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9. November: Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen erinnert an die Opfer des Holocaust

Vor 82 Jahren, am 9. November 1938, brannten in Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei jüdische Geschäfte und Synagogen. Die Reichspogromnacht, die von der NSDAP-Parteispitze angeordnet wurde, gilt als Auftakt nationalsozialistischer Gewalt gegen Jüdinnen und Juden im Dritten Reich.

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Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht und des Holocaust: Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen legte heute, 9. November, im Rahmen einer Gedenkstunde einen Kranz an der Synagoge nieder. ©Stadt Aachen/Alicia Stollberg

Um an die Opfer der Reichspogromnacht und des Holocaust zu erinnern, hat Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen heute, 9. November, im Rahmen einer Gedenkstunde, die die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Aachen e.V. organisiert hat, einen Kranz an der Synagoge niedergelegt.

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Im Rahmen einer Gedenkstunde legte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen einen  Kranz an der Synagoge nieder. ©Stadt Aachen/Alicia Stollberg

Für sie beginnt Erinnerungskultur „vor der eigenen Haustür“: "Seit dem 9. November 1938 haben wir einen Auftrag. Unser Auftrag ist es darauf zu achten, wie wir miteinander umgehen, wie wir miteinander reden und wie wir miteinander leben“, steht für die Oberbürgermeisterin fest.

Herausgegeben am 09.11.2020 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Dr. Jutta Bacher
Markt 39, 52058 Aachen
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