Inhalt



Valdis Āboliņš

lufo_valdis-abolins_c_maria-wolters
Valdis Āboliņš (r.), Gerd Vorhoff und Henning Wolters bei einer Aktion von Wolf Vostell am 31. Mai 1967 im Reitersaal in Köln, Foto: Maria Wolters, Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung ZADIK, KölnFoto

Als am 20. Juli 1964 mit Künstlern wie Joseph Beuys, Wolf Vostell und Robert Filliou die Größen der FLUXUS-Bewegung im Audimax der Technischen Hochschule auftraten, war die performative Avantgarde-Kunst mit einem Paukenschlag in Aachen eingefallen. Zur skandalträchtigen Aktion hatte der damalige Kulturreferent der Studentenvertretung eingeladen – Valdis Āboliņš.

Anhand von Fotos, Filmen und Originaldokumenten stellt die Ausstellung das Leben und Wirken Valdis Āboliņš vor. Briefe aus seinem Nachlass, die den engen Kontakt mit maßgeblichen Künstlern seiner Zeit dokumentieren, sind erstmals öffentlich zu sehen. Die Präsentation bildet einen ersten Auftakt der Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“ und entsteht in Kooperation mit dem Latvian Center for Contemporary Art (LCCA) in Riga.

Valdis Āboliņš
und wie FLUXUS nach Aachen kam

23. März 2018 bis 19. August 2018
Eröffnung: 22.03.2018, 19 Uhr

Zur Ausstellung

Ludwig Forum für Internationale Kunst
Jülicher Str. 97-109
52070 Aachen
Tel.: +49 241 1807-104
Fax: +49 241 1807-101
info@ludwigforum.de
www.ludwigforum.de

geöffnet:
Di - So 10 - 17 Uhr
Do 10 - 20 Uhr