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Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion

Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen
 
Das Leiden Christi: Wohl kaum ein anderer Künstler hat die Passion so eindrücklich dargestellt wie der Löwener Maler Albrecht Bouts (1451/55 – 1549). Zwar weniger bekannt als sein berühmter Vater Dirk Bouts, kommt ihm dennoch in der Malerei der Südlichen Niederlande des 15. und 16. Jahrhunderts eine besondere Stellung zu. Das belegt die erste große Werkschau, die jetzt im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum präsentiert wird. Gezeigt werden 48 bedeutende Werke: von Bouts selbst und aus seinem Umfeld. Darunter sind auch einige spätmittelalterliche Skulpturen. Sie alle behandeln – in dramatisches Licht gesetzt – die Themen, auf die Albrecht Bouts spezialisiert war: Christus mit der Dornenkrone, die Mater dolorosa  und Johannes der Täufer.
 
„Blut und Tränen – Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion“
Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
09. März bis 11. Juni 2017
Eröffnung: Mittwoch, 08. März 2017, um 17.00 Uhr in der Kirche St. Adalbert (am Museum)
Die Eröffnung der Ausstellung ist mit der Maastrichter TEFAF abgestimmt.

Katalog
Blut und Tränen. Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion, Hrsg. Peter van den Brink, Dagmar Preising, Michel Polfer, Regensburg 2016, ISBN 978-3-7954-3167-9, Buchhandelspreis: 34,95 Euro, in der Ausstellung: 28,00 Euro

Albrecht Bouts_ Selbstbildnis als memento moril
Albrecht Bouts: Selbstbildnis als memento mori, um 1523, Eiche, 42,6 x 33 cm, © Sibiu / Hermannstadt, Nationalmuseum Brukenthal

Herausgegeben am 07.03.2017 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Bernd Büttgens
Markt 39
52062 Aachen
fon: 0241/432-1309
fax: 0241/28-121
mail: presse.marketing@mail.aachen.de

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