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Umbau Grundschule Kirchberg zur 6-gr. Kita

Umbau Grundschule Kirchberg zur 6-gr. Kita

2017 Umnutzung der Förderschule Walheim als 6-gruppige Kindertagesstätte

 

Juli 2017:

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Abfangungsarbeiten aller Art - insbesondere wandartiger Träger im Obergeschoss,
die Türdurchbrüche erhalten sollen - sind in Vorbereitung; letztere erhalten ein Stahlkorsett

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Die Gerüststellung ist erfolgt: es sind Reparaturen an Fenstern und Verkleidungen,
Betonsanierungsarbeiten sowie die Montage von Pfosten-Riegel-Fassadenteilen vorgesehen

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Ein früherer naturwissenschaftlicher Raum muss aufwendig zurückgebaut werden
- die Treppenanlage für das aufsteigende Gestühl ist betoniert, die Altleitungen nach Rückbau
der Stufen noch zu sehen; auch zu sehen die teilrückgebauten Fassadenelemente

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Installationsrinnen- und Schächte werden freigelegt, um die Leitungen zu erneuern;
der alte Estrich muss aufgrund der kleinteiligen neuen Raumaufteilung partiell entfernt werden.

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Die Trennwände werden rückgebaut, neue Türöffnungen gebrochen, alte geschlossen
- der konstuktive Aufbau der ehem. Schule lässt dies zu.

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In einem ersten Schritt erfolgt der Rückbau der Abhangdecken, Dämmstoffe und die damit verbundene Schadstoffentsorgung nach TRGS.

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Die Baustelle wird eingerichtet, der Teilrückbau der Fassade zur Erschließung der Baustelle ist erfolgt.

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Konzept:
Vorgesehen ist die Umnutzung der Förderschule Walheim als 6-gruppige Kindertagesstätte.
Die bestehende Förderschule ist Teil eines Schulzentrums mit Grundschule, Schwimm- und Sporthalle sowie Mensa.
Der Komplex stammt aus den 1960er Jahren. Insbesondere der Teil der Förderschule, ist bis auf die Ostfassade noch weitgehend bauzeitlich.
Das zweigeschossige Flachdachgebäude hat eine Geschosshöhe von ca. 2,60 m, während die Flure des OGs im Lichten lediglich eine Höhe von 2,20 m aufweisen.
Konstruktiv ist das Gebäude als Schotten-/ bzw. Skelettbau konstruiert. Die vorhandene Zweispänner-Anlage mit Flur und Klassenräumen ermöglicht
eine Adaption als Kita mit großzügigem Flächenangebot. Teile der Schultrakte sind mit Kriechkellern versehen, die für die Neuinstallation der Leitungen ideal sind.
Um der Kita im Gesamtensemble des Schulzentrums eine eigene Adresse zu bieten, sieht das Konzept die Schaffung eines eigenen Eingangs zur Straße „Kirchberg“ vor.
Dieser ermöglicht mit seiner Nähe zum bestehenden Treppenhaus die optimale Erschließung des Objektes.


Raumprogramm:
Während die Flure als Spielflure umgenutzt werden, werden die Gruppenraum-cluster mit Gruppen- u. Nebenraum, dem Raum für differenziertes Arbeiten sowie Sanitär-
und Abstellbereich in die ehemaligen Klassenräume integriert. Dabei wird im Entwurf, soweit als möglich, die bestehende Struktur aufgenommen. Gleichzeitig wird die
geradlinige Struktur weiter ausformuliert.
Mit der Implantation einzelner eingestellter Boxen werden Funktionsräume konzentriert; dies schafft wirtschaftliche Situationen bei der Leitungsführung
und eine sichere Orientierung im Gebäude.
Sowohl im Erdgeschoss als auch im Obergeschoss können jeweils drei KiTa Gruppen untergebracht werden. Hierbei sind alle Gruppen räumlich so ausgestattet,
dass sie U3-Kinder aufnehmen können. Die Aufnahme von Kindern mit besonderem Förderbedarf ist im Rahmen der Inklusion ebenfalls möglich.
Im Erdgeschoss befinden sich zusätzlich der Mehrzweck- und Therapieraum, sowie Küche und Verwaltung. Ein Kinderwagen-Abstellraum und eine Stiefelschleuse
mit Zugang zum Außengelände ergänzt die Nutzungskulisse.
Ein umlaufender Steg ermöglicht den sicheren Zugang von den Gruppenräumen in den Garten und gewährleistet weiterhin den 2. Rettungsweg mit direkten Ausgängen ins Freie.
Das Obergeschoss bietet den Personalraum und die Teeküche, sowie den Hauswirtschaftsraum. Auf beiden Etagen sind Personal-WCs und Putzmittelräume vorgesehen.

Folgende Gruppenformen sind für die Einrichtung vorgesehen:   
2 X GF I - Kinder ab 2 Jahren  - 20 Kinder
2 X GF II - Kinder von Geburt bis 3 Jahren - 10 Kinder
2 X GF III - Integrativ, Kinder ab  3 Jahren – 20 bis 25 Kinder

Lageplan178x178Kenndaten:
• Umbau: 6-gruppige Kindertagesstätte
• Ausführungsstart: Sommer 2017
• Vorentwurf: Frey Architekten
• Entwurf + Umsetzung: Medefindt, Dollmann & Partner, Herr Sprenker
• Haustechnik Planer: Ing. Büro Rapita mit Ing. Büro Reuber (E-Technik)
• Statik: BFT Planung GmbH
• Brandschutz: BFT Cognos GmbH


Ausführungspläne:
Grundriss EG:

Grundriss EG-klein

Grundriss OG:

Grundriss OG-klein

Schnitte:

Schnitt AA-klein

Schnitt BB-klein

Schnitt C-C-klein

Ansicht Nord:

Ansicht Nord-klein

Ansicht Ost:
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Ansicht Süd:

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Ansicht West:

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Fassadenschnitt Detail:

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Entwurf:

Lageplan:

Lageplan + Fotos-klein

Außenanlage:

Außenanlage- klein

Grundriss EG

Entwurf GR EG-klein

Grundriss OG:

Entwurf GR OG-klein