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Sturmböen: Friedhöfe gesperrt, Grünanlagen werden kontrolliert

  • Auch die städtischen Spielplätze werden auf mögliche Sturmschäden überprüft.
  • Sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grünflächenpflege des Aachener Stadtbetriebes sind im Einsatz.
  • Im Wald sind Spaziergänger hingegen auf eigene Gefahr hin unterwegs. 

Wegen der aktuellen Sturmböen sind derzeit sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grünflächenpflege des Aachener Stadtbetriebes im Einsatz, um Sturmschäden an städtischen Flächen zu beseitigen.

Die Friedhöfe Nirmer Straße in Eilendorf und der Ostfriedhof am Adalbertsteinweg mussten kurzfristig gesperrt werden. Die dortigen Sturmschäden werden zurzeit aufgearbeitet. Wegen des anhaltenden Sturms sind kurzfristige Schließungen weiterer städtischer Friedhöfe möglich. 

Kontrolle der Grünanlagen

Vorsicht ist auch in den städtischen Grünanlagen geboten. Sämtliche Grünanlagen und Spielplätze werden derzeit auf Gefahrenstellen kontrolliert und falls notwendig gesperrt. Die Stadt Aachen bittet ausdrücklich darum, diese Sperrungen zu akzeptieren und nicht zu überschreiten. Wegen der durchweichten Böden können auch in den nächsten Tagen noch weitere Sturmfolgen festgestellt werden, sodass diese Aufarbeitung noch etwas Zeit in Anspruch nehmen wird

Da die städtischen Schulen und Kindertagesstätten wegen der Weihnachtsferien noch geschlossen sind, erfolgt die Begehung der dortigen Außenflächen in den nächsten Tagen. Nach jetzigem Stand wird davon ausgegangen, dass die Schäden zu Schulbeginn beseitigt sind.

Anhaltende Aufräumarbeiten

Auch nach Abklingen der Sturmböen ist weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit im Bereich von Bäumen geboten. Alle Gefahrenstellen werden nach Dringlichkeit abgearbeitet. Die Stadt Aachen bittet um Verständnis, dass die umfangreichen Aufräumarbeiten auch noch die nächsten Wochen anhalten werden.

Besonderheit beí Waldwegen

Eine Besonderheit gilt im Wald: Das Gemeindeforstamt Aachen weist darauf hin, dass es sich bei fast allen Waldwegen und Forststraßen im Aachener Wald juristisch um Privatwege handelt, die nicht dem öffentlichen Verkehr gewidmet sind. Spaziergängerinnen und -gänger sind also im Wald auf eigene Gefahr unterwegs. Für Schäden, zum Beispiel bei Unfällen durch herabfallende Äste, Schnee- und Eisglätte, kann der Waldeigentümer nicht haftbar gemacht werden. Es wird empfohlen, den Wald bei Sturm zu meiden.

Herausgegeben am 03.01.2018 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Bernd Büttgens
Markt 39
52062 Aachen
fon: 0241/432-1309
fax: 0241/28-121
mail: presse.marketing@mail.aachen.de

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