Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Stadtbibliothek vorübergehend nur eingeschränkt erreichbar]]> Die Stadtbibliothek ist krankheitsbedingt in den nächsten Tagen nur eingeschränkt erreichbar. Am heutigen Donnerstag (6. August) können nur Medien zurückgegeben werden. Die Öffnung am Freitag (7. August) kann noch nicht endgültig abgesehen werden. Wenn geöffnet wird, wird auch nur die Rückgabe von Medien möglich sein. Bürger werden gebeten sich vor einem Besuch am Freitag auf der Homepage www.stadtbibliothek-aachen.de zu informieren. Am Samstag (8. August) bleibt die Bibliothek geschlossen.
Grund für die eingeschränkte Erreichbarkeit ist die Infizierung eines Mitarbeiters mit dem Corona-Virus. Als Sicherheitsmaßnahme werden alle Kolleginnen und Kollegen so lange in Quarantäne bleiben, bis Testergebnisse vorliegen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbibliothekeingeschraenkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbibliothekeingeschraenkt.html
<![CDATA[Ministerin Ina Scharrenbach übergibt Förderbescheide in Höhe von 7,156 Millionen Euro]]>
  • Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, übergibt drei Förderbescheide an die Stadt Aachen.

  • Gefördert werden Projekte aus dem Innenstadtkonzept 2022 und dem Handlungskonzept Haaren sowie das Nachbarschaftszentrum Gut Branderhof basierend auf dem integrierten Stadtentwicklungskonzept Beverau.

  • Das Gesamtfördervolumen der Bewilligungsbescheide für Aachen beträgt in diesem Jahr 7,165 Millionen Euro. Das Land übernimmt die Eigenanteile der Stadt, das bedeutet eine 100% Förderung durch Bund und Land.

  • Gut-Branderhof_09
    Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes
    Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach (im Vordergrund, 2. v.l.), übergibt am Gut
    Branderhof Fördermittelbescheide an Oberbürgermeister Marcel Philipp (im
    Vordergrund, links)© Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Im Rahmen der Bereisung des Rheinischen Reviers überreichte Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, heute (5. August) drei Förderbescheide an die Stadt Aachen. Oberbürgermeister Marcel Philipp konnte am Branderhof die Förderungen zu den Projekten Umgestaltung Pontstraße / Platz am Marienbongard, sowie der Spielplätze Lindenplatz und Augustinergasse, Umgestaltung Markt und Mitte rund um St. Germanus in Haaren und Nachbarschaftszentrum Gut Branderhof entgegennehmen. Die Ministerin überraschte die Projektbeteiligten mit der Übernahme der Eigenanteile durch das Land. So erhält die Stadt Aachen 1,8 Millionen Euro mehr, als beantragt wurden. Diese Summe hätte eigentlich aus dem städtischen Haushalt aufgebracht werden müssen. „Seit Jahren ist die Städtebauförderung des Bundes und Landes eine verlässliche Größe für die Stadt Aachen. Wir sind froh damit Projekte umsetzen zu können, die besondere Aufenthaltsqualität, baukulturelle Impulse, soziale Teilhabe und letztendlich das Zusammenleben und das Miteinander in unserer Stadt unterstützen“, freut sich Philipp über die Förderung. Ministerin Scharrenbach: „Wir investieren mit der Städtebauförderung in den öffentlichen Raum und die Infrastruktur, in Orte der Begegnung und des gesellschaftlichen Zusammenlebens und in den Klimaschutz. Damit leisten wir einen aktiven Beitrag für eine gute Lebensqualität und attraktive Standortqualität in den Kommunen. Die Stadt Aachen nutzt die Fördermittel erfolgreich, um die Innenstadt und die Stadtteile lebendig und attraktiv zu gestalten.“

    Nachbarschaftszentrum Gut Branderhof

    Durch die Übergabe am Branderhof konnte sich Ministerin Scharrenbach vor Ort ein Bild von einem der Projekte machen. Auf dem Gelände des ehemaligen Reiterhofs am Branderhofer Weg 55 wird ein Modellprojekt der nachhaltigen Stadtentwicklung realisiert, das Wohnen, Wohnumfeld und Quartier in einem engen Zusammenhang denkt und Antworten auf die demographischen Herausforderungen im Quartier Burtscheid-Beverau geben soll. Kernprojekt ist dabei die Aufwertung des denkmalgeschützten Gutshofes „Gut Branderhof“ zum Nachbarschafts- und Begegnungszentrum, welche auf eine Initiative aus der Bürgerschaft, den Verein Gut! Branderhof e.V., zurückgeht.

    Bei einem Gallery Walk informierten die beiden Vorsitzenden des Vereins Gut! Branderhof e.V., Ingeborg Haffert und Wilfried Warmbrunn, über die Projektgenese und den aktuellen Stand. Zur Entstehung des Vereins erläutert Haffert: "Als wir den Verein vor 5 Jahren gegründet und das Nachbarschaftsprojekt auf den Weg gebracht haben, hätten wir uns nicht träumen lassen, dass wir diese enorme Unterstützung vom Land und von der Stadt Aachen erfahren würden. Das ist für uns ein lebendiges Beispiel dafür, dass wir Bürgerinnen und Bürger richtig was bewegen können, wenn alle an einem Strang ziehen."

    "Es gibt so viele Beteiligte, die unserem Nachbarschaftsprojekt gerade alle gemeinsam auf die Beine helfen. Stadt und Land haben von Anfang an deutlich gemacht, dass sie an unser Nachbarschaftsprojekt glauben und das ist das, was uns bis heute trägt. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für diesen Rückenwind und für die finanzielle Förderung bedanken", ergänzt ihr Vorstandskollege Warmbrunn.

    Rolf Frankenberger, Fachbereichsleitung Wohnen, Soziales und Integration und Dana Duikers, Projektleitung Integriertes Stadtentwicklungskonzept Beverau, gaben der Ministerin einen Gesamtüberblick über das Projekt und zu guter Letzt richtete der Fachbereichsleiter des Immobilienmanagements, Christoph Kemperdick, einen Blick auf die weiteren Planungen zur Quartiersentwicklung im Umfeld.

    Beim abschließenden Rundgang durch das Gutshaus lobte Philipp das Engagement der Bürgerinnen und Bürger: „Das Nachbarschafts- und Begegnungszentrum Branderhof ist ein Projekt, über das ich mich besonders freue, da sich hier bürgerschaftliches Engagement im besten Sinne zeigt. Der Verein Gut! Branderhof e. V. ist ein hervorragendes Modell für gelebte Nachbarschaftshilfe. Die Resonanz aus der Bevölkerung ist fantastisch.“

    Auch Isabell Strehle, Fachbereichsleitung Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, betont: " ‚Stadt bauen. Verantwortlich und gemeinsam!‘ ist ein Prinzip, das für die Stadterneuerung ebenso wie für die Stadt- und Mobilitätsentwicklung und im gesamten Stadtgebiet gilt. Es ist wichtig, die Akteure, die im öffentlichen Interesse handeln und sich für das Gemeinwohl einsetzen, zu vernetzen, Kräfte zu bündeln, räumliche Schwerpunkte zu identifizieren und umsetzungsorientiert Prioritäten dort zu setzen, wo wir die größte Wirkung erzielen.“

    Innenstadtkonzept 2022

    „Aachen kann in der Stadterneuerung Erfolge aus Jahrzehnten vorweisen. Die Städtebauförderung leistet dazu einen maßgeblichen Beitrag. Ich freue mich sehr, dass wir mit der diesjährigen Förderung Projekte in Haaren, in der Beverau und in der Innenstadt vorantreiben können. Insbesondere für die gedeihliche Entwicklung der Aachener Innenstadt werden wir auch in den kommenden Jahren darauf angewiesen sein, Ressourcen für Investitionen nutzen zu können, die eine große Hebelwirkung für ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung entfalten“, erläutert Frauke Burgdorff, Dezernentin für Planung, Bau und Mobilität. Die Entwicklung der Innenstadt könne nun weiter vorangetrieben werden, denn zu den ebenfalls geförderten Projekten zähle im Rahmen des Innenstadtkonzepts 2022 die Aufwertung von Spielbereichen sowie die schrittweise Umsetzung des Premiumfußwegekonzepts. Letzteres soll einen Beitrag zur Mobilitätswende leisten.

    So soll die Umgestaltung des Pontstraßenabschnittes zwischen Kreuzherrenstraße und Driescher Gässchen den formulierten Qualitätsansprüchen eines Premiumfußweges zukünftig gerecht werden. Dies umfasst vor allem den Abbau von Barrieren und mehr Komfort für Menschen mit und ohne körperliche Einschränkungen. Der angrenzende Platz am Marienbongard soll durch die Planung zu einem attraktiven Ort des Treffens und der Begegnung werden mit hoher Aufenthaltsqualität für alle Generationen.

    Aufenthaltsqualität ist auch Hauptaugenmerk bei den beiden Spielplätzen Lindenplatz und Augustinergasse.

    Handlungskonzept Haaren

    Die Umgestaltung des Kirchenumfeldes St. Germanus ist ein Kernprojekt aus dem integrierten Handlungskonzept Haaren. Der Kirchplatz bildet zusammen mit der Alt-Haarener Straße und dem Haarener Markt das Ortszentrum sowie die kulturelle und soziale Mitte von Aachen-Haaren. Daher soll das Kirchenumfeld als grüner und ruhiger Aufenthalts- und Kommunikationsraum gestärkt werden. Um dort Aufenthaltsqualität zu erreichen, wird auch eine Reduzierung des Parkverkehrs im Kirchenumfeld erfolgen. Zudem werden der bestehende prägnante Baumbestand und das Kirchenbauwerk neu in Szene gesetzt.

    100% Förderung

    Die Städtebauförderanträge wurden im Herbst vergangenen Jahres gestellt. Zusätzlich zu dem von der Stadt beantragten Fördervolumen von 5,361 Millionen Euro ersetzt das Land in diesem Jahr den kommunalen Eigenanteil von 1,804 Millionen Euro, so dass die Stadt Aachen in diesem Jahr sogar von einer Gesamtförderung in Höhe von 7,165 Millionen Euro profitiert. „Das Investitionspaket Kommunen, das im Zuge des Nordrhein-Westfalen-Programms I zu Bewältigung der Corona-Pandemie und zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit geschnürt wurde, greift. Mit der Übernahme der Eigenanteile der Kommunen wird deren finanzielle Gestaltungskraft gestärkt, so dass Investitionen ermöglicht werden“, erläutert Ministerin Scharrenbach. 177 Kommunen in Nordrhein-Westfalen profitieren davon, dass sie keine eigenen Gelder für das Städtebauförderprogramm 2020 bereitstellen müssen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/foerderbescheid_gut_branderhof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/foerderbescheid_gut_branderhof.html
    <![CDATA[Freibad Hangeweiher: Einige Zeitfenster bereits ausgebucht]]> Es wird heiß: Ab dem Wochenende sollen die Temperaturen auf über 30 Grad Celsius ansteigen. Diese Entwicklung wirft auch im Freibad Hangeweiher ihre Schatten voraus: Die Nachmittags-Zeitfenster von 13.45 bis 17.15 Uhr sind für heute, Donnerstag, 6. August, morgen, Freitag, 7. August, und übermorgen, Samstag, 8. August, bereits komplett ausgebucht. Für den Sonntag, 9. August, gibt es in dieser Zeit noch Resttickets, wie auch für die übrigen Zeitfenster an allen drei Tagen.

    Der Fachbereich Sport der Stadt weist noch einmal darauf hin, dass aufgrund der Corona-Schutzbestimmung derzeit maximal 500 Menschen gleichzeitig pro Zeitfenster im Freibad sein dürfen und dass der Hangeweiher nach jedem Zeitfenster auch komplett geleert werden muss, um in den Pausen entsprechende Hygienemaßnahmen um zu setzen.

    Deshalb bittet der Fachbereich auch dringend darum, vorab ein Ticket und eine Zugangskarte online zu buchen, ohne die es am Wochenende keinen Zutritt geben kann, und nicht spontan vorbei zu kommen. Das Online-Ticketing unter www.aachen.de/freibad funktioniert seit Ende vergangener Woche wieder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweier_ausgebucht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweier_ausgebucht.html
    <![CDATA[Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die Kommunalwahl gesucht]]> Am 13. September wählen die Aachener und Aachenerinnen einen neuen Oberbürgermeister oder eine Oberbürgermeisterin. Ebenfalls werden an dem Tag der Rat der Stadt, die Bezirksvertretungen und der StädteRegionstag gewählt. Dazu sucht die Stadt ungefähr 2.000 ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, die in den 162 Wahllokalen und 63 Briefwahllokalen als Wahlvorstände mitwirken. Erhält bei der Wahl des Oberbürgermeisters oder der Oberbürgermeisterin niemand mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen, findet am Sonntag, 27. September eine Stichwahl statt. Auch hier werden Wahlhelfer und Wahlhelferinnen gesucht.

    Als Wahlhelferin und Wahlhelfer kann eingesetzt werden, wer am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet hat, die deutsche oder eine Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzt und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen ist.

    Bestimmte Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wünsche zum Einsatzort, zum Beispiel möglichst wohnungsnah, können fast immer berücksichtigt werden. Für ihr Engagement erhalten die Helfer je nach Funktion im Wahlvorstand eine Aufwandsentschädigung zwischen 40 und 50 Euro für den Tag.

    Die Wahlhelferteams treffen sich um 7.30 Uhr im zugeteilten Wahllokal. Wahlzeit ist von 8 bis 18 Uhr. Danach beginnt die Stimmauszählung, das Wahlergebnis wird ermittelt. Selbstverständlich gibt es innerhalb dieser Zeit auch Pausen für die ehrenamtlichen Helfer.

    Wer interessiert ist, kann sich auf aachen.de/wahlhilfe anmelden oder meldet sich beim Fachbereich Verwaltungsleitung/Bereich Wahlen Blücherplatz 43, Erdgeschoss Zimmer 005, 52068 Aachen
    Telefon: 432-1603, 432-1625
    Email: wahlhelfer@mail.aachen.de

    Download: Annahme-Erklärung Wahlhelfer*innen 2020  (PDF)

    Weitere allgemeine Informationen zur Wahl finden Sie auch unter aachen.de/wahlen oder auf der Homepage: www.bundeswahlleiter.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlhelfer_gesucht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlhelfer_gesucht.html
    <![CDATA[Karlspreisverleihung findet erst im kommenden Jahr statt]]> Die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis wird auf den Himmelfahrtstag des kommenden Jahres verschoben. Dies erklärten Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, in einem Pressegespräch am heutigen Tage (5. August). „Darauf haben wir uns in enger Abstimmung mit Klaus Iohannis verständigt“, sagte Marcel Philipp.

    „Wir sind uns mit Präsident Iohannis völlig einig, dass wir den Karlspreis als ein europäisches Bürgerfest und als Gelegenheit zur Begegnung verstehen, die der Aachener Bevölkerung, aber ebenso den Bürgerinnen und Bürgern benachbarter Regionen und beispielsweise auch den rumänischen Landsleuten des Preisträgers offenstehen sollte“, ergänzte Dr. Jürgen Linden. Dies könne mit Blick auf die aktuelle Corona-Situation allerdings auch in den kommenden Monaten nicht mit hinreichender Sicherheit gewährleistet werden. Für einen größeren Festakt im Herbst und vor allem die Einbeziehung weiter Bevölkerungskreise in das Karlspreisgeschehen sehe das Direktorium aktuell keine ausreichende Planungssicherheit. Dr. Jürgen Linden: „Und im Hinblick auf die im Dezember in Rumänien stattfindenden Parlamentswahlen wollen wir zudem als überparteiliches Gremium im Herbst keine politischen Akzente mehr setzen.“

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (rechts) und Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreis-Direktoriums, informierten heute in einem Pressegespräch im Aachener Haus Löwenstein über die Verschiebung der der Karlspreisverleihung an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis in das Jahr 2021.© Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Das Karlspreis-Direktorium hoffe nun, dass 2021 wieder ein Karlspreis unter „normalen“ Bedingungen stattfinden könne. „Das Direktorium ist sehr zuversichtlich“, so OB Philipp, „im Mai 2021 den gewohnt würdigen Rahmen für den Festakt im Rathaus schaffen zu können und die Bevölkerung an den Feierlichkeiten und einem facettenreichen Rahmenprogramm teilhaben zu lassen.“

    Ungeachtet der Verschiebung der Karlspreisverleihung in das Jahr 2021 wird der Karlspreis dennoch dieses Jahr sichtbar, berichteten Marcel Philipp und Jürgen Linden. Im Rahmen einer vornehmlich virtuellen Konferenz sollen nämlich im Herbst wichtige europäische Zukunftsfragen, aber auch Themen der deutschen Ratspräsidentschaft aufgegriffen und diskutiert werden. Eingebunden sind dabei politische Entscheidungsträger, aber auch Stipendiaten der Karlspreis Academy. Ziel ist, die geplante Veranstaltung mit verschiedenen Stimmen aus Europa gemeinsam mit Handlungsvorschlägen und Ideen der jungen Generation abzubilden und auf Grundlage dessen zur Diskussion einzuladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlspreis_verschoben.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karlspreis_verschoben.html
    <![CDATA[Nach sechs Jahren: Eilendorfer Turmuhr schlägt wieder]]> „Sechs Jahre lang zeigte uns unsere Turmuhr immer kurz vor 12 Uhr an. Das war das Zeichen, das etwas passieren muss.“ So beschreibt die Bezirksbürgermeisterin von Eilendorf, Elke Eschweiler, die lange Zeit, in der die Turmuhr auf dem Dach des Bezirksamtes am Heinrich-Thomas-Platz nicht in Betrieb war: „Wir haben viele schriftliche und mündliche Beschwerden erhalten, als die Uhr kaputtging. Sie war ein Orientierungspunkt, der wegfiel“, fügt der ehemalige stellvertretende Leiter des Bezirksamtes Eilendorf, Ron-Roger Breuer an.

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    (v.l.n.r.) Gemeinsam für die neue Turmuhr: Bezirksamtsleiter Martin Freude, Hans-Josef Kaulen, Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler, Andrea Hillemacher, Ron-Roger Breuer, Georg Axmacher, Christian Moeres, Hardy Gattinger und Michael Reinartz.© Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke

    Hergestellt wurde das quarzgesteuerte Uhrwerk beim Hersteller Perrot, der auch die Turmuhr für den Aachener Dom fertigte. Da lediglich diese Firma die Uhr reparieren und sanieren konnte, wurden finanzielle Mittel benötigt, die „nur in Teilen vorhanden waren“, erzählt Eschweiler: „Auf die Frage ‚Wer kann helfen?‘ bekamen wir direkt positive Antwort von fünf Einzelhändlern aus dem Ort“, freut sich die Bezirksbürgermeisterin.

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    Die reparierte und sanierte Uhr auf dem Bezirksamt am Heinrich-Thomas-Platz.© Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke

    Dass die Uhr seit einigen Wochen wieder funktioniert, blieb bei den Eilendorferinnen und Eilendorfern nicht unentdeckt: „Die Leute freuen sich. Erstaunlicherweise hat sich eine analoge Turmuhr im digitalen Zeitalter nicht überlebt“, erzählt Eschweiler.

    1981 war die Uhr, die durch eine zehnmonatige Spendenaktion der Eilendorfer finanziert wurde, durch den damaligen Bürgermeister Kurt Malangré im Rahmen eines Bürgerfestes eingeweiht worden: „Es ist einfach eine gute Geschichte, wenn Bürgerengagement 2020 genauso gut funktioniert wie 1981“, steht für Breuer fest.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorfer_turmuhr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eilendorfer_turmuhr.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2139 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1053 in der Stadt Aachen). Seit dem 03.08.2020 sind also 31 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 1958 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 81 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona-Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist möglich.
  • Die Krisenstäbe bitten darum, die Listen in Restaurants wahrheitsgemäß und vollständig auszufüllen.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2139 positive Fälle, davon 1053 in der Stadt Aachen. 1958 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 100. Damit sind aktuell 81 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Freitag, 7. August, veröffentlicht.

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 11,3.

    Corona-Schutzmaßnahmen:

    Coronaschutzverordnung

    Die NRW-Landesregierung hat weitere Änderungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen, die seit dem 15.Juli gelten. Neben den Lockerungen wurde gleichzeitig eine Verlängerung der Corona-Schutzverordnung bis zum 11. August beschlossen. Damit bleibt auch die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln fortbestehen. Überarbeitet wurden auch die Hinweise zu den „Hygiene- und Infektionsschutzstandards”.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt weiterhin, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Sie sind verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich auf Ihre Einreise hinzuweisen!

    Alle Reiserückkehrer können sich in vertragsärztlichen Praxen und den mit der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein kooperierenden Testzentren freiwillig und kostenlos auf das SARS-CoV-2 (Coronavirus) testen lassen. Bei einem negativen Ergebnis, wenn also kein Coronavirus nachgewiesen wird, kann mit der „Freitestung“ die Quarantänepflicht vorzeitig beendet werden.

    Ein kostenloser Test ist beim Gesundheitsamt NICHT möglich.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241/5198-5300 oder Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden. Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Die neue Verordnung gilt ab dem 15. Juli 2020 und tritt mit Ablauf des 11. August 2020 außer Kraft.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten ausdrücklich darum, die beispielsweise in Restaurants ausliegenden Listen wahrheitsgemäß und vollständig auszufüllen, damit eine Personennachverfolgung durch die Gesundheitsbehörden möglich ist. Sie appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger und bitten weiterhin um solidarisches Verhalten.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_05082020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_05082020.html
    <![CDATA[OB Marcel Philipp besucht die Campus Jahrhunderthalle Aachen]]> Mit der Jahrhunderthalle Aachen entsteht auf dem monumentalen und denkmalgeschützten Areal des früheren Elektrounternehmens Garbe, Lahmeyer & Co. aktuell ein innovatives und wissenschaftsorientiertes Campus-Projekt. In den kommenden Monaten soll hier unter Leitung der niederländischen Firma Kadans Science Partner ein exklusiver Raum für Forschung, Entwicklung und Produktion von zukunftsorientierten Produkten und Dienstleistungen, ergänzt durch individualisierte und moderne Büroarbeitswelten, realisiert werden.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp informierte sich jetzt im Rahmen eines Unternehmensbesuchs bei Eigentümer und Projektentwickler Kardans Science Partner über dieses Projekt, das historische Industriearchitektur mit moderner

    Gebäudetechnik verbindet. An der Jülicher Straße wird so bis voraussichtlich 2022 eine innovative Arbeitsumgebung mit modernster Infrastruktur entstehen, die darauf ausgerichtet ist, Wissensaustausch und Synergien der dort später ansässigen Unternehmen zu fördern und eine gelungene Basis zur Umsetzung unterschiedlichster Geschäftsmodelle zu schaffen. Neben einer E-Bike- und PKW-Ladestationen ist auch ein Gastronomiekonzept in Planung. Die Campus Jahrhunderthalle wird als Projekt eng vom städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa begleitet.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (Bildmitte) traf jetzt zu einem Unternehmensbesuch der Campus Jahrhunderthalle Aachen mit Stefan Reisse (zweiter von links) und Fabian Voges (zweiter von rechts), den beiden Projektleitern der Kadans Science Partner vor Ort, sowie Alina Beckert von Kadans (rechts) und Marlies Kolley-Mohnen vom städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa zusammen. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Stefan Reisse, Projektleiter von Kadans Science Partner am Standort Aachen, erklärte, dass man auf dem neuen Campus alle Ansprüche an das Arbeiten von morgen integriere – inklusive flexiblen Raumkonzepten und Möglichkeiten für die Work-Life-Balance. Marcel Philipp betonte im Gespräch, dass die Campus Jahrhunderthalle im Moment eines der wichtigsten Projekte in der Stadt Aachen sei. Er sagte: „Aachen-Nord entwickelt sich mit der Campus Jahrhunderthalle, dem DigiHub und dem ehemaligen Starfish-Gelände zu einer wichtigen und modernen Achse für die Stadt.“ Und weiter: „Ich bin deswegen gerne heute hier vor Ort und freue mich auf dieses spannende Campus-Projekt.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OB_besucht_campushalle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OB_besucht_campushalle.html
    <![CDATA[119 neue Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung bei der Stadt Aachen]]>
  • 119 junge Menschen beginnen am 1. August sowie am 1. September ihre Ausbildung bei der Stadt Aachen.
  • Aufgrund der Corona-Pandemie fand die feierliche Begrüßung nicht wie gewohnt im Ratssaal des Aachener Rathauses satt.
  • Unter Berücksichtigung der besonderen Regelungen des Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts wich man auf die Räumlichkeiten des Eurogress aus.
  • Am Montag, 3. August, begrüßte die Stadt Aachen im Europasaal des Eurogress an der Monheimsallee 119 neue Nachwuchskräfte, die in den unterschiedlichsten Fachbereichen der Stadtverwaltung ihre Ausbildung beginnen werden. Pünktlich um 8.30 Uhr begrüßte Oberbürgermeister Marcel Philipp die 92 weiblichen und 27 männlichen Auszubildenden, die unter anderem im Verwaltungsbereich als Stadtinspektoranwärterinnen und Stadtinspektoranwärter, in den gewerblich-technischen Berufsfeldern als Fachangestellte und Fachangestellter für Bäder, Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker, Gärtnerinnen und Gärtner oder im Erziehungsbereich mit einer praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin und Erzieher bei der zweitgrößten Arbeitgeberin der Region ihre Ausbildung absolvieren werden: „Sie werden viel lernen und die Stadt aus einer anderen Perspektive kennenlernen“, weiß Oberbürgermeister Marcel Philipp.

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    Ausbildungsbeginn mit Abstand: Birgit Krott, Alina Dickmeis, Sarah Jörres, Renate Strößner, , Berthold Hammers, Oberbürgermeister Marcel Philipp, Susanne Schwier, Martina Pautsch und Ralf Diesburg und die Nachwuchskräfte.© Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke

    Die feierliche Begrüßung, die in den vergangen Jahren stets im Ratssaal stattfand, musste in diesem Jahr aufgrund der andauernden Auswirkungen der Corona-Pandemie in den Eurogress umziehen: „Wir haben heute ein ungewöhnliches Setting, aber in diesen Zeiten muss es einfach der Eurogress sein“, erklärte der Oberbürgermeister in seinem Grußwort.

    Susanne Schwier, Leiterin der Fachbereichs Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport freut sich, dass in diesem Jahr über die Hälfte der Nachwuchskräfte eine Ausbildung in „ihrem“ Fachbereich beginnen: „66 von Ihnen haben sich für die Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher entschieden. Wir brauchen Sie alle. Bleiben Sie wachsam, offen und neugierig“, wünscht sich Susanne Schwier.

    Der Fachbereichsleiter des Bereichs Personal und Organisation, Berthold Hammers, hatte eine Präsentation vorbereitet, die den 119 Nachwuchskräften die schönsten und innovativsten Seiten Aachen aufzeigte. „In der Stadt arbeiten, in der andere Urlaub machen“ lautet sein Fazit.

    Martina Pautsch vom Personalrat wies auf die jährlich anwachsende Anzahl an Auszubildenden hin, für die sie und ihre Kolleginnen und Kollegen „Interessenvertretung und Ansprechpartner“ sein möchte: „Sie sind gute Nachwuchskräfte, die das Stadtbild prägen. Herzlich Willkommen!“ „Ansprechpartner“ möchten auch Alina Dickmeis und Sarah Jörres von der Jugend- und Ausbildungsvertretung sein: „Wir stehen Euch mit Rat und Tat zur Seite.“

    Der Vertreter des Gesamtpersonalrats Ralf Diesburg gab den „zukünftigen Kolleginnen und Kollegen“ den Rat, den er an seinem ersten Arbeitstag bei der Stadt Aachen vor 27 Jahren erhielt: „Machen Sie die Arbeit kaputt, aber lassen Sie sich nicht von der Arbeit kaputtmachen.“ Renate Strößner von der Schwerbehinderten-Vertretung wünscht sich, dass die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt dort helfen, wo Hilfe benötigt wird: “Bitte helfen Sie Inklusion zu leben.“

    Das letzte Wort gehörte der Ausbildungsleiterin Birgit Krott, die sich auf eine „attraktive und qualitativ gute Ausbildungszeit“ freut: „Danke, dass sie sich für die Stadt Aachen als Ausbildungsbehörde entscheiden haben.“


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nachwuchskrafte2020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/nachwuchskrafte2020.html
    <![CDATA[Abfalltipps aus dem Stadtbetrieb: Weniger Abfall zum Schulstart]]> Die letzte Ferienwoche ist angebrochen – Zeit, um Schultaschen und Federmäppchen zu kontrollieren und gegebenenfalls aufzufüllen. Der Aachener Stadtbetrieb gibt Tipps zur Müllvermeidung und Ressourcenschonung. Die Abfalltipps aus dem Bereich Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs werden in regelmäßigen Abständen veröffentlicht.

    Abfalltipps im August

    Wer auf Vorhandenes zurückgreift, reduziert nicht nur die Abfallmenge sondern schon gleichermaßen Ressourcen: Bei vielen Kugelschreibern, Tintenrollern und Wachsmalern lassen sich die Minen ersetzen. Mit einer Stifteverlängerung können kurz gewordene Bunt- und Bleistifte fast bis zum Ende genutzt werden. Und auch leere Schalen in Farbkästen können mit Ersatzfarben wieder aufgefüllt werden.

    Vor dem Kauf eines neuen Schulbuchs lohnt es sich, in den höheren Klassen nach gebrauchten Artikeln zu fragen. Auch auf (Tausch-) Plattformen im Internet kann man fündig werden.

    Nötig sind oft neue Schreibheften und Blöcke. Besonders umweltschonend ist Recyclingpapier. Es wird aus Altpapier gewonnen und benötigt weniger Energie und Wasser als Papier, dass aus frischen Holzfasern hergestellt wird. Außerdem müssen für Recyclingpapier keine Bäume gefällt werden.

    In einer schönen Brotdose kann schließlich das Schulfrühstück sicher transportiert werden. So wird auch unnötiger Abfall wie Papier oder Folie vermieden. Wird das Pausengetränk in eine Flasche abgefüllt, kann diese immer wieder gereinigt und benutzt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfalltipps.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfalltipps.html
    <![CDATA[Schluss-Spurt am Archimedischen Sandkasten]]> Sieben Tage noch, dann ist die große Sommeraktion des Future Lab Aachen vorbei: Der temporäre Archimedische Sandkasten auf dem Katschhof wird ab Dienstagmorgen, 11. August 2020, von den Kolleg*innen des Aachener Stadtbetriebs abgebaut und für das nächste Jahr eingelagert. Das bedeutet: Wer noch nicht zum Buddeln gekommen ist: Nix wie hin!

    Geöffnet ist der Sandkasten noch bis Montagabend, 10. August 2020. Die Liegestühle werden aber schon um 15.30 Uhr weggeräumt.

    Archimedischer Sandkasten05_Jens Fischer
    Stadt Aachen / Jens Fischer

    Unterstützt wurde das Projekt auch in diesem Jahr wieder von der Stawag. Das Unternehmen hat sich dieses Mal etwas Besonderes einfallen lassen: Ein großes Sonnensegel spendet Schatten – sehr zur Freude der großen und kleinen Gäste. „Wir freuen uns, dass das Segel gut angekommen ist und in diesem Sommer an dem einen oder anderen heißen Tag wohltuenden Schatten gespendet hat. Das Sandspielzeug, das wir eigens für den Archimedischen Sandkasten jährlich neu anschaffen, konnte leider an dieser Stelle aus hygienischen Gründen nicht zum Einsatz kommen. Allerdings freuten sich die beiden Empfänger, die Kita Weißwasserstraße und Benediktusstraße, umso mehr über die unverhoffte Spielzeugspende“, erklärt Kirsten Haacke von der Stawag.

    Einen Vorgeschmack auf den Besuch und neue Perspektiven bietet unser Film: „Archimedischer Sandkasten von oben“. Einfach mal reinschauen: https://www.facebook.com/unseraachen/videos/573074656904370/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archimdeischer_sandkasten_schlussspurt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archimdeischer_sandkasten_schlussspurt.html
    <![CDATA[Verena Güntner liest aus ihrem aktuellen Roman „Power“]]> Im Rahmen des deutsch-niederländischen Literaturfestivals „Literarischer Sommer“ liest Verena Güntner am Dienstag, 11. August, um 20 Uhr auf dem Säulengelände des Lousbergs aus ihrem aktuellen Roman „Power“. Die Autorin und Schauspielerin, geboren 1978 in Ulm, erzählt dabei mit außergewöhnlicher Sprachmacht, Scharfsinn und enormem Einfühlungsvermögen die Geschichte der 11-jährigen Kerze, die sich auf die Suche nach „Power“ begibt, dem Hund ihrer Nachbarin. Eine mitreißende, schonungslose Suche, der sich immer mehr Kinder des von Wald und Wiesen umgebenen Dorfes anschließen...

    Güntner, Verena_(c) Stefan Klüter
    © Stefan Klüter

    Verena Güntners Romandebüt aus dem Jahr 2014 „Es bringen“ wurde für die Bühne adaptiert und mit dem deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, unter anderem den Kelag-Preis beim Bachmann-Wettbewerb und das Berliner Senatsstipendium. Ihr zweiter Roman „Power“ wurde 2020 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Verena Güntner lebt in Berlin.

    Tickets zu dieser Lesung können nur online unter https://literarischer-sommer.eu/sommer-2020/ bestellt werden; es gibt keine Abendkasse.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verenaguentner_power.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verenaguentner_power.html
    <![CDATA[Förderbescheid zum Radschnellweg Euregio]]> Die Stadt Aachen freut sich aktuell über eine Förderung aus dem Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Aus den Händen von Hendrik Wüst MdL, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, nahm Oberbürgermeister Marcel Philipp nämlich am heutigen Montag (3. August 2020) im Weißen Saales Aachener Rathauses einen Förderbescheid zum Radschnellweg Euregio (RS4) entgegen.

    Der Förderbescheid baut auf einer entsprechenden Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2017 auf und ist zur Weiterführung der bisherigen Planung bestimmt. Aachen erhält diese Zuwendung in Höhe von 408.000 Euro nach der Förderrichtlinie „Nahmobilität“ des Landes NRW für die Planung des Radschnellwegs Euregio innerhalb der Stadtgrenzen.

    Mit dem Radschnellweg Euregio soll zukünftig als Entlastung des regionalen Verkehrs auf 13,7 km Länge eine schnelle und leistungsfähige Radwegeverbindung zwischen der Stadt Aachen als Oberzentrum und den Mittelzentren Herzogenrath auf deutscher und Kerkrade auf niederländischer Seite hergestellt werden. Mit einem Abzweig in Aachen-Richterich ist außerdem eine Anbindung bis ins Zentrum der niederländischen Gemeinde Heerlen vorgesehen.

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    NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst MdL (rechts) übergab Oberbürgermeister Marcel Philipp jetzt im Aachener Rathaus einen Förderbescheid in Höhe von 408.000 Euro zur Weiterführung der bisherigen Planung des Radschnellwegs Euregio (RS4). © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Bei der Übergabe des Radschnellwegs erklärte Oberbürgermeister Marcel Philipp, dass eine Stärkung des Radverkehrs zu den zentralen Aufgaben der Mobilitätswende in Aachen gehöre. Basis dafür sei eine leistungsfähige Radverkehrsinfrastruktur für kurze, ebenso wie für lange Distanzen. Er sagte: „Ich freue mich sehr über die Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen bei diesem Vorhaben. Damit können wir nach erfolgreicher Planung nahtlos mit der Umsetzung des Radschnellwegs Euregio beginnen. Heute ist ein guter Tag für alle Pendler und Pendlerinnen, die gerne vom Auto auf das Fahrrad umsteigen möchten. Denn mit dem Radschnellweg Euregio machen wir Aachen fit für eine urbane Mobilität der Zukunft.“

    Verkehrsminister Hendrik Wüst erinnerte daran, dass das Fahrrad ist längst zu einem Allround-Verkehrsmittel für den Alltag geworden sei. „Mit E-Bikes und Pedelecs können auch längere Pendel-Distanzen problemlos zurückgelegt werden. Darum ist es besonders erfreulich, dass wir mit diesem Projekt sogar die Grenzen zu unseren Nachbarn in den Niederlanden überwinden können“. Wüst betonte: „Radfahren bedeutet weniger Lärm, weniger Emissionen und mehr Lebensqualität. Mit dem Radschnellweg Euregio werden wir eine echte Mobilitätsalternative- und Entlastung für den Autoverkehr schaffen.“



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/foerderbescheid_radschnellweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/foerderbescheid_radschnellweg.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2108 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1040 in der Stadt Aachen). Seit dem 31.07.2020 sind also 13 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 1954 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 54 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona-Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist möglich.
  • Die Krisenstäbe bitten darum, die Listen in Restaurants wahrheitsgemäß und vollständig auszufüllen.

  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2108 positive Fälle, davon 1040 in der Stadt Aachen. 1954 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 100. Damit sind aktuell 54 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Mittwoch, 5. August, veröffentlicht.


    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 7,4.


    Corona-Schutzmaßnahmen:
    Coronaschutzverordnung
    Die NRW-Landesregierung hat weitere Änderungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen, die seit dem 15.Juli gelten. Neben den Lockerungen wurde gleichzeitig eine Verlängerung der Corona-Schutzverordnung bis zum 11. August beschlossen. Damit bleibt auch die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln fortbestehen. Überarbeitet wurden auch die Hinweise zu den „Hygiene- und Infektionsschutzstandards”.


    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt weiterhin, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Sie sind verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich auf Ihre Einreise hinzuweisen! Alle Personen, die aus Risikogebieten einreisen, können sich in vertragsärztlichen Praxen und den mit der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein kooperierenden Testzentren freiwillig auf das SARS-CoV-2 (Coronavirus) testen lassen. Bei einem negativen Ergebnis, wenn also kein Coronavirus nachgewiesen wird, kann mit der die „Freitestung“ die Quarantänepflicht vorzeitig beendet werden. Das betrifft Reiserückkehrer, die auf anderem Wege als über die Flughäfen eingereist sind, und solche, die das
    Testangebot am Flughafen nicht genutzt haben. Ein kostenloser Test ist beim Gesundheitsamt NICHT möglich.


    Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete. Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241/5198-5300 oder Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.


    Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona
    Die neue Verordnung gilt ab dem 15. Juli 2020 und tritt mit Ablauf des 11. August 2020 außer Kraft.


    Regelbetrieb in den Kitas ab 17. August: Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration hat jetzt mitgeteilt, dass Nordrhein-Westfalen ab dem 17. August wieder zum Regelbetrieb in der Kindertagesbetreuung unter den Bedingungen der Pandemie zurückkehrt. Alle Kinder können dann – unter ständiger Berücksichtigung des Infektionsgeschehens, der Bedürfnisse der Kinder, der Interessen der Beschäftigten und der Belange der Familien – ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege wieder im vertraglich vereinbarten Umfang besuchen. Dadurch sollen bewährte pädagogische Konzepte wieder umgesetzt werden können. Die Einhaltung des Abstandsgebots von Kindern untereinander sowie zwischen Kindern und pädagogischem Personal oder Kindertagespflegepersonen ist dann nicht mehr möglich. Auch das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist für Kinder nicht umsetzbar. Über die Maskenpflicht bei den Beschäftigten entscheidet der jeweilige Träger der Einrichtung. Um den Bedürfnissen des Gesundheitsschutzes nachzukommen und für mehr Sicherheit im Umgang mit dem Corona-Virus zu sorgen, hat das Land beschlossen, dass alle Beteiligten sofort und umfänglich getestet werden, wenn vor Ort in der Kindertagesbetreuung ein Infektionsgeschehen auftritt. Zusätzlich können sich alle Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung und die Kindertagespflegepersonen bis zu den Herbstferien freiwillig alle 14 Tage testen lassen. Die Tests werden in vertragsärztlichen Praxen durchgeführt. Die Kosten dafür übernimmt das Land.
    Sollte bei diesen Testungen eine Infektion festgestellt werden, werden von den Gesundheitsämtern weitere Maßnahmen ergriffen. Je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens, Empfehlungen des RKI oder weiteren wissenschaftlichen und empirischen Erkenntnissen kann es zu weiteren Einschränkungen kommen.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.

    Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.
    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten ausdrücklich darum, die beispielsweise in Restaurants ausliegenden Listen wahrheitsgemäß und vollständig auszufüllen, damit eine Personennachverfolgung durch die Gesundheitsbehörden möglich ist. Sie appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger und bitten weiterhin um solidarisches Verhalten.


    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.


    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200308.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200308.html
    <![CDATA[Europa-Veranstaltungen in Aachen, Brüssel und Straßburg]]> Das Europa Direct Informationsbüro Aachen bietet aktuell verschiedene Europa-Veranstaltungen an, die nach den Sommerferien beginnen.

    Bürgerinnen und Bürger können sich hier digital informieren und austauschen, zum Beispiel bei einem virtuellen Live-Besuch der EU-Kommission am 26. August. Einen Tag davor kann man bei „Europa am Dienstag“ online mit einem Experten zum Thema: „Nach der Pandemie - Wie viel Solidarität braucht Europa?“ diskutieren. Unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen finden aber auch

    wieder „analoge“ Events statt: am 27. August eine „Live-Doku“ auf der Terrasse des Café KuKuK an der Grenze, dazu im Herbst zwei spannende EU-Seminare mit Fahrten nach Brüssel und Straßburg.

    Interessierte Aachener können sich am besten umgehend Plätze sichern, denn „voll ist voll“. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findet man im Internet unter www.europedirect-aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-Veranstaltungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-Veranstaltungen.html
    <![CDATA[Termine für die Anmeldungenan Grundschulen]]> Auch im kommenden Jahr gilt in Nordrhein-Westfalen: Alle Kinder, die bis zum 30. September eines Jahres das sechste Lebensjahr vollenden, sind zum 1. August des gleichen Jahres schulpflichtig. Für 2021 heißt das: Wer bis zum 30. September 2021 sechs Jahre alt wird, ist ab dem 1. August 2021 schulpflichtig.

    Nun stehen die Anmeldezeiträume für das Schuljahr 2021/2022 fest: die schulpflichtigen Kinder müssen zwischen dem 2.und 14. November 2020 an einer Grundschule angemeldet werden. Dies gilt auch für die nicht-städtischen Grundschulen.

    Alle Termine, das Verfahren und Ausnahmen finden Sie auch auf www.aachen.de/schule, rechte Spalte „Bekanntmachung Anmeldung Schuljahr 2021/2022.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Anmeldung-Grundschulen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Anmeldung-Grundschulen.html
    <![CDATA[Kommunalwahlen 2020 - Integrationsratswahl 2020]]> Einstimmige Beschlüsse des Wahlausschusses

    Der Wahlausschuss der Stadt Aachen hat am Freitag, 31. Juli, einstimmig beschlossen, alle eingereichten Wahlvorschläge - bis auf sechs so genannte mangelhafte Vorschläge -für die Kommunalwahl am Sonntag, 13. September, zuzulassen. Für die Wahl in den Wahlbezirken hat die ÖDP in sechs Bezirken nicht die erforderlichen Unterstützungsunterschriften beigebracht, daher wurden betreffende Wahlvorschläge nicht zugelassen.

    Für das Amt der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeisters kandidieren Harald Baal, CDU; Matthias Dopatka, SPD; Sibylle Keupen, BÜNDNIS90/Die GRÜNEN; Wilhelm Helg, FDP; Leo Deumens, DIE LINKE; Matthias Achilles, PIRATEN; Ralf Haupts, UWG Aachen; Markus Mohr, AfD; Hubert Franke, Die PARTEI; Adonis Böving und Jörg Polzin jeweils als Einzelbewerber. 

    Der Wahlausschuss stellte zur Wahl des Integrationrates fest, dass kein Wahlvorschlag verspätet eingereicht wurde. Mängel wurden nicht festgestellt. Auch hier wurde der Beschluss auf Zulassung der eingereichten Listenkandidaten- und Einzelbewerbervorschläge einstimmig gefasst. Es stehen eine Einzelbewerberin und sieben Listenvorschläge zur Wahl. Die Integrationsratswahl der Stadt Aachen wird am Sonntag, 13. September, zeitgleich mit der Kommunalwahl durchgeführt. 

     Alle Informationen zu den Wahlen gibt es auch auf der Homepage der Stadt Aachen, aachen.de/wahlen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 01 Aug 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalwahlen-2020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalwahlen-2020.html
    <![CDATA[Arbeiten an der Fußgängerbrücke Wildbach verzögern sich]]> Die Arbeiten an der Fußgängerbrücke am Wildbach verzögern sich. Die neue Brücke war ohne den notwendigen GFK-Belag, einem beschichteten Kunststoff, geliefert worden. Dieser muss nun nachträglich aufgebracht werden. Die Arbeiten werden von der beauftragten Firma in der ersten Augustwoche umgesetzt. Anschließend wird der Fußweg wieder freigegeben.

    Die Fußgängerbrücke, die im Stadtteil Laurensberg Wildbacher Mühle und Wildbachstraße über den namensgebenden Bachlauf verbindet, musste erneuert werden. Die alte Holzbrücke war marode und wird nun durch eine widerstandsfähige Brücke aus glasfaserverstärktem Kunststoff ersetzt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 31 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeiten_wildbach_verzoegerung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/arbeiten_wildbach_verzoegerung.html
    <![CDATA[Online-Ticketing für das Freibad funktioniert wieder]]> In dieser Woche wurde das Serviceportal der Stadt Aachen komplett erneuert. Deshalb stand das Portal mit seinen vielen Servicediensten – unter anderem auch der Buchung von Online-Tickets und -Zugangskarten für das Freibad Hangeweiher – bis gestern Nachmittag (Donnerstag, 30. Juli) nicht zur Verfügung.

    Die gute Nachricht für alle, die sich an den kommenden heißen Tagen abkühlen möchten: Ab sofort können Tickets und Zugangskarten wieder online unter www.aachen.de/freibad gebucht werden. Dazu ist das Anlegen eines Kontos im Serviceportal nötig.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 31 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/onlineticketing_funktioniert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/onlineticketing_funktioniert.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2095 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1031 in der Stadt Aachen). Seit dem 29.07.2020 sind also 19 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 1942 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 53 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona-Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist möglich.
  • Ab dem 17. August findet in den Kitas wieder Regelbetrieb statt.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2095 positive Fälle, davon 1031 in der Stadt Aachen. 1942 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 100. Damit sind aktuell 53 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Montag, 3. August, veröffentlicht.

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 6,7.

    Corona-Schutzmaßnahmen:

    Coronaschutzverordnung

    Die NRW-Landesregierung hat weitere Änderungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen, die seit dem 15.Juli gelten. Neben den Lockerungen wurde gleichzeitig eine Verlängerung der Corona-Schutzverordnung bis zum 11. August beschlossen. Damit bleibt auch die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln fortbestehen. Überarbeitet wurden auch die Hinweise zu den „Hygiene- und Infektionsschutzstandards”.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt weiterhin, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Sie sind verpflichtet, das Gesundheitsamt auf Ihre Einreise hinzuweisen! Alle Personen, die aus Risikogebieten einreisen, können sich in vertragsärztlichen Praxen und den mit

    der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein kooperierenden Testzentren freiwillig auf das SARS-CoV-2 (Coronavirus) testen lassen. Bei einem negativen Ergebnis, wenn also kein Coronavirus nachgewiesen wird, kann mit der die „Freitestung“ die Quarantänepflicht vorzeitig beendet werden. Das betrifft Reiserückkehrer, die auf anderem Wege als über die Flughäfen eingereist sind, und solche, die das

    Testangebot am Flughafen nicht genutzt haben. Reiserückkehrer müssen schriftlich gegenüber dem Arzt erklären, dass sie aus einem Risikogebiet gemäß Definition des Robert-Koch-Instituts eingereist sind. Eine entsprechende Vereinbarung haben das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) Nordrhein und Westfalen-Lippe getroffen. Ein kostenloser Test ist beim Gesundheitsamt NICHT möglich.

    Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete. Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241/5198-5300 oder Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Die neue Verordnung gilt ab dem 15. Juli 2020 und tritt mit Ablauf des 11. August 2020 außer Kraft.

    Regelbetrieb in den Kitas ab 17. August: Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration hat jetzt mitgeteilt, dass Nordrhein-Westfalen ab dem 17. August wieder zum Regelbetrieb in der Kindertagesbetreuung unter den Bedingungen der Pandemie zurückkehrt. Alle Kinder können dann – unter ständiger Berücksichtigung des Infektionsgeschehens, der Bedürfnisse der Kinder, der Interessen der Beschäftigten und der Belange der Familien – ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege wieder im vertraglich vereinbarten Umfang besuchen. Dadurch sollen bewährte pädagogische Konzepte wieder umgesetzt werden können. Die Einhaltung des Abstandsgebots von Kindern untereinander sowie zwischen Kindern und pädagogischem Personal oder Kindertagespflegepersonen ist dann nicht mehr möglich. Auch das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist für Kinder nicht umsetzbar. Über die Maskenpflicht bei den Beschäftigten entscheidet der jeweilige Träger der Einrichtung. Um den Bedürfnissen des Gesundheitsschutzes nachzukommen und für mehr Sicherheit im Umgang mit dem Corona-Virus zu sorgen, hat das Land beschlossen, dass alle Beteiligten sofort und umfänglich getestet werden, wenn vor Ort in der Kindertagesbetreuung ein Infektionsgeschehen auftritt. Zusätzlich können sich alle Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung und die Kindertagespflegepersonen bis zu den Herbstferien freiwillig alle 14 Tage testen lassen. Die Tests werden in vertragsärztlichen Praxen durchgeführt. Die Kosten dafür übernimmt das Land.

    Sollte bei diesen Testungen eine Infektion festgestellt werden, werden von den Gesundheitsämtern weitere Maßnahmen ergriffen. Je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens, Empfehlungen des RKI oder weiteren wissenschaftlichen und empirischen Erkenntnissen kann es zu weiteren Einschränkungen kommen.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 31 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_31072020.html
    <![CDATA[Beigeordnete zieht positive Bilanz bei den Betreuungsplätzen]]> Eine positive Bilanz zur Entwicklung bei den Betreuungsplätzen für Kinder unter sechs Jahren zieht Aachens Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport, Susanne Schwier: „In den vergangenen sechs Jahren hat die Stadt Aachen erfolgreich Wege gefunden, die Betreuungssituation für die Aachener Kinder und ihre Eltern zu verbessern. Gerade in den verdichteten Lagen unserer Stadt ist es uns gelungen, die Möglichkeiten für den Neubau von Kindertagesstätten auszuschöpfen.“

    So stehen Familien derzeit 5.949 Plätze für Kinder über drei Jahren (Ü3) in öffentlich geförderten Kindertagesstätten zur Verfügung, bei den Unter-Dreijährigen (U3) sind es 2.171. Hinzu kommen noch rund 600 Plätze in der Kindertagespflege, die vorrangig für Unter-Dreijährige gedacht sind. Das bedeutet: Bei den Über-Dreijährigen gibt es eine Versorgungsquote von 93,08 Prozent, bei den Unter-Dreijährigen von 46,79 Prozent. Vergleicht man die Gesamtzahl aller KiTa-Plätze im beginnenden KiTa-Jahr 2020/2021 von 8.120 mit 2014/2015, so standen damals 7.401 Plätze bereit, 5.731 Ü3 und 1.670 U3. Auch in der Kindertagespflege gab es vor sechs Jahren 50 Plätze weniger.

    Das bedeutet: In öffentlich geförderten KiTas sind seit 2014 ca. 200 Ü3- und rund 500 U3-Betreuungsplätze hinzugekommen. Für die Versorgungsquoten bedeutet das: ein Plus von rund 5 Prozent bei U3 und von Minus 2,5 Prozent bei Ü3. Das kleine Minus bei den Plätzen für die Unter-Dreijährigen ist allerdings darauf zurück zu führen, dass die Zahl der Kinder von null bis sechs Jahren in Aachen von 2014 bis 2020 um gut 650 gestiegen ist, so dass die Quote hier leicht gesunken ist.

    „Doch auf diesem Erfolg ruhen wir uns nicht aus! Wir arbeiten weiter gemeinsam mit der Politik daran, auskömmliche und attraktive Kindertagesbetreuung in Aachen anbieten zu können“, versichert die Beigeordnete Susanne Schwier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/beigeordnete_zieht_bilanz_betreuungsplaetze.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/beigeordnete_zieht_bilanz_betreuungsplaetze.html
    <![CDATA[Brände im Münsterwald]]> In den vergangenen zwei Wochen sind im Waldgebiet Münsterwald in den Nachmittagsstunden vier kleinere Flächenbrände ausgebrochen.

    Zuletzt wurde der Leitstelle für die Städteregion Aachen am Mittwoch (29. Juli) um 15.00 Uhr ein Flächenbrand im Münsterwald gemeldet. Mitarbeiter des Forstamtes der Stadt Aachen, die in einem angrenzenden Waldstück tätig waren, riefen die Feuerwehr.

    Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte bodennahes Gehölz auf einer Fläche von ungefähr 20 Quadratmetern. Bei mehreren mittelgroßen Bäumen brannte bereits die Rinde bis in eine Höhe von 4 Metern. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend wurde der Waldboden umgeschichtet und gezielt abgelöscht.

    Zwei der vorherigen Brände konnten durch Mitarbeitende des Forstamtes und im Wald tätigen Arbeiter und Arbeiterinnen gelöscht werden, bei einem weiteren Brand musste aufgrund der Brandentwicklung ebenfalls die Feuerwehr zur Brandbekämpfung ausrücken.

    Bei allen Bränden ist ein Sachschaden in Höhe von jeweils mehreren hundert Euro entstanden und es wurden diverse Bäume durch die Brandeinwirkung derartig beschädigt, dass diese nur noch gefällt und entsorgt werden können.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.

    Das Forstamt und die Feuerwehr der Stadt Aachen sowie die Aachener Polizei bitten Bürgerinnen und Bürger, die in den Aachener Wäldern verdächtige Wahrnehmungen machen, sich umgehend an die Polizei zu wenden.

    Insbesondere im Hinblick auf die große Trockenheit und die wenigen Niederschläge, die in dem bisherigen Sommer gefallen sind, besteht die große Gefahr, dass sich solche kleine Flächenbrände schnell zu verheerenden Waldbränden entwickeln. Melden sie Rauchentwicklungen, offenes Feuer und Brände direkt beim Feuerwehr- Notruf 112.

    INFO- Box:

    Richtiges Verhalten bei erhöhter Waldbrandgefahr:

    • Beachten Sie das Verbot für offenes Feuer in Wäldern (z.B. Grillfeuer oder Lagerfeuer) und richten Sie sich nach den gegebenenfalls behördlich erlassenen Verboten zum Betreten von Wäldern.

    • Vermeiden Sie es, im Wald zu rauchen und werfen Sie keine Zigarettenreste fort. Dies gilt selbstverständlich auch bei Autofahrten.

    • Vermeiden Sie den Einsatz von Fahrzeugen und Maschinen – Funkenschlag oder erhitze Bauteile können Brände entzünden.

    • Parken Sie auch nicht mit dem Fahrzeug über entzündlichem Untergrund. Der Katalysator eines Kraftfahrzeugs erhitzt sich stark und kann einen Brand auslösen. Benutzen Sie daher nur ausgewiesene Parkflächen.

    • Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern frei, damit im Brandfall für die Feuerwehren eine freie Zufahrt möglich ist.

    • Lassen Sie keine Glasabfälle achtlos liegen. Diese können wie Brenngläser wirken und Feuer entfachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/braende_muensterwald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/braende_muensterwald.html
    <![CDATA[Neue Ver- und Entsorgungsleitungen für die Ludwigsallee]]> Nachdem der erste Bauabschnitt zwischen Lousbergstraße und Pontwall abgeschlossen ist, startet der Netzbetreiber Regionetz jetzt auf der Ludwigsallee den nächsten Bauabschnitt. Betroffen ist der Bereich zwischen Bastei und Kupferstraße. Voraussichtlich am Donnerstag, 30. Juli, beginnen die vorbereitenden Arbeiten zur Verkehrsführung, ab Montag, 10. August, die eigentliche Baumaßnahme.

    Rund 17 Monate werden nach derzeitigem Planungsstand nötig sein, um die Ver- und Entsorgungsleitungen zu erneuern. Die Arbeiten starten im Eimündungsbereich Salvatorstraße mit dem Kanal. Die gesamte Baumaßnahme wird archäologisch begleitet, durch historische Funde kann sich die Bauzeit verlängern.

    Für die Bauarbeiten muss die Ludwigsallee voll gesperrt werden. Der Durchgangsverkehr zwischen Bastei und Veltmanplatz wird über die Saarstraße geführt. Die Zufahrt bis zum unmittelbaren Baufeld bleibt für Anwohnerinnen und Anwohner möglich. Die rettungstechnische Erschließung des Gebiets ist jederzeit gegeben.

    Zur Vorbereitung auf diese Verkehrsführung werden ab dieser Woche bereits vereinzelte Fahrspuren in der Saarstraße und in der Ludwigsallee eingezogen. Die Kreuzung Bastei wird durch Umbauarbeiten und zur Aufbringung der neuen Markierung beeinträchtigt werden müssen, eine Überfahrung des Knotens von der Krefelder Straße in die Sandkaulstraße und umgekehrt wird während der Vorbereitungen nicht möglich sein.

    Die Signalanlage im Knoten muss für ca. fünf Tage abgeschaltet werden. Es werden Drucktastenampeln für den Fußgängerverkehr aufgestellt, so dass eine sichere Führung des Fußgängers gewährleistet bleibt. Die Radfahrenden fahren entweder mit dem Individualverkehr mit oder nutzen die schon jetzt für sie frei gegebenen Gehwege.

    Trotz des geringeren Verkehrs in den Sommerferien wird um eine großräumige Umfahrung des Knotens Bastei gebeten.

    Die Regionetz bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mit den von ihr beauftragten Unternehmen bemüht sie sich, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen der Stadt Aachen und weiteren Institutionen abgestimmt.

    Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz finden Sie jederzeit unter www.regionetz.de/baustellen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neue_leitungen_ludwigforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neue_leitungen_ludwigforum.html
    <![CDATA[Wegesanierungen im Kaiser-Friedrich-Park]]> Seit Montag, 27. Juli, werden in zwei Teilbereichen Wege im Kaiser-Friedrich-Park saniert: Im nordwestlichen Bereich wird die wassergebundene Wegedecke erneuert. In diesem Bereich werden auch die Bänke ersetzt, so dass dann im gesamten Park ein einheitlicher Banktyp vorzufinden ist.

    Im Bereich der Kaskaden erhält ein Weg wegen seines starken Gefälles eine Asphaltdecke mit einer hellen Absplittung. Die vorhandene, wassergebundene Wegedecke wird bei Starkregen weggespült.

    Die Wegeabschnitte müssen während der Baumaßnahme abgesperrt werden. Der Park bleibt aber über die anderen, vorhandenen Wege ausreichend zugänglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wegsanierung_kaiserfriedrich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wegsanierung_kaiserfriedrich.html
    <![CDATA[Das Archival des Monats August 2020 ….]]>

    • … zeigt den gedruckten und graphisch markanten Ausstellungsführer zur großen Aachener Aquarien- und Terrarien-Ausstellung 1930 in der Westparkhalle.
    • Die von engagierten Amateuren zusammengestellte und in viel ehrenamtlicher Arbeit aufgebaute Schau erhielt von der Presse deutliches Lob. Die Ausstellungseröffnung am 16. August 1930 fand ebenfalls große Beachtung
    • Aus Gründen der Übersichtlichkeit war die Ausstellung in insgesamt elf Abteilungen gegliedert – von unterschiedlichen ausländischen Warmwasser-Zierfischarten sowie Reptilien und Amphibien aus aller Welt über Muscheln, Schalentiere und Fische aus Mittelmeer und Nordsee bis hin zu Aquarien und Terrarien für Schule und Haus.

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archival des Monats. Das Stück mit einem kurzen Begleittext wird in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archival des Monats August 2020 zeigt so den gedruckten und graphisch markanten Ausstellungsführer zur großen Aquarien- und Terrarien-Ausstellung 1930.

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    Sagittaria-Gesellschaft für Naturfreunde, Aquarien- und Terrarienkunde

    Vom 16. August bis zum 12. September 1930 fand in der Aachener Westparkhalle eine große Aquarien- und Terrarien-Ausstellung unter der Schirmherrschaft des damaligen Oberbürgermeisters Dr. Wilhelm Rombach statt. Die Ausstellung war verbunden mit einer Tagung des Verbandes deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde e.V. (V.D.A.), in dem insgesamt 275 Vereine verbunden waren. Offizieller Veranstalter der Ausstellung war die Sagittaria-Gesellschaft für Naturfreunde, Aquarien- und Terrarienkunde Aachen. Die von engagierten Amateuren zusammengestellte und in viel ehrenamtlicher Arbeit aufgebaute Schau erhielt von der Presse deutliches Lob. Die Ausstellungseröffnung am 16. August 1930 fand große Beachtung und wurde sogar durch den Sender Langenberg im Rundfunk übertragen.

    Ausführlicher Ausstellungsführer

    Zur Ausstellung erschien ein „Führer durch die Ausstellung“, ein Heft mit einem Umfang von 40 Seiten, das nicht nur eine detaillierte Gliederung der Ausstellung mit Auflistung der ausgestellten Objekte lieferte, sondern auch drei passende Aufsätze. Ergänzt und finanziert wurde das Heft durch Werbeanzeigen. Die Gesamtleitung der Ausstellung lag bei Hubert Dujardin, dem Vorsitzenden der Sagittaria-Gesellschaft; die technische Leitung bei Gartenarchitekt Paul Brings.

    Elf verschiedene Abteilungen

    Aus Gründen der Übersichtlichkeit war die Ausstellung in insgesamt elf Abteilungen gegliedert. In der ersten Abteilung wurden an die 50 unterschiedliche ausländische Warmwasser-Zierfischarten gezeigt, jeweils mit Herkunftsangaben. Die zweite Abteilung umfasste vor allem Reptilien und Amphibien aus aller Welt in entsprechenden, teils sehr großen Terrarien. Die sogenannte „Seeabteilung“ bildete den dritten Teil der Ausstellung mit Muscheln, Schalentieren sowie Fischen aus Mittelmeer und Nordsee. In der vierten Abteilung wurden 20 verschiedene Arten einheimischer und ausländischer Kaltwasserfische gezeigt. Weitere Abteilungen umfassten Kleinlebewesen des Wassers, Wasser- und Sumpfpflanzen, Aquarien und Terrarien für Schule und Haus, Lehrmittel sowie Hilfsmittel für Aquarienhalter. Die elfte und letzte Abteilung zeigte zudem noch eine Sammlung Schmetterlinge sowie eine Sammlung von Käfern. Diese beiden Sammlungen waren Eigentum der Stadt Aachen.

    Drei Aufsätze

    Ergänzt wurde die detaillierte Aufstellung der ausgestellten Objekte im Ausstellungsführer durch eine Abhandlung von Studienrat Dr. Matthias Schwickerath mit dem Titel „Die wichtigsten Vegetationstypen des Regierungsbezirks Aachen und ihre Darstellung im Vegetationstypenfächer unserer Ausstellung“ sowie einen Aufsatz von Hans Steinhardt zum Thema „Aachen und seine Naturschönheiten“. Für die auswärtigen Gäste der Verbandstagung und der Ausstellung berichtete darüber hinaus Archivdirektor Professor Dr. Albert Huyskens auf fünf Seiten „Aus Aachens großen Tagen“.

    Anlässlich der Ausstellungeröffnung schrieb die Tageszeitung „Echo der Gegenwart“: „Die Ausstellung will nicht prunken und blenden, sie soll belehren. Sie will helfen, dem heutigen, der Natur vielfach entfremdeten, hastig dahinlebenden, der Industrie versklavten Menschen ihre Schönheiten zu sehen und seine Freude daran zu haben.“

    Außergewöhnliche Umschlaggestaltung

    Das Außergewöhnliche an dem im Stadtarchiv überlieferten Ausstellungsführer ist die vordere Umschlaggestaltung, die graphisch aufwändig und recht markant ist. Ausschließlich in schwarz und rot auf gelbem Papiergrund sind außer dem Text ein schwarzes kopfstehendes Dreieck, rechts und links flankierend zwei stilisierte Reptilien dargestellt. Leider ist nirgendwo festgehalten, welcher Künstler diesen im Stil des Art-Deco gehaltenen Umschlag entworfen hat. Gedruckt wurde er auf jeden Fall bei der Firma Wilhelm Siemes in Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archival_august.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archival_august.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2076 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1022 in der Stadt Aachen). Seit dem 27.07.2020 sind also 9 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 1937 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 39 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona-Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist möglich.
  • Am 15. Juli trat die neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 11. August.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2076 positive Fälle, davon 1022 in der Stadt Aachen. 1937 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 100. Damit sind aktuell 39 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Freitag, 31. Juli, veröffentlicht.

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 5,8.

    Corona-Schutzmaßnahmen:

    Coronaschutzverordnung

    Die NRW-Landesregierung hat weitere Änderungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen, die seit dem 15.Juli gelten. Neben den Lockerungen wurde gleichzeitig eine Verlängerung der Corona-Schutzverordnung bis zum 11. August beschlossen. Damit bleibt auch die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln fortbestehen. Überarbeitet wurden auch die Hinweise zu den „Hygiene- und Infektionsschutzstandards”.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt weiterhin, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Sie sind verpflichtet, das Gesundheitsamt auf Ihre Einreise hinzuweisen! Die Quarantänepflicht gilt nicht, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden ist. Maßgeblich für die Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Der Test kann auch in Deutschland nachgeholt werden; allerdings müssen dann bis zum Erhalt des negativen Ergebnisses zunächst die Quarantäneregeln eingehalten werden! Eine Freitestung ist allen Hausärzten möglich, die einen Vertrag mit der Kassenärztlichen Vereinigung haben.

    Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete. Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel.: 0241/5198-5300 oder Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Die neue Verordnung gilt ab dem 15. Juli 2020 und tritt mit Ablauf des 11. August 2020 außer Kraft.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_29072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_29072020.html
    <![CDATA[Centre Charlemagne schließt wegen Aufstellungsaufbau]]> Wer vor der Eröffnung der Ausstellung „Der gekaufte Kaiser – Die Krönung Karls V. und der Wandel der Welt“ noch einmal das Centre Charlemagne besuchen möchte, sollte sich beeilen: Ab Montag, 10. August, ist das Haus wegen des Ausstellungsaufbaus geschlossen. Das Museumscafé bleibt vorerst geöffnet (außer Mo).

    Bis dahin kann man noch an folgenden Führungen teilnehmen:

    Sa 14.00 Uhr am01.08. / 08.08.2020

    So 12.00 Uhr am 02.08. / 09.08.2020

    Die Führungen finden unter den Auflagen der Coronaschutzverordnung NRW statt (www.aachen.de/corona). Das Tragen eines Mundnasenschutzes ist verpflichtend für Gäste und Guides, und die Abstandsregeln sind einzuhalten.

    Im Centre Charlemagne dürfen maximal 6 Personen an Führungen teilnehmen.

    Während der Sommerferien ist die Teilnahme an den öffentlichen Führungen kostenlos, der Museumseintritt ist zu entrichten.

    Voraussetzung für eine Teilnahme an den Öffentlichen Führungen ist die vorherige Anmeldung beim Museumsdienst per E-Mail an museumsdienst@mail.aachen.de oder telefonisch unter +49 241 432-4998 innerhalb der Servicezeiten: Dienstag, Donnerstag und Freitag von 09.00 – 14.00 Uhr, Mittwoch von 09.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/centre_schliesst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/centre_schliesst.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 27. bis 31. Juli]]> Die Kommunalwahl für das Amt der Oberbürgermeisterin oder des Oberbürgermeisters, des Stadtrates, der Bezirksvertretungen und des Städteregionstages wirft ihre Schatten voraus: Zwei Wochen bevor der reguläre kommunalpolitische Sitzungsbetrieb wieder beginnt, findet die öffentliche Sitzung des Wahlausschusses statt.

    Freitag, 31. Juli

    Um 13 Uhr findet die öffentliche Sitzung des Wahlausschusses im Sitzungssaal des Rates im Rathaus am Aachener Markt statt. Alle Oberbürgermeisterkandidatinnen und -Kandidaten werden vorgestellt.

    Weitere Informationen

    Grundsätzlich sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage sollte eine Teilnahme gut überlegt sein. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind zu finden im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik-KW31.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik-KW31.html
    <![CDATA[Aktuelle Entwicklung zum Corona-Virus - Reiserückkehrer]]> Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Ausnahmen wurden am 18. Juli nochmals überarbeitet. Eine Freitestung ist möglich, vor Ort derzeit als Selbstzahlerleistung. Kostenlos sind die Tests in den Corona-Testzentren, die die NRW-Landesregierung an den Flughäfen Düsseldorf, Dortmund, Köln/Bonn und Münster/Osnabrück (ab 28. Juli 2020) eingerichtet hat.


    Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO): Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt weiterhin, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Sie sind verpflichtet, das Gesundheitsamt auf Ihre Einreise hinzuweisen. Die Quarantänepflicht gilt nicht, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden ist. Maßgeblich für die Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Der Test kann auch in Deutschland nachgeholt werden; allerdings müssen dann bis zum Erhalt des negativen Ergebnisses zunächst die Quarantäneregeln eingehalten werden. Eine Freitestung ist als Selbstzahler-Leistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich. Kostenlos sind die Tests für Reiserückkehrer aus Risikogebieten in den Corona-Testzentren, die die NRW-Landesregierung an den Flughäfen Düsseldorf, Dortmund, Köln/Bonn und Münster/Osnabrück (ab 28. Juli 2020) eingerichtet hat. Informationen dazu unter: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/landesregierung-richtet-corona-testzentren-nordrhein-westfaelischen-flughaefen-ein

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_reiserueckkehrer_27072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_reiserueckkehrer_27072020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2067 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1016 in der Stadt Aachen). Seit dem 24.07.2020 sind also 9 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 1928 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 39 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Ausnahmen wurden am 18. Juli nochmals überarbeitet. Eine Freitestung ist möglich.
  • Am 15. Juli trat die neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 11. August.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2067 positive Fälle, davon 1016 in der Stadt Aachen. 1928 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 100. Damit sind aktuell 39 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Mittwoch, 29. Juli, veröffentlicht.

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 5,4.

    Corona-Schutzmaßnahmen:

    Coronaschutzverordnung

    Die NRW-Landesregierung hat weitere Änderungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen, die ab dem 15.Juli gelten. Die Personenbegrenzung beim Kontaktsport in der Halle wird darin von zehn auf 30 Personen erhöht. Auch die zulässige Zuschauerzahl wird von 100 auf 300 erhöht. An privaten Festen aus besonderen Anlässen, wie Hochzeiten oder Beerdigungen, dürfen 150 Personen teilnehmen, wenn eine Kontaktverfolgung sichergestellt ist. Bei Kultur- und sonstigen Veranstaltungen muss ab 300 Personen, statt bislang 100, ein Hygienekonzept vorgelegt werden. Neben den Lockerungen wurde gleichzeitig eine Verlängerung der Corona-Schutzverordnung bis zum 11. August beschlossen. Damit bleibt auch die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln fortbestehen. Überarbeitet wurden auch die Hinweise zu den „Hygiene- und Infektionsschutzstandards”.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt weiterhin, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Sie sind verpflichtet, das Gesundheitsamt auf ihre Einreise hinzuweisen. Die Quarantänepflicht gilt nicht, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden ist. Maßgeblich für die Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Der Test kann auch in Deutschland nachgeholt werden; allerdings müssen dann bis zum Erhalt des negativen Ergebnisses zunächst die Quarantäneregeln eingehalten werden. Eine Freitestung ist als Selbstzahler-Leistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich.

    Ausnahmen von der Quarantäne-Regelung ab 15. Juli 2020:

    Ausnahmeregelungen gelten beispielsweise für Menschen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren sowie für Personen, die aus bestimmten Gründen (Verwandtschaftsbesuch, Sorgerecht, Besuch von Lebenspartnern etc.) für weniger als 72 Stunden nach Deutschland einreisen. Ab sofort gelten Ausnahmen auch für Personen, die sich zur Erledigung diplomatischer oder konsularischer Aufgaben oder zwingender

    beruflicher Angelegenheiten oder zur Ablegung oder Vorbereitung von ausbildungs- oder studienbezogenen Prüfungen im Bundesgebiet aufhalten. Weiterhin gilt die Regelung auch nicht für Personen, die sich auf der Durchreise durch Nordrhein-Westfalen (ohne Übernachtung) befinden.

    Für Beschäftigte der „kritischen Infrastruktur” gilt nun nicht mehr automatisch eine Ausnahme von der Quarantänepflicht, sondern nur nach einem negativen Testergebnis. Dasselbe gilt, wenn im Risikogebiet ein Verwandtenbesuch erfolgt ist.

    Die Risikogebiete werden von der Bundesregierung definiert und vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Dabei fließen sowohl die Fallzahlen als auch eine Bewertung des jeweiligen Infektions- und Testgeschehens ein. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland.

    Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete. Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241/5198-5300 oder Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Die neue Verordnung gilt ab dem 15. Juli 2020 und tritt mit Ablauf des 11. August 2020 außer Kraft.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_270720.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_270720.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2058 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1014 in der Stadt Aachen). Seit dem 22.07.2020 sind also 14 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 1922 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 36 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Ausnahmen wurden am 18. Juli nochmals überarbeitet. Eine Freitestung ist möglich.
  • Am 15. Juli trat die neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 11. August.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2058 positive Fälle, davon 1014 in der Stadt Aachen. 1922 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 100. Damit sind aktuell 36 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Montag, 27. Juli, veröffentlicht.

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 5.

    Corona-Schutzmaßnahmen:

    Coronaschutzverordnung

    Die NRW-Landesregierung hat weitere Änderungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen, die ab dem 15.Juli gelten. Die Personenbegrenzung beim Kontaktsport in der Halle wird darin von zehn auf 30 Personen erhöht. Auch die zulässige Zuschauerzahl wird von 100 auf 300 erhöht. An privaten Festen aus besonderen Anlässen, wie Hochzeiten oder Beerdigungen, dürfen 150 Personen teilnehmen, wenn eine Kontaktverfolgung sichergestellt ist. Bei Kultur- und sonstigen Veranstaltungen muss ab 300 Personen, statt bislang 100, ein Hygienekonzept vorgelegt werden. Neben den Lockerungen wurde gleichzeitig eine Verlängerung der Corona-Schutzverordnung bis zum 11. August beschlossen. Damit bleibt auch die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln fortbestehen. Überarbeitet wurden auch die Hinweise zu den „Hygiene- und Infektionsschutzstandards”.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt weiterhin, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Sie sind verpflichtet, das Gesundheitsamt auf ihre Einreise hinzuweisen. Die Quarantänepflicht gilt nicht, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden ist. Maßgeblich für die Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Der Test kann auch in Deutschland nachgeholt werden; allerdings müssen dann bis zum Erhalt des negativen Ergebnisses zunächst die Quarantäneregeln eingehalten werden. Eine Freitestung ist als Selbstzahler-Leistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich.

    Ausnahmen von der Quarantäne-Regelung ab 15. Juli 2020:

    Ausnahmeregelungen gelten beispielsweise für Menschen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren sowie für Personen, die aus bestimmten Gründen (Verwandtschaftsbesuch, Sorgerecht, Besuch von Lebenspartnern etc.) für weniger als 72 Stunden nach Deutschland einreisen. Ab sofort gelten Ausnahmen auch für Personen, die sich zur Erledigung diplomatischer oder konsularischer Aufgaben oder zwingender beruflicher Angelegenheiten oder zur Ablegung oder Vorbereitung von ausbildungs- oder studienbezogenen Prüfungen im Bundesgebiet aufhalten. Weiterhin gilt die Regelung auch nicht für Personen, die sich auf der Durchreise durch Nordrhein-Westfalen (ohne Übernachtung) befinden.

    Für Beschäftigte der „kritischen Infrastruktur” gilt nun nicht mehr automatisch eine Ausnahme von der Quarantänepflicht, sondern nur nach einem negativen Testergebnis. Dasselbe gilt, wenn im Risikogebiet ein Verwandtenbesuch erfolgt ist.

    Die Risikogebiete werden von der Bundesregierung definiert und vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Dabei fließen sowohl die Fallzahlen als auch eine Bewertung des jeweiligen Infektions- und Testgeschehens ein. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland.

    Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete. Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241/5198-5300 oder Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Die neue Verordnung gilt ab dem 15. Juli 2020 und tritt mit Ablauf des 11. August 2020 außer Kraft.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_24072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_24072020.html
    <![CDATA[#AachenStartUp wird digital]]> Nach dem das #AachenStartUp-IdeenCamp durch die Corona-Pandemie im März

    verschoben werden musste, geht die Initiative nach dem erfolgreichen Auftakt von #AachenStartUp im Februar mit mehr als 60 gründungsinteressierten Schülerinnen und Schülern nun digital in ihre zweite Runde.

    Beim #AachenStartUpTeens-IdeenCamp haben entsprechend zehn Teens am Donnerstag, 13. August, von 16 bis etwa 19 Uhr die Chance, sich in einem digitalen Workshop von erfahrenen Mentoren und Mentorinnen beraten zu lassen. Zu den Mentoren zählen unter anderem Stefanie Setz von Lilge, Setz & Partner, Bettina Baum-Thelen vom fem_innovation HUB sowie Camilla Rummler von Wayu.

    Das Camp richtet sich an Jugendliche, die bereits eine unternehmerische Idee verfolgen. Beim Workshop mit Elementen des „Lean Startup“ und „Design Thinking“ geht es im ersten Schritt um die Fokussierung auf eine einzelne Idee und im zweiten Teil des Workshops um die Erstellung eines ersten Prototyps.

    Die Initiative Startup Teens vermittelt Schülerinnen und Schülern zwischen 14 und 19 Jahren unternehmerisches Denken und Handeln, um sie für ihre berufliche Zukunft zu fördern und fit zu machen. Der städtische Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa bietet diese Initiative in diesem Jahr gemeinsam mit dem zdi-Netzwerk Aachen & Kreis Heinsberg, der GründerRegion Aachen sowie der non-Profit Organisation Startup Teens an.

    Startup Teens nominiert die besten Geschäftsideen zur Teilnahme am Startup Teens Business Plan Wettbewerb in Berlin. Dort können die Jugendlichen, die deutschlandweit in verschiedenen Städten an ihren Geschäftsideen gearbeitet haben, im Wettbewerb gegeneinander antreten und mit ihrer Geschäftsidee 10.000 Euro Startkapital gewinnen.

    Interessierte Jugendliche, die sich einen der begehrten Plätze beim IdeenCamp sichern möchten, können sich direkt per Mail-Adresse an zdi@mail.aachen.de wenden und / oder sich unter www.startupteens.de weitergehende Informationen einholen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_startup_digital.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_startup_digital.html
    <![CDATA[Elternbeiträge werden für den Monat August reduziert]]> Aufgrund der Ferienzeit, der notwendigen Umstellungen zu Beginn des neuen Schul- und Kindergartenjahres verbunden mit der Umsetzung der neuen Elternbeitragssatzungen ist es wichtig, für die Eltern frühestmöglich eine Entscheidung hinsichtlich des Elternbeitrages zu treffen.

    Im Rahmen einer Dringlichkeitsentscheidung hat die Stadt Aachen entschieden, den Elternbeitrag für die Betreuung in einer öffentlich geförderten Kindertagesstätte oder der Kindertagespflege in der Stadt Aachen für den kommenden Monat August 2020 um 25 Prozent zu erlassen. Sollte das Land nachträglich entscheiden sich an einer Elternbeitragsreduzierung zu beteiligen, werden mögliche Erstattungen des Landes an die Beitragspflichtigen nachträglich weitergereicht.

    Für den Bereich des Offenen Ganztags an den Grundschulen bleibt es beim vollen Elternbeitrag, da nach jetzigem Stand von einem Regelbetrieb inklusive einer regelhaften Ganztagsbetreuung auszugehen ist. Sollte dies wider Erwarten anders sein, so würden die Beiträge analog der vorstehenden Regelungen nachträglich ebenfalls um 25 Prozent erlassen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elternbeitraege_august.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elternbeitraege_august.html
    <![CDATA[Sprachferienangebote: „FIT in Deutsch“]]>
  • Rund 120 neuzugewanderte Kinder und Jugendliche nehmen kostenfrei an Sprachferienangeboten teil.
  • Organisiert werden die Kurse gemeinsam vom Fachbereich Kinder, Jugend und Schule und vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen.
  • Gefördert werden die Maßnahmen durch das Programm „FerienIntensivTraining – FIT in Deutsch“ des Schulministeriums NRW und unterstützt durch den Nele und Hanns Bittmann e.V.
  • Fit in Deutsch werden in diesen Ferien rund 120 neuzugewanderte Kinder und Jugendliche in Aachen: Sie nehmen an Sprachferienangeboten teil, die in diesem Jahr nochmals ausgeweitet wurden, um damit in Corona- und Homeschooling-Zeiten noch mehr Hilfe für diese jungen Menschen zu bieten. Organisiert werden die Kurse gemeinsam vom Fachbereich Kinder, Jugend und Schule und vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadt. Dass ein hoher Bedarf an diesen Maßnahmen besteht, wurde durch die große Nachfrage nach Plätzen bestätigt: Bereits nach kurzer Zeit waren alle Kurse ausgebucht. Für die Herbstferien sind weitere Angebote in Überlegung. „Wir sind froh, dass wir die Maßnahmen noch ausweiten durften und wir mehr Unterstützung vom Land erhalten haben“, freut sich Brigitte Drews, Leiterin der Abteilung Jugend im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen über diese wichtige Hilfe – die angesichts von ausgefallenem Schulunterricht in diesem Jahr noch wichtiger scheint. Sie betont: „Die Kurse sollen den Kindern und Jugendlichen Spaß machen. Das ist kein zusätzlicher Frontalunterricht in den Ferien.“

    Ziel der Maßnahmen – gefördert durch das Programm „FerienIntensivTraining – FIT in Deutsch“ des Schulministeriums NRW und unterstützt durch Nele und Hanns Bittmann e.V. – ist natürlich einerseits, dass die Kinder und Jugendlichen nach den Ferien dem Schulunterricht besser folgen können. Sevim Dogan, Sachgebietsleiterin des „Kommunales Integrationszentrums“ der Stadt: „Deutsch als Zielsprache ist hier unser primäres Anliegen. Das Erlernen der deutschen Sprache ist eine der wichtigen Schlüsselkompetenzen, die zu Teilhabe und Chancengleichheit führt. Sie erleichtert das Ankommen der Kinder und Jugendlichen in der für sie neuen Gesellschaft.“ Andererseits steigt auch das Selbstbewusstsein.

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    Hier geht es nicht nur handwerklich zur Sache: Die Jugendlichen verbessern in der Holzwerkstatt des Hochgrundhauses auch ihre sprachlichen Kenntnisse. © Stadt Aachen/Heike Lachmann

    FIT-Maßnahmen („FerienIntensivTraining – FIT in Deutsch“)

    Das bestätigen auch Jonas Maus und Miriam Gast, Sprachlernbegleitungen der Maßnahme: „Die Jugendlichen werden von Tag zu Tag fitter, sind oft kaum zu bremsen“, so Maus. Und Gast ergänzt: „Hier finden sie oft auch Freunde – ob nun für eine kurze Zeit oder für länger – außerhalb der Schule. Das ist ganz wichtig für sie.“ Ziel ist eine themenbezogene Deutschförderung und verbesserte Kommunikationsfähigkeit. Hierzu finden unter anderem Ausflüge in Geschäfte und Einrichtungen statt, bei denen das zuvor Erlernte geübt und verfestigt wird. Die Kombination von Übungen im Klassenraum und realen Interaktionen hat einen nachhaltigen Lerneffekt und fördert das Selbstbewusstsein der Teilnehmenden in der neuen Umgebung. Mögliche Dialoge werden zunächst im Klassenraum geprobt und dann auf den Ausflügen in einer lebensnahen Situation angewendet.

    Übersicht der „FIT-Kurse“

    Im Jugendhaus Kalverbenden gab es ein Angebot für Kinder der zweiten bis dritten Klasse. In der Nadelfabrik lernen die Viert- und Fünftklässler. Für Jugendliche aus der fünften bis zehnten Klasse sowie Berufsschülerinnen und -schüler gibt es Kurse in der Hugo-Junkers-Realschule. Aktuell läuft ein Kurs im Hochgrundhaus in Zusammenarbeit mit der Jugendberufshilfe der Stadt Aachen, der sich ebenfalls an Berufskolleg-Schülerinnen und -schüler richtet. Monika Krüger, Teamleitung der „Jugendberufshilfe“ ist überzeugt, dass das Hochgrundhaus ideal geeignet ist: „Die Jugendberufshilfe bietet schon seit vielen Jahren Maßnahmen für geflüchtete Kinder und Jugendliche an. Außerdem bieten die Werkstätten und das Gelände um das Hochgrundhaus ganz tolle Möglichkeiten, eine kleine Berufsorientierung mit dem Sprachunterricht zu verbinden.“ Holzwerkstatt, Fliesenlegen, Gartenbau und Hauswirtschaft stehen hier unter anderem auf dem Tagesplan.

    Valeria Delavoipière, Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule erläutert: „Der Kontakt zu den Teilnehmenden wird über die Schulen hergestellt. Einerseits werden konkret die Schülerinnen und Schüler eingeladen, die dem Kommunalen Integrationszentrum durch die Seiteneinsteigerberatung bekannt sind. Andererseits wurden die Schulen dieses Mal zusätzlich darum gebeten, die Anmeldeunterlagen an Kinder oder Jugendliche zu verteilen, die in ihren Augen der Zielgruppe entsprechen – neu Zugewanderte, bei denen ein Deutschförderbedarf gesehen wird, um dem Unterricht folgen zu können.“ Die Eltern unterschreiben dann das Anmeldeformular und es wird über die Schulen oder von den Eltern direkt an den Fachbereich Kinder, Jugend und Schule oder an das Kommunale Integrationszentrum zurück gesandt.

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    Deutsch und Fliesenlegen: In der Mosaikwerkstatt gehen Handwerk und Sprache Hand in Hand. © Stadt Aachen/Heike Lachmann

    Ferienprojekt Schulsozialarbeit

    Darüber hinaus gibt es das Ferienprojekt für zugewanderte Grundschülerinnen und -schüler der städtischen Schulsozialarbeit in Zusammenarbeit mit Ehrenamtlerinnen und -amtlern, unterstützt durch den Nele und Hanns Bittmann e.V. im Jugendhaus Kalverbenden:

    • Angeleitet durch eine Schulsozialarbeiterin; zusammen mit zahlreichen Ehrenamtlichen (in enger Kooperation mit der Koordinationsstelle des Ehrenamts in der Flüchtlingshilfe im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration), sowie zwei studentischen Honorarkräften.
    • Finanziell wird das Projekt aus Mitteln des Landesprogramms „KOMM-AN NRW“ unterstützt
    • Ziel der Maßnahme ist die Lernstandanpassung an die Anforderungen in den jeweiligen Klassenstufen in den Fächern Deutsch und Mathe. Die Lerneinheiten orientieren sich daher an den schulischen Inhalten und Materialien.
    • Hinzu kommen regelmäßig Zeiten, in denen die Kinder auf dem Gelände spielen und sich bewegen und dies auch dazu nutzen, Freundschaften untereinander zu schließen.

    Unterstützung durch den Nele und Hanns Bittmann e.V.

    Der Nele und Hanns Bittmann e.V. unterstützt unkompliziert überall dort, wo Bedarf besteht und finanzielle Mittel fehlen, und leistet damit einen wichtigen Beitrag, um möglichst vielen und insbesondere bedürftigen Schülerinnen und Schülern die Teilnahme an den Angeboten zu ermöglichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fit_in_deutsch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fit_in_deutsch.html
    <![CDATA[Brückenarbeiten an der Fußgängerbrücke Wildbach]]> Die Fußgängerbrücke, die im Stadtteil Laurensberg Wildbacher Mühle und Wildbachstraße über den namensgebenden Bachlauf verbindet, muss erneuert werden. Die alte Holzbrücke ist marode und wird durch eine neue Brücke ersetzt.

    Für diese Arbeiten muss der Fußweg von Montag, 27. Juli, bis einschließlich Freitag, 31. Juli, gesperrt werden.

    Die neue, widerstandsfähige Brücke aus glasfaserverstärktem Kunststoff wird am Freitag, 31. Juli, angeliefert und per Mobilkran an ihren Bestimmungsort gehoben. Der Kranstandort ist am Ende der Wildbachstraße geplant. Hier wird es zu leichten Einschränkungen für die Anwohner kommen, die Häuser sind für einige Stunden nicht mit dem PKW anzufahren. Der Aachener Stadtbetrieb hat die Anwohner darüber informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bruecke_wildbach.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bruecke_wildbach.html
    <![CDATA[Wartungsarbeiten am Serviceportal der Stadt Aachen]]> Aufgrund umfangreicher Wartungsarbeiten muss das Serviceportal der Stadt Aachen in der Zeit vom 27. Juli bis voraussichtlich 31.Juli offline geschaltet werden. In diesem Zeitraum stehen den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt leider keine Onlinedienste wie zum Beispiel das Lösen von Freibad-Tickets oder das Beantragen des Bewohnerparkens zur Verfügung.

    Auch auf bereits eingereichte Anträge kann während der Wartungsarbeiten nicht zugegriffen werden. Lediglich die Terminvereinbarung für den Bürgerservice und die Kontaktpersonen-Suche werden über ein Ersatzportal erreichbar sein.

    Spätestens zum 1. August steht das Portal im neuen Look und mit neuen Funktionen wieder wie gewohnt zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/serviceportal_wartungsarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/serviceportal_wartungsarbeiten.html
    <![CDATA[Kreativ-Safari im und um das Depot Talstraße]]> Diesen Sommer ist alles anders: Reisen sind schwieriger geworden, für manche fallen sie sogar ganz aus. Im Ferienworkshop Kreativ-Safari im und um das Depot Talstraße laden der Kulturbetrieb der Stadt Aachen und das Atelierhaus Aachen ab Montag, 27. Juli, jeweils von 10 bis 15 Uhr, ein zu einer Reise vor die eigene Haustür. Wie aufregend und abenteuerlich kann unsere Umgebung sein? Was gibt es zu entdecken? Welche Geschichten warten hinter der nächsten Straßenecke?

    Auf der Kreativ-Safari begeben sich die Kinder von sieben bis zwölf Jahren unter Leitung des Künstlers Sascha Bayer auf einen Streifzug durch die Straßen von Aachen-Nord. Es gilt, das Gesicht, die Geschichten und Besonderheiten des Viertels zu entdecken. Fotografisch, in Text und Bild und auch in unterschiedlichen Mal- und Drucktechniken wird entdeckt, gesammelt, festgehalten und verarbeitet.

    Die Teilnahmegebühr für diese Kreativ-Safari beträgt 20 Euro. Eine Anmeldung ist noch bis Freitagmittag, 24. Juli, online unter www.aachen.de/ferienspiele und danach unter aha@westend.nrw und / oder depot-Aachen@mail.aachen.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kreativsafari.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kreativsafari.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2044 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1010 in der Stadt Aachen). Seit dem 20.07.2020 sind also 7 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 1920 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 24 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Ausnahmen wurden am 18. Juli nochmals überarbeitet. Eine Freitestung ist möglich.
  • Am 15. Juli trat die neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 11. August.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2044 positive Fälle, davon 1010 in der Stadt Aachen. 1920 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 100. Damit sind aktuell 24 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Freitag, 24. Juli, veröffentlicht.

    Sieben-Tage-Inzidenz: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 3,4.

    Corona-Schutzmaßnahmen:

    Coronaschutzverordnung

    Die NRW-Landesregierung hat weitere Änderungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen, die ab dem 15.Juli gelten. Die Personenbegrenzung beim Kontaktsport in der Halle wird darin von zehn auf 30 Personen erhöht. Auch die zulässige Zuschauerzahl wird von 100 auf 300 erhöht. An privaten Festen aus besonderen Anlässen, wie Hochzeiten oder Beerdigungen, dürfen 150 Personen teilnehmen, wenn eine Kontaktverfolgung sichergestellt ist. Bei Kultur- und sonstigen Veranstaltungen muss ab 300 Personen, statt bislang 100, ein Hygienekonzept vorgelegt werden. Neben den Lockerungen wurde gleichzeitig eine Verlängerung der Corona-Schutzverordnung bis zum 11. August beschlossen. Damit bleibt auch die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln fortbestehen. Überarbeitet wurden auch die Hinweise zu den „Hygiene- und Infektionsschutzstandards”.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt weiterhin, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Sie sind verpflichtet, das Gesundheitsamt auf ihre Einreise hinzuweisen. Die Quarantänepflicht gilt nicht, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden ist. Maßgeblich für die Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Der Test kann auch in Deutschland nachgeholt werden; allerdings müssen dann bis zum Erhalt des negativen Ergebnisses zunächst die Quarantäneregeln eingehalten werden. Eine Freitestung ist als Selbstzahler-Leistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich.

    Ausnahmen von der Quarantäne-Regelung ab 15. Juli 2020:

    Ausnahmeregelungen gelten beispielsweise für Menschen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren sowie für Personen, die aus bestimmten Gründen (Verwandtschaftsbesuch, Sorgerecht, Besuch von Lebenspartnern etc.) für weniger als 72 Stunden nach Deutschland einreisen. Ab sofort gelten Ausnahmen auch für Personen, die sich zur Erledigung diplomatischer oder konsularischer Aufgaben oder zwingender

    beruflicher Angelegenheiten oder zur Ablegung oder Vorbereitung von ausbildungs- oder studienbezogenen Prüfungen im Bundesgebiet aufhalten. Weiterhin gilt die Regelung auch nicht für Personen, die sich auf der Durchreise durch Nordrhein-Westfalen (ohne Übernachtung) befinden.

    Für Beschäftigte der „kritischen Infrastruktur” gilt nun nicht mehr automatisch eine Ausnahme von der Quarantänepflicht, sondern nur nach einem negativen Testergebnis. Dasselbe gilt, wenn im Risikogebiet ein Verwandtenbesuch erfolgt ist.

    Die Risikogebiete werden von der Bundesregierung definiert und vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Dabei fließen sowohl die Fallzahlen als auch eine Bewertung des jeweiligen Infektions- und Testgeschehens ein. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland.

    Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete. Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241/5198-5300 oder Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Die neue Verordnung gilt ab dem 15. Juli 2020 und tritt mit Ablauf des 11. August 2020 außer Kraft.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_22072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_22072020.html
    <![CDATA[Bürgerinformation zur Umgestaltung der Bismarckstraße]]> Die Bismarckstraße ist Teil der Rad-Vorrang-Routen nach Eilendorf und Brand und soll im Abschnitt zwischen Schlossstraße und Drimbornstraße in eine Fahrradstraße umgestaltet werden, die auch für motorisierte Kraftfahrzeuge freigegeben ist. Das hat der Mobilitätsausschuss am 31. Oktober im Grundsatz so beschlossen.

    Doch über die konkrete Neuaufteilung des Straßenraums und das Konzept, wie der Durchgangsverkehr von PKW und LKW in der Bismarckstraße reduziert werden kann, wird die Politik erst nach einer Bürgerinformation entscheiden.

    Die Bürgerinformation beginnt am Montag, 27. Juli, und dauert bis Montag, 17. August. Aufgrund der Corona-Pandemie verzichtet die Stadt auf eine Live-Veranstaltung und bietet andere Formate als bisher üblich an.

    Zum einen können interessierte Bürgerinnen und Bürger im Internet auf eine Präsentation zugreifen, die über die Umgestaltungsvarianten ausführlich informiert. Sie ist auf folgender Seite zu finden: www.aachen.de/rvr. Zum anderen können sie sich die Unterlagen im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor ansehen.

    Wer Hinweise, Anregungen und Bemerkungen zum Thema einbringen möchte, kann das schriftlich tun: entweder über den Briefkasten im Foyer des Verwaltungsgebäudes Marschiertor oder per Mail an folgende Adresse:

    buergerinfo-rvr@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bismarckstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bismarckstrasse.html
    <![CDATA[Stadt wehrt sich gegen die Ausbreitung des indischen Springkrauts]]> Der Landschaftspflegetrupp der unteren Naturschutzbehörde der Stadt Aachen wird vom 27. Juli an und auch in den Folgewochen das indische Springkraut am Hitfelder Bach sowie an Inde, Iter und deren Nebenbächen bekämpfen. Die Pflanzen werden vor der Samenreife ausgerupft, ansonsten passiert nichts. Diese Aktion hilft, die Ausbreitung des Springkrauts spürbar zu beeinträchtigen.

    Das Springkraut ist eine gebietsfremde Pflanzenart, die sich vor allem an Bächen und Flüssen sehr stark ausbreitet und heimische Pflanzen oder deren Lebensgemeinschaften enorm bedroht.

    Weil in Aachen und auf belgischer Seite viele Bäche und Flüsse entspringen, ist es sinnvoll, die Springkrautpflanze schon hier in Aachen zu bekämpfen. Denn sobald sich die Pflanze in großen Beständen an den Gewässern etabliert hat, macht eine Bekämpfung bach- oder flussabwärts kaum noch Sinn, weil aus dem Oberlauf fortlaufend neue Samen angeschwemmt würden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Springkraut.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Springkraut.html
    <![CDATA[Wildparkweg: Weitere Grundwassermessstelle wird eingerichtet]]> In der Nähe des Wildparkwegs im Aachener Wald wurden bereits vor längerer Zeit Altablagerungen im Erdreich entdeckt, die deutlich mit Schadstoffen belastet sind. Sie gefährden nicht die Besucherinnen und Besucher des Walds. Dennoch ist es erforderlich, regelmäßig zu überprüfen, ob sich die Menge an Schadstoffen im Grundwasser vergrößert. Deshalb richtet die Stadt eine weitere Grundwassermessstelle ein.

    Die Baustelle wird ab Montag, 27. Juli eingerichtet. Die Bohrarbeiten dauern mindestens drei Wochen. Einen Weg vom Dornbruchweg zur geplanten Bohrstelle im Wald gibt es bereits. Diese Baustellenzufahrt wird jeden Abend von der Bohrfirma gesperrt und gesichert.

    Anders als bei früherer Arbeiten in diesem Umfeld bleiben die Waldwege diesmal offen. Nur auf dem Parkplatz am Wildparkweg wird eine abgegrenzte Fläche für das Baustellenmaterial benötigt. In unmittelbarer Nähe stehen aber Parkplätze am Waldfriedhof und am Kornelimünsterweg zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wildparkweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wildparkweg.html
    <![CDATA[Hangeweiher: Ab jetzt dürfen 500 Menschen ins Freibad]]> Der neuen Corona-Schutzverordnung sei Dank: Es gibt gute Nachrichten für alle, die dem Aachener Hangeweiher gerne einen Besuch abstatten möchten: Ab morgen, Dienstag, 21. Juli, dürfen 500 statt der bisher zulässigen 400 Personen gleichzeitig ins Freibad.

    Allerdings muss man auch weiterhin ein Ticket online kaufen und eine Zugangskarte online ordern. Die Zugangskarte muss auch haben, wer eine Jahres- oder Bonuskarte bzw. freien Eintritt hat. Die Karten kann man im Serviceportal der Stadt Aachen unter www.aachen.de/freibad beziehen.

    Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen rät dazu, bereits in dieser Woche Freibadkarten für die kommende Woche, Montag, 27. bis Freitag, 31. Juli, zu buchen, da in der 31. Kalenderwoche für Servicearbeiten das Serviceportal komplett offline geschaltet wird und eine Buchung dann nicht möglich ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher_kontingent.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher_kontingent.html
    <![CDATA[Das Serviceportal der Stadt Aachen wird noch moderner]]>
  • Ein Erfolgsmodell: Mehr als 100.000 registrierte Bürgerinnen und Bürger nutzen die Vorzüge des digitalen Serviceportals. Das Portfolio an verfügbaren Onlinediensten ist von anfänglich 50 Dienstleistungen auf rund 200 angestiegen.

    • Dezernent Dr. Markus Kremer: „Da wir auch in Zukunft in der ersten Liga mitspielen wollen, werden wir schon in wenigen Wochen mit einem deutlich modernisierten Portal der nächsten Generation online gehen.“

    • Die Bedienbarkeit und Optik sowie die mobile Nutzung mit dem Handy oder Tablet wird optimiert. Außerdem wird das Anmelde- und Registrierungsverfahren auf eine landesweite Lösung, das Servicekonto.NRW, umgestellt.

    Es war Punkt 12.32 Uhr, als die Verantwortlichen der Verwaltung am 23. November 2016 feierlich auf einen roten Buzzer drückten und damit das neue Serviceportal der Stadtverwaltung Aachen online schalteten. Von nun an sollten die Bürgerinnen und Bürger der Stadt bequem von zu Hause viele ihrer Verwaltungsanliegen lösen können - und das genauso einfach wie sie es von ihrer Bank oder ihrem Reisebüro gewohnt sind.

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    BU: (von links) Norbert Dödtmann, Leiter der Abteilung IT und Telekommunikation, Peter Klingel, Projektleiter Portale, und Dr. Markus Kremer, Dezernent für Personal und Organisation, freuen sich über den Erfolg des städtischen Serviceportals. (© Stadt Aachen / Annika Hamm)

    Die Zahlen sprechen für die gute Resonanz und den Erfolg
    Rund dreieinhalb Jahre später sprechen die Zahlen für einen vollen Erfolg. Mehr als 100.000 Menschen haben sich seitdem beim Aachener Serviceportal registriert. Bei mehr als vier Millionen Seitenaufrufen wurden dabei rund 125.000 Onlineanträge verarbeitet. Das Portfolio an verfügbaren Onlinediensten ist von anfänglich 50 Dienstleistungen auf rund 200 Bürger- und auch Mitarbeiterdienstleistungen angestiegen. Tendenz steigend. „Somit ist das Aachener Portal sicherlich eins der erfolgreichsten kommunalen Serviceportale bundesweit“, so Dr. Markus Kremer, Dezernent für Personal und Organisation und somit auch verantwortlich für die IT in der Aachener Stadtverwaltung. Weiter ergänzt Kremer: „Da wir auch in Zukunft in der ersten Liga mitspielen wollen, werden wir schon in wenigen Tagen mit einem deutlich modernisierten Portal der nächsten Generation online gehen.“

    Ab August neue Funktionen und ein neues Gewand
    Denn schon seit einiger Zeit arbeitet die Verwaltung mit Hochdruck an dieser besagten nächsten Generation ihres Serviceportals. „Auch ein gutes System kann man immer noch verbessern“, weiß der Projektleiter Peter Klingel zu berichten. „Wir haben viel konstruktives Feedback von den Nutzern des Portals erhalten, und genau das wird auch die Grundlage für das neue System sein.“

    „Wir wollen insbesondere die Benutzerfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit des Serviceportals noch einmal deutlich verbessern“, ergänzt Norbert Dödtmann, Leiter der Abteilung Informations- und Kommunikationsmanagement.

    So wird die Bedienbarkeit und Optik noch einmal vollständig überarbeitet und dadurch insbesondere für die mobile Nutzung mit dem Handy oder Tablet optimiert.
    Außerdem wird das Anmelde- und Registrierungsverfahren auf eine landesweite Lösung, das Servicekonto.NRW, umgestellt. Das durch das Land NRW entwickelte Verfahren erlaubt es, dass man sich mit einem Account in allen kommunalen und staatlichen Portalen in NRW anmelden kann. Dies ist insbesondere für die Aachener Bürgerinnen und Bürger sehr interessant, da sie es häufig mit zwei unterschiedlichen Verwaltungen zu tun haben, der Stadt Aachen und der Städteregion Aachen.

    Zusätzlich wird die gesamte Infrastruktur modernisiert, damit auch in Zukunft innovative und sichere Onlinedienste zur Verfügung gestellt werden können.

    Servicearbeiten vom 27. bis voraussichtlich 31. Juli
    Aufgrund der umfangreichen Wartungsarbeiten muss das Serviceportal in der Zeit vom 27. Juli bis voraussichtlich 31.Juli offline geschaltet werden. In diesem Zeitraum stehen den Bürgerinnen und Bürgern leider keine Onlinedienste wie z. B. Freibad-Tickets, Bewohnerparken zur Verfügung. Auch auf bereits eingereichte Anträge kann während der Wartungsarbeiten nicht zugegriffen werden. Lediglich die Terminvereinbarung und die Ansprechpartner-Suche werden über ein Ersatzportal erreichbar sein.

    INFOS:

    Was ist das Servicekonto.NRW?
    Einmal online registrieren und dann die gespeicherten Daten vielfach nutzen: Dies ist die Idee des Servicekonto.NRW. Bürgerinnen und Bürger können ihre einmal erfassten Daten in allen angeschlossenen Portalen und Online-Angeboten nutzen: Dazu gehören Online-Angebote von Städten, Gemeinden und Kreisen wie solche von Ministerien und Behörden der Landesverwaltung NRW. Denn das Servicekonto.NRW ist ein gemeinsames Angebot des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und des Dachverbands kommunaler IT-Dienstleister (KDN).

    Was ändert sich bei der Anmeldung und Registrierung für die Bürgerinnen und Bürger?
    Da die Anmeldung und Registrierung in Zukunft nur noch über das Servicekonto NRW erfolgen kann, muss man sich zunächst beim Servicekonto.NRW registrieren. Wenn bei dieser Registrierung die gleiche Mailadresse wie bisher genutzt wird, werden alle Daten vorhandener Anträge und Aufträge übernommen.
    Die bisherigen Zugangsdaten verlieren somit ihre Gültigkeit.

    Informationen zum Servicekonto.NRW:
    https://servicekonto.nrw/serviceaccount/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/serviceportal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/serviceportal.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2037 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1008 in der Stadt Aachen). Seit dem 17.07.2020 sind also 7 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 1917 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 20 nachgewiesene Infizierte.

  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Ausnahmen wurden am 18. Juli nochmals überarbeitet. Eine Freitestung ist möglich.

  • Am 15. Juli trat die neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 11. August.

  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2037 positive Fälle, davon 1008 in der Stadt Aachen. 1917 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 100. Damit sind aktuell 20 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Mittwoch, 22. Juli, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 2,9.

    Corona-Schutzmaßnahmen:

    Coronaschutzverordnung: Die NRW-Landesregierung hat weitere Änderungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen, die ab dem 15.Juli gelten. Die Personenbegrenzung beim Kontaktsport in der Halle wird darin von zehn auf 30 Personen erhöht. Auch die zulässige Zuschauerzahl wird von 100 auf 300 erhöht. An privaten Festen aus besonderen Anlässen, wie Hochzeiten oder Beerdigungen, dürfen 150 Personen teilnehmen, wenn eine Kontaktverfolgung sichergestellt ist. Bei Kultur- und sonstigen Veranstaltungen muss ab 300 Personen, statt bislang 100, ein Hygienekonzept vorgelegt werden. Neben den Lockerungen wurde gleichzeitig eine Verlängerung der Corona-Schutzverordnung bis zum 11. August beschlossen. Damit bleibt auch die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln fortbestehen. Überarbeitet wurden auch die Hinweise zu den „Hygiene- und Infektionsschutzstandards”.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt weiterhin, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Sie sind verpflichtet, das Gesundheitsamt auf ihre Einreise hinzuweisen. Die Quarantänepflicht gilt nicht, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden ist. Maßgeblich für die Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Der Test kann auch in Deutschland nachgeholt werden; allerdings müssen dann bis zum Erhalt des negativen Ergebnisses zunächst die Quarantäneregeln eingehalten werden. Eine Freitestung ist als Selbstzahler-Leistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich.

    Ausnahmen von der Quarantäne-Regelung ab 15. Juli 2020:

    Ausnahmeregelungen gelten beispielsweise für Menschen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren sowie für Personen, die aus bestimmten Gründen (Verwandtschaftsbesuch, Sorgerecht, Besuch von Lebenspartnern etc.) für weniger als 72 Stunden nach Deutschland einreisen. Ab sofort gelten Ausnahmen auch für Personen, die sich zur Erledigung diplomatischer oder konsularischer Aufgaben oder zwingender

    beruflicher Angelegenheiten oder zur Ablegung oder Vorbereitung von ausbildungs- oder studienbezogenen Prüfungen im Bundesgebiet aufhalten. Weiterhin gilt die Regelung auch nicht für Personen, die sich auf der Durchreise durch Nordrhein-Westfalen (ohne Übernachtung) befinden.

    Für Beschäftigte der „kritischen Infrastruktur” gilt nun nicht mehr automatisch eine Ausnahme von der Quarantänepflicht, sondern nur nach einem negativen Testergebnis. Dasselbe gilt, wenn im Risikogebiet ein Verwandtenbesuch erfolgt ist.

    Die Risikogebiete werden von der Bundesregierung definiert und vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Dabei fließen sowohl die Fallzahlen als auch eine Bewertung des jeweiligen Infektions- und Testgeschehens ein. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland.

    Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete. Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241/5198-5300 oder Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Die neue Verordnung gilt ab dem 15. Juli 2020 und tritt mit Ablauf des 11. August 2020 außer Kraft.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.

    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.

    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200720.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200720.html
    <![CDATA[Stadtradeln 2020 mit Top-Ergebnis]]> Alma ist im Februar vier Jahre alt geworden und ist beim Stadtradeln 2020 in drei Wochen knapp 70 Kilometer weit mit ihrem Rad gefahren. An den Bergen in Aachen und im Umland hilft der Vater, aber ansonsten fährt sie selbst. Alma und ihr Vater waren zwei von insgesamt 2.281 Radlerinnen und Radler, die in 145 Teams am diesjährigen Aachener Stadtradeln vom 1. bis 21. Juni teilgenommen haben.

    Zusammen sind sie 450.878 Kilometer geradelt. Im vorigen Jahr haben in Aachen 2.560 Radlerinnen und Radler in 143 Teams mitgemacht und 409.523 Kilometer mit dem Rad zurückgelegt. Die Anzahl der Kommunen, die beim Stadtradeln mitmachen, wächst stetig: Im Jahr 2018 waren es 886 Kommunen, 2019 waren es 1.127 und 2020 sind es 1.249 Kommunen.

    „Aachen beteiligt sich seit 2009 jedes Jahr an diesem bundesweiten Wettbewerb“, sagt Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“. Und es zeigt sich immer wieder von Neuem: „Das Radfahren wird in Aachen immer beliebter“, sagt Küpper: „Die Vorteile liegen auch auf der Hand: Die Leute sind mit dem Rad in der Stadt schneller unterwegs, sie brauchen keine Parkplätze zu suchen, stehen nicht im Stau und tun etwas für ihre Gesundheit.“

    Ende Oktober 2020, wenn der Wettbewerb bundesweit beendet ist, wird sich zeigen, welchen Platz Aachen in dem bundesweiten Ranking aller teilnehmenden Kommunen in diesem Jahr eingenommen hat. Im Vorjahr landete die Stadt Aachen auf Platz 49 bei den in Deutschland beteiligten 1127 Kommunen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 18 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtradeln-2020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtradeln-2020.html
    <![CDATA[Neuer Kreisverkehr ist fertig]]> Der Bau des Kreisverkehrs an der Einmündung Schurzelter Straße/ Süsterfeldstraße ist abgeschlossen. Die Fahrbahnen sind inzwischen wieder für den Verkehr freigegeben worden. Im Umfeld werden bis Ende Juli 2020 noch einige Arbeiten erledigt. Im Herbst dieses Jahres werden neun neue Bäume am Rande des Kreisverkehrs gepflanzt. Sie ersetzen sechs, die wegen der Bauarbeiten gefällt werden mussten.

    Die Behelfsfahrbahn wurde inzwischen entfernt. Sie stellte während der Bauarbeiten fast durchgängig eine Verbindung zwischen Süsterfeldstraße und Schurzelter Straße sowie von und nach Laurensberg sicher. Die Fläche wird so hergerichtet, wie sie ursprünglich war. Die seit November des vorigen Jahres notwendige Sperrung der Schurzelter Straße unterhalb des Viaduktes konnte aufgehoben werden.

    Stadt und Politik gehen davon aus, dass sich die Verkehrssituation für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer an dieser markanten Stelle nachhaltig verbessert und für alle sicherer wird. Der Kreisverkehr soll das gefahrene Tempo drosseln. Durch die neue Verkehrsführung müssen alle besser aufeinander aufpassen.

    Planung, Bau, Beleuchtung und archäologische Begleitung haben Kosten in Höhe von 907.000 Euro verursacht. 278.000 Euro davon konnten über Fördermittel finanziert werden. Das Oberflächenwasser wird in einer Regenwasser-Behandlungsanlage gesammelt. Am Kreisverkehr ist ein Zebrastreifen entstanden, der Fußgängern das Queren der Straße erleichtern soll.

    Die ursprünglich angesetzte Bauzeit bis Anfang Juni hatte sich um fünf Wochen durch den Bau einer Gasleitung verlängert, die so nicht geplant war. Zusätzlich wurde die Fahrbahn in der Süsterfeldstraße zwischen dem neuen Kreisverkehr und der Zufahrt zum Toledoring saniert.

    Die Debatte darüber, an der Einmündung Schurzelter Straße/Süsterfeldstraße in Laurensberg grundlegend etwas zu verändern, begann vor rund zehn Jahren. Nach langer Debatte hatte die Bezirksvertretung im Januar 2016 einstimmig dafür votiert, die Einmündung zu einem Kreisverkehr umzugestalten. Der Mobilitätsausschuss hatte sich dieser Empfehlung angeschlossen. Grund für den Neubau waren bauliche Mängel an der Fahrbahn sowie ein erhöhtes Verkehrsaufkommen durch eine veränderte städtebauliche und verkehrstechnische Entwicklung im direkten Umfeld. Hinzu kam, dass die Situation an der Einmündung für diejenigen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs waren, nicht zufriedenstellend war.

    Nach Abschluss der Planungsphase beschlossen Bezirksvertretung Laurensberg und Mobilitätsausschuss im Juni 2016 den Bau des Kreisverkehrs, die Erneuerung der Entwässerungsanlagen mit einer sogenannten SediPipe-Anlage zur Reinigung des Oberflächenwassers und eine neue Straßenbeleuchtung.

    Die Arbeiten starteten im November 2019 mit dem Bau der Behelfsfahrbahn zwischen Süsterfeldstraße und Schurzelter Straße. Anschließend erneuerte zunächst der Netzbetreiber Regionetz die Entwässerung. Sodann ließ die Stadt die Einmündung zum Kreisverkehr umbauen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 18 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schurzelter-Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schurzelter-Strasse.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2030 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1007 in der Stadt Aachen). Seit dem 15.07.2020 sind also 5 neue bestätigte Fälle hinzugekommen. 1917 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 13 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Ausnahmen wurden neu definiert. Eine Freitestung ist möglich.
  • Am 15. Juli trat die neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 11. August.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2030 positive Fälle, davon 1007 in der Stadt Aachen. 1917 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 100. Damit sind aktuell 13 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Montag, 20. Juli, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 3,4.

    Corona-Schutzmaßnahmen:

    Coronaschutzverordnung

    Die NRW-Landesregierung hat weitere Änderungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen, die ab dem 15.Juli gelten. Die Personenbegrenzung beim Kontaktsport in der Halle wird darin von zehn auf 30 Personen erhöht. Auch die zulässige Zuschauerzahl wird von 100 auf 300 erhöht. An privaten Festen aus besonderen Anlässen, wie Hochzeiten oder Beerdigungen, dürfen 150 Personen teilnehmen, wenn eine Kontaktverfolgung sichergestellt ist. Bei Kultur- und sonstigen Veranstaltungen muss ab 300 Personen, statt bislang 100, ein Hygienekonzept vorgelegt werden. Neben den Lockerungen wurde gleichzeitig eine Verlängerung der Corona-Schutzverordnung bis zum 11. August beschlossen. Damit bleibt auch die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln fortbestehen. Überarbeitet wurden auch die Hinweise zu den „Hygiene- und Infektionsschutzstandards”.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt weiterhin, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Sie sind verpflichtet, das Gesundheitsamt auf ihre Einreise hinzuweisen. Die Quarantänepflicht gilt nicht, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden ist. Maßgeblich für die Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Der Test kann auch in Deutschland nachgeholt werden; allerdings müssen dann bis zum Erhalt des negativen Ergebnisses zunächst die Quarantäneregeln eingehalten werden. Eine Freitestung ist als Selbstzahler-Leistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich.

    Ausnahmen von der Quarantäne-Regelung ab 15. Juli 2020:

    Ausnahmeregelungen gelten beispielsweise für Menschen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren sowie für Personen, die aus bestimmten Gründen (Verwandtschaftsbesuch, Sorgerecht, Besuch von Lebenspartnern etc.) für weniger als 72 Stunden nach Deutschland einreisen. Weiterhin gilt die Regelung nicht für Personen, die sich auf der Durchreise durch Nordrhein-Westfalen (ohne Übernachtung) befinden.

    Für Beschäftigte der „kritischen Infrastruktur” gilt nun nicht mehr automatisch eine Ausnahme von der Quarantänepflicht, sondern nur nach einem negativen Testergebnis. Dasselbe gilt, wenn im Risikogebiet ein Verwandtenbesuch erfolgt ist.

    Die Risikogebiete werden von der Bundesregierung definiert und vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Dabei fließen sowohl die Fallzahlen als auch eine Bewertung des jeweiligen Infektions- und Testgeschehens ein. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland.

    Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete. Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241/5198-5300 oder Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Die neue Verordnung gilt ab dem 15. Juli 2020 und tritt mit Ablauf des 11. August 2020 außer Kraft.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_17072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_17072020.html
    <![CDATA[Couven Museum und IZM öffnen wieder]]> Am Dienstag, 21.Juli 2020, öffnen auch das Couven Museum und das Internationale Zeitungsmuseum (IZM) nach der Corona-Pause wieder ihre Pforten.

    In den beiden Häusern, die wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet haben, gilt für Personal wie Besucher Mundschutzpflicht. Entsprechende Hygienevorkehrungen sind vorbereitet. Zum Konzept gehört auch, dass nur eine maximale Zahl an Gästen (25 im Couven Museum und 12 im IZM) sich zur selben Zeit in der Ausstellung aufhalten dürfen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/couven_izm_oeffnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/couven_izm_oeffnen.html
    <![CDATA[Per Livestream zum Minister]]> Dienstagmittag (14. Juli) berichtete Wolfgang Pauels, Chief Digital Officer (CDO) Stadt Aachen, gemeinsam mit Dr. Marie-Thérèse Mennig, Geschäftsführung umlaut telehealthcare GmbH, und Dr. Dina Franzen-Paustenbach, Stabstelle Innovations- und Technologietransfer bei regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh, über den Stand der Aachener Digitalisierungsprojekte im Rahmen der Digitalen Modellregion. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart traf sich in Gelsenkirchen im Hans-Sachs-Haus mit den Projektbeteiligten Kommunen Gelsenkirchen und Wuppertal und informierte sich über Fortschritte in den Regionen auf dem Weg zum vollständig digitalen Bürgerbüro.

    Dig. Modellregion
    Dr. Dina Franzen-Paustenbach, Wolfgang Pauels und Dr. Marie-Thérèse Mennig (von links) per Livestream im Gespräch mit Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart © Stadt Aachen / Linda Plesch

    Per Stream gab Pauels einen kurzen Einblick in die Aachener Projekte, bevor er an Mennig übergab, die das Projekt preRESC – Datenbasierte Unterstützung für die effizien-te und effektive Ressourcenplanung im Rettungsdienst vorstellte. Im Projekt „preRESC" sollen aktuelle Herausforderungen der rettungsdienstlichen Ressourcenplanung analysiert und geeignete Lösungsansätze entwickelt werden.

    Franzen-Paustenbach gab einen Einblick in das Projekt govchain NRW. Dieses Projekt sieht vor, auf einer NRW-weiten kommunalen Blockchain-Infrastruktur sichere, effektive, effiziente und gebrauchstaugliche Anwendungen zu implementieren und damit Nutzen zu stiften.

    Projekte aus dem „Bergischen Städtedreieck“ stellte der Wuppertaler CDO vor. Die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal entwickeln arbeitsteilig E-Government-Projekte, die Bürgerinnen und Bürgern den medienbruchfreien Zugang zu vielen Verwaltungs-Dienstleistungen ermöglichen. Remscheid spezialisiert sich auf Services rund um Standesamt und Meldewesen, Wuppertal auf den Bereich Kinder, Jugend und Familie und Solingen auf das digitale Ausländer- und Integrationsbüro.

    Minister Pinkwart lobt die Arbeit der Modellregionen und stellt klar: „Die Corona-Pandemie führt deutlich vor Augen, wie nützlich digitale Serviceangebote für die Bürgerinnen und Bürger wie für die Wirtschaft sind. Vorreiter sind die digitalen Modellregionen: Sie sind Reallabore für den bequemen Kontakt mit der Verwaltung vom Sofa aus. Ihr Wissen und ihre Erfahrung teilen sie mit anderen Städten und Kreisen. So entfalten digitale Projekte unter anderem in den Modellregionen Gelsenkirchen, Aachen und Wuppertal über diese Regionen hinaus Wirkung in ganz Nordrhein-Westfalen haben und bringen die Digitalisierung in allen Kommunen voran.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/livestream_minister.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/livestream_minister.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
    • Aktuell 2025 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1004 in der Stadt Aachen). 1909 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 16 nachgewiesene Infizierte.
    • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Ausnahmen wurden neu definiert. Eine Freitestung ist möglich.
    • Heute tritt die neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 11. August.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2025 positive Fälle, davon 1004 in der Stadt Aachen. 1909 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 100. Damit sind aktuell 16 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Freitag, 17. Juli, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 2,7.

    Corona-Schutzmaßnahmen:

    Coronaschutzverordnung

    Die NRW-Landesregierung hat weitere Änderungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen, die ab dem 15.Juli gelten. Die Personenbegrenzung beim Kontaktsport in der Halle wird darin von zehn auf 30 Personen erhöht. Auch die zulässige Zuschauerzahl wird von 100 auf 300 erhöht. An privaten Festen aus besonderen Anlässen, wie Hochzeiten oder Beerdigungen, dürfen 150 Personen teilnehmen, wenn eine Kontaktverfolgung sichergestellt ist. Bei Kultur- und sonstigen Veranstaltungen muss ab 300 Personen, statt bislang 100, ein Hygienekonzept vorgelegt werden. Neben den Lockerungen wurde gleichzeitig eine Verlängerung der Corona-Schutzverordnung bis zum 11. August beschlossen. Damit bleibt auch die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln fortbestehen. Überarbeitet wurden auch die Hinweise zu den „Hygiene- und Infektionsschutzstandards”.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt weiterhin, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Die Quarantänepflicht gilt nicht, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden ist. Maßgeblich für die Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Der Test kann auch in Deutschland nachgeholt werden; allerdings müssen dann bis zum Erhalt des negativen Ergebnisses zunächst die Quarantäneregeln eingehalten werden. Eine Freitestung ist als Selbstzahler-Leistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich.

    Ausnahmen von der Quarantäne-Regelung ab 15. Juli 2020:

    Ausnahmeregelungen gelten beispielsweise für Menschen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren sowie für Personen, die aus bestimmten Gründen (Verwandtschaftsbesuch, Sorgerecht, Besuch von Lebenspartnern etc.) für weniger als 72 Stunden nach Deutschland einreisen. Weiterhin gilt die Regelung nicht für Personen, die sich auf der Durchreise durch Nordrhein-Westfalen (ohne Übernachtung) befinden.

    Für Beschäftigte der „kritischen Infrastruktur” gilt nun nicht mehr automatisch eine Ausnahme von der Quarantänepflicht, sondern nur nach einem negativen Testergebnis. Dasselbe gilt, wenn im Risikogebiet ein Verwandtenbesuch erfolgt ist.

    Die Risikogebiete werden von der Bundesregierung definiert und vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Dabei fließen sowohl die Fallzahlen als auch eine Bewertung des jeweiligen Infektions- und Testgeschehens ein. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland.

    Die tagesaktuelle Liste der Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete. Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241/5198-5300oder Email: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Betreuungsinfrastrukturverordnung:

    Die Verordnung zum Schutz von Betreuungseinrichtungen bleibt nahezu unverändert und gilt bis einschließlich 11. August 2020.

    Generell zugelassen wird darin eine mögliche Nutzung der Schulgebäude zur Vorbereitung und Durchführung von Wahlen. Außerdem entfällt die Zwischenreinigung der Schulräume beim Wechsel der Lerngruppe. Die Reinigung der Schulräume hat weiterhin regelmäßig und falls erforderlich mit kürzeren Abständen als im Normalbetrieb zu erfolgen.

    Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Die neue Verordnung gilt ab dem 15. Juli 2020 und tritt mit Ablauf des 11. August 2020 außer Kraft.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_15072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_15072020.html
    <![CDATA[Alexander Osang eröffnet den Literarischen Sommer in Aachen]]> Der Journalist und Autor Alexander Osang eröffnet dieses Jahr das deutsch-niederländische Literaturfestival "Literarischer Sommer/Literaire Zomer". Er liest am Mittwoch, 29. Juli, um 20 Uhr auf dem Säulengelände des Lousbergs aus „Die Leben der Elena Silber", dem großen Roman seiner Familie und dem Roman des 20. Jahrhunderts, der für den Deutschen Buchpreis 2019 nominiert war.

    Russland, Anfang des 20. Jahrhunderts. In einer kleinen Provinzstadt östlich von Moskau wird der Revolutionär Viktor Krasnow hingerichtet. Wie eine gewaltige Welle erfasst die Zeit in diesem Moment Viktors Tochter Lena. Sie heiratet den deutschen Textilingenieur Robert Silber und flieht mit diesem 1936 nach Berlin, als die politische Lage in der Sowjetunion gefährlich wird. In Schlesien überleben sie den Zweiten Weltkrieg, aber dann verschwindet Robert in den Wirren der Nachkriegszeit, und Elena muss ihre vier Töchter alleine durchbringen. 2017, mehr als zwanzig Jahre nach Elenas Tod, macht sich ihr Enkel, der Filmemacher Konstantin Stein, auf den Weg nach Russland. Er will die Geschichte des Jahrhunderts und seiner Familie verstehen, um sich selbst zu verstehen.

    Literarischer Sommer_29.07.2020_Lousberg_Osang, Alexander__copyright Andreas Labes
    © Andreas Labes

    Alexander Osang, geboren 1962 in Berlin, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete nach der Wende als Chefreporter der Berliner Zeitung. Für seine Reportagen erhielt er mehrfach den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Theodor-Wolff-Preis. Alexander Osang schrieb von 2018 - 2020 für den „Spiegel“ aus Tel Aviv und von 1999 bis 2007 aus New York. Sein erster Roman „die nachrichten“ wurde verfilmt und mit zahlreichen Preisen, darunter dem Grimme-Preis, ausgezeichnet.

    Tickets zu dieser Lesung sind ausschließlich online unter www.literarischer-sommer.eu erhältlich. Eine Abendkasse ist nicht vorgesehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/alexander_osang_literarischer_sommer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/alexander_osang_literarischer_sommer.html
    <![CDATA[500. Ausbildungsvertrag im Rahmen von switch 2.0]]>
  • Paul Dinglinger unterschrieb jetzt im Rahmen des Projekts switch 2.0 seinen Ausbildungsvertrag als Fachinformatiker für Systemintegration beim Aachener Unternehmen Rangee GmbH.
  • switch startete 2011 mit dem Ziel, Studienabbrecher/-innen aus MINT-Fächern in eine verkürzte Berufsausbildung in Unternehmen der IT-Branche zu vermitteln.
  • Mit der Möglichkeit, in Aachen eine verkürzte Berufsausbildung zu absolvieren, bietet switch 2.0 Studienabbrechern einen attraktiven und alternativen Ausbildungsweg an. Gleichzeitig stellen Unternehmen die Studienabbrecher aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Vorwissens aus dem Studium gerne ein.
  • Paul Dinglinger, ehemaliger Fahrzeug- und Abtriebstechnik-Student, unterschrieb jetzt seinen Ausbildungsvertrag als Fachinformatiker für Systemintegration beim Aachener Unternehmen Rangee GmbH. Nicht irgendeinen Ausbildungsvertrag, sondern den 500. Ausbildungsvertrag im Rahmen von switch. Ein Meilenstein für das vor neun Jahren von der Stadt Aachen initiierte und gemeinsam mit regionalen Partnern entwickelte Projekt.

    switch startete 2011 mit dem Ziel, Studienabbrecher/-innen aus MINT-Fächern in eine verkürzte Berufsausbildung in Unternehmen der IT-Branche zu vermitteln. Aus dem Kleinprojekt ist inzwischen eine überregional bekannte Initiative geworden, die Studienabbrecher/-innen aus allen Fachbereichen in diverse Berufsbilder vermittelt. Zahlreiche Auszeichnungen, dutzende Nachahmer-Projekte und ein Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im April 2015 haben Switch inzwischen zum bundesweit erfolgreichsten Projekt für Studienabbrecher/-innen gemacht.

    Von Oktober 2012 bis Februar 2015 wurde switch im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW gefördert. Seit Februar 2018 wird switch 2.0 über das Ausbildungsstrukturprogramm Jobstarter plus durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) für drei weitere Jahre gefördert. Insgesamt konnten seit 2011 über 500 Ausbildungsverhältnisse überwiegend im MINT-Bereich vermittelt werden. Rund 225 Unternehmen aus der Region Aachen suchen aktuell über switch 2.0 Auszubildende.

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    (v.l.n.r.) Ulrich Mertz (Rangee Gmbh), Lotta Conrads (switch 2.0), Paul Dinglinger und Verena Becker-Czub (switch 2.0) freuen sich über den erfolgreichen 500. Abschluss eines Ausbildungsvertrages im Rahmen des Projekts switch 2.0.© Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    „Mit switch erhalten Studienabbrecher die Chance, in einem sehr kurzen und finanziell überbrückbaren Zeitraum einen hochwertigen Berufsabschluss zu erwerben. Unternehmen erhalten Zugang zu Auszubildenden und die Region bindet durch diese berufliche Perspektive junge Menschen, die ohne Switch unter Umständen abwandern würden“, sagt Lotta Conrads vom städtischen Fachbereich

    Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa. „Eine absolute Win-Win-Win-Situation“, ergänzt Verena Becker-Czub, beim Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa ebenfalls für das Projekt switch 2.0 zuständig.

    In Aachen leben aktuell rund acht Prozent der in ganz NRW eingeschriebenen Studenten und bilden damit rund 20 Prozent der städtischen Einwohner. Jedes Jahr verlassen in Aachen jedoch über 3.000 Studierende die Hochschulen ohne Abschluss. Gleichzeitig gibt es bei Unternehmen in der Region zunehmend die Problematik, Ausbildungsstellen mit qualifizierten Bewerbern besetzen zu können.

    switch 2.0 verbindet diese beiden Aspekte und bringt Studienabbrecher/innen und Unternehmen zusammen. Mit der Möglichkeit, in Aachen eine verkürzte Berufsausbildung zu absolvieren, bietet switch 2.0 Studienabbrechern einen attraktiven und alternativen Ausbildungsweg an. Gleichzeitig stellen Unternehmen die Studienabbrecher aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Vorwissens aus dem Studium gerne ein.

    Letzteres bestätigt auch Ulrich Mertz, Geschäftsführer der 2004 gegründeten Rangee GmbH, die in Aachen Thin-Clients und unter anderem Lösungen für VDI entwickelt. Er beteiligt sich seit fünf Jahren an diesem Programm. Und ist zufrieden. „switch gibt uns die Möglichkeit, junge Menschen, die schon ein bisschen länger im Leben stehen und im Idealfall Vorerfahrungen im Bereich IT haben, für unser Unternehmen zu gewinnen und an die bestehenden Aufgaben heranzuführen“. Anscheinend mit Erfolg, denn einer der ersten switch-Azubis der Rangee GmbH in seinem Unternehmen ist heute Leiter der Software-Entwicklung ebenda …

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/500_ausbildungsvertrag_switch2_0.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/500_ausbildungsvertrag_switch2_0.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2021 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 1002 in der Stadt Aachen). 1908 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 13 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Ausnahmen wurden reduziert. Eine Freitestung ist möglich.
  • Am 15. Juli tritt eine neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 11. August.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2021 positive Fälle, davon 1002 in der Stadt Aachen. 1908 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 100. Damit sind aktuell 13 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Mittwoch, 15. Juli, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 2.

    Corona-Schutzmaßnahmen:

    Coronaschutzverordnung, gültig ab 15. Juli 2020.

    Die NRW-Landesregierung hat weitere Änderungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen, die ab Mittwoch (15.07.2020) gelten. Die Personenbegrenzung beim Kontaktsport in der Halle wird darin von zehn auf 30 Personen erhöht. Auch die zulässige Zuschauerzahl wird von 100 auf 300 erhöht. An privaten Festen aus besonderen Anlässen, wie Hochzeiten oder Beerdigungen, dürfen 150 Personen teilnehmen, wenn eine Kontaktverfolgung sichergestellt ist. Bei Kultur- und sonstigen Veranstaltungen muss ab 300 Personen, statt bislang 100, ein Hygienekonzept vorgelegt werden. Neben den Lockerungen wurde gleichzeitig eine Verlängerung der Corona-Schutzverordnung bis zum 11. August beschlossen. Damit bleibt auch die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln fortbestehen. Überarbeitet wurden auch die Hinweise zu den „Hygiene- und Infektionsschutzstandards”.

    Einreiseverordnung: Die Coronaeinreiseverordnung wurde überarbeitet. Insbesondere bei der Einreise aus Risikogebieten gilt nun nicht mehr automatisch eine Ausnahme von der Quarantänepflicht für Beschäftigte der „kritischen Infrastruktur”, sondern nur nach einem negativen Testergebnis. Dasselbe gilt, wenn im Risikogebiet ein Verwandtenbesuch erfolgt ist.

    Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt weiterhin, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist als Selbstzahlerleistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Betreuungsinfrastrukturverordnung: Die Verordnung zum Schutz von Betreuungseinrichtungen bleibt nahezu unverändert und gilt bis einschließlich 11. August 2020.

    Generell zugelassen wird darin eine mögliche Nutzung der Schulgebäude zur Vorbereitung und Durchführung von Wahlen. Außerdem entfällt die Zwischenreinigung der Schulräume beim Wechsel der Lerngruppe. Die Reinigung der Schulräume hat weiterhin regelmäßig und falls erforderlich mit kürzeren Abständen als im Normalbetrieb zu erfolgen.

    Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Die neue Verordnung gilt ab dem 15. Juli 2020 und tritt mit Ablauf des 11. August 2020 außer Kraft.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_13072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_13072020.html
    <![CDATA[Büchel historisch: Erzählen Sie uns Ihre Geschichte rund ums Parkhaus]]> Die Stadt Aachen und die neue Stadtentwicklungsgesellschaft (SEGA) wollen gemeinsam mit Partnern ein neues Kapitel am Büchel aufschlagen. Während die Vorbereitungen für den Abriss des Parkhauses auf Hochtouren laufen, sollen Flächen an der Parkhaus-Fassade temporär kreativ genutzt werden.

    Aachens Bürgerinnen und Bürger sind nun gefragt: Sie verbinden eine besondere Geschichte mit dem Büchel? Sie besitzen Fotos, die das Öcher Leben am Büchel aus vergangenen Jahrzehnten zeigen? Sie kennen eine Anekdote zum Büchel, die unbedingt einmal erzählt werden muss? Dann suchen wir genau Sie! Melden Sie sich gerne bei uns unter buechel@mail.aachen.de. Einsendeschluss ist der 16. August.

    Der Büchel ist in Bewegung – und das seit Aachens geschichtlichen Anfängen. Schon in römischer und mittelalterlicher Zeit war die östliche Altstadt ein Gewerbegebiet, denn aufgrund der günstigen Windbedingungen waren hier vermehrt Betriebe mit feuerbetriebenen Anlagen wie Töpfereien, Glas- und Metallproduktionen angesiedelt. Zudem läuft einer von Aachens berühmten Quellzügen genau dort durch den Untergrund. Das Luxushotel Großer Monarch am Büchel prägte ab Mitte des 19. Jahrhunderts den Ruf Aachens als mondäner Kurstandort mit. Die wachsende Einkaufs-, Erlebnis und Wissenschaftsstadt inklusive des Parkhauses dominierte dann die vergangenen Jahrzehnte. Seit Anfang Juli 2020 ist das Parkhaus am Büchel als Pkw-Abstellort Geschichte.

    Das Büchel-Projektteam sammelt derzeit alle Materialien, um daraus am Ende einen Hingucker an der Parkhaus-Fassade zu gestalten. Die (noch) grauen Holzflächen, mit denen die einstige Einfahrt geschlossen wurde, sollen dann das bunte Leben rund um den Büchel abbilden – von gestern, heute und morgen.

    Weitere Infos, Videos und Fotos zum Altstadtstadtquartier Büchel online: www.buechel-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_historisch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel_historisch.html
    <![CDATA[Endgültiger Erlass der Elternbeiträge OGS für Juni und Juli 2020]]> Auf Grundlage einer Dringlichkeitsentscheidung erlässt die Stadt Aachen die Elternbeiträge für die Betreuung von Kindern im Bereich der offenen Ganztagesbetreuung (OGS) für die Monate Juni und Juli 2020.

    In Ermangelung einer landesgesetzlichen Regelung und Vereinbarung wurde bisher „lediglich“ auf die Einziehung der Beiträge für die Monate Juni und Juli 2020 verzichtet. Mit Erlass des Landes vom 07.Juli 2020 wird den Kommunen nunmehr die Möglichkeit eröffnet, die Elternbeiträge vollständig und endgültig zu erlassen, wobei sich Land und Kommune die hierdurch entstehenden Kosten teilen.

    Damit wird der Situation der Familien in den  letzten Monaten auch finanziell im Umfang von rund 640.000 Euro, hiervon trägt die Stadt 320.000 Euro, noch mal entlastend Rechnung getragen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/erlass_elternbeitraege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/erlass_elternbeitraege.html
    <![CDATA[Aachen ist “Engagierte Stadt”]]> Mit starken Partner*innen und 73 Städten für eine langfristige Engagementförderung und innovative Lösungen vor Ort: Aachen wird Teil des bundesweiten Netzwerks „Engagierte Stadt“.

    Nach 5-jähriger erfolgreicher Programmarbeit ist das Erfolgsmodell „Engagierte Stadt“ am 1. Juli 2020 in eine dritte Phase gestartet. Das Netzwerk Engagierter Städte soll sich zum größten bundesweiten Netzwerk von Menschen entwickeln, die bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung vor Ort durch gute Rahmenbedingungen, sektorübergreifende Zusammenarbeit und gemeinsames Lernen umsetzen. Im starken Verbund und begleitet durch engagierte Partner*innen bietet das Netzwerk allen Beteiligten ein breites Angebot an Austausch, Qualifizierung, Strategieberatung und Zusammenarbeit der Engagierten Städte miteinander. Neue Städte, Gemeinden und Stadtteile mit 10.000 bis 250.000 Einwohner*innen haben nun die Möglichkeit zur Teilnahme. Aachen ist dabei und wird Teil des vielfältigen Netzwerks Engagierter Städte!

    Von der Entwicklung gemeinsamer Ideen und deren Umsetzung vor Ort, über die Stärkung des Zusammenhalts in den Städten und Gemeinden bis hin zur Demokratiestärkung in Umbruch- und Krisenzeiten: Gemeinsam kann am meisten erreicht werden. Diese Überzeugung teilen die Initiator*innen der Bewerbung, die Stadt Aachen, die Bürgerstiftung Lebensraum Aachen und der AStA sowie der Responsible Research and Innovation Hub der RWTH Aachen.

    "Der Austausch zwischen Hochschule und Stadtgesellschaft ist mir ein großes Anliegen. Die im Rahmen unserer Exzellenzstrategie eingeführte Plattform ‚Responsible Research and Innovation (RRI) Hub‘ fördert die enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, um gemeinsam Lösungen für die komplexen Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Mit diesem und vielen anderen Projekten möchte die RWTH zu einer offenen Wissenschafts- und Netzwerkkultur in Aachen beitragen. Toll, dass unsere Stadt jetzt auch Teil des starken Verbunds ‚Engagierte Stadt‘ wird", freut sich Professor Ulrich Rüdiger, Rektor der RWTH Aachen.

    "Was ist gutes Leben und wie gestalten wir es gemeinschaftlich?" Ausgehend von dieser Leitfrage wollen die Initiator*innen das Potential einer vielfältigen und engagierten Stadtgesellschaft sichtbar machen. Kooperativ und kreativ sollen Antworten entwickelt und regionale Strukturen nachhaltig gestärkt werden. Als „Engagierte Stadt“ werden Verantwortungsgemeinschaften aus Akteur*innen der Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft auf ihrem Weg zu mehr Zusammenarbeit für Engagement und Beteiligung vor Ort begleitet, beim bundesweiten Austausch und beim Wissenstransfer unterstützt.

    Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Die Engagierte Stadt hat schon so viel erreicht! Nun wollen wir uns sogar noch steigern – wir laden zur Beteiligung an einer bundesweiten Bewegung ein! Bürgerschaftliches Engagement trägt zu einem „Wir-Gefühl“ in den Städten und Gemeinden bei, eine starke Zivilgesellschaft befördert Innovationen und die Lebensqualität vor Ort. Die aktuelle Situation angesichts der Corona-Pandemie verdeutlicht: Nur gemeinsam können wir auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren. Gerade in Umbruchzeiten brauchen wir eine gute Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft vor Ort. Wir wollen bürgerschaftliches Engagement langfristig und nachhaltig in allen Kommunen verankern. Dafür brauchen wir eine gemeinsame Überzeugung und starke Verbündete. Ich freue mich daher sehr, dass bundesweit 73 Engagierte Städte in diesem Netzwerk mitwirken und Deutschland jeden Tag ein bisschen besser machen.“

    Das Programm wird durch ein Konsortium von Partner*innen auf der Bundesebene getragen, dem ab Juli 2020 weiterhin das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Bertelsmann Stiftung, die Körber-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, die Breuninger Stiftung und die Joachim Herz Stiftung angehören.

    Als wichtiger neuer Partner kommt der Deutsche Städtetag hinzu; bringt Expertise ein und fördert den Vernetzungs- und Kooperationsgedanken. Die Weiterentwicklung vom Förder- zum Netzwerkprogramm wird außerdem gestärkt durch den neuen strategischen Partner BBE (Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement) in der Steuerungsgruppe, der auch als zukünftiger Träger des Programmbüros die operative Begleitung übernimmt.

    Mit dem Beginn der dritten Phase erweitert sich das Netzwerk erstmals. Bundesweit gibt es nun 73 “Engagierte Städte”, Tendenz steigend. Bis 2023 soll das Netzwerk sukzessive auf bis zu 100 Städte, Gemeinden und Stadtteile anwachsen.

    Alle Bürger*innen, Initiativen, Organisationen und Unternehmen der Stadt Aachen und der Euregio sind eingeladen, Teil der Gemeinschaft „Engagierte Stadt” zu werden.

    Alle Beteiligten Städte und Partner*innen der Phase III, weitere Informationen und Neuigkeiten finden sich unter www.engagiertestadt.de.

    Ihre Ansprechpartner*innen in Aachen:

    Responsible Research and Innovation (RRI) Hub der RWTH Aachen

    Julia Berg & Joscha Wirtz

    Projektkoordination

    Tel. +49 176 316 459 26

    joscha.wirtz@gdi.rwth-aachen.de

    www.rwth-aachen.de/rri-hub

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/enagierte_stadt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/enagierte_stadt.html
    <![CDATA[Stawag spendet Sandspielzeug für Kindertagesstätten]]> „Da in diesem Jahr alles anders ist, haben wir unsere alljährliche Spielzeug-Spende vorgezogen. Normalerweise haben wir zuerst den kleinen und ‚großen‘ Besucherinnen und Besuchern des archimedischen Sandkastens Schaufel und Bagger zur Verfügung gestellt. Aus hygienischen Gründen ist dies nicht möglich. Das ist schade! Aber so geht jetzt das Spielzeug neuwertig an die zwei Einrichtungen“, beschreibt Kirsten Haacke von der Stawag die Sandspielzeug-Spende, die in diesem Jahr die Kindertagesstätten an der Weißwasserstraße und der Benediktusstraße erhielten.

    Weisswasserstraße1
    Auch bei Regen ist das Sandspielzeug gut einsetzbar: Die Kinder der Kindertagesstätte Weißwasserstraße. © Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke

    Ira Franzen, Leiterin der städtischen Tageseinrichtung Weißwasserstraße, ist seit Februar als Leiterin in der Weißwasserstraße tätig. "Aufgrund der vielen Corona-Beschränkungen in den letzten Wochen, freuen wir uns, endlich wieder zurück zu sein. Der eingeschränkte Regelbetrieb verlangt umfangreiche Hygienebestimmungen. Dazu gehört natürlich derzeit besonders das Spielen an der frischen Luft. Daher freuen wir uns sehr über das Sandspielzeug.“


    Benediktusstraße2
    Das Baggern kann beginnen. Die Kinder der Kindertagesstätte Benediktusstraße freuen sich über das neue Sandspielzeug. © Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke

    Auch bei der Kindertagesstätte Benediktusstrasse, die im September 2019 mit fünf Gruppen neu gestartet ist, baggern die Kinder begeistert drauf los: „Wir freuen uns über die Ergänzung des Sandspielzeuges, das wir aktuell aufgrund der Hygienebestimmungen auf unsere fünf Gruppen verteilt haben. Sitzbagger und große Schaufeln fehlten uns noch und runden das Baustellenspiel der Kinder perfekt ab ", erzählt Sandra Suc, die seit Juli 2019 die Kindertagesstätte in Brand leitet.

    Weisswasserstraße2 (2)
    Claudia Rädisch vom Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Ira Franzen, Leiterin der städtischen Kindertageseinrichtung Weißwasserstraß, Kirsten Haacke von der Stawag und die Kinder der Kindertageseinrichtung Weißwasserstraße. © Stadt Aachen/Katharina Isabel Franke

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stawag_spendet_sandspielzeug.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stawag_spendet_sandspielzeug.html
    <![CDATA[Asphaltarbeiten auf der Adenauerallee: Vollsperrung verschiebt sich]]> Im Rahmen der großen Asphaltarbeiten setzt der Aachener Stadtbetrieb die Fahrbahnflächen der Adenauerallee instand. Dies betrifft den Bereich zwischen der Einmündung zur Monschauer Straße (der Kreuzungsbereich ist nicht betroffen) und den Einmündungen zur Heidbendenstraße sowie zur Karl-Marx-Allee.

    Die für die Sanierung notwendige Vollsperrung muss verschoben werden. Aufgrund der schlechten Witterung in der vergangenen Woche konnte der Asphalteinbau nicht vorgenommen werden.

    Daher wird die geplante Vollsperrung nun auf den Zeitraum von Sonntag, 12. Juli, bis Dienstag, 14. Juli, verlegt. Die Heidbendenstraße ist während dieser Zeit mit Fahrzeugen nicht erreichbar. Die fußläufige Erreichbarkeit ist jedoch gewährleistet. Rettungsfahrzeuge werden jeder Zeit den betroffenen Bereich befahren können.

    Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden seitens des Stadtbetriebs über die Maßnahme informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/asphaltarbeiten_adenauerallee_verschiebung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/asphaltarbeiten_adenauerallee_verschiebung.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2011 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 999 in der Stadt Aachen). 1908 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 100 Todesfälle. Damit aktuell 3 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist möglich.
  • Am 2. Juli trat eine neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 16. Juli.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2011 positive Fälle, davon 999 in der Stadt Aachen. 1908 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 100. Hinzugekommen ist ein 49-jähriger Mann. Damit sind aktuell 3 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Montag, 13. Juli, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 0,36.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist als Selbstzahlerleistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVo) wurde am 7. Juli aktualisiert. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 16. Juli 2020. Große Festveranstaltungen sind nunmehr bis zum 31. Oktober 2020 untersagt. Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_10072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_10072020.html
    <![CDATA[Stadt ermöglicht mehr Außengastronomie – jetzt beantragen!]]>
  • Der Stadtrat hat die Regeln für die Außengastronomie bis zum Jahresende 2020 geändert und lässt im Rahmen der Sondernutzungssatzung befristete Ausnahmen zu.
  • Die Stadt verzichtet im laufenden Jahr auf Gebühren für die Nutzung des öffentlichen Raums an Straßen und Plätzen mit Blick auf die Außengastronomie.
  • Überdies können Gastronomiebetriebe mehr Fläche für ihre Außengastronomie beantragen als bisher. Die Stadt ruft dazu auf, „von diesem Angebot rege Gebrauch zu machen“.
  • Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner Sitzung vom 17. Juni 2020 eine bis 31. Dezember 2020 befristete Änderung der Regelungen zur Außengastronomie in der Aachener Sondernutzungssatzung beschlossen. Damit wollen die Ratsleute das Aachener Gastgewerbe, das von den Einschränkungen infolge der COVID -19- Pandemie besonders betroffen ist, unterstützen.

    Für das gesamte Jahr 2020 verzichtet die Stadt Aachen auf die Erhebung von Gebühren für die Nutzung des öffentlichen Raums an Straßen und Plätzen zum Zwecke der Außengastronomie. Außerdem können Gastronomiebetriebe beantragen, ihre Flächen für ihre Außengastronomie zu erweitern. Damit wird vor allem den notwendigen Abstandsgeboten Rechnung getragen. Durch den Gebührennachlass verzichtet die Stadtverwaltung allein in der Innenstadt auf Einnahmen in Höhe von rund 400.000 Euro.

    „Der Rat der Stadt Aachen hat der Verwaltung mit seiner Entscheidung auch experimentelle Möglichkeiten eingeräumt, die Flächen für die Außengastronomie zu erweitern. Wir rufen die Aachener Gastronomie auf, von diesem Angebot rege Gebrauch zu machen!“, sagt Isabel Strehle, die Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen.

    Mehr Flächen für Aachens Außengastronomie – Auf Abstand!

    Die in der Regel für Außengastronomie erlaubnisfähigen Flächen werden in Paragraf 8 der Sondernutzungssatzung geregelt. Dazu gehören:

    • Flächen, die sich unmittelbar vor der Grundstücksfront des jeweiligen Betriebes befinden.
    • Flächen, die sich unmittelbar vor der Grundstücksfront eines benachbarten oder gegenüberliegenden Grundstückes befinden, sofern der jeweilige Grundstückseigentümer einverstanden ist und die Flächen nicht durch eine Fahrbahn mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von mehr als 20 Stundenkilometer getrennt sind.

    Der Ratsbeschluss bereitet der Verwaltung den Weg, darüber hinaus zusätzliche Flächen für die Außengastronomie zuzulassen. Und zwar ...

    • auf überbreiten Gehwegen
    • auf Flächen, die sich vor der Hausfront des übernächsten Nachbarn befinden, sofern dieser einverstanden ist
    • auf unmittelbar an den Gastronomiebetrieb angrenzenden Flächen in öffentlichen Park- und Grünanlagen
    • auf öffentlichen Parkplätzen, die dem Gastronomiebetrieb unmittelbar vorgelagert sind.

    Vor allem öffentliche Parkplätze dürfen ausnahmsweise für die Außengastronomie genutzt werden. Wichtig ist auch hier: „Die Gastronomiebetriebe müssen in jedem Fall einen Antrag auf Sondernutzungserlaubnis stellen“, so Heike Ernst, die Leiterin der Straßenverkehrsbehörde. Die Entscheidung erfolgt unter Berücksichtigung verkehrsrechtlicher Gründe im Einzelfall. „Wir wollen Anreize schaffen. Zugleich können wir nicht alles zulassen. Für die schnelle Orientierung, welche Möglichkeiten für mehr Außengastronomie auf öffentlichen Parkplätzen bestehen, haben wir einen 5-Punkte-Prüfkatalog entwickelt.“

    5-Punkte-Prüfkatalog für Außengastronomie auf öffentlichen Parkplätzen

    1. Für die ausnahmsweise Nutzung zur Außengastronomie dürfen öffentliche Parkplätze in Verlängerung der Fassadenfront des jeweiligen Gastronomie­betriebs herangezogen werden.

    2. Gastronomiebetriebe können die Sondernutzung zur Außengastronomie nur für Parkplätze auf der eigenen, nicht auf der gegenüberliegenden Straßenseite beantragen.

    3. Behindertenparkplätze, ebenso wie Liefer- und Ladezonen sind von der Nutzung zur Außengastronomie ausgeschlossen.

    4. Für die Außengastronomie soll vorerst nicht mehr als ein Drittel des Parkplatzkontingents eines Straßenzuges herangezogen werden.

    5. Die zur Sondernutzung durch Außengastronomie freigegebenen Parkplatzflächen sind durch geeignete und mit der Straßenverkehrsbehörde abzustimmende Schutzvorrichtungen gegen den Verkehr zu sichern: das heißt zur Fahrbahn sowie zu angrenzenden Parkplätzen hin.

    Die bis 31. Dezember befristeten Änderungen gelten für das gesamte Stadtgebiet. Die Stadtverwaltung unterstützt die Gastronomiebetriebe gerne bei der Umsetzung.

    Zentrale Anlaufstelle für Rückfragen, Beratung und Antragstellung ist die Straßenverkehrsbehörde:

    Stadt Aachen

    Straßenverkehrsbehörde

    Lagerhausstraße 20

    Telefon: 0241/432-6862

    Mail: sondernutzung@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadt_ermoeglicht_aussengastronomie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadt_ermoeglicht_aussengastronomie.html
    <![CDATA[Staatssekretärin besucht das Büro für Ehrenamt der Stadt Aachen]]>
  • Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz, hat das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement besucht.
  • Das Portal „ehrenamtinteraktiv“ gilt für sie als Modellprojekt in Nordrhein-Westfalen.
  • Bildungseinrichtungen und Unternehmen sind neben Vereinen und Engagementinteressierten die zukünftigen Akteure der Plattform.
  • Am Dienstag, 7. Juli, besuchte die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz, das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen. Frau Milz war für ein „informelles, aber informationsreiches Arbeitstreffen zum aktuellen Digitalisierungsprojekt „ehrenamtinteraktiv“ bei uns in der Stadt“, erklärt Petra Mahr vom Ehrenamtsbüro. Die Staatskanzlei NRW fördert gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie die Aachener Idee zu einer Kommunikationsplattform in Sachen Engagementförderung im Rahmen der „Digitalen Modellregionen. „In Aachen wird vorgedacht, wie es in ganz NRW einmal sein könnte“, steht für die Staatssekretärin fest.

    „Ehrenamtinteraktiv“, das vermutlich im Frühjahr 2022 online gehen wird und ein Projekt der „Digitalen Modellregion“ ist, wird von Thi-Cam-Ha Keselj betreut wird, ermöglicht eine schnelle und moderne Form der Kontaktfindung zwischen den unterschiedlichen Akteuren. Das Matching von Anbietern und Suchern „soll transparenter und noch genauer werden. Es soll einfach wie eine Hotelzimmersuche sein“, erklärt Petra Mahr.

    EhrenamtInteraktiv420
    (v.l.n.r.) Gemeinsam für „ehrenamtinteraktiv“: Christoph Vormstein von Barbor, Joscha Wirtz von der RWTH Aachen, Dr. Bernhard Müller-Held von „Help e.V.“, Staatssekretärin Andrea Milz, Petra Mahr, Koordinatorin des Büros für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Markus Böling, Leiter des Projektbüros „Digitale Modellregion“ und Thi-Cam-Ha Keselj, Projektleitung "Digitalisierungsprojekt ehrenamtinteraktiv". © Stadt Aachen/Linda Plesch

    Lokale Partner einbinden – landesweit agieren

    Neben an einer ehrenamtlichen Tätigkeit interessierten Privatpersonen sollen auch lokale Firmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen im Portal vertreten sein. So wünscht sich Joscha Wirtz vom Responsible Research and Innovation Hub der RWTH Aachen, dass durch das Portal „Wissenschaft und Gesellschaft zueinander finden und die Universität mehr zur Nachbarschaft gehört“ und Christoph Vormstein, Nachhaltigkeitsbeauftragter bei Dr. Babor GmbH & Co.KG schlägt vor, dass zum Beispiel unbenutzte Firmenfahrzeuge für Vereinsarbeit genutzt werden könnten: „Wir machen viel Sponsoring und Stiftungsarbeit. Statt Geld zu geben würden wir uns gerne aktiver einbringen, neue Engagementwege beschreiten und auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur ehrenamtlichen Tätigkeit ermutigen.“

    Dr. Bernhard Müller-Held, Gründungsvorstand des Vereins „Help e.V.“, weist auf die hohe Bedeutung einer ehrenamtlichen Tätigkeit hin: „Das ist kein Freizeitvergnügen, sondern lernen auf Lebenszeit. Ehrenamtlich engagierte Menschen profitieren immer auch in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung.“

    Staatssekretärin Andrea Milz freut sich, nach Aachen gekommen zu sein: „Wir haben in Nordrhein-Westfalen 120.000 Vereine. Die Flüchtlingssituation 2015 und die momentane Corona-Zeit haben uns gezeigt, wie viele engagierte Menschen in unserem Land leben. Dieses Potential müssen wir erhalten und weiter ausbauen. „Ehrenamtinteraktiv“ passt ideal zur Engagementstrategie des Landes NRW.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/staatssekretaerin_besucht_Ehrenamtsbuero.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/staatssekretaerin_besucht_Ehrenamtsbuero.html
    <![CDATA[Ab 9. Juli: Spielplatz Sigmundstraße wird umgestaltet]]> Im Aachener Norden liegt der idyllisch gelegene Spielplatz Sigmundstraße. Im Halbrund stehen wunderschöne alte Kastanienbäume, die diesem Platz seinen besonderen Charme verleihen. Er wird seitlich und im hinteren Bereich von sanierten Wohnhäusern und den dazugehörigen Freiflächen eingefasst. Der rund 1200 Quadratmeter große Spielplatz, der hauptsächlich für jüngere Kinder geeignet ist, ist insgesamt in die Jahre gekommen. Mittlerweile sind einige Spielgeräte altersbedingt nicht mehr zu reparieren.

    Die Umgestaltung beginnt am Donnerstag, 9. Juli, und dauert voraussichtlich bis Ende August. Im Rahmen des Förderprogrammes „Soziale Stadt Aachen-Nord“ kann der fürs Quartier wichtige Spielplatz saniert und aufgewertet werden. Ein entsprechender Förderbescheid des Landes Nordrhein-Westfalen liegt vor.

    Bei der Planung war es dem Fachbereich Umwelt wichtig, die im näheren Umfeld liegenden Kitas mit in die Ideenfindung einzubeziehen. Diese Befragung fand in der Zeit im Mai 2018 statt. Die Erzieherinnen malten zusammen mit den Kindern Bilder und Plakate, auf denen ihre Wünsche und Ideen gezeigt werden. Überdies wurden die Mieterparteien in den umliegenden Wohnhäusern (am 16. Mai 2018) und kleine und größere Bürgerinnen und Bürger (am 25. August 2018) an der Planung beteiligt. Die Wünsche und Ideen sind in der Planung berücksichtigt worden: Trampolin, attraktive Spiel- und Kletterkombination, Nestschaukel für die Kleinen, Picknicktische und mehr Mülleimer mit Deckel und lange Rutsche.

    Als Motto für die Umgestaltung des Spielplatzes wurde eine Figur aus der Nibelungensage gewählt: der Drache. Ein neues farbiges Eingangsschild über dem Tor soll auf den Spielplatz aufmerksam machen. In Teilen wird der heute bereits vorhandene Hügel mit rotem Fallschutzbelag überzogen. Der beliebte Rundweg aus Asphalt wird ausgebessert und vom Gefälle her etwas entschärft, so dass er weiter zum Radeln, Laufen und Toben genutzt werden kann.

    Die geplante Hauptattraktion ist die Spielanlage „Drachenwald“. Sie bietet ein vielfältiges Angebot zum Klettern, Balancieren, Turnen und Rutschen. Ein kleiner ergänzender Balancierparcours im Hangbereich fördert die Motorik und Geschicklichkeit. Der vorhandene Sandkasten wird minimal erweitert und mit einer Nest- und Doppelschaukel ausgestattet. Das von den Kindern immer wieder gewünschte Trampolin bekommt seinen Platz auf der östlichen Seite des Platzes, eingefasst mit rotem Fallschutzbelag.

    Für die Kleinsten soll an einer Seite des großen Sandspielplatzes das Spielhaus „Drachenhöhle“ eingebunden werden. Es ist ausgestattet mit zwei Sandspieltischen, einer Sandschütte, einem beweglichen Sandkran, Kriechtunnel und Sitzbänken. Ein weiterer Höhepunkt ist der hängende Wackeldrache. Er lädt zum Klettern, Reiten und zu Rollenspielen ein. Unter den hohen Kastanien wird ein Rindenmulchweg mit Balanciersteinen zum Spielen und Erkunden angelegt.

    Der umlaufende Zaun muss zum größten Teil erneuert werden. Neue Bänke und Tisch-Bank-Kombinationen sowie neue Mülleimer sind für den gesamten Platz vorgesehen. Die Bepflanzung besteht aus Buchenhecken und Zwergweiden. Vorhandenes Strauchwerk wird ausgelichtet.

    Die ermittelten Gesamtkosten liegen bei rund 178.000 Euro. Der Großteil der Kosten in Höhe von 120.000 Euro entfallen auf Spielgeräte und Fallschutz. Die Restsumme von 58.000 Euro ist nötig für Wegesanierung, Zaun, Drainage und die Entsorgung verschiedener Materialien. Im Rahmen des Förderprojektes „Soziale Stadt Aachen-Nord“ finanziert das Land Nordrhein-Westfalen 120.000 Euro. Zusätzliche Folgekosten fallen nicht an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz_sigmundstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz_sigmundstrasse.html
    <![CDATA[„FahrRad in Aachen“: Sommeraktionen in der Ferienzeit]]> Für diejenigen, die in den Sommerferien in Aachen bleiben, bietet die Stadt Aachen mit ihrer Kampagne „FahrRad in Aachen“ verschiedene Aktionen an.

      

    Kurze Filme bei der Fahrradtour drehen

    Die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ sucht begeisterte Radfahrerinnen und Radfahrer, Familien, Kinder und Jugendliche, die mit dem Smartphone oder einer Kamera kurze Filmsequenz von bis zu zwei Minuten Länge von der Fahrradtour, vom Picknick unterwegs, vom Reifenwechsel, von lustigen Situationen oder von der Natur machen. Die Aktion läuft unter dem Titel „Aachen Explorer- gmeinsam die Region erkunden“.

    „Wir erstellen aus allen Einsendungen einen kurzen eindrucksvollen Imagefilm von Aachen und Umgebung“, erläutert Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der Kampagne „FahrRad in Aachen“. Die Filme sollten im mp4-Formate oder auch in anderen Formaten an folgende Adresse verschickt werden: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de. Einsendeschluss ist der 26. Juli 2020. Unter den eingeschickten Filmen wird ein „FahrRad in Aachen“- Beutel mit verschiedenen Fahrradutensilien verlost.

      

    Radkarten für Aachen gibt es bei der Stadt

    Eine Auswahl von Fahrradtouren bietet das Kartenmaterial, das die Stadt kostenlos zur Verfügung stellt. Interessierte können folgende Mailadresse nutzen, um an das Material zu gelangen: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de.

      

    Tour auf der Rad-Vorrang-Route Campus Melaten

    Die Stadt lädt im Rahmen ihrer Kampagne „FahrRad in Aachen“ am Freitag, 7. August, zu einer Tour auf der Rad-Vorrang-Route Campus Melaten ein. Sie startet um 16 Uhr und dauert etwa anderthalb Stunden. Es besteht Helmpflicht und die Teilnehmerzahl ist auf zehn Radfahrende begrenzt. Wer mitfahren möchte, muss sich bis zum 3. August anmelden: unter fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de.

      

    „Aachen erradeln“ mit einer Belohnungs-App

    Da die Aktion „Aachen erradeln“ in den Monaten Mai und Juni so gut angekommen ist, wird sie um zwei Monate Ende August verlängert. Wer mitmacht, wird fürs Radfahren belohnt oder kann auch etwas Gutes tun. Die erradelten Fahrradkilometer werden in Wertpunkte (Coins) umgetauscht. Diese können für Gutscheine (zum Beispiel Eintritt in den Tierpark, Fahrradhelme) eingelöst oder gespendet werden.

    Für die kostenlose Teilnahme benötigen die Nutzerinnen und Nutzer nur einen beliebigen Benutzernamen und eine Mailadresse. Beim Radeln werden mit der Handy-App Coins gesammelt. Bewegungsprofile werden nicht angelegt, Rückschlüsse auf private Informationen sind nicht möglich. Die App kann sowohl im App-Store von Apple als auch im Google Playstore heruntergeladen werden.

    Weitere Infos unter: www.aachen.de/fahrrad oder www.rydeup.eu/

      


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrrad_in_aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fahrrad_in_aachen.html
    <![CDATA[OB Marcel Philipp empfängt das diamantene Ehepaar Wolfram]]> Wenn am Himmelfahrtstag der Internationale Karlspreis verliehen wird, wehen jedes Jahr viele bunte Flaggen auf dem Aachener Markt. Verantwortlich, dass die Stadt sich mit diesem festlichen Fahnenschmuck in Schale warf und wirft, war mehr als 50 Jahre das Ehepaar Wolfram. Hannelore (84) und Hermann (85) Wolfram feiern dieses Jahr ihre Diamantene Hochzeit – für Oberbürgermeister Marcel Philipp jetzt Anlass, das rege Rentnerpaar offiziell im Rathaus zu empfangen und sich für ihr jahrzehntelanges Ehrenamt und ihren Einsatz für die Stadt zu bedanken.

    „Vier Oberbürgermeister haben wir in mehr als 50 Fahnenjahren erlebt: Erst Hermann Heusch, dann Kurt Malangré, dem Jürgen Linden folgte, dann Marcel Philipp. Die kennen und kannten uns alle …“, erzählt Hannelore Wolfram. „Pünktlich zum Karlspreis wehten die Flaggen immer am richtigen Mast. Morgens wurden die Fahnen hochgezogen, abends eingeholt“, ergänzt die rüstige Seniorin. Bei Bedarf reparierten sie die Stoffe oder tauschten sie aus, damit alles picobello aussah.

    Bis heute ist das Ehepaar engagiert, unternehmungslustig und gerne auf kleineren Reisen unterwegs. Und die beiden Aachener, die mehr als 50 Jahre beim Karlspreis und auch beim Reitturnier für die Beflaggung auf dem Markt sorgten, sind noch immer interessiert, wenn in der Stadt etwas los ist und stets für einen Plausch zu haben.

    Wolfram Diamanthochzeit
    © Stadt Aachen / Nina Krüsmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OB_empfaengt_ehepaar_wolfram.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/OB_empfaengt_ehepaar_wolfram.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 2010 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 999 in der Stadt Aachen). 1900 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 99 Todesfälle. Damit aktuell 11 nachgewiesene Infizierte.
  • Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt nach Corona- Einreiseverordnung, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist möglich.
  • Am 2. Juli trat eine neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 16. Juli.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona- Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 2010 positive Fälle, davon 999 in der Stadt Aachen. 1900 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 99. Hinzugekommen ist ein 68-jähriger Mann. Damit sind aktuell 11 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert. Die nächsten Zahlen werden am Freitag, 10. Juli, veröffentlicht.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,08.

    Einreiseverordnung: Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt, dass sie sich nach ihrer Wiedereinreise in Deutschland zwei Wochen lang in Quarantäne begeben müssen. Eine Freitestung ist als Selbstzahlerleistung bei den Hausärzten und der StädteRegion Aachen möglich. Es gilt immer die Einstufung des Landes am Tage der Wiedereinreise nach Deutschland. Die tagesaktuelle Liste der vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete findet man unter der Adresse https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete.

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich beim Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen (Tel: 0241-51985300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de) melden.

    Corona-Warn-App: Die Krisenstäbe weisen auf das richtige Verhalten hin, wenn die Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ meldet:

    1. Soziale Kontakte sind sofort zu reduzieren und die Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmasken besonders zu befolgen.
    2. Man soll umgehend Kontakt mit dem jeweiligen Hausarzt aufnehmen und sich testen lassen. Darauf hat jeder mit dieser Risikomeldung einen Anspruch, auch ohne Symptome.
    3. Das Gesundheitsamt ist schnellstmöglich unter Tel: 0241/5198-5300 oder Mail: infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu kontaktieren. Hier werden auf den jeweiligen Einzelfall bezogen die weiteren Maßnahmen besprochen.

    Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt kann keine technischen Fragen zur Corona-Warn-App beantworten! Dazu kann man sich an die bundesweite Hotline unter 0800-7540001 wenden.

    Corona-Schutzmaßnahmen: Die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVo) wurde am 7. Juli aktualisiert. Die Regelungen sind im Wesentlichen unverändert und gelten bis zum 16. Juli 2020. Große Festveranstaltungen sind nunmehr bis zum 31. Oktober 2020 untersagt. Die Regelungen sind auf der Homepage der Stadt Aachen nachzulesen: www.aachen.de/corona

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen weiterhin eingehalten werden müssen. Dies gilt auch für das Verhalten am Arbeitsplatz, da besonders hier die Gefahr besteht, dass Teile der Belegschaft bei Nicht-Beachtung in Quarantäne geschickt werden müssten. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0241/510051 Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_08072020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_08072020.html
    <![CDATA[Fachforum zum Handlungskonzept Wohnen startete mit großer Resonanz]]> Rund 40 Teilnehmende aus Wohnungswirtschaft, Sozialverbänden, Mieterschutz, Gewerkschaft, Politik und Verwaltung trafen sich jetzt im Technologiezentrum Aachen zum ersten Fachforum zur Fortschreibung des Aachener Handlungskonzepts Wohnen, um die Bedarfssituation am Aachener Wohnungsmarkt zu besprechen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Ausgangspunkt der Diskussionsrunde waren die Ergebnisse der digitalen Öffentlichkeitsbeteiligung im Mai dieses Jahres, an der 182 Personen teilgenommen hatten sowie die interkommunal vergleichende Analyse des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen zu den wohnraumbezogenen kommunalen Handlungsinstrumenten. Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, dankt den Aachenern und Aachenerinnen für ihre umfangreiche Beteiligung und sagte: „Sie haben uns wichtige Impulse und Aufträge mit auf den Weg gegeben. Nun liegt es an uns, diesem Vertrauen gerecht zu werden und gute Konzepte zu erarbeiten.“

    Schwerpunktthema der lebhaften Diskussion war das Thema „Soziale Wohnraumversorgung“. Das Forum, das durch Professor Dr. Agnes Förster, Leiterin des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung der Fakultät für Architektur an der RWTH Aachen, moderiert wurde, beschäftigte sich mit der Schaffung bezahlbaren Wohnraums durch bedarfsgerechte Neubauaktivitäten sowie mit der Qualitätssicherung im Wohnungsbestand. Diskutiert wurden neben Fragen des öffentlich-geförderten Wohnungsbaus und des Bedarfs an einem preisgedämpften Marktsegment auch die Schaffung von Mindeststandards in der Wohnraumversorgung, die Vermeidung von Verdrängungseffekten bei Modernisierungen und der spezifische Bedarf besonderer Zielgruppen.

    Zum Abschluss des Abends zeigte sich die städtische Baudezernentin Frauke Burgdorff, die zuvor engagiert im Forum mitdiskutiert hatte, begeistert von diesem neuen Format. Sie appellierte an alle Beteiligten „Leitplanken zu schaffen, die auch in 30 Jahren noch Erfolg sichern, und einen neuen Aachener Weg zu beschreiten.“

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    Teilnehmende aus Wohnungswirtschaft, Sozialverbänden, Mieterschutz, Gewerkschaft, Politik und Verwaltung trafen sich jetzt im Technologiezentrum Aachen zum ersten Fachforum zur Fortschreibung des Aachener Handlungskonzepts Wohnen. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Das Handlungskonzept Wohnen ist die integrierte kommunale Gesamtstrategie zur Schaffung eines bedarfsgerechten Wohnungsangebotes. Das Konzept wird in einem partizipativen Prozess gemeinsam vom Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration und dem Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen fortgeschrieben. Nach der durchgeführten Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgt nun aktuell die Diskussion der Impulse in verschiedenen Fachforen. Ein öffentlicher Abschluss soll im Frühjahr 2021 stattfinden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.aachen.de/hkwohnen oder per Mail-Adresse handlungskonzeptwohnen@mail.aachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fachforum_handlungskonzept_wohnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fachforum_handlungskonzept_wohnen.html
    <![CDATA[Neues Kurhaus: „Sprechender Bauzaun“ berichtet über Geschichte, Gegenwart und Zukunft]]>
  •  Ein „Sprechender Bauzaun“, der das gesamte Neue Kurhaus umschließt, informiert ab sofort mit Text und Bildern über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des neuen Kurhauses.
    • Die Online-Kampagne #neueskurhaus begleitet die Sanierungs- und Umbauarbeiten an der Monheimsallee bis zum Abschluss des Projekts im Jahr 2023.
    • Aachenerinnen und Aachener können durch Videobeiträge Teil von #neueskurhaus werden und der Stadt ihre ganze persönliche Geschichte erzählen, die sie mit dem Gebäude verbinden.


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    Fotos: Stadt Aachen / David Rüben

     

    Der Bauzaun, der ab dem heutigen Montag (18. Mai) Passanten am Neuen Kurhaus begrüßt, ist kein gewöhnlicher Zaun. Er „spricht“ – wenn auch nicht wortwörtlich, so doch im übertragenen Sinne. Zahlreiche Geschichten zur wechsel- und eindrucksvollen Geschichte des neoklassizistischen Baus erzählt er, zeigt Fotos aus den glamourös-mondänen Spielcasino-Zeiten in den 1970er- und 80er-Jahren, berichtet von Anekdötchen und Ameröllchen aus der Welt der Roulettetische und der legendären Partynächte im Club Zero. Und die aktuellen Arbeiten und Pläne für die Zukunft des Neuen Kurhauses werden selbstverständlich auf dem Zaun vorgestellt.

    Kristina Wulf: „Wollen mit den Menschen ins Gespräch kommen!“
    „Wir sind sehr froh über das Ergebnis. Der ‚Sprechende Bauzaun‘ macht neugierig aufs Neue Kurhaus. Er spricht die Menschen an, er vermittelt viel Wissenswertes und er sieht richtig schick aus“, sagte die sichtlich erfreute Eurogress-Geschäftsführerin Kristina Wulf bei einem Pressegespräch vor Ort. Das Eurogress wird als Hauptnutzer mit den Flächen im Neuen Kurhaus seine Kapazitäten und Möglichkeiten für Kongresse und Veranstaltungen signifikant erweitern können.

    Der schon vor einigen Wochen errichtete 350 Meter lange und 2,50 Meter hohe Zaun, der das gesamte Kurhaus umschließt, informiert nun in einem modernen Gewand der Baustellenkommuikation mit Text und zahlreichen Bildern über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des historischen Hauses an der Monheimsallee.
    So erfahren Aachenerinnen und Aachner unter anderem, dass sich ursprünglich das Maria-Hilf-Spital auf dem Grundstück befand, zahlreiche versteckte Marmorsäulen durch vor Ort aktiven Restauratorinnen und Restauratoren freigelegt werden konnten und dass Andy Warholes „Triple Elvis“ nur eines von rund 100 Werken namhafter Künstler in den Räumen des Casinos war. „Wir sind davon überzeugt, dass diese umfassende und ansprechende Form der Baustellenkommunikation bei den Menschen gut ankommt. Wir wollen aber nicht nur darüber informieren, was war, was ist und was wird. Wir wollen mit den Menschen über das Neue Kurhaus ins Gespräch kommen“, ergänzt Wulf. Hierfür arbeiten Eurogress und Gebäudemanagement eng mit dem Fachbereich Presse und Marketing zusammen.

     

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    Fotos: Stadt Aachen / David Rüben

     

    Social-Media-Kampagne begleitet das Bauprojekt
    Bauarbeiten und Info-Zaun werden von einer Social-Media-Kampagne begleitet. Unter dem Hashtag #neueskurhaus wird das geschichtsträchtige Gebäude an der Monheimsallee in allen digitalen Kanälen der Stadt Aachen vertreten sein. So werden Zeitzeugen in kurzen Videos über die mitunter wilde Zeit im Haus berichten, Wissenschaftler werden die Bedeutung des Neuen Kurhauses herausstellen und historische und aktuelle Fotos verraten interessierten Bürgerinnen und Bürgern mitunter auch bis dato unbekannte Informationen.

    Vor allem sind aber auch die Aachenerinnen und Aachener bei #neueskurhaus gefragt. Alle, die eine interessante, schöne oder auch kuriose Erinnerung an ihre Zeit im Neuen Kurhaus haben, können sich ab sofort an die Marketingabteilung der Stadt Aachen wenden. Die schönsten Geschichten werden in die Kampagne aufgenommen, es werden kurze Interview-Videos erstellt und auf den Social-Media-Kanälen der Stadt veröffentlicht (siehe „Weitere Infos“).

    Sanierungsarbeiten laufen wie geplant
    Hinter dem Zaun kommen die Arbeiter unterdessen gut voran. „Wir liegen mit den Entkernungsarbeiten und der Schadstoffsanierung, die derzeit im Gebäude laufen, sehr gut im Zeitplan“, berichtete Projektleiter Wilfried Sterck vom städtischen Gebäudemanagement. Dieses erste große Bau-Kapitel am Neuen Kurhaus soll im Laufe des Herbstes abgeschlossen sein. Nach einer kurzen Phase, in der unter anderem denkmalpflegerische Sanierungsarbeiten vorgenommen werden, beginnen Anfang 2021 dann die Arbeiten zur Herrichtung des Gebäudes als Veranstaltungshaus und Club. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für das Jahr 2023 vorgesehen.

    „So lange wird uns auch der ‚Sprechende Bauzaun‘ begleiten“, versichert Kristina Wulf. Ein weiteres Ziel, dass Stadt und Eurogress mit dem Errichten des Zauns verfolgen, ist, dass die Beeinträchtigungen der Großbaustelle für die direkten Nachbarn in den kommenden Jahren so gering wie möglich ausfallen sollen. Hierfür arbeiten die Experten des Gebäudemanagements eng mit dem Eurogress-Team und weiteren Partnern zusammen.

    Weitere Infos

    Wer interessante, schöne oder auch kuriose Geschichten aus der Zeit im Neuen Kurhaus zu erzählen hat, kann sich gerne an den Fachbereich Presse und Marketing der Stadt Aachen wenden. Einfach eine kurze E-Mail an marketing@mail.aachen.de schicken oder melden Sie sich telefonisch: 0241-432-1335. Bitte geben Sie in der E-Mail neben einigen wenigen erläuternden Sätzen zu Ihrem Erlebnis rund ums Neue Kurhaus auch Ihren vollständigen Namen und eine Telefonnummer an, unter der man Sie erreichen kann. Sie erhalten dann zeitnah eine Antwort. Die schönsten Geschichten werden in die Kampagne der Stadt aufgenommen und in kurzen Interview-Videos vorgestellt, die dann auf den Social-Media-Kanälen der Stadt veröffentlicht werden.


    Stadt Aachen digital:

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    Instagram: https://www.instagram.com/stadtaachen/

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 02 Jul 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neues-Kurhaus_20200617.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neues-Kurhaus_20200617.html
    <![CDATA[Leuchtende Blühstreifen im Stadtgebiet]]> Kornblumen, Klatschmohn und Gräser schmiegen sich aneinander. Hummeln und Bienen fliegen von Blüte zu Blüte. „Dieser Blühstreifen hat sich sehr schön entwickelt“, freut sich Rene Handels. Der Mitarbeiter der Grünpflegekolonne des Aachener Stadtbetriebs steht an der Berensberger Straße, Ecke Lonweg, in Aachen-Richterich. Die Grünpflegekolonne hatte die bestehenden Gewächse am Randstreifen Anfang des Jahres entfernt und die Blühmischung ausgebracht. „Wir haben uns eine Schablone gebastelt, um auf der gesamten Fläche die exakt gleiche Menge Saatgut auszubringen“, erklärt Gerd Kreutzer. Stetes Wässern war anschließend notwendig, da das Saatgut bis zum Keimen feucht gehalten werden muss.

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    Die Mitarbeiter der Grünflächenkolonne in Richterich haben den Blühstreifen eingesät und erhalten in diesen Tagen dafür viel positive Rückmeldungen: Christoph Moser, Gerd Kreutzer, Oliver Rocco Schaarschmidt und Rene Handels (v.l.). ©Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Viele Anwohnerinnen und Anwohner sind bereits vorbei gekommen, um die Blütenpracht zu bewundern. „Das freut uns natürlich sehr“, sagt Michael Speck, Revierleiter Nord-West der Grünflächenpflege des Stadtbetriebs, bei dem auch schon einige Nachfragen zur Saatgutmischung eingegangen sind. „Wir haben uns dort für den ‚Allrounder‘ von Juliwa Hesa La Fleur chrono entschieden.“ Blühen wird er bis zu den ersten Herbstfrösten, danach wird gemäht. Der „Allrounder“ ist eine einjährige Blühmischung, im Herbst wird eine Mehrjährige ausgesät.

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    ©Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Auch an anderen Stellen im Stadtgebiet sind Blühstreifen, beispielsweise an der Roermonder Straße, Wüllnerstraße, Westpark, Stadtgarten und in Eilendorf Krebsstraße, Ecke Lindenstraße.

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    ©Stadt Aachen/Elisa Bresser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bluehstreifen_stadtgebiet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bluehstreifen_stadtgebiet.html
    <![CDATA[Vandalismus am Hangeweiher]]> Eine unschöne Entdeckung machten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes am Mittwochmorgen (17. Juni): Im Kaiser-Friedrich-Park haben Unbekannte zwei Holzbänke zerstört und die beiden Torhäuschen beschmiert. Außerdem hinterließen sie auf der Rasenfläche eine große Menge Abfall. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grünflächenpflege des Aachener Stadtbetriebs werden die Bänke nun demontieren, da diese nicht mehr aufbereitet werden können, sondern durch neue ersetzt werden müssen. Seitens des Gebäudemanagements wird geprüft, ob eine Reinigung der Torhäusschen möglich ist.

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    © Stadt Aachen

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    © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 17 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vandalismus_Hangeweiher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vandalismus_Hangeweiher.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1975 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 983 in der Stadt Aachen). 1859 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 94 Todesfälle. Damit aktuell 22 nachgewiesen Infizierte.
    • Seit Samstag, 30. Mai, gelten in Nordrhein-Westfalen weitere Öffnungen der Corona-Schutzmaßnahmen.
    • Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1975 positive Fälle, davon 983 in der Stadt Aachen. 1859 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.
    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 94.
    Damit sind aktuell 22 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,6.

    Aktuelle Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen: Seit Samstag, 30. Mai 2020, gelten in Nordrhein-Westfalen weitere Öffnungen der Corona-Schutzmaßnahmen. Dazu gehören unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Gruppen von bis zu zehn Personen, Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen in Kinos, Theatern, Opern- und Konzerthäusern sowie anderen öffentlichen oder privaten Kultureinrichtungen sowie Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport.
    Die aktuelle Corona-Schutzverordnung der Landesregierung für Nordrhein-Westfalen sieht unter anderem folgende Erleichterungen vor:

    • Kontaktbeschränkungen und Verhaltensregeln

    Die bestehenden Kontaktbeschränkungen werden entsprechend dem Beschluss zwischen Bund und Ländern vom 26. Mai 2020 so weiterentwickelt, dass sich neben den bisher möglichen Konstellationen (Familie oder zwei Hausstände) eine Gruppe von bis zu zehn Personen im öffentlichen Raum treffen darf. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass eine Rückverfolgbarkeit der am Treffen beteiligten Personen sichergestellt ist.
    Im Übrigen gilt die allgemeine Abstandsregel von 1,5 Metern fort, auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Bereichen.

    • Kultureinrichtungen

    Kinos, Theater, Opern und Konzerthäuser können wieder für Besucher öffnen, wenn sie den Hygiene- und Infektionsschutz sicherstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungsbereiche im Freien. Ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ist notwendig, wenn mehr als ein Viertel der regulären Zuschauerkapazität oder mehr als 100 Personen zuschauen sollen.

    • Sport

    Personengruppen, die sich im Rahmen der Kontaktbeschränkungen treffen dürfen, wird auch der nicht-kontaktfreie Sport im Freien wieder gestattet. In diesem Rahmen sind Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport im Freien unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts wieder zulässig – auch die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen unter Auflagen. Unter diesen Voraussetzungen ist zudem das Betreten der Sportanlage durch bis zu 100 Zuschauer bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. In Kontaktsportarten ist ein uneingeschränktes Training in Gruppen bis zu zehn Personen möglich. Bahnen-Schwimmbecken, auch in Hallenbädern, können ihren Betrieb wieder aufnehmen.

    • Ferienangebote

    Busreisen sind unter den Bedingungen des Infektionsschutzes wieder möglich. Schüler können ihre Sommerferien wieder mit Tagesausflügen, Ferienfreizeiten, Stadtranderholung und Ferienreisen unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzvorschriften verbringen.

    • Messen, Kongresse, Tagungen

    Fachmessen, Fachkongresse und -tagungen sind mit Schutzkonzepten wieder zulässig.

    Nachzulesen ist die aktuelle Fassung auf www.aachen.de/corona. Sie gilt bis zum 15. Juni.

    Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin zu erhalten. In einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Alltagsmaske oder Visier: In begründeten Einzelfällen kann die Mund-Nase-Bedeckung laut aktueller Coronaschutzverordnung „durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung des Arbeitsplatzes durch Glas, Plexiglas o.ä.), hilfsweise – falls das dauerhafte Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung zu Beeinträchtigungen führt – durch das Tragen eines das Gesicht vollständig bedeckenden Visiers ersetzt werden.“ Allerdings wird diese Möglichkeit in der Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ eingeschränkt. In der Gastronomie gilt die Ausnahme zum Beispiel nicht für Beschäftigte mit Kontakt zu den Gästen. Diese müssen weiterhin eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Die Einschränkung gilt ebenfalls nicht für Beherbergungsbetriebe, Friseure, Kosmetikstudios oder Massage.
    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200604.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200604.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1972 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 983 in der Stadt Aachen). 1858 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 94 Todesfälle. Damit aktuell 20 nachgewiesen Infizierte.
    • Seit Samstag, 30. Mai, gelten in Nordrhein-Westfalen weitere Öffnungen der Corona-Schutzmaßnahmen.
    • Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1972 positive Fälle, davon 983 in der Stadt Aachen. 1858 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 94. Hinzugekommen ist ein 85-jähriger Mann. Damit sind aktuell 20 Menschen in der StädteRegion nachgewiesen infiziert.

    Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
    Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 1,4.

    Aktuelle Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen: Seit Samstag, 30. Mai 2020, gelten in Nordrhein-Westfalen weitere Öffnungen der Corona-Schutzmaßnahmen. Dazu gehören unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Gruppen von bis zu zehn Personen, Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen in Kinos, Theatern, Opern- und Konzerthäusern sowie anderen öffentlichen oder privaten Kultureinrichtungen sowie Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport.
    Die aktuelle Corona-Schutzverordnung der Landesregierung für Nordrhein-Westfalen sieht unter anderem folgende Erleichterungen vor:

    • Kontaktbeschränkungen und Verhaltensregeln

    Die bestehenden Kontaktbeschränkungen werden entsprechend dem Beschluss zwischen Bund und Ländern vom 26. Mai 2020 so weiterentwickelt, dass sich neben den bisher möglichen Konstellationen (Familie oder zwei Hausstände) eine Gruppe von bis zu zehn Personen im öffentlichen Raum treffen darf. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass eine Rückverfolgbarkeit der am Treffen beteiligten Personen sichergestellt ist.
    Im Übrigen gilt die allgemeine Abstandsregel von 1,5 Metern fort, auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Bereichen.

    • Kultureinrichtungen

    Kinos, Theater, Opern und Konzerthäuser können wieder für Besucher öffnen, wenn sie den Hygiene- und Infektionsschutz sicherstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungsbereiche im Freien. Ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ist notwendig, wenn mehr als ein Viertel der regulären Zuschauerkapazität oder mehr als 100 Personen zuschauen sollen.

    • Sport

    Personengruppen, die sich im Rahmen der Kontaktbeschränkungen treffen dürfen, wird auch der nicht-kontaktfreie Sport im Freien wieder gestattet. In diesem Rahmen sind Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport im Freien unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts wieder zulässig – auch die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen unter Auflagen. Unter diesen Voraussetzungen ist zudem das Betreten der Sportanlage durch bis zu 100 Zuschauer bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. In Kontaktsportarten ist ein uneingeschränktes Training in Gruppen bis zu zehn Personen möglich. Bahnen-Schwimmbecken, auch in Hallenbädern, können ihren Betrieb wieder aufnehmen.

    • Ferienangebote

    Busreisen sind unter den Bedingungen des Infektionsschutzes wieder möglich. Schüler können ihre Sommerferien wieder mit Tagesausflügen, Ferienfreizeiten, Stadtranderholung und Ferienreisen unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzvorschriften verbringen.

    •  Messen, Kongresse, Tagungen

    Fachmessen, Fachkongresse und -tagungen sind mit Schutzkonzepten wieder zulässig.
    Nachzulesen ist die aktuelle Fassung auf www.aachen.de/corona. Sie gilt bis zum 15. Juni.
    Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin zu erhalten. In einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.

    Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 29. Juni weiter. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Jun 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200603.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200603.html
    <![CDATA[Theater K open air im LUFO-Park Aachen]]> Das Theater K ist auch durch eine Pandemie nicht zu stoppen: 15 Kreative wagen sich aus dem Lockdown und präsentieren Miniaturen.

    Wie durch ein Loch im Zaun kann das kulturell ausgehungerte Publikum im Park des Ludwig Forum einem Reigen von theatralen und musikalischen Szenen folgen und sich entführen lassen – in eine unbeschwerte Sommerfrische. Dieses wunderschöne Wort, das schon im 16. Jahrhundert „die kühle Labung im Schatten“ beschrieb, wird wahrscheinlich im Corona-Jahr 2020 eine Renaissance erfahren. Fernreisen und „sonniger Süden“ müssen warten – entdecken wir die nahe Natur – und die lokale Kultur!

    Premiere Sa 30.05.2020, 19.00 Uhr

    LUFO-Park, Eingang über Parkplatz an der Lombardenstraße

    Weitere Aufführungen:

    So. 31.05./ Mo. 01.06./ Sa. 06.06./ So. 07.06./ Mi. 10.06./ Sa. 13.06./ So. 14.06./ Fr. 19.06./ Sa. 20.06./ So.21.06.2020, jeweils 19 Uhr

    Eintritt:

    18,- €/ 13,-€ (ermäßigt)/ 6,50 € (AachenPass)

    Um die Distanzregeln für das auf max. 30 Zuschauer*innen begrenzte Publikum zu gewährleisten, werden nur vorab reservierte Karten ausgegeben. Reservierungen über die Webseite: theater-k.de oder telefonisch unter +49 241 151155

    Detaillierte Infos zu den geltenden Regeln finden Sie unter aachen.de/corona.

    Mit: Mona Creutzer, Jochen Deuticke, Andrea Klein, Martin Päthel, Barbara Portsteffen, Anton Schieffer, Anna Scholten, Annette Schmidt, Svenja Triesch, Eva Weißenböck (Schauspiel), Catharina Marquet (Gesang), Anirahtak (Gesang & Guitarre), Simone Schmitt (Tanz), Jürgen Sturm (Bouzouki), Huda Knobloch (Trichtergeige)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 May 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theater-k.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/theater-k.html
    <![CDATA[„Sport im Park“ 2020 – Aachen kommt wieder in Bewegung]]>

    • Kostenlose und unverbindliche Sportkurse finden in vielen Aachener Parks statt.
    • In diesem Sommer startet bereits die fünfte Auflage von „Sport im Park“ vom 1. bis 27. Juni.
    • Besondere Zeiten verlangen besondere Maßnahmen.

    Im Sommer sind Sportkurse in Aachener Parks längst ein gewohntes Bild: Die Aktion „Sport im Park“ bringt die Aachenerinnen und Aachener dieses Jahr schon zum fünften Mal ins Schwitzen, und die Begeisterung reißt nicht ab! Das Angebot ist kostenlos, unverbindlich und es startet in diesem Jahr am 1. Juni.

    Vielfältige Sportkurse für Jede und Jeden

    „Extreme Vielfalt, tolle Trainer und tausende Begeisterte – dafür steht ‚Sport im Park‘ in Aachen“, freut sich Susanne Schwier, Schirmherrin von „Sport im Park“ und Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen. Letztes Jahr kamen über 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Aachens Grünanalagen. „Wenn man diese Zahl ins Verhältnis zu unserer Einwohnerzahl setzt, zählt das Aachener Projekt ‚Sport im Park‘ zu den Top-3-Veranstaltungen dieser Art in ganz Deutschland. Das Besondere ist, dass für Jede und Jeden etwas dabei ist. Egal ob jung oder alt, unerfahren oder Profi: Der richtige Kurs findet statt.“

    Gratwanderung zwischen Chance und Verantwortung

    Die derzeitige Pandemie COVID-19 und die daraus resultierende Erlasslage mit allen Einschränkungen des öffentlichen Lebens kommentiert Daniel Gier, Organisator von „Sport im Park“ wie folgt: „Bei ‚Sport im Park‘ steht der Mensch im Vordergrund und die Gesundheit jedes einzelnen ist seit jeher unser Antrieb und unsere Motivation. Dieser Leitsatz bestimmt unser Handeln und unsere Entscheidungen. Dieses Ziel verlieren wir auch in schwierigen Zeiten nicht aus den Augen. Entsprechend verantwortungsvoll bereiten wir alle Maßnahmen zur sicheren Durchführung von ‚Sport im Park‘ vor.“

    Große Vielfalt und Maßnahmen zum Corona-Schutz

    50 Sportanbieter mit ca. 150 Trainerinnen und Trainern, 80 Kursen pro Woche und mehr als 320 Kursen insgesamt sollen auch die letzte Stubenhockerinnen und den letzten Sportmuffel in die Parkanlagen Aachens führen, um sich zu bewegen, neue Sportarten kennenzulernen und etwas für seine Gesundheit zu tun. „Außerdem ist es die perfekte Gelegenheit, die Vielfalt unserer Parkanlagen zu zeigen. Wir wollen das Grün erhalten und schätzen, dafür ist ‚Sport im Park‘ ideal“, erklärt Susanne Schwier.

    Dennoch steht auch „Sport im Park“ vor der großen Herausforderung, die aktuell gültige Corona-Schutzverordnung umzusetzen. „Alles steht und fällt mit dem verantwortungsvollen Umgang der Teilnehmenden, wie auch der Anbieter, mit der uns gegebenen Chance, ‚Sport im Park‘ durchführen zu dürfen“, erklärt Daniel Gier. „ABSTAND ist das Gebot der Stunde! Die Abstandsregel von mindestens 1,5 Meter ist die entscheidende Maßnahme. Zudem müssen alle Angebote ‚kontaktlos‘ durchgeführt werden. Kleingeräte der Anbieter wie Hanteln oder ähnliches dürfen nicht eingesetzt werden. Ein detailliertes Schutzkonzept wird über unsere Plattformen wie Homepage und Facebook zeitnah veröffentlicht.“

    Schwier ergänzt: „Alle Teilnehmenden sind aufgerufen, ein entsprechendes Maß an Verständnis, ein hohes Maß an Rücksicht auf andere und viel Respekt aufzubringen. Es wird vieles nicht so sein, wie in den vergangenen Jahren. Auch behalten wir uns vor, bei nicht möglicher Einhaltung der Schutzmaßnahmen selbstständig Angebote abzubrechen oder Teilnehmer abzuweisen.“

    Klassiker und Exoten im Angebot

    Was „Sport im Park“ ebenfalls auszeichnet, ist die Vielfalt der Kurse. „Wir haben einige sehr ungewöhnliche Kurse dabei. Mountainbiken, Family-Fitness, Capoeira, Ganzkörpertraining, ‚kontaktloses‘ Tanzen, Rollschuhlaufen, …. Wir können nur empfehlen: Probieren Sie es aus!“, freut sich Eugenia Laiko, Mit-Organisatorin von „Sport im Park“. „Für die, die es etwas klassischer wollen, ist natürlich auch wieder jede Form von Functional-Fitness, Zumba, Aerobic oder Yoga dabei“, ergänzt Laiko.

    Gesundheitsförderung und Spaß am Sport

    „Durch ‚Sport im Park‘ können neue Sportarten entdeckt werden, es ist ein fantastisches Angebot. Unser Sportförderkonzept ist auf den Breitensport ausgerichtet, daher passt das Projekt perfekt zu uns“, erklärt Heinz-Willi Laeven, Direktor für Privat- und Geschäftskunden der Sparkasse Aachen, Hauptsponsor von „Sport im Park“. „Wir freuen uns, den Bürgern in dieser schwierigen Zeit ein Stück Bewegung, Gesundheit und Wohlbefinden zurückgeben zu können, wenngleich alle aufgefordert sind, die Einschränkungen zu respektieren und ihren Teil dazu beizutragen, dass das Projekt ‚Sport im Park‘ gelingt.“

    „Die breite Basis der Bevölkerung wird erreicht. Die Gesundheitsförderung ist uns natürlich besonders wichtig – in dieser Zeit aber mit Augenmaß“, meint Michael Kersgens, Fachserviceleiter Marketing und Vertrieb der AOK.

    „Doch natürlich sind auch die positiven Impulse bei den vielfältigen Angeboten besonders wichtig“, schließt sich Ralf Steinbrecher, Marketing und Kommunikation der actimonda krankenkasse, an. „Sie helfen sicherlich jedem auf dem Weg in eine Normalität“.

    „Das vielfältige, unverbindliche und auch kostenfreie Sportangebot hat uns bereits im letzten Jahr begeistert! Gerade jetzt werden sich viele Sportbegeisterte sich darüber freuen, wieder in Gemeinschaft im Freien aktiv sein“, erklärt Kirsten Haacke, Unternehmenskommunikation der STAWAG.

    „Alle Sport-Anbieter von ‚Sport im Park‘ haben in den vergangenen Monaten dramatische Zeiten erlebt, zum Teil um ihre Existenz gebangt. Ich erachte es als Privileg, in dieser sehr schwierigen Phase einer Rückkehr zur Normalität ‚Sport im Park‘ so kurzfristig in die Planung bringen zu dürfen. Wir bitte alle um Verständnis, dass es uns gemeinschaftlich in diesem Jahr nur möglich ist, einen verkürzten Zeitraum von vier Wochen umzusetzen“, fasst Daniel Gier die Lage zusammen.

    „Sport im Park“ als Paradebeispiel für Gemeinschaftsprojekte

    Vom Organisationsteam, über die Sportanbieter und -vereine, die Sponsoren, oder auch die Stadt Aachen sind viele verschiedene Akteure in das Projekt miteingebunden. „Die Stadt alleine könnte ein solches Projekt nicht stemmen. Ein Netzwerk aus Anbietern ist nötig, um solche Veranstaltungen zu realisieren. ‚Sport im Park‘ ist Paradebeispiel für ein Vorgehen, das viel öfter genutzt werden sollte“, meint Lara Montag, Fachbereich Sport der Stadt Aachen.

    Sport im Park findet insgesamt vier Wochen, zwischen dem 1. Juni und 27. Juni 2020, statt. Weitere Informationen und Kurszeiten sind zu finden unter www.sportimpark-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 May 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-im-Park.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-im-Park.html
    <![CDATA[Breiten- und Freizeitsport: Unter Einschränkungen wieder erlaubt]]> Seit Donnerstag, 7. Mai, ist der Sport- und Trainingsbetrieb im kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport mit bestimmten Einschränkungen wieder erlaubt – sofern der Sport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen oder im öffentlichen Raum stattfindet. Das heißt, dass in der StädteRegion Aachen die Sportplätze wieder geöffnet sind. Ein Abstand zwischen Personen von 1,5 Metern und die Einhaltung strikter Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen müssen gewährleitstet sein. Teamsportler in Kontaktsportarten müssen ihr Training den Bedingungen anpassen. Dusch-, Wasch-, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstige Gemeinschaftsräume dürfen nicht genutzt werden.

    Ab 11. Mai ist die Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen und Sporthallen/ Kursräumen der Sportvereine unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen wieder möglich.

    Freibäder dürfen ab 20. Mai unter strengen Auflagen von Abstand und Hygiene öffnen – ausgenommen sind reine Spaßbäder.

    Ab 30. Mai soll die Ausübung von Sportarten auch mit unvermeidbarem Körperkontakt und in geschlossenen Räumen wieder komplett gestattet werden, ebenso der Betrieb in Hallenbädern.

    Sportliche Wettbewerbe sind ausschließlich in den Profiligen ab dem 14. Mai zulässig, während jeglicher Wettkampfbetrieb, Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen bis zum 31. August untersagt bleiben. – die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen ist unter Auflagen gestattet.

    Um den Sportlerinnen und Sportlern sowie den Vereinen bei der Umsetzung zu helfen, haben Stadt und StädteRegion eine FAQ-Liste mit Fragen und Antworten erarbeitet. Sie ist hier hinterlegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 May 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_08052020_sport.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_08052020_sport.html
    <![CDATA[Gemeinsame Erklärung des Rates und des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen zum 75. Jahrestag des Kriegsendes]]> Eine gemeinsame Erklärung des Rates und des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen zum 75. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945 wurde am Mittwochabend (6. Mai) in der Sitzung des Rates im Eurogress verabschiedet. Hier die Veröffentlichung im Wortlaut. Unterzeichnet ist die Erklärung von Oberbürgermeister, CDU, SPD, Grünen, FDP, Linke, Piraten und dem UWG-Vertreter:

    Am 8. Mai 2020 gedenken wir des 75. Jahrestages des Kriegsendes in Europa. Nach sechs Jahren Krieg und mehr als 60 Millionen Toten beendeten die Alliierten Streitkräfte die Terrorherrschaft der Nationalsozialisten, den Massenmord an den europäischen Juden sowie die Verfolgung und Ermordung zahlreicher anderer Opfer, die das verbrecherische deutsche Regime über fast ganz Europa ausgedehnt hatte.

    Ebenso wie der 21. Oktober 1944, als die Alliierten Streitkräfte Aachen eingenommen hatten, ist der 8. Mai ein Tag der Befreiung von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Für uns besteht an diesem Tag Anlass, uns zu erinnern und uns ins Gedächtnis zu rufen, wie folgenreich Gefährdungen von Menschen und Gesellschaften werden können, wenn Freiheit, Pluralität, Toleranz, Respekt vor Andersdenkenden und schließlich Mitmenschlichkeit missachtet werden.

    Für die meisten Menschen in Europa war der 8. Mai 1945 ein Tag der Hoffnung und der Zuversicht. Das deutsche Volk hat mit dem Grundgesetz die Konsequenzen aus den dunklen Erfahrungen der eigenen Geschichte gezogen und sich zu den unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten sowie zum Frieden und zur Gerechtigkeit in der Welt als der Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft bekannt. Viele der damaligen Hoffnungen erfüllen sich heute in einem zusammenwachsenden und friedlichen Europa und in einem demokratischen und vereinten Deutschland.

    Aachen, die Stadt, deren kommunale Grenzen zum Teil auch die Grenzen zu zwei anderen Ländern bilden, hat schon bald nach dem Kriegsende mit den Nachbarn in Belgien und den Niederlanden eine Tradition grenzüberschreitender Zusammenarbeit begründet. Aus diesen Erfahrungen erwuchsen viele Bestrebungen, den europäischen Einigungsgedanken zu fördern. Dies trug dazu bei, dass Aachen sich zu einer weltoffenen und toleranten Stadt entwickeln konnte, in der Menschen unterschiedlicher religiöser und weltanschaulicher Bekenntnisse, verschiedener politischer Auffassungen, unterschiedlicher Herkunft und Kulturen zusammen leben.

    Mit Bestürzung stellen wir aber gegenwärtig fest, dass auch 75 Jahre nach dem Kriegsende das politische Denken und Handeln, das einst in die Katastrophe von Diktatur und Krieg führte, in unserer Gesellschaft nicht überwunden ist. Der zunehmende Antisemitismus, wachsende Fremdenfeindlichkeit, steigender Hass in sozialen Netzwerken gegen Minderheiten und Akte des Alltagsrassismus gefährden unsere Demokratie und das zivilisierte Zusammenleben ebenso wie die Versuche, die Grenzen des Sagbaren zu verschieben, indem völkisches Gedankengut und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in den politischen Diskurs eingeführt werden. Rechtsextreme Kräfte versuchen, die Geschichte umzudeuten und die Opfer des Nationalsozialismus zu verhöhnen. Das bildet den Nährboden für rechtsterroristische Verbrechen wie die Morde der NSU-Gruppierung, die Anschläge von Halle und Hanau sowie viele andere Gewalttaten gegen Migranten und Flüchtlinge. Dies fordert die Entschlossenheit aller Demokraten heraus.

    Der Rat der Stadt Aachen bekräftigt sein Nein aller demokratischen Kräfte gegen jedwede rechtsextreme Aktivität. Rechtsextreme sind in Aachen unerwünscht. Nie wieder darf in unserer Stadt, nie wieder darf in Deutschland Unfreiheit, Intoleranz, Rassismus, Fremdenhass und Antisemitismus zugelassen werden. Wir bekennen uns zur Stärkung und Weiterentwicklung unserer freiheitlichen Gesellschaft. Deshalb werden wir öffentlichen Aufmärschen und Demonstrationen demokratiefeindlicher Parteien und Organisationen mit allen rechtlich möglichen Mitteln entgegentreten.

    Gemeinsam mit der Bürgerschaft unserer Stadt wollen wir weiterhin die Lehren aus unserer Geschichte ziehen. Das heißt für uns, die Erinnerung an das durch Diktatur und Krieg verursachte Leid aufrechtzuerhalten, der Opfer zu gedenken, unsere Demokratie zu verteidigen und nicht nachzulassen im Einsatz für eine menschlichere Zukunft.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 May 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erklaerung_Rat_Kriegsende.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erklaerung_Rat_Kriegsende.html
    <![CDATA[Pressekonferenz für die Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen]]>
  • Oberbürgermeister und Städteregionsrat deuten die aktuellen Corona-Zahlen als Hinweis darauf, „dass die in unserer Region schon sehr früh und sehr konsequent umgesetzten Maßnahmen, gegriffen haben.“
    • Sie fordern die Bürgerinnen und Bürger auf, den ruhigen und nachvollziehbaren Weg, der bislang beschritten wurde, mit den nach wie vor geltenden Regeln geduldig fortzusetzen.
    • Auch Prof. Dr. Thomas H. Ittel, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Aachen, warnt eindringlich: „Das epidemische Geschehen ist in vollem Gange. Covid-19 ist eine tödliche Krankheit.“

    Die aktuellen Corona-Zahlen, die die Krisenstäbe der StädteRegion Aachen und der Stadt Aachen aktuell veröffentlichen (siehe Pressemitteilung 507/20), deutet Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp als „Hinweis auf eine bis hierhin gut gelungene und gut gelingende vorbeugende Arbeit. Wir dürfen das so sagen: Die in unserer Region schon sehr früh und sehr konsequent umgesetzten Maßnahmen haben gegriffen. Sie wirken.“

     

     

    „Der Weg ist nach wie vor richtig“: Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier sprachen in einer Pressekonferenz am heutigen Tag (29. April 2020) ihren Dank an alle aus, die bislang dazu beigetragen haben, „dass wir das alles diszipliniert und besonnen im Schulterschluss zwischen Stadt und Städteregion, im Miteinander der Organisationen, der Hauptamtler und Ehrenamtler, vor allem aber im Zusammenspiel mit der Bevölkerung bei allen Entbehrungen durchgesetzt und vollbracht haben“. Aber der Weg sei nach wie vor richtig, es gebe keine Alternative. Philipp präzisierte mit Blick auf den bisweilen laut vernehmbaren Ruf und schnelleren Lockerungen der Maßnahmen: „Wir hoffen nicht, dass aus dem Erfolg der Arbeit der vergangenen Wochen unser Problem für die kommenden Wochen wird.“

    Und Städteregionsrat Grüttemeier stellte klar: „Die Zahlen des heutigen Tages ergeben sich aus unseren Maßnahmen, die wir vor dem 20. April, also vor den ersten markanten Lockerungen, ergriffen haben.“ Die Krisenstäbe von Städteregion und Stadt Aachen begrüßten Lockerungen der aktuell geltenden Regeln, betonte er. „Aber wir plädieren sehr klar dafür, den ruhigen und nachvollziehbaren Weg, den wir bislang beschritten haben, fortzusetzen.“ Es gelte nun, die Auswirkungen der erfolgten Lockerungen in Zahlen abzuwarten, bevor nächste Schritte gegangen würden. Er bemühte ein Bild aus der Welt des Fußballs: „Wenn du endlich mit viel Anstrengung gegen einen harten Gegner 1:0 führst, kommst du nicht auf die Idee, übermütig den Torwart vom Feld zu holen.“

    Deutliche Warnung aus dem Klinikum: Eindringlich warnte auch Prof. Dr. Thomas H. Ittel, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Aachen (UKA): „Die schlimmsten Szenarien sind bislang nicht eingetreten, das sollte uns aber keinen Grund zur vorschnellen Entwarnung geben, denn es ist auch Ergebnis unserer präventiven Bemühungen.“ Das epidemische Geschehen sei nach wie vor in vollem Gange, wie die Reproduktionszahl des Virus zeige. Und ja, so unterstrich Ittel, der die Schwere der im Krankenhaus behandelten Krankheitsverläufe schilderte, Covid-19 sei eine tödliche Krankheit. „Wir müssen im Blick auf den Betrieb der Krankenhäuser nach wie vor behutsam und in einer disziplinierten Schrittfolge vorgehen, wenn wir die Infektionsrate weiterhin beherrschbar und die Gesundheitsversorgung entsprechend leistungsfähig halten wollen.“ Eine schnelle Rückkehr in die altbekannte Normalität werde es trotz der moderaten Entspannung also schwerlich geben können.

    Ittel betonte zudem die Verantwortung der Krankenhäuser für die übrigen Patientinnen und Patienten außerhalb des Infektionsgeschehens, die nun schon seit Wochen auf ihre Behandlungen und Eingriffe warten: „Wir werden im Mai wieder step-by-step in einen – wohlgemerkt: abgesicherten – Modus im OP- und Klinikbetrieb zurückkehren.“

    Abstrichzentren: Grüttemeier stellte es als eine gute Entscheidung der Krisenstäbe heraus, schon frühzeitig ein eigenes kommunales Abstrichzentrum in Eschweiler gegründet zu haben. In der Zwischenzeit ist ein weiteres Zentrum am Aachener Tivoli dazugekommen. Rund 18.000 Abstriche wurden seitdem in den Zentren genommen, stark wachsend (mit 8835 Abstrichen im April) ist der gut erreichbare Standort Tivoli. „Wir haben das Zentrum Eschweiler sukzessive in mobile Teams umgewandelt“, sagte Grüttemeier, wies aber darauf hin, dass Eschweiler schnell wieder reaktiviert werden könne.

    Fünf mobile Teams mit jeweils bis zu sechs Personen sowie drei Hygieneberatungsteams machen sind nun gezielt auf unterwegs, um weitere Infektionen zu verhindern und Infektionsketten zu unterbrechen. „Die ersten Teams haben wir schon Anfang April initial gestartet“, so der Städteregionsrat. „Inzwischen haben wir mit den mobilen Abstrichteams vor allem die stationären Pflegeeinrichtungen in der Städteregion besucht, kommende Woche werden wir alle Einrichtungen erreicht haben.“ 5100 Abstriche wurden genommen, 144 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 99 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden positiv getestet. Zwischenfazit von Grüttemeier: „Es gibt in den stationären Pflegeeinrichtungen keine massenhafte Ausbreitung, keine Dunkelziffer, wir haben aber einzelne Hotspots identifiziert – wegen der guten Präventionsarbeit unserer Teams ist die Lage sehr gut im Griff.“

    Kritisch angemerkt: Tim Grüttemeier unterstrich, dass noch mehr getestet werden könnte, wenn es denn eine Regelung für die Kostenübernahme geben würde. „Die so genannten indikationslosen Abstriche will keiner bezahlen. Wir sind deshalb sehr gespannt, was in der überfälligen neuen Aufnahmeverordnung stehen wird zum Thema Reihentestungen.“

    Umsetzung der Lockerungen: Oberbürgermeister Philipp zollte allen kommunalen Teams seinen größten Respekt, die die in Bund und Land beschlossenen Lockerungsmaßnahmen an der Basis besonnen umsetzen, im persönlichen Gespräch, mit FAQ-Listen und an Telefon-Hotlines unermüdlich zur Stelle sind. „Wir erleben ja gerade eine sehr turbulente Zeit mit vielen Erlassen und Verordnungen, die zum Teil kurzfristig kommen und die nicht selten auch noch einmal überarbeitet, ersetzt oder differenziert werden. Die Umsetzung ist einfach anstrengend, die Tücke steckt in den vielen Details, unser Handeln muss zudem rechtssicher sein.“ Dies gelte für die Ordnungsämter wie für das Gesundheitsamt, diese gelte auch für Kitas, Schulen und die Jugendhilfe.

    Die schrittweise Rückkehr ins „normale“ Leben brauche viel Augenmaß, Kommunikation und umsichtige Planung, unterstrich Grüttemeier. Er hob hervor, dass „unklare Rahmenbedingungen vom Land zum Beispiel die Vorbereitung der Schulöffnung erschwert haben“. Vor diesem Hintergrund haben die Schulträger jetzt ein gemeinsames Positionspapier abgestimmt und an die kommunalen Spitzenverbände sowie die regionalen Abgeordneten des Landtages NRW geschickt. Als Erfahrung von der Basis reichten Oberbürgermeister und Städteregionsrat die Erkenntnis weiter, dass weitere Öffnungen in Schulen und Kitas immer abhängig seien von den tatsächlichen Gegebenheiten. Grüttemeier: „Die Öffnung der weiterführenden Schulen für zusätzliche Schülergruppen ist an einigen Standorten aufgrund begrenzter Raum- und Personalkapazitäten unter den bestehenden Hygiene- und Abstandsvorschriften nicht möglich.“ Er erwähnte auch, dass alle Schulformen, also auch die Berufskollegs und die Förderschulen, bedacht werden müssten. Und weiter: „Insbesondere für die Förderschulen ist aktuell noch kein Konzept des Landes für eine Wiederinbetriebnahme unter Berücksichtigung der Herausforderungen durch einen angemessenen Infektionsschutz erkennbar.“

    Der positiv getestete Fall in der Schule: Auch erwarten die beiden Hauptverwaltungsbeamten vom Land Leitlinien für den Umgang mit neuerlichen Corona-Fällen an Schulen. „Wir können uns nicht vorstellen, dass dann wieder gleich die ganze Schule geschlossen wird“, sagte Philipp. „Hier müssen wir differenzierter zu Werke gehen.“

    Beitragsfrei: Abschließend erwähnte der Städteregionsrat noch, dass die Beiträge für Kindertagesbetreuung und Offene Ganztagsschule auch für den Mai ausgesetzt werden. Damit müssen die Eltern, unabhängig von der Wahrnehmung eines Betreuungsangebots, auch für den Monat Mai keine Elternbeiträge aufbringen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/PK_Corona.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/PK_Corona.html
    <![CDATA[Corona-Krise: Aktuelle Information für Kulturschaffende, 27.03.20]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020_infos_kultur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020_infos_kultur.html <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1824 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 906 in der Stadt Aachen). 1412 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 75 Todesfälle.
  • Ab Montag gelten die Maskenpflicht (unter anderem im ÖPNV und Einzelhandel) sowie die Regelung für die Öffnung der großflächigen Einzelhandelsbetriebe, die ihre Verkaufsfläche auf höchstens 800 Quadratmeter reduzieren können.
  •  Ab Montag wird die Notbetreuung in den Kindertagesstätten und der Kindertagespflege auch für berufstätige Alleinerziehende geöffnet. Es wird aber weiterhin ein Betretungsverbot für die KiTas geben und nur Kinder, die eine Notbetreuung erhalten dürfen, können in die Tagesstätten oder in die Tagespflege gebracht werden.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Samstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1824 positive Fälle gibt, davon 906 in der Stadt Aachen. 1412 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 75. Hinzugekommen ist eine 94-jährige Frau aus Aachen. Gezählt werden in der Statistik Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Aktuelle Coronaschutzverordnung: Für das Land NRW gilt bis zum 3. Mai die aktuelle Coronaschutzverordnung. Darin sind alle wesentlichen Themen geregelt – von Reiserückkehr, stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen über Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten, Bibliotheken bis hin zu Handel, Gastronomie, Beherbergung und mehr.

    Besonders hervorzuheben ist die aktualisierte Regelung für den Einzelhandel. Ab Montag dürfen nun auch die großflächigen Einzelhandelsbetriebe öffnen, die ihre Verkaufsfläche auf höchstens 800 Quadratmeter reduzieren können, sofern sie die geforderten Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen einzelnen Personen getroffen haben.

    Die Verordnung schreibt darüber hinaus weitere Voraussetzungen vor, die für die Öffnung der Geschäfte erfüllt sein müssen. Weiterhin bleibt der Verzehr von Lebensmitteln in einem Umkreis von 50 Metern um die Verkaufsstelle untersagt. Die wesentlichen Fragen für Einzelhändler beantwortet die Stadt Aachen in einem FAQ. Die örtlichen Ordnungsbehörden werden die Einhaltung der Verordnung weiter begleiten und überprüfen.

    Maskenpflicht: Ab kommenden Montag gilt in NRW die Maskenpflicht. Beschäftigte und Kunden sind zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Sinne von Absatz 1 Satz 3 der Coronaschutzverordnung verpflichtet:

    • als Passagiere im gesamten Öffentlichen Personennahverkehr
    • in Verkaufsstellen und Handelsgeschäften und auf Wochenmärkten
    • bei der Abholung von Speisen und Getränken innerhalb von gastronomischen Einrichtungen
    • auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls"
    • in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 m zum Kunden erbracht werden sowie
    • in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Dazu zählen auch die Krankenhäuser.

    Die Maskenpflicht gilt nicht beim Führen eines Fahrzeugs im Straßenverkehr, sowie auch nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.

    Wichtig ist der richtige Umgang mit der Mund-Nasen-Bedeckung: Die Maske muss durchgehend eng anliegend über Mund und Nase getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden; sie darf während des Tragens nicht (auch nicht unbewusst) zurechtgezupft werden und auch nicht um den Hals getragen werden. Ein Merkblatt mit Hinweisen zu den verschiedenen Masken findet man im Schutzmasken-ABC.

    Notbetreuung KiTas und Kindertagespflege: Ab kommenden Montag, 27. April, wird die Notbetreuung in den Kindertagesstätten und der Kindertagespflege auch für berufstätige Alleinerziehende geöffnet. Die Regelung gilt auch für alleinerziehende Personen, die sich im Rahmen einer Schulausbildung oder einer Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden. Es wird aber weiterhin ein Betretungsverbot für die KiTas geben und nur Kinder, die eine Notbetreuung erhalten dürfen, können in die Tagesstätten oder in die Tagespflege gebracht werden.

    Die KiTas und Kindertagespflegegruppen werden noch nicht wieder komplett geöffnet. Ganz wichtig: Das Land NRW und die Stadt Aachen weisen ausdrücklich darauf hin, dass Kinder mit Krankheitssymptomen nicht in den KiTas oder der Tagespflege betreut werden können und zu Hause bleiben müssen.

    Berufstätige Alleinerziehende, die ihr Kind in die Notbetreuung bringen wollen, müssen eine Bescheinigung des Arbeitgebers vorlegen, die dann entsprechend geprüft wird. Ebenso gibt es ein Formular für Alleinerziehende, die sich im Rahmen einer Schulausbildung oder einer Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden Zu finden sind diese Formulare unter www.aachen.de/corona, in der Rubrik „Kita, Schule & Familie“.

    In den ersten Tagen der kommenden Woche werden bestmögliche Vorbereitungen in den KiTas und in der Kindertagespflege dazu getroffen.

    Alle Eltern werden gebeten, das Angebot der Notbetreuung auch weiterhin mit sehr großer Verantwortung gegenüber den Kindern und dem KiTa-Personal zu nutzen. Die Stadt Aachen wird sich um vertretbare Gruppengrößen bemühen. „Bitte wägen Sie ab, ob Sie Ihr Kind bereits in den ersten Tagen in die Notbetreuung geben müssen“, appelliert Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Schule, Jugend und Sport der Stadt Aachen.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Tivoli sind an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    Dringender Appell zum Wochenende: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Regelung gilt auch in Geschäftsstraßen und Fußgängerzonen.

    Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, sich angemessen in den Naturschutzgebieten und Wäldern zu verhalten und rücksichtsvoll Brutzeiten zu beachten. Appell: Bleiben Sie auf den Wegen! Nach wie vor gelten die Aufforderungen aus den Naherholungsgebieten in Belgien und den Niederlanden, von Ausflugsfahrten Abstand zu nehmen. In den Niederlanden stehen in der kommenden Woche landesweite Ferien an, die traditionell zu Urlaubsfahrten genutzt werden. Aus diesem Grunde wird die Bundespolizei mit deutlich mehr Personal die Grenzüberwachung verstärken. Nach wie vor sind Grenzübertritte nicht aus touristischen Gründen und auch nicht als „Einkaufstourismus“ erlaubt. Details regelt die Coronaeinreiseverordnung.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRWStaatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Notruf 112: Nach wie vor soll in dringenden medizinischen Notfällen die 112 für den Rettungsdienst gewählt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 25 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200425.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200425.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>  

    • Aktuell 1547 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 780 in der Stadt Aachen). 922 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 51 Todesfälle.
    • Die Abstrichzentren öffnen nach Ostern am Dienstag wieder wie gewohnt. Die Corona-Info-Hotline der Verwaltungen ist unter 0241/510051 auch über die Feiertage von 8 bis 13 Uhr zu erreichen. Das Gesundheitsamt ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen auf, sich in den Abstrichzentren testen zu lassen.
    • Die Krisenstäbe bitten die Bürgerinnen und Bürger, auch am Ostermontag weiterhin die geltenden Maßnahmen und Regeln einzuhalten. Um rücksichtsvolles Verhalten in Naturschutzgebieten und Wäldern wird dringend gebeten. Niederlande sperren das Heuvelland für touristische Ausflüge weiterhin. Auch in Belgien sind touristische Aktivitäten untersagt.

      

     

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1547 positive Fälle gibt, davon 780 in der Stadt Aachen. 922 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

     

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 51. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach bisherigem Erkenntnisstand zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

     

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Tivoli sind wieder nach Ostern ab dem morgigen Dienstag (14. April) von 8 bis 18 Uhr  geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

     

    Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen auf, sich in den Abstrichzentren testen zu lassen. Dies gilt auch für Pflegekräfte, die keine Symptome haben. So soll ein möglichst umfassender Einblick in die Situation der Einrichtungen gelingen, deren Bewohnerinnen und Bewohner fast ausschließlich zur höchsten Risikogruppe gehören.

     

    Dringender Appell: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen.

    Die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen bitten auch heute dringend darum, auf Fahrten in nahegelegene Erholungsgebiete zu verzichten.

     

    Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen.

     

    Allein am Karsamstag wurden in Aachen insgesamt 30 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Der Ordnungs- und Sicherheitsdienst der Stadt Aachen traf vermehrt auf Gruppen, die sich nicht an das Kontaktverbot hielten, auf Plätzen gemeinsam Alkohol tranken oder in Parks grillten.

    Der Ostersonntag verlief für den Ordnungsdienst verhältnismäßig ruhig, die Parks in der Stadt Aachen waren gut besucht, das Kontaktverbot wurde bis auf wenige Einzelfälle eingehalten.

     

    Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, sich angemessen in den Naturschutzgebieten und Wäldern zu verhalten und rücksichtsvoll Brutzeiten zu beachten. Appell: Bleiben Sie auf den Wegen!

     

    Niederlande sperren Heuvelland: Aus den Niederlanden kam zu den Ostertagen die Nachricht, dass das Heuvelland in Süd-Limburg für Tagestouristen weiterhin gesperrt ist. Notwendiger Zielverkehr ist aber weiterhin erlaubt.

    Aufgrund der Erfahrungen vom vergangenen Wochenende hält die Veiligheidsregio Zuid-Limburg diese Maßnahme für notwendig. So soll verhindert werden, dass große Gruppen von Menschen zusammenkommen und so womöglich dazu beitragen, dass das Corona-Virus weiter verbreitet wird. Die Maßnahme gilt zunächst bis Mittwoch, 15. April. Die Maßnahme gilt für das Gebiet zwischen den Autobahnen A2 (bei Meerssen), A79, A76 (bei Voerendaal/Heerlen) und Eijsden, um den Tagestourismus im Heuvelland zu unterbinden. Die Schließung erfolgt täglich ab Donnerstag, 9. April, jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr. Auf der Grundlage der Auswertung des Osterwochenendes entscheidet die Veiligheidsregio Zuid-Limburg, ob eine der Maßnahme Verlängerung notwendig ist (siehe auch Info 445/20).

     

    Belgien verbietet touristische Aktivitäten: Auch Belgien untersagt es Touristen, ins Land zu kommen. So dürfen Zweitwohnsitze zum Beispiel in den Ardennen oder am Meer nicht aufgesucht werden. Ebenfalls von den Einschränkungen betroffen sind alle grenzüberschreitenden Wanderwege, von denen es im Dreiländereck einige gibt. Dazu gehören zum Beispiel die „Grenzrouten“, eine Sammlung mehrerer ausgewiesener Wanderwege zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

     

    Strenge Einreisebestimmungen für Deutschland (Corona-Einreiseverordnung – gültig seit 10. April 2020): Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, hat das Bundeskabinett entschieden, dass nicht notwendige Reisen zu vermeiden sind. Personen, die nicht in Deutschland wohnen, sollen nur noch aus triftigen Gründen nach Deutschland einreisen. Bei in Deutschland wohnhaften Personen soll nach der Einreise ein ausreichender Infektionsschutz gewährleistet werden. Vor diesem Hintergrund hat auch Nordrhein-Westfalen eine Verordnung zum Ein- und Rückreiseverkehr erlassen.

    Diese Verordnung legt fest, dass Personen, die mehr als 72 Stunden im Ausland waren und dann nach Deutschland einreisen, sich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere Unterkunft begeben müssen und diese dann 14 Tage nicht verlassen dürfen. Sie müssen sich beim Gesundheitsamt ihres Kreises, der StädteRegion Aachen oder ihrer kreisfreien Stadt melden. Reiserückkehrer werden gebeten, sich unter infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu melden.

    Seit Freitagnachmittag (10. April) überwacht die Bundespolizei mit verstärkten Kräften die Grenzen zu den Niederlanden und Belgien.

    Abweichend davon sind Ausnahmen anerkannt, die das grenzüberschreitende Zusammenleben aufrechterhalten und die Funktionsfähigkeit des Gemeinwesens gewährleisten:


    • Ausgenommen sind vor allem Grenzpendler – also Personen, die täglich oder für bis zu 5 Tage durch ihren Beruf oder ihre Ausbildung (Schule, Hochschule) veranlasst ein- und ausreisen.
    • Ausgenommen sind Personen, die im grenzüberschreitenden Personen-, Waren- und Gütertransport tätig sind.
    • Ausgenommen sind Personen, deren Tätigkeit notwendig ist zur Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens und der Aufgaben des Staates.
    • Ausgenommen sind Personen, die einen triftigen Reisegrund haben. Darunter fallen vor allem soziale Gründe wie ein geteiltes Sorgerecht, dringende medizinische Behandlungen, Betreuung von Kindern, Pflege von Angehörigen, Beerdigungen, Hochzeiten und Ähnliches.


    Diese Ausnahmen gelten, ohne dass

    es einer von einer Behörde erteilten Ausnahmegenehmigung bedarf.

     

    Weitere Ausnahmen und Befreiungen können im Einzelfall zugelassen werden. Zuständig dafür ist dann das Ordnungsamt der Stadt oder Gemeinde.

    In NRW gibt es zudem die Möglichkeit, aufgrund eines negativ ausgehenden Tests die häusliche Schutzmaßnahme bei Symptomfreiheit zu beenden. Das „Soll-Angebot“ eines entsprechenden Testes steht ausdrücklich unter dem Vorbehalt ausreichender Kapazitäten.

     

    Die Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-04-09_coronaeinreisevo_nrw_mit_begruendung.pdf

     

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

     

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet. Diese ist auch über die Feiertage zu erreichen: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.

     

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001  geschaltet.

     

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

     

    Notruf 112: Nach wie vor soll in dringenden medizinischen Notfällen die 112 für den Rettungsdienst gewählt werden. „Wir haben in den vergangenen Tagen erlebt, dass sich Menschen mit beispielsweise klassischen Symptomen eines Herzinfarkts aus Sorge vor einer Ansteckung mit Corona nicht in ein Krankenhaus einliefern lassen wollten. Diese Sorge ist insofern unbegründet, als dass in allen Krankenhäusern und Rettungsfahrzeugen besonders strenge Hygieneregeln gelten, um den bestmöglichen Schutz der Patienten zu gewährleisten“, sagt Dr. Joachim Habers, Leiter des Rettungsdienstes der StädteRegion Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_13042020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_13042020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Sonntag, 12. April, 10 Uhr]]>
  • Aktuell 1532 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 777 in der Stadt Aachen). 906 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 51 Todesfälle.
    • Die Abstrichzentren öffnen nach Ostern am Dienstag wieder wie gewohnt. Die Corona-Info-Hotline der Verwaltungen ist unter 0241/510051 auch über die Feiertage von 8 bis 13 Uhr zu erreichen.
    • Die Krisenstäbe bitten die Bürgerinnen und Bürger, am Osterwochenende weiterhin die geltenden Maßnahmen und Regeln einzuhalten. Um rücksichtsvolles Verhalten in Naturschutzgebieten und Wäldern wird dringend gebeten. Niederlande sperren das Heuvelland für touristische Ausflüge. Auch in Belgien sind touristische Aktivitäten untersagt.

    Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1532 positive Fälle gibt, davon 777 in der Stadt Aachen. 906 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 51. Hinzugekommen ist ein 76-jähriger Mann aus Würselen. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach bisherigem Erkenntnisstand zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Tivoli sind wieder nach Ostern ab Dienstag (14. April) von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregionaachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen auf, sich in den Abstrichzentren testen zu lassen. Dies gilt auch für Pflegekräfte, die keine Symptome haben. So soll ein möglichst umfassender Einblick in die Situation der Einrichtungen gelingen, deren Bewohnerinnen und Bewohner fast ausschließlich zur höchsten Risikogruppe gehören.

    Dringender Appell zum Osterwochenende: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen. Mit Blick auf das gute Wetter bitten die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen dringend darum, auf Fahrten in die nahegelegenen Erholungsgebiete zu verzichten.

    Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen.

    Allein am Karsamstag wurden in Aachen insgesamt 30 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Der Ordnungs- und Sicherheitsdienst der Stadt Aachen traf vermehrt auf Gruppen, die sich nicht an das Kontaktverbot hielten, auf Plätzen gemeinsam Alkohol tranken oder in Parks grillten. Das Ordnungsamt der Stadt Aachen musste zudem gemeinsam mit Kräften der Polizei eine nicht genehmigte Demonstration am Aachener Elisenbrunnen auflösen. Dort hatten sich am Nachmittag knapp 25 Personen widerrechtlich versammelt. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, sich angemessen in den Naturschutzgebieten und Wäldern zu verhalten und rücksichtsvoll Brutzeiten zu beachten. Appell: Bleiben Sie auf den Wegen!

    Niederlande sperren Heuvelland: Aus den Niederlanden zu den Ostertagen die Nachricht, dass seit Donnerstag, 9. April, das Heuvelland in Süd-Limburg für Tagestouristen gesperrt ist. Notwendiger Zielverkehr ist aber weiterhin erlaubt. Aufgrund der Erfahrungen vom vergangenen Wochenende hält die Veiligheidsregio Zuid-Limburg diese Maßnahme für notwendig. So soll verhindert werden, dass große Gruppen von Menschen zusammenkommen und so womöglich dazu beitragen, dass das Corona-Virus weiter verbreitet wird. Die Maßnahme gilt zunächst bis Mittwoch, 15. April. Die Maßnahme gilt für das Gebiet zwischen den Autobahnen A2 (bei Meerssen), A79, A76 (bei Voerendaal/Heerlen) und Eijsden, um den Tagestourismus im Heuvelland zu unterbinden. Die Schließung erfolgt täglich ab Donnerstag, 9. April, jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr. Auf der Grundlage der Auswertung des Osterwochenendes entscheidet die Veiligheidsregio Zuid-Limburg, ob eine der Maßnahme Verlängerung notwendig ist (siehe auch Info 445/20).

    Belgien verbietet touristische Aktivitäten: Auch Belgien untersagt es Touristen ins Land zu kommen. So dürfen Zweitwohnsitze zum Beispiel in den Ardennen oder am Meer nicht aufgesucht werden. Ebenfalls von den Einschränkungen betroffen sind alle grenzüberschreitenden Wanderwege, von denen es im Dreiländereck einige gibt. Dazu gehören zum Beispiel die „Grenzrouten“, eine Sammlung mehrerer ausgewiesener Wanderwege zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

    Strenge Einreisebestimmungen für Deutschland (Corona-Einreiseverordnung – gültig ab 10. April 2020): Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, hat das Bundeskabinett entschieden, dass nicht notwendige Reisen zu vermeiden sind. Personen, die nicht in Deutschland wohnen, sollen nur noch aus triftigen Gründen nach Deutschland einreisen. Bei in Deutschland wohnhaften Personen soll nach der Einreise ein ausreichender Infektionsschutz gewährleistet werden. Vor diesem Hintergrund hat auch Nordrhein-Westfalen eine Verordnung zum Einund Rückreiseverkehr erlassen.

    Diese Verordnung legt fest, dass Personen, die mehr als 72 Stunden im Ausland waren und dann nach Deutschland einreisen, sich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere Unterkunft begeben müssen und diese dann 14 Tage nicht verlassen dürfen. Sie müssen sich beim Gesundheitsamt ihres Kreises, der StädteRegion Aachen oder ihrer kreisfreien Stadt melden. Reiserückkehrer werden gebeten, sich unter infektionsschutz@staedteregion-aachen.de zu melden.

    Seit Freitagnachmittag (10. April) überwacht die Bundespolizei mit verstärkten Kräften die Grenzen zu den Niederlanden und Belgien. Abweichend davon sind Ausnahmen anerkannt, die das grenzüberschreitende Zusammenleben aufrechterhalten und die Funktionsfähigkeit des Gemeinwesens gewährleisten:

    •  Ausgenommen sind vor allem Grenzpendler – also Personen, die täglich oder für bis zu 5 Tage durch ihren Beruf oder ihre Ausbildung (Schule, Hochschule) veranlasst ein- und ausreisen.
    • Ausgenommen sind Personen, die im grenzüberschreitenden Personen-, Waren- und Gütertransport tätig sind.
    • Ausgenommen sind Personen, deren Tätigkeit notwendig ist zur Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens und der Aufgaben des Staates.
    •  Ausgenommen sind Personen, die einen triftigen Reisegrund haben. Darunter fallen vor allem soziale Gründe wie ein geteiltes Sorgerecht, dringende medizinische Behandlungen, Betreuung von Kindern, Pflege von Angehörigen, Beerdigungen, Hochzeiten und Ähnliches.

    Diese Ausnahmen gelten, ohne dass es einer von einer Behörde erteilten Ausnahmegenehmigung bedarf.

    Weitere Ausnahmen und Befreiungen können im Einzelfall zugelassen werden. Zuständig dafür ist dann das Ordnungsamt der Stadt oder Gemeinde. In NRW gibt es zudem die Möglichkeit, aufgrund eines negativ ausgehenden Tests die häusliche Schutzmaßnahme bei Symptomfreiheit zu beenden. Das „SollAngebot“ eines entsprechenden Testes steht ausdrücklich unter dem Vorbehalt ausreichender Kapazitäten.

    Die Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-04- 09_coronaeinreisevo_nrw_mit_begruendung.pdf

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRWStaatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet. Diese auch über die Feiertage zu erreichen: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum CoronaVirus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Notruf 112: Nach wie vor soll in dringenden medizinischen Notfällen die 112 für den Rettungsdienst gewählt werden. „Wir haben in den vergangenen Tagen erlebt, dass sich Menschen mit beispielsweise klassischen Symptomen eines Herzinfarkts aus Sorge vor einer Ansteckung mit Corona nicht in ein Krankenhaus einliefern lassen wollten. Diese Sorge ist insofern unbegründet, als dass in allen Krankenhäusern und Rettungsfahrzeugen besonders strenge Hygieneregeln gelten, um den bestmöglichen Schutz der Patienten zu gewährleisten“, sagt Dr. Joachim Habers, Leiter des Rettungsdienstes der StädteRegion Aachen.

    ]]>
    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 12 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200412.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_200412.html
    <![CDATA[„Aachen macht Kultur online“]]>
  • Städtische Kulturangebote werden digital über Facebook und Instagram sowie auf den Seiten der Kultureinrichtungen und Museen erlebbar.
    • Unterstützung der Freien Kulturszene durch Beratung und Information.
    • Stadtbibliothek bietet Abhol- und Bringdienst an; die Musikschule berichtet über ihr gelungenes Online-Angebot.

    Der Kulturbetrieb und das Theater der Stadt Aachen bieten jetzt mit „Aachen macht Kultur online“ die vielen städtischen Kulturangebote digital auf Facebook und Instagram und natürlich auf den Seiten der Kultureinrichtungen und Museen erlebbar an. „Da durch die aktuelle Corona-Pandemie alle Museen und das Theater geschlossen und alle Veranstaltungen abgesagt sind, nehmen wir die Menschen mit auf virtuelle Führungen durch unsere Museen. Aktuell sind das zum Beispiel die Ausstellung „Blumensprengung“ im Ludwig Forum oder die „Kunstpause“ im Suermondt-Ludwig-Museum. Darüber hinaus zeigen wir Videoclips aus den unterschiedlichsten Bereichen des Theaters“, sagt Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport.

    #aachenmachtkulturonline
    Das neue digitale Angebot soll dauerhaft in das städtische Angebot etabliert werden. „Unter dem Hashtag #aachenmachtkulturonline kommen so Musik, Tanz und Theater sowie spannende Blicke hinter die Kulissen der städtischen Kultureinrichtungen und Museen zu jedem interessierten Kulturfreund ins Haus. Gleichzeitig ist das aber auch eine Chance für die digitalen Kultur-Angebote der Zukunft“, freut sich Irit Tirtey, Geschäftsführerin des Aachener Kulturbetriebs.

    Unterstützung für die Freie Kulturszene
    Wichtig ist dem Kulturbetrieb insbesondere die Unterstützung der Freien Kulturszene, die im Zuge der Corona-Krise sichtbar leidet. „Für viele Institutionen geht es in dieser Situation ums Überleben. Die freie Szene ist für uns als Stadt ein wichtiger Partner. Wir sind uns der Sorgen und Nöte der Initiativen bewusst. Auf Bundes-, Landes- und Verbandsebenen ist diese Dringlichkeit und sehr kurzfristige Handlungserfordernis erkannt, will man nicht einen „Flurschaden“ in der gewachsenen vielfältigen Kulturlandschaft des Landes riskieren. Der Kulturbetrieb sichtet im Moment alle diese Möglichkeiten der Förderung, berät und steht den freien Kunst- und Kulturschaffenden damit in dieser besonderen Situation zur Seite“, betont Susanne Schwier.

    Informationen und Links zu Hilfsangeboten, zum Umgang mit kommunalen Fördermitteln sowie Honorar- und Gagenausfällen aufgrund abgesagter Veranstaltungen veröffentlicht der Kulturbetrieb über die Internetauftritte und Social-Media-Kanäle.

    Entsprechende Infos finden Sie in unserer PM 399/20 vom 27.03.2020 „Aktuelle Informationen für Kulturschaffende durch den Kulturbetrieb der Stadt Aachen“.

    Stadtbibliothek bietet Abhol- und Bringdienst an
    Mit einem Abhol- und Bringdienst bietet die Stadtbibliothek zudem einen Service für Bücher und andere Medien an. „Maximal fünf Bücher, DVDs, CDs, Hörbücher, Spiele, Zeitschriften und Noten können von zuhause bestellt werden und werden dann per Bücherbus gebracht. Voraussetzung ist ein gültiger Bibliotheksausweis“, erklärt Bibliotheksleiter Manfred Sawallich. Unter der Mailadresse bibliothek@mail.aachen.de, dem Betreff „Medienausleihe“ sowie unter der Angabe von Leserausweisnummer und der Abholstelle können hier Medien aller Standorte der Stadtbibliothek bestellt werden – zumindest soweit sie im Internetkatalog der Stadtbibliothek als „verfügbar" angezeigt werden.

    Die Medien werden in fertig gepackten Taschen zur Verfügung gestellt. Bis Montag und Mittwoch um 12 Uhr bestellt, erfolgt die Auslieferung über den Bücherbus dann jeweils am Folgetag zwischen 9 und 17 Uhr. Informationen zum Fahrplan der Auslieferung gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-aachen.de sowie per Telefon unter 0241-432 38 605. Die Rückgabe der Medien erfolgt nach Wiedereröffnung der Bibliothek. Die Servicepauschale pro Bestellung - unabhängig von der Anzahl der Medien - beträgt drei Euro und ist bei der Abgabe zu entrichten. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bezahlen keine Gebühr. Da der Bücherbus regulär nur in den Außenbezirken der Stadt unterwegs ist, gibt es für Leserinnen und Leser in der Innenstadt jeweils dienstags und donnerstags von 12 bis15 Uhr eine weitere Abholstation - nämlich die Stadtbibliothek an der Couvenstraße 15.

    Online-Angebot der Musikschule Aachen
    Für die Schülerinnen und Schüler der Musikschule wurde inzwischen ein OnlineAngebot gestartet. Gemeinsam mit der Leitung des städtischen Kulturbetriebs, der Musikschule und dem Rechtsamt konnte so rasch eine Lösung für die Umsetzung des alternativen Musikunterrichts erarbeitet werden. Der Unterricht am Instrument findet nun über Skype, Telefon, Mail oder per Videoschalte statt. Susanne Schwier geht davon aus, „dass der Online-Unterricht in Zukunft eine strukturelle Erweiterung erfahren und die traditionelle Form des Unterrichts, den persönlichen Präsenzunterricht, ergänzen wird“.

    Entsprechende Infos finden Sie in unserer PM 387/20 vom 26.03.20 „Musikschule“.

    Momentan verzeichnet die Musikschule rund 400 unterschriebene Rückmeldungen für den Online-Unterricht. „Bezogen auf 1365 durchschnittliche Belegungen im Individualunterricht ist 30 Prozent Abdeckung aller Instrumental- und Vokalschüler durch das Online-Angebot eine gute Zahl. Aufgrund der Freiwilligkeit aller Seiten sehe ich das als einen sehr respektablen Wert an“, freut sich Heinz Gassenmeier, der neue Leiter der Aachener Musikschule.

    Informationen zum Online-Unterricht gibt es im Internet unter www.musikschulestadtaachen.de .

    Infos zu den städtischen Kultureinrichtungen:

    Centre Charlemagne www.centre-charlemagne.eu

    Couven-Museum www.couven-museum.de

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen www.izm.de
    Facebook: www.facebook.com/InternationalesZeitungsmuseum

    Ludwig Forum für Internationale Kunst www.ludwigforum.de Facebook: www.facebook.com/ludwigforum

    Suermondt-Ludwig-Museum www.suermondt-ludwig-museum.de Facebook: www.facebook.com/suermondtludwig Instagram: www.instagram.com/suermondtludwig

    Route Charlemagne www.route-charlemagne.eu Facebook: www.facebook.com/RouteCharlemagne

    Museumsdienst Aachen www.museumsdienst-aachen.de Facebook: www.facebook.com/MuseumsdienstAachen Instagram: www.instagram.com/museumsdienstaachen

    Altes Kurhaus www.altes-kurhaus-aachen.de Facebook: www.facebook.com/alteskurhaus.aachen Instagram: www.instagram.com/alteskurhausaachen

    Kulturhaus Barockfabrik www.barockfabrik-aachen.de Facebook: www.facebook.com/KulturhausBarockfabrik Instagram: www.instagram.com/barockfabrik

    Theater Aachen www.theateraachen.de Facebook: www.facebook.com/TheaterAachen https://theateraachen.de/de_DE/grussbotschaften Instagram: www.instagram.com/theateraachen

    Musikschule der Stadt Aachen www.musikschule-stadtaachen.de Facebook: In Planung

    Stadtbibliothek Aachen www.stadtbibliothek-aachen.de Facebook: www.facebook.com/Stadtbibliothek-Aachen-100512810019757

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kultur_online.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kultur_online.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1426 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 737 in der Stadt Aachen). 755 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 41 Todesfälle.
  • Das Abstrichzentrum am Tivoli ist zusätzlich am Ostersamstag geöffnet – von 9 bis 15 Uhr. Das Call-Center ist in dieser Zeit auch zu erreichen. Die Corona-Info-Hotline der Verwaltungen ist unter 0241/510051 auch über die Feiertage zu erreichen: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.
  • Die Krisenstäbe bitten die Bürgerinnen und Bürger, am Osterwochenende weiterhin die geltenden Maßnahmen und Regeln einzuhalten. Um rücksichtsvolles Verhalten in Naturschutzgebieten und Wäldern wird dringend gebeten. Niederlande sperren das Heuvelland für touristische Ausflüge.
  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1426 positive Fälle gibt, davon 737 in der Stadt Aachen. 755 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.
    Wichtig:
    Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der aus den städteregionalen Krankenhäusern gemeldeten Todesfälle liegt bei 41. Hinzugekommen sind eine 89-jährige Frau und 80-jähriger Mann aus Aachen, ein 83-jähriger Mann und eine 72-jährige Frau aus Herzogenrath und eine 89-jährige Frau aus Monschau. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach bisherigem Erkenntnisstand zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    INFO: Das Abstrichzentrum am Tivoli ist mit Blick auf die kommenden Feiertage zusätzlich am Ostersamstag geöffnet – von 9 bis 15 Uhr. Das Call-Center ist in dieser Zeit auch zu erreichen.

    Dringender Appell zum Osterwochenende: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen.

    Mit Blick auf das gute Wetter bitten die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen dringend darum, auf Fahrten in die nahegelegenen Erholungsgebiete zu verzichten.

    Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten. Nachdrücklich wird darauf hingewiesen, sich angemessen in den Naturschutzgebieten und Wäldern zu verhalten und rücksichtsvoll Brutzeiten zu beachten. Appell: Bleiben Sie auf den Wegen!

    Niederlande sperren Heuvelland: Aus den Niederlanden kommt vor den Ostertagen die Nachricht, dass ab heute, 9. April, das Heuvelland in Süd-Limburg für Tagestouristen gesperrt ist. Notwendiger Zielverkehr ist aber weiterhin erlaubt.

    Aufgrund der Erfahrungen vom vergangenen Wochenende hält die Veiligheidsregio Zuid-Limburg diese Maßnahme für notwendig. So soll verhindert werden, dass große Gruppen von Menschen zusammenkommen und so womöglich dazu beitragen, dass das Corona-Virus weiter verbreitet wird. Die Maßnahme gilt zunächst bis Mittwoch, 15. April. Die Maßnahme gilt für das Gebiet zwischen den Autobahnen A2 (bei Meerssen), A79, A76 (bei Voerendaal/Heerlen) und Eijsden, um den Tagestourismus im Heuvelland zu unterbinden. Die Schließung erfolgt täglich ab Donnerstag, 9. April, jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr. Auf der Grundlage der Auswertung des Osterwochenendes entscheidet die Veiligheidsregio Zuid-Limburg, ob eine der Maßnahme Verlängerung notwendig ist (siehe auch Info 445/20).

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Die Corona-Info-Hotline der Verwaltungen ist unter der genannten Telefonnummer auch über die Feiertage zu erreichen: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_09042020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_09042020.html
    <![CDATA[Pressekonferenz für die Krisenstäbe der StädteRegion Aachen und der Stadt Aachen]]>
  • Oberbürgermeister und Städteregionsrat beschreiben große Herausforderungen in Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen sowie in Krankenhäusern. Intensivbettenzahl erhöht, Transportorganisation läuft wie auch die Material-Beschaffung. Zwei Behelfskrankenhäuser geplant.
    • In der Verantwortung von Stadt und StädteRegion Aachen wird es keine Veranstaltungen bis zum 31. Mai geben. Diese Haltung empfehlen die Krisenstäbe auch externen Veranstaltern.
    • Personal gesucht: Krisenstäbe haben eine zentrale Anlaufstelle für Hilfsund Fachpersonal, das sich aktuell in medizinischen oder pflegerischen Bereichen engagieren möchten, gegründet.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier haben am frühen Nachmittag (7. April) in einer gemeinsamen Pressekonferenz über die derzeitige Lage in der Corona-Krise informiert. Die Pressekonferenz wurde live mit großer Resonanz auf diversen Kanälen der Stadt und der StädteRegion übertragen und ist auch dort weiter abrufbar (bei der Stadt Aachen auf der Homepage www.aachen.de und auf den Facebook- und TwitterKanälen).

    Neben einer Vielzahl an Informationen zur Zwischenbilanz der inzwischen sechswöchigen Krisenstabsarbeit appellierten die Verwaltungschefs an die Bürgerinnen und Bürger, „weiterhin so vorbildlich und geduldig wie bislang die Regeln, die uns noch eine gewisse Zeit einschränken, zu akzeptieren und Verantwortung zu übernehmen. Wir brauchen den langen Atem, sind aber zuversichtlich, dass wir das gemeinsam meistern werden.“

    „Jetzt ist die Zeit für Achtsamkeit gefordert – und Eigenverantwortung und Solidarität!“, so Grüttemeier. „Unsere Solidarität richtet sich darauf, vor allem die Risikogruppen, die kranken und die älteren Menschen, zu schützen.“ Es gehe darum, so Philipp, Abstand zu halten und doch das Miteinander zu stärken.

    Krisenstab-Organisation: Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen tagen seit dem 26. Februar mindestens einmal am Tag – gemeinsam.

    Hier finden sowohl in der großen Sitzung als auch in vielen weiteren Arbeitskreisen die zentralen Beratungen, beispielsweise mit den Ordnungsämtern, den Bürgermeistern, den Krankenhäusern, den Kassenärztlichen Vereinigungen, den Institutionen der Kritischen Infrastrukturen, der Religionen etc. statt. Inzwischen sind in den Räumlichkeiten des Tivoli-Stadions größte Teile der KrisenOrganisation untergebracht. So auch die Geschäftsstelle des Krisenstabes sowie die Beschaffungslogistik, in der aktuell zwölf Kolleginnen und Kollegen einzig und allein daran arbeiten, die wichtigsten Schutzmaterialien zu besorgen. Beliefert werden neben den Krankenhäusern und Altenheimen auch Feuerwehren, Energieund Wasserversorger oder Kinderheime. Städteregionsrat Grüttemeier stellte heraus: „Die zentrale Beschaffung mit erfahrenen Leuten und der notwendigen personellen Ausstattung ist notwendig, um auf dem angespannten Markt erfolgreich zu sein.“ Er sagte: „Wir haben seriöse Händler identifiziert, mit denen wir nun im Geschäft sind.“ Die Lieferungen funktionieren. Teile der vom NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) bestellten Schutzausrüstung wurde zwischenzeitlich auch geliefert.

    Abstrichzentrum Tivoli: Das zweite Abstrichzentrum am Tivoli (neben dem ersten in Eschweiler), ist inzwischen gut angenommen worden von der Bevölkerung. Etwa 60 Mitarbeitende in Leitung, vor Ort und im Callcenter sind für die Zentren im Dauereinsatz, dazu gehören auch zwei mobile Teams, die in Heimen Abstriche nehmen. In den Abstrichzentren wurden bis gestern (6. April) etwa 7.000 Abstriche genommen (davon 2.200 in Aachen).

    INFO ÖFFNUNGSZEIT: Das Abstrichzentrum am Tivoli ist mit Blick auf die kommenden Feiertage zusätzlich am Ostersamstag geöffnet – von 9 bis 15 Uhr – es gelten auch hier die üblichen Regeln: Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    Die Corona-Hotline der Verwaltungen ist über die Feiertage zu erreichen 0241/510051: Karfreitag bis Ostermontag von 8-13 Uhr.

    Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen: Oberbürgermeister Philipp berichtete unter diesem Stichwort von „einem der größten Themen, das uns aktuell beschäftigt“. Zurzeit sind von rund 190 städteregionalweiten Einrichtungen und Pflegediensten in sechs Häusern Bewohner betroffen, in 19 Häusern das Personal.

    Gibt es einen positiven Fall in den Einrichtungen, kommen Stabsmitarbeitende vorbei und helfen. Beraten wird zu nötigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen, geliefert werden direkt notwendige Schutzausrüstungen, mobile Teams nehmen Abstriche bei Bewohnern und Pflegekräften. Diese Reihenabstriche (teils 200 bis 300 pro Einrichtung) ermöglichen es, ein vollständiges Bild zu erhalten und die Dunkelziffer zu minimieren. Philipp: „Wir haben früher als andere angefangen, so großflächig in den Heimen zu testen.“ Die Herausforderung bestehe nun darin, mit den entsprechenden Ergebnissen umzugehen.

    Die neue NRW-Aufnahmeverordnung legt fest, dass jede Einrichtung die positiven und negativen Bewohner räumlich trennen muss und auch getrennte Mitarbeiterteams einzurichten sind, die sich nicht begegnen. Eine Folge wären auch Umzüge im Haus. Der Oberbürgermeister wies darauf hin, dass die Umsetzung vor Ort mit Schwierigkeiten verbunden ist. „Manche Einrichtungen können diese saubere Trennung nicht umsetzen. Und viele Bewohner sind nicht bereit umzuziehen und nehmen lieber das Risiko in Kauf, infiziert zu werden.“ Pragmatische Lösung der Krisenstäbe: Die Leitung der betroffenen Häuser befragen alle Bewohner und holen von ihnen oder den Betreuern eine Erklärung ein. Philipp: „Zusätzlich haben wir 13 Institutionen in der StädteRegion identifiziert, bei denen wir gerade überprüfen, ob dort Menschen isoliert untergebracht werden können, wenn das im Heim nicht möglich ist.“ Klar sei aber auch: Grüttemeier und Philipp zollten dem Personal in den Einrichtungen höchsten Respekt und bedankten sich.

    Ein Aufruf erging an das Pflegepersonal in Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen, sich freiwillig testen zu lassen, auch ohne Symptome.

    Krankenhäuser und Transportorganisation: Stadt und Städteregion Aachen gehören mit ihren Krankenhäusern zum Versorgungsgebiet 7 innerhalb des Landes NRW - dazu zählen auch die Krankenhäuser in den Kreisen Heinsberg und Düren. Üblicherweise, so erklärte Städteregionsrat Grüttemeier, stehen im Versorgungsgebiet etwa 300 Intensivbetten zur Verfügung. Aktuell ist diese Zahl schon deutlich hochgefahren worden. Vorausschauend auf die Corona-Pandemie kann die Zahl der Intensivbetten in diesem Gebiet auf planerisch 529 insgesamt erhöht werden – davon 476 als Beatmungsbetten.

    Grüttemeier: „Gleichzeitig haben wir durch die Krisenstäbe von Stadt und Städteregion Aachen eine Transportorganisation für den Rettungsdienst etabliert.“ Mit dieser zusätzlichen hochflexiblen Organisation soll gewährleistet werden, dass zu jeder Zeit intensivpflichtige Patienten eine geeignete Behandlung erfahren können ohne unnötige Zwischenstopps in Krankenhäusern vorzunehmen, in denen die erforderliche Kapazität nicht zur Verfügung steht.

    Behelfskrankenhäuser und Pflegeaufnahme-Einrichtung: Vom Ministerium als Behelfskrankenhäuser anerkannt wurden das Aachener Schwertbad mit aktuell 40 Betten und das ehemalige Krankenhaus Bardenberg, geplant mit 78 Betten (mit Aussicht auf mehr). Der Städteregionsrat präzisierte: „In diesen Behelfskrankenhäusern, die keine Corona-Patienten aufnehmen, sollen sich Menschen von Erkrankungen aller Art erholen, die nicht mehr die medizinische Aufmerksamkeit eines regulären Krankenhauses brauchen.“ Eine spezielle Pflegeaufnahme-Einrichtung wird die Burtscheider „Rosenquelle“ sein. 40 von 112 Betten stehen theoretisch ab sofort zur Kurzzeitpflege bereit.

    Zusätzliche Einrichtungen brauchen zusätzliches Personal: Die beiden Krisenstäbe haben gemeinsam eine zentrale Anlaufstelle für Hilfs- und Fachpersonal (ZAP) geschaffen. In der zentralen Anlaufstelle können sich Personen melden, die sich aktuell in medizinischen oder pflegerischen Bereichen in der StädteRegion Aachen und der Stadt Aachen engagieren möchten. Interessierte können sich melden unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:

    Die ZAP wird durch das Deutsche Rote Kreuz betreut und vermittelt die Interessenten an Einrichtungen wie Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen oder die „Kommunalen Abstrichzentren“. Zudem werden spezielle Weiterbildungsangebote an Interessenten vermittelt, die sich zusätzlich weiter qualifizieren möchten.

    Die Grenzlage: Die Frage, ob weitere Grenzen geschlossen werden soll, wurde gestern in Berlin verneint. Im Ergebnis bleiben von deutscher Seite die Grenzen offen – zumindest die zu den Niederlanden, die belgischen Grenzkontrollen gehen weiter. Oberbürgermeister Philipp präzisierte: „Aus unserer Sicht ist es sinnvoll, die Grenzen aufzuhalten, aber die Regeln und Maßnahmen hüben wie drüben genau zu beachten.“ Dazu gehöre auch, die Appelle einzuhalten, die unter anderem über den euregionalen Verbund der Feuerwehren, Rettungsdienste und technischen Hilfeleister (EMRIC) kommen: Gerade die Niederlande haben klare Anforderungen formuliert, die Reisen in ihr Land, die nicht unbedingt notwendig sind, zu unterlassen. Philipp: „Wir gehen davon aus, dass Süd-Limburg weitere Maßnahmen vorsieht, um Osterbesucher von einem Trip in Richtung Holland abzuhalten.“ Er wies darauf hin, dass auch in den Niederlanden Cafés und Restaurants geschlossen sind, im beliebten Zeeland etwa seien Übernachtungstouristen dezidiert nicht erwünscht.

    Veranstaltungen: Wie geht es weiter mit Veranstaltungen? Diese Frage wird den Krisenstäben mit Blick auf den Frühling und Sommer und auf die viel diskutierten Lockerungen oft gestellt. Grüttemeier betonte, dass „wir insgesamt abhängig von der Gesamtentwicklung der Epidemie sind und dann auch auf die Maßgaben aus Bund und Land bei den großen Themen Gesundheit, Schule, Arbeit und Wirtschaft schauen müssen“. Beim besonderen Thema Veranstaltungen haben die Krisenstäbe allerdings vor dem Hintergrund der Corona-Schutzverordnung einen eigenen Beschluss gefasst. So sehen Stadt und StädteRegion in ihrer Verantwortung keine Veranstaltungen bis zum 31. Mai. Grüttemeier sagte: „Diese Haltung haben wir auch den städteregionalen Kommunen empfohlen. Und diese Auffassung vertreten wir auch, wenn wir von anderer Seite gefragt werden.“

    Kitas/Schulen: In der Stadt und in den übrigen Kommunen der StädteRegion ist die Notbetreuung in den Kitas und Schulen für Kinder solcher Eltern gewährleistet, die durch ihre Arbeit die sogenannten kritischen Infrastrukturen aufrechterhalten.

    In den Kitas sind während der Osterferien 1295 Kinder in dieser Betreuung (davon in der Stadt Aachen 552 Kinder). Die Betreuung an den Feiertagen selbst und am Wochenende beschränkt sich bisher nur auf wenige Einzelfälle.

    Auch in den Schulen wird eine Notbetreuung für – Stichprobe heute, 7. April –166 Schülerinnen und Schüler gewährt (Stadt Aachen davon 80).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pk_070420.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pk_070420.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 1259 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 651 in der Stadt Aachen). 578 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Aktuell insgesamt 27 Todesfälle.  

  • Der Appell der Ordnungsbehörden und Polizei geht an alle Bürgerinnen und Bürger, in den Osterferien das Kontaktverbot und die geltenden Maßnahmen zu beachten. Klare Botschaft: Bleibt zuhause und vermeidet unnötige Fahrten in die Naherholungsgebiete - zum Beispiel in die Eifel!

     

  • Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Samstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1259 positive Fälle gibt, davon 651 in der Stadt Aachen. 578 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der aus den städteregionalen Krankenhäusern gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei insgesamt 27.

    Dringender Appell zum Wochenende: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen.

    Mit Blick auf das schöne Wetter am Wochenende bitten die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen dringend darum, auch schon jetzt möglichst auf Fahrten in die nahegelegenen Erholungsgebiete – zum Beispiel in die Eifel – zu verzichten.

    Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Krisenstäbe bitten um solidarisches Verhalten.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (An Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001  geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 05 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_05042020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_05042020.html
    <![CDATA[„Zusammen“: Feuerwehr und Polizei überwältigt von den Reaktionen]]>
  • Seit gestern ist der von Polizei und Feuerwehr Aachen interpretierte Udo-Jürgens-Song „Immer wieder geht die Sonne auf“ online. Das Musikprojekt „Zusammen“ löst deutschlandweites Medienecho aus. Stadt zählt über 110.000 Klicks des Videos auf Youtube: https://youtu.be/GruM4cQ2VYw
  • Rührende Momente ereignen sich in Aachens Stadtvierteln: Menschen beklatschen – teils mit Tränen in den Augen – die Fahrten der Feuerwehr und bedanken sich herzlich und in vielfältiger Form für die Mut machende Aktion.
  • Der Song, interpretiert vom „singenden Kommissar“ Oliver Schmitt, kann ab sofort über alle bekannten Musik-Plattformen erworben werden. Der Erlös geht komplett an „Menschen helfen Menschen“, dem Hilfswerk von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten. 
  • Das Projekt mit Herz und fürs Herz – ins Leben gerufen von Feuerwehr und Polizei Aachen – sprengt alle Erwartungen. Innerhalb eines Tages zählt die Stadt Aachen nie dagewesene Abrufzahlen, die die Interpretation des Udo-Jürgens-Titels „Immer wieder geht die Sonne auf“ einfährt. Über 110.000 Klicks waren es bislang (Stand 1. April, 15 Uhr) alleine auf der Videoplattform YouTube. Auch bei Polizei und StädteRegion Aachen häufen sich die positiven Rückmeldungen der Menschen auf die herzerwärmende Aktion. Medien aus ganz Deutschland berichten über das ungewöhnliche Joint-Venture made in Aachen.

    OB Philipp: „Positives Feedback spornt uns weiter an!“

    „Wir sind überwältigt!“, sagt Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Ganz offensichtlich trifft die wunderbare Aktion unserer Feuerwehr gemeinsam mit der Polizei einen Nerv in dieser doch so besonderen und für viele Menschen schwierigen Zeit.“ Den OB berühren die auf unterschiedlichsten Kanälen der Stadt eingegangenen Reaktionen unzähliger Aachenerinnen und Aachener ganz persönlich. „Das positive Feedback all dieser Menschen dient uns als Ansporn und Verpflichtung zugleich. Wir arbeiten mit vielen tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Stadt Aachen weiter mit viel Engagement daran, damit unsere Heimat diese Krise meistert. Zusammen!“, verbindet der Oberbürgermeister diesen Appell mit einem Dank an all die vielen Menschen draußen – ob in den Behörden, Krankenhäusern, auf den Rettungs- und Polizeiwachen, in den Lebensmittelgeschäften und den vielen anderen Bereichen der Versorgung -, die in diesen Tagen Außergewöhnliches leisten.

    Auch der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach ist voll des Lobes: „Ich freue mich sehr, dass dieses gemeinsame Musik-Projekt solch eine durchweg positive und große Wirkung hat und von den Menschen, ob jung oder alt, so gut angenommen wird. Hier zeigt sich eindrucksvoll, dass die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt, Städteregion Aachen und der Polizei längst Tradition ist. Wir arbeiten Hand in Hand und gehen auch gerne gemeinsam kreative Wege. Davon profitieren die Bürgerinnen und Bürger gerade jetzt in dieser Krisenzeit, weil sie wissen, dass sie sich auf uns verlassen können.“

    WO GIBT ES DEN SONG ALS DOWNLOAD?

    Unterdessen erreichen immer mehr Anfragen Stadt, StädteRegion und Polizei Aachen, ob und wo der Song auch zum Download zu finden ist. All jenen können die Initiatoren mitteilen: Ab sofort kann der Titel auf allen gängigen großen Musikportalen (Amazon Music, Spotify, Apple Music, Google Play, Deezer) heruntergeladen oder gestreamt werden. Der Download kostet in der Regel knapp ein Euro. Der komplette Erlös kommt „Menschen helfen Menschen“, dem Hilfswerk von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten, zugute.

    Unter diesem Link sind die jeweiligen Dienste zu erreichen: https://lnk.site/immer-wieder-geht-die-sonne-auf

    Wer den Song eigenständig auf den Plattformen suchen möchte, wird mit den Stichworten „Oliver Schmitt“ und „Immer wieder geht die Sonne auf“ fündig. Für Menschen, die keinen Zugang zu den Online-Musikplattformen haben, bitten wir um individuelle Lösungen. Aufgrund der aktuellen Situation ist ein Verkauf von CDs in Geschäften leider nicht möglich. Der Enkel kann aber zum Beispiel seiner Oma, die den Song gerne hätte, für kleines Geld herunterladen, auf eine CD brennen und diese der Großmutter in den Briefkasten werfen…

    Freiwillige Feuerwehr erlebt rührende Szenen auf den Straßen
    Den Kolleginnen und Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr ist direkt am ersten Abend – von Richterich bis nach Brand, von Eilendorf bis nach Laurensberg – bei den Fahrten durch die Stadtteile und -viertel eine Welle der Dankbarkeit entgegengeschwappt. Unzählige Anwohnerinnen und Anwohner traten an die Türen und Fenster, blickten von Balkonen und Terrassen auf die vorbeirollenden Fahrzeuge, über deren Lautsprecher der Song samt Appell „Achtet aufeinander in eurer Nachbarschaft“ abgespielt wurde. Es wurde geklatscht, im Takt mitgewippt, gewunken – nicht selten mit Tränen der Rührung in den Augen.

    Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier sagt: „Musik verbindet Menschen. In Zeiten, in denen wir gehalten sind, auf Distanz zueinander zu gehen, ist es toll zu erleben, wie uns Musik ein neues Gemeinschaftsgefühl schenkt – in diesen Tagen ist das besonders wertvoll.“

    Aachens Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff, der die Idee zu dieser außergewöhnlichen Aktion hatte, berichtet: „Mein Telefon stand gestern Abend nicht mehr still.“ Bilder, Videos und Nachrichten von den Kolleginnen und Kollegen „auf der Piste“ trudelten zuhauf auf Wolffs Handy ein. Immer wieder: Dankbarkeit, Lob für die Aktion und aufmunternde Worte. Wolffs Versprechen: „Wir machen weiter! Wir sind für Aachens Bürgerinnen und Bürger da – zu jeder Zeit, in jedweder Notsituation und darüber hinaus!“

    Selbst direkt in der Leitstelle meldeten sich zahlreiche Menschen, um sich für die Aktion zu bedanken. So sehr auch diese Anrufe die Feuerwehr freuen, so bittet sie doch, die Nummer „112“ wirklich nur im Notfall zu wählen. Auf allen anderen Kanälen freuen sich alle Partner des Projekts „Zusammen“ natürlich, auch weiterhin mit den Menschen unserer Region in Kontakt bleiben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Apr 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Reaktionen_Zusammen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Reaktionen_Zusammen.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Dienstag, 31.03, 10 Uhr]]>
  • Aktuell 920 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 463 in der Stadt Aachen). Ein neuer Todesfall.
    • 322 Personen sind wieder gesund.
    • Krisenstäbe starten mit zwei Abstrichzentren (in Eschweiler und im Tivoli in Aachen) in die neue Woche. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 920 positive Fälle gibt, davon 463 in der Stadt Aachen.

    Durch entsprechende Recherche per Telefon haben Ärzte des Gesundheitsamtes ermittelt, dass 322 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen inzwischen wieder gesund sind. Ein weiterer Abstrich ist nach den Richtlinien des Robert Koch-Instituts nur noch in wenigen Ausnahmefällen, wie beispielsweise schweren Krankheitsverläufen im Krankenhaus, vorgesehen. Die Informationen zu den Wiedergenesenen werden die Krisenstäbe von nun an regelmäßig kommunizieren. Wichtige Info: Diese Zahl wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

    Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt jetzt bei 15. Aktuell hinzugekommen ist ein 88-jähriger Mann aus Eschweiler, der in einem städteregionalen Krankenhaus gestorben ist. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Ambulanten Diensten, Arztpraxen, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern aus,

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_31032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_31032020.html
    <![CDATA[„Achtet auf Eure Nachbarn!“ Ein Musik-Projekt mit Herz]]>
    • Die Feuerwehren in Stadt und StädteRegion Aachen starten mit der Polizei Aachen eine große Aktion. Unter dem Motto „Zusammen“ wird die Bevölkerung dazu aufgerufen, auf alleinlebende ältere Nachbarn zu achten.
    • Der bekannte Udo-Jürgens-Evergreen „Immer wieder geht die Sonne auf“ wird mit dem singenden Kommissar Oliver Schmitt und einem Chor aus Polizei- und Feuerwehrbeamten neu eingespielt. 
    • Der Song wird ab heute von Lautsprecherfahrzeugen der Feuerwehr in den Straßen der StädteRegion abgespielt. In einem Begleit-Video appellieren die Initiatoren an alle Bürgerinnen und Bürger, sich als Nachbarschaft darum zu kümmern, dass niemand vergessen wird.
    Stadt Aachen
    Foto: Stadt Aachen / Bernd Büttgen

    Es ist ein Projekt mit Herz – und fürs Herz! Aber der Hintergrund ist sehr ernst.

    Der bekannte Udo-Jürgens-Song mit der optimistischen Botschaft „Immer wieder geht die Sonne auf!“ erklingt in den frühen Abendstunden in den Straßen der Stadt Aachen und der übrigen Kommunen der StädteRegion Aachen, abgespielt von Lautsprecherwagen der Freiwilligen Feuerwehr. Das Lied, neu aufgenommen mit ausgesprochen musikalischen Akteuren der Aachener Polizei, der Feuerwehr und Hilfsdiensten, hat in diesen Tagen eine besondere Botschaft.

    Im schlimmsten Fall sterben Menschen einsam und unbemerkt
    Denn erfahrene Retter bei Feuerwehr und Polizei wissen, dass gerade in Krisenlagen, in denen soziale Kontakte reduziert werden, alleinlebende ältere  Menschen besonders gefährdet sind, vergessen zu werden und im schlimmsten Fall einsam zu sterben.

    „Wir starten diese Aktion, um dieser Gefahr vorzubeugen“, sagt Jürgen Wolff, Leiter der Aachener Feuerwehr, der die Idee zu dieser Aktion beigesteuert und damit das Projekt ins Rollen gebracht hat. „Wir appellieren an das Wir-Gefühl. Zusammen bekommen wir das hin!“

    Unterstützt von Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und dem Polizeipräsidenten Dirk Weinspach ist in wenigen Tagen diese musikalische Aktion  in Aachen in die Tat umgesetzt worden.

    Kriminalhauptkommissar Oliver Schmitt, ein profilierter Sänger, der schon bei vielen Gelegenheiten sein Können unter Beweis gestellt hat, hat den Song im Tonstudio der Aachener Veranstaltungstechnikfirma eventac neu eingesungen. Kolleginnen und Kollegen von Polizei Feuerwehr und Hilfsdiensten sind stimmstark mit von der Partie. In einem begleitenden Video zum Song-Projekt, das ab sofort online ist, sind sie bei den Aufnahmen und in der beruflichen Aktion zu sehen.

    Polizeipräsident Dirk Weinspach appelliert: „Achten Sie auf ältere Menschen in Ihrer Nachbarschaft! Kümmern Sie sich, wenn Sie den Eindruck haben, dass etwas nicht stimmt!“

    Städteregionsrat Tim Grüttemeier spricht aufmerksame Nachbarn, aber auch alleinlebende Bürger an, die Hilfe brauchen: „Rufen Sie die Feuerwehr über 112 oder die Polizei über 110 an, wenn Sie sich Sorgen machen oder wenn Sie Hilfe benötigen - Sie sind nicht allein!“  Oberbürgermeister Marcel Philipp rundet den Appell ab: „Vorerkrankte und ältere Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen - lassen Sie uns Verantwortung übernehmen - zusammen!“

    Immer wenn in den kommenden Tagen und Wochen der Lautsprecherwagen mit dem optimistisch stimmenden Song von der Sonne, die immer wieder aufgeht, zu hören ist, schwingt die Botschaft mit: Tretet ans Fenster, schaut nach rechts, nach links, nach oben und unten und auch mal nach gegenüber! Nehmt über einen freundlichen Gruß Kontakt auf! Achtet aufeinander! Wir schaffen das. Zusammen!“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_video.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_video.html
    <![CDATA[Kostenloser Zugang zur Onleihe Region Aachen]]> Für alle interessierten Leser und Leserinnen, die bisher noch keine Mitglieder der Stadtbibliothek sind, aber gerne die „Onleihe Region Aachen“ während der aktuellen Corona-Krise nutzen möchten, hält die Stadtbibliothek Aachen jetzt ein besonderes Angebot bereit und ermöglicht während der Schließzeit unbürokratisch einen zeitlich befristeten Zugang zu ihren digitalen Medien. Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport, verspricht: „Bis zum 31. Mai sind unsere Online-Angebote kostenlos für alle Aachener und Aachenerinnen verfügbar“.

    Bitte bei Interesse eine Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite) unter der Mail-Adresse bibliothek@mail.aachen.de mit dem Betreff „Neuanmeldung Onleihe“ an die Stadtbibliothek senden. Die Zugangsdaten zur Onleihe werden direkt per Mail zur Verfügung gestellt. Das Angebot gilt auch für die Verlängerung ablaufender oder bereits abgelaufener Ausweise.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe1.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Montag, 30.03, 10 Uhr]]> Montag, 30.03.2020, 10 Uhr
    • Aktuell 863 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 429 in der Stadt Aachen). Nach wie vor 14 Todesfälle.
    • Krisenstäbe starten mit zwei Abstrichzentren (in Eschweiler und im Tivoli in Aachen) in die neue Woche. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 863 positive Fälle gibt, davon 429 in der Stadt Aachen.

    Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt weiterhin bei 14. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentren: Zwischenzeitlich ist es an den Kommunalen Abstrichzentren gelungen, die Wartezeit für Getestete von der Probenentnahme bis zur Mitteilung des Ergebnisses deutlich zu verkürzen.
    Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Ambulanten Diensten, Arztpraxen, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern aus,

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_30032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_pm_30032020.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>

    • Aktuell 746 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 376 in der Stadt Aachen). Elf Todesfälle.
    • Krisenstäbe haben das zweite Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen eingerichtet. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 746 positive Fälle gibt, davon 376 in der Stadt Aachen.

    Es gibt zwei weitere Todesfälle in städteregionalen Krankenhäusern zu vermelden: Ein 1934 geborener Mann aus Würselen und eine 1943 geborene Frau aus Aachen sind gestorben.

    Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf elf. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

    Abstrichzentrum: Die Kommunalen Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar.

    Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

    Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

    • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufende entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

    Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

    • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
    • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Rettungsdienst oder Krankenhaus aus,
    • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an. (Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)

    Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

    Einsatzlage: Im Wesentlichen halten sich die Bürgerinnen und Bürger an die Kontaktsperre und die weiteren erlassenen Regeln. Dennoch hatten die Kräfte des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen gestern einige Einsätze.

    35 eingeleitete Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren bezogen sich in erster Linie auf Verstöße gegen das Kontaktverbot. Ein größerer Personenkreis mit 22 Personen wurde am Kaiserplatz gemeinsam mit der Polizei aufgelöst.

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_27032020.html
    <![CDATA[Corona-Virus: Schadstoffannahme geschlossen]]> Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Coronavirus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, hat die AWA Entsorgung GmbH beschlossen, ab Mittwoch, 25. März, die gesamte Schadstoffsammlung bis auf weiteres einzustellen. Dies betrifft auch die stationäre Annahmestelle auf dem Recyclinghof Eilendorf.

    Die beiden Recyclinghöfe im Stadtgebiet bleiben für alle anderen Abfälle vorerst zu den bekannten Zeiten geöffnet. Größere Menschenansammlungen sollen aber unbedingt vermieden werden. Deshalb werden maximal 15 Anlieferer gleichzeitig auf dem Gelände zugelassen. Weiterhin bittet der Aachener Stadtbetrieb darum, gerade am stark frequentierten Samstag, nur die nötigsten Fahrten zu den Recyclinghöfen vorzunehmen und Geduld und Verständnis für die Maßnahmen mitzubringen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_schadstoff.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_schadstoff.html
    <![CDATA[Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus]]>
  • Aktuell 516 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 246 in der Stadt Aachen).
  • Nach wie vor haben Ordnungskräfte der Kommunen und die Polizei viele Einsätze in Parks und auf Spiel- und Bolzplätzen, da sich viele Bürgerinnen und Bürger nicht an die Regeln halten.
  • Betreuungsanspruch für Kinder in Schulen und Kitas, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist.
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    Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 516 positive Fälle gibt, davon 246 in der Stadt Aachen. Weitere – über die fünf bereits in der Vorwoche gemeldeten - Todesfälle hinaus sind nicht zu berichten.

     

    Dringender Appell: Auch in der Sonntagssitzung der Krisenstäbe ein Thema, deshalb erneut der Hinweis: Die Krisenstäbe weisen aus IMMER NOCH gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Dies gilt vor allem für größere Menschenansammlungen auf Plätzen und in Parks sowie die nicht mehr gestattete Nutzung von Spiel- und Bolzplätzen. Das Ziel, direkte Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen.

     

    Betrüger unterwegs: In den vergangenen Tagen ist es in Einzelfällen in der StädteRegion schon dazu gekommen, dass sich angebliche Mitarbeitende des Gesundheitsamtes unter dem Vorwand Corona-Proben zu nehmen, Zutritt in Wohnungen verschafft haben. Dabei ist eine ältere Frau Opfer eines Diebstahls geworden. Dazu der Hinweis: Das Gesundheitsamt führt im Zuge der Corona-Krise keine Hausbesuche durch. Bei dem Verdacht auf eine solche Betrugsmasche sollte man die Polizei verständigen.

     

    Neue Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW Landesregierung hat geregelt, dass ab Montag (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitsgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.

    Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.

     

    Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann finden Sie unter: https://www.staedteregion-aachen.de/kaz

     

    Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

     

    Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

     

    Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

     

    Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

     

    Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_22032020.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/corona_22032020.html
    <![CDATA[Einwohnermeldestelle in Brand am Freitag geschlossen]]> Aufgrund personeller Engpässe bleibt die Einwohnermeldeabteilung im Bezirksamt Brand am 13. März geschlossen.

    In dringenden Fällen stehen die Einwohnermeldeämter in den übrigen Bezirken beziehungsweise der Bürgerservice im Verwaltungsgebäude Bahnhofsplatz zur Verfügung. Bereits beantragte Pässe können im Bezirksamt Brand abgeholt werden.

    Auch alle anderen Dienstleistungen des Bezirksamtes Brand stehen zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einwohnermeldestelle_Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einwohnermeldestelle_Brand.html
    <![CDATA[Info-Abend: Auf ein freudvolles, erfolgreiches Lernen vorbereiten]]> Das Bildungsnetzwerk KiTa-Schule in Brand lädt ein zu einem Informationsabend für Eltern, deren Kinder 2021 in die Schule kommen. Für die ganze Familie bringt die Zeit vor dem Start in die Schule viele Veränderungen mit sich. Im alltäglichen Umgang mit dem Kind gibt es zahlreiche Aktivitäten, die auf ein freudvolles, erfolgreiches Lernen vorbereiten.

    Am Dienstag, 17. März, um 19.30 Uhr im Bezirksamt Aachen-Brand, Paul-Küpper Platz 1, 52078 Aachen, wird aufgezeigt, wie das Lernen der Kinder durch KiTa, Schule und Eltern sinnvoll begleitet und unterstützt werden kann, um allen Kindern einen gelingenden Schulstart zu ermöglichen.

    Dabei spielt es keine Rolle, an welcher Schule das Kind angemeldet wird. Es sind die drei Brander Grundschulen sowie alle Brander KiTas an diesem Abend vertreten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoabend_KiTa-Schule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoabend_KiTa-Schule.html
    <![CDATA[Schrit_tmacher: „KibbutzContemporary Dance Company“ fallen aus]]> Aufgrund der Corona-Virus-Lage haben das israelische Außen- und Gesundheitsministerium mitgeteilt, dass Flüge von und nach Israel gestrichen werden und das Ein- und Ausreisen stark eingeschränkt wird. Dies betrifft auch die „Kibbutz Contemporary Dance Company“, die aus Sicherheitsgründen Israel nicht verlassen darf und somit ihre Auslandsauftritte nicht wie geplant absolvieren kann.

    Die Company wäre im Rahmen des „schrit_tmacher Festival – just dance!“ von Donnerstag, 12. März, bis Sonntag, 15. März, jeweils 20.30 Uhr, in Aachen in der Fabrik Stahlbau Strang aufgetreten. Alle vier Vorstellungen müssen leider aufgrund dieser neuen Entwicklungen abgesagt werden. Die Veranstalter des schrit_tmacher Festivals bedauern dies zutiefst.

    Die Rückabwicklung der Ticketverkäufe wurde vom Veranstalter auf die Vorverkaufsstellen übertragen. Ticketkäufer, die per Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal bezahlt haben, bekommen den Eintrittspreis automatisch auf ihr Konto zurücküberwiesen. Ab dem 10. März können sich Käufer, die eine Barzahlung geleistet haben, an die jeweilige Vorverkaufsstelle wenden, in der sie die Tickets erworben haben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Mar 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KibbutzContemporary.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KibbutzContemporary.html
    <![CDATA[Am Mittwoch: Närrischer Rat feiert im Krönungssaal]]>
  • Mittwoch, 19. Februar, 18.11 Uhr – und alle jecken Öcher sind zum bunten Reigen mit Spitzenbeiträgen und allerbester Musik herzlich ins Rathaus der Stadt Aachen eingeladen – Einlass ab 17.30 Uhr.
    • Sitzungspräsident Marcel Philipp freut sich auf die närrischen Kräfte aus Rat und Stadt und ruft schon jetzt: „Dreijmoel Oche alaaf!“
    • Penn, der Prinz, die Originale, Tästbild – und noch viel mehr! Öcher Fastelovvend im „Wohnzimmer der Stadt“.

    „GSG 90 stürmt das Rathaus!“, so könnte eine Schlagzeile nach der närrischen Ratssitzung lauten. Oder auch: „Dem Trübsinn ein Ende - 4 vom VV bringen die Wende!“ Sie wollen wissen, wie es zu diesen Schlagzeilen kommen kann? Ja, dann besuchen Sie die närrische Ratssitzung, die wie im letzten Jahr unter dem Motto „pratschjeck op Fastelovvend“ steht.

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    „Pratschjeck op Fastelovvend!“ Der närrische Rat feiert am kommenden Mittwoch im Krönungssaal©Stadt Aachen/David Rüben

    Das wird eine jecke Party im Wohnzimmer der Stadt und ein grandioser Auftakt für die ganz heiße Phase des Öcher Fastelovvends! Oberbürgermeister Marcel Philipp lädt am kommenden Mittwoch, 19. Februar, Punkt 18.11 Uhr, alle jecken Öcher herzlich ein zu erleben, wie Politik sich nicht tierisch ernst nimmt und jeder sein Fett wegbekommt. Einlass ist bereits ab 17.30 Uhr.

    Auf dem Programm stehen neben Nummern von pratschjecken Ratsleuten auch Größen des Aachener Karnevals. Freuen dürfen wir uns dieses Jahr zum Beispiel auf Tästbild oder die Originale. Auch ist die ruhmreiche Stadtwache Oecher Penn ein fester Bestandteil des Programms. Natürlich darf Prinz Martin I. mit seinem Hofstaat nicht fehlen, schließlich holt er sich den Stadtschlüssel für die tollen Tage beim Oberbürgermeister ab. Die eine oder andere Überraschung bereiten die Organisatoren Wolfgang Pauels und André Schnitker aber auch noch vor.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Feb 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naerrische_Ratssitzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naerrische_Ratssitzung.html
    <![CDATA[Barbarossamauer: Stadt saniert Teilstück am Driescher Gässchen]]> Es ist das größte sichtbare und erhaltene Stück des alten Aachener Befestigungsrings: die Barbarossamauer an der Ecke Pontstraße / Driescher Gässchen. Seit November 2019 saniert das städtische Gebäudemanagement das gut 2,50 Meter breite, bis zu sieben Meter hohe und rund 30 Meter lange mittelalterliche Gemäuer. „Wir liegen gut im Zeitplan“, sagt der städtische Architekt und Denkmal-Experte Engelbert Chaumet. Rund 85.000 Euro kostet das Vorhaben, das zur Hälfte mit Fördergeldern des Landes NRW finanziert wird. „Diese wichtige Unterstützung hat es uns ermöglicht, die dringend notwendigen Arbeiten an der Mauer anzugehen.“

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    Sanierungsmaßnahmen an der Barbarossamauer. Fotos: Stadt Aachen / Stefan Hermann

    Die Barbarossamauer ist ab dem Jahr 1171 errichtet worden. Benannt wurde die Verteidigungsanlage nach Kaiser Friedrich I. Barbarossa, der Aachen im Jahr 1166 die Münz-, Markt- und Stadtrechte verliehen hat. Im 12. Jahrhundert ist vor der Mauer zusätzlich ein etwa fünf Meter tiefer und bis zu 25 Meter breiter Graben gezogen worden – der dem heutigen gleichnamigen Grabenring entspricht. Um der weiter wachsenden Stadt gerecht zu werden, errichteten die Aachener ab circa 1300 einen zweiten Mauerring.

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    Bei den aktuellen Arbeiten an der Barbarossamauer kümmern sich Experten darum, das über die Jahrzehnte stark angegriffene Mauerwerk wieder auf Vordermann zu bringen. Ein Problem war vor allem der starke Pflanzenbewuchs, der über die Jahre die Steine auseinandergedrückt hat. Ganze Bäume samt Wurzeln und Ästen wurden mittlerweile entfernt. In der Hülle wurden so zahlreiche Löcher sichtbar, Fugen waren aufgesprengt. „Wir sorgen nun dafür, dass das Mauerwerk wieder für die nächsten Jahrzehnte fit gemacht wird. Zugleich legen wir großen Wert darauf, das historische Gesamtbild so wenig wie möglich zu beeinträchtigen“, erklärt Chaumet. Daher verwenden die Steinmetze mit Grauwacken vorrangig harte, widerstandsfähige und zugleich authentische Steine. Hohlräume werden zusätzlich mit Mörtel verfüllt. Um zu verhindern, dass künftig von oben Wasser in die Mauer eindringt oder erneut Pflanzen dem mittelalterlichen Gemäuer zusetzen, erhält das mittelalterliche Denkmal eine Bleihaube als schützendes „Dach“.

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    Die Arbeiten sollen bis Ende März abgeschlossen sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Barbarossamauer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Barbarossamauer.html
    <![CDATA[Richtericher Neujahrsempfang auf Schloss Schönau]]> In diesem Jahr haben erstmalig neben der Bezirksvertretung und dem Bezirksamt Richterich auch Volker Spiertz, Vertreter der Interessensgemeinschaft Horbacher Vereine, und Günter Wingens, Vertreter der im November 2019 neu gegründeten Interessensgemeinschaft Richterich Vereine, zum Neujahrsempfang am Sonntag (12. Januar) ins Schloss Schönau eingeladen.  

    Neujahrsempfang in Richterich Copyright: Euregio aktuell/Hartmut Hermanns
    Luden erstmals zu viert zum Neujahresempfang ein: Volker Spiertz, Vertreter Interessensgemeinschaft Horbacher Vereine,  Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne, Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz und Günter Wingens, Vertreter Interessensgemeinschaft Richterich Vereine (v.l.n.r.). Foto: Euregio aktuell/Hartmut Hermanns

    Beide Vorsitzende stellten in Ihrer Rede den Mehrwert heraus, der durch einen solchen Zusammenschluss für den jeweiligen Stadtteil in Form von vereinsübergreifenden Veranstaltungen wie zum Beispiel Stadtteilfeste, Flohmärkte und Weihnachtsmarkt entsteht. Sie freuen sich ebenfalls über die gut Vernetzung und auf weitere neue Mitglieder.
     
    Dass Kultur im Stadtbezirk Richterich groß geschrieben wird, konnten Vertreter des Kulturkreises Richterich, der Heimatfreunde des Heyder Ländchens und des Fotoclubs 2000 Aachen in einer Talkrunde mit der Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz unter Beweis stellen. Der Kulturkreis Richterich feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen mit einem besonderen Veranstaltungswochenende im Juni.
    Der Fotoclub 2000 Aachen begeht sein 20jähriges Vereinsjubiläum unter anderem mit Sonderausstellungen im Stadtbezirk.  
     
    Zum Abschluss gab Frau Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne einen Ausblick auf Maßnahmen, die im Stadtbezirk Richterich in 2020 umgesetzt werden. Diese beziehen sich schwerpunktmäßig auf das Themenfeld der Mobilität mit dem Anlegen des Radschutzstreifens auf der Roermonder Straße, der Errichtung einer Velo-City Station und der Errichtung einer Ladesäule für Elektroautos am Rathausplatz als auch auf den Beginn der Gestaltung des Schlossparks Schönau. Weitere Großprojekte befinden sich in der Entwicklung, wie zum Beispiel die Umgehungsstraße Richtericher Dell und der Bahnhaltepunkt Richterich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahr_richterich.html
    <![CDATA[Achtung Trennung! – Trennungmit Achtung]]> Am Dienstag, 14. Januar, um 19.30 Uhr veranstaltet der Arbeitskreis Trennung-Scheidung-Aachen eine kostenfreie Infoveranstaltung zu den bei Trennung und Scheidung entstehenden Fragen: Was ändert sich für mich und meine Familie bei einer Trennung? Müssen wir uns streiten, oder geht es auch anders?

    Ihre Fragen beantworten Rechtsanwältin Gabi Pathe und Hermann-Josef Winkelhorst, Leiter des Katholischen Beratungszentrums Aachen.

    Die Veranstaltung findet statt im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 106/107, in der Johannes-Paul-II-Straße 1, Aachen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Weitere Infos unter: www.trennung-scheidung-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Jan 2020 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trennung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Trennung.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Feb 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc