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Aachen und das Auto

Fafnir, Modell 472, 1919, Foto:  © FEV GmbH
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren gleich mehrere Automobilbauer in Aachen ansässig: Fafnir, Cudell und Mannesmann-MULAG waren damals auf dem Automobilmarkt bekannte Marken, die sogar welt­weit exportierten. Foto: Fafnir, Modell 472, 1919 © FEV GmbH

Automobilstadt? Da denken die meisten an Wolfsburg oder Rüsselsheim. Dass auch Aachen ein bedeutender Standort der Automobilindustrie war und ist, wissen die wenigsten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren gleich mehrere Automobilbauer in Aachen ansässig: Fafnir, Cudell und Mannesmann-MULAG waren damals auf dem Automobilmarkt bekannte Marken, die sogar welt­weit exportierten. Als allerdings mit dem Schwarzen Freitag im Jahre 1929 die große Wirtschafts­krise über die Welt hereinbrach, war die Automobilfertigung schon wieder aus Aachen ver­schwun­den. Zu klein waren die noch in Handarbeit fertigenden Aachener Manufak­turen, um den großen Marken zu trotzen. Dennoch blieb Aachen ein wichtiger Standort der Automobil­for­schung. Die 1870 gegründete Technische Hochschule – seinerzeit die einzige ihrer Art im Rhein­land und in Westfalen – versammelte das geballte Know-How der Ingenieurskunst in Aachen.

Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft
11. September 2016 bis 19. Februar 2017

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