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Erfolgreiche Veranstaltung zur Pfalzenforschung

"Offensichtlich verborgen" © Stadt Aachen/Heike Lachmann
Die beteiligten Akteure aus Forschung und Verwaltung, denen Bürgermeister Norbert Plum (4. von links) für ihre Arbeit dankte: Judith Ley, Christian Raabe, Monika Krücken, dann Norbert Plum, Harald Müller, Sergej Rempel, Marc Wietheger, Andreas Schaub, Isabel Maier, Sebastian Ristow und Björn Schötten (von links). Foto: Stadt Aachen/Heike Lachmann

Die beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Archäologen, Bauforschern, Denkmalpflegern und Historikern, zwischen Forschern der RWTH und den Experten aus Denkmalpflege und Stadtarchäologie der Stadt Aachen, fand großen Applaus bei der Veranstaltung „Offensichtlich verborgen“ am Donnerstagabend (27. April) im Krönungssaal des Rathauses.
 
Mit unterhaltsamen und interessanten Kurzvorträgen stellten die Experten ihre Erkenntnisse aus einem siebenjährigen Forschungsprojekt rund 500 interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor.

"Offensichtlich verborgen" © Stadt Aachen/Heike Lachmann
Große Resonanz auf den Vortragsabend des Pfalzenforschungsprojekts „Offensichtlich verborgen“ im Krönungssaal des Aachener Rathauses am Donnerstag (17.4.). Rund 500 Bürgerinnen und Bürger folgten interessiert den Vorträgen von Archäologen, Bauforschern, Denkmalpflegern und Historikern zur Geschichte der Aachener Pfalz.
Foto: Stadt Aachen/Heike Lachmann
 
Mehr als 2000 Jahre Siedlungskontinuität und 1200 Jahre alte Bauwerke prägen den Aachener Markthügel. Das Projekt Pfalzenforschung, das über das Investitionsprogramm „Nationale UNESCO Welterbestätten“ finanziert wird, hat sich seit 2010 intensiv mit diesem Siedlungsbereich auseinandergesetzt.  
 
Übergreifende archäologische Untersuchungen und bauhistorische Forschungen konnten mit vielfältiger Förderung und unter Einsatz neuester Methoden Ergebnisse für die Geschichte dieses für die Historie und das Verständnis Aachens zentralen Bereiches liefern, die manchen Perspektivwechsel herausfordern.  
 
Zu den neuen Erkenntnissen  in der Pfalzenforschung gehört, dass die Karolinger offenbar in größerem Umfang auf das römische Erbe zurückgreifen konnten, als  bisher angenommen wurde.
 
Zum Thema des Vortragsabends ist im Geymüller | Verlag für Architektur eine Publikation erschienen (Offensichtlich verborgen. Die Aachener Pfalz im Fokus der Forschung.)

Herausgegeben am 28.04.2017 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Bernd Büttgens
Markt 39
52062 Aachen
fon: 0241/432-1309
fax: 0241/28-121
mail: presse.marketing@mail.aachen.de

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