Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Kommunalpolitik 22. Kalenderwoche]]> Die Kommunalpolitik in der Woche vom 29. Mai bis 4. Juni
 
In der Woche zwischen den langen Wochenenden – Christi Himmelfahrt und Pfingsten – finden in der Aachener Kommunalpolitik drei Sitzungen statt.
 
Dienstag, 30. Mai
Los geht es mit der Sitzung des Finanzausschuss‘ im Sitzungsaal des Haus Löwenstein am Aachener Markt. Ab 17 Uhr wird dann unter anderem gesprochen über die Bereitstellung überplanmäßiger Mittel für den Platz vor der Yunus-Emre-Moschee an der Stolberger Straße, den Wirtschaftsplan 2017/2018 von Stadttheater und Musikdirektion Aachen sowie die Verwendung der Stiftungsmittel im Jahr 2017.
 
Parallel dazu tagt ab 17 Uhr der Kinder- und Jugendausschuss im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße. Drei der Themen: der Kriterienkatalog für Zuschüsse an freie KiTa-Träger zu Außenanlagen und Ausstattung, der Bedarf an Ganztagsplätzen für Kinder an Grundschulen und Förderschulen Primar im Schuljahr 2017/2018 und der Mietvertrag für die fünfgruppige Kindertagesstätte für das Investorenmodell Süsterfeldstraße „Guter Hirte“.
 
Donnerstag, 1. Juni
Um 17 Uhr startet die Sitzung des Mobilitätsausschuss‘ und AVV-Beirats im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße. Beraten wird zum Beispiel der Sachstand beim „Zukunftsnetz Mobilität NRW“, die Aufweitung der Reinhardstraße im Einmündungsbereich in die Trierer Straße und die Erschließung des Aldi Preuswald von der Lütticher Straße.

Weitere Informationen
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw211.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw211.html
<![CDATA[Buchsbaumzünsler]]> Buchsbaumzünsler wird zur Plage in Aachen und der Region
 
Seit Beginn des Frühlings häufen sich die Meldungen über den Befall von Buchsbäumen mit dem Buchsbaumzünsler. Der kleine, nachaktive Falter, der eigentlich im ostasiatischen Raum beheimatet ist, kam mit Pflanzenlieferungen vor einigen Jahren nach Europa.
 
Experten empfehlen präventiv zu handeln und Buchsbäume regelmäßig zu kontrollieren, da der Buchsbaumzünsler schon in kurzer Zeit erheblichen Schaden an den Sträuchern bewirkt. Anzeichen für einen Befall sind Fraßschäden an den Blättern und – bei starkem Befall – angefressene Rinde. Zu beobachten ist außerdem die Bildung von weißlichen Gespinsten, in denen dunkle Kotkrümel zu sehen sind. Falls eine Pflanze befallen ist, sind folgende Maßnahmen empfohlen: Zu aller erst die Gespinste und die Raupen entfernen und einen Rückschnitt vornehmen, um die Eier der Raupen zu entfernen. Anschließend den Buchsbaum mit einem Wasserstrahl abspritzen, um die letzten Raupen auszuwaschen. Zusätzlich kann mit Mitteln, die im Biolandbau zugelassen und im Gartenfachhandel erhältlich sind, nachgeholfen werden. Hier sollte vorher unbedingt eine fachliche Beratung in Anspruch genommen werden.
 
Um eine weitere Verbreitung des Schädlings zu verhindern, müssen Larven, befallene Pflanzenteile oder auch die ganze Pflanze fachgerecht entsorgt werden. Kleine Mengen geschädigten Buchsschnitts können in verschlossenen Kunststofftüten in die Restmülltonne gegeben werden. Größere Mengen können ebenfalls in gut verschlossenen Kunststoffsäcken an den Entsorgungszentren der AWA GmbH gegen eine Gebühr von drei Euro pro halben Kubikmeter abgegeben werden. Die Entsorgung über die Biotonne bitte nur in verschlossenen Säcken, da der Schädling sonst weiter verbreitet wird. Deshalb sollen befallene Pflanzen auch nicht zu Grünabfallsammelstellen oder Grünschnittstraßensammlungen gegeben werden und auch von einer Kompostierung im eigenen Garten wird dringend abgeraten.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buchsbaumzuensler.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buchsbaumzuensler.html
<![CDATA[Onleihe-Sprechstunde]]> In unserer Region gibt es die Möglichkeit, ortsunabhängig in der Stadtbibliothek Aachen, aber auch in den Bibliotheken der Städte Alsdorf, Baesweiler, Düren, Erkelenz, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Hückelhoven, Jülich, Langerwehe, Monschau, Simmerath und Stolberg E-Books, E-Audios, E-Videos und E-Papers rund um die Uhr online auszuleihen. Bei Problemen in der Nutzung hilft die Onleihe-Sprechstunde der Stadtbibliothek Aachen.

So gibt es auch am Donnerstag, 1. Juni, von 17.30 bis 19 Uhr in der Fernleihe im Erdgeschoss der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15 die Gelegenheit, technische Fragen zur Onleihe zu stellen. Eigene Geräte können dabei mitgebracht werden, um individuelle Probleme zu lösen. Die Onleihe-Sprechstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/onleihe_sprechstunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/onleihe_sprechstunde.html
<![CDATA[Bundespräsident ehrt Karlspreisträger]]> Bundespräsident ehrt Karlspreisträger Garton Ash: "Europa braucht Ihren klaren, liberalen Geist!"

  • Ein überzeugter und überzeugender englischer Europäer: Der britische Historiker und Publizist Prof. Timothy Garton Ash ist am Himmelfahrtstag 2017 mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet worden.
  • Laudator Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt in einer bemerkenswert persönlichen Laudatio das beeindruckende Lebenswerk des Preisträgers.
  • Unzählige Menschen bereiten dem charismatischen Garton Ash bei strahlendem Sonnenschein auf dem Katschhof einen tollen Empfang.

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Prof. Timothy Garton Ash (2. von links) wurde heute (25. Mai) mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet. Hier sieht man ihn zusammen mit Oberbürgermeister Marcel Philipp (links), dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (3. von links) und Karlspreisdirektoriumsvorsitzenden Dr. Jürgen Linden (rechts). © Stadt Aachen/Peter Klingel

Prof. Timothy Garton Ash steht so da, wie man sich einen Vorzeige-Briten vorstellt: ein Gentleman durch und durch. Höflich, gut gekleidet und mit einer klaren Haltung. Und die ist, wenig verwunderlich, eine entschieden andere als die von vielen seiner Landsleute, die vor einem knappen Jahr für den Brexit gestimmt haben. Nun, am Himmelfahrtstag 2017, richten sich alle Augen der rund 850 Gäste im Aachener Krönungssaal auf den glühenden Verfechter der europäischen Idee, als dieser den Karlspreis entgegennimmt. Congratulations! Garton Ash – der englische Europäer, der europäische Engländer. Garton Ash, der weltweit anerkannte Experte für Europäische Gegenwartsgeschichte, der am St. Antony’s College der Universität Oxford lehrt. Garton Ash, der sich mit wissenschaftlicher Analyse und jeder Menge Herzblut zugleich für das freie Wort einsetzt.

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Die Plätze sind eingenommen. Die Karlspreisverleihung 2017 kann beginnen. © Stadt Aachen/Peter Klingel

Kritischer Begleiter Europas
Dabei gilt der 61-Jährige auch als durchaus kritischer Begleiter Europas. „Es bringt nichts, einfach immer nur „mehr Europa, mehr Europa“ zu fordern. Die richtige Antwort wird oftmals sein, dass wir von diesem mehr, von jenem aber weniger brauchen“, analysiert er im Rahmen der Verleihung – und erhält dafür viel Applaus. Und weiter fordert Garton Ash: „Wenn wir unser europäisches Gemeinschaftsgefühl vertiefen wollen, müssen wir lernen, uns gegenseitig als individuelle Europäer zu sehen und anzuerkennen.“ Klare Botschaft: Der Weg ist für Europa und seine Bewohner gleichbedeutend mit dem Ziel. Ein sportliches Unterfangen, das für Garton Ash nur funktionieren kann, wenn Europa wie ein olympischer Wettkämpfer beides sein kann, „stark, weil es flexibel ist, flexibel, weil es stark ist.“

Am Küchentisch der Weltgeschichte
In einer sehr persönlichen Laudatio hatte zuvor Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das außergewöhnliche Lebenswerk Garton Ashs gewürdigt. Der Karlspreisträger sei ein „leidenschaftlicher Kommentator, der sich in die politische Realität hinauswagt und an ihr teilnimmt“, sagte Steinmeier. An Garton Ashs Zeit in den 1980er Jahren in Ost-Berlin erinnernd, stellte der Bundespräsident mit Anerkennung fest: „Sie saßen im wahren Wortsinn am Küchentisch der Weltgeschichte, und dank Ihrer wunderbaren Texte dürfen wir daran teilhaben.“ Dieses Talent, aktuelles Geschehen in den großen historischen Kontext zu setzen und es den Menschen zugleich anschaulich und mit wissenschaftlicher Präzision näherzubringen, sei einer der großen Verdienste des diesjährigen Karlspreisträgers. Garton Ash, so der Bundespräsident in seiner Rede, sei ein unschätzbar wichtiger „Chronist der Realität Europas, seines Wachsens und Werdens und auch seiner Widersprüche“.  

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Hielt eine sehr persönlichen Laudatio: Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. © Stadt Aachen/Peter Klingel

„Wir stehen zusammen“
Angriffe auf das freiheitliche Leben finden in der heutigen Zeit von vielen Seiten statt. Die menschenverachtendste Variante ist der Terror. Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp erinnerte in seiner Ansprache an den jüngsten Anschlag in England, bei dem vor allem viele junge Menschen ums Leben gekommen sind. Er verband das Gedenken sogleich mit einer klaren Botschaft: „Wir stehen zusammen. Lassen Sie uns die heutige Veranstaltung ebenso den Opfern von Manchester wie auch dem Frieden, der Freiheit und der Demokratie in Europa widmen.“ Gerade in solch unruhigen Phasen sei es umso wichtiger, den Überblick zu bewahren, betonte der Oberbürgermeister. Menschen wie Timothy Garton Ash täten genau das. Sie schauen hin, sie analysieren, sie legen Missstände offen dar und sprechen sie aus. In Zeiten, in denen in der Türkei der Rechtsstaat nur noch eine leere Hülle darstellt oder in denen mit Lügen ein Wahlkampf für den Brexit geführt wird, forderte Philipp: „Europa darf nicht manipulierbar werden, wir müssen zurück zur Ehrlichkeit, auch wenn es manchmal schmerzhaft ist.“

Kämpfer für das freie Wort
Timothy Garton Ash, der bereits im Jahre 2013 in Aachen mit der Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", ausgezeichnet worden ist, genießt die Zeit in der Kaiserstadt sichtlich. Schon zwei Tage vor der Verleihung war er angereist, mischte sich unter die Bürger und nahm an mehreren Veranstaltungen teil, die im Rahmen der Karlspreisverleihung stattfanden. Keine Selbstverständlichkeit in der langen Geschichte der renommierten Auszeichnung, aber für ihn, den Professor aus Oxford, dann irgendwie doch. Denn er liebt den Austausch mit anderen Menschen, als Wissenschaftler analysiert er messerscharf und mit kritischem Blick die aktuellen gesellschaftspolitischen Strömungen und fordert vehement dazu auf, über unterschiedliche Meinungen mit offenem Visier zu diskutieren. Vor allem die von ihm angestoßene Debatte über die Redefreiheit (http://freespeechdebate.com) hat international viel Beachtung gefunden. Und nun, an diesem wunderschönen Himmelfahrtstag, macht er den Zuhörern im Aachener Krönungssaal und auch den vielen Besuchern vor dem historischen Rathaus Mut. Er, der den Brexit im vergangenen Jahr als „die größte politische Niederlage seines Lebens“ empfunden hat.

Doch nach dem besorgniserregenden Erstarken der Populisten in Europa und anderswo in der Welt habe er in den zurückliegenden Monaten mit Freude eine neue Bewegung ausgemacht. „Tatsächlich habe ich noch nie in meinem Leben so viel leidenschaftliches Pro-Europäertum erlebt wie im heutigen Großbritannien, insbesondere in Schottland, in London und unter jungen Menschen“, stellt Garton Ash mit sichtlicher Freude fest. Und nicht nur dort. Er schlage weiterhin an vielen Orten dieses alten Kontinents, der ‚Pulse of Europe‘. Garton Ash: „Mit der EU-Mitgliedschaft ist es wie mit der Gesundheit: Man weiß sie erst dann wirklich zu schätzen, wenn sie verloren geht. Aber seien Sie versichert: Wir britischen Europäer haben nicht aufgegeben.“

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Großes Interesse: Übertragung des Karlspreis-Festaktes aus dem Krönungssaal des Rathauses auf einer Großleinwand auf dem Markt.© Stadt Aachen/Peter Klingel

Große Hoffnung in die Jugend
Dabei setzt der Karlspreisträger vor allem auf die jungen Menschen in Europa. Ihnen, die in der glücklichen Lage aufgewachsen sind, nie einen großen Krieg miterlebt zu haben, müsse man das nahebringen, was dieses weltweit einzigartige Friedensprojekt auszeichne. Daher müsse man „dieser Generation irgendwie vermitteln, dass das, was sie heute als normal betrachtet, historisch gesehen tatsächlich zutiefst abnormal ist – außergewöhnlich, außerordentlich“, so Garton Ash.

Außerordentlich sympathisch ist ohne Frage der gesamte Auftritt des Karlspreisträgers 2017 in Aachen. Garton Ash schüttelt Hände, hört zu, sucht den Kontakt zu den Menschen, die zu Hunderten zum Katschhof und auf den Marktplatz gekommen waren, um ihm zu applaudieren. Dort ebenso wie im Krönungssaal und wo man sonst noch dieser Tage dem bodenständigen Wissenschaftler und Publizisten begegnen konnte, herrschte Einstimmigkeit: Das ist ein würdiger Karlspreisträger 2017. Ein wahrer Gentleman eben. Very british! Und durch und durch europäisch. It was an Honour, Mr. Timothy Garton Ash.  

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Timothy Garton Ash (rechts) setzt vor allem auf die jungen Menschen in Europa. Der 6-jährige Jonas aus Heinsberg ist ein großer Fan von Frank-Walter Steinmeier (links) und kommt seinem Idol so richtig nah. © Stadt Aachen/Peter Klingel


Zitate und Fakten in Kürze:

Der Preisträger: Der britisch Historiker und Publizist Professor Timothy Garton Ash, 61, ist am heutigen Himmelfahrtstag, 25. Mai, mit dem „Internationale Karlspreis zu Aachen“ in Würdigung seines herausragenden wissenschaftlichen und publizistischen Werkes geehrt worden. Das Karlspreisdirektorium lobt in seiner Begründung vor allem die wertvollen Beiträge Garton Ashs zum Selbstverständnis Europas.

  • Die Botschaft: In seiner Rede betonte Garton Ash, wie wichtig es sei, dass sich Europa stetig weiterentwickle und dabei die Bedürfnisse der Menschen, die in der Europäischen Union leben, nicht aus dem Blick verlieren darf. „Europa ist dazu verdammt, immerfort zu werden und niemals zu sein. Aber das muss nicht unbedingt ein Fluch, es kann auch ein Segen sein. Wenn man etwas älter ist, sieht man, dass die Jahre des Werdens oft die schönsten Jahre des Lebens sind. So hat das ewig unfertige Europa die Chance, immer jung zu bleiben. Gestalten wir es also gemeinsam: das niemals endende Werden Europas.“
  • Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Hier [in Aachen] und in vielen anderen Städten lebt der positive Geist der europäischen Einigung und der Weltoffenheit. Dieses Gefühl findet Ausdruck in den vielen Demonstrationen des ‚Pulse of Europe‘.“
  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: „Lieber  Timothy Garton Ash: Wir wünschen uns, dass Sie Europa erhalten bleiben. Europa braucht Ihren klugen, liberalen Geist!“
  • Die Verleihung: 850 Personen haben an den Feierlichkeiten im Krönungssaal des Aachener Rathauses teilgenommen. Zur politischen Prominenz gehörte neben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der die Ansprache mit einer Würdigung des Preisträgers hielt, auch der Parteivorsitzende der SPD und ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz (Preisträger des Jahres 2015) sowie György Konrád  (Preisträger des Jahres 2001) und ehemaliger Präsident der Akademie der Künste.
  • Weitere Gäste: Bundestagspräsident Norbert Lammert, Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt, der Vorsitzende der NRW-CDU Armin Laschet, der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien NRW Franz-Josef Lersch-Mense, NRW-Landtagspräsidentin Carina Gödecke sowie Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg erwartet. Weitere Ehrengäste sind Oliver Paasch, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Theo Bovens, Gouverneur der niederländischen Provinz Limburg, sowie Herman Reynders, Gouverneur der belgischen Provinz Limburg.
  • Die Begegnung des Tages: Die erlebte der kleine sechsjährige Jonas aus Heinsberg. Wo andere Jungs in seinem Alter Poster von Bastian Schweinsteiger oder Mesut Özil im Kinderzimmer über dem Bett hängen haben, ist Jonas ein riesengroßer Frank-Walter-Steinmeier-Fan. Klar, dass sich der Bundespräsident bei seinem Besuch in Aachen die Zeit nahm, um seinen kleinen Bewunderer ganz persönlich zu begrüßen. Ein Autogramm – ebenso wie von Karlspreisträger Timothy Garton Ash – gab es selbstverständlich obendrauf.
  • Das mediale Interesse: Über 65 Journalisten haben über die Karlspreisverleihung 2017 berichtet, darunter Teams von ARD und ZDF, WDR und BRF, der FAZ sowie verschiedenen in- und ausländischen Wort- und Bild-Agenturen. Für die 90-minütige Live-TV-Übertragung in HD hatte allein der WDR 30 Mitarbeiter im Einsatz. Mit einem halben Dutzend Kameras wurd die Veranstaltung im Krönungssaal eingefangen und mittels eines großen Übertragungswagens, der vor dem Rathaus stand, in die Welt gesendet. Bereits im November 2016 hat der WDR damit begonnen, die Karlspreis-Übertragung 2017 vorzubereiten.
  • Die Logistik: Seit fast 30 Jahren stellt die Mercedes-Benz Niederlassung Aachen die Fahrzeugflotte für die Ehrengäste der Karlspreisverleihung. Aktuell besteht die Flotte aus 20 Fahrzeugen aller Baureihen, die rund um die Preisverleihung im Einsatz sind.
  • Kulinarischer Kraftakt: Das Catering für die Gäste des Karlspreises lag in den Händen von Daniel van Zijp, Küchenchef des Pullman Aachen Quellenhofs. Er und sein Team bereiteten unter anderem 3000 Portionen Fingerfood zu (Garnele im Kartoffelnest mit Knoblauch-Mayonnaise; Bällchen vom Hühnchen mit Sesam und süßem Chili Dip; Variation von Dattel, Pflaume und Aprikose im Speckmantel; Mini-Camembert gebacken mit Preiselbeer-Creme, Mini Quiche Lorraine), des Weiteren wurde bereits am Mittwochabend ein feines Drei-Gänge serviert (Entenleberpraline mit Pistazien; Blaubeergel, marinierter Spargel und Kräutervinaigrette; Edelfisch-Trilogie, Purple-Curry-Soße, Rahmlinsen und Reisnudel-Risotto; Allumette von Schokolade, Birnen-Cidre-Espuma und Cassis). Für all das wurden knapp 6500 Teile (Besteck, Gläser, Geschirr, Küchenequipment) benötigt.
  • Alles im Rahmen: Der Aachener Stadtbetrieb hatte 300 so genannte Drängelgitter im Bereich Marktplatz, Katschhof und Krämerstraße aufgestellt. Auf einer Länge von insgesamt etwa 750 Meter sorgten sie dafür, dass sowohl für die vielen Zuschauer als auch für die Gäste der Karlspreisverleihung ein reibungsloser Ablauf gewährleistet war.   

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Pontifikalamt zur Karlspreisverleihung aus dem Aachener Dom. © Stadt Aachen/Peter Klingel

Infos zum Karlspreis:

Timothy Garton Ash ist der 59. Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Der Brite ist bereits im Jahr 2013 in Aachen mit der Karlsmedaille für europäische Medien, der "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", ausgezeichnet worden.

Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Seit 1950 wird er an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Letzter Preisträger war Papst Franziskus, der die Auszeichnung in der Sala Regia des Apostolischen Palastes in Rom entgegengenommen hat. Zu den früheren Preisträgern in Aachen gehörten u.a. Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), der Spanier Javier Solana (2007), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Jean – Claude Trichet (2011) und der damalige Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (2015). Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis.

Verliehen wird im Rahmen der feierlichen Zeremonie im historischen Krönungssaal des Aachener Rathauses neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt.

Weitere Informationen zum Karlspreis, unter anderem die kompletten Reden von Preisträger Timothy Garton Ash, Bundespräsident Frank-Walter und dem Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp, finden Sie unter www.aachen.de/karlspreis.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlspreisverleihung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlspreisverleihung.html
<![CDATA[Tour-de-France: Auftakt Vaals]]> Exakt einen Monat vor der Tour de France in Aachen gehen die Top-Radrennprofis in Vaals an den Start 

  • Radrenn-Spektakel „Hammer Sportzone Limburg“ führt André Greipel und Co. direkt vor die Aachener Haustüre. Spektakulärer Auftakt am Freitag, 2. Juni, auf der Rundstrecke am Dreiländerpunkt.
  • Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp vereinbart mit seinem Vaalser Kollegen Reg van Loo eine Zusammenarbeit und einen Erfahrungsaustausch. Hilfskräfte wollen sich gegenseitig unterstützen.
  • Das gesamte Pfingstwochenende steht in Limburg ganz im Zeichen der Radrennprofis. Am 3. und 4. Juni geht es in und rund um Sittard weiter.

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Zielankunft bei einem Profiradrennen in den Niederlanden. © Veranstalter

Das passt perfekt zusammen: Exakt einen Monat vor der 2. Etappe der Tour de France, die die besten Radrennfahrer der Welt auf einem zwölf Kilometer langen Teilstück durch Aachen führen wird, sind Vaals und Sittard Schauplätze eines großen Radsport-Spektakels: Etliche der weltbesten Radrennteams schicken am Freitag, 2. Juni, ihre Spitzenathleten bei der Veranstaltung „Hammer Sportzone“ in Südlimburg auf die Strecke. Direkt vor Aachens Haustüre können Zuschauer in Vaals das erleben, was modernen Radsport ausmacht: kurze Rennrunden mit jeder Menge Action, bei dem die Fans die Fahrer bei mehreren Durchfahrten hautnah erleben können. Ausgeschrieben ist ein Team-Wettbewerb.

„Schönes Angebot für die Radsport-Fans in unserer Region“
„Wir sind hocherfreut über dieses doppeltschöne Angebot für die Radsport-Fans in unserer Region“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Wir wissen, dass viele Radsport-Enthusiasten am 2. Juli nach Aachen kommen, um die Tour de France zu erleben. Ich bin aber auch sicher, dass ganz viele deutsche Fans am Pfingstwochenende nach Limburg ziehen werden, um auch dort die besten Radsportler hautnah zu erleben.“ Gerade Limburg steht als Heimat zahlreicher Renn-Klassiker für attraktiven Profi-Radsport.  

Gemeinsam mit seinem Vaalser Amtskollegen Reg van Loo hat Philipp eine freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungen diesseits und jenseits der Grenze vereinbart. Sicherheitskräfte und Helfer kommen gemeinsam zum Einsatz, auch in der Öffentlichkeitsarbeit sind Kooperationen vereinbart.

Die „Hammer Sportzone Limburg“ wird am Pfingstwochenende von Freitag, 2. Juni, bis Sonntag, 4. Juni, in Limburg zu bestaunen sein; am 2. Juni in Vaals und rund um den Dreiländerpunkt, am 3. und 4. Juni dann in Sittard.

Die Kletterexperten der Profi-Teams sind gefragt
Besonders spannend dürfte es am Freitag, 2. Juni, in Vaals werden. Dort sind nämlich vor allem die Kletterexperten der Radteams gefragt beim sogenannten „Hammer Climb“. Um 15.15 Uhr fällt auf dem Koningin Julianaplein in Vaals der Startschuss, nachdem sich die Fahrer dort um 15 Uhr aufgestellt haben. Auf der anspruchsvoll gestalteten rund sieben Kilometer langen Rundstrecke geht es auf und um den Vaalserberg, den höchsten Punkt der Niederlande – vom Start/Ziel-Bereich am Dreiländerpunkt über Vaals, Wolfhaag, Gemmenich und zurück.

16 Teams mit je fünf Fahrern treten an. Elf Runden müssen die Radprofis drehen und dabei immer wieder aufs Neue zwei knackige Steigungen bewältigen. Pro Runde können die Teams am Ziel Punkte einfahren. Zudem werden an besonderen Stellen Bonuspunkte vergeben.  Sieger des „Hammer Climb“ ist das Team, das am Ende des Rennens nach 77 Kilometern die meisten Punkte erkämpft hat.

Viele Angebote für die ganze Familie in Vaals
Zuschauer können das gesamte Rennen nicht nur am Streckenrand, sondern auch auf dem Koningin Julianaplein in Vaals live mitverfolgen. Auf dem Platz werden ab 12.30 Uhr zahlreiche Aktionen für Kinder angeboten, der Fahrradparcours „Bikewize“ und vieles mehr. Die Siegerehrung findet gegen 17.45 Uhr auf den Koningin Julianaplein statt. Der große Radrenntag in Vaals klingt anschließend bei einer Party mit Livemusik aus.

Der Gesamtwettkampf besteht aus drei Teilrennen, die an drei aufeinander folgenden Tagen gefahren werden. Nach der Vaalser  Kletteretappe am Freitag, 2. Juni, startet am Samstag, 3. Juni, der „Hammer Sprint“ auf dem Gelände von Sportzone Limburg in Sittard-Geleen. Den Abschluss bildet am Sonntag, 4. Juni, der „Hammer Chase“, ebenfalls in Sittard-Geleen. Die 16 Radprofiteams  (zwöf WorldTour-Teams und vier Professional Continental-Teams), die in Limburg an den Start gehen, haben erste Athleten für die „Hammer Series“ benannt: Neben André Greipel und Tim Wellens (beide Lotto Soudal) gehen auch Stefan Küng und Manuel Quinziato (BMC),  Tom Dumoulin gemeinsam mit seinem niederländischen Landsmann Wilco Kelderman (Team Sunweb) ins Rennen. Orica-Scott hat bereits das komplette Team mit sieben Radrennfahrern bekanntgegeben, darunter Sprint-As Caleb Ewan, Luke Durbridge und Mathew Hayman.

Strecke des ersten Renntages der Hammer Sportzone Limburg am Dreiländerpunkt

Programm

Weitere Informationen zu den teilnehmenden Teams und zum Radrennspektakel finden Sie auf www.facebook.com/hammerseries.

Eine informative Website zum Rennen in englischer und niederländischer Sprache: https://hammerseries.com/

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_de_france_vaals.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_de_france_vaals.html
<![CDATA[Bezirksamt Aachen-Richterich]]> Ab Montag:
Das Gebäude des Bezirksamt Aachen-Richterich bis voraussichtlich Ende Oktober geschlossen
 
Wie bereits mitgeteilt, wird das Bezirksamt Aachen-Richterich von Montag bis Mittwoch, 29. bis 31. Mai, geschlossen bleiben. Grund ist der Umzug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die wegen der Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes das Haus für die anstehenden Bauarbeiten frei machen müssen. Für knapp ein halbes Jahr werden sie in einem Gebäudeteil der Grundschule in der Grünenthaler Straße 2 und im Bezirksamt Laurensberg untergebracht und dort arbeiten. Während der vorgenannten Umzugstage sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weder persönlich noch telefonisch erreichbar.
 
Ab Donnerstag, 1. Juni, sind die Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz und ihre Mitarbeiterinnen für die Bereiche Ordnungs-, Friedhofs- und Wahlangelegenheiten sowie für die Themenbereiche Abfall und Sperrmüll, Hundesteuer, Wohnberechtigungsscheine, Aachen-Pass und Grillplatzvermietung in der Grundschule Richterich erreichbar. Einwohnermeldeangelegenheiten und der Bereich Wohngeld wird dann im Bezirksamt Laurensberg angeboten.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richterich1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richterich1.html
<![CDATA[2-tägiger Energiekongress]]> 200 Experten beraten über das energieeffiziente kommunale Gebäude

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Im Gespräch über intelligente Gebäudetechnik (v.l.): Dr. Peter Asmuth (Stawag), Dieter Ludwigs (regio IT), Cornelia Rösler (Deutsches Institut für Urbanistik) und Detlef Raphael (Deutscher Städtetag). © Stadt Aachen / Heike Lachmann

Wann ist ein Gebäude intelligent? Und ist es überhaupt legitim, von intelligenten Gebäuden zu sprechen? Wie wichtig ist und bleibt der Faktor Mensch? Mit diesen und vielen weiteren Fragen haben sich nun zwei Tage lang in Aachen knapp 200 Stadtplaner, Architekten und Ingenieure aus Kommunen aus ganz Deutschland beschäftigt.

Die Stadt Aachen als Gastgeberin und das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) hatten zum „22. Deutschen Fachkongress für kommunales Energiemanagement“ ins Super C der RWTH Aachen eingeladen. Am Abschlusstag diskutierten unter anderem Dr. Peter Asmuth, Vorstand der Statdtwerke Aachen AG, Dieter Ludwigs, Geschäftsführer der regio IT, und Detlef Raphael vom Deutschen Städtetag miteinander, wie modernste Technik in Gebäuden neue Chancen bietet, aber auch welche Gefahren sie bedeuten kann.  Das städtische Gebäudemanagement erhielt viel positive Resonanz auf den seit Jahren vor Ort praktizierten „Aachener Standard“. Alle Neubauten der Stadt Aachen werden nämlich seit 2010 nach dem oben genannten Standard, ein dem Passivhaus ähnlichen Standard, geplant.

Ulrike Leidinger, Teamleiterin Energiemanagement beim städtischen Gebäudemanagement, zog nach den beiden Kongresstagen ein rundum positives Fazit. „Das Thema Energiemanagement wird für die Kommunen in Zukunft immer wichtiger und erfordert viel Kraft und Mut. Davon können die Kongressteilnehmer aus Aachen sicherlich etwas mitnehmen“, sagte sie und fügte schmunzelnd an: „Neben den obligatorischen Printen.“

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Diskutierten zwei Tage lang in Aachen: 200 Experten aus deutschen Kommunen haben am „22. Deutschen Fachkongress für kommunales Energiemanagement“ teilgenommen. © Stadt Aachen / Heike Lachmann

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/energiekongress.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/energiekongress.html
<![CDATA[„across the borders“ 2017]]> Buntes Programm voller außergewöhnlichen Aktionen und Inszenierungen

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Präsentieren das Programm des aktuellen Kulturfestivals „across the borders“ (v.l.n.r.): RWTH-Pressesprecher Thorsten Karbach, Elke Wienen und Rick Takvorian vom Veranstaltungsmanagement im städtischen Kulturbetrieb, sowie Walter Köth von der Nadelfabrik. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

Das spartenübergreifende Kulturfestival „across the borders“ lädt in seiner  2017er Auflage zu einem abwechslungsreichen Programm voller außergewöhnlicher Aktionen und Inszenierungen ein. Rick Takvorian, Veranstaltungsmanager im städtischen Kulturbetrieb, Walter Köth, Leiter der Nadelfabrik, sowie Thorsten Karbach, Pressesprecher der RWTH Aachen, stellten das Programm des aktuellen Festivals heute (23. Mai) gemeinsam der Öffentlichkeit vor.
 
Brassband Rhythmen und Kapa Haka Tanz aus Neuseeland wie auch Fieldband Sounds aus Kapstadt bieten so am Katschhof ein Fenster zur Welt der internationalen World/Wind Musik. Schwoofende und walzende Sounds aus der New Yorker U-Bahn gehen Hand in Hand mit Action Painting zu Punk-, Metal- oder Dubstop-Klängen im Kennedypark. Immer wieder setzt das geschriebene und vorgetragene Wort feine Farbtupfer. Im Ludwig Forum Aachen reiht sich zeitgenössische Oper aus der rauen Landschaft Ostbelgiens neben fantastischem Figurentheater und einer hochkarätigen Melange aus Tanz, Jonglage, Neuer Zirkus und Theater ein. Diese werden ergänzt durch einen literarisch-musikalischen Rückblick auf die irischen Reiseberichte Heinrich Bölls. Im Atelierhaus Aachen erinnern ausgefallene Fotoarbeiten an „Lost Places“. Film als Zukunftsvision führt uns zum Mond und eine poetische Reise in die Dunkelheit und die Stille des Waldes – mit Laternen ausgestattet – begegnet der Besucher Figuren, die Mythen und Sagen alten Volksglaubens entsprungen sind.
 
Veranstaltungsmanager Rick Takvorian sagt begeistert: "Das Kulturfestival bietet viel Kooperation über die Grenzen hinweg, ist einfach „acrossic“. Wir bespielen im Sommer die ganze Stadt und haben dieses Jahr verschiedene neue Spielorte dabei, zum Beispiel den Kennedypark. Dort wird es eine Mischung aus Livemalerei und -musik geben. Wir gehen aber auch zum ersten Mal in den Wald. Ich freue mich sehr auf diese Zusammenarbeit mit so viel Abwechslung.“
 
RWTH-Pressesprecher Thorsten Karbach betonte, dass die Hochschule
zwar keine Sänger, Schauspieler oder andere Künstler im Angebot habe, dafür aber Orte. Orte, mit denen man Studenten als Publikum gewinnen kann. So zum Beispiel eine Open-Air-Filmvorführung im Innenhof des Kármán-Auditoriums, in der ganz im Sinne von "Future Lab" verschiedene Wissenschaftsthemen aufgegriffen werden.
 
Einig sind sich Walther Köth und Rick Takvorian aber vor allem in einem: „Der Kulturbetrieb kommt mit „across the borders“ in diesem Jahr zum ersten Mal in den Osten der Stadt. Die Menschen hier im Viertel sind total begeistert darüber.“

Programm
 
Weitere Infos gibt es im Internet unter www.acrosstheborders.de.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb_2017.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb_2017.html
<![CDATA[Jugendkarlspreis 2017]]> "Erasmus evening" aus Polen gewinnt den Europäischen Jugendkarlspreis 2017

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Das polnische Radioprojekt zum Studienaustauschprogramm "Erasmus evening" hat dieses Jahr den Wettbewerb um den Europäischen Jugendkarlspreis 2017 gewonnen.
© Stadt Aachen/Andreas Herrmann

"Erasmus evening", ein polnisches Radioprojekt zum Studienaustauschprogramm Erasmus, hat dieses Jahr den ersten Preis beim Wettbewerb um den Europäischen Jugendkarlspreis 2017 am 23. Mai in Aachen gewonnen. Der zweite Preis wurde "Re-discover Europe" für Aktionstage gegen Euroskeptizismus in Dänemark verliehen. Der dritte Preis ging an "Are we Europe", eine Online-Multimediaplattform aus den Niederlanden. Der Jugendkarlspreis wird jährlich vom Europäischen Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis an Projekte vergeben, die ein gemeinsames Bewusstsein europäischer Identität und Integration unter jungen Menschen fördern.

Der erste Preis wurde von Parlamentsvizepräsidentin Sylvie Guillaume und dem Vorsitzenden der Stiftung Internationaler Karlspreis Michael Jansen, der zweite Preis vom ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, und der dritte Preis vom Oberbürgermeister von Aachen, Marcel Philipp, überreicht.

Ausgezeichnet werden junge Menschen im Alter von 16-30 Jahren, die mit ihren Projekten praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als Gemeinschaft liefern.

Die drei Gewinnerprojekte werden mit 7.500, 5.000, beziehungsweise 2.000 Euro prämiert. Die Gewinner werden zudem zu einem Besuch in das Europäische Parlament nach Brüssel eingeladen. Vertreter der besten Projekte aus allen 28 Mitgliedstaaten waren am 23. Mai 2017 zur feierlichen Preisverleihung im Aachener Rathaus eingeladen, wo ihnen eine Urkunde und eine Medaille überreicht wurden.

1. Preis: Polen - Erasmus evening
"Erasmus evening" ist eine Onlineradiosendung für Studierende, die einen Erasmusaufenthalt im Ausland erwägen. Sie wurde über den studentischen Radiosender Radio Meteor UAM der Adam Mckiewicz Universität in Posen gesendet. Gäste waren polnische Studierende, die im Ausland studieren, oder Ausländer, die in Polen studieren. Die Interviews drehten sich um Themen wie die Einreichung von Dokumenten, die Auswahl von Fächern, die Wohnungssuche in einem anderen Land, Unterschiede zwischen Universitäten und die Möglichkeiten, die sie bieten, das Bildungssystem oder das tägliche Leben der Studierenden.

2. Preis: Dänemark - Re-discover Europe
"Re-discover Europe" war ein Ereignis, das an zwei unterschiedlichen Tagen in der euroskeptischen Stadt Aalborg im Norden Dänemarks stattfand. Am 6. Mai nahmen Menschen unterschiedlicher ethnischer Hintergründe mit EU-Flaggen an einem Umzug teil. In einem multikulturellen Dorf konnten die Ortsansässigen mehr über die Diversität in ihrer Stadt lernen. Am 9. Mai fanden Aktivitäten zum Europatag statt, beispielsweise Vorträge zur Zukunft der EU (inspiriert vom Modell der TED-Talks), sowie ein EU-Straßenfest zum Ausklang.

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Zweiter Platz für Dänemark: "Re-discover Europe".
© Stadt Aachen/Andreas Herrmann

3. Preis: Niederlande - Are we Europe
"Are we Europe" ist eine Online-Multimediaplattform, bei der junge Menschen ihre Geschichten dazu einreichen können, wie es sich wirklich anfühlt, europäisch zu sein. Die Gründer der Plattform sind überzeugt, dass es in Zeiten der negativen Medienberichterstattung und Meinungen vieler Menschen zu Europa wichtig ist, junge Europäer zu motivieren, den Lesern neue Wahrnehmungsweisen zu Europa nahezubringen.

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Der dritte Platz ging an die Online-Multimediaplattform "Are we Europe".
© Stadt Aachen/Andreas Herrmann

Gewinnerprojekte aus Deutschland und Öesterreich:
Das diesjährige Gewinnerprojekt aus Deutschland war das Projekt „Seehilfe e.V. - Solidarität darf nicht an den Grenzen enden", ein Bremer Verein mit Mitgliedern in ganz Deutschland, der geflüchtete Menschen auf Sizilien unterstützt. In Öesterreich hat das Projekt "Explosion of Peace #Friedenstaube" gewonnen. Es wurde von Jugendlichen aus Vorarlberg initiiert, um die Jugend Europas zusammenzubringen und einen Beitrag zum Frieden zu leisten.

Bildergalerie

Broschüre zum Jugendkarlspreis

Weitere Informationen unter http://www.charlemagneyouthprize.eu/

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugendkarlspreis_2017.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugendkarlspreis_2017.html
<![CDATA[Baustelle Burtscheid]]> Burtscheid: Kurbrunnenstraße wird bis Mai 2018 zur Baustelle

  • Die STAWAG saniert von Montag, 29. Mai, an in Kurbrunnen- und Michaelsbergstraße die Versorgungsleitungen, den Abwasserkanal und teilweise die Haushaltsanschlüsse.
  • Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Mai 2018. Die Kurbrunnenstraße soll nach bisheriger Planung aber schon bis Ende 2017 wieder freigegeben werden.
  • Die Kurbrunnenstraße bleibt stadteinwärts als Einbahnstraße befahrbar. Für den Auto- und Busverkehr, der die Innenstadt verlassen will, werden Umleitungen eingerichtet, die stellenweise auch Parkverbote mit sich bringen. 

Die STAWAG erneuert von Montag, 29. Mai, an in der Kurbrunnenstraße zwischen Jägerstraße und Michaelsbergstraße die Versorgungsleitungen, den Abwasserkanal und teilweise die Hausanschlüsse. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mai 2018 und sind in zwei Bauabschnitte unterteilt: der erste Bauabschnitt liegt zwischen Jägerstraße und Bachstraße, der zweite zwischen Bach- und Michaelsbergstraße. „Wir hoffen, dass wir die vielbefahrene Kurbrunnenstraße bis Ende Dezember 2017 wieder freigeben können“, sagte Wolfgang Raabe von der STAWAG.

Ab Normaluhr weiträumige Umleitung ausgeschildert
Während der Baumaßnahme wird die Kurbrunnenstraße zwischen Michaelsbergs- und Dammstraße stadteinwärts zur Einbahnstraße. Zeitweise führt diese Einbahnstraße auch über die Parkpalette an der Bachstraße.

„Eine Umleitung für den Durchgangsverkehr stadtauswärts wird über Kasinostraße, Krugenofen, Eupener Straße, Jahnplatz, St.-Vither-Straße, Siegelallee, Adenauerallee, Karl-Marx-Allee, Friedrich-Ebert-Allee eingerichtet, und ist bereits ab Normaluhr entsprechend ausgeschildert“, erläuterte Heike Ernst von der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Aachen. Die Dammstraße bleibe während der gesamten Bauzeit erreichbar.  Die Änderung der Verkehrsführung ist mit der Verkehrsbehörde der Stadt Aachen haarklein abgestimmt worden.

Die in der Nachbarschaft liegenden Schulen (Viktoria-Gymnasium, Maria-Montessori-Gesamtschule, Amos-Comenius-Schule), Krankenhäuser (Marienhospital, Kurkliniken) und Unternehmen wurden bereits im Vorfeld über die Arbeiten und die neue Wegführung informiert.

Für Feuerwehr und Rettungsdienst wird eine gesonderte Streckenführung eingerichtet. Ortskundige werden gebeten, die Baustelle Kurbrunnenstraße weiträumig zu umfahren.

Auch die Busse umfahren die Baustelle in großem Bogen
Die Baustelle der STAWAG in der Kurbrunnenstraße führt bei der ASEAG im Linienverkehr stadtauswärts zu Umleitungen. Die Busse der Linien 1, 11, 21, 46 und SB 63 sowie die Nachtbuslinie N5 biegen vom Hauptbahnhof kommend nicht wie gewohnt rechts in die Kurbrunnenstraße ab, sondern fahren über Zollernstraße, Oppenhoffallee, Viktoriallee, Erzbergerallee, Forster Weg und Branderhofer Weg zur Haltestelle Marienhospital. Von dort kehren sie zurück auf ihrem normalen Linienweg.

Die Haltestellen Rosenquelle und Gillesbachtal werden während der Bauarbeiten stadtauswärts ersatzlos aufgehoben. Die auf der Umleitungsstrecke liegenden Haltestellen anderer Buslinien werden aus Zeitgründen nicht bedient. „Bei den Busfahrten stadtauswärts  in Richtung Marienhospital und Burtscheid sollten die Fahrgäste dennoch einige Minuten Verspätung einkalkulieren“, sagte Paul Heesel von der ASEAG. Stadteinwärts fahren die ASEAG-Busse auf ihrem normalen Fahrweg durch die Einbahnstraße in der Kurbrunnenstraße .

Informationen über die Umleitungsstrecke und die Ersatzhaltestellen der ASEAG für die Linien 1, 11 und 21 werden an den Haltestellen ausgehängt. Weitere Hinweise finden Interessierte auf folgender Internetseite: www.aseag.de.

Stadt hat Parkverbotszonen genehmigt
Die Stadt hat folgende Halteverbotszonen genehmigt:

  • Erzbergerallee, Fahrtrichtung Adenauerallee: von der Sperrfläche an der Einmündung Turpinstraße bis zum Beginn der Parkbuchten hinter der Eisenbahnbrücke
  • Erzbergerallee, Fahrtrichtung Turpinstraße: vom Ende des vorhandenen Halteverbots hinter der Eisenbahnbrücke bis Sperrfläche in der Turpinstraße
  • Forster Weg, Fahrtrichtung Branderhofer Weg: von der Einmündung Erzbergerallee bis zum Beginn des ersten vorhandenen Halteverbots und von der Einmündung auf Höhe der Straße In den Zwanzigermorgen bis zum Branderhofer Weg
  • Forster Weg, Fahrtrichtung Erzbergerallee: vom Branderhofer Weg bis zur Einmündung der Straße In den Zwanzigermorgen
  • Branderhofer Weg zwischen Forster Weg und Karl-Marx-Allee in beiden Fahrrichtungen überall, wo Parkverbote noch nicht gelten.

Übersicht Baumaßnahme Kurbrunnenstraße (PDF der STAWAG)

Weitere Informationen: www.stawagbaut.de oder www.aseag.de

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/burtscheid.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/burtscheid.html
<![CDATA[Verschiebung Abfallsammlung]]> Auf Grund des Feiertages am Donnerstag, 25. Mai, verschieben sich die folgenden zwei Entsorgungstage jeweils um einen Tag nach hinten. Die Abfallbehälter, die am Donnerstag entleert werden sollten, werden nun freitags entleert und die Abfuhr von Freitag, 26. Mai, verschiebt sich auf Samstag, 27. Mai. Ab Montag, 29. Mai, erfolgt die Abholung im gesamten Stadtgebiet wieder wie gewohnt.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfallsammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfallsammlung.html
<![CDATA[„Karlspreis live“ am 24. und 25. Mai]]> „Karlspreis live“ lockt mit abwechslungsreichem Programm auf den Katschhof

  • Das Volksfest „Karlspreis live“ auf dem Katschhof umrahmt die Karlspreisverleihung 2017 an Timothy Garton Ash am Mittwoch und Donnerstag, 24./25. Mai.
  • Das Veranstaltungsmanagement der Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung  haben ein abwechslungsreiches musikalisches und kulturelles Programm zusammengestellt.
  • In einem Zeltdorf auf dem Katschhof informieren Initiativen, Vereine und Institutionen über ihre Europa-Aktivitäten.

Bröschüre „Karlspreis live“

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„Karlspreis live" 2017: Marching- und Showband Advendo Sneek aus den Niederlanden. © Advendo Sneek

Die diesjährige Karlspreisverleihung an Timothy Garton Ash ist erneut umrahmt vom Volksfest „Karlpreis live“ auf dem Katschhof am Mittwoch und Donnerstag, 24./25. Mai. Für beide Tage haben das Veranstaltungsmanagement der Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung wieder ein abwechslungsreiches, musikalisches, lebendiges, informatives und kulinarisches Programm zusammengestellt.

Mittwoch, 24. Mai
Am Mittwochnachmittag öffnen die Informationsstände auf dem Katschhof (siehe weiter unten) gegen 16 Uhr. Um 17 Uhr startet dann das Bühnenprogramm mit einer Breakdance-Aufführung des Tanzsportsclubs Grün-Weiß Aquisgrana Aachen. Um 18.45 Uhr treten die „Pulse of Europe“-Initiatoren auf, informieren über ihre Pro-Europa-Idee und ihre bisherigen Aktivitäten.
Ab 19 Uhr lernen die Volksfest-Gäste die diesjährigen Jugendkarlspreisträger und den designierten Karlspreisträger 2017, Professor Timothy Garton Ash, kennen, vorgestellt von Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden, den Vorsitzenden des Karlspreisdirektoriums.
Im Anschluss daran führt der Bernd Mathieu, Chefredakteur von Aachener Nachrichten und Aachener Zeitung ein Interview mit Garton Ash auf der Katschhof-Bühne.
Die Musikgruppe Scruffyheads aus Köln lässt den Abend bei einem fetzigen Konzert mit Ska, Swing und Reggae ausklingen.

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„Karlspreis live" 2017: Bandfoto FINAL VIRUS. © Final Virus

Donnerstag, 25. Mai
Am Donnerstag, 25. Mai, beginnt das offizielle Programm von „Karlspreis live“ um 11 Uhr mit einer Live-Übertragung des Karlspreis-Festaktes aus dem Krönungssaal des Rathauses auf einer Großleinwand auf dem Markt. Nach dem Ende der Fernseh-Übertragung wird das Volksfest „Karlpreis live“ auf dem Katschhof ab 12.50 Uhr mit der Marching- und Showband Advendo Sneek aus den Niederlanden fortgesetzt.
Gegen 13 Uhr werden Karlspreisträger Timothy Garton Ash, Bundespräsident Frank Walter Steinmeyer, Oberbürgermeister Philipp, Dr. Jürgen Linden (Karlspreisdirektorium), weitere frühere Karlspreisträger sowie Ehrengäste auf der Katschhof-Tribüne erwartet.
Im Anschluss daran geht das bunte Treiben auf dem Katschhof weiter mit der Livemalerei „Ambient Paint Act" von Marc Westermann (13.45 Uhr), dem Jugendchor Flow der Musikschule Aachen (15.15 Uhr), dem Jazz-Vokalquintett fünflinge (16.30 Uhr) sowie den Musikern Verena Tesch und Ekin Feyzi (18 Uhr). Der Musiker Peter Sonntag und seine Band Final Virus treten ab 20.15 Uhr auf und spielen ihre nationalen und internationalen Erfolghits, darunter auch einige legendäre Beatles- und King-Chrimson-Interpretationen.

Die Moderation übernehmen an beiden Tagen Rick Takvorian vom Kulturbetrieb und Bernd Büttgens, Pressesprecher der Stadt Aachen.

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„Karlspreis live" 2017: Buntes Treiben auf dem Katschhof mit Livemalerei. © Allwetterzoo Muenster

Informationsstände auf dem Katschhof am 24. und 25 Mai

Sponsorenzelt der Volksbanken und Raiffeisenbanken
Die Genossenschaftsbanken stellen sich vor. Interessierte können sich hier über das gesellschaftliche Engagement der Volksbanken und Raiffeisenbanken informieren.

Stichting Euregio Maas-Rhein und GRENZINFOPUNKTE Aachen-Eurode und Maastricht
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Beratung von Grenzgängern werden von der Stichting Euregio Maas-Rhein und den Grenzinfopunkten in der Euregio auf einem gemeinsamen Stand präsentiert.

Stichting WMC Kerkrade - Wereld Muziek Concours
Breathing the World

Der 18. World Music Contest (WMC) wird am 6. Juli 2017 unter seinem Motto “Breathing the World” in Kerkrade beginnen. WMC ist das bei weitem bedeutendste Festival der internationalen Blasmusik mit mehr als 20.000 teilnehmenden Musikern aus mehr als 40 verschiedenen Ländern. Das Festival organisiert Veranstaltungen in der ganzen Euregio und wird auch mehrmals im Rahmen des „across the borders“-Festival in Aachen zu Gast sein.

Marc Westermann - cîrconflexe (Livemalerei)
Marc Westermann zeigt Zeugnisse älterer sowie jüngerer Arbeiten, aktuelle Arbeiten, derzeitige Mitarbeiter und zwischendurch auch Marc Westermann selbst sowie eine Riesenschale weißer Mäuse.

Treffpunkt Europa
Informationsstände der Aachener Städtepartnerschaftsvereine Halifax/Calderdale, Kostroma, Montebourg, Naumburg, Toledo, Reims und Sariyer.

Bücherstand
Buchhandlungen Schmetz am Dom und Buchladen Pontstraße 39 präsentieren. nationale und internationale Literatur sowie aktueller Bücher des Karlspreisträgers.

Bundeszentrale für politische Bildung
Im Zentrum der Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) steht die Förderung des Bewusstseins für Demokratie und politische Partizipation. Aktuelle und historische Themen greift sie mit Veranstaltungen, Printprodukten, audiovisuellen Produkten und durch Online-Angebote auf. Die Bundeszentrale informiert über ihre Arbeit und stellt aktuelle Publikationen vor.

Europe Direct Aachen
Europa verstehen leicht gemacht . Hier gibt es kostenlose EU-Informationen, ein EU-Quiz für Erwachsene und Maltisch für die Kinder.
Mehr Infos: www.europedirect-aachen.de

Europa-Union Deutschland Kreisverband Aachen
In Aachen aktiv für ein bürgernahes, transparentes und solidarisches Europa.

#pulseofeurope Aachen
Informationsmaterial und Ansprechpartner der überparteiischen Pro-Europabewegung www.pulseofeurope.eu

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kp_live.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kp_live.html
<![CDATA[Heutige Tagung Kreiswahlausschuss]]> Bei der Übertragung der Ergebnisse ins System (nach Prüfung der Niederschriften) ist im Aachener Wahlamt ein formaler Fehler geschehen. 
Nach Aussage der Landeswahlleitung reicht es nicht aus, die Mitglieder des Kreiswahlausschusses (KWA) über diesen Umstand zu informieren. Über die geänderte Liste des Wahlkreises 2 Aachen II ist vielmehr ein erneuter Beschluss des KWA erforderlich.

Im Detail ändern sich die Zeilen F15-F18 auf Seite 8 wie folgt. Alle sonstigen Werte, über die am Donnerstag Beschluss gefasst wurde, waren stimmig und bleiben unverändert:

Der Kreiswahlausschuss hat am Donnerstag für den Wahlkreis 2 Aachen II für die vier benannten Parteien die folgenden Zweitstimmen beschlossen:

F 15 AD-Demokraten NRW 84
F 16 AfD 3.091
F 17 AUFBRUCH C 52
F 18 BGE 56

Richtig sind aber die Werte:

F 15 AD-Demokraten NRW 85
F 16 AfD 3.112
F 17 AUFBRUCH C 31
F 18 BGE 55

Kurzfristig findet nun heute um 18.45 Uhr im Dienstzimmer des Oberbürgermeisters im Rathaus die erforderliche öffentliche Sitzung des Kreiswahlausschusses statt, um das korrigierte Ergebnis zu beschließen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kreiswahlausschuss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kreiswahlausschuss.html
<![CDATA[Gruppenschwimmkursen Schwimmhalle Süd]]> Am Montag, 29. Mai, gibt es wieder die Möglichkeit, sich für die Gruppenschwimmkurse in der Schwimmhalle Süd anzumelden. Von 19 Uhr wird im Foyer der Schwimmhalle zunächst über das Anmeldeverfahren, den Kursverlauf sowie die Lehrziele und -inhalte informiert. Anschließend findet die Einschreibung in die Listen für die einzelnen Kurse statt. Teilnehmer werden gebeten, die Kursgebühren möglichst bald an der Kasse zu bezahlen.

Die Anmeldung bezieht sich auf die Schwimmkurse, die nach den Sommerferien in der Schwimmhalle beginnen sollen. Es werden Anfängerschwimmkurse zusammengestellt für Kinder im Alter zwischen 5 und 7 Jahren.

Eine Info für die Eltern: Da die Anmeldung einige Zeit in Anspruch nehmen kann, wird empfohlen, die Kinder besser nicht mitzunehmen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruppenschwimmkurse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruppenschwimmkurse.html
<![CDATA[Fachkongress Energiemanagement]]> Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement findet in Aachen statt

  • Knapp 200 Expertinnen und Experten treffen sich zwei Tage lang zum Fachaustausch im SuperC.
  • Die Stadt Aachen als Gastgeberin und das Deutsche Institut für Urbanistik als Veranstalter erwarten spannende Vorträge.
  • Schwerpunktthema des Kongresses lautet „Energieeffiziente kommunale Gebäude mit Vorbildfunktion“.

Auf Einladung der Stadt Aachen und des Deutschen Instituts für Urbanistik treffen sich am heutigen Montag, 22., und am Dienstag, 23. Mai, im SuperC der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) knapp 200 überwiegend kommunale Expertinnen und Experten für Energie- und Klimaschutzmanagement zu einem intensiven Fachaustausch. Konsens ist, dass ein wirkungsvolles Energiemanagement nicht nur zur Kosten- und Energieersparnis in der Kommune beiträgt, sondern ebenfalls zum Klimaschutz. Städte, Gemeinden und Kreise setzen dazu auf vielfältige Maßnahmen und Projekte und geben wichtige Impulse für die Bevölkerung und Wirtschaft vor Ort. So ist die erfolgreiche Umsetzung von Energieeffizienzstandards bei der Sanierung oder beim Neubau kommunaler Liegenschaften immer auch ein externes Zeichen: Von den guten Ideen und Erfahrungen dahinter können viele andere Bauherren profitieren.

OB Philipp: „Effiziente Impulse für die tägliche Arbeit“
Der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp, sagt: „Der Erfahrungsaustausch des Deutschen Instituts für Urbanistik für die kommunalen Energie- und Klimaschutzexperten hat sich auch deshalb bewährt, weil er vom Expertenwissen der eigenen Reihen lebt und somit effizient Impulse für die tägliche Arbeit eines kommunalen Energiemanagements setzt.“
Staatssekretär Knitsch aus dem Umweltministerium NRW: „Die Kommunen sind wichtige Akteure beim Klimaschutz, sei es als Eigentümer und Betreiber von Rathäusern, Schulen und Kindertagesstätten, sei es als Planungsträger für die Ausweisung von Flächen für Energieanlagen oder eben als Vorbild für die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Stadt. Die Veranstaltung des Deutschen Instituts für Urbanistik bietet eine hervorragende Möglichkeit, sich darüber auszutauschen, wie Klimaschutz trotz oft widriger Bedingungen in den Kommunen praktiziert werden kann.
Cornelia Rösler, Leiterin des Bereichs Umwelt beim Deutschen Institut für Urbanistik: „Da öffentlichen Bauherren beim Thema „Energiemanagement“ Vorbildfunktion zufällt, muss bei der Vielfalt der technischen Steuerungswerkzeuge, die auf dem Markt sind, auch immer zwingend die Frage gestellt werden, was davon für kommunale Gebäude sinnvoll ist und welcher Nutzen der Investition gegenüber steht. Diese und andere Fragen haben wir daher auf der diesjährigen Agenda.“

Energie- und Klimaschutzaktivitäten der Stadt Aachen
Veranstaltet wird der Fachkongress vom Deutschen Institut für Urbanistik gemeinsam mit der Stadt Aachen als Gastgeberin. Nach einem Einblick in die Energie- und Klimaschutzaktivitäten der Stadt Aachen und des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Fachvorträgen zu den Themen „Wege zum Effizienzhaus“, „Wir müssen heute den Standard von übermorgen bauen, um morgen nicht „von gestern“ zu sein“ und „Der öffentliche Bauherr in seiner Vorbildfunktion als Energiemanager“ können die Teilnehmenden zwischen 16 unterschiedlichen Workshops aus den Bereichen „Energie im Gebäudemanagement“, „Kommunikation – Motivation – Partizipation“, „Energieeffizienz“ und „Erneuerbare Energien“ wählen.
Kooperationspartner des Kongresses sind der Arbeitskreis "Energiemanagement" des Deutschen Städtetages, der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Landkreistag. Freundliche Unterstützung erhält der Kongress vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Stawag und regio iT.

Das Programm richtet sich an Führungs- und Fachpersonal aus den Bereichen Stadtentwicklung und Stadtplanung, Wirtschaftsförderung, Liegenschaften sowie Ratsmitglieder. Weitere Informationen hier.

Info: Das Deutsche Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Gemeinden, Landkreise, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut – mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) – bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/energiemanagement.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/energiemanagement.html
<![CDATA[Öffnungszeiten Museen an Himmelfahrt]]> Centre Charlemagne und IZM an Christi Himmelfahrt geschlossen
 
Wegen der Feierlichkeiten auf dem Katschhof und in der aula carolina anlässlich der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen am 25. Mai 2017 bleiben das Centre Charlemagne und das Internationale Zeitungsmuseum an Christi Himmelfahrt geschlossen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtmuseum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtmuseum.html
<![CDATA[Bezirksamt Aachen-Richterich]]> Wegen Umbauarbeiten:
Bezirksamt Aachen-Richterich von Ende Mai bis voraussichtlich Ende Oktober geschlossen
 
Das Bezirksamt Aachen-Richterich wird ab Montag, 29. Mai, bis Mittwoch 31. Mai, geschlossen bleiben. Grund ist der Umzug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die wegen der Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes das Haus für die anstehenden Bauarbeiten frei machen müssen. Für knapp ein halbes Jahr werden sie in einem Gebäudeteil der Grundschule in der Grünenthaler Straße 2 und im Bezirksamt Laurensberg untergebracht und arbeiten. Während der vorgenannten drei Umzugstage sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weder persönlich noch telefonisch erreichbar.
 
Ab Donnerstag, 1. Juni, sind die Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz und ihre Mitarbeiterinnen für die Bereiche Ordnungs-, Friedhofs- und Wahlangelegenheiten sowie für die Themenbereiche Abfall und Sperrmüll, Hundesteuer, Wohnberechtigungsscheine, Aachen-Pass und Grillplatzvermietung in der Grundschule Richterich erreichbar. Einwohnermeldeangelegenheiten und der Bereich Wohngeld wird - mit Ausnahmen - dann grundsätzlich im Bezirksamt Laurensberg angeboten. „Wir wollten zunächst die Landtagswahl ordnungsgemäß abwickeln und uns dann mit dem Umzug beschäftigen. Bewusst tangiert die Umbauphase auch die Zeit der Sommerferien, weil dann in der Grundschule natürlich kein Schulbetrieb ist“, erläutert Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz die Terminplanung.
 
Die sonst im Richtericher Bezirksamt nachgefragten Serviceleistungen können auch in den beiden  Bürgerservice-Standorte Katschhof und Bahnhofsplatz - nach Möglichkeit bei vorheriger Terminvereinbarung über das Servicecenter Call Aachen – und in den anderen Bezirksämtern erledigt werden. Die Richtericher Polizeidienststelle und der Quartiermanager werden in das Laurensberger Bezirksamt ausgelagert. Die Sprechstunde der Bezirkssozialarbeiter entfällt während der Umbaumaßnahme. Hier ist die Koordinierungsstelle in der Stephanstraße 16 – 20 unter der Telefonnummer 432 57 17 Ansprechpartnerin.
 
Das in der Grundschule untergebrachte Bezirksamt ist über den Schulhof erreichbar. Ein über den Pausenhof führender, durch einen Zaun abgetrennter Weg leitet direkt zur städtischen Dienststelle.
 
Zur Umbaumaßnahme: Der Eingang des Bezirksamtes Richterich liegt derzeit noch im Hochparterre und ist nur über sieben Stufen erreichbar. Zudem führt nur eine schmale Holztreppe in die oberen Etagen. Bei dem bevorstehenden Umbau wird ein ebenerdiger Zugang zum Gebäude erstellt und durch den geplanten Aufzug sollen auch die oberen Etagen des Hauses barrierefrei erreichbar sein. Auch ein behindertengerechtes WC wird eingerichtet. Mit Blick auf den Denkmalschutz darf aber der Charakter des Hauses insgesamt nur möglichst wenig geändert werden.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richterich.html
<![CDATA[Vorbereitungen zum Karlspreis 2017]]> Timothy Garton Ash freut sich auf Aachen.
Die Gästeliste zum Karlspreis steht.

  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält die Ansprache beim Festakt, Sprecher beim Vorabend-Dinner ist der Präsident des Europäischen Rates Donald Tusk.
  • Direktoriumsvorsitzender Dr. Jürgen Linden sieht Europa wieder auf dem Weg der Hoffnung. Der britische Gegenwartshistoriker Garton Ash sei ein Botschafter dieses Aufbruchs. 
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp zeigt sich erfreut über das hohe Medieninteresse. Die Bürgerinnen und Bürger können Garton Ash am Mittwochabend und Donnerstagmittag auf dem Katschhof live erleben.

Karlspreis-PK
Oberbürgermeister Marcel Philipp (2. von rechts), Dr. Jürgen Linden (links, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums) und Bernd Vincken (3. von links, Geschäftsführer Karlspreis-Stiftung) gaben heute (19. Mai) Details der Karlspreisverleihung an Timothy Garton Ash bekannt. Die Fahrzeugflotte für die Ehrengäste der Karlspreisverleihung stellt auch in diesem Jahr das Team von Matthias Hindemith (2. von links, Mercedes-Benz). Rechts im Bild ist Claudia Wellen zu sehen, die Protokollchefin der Stadt Aachen. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann 

Nur wenige Tage vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den britischen Gegenwartshistoriker Professor Timothy Garton Ash am 25. Mai haben heute (19. Mai) Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden als Vorsitzender des Karlpreisdirektoriums Einzelheiten bekannt gegeben. Demnach werden an diesem Himmelfahrtstag rund 850 Personen an den Feierlichkeiten im Krönungssaal teilnehmen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird die Ansprache mit einer Würdigung des Preisträgers, Professor Timothy Garton Ash, halten. Sprecher beim Vorabend-Dinner in der Aula Carolina ist der Präsident des Europäischen Rates Donald Tusk.

Schulz und Konrád sind unter den Gästen
Unter den Gästen ist auch der Parteivorsitzende der SPD und ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz, Preisträger des Jahres 2015.
Angesagt hat sich ebenfalls György Konrád, Preisträger des Jahres 2001 und ehemaliger Präsident der Akademie der Künste.

Der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums Dr. Jürgen Linden betonte bei dem Pressegespräch, dass im Gegensatz zu zurückliegenden Jahren „diesmal der Karlspreis unter dem Zeichen der Freude, Zuversicht und Hoffnung für Europa steht“. Linden macht einen Europa-Optimismus aus, angefangen bei den Wahlen in den Niederlanden und Frankreich, über Aktivitäten wie Pulse of Europe oder die großen pro-europäischen Kundgebungen in Polen und Ungarn. Linden: „Es dreht sich gerade etwas. Denn die Einsicht reift, dass es zu dem europäischen Gemeinschaftsprojekt keine gescheite Alternative gibt.“

Viele Medienvertreter haben sich bereits akkreditiert
Auch das Medieninteresse an der Verleihung ist groß. Eine knappe Woche vor der Karlspreisverleihung verzeichnet der städtische Fachbereich Presse und Marketing bereits knapp 60 Akkreditierungsanfragen – darunter von Teams von ARD und ZDF, WDR und BRF, der FAZ sowie verschiedenen in- und ausländischen Wort- und Bild-Agenturen. „Es zeigt sich, dass die tiefgreifenden Botschaften, die Timothy Garton Ash hat, die Medien interessieren“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. Er freut sich darüber, dass Garton Ash großen Wert auf die Begegnung mit den Bürgern legt. Dazu wird es reichlich Gelegenheit geben, so zum Beispiel am Mittwochabend und am Donnerstagmittag auf dem Katschhof. Dass der designierte Preisträger sich auf Aachen freut, hat er mehrfach bekundet.

Zahlreiche Ehrengäste haben ihr Kommen zugesagt
In Aachen werden zur Karlspreisverleihung Bundestagspräsident Norbert Lammert,  Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt, der Vorsitzende der NRW-CDU Armin Laschet, der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien NRW Franz-Josef Lersch-Mense, NRW-Landtagspräsidentin Carina Gödecke sowie Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg erwartet. Weitere Ehrengäste sind Oliver Paasch, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Theo Bovens, Gouverneur der niederländischen Provinz Limburg, sowie Herman Reynders, Gouverneur der belgischen Provinz Limburg. Auch zahlreiche andere Mandatsträger, Botschafter, Generalkonsule, Vertreter von Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie der Partnerstädte Aachens haben bisher ihr Kommen zugesagt.  

Live im WDR-Fernsehen
Die Karlspreisverleihung am Himmelfahrtstag wird live von 11.15 bis 12.45 Uhr im WDR-Fernsehen ausgestrahlt. Der Aachener Akkordeonist Manfred Leuchter spielt während der Verleihung gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Aachen den Beatles-Hit „And I love her“.

Die Gäste des Vorabend-Dinners in der Aula Carolina können in diesem Jahr die Kochkünste von Daniel van Zijp, dem Küchenchef des Pullman Aachen Quellenhof, genießen. Auf dem Menü steht als Auftakt eine Entenleberpraline mit Pistazien, Blaubeergel und mariniertem Spargel sowie als Hauptgang eine Edelfisch-Trilogie mit Purple-Curry-Soße, Rahmlinsen und Reisnudel-Risotto. Als Dessert wird eine Allumette von Schokolade, Birnen-Cidre-Espuma und Cassis serviert.

Flotte aus 20 Fahrzeugen von Mercedes-Benz
Seit fast 30 Jahren stellt die Mercedes-Benz Niederlassung Aachen die Fahrzeugflotte für die Ehrengäste der Karlspreisverleihung. Aktuell besteht die Flotte aus 20 Fahrzeugen aller Baureihen, die rund um die Preisverleihung im Einsatz sind, sagte Matthias Hindemith, Vertriebsdirektor Pkw Rheinland bei Mercedes-Benz.

Verleihung des Europäischen Karlspreises für die Jugend
Am Dienstag vor der Karlspreisverleihung wird bereits zum 10. Mal der Europäische Karlspreis für die Jugend verliehen. An dem hierzu ausgeschriebenen Wettbewerb haben sich wieder hunderte junger Menschen aus allen 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit Projekten beworben, die zur europäischen Verständigung beitragen, die Entwicklung einer gemeinsamen Identität fördern und beispielgebend für das gelebte Europa sind. Zur Verleihung im Krönungssaal des Aachener Rathauses werden auch diesmal wieder Jugendliche aus allen EU-Mitgliedsländern erwartet.

Karlspreis-Europa-Forum
Am Mittwoch kommender Woche findet traditionell das Karlspreis-Europa-Forum statt - auch anno 2017 im Ballsaal des Alten Kurhauses; diesmal unter dem Motto „Die Welt im Umbruch. Schmerzhafte Kursbestimmung für die EU“. In der Moderation von Dr. h.c. Roger de Weck, Generaldirektor der SRG SSH, Bern und Rolf-Dieter Krause, Journalist und vormaliger Leiter des Brüsseler ARD-Studios Brüssel, wird über die Themen „Demokratischer Diskurs versus Populismus“ sowie „Aufbruch oder Niedergang – Wie viel Union ist (noch) in Europa“ diskutiert.

Das Besuchsprogramm des Karlspreis-Vortags
Auch Timothy Garton Ash nimmt als designierter Preisträger am Vormittag am Karlspreis-Europa-Forum teil. Am Nachmittag um 14.30 Uhr besucht er die RWTH Aachen und wird dort im neuen Hörsaalgebäude C.A.R.L vor Studenten einen Vortrag über seine Vorstellungen von Europa, von Thesen und Werten mit anschließender Diskussion halten. Gegen 16.30 Uhr besucht er gemeinsam mit seiner Frau Danuta den Aachener Dom, wo ihn Dompropst Manfred von Holtum an der Wolfstür empfangen wird.

Karlpreis LIVE auf dem Katschhof
Kurz nach 19 Uhr am Mittwoch ist Garton Ash zu Gast beim „Karlspreis LIVE“ auf dem Katschhof. Auf der dortigen Bühne führt im Laufe des Programms auch AZ/AN-Chefredakteur Bernd Mathieu ein Interview mit dem designierten Karlspreisträger und stellt ihn der Aachener Bevölkerung vor. Das Programm auf dem Katschhof beginnt um 17 Uhr, auch die Initiative Pulse of Europe und die Jugendkarlspreisträger stellen sich dort vor. Am Himmelfahrtstag werden Karlspreisträger, Direktorium und die Ehrengäste gegen 13 Uhr auf der Katschhofbühne erwartet.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kp_gaeste.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kp_gaeste.html
<![CDATA[Kommunalpolitik letzte Maiwoche]]> Das Highlight der kommenden Woche ist zweifelsfrei die Verleihung des Karlspreises an den Historiker und Publizisten Timothy Garton Ash am Himmelfahrtstag. Auf kommunalpolitischer Ebene findet dennoch eine Sitzung statt.
 
Dienstag, 23. Mai
Um 17 Uhr trifft sich der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem das Investorenmodell Süsterfeldstraße („Guter Hirte“), genauer, die Einrichtung einer fünfgruppigen Kindertagesstätte, der Mietspiegel 2017 der Stadt Aachen und die Quartiersentwicklung Burggrafenstraße/Wiesental.

Weitere Informationen
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw21.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw21.html
<![CDATA[Kontrolle im Frankenberger Park]]> Polizei und Fachbereich Sicherheit und Ordnung zeigen Präsenz im Frankenberger Park
 
Am frühen Mittwochabend fand erneut eine gemeinsame Kontrolle von Mitarbeitern des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen und der Polizei Aachen im Frankenberger Park statt. Ziel war es, im Frankenberger Park zusammen verstärkt Präsenz zu zeigen und präventiv tätig zu werden.
 
Das sommerliche Wetter lockte zahlreiche Besucher in die Parkanlage und auf die Grillflächen im Park Moltkebahnhof. Einige aufgefallene Ordnungswidrigkeiten – unter anderem unangeleinte Hunde, Alkohol auf dem Spielplatz – wurden von städtischer Seite entsprechend geahndet beziehungsweise in zwei Fällen sogar zur Anzeige gebracht.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/frankenberg_kontrolle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/frankenberg_kontrolle.html
<![CDATA[Schwimmbäder Himmelfahrt]]> Wer den freien Tag an Christi Himmelfahrt nutzen möchte, um eine Runde schwimmen zu gehen, sollte die geänderten Öffnungszeiten der Bäder für den Feiertag beachten.
 
Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand sowie die Ulla-Klinger-Halle sind ganztägig geschlossen. Die Schwimmhalle Ost öffnet ihre Türen von 8 bis 13.30 Uhr, die Schwimmhalle Süd steht in der Zeit von 7 bis 21 Uhr für ihre Gäste bereit. Zusätzlich hat auch das Freibad Hangeweiher von 7 bis 20 Uhr geöffnet.
 
Weitere Infos zu den Aachener Schwimmbädern und ihren Angeboten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baeder_himmelfahrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baeder_himmelfahrt.html
<![CDATA[Sanierungsarbeiten Suermondtplatz]]> Die Fahrbahndecke des Suermondtplatzes wird derzeit saniert. Wegen der schlechten Witterung verzögern sich die Arbeiten bis einschließlich Dienstag, 23. Mai. Wie der Aachener Stadtbetrieb mitteilt, kann der Kreisverkehr im Suermondtviertel somit ab Mittwoch, 24. Mai, wieder für den Autoverkehr freigegeben werden. Solange gelten die Sperrungen und Parkverbote im Umfeld der Baumaßnahme.
 
Die Einbahnstraße Wespienstraße ist für die Zeit der Sanierungsarbeiten zwischen Suermondtplatz und Adalbertsberg aufgehoben und zur Sackgasse umfunktioniert. Auch Harscampstraße und Borngasse enden vor dem Kreisverkehr Suermondtplatz als Sackgasse. Die Arbeiten sollten zunächst am Samstag, 20. Mai, abgeschlossen sein.

Aktuelle Informationen über alle laufenden Baumaßnahmen finden Sie im Baustelleninformationssystem der Stadt Aachen unter www.aachen.de/baustellen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suermondtplatz1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suermondtplatz1.html
<![CDATA[Aachener Ingenieurpreis 2017]]> Professor Manfred Weck erhält Aachener Ingenieurpreis:
Verleihung an das langjährige Direktoriumsmitglied des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH am 8. September 2017 im Aachener Rathaus

31 Jahre war er Leiter des Lehrstuhls für Werkzeugmaschinen am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen. Professor Dr.-Ing. Dr. Ing. E. h. Manfred Weck hat über Jahrzehnte die Entwicklung der Werkzeugmaschinen als Herz der Produktion entscheidend geprägt. „Er hat die Werkzeugmaschine bis in die kleinsten Wirkungsmechanismen erforscht“, erklärt der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg. Am Freitag, 8. September, wird Manfred Weck von RWTH und Stadt Aachen in einem Festakt im Krönungssaal des Rathauses für sein Lebenswerk mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet. Eine Woche später, am 16. September, hält er die Keynote Speech beim Graduiertenfest der Hochschule – vor rund 5.000 Teilnehmern. 

Aachener Ingenieurpreis
Mit dem Aachener Ingenieurpreis werden – mit freundlicher Unterstützung des Vereins Deutscher Ingenieure VDI mit seinem Präsidenten Professor Dr. Udo Ungeheuer als Preisstifter – Menschen geehrt, die mit ihrem Schaffen einen maßgeblichen Beitrag zur positiven Wahrnehmung oder Weiterentwicklung des Ingenieurwesens geleistet haben. Und das sind nicht zuletzt Ingenieure, die die nachwachsende Generation inspirieren, so wie dies die bisherigen Preisträger Berthold Leibinger, Gesellschafter der Trumpf GmbH + Co. KG, Franz F. Pischinger, Gründer der Aachener FEV Motorentechnik GmbH, und der Wissenschaftsastronaut Thomas Reiter machen.

Biografisches
Manfred Weck, am 20. November 1937 in Solingen geboren, steht für die Entwicklung des Maschinenbaus vom kräftezehrenden Handantrieb zur durchdringenden Digitalisierung. 1973 kam Weck nach einem Intermezzo in der Industrie zurück an das WZL in Aachen und wurde dort einer der Nachfolger von
Herwart Opitz. 2004 ging Manfred Weck in den Ruhestand, wobei er immer noch einmal pro Woche vor Ort erscheint – in dem 2007 eröffneten „Manfred-Weck-Haus“, das die Kollegen nach ihm benannt haben.

„Aachener Ingenieure genießen überall auf der Welt einen herausragenden Ruf, und Manfred Weck ist einer dieser besonders anerkannten Aachener Ingenieure. Er ist ein besonderes Vorbild für alle angehenden Ingenieure, die den herausragenden Ruf der Aachener Ingenieure auch in Zukunft in die Welt tragen werden", sagt Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp.

Portrait von Professor Manfred Weck

Weitere Informationen auch unter www.futurelab-aachen.de

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Professor Manfred Weck erhält in diesem Jahr den Aachener Ingenieurpreis.
© RWTH Aachen/Peter Winandy

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreis_weck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreis_weck.html
<![CDATA[Elisabeth Ferrari neue Schiedsfrau]]> Elisabeth Ferrari ist neue Schiedsfrau im Bezirk Aachen-Mitte für den Bereich Aachen II Nord
 
In der Regel sind es Männer, die das Amt einer Schiedsperson bekleiden. Das wird jetzt Elisabeth Ferrari für den Bezirk Aachen-Mitte ändern. Ferrari wurde in der Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte vom 17. Mai den Ausschussmitgliedern vorgestellt und von Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt mit einem Blumenstrauß begrüßt.
 
Bezirksbürgermeisterin Conradt: „Ich wünsche Ihnen die richtigen Worte beim „Schiedsen“,  damit Konflikte im Gespräch geklärt werden können und nicht vor Gericht verhandelt werden müssen“. Dass es den Ausdruck „Schiedsen“ tatsächlich gibt, hatte die neue Schiedsfrau in der Bezirksvertretung zuvor erläutert.
 
Der Schiedsbezirk Aachen II (Nord) umfasst im Gebiet der Innenstadt die Straßen nördlich der Linie von Trierer Straße, Adalbertsteinweg, Wilhelmstraße, Theaterstraße, Kapuzinergraben (von Theaterplatz bis Alexiandergraben), Alexianergraben, Löhergraben, Jakobstraße (von Löhergraben bis An der Schanz), An der Schanz und Vaalser Straße.
                
Das Schiedsamt ist ein Ehrenamt. Unparteilichkeit, Einfühlungsvermögen und Verhandlungsgeschick sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Schiedsamtstätigkeit. Die Schiedspersonen werden von der jeweils zuständigen Bezirksvertretung, hier Aachen-Mitte, für die Dauer von fünf Jahren gewählt und nach der Wahl vom Amtsgericht Aachen bestätigt. Für ein Schlichtungsverfahren ist jeweils die Schiedsperson zuständig, in deren Bezirk die Gegenpartei wohnt. Das Schiedsamt ist auch Gütestelle für zivilrechtliche Streitigkeiten. In bestimmten Fällen sind zivilrechtliche Klagen erst dann zulässig, wenn zuvor ein außergerichtliches Streitschlichtungsverfahren durchgeführt wurde.

Elisabeth-Ferrari
Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt (links) begrüßte mit Eliabeth Ferrari die einzige Frau im Stadtgebiet Aachen, die dieses Amt innehat. © Stadt Aachen


 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferrari.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferrari.html
<![CDATA[Brander Wald entdecken]]> Der Fachbereich Umwelt lädt ein zu einer Führung mit dem Titel „Den Brander Wald entdecken“. Sie beginnt am Samstag, 20. Mai, um 14 Uhr und dauert bis etwa 16.30 Uhr. Klaus Meiners und Bernd Hagemann vom Fachbereich Umwelt erzählen bei einem Spaziergang spannende Geschichten über den „besonderen Schatz vor der Haustür“, das Naturschutzgebiet Brander Wald. Das Areal ist als ein Flora-Fauna-Habitat ausgewiesen. Die Teilnehmer erfahren, was das bedeutet, lernen die „Bewohner“ kennen und bekommen die Lebensräume erläutert.
Wer teilnehmen möchte, komme zum Parkplatz am Ende der Birkenstraße in Brand. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person, Familien zahlen sieben Euro.
 
Interessierte melden sich bei Ilona Chrobak im Fachbereich Umwelt an: Telefon 0241 432-3616, Mail: umwelt@mail.aachen.de.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brander_wald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brander_wald.html
<![CDATA[Grüne Oase: Stadtpark]]> Der Aachener Stadtpark ist eine „grüne Oase mit langer Geschichte“. Dr. Christoph Ruckert vom Fachbereich Umwelt berichtet bei einer Führung über die Geschichte dieser Parkanlage am Sonntag, 21. Mai, von 14 bis 16.30 Uhr.
 
Im Jahr 1852 war der berühmte Gartenkünstler Peter Joseph Lenné zu Besuch in Aachen und wurde mit der Planungen eines neuen Parks für das Mariahilf-Spital beauftragt. Heute steht an der Stelle dieses Spitals das Neue Kurhaus und auch sonst hat sich seitdem einiges entwickelt. Welche Besonderheiten der heutige Stadtpark vorzuweisen hat, zeigt Landschaftsarchitekt Ruckert bei einem Rundgang. Das Angebot richtet sich an Erwachsene und Kinder ab zehn Jahre.
 
Interessierte treffen sich an der Konzertmuschel im Stadtpark nahe dem Neuen Kurhaus. Teilnehmer bezahlen einen Betrag von fünf Euro pro Person. Wer teilnehmen möchte, melde sich bei Ilona Chrobak im Fachbereich Umwelt an: Telefon 0241 432-3616, Mail: umwelt@mail.aachen.de.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruene_oase.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruene_oase.html
<![CDATA[Sprechstunde Bezirksbürgermeisterin]]> Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt lädt Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk Aachen-Mitte für Dienstag, 23. Mai, zu ihrer monatlichen Bürgersprechstunde ein. Die Bürgersprechstunde findet in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Haus Löwenstein, Markt 39, statt. Während der Sprechstunde ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch unter der Rufnummer 4 32 1314 erreichbar.
 
Das Haus Löwenstein ist leider nicht barrierefrei erreichbar. Wegen der Karlspreisverleihung am Donnerstag, 25. Mai, war im Umfeld des Rathauses leider kein anderer, geeigneter Raum verfügbar. Die Juni-Sprechstunde von Bezirksbürgermeisterin Conradt wird voraussichtlich wieder im barrierefrei erreichbaren Verwaltungsgebäude Katschhof stattfinden können.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/conradt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/conradt.html
<![CDATA[Landtagswahl 2017 in Aachen]]> Wahlergebnis ist festgestellt
 
Der Kreiswahlausschuss hat am Donnerstag, 18. Mai, die Richtigkeit des Wahlergebnisses der Landtagswahl in Aachen festgestellt. Es ergaben sich zwar Änderung zu den am Wahlsonntag, 14. Mai, ermittelten Ergebnissen. Die Korrekturen hatten jedoch keinen maßgeblichen Einfluss auf das Endergebnis.
 
Oberbürgermeister Marcel Philipp, Kreiswahlleiter für die Landtagswahl: „Wir haben umfassende Plausibilitätskontrollen durchgeführt, intensiver als bei früheren Wahlen. Wir haben keine Anhaltspunkte für absichtliche Manipulationen. Diese umfangreichen Prüfungen haben für uns aber Hinweise ergeben, wo jetzt für zukünftige Wahlen nachgeschult werden muss.“ Ganz wichtig war dem Oberbürgermeister auch der Dank an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer: „Ausdrücklich danke sage ich den vielen Menschen, die daran mitgearbeitet haben, durch ihr ehrenamtliches Engagement das Wahlergebnis zusammen zu tragen. Zwangsläufig können, wo so viele Menschen zusammen arbeiten, auch Fehler auftreten. Aber wir haben festgestellt, dass die vielen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer in der Regel korrekt gearbeitet haben. Danke dafür!“
 
Diesem Dank des Oberbürgermeisters schlossen sich auch die Ausschussmitglieder an.
 
Zur Briefwahl gab OB Philipp den endgültigen Stand bekannt: 37 862 Bürgerinnen und Bürger hatten Briefwahl beantragt, der bislang höchste Stand in Aachen bei einer Wahl.
 
Bei der Landtagswahl am 14. Mai ist im Wahlkreis 1 Aachen I Karl Schultheis, SPD, mit 21.940 Stimmen direkt in den Landtag gewählt worden.  Im Wahlkreis 2 Aachen II hat Armin Laschet, CDU, mit 21.670 Stimmen das Direktmandat errungen. Die Wahlbeteiligung lag in Aachen bei 69,28 Prozent.
 
Die Infos zur Wahl und alle Einzelergebnisse gibt es auch hier.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlergebnisse_landtagswahl_festgestellt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlergebnisse_landtagswahl_festgestellt.html
<![CDATA[Karlsmedaille für Rolf-Dieter Krause]]>
  • Das Kuratorium würdigte mit dieser Auszeichnung die Verdienste Krauses als Journalist und Korrespondent in Brüssel.
  • Rolf-Dieter Krause erläuterte Europa über viele Jahre hinweg mit kritischem Urteilsvermögen und profunder Sachkenntnis in Berichten, Reportagen und Kommentaren.
  • Der EU-Parlamentarier Elmar Brok erklärte in seiner Laudatio, dass ein Brüssel ohne Rolf-Dieter Krause kaum vorstellbar sei.
  • Bildergalerie Karlsmedaille 2017

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    Auszeichnung für Verdienste als Journalist und Korrespondent in Brüssel:
    Rolf-Dieter Krause wurde heute (19. Mai) mit der Karlsmedaille für europäische Medien ausgezeichnet. Im Hintergrund: Oberbürgermeister Marcel Philipp (links) und Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins Médaille Charlemagne (rechts). © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Der deutsche Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel, Rolf-Dieter Krause, hat heute in Aachen die Karlsmedaille für europäische Medien, die „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“ erhalten. Mit der Karlsmedaille wird seit dem Jahr 2000 im Vorfeld der Karlspreis-Feierlichkeiten eine europäische Persönlichkeit oder Institution ausgezeichnet, die sich auf dem Gebiet der Medien in besonderer Weise um den Prozess der europäischen Einigung und um die Herausbildung einer europäischen Identität verdient gemacht hat.

    Europa nachvollziehbar erläutern
    Das Kuratorium würdigt mit der Vergabe dieser 17. Karlsmedaille die Verdienste Krauses als Journalist und Korrespondent in Brüssel. Ihm sei es in hervorragender Weise gelungen, seinen Zuschauerinnen und Zuschauern die teils komplexen Sachverhalte, Hintergründe und Strukturen der europäischen Politik nachvollziehbar zu erläutern und sie den Bürgerinnen und Bürgern verständlich zu machen, heißt es in der Begründung. Der EU-Parlamentarier Elmar Brok hielt die Laudatio auf Rolf-Dieter Krause.

    Der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte in seiner Begrüßungsrede, dass es gerade in Zeiten von Fake-News, sogenannten alternativen Fakten und manipulativen Eingriffen in die Kommunikationsmedien besonders wichtig sei, die Bedeutung des Qualitätsjournalismus zu betonen. Er sagte: „Rolf-Dieter Krause hat als Fernsehkorrespondent in Brüssel und Leiter des dortigen ARD-Studios über viele Jahre hinweg mit Berichten, Reportagen und Kommentaren Europa erläutert und erklärt, er hat informiert und analysiert – mit kritischem Urteilsvermögen und profunder Sachkenntnis, mit scharfsinnigen Beobachtungen und dem richtigen Gespür für innereuropäische gesellschaftliche Bewegungen und Tendenzen. Im Getrommel des populistischen Lärms, der sich gegen Europa wendet, ist er eine Stimme der Vernunft, die auf Sachlichkeit setzt. Im Unterschied zu denen, die immer nur die Bestätigung ihrer eigenen europafeindlichen Meinung suchen, die sich in eine Echokammer der Gleichgesinnten zurückziehen, zeigt er andere Sichtweisen, wechselt die Perspektive, macht Unterschiede verstehbar.“

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    Der deutsche Fernsehjournalist stellte sich gern dutzenden Anfragen von Journalisten.
    © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Ein unabhängiger und unbequemer Berichterstatter
    EU-Parlamentarier Elmar Brok erklärte in seiner Laudatio, dass ein Brüssel ohne Rolf-Dieter Krause kaum vorstellbar sei. „Da fehlt uns etwas“, bemerkte er. 
    Und weiter: „Krause war neben Parlament, Rat und Kommission fast selber schon eine Brüsseler Institution, die den politischen Akteuren Europas immer wieder den Spiegel vorgehalten hat. Er war ein anregender und dennoch unnachgiebiger Gesprächspartner, als Berichterstatter unabhängig und unbequem. Und er war immer jemand der es mit Europa gut meinte.“

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    "Ein Brüssel ohne Rolf-Dieter Krause ist kaum vorstellbar", so EU-Parlamentarier Elmar Brok in seiner Laudatio. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne“ mahnte:
    „Wenn man sich derzeit in Europa einmal umblickt, dann kann man durchaus in Sorge geraten. In vielen Ländern etablieren sich zum Teil europafeindliche Parteien, die immer größeren Zulauf erhalten. Wir laufen Gefahr, die Errungenschaften der letzten 50, 60 Jahre zugunsten nationaler Interessen aufs Spiel zu setzen. Den Europagegnern können nur die Menschen entgegentreten, die die Vorteile eines gemeinsamen Europas kennen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Bürgerinnen und Bürger umfangreich und offen über Europa informiert werden. Genau das hat Rolf-Dieter Krause immer getan und somit auch dazu beigetragen, dass heute immer mehr Menschen für Europa auf die Straße gehen und sich offen für ein vereintes Europa aussprechen.“                  

    „Rolf-Dieter Krause hat uns gezeigt, wie wichtig Medienfreiheit ist“
    Dr. Jürgen Linden sagte am Rande der Preisverleihung: „Wer hätte im Jahre 2012 als wir die russische Zeitung Novaya Gazeta mit der Médaille Charlemagne ausgezeichnet haben, gedacht, dass sich nur fünf Jahre später, mitten in Europa, in weiten Teilen der Gesellschaft das Image der Presse derart negativ wandelt?“ Linden betonte, dass in diesem Zusammenhang „Lügenpresse und fake news“ gängige Schlagworte seien. Und erklärte: „Man muss sich darüber im Klaren sein, dass ein Angriff auf die Medien und deren Freiheit zugleich auch einen Angriff auf die Demokratie darstellt, eine der wesentlichen Säulen des vereinigten Europas. Rolf-Dieter Krause hat uns gezeigt, wie wichtig Medienfreiheit ist. Er hat offen, aber durchaus auch kritisch aus und über Europa berichtet. Er hat Strukturen und Entscheidungen nicht nur erläutert, sondern auch deren Sinnhaftigkeit hinterfragt. Damit hat er dazu beigetragen, den Menschen nicht nur das vereinigte Europa, sondern auch Europa den Menschen ein Stück weit näher zu bringen.“

    Bisherige Preisträger
    Bisherige Träger der Médaille Charlemagne waren der Publizist Lord George Weidenfeld (GB), der Autor Cees Nooteboom (NL), der Produzent Jan Mojto (D), der Regisseur Jean-Jacques Annaud (F), der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln Fritz Pleitgen (D), die polnische Schauspielerin Krystyna Janda (PL), die Stiftung Berliner Philharmoniker,  gemeinsam die Regisseure Fatih Akin (D) und Abdellatif Kechiche (F), die Organisation „Reporter ohne Grenzen“, der Musiker André Rieu (NL), die Verlegerin Inge Schönthal-Feltrinelli (I), die russische Zeitung Novaya Gazeta, der Historiker und Journalist Timothy Garton Ash (GB), die European Film Academy (EFA), die OSZE-Beauftragte für die Freiheit der Medien, Dunja Mijatovíc (BIH) sowie im vergangenen Jahr der Eurovision Song Contest.

    Gestiftet wird der Preis vom Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, dem folgende Institutionen angehören: Stadt Aachen, Stadt Maastricht, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Film- und Medienstiftung NRW, Arte - der Europäische Kulturkanal, BBC World Limited, Deutsche Welle, EOS Entertainment, Discovery Networks Deutschland, Euronews, der Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen sowie die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Der Verein wurde 2006 auf Initiative der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und der Stadt Aachen ins Leben gerufen.

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    Fast 500 Bürgerinnen und Bürger hatten sich für die Verleihung der Karlsmedaille an Rolf-Dieter Krause angemeldet und füllten den Krönungssaal. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Angela Katzy gestaltet die Medaille
    Die Medaille wird von der in Köln lebenden Künstlerin Angela Katzy gestaltet. Sie hat einen Durchmesser von etwa 10 cm und ist in 925er Silber gearbeitet. Der Lapislazuli ist in 750er Gelbgold gefasst, auch die innere Strebe ist in gelbgold gestaltet. Sie steht für den Strich, den Karl der Große einer Unterschrift gleich seinem Siegel selbst beifügte, da er nicht schreiben konnte.

    Mehr zum Preis unter www.medaille-charlemagne.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlsmedaille.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlsmedaille.html
    <![CDATA[Aachen arabisch]]> Neue Tandemführungen im Centre Charlemagne Aachen

    Im November 2016  startete das Centre Charlemagne ein Experiment, Aachen für Anfänger – auf arabisch. Der Versuchsaufbau: Flüchtlinge führen durch die Dauerausstellung des Neuen Stadtmuseums am Katschhof und vermitteln Aachener Stadtgeschichte – in ihrer Sprache, begleitet von einer deutschen Übersetzung.

    Das Team der Kunst- und Kulturvermittlung der Aachener Museen unter der Leitung von Pia vom Dorp hatte über einige Monate hinweg junge, geflüchtete Menschen zu Museums-Guides geschult und ihnen deutschsprachige Begleiter an die Seite gestellt. 15 solcher Tandemführungen hat es seither gegeben. Eine Erfolgsgeschichte, die jetzt dank einer großzügigen Spende des Rotary Clubs Aachen Frankenburg für ein weiteres halbes Jahr fortgeschrieben werden kann.

    „Wir halten es für besonders wichtig, die Integration von Flüchtlingen zu fördern. Sie sind jetzt in Aachen angekommen, und dann sollen sie auch aktiv am Aachener Leben teilnehmen und sich einbringen können – so wie die Guides im Centre Charlemagne. Daher unterstützen wir gerade dieses Projekt sehr gern“, sagte Stefan Haas, Gemeindienstbeauftragter des Rotary Clubs Aachen Frankenburg, heute auf einer Pressekonferenz, in der das Projekt erläutert wurde.

    Wie Karl der Große und Harun al Raschid badeten
    Die kostenlosen Führungen richten sich an alle interessierten Museumsgäste und an geflüchtete Menschen, die in Aachen ein neues Zuhause gefunden haben.

    Nach der Führung gibt es in der Werkstatt der Museumspädagogik bei Kaffee und Gebäck die Gelegenheit zum Austausch. Das Angebot vermittelt historisches Wissen vor Ort, schafft Möglichkeiten für ein vertieftes Verständnis der kulturellen Besonderheiten und ermöglicht spannende Vergleiche z.B. zur Badekultur, zu den Herrschern Karl der Große und Harun al Raschid. „Das Centre Charlemagne ist ein besonders geeigneter Ort der Identifikation mit unserer Stadt“, sagte Frank Pohle, Leiter des Hauses. „Wir sind die Stelle, die erklären kann, wie Aachen zu der Stadt geworden ist, in der wir uns heute bewegen.“ Neben der Beschäftigung mit der Stadtgeschichte steht aber vor allem eines im Vordergrund: Es wird viel gesprochen und Deutsch gelernt. „Wir sind froh, dass wir dieses wichtige integrative Angebot weiterführen können“, sagte Pia vom Dorp. „Und wir freuen uns auf viele neugierige Besucherinnen und Besucher.“

    Die nächsten Termine:
    Samstag, 21.05.2017, um 13.00 Uhr
    Samstag, 27.05.2017, um 14:30 Uhr
    Samstag, 10.06.2017, um 14.30 Uhr
    Samstag, 24.06.2017, um 14:30 Uhr
    und auf Anfrage!

    im Centre Charlemagne, Katschhof 1, 52062 Aachen
    Treffpunkt Museumskasse
    Nur Museumseintritt – also bis einschließlich 21 J. frei.

    Anmeldung erbeten unter Tel.: +49 241 432-4998 oder schriftlich an museumspaedagogik@mail.aachen.de

    Wichtig: Gruppen, die von Ehrenamtlern begleitet werden, erhalten kostenlosen Eintritt – unabhängig vom Alter. Bitte unbedingt vorher anmelden!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_arabisch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_arabisch.html
    <![CDATA[Tränen und Blut im close-up]]> Vortrag im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen
     
    Dem spätmittelalterlichen Betrachter waren die unterschiedlichen Andachtsbilder im Kontext der Passion Christi wie auch Bilderzyklen zum Leben und Sterben Jesu engstens vertraut. Durch eine besonders eindringliche Darstellung wurde vor allem die Compassio, das Mit-Leiden, stimuliert. Der Vortrag geht der Frage nach, wie und wodurch die Passion Christi zur Zeit von Albrecht Bouts in dem noch jungen Schwarz-Weiß-Medium der Druckgraphik funktionierte und inwiefern das Thema mit der Reformation ikonographische Veränderungen erfuhr.
     
    In ihrem Vortrag „Dornen, Tränen, Blut und Schweiß im close-up. Mit-Leiden in der Druckgraphik zur Zeit des Albrecht Bouts“ geht Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch von der Universität Bonn der Wirkung gedruckter Compassio-Bilder auf den Grund.
     
    Am Mittwoch, 24. Mai 2017,
    um 19.30 Uhr
    im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen.

    Albrecht Bouts_ Selbstbildnis
    Albrecht Bouts: Selbstbildnis als memento mori, um 1523, Eiche, 42,6 x 33 cm, © Sibiu / Hermannstadt, Nationalmuseum Brukenthal

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/traenen_und_blut.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/traenen_und_blut.html
    <![CDATA[Unterschriften gegen Tihange]]> Stop Tihange! Wie so viele Menschen in Aachen und der Region machen sich auch Lane, Angelina, Anna-Rosalie und Kim Sorgen, was mit ihrer Heimat passiert, sollte es im belgischen Atomkraftwerk nahe Lüttich einmal zu einem schweren Störfall kommen. Die jungen Bewohnerinnen des Aachener Zentrums für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe „Maria im Tann“ haben daher eine Aktion in ihrem Haus gestartet, bei der sie über 200 Unterschriften gesammelt haben.

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    Unterschriftenaktion gegen Tihange: Auch die Kinder- und Jugendlichen des Zentrums Maria im Tann machen sich Sorgen. Im Rathaus übergaben die 17-jährige Lane und die 13-jährige Angelina eine Liste mit über 200 Unterschriften an Oberbürgermeister Marcel Philipp. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

     
    Alle Kinder und Mitarbeiter des Jugendhilfe-Zentrums haben mitgemacht und wollen so ein Zeichen setzen. Und zwar für und nicht gegen etwas, wie „Maria im Tann“-Geschäftsführer Stefan Küpper betonte. „Wir wollen Danke sagen FÜR den Einsatz der Stadt!“, erklärte Küpper, als er nun zusammen mit dem jugendlichen Quartett die Unterschriftenliste an Oberbürgermeister Marcel Philipp überreichte.
     
    In seinem Büro gewährte Marcel Philipp den engagierten Mädchen dann einen spannenden Einblick in seine Arbeit und berichtete vor allem davon, was die Stadt Aachen alles für ihre Bürgerinnen und Bürger tut, um für möglichst alle Katastrophenfälle gerüstet zu sein. „Durch euch und die vielen anderen Menschen bekommt unsere Botschaft Kraft“, lobte Philipp den Einsatz der „Maria im Tann“-Bewohner. Damit „Stop Tihange“ sobald wie möglich auch Wirklichkeit wird. Logisch, dass sich Lane, Angelina, Anna-Rosalie und Kim weiter engagieren – spätestens am 25. Juni bei der großen Menschenketten-Aktion von Tihange über Lüttich nach Maastricht und Aachen sind sie und ihre Mitstreiter auch dabei.

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    Überreichten Oberbürgermeister Marcel Philipp (l.) im Rathaus über 200 Unterschriften von den Kindern und Mitarbeitern aus Maria im Tann: (v.l.) Lane, Angelina, Anna-Rosalie, Erziehungsleiterin Ramon Rank und Geschäftsführer Stefan Küpper. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/unterschriften_tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/unterschriften_tihange.html
    <![CDATA[Dealer am Kaiserplatz]]> Im Rahmen einer Kontrolle am Aachener Kaiserplatz wurden die Außendienstmitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung auf eine Person aufmerksam, die im Bereich des dortigen Denkmals eine Drogenpfeife für den Konsum vorbereitete. Beim Erblicken der Einsatzkräfte warf die Person einen Beutel weg. Das wurde jedoch bemerkt und die städtischen Mitarbeiter fanden in der Tüte eine größere Menge Heroin.

    Bei der anschließenden Personenkontrolle durch die Polizei wurden im Mund des Dealers weitere Drogen gefunden. Insgesamt wurde Heroin für 100 Bubble gefunden, was einem Verkaufswert von ca. 500 Euro entspricht.

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kaiserplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kaiserplatz.html
    <![CDATA[Sperrung Ulla-Klinger-Halle]]> In der kommenden Woche wird der öffentliche Badebetrieb im Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle durch die vom 23. bis 28. Mai stattfindenden Meisterschaften im Kunst- und Turmspringen beeinträchtigt. Am Mittwoch, 24. Mai, und am Freitag, 26. Mai, fallen die Termine des Aquaprogramms aus. Am Samstag, 27. Mai, ist dort kein Springen und am Sonntag, 28. Mai, kein Schwimmen möglich.
     
    Schwimmer- und Lehrschwimmbecken sind aber wie gewohnt geöffnet und nicht von den Meisterschaften betroffen.
     
    Weitere Infos zu den Aachener Schwimmbädern und ihren Angeboten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wettbewerb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wettbewerb.html
    <![CDATA[Erik Levine im LuFo]]> Erik Levine. As a Matter of Fact
    19.05.-24.09.2017 im Ludwig Forum Aachen

    Erik Levine_cocker, Videostill, 2010
    Erik Levine: cocker, Videostill, 2010, © Erik Levine

    Erik Levine, 1960 in Los Angeles geboren, arbeitet nach einer erfolgreichen Karriere als Bildhauer seit dem Jahr 2000 ausschließlich mit dem Medium Video. Zentrale Themen sind neben Tod, Scheitern und Vergänglichkeit vor allem das der Männlichkeit. Das Ludwig Forum Aachen zeigt erstmals in Europa eine repräsentative Auswahl der Videoarbeiten in einer Solo-Schau.

    Andreas Beitin, Direktor des Ludwig Forum Aachen betont hierzu: „Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, erstmals in Europa die Ausstellung und die dazugehörige Publikation zu realisieren. Erik Levine verdeutlicht in seinen Videos auf sehr einfühlsame, aber auch rückhaltlose Weise zentrale Themen unserer Gesellschaft. In sehr ästhetischen und eindrücklichen Bildern, unterlegt mit intensiven Sounds, präsentiert er existentielle Themen wie Vergänglichkeit, Tod und Scheitern, aber auch Männlichkeit und wie diese konstruiert wird. Levine thematisiert damit grundlegende Entwicklungen und Zustände der westlichen Gesellschaft, wodurch die hohe Aktualität der Videos von Erik Levine nachdrücklich dokumentiert wird.“ Erik Levine freut sich: „Es ist eine großartige Gelegenheit, meine Arbeit der letzten 15 Jahre im Kontext der zeitgenössischen Kunst dieses Hauses zu zeigen.“

    Erik Levine – As a Matter of Fact
    19. Mai – 24. September 2017
    Kurator: Andreas Beitin
    Projektleitung: Vanessa Roder

    Eröffnung: Donnerstag, 18. Mai 2017, um 19.00 Uhr
    In Anwesenheit des Künstlers

    Begrüßung
    Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, Stadt Aachen

    Erik Levine, Künstler

    Einführung
    Dr. Andreas Beitin, Direktor Ludwig Forum Aachen

    Künstlergespräch: Samstag, 20. Mai 2017, um 15.00 Uhr
    Erik Levine im Gespräch mit Andreas Beitin (Ludwig Forum), Leonhard Emmerling (Goethe-Institut Neu-Delhi) und Tasja Langenbach (Videonale), über seine Videos und ihre Herstellungsprozesse (in engl. Sprache).

    Publikation
    Zur Ausstellung ist eine Publikation erschienen, 144 Seiten, (dt./engl.; hg. von Andreas Beitin und Leonhard Emmerling) im Verlag für moderne Kunst mit Texten von Andreas Beitin, Leonhard Emmerling, Leila Farsakh, Berta Sichel und einem Interview, geführt von Hugh Davies mit dem Künstler. Sonderpreis im Ludwig Forum: 29,00 Euro.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/levine_im_lufo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/levine_im_lufo.html
    <![CDATA[Künstlergespräch mit Erik Levine]]> Im Rahmen der Ausstellung „Erik. Levine. As a Matter of Fact“ im Ludwig Forum Aachen

    Der amerikanische Videokünstler Erik Levine, dessen Einzelausstellung „As a Matter of Fact“ ab Donnerstag im Ludwig Forum Aachen zu sehen ist, wird in einem Künstlergespräch mit Andreas Beitin, Direktor des Ludwig Forum Aachen, Leonhard Emmerling, Goethe-Institut Neu-Delhi und Tasja Langenbach, Videonale, über seine Videos und ihre Herstellungsprozesse berichten (in englischer Sprache).

    Samstag, 20. Mai 2017, 15.00 Uhr
    im Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen.

    Nur Museumseintritt

    Erik Levine, 1960 in Los Angeles geboren, arbeitet nach einer erfolgreichen Karriere als Bildhauer seit dem Jahr 2000 ausschließlich mit dem Medium Video. Zentrale Themen sind neben Tod und Vergänglichkeit vor allem das der Männlichkeit. Das Ludwig Forum Aachen zeigt erstmals in Europa eine repräsentative Auswahl der Videoarbeiten in einer Solo-Schau.

    01 Erik Levine, Still Lifes, Videostill-original
    Erik Levine: Still Lifes, Videostill, 2016, © Erik Levine.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/levine.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/levine.html
    <![CDATA[Internationaler Museumstag]]> Am Sonntag, 21. Mai 2017, ist Internationaler Museumstag. Unter dem Motto „#SpurenSuchen“ feiern die Museen in ganz Deutschland den Aktionstag und bieten ein vielfältiges Programm. Auch die Aachener Museen haben sich einiges vorgenommen.

    Internationaler Museumstag in Aachen
    Sonntag, 21. Mai 2016, 10.00 bis 17.00 Uhr
    Eintritt frei

    Das Programm im Überblick:

    Route Charlemagne

    Centre Charlemagne
    Führungen

    11.00-12.00 Uhr Führung „Spurensuche: Abenteuer Archäologie“ Familienführung mit Julia-Anna Preisler
    12.00-13.00 Uhr Führung „Vom Faustkeil zum Karlspreis“ mit Dr. Joseph Gülpers
    13.00-14.00 Uhr Tandemführung „Aachen Arabisch“ in deutscher und arabischer Sprache mit Sabine Gandelheidt und Mouaz Misrabi
    14.00-15.00 Uhr Führung „Das Museum als Sammler und Bewahrer – Verantwortung für die Geschichte oder Fass ohne Boden?“ mit Prof. Dr. Frank Pohle
    15.00-16.00 Uhr Führung „Auf der Suche nach den Quellen – zur Arbeit des Historikers“ mit Julia Samp

    12.00-16.00 Uhr
    Abenteuer Archäologie
    Kreativ-Angebot für Familie in der Museumswerkstatt
    Was erzählen Scherben, Steine, Knochen oder Austernschalen, die bei Grabungen gefunden wurden, über die Vergangenheit und die Geschichte unserer Stadt? Wie arbeiten Archäologen? Welche Werkzeuge benutzen sie? Warum sind ihre Funde so wichtig? In der Museumswerkstatt können sich große und kleine Besucher als Archäologen betätigen.
    Leitung: Marleen Kisiel und Julia-Anna Preisler

    Couven Museum
    11.00-12.00 Uhr Führung „Handel der Welt – Auf den Spuren des Kolonialismus“ mit Lydia Konnegen
    14.00-15.00 Uhr Führung „Nachgespürt: Leonhard Monheim und die Schokolade“ mit Michael Prömpeler
    15.00-16.00 Uhr Führung „Die Monheims – Wissenschaftler und Sammler“ mit Michael Prömpeler

    Internationales Zeitungsmuseum
    11.00-12.00 Uhr Archivführung „Exklusiver Blick hinter die Kulissen“ mit Museumsleiter Andreas Düspohl
    12.00-13.00 Uhr Führung „Der Vorwurf der Lügenpresse“ mit David Falke
    13.00-14.00 Uhr Führung „Wir schaffen das“ mit Andrea-Ilona Debes
    14.00-15.00 Uhr Archivführung „Exklusiver Blick hinter die Kulissen“ mit Ferdinand Josephs
    14.00-15.00 Uhr Führung „Verschwörungstheorien“ mit David Falke
    15.00-16.00 Uhr Führung „Nachgespürt: Der Sammler Oscar von Forckenbeck“ mit Christina Kral

    Grashaus
    10.30-12.00 Uhr / 15.00-16.30 Uhr
    Führung mit Praxismodul „Das Grashaus – Rathaus, Kerker, Stadtarchiv, Station Europa“
    12.00-13.00 Uhr / 13.00-14.00 Uhr / 14.00-15.00 Uhr
    Führung „Das Grashaus im Wandel der Zeiten“ – Führung zur Geschichte, Baugeschichte und neuen Nutzung als Station „Europa“ der Route Charlemagne
    Bitte beachten: Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung per mail an museumspaedagogik@mail.aachen.de oder telefonisch unter +49 241 432 4998, 4955

    Ludwig Forum Aachen

    11.00-16.00 Uhr
    Kunst entdecken!
    Erkunden Sie mit Ihren Kindern, Enkelkindern oder Freunden das Ludwig Forum, um anschließend in der Werkstatt gemeinsam ein Kunstwerk zu erschaffen: malen, zeichnen, mit Ton oder anderen Materialien werken — ein schönes, gemeinsames Erlebnis.

    12.00 Uhr und 15.00 Uhr
    Familienführungen zur Ausstellung „The Appearance of That Which Cannot be Seen“ von Armin Linke.
    Die Fotografien von Armin Linke sind ein Spiegel unserer Zeit. Sie zeigen die Auswirkungen der Globalisierung und die tiefgreifenden wirtschaftlichen, ökologischen und technologischen Veränderungen, die unsere schnelllebige  Welt heute prägen.

    11.00-14.00 Uhr
    Vorhang auf
    und hereinspaziert in die wunderbare Welt des Musiktheaters!
    Die Musikschule bietet Eltern und deren Kindern von 11-14 Uhr die Möglichkeit, den Musiktheaterbetrieb in der Musikschule kennenzulernen und bei kleineren Aufführungen im Konzertsaal dabei zu sein und  mitzumachen.
    Die Kinder des diesjährigen Kurses zeigen einen Einblick in das neue Stück: „Prinz Owi lernt König.“ Zunächst sehen die Zuschauer eine Szene aus diesem Stück und wie daran geprobt wird. Anschließend bitten wir die kleinen und großen Zuschauer um ihre Mitarbeit. Die Körperinstrumente, Hände, Füße, Stimme, sind gefragt, und wir werden erleben, wie die Szene sich dadurch bereichern lässt.
    Leitung: Elena Henzel und Barbara Podolecki.
    Im Kammermusiksaal der Musikschule der Stadt Aachen,  Blücherplatz 43

    13.30 Uhr bis 14.30 Uhr
    LUFO Mix VIII
    Ensembles der Musikschule (Blockflöten, Holz- und Blechblasinstrumente, Gitarren und Schlagwerk-Ensembles) konzertieren im Space des Ludwig-Forum.
    Leitung: Vicente Bögeholz, Hanna Gründer, Klaus Neckermann und Melitta Wolf.
    Eine Mitmach-Aktion (Bodypercussion) leitet über zum großen Abschlusssingen in der Mulde des Ludwig-Forum.

    15.00 Uhr
    Sing mit!
    Gemeinsames Abschlusssingen in der großen Ausstellungshalle des Ludwig Forum ein mit Tanja Raich, Luc Nellissen und Chistoph Eisenburger statt.

    Und auch für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen sowie weiteren kulinarischen Angeboten im Ludwig Forum gesorgt!

    Suermondt-Ludwig-Museum

    12.00 Uhr Blut und Tränen – Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion mit Jennie Casu-Bogaert
    13.00 Uhr Blut und Tränen – Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion mit Lara Witt
    15.00 Uhr Blut und Tränen – Albrecht Bouts und das Antlitz der Passion mit Dr. Josef Gülpers

    Hintergrund: Internationaler Museumstag
    Der Internationale Museumstag wird vom Internationalen Museumsrat ICOM seit 1978 jedes Jahr im Mai ausgerufen. Seit 1992 wird er von einem jährlich wechselnden Motto begleitet. Der Internationale Museumstag möchte auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der Museen in aller Welt aufmerksam machen.

    In Deutschland steht der Internationale Museumstag unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesrates.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/museumstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/museumstag.html
    <![CDATA[Herbert Falken – Lazarus]]> Eine Trauerarbeit in 16 Bildern
    Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen

    20. Mai – 29. Oktober 2017
     
    Anlässlich des 100. Geburtstages von Heinrich Böll, einem der bedeutendsten deutschen Schriftsteller, zeigt das Suermondt-Ludwig-Museum im Studio im 1. OG aus eigenem Bestand die Bildfolge Lazarus – Eine Trauerarbeit in 16 Bildern, die der Malerpriester Herbert Falken  (geb. 1932 in Aachen) unter dem Eindruck seines Todes geschaffen hat. Die Arbeiten begannen am Todestag des Schriftstellers, der in unmittelbarer Nachbarschaft des Malers in Kreuzau-Langenbroich gelebt hat und am 16. Juli 1985 verstarb, und wurden am 2. November 1985 abgeschlossen. Es handelt sich um eine der persönlichsten Arbeiten von Herbert Falken, in denen er die Krankheit und den Tod des Freundes in wenigen Wochen künstlerisch verarbeitet hat. Mit Graphit, Kreide und Tusche zeichnet er auf die 110 x 80 cm großen Papierblätter. Er umkreist zeichnend und malend den Kranken immer wieder neu ansetzend und  skizziert die verschiedenen Phasen seines Leidens und Sterbens. Im Verweis auf die Figur des Lazarus wird die Auferstehungshoffnung formuliert.

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    Herbert Falken: Aus dem Lazarus-Zyklus (Heinrich Böll),© Anne Gold

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/falken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/falken.html
    <![CDATA[Lesung von Ralf Kramp]]> Im Rahmenprogramm zur Karlspreisverleihung an Professor Timothy Garton Ash laden die Buchhandlung Schmetz am Dom und die Stadt Aachen in Zusammenarbeit mit der Karlspreisstiftung am Mittwoch, 17. Mai, um 19 Uhr zu einer Lesung mit dem Titel „Ihr Mord, Mylord – Tödliche Grüße aus dem Land der Krimis“ mit Ralf Kramp in das Couvenmuseum am Hühnermarkt ein.
     
    Ralf Kramp gilt als Fachmann für Kriminalliteratur und verfügt über eine Krimibibliothek von 30.000 Bänden: Er ist zwar tief in der Eifel verwurzelt, aber sein Herz schlägt für den britischen Krimi. Sein Detektiv Reginald Lord Merridew ist einer der klügsten Köpfe Englands. Er löst seine Fälle ohne die Hilfe von Computer oder Handy, denn wir befinden uns in den Nifty Fifties, den Swinging Sixties und den Super Seventies. Ob jemand nach Shakespeare- Manier meuchelt, ob die Lösung zum Rätsel im Pie-Rezept verborgen ist oder ob eine gestohlene Oscar-Statuette als Mordwaffe dient – Lord Merridew ist allen stets um mehrere
    Nasenlängen voraus. Kramps amüsante Kriminalerzählungen stecken voller raffinierter Anspielungen auf Literatur, Film und Fernsehen und sind durchdrungen von der Liebe zum British way of life.
     
    Der Eintritt zur Lesung kostet  8 € / 6 € (erm.). Den Vorverkauf hat die Buchhandlung Schmetz am Dom, Münsterplatz 7 – 9, übernommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kramp.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kramp.html
    <![CDATA[Kuckhoffstraße: Brunnen außer Betrieb]]> Kuckhoffstraße: Brunnen außer Betrieb

    Der Brunnen in der Kuckhoffstraße ist derzeit trockengelegt. Ab Mitte Juni wird das Wasser voraussichtlich wieder sprudeln, teilt das städtische Gebäudemanagement (E 26) mit. Das Gebäudemanagement ist für die Wartung und Instandhaltung der insgesamt fast 80 Brunnen im Stadtgebiet zuständig.

    Die notwendige Stilllegung des Brunnens in der Kuckhoffstraße hängt mit der Sanierungsmaßnahme der STAWAG in der mehrere hundert Meter entfernten Südstraße zusammen. Die STAWAG erneuert dort seit Anfang Mai die Ver- und Entsorgungsleitungen. In diesem Zusammenhang musste auch die ebenfalls dort unterirdisch geführte Bachwasserleitung außer Betrieb genommen werden, die zahlreiche Aachener Brunnen mit Wasser speist.

    Sobald die Leitung in der Südstraße verlegt und erneuert worden ist, kann das Wasser wieder in Richtung Brunnen Kuckhoffstraße fließen. Weitere Brunnen sind nicht von den Bauarbeiten betroffen, da sie über alternative Wasserleitungen versorgt werden können.  

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brunnen_kuckhoffstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brunnen_kuckhoffstrasse.html
    <![CDATA[Ersthelfer-Alarmierung per App]]> Das Handy ruft den Lebensretter

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    Der Lebensretter mit der Lebensretter-App: Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, zeigt die neue App auf dem Handy. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Kreislaufstillstand – da zählt jede Sekunde. Um die Zeit zwischen Kreislaufversagen und ersten Wiederbelebungsmaßnahmen deutlich zu reduzieren, testet der Rettungsdienst der Stadt Aachen zurzeit eine Handy-Applikation, mit der zusätzlich versierte Ersthelfer zum Notfall gerufen werden können.

    Im vergangenen Jahr notierte die StädteRegionale Leitstelle – betrieben durch die Feuerwehr Aachen – bei etwa 30 000 Notfalleinsätzen 211 Reanimationen im Aachener Stadtgebiet. Laut Gesetz muss im städtischen Bereich in 90 Prozent der Einsätze der Rettungswagen innerhalb von acht Minuten beim Notfallpatienten sein. „Wir schaffen im Mittel sieben Minuten“, erklärte Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes. „Allerdings ist bei einem Herzstillstand das Gehirn nach drei bis fünf Minuten unwiderruflich geschädigt. Es ist also wichtig, dass bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen wird.“

    Dafür wurden bereits verschiedene Maßnahmen ergriffen: Die Leitstellen leiten Anrufer, die einen entsprechenden Notfall melden, bei Wiederbelebungsmaßnahmen an. „Das funktioniert aber nur in 60 bis 70 Prozent der Fälle, weil zum Beispiel nicht jeder Anrufer auch direkt beim Patienten ist oder körperlich nicht in der Lage ist zu helfen“, weiß Beckers. Die Laien-Reanimationsrate konnte durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit in den vergangenen drei Jahren in Aachen von 17 Prozent auf 40 Prozent gesteigert werden. „Dazu haben auch unsere regelmäßigen Schulungen von Schülern ab der siebten Klasse beigetragen“, sagte Beckers. Und doch ist hier noch viel Luft nach oben – in den Niederlanden oder Skandinavien helfen in 80 bis 90 Prozent Laien direkt als Ersthelfer und verschaffen den Ländern so deutlich bessere Überlebensraten nach solchen Akuteinsätzen.
    So fiel in einem „Interreg“-Projekt das Augenmerk auf die, die sich qua Profession mit Wiederbelebung auskennen und darin regelmäßig geschult werden: Ärztinnen und Ärzte, Krankenpflegepersonal, Mitarbeiter von Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen, aber auch Medizinstudierende und Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren. „Wenn ich in meiner Freizeit in einem Restaurant sitze, könnte in einem Nachbarhaus ein Mensch einen Kreislaufstillstand erleiden. Ich könnte helfen, wenn ich denn davon wüsste“, verdeutlicht Beckers die Idee, die hinter der App mit Namen „Corhelp3r“ steckt. Sie wurde aus den Ergebnissen des Projektes von dem Aachener Unternehmen „P3“ und dem Medizingerätehersteller „corpuls/G. Stemple GmbH, Kauferring“ entwickelt.

    Das Ziel ist, 2.000 bis 2.500 Lebensretter in Aachen mit Hilfe der App zu erreichen. Im Falle eines gemeldeten Kreislaufstillstandes alarmiert die Leitstelle der Feuerwehr neben einem Notarzt und Rettungswagen zusätzlich alle Ersthelfer, die sich in einem Radius von 500 Metern um den Notfallort aufhalten. Die ersten beiden Ersthelfer, die ihre aktuelle Einsatzbereitschaft bestätigen, werden per Navigation direkt zum Notfall geleitet und bekommen dann auch noch mal eine Reanimationsanleitung samt eines Metronoms, das exakt 100 Schläge pro Minute vorgibt – der richtige Takt für eine wirksame Wiederbelebung.

    In Sachen Datenschutz und Versicherungsschutz wurde alles auf Gesetzmäßigkeit abgeklopft. Und: „Der Anrufer wird darauf vorbereitet, dass in Kürze ein Mensch vor der Tür steht, der zwar Ersthelfer ist, aber erst mal nicht so aussieht. Er kommt ja in zivil“, erklärt Beckers.

    Für einen ersten Test von zwei Monaten stehen jetzt 60 Ersthelfer parat, danach soll das System ausgeweitet werden. Die Finanzierung ist für das erste Jahr gesichert. Vor allem die relativ teure Ersteinrichtung samt passender Schnittstelle für die Software der Leitstelle wurde dank des Vereins „Notärzte im Rettungsdienst Aachen“ bereits bezahlt. Die laufenden Kosten sollen in den kommenden Jahren durch weitere Spenden finanziert werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ersthelfer_app.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ersthelfer_app.html
    <![CDATA[Shisha Bar geschlossen]]> Ordnungsamt und Polizei schließen Shisha Bar noch vor Eröffnungsfeier
     
    Im Bereich des Aachener Bushofes bemerkten die Außendienstkräfte des Ordnungsamtes am Wochenende, dass in einer Shisha Bar Neueröffnung gefeiert werden sollte.

    Was sie dann direkt vor Ort feststellten, verschlug den erfahrenen Beamten sprichwörtlich die Sprache. Der Betreiber hatte seinen Kamin im nicht konzessionierten Bereich, zur Vorbereitung der Shisha-Kohlen, nur notdürftig mit Frischluftzufuhr kombiniert und den Kamin weder vom Schornsteinfeger noch von der Stadt Aachen abnehmen lassen. Das sich bildende Kohlenmonoxid stellte eine erhebliche Gefahr für die Gäste der Bar dar.

    In dem Lokal wurden zudem größere Mengen von unversteuertem Tabak vorgefunden. Außerdem waren die Notausgänge des Lokals nicht frei zugänglich. Die hinzugezogene Polizei stellte des Weiteren fest, dass der Betreiber keine gültige Meldeadresse hatte. Seine Zuverlässigkeit wurde aufgrund dieser und weiterer Erkenntnisse stark bezweifelt.

    Das Ordnungsamt untersagte deshalb die bevorstehende Eröffnungsfeier und versiegelte die Räume.
    Wie die städtischen Beamten heute (Mo 15. Mai) feststellten, war das Siegel inzwischen aufgebrochen. Gegen den Betreiber der Bar wurde deshalb Strafanzeige gestellt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 16 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/shisha_bar.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/shisha_bar.html
    <![CDATA[Landtagswahl in Aachen]]> Endgültiges Ergebnis wird festgestellt
     
    Der Kreiswahlausschuss tagt am Donnerstag, 18. Mai, um 14 Uhr im Sitzungssaal des Rates der Stadt Aachen unter Vorsitz von Kreiswahlleiter Oberbürgermeister Marcel Philipp. Auf der Tagesordnung steht die Feststellung des Ergebnisses der Landtagswahl vom Sonntag für die Wahlkreise 1 Aachen I und 2 Aachen II.

    Die Infos zur Wahl und alle Ergebnisse gibt es auch hier.

    Die Sitzung des Kreiswahlausschusses ist öffentlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/endgueltiges_ergebnis_landtagswahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/endgueltiges_ergebnis_landtagswahl.html
    <![CDATA[Brand feiert den neuen Markt]]>
  • Eröffnung des neugestalteten Ortsmittelpunktes wird ausgiebig vom 19. bis 21. Mai mit einem großen Festreigen gefeiert. Bürgerverein organisiert mit vielen Brander Akteuren ein attraktives Programm.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp übergibt am Sonntagmittag den Brander Bürgerinnen und Bürgern ihren Marktplatz offiziell. Große Anerkennung für alle an Planung und Bau Beteiligten.
  • Brand ist eines der derzeit größten Stadtentwicklungsprojekte in Aachen. Deshalb wird auch der „Tag der Städtebauförderung“ im Rahmen des Festes am Sonntag, 21. Mai, in Brand gefeiert.
  • markt von oben
    So sieht der fertiggestellte und neugestaltete Brander Marktplatz von oben – Kirchturm St. Donatus – aus. © Stadt Aachen/Wolfgang Sanders

    Brand feiert die Eröffnung des neugestalteten Marktplatzes ein ganzes Wochenende lang – und dabei geht es hoch hinaus. So können alle Besucherinnen und Besucher des Bürgerfestes am kommenden Wochenende, 19. bis 21.Mai, den sehenswerten Marktplatz und den Park an der Eschenallee aus der Vogelperspektive betrachten. Erstmalig wird im Herzen von Brand ein 38 Meter hohes Riesenrad aufgestellt, um außergewöhnliche Blicke nicht nur auf den Marktplatz und St. Donatus, sondern auch über die gesamte Stadt Aachen und die Voreifel zu ermöglichen. Das ist aber nicht das einzige Highlight, das die Besucher der größten Veranstaltung in diesem Jahr in Brand erwartet. Im Rahmen des Festes wird Oberbürgermeister Marcel Philipp am Sonntag, 21. Mai, nach einer ökumenischen Feier (Beginn 11.30 Uhr) gegen 12 Uhr im Beisein vieler Ehrengäste und Bürger den Marktplatz offiziell eröffnen.

    „In und für Brand ist mit Weitblick geplant worden“
    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp spricht von einem Meilenstein in der Stadtgestaltung. „In Brand geht hervorragend auf, was von langer Hand und mit großem Weitblick geplant worden ist“, lobt Philipp den neugestalteten Markt als  zentralen Bestandteil des Gesamtpakets des Stadtentwicklungsprojektes Aachen-Brand. Insgesamt wurden und werden bei verschiedenen Maßnahmen rund 7 Millionen Euro in den Stadtbezirk investiert, davon sind 4  Millionen Euro Fördergeld – damit ist Brand eine der aktuell größten Städtebaufördermaßnahmen in Aachen.

    „Die Umgestaltung des Marktplatzes und der Parkanlage ist in diesem Gesamtprojekt natürlich herausstechend“, sagt Philipp. In den letzten Jahren habe der Stadtbezirk mit seinen rund 17.000 Einwohner noch einmal ordentlich zugelegt. Die Gestaltung des rund 5000 Quadratmeter großen gepflasterten Platzes bekommt auch von Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns höchstes Lob: „Der Marktplatz Brand ist tatsächlich das Zentrum des Stadtbezirks, hier läuft das Brander Leben zusammen, alle Angebote, ob sozial, ökonomisch oder kulturell und gesellschaftlich erfahren einen Aufschwung.“

    organisatoren
    Auf dem Bild ist das Organisationskomitee für das Bürgerfest in Brand zu sehen, von links: Wolfgang Sanders, Wolfgang Müller (Vorsitzender Bürgerverein Brand e.V.), Peter Tillmanns, Bezirksbürgermeister, Jürgen Mehrfert (Pfarre St.Donatus),  Heinz Rombach (Schriftführer Bürgerverein), Dieter Müller (Bezirksvertretung Brand), Roland Roos (Freiwillige Feuerwehr Brand), Lorenz Hellmann (Bezirksvertretung Brand), Herbert Stettner (stellv. Geschäftsführer Bürgerverein). © Ewald Kreus

    Das Programm der Feiertage

    Und in diesem Sinne soll nun gefeiert werden. Mit einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm  wird an drei Tagen Unterhaltung für Groß und Klein geboten. Am Freitag, 19. Mai, beginnt das Programm nach einer kurzen Eröffnungsrede des Brander Bezirksbürgermeisters Peter Tillmanns gegen 17 Uhr und endet gegen 22:30 Uhr. Nach Musik- und Tanzdarbietungen der Schüler der Gesamtschule wird am ersten Tag ab 18.30 Uhr die Band Branded aufspielen. Ab 20 Uhr stehen dann Sarah Schiffer und Jupp Ebert auf der Bühne, um mit bekannten Melodien zu unterhalten. Zum Abschluss des ersten Veranstaltungstages wird gegen 22 Uhr ein großes Feuerwerk gezündet.

    Am Samstag, 20. Mai,  wird neben dem Bühnenprogramm von 13.15 bis ca. 22.30 Uhr  in der Parkanlage an der Eschenallee auch ein umfangreiches Angebot für Kinder vorbereitet, das bereits um 12Uhr beginnt. Neben den klassischen Highlights wie Hüpfburg, Kinderschminken und Kistenstapeln wird Max der Clown die Kinder zum Lachen bringen - und zwar an allen drei Tagen.

    Das Programm auf der Bühne wird am Samstagnachmittag von Kindern, unter anderem  von der Marktschule und der 1.Großen KG gestaltet, darauf folgen Musik und Tanz. Abends  wird das in der Region sehr erfolgreiche „Lagerfeuer“-Trio auftreten und viele Fans anziehen.

    Am Sonntag, 21. Mai, hält Oberbürgermeister Marcel Philipp nach einer ökumenischen Segensfeier die offizielle Eröffnungsrede gegen 12 Uhr. Danach geht es mit Musik der Inde River Band und dem Top-Act des Tages, der Big Band der Sparkasse, bis zum Ende der Veranstaltung um 18 Uhr weiter. Dann schließen auch die Stände, in denen an drei Tagen auf dem Platz ein umfassendes Speise- und Getränkeangebot  aufgefahren wird.

    „Wir freuen uns als Bürgerverein Brand, dass wir die gesamte Organisation der Veranstaltung übernehmen können“, sagt der Vorsitzende Wolfgang Müller, dem seit September 2016 für diesen Anlass ein zehnköpfiges Organisationsteam hilfreich zur Seite steht. „Die im Bürgerverein Brand zusammengeschlossenen Vereine haben ihre Mithilfe zugesagt und werden mit vielen ehrenamtlichen Helfern und Akteuren auf, hinter und neben der Bühne tatkräftig zupacken, um die Feier erfolgreich zu gestalten. Das ist in Brand einfach großartig.“

    Neben den Vereinen werden sich auch die Brander Schulen, die Freiwillige Feuerwehr Brand und das THW beteiligen. Das Fest wird einen wohltuenden Charakter haben. Nichtalkoholische Getränke werden deutlich unter den bei kommerziellen Volksfesten üblichen Preisen angeboten und den Charakter der Familienfreundlichkeit  unterstreichen.  

    stier
    Der Brander Stier in neuem Umfeld. Die blühenden Magnolien, die im Frühjahr die Brander erfreuten, sind ein Teil der Umgestaltung des Brander Marktplatzes. © Stadt Aachen/Wolfgang Sanders

    „Tag der Städtebauförderung“
    Die Fertigstellung in Brand ist auch der perfekte Anlass, am Sonntag, 21. Mai, vor Ort den „Tag der Städtebauförderung“ zu begehen. An einem Infostand der Stadt Aachen wird deutlich, dass nicht nur die Innenstadt von der Städtebauförderung profitiert, sondern auch die Außenbezirke: Integrierte Stadtentwicklungskonzepte für Haaren, Aachen-Nord und Brand stellen die Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln dar. 

    Die Städtebauförderung gibt es seit 1971. Städte und Gemeinden stehen vor zahlreichen Aufgaben und Herausforderungen: Wirtschaftlicher Strukturwandel, demographische Umbrüche, Sicherung des sozialen Zusammenhalts sind einige Themen, mit denen sich ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept befasst. Damit die Städte und Gemeinden die Aufgaben bewältigen können, unterstützt der Bund die Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen.

    Zusatzinfo Rahmenplanung Brand
    Die „Rahmenplanung Brand“ als integriertes Handlungskonzept für Brand ging auf fraktionsübergreifenden Antrag im Jahr 2007 zurück. Im Februar 2008 wurde die Verwaltung durch Politik beauftragt, das Büro scheuvens + wachten aus Dortmund mit einer Rahmenplanung für den Stadtbezirk  zu betrauen. Die Handlungsfelder:

    • Mitte etablieren und Nahversorgungszentrum ausbauen
    • Wohnen im grünen Stadtbezirk
    • Gewerbe strukturieren
    • Freiräume qualifizieren
    • Verkehre lenken

    PDF des Flyers, der die Eröffnungsfeierlichkeiten detailliert beschreibt.

    Weitere Infos im Internet unter www.aachen.de/brand.

    Zusätzliche Information: Karte Städtebauförderung - Integrierte Stadtentwicklungskonzepte für Haaren, Aachen-Nord und Brand stellen die Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln dar.

    Pressemitteilung zur Fertigstellung des Marktes vom 23.01.17 mit zahlreichen Details und weiteren Hintergründen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brander_markt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brander_markt.html
    <![CDATA[Fahrbahnsanierung in der Innenstadt]]> Die Fahrbahndecke des Suermondtplatzes wird in der Zeit von Dienstag, 16. Mai, bis einschließlich Samstag, 20. Mai, erneuert. Wie der Aachener Stadtbetrieb mitteilt, muss für die Dauer der Arbeiten der Platz für den Autoverkehr komplett gesperrt werden. Zudem werden im Umfeld Hinweis- und Parkverbotsschilder aufgestellt, die den Verkehr regeln. Die Einbahnstraße Wespienstraße wird für die Zeit der Sanierungsarbeiten zwischen Suermondtplatz und Adalbertsberg aufgehoben und zur Sackgasse umfunktioniert. Auch Harscampstraße und Borngasse enden vor dem Kreisverkehr Suermondtplatz als Sackgasse.

    Aufgrund der Asphaltarbeiten und der damit verbundenen Vollsperrung kann der Bereich Harscampstraße 1 bis 21, Reihstraße 43 bis 69 und die gesamte Siederstraße vom 16. bis zum 20. Mai nicht mit dem Pkw angefahren werden. Der Anliegerverkehr im Suermondtviertel wird über entsprechende Umleitungsschilder geführt. Der Fachbereich Presse und Marketing der Stadt weist darauf hin, dass der Lieferverkehr in dieser Zeit nur über die Fußgängerzone Adalbertstraße, Blondelstraße, Stiftstraße, Willy-Brandt-Platz zu den vorgegebenen Ladezeiten möglich ist.

    Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer, den Bereich für die Dauer der Arbeiten möglichst weiträumig zu umfahren.   

    In folgenden Bereichen wird von der Stadt ein Parkverbot eingerichtet:

    • auf dem Suermondtplatz
    • in der Harscampstraße in Fahrtrichtung Suermondtplatz ab Hausnummer 27 bis Einmündung Suermondtplatz
    • in der Harscampstraße in Fahrtrichtung Adalbertstraße ab Einmündung Suermondtplatz auf einer Länge von 20 Metern
    • in der Wespienstraße in Fahrtrichtung Martin-Luther-Straße ab Einmündung Suermondtplatz auf einer Länge von 20 Metern auf der linken Fahrbahnseite
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suermondtplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/suermondtplatz.html
    <![CDATA[Deutscher Engagementpreis 2017]]> Der Aachener Verein Aix-la-Sports e.V. ist im Rennen um Deutschen Engagementpreis 2017

    • Aix-la-Sports e.V. ist nominiert für den deutschen Dachpreis für freiwilliges Engagement.
    • Der Verein hat bereits den Engagementpreis NRW erhalten.
    • Jetzt besteht die Chance, ein Preisgeld von bis zu 10.000 Euro zu gewinnen. 

    Aix-la-Sports e.V. ist für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert. Nur die Ausrichter der rund 630 regionalen wie überregionalen Engagementpreise können ihre Preisträgerinnen und Preisträger für den Deutschen Engagementpreis nominieren. Als Gewinner des Engagementpreis NRW geht Aix-la-Sports e.V. ins Rennen um den Preis der Preise für freiwilliges Engagement. Ausgezeichnet wurde Aix-la-Sports e.V. für das herausragende Engagement im Bereich Nichtschwimmerausbildung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Der besondere Einsatz für jugendliche Geflüchtete erfährt durch die Nominierung eine weitere hochrangige Anerkennung.

    Chance auf bis zu 10.000 Euro Preisgeld
    Aix-la-Sports e.V. hat jetzt die Chance, bei der feierlichen Preisverleihung des Deutschen Engagementpreises am 5. Dezember 2017 in Berlin geehrt zu werden. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner der fünf Kategorien „Chancen schaffen“, „Leben bewahren“, „Generationen verbinden“, „Grenzen überwinden“ und „Demokratie stärken“ warten Preisgelder in Höhe von je 5.000 Euro. Eine Experten-Jury bestimmt die Preisträgerinnen und Preisträger dieser Kategorien. Über den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis stimmen im Herbst alle Bürgerinnen und Bürger per Online-Voting ab.

    Was ist Aix-la-Sports e.V.
    Seit 2015 bildet der Aix-la-Sports e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Sport der Stadt Aachen und den Jugendhilfeeinrichtung unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Schwimmen aus. Die Nele-und-Hanns-Bittmann-Stiftung finanziert die Ausbildung.

    In vier Gruppen werden fortlaufend 60 Jugendliche unterrichtet. Darüber hinaus können geeignete und talentierte Jugendliche als Schwimmlehrer ausgebildet werden, sich im Verein aktiv als Trainer einbringen und qualifizieren. Nach der Schwimmausbildung besteht für die Jugendlichen die Möglichkeit, im öffentlichen Bereich des Schwimmbades am freiwilligen Schwimmtreff teilzunehmen und Kontakte zu knüpfen.

    Bisher wurden weit über hundert Abzeichen abgelegt und somit für die Jugendlichen Chancen zur Integration sowie zu sinnvoller sportlicher Freizeitgestaltung geschaffen. Dabei werden Ängste bewältigt sowie die Sprach- und Kulturentwicklung gefördert. Viele der Jugendlichen erleben hier erstmals, dass man sie außerhalb von Behörden und Betreuern verstehen will und als Persönlichkeit wahrnimmt. Das schafft Selbstvertrauen in einer verunsichernden neuen Welt.

    Befragt man die jungen Ausbilder, was sich in ihrem Leben seither verändert hat, bekommt man ein vielsagendes „Alles!“ zur Antwort.

    Christine Weber: „Wir sind sehr stolz.“
    Die Geschäftsführerin von Aix-la-Sports e.V., Christine Weber, sagte: „Über die Nominierung für den Deutschen Engagementpreis freuen sich alle Übungsleiter und Helfer des Aix-la-Sports e.V. sehr. Es erfüllt uns mit Stolz, dass die Selbstverständlichkeit, mit der wir allen Menschen begegnen, die bei uns schwimmen lernen möchten, so große Anerkennung erfährt. Die nicht nachlassende Begeisterung der Jugendlichen für das freiwillige Angebot und die Würdigung unseres Engagements zeigt uns, dass wir einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten.“

    Weitere Informationen unter: www.aix-la-sports.de.

    Der Deutsche Engagementpreis
    Der Deutsche Engagementpreis würdigt als Dachpreis das bürgerschaftliche Engagement der Menschen in Deutschland und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen. Initiator und Träger des seit 2009 vergebenen Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Generali Deutschland AG und die Deutsche Fernsehlotterie.

    Informationen zu über 600 Preisen für bürgerschaftliches Engagement finden Interessierte unter folgender Internetadresse: www.deutscher-engagementpreis.de/preiselandschaft

    Kontakte
    Christine Weber
    Geschäftsführerin Aix-la-Sports e.V.
    Trierer Str. 403
    52078 Aachen
    0241/9127666
    info@aix-la-sports.de
    www.aix-la-sports.de

    Pressekontakt Deutscher Engagementpreis
    Artemis Toebs, Pressereferentin Deutscher Engagementpreis
    Telefon: (030) 89 79 47 65
    artemis.toebs@stiftungen.org
    www.deutscher-engagementpreis.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/deutscher_engagementpreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/deutscher_engagementpreis.html
    <![CDATA[Drei weitere Umweltfortbildungen]]> Der Fachbereich Umwelt lädt ein zu drei weiteren Fortbildungen. Die erste Fortbildung mit dem Titel „Amsel, Drossel, Fink und Star“ ist geplant für Donnerstag, 18. Mai, von 14 bis 18 Uhr. Die Naturpädagogin Ursula Wawra und Ilona Chrobak vom Fachbereich Umwelt informieren über die Vogelwelt in Aachen. Treffpunkt ist der Parkplatz am Waldfriedhof an der Monschauer Straße. Teilnehmer bezahlen einen Betrag von 15 Euro pro Person.

    Die zweite Fortbildung mit dem Titel „Den Brander Wald entdecken“ beginnt am Samstag, 20. Mai, um 14 Uhr und dauert bis etwa 16.30 Uhr. Klaus Meiners und Bernd Hagemann vom Fachbereich Umwelt erzählen bei einem Spaziergang spannende Geschichten über den „besonderen Schatz vor der Haustür“, das Naturschutzgebiet Brander Wald. Treffpunkt ist der Parkplatz am Ende der Birkenstraße in Brand. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person, Familien zahlen sieben Euro.

    Die dritte Fortbildung widmet sich dem Thema „Stadtpark: Grüne Oase mit langer Geschichte“. Dr. Christoph Ruckert vom Fachbereich Umwelt berichtet bei einer Führung über die Geschichte dieser Parkanlage am Sonntag, 21. Mai, von 14 bis 16.30 Uhr. Interessierte treffen sich an der Konzertmuschel im Stadtpark nahe dem Neuen Kurhaus. Teilnehmer bezahlen einen Betrag von fünf Euro pro Person.  

    Interessierte melden sich bei Ilona Chrobak im Fachbereich Umwelt an: Telefon 0241 432-3616, Mail: umwelt@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 15 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umweltfortbildungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umweltfortbildungen.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik dritte Maiwoche]]> Der Kalender der Kommunalpolitik ist in der Woche nach der Landtagswahl gut gefüllt. Trotz des Ausfalls der Sitzung der Bezirksvertretung Laurensberg finden insgesamt neun Sitzungen statt.

    Dienstag, 16. Mai
    Zu Beginn tagt der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt in der Reumontstraße 3. Themen sind unter anderem der Sachstandsbericht zum Parkpflegewerk Stadtpark, der Erlass einer Grün- und Gestaltungssatzung für die Stadt Aachen und die Situation der Luftreinhaltung in Aachen.

    Mittwoch, 17. Mai
    Um 17 Uhr trifft sich im Haus Löwenstein die Bezirksvertretung Aachen-Mitte, um über das Investorenmodell Süsterfeldstraße („Guter Hirte“) sowie das Ausbauprogramm und die Verbesserung des Raumangebotes für die Katholischen Grundschulen Hanbruch, Passstraße und Michaelsbergstraße zu sprechen. Darüber hinaus wird über die Aufweitung der Einmündung der Reinhardstraße in die Trierer Straße gesprochen.

    Ebenfalls um 17 Uhr kommt die Bezirksvertretung Kornelimünster/Walheim im Sitzungssaal des Bezirksamtes zusammen. Auf der Tagesordnung steht beispielsweise die RWTH-Untersuchung zur lokalen Kaltluft im Aachener Talkessel mit Bezug auf die Ortsteile Kornelimünster und Walheim. Zusätzlich wird über die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz Korneliusstraße sowie über Verkehrsprobleme am Napoleonsberg/Steinkaulplatz im Ortsteil Kornelimünster diskutiert.

    Die Sitzung der Bezirksvertretung Eilendorf beginnt um 18 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes am Heinrich-Thomas-Platz statt. Themen sind die Modernisierung des Bahnhaltepunkts Eilendorf und die Vergabe der bezirklichen Verfügungsmittel 2017.

    Zeitgleich tritt um 18 Uhr die Bezirksvertretung Richterich zusammen. Im Sitzungssaal des Schlosses Schönau werden unter anderem die Fahrplanmaßnahmen im Dezember 2017 für den Stadtbezirk Richterich sowie ein Antrag für einen Ersatzbau der Schwimmhalle in Herzogenrath-Kohlscheid beraten. Außerdem wird der langjährige Löschzugführer des Löschzugs Richterich, Brandoberinspektor Rüdiger Bertling, aus dem aktiven Feuerwehrdienst verabschiedet.

    Donnerstag, 18. Mai
    Der Seniorenrat berät von 10 Uhr an im Gemeindehaus der Evangelischen Annakirche. Themen sind ein Bericht von Sabine Müller und Heinz Zohren über das Projekt „Aachener Netzwerk Wahlgroßeltern“, die Nachbetrachtung der Veranstaltung des Stadtsportbundes Aachen „Bewegt älter werden“ vom 13. Mai und der Stand der Vorbereitungen zur Wahl des Seniorenrats im Herbst 2017.

    Weiter geht es mit der ab 14 Uhr stattfindenden Sitzung des Kreiswahlauschusses im Ratssitzungssaal im Rathaus am Markt. Das Gremium beschäftigt sich mit der  Feststellung des Wahlergebnisses der Landtagswahl vom 14. Mai in den Wahlkreisen 1 und 2 der Stadt Aachen.

    Im Sitzungsaal des Verwaltungsgebäudes Adalbertsteinweg trifft sich der Personal- Verwaltungsausschuss ab 17 Uhr. Dort werden Themen wie die Veränderung und die Anpassung des Stellenplans 2017 im Zusammenhang mit den städtischen Kindertageseinrichtungen und die Veränderung des Stellenplans 2017 im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule im Zusammenhang mit dem Förderprogramm „Gute Schule 2020“ besprochen.

    Den Schlussakkord dieser sitzungsreichen Woche setzt der Planungsausschuss im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Von 17 Uhr an berät der Ausschuss über den Erlass einer Grün- und Gestaltungssatzung für die Stadt Aachen, eine Neufassung einer Sondernutzungssatzung für öffentliche Straßen und die Vorstellung des Abschlussberichts „Evaluation des StädteRegionalen Einzelhandelskonzept (STRIKT)“.
     
    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 13 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw20.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw20.html
    <![CDATA[Steinmeier hält die Laudatio]]> Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird am 25. Mai bei der Verleihung des Karlspreises im Aachener Rathaus die Laudatio auf Professor Timothy Garton Ash halten. Eine Nachricht, die in Aachen sehr gut ankommt. "Wir freuen uns, dass der Bundespräsident gleich die erste Möglichkeit wahrnimmt, um in Aachen die Verleihung mitzuerleben und sie als Laudator mit seinen europapolitischen Signalen so entscheidend mitzuprägen", sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp.
     
    Frank-Walter Steinmeier sei, so der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums Dr. Jürgen Linden, ein ausgewiesener Europa-Experte. Linden spielt damit auf Steinmeiers Zeit als Bundesaußenminister an: "Wir wünschen uns, dass der Bundespräsident beim Karlspreis vor allem die Zukunft der Europäischen Union umreißen wird." Dabei werde sicherlich neben der Würdigung des Preisträgers der Umgang mit dem Brexit ein ebenso wichtiges Thema sein wie die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich als Motor der europäischen Achse.
     
    Am 12. Februar wurde der ehemalige Außenminister Steinmeier von der Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt. Er trat sein neues Amt als Nachfolger von Joachim Gauck am 19. März an und wurde am 22. März 2017 im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat vereidigt. Frank-Walter Steinmeier ist der 12. Präsident der Bundesrepublik Deutschland.

    Alle Informationen zur diesjährigen Karlspreisverleihung unter www.aachen.de/karlspreis.

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    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird am 25. Mai bei der Verleihung des Karlspreises im Aachener Rathaus die Laudatio auf Professor Timothy Garton Ash halten. © Bundesregierung/Steffen Kugler


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/steinmeier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/steinmeier.html
    <![CDATA[Bootsverleih Hangeweiher]]> Der Bootsverleih am Hangeweiher im Kaiser-Friedrich-Park soll am Samstag, 13. Mai, wieder eröffnet werden.
     
    Das Gebäudemanagement der Stadt Aachen hat das Dach des Kahnpavillons saniert und den Anstrich erneuert. Die Holzschalung musste vollständig erneuert werden. Damit wurde auch eine neue Dachabdichtung notwendig, die aus Bitumenbahnen besteht. Rund 35 Dachsparren des Holzdaches waren so angefault, dass sie erneuert werden mussten.
     
    Das Holzwerk, die Betontragkonstruktion des Bauwerks und das Mauerwerk des Kiosks erhielten einen neuen Anstrich. Die Farbgebung wurde an die historische Farbgestaltung angelehnt. Es sind noch einige Verputz- und Malerarbeiten an dem Sockel des Bootsverleihs notwendig, die im laufenden Betrieb gemacht werden können.
     
    Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf rund 100.000 Euro.

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    Der Bootsverleih am Hangeweiher wird am 13. Mai wieder geöffnet. Das Dach des Gebäudes wurde saniert, die Fassade angestrichen. © Stadt Aachen


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher1.html
    <![CDATA[Das Ehrenamt nutzen]]> MedAix Training mit dem Ehrenamtspass Aachen
     
    Mit vielen verschiedenen Vergünstigungen drücken Stadt Aachen, sowie Aachener Unternehmen und Vereine ehrenamtlich arbeitenden Menschen gegenüber ihre Wertschätzung aus. Der Ehrenamtspass ist ein Dankeschön an alle, die in Aachen bereits jahrelang selbstverständlich und zuverlässig ehrenamtliche Arbeit leisten.
     
    Mit einer besonderen Vergünstigung belohnt jetzt auch das Team der MedAix GmbH langjähriges ehrenamtliches Engagement:
    Bei Abschluss einer 3-Monats-Mitgliedschaft erhält man eine einmalige Wertgutschrift in Höhe von 30,00 €, bei Abschluss einer 6-Monats-Mitgliedschaft eine solche von 50,00 €, bei einer 12-Monats-Mitgliedschaft in Höhe von 100,00 € und bei Abschluss einer 24-Monats-Mitgliedschaft sogar eine Wertgutschrift über 200,00 €.
    Die Vorteilsgewährung erfolgt in Form einer Verrechnung als Freimonate, eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.

    Außerdem erhält jeder Inhaber des Aachener Ehrenamtspasses, der sich am Ehrenwert-Aktionstag der Aachener Vereine telefonisch, per Email oder über ein eingerichtetes Online Formular für einen Interessenten-Trainingstermin registriert und sich anschließend zu einer Mitgliedschaft entscheidet, Wertgutschriften in folgender Höhe:
    3 Monate => 60,00 €,
    6 Monate => 100,00 €,
    12 Monate => 150,00 €,
    24 Monate => 235,00 €
     
    Und auch die BBmedica medizinische Vertriebs- und Ingenieurgesellschaft mbH ermöglicht seit diesem Monat einen weiteren Bonus: Bei Vorlage des Aachener Ehrenamtspasses verzichtet das Sanitätshaus auf die gesetzliche Zuzahlung für Hilfsmittel.
     
    Der Ehrenamtspass gewährt ehrenamtlichen Mitarbeitern eine Reihe von Vergünstigungen beim Besuch städtischer Einrichtungen wie Museen, Theater, Bibliothek, VHS und Schwimmbädern, aber auch bei Partnern aus der Wirtschaft. Eine Übersicht aller Angebote und alles Wissenswerte zum Aachener Ehrenamtspass gibt es hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenamtspass.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenamtspass.html
    <![CDATA[Tödlicher Unfall Hansemannplatz]]> Als Reaktion auf den tödlichen Unfall am Hansemannplatz am 27. April hat die Unfallkommission bei der Stadt Aachen heute (11. Mai 2017) drei Sofortmaßnahmen beschlossen:

    • Die heute schon vorhandene Rotmarkierung im Radfahrstreifen am Hansemannplatz in Richtung Heinrichsallee wird verlängert bis hinter die Stelle, wo die Busse rechts in die Busspur Peterstraße abbiegen.
    • Die Verkehrszeichen im Umfeld der Unfallstelle werden überprüft und kurzfristig ergänzt.
    • Über eine Woche lang wird im Umfeld der Unfallstelle eine Videobeobachtung eingerichtet, damit sich die Fachleute einen Eindruck von der dortigen Gesamtsituation verschaffen können.

    „Wir müssen sofort handeln“, sagt Heike Ernst, Leiterin der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Aachen. Die genannten Maßnahmen sollen schnellstmöglich umgesetzt werden.
     
    Weiterreichende Maßnahmen, die die bauliche Situation am Hansemannplatz oder aber auch die bisherigen Verkehrsbeziehungen betreffen könnten, sind nicht ausgeschlossen. In die Überlegungen werden auch die Ergebnisse des „Rekonstruktionsgutachtens“ einbezogen, das die Staatsanwaltschaft in Auftrag gegeben hat. Allerdings werden die Mitglieder der Unfallkommission  in den folgenden Treffen bereits über mögliche Varianten gegenüber der heutigen Verkehrssituation am Hansemannplatz beraten.
     
    Die Unfallkommission ist ein Gremium, an dem Vertreter der Stadt Aachen, der Polizei und der ASEAG beteiligt sind. Die Kommissionsmitglieder treffen sich regelmäßig alle zwei Wochen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hansemannplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hansemannplatz.html
    <![CDATA[Vortrag René Böll]]> Im Rahmenprogramm zur Karlspreisverleihung an Professor Timothy Garton Ash laden die Stadt Aachen in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Backhaus und der Karlspreisstiftung am Samstag, 20. Mai, um 19 Uhr zu einem Vortrag von René Böll in den Festsaal des Couven-Museums am Hühnermarkt 17 ein.
     
    Heinrich Böll und seine Familie waren unabhängig im Denken, sie gehörten weder zur Rechten noch zur Linken und konnten sich für die Freiheit verfolgter Menschen sowohl in der UdSSR als auch in Chile glaubhaft einsetzen. „Deswegen“, so Heinrich Bölls Sohn René, „gerieten sie ins Visier der Stasi und des Verfassungsschutzes, der westdeutschen Behörden, Politiker und großer Teile der Presse.“ Anlässlich des 100. Geburtstages eines der bedeutendsten deutschen Literaten der Nachkriegszeit berichtet René Böll unter dem Titel „Heinrich Bölls und seiner Familie Kampf für Menschlichkeit“ anhand von Dokumenten und Fotos in einem PowerPoint Vortrag über seine Familie. René Böll, Jahrgang 1948, lebt und arbeitet als bildender Künstler in Köln. Er ist Nachlassverwalter seines Vaters und gehörte zu den Mitgründern der Heinrich-Böll-Stiftung.
     
    Eintritt zu diesem Vortrag kostet 5 €. Den Vorverkauf hat die Buchhandlung Backhaus, Jakobstraße 13, Telefon 0241-21214, übernommen. Weitere Informationen gibt es im Kulturbetrieb der Stadt Aachen unter der Telefonnummer 0241-432-4943.

    Portrait René Böll Februar 2013-1
    Portrait René Böll. © René Böll

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/boell.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/boell.html
    <![CDATA[Erste Tagung im Depot Talstraße]]>

    schulausschuss-staedtetag
    Der Schul- und Bildungsausschuss des Städtetags NRW im Depot Talstraße. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Auf Einladung von Beigeordneter Susanne Schwier tagte jetzt der Schul- und Bildungsausschuss des Städtetags NRW im Depot Talstraße. In ihrer Begrüßungsansprache hob Susanne Schwier die Bedeutung des Depots als neues sozio-kulturelles Zentrum in Aachen Nord hervor. Sie betonte, dass im Depot der "spannende Mietermix viele Möglichkeiten zur Kooperation im Haus eröffnet und Belebung in das Viertel bringt". Die Beigeordneten aus ganz Nordrhein-Westfalen, die zur Tagung nach Aachen gekommen waren, zeigten sich von dem Konzept und dem Depot an sich beeindruckt. Und mit der Fertigstellung des Seminarraums im Erdgeschoss und der aktuellen Tagung des Schul- und Bildungsausschusses des Städtetags NRW hat das Depot auch offiziell seinen „Sitzungsbetrieb“ aufgenommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/depot_tagung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/depot_tagung.html
    <![CDATA[Wochenmärkte rund um Himmelfahrt]]> Wegen des Feiertages zu Himmelfahrt am Donnerstag, 25. Mai, werden die Wochenmärkte vor dem Aachener Rathaus (Aachen-Mitte) und in Eilendorf auf Mittwoch, 24. Mai, vorverlegt. Wegen entsprechender Aufbauarbeiten zur Karlspreisverleihung auf dem Aachener Markt wird der Wochenmarkt Aachen-Mitte dabei allerdings zum Elisenbrunnen verlegt. Der Wochenmarkt vor dem Rathaus findet dagegen am Dienstag, 23. Mai, wie gewohnt auf dem Markt statt. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt_himmelsfahrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmarkt_himmelsfahrt.html
    <![CDATA[Konzert verlegt]]> Das bereits für den 30. Juni angekündigte Konzert der Violin- und Viola-Klassen Ulrike Schanze „Tra-ri-ra, der Sommer der ist da“ findet nicht an diesem Tag, sondern am Donnerstag, 29. Juni, um 18 Uhr im Kammermusiksaal der Musikschule, Blücherplatz 43, statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/konzertverlegung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/konzertverlegung.html
    <![CDATA[Orientierungsfahrt Freiwillige Feuerwehr]]>
  • Eine Großraumübung der Freiwilligen Feuerwehr am vergangenen Samstag.
  • Die Übung war ein Wettkampf zwischen 15 Staffeln.
  • Der Test der feuerwehrtechnischen Grundfertigkeiten stand im Vordergrund.
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    Eine der Stationen der Orientierungsfahrt. © Feuerwehr Aachen/Andreas Cichowski

    Für vereinzelte Besorgnis sorgte die große Feuerwehrpräsenz in Aachen am vergangenen Samstag. Doch der hektische Trubel rund um die dutzenden Feuerwehrwagen war kein Grund zur Panik: Die Freiwillige Feuerwehr hielt im Rahmen ihrer zweiten Orientierungsfahrt eine Großraumübung in Aachen ab.

    Anspruchsvolle Übungen, selbst für erfahrene Feuerwehrleute
    Über eine Strecke, die um den Stadtkern führte, wurden insgesamt fünf verschiedene Stationen für die insgesamt 150 mitwirkenden Feuerwehrleute aufgebaut. Neben praktischen Übungen wurde dort auch das feuerwehrtechnische Wissen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen abgefragt. Die Übungen beschäftigten sich im Großteil mit Grundlagen der Feuerwehrarbeit wie „Erste Hilfe“ oder „Knoten und Stiche“. Bei der Übung des CBRN-Zuges, der sich mit chemischen, biologischen, radiologischen oder nuklearen Gefahrstoffen beschäftigt, wurden jedoch auch nicht alltägliche Situationen simuliert.

    Um die Improvisationsfähigkeit der Mannschaften und der Einheitsführer zu testen, wurden bekannte Standardübungen in einigen Punkten variiert und abgeändert. Auch ein guter Orientierungssinn war an diesem Tag gefragt, denn die Streckenführung war den Feuerwehrmännern und -frauen im Vorfeld nicht bekannt.

    In einem lockeren Wettbewerb galt es für die 15 teilnehmenden Staffeln der verschiedenen Aachener Löschzüge, die Strecke mit ihren verschiedenen Aktionspunkten zu bewältigen. Durchschnittlich benötigte jede Staffel sechs Stunden um die Fahrtroute zu entschlüsseln, Fragen zu beantworten und ihr Können bei den praktischen Übungen unter Beweis zu stellen. Die Staffel mit den wenigsten Fehlerpunkten – vergeben bei jeder Abweichung oder Ungenauigkeit – hatte die Orientierungsfahrt gewonnen. Zusätzlich wurden noch alle gefahrenen Kilometer in die Bewertung einbezogen. Der Pokal ging letztendlich an den Löschzug Richterich, der mit den wenigsten Fehlerpunkten als Tagessieger hervorging. Die Staffeln Aachen-Mitte 1 und Verlautenheide 1 konnten den jeweils zweiten und dritten Platz erzielen.

    Orientierungsfahrt war ein voller Erfolg
    Für die Beteiligten der Freiwilligen Feuerwehr Laurensberg, die als Organisatoren maßgeblichen Anteil am reibungslosen Verlauf der gesamten Aktion hatten, war die Orientierungsfahrt ein voller Erfolg: „Obwohl es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und auch für uns als Organisatoren ein sehr anstrengender Tag war, erreichen uns seit gestern durchweg positive Rückmeldungen. Das freut uns vor dem Hintergrund der monatelangen Vorbereitungen natürlich besonders und lässt die Möglichkeit einer dritten Orientierungsfahrt in ein paar Jahren offen!“, so das Statement des Löschzugs Laurensberg.

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    Neben praktischen Übungen wurde auch das feuerwehrtechnische Wissen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen abgefragt. © Feuerwehr Aachen/Andreas Cichowski

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/orientierungsfahrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/orientierungsfahrt.html
    <![CDATA[Feuerwehr Nottingham]]> feuerwehr_nottingham2
    Besuch aus England: Dipl.-Ing. Jürgen Wolff, Leiter der Aachener Feuerwehr (4. v.r.), begrüßte seine Kollegen aus Nottingham an der Feuerwache in Aachen-Eilendorf. © Stadt Aachen/Feuerwehr Aachen

    Die Bürger und Bürgerinnen Aachens staunten nicht schlecht, als sich am 1. Mai plötzlich eine Kolonne englischer Feuerwehrfahrzeuge durch die Stadt bewegte. Anlass dieses ungewohnten Anblicks war der Besuch einer Gruppe der Feuerwehr aus dem englischen Nottingham, die ausgesonderte Fahrzeuge im Rahmen einer Spendenaktion nach Kroatien transportiert und vor Ort bei der Ausbildung kroatischer Feuerwehrleute hilft.
     
    Dipl.-Ing. Jürgen Wolff, Leiter der Aachener Feuerwehr, unterstützte seinen Kollegen und langjährigen Freund, Feuerwehroffizier Kevin Ruane aus Nottingham, bei dieser Aktion in Form einer Übernachtung der englischen Kollegen bei der Feuerwehr Aachen. Um die Betreuung der Gäste kümmerten sich die Feuerwehrmänner und -frauen des Löschzugs Eilendorf unter der Leitung von Brandoberinspektor Thomas Sion sowie dem Leiter der Geschäftsstelle, Brandamtsrat Ralf Johnen.
     
    Dies ist bereits das zweite Mal, dass die Feuerwehr Aachen diese Aktion unterstützt und damit gleichzeitig ein Zeichen setzt, dass Kameradschaft unter Feuerwehren über die Grenzen hinaus funktioniert.

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    Freundschaftliches Nebeneinander: Fahrzeuge der Feuerwehr Nottingham auf dem Weg nach Kroatien und des Löschzugs Eilendorf vor der Feuerwache in Eilendorf. © Stadt Aachen/Feuerwehr Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nottingham_feuerwehr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nottingham_feuerwehr.html
    <![CDATA[Seminar: Flyer erstellen mit Word an einem Tag]]> Flyer werden meistens quer erstellt und der Text und die Bilder erscheinen in Spalten. Damit sich bei jeder Änderung nicht alles verschiebt, arbeitet man am besten mit einer erstellten Vorlage. Verschiedene Flyer werden im Seminar erstellt. Eigene Texte und Bilder können gerne mitgebracht werden.

    Die Teilnahme kostet 45 Euro, für Inhaber und Inhaberinnen des Aachener Ehrenamtspasses beträgt der Preis 10 Euro.

    So, 14. Mai, 10-15 Uhr
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 209

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seminar.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seminar.html
    <![CDATA[Neuer City Guide „FLApp“]]> Future Lab App macht Aachener Forschung sichtbar

    • Der digitale Wissenschafts-Guide führt per GPS von der Altstadt zum Innenstadt-Campus der RWTH.
    • Die Route erklärt an 13 Stationen auf verständliche Weise interessante Aachener Forschungsthemen.
    • Spitzen-Informatiker der RWTH haben das Future Lab-Produkt programmiert.

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    Hinter der Future Lab App steht eine Vielzahl von Machern und Unterstützern. © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

    „Stadt und Hochschulen rücken immer näher zusammen“, so Oberbürgermeister Marcel Philipp, der heute am Institut für Werkstoffanwendungen im Maschinenbau einen Trip der besonderen Art durch die Wissenschaftsstadt Aachen vorgestellt hat. Ab sofort bieten die Stadt Aachen und ihre Hochschulen im Rahmen des Projektes Future Lab Aachen den Wissenschafts-Guide „FLApp“ an. Er führt von der Altstadt zum Innenstadt-Campus der RWTH – zu insgesamt 13 Stationen. „FLApp“ leitet zu bekannten und unbekannten Orten, blickt hinter die Kulissen und  zeigt das, was Aachen neben der Historie ausmacht, nämlich Wissenschaft und Forschung.

    13 Stationen erklären auf verständliche Weise Aachener Forschungsthemen
    Jede der 13 „FLApp“-Stationen hat ihr eigenes Thema: Am Dom geht es um virtuelle Welten, am Rathaus um Ingenieurkunst, am Internationalen Zeitungsmuseum um Kommunikation. „FLApp“ führt zu versteckten Orten wie dem Institut für Werkstoffanwendungen in der Augustinergasse mit seiner Mosaikfassade, die eine 14.000fach vergrößerte Titanoberfläche darstellt. Zu kuriosen Orten wie der historischen Dampfmaschine in der Eilfschornsteinstraße. Zu eher unbekannten Orten wie dem Institut für Luft- und Raumfahrtsysteme. Oder auch zu allseits bekannten wie SuperC, Audimax und RWTH-Hauptgebäude. Die Orte dienen als Ausgangspunkt für die Darstellung großer Aachener Forschungsthemen. Oft wird auf Projekte verwiesen, die an anderen Orten erforscht werden, z.B. auf dem neuen RWTH Campus – oder an der FH Aachen.

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    Stellten den Guide zusammen vor (v.l.n.r.): Oberbürgermeister Marcel Philipp, Dr. Jutta Bacher (Marketingleiterin Stadt Aachen), Philipp Wacker (RWTH-Informatiker), Dr. Christian Becker (Vorstand Stawag), Andreas Schneider (Geschäftsführer Net Aachen GmbH) und Prof. Dr. rer. nat. Doris Klee (Prorektorin für Personal und wisschnschaftlichen Nachwuchs an der RWTH Aachen). © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

    Von Roboterweltmeister bis Fischretter
    Allen Themen gemeinsam ist, dass sie gut verständlich erklärt werden, ob es sich um Aachens Beitrag zur Industrie 4.0 handelt, neuartige Lernmethoden, Verkehrsszenarien der Zukunft, medizintechnische Prototypen, künstliches Perlmutt oder um Produkte zur Energiewende. „Wir haben bei der Konzeption der „FLApp“ das Prinzip der Sendung mit der Maus verfolgt: Komplexe Inhalte werden sachlich fundiert und gleichzeitig gut verständlich vermittelt“, erklärte Marketingleiterin Dr. Jutta Bacher, die den Guide zusammen mit dem RWTH-Informatiker Philipp Wacker vorstellte.

    Da wird Körpergewebe aus dem 3D-Ducker präsentiert, werden Weltmeister im Roboterbau vorgestellt, haptische Westen für Sehbehinderte und Bauingenieure, die erforschen, wie sich Fische am besten vor dem Turbinentod retten lassen. Man erfährt, dass der RWTH-Absolvent und FH-Professor Jesco von Puttkamer die Star Trek-Crew als Berater unterstützte. Und unterschlagen wird auch keineswegs, dass es in der Ingenieurhochburg Aachen kleine, aber feine Hochschulen gibt, die sich sozialen bzw. kulturellen Belangen widmen, die KatHO und die Hochschule für Musik und Tanz. „Schulen sollten dieses Angebot unbedingt wahrnehmen“, empfahl Prof. Dr. Doris Klee, Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs der RWTH Aachen.

    FLApp-Stele am SuperC
    FLApp-Stele vor Station 6, dem SuperC © Stadt Aachen

    Hochschulen und Stadt erarbeiten Inhalte und Technik gemeinsam
    Hinter der Future Lab App steht eine Vielzahl von Machern und Unterstützern. Das inhaltliche Konzept des Fachbereichs Presse und Marketing der Stadt Aachen fand sein technisches Pendant im Lehrstuhl für Medieninformatik der RWTH Aachen unter der Leitung von Prof. Jan Borchers und seinem Team. Alle Inhalte wurden gemeinsam mit den verantwortlichen Hochschulinstituten entwickelt, die deshalb auch unter jedem der 46 Artikel aufgeführt sind, die die „FLApp“ enthält.

    Hardfacts
    Die „FLApp“ steht in deutscher und englischer Sprache für iOS und Android (in Kürze) zum Download bereit. Sie ist mit Audiobeiträgen, Spezialisten-Statements, zahlreichen Bildern, teilweise auch Videos versehen und hält für Ungeduldige am Anfang eines jeden Artikels eine Zusammenfassung bereit. An sechs Stationen machen digitale 3D-Objekte in Augmented Reality-Technik auf Artikel neugierig, in denen nähere Erläuterungen dazu zu finden sind.

    Augmented Reality-Objekt "Nao-Roboter" an der Station 5: Dampfmaschine
    Komplexe Inhalte werden mit der Future Lab App sachlich fundiert und gut verständlich vermittelt. An einigen Stellen passiert das auch mit Hilfe von Augmented Reality-Anwendungen, hier als Nao-Roboter. © Stadt Aachen

    Vom Dom bis zum RWTH-Hauptgebäude verläuft die Route über eine Strecke von 1,3 Kilometern. Ein überschaubarer Weg mit vielen interessanten Haltepunkten, die alle auch unabhängig voneinander funktionieren und STAWAG-Vorstand Dr. Christian Becker als Sponsor von Future Lab Aachen schmunzelnd zu der Aussage veranlasste, ntelligente Wegeführung sei eines der Steckenpferde der STAWAG – das passe zu dieser App.

    Wegführung, Wegmarken, Signale und WiFi
    Die Wegführung des Guides ist GPS-gesteuert. Der User sieht auf der „FLApp“-Karte stets seinen Standort und erkennt außerdem, wo er die nächste Station finden kann. Die neue Route der Wissenschaft wird aber auch im Stadtraum sichtbar und holt Interessierte ab, die zufällig an einer Station vorbeikommen und mehr wissen wollen, denn eigens entwickelte Future Lab-Stelen markieren nicht nur jede Station, sie senden dank installierter iBeacons Signale an das Smartphone, sobald sich ein User der Station nähert. Und sie bieten die Möglichkeit, die „FLApp“ per QR-Code herunterzuladen – und zwar im Aachen WiFi, das es dank der Kooperation von RWTH Aachen und NetAachen ab sofort auch im Bereich der FLApp-Route gibt.

    Future Lab Logo an der Station 3: Internationales Zeitungsmuseum
    Future Lab Aachen-Logo als Markierung für die FLApp-Station Internationales Zeitungsmuseum

    Ein Sonderfall der Markierung sind die drei Altstadt-Stationen Dom, Rathaus und Internationales Zeitungsmuseum. Hier werden die bereits vorhandenen Infotafeln der Route Charlemagne um einen Hinweis auf die „FLApp“ ergänzt, so dass historische und innovative Aspekte dieser Standorte zentral an einer Stelle abrufbar sind. Ebenfalls ein Sonderfall ist der touristische Wegweiser am Bahnhof, der nun auch als Infopunkt für die „FLApp“ fungiert und alle interessierten Reisenden auf das Angebot hinweist.

    Future Lab Aachen 2016
    Future Lab Aachen 2016 ist aufgelegt worden, um Wissenschaft und Forschung in Aachen sichtbarer zu machen – ein Gemeinschaftsprojekt der Aachener Hochschulen und der Stadt Aachen. Mehr Infos über das Projekt Future Lab Aachen finden Sie auf der Homepage www.futurelab-aachen.de. Sie bietet neben einem Veranstaltungskalender mit Wissenschaftsterminen auch ein unterhaltsam aufgezogenes Magazin mit viel Wissenswertem an.

    „Hier weht ein frischer Wind in der Zusammenarbeit, der Spaß macht.“
    Video-Kommentar Prof. Jan Borchers, Lehrstuhl Informatik 10, RWTH Aachen
    https://gigamove.rz.rwth-aachen.de/d/id/QLfbcTcE8fcahn

    FLApp“-Download
    in den Stores von iOS und Android (in Kürze) oder unter
    www.futurelab-aachen.de/flapp

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FLApp.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FLApp.html
    <![CDATA[10 Jahre Stadtarchäologie Aachen]]> Zeit, in einer öffentlichen Tagung Bilanz zu ziehen

    In den letzten 10 Jahren sorgten Entdeckungen der 2006 neu eingerichteten Stadtarchäologie in Aachen für so manche Überraschung, und einige vertraute Geschichtsbilder erfuhren Ergänzungen oder Korrekturen. In einer öffentlichen Tagung am 12. und 13. Mai 2017 im Centre Charlemagne lassen Stadtarchäologe Andreas Schaub und KollegInnen ihre Forschungserlebnisse und -ergebnisse in spannenden Vorträgen aufleben.  (Eintritt frei!)

    Hier geht es zum Programm.

    Die wichtigsten Forschungsergebnisse: Ein Rückblick
    Eine reiche Frühgeschichte einerseits und der teils unsichere Umgang mit wichtigen Bodendenkmälern andererseits haben 2006 zu der Entscheidung geführt, für die Stadt Aachen eine Stadtarchäologie einzurichten. Seit dieser Zeit wurden – wie auch schon zuvor – zahlreiche Bodeneingriffe archäologisch begleitet. Im Unterschied zu früher versuchte man jetzt zeitnah auch den historischen Erkenntnisgewinn, der durch jede Ausgrabung erwartet werden darf, zu erkennen und lokal bis international zu vermitteln.
    Durch die neuen Grabungen veränderte sich zum Beispiel die Einschätzung des bereits um Christi Geburt gegründeten römischen Aachen von einem reinen „Heilbad für Legionäre“ hin zu einem urbanen Mittelzentrum mit allem, was zu einer römischen Stadt dazugehört: Tempel, Bäder, Wohn- und Handwerkerbezirke und sogar einem Aquädukt. Vier Inschriftenfunde bereichern nicht nur die lokale, sondern auch die überregionale Geschichte. Eine Weiheinschrift nennt Tempelbauten für Isis und Kybele, die in dieser Kombination bis dato fast nur aus Italien bekannt waren. Auf einer weiteren Inschrift gibt sich der römische Kaiser Traian höchstpersönlich als Bauherr in Aachen zu erkennen, was Kaiser sonst nur in der Provinzhauptstadt Köln oder in Militäranlagen taten. Die neuesten beiden Inschriftenfunde belegen schließlich den zu einer Station von Stabsbediensteten des Statthalters gehörenden Weihebezirk und somit quasi eine Landesbehörde. Das lässt die Bedeutung des römischen Aquae Granni erneut anwachsen. Immerhin kennt man im gesamten römischen Imperium bislang erst drei vergleichbare Anlagen.

    Erdbeben in der Karolingerzeit
    Erst vor wenigen Jahren gelang der endgültige Beweis, dass die Römer den Markthügel mit einer rund fünf Meter breiten und mit Türmen bewehrten Mauer umfriedeten. Diese Festung wurde erst im 12. Jahrhundert endgültig abgebrochen und war mithin in karolingischer Zeit noch präsent. So präsent, dass Karl der Große seine Königshalle darin errichtete.
    Besondere Bedeutung für das Verständnis der Karolingischen Pfalz Aachen sind die Belege einer seit der Römerzeit kontinuierlichen Besiedlung. Mittlerweile sind nämlich auch einige Funde der Merowingerzeit entdeckt worden, die eine solche Einschätzung stützen.
    Spektakulär waren die zwischen 2007 und 2011 durchgeführten Grabungen im Weltkulturerbe Aachener Dom. Unter anderem konnte dabei die Datierung der Bauzeit auf die Jahre zwischen 793 und 803 präzisiert werden. Und es wurden eindeutige Spuren eines bauzeitlichen Erdbebens nachgewiesen, welches in der zeitgenössischen Geschichtsschreibung des 9. Jahrhunderts erwähnt wurde. Schließlich wurde durch die Grabungen ausgeschlossen, dass Karls des Großen letzte Ruhestätte in der Vorhalle der Marienkirche zu suchen ist.

    Gläserne Archäologie im Elisengarten
    Die Grabungen im Elisengarten zeigten nicht nur mehr als 5.000 Jahre Aachener Siedlungsgeschichte. Hier wurde das Modell „gläserne Ausgrabung“ umgesetzt. Für sechs Monate konnten alle Interessierten die Arbeiten jederzeit live mitverfolgen. In einem 1.000 Quadratmeter großen Zelt fanden unter den Augen zahlreicher Besucher aus aller Welt Grabungen, Fundpräsentationen und Führungen statt. Diese „Archäologie zum Anfassen“ hat das Verständnis der Bürgerschaft für die Frühgeschichte Aachens nachhaltig geprägt. Seit 2013 lädt die „Archäologische Vitrine“, die einen Ausschnitt der Grabungen im Elisengarten überdacht, dazu ein, tief in die Aachener Geschichte einzutauchen.
    Dass unter den Tausenden von Fundobjekten aller Epochen auch immer wieder besondere Stücke sind, zeigt der Umstand, dass Aachener „Bodenschätze“ nicht nur regelmäßig in den Landesausstellungen vertreten sind. Zweimal schafften es Objekte aus der Kaiserstadt im LVR-Landesmuseum zum „Fund des Monats“ im Rheinland.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jubilaeum_stadtarchaeologie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jubilaeum_stadtarchaeologie.html
    <![CDATA[Neuer Schulhof Hugo-Junkers-Realschule]]> Die Hugo-Junkers-Realschule feiert ihren neugestalteten Schulhof mit einem großen Schulfest am Freitag, 12. Mai von 12 bis 16 Uhr. Zum Schulfest hat die Schule ein buntes Programm geplant mit Spielen und Vorführungen, kulturellen sowie kulinarischen Beiträgen aus vielen verschiedenen Ländern. Verstärkung erhält sie durch den Zirkus Configurani der Viktoriaschule, der beim Schulfest auftritt. Eltern, Schüler, Ehemalige, Freunde und alle Bewohner des Viertels sind herzlich eingeladen.
     
    Der Schulhof ist außerhalb der Schulzeiten für alle Kinder und Jugendliche des Viertels zugänglich. Sport- und Spielgeräte, Ballspielfelder, ein großes Sitzpodest und Liegenetze sind das Ergebnis eines erfolgreichen Beteiligungsprozesses der Nutzerinnen und Nutzer des Schulhofs. Sie konnten in der Planungsphase ihre Wünsche der Stadt- und Freiraumplanerin Angela Fiege mitteilen.
     
    Die Schulhofumgestaltung ist ein Projekt aus der zweiten Förderphase des integrierten Stadtentwicklungskonzepts und wird mit Geldern des Förderprogramms der Sozialen Stadt Aachen-Nord finanziert. Das Fest wird vom „stadtteilbüro aachen nord“ unterstützt und aus Mitteln des Verfügungsfonds der „Sozialen Stadt Aachen-Nord“ realisiert.

    Schulhof_Hugo-Junkers-Realschule
    Der neugestaltete Schulhof der Hugo-Junkers-Realschule ist außerhalb der Schulzeiten auch für Kinder aus Aachen-Nord zugänglich. Foto: © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schulhof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schulhof.html
    <![CDATA[Landtagswahl NRW Sonntag, 14.Mai:]]> Nur noch wenige Tage bis zur Landtagswahl am kommenden Sonntag, 14. Mai. Insgesamt sind in Aachen mehr als 177.000 Bürgerinnen und Bürger zur Wahl aufgerufen. Bei der Stadtverwaltung Aachen kommen in den letzten Tagen Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern an, die keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben. Wie bereits mehrfach berichtet, kann man aber auch ohne Wahlbenachrichtigung wählen gehen.

    Deshalb weist die Stadt Aachen noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass am Wahlsonntag im Wahllokal die Vorlage zum Beispiel des Personalausweises ausreicht, um sich zu legitimieren und wählen zu können. Auch, wenn jemand seine Wahlbenachrichtigung verlegt hat und nicht mehr findet, hindert das nicht an der Ausübung des Wahlrechts, da die Vorlage der Wahlbenachrichtigung nicht zwingend notwendig ist. Auch in dem Fall gilt, dass man sich gegenüber dem Wahlvorstand seines Wahllokales auszuweisen hat.

    Fragen zur Wahl?
    Wer erst vor kurzem nach Aachen gezogen ist und deshalb grundsätzlich Fragen zu seiner Wahlberechtigung in Aachen hat, sollte vorab mit dem Bereich Wahlen im Verwaltungsgebäude Blücherplatz Kontakt aufnehmen, beispielsweise telefonisch unter 0241/432-1609 oder per Mail unter wahlen@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/landtagswahl2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/landtagswahl2.html
    <![CDATA[Prädikat Familienfreundlich 2017]]>
  • Wer ist in Aachen besonders familienfreundlich?
  • Auch in diesem Jahr bittet die Stadt um Vorschläge.
  • Potentielle Preisträger können bis zum 30. Juni gemeldet werden.
  • Es sind die – oft – stillen Helden, die beim „Prädikat Familienfreundlich“ ausgezeichnet werden: Familienfreundliche Unternehmen, die dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Familie und Beruf besser vereinbaren können oder eine Vereine, die besonders familienfreundliche Strukturen schaffen, damit Freizeit, Sport und Familie zusammenpassen. Es sind aber auch einzelne Aachenerinnen und Aachener, die durch scheinbar alltägliche Aktionen, oft über viele Jahre hinweg, zeigen, wie mehr Familienfreundlichkeit funktionieren kann. „Wir haben schon sehr schöne Projekte auszeichnen können. Seit 2006 ist eine eindrucksvolle Liste entstanden“, freut sich Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp. So verweist er etwa auf die Dialego AG, die zu den ersten Preisträgern gehörte: „Dort hat man schon früh Familienfreundlichkeit für die Angestellten in den Blick genommen.“ Oder den PTSV Aachen, der bei seinen Sportangeboten auch immer Familien mit in den Blick nimmt. Ein Preisgeld wird übrigens nicht ausgelobt, es ginge – so der Oberbürgermeister – vielmehr darum den Engagierten „Danke“ zu sagen und zur Nachahmung anzuregen. Nicht ausgezeichnet werden allerdings Menschen, Organisationen oder Vereine, bei denen Familienfreundlichkeit quasi zum Job gehört und selbstverständlich ist.

    Jury: Kinder und Jugendliche entscheiden mit
    Und Bernd Krott, Vorsitzender des städtischen Kinder- und Jugendausschusses ergänzt: „Auch wenn wir hier in Aachen schon vielfach mehr tun, als es unsere gesetzliche Pflicht ist, reicht dies Alles zusammengefasst nicht aus.“ Ehrenamtliches und bürgerliches Engagement – auch der Unternehmen und Hochschulen in Aachen – seien eine wichtige Ergänzung: „Wir unterstützen das als Kinder- und Jugendausschuss gerne.“ Und das man mit den Preisträgern richtig liegt, davon ist Krott überzeugt, denn ein gewichtiges Wort reden in den Jurysitzungen auch Kinder und Jugendliche mit: „Sie sind stets ein guter Gradmesser für die Vorschläge“, so Krott, der neben Marcel Philipp, Vertretern der Fraktionen im Stadtrat, des Einzelhandels, der IHK oder von Wohlfahrtsverbänden in der Jury sitzt. In diesem Jahr kommen die Kinder von der Katholischen Grundschule Kornelimünster und die Jugendlichen aus dem Jugend- und Begegnungshaus (JuB) an der Brander Schagenstraße.

    Vorschläge jetzt einreichen
    Um auch in diesem Jahr die richtigen Preisträger ermitteln zu können, ist der Familienbeauftragter der Stadt Aachen, Heinz Zohren, auf die Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Alle haben bis zum 30. Juni die Möglichkeit, Vorschläge für das „Prädikat Familienfreundlich“ abzugeben. Es gilt: Je größer die Liste der zur Auswahl stehenden Anwärter, desto besser. „Ein Ranking gibt es übrigens nicht: Wer mehr als 50 Prozent der Jurystimmen in der Sitzung am 10. Juli einsammeln kann, wird prämiert“, erklärt Zohren. Die Preisverleihung findet am 19. September bei einem der Preisträger statt.

    Vorschläge können per Post, Mail oder telefonisch bis zum 30. Juni gerichtet werden an:
    Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen
    Heinz Zohren
    Mozartstraße 2-10
    52058 Aachen
    Tel.: 0241 432-45103
    Mail: familie@mail.aachen.de

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    Freuen sich auf viele Vorschläge: Familienbeauftragter Heinz Zohren, Oberbürgermeister Marcel Philipp und Bernd Krott, Vorsitzender des Kinder- und Jugendausschuss (von links). © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/praedikat_familienfreundlich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/praedikat_familienfreundlich.html
    <![CDATA[Landtagswahl am 14. Mai]]> Rund 177 000 Aachenerinnen und Aachener sind zur Wahl aufgerufen

    Am kommenden Sonntag, 14. Mai, sind in Aachen mehr als 177 000 Bürgerinnen und Bürger zur Landtagswahl aufgerufen. Auch für diese Wahl ist die Tendenz zur Briefwahl wieder stark. Bis heute, Montag, 8. Mai, haben bereits rund 34 000 wahlberechtigte Aachenerinnen und Aachener Briefwahlunterlagen beantragt. Grundsätzlich kann Briefwahl noch bis Freitag, 12. Mai, 18 Uhr, beantragt werden. In wenigen, im Landeswahlgesetz genau definierten Ausnahmefällen, zum Beispiel, wenn jemand plötzlich nach Ablauf dieser regulären Frist erkrankt, gibt es bei entsprechendem Nachweis die Möglichkeit, den Briefwahlantrag noch bis zum Wahlsonntag, 15 Uhr, zu stellen. In diesen Fällen sollte vorab mit dem Bereich Wahlen telefonisch unter der Telefonnummer 432 1609 Kontakt aufgenommen werden.

    Briefwahl kann man auch direkt vor Ort im Wahlamt Aachen-Mitte, Blücherplatz 43, oder in den Bezirksämtern durchzuführen. Auch hier reicht der Personalausweis. Die Briefwahlstelle im Gebäude Blücherplatz ist in den Büros 117 bis 120 auf der ersten Etage des Hauses eingerichtet; der Zugang ist über den hinteren Eingang barrierefrei möglich.

    Bei der Stadt Aachen hofft man auf eine insgesamt hohe Wahlbeteiligung. Die Wahllokale sind am Sonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Zur Wahl sollte man seine Wahlbenachrichtigung, nach Möglichkeit auch den Personalausweis, mitbringen, so das Presseamt der Stadt Aachen. Jeder Wähler zwei Stimmen: Mit der Erststimme wählt man die Wahlkreisabgeordnete oder den Wahlkreisabgeordneten, der für den Wahlkreis direkt in den Landtag einziehen soll. Mit der Zweitstimme entscheidet man sich für die Landesliste einer Partei. Maßgebend für die Zusammensetzung des Landtags ist dabei grundsätzlich - abgesehen von Überhangmandaten - die Zweitstimme.

    Sollte die Wahlbenachrichtigungskarte nicht mehr auffindbar sein, so hindert das nicht an der Ausübung des Wahlrechts. Die Vorlage einer Wahlbenachrichtigung ist nicht zwingend notwendig. In dem Fall gilt, dass man sich gegenüber dem Wahlvorstand seines Wahllokales auszuweisen hat.

    Am Abend der Landtagswahl am Sonntag, 14. Mai,  wird die Stadt Aachen die Bürgerinnen und Bürger sowie Presse und Parteien wieder in einem Informationszentrum um Krönungssaal des Aachener Rathauses über die Wahlergebnisse aus den einzelnen Stimmbezirken unterrichten. Der Krönungssaal ist am Wahlsonntag ab 18 Uhr, also mit Schließen der Wahllokale, für alle Interessierten geöffnet. Die ersten Ergebnisse aus den Stimmbezirken werden bereits gegen 18.20 Uhr erwartet. Wahlleiter für die Landtagswahl in Aachen ist Oberbürgermeister Marcel Philipp, stellvertretende Wahlleiterin ist Stadtdirektorin Annekathrin Grehling. Das vorläufige Wahlergebnis wird Oberbürgermeister Marcel Philipp noch am Wahlabend bekannt geben. Die Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses für Aachen trifft der Kreiswahlausschuss.

    Die Stadt Aachen informiert über die Ergebnisse aus den einzelnen Stimmbezirken und das vorläufige Ergebnis der Landtagswahl auch im Internet auf der Homepage der Stadt unter aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/landtagswahl1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/landtagswahl1.html
    <![CDATA[Vortrag Suermondt-Ludwig-Museum]]> Kopfschmerz und Wasserleichen
    Vortrag im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen
     
    Mit seinen Darstellungen vom abgeschlagenen Haupt Johannes‘ des Täufers hat Albrecht Bouts, dessen Werk zurzeit im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen gezeigt wird,  eine besonders originelle Version jenes Bildtypus gewählt, der allgemein als Johannesschüssel bekannt ist. Dabei handelt es sich überwiegend um Skulpturen, die ab dem 13. Jahrhundert vor allem im deutschsprachigen Raum in großer Zahl hergestellt wurden und zu besonderen kultischen Zwecken Verwendung fanden.
    In seinem Vortrag „Von Prozessionen, Kopfschmerzen und Wasserleichen: Die Johannesschüssel und ihre Verwendung“ berichtet der Science Slam-erprobte Löwener Kunsthistoriker Georg Geml über die drastischen Kultgegenstände
     
    am Mittwoch, 10. Mai 2017,
    um 19.30 Uhr
    im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kopfschmerz_wasserleichen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kopfschmerz_wasserleichen.html
    <![CDATA[Aktionstag Ehrenwert 2017]]> Anmeldungen bis 30. Juni möglich
     
    Auch in diesem Jahr ist es wieder soweit: Der „Ehrenwert- Aktionstag der Aachener Vereine“ geht in die nächste Runde. Am 1. Oktober bekommen alle Vereine in Aachen und Umgebung die Möglichkeit, sich an vielen Stellen in der Altstadt mit einem eigenen Stand und/oder einem originellen Beitrag zum Bühnenprogramm einem breiten Publikum zu präsentieren. Noch bis zum 30. Juni sind Anmeldungen möglich.
    Über 160 Vereine nahmen im vergangenen Jahr an dieser Aktion teil und auch für die diesjährige, inzwischen schon sechste Edition, lädt Oberbürgermeister Marcel Philipp wieder zum regen Mitwirken ein. Die Teilnahme an diesem Event ist für Vereine kostenfrei.
    Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass der „Aktionstag Ehrenwert“ eine gute Plattform bietet, um Kontakte zu anderen Vereinen, Interessenten und potentiellen Förderern und Sponsoren zu knüpfen. Zudem können teilnehmende Vereine an den Ständen über ihre Arbeit und Aktivitäten informieren und so interessierte Bürger auf direktem Wege ansprechen.
    Der gewählte Veranstaltungstermin findet zudem an einem verkaufsoffenen Sonntag statt, so dass sicherlich der ein oder andere den Besuch des „Aktionstages Ehrenwert“ mit einem Bummel durch die Läden der Aachener Innenstadt verbinden wird.
     
    Interessierte Vereine können sich für den „Ehrenwert-Aktionstag der Aachener Vereine“ noch bis zum 30. Juni anmelden. Fragen zur Veranstaltung beantworten Petra Mahr, (Tel. 0241/432-7239; petra.mahr@mail.aachen.de) oder Heiko Hartleb, (Tel. 0241/432-7236; heiko.hartleb@mail.aachen.de) vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen.
     
    Das Anmeldeformular finden Sie hier: www.aachen.de/ehrenwert

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenwert_anmeldungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenwert_anmeldungen.html
    <![CDATA[Wissensreporter gesucht!]]> Das Sommerferienprogramm 2017 der Route Charlemagne Aachen

    • Spannendes Ferienprogramm für wissbegierige Jungforscher.
    • Die Aufgaben: Vergangenheit untersuchen, Zukunft entwerfen.
    • Mehrtägige Angebote für jeweils 10 Euro – für Getränke und Obst ist gesorgt.

    Die Zukunft im CAD-Workshop entwerfen, dreidimensionale Objekte drucken, Handyfilme drehen, City-Fotografie bei einem Profi erlernen, „total royal“ im Theater-Workshop werden, als Denkmal-Detektiv unterwegs sein oder als Archäologe die Aachener Stadtgeschichte erforschen: Unter dem Motto „Wissensreporter unterwegs“ können Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren lernen, wie man die Vergangenheit untersucht und die Zukunft entwirft. Recherchiert und gearbeitet wird an verschiedenen Orten des Wissens.

    Heute stellte Pia vom Dorp, Leiterin der Kunst- und Kulturvermittlung der Route Charlemagne, das Sommerferienprogramm der Route Charlemagne Aachen der Öffentlichkeit vor.

    „Wir freuen uns auf neugierige Kinder und Jugendliche, die sich mit Stadtgeschichte, Medientechnik und Zukunftstechnologien beschäftigen möchten. Unser Ziel ist: Sie sollen selbst aktiv werden. Das können sie zum Beispiel in dem hochspannenden CAD-Workshop, der sich an Jugendliche ab 14 Jahren richtet. Überhaupt haben wir dieses Jahr auch die älteren Kinder stark im Fokus“, sagte vom Dorp im Rahmen der Pressekonferenz. Aber auch Bewährtes ist wieder im Programm: „Weil unser Thema ,Wissensreporter‘ im letzten Jahr so gut bei den Kindern – und auch den Eltern! – angekommen und auch schon wieder nachgefragt worden ist, legen wir es dieses Jahr neu auf. So kann man etwa mit jeder Menge Techniktipps und -tricks eigene Handyfilme drehen und professionell fotografieren. Und man kann wie ein Reporter recherchieren und dabei erfahren, wie Stadtarchäologen arbeiten, oder Aachener Denkmäler erforschen und im Theater-Workshop in die Zeit Karls des Großen reisen! Am wichtigsten ist uns dabei: Die Workshops  sollen Spaß machen!“
    Alles in allem ein rundes Programm, das die STAWAG gern unterstützt: „Wir sind von den Ferien-Workshops im Internationalen Zeitungsmuseum und im Centre Charlemagne begeistert, weil sie ein interessantes Ferienangebot für Jugendliche mit familienfreundlichen Preisen sind. Außerdem entsprechen sie unserem eigenen Bildungskonzept der Schulkooperation: Kinder und Jugendlichen Wissen durch eigenständiges Lernen und Erarbeiten zu vermitteln“, erläutert Pressesprecherin Eva Wußing das Engagement der STAWAG.

    Wissensreporter: Die Workshops
    Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche von 6-18 Jahren

    Centre Charlemagne / Internationales Zeitungsmuseum / Fachhochschule Aachen

    Kosten pro Workshop: 10 Euro (Wasser & Obst inklusive)
    Anmeldung: Kunst- und Kulturvermittlung Route Charlemagne, museumspaedagogik@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

    Zukunft ausdrucken – in 3D!
    3 D-Drucken im FabBus der Fachhochschule Aachen / Ort: neben dem Archimedischen Sandkasten auf dem Katschhof
    3. August 2017 / 09.30 – 12.00 Uhr ab 14 Jahre (mit Anmeldung)
    3. August 2017 / 13.30 – 16.00 Uhr 3D-Druck für alle ohne Anmeldung
    Wie druckt man dreidimensionale Objekte? Kommt zum Crashkurs! Der FabBus ist das rollende Labor der FH Aachen mit elf 3D-Druckern an Bord und Leuten aus dem Team von Prof. Gebhardt, die Euch erklären, wie es geht.
    Im Rahmen von Future Lab Aachen

    Zukunft entwerfen – CAD-Workshop / ab 14 Jahre
    2. bis 3. August 9.00 – 16.00 Uhr / 4. August 9.00 – 13.00 Uhr / Ort: Fachhochschule Aachen
    Am Anfang die Idee, dann eine erste Handskizze, gefolgt von einem Designentwurf: Um ein neues Produkt zu entwerfen, nutzen IngenieurInnen moderne Software. Im Workshop lernt Ihr, Bauteile 3-dimensional zu konstruieren, zu einer funktionsfähigen Baugruppe zusammenzufassen, zu animieren. An praktischen Beispielen wird gezeigt, wie sich die Modelle im weiteren Produktentstehungsprozess verwenden lassen, z.B. Berechnung, 3D-Druck und Fertigung.
    Im Rahmen von Future Lab Aachen

    Hosentaschenfilme / 12-15 Jahre
    8. bis 11. August 2017 / 10.00 – 14.00 Uhr / Zeitungsmuseum
    Wie macht man einen spannenden Handyfilm? Wie erzählt man eine gute Story? Wie lassen sich Bildausschnitte, Bewegungen, Perspektiven richtig nutzen? Unter Profi-Anleitung könnt Ihr Eure eigenen Ideen filmisch umsetzen, lernt den Umgang mit Ton und Schnitt und erfahrt jede Menge Tricks für den Dreh. Bitte Handys und Ladekabel mitbringen!

    Total Royal! – Theaterworkshop für Zeitreisende / 8-12 Jahre
    8. bis 11. August 2017 / 10.00 – 14.00 Uhr  / Centre Charlemagne
    Was war los in Aachen zur Zeit Karls des Großen vor 1200 Jahren? Wer lebte hier, wer hatte welche Aufgabe, was wurde gekocht, welche Kleidung trug man, wie schwer war ein Kettenhemd? Im Geschichtslabor könnt Ihr dazu forschen! Ihr gestaltet  Kostüme, entwickelt eigene Rollen und Spiel-Szenen. Bei einem Kostümspaziergang im Rathaus probiert Ihr aus, was Ihr über die vergangene Zeit gelernt habt.

    Denkmal-Detektive / 6-10 Jahre
    14. bis 16. August 2017 / 10.00 – 13.00 Uhr / Centre Charlemagne
    Ein Denkmal erinnert an ein Ereignis oder eine berühmte Person. In Aachen gibt eine ganze Menge Denkmäler wie z.B. Bahkauv, Printenmädchen oder Hühnerdieb. Erkundet mit uns die Denkmäler im Museum und im Pfalzbezirk! Erforscht, welche Sagen und Geschichten sie erzählen und aus welcher Zeit sie stammen! Ihr könnt fotografieren, mit Ton arbeiten, zeichnen, malen, schreiben…

    CityStories – Fotografie-Workshop / 12-16 Jahre
    17. bis 19. August 2017 / 10.00 – 15.00 Uhr / Centre Charlemagne
    Kameras raus, und los geht es mit dem Fotografieren und Experimentieren! CityLife und CityStories finden direkt vor Eurer Nase statt. Welche interessanten oder ungewöhnlichen Bilder findet Ihr? Vom Handy bis zur Profikamera – im Workshop lernt Ihr das KnowHow der Gestaltung und Technik und bekommt Profi-Tipps für echte Kamera-Kunst. Bitte Handys, Kameras und Ladekabel mitbringen!

    Archäologie für Kids / 6-10 Jahre
    22. bis 24. August 2017 / 10.00 – 13.00 Uhr / Centre Charlemagne
    Aachen ist eine alte Stadt. Historische Bauwerke und archäologische Vitrinen öffnen Fenster in die Vergangenheit. Und immer wieder kommen neue archäologische Funde ans Licht. Was genau machen Archäologen? Erforscht mit uns, was Scherben, Knochen oder Münzen zu bedeuten haben. In der Museumswerkstatt könnt Ihr mit Ton oder Gips einen eigenen Fund gestalten!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wissensreporter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wissensreporter.html
    <![CDATA[Straßenarbeiten Alte Vaalser Straße]]> Ab Mittwoch:
    Straßenarbeiten in der Alten Vaalser Straße
     
    In der Alten Vaalser Straße werden ab Mittwoch, 10. Mai, Straßenunterhaltungsarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten dauern bis einschließlich Freitag, 12. Mai. Während der Fahrbahnarbeiten wird die Straße nur eingeschränkt befahrbar sein.
     
    Die Stadt Aachen bittet um Verständnis für diese unvermeidbare Beeinträchtigung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/strassenarbeiten_alte_vaalser_strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/strassenarbeiten_alte_vaalser_strasse.html
    <![CDATA[Kaiserplatz: Großer Drogenfund]]> Auch in dieser Woche hat das städtische Ordnungsamt wieder einen großen Drogenfund gemacht. Im Rahmen einer Kontrollaktion am Aachener Kaiserplatz fiel den Beamten ein Mann auf, der ein Messer in der Hand hielt und sich zudem auffällig verhielt. Um eine eventuelle Gefährdung Dritter auszuschließen, sprachen die Ordnungskräfte den Mann an und durchsuchten ihn. Während der Durchsuchung warf der Mann einen Beutel auf die Straße. Dies blieb aber von den Ordnungsamtsmitarbeitern nicht unbemerkt. In dem Beutel waren 40 Päckchen Kokain sowie Heroin versteckt.
     
    Die vom Ordnungsamt hinzugerufene Polizei nahm den Mann fest und leitete ein Strafverfahren ein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kaiserplatz_drogenfund.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kaiserplatz_drogenfund.html
    <![CDATA[Aachen will „Fairtrade-Stadt“ bleiben]]> An drei Aktionstagen im Mai fair gehandelte Produkte kennenlernen

    • Aachen ist im Jahr 2011 erstmalig als „Fairtrade-Stadt“ ausgezeichnet worden und will diesen Titel weiterhin behalten. Deshalb gibt es mehrere Aktionstage im Mai.
    • Fair gehandelte Produkte sind oftmals Kaffee, Tee, Kakao, Schokolade und  Kleidung, inzwischen gibt es aber auch Blumen.
    • Es ist noch viel Aufklärungsarbeit nötig, um die Menschen in Aachen auf den fairen Handel aufmerksam zu machen und sie dafür zu gewinnen, die Produkte auch zu kaufen.

    Die Stadt Aachen ist seit 2011 Fairtrade-Stadt und will es auch bleiben. Aachen ist damit eine von über 450 Fairtrade-Kommunen in Deutschland. Alle Städte und Gemeinden verbindet das Ziel, den fairen Handel vor Ort zu stärken. Alle zwei Jahre wird überprüft, ob die Fairtrade-Kommunen ihren Verpflichtungen noch nachkommen und den Titel weiter tragen dürfen. In Aachen steht eine solche Überprüfung für dieses Jahr wieder an.

    Die Aachener Steuerungsgruppe „Fairtrade-Stadt“ veranstaltet deshalb im Mai drei Aktionstage. Gastwirte und Einzelhändler in der Altstadt unterstützen die Initiative tatkräftig.  Zur Steuerungsgruppe gehören der MAC (Märkte und Aktionskreis City), Misereor, die Stadt Aachen, das Eine Welt Forum, der Weltladen Aachen und die DEHOGA (Deutscher Dachverband des Hotel- und Gaststättengewerbes).

    Was ist fairer Handel?
    „Der Handel und die Handelspartnerschaften zwischen Deutschland und den Produktionsländern sollen gestärkt und fairer werden, die Produktionsbedingungen verbessert und menschenwürdiger sein“, sagt Wilfried Wunden, Referent für den fairen Handel beim in Aachen ansässigen Hilfswerk Misereor. Meistens wird fairer Handel mit Kaffee, Kakao, Tee oder auch Kleidung in Verbindung gebracht. Doch inzwischen gibt es immer mehr Blumen auf dem Markt, die oft aus Afrika stammen und als fair gehandelt in Deutschland angeboten werden. In Aachen bietet die Bäckereikette Moss inzwischen sogar ein „faire Aachener Printe“ an.

    Wer kann den Titel „Fairtrade-Stadt erhalten?
    Die Fairtrade-Kommunen müssen bis zu fünf Kriterien erfüllen, um den Titel „Fairtrade-Stadt“ tragen zu dürfen. Eine davon ist ganz wichtig: Die Stadt muss dahinter stehen, muss die Idee mittragen und zum Beispiel bei Sitzungen fair gehandelte Produkte anbieten. „Wir tun alles Denkbare, um die Idee weiter voranzutreiben“, sagt Aachens Umweltdezernent Dr. Markus Kremer. Doch damit nicht genug. Es muss eine Steuerungsgruppe mit diversen Akteuren gegründet werden. Und es geht immer auch darum, den örtlichen Einzelhandel, die Gastronomie oder auch Schulen und Medien an der Entwicklung zu beteiligen – je mehr mitmachen, desto besser.

    In Aachen werden in mehr als 50 Geschäften und in 30 Gaststätten fair gehandelte Produkte angeboten. „Die Palette an Produkten ist deutlich größer geworden, die Nachfrage dadurch gestiegen“, sagt Manfred Piana vom Märkte- und Aktionskreis City (MAC). Diverse Schulen und Kirchengemeinden haben sich dem fairen Handel verschrieben und werben in ihrem Umfeld für die Idee. Der Weltladen in der Jakobstraße bietet mit einigen ehrenamtlich aktiven Mitarbeitern Fortbildungen an.

    Doch es ist noch eine Menge zu tun, sagen die Akteure in der Steuerungsgruppe auch. Denn noch ist die Gruppe der Menschen, die gezielt Produkte aus fairem Handel kaufen, nicht besonders groß. Hier gilt es, noch viel Aufklärung zu leisten. Erst wenn noch mehr Menschen als bisher auf diese Produkte zugreifen, können die Preise sinken und wird es für viele reizvoller, Fairtrade-Produkte zu kaufen.

    Drei Aktionstage im Mai
    Um Werbung und Aufklärung geht es auch bei den drei Aktionen, die die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt für den Mai vorbereitet hat. Los geht es am Samstag, 6. Mai, mit einem „fairen Frühstück für alle“ in zwei Zelten auf dem Münsterplatz zwischen 11 und 13 Uhr. Es gibt leckere Aufstriche, frische Säfte, aromatischen Kaffee und hochwertigen Tee – alles aus fairem Handel. Unterstützt wird die Aktion von der Gaststätte Goldenes Einhorn, von der Bäckerei Moss und von „Via Integration gGmbH“.

    Weiter geht am Samstag, 13. Mai, mit einer Offenen Tür im Weltladen an der Jakobstraße 9 von 11 bis 15 Uhr. Geboten werden ein „faires Buffet“ und eine Straßentheateraktion zur Kampagne „Faire Arbeitsbedingungen weltweit. Überdies sind die Mitarbeiter des Weltladens immer bestens informiert über fair gehandelte Produkte.

    Und in einer dritten Aktion mit dem Titel „Shoppen und fair genießen“ laden viele Geschäftsleute aus der Altstadt am Samstag, 27. Mai, von 10 bis 18 Uhr in ihre Ladenlokale ein. An einer mobilen Espressobar vor dem Rathaus können interessierte Aachener zum Beispiel den „Aachen-Café Amistad“ kostenlos probieren.

    Die Samstagstermine im Überblick

    • 6. Mai: „Faires Frühstück für alle“ am Münsterplatz, 11 bis 13 Uhr
    • 13. Mai: Tag der Offenen Tür im Weltladen an der Jakobstraße 9, 11 bis 15 Uhr
    • 27. Mai: Aktion „Shoppen und fair genießen“ in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Altstadt, bei der Kaufleute ihre Kunden auf eine kostenlose Tasse „Aachen-Café Amistad“ einladen, 10 bis 18 Uhr.

    Weitere Informationen zu den Aktionstagen: www.fairhandeln.info

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fairtrade_aktionstage_mai2017.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fairtrade_aktionstage_mai2017.html
    <![CDATA[Expertenhearing Luftreinhaltung]]> Bürgerforum: Expertenhearing Luftreinhaltung  und Radverkehr in Aachen
     
    Der Rat der Stadt Aachen hat Ende Januar 2017 beschlossen, im Bürgerforum ein Expertenhearing zum Thema Luftreinhaltung zu veranstalten. Dieses Expertengespräch ist für das nächste Bürgerforum am Dienstag, 9. Mai, um 17 Uhr im Sitzungssaal des Stadtrats im Rathaus vorgesehen. Bei der Auswahl der Fachleute wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass sie unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen repräsentieren.
     
    Folgende Experten werden an der Anhörung teilnehmen: Dr. Andreas Brandt (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV), Immissionsschutz), Axel Heinzkill (Bezirksregierung Köln, verantwortlich für die Aufstellung des Luftreinhalteplans Aachen), Axel Welge (Deutscher Städtetag, Hauptreferent kommunaler Umweltschutz) sowie Vertreter der RWTH Aachen, vom Verkehrsclub Deutschland (VCD), vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), vom ADAC (Allgemeiner Deutscher Auto-Club), von der ASEAG und vom Märkte und Aktionskreis City (MAC).
     
    Ein weiteres Thema: Radfahren in der Innenstadt
    Überdies werden sich die Mitglieder des Bürgerforums mit einem Antrag des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zur Radverkehrsführung in der Aachener Innenstadt beschäftigen. Dieses Thema hat natürlich eine gewisse Brisanz angesichts des Verkehrsunfalls am Hansemannplatz, bei dem eine Radfahrerin tödlich verunglückte. Der ADFC fordert in seinem Antrag, den Autoverkehr auf dem Grabenring zu vermindern, den Parksuchverkehr in der Innenstadt zu verringern, auf dem Grabenring und anderen innerstädtischen Straßen generell Tempo 30 einzuführen und ein Netz von ausgewiesenen Fahrradstraßen in der City zu erstellen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/luftreinhaltung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/luftreinhaltung.html
    <![CDATA[Fabian darf in die Umweltzone]]> ac_buecherbus_00_wesentlich
    Grüne Plakette für Fabian, der damit seine Haltepunkte entsprechend wieder in vollem Umfang anfahren kann. © Stadt Aachen/wesentlich

    Jetzt darf der alte Bücherbus Fabian auch in die Umweltzone fahren: dank einer speziellen Filtertechnik wurde dem Bus aktuell die Zuerkennung der grünen Plakette ermöglicht. In den gerade vergangenen Osterferien erfolgten die technische Umsetzung und der Einbau des erforderlichen Filters. Damit können seit dem 24. April die wenigen Fahrkilometer des Bücherbusses im Innenstadtbereich ungehindert vor sich gehen. Die Finanzierung dieser Maßnahme hat in vollem Umfang der Förderverein der Stadtbibliothek übernommen.
     
    Ab dem 8. Mai fährt Fabian seine Haltepunkte entsprechend wieder in vollem Umfang an: Mittwochs hält er von 13.30 bis 14.15 Uhr an der Haltestelle in Burtscheid, Malmedyer Straße, die komplett gestrichen war. Die Haltestelle in  Aachen Nord (donnerstags von 15.15 bis 16 Uhr) wird vom P&R Parkplatz an den alten Standort Feldstraße/Kirschbäumchen zurück verlegt. Freitags fährt der Bücherbus Fabian in Forst ebenfalls von 17 bis 17.45 Uhr die alte Haltestelle Schönrathstraße an. Einzig die um wenige Meter verschobene Haltestelle am Donnerstag in Rothe Erde (Barbarastraße/Zehnthofweg) bleibt von 17.30 bis 18 Uhr an dieser Stelle erhalten.
     
    Die Zusammenarbeit mit der Katholischen Grundschule auf der Hörn wird ebenfalls ab dem kommenden Schuljahr 2017/2018 wieder aufgenommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fabian.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fabian.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik zweite Maiwoche]]> In der kommenden Woche finden an zwei Tagen insgesamt nur vier Sitzungen in der Aachener Kommunalpolitik statt.
     
    Dienstag, 9. Mai
    Den Auftakt macht die Sitzung des Bürgerforums ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates im Rathaus am Markt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem eine Anfrage zur Rad-Vorrang-Route in Aachen-Brand und ein Expertenhearing zum Thema Luftreinhaltung. Zudem gibt es einen Bürgerantrag zur Verkehrsführung in der Aachener Innenstadt.
     
    Mittwoch, 10. Mai
    Von 17 Uhr an kommt der Integrationsrat im Sitzungssaal des Rathauses am Markt zusammen. Hier wird das Wochenendseminar „Refugees Welcome“ vorgestellt. Außerdem wird die Vergabe von Mitteln für „Projekte zur Integration“ ein Thema an diesem Tag sein.
     
    Im Sitzungssaal des Bezirksamts Brand am Paul-Küpper-Platz trifft sich ab 17 Uhr die Bezirksvertretung Aachen-Brand. Dort wird unter anderem über Baumaßnahmen im Rahmen des U3-Ausbaus der KiTa im Kollenbruch/Benediktusstraße und über die Verbesserung des Raumangebots und der Mensasituation im offenen Ganztag an der GGS Brander Feld diskutiert. Außerdem auf der Tagesordnung: ein Antrag zur Verbreiterung des Vennbahnwegs im Abschnitt zwischen Trierer Straße und Rombachstraße.
     
    Zu guter Letzt findet, ebenfalls ab 17 Uhr, die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Haaren statt. Im Sitzungssaal des Bürgerzentrums Germanusstraße wird beispielsweise über die Auswahl der Familienzentren für das KiTa-Jahr 2017/2018, den Sachstandsbericht zur Versorgung des Stadtbezirks Haaren in den Ortslagen Haaren und Verlautenheide mit Breitband-/Internetkapazitäten – speziell in den Gewerbegebieten – und die Vergabe bezirklicher Mittel 2017 gesprochen.
     
    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 05 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw19.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw19.html
    <![CDATA[Camerata Aquensis spielt in St. Adalbert]]> Camerata Aquensis, das Orchester der Musikschule der Stadt Aachen, bestreitet unter Leitung von Thomas Beaujean am Samstag, 20. Mai, um 19.30 ein Orchesterkonzert mit einem abwechslungsreichen Programm in der Kirche St. Adalbert. Zur Aufführung gelangen Werke von Georg Friedrich Händel, Philip Glass, Wolfgang Amadeus Mozart, Gustav Holst, Johann David Heinichen und Aaron Copland. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/musik.html
    <![CDATA[GrenzRouten: Das Programm 2017!]]>
  • Die „GrenzRouten“ sind Wanderwege mit einer Länge von 120 Kilometer. Sie verbinden fünf Kommunen im Dreiländereck grenzübergreifend miteinander.
  • Programmhöhepunkte im Jahr 2017 sind der Historische Jahrmarkt in Kornelimünster (14.-18. Juni), der Internationale Kunstmarkt in Vaals (15./16. Juli) und der Euregio-Keramikmarkt in Raeren am Töpfereimuseum (9./10. September).
  • Die GrenzRouten-Broschüre ist erhältlich in Aachen, Vaals, Eupen, Gemmenich, Kelmis, Plombières und Raeren.
  • Ein Startpunkt der GrenzRouten ist am Dreiländerpunkt zu finden. © Foto: Andrea Borowski
    Ein Startpunkt der GrenzRouten ist am Dreiländerpunkt zu finden. © Foto: Andrea Borowski

    Wer Lust hat aufs Wandern, kann auf den Pfaden der „GrenzRouten“ das Erwachen der Natur von Aachen-Orsbach im Norden bis Raeren und Kornelimünster im Süden grenzenlos verfolgen. Nun gibt es das neue Veranstaltungsprogramm 2017, grenzüberschreitend gestaltet wie schon seit Jahren.

    Bis Oktober können die Bewohner und Besucher der Grenzregion mehr als 70 Veranstaltungen auswählen. Im Angebot finden Interessierte geführte Wanderungen und Tagesveranstaltungen mit Naturpädagogen, Märkte, Feste und Ausstellungen. Höhepunkte in diesem Jahr sind unter anderem der Historische Jahrmarkt in Kornelimünster (14.-18. Juni), der Internationale Kunstmarkt in Vaals (15./16. Juli) und der Euregio-Keramikmarkt  in Raeren am Töpfereimuseum (9./10. September). Der Faltplan mit einer kompletten Programmübersicht ist an vielen bekannten Ausgabestellen in den Kommunen und bei den Tourismusbüros erhältlich.

    „GrenzRouten“ verbinden fünf Kommunen im Dreiländereck
    Die GrenzRouten verbinden die fünf Kommunen Aachen, Kelmis, Plombières, Raeren und Vaals auf 120 Kilometer Wanderwegen, im lebendigen Wechsel von offener Landschaft und Wald. Unterwegs können Wanderlustige sich in 40 Wandercafés mit landestypischen Produkten bewirten lassen. Im Gelände sind an zwanzig Startpunkten Orientierungstafeln aufgestellt. Zehn Thementafeln informieren über die lokale Grenzgeschichte wie Galmeibergbau, Aachener Reich, Zyklopensteine, Westwall oder  Burgunderlinie.

    Wer es möchte, kann die Wanderung autofrei bereits im Aachener Zentrum beginnen lassen: Das neue Knotenpunktsystem fürs Wandern leitet die Wanderer vom Rand der Aachener Innenstadt direkt in die offene Landschaft: zum Beispiel zum Entenpfuhl, zum Dreiländerpunkt oder durch das malerische Gillesbachtal zum Grenzübergang Köpfchen.

    „GrenzRouten“-Broschüre wird verkauft
    Eine wesentliche Hilfe zum Wandern ist die GrenzRouten-Broschüre in der immer noch aktuellen Auflage 2009, in der die Geschichte der gemeinsamen Grenzen erzählt wird, die im Gelände noch mit zahlreichen historischen Relikten dokumentiert ist. Eine Wanderkarte des Gebietes mit sieben Routenvorschlägen gehört dazu.

    Diese  Broschüre ist zum Preis von zwei Euro in den lokalen Touristenbüros erhältlich. In Aachen gibt es die Broschüre an folgenden Stellen: Mayersche Buchhandlung, Café Bellevue Orsbach. In den Niederlanden ist sie im VVV Vaals, Maastrichterlaan, erhältlich. Und in Belgien finden Interessierte sie in folgenden Einrichtungen: Göhltalmuseum in Kelmis, Maison du Site Minier (Bergbauhaus) in Plombières, Touristinfo in Gemmenich, Café Haus Zahlepohl und Tourist-Infostelle Töpfereimuseum in Raeren sowie in der Tourist-Info in Eupen.

    Weitere Informationen: www.grenzrouten.eu. Auf dieser Webseite ist das komplette Programm zu finden, auch in einer Langfassung mit ausführlicher Beschreibung, die heruntergeladen werden kann.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grenze.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grenze.html
    <![CDATA[Kunst on Tour]]> Die Domstadt Zeitz präsentiert unter dem Titel „Dialog der Konfessionen. Bischof Julius Pflug und die Reformation“ von Pfingstmontag bis Allerheiligen eine große kulturhistorische Ausstellung. Mit dabei ist eine bedeutende Skulptur aus dem Suermondt-Ludwig-Museum. („Die kirchlichen Stände“,  Inv. Nr. SK 737)

    An authentischen Stätten im Museum Schloss Moritzburg, dem katholischen Dom St. Peter und Paul, der Stiftsbibliothek Zeitz sowie der Evangelischen Hauptpfarrkirche St. Michael erwartet den Besucher  ein abwechslungsreiches Ausstellungsareal mit herausragenden Objekten aus zahlreichen europäischen Sammlungen, die Einblicke in die Lebens- und Gedankenwelt des Bischofs Julius Pflug gewähren. Als Vertreter Kaiser Karls V. nahm Pflug an den wichtigsten Religionsgesprächen im Reich teil und konnte schließlich 1547 den Naumburger Bischofsstuhl einnehmen, wo er die Vermittlung zwischen den Konfessionen suchte und entscheidende Grundlagen für den ökumenischen Dialog bis zur Gegenwart schuf. Ein Schwerpunkt der Ausstellung ist hierbei die Verdeutlichung der gravierenden Veränderungen innerhalb der Frömmigkeit sowie der Wege zum Heil, die letztlich die Unterschiedlichkeit der sich herausbildenden Konfessionen abbildet.

    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Michael Imhof Verlag mit ca. 450 Seiten und zahlreichen Farbabbildungen.

    Ausstellung: Dialog der Konfessionen – Bischof Julius Pflug und die Reformation

    Sonderausstellung vom 05.06.-01.11.2017 Vereinigte Domstifter und Kollegialstift Zeitz


    Mehr unter: www.reformation-zeitz2017.de


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/skulptur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/skulptur.html
    <![CDATA[Tonbrennerstraße wieder befahrbar]]> In der Tonbrennerstraße in Aachen-Haaren sind die am Dienstag dieser Woche gestarteten Straßenunterhaltungsarbeiten abgeschlossen. In der Straße gab es erhebliche Schäden, die eine vorübergehende Sperrung der Straße für den Kraftfahrzeugverkehr erforderlich machten. Wegen des guten Sanierungsfortschritts werden die Baufahrzeuge und –geräte den Bereich im Lauf des heutigen Tages (Do, 4. Mai) wieder räumen. Die Tonbrennerstraße ist ab morgen, Freitag, 5. Mai, wieder befahrbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tonbrennerstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tonbrennerstrasse.html
    <![CDATA[Großübung der Feuerwehr]]> Am Samstag, 6. Mai, wird die Freiwillige Feuerwehr im Stadtgebiet von Aachen eine Großübung durchführen. Aus diesem Grund ist damit zu rechnen, dass Großfahrzeuge der Feuerwehr im gesamten Stadtgebiet im Einsatz sind. Da mit den Einsatzfahrzeugen auch abseits des öffentlichen Straßenraums gefahren wird, werden alle Autofahrer, aber auch Fußgänger und Radfahrer besonders im Bereich rund um Laurensberg in der Zeit von 9 bis 18 Uhr um erhöhte Aufmerksamkeit und um Verständnis für diese Übung gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuerwehr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuerwehr.html
    <![CDATA["Immer App to Date"]]> Handy und mobiles Internet gewinnen für immer jüngere Kinder und Jugendliche an Bedeutung. Eltern und Pädagogen betrachten die ausschweifendere Handynutzung von Kindern und Jugendlichen mit zunehmender Sorge und Ängsten. Was macht das Handy so faszinierend? Sind die Sorgen von Eltern und Pädagogen gerechtfertigt? Gibt es Unterschiede im Nutzungsverhalten von Jungen und Mädchen? Hat ein zunehmender Handy- und Internetkonsum Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung von Kindern und Jugendlichen?

    Der Pflegekinderdienst der Stadt Aachen veranstaltet hierzu am Donnerstag, 8. Juni, einen Vortragsabend zum Thema „Immer App to Date – Fluch und Segen der Generation Handy“ für Eltern mit Kinder ab sieben Jahre aufwärts. Referent der Veranstaltung ist Peter Köster. Er berichtet, was Mobiltelefone und Internet so faszinierend macht,  informiert über aktuelle Forschungsergebnissen aus der Soziologie und Kommunikationsforschung und liefert neurobiologische Erklärungsansätze für die Gefahren und Potentiale der zunehmenden Handynutzung und Medialisierung des Alltages von Kindern und Jugendlichen.

    Anmeldung:
    Wer sich den Vortrag anhören möchte, melde sich bis Freitag, 2. Juni, beim Pflegekinderdienst unter der Rufnummer 0241 432- 45 777 an.
     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/app.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/app.html
    <![CDATA[Jetzt online!]]> Die in der Stadtbibliothek und im Stadtarchiv aufbewahrten Aachener Adressbücher, Rats- und Staatskalender sowie die so genannten „Sackkalender“ sind jetzt online für alle interessierten Menschen frei zugänglich, nachdem sie in Zusammenarbeit mit der ULB Bonn digitalisiert wurden.

    Bei dem aktuell online gestellten Archiv- und Bibliotheksgut handelt es sich um alle beim Stadtarchiv aufbewahrten Aachener Adressbücher von 1838 bis einschließlich 1970 - ergänzt um das Aachener Einwohnerbuch von 1927 und ähnliche Nachschlagewerke, die bei der Stadtbibliothek aufbewahrten Aachener Rats- und Staatskalender der Jahre 1779 bis 1794, den Almanach du Département de la Roër von 1804/05 sowie die teils im Stadtarchiv, teils in der Stadtbibliothek aufbewahrten so genannten „Aachener Sackkalender“ von 1762, 1767, 1783, 1785, 1789, 1792 und 1794.

    Da die Einwohnermeldekartei der Stadt Aachen zu den Kriegsverlusten des Zweiten Weltkriegs zählt, stellen die Adressbücher eine wichtige familiengeschichtliche Quelle dar. Sie geben Auskünfte über die Einwohner, Gewerbebetriebe und andere Einrichtungen in der Stadt. Sie sind somit ein wichtiges Element der Herrschaftspräsentation. Die Bezeichnung „Kalender“ weist auf ein jährliches Erscheinen.

    Staats- und Ratskalender sind amtliche Adressbücher, die die hierarchische Gliederung der Behörden wiedergeben und über die Namen und Funktionen der höheren Behördenmitglieder, Beamten und anderen Staats- und Ratsangestellten Auskunft geben.

    Der Almanach du Département de la Roër ist eine mit einem Kalender verbundene Sammlung von Texten aus verschiedenen Sachgebieten zum Rur-Departement, ein Département im nördlichen Rheinland zur Franzosenzeit (1798–1814). Das Département umfasste im Wesentlichen frühere preußische, kurkölnische beziehungsweise jülich’sche Gebiete, aber auch die freien Reichsstädte Köln und Aachen.

    „Sackkalender“ sind Taschenkalender, die man „im Sacke“, also in der Tasche, bei sich tragen konnte. Es sind Vorläufer von Adressbüchern und enthalten neben einem allgemeinen Kalendarium ein Verzeichnis der Häuser und Bewohner nach Stadtvierteln, Straßen und Gassen geordnet sowie ein Behördenverzeichnis mit Mitarbeitern. Historisch besonders interessant ist zum Beispiel der Teil, der Lebensmittelpreise auflistet. Auch Fahrplanauskünfte der Postkutschen und Ankunftszeiten der Kuriere und Boten sind vermerkt und abschließend enthält ein Sackkalender noch die Auflistung aller europäischen regierenden Fürsten mit ihren Gemahlinnen.

     

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adress.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/adress.html
    <![CDATA[Marktplatzeinweihung in Aachen-Brand]]> Im Rahmen der Festlichkeiten zur Marktplatzeinweihung in Aachen-Brand wird der dortige Wochenmarkt am 20. Mai auf den Parkplatz neben der Marktschule verlegt. Aus diesem Grunde ist an diesem Tag auf dem Parkplatz und entlang der Marktstraße in der Zeit von 5 bis 15 Uhr ein Halteverbot ausgeschildert und darf dort nicht geparkt werden.

    Über die Verlegungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brand1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brand1.html
    <![CDATA[Literatur in der Nadelfabrik]]>
  • Drei Autorinnen mit Migrationshintergrund gaben Einblicke in ihre Welt
  • … und nahmen die Zuhörer mit auf eine spannende, literarische und poetische Reise in andere Kulturen.
  • Die Lesungen lieferten an allen Abenden genügend Gesprächsstoff für Diskussionen.
  • Es war bewegend, tiefgründig, humorvoll und spannend. In den Lesungen dreier Autorinnen mit Migrationshintergrund bei „Literatur in der Nadelfabrik“ wurde nämlich nicht nur grenzübergreifende Literatur präsentiert, sondern gleichzeitig auch deutlich, dass Texte nach wie vor die Fähigkeit besitzen, Menschen auf verschiedene Art und Weise zu berühren.

    Suleman Taufiq moderierte die Veranstaltungen
    Walter Köth, Leiter der Nadelfabrik, freute sich sehr, dass drei namhafte Autorinnen den Weg nach Aachen gefunden haben: „Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft und dass die drei Autorinnen auf verschiedene Art und Weise über ihre Erfahrungen zwischen den Kulturen schreiben, freut mich sehr. Die Gedichte und Erzählungen geben Einblicke in eine für uns andere Welt und tragen dadurch vielleicht auch zu einem neuen, gegenseitigen Verständnis bei.“ Moderiert wurden die drei literarischen Abende von Suleman Taufiq, seines Zeichens deutsch-syrischer Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber arabischer Literatur.

    Den Anfang machte Safiye Can. Die Tochter tscherkessischer Eltern wurde in Offenbach geboren und studierte Philosophie, Psychoanalyse und Rechtswissenschaften an der Goethe Universität in Frankfurt am Main. Mit ihren Büchern „Rose und Nachtigall“ sowie „Diese Haltestelle hab ich mir gemacht“ nahm sie den Besucher mit auf eine poetisch-phantasievolle Reise durch alle Gefühlslagen der Menschen. Die Tscherkessin wusste mit perfekter Stimmbeherrschung die vielen Facetten der Liebe vorzutragen. Mal ironisch, mal tiefgründig und mal bitter ernst - aber immer authentisch setzte sie Akzente und weckte damit Emotionen beim Publikum. Nicht selten fanden sich in ihren Werken Motive der tausendjährigen arabischen und türkischen Tradition wieder, die Can auf wunderbare Art und Weise mit den Themen der Zeit verknüpfte. „Mit ihnen meine Gedanken zu teilen, berührt mich sehr. Denn heute nehmen sich die Menschen nur noch selten Zeit zum Zuhören“, sagte Can. In der Halle der Nadelfabrik nahmen sich die Besucher gerne viel Zeit und würdigten die Gedichte mit langem Applaus und jeder Menge Lob.

    Emotionale persische Gedichte
    Die aus Teheran stammende Dichterin, Literaturkritikerin und Übersetzerin Pegha Ahmadi setzte in ihrer Lesung vor allem auf den Klang. Alle ihre Gedichte, die aus dem Band „Mir war nicht kalt“ stammten, trug sie auf Persisch vor. Erst anschließend wurden sie auf Deutsch gelesen. Ihre politischen Gedichte waren vor allem von persönlichen Erfahrungen geprägt, wie sie betonte: „Ohne etwas zu erleben, kann ich nicht schreiben, das gehört bei mir zusammen.“ Auch ihre Entscheidung, ausschließlich auf Persisch vorzutragen, wusste sie genau zu begründen: „Persische Gedichte sind sehr emotional und unterscheiden sich meiner Ansicht nach etwas von der deutschen Lyrik, wobei ich das natürlich nicht verallgemeinern möchte“, betonte Ahmadi.

    Schmerzhafte Fragen
    Die saudi-arabisch-deutsche Schriftstellerin Rasha Khayat bildete den Abschluss der Veranstaltungsreihe. Ihr Buch „Weil wir längst woanders sind“ erzählt die Geschichte von Basils Reise nach Jeddah zur Hochzeit seine Schwester Layla. Dabei führt ihn sein Besuch mitten hinein in die eigene Vergangenheit: in den liebevoll-skurrilen Kosmos der saudischen Verwandtschaft, die in seinem „deutschen Leben“ nie anwesend war und doch immer da in Erinnerung. Vor allem die Frage, was Layla – eine nicht religiöse, freiheitsliebende Frau junge Frau- dazu, sich für ein Land zu entscheiden, in dem Frauen alles andere als frei sind? Rashan Khayat stellt in ihrem Roman schmerzhafte Fragen. Und sie findet Antworten, die ebenso irritieren wie im Innersten berühren.

    Die Reaktionen der Zuhörer waren breit gefächert und gaben nicht nur viele Denkanstöße, sondern lieferten auch genügend Gesprächsstoff für Diskussionen. Die Autorin selbst betonte vor allem eines besonders deutlich: „Fremdheit ist universell und die Frage, wie sich „Zuhause“ definiert und was jeder einzelne dafür braucht, ist individuell. Ein Leben zwischen Kulturen geht mit vielen positiven, aber negativen Dingen einher und beiden muss Raum gegeben werden.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nadelfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nadelfabrik.html
    <![CDATA[Vortragsreihe: „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“]]> Im Rahmen einer Vortragsreihe zum Thema "Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge" geben Experten jetzt jeden ersten Montag im Monat einen Überblick über rechtliche Grundlagen und praktische Handlungsmöglichkeiten. Die Vorträge  finden jeweils ab 18 Uhr in der Citykirche Aachen, An der Nikolauskirche, statt und richten sich sowohl an Flüchtlinge und Multiplikatoren sowie an alle interessierten Menschen. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen und sich auszutauschen.

    Am Montag, 8. Mai, steht das Thema „Leistungen zum Lebensunterhalt für geflüchtete Menschen“ auf dem Programm der Reihe. Fragen wie „Welche Institution ist in welcher Phase der Anerkennung zuständig? “ und „Welche Rechte und Pflichten haben geflüchtete Menschen“ oder „Was ist eigentlich ein Rechtskreiswechsel“ werden dabei anhand von konkreten Beispielen beantwortet. Es referieren sind an diesem Abend ExpertInnen des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, der Bundesagentur für Arbeit Aachen-Düren sowie des Jobcenters der StädteRegion Aachen.

    Die Vortragsreihe „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ erfolgt auf Initiative des Arbeitskreises Arbeitsmarkt, in dem unter anderem Stadt und Städteregion, die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer, die Agentur für Arbeit Aachen-Düren, das städteregionale Jobcenter sowie der DGB vertreten sind. 

    Weitere Informationen zu dieser Reihe mit den Daten aller Veranstaltungen zu Themen wie Ausbildung, Studium und Arbeitsaufnahme gibt es hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeit.html
    <![CDATA[Sportfest im Preuswald]]> Das Stadtteilbüro Preuswald lädt gemeinsam mit dem Helene-Weber-Haus, dem Kinder- und Jugendzentrum St. Hubertus und dem Zentrum für Familien im Martin-Luther-Haus am Samstag, 6. Mai, zwischen 14 und 16 Uhr zu einem Sportfest in der Turnhalle Reimser Straße 67 ein. Sportbegeisterten Menschen, ob Groß oder Klein, wird an diesem Nachmittag ein interessantes und vielfältiges Mitmacherlebnis geboten. Ausprobieren von verschiedenen Sportarten und vor allem der Spaß an der Bewegung stehen dabei im Vordergrund. An dem Tag kann man aber nicht nur zahlreiche Bewegungsangebote ausprobieren, sondern auch eigene Wünsche in Sachen „zukünftige Sportangebote“ formulieren. So viele Wünsche wie möglich werden dann in das noch offene Angebotsprogramm aufgenommen. Die Sportangebote sollen demnächst jeden Samstag in der Turnhalle Reimser Straße 67 stattfinden. Das endgültige Angebot wird nach dem Sportfest bekannt gegeben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportfest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportfest.html
    <![CDATA[Die Archivalie des Monats Mai 2017]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie.html <![CDATA[Gedenkfeier für Verstorbene ohne direkte Angehörige]]> Jedes Jahr kümmert sich der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen um die Bestattung der verstorbenen Menschen, die ohne direkte Angehörige sind oder deren Angehörige aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage sind, ihrer Bestattungspflicht nachzukommen. Im Zeitraum vom 16. März 2016 bis zum 31. März dieses Jahres waren das in unserer Stadt 148 Menschen.

    Für diese Verstorbenen findet am Donnerstag, 4. Mai, um 18.00 Uhr auf dem Friedhof Hüls, Wilmersdorfer Straße 50, eine Gedenkfeier statt. Eingeladen zu dieser Trauerfeier sind Freunde, Bekannte und Nachbarn, aber auch Angehörige der Verstorbenen und Aachener Bürgerinnen und Bürgern, die den zumeist einsam Verstorbenen ein würdiges Erinnern bereiten wollen.

    Bereits zum fünften Mal hat ein Arbeitskreis aus Mitgliedern der evangelischen und katholischen Kirche gemeinsam mit der Stadt Aachen diese Feier, die unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Marcel Philipp steht, organisiert. Eine Traueranzeige mit den Namen der Verstorbenen erscheint Samstag, 29. April, in den beiden Aachener Tageszeitungen. Der Zeitungsverlag Aachen veröffentlicht diese Anzeige kostenfrei. So können auch Hinterbliebene und frühere Freunde oder Bekannte auf die Gedenkfeier aufmerksam gemacht werden, die unter Umständen bislang noch gar nichts vom Tod dieses Menschen erfahren hatten.

    Die Gedenkfeier mit ökumenischem Gottesdienst wird gestaltet vom ökumenischen Arbeitskreis Bestattungskultur. Aachens Stadtdirektorin Annekathrin Grehling wird die Gedenkansprache halt, die evangelische Pfarrerin Bettina Donath-Kreß wird predigen. Domkapitular Pfarrer Franz- Josef Radler und Pastoralreferentin Gabriele Eichelmann von der katholischen Kirche sowie Vertreter der Stadtverwaltung Aachen werden die Feierstunde mitgestalten. Der Posaunenchor der Evangelischen Kirchengemeinde Aachen unter der Leitung von Christoph Lang wird die musikalische Gestaltung übernehmen.

    In Aachen finden vom Ordnungsamt der Stadt veranlassten Bestattungen in der Regel auf dem Friedhof Hüls statt. Die Verstorbenen erhalten ein Reihengrab, das mit einem Holzkreuz mit den Lebensdaten des Verstorbenen versehen wird. Es erfolgen mithin keine anonymen Beisetzungen. Der Aachener Stadtbetrieb übernimmt die Grundpflege für das Gräberfeld. Im letzten Jahr wurden 91 Steine vorgestellt, auf die Namen von Verstorbenen eingraviert sind, auf deren Grab das Holzkreuz zu zerfallen drohte. Die Beschriftungen wurden von Mitgliedsbetrieben der Steinmetzinnung, den Firmen Steinmetzwerkstatt Ulrich Berghoff, Natursteinwerk Lilienbecker GmbH und Steinpark Radermacher e.K. gestiftet. Zur Finanzierung weiterer Steine und deren Beschriftung sind aber dringend auch  Spendenmittel erforderlich. Denn auch in diesem Jahr müssen wohl mehr als 90 Holzkreuze ersetzt werden.

    Für alle, die die Aktion „Namenspaten“ unterstützen wollen, hat die evangelische Kirchengemeinde Aachen ein Spendenkonto bei der Sparkasse Aachen eingerichtet, IBAN: DE42 3905 0000 0000 0002 16, BIC: AACSDE33, Vermerk: M103.08000010.482000. Auf Wunsch können Spendenquittungen ausgestellt werden. Wer den Namen eines bestimmten Verstorbenen eingravieren lassen möchte, kann bei der Einzahlung seiner Spende den Namen
    unter „Verwendungszweck“ angeben.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gedenken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gedenken.html
    <![CDATA[Tonbrennerstraße in Haaren gesperrt]]> In der Tonbrennerstraße in Aachen-Haaren werden ab Dienstag, 2. Mai, Straßenunterhaltungsarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis einschließlich Freitag, 5. Mai. Da tiefgründige Straßenschäden behoben werden, muss die Straße für die Dauer der Arbeiten für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sperrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sperrung.html
    <![CDATA[Onleihe-Sprechstunde in der Stadtbibliothek]]> In unserer Region gibt es die Möglichkeit, ortsunabhängig in der Stadtbibliothek Aachen, aber auch in den Bibliotheken der Städte Alsdorf, Baesweiler, Düren, Erkelenz, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Hückelhoven, Jülich, Langerwehe, Monschau, Simmerath und Stolberg E-Books, E-Audios, E-Vidoes und E-Papers rund um die Uhr online auszuleihen. Bei Problemen in der Nutzung hilft die Onleihe-Sprechstunde der Stadtbibliothek Aachen.

    So gibt es auch am Donnerstag, 4. Mai, von 17.30 bis 19 Uhr in der Fernleihe im Erdgeschoss der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15 die Gelegenheit, technische Fragen zur Onleihe zu stellen. Eigene Geräte können dabei mitgebracht werden, um individuelle Probleme zu lösen. Die Onleihe-Sprechstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 May 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/onleihe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/onleihe.html
    <![CDATA[Informationsveranstaltung: Pflegepersonen werden gesucht]]> Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – sucht für Kinder geeignete Pflegepersonen. Aus unterschiedlichen Gründen können die Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Pflegepersonen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen. Darüber hinaus werden Pflegepersonen gesucht, die interessiert sind, unbegleitete ausländische Minderjährige, die vor Krieg und Verfolgung aus ihrem Heimatland geflohen sind,  für eine begrenzte Zeit bei sich aufzunehmen.
     
    Am  Montag, 8. Mai, findet ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Mozartstraße 2-10, Raum 208, statt. In der Infoveranstaltung erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen, die die Pflegepersonen mitbringen müssen, wie sie auf das Pflegeverhältnis vorbereitet werden, was die Kinder und unbegleiteten ausländischen Minderjährigen, die meist im jugendlichen Alter sind, an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen.
     
    Paare und Einzelpersonen, die im Stadtgebiet Aachen wohnen, sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Auskünfte erteilt der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule unter der Telefonnummer 0214 432-45376. Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pflegepersonen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pflegepersonen.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Brand geschlossen]]> Am Sonntag, 7. Mai, veranstaltet der Brander Schwimmverein seinen Triathlon. Deshalb bleibt die Schwimmhalle Brand an diesem Tag komplett geschlossen.
     
    Wer an diesem Tag Alternativen sucht: Weitere Infos zu den Aachener Schwimmbädern und ihren Angeboten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.
     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhalle_brand_triathlon.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmhalle_brand_triathlon.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 1. bis 7. Mai]]> Da waren es nur noch vier: Da die Sitzung des Landschaftsbeirats – geplant für Dienstag, 2. Mai – entfällt, bleiben noch vier Sitzungen in der Kommunalpolitik der kommenden Woche übrig.
     
    Dienstag, 2. Mai
    Der Betriebsausschuss Kultur tritt um 17 Uhr im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße zusammen. Unter anderem stellen sich  ARTbewegt e.V. und die Gesellschaft für zeitgenössische Musik vor. Und es wird über den Sachstand zur Gastronomie im Ludwig Forum berichtet.
     
    Ebenfalls ab 17 Uhr tagt der Betriebsausschuss Gebäudemanagement, Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße. Dann stehen zum Beispiel auf der Tagesordnung der Wirtschaftsplan 2017 des Gebäudemanagements, angepasst an das Investitionsprogramm zum Haushalt 2017, der erste Quartalsbericht 2017 und ein Sachstandsbericht zum Schulreparaturprogramm 2017.
     
    Mittwoch, 3. Mai
    Ab 17 Uhr berät der Rat der Stadt Aachen im Sitzungssaal des Rathauses am Markt. Drei der Themen: eine befristete Stelleneinrichtung im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration im Zusammenhang mit dem Präventionsprogramm „Wegweiser – gemeinsam gegen gewaltbereiten Salafismus“, Änderung der Richtlinien beim Aachen-Pass oder ein Vertrag mit der Verbraucherzentrale NRW zur Finanzierung der Verbraucherberatungsstelle Aachen für die Jahr 2018 bis 2020 zur Energieberatung.
     
    Donnerstag, 4. Mai
    Den letzten Termin der Sitzungswoche hat der Betriebsausschuss Theater und VHS. Dieser tagt im Spiegelsaal des Theaters Aachen am Theaterplatz. Der Spielplan 2017/2018 und der Konzertplan 2017/2018 von Stadttheater und Musikdirektion werden vorgestellt. Außerdem: Der Wirtschaftsplan 207/2018 wird vorgelegt und der Zwischenbericht der VHS zum 31. Dezember 2016 vorgestellt.
     
    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw18.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw18.html
    <![CDATA[Umgestaltung des Neumarkts geht los]]> Die Umgestaltung des Neumarktes im Frankenberger Viertel beginnt am Dienstag, 2. Mai. Der Platz bleibt in seiner Grundstruktur erhalten. Das war das Wunsch von vielen Leuten aus dem Viertel, die sich an den Bürgerveranstaltungen beteiligt hatten, zuletzt im Oktober 2016.
     
    Die wassergebundene Platzfläche, auf der auch der Wochenmarkt stattfindet, wird erneuert und die in die Jahre gekommenen Spielplatzflächen werden modernisiert. Die bestehenden Baumfelder werden verbessert, einige neue kommen dazu. Überdies werden neue Sitzgelegenheiten geschaffen und die Bepflanzung im Umfeld des Gastronomiebetriebs erneuert.
     
    Während der Bauzeit von rund zwei Monaten, wenn die Witterung denn mitspielt, wird der Neumarkt bis auf die Gastronomiefläche mit einem Bauzaun abgesperrt. Er steht in dieser Zeit als Spielplatz und Platz nicht zur Verfügung.
     
    Der Wochenmarkt auf dem Neumarkt wird vom 6. Mai an bis zum Ende der Bauarbeiten im Juli in die Straße Neumarkt verlegt, so wie es auch in der Karnevalszeit geschieht. In dieser Straße gilt an den Samstagen ein absolutes Parkverbot von 5 bis 15 Uhr auf beiden Straßenseiten. Die Anwohner werden gebeten, ihre Fahrzeuge an anderer Stelle im Viertel abzustellen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umgestaltung_neumarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umgestaltung_neumarkt.html
    <![CDATA[Erfolgreiche Veranstaltung zur Pfalzenforschung]]> "Offensichtlich verborgen" © Stadt Aachen/Heike Lachmann
    Die beteiligten Akteure aus Forschung und Verwaltung, denen Bürgermeister Norbert Plum (4. von links) für ihre Arbeit dankte: Judith Ley, Christian Raabe, Monika Krücken, dann Norbert Plum, Harald Müller, Sergej Rempel, Marc Wietheger, Andreas Schaub, Isabel Maier, Sebastian Ristow und Björn Schötten (von links). Foto: Stadt Aachen/Heike Lachmann

    Die beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Archäologen, Bauforschern, Denkmalpflegern und Historikern, zwischen Forschern der RWTH und den Experten aus Denkmalpflege und Stadtarchäologie der Stadt Aachen, fand großen Applaus bei der Veranstaltung „Offensichtlich verborgen“ am Donnerstagabend (27. April) im Krönungssaal des Rathauses.
     
    Mit unterhaltsamen und interessanten Kurzvorträgen stellten die Experten ihre Erkenntnisse aus einem siebenjährigen Forschungsprojekt rund 500 interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor.

    "Offensichtlich verborgen" © Stadt Aachen/Heike Lachmann
    Große Resonanz auf den Vortragsabend des Pfalzenforschungsprojekts „Offensichtlich verborgen“ im Krönungssaal des Aachener Rathauses am Donnerstag (17.4.). Rund 500 Bürgerinnen und Bürger folgten interessiert den Vorträgen von Archäologen, Bauforschern, Denkmalpflegern und Historikern zur Geschichte der Aachener Pfalz.
    Foto: Stadt Aachen/Heike Lachmann
     
    Mehr als 2000 Jahre Siedlungskontinuität und 1200 Jahre alte Bauwerke prägen den Aachener Markthügel. Das Projekt Pfalzenforschung, das über das Investitionsprogramm „Nationale UNESCO Welterbestätten“ finanziert wird, hat sich seit 2010 intensiv mit diesem Siedlungsbereich auseinandergesetzt.  
     
    Übergreifende archäologische Untersuchungen und bauhistorische Forschungen konnten mit vielfältiger Förderung und unter Einsatz neuester Methoden Ergebnisse für die Geschichte dieses für die Historie und das Verständnis Aachens zentralen Bereiches liefern, die manchen Perspektivwechsel herausfordern.  
     
    Zu den neuen Erkenntnissen  in der Pfalzenforschung gehört, dass die Karolinger offenbar in größerem Umfang auf das römische Erbe zurückgreifen konnten, als  bisher angenommen wurde.
     
    Zum Thema des Vortragsabends ist im Geymüller | Verlag für Architektur eine Publikation erschienen (Offensichtlich verborgen. Die Aachener Pfalz im Fokus der Forschung.)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pfalzenforschung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pfalzenforschung.html
    <![CDATA[Der Ding aus Ningbo steht jetzt an der Monheimsallee]]> Der Ding aus Ningbo © Stadt Aachen/Andraes Herrmann
    Der Ding an der Monheimsallee. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Der Ding, den Ningbos stellvertretender Bürgermeister Jianhou Wang der Stadt Aachen anlässlich der Feierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Aachen und Ningbo im September vergangenen Jahres als Geschenk überreicht hatte, hat jetzt einen permanenten Platz im Grünstreifen der Monheimsallee in Höhe des Quellenhofs gefunden.
     
    Ein Ding ist ein antikes, zeremonielles Kultgefäß und hat die Form eines Gefäßes mit drei langen Beinen. Vermutlich war er ursprünglich ein Gefäß zur Zubereitung von Fleischgerichten. Seine Bedeutung als Kultgegenstand wäre demnach aus der Bedeutung von Fleisch in Opferriten und als gesellschaftliches Statussymbol entstanden. Der Ding, der jetzt an der Monheimsallee aufgestellt wurde, ist die Nachbildung eines 3.000 Jahre alten archäologischen Fundes aus der Chou-Dynastie.
     
    Bei der Übergabe des Geschenks, sagte Jianhou Wang: "Es ist ein Kulturgegenstand, der Macht und Stärke symbolisiert. Hier soll er Ausdruck für die starke Freundschaft zwischen uns sein."

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ding_ningbo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ding_ningbo.html
    <![CDATA[Ulla-Klinger-Halle: Aquaprogramm fällt aus wegen Lehrgang]]> Von Montag, 8. Mai, bis Samstag, 13. Mai, findet im Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle ein Lehrgang der Nationalmannschaft statt. Deshalb müssen alle Termine des Aquaprogramms im Springerbecken am Mittwoch, 10. Mai, und am Freitag, 12. Mai, ausfallen.
     
    Schwimmer- und Lehrschwimmbecken sind aber wie gewohnt geöffnet und nicht vom Lehrgang betroffen.
     
    Weitere Infos zu den Aachener Schwimmbädern und ihren Angeboten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla_klinger_halle_lehrgang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla_klinger_halle_lehrgang.html
    <![CDATA[Aachen lobt Integrationspreis aus]]> Die Stadt Aachen lobt in diesem Jahr bereits zum fünften Mal gemeinsam mit dem städtischen Integrationsrat einen Integrationspreis aus. In Aachen leben rund 250.000 Bürgerinnen und Bürger. Ein Drittel von Ihnen hat einen Migrationshintergrund. Die Wurzeln dieser Menschen liegen in über 150 Ländern; sie bringen eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen in die Stadt. Diese Vielfalt  gilt es zu würdigen. Viele Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Unternehmen und nicht zuletzt die Vereine der Zugewanderten setzen sich für die Integration in allen Bereichen des Lebens ein. Mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen wird dies in der Öffentlichkeit durch die Auszeichnung von außergewöhnlichem Einsatz und herausragenden Leistungen besonders hervorgehoben. Der Preis soll zu einer nachhaltigen Verankerung und Bewusstseinsbildung des Themas Integration innerhalb der Stadt Aachen beitragen.

    Vorschlagberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, Vereine, Institutionen, der Integrationsrat sowie die Verwaltung. Es können sowohl Maßnahmen Dritter als auch eigene Maßnahmen vorgeschlagen werden.

    Eine förmliche Antragstellung ist nicht erforderlich. Der Integrationspreis soll eine Anerkennung sein und erfolgt durch eine öffentlichkeitswirksame Präsentation der Leistungen der Preistragenden. Gegebenenfalls kann die auszuzeichnende Aktivität im Einzelfall projektbezogen begrenzt gefördert werden.

    Vorschläge und Bewerbungen können bis zum 3. Juli 2017 an die Adresse „Stadt Aachen, Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, Geschäftsstelle des Integrationsrates, 52058 Aachen“ geschickt werden.

    Informationen über den Integrationspreis sind bei Pia Lander von der Geschäftsstelle des Integrationsrates unter der Mail-Adresse integrationsrat@mail.aachen.de und/ oder der Telefonnummer 0241 – 432 56602 erhältlich.

    Die entsprechenden Richtlinien gibt es im Internet unter www.integration-aachen.de

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integration.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/integration.html
    <![CDATA[Geheime Orte in der Stadtbibliothek]]> Geheime Orte gibt es viele, auch in der Bibliothek. Darüber, wie man sie findet und was man dort verstecken kann, möchte die Märchenerzählerin Maria Riga gemeinsam mit Kindern ab vier Jahren in den kommenden Wochen in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 erzählen. Die Veranstaltungen finden vom 6. Mai bis zum 3. Juni jeweils mittwochs um 16.45 Uhr (außer am 10. Mai) und samstags um 12 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-aachen.de

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbib.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbib.html
    <![CDATA[Erfolgreicher Einsatz von Ordnungsamt und Polizei]]> Einen weiteren erfolgreichen Einsatz verzeichnete das städtische Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit der Polizei in der Aachener Innenstadt. In der Nacht von gestern auf heute (27.04.2017) wurden insgesamt 75 Personen kontrolliert. Dabei kam es zu vier Strafanzeigen, zwei Personen wurden in Gewahrsam genommen. Bei einer Kontrolle wurden 11 Packungen Marihuana gefunden; es wurde eine Strafanzeige wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
     
    Im Zuge einer Gaststättenkontrolle in einer Shisha Bar wurde bei Messungen des Ordnungsamtes eine stark erhöhte Kohlenmonoxidkonzentration in der Luft festgestellt. Die Kontrolle der hinzu gezogenen Feuerwehr bestätigte die Messung. Deshalb musste die Gaststätte umgehend geräumt werden, um die Gesundheit der anwesenden Gäste nicht zu gefährden. Dem Gaststättenbetreiber wurde die weitere Nutzung des Lokals untersagt, die Räume wurden versiegelt.

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ORDNUNGSAMT.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ORDNUNGSAMT.html
    <![CDATA[Termine der Müllabfuhr]]> Aufgrund des Feiertages am Montag, 1.Mai, verändern sich mehrere Abholtermine der Abfallsammlung im gesamten Aachener Stadtgebiet um einen Tag nach hinten.

    Statt am Montag, 1. Mai, werden die Abfallbehälter am Dienstag, 2. Mai, geleert. Die weiteren Abfuhrtermine verschieben sich dementsprechend. Ab Montag, 8. Mai, erfolgt die Abholung im gesamten Stadtgebiet wieder wie gewohnt.

     



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfall.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfall.html
    <![CDATA[Bolzplatz Talstraße wird saniert]]> bolzplatz_427

    Alle Fußballbegeisterten, die regelmäßig den Bolzplatz in der Talstraße nutzen, müssen ab kommenden Montag, 24. April, für rund drei Wochen Geduld haben. Denn dann wird der Bolzplatz saniert. Nachdem der Spielplatz Talstraße  erfolgreich erneuert wurde und sehr beliebt ist, folgen nun weitere Aufwertungsmaßnahmen.

    Der vorhandene Bolzplatz wird von unterschiedlichen Jugendgruppen, jungen Erwachsenen, Kindern der OT Talstraße und nicht zuletzt durch Schüler der Hugo-Junkers-Realschule stark frequentiert. Die vorhandene Kunststoffdecke weist zahlreiche Schadstellen auf und das Wasser kann nicht richtig abfließen. Zwischenzeitlich wurde die Deckschicht schon mehrmals „geflickt“. Nun muss, die Fläche grundsaniert werden. Neben einer neuen Kunststoffdecke soll der Platz eine Linierung erhalten, so dass in Zukunft mehrere Ballsportarten wie Basketball, Volleyball und Fußball parallel gespielt werden können. Auch die Weitsprunggrube bleibt nach wie vor nutzbar.

    Der Platz wird auch in der Winterzeit stark bespielt. Vor rund drei Jahren wurde deshalb eine Lampe zur Beleuchtung des Platzes installiert. Da die aber nicht den ganzen Platz ausleuchtet, soll nun eine weitere Lampe aufgestellt werden. Das war einer der Hauptwünsche der Jugendlichen, mit denen im Vorfeld gesprochen wurde.

    Für die Maßnahme sind Eigenmittel der Stadt von rund 100.000 Euro eingeplant.

    Die Bauarbeiten werden gut drei Wochen in Anspruch nehmen. Allerdings ist der Einbau des Belages witterungsabhängig, er kann nur bei trockenem Wetter eingebaut werden.

     



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bolzplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bolzplatz.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

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    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA["Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge"]]> Im Rahmen einer Vortragsreihe zum Thema "Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge" geben Experten jetzt jeden ersten Montag im Monat einen Überblick über rechtliche Grundlagen und praktische Handlungsmöglichkeiten. Die Vorträge  finden jeweils ab 18 Uhr in der Citykirche Aachen, An der Nikolauskirche, statt und richten sich sowohl an Flüchtlinge und Multiplikatoren sowie an alle interessierten Menschen. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen und sich auszutauschen.
     
    Am Montag, 3. April, steht das Thema „Karriere mit Lehre – auch für junge Geflüchtete“ auf dem Programm der Reihe. Fragen wie „In welchen Ausbildungen finden Geflüchtete eine realistische Berufsperspektive? “ oder „Welche Voraussetzungen sind von Seiten der jungen Geflüchteten zu erfüllen?“ werden dabei anhand von konkreten Beispielen beantwortet. ReferentInnen sind an diesem Abend Marlene Kretz und Barbara Lüke-Kreutzer von der HWK Aachen, Projekt Willkommenslotsen, sowie Kerstin Faßbender, Fachberaterin Ausbildung und Flüchtlingskoordination bei der IHK Aachen.
     
    Die Vortragsreihe „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ erfolgt auf Initiative des Arbeitskreises Arbeitsmarkt, in dem unter anderem Stadt und Städteregion, die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer, die Agentur für Arbeit Aachen-Düren, das städteregionale Jobcenter sowie der DGB vertreten sind.  
     
    Weitere Informationen zu dieser Reihe mit den Daten aller Veranstaltungen zu Themen wie Ausbildung, Studium und Arbeitsaufnahme gibt es hier unter dem Stichwort “Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeitsmarktzugang_fluechtlinge.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeitsmarktzugang_fluechtlinge.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.

    © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Fachbereich Presse und Marketing
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    Markt 39
    52062 Aachen
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html