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Fotoausstellung "41.000 Kilometer - Flüchtlinge an den Grenzen Europas"

    

Das Quartiersmanagement der Stadt Aachen mit dem Schwerpunkt Flüchtlingsintegration zeigt vom 16. Februar bis 15. März 2018 an vier Orten die Fotoausstellung „41.000 Kilometer – Flüchtlinge an den Grenzen Europas" des deutschen Fotografen und Pulitzerpreisträgers Daniel Etter (www.danieletter.com/).

Etter ist ein international renommierter Fotojournalist und Autor, der unter anderem für den Spiegel, den Stern, die New York Times und auch die Flüchtlingshilfe der Vereinten Nationen (UNHCR) arbeitet.

Die Ausstellung zeigt 18 Fotografien von Daniel Etter (Jahrgang 1980), die an den Außengrenzen Europas entstanden sind. Sie dokumentieren die Schicksale geflüchteter Menschen auf der Suche nach einer sicheren und besseren Zukunft. Die Aufnahmen stammen aus Marokko, Libyen, Serbien, Griechenland und der Türkei.

Flyer zur Fotoausstellung von Daniel Etter

   

Foto: Stadt Aachen


Das Plakat zur Ausstellung des Fotografen und Pulitzerpreisträgers Daniel Etter - © Foto: Daniel Etter / Gestaltung: Stadt Aachen

   

Die Wanderausstellung wird vier Wochen lang in unterschiedlichen Quartieren in Aachen zu sehen sein.

Die feierliche Eröffnung der Ausstellung fand im Sitzungssaal des Bezirksamts Eilendorf am Freitag, 16. Februar, um 18 Uhr statt. Hier waren die die Fotos bis Donnerstag, 22. Februar, 14 Uhr, zu sehen. Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler hatte die Ausstellung eröffnet. Öffnungszeiten

Von Freitag, 23. Februar, bis Donnerstag, 1. März, ist die Ausstellung im Atelierhaus Aachen im DEPOT in Aachen-Nord zu sehen. Öffnungszeiten

In den Westend-Pavillon des Altenheims St. Elisabeth im Westparkviertel zieht sie von Freitag, 2. März, bis Mittwoch, 7. März, um. Öffnungszeiten

Rahmenprogramm in West

Von Donnerstag, 8. März, bis Donnerstag, 15. März, sind die Fotos von Daniel Etter in der Geschäftsstelle der Sparkasse in Richterich ausgestellt. Öffnungszeiten

   

Alle Eröffnungen mit Rahmenprogramm

Die Eröffnungen an den unterschiedlichen Veranstaltungsorten sind jeweils in ein Rahmenprogramm eingebunden, neben Reden und Fachbeiträgen wird die Musikgruppe Babylon Tamam auftreten. Babylon Tamam hat sich vor wenigen Jahren aus den Ahoi-Projekten der Aachener Künstlerinnen Vera und Ana Sous gegründet. Sie besteht unter anderem aus Musikerinnen und Musikern, die aus ihren Heimatländern fliehen mussten und in Aachen ihr neues Zuhause gefunden haben. Die Gruppe verbindet die traditionellen Klänge ihrer Herkunftsländer mit neuen Melodien und Texten.