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„FahrRad in Aachen“: Betriebe nutzen Angebote der Stadt

Radverkehrsförderung zahlt sich aus – und zwar für Mensch und Umwelt. „Viele Arbeitnehmer haben einen Arbeitsweg von rund sechs Kilometern. Diese Entfernung kann man sehr gut mit dem Rad bewältigen“, ist sich Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“, sicher. „Wer mit dem Fahrrad zum Dienst pendelt, startet entspannter in den Arbeitstag und kann nach der Arbeit besser abschalten. Radfahren führt zu mehr Ausgeglichenheit“. Berufspendlerinnen und -pendler sollten deshalb nach Möglichkeit das Fahrrad nutzen.

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Das Ford-Forschungszentrum nutzt Angebote der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“ und engagiert sich aktiv dafür, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. © Stadt Aachen / Harald Beckers 

Deshalb unterstützt die Stadt mit „FahrRad in Aachen“ Betriebe, die für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Radeln attraktiver gestalten wollen. Das Forschungscenter von Ford (Research and Innovation Center Aachen) nutzt die verschiedenen Angebote. So stellte es ein Team für die Aktion Stadtradeln auf und hat die Pedelec-Testwochen sowie das Fahrradtraining gebucht.

Das Training wird von der Stadt in Zusammenarbeit mit Holger Sievers von der Cycling Academy angeboten. „Das Radfahr-Sicherheitstraining soll vor allem die Freude am Radfahren stärken. Dieses Ziel erreichen wir durch eine Verbesserung der Radbeherrschung und der Fahrtechnik. Nur wer sich auf seinem Fahrrad auch sicher und wohl fühlt, nutzt es gerne im Alltagsverkehr“, erklärt Holger Sievers. Interessierte Betriebe können sich unter fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de dafür anmelden.

Überdies ergänzt das Ford-Forschungscenter in diesem Jahr sein kostenloses Sicherheitstraining „Vorfahrt für Deine Zukunft“ um ein weiteres Element, das Ford unlängst unter dem Motto „Share the road“ europaweit eingeführt hat. Hintergrund dieser Kampagne ist, dass der Automobilhersteller zu einem besseren Verständnis von Rad- und Autofahrer im Straßenverkehr beitragen möchte. Konkret werden Konfliktsituationen und Unfallursachen aus den unterschiedlichen Perspektiven der jeweiligen Verkehrsteilnehmer beleuchtet. Dabei kommt eine eigens dafür entwickelte Virtual-Reality-Brille „WheelSwap“ zum Einsatz. Diese ermöglicht Auto- und Radfahrern, die Auswirkungen von Fehlverhalten aus der jeweils anderen Perspektive zu betrachten.

Herausgegeben am 06.07.2018 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Bernd Büttgens
Markt 39
52062 Aachen
fon: 0241/432-1309
fax: 0241/28-121
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