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Die Erfindung der Neuen Wilden

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Luciano Castelli, Selbstportrait im Paillettenkleid_fotografiert mit Selbstauslöser

Um 1980 experimentierten sie mit kühnen Texten, Fotografie, Mode, Performance, Film, Musik – und riesigen Leinwänden. Ihre Themen und Motive fanden sie in den Subkulturen der Großstädte, in der Homosexuellenszene oder in der Punk- und New Wave-Bewegung zum Beispiel. Museen und Sammler rissen sich vor allem um die Malerei der sogenannten Neuen Wilden. Heute gelten die Neuen Wilden als eine der letzten großen künstlerischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts. Die Erfolgsgeschichte einer jungen deutschen Künstlergeneration, deren Bilder international als Wiederbelebung der figurativen Malerei wahrgenommen wurden, ist zum kunsthistorischen Mythos geworden.

Die Erfindung der Neuen Wilden
Malerei und Subkultur um 1980
12. Oktober 2018 – 10. März 2019

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