Stadt Aachen Gebäudemanagement

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Hauptfeuerwache Komplettsanierung

Hauptfeuerwache Komplettsanierung

2015 Umbau und Sanierung

Modernisierung Bestand + Anbau Atemschutzwerkstatt

Stand November 2016

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Die Holzfenster sind eingebaut

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Das Flachdach ist zu 80 % fertiggestellt
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Die Arbeiten zu dem Abbruch, den Schadstoffsanierung, die Tiefbauarbeiten sowie der großteil der Gebäudehülle sind durchgeführt.
Die Ausbaugewerke haben mit ihren Arbeiten begonnen und die restlichen Arbeiten laufen nach Zeitplan.

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Stand August 2016

Die Rohbauarbeiten sind zu 80 % fertiggestellt.
Mit den Dachdeckerarbeiten und der Sanierung der Betonfassade, sowie mit der Gebäudetechnik wurde begonnen.
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Stand April 2016:

Die Abbruch- und Rückbauarbeiten sind im Wesentlichen abgeschlossen. Im März wurde mit der Wiederherrichtung begonnen.

Der gesamte Gebäudeausbau inkl. Gebäudetechnik ist vollständig entfernt.
Derzeit wird die Betonsanierung des Untergeschoss und die Ertüchtigung der Kanäle und Schachtanlagen im Außenbereich durchgeführt.
Demnächst wird mit den Rohbauarbeiten begonnen.

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Die Gesamtansicht: Die Atemschutzwerkstatt (im Bereich der weißen Abplanung) ist abgerissen.

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Die Rückansicht

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Das ehemalige Dachgeschoss wurde bis auf die Stahlunterkonstruktion entkernt.

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Sog. Konsolen werden anbetoniert: Wie ein kleiner Kragarm tragen diese später die Bodenplatten der verlängerten Fahrzeughalle.


Die vordere Kante der Konsolen beschreiben in etwa die Lage der späteren Falttore: Diese Fassaden-Ebene findet sich auch in den oberen Geschossen der Feuerwache.

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Materiallager in der Fahrzeughalle: Das Außengelände ist aufgrund des Feuerwehrbetriebes nur eingeschränkt nutzbar - somit muss auch die Halle als Baustelleneinrichtung dienen.

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Der aktuelle Zustand im Kellerbereich nach den Abbrucharbeiten - u. a. wurde diverse Innenwände entfernt.

Folgende Arbeiten werden zurzeit an entsprechende Fachfirmen vergeben:
Dachdecker Klempner, Holzfenster-Sonnenschutz, Sanitärinstallation, Heizungsinstallation, Blitzschutzarbeiten, Betoninstandsetzung.

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Stand November 2015
Ein Blick auf die Baustelle und die fortschreitenden Abbrucharbeiten:

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Stand Ende September 2015:
Die Entkernung im Obergeschoss schreitet voran, die Dreigelenksbinder werden sichtbar.

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Ein ungewöhnlicher Anblick: Die Dreigelenksbinder, die das Dach über dem Obergeschoss tragen, sind freigelegt. Hier werden wieder die einzelnen Räumlichkeiten errichtet, wie Ruhe- und Büroräume, die Binder bleiben nicht sichtbar.

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Noch gut zuerkennen: Die Unterkonstruktion der Zwischenwände der ehemaligen Ruheräume.

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Eine Installationsebene wird sichtbar...

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Stand August 2015:
Die Abrissarbeiten im Dachgeschoss haben begonnen...

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Stand Dezember 2014:
Im Rahmen eines VOF-Verfahrens (Die Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) regelt die Ausschreibung und Vergabe von freiberuflichen Leistungen durch öffentliche Auftraggeber ab einem festgelegten Schwellenwert in Deutschland) wurde ein Architekturbüro ermittelt und beauftragt. Erste Voruntersuchungen sind im Gange..

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Anlass:
Die nunmehr durchzuführenden Arbeiten dienen zum Einen dem Erhalt des Baudenkmals, zum Anderen tragen sie aber auch einer funktional notwendigen Anpassung eines zukunftsorientierten Feuerwehr- und Rettungsbetriebes Rechnung.

Historie und Bedeutung:
Das Gebäude ist im Jahr 1961 von Prof. Rudolf Steinbach  geplant und in den Jahren 1961-1964 errichtet worden. Herr Prof. Steinbach war seinerzeit Lehrstuhlinhaber für Bau-
konstruktion an der RWTH Aachen. Das Gebäude war und ist in seiner Struktur und Außenwirkung  wegweisend. Klare Funktionen, klare Formensprache, aber auch der Einsatz des Baustoffs Beton als sichtbare Oberfläche waren die Begründung dafür, dass einen Eintragung in die Denkmalliste im Jahre 2013 erfolgte.

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Maßnahmen:
Folgende Maßnahmen werden im Einzelnen durchgeführt:
•  Sanierung der Gebäudehülle,
•  Verlegung der Atemschutzwerkstatt,
•  funktionale Veränderungen im Grundriss, 
•  Einbau Aufzug,
•  komplette haustechnische Sanierung.

Inbetriebnahme und Interimslösung:
Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2017 geplant. In der Zwischenzeit wird der Feuerwehr- und Rettungsbetrieb von einem Auslagerungsstandort sichergestellt.

Lageplan kleinKenndaten:
• Maßnahme:
Modernisierung Bestand und Anbau Atemschutzwerkstatt
• BGF-Gesamt: ca. 5.500 cbm
• Ausführungsbeginn: August 2015
• voraussichtliche Inbetriebnahme: Frühjahr 2017
• Gesamtkosten: 13,5 Mio Euro
• Architekturbüro: pbs-architekten, Aachen


 

Präsentationsmappe:
Die DinA3-Vorentwurfsmappe Stand Mai 2015 finden sie >> hier.

Verlinkung Ratsvorlage:
unter Aachen.de >>hier 

Bestandssituation:

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Aufnahme 1


Anbau Atemschutzwerkstatt: 
Die Bestandsräume der alten Atemschutzwerkstatt (BT1 Straßenseite) werden abgerissen. Im Bereich des Schlauchtrockenturms werden die neuen Räume positioniert.

Atemschutzwerk

Isometrie
Die Isometrie zeigt die Entwicklung des Anbaus im Bereich des Schlautrockenturms.

Erneuerung Toranlage:

Erneuerung Tor
Schematische Darstellung der neuen Falttoranlagen.

 

Dreigelenksbinder:

Schalplan
Alter Schalplan eines Dreigelenkbinders. Diese Binder stehen parallel zueinander auf der Decke über EG und tragen das Dachgeschoss.

Lage Binder
Positionsskizze der Dreigelenksbinder.

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Detailzeichnung Verbindung der Dreigelenksbinder.