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Über 400 Kinderwünsche erfüllt

Über 400 Wunschzettel hingen in den letzten Wochen am Weihnachtsbaum im Foyer des Aachener Rathauses. Und entsprechend viele Geschenke lagen dann pünktlich zur Übergabe unter dem Baum. „Diese Aktion ist eine kleine Tradition geworden und trotzdem immer wieder aufs Neue aufregend für alle Beteiligten“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. Die Aachenerinnen und Aachener haben auch dieses Jahr wieder Wünsche der Kinder und Jugendlichen in den Aachener Jugendhilfeeinrichtungen vom Wunschzettel-Weihnachtsbaum „gepflückt“ und die Geschenke liebevoll verpackt im Rathaus abgegeben.

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Oberbürgermeister Marcel Philipp (Mitte) freut sich mit (v.l.) Günter Kriescher und Burkhard Büttgen vom Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid, Stefan Küpper von Maria im Tann – Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, und Horst Kreutz von der Evangelischen Kinder- und Jugendhilfe Aachen Brand über mehr als 400 erfüllte Kinderwünsche zu Weihnachten. © Stadt Aachen / David Rüben

Die Aktion erfüllt jedes Jahr wieder alle Beteiligten mit Freude, und jedes Jahr gibt es wieder schöne Anekdoten. „In diesem Jahr gab es sogar eine fernmündliche Wunscherfüllung“, erzählte Philipp. Ein Spender konnte nicht selbst vorbei kommen, um einen Wunsch zu „pflücken“, hat sich diesen dann telefonisch durchgeben lassen und das Geschenk per Post ins Rathaus geschickt.

Drei Tage vor dem Fest übergab Philipp heute (21. Dezember) die Präsente an die Vertreter der beteiligten Einrichtungen Maria im Tann – Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Aachen-Brand und Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid. Der Oberbürgermeister bedankte sich bei allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die den Kindern die Weihnachtswünsche erfüllen konnten. Er dankte auch den fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus, die für einen reibungslosen Ablauf der Aktion sorgen, Geschenke annehmen, Fragen beantworten, Geschenke verpacken und überprüfen, ob alle Wünsche erfüllt wurden.

Nur ein paar wenige Geschenke sind in diesem Jahr nicht zurückgekommen. Sie wurden dann vom Organisationsteam besorgt. „Wir verschicken keine Weihnachtskarten aus dem Rathaus. Das eingesparte Geld kann dann für die fehlenden Geschenke genutzt werden“, erklärte Philipp. Das Restgeld ging zu gleichen Teilen als Geldspende an die Jugendhilfeeinrichtungen.

Herausgegeben am 21.12.2018 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Bernd Büttgens
Markt 39
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fax: 0241/28-121
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