Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 23. bis 29. Januar]]> Nur vier, statt der zunächst geplanten fünf Sitzungen in der Aachener Kommunalpolitik finden in der kommenden Woche statt. Die des Landschaftsbeirats – geplant für Dienstag, 24. Januar – entfällt.

Mittwoch, 25. Januar
Los geht es mit einer Sondersitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz zu einer eher ungewöhnlichen Uhrzeit, nämlich schon im 15.30 Uhr. Bei der Beratung im Sitzungssaal des Rathauses am Markt steht die Gebührensatzung für die Inanspruchnahme des Rettungsdienstes der Stadt Aachen auf der Tagesordnung.

An gleicher Stelle, also im Ratssaal, schließt sich ab 16 Uhr die Sitzung des Hauptausschusses an. Themen: die Städtepartnerschaften und ein Antrag auf finanzielle Unterstützung des Vereins „Stadtbekannt & Co. Aachen“.

Nahtlos weiter geht es im Ratssaal mit dem Rat der Stadt ab 17 Uhr. Hier geht es dann zum Beispiel um die „Herstellung des Benehmens zur Festsetzung der allgemeinen Regionsumlage für das Jahr 2017“, natürlich die Haushaltsplanberatungen 2017 und die „Ordnungsbehördliche Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen an Sonntagen“, also die verkaufsoffenen Sonntage im Jahr 2017.

Donnerstag, 26. Januar
Den Schlusspunkt der Sitzungswoche setzt ab 17 Uhr der Betriebsausschuss Kultur im Raum Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße. Unter anderem wird die „Design-Metropole“ vorgestellt, eine Überarbeitung des Aufstellungsplans für Märkte und Feste beraten und ein Antrag „Schaufenster Ludwig Forum und Suermondt-Ludwig-Museum im Centre Charlemagne“.


Weitere Informationen
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw4.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw4.html
<![CDATA[Schlittschuhlaufen auf Teichen und Weihern]]> Frostige Temperaturen, Sonnenschein und kaum Schnee: Auf den Seen, Teichen und Stauanlagen haben sich bereits erste Eisschichten gebildet. Das lockt manche, auf den Eisflächen Schlittschuh zu laufen. Doch der Fachbereich Umwelt weist eindringlich darauf hin, dass das Betreten der Eisflächen auf allen Gewässern in Aachens Parkanlagen und auf den eingezäunten Stauanlagen verboten ist.

Auch nach mehreren aufeinander folgenden klaren Nächten mit deutlichen Minusgraden sollten die Aachenerinnen und Aachener die Gefahren beim Eislaufen auf solchen Wasserflächen nicht unterschätzen. Gerade bei freien Gewässern besteht die Gefahr einzubrechen. Nach Expertenmeinung gelten Eisschichten erst ab einer Mindestdicke von 15 Zentimeter als sicher; bei fließendem Gewässern sind es sogar mindestens 20 Zentimeter. An den Ein- und Ausflussstellen zu den Teichen und Weihern ist und bleibt die Eisdicke grundsätzlich sehr dünn.

Besonders die Risiken bei den eingezäunten Stauanlagen werden oft unterschätzt. Die Anlagen haben oftmals steile Ufer und bei Niederschlägen kann sich der Wasserspiegel schnell verändern. Das alles trägt dazu bei, dass die Eisflächen schneller brechen oder sich unter ihnen tückische, von außen nicht sichtbare Hohlräume bilden.

Gerade bei der Stauanlage Kupferbach besteht derzeit ein besonders Risiko. Wegen der derzeitigen Sanierungsarbeiten war der Wasserspiegel deutlich abgesenkt worden. Da der Kupferbach sein Wasser aber weiterhin in die Stauanlage fließen lässt, steigt im Weiher jeden Tag der Wasserspiegel. Eine stabile Eisschicht kann also gar nicht entstehen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schlittschuhlaufen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schlittschuhlaufen.html
<![CDATA[Neujahrsempfang Schulweghelferinnen und -helfer]]>
  • 58 erwachsene Schulweghelferinnen und -helfer sind im Einsatz an 17 Aachener Grundschulen.
  • Großes Engagement gibt es am Anne-Frank-Gymnasium: 30 Jugendliche engagieren sich ehrenamtlich.
  • Die Stadt Aachen und die Landesverkehrswacht stellen die Ausrüstung zur Verfügung.
  • schulweghelfer
    Viele der Schulweghelferinnen und -helfer sowie deren Unterstützerinnen und Unterstützer hatten den Weg ins Aachener Rathaus gefunden, wo sie von Oberbürgermeister Marcel Philipp empfangen wurden. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Sie stehen bei Wind und Wetter draußen, bei Kälte, Hitze, Regen, Schnee: Die ehrenamtlichen Schulweghelferinnen und -helfer in Aachen, die für viele Grundschülerinnen und Grundschüler den Schulweg erheblich sicherer machen. „Die Zahlen, die ich vorliegen habe, sind beeindruckend“, so Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp beim Neujahrsempfang für die Schulweghelferinnen und -helfer im Weißen Saal des Aachener Rathaus‘, wo laut Philipp „die wichtigen Empfänge stattfinden“. Aktuell sind im Bereich von 17 Grundschulen 58 erwachsene Schulweghelfer im Einsatz, davon 29 Lotsinnen und Lotsen, die ihre festen Einsatzzeiten und -orte haben. Es gibt drei Elterngruppen mit insgesamt 29 Freiwilligen, die sich innerhalb der Gruppen den Lotsendienst in Eigenregie aufteilen.
     
    30 Jugendliche Schülerlotsinnen und -lotsen in Laurensberg
    Die wohl erfreulichste Zahl kommentiert Marcel Philipp mit den Worten: „Das sind Steigerungen, die man sich in vielen Bereichen wünschen würde.“ Waren bis Ende 2016 neun Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe des Anne-Frank-Gymnasiums für die benachbarte GGS Laurensberg beim Lotsendienst im Einsatz, folgen nun sage und schreibe 30 Jugendliche, von denen viele selbst auf der GGS Laurensberg zur Schule gegangen sind. Jetzt kann sogar ein Schichtdienst eingerichtet werden und die Schülerlotsinnen und -lotsen müssen nicht mehr jeden Morgen ran. Diese Verbundenheit sei aber nur ein Erfolgsfaktor für die hohe Zahl an Freiwilligen, weiß Mittelstufenkoordinatorin Marion Rösner-Jumpertz: „Ich bin durch alle Klassen gegangen und habe motiviert, an den Gemeinschaftssinn appelliert.“ Hat geklappt – und das Beispiel macht Schule: Geplant ist für 2017 unter anderem die Einrichtung eines weiteren Schülerlotsendienstes als Kooperation zwischen einer Aachener Realschule und der benachbarten Grundschule. „Gute Beispiele setzen sich fort“, freut sich Marcel Philipp.
     
    Zusammenarbeit mit Polizei und Verkehrswacht
    Danken konnte der Oberbürgermeister auch den vier Verkehrssicherheitsberatern der Polizei Aachen, die die Lotsen in ihre Tätigkeit einweisen und stets für alle Fragen zum Thema „Sicherer Schulweg“ zur Verfügung stehen: Gabi Hourtz, Stefan Esser, Alexander Dorschu und Norbert Karl, der zudem die Arbeit der vier Polizisten koordiniert und Hauptansprechpartner für die Verwaltung beim Thema Schulwegsicherung ist. „Bei ehrenamtlichen Einsatz ist oft die Schnittstelle zu den Profis wichtig“, weiß Philipp, und das klappe in diesem Bereich bestens. Vorbildlich ist auch die seit langer Zeit bestehende Kooperation mit der Landesverkehrswacht, die die Grundausstattung der Schulweghelfer übernimmt. Seit 2015 ergänzt der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt die Grundausrüstung mit beleuchteten Warnkellen und gefütterten Winterjacken: „Gerade in diesen Tagen nicht zu unterschätzen.“
     
    Besonders erfreut ist der Oberbürgermeister, dass das seit letztem Jahr veröffentlichte Angebot im Ehrenamtsportal (www.aachen.de/ehrenamt) Zuspruch findet – mehrere Bürgerinnen und Bürger meldeten sich darüber für die Schulweghelfertätigkeit bei der Abteilung „Schule“. Durch die Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern konnten sogar neue, zusätzliche Stellen eingerichtet werden – eine seit Beginn des Jahres, nachdem sich ein engagierter Bürger gemeldet und sich gleichzeitig bereit erklärt hat, an dieser Stelle den Schulkindern täglich beim Überqueren der Straße zu helfen. „Solche Beispiele zeigen, dass der Blick für das Gemeinwohl nicht verloren gegangen ist. Auf diese Zusammenspiel werden wir auch weiterhin setzten. Dann ist mir auch um die großen Themen und Diskussionen in unserer Gesellschaft nicht bange“, schaut Marcel Philipp optimistisch in die Zukunft.
     
    Schulweghelferin oder -helfer werden?
    Wer gerne auch als Schulweghelferin oder -helfer ehrenamtlich für mehr Sicherheit sorgen will, kann sich an den Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Abteilung „Schule“, wenden: Telefon 0241 432-45400 oder per Mail an schulbetrieb@mail.aachen.de.
     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schulweghelfer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schulweghelfer.html
    <![CDATA[Ulla-Klinger-Halle Springerbecken gesperrt]]> Am kommenden Wochenende findet im Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle eine Veranstaltung des SV Neptun statt. Deshalb fällt das Springen im Springerbecken am Samstag, 28. Januar, 15 bis 17 Uhr, aus. Am Sonntag, 29. Januar, kann zwischen 8 und 10 Uhr auch nicht im Springerbecken geschwommen werden.
     
    Alles weitere zu den Aachener Schwimmhallen und den Öffnungszeiten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla_klinger_halle_gesperrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ulla_klinger_halle_gesperrt.html
    <![CDATA[Baustellen im 1. Halbjahr 2017]]> STAWAG und Stadt Aachen informieren über die Baumaßnahmen im ersten Halbjahr 2017

    neue_baustellenbeschilderung
    Stawag und Stadt werden die Verkehrsteilnehmer mit neuen Schildern über die Baustellen im Stadtgebiet informieren (v.l.n.r.): Regina Poth (Stadt Aachen/Straßenbau), Wolfgang Raabe (Stawag/Netzplanung), Heike Ernst (Stadt Aachen/Verkehrsbehörde) und David Lulley (Stawag/Baustellenkooordinator). @ Stawag

    Auch in diesem Jahr planen die STAWAG und die Stadt Aachen Baumaßnahmen, um die Verkehrsinfrastruktur und die Leitungsnetze in Aachen für Strom, Gas, Wasser, Wärme, Abwasser in Stand zu halten und weiter auszubauen. Hierbei stimmen sich STAWAG und Stadt Aachen eng mit allen Fachbereichen ab, um die Aktivitäten gezielt zu bündeln und die Belastung für Anwohner und Gewerbetreibende so gering wie möglich zu halten.

    Insgesamt 790 Kilometer lang ist das Straßennetz in Aachen, unter dem ein Zehnfaches an wichtiger Infrastruktur liegt: Leitungen für Strom, Beleuchtung, Gas, Fernwärme, Trinkwasser, Abwasser und Telekommunikation. Rund 8.000 Kilometer Versorgungsleitungen, darunter 800 Kilometer Kanal, müssen in Stand gehalten werden. Einige der Kanäle wurden vor 100 bis 150 Jahren gelegt und sind in der historischen Innenstadt oft besonders erneuerungsbedürftig. Die Lebensdauer der Versorgungsleitungen beträgt 50 bis 70 Jahre, der Asphalt hält nur 35 Jahre. Rein rechnerisch müssten also jedes Jahr Baustellen auf einer Länge von etwa 20 bis 25 Kilometer Straße abgearbeitet werden. Das sind rund 70 bis 100 Einzelmaßnahmen. Kanalerneuerungen und Arbeiten an den Versorgungsleitungen werden genutzt, um im Anschluss auch die Fahrbahn und Nebenanlagen auf aktuellen, zeitgemäßen Stand zu bringen.

    Geplante Baumaßnahmen in 2017
    Im Januar haben bereits die Baumaßnahmen der STAWAG in der Harscampstraße im Bereich zwischen Siederstraße und Adalbertstraße begonnen. Hier erneuert die STAWAG die Versorgungsleitungen für Gas und Wasser. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende April 2017. In der Beeckstraße finden anschließend noch Oberflächenarbeiten  statt. Im zweiten Quartal erneuert die STAWAG am Kaiserplatz, zwischen Beeckstraße und Wilhelmstraße, ebenfalls die Versorgungsleitungen für Gas und Wasser und die Hausanschlüsse. Die Arbeiten werden archäologisch begleitet.

    Ab Ende Februar erneuert die STAWAG im Gasborn den Kanal und die Versorgungsleitungen abschnittsweise unter Vollsperrung. Diese Baumaßnahme beinhaltet auch das Teilstück der Promenadenstraße, zwischen Gasborn und Heinrichsallee. Die gesamte Baumaßnahme besteht aus vier Bauabschnitten und soll voraussichtlich im Mai 2018 abgeschlossen sein. Eine Informationsveranstaltung für betroffene Anwohner und Gewerbetreibende findet am Dienstag, 24. Januar 2017, um 19 Uhr im Novotel Aachen City statt.

    In der Salierallee zwischen Mühlental und Malmedyer Straße beginnt die STAWAG im ersten Halbjahr 2017 mit der unterirdischen Erneuerung des Kanals und einiger Hausanschlüsse.

    Im März erneuert die STAWAG in der Lintertstraße an der Ecke zum  Kornelimünsterweg die Wasserleitung. Hier wird der Verkehr mit Hilfe einer Signalanlage geregelt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Monate. Außerdem führt die STAWAG in Haaren ab März bis zum Ende des Jahres Gasdruckoptimierungsmaßnahmen durch. Weiterhin plant die STAWAG die Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen in der Kurbrunnenstraße zwischen Dammstraße und Friedrich-Ebert-Allee sowie die Kanalsanierung im Prager Ring.

    Die STAWAG beginnt zwischen Eisenbahnweg und Freunder Weg im Neubaugebiet „Guter Freund“ und in der Kasernenstraße/An den Frauenbrüdern mit Erschließungsarbeiten.    

    Im Mai 2017 beginnen die Arbeiten der STAWAG und der Stadt Aachen in der Schillerstraße. Die STAWAG erneuert den Kanal und teilweise die Hausanschlüsse. Im Anschluss wird die Straßenoberfläche erneuert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis August 2017.

    Im zweiten Quartal beginnen die Arbeiten in der Südstraße. Hier erneuert die STAWAG in mehreren Bauabschnitten zwischen Boxgraben und Reumontstraße den Kanal und die Versorgungsleitungen.  

    Informationen zu den Baustellen im Stadtgebiet gibt es tagesaktuell unter www.aachen.de/baustellen und www.stawagbaut.de sowie telefonisch über die Baustellen-Hotline der Stadt (432-7000) und der STAWAG (181-1444).

    Präsentation Baumaßnahmen Stawag und Stadt Aachen im 1. Halbjahr 2017

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_erstes_hj.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_erstes_hj.html
    <![CDATA[Karlsfest 2017]]> Mittelalterliches Treiben im Rathaus

    • Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom.
    • Am Karlsfest werden Delegationen aus Reims und Naumburg teilnehmen.
    • Es gilt freier Eintritt und es werden kostenlose Führungen angeboten.

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    OB Marcel Philipp und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Rathausgarde, der Öcher Duemjroefe, der Limburger Ritterschaft, des DRK Ortsverbandes Alsdorf sowie Peter Servas vom Partnerschaftskomitee Aachen – Reims präsentierten beim heutigen Pressegespräch das Programm des 2017-ner Karlsfestes. © Stadt Aachen / Daniela Gerstacker

    Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 29. Januar 2017. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Aachener Bischof Helmut Dieser. Anschließend findet die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.
     
    Karlswurst, Grünkohleintopf und Reichsäpfel
    Das Fest anlässlich des 1.203sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche „Karlswurst“ sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

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    Wolfgang Flachs von den Aachener Aixtra Fleischern bot den beim Pressegespräch anwesenden Journalisten traditionsgemäß eine Probe der Karlswurst an. © Stadt Aachen / Daniela Gerstacker

     
    50jähriges Jubiläum der Städtepartnerschaft Aachen - Reims
    Da an diesem Wochenende die Städtepartnerschaft Aachen-Reims ihr 50jähriges Jubiläum feiert, nimmt auch eine Delegation aus Reims um Bürgermeister Arnaud Robinet sowie zahlreiche Mitglieder des Städtepartnerschaftskomitees am Karlsfest teil. Ebenfalls beim Karlsfest anwesend sein wird eine Delegation aus der Aachener Städtepartnerstadt Naumburg.
     
    Das Aachener Rathaus ist am 29. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.
     
    Präsentiert werden unter anderem das alte und das neue Ratssilber
    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten.
     
    „Das Karlsfest bietet gerade für Familien einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar - wieder wie in den vergangenen Jahren - zwischen 3.000 und 4.000 Besucher.

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    Susanne und Lothar Albrecht von der Limburger Ritterschaft. © Stadt Aachen / Daniela Gerstacker

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ankuendigung_karlsfest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ankuendigung_karlsfest.html
    <![CDATA[Hauptschule Aretzstraße]]> Workshop zur Umgestaltung des Schulhofs
     
    Im Rahmen des Projektes Soziale Stadt Aachen-Nord soll auch der Schulhof der Gemeinschaftshauptschule (GHS) Aretzstraße umgestaltet und die Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit verbessert werden. Die Stadt Aachen hat bereits die Planerin Angela Fiege mit dem Projekt beauftragt.
     
    Sie wird am Tag der offenen Tür der GHS Aretzstraße am Samstag, 21. Januar, einen Modellbauworkshop zur Schulhofumgestaltung für die Schülerinnen und Schüler sowie interessierte Kinder und Jugendliche aus der Nachbarschaft und aus den Offenen Türen Talstraße und Josefshaus veranstalten. Der Workshop in den Räumen der früheren Stadtbibliothek beginnt um 9.30 Uhr und dauert bis etwa 12.30 Uhr.
     
    Der vordere Schulhof der Hauptschule zur Aretzstraße hin soll nach den Wünschen der Kinder und Jugendlichen umgestaltet und später als öffentlicher Spielplatz genutzt werden. Bei dem Workshop sammelt die Planerin Fiege Ideen und will sie von den Teilnehmern in kleine Modelle umsetzen lassen.

    Laut Dagmar Castillo, der Schulleiterin der GHS Aretzstraße, werden beim Tag der offenen Tür internationale Snacks und Mitmachangebote präsentiert. Außerdem stelle eine internationale Förderklasse ihre Arbeit vor, was vor allem für junge geflüchtete Kinder interessant sei, so Castillo.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aretzstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aretzstrasse.html
    <![CDATA[Kuratorenführung im Doppelpack]]> Mies van der Rohe, Project for Concert Hall, 1942. Copyright 2016. MoMA, New York, Scala, Florence.-original
    Mies van der Rohe, Project for Concert Hall, 1942. Copyright 2016. MoMA, New York, Scala, Florence.-original

    Zwei Ausstellungen können die Besucher bei der Kuratorenführung im Doppelpack besuchen und vergleichen. Nachdem Holger Otten mit „Mies van der Rohe. Die Collagen aus dem MoMA“ den Avantgarde-Architekten als Begründer des ‚fließenden Raumes’ vorgestellt hat, wird Vanessa Roder in der begleitenden Ausstellung „Interieur x Exterieur“ Kunstwerke erläutern, die architektonische Innen- und Außenansichten aus der Sammlung Ludwig zeigen. Design und Architektur werden hier zum kunstwürdigen Bildmotiv. Künstler wie Roy Lichtenstein, Ben Schonzeit und Ira Joel Haber behandeln in unterschiedlichen Medien die verschiedenen Erscheinungsbilder von Architektur. Aufgeteilt auf zwei Räume, trennt sich das Interieur vom Exterieur und verbindet sich genreübergreifend mit den Fotomontagen und Collagen Mies van der Rohes.
     
    Donnerstag, 26.01.2017,
    18.30 Uhr
    im Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen.
    Keine Anmeldung erforderlich,
    Eintritt frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuratorenfuehrung_doppelpack.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuratorenfuehrung_doppelpack.html
    <![CDATA[Anglo-German-Walks 2017]]> Auch in diesem Jahr wieder: “Anglo-German-Walks 2017"
     
    Im Rahmen der Städtepartnerschaft Aachen - Halifax/Calderdale organisiert der britische Lehrer Neil McDonald bereits seit 2003 die “Anglo-German-Walks".
    Mit den Wanderungen wendet er sich an Menschen, die in Gruppen mit englischen und deutschen Teilnehmenden beispielsweise an der Küste Northumberlands, im mittleren und südlichen Grenzland von Wales, im Ostallgäu oder auch in der Nordeifel beim Wandern in angenehmer Atmosphäre ihre englischen und deutschen Sprachkenntnisse vertiefen wollen.
     
    Wie das städtische Presseamt mitteilt, sind weitergehende Informationen zu den “Anglo-German-Walks 2017" unter www.anglo-german-walks.com zu finden. Ansprechpartner ist Neil McDonald, 34 West End Rise, Horsforth, Leeds, West Yorkshire LS18 5JL, Telefon: 0113 258 1543, E-Mail: anglo-german-walks@cc-email.co.uk

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 19 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/anglo_german_walks_2017.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/anglo_german_walks_2017.html
    <![CDATA[Gesamtschule Brand: "Neue Musik"]]> Komponist Emanuel Wittersheim diskutiert in der Gesamtschule Brand mit Schülerinnen und Schüler über „Neue Musik"

    Ein besonderes Konzert findet am Donnerstag, 19. Januar, um 20 Uhr in der Klangbrücke in Aachen statt. Das Ensemble CON-FUSION spielt „Neue Musik", eine Musikrichtung, die das Ziel verfolgt, die europäische Kompositionsmusik durch neue Ansätze in die Moderne zu übertragen und so fortzusetzen.

    Speziell zu diesem Anlass wurden vom Landesmusikrat Nordrhein Westfalen (NRW) in Kooperation mit der Gesellschaft für Zeitgenössische Musik Aachen (GZM Aachen) und sieben weiteren Vereinigungen für Neue Musik Kompositionsaufträge an zeitgenössische Komponisten vergeben, darunter Mijin Oh, Ulrich Schultheiss und Emanuel Wittersheim. Die Kompositionen dieser drei Musiker sind in einer Uraufführung in der Klangbrücke zu hören.

    Einer dieser Komponisten, Emanuel Wittersheim, diskutiert über „Neue Musik" mit Schülerinnen und Schülern aus drei Musikkursen der Gesamtschule Brand (Rombachstraße 99) am Donnerstag, 19. Januar, um 15.15 Uhr. Dieses Treffen hat die Brander Musiklehrerin Andrea Bogaczyk-Seeliger mit Hilfe von Johanna Daske von der GZM Aachen arrangiert.

    Die Schülerinnen und Schülern besuchen an der Gesamtschule drei Musikkurse der Einführungsphase in die Oberstufe und haben sich in den zurückliegenden Wochen sehr intensiv mit Neuer Musik auseinandergesetzt. Die Lehrerin und die jungen Leute konnten dabei auf Lehrmaterialien mit dem Titel „Stationen – Neue Musik aus NRW" zurückgreifen, dass den Schulen in NRW zur Verfügung gestellt worden war.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neue_musik_gesamtschule_brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neue_musik_gesamtschule_brand.html
    <![CDATA[Kunst in der MozARTstraße]]> „Kunst in der MozARTstraße“ ist der Titel einer Präsentationsreihe, die das Dezernat für Bildung und Kultur ins Leben gerufen hat. Mehrmals im Jahr soll dabei verschiedenen Künstlern aus Aachen und der näheren Umgebung die Möglichkeit geboten werden, ihre Werke in den Räumen des Dezernats für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport zu zeigen. Die aktuelle Ausstellung dieser Reihe bestreitet jetzt unter dem Titel „…einfach mal hängen lassen“ der Aachener Künstler Joost Meyer.
     
    Die von ihm geschaffenen Kreaturen führen uns unsere Beziehungen und Gefühle zu den Mitgeschöpfen vor Augen. Die Tiere sind für uns Projektionsflächen, die wir nur allzu gerne mit unseren Vorstellungen aufladen. Meyer möchte den Spieß umdrehen: wer schaut hier wen an und wer spiegelt sich, findet sich in welcher Gestalt wieder? Und so schaut einen in der Mozartstraße das Nashorn von der Wand an;  aber warum hat es diese Pfeife im Maul? Das Faultier hängt an einem Turnerring von der Decke, gemächlich in seinem Wesen, aber mit wachem Blick. Auf den Fluren hängen, liegen, schweben Tiere, die Auf- oder Abtauchen, wie der Kaiman und das Nilpferd oder der Ameisenbär, der durch ein Fenster schaut. Es ist nicht klar, wer hier drinnen und wer draußen steht, der Betrachter oder das Tier. Immer ist es der Moment, der Augenblick des Innehaltens, den diese Arbeiten beschreiben.
     
    Die Ausstellung ist vom 27. Januar bis zum 28. März nach Absprache in den Räumlichkeiten des Dezernats für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport im  Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10, zu sehen. Ansprechpartner ist Simon Schieffer unter der Telefonnummer 0241-432 7448/7418. Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 27. Januar, um 12.30 Uhr mit einer Einführung von Myriam Kroll, Kuratorin des Centre Charlemagne.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kunst_mozartstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kunst_mozartstrasse.html
    <![CDATA[Mies im Ludwig Forum Aachen: Katalog da, Symposium kommt!]]>
  • Neuer Katalog zur Ausstellung im Ludwig Forum stellt erstmals monografisch Collagen und Fotomontagen Mies‘ van der Rohes vor
  • Freitag, 20. Januar 2017: Symposium reflektiert die Verbindungen von Architektur & Kunst im Schaffen von Mies na der Rohe
  • Anlässlich der Ausstellung „Mies van der Rohe. Die Collagen aus dem MoMA“, ist eine Publikation erschienen. Das Buch „Mies van der Rohe – Publikation Collage/Montage“ stellt erstmals monografisch die Collagen und Fotomontagen von Ludwig Mies van der Rohe vor. Dr. Andreas Beitin, Direktor des Ludwig Forum, äußert sich dazu: „Als Beitrag des forschenden Kuratierens setzt die Publikation als erster wissenschaftlicher Band über den Werkkomplex der Collagen und Montagen Standards in der Mies-Forschung. Damit schaffen wir über die Ausstellung hinaus bleibende Werte.“

    STAWAG unterstützt Katalog und Symposium
    Dr. Christian Becker, Vorstand, STAWAG, Stadtwerke Aachen AG und Sponsor der Ausstellung freut sich über die gelungene Kooperation: „Als Versorgungsunternehmen haben wir eine enge Verbindung zur Architektur. Für eine Ausstellung, die dem in Aachen geborenen und international renommierten Architekt Ludwig Mies van der Rohe gewidmet ist, haben wir uns gerne engagiert. Dass diese in einem Haus stattfindet, das selbst über eine außerordentliche Architektur verfügt, freut uns besonders. Gerne möchten wir unseren Beitrag leisten, dass das Ludwig Forum die Anerkennung bekommt, die es unserer Meinung nach verdient.“

    Zu Gast auf dem Symposium: Dirk Lohan, Enkel des Mies van der Rohe
    Zudem wird ein Symposium am 20. Januar 2017 die verschiedenen Facetten in der Verbindung von Kunst und Architektur aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Andreas Beitin: „Ich freue mich besonders auf das Zusammentreffen von Dirk Lohan, Architekt und zudem Enkel Mies van der Rohes, der beim Bau der Neuen Nationalgalerie, Mies‘ einzigem Museumsbau, seinem Großvater assistierte, und Daniel Wendler, der federführend für das Büro David Chipperfield die aktuelle Instandsetzung leitet. Darüber hinaus werden hochinteressante Aspekte wie die Rekonstruktion von Mies‘ erstem modernen Gebäude, der Villa Wolf in Guben, diskutiert, oder zusammen mit Dr. Joachim Jäger, Leiter der Neuen Nationalgalerie in Berlin, über die museale Nutzung von Mies‘ Bauten gesprochen. Das in Kooperation mit der Architektenkammer NRW stattfindende Symposium spricht nicht nur Architekten und Wissenschaftler an, sondern vor allem auch das interessierte Publikum.“

    Beides – Katalog und Symposium – wurden unterstützt durch die STAWAG, Stadtwerke Aachen AG.

    Kataloginformationen:
    Mies van der Rohe. Montage / Collage.
    Publikation zur Ausstellung „Mies van der Rohe. Die Collagen aus dem MoMA“, mit Texten von Barry Bergdoll, Andreas Beitin, Lena Büchel, Wolf Eiermann, Brigitte Franzen, Dietrich Neumann, Holger Otten, Lutz Robbers, Martino Stierli, Adrian Sudhalter. Deutsch/ Englisch, hrsg. von Andreas Beitin, Wolf Eiermann, Brigitte Franzen, Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König. 264 Seiten, 110 Abbildungen.
    ISBN 978-3-96098-053-7
    Buchhandelspreis: 39,80 €
    Verkaufspreis Ludwig Forum: 34,80 €

    Symposium „Working with Mies“
    Aktuelle Fragestellungen zu Ludwig Mies van der Rohe in Architektur und Kunst
    Symposium am Freitag, 20. Januar 2017
    In Kooperation mit der Architektenkammer NRW

    09.30 Uhr Begrüßung und Einführung: Dr. Andreas Beitin, Direktor Ludwig Forum Aachen
    Begrüßung: Dipl.-Ing. Ernst Uhing, Präsident der Architektenkammer NRW

    Sektion 1: Mies van der Rohe und der zeitgenössische Umgang mit Architektur
    Impulsreferate:
    Prof. Dipl.-Ing. Architekt Klaus Klever, Vorsitzender BDA Aachen
    Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Hahn, FH Aachen, Lehrstuhl für Entwerfen und Darstellende Geometrie
    Diskussion und Moderation: Prof. Dipl.-Ing. Anke Naujokat, RWTH Aachen, Lehrstuhl für Architekturgeschichte

    10.45 Uhr Kaffeepause
    Sektion 2:
    Mies re-examined – Herausforderungen in der musealen Nutzung
    Dr. Joachim Jäger, Leiter Neue Nationalgalerie
    Dr. Magdalena Holzhey, Kustodin Kunstmuseen Krefeld
    Diskussion und Moderation: Dipl.-Ing. Oliver Elser, Kurator Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main

    12.00 Uhr Mittagspause
    Sektion 3
    : Mies und die Reflexion seiner Bauten in der zeitgenössischen Kunst
    Diskussion mit Julia Weißenberg, Mischa Kuball und Christian Odzuck
    Moderation: Dr. Andreas Beitin, Direktor Ludwig Forum Aachen und Holger Otten, Kurator Ludwig Forum Aachen

    15.00 Uhr Kaffeepause
    Sektion 4:
    Was würde Mies sagen? Die Rekonstruktion der Villa Wolf in Guben
    Ortrun Bargholz (M.Sc.), Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Architektur und Urbanistik
    Florian Mausbach, Architekt und Stadtplaner, ehem. Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung
    Diskussion und Moderation: Prof. Rolf-Egon Westerheide, RWTH Aachen, Lehrstuhl für Städtebau und Landesplanung

    Sektion 5: Neue Nationalgalerie Berlin'
    Dirk Lohan, Direktor Wight & Company, Chicago
    Daniel Wendler, David Chipperfield Architects'
    Diskussion und Moderation: Prof. ir. Wim van den Berg, RWTH Aachen, Lehrstuhl für Wohnbau

    18.00 Uhr Pause
    Festvortrag

    Dirk Lohan, Direktor Wight & Company, Chicago: Vortrag über aktuelle Projekte

    19.00 Uhr Ende des Symposiums

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mies_katalog.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mies_katalog.html
    <![CDATA[Führung und Seniorentreffen im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Öffentliche Führung plus Seniorentreffen: Niederländische Moderne - Sammlung Veendorp im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen

    George Hendrik Breitner_ Der Kanonenschuss-original
    George Hendrik Breitner: Der Kanonenschuss, um 1887, Öl auf Leinwand, 62 x 101 cm, Foto: Groninger Museum / John Stoel

    Bockwindmühlen, Blumenstillleben - viele Meister der niederländischen Moderne sind den Motiven der traditionellen holländischen Malerei treu geblieben, freilich neuartig interpretiert. Das zeigt die große Präsentation von Schlüsselwerken der Sammlung des Groninger Architekten Reurt Jan Veendorp (1905-1983) im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum. Zu sehen sind 69 Gemälde und sieben Skulpturen, die in einer öffentlichen Führung vorgestellt werden:

    Öffentliche Führung
    Mittwoch 25. Januar 2017,
    um 18.30 Uhr
    im Suermondt-Ludwig-Museum
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen.
    Nur Museumseintritt

    Vorher findet das Seniorentreffen zum Thema Windmühlen, Plattbodenschiffe und grasende Kühe - Das Niederländische" in der Sammlung Veendorp" statt.

    Seniorentreffen
    Mittwoch 25. Januar 2017,
    um 15 Uhr
    im Suermondt-Ludwig-Museum
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen.
    Nur Museumseintritt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 18 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seniorentreffen_suermondt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/seniorentreffen_suermondt.html
    <![CDATA[Kuratorenführung im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen]]> Morgen: Kuratorenführung mit Andreas Düspohl
    Ausstellung „Süddeutsche intern – Eine Zeitung zieht um“ im IZM

    Die Süddeutsche Zeitung (SZ) erschien erstmals am 6. Oktober 1945. Ihre Redaktion war bis 2008 in der Münchner Innenstadt beheimatet, in einem labyrinthischen Konglo­merat aus Bürogebäuden, alten Produktionsstätten und ehemaligen Wohnhäusern in einem Karree entlang und hinter der Sendlinger Straße. Dann zog die SZ – und mit ihr der Süddeutsche Verlag – in ein modernes Hochhaus in einem Gewerbegebiet am Münchner Stadtrand um. Der Fotograf Karl-Heinz Rothenberger hat den Umzug zum Anlass genommen, das Innenleben der geschichtsträchtigen Gebäude, die bis auf zwei denkmalgeschützte Bauten abgerissen wurden, festzuhalten.
    Zugleich hat er die neue Architektur am Stadtrand dokumentiert. 50 Fotografien dieser Serie sind in der Wechselausstellung des IZM zu sehen, durch die bereits morgen Kurator Andreas Düspohl führen wird.

    Kuratorenführung
    Mittwoch, 18. Januar 2017,
    18.00 Uhr
    Internationales Zeitungsmuseum

    Pontstraße 13, 52062 Aachen

    Foyer Hultschiner Straße
    Foyer Hultschiner Straße, © Karl Heinz Rothenberger

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuratorenfuehrung_izm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuratorenfuehrung_izm.html
    <![CDATA[Facharbeits-Sprechstunde in der Stadtbibliothek]]> Eine gute Facharbeit ist kein Zufall. Die Stadtbibliothek Aachen unterstützt Schülerinnen und Schüler bei der Erstellung ihrer Facharbeit und stellt ihnen einen umfangreichen Bestand aus Büchern, Zeitschriften, Zeitungen, Filmen, E-Medien und lizenzierten Fachdatenbanken zur Verfügung.
     
    In der Facharbeits-Sprechstunde, die noch bis zum 11. März jeweils donnerstags von 17 bis 18.30 Uhr und samstags von 11 Uhr bis 12.30 Uhr angeboten wird, helfen fachlich kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbibliothek bei der Literaturrecherche. Die Schülerinnen und Schüler bekommen genau die Informationen, die sie für ihre konkrete Fragestellung benötigen. Fettdonnerstag und Karnevalssamstag finden keine Facharbeits-Sprechstunden statt.
     
    Die Anmeldung mit Angabe des Themas der Facharbeit ist unter der Mail-Adresse facharbeit.bibliothek@mail.aachen.de jederzeit möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/facharbeits_sprechstunde_bibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/facharbeits_sprechstunde_bibliothek.html
    <![CDATA[Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" 2017]]>
  • Über 100 Kinder und Jugendliche haben sich für die Teilnahme angemeldet.
  • Der jüngste Teilnehmer ist gerade einmal sechs Jahre alt.
  • Austragung der verschiedenen Wettbewerbskategorien ist auf drei Städte verteilt.
  • Der 54. Regionalwettbewerb Jugend musiziert wird am 28. und 29. Januar in den Städten Aachen, Düren und Heinsberg ausgetragen. Bis Ende November 2016 haben sich über 100 Kinder und Jugendliche für die Teilnahme angemeldet

    Über eine halbe Millionen Kinder nahmen seit 1964 teil
    Seit 1964 haben mehr als eine halbe Million Kinder und Jugendliche an "Jugend musiziert" teilgenommen. Der Wettbewerb möchte zum gemeinsamen Musizieren anregen und bietet Musikerinnen und Musikern eine Bühne für den musikalischen Vergleich, aber auch die Beurteilung durch eine fachkundige Jury. „Jugend musiziert“ ist offen für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, junge Berufstätige und Studierende, die nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen.

    Fachjury bewertet die musikalischen Leistungen
    Der jüngste Teilnehmer wird diesmal mit gerade einmal sechs Jahren in der Kategorie Violine teilnehmen. Die älteste Teilnehmerin ist 20 Jahre und in der Kategorie Pop-Gesang am Start. Nach den bis zu 20-minütigen Bühnenauftritten bewertet eine Fachjury die musikalischen Leistungen und bietet den jungen Musikern Beratungsgespräche an. Nach dem Regionalwettbewerb winken die Teilnahme am Landes- und Bundeswettbewerb sowie zahlreiche Sonderpreise. Private Stiftungen gewähren darüber hinaus Stipendien und Förderpreise. Deutschlandweit zeichnen sich alle Sparkassen als Förderer des Wettbewerbes aus.

    Talente entdecken und fördern
    „Für die teilnehmenden der Kinder und Jugendlichen ist bereits das Mitmachen ein Erfolg. Entscheidend sind die Vorbereitung und die Bewältigung dieser Herausforderung. Dies sind prägende Erfahrungen für junge Menschen  - und wenn dann noch ein schöner Preis dabei herauskommt, ist es umso besser“, so Harald Nickoll, Vorsitzender des Regionalausschusses „Jugend musiziert“ und Leiter der Musikschule der Stadt Aachen.

    Die Austragung der Wettbewerbskategorien ist auf drei Städte verteilt
    Am Samstag, 28. Januar, und Sonntag, 29. Januar, findet in der Musikschule Aachen die Wertung für „Klavier solo“ und „Harfe solo“ sowie in der Musikschule Düren die Wertung für „Akkordeon-Kammermusik“ und „Bläser-Ensemble“ statt. Am 29. Januar trägt die Jugendmusikschule Heinsberg die Wertung „Drum-Set“ aus. Ausgelagert werden die Kategorien "Neue Musik" zur Region Westfalen Witten und die Kategorie "Gesang" zur Region Neuss.

    Die Preisträgerkonzerte mit Urkundenvergabe finden am Sonntag, 12. Februar, um 11 Uhr in Düren (Schloß Burgau) und um 17 Uhr in Aachen (Musikschule Blücherplatzt) statt. Die 1. Preisträger der Regionalwettbewerbe nehmen anschließend im März am Landeswettbewerb in Münster teil. Die entsprechend 1. Preisträger der Bundesländer sind schließlich im Juni nach Paderborn zum Bundeswettbewerb eingeladen.

    Der Wettbewerb "Jugend musiziert" ist öffentlich, Gäste sind gerne gesehen. Der Eintritt ist frei. Details und Zeitpläne sind hier einsehbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugend_musiziert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugend_musiziert.html
    <![CDATA[Sprechstunde von Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt]]> Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt lädt Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk Aachen-Mitte für Dienstag, 24. Januar, zu ihrer ersten Sprechstunde im neuen Jahr ein. Eine Neuerung: Von Zeit  zu Zeit wird Frau Conradt einen „Gast“ mit in ihrer Sprechstunde haben. Den Auftakt macht  Hermann Paetz, Centerleiter Verkehr bei der ASEAG, der in der Zeit von 16 bis 17 Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung stehen wird. Mit dem neuen Format sollen Fachleute aus den verschiedenen Bereichen unserer Stadt, zum Beispiel aus der Verwaltung, von anderen Behörden oder Service-Bereichen, in loser Reihenfolge ebenfalls für Fragen zur Verfügung stehen.
     
    Die Bürgersprechstunde findet am Dienstag in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Zimmer 107, statt. Während dieser Zeit ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch unter der Rufnummer 432 - 7258 erreichbar.
    Das Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei erreichbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sprechstunde_marianne_conradt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sprechstunde_marianne_conradt.html
    <![CDATA[Der Verkehr in Aachen]]> Vortrag im Centre Charlemagne: Der Verkehr in Aachen nach 1945
     
    Am Ende des Zweiten Weltkrieges waren die deutschen Innenstädte weitgehend zerstört. Stadt- und Verkehrsplaner bekamen so die Chance, eine zukunftsgerechte Verkehrsinfrastruktur neu aufzubauen. In die Zukunft schauen konnte indes niemand, und so wuchs der Fahrzeugbestand schneller als prognostiziert. Damit beschäftigt sich Florian Wöltering in seinem Vortrag „Zwischen Erwartung und Wirklichkeit – Die Schwierigkeit langfristiger Planung am Beispiel der Aachener Verkehrsinfrastruktur der Nachkriegszeit 1945-1955“.
     
    Am Donnerstag, 19. Januar 2017,
    um 18.00 Uhr
    im Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt
     
    Florian Wöltering
    Florian Wöltering, M.A., geboren 1979 in Herford, wohnhaft in Mönchengladbach, ist gelernter Wirtschaftsgeograph und -historiker. Er arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts-, Sozial- und Technologiegeschichte der RWTH Aachen. Zu seinen Forschungsinteressen zählen Kriegstourismus und Mobilitätsgeschichte – hier arbeitet er derzeit an seiner Dissertation zur Geschichte des deutschen Mietwagengewerbes.

    Im Rahmen der Ausstellung:
    Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft – Aachen und das Auto
    bis 19. Februar 2017
    im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen, Katschhof 1, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verkehr_in_aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verkehr_in_aachen.html
    <![CDATA[Führung im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Niederländische Moderne – Sammlung Veendorp im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen
     
    Bockwindmühlen, Blumenstillleben – viele Meister der niederländischen Moderne sind den Motiven der traditionellen holländischen Malerei treu geblieben, freilich neuartig interpretiert. Das zeigt die große Präsentation von Schlüsselwerken der Sammlung des Groninger Architekten Reurt Jan Veendorp (1905-1983) im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum. Zu sehen sind 69 Gemälde und sieben Skulpturen, die in einer öffentlichen Führung vorgestellt werden:
     
    Öffentliche Führung
    Mittwoch 18. Januar 2017,
    um 18.30 Uhr
    im Suermondt-Ludwig-Museum,
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen.
    Nur Museumseintritt.

    George Hendrik Breitner_ Der Kanonenschuss-original
    George Hendrik Breitner: Der Kanonenschuss, um 1887, Öl auf Leinwand, 62 x 101 cm, Foto: Groninger Museum / John Stoel

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fuehrung_suermondt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fuehrung_suermondt.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 16. bis 22. Januar]]> In der Übersicht der zweiten Sitzungswoche des Jahres 2017 stehen vier Termine von Ausschüssen und Vertretungen.
     
    Dienstag, 17. Januar
    Den Anfang der Sitzungswoche macht der Finanzausschuss ab 17 Uhr im Sitzungsaal des Haus‘ Löwenstein am Markt. Auf der Tagesordnung: der „Erlass einer Satzung über die Festsetzung des Verdienstausfalls der beruflich selbstständigen ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr der Stadt Aachen und der beruflich selbstständigen Helferinnen und Helfer der privaten Hilfsorganisationen sowie über die Gewährung einer Zulage für private Arbeitgeber“, der Wirtschaftsplan 2016/2017 von Stadttheater und Musikdirektion Aachen und die Haushaltsplanberatungen 2017.
     
    Mittwoch, 18. Januar
    An diesem Tag tritt um 17 Uhr die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim im Bezirksamt am Schulberg in Kornelimünster zusammen. Drei der Themen: „Zweiter Sozialentwicklungsplan Aachen“, der Offenlagebeschluss zum Bebauungsplan Kornelimünster West / August-Macke-Straße und die Kindertagesstättenbedarfsplanung 2017/2018.
     
    Donnerstag, 19. Januar
    Bereits ab 10 Uhr trifft sich der Seniorenrat im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt an der Reumontstraße. Unter anderem steht ein Referat von Jürgen Spicher (Caritasverband Aachen) über das Thema „Gewalt in der Pflege“ auf der Tagesordnung. Außerdem werden die Seniorenratswahlen 2017 und die Teilnahme an Veranstaltungen besprochen.
     
    Den Schlusspunkt setzt der Mobilitätsausschuss um 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße. Besprochen werden zum Beispiel das Verkehrskonzept Uniklinik Aachen (UKA), die Erschließung des geplanten Aldi-Supermarkts im Preuswald an der Lütticher Straße oder das Modellvorhaben „Suermondtviertel: ein Quartier in Bewegung“.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw3.html
    <![CDATA[Friedensmahl der Religionen]]> Der Arbeitskreis „Dialog der Religionen“ in Aachen lädt die Mitglieder seiner Religionsgemeinden (Aleviten, Baha’i, Buddhisten, Christen, Hindus, Juden und Muslime) sowie alle interessierten Menschen am Sonntag, 22. Januar, von 15 bis 17.30 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) zum 7. gemeinsamen Friedensmahl der Religionen in den Ballsaal im Alten Kurhaus, Komphausbadstraße 19,  ein. Die Schirmherrschaft über diese Veranstaltung hat Oberbürgermeister Marcel Philipp übernommen.
     
    Der Arbeitskreis setzt sich beim Friedensmahl mit drei Fragen auseinander:
    Wie halten Sie es mit der Religion und dem Glauben? Wo genau stehen Religion und Glaube in unserer Zeit? Braucht der Mensch die Religionen im traditionell-klassischen Sinn eigentlich noch? Zu diesen drei Leitfragen sucht man an diesem Nachmittag gemeinsam Antworten. Mit einem Poetry Slam werden junge kreative Wortkünstler unterschiedlicher Religionszugehörigkeit poetisch in das Thema einführen und ihre Wortbeiträge präsentieren. Bei Gesprächen und Kulinarischem an den runden Tischen wird sich anschließend unterhalten, ausgetauscht und werden Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Eine gute Gelegenheit,  sich zu begegnen, näher kennen zu lernen, einander zu verstehen und gegenseitig zu respektieren.
     
    Weitere Informationen gibt zum Friedensmahl der Religionen es hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/friedensmahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/friedensmahl.html
    <![CDATA[Abfallentsorgung: Touren werden abgebrochen]]> Wie der Aachener Stadtbetrieb soeben mitteilt, werden die heutigen Touren der Abfallentsorgung am Freitagmittag (13. Januar) abgebrochen. Wegen der Wetterlage mit dauerhaften Schneefällen können die Müllfahrzeuge nicht mehr in sicher in kleinere Seitenstraßen einfahren. Der Stadtbetrieb bittet um Verständnis, aber die Sicherheit ginge vor, so die Verantwortlichen.
     
    Wenn es die Wetterlage zulässt, werden die abgebrochenen Touren am kommenden Montag, 16. Januar, fortgesetzt. Sollte dies wegen des Wetters immer noch nicht möglich sein, können die betroffenen Haushalte beim nächsten regulären Abfuhrtermin einen zusätzlichen Müllsack neben die Tonnen stellen, sofern diese voll sind.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfallentsorgung_abgebrochen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfallentsorgung_abgebrochen.html
    <![CDATA[Es gibt noch schrit_tmacher Tickets]]> Im Rahmen des schrit_tmacher Festivals waren viele Veranstaltungen bereits in den ersten Tagen des Vorverkaufs ausverkauft. Für folgende Vorstellungen gibt es jedoch aktuell noch weiterhin Karten:

    • Compagnie Linga (CH) "Tabula" / Fabrik Stahlbau Strang (24.03. & 26.03.2017)
    • Compagnie Marie Chouinard (CDN) "Étude no. 1" und "The Rite of Spring" / Fabrik Stahlbau Strang (30.03. bis 02.04.2017),
    • für einige Heerlener Veranstaltungen sowie
    • die Zusatzvorstellung der Compagnie Chaliwaté (B) "Jetlag" / Alter Schlachthof Eupen (13.03.2017).

    Auf Grund der großen Nachfrage sind zudem zusätzliche Bustickets für den Bustransfer zur Heerlener Festivaleröffnung am 7. März (Scapino Ballet Rotterdam (NL) "Pablo, Los Pájaros Muertos") verfügbar. Die Abfahrt erfolgt an diesem Tag um 19 Uhr am Ludwig Forum Aachen / Jülicher Str. 97-109.Tickets für 6,00 € sind ausschließlich an der Kasse des Ludwig Forum Aachen während der Öffnungszeiten erhältlich (Tel.: 0241-1807 104). Die Platzzahl ist begrenzt.

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    schrit_tmacher Festival 2017: Cie Marie Chouinard Sacre Du Printemps 4. © Nicolas Ruel

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/smf_karten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/smf_karten.html
    <![CDATA[Gratulation zum 70. Geburtstag]]> Oberbürgermeister Marcel Philipp gratuliert Dr. Jürgen Linden zum 70. Geburtstag

    linden_eroeffung_lufo_1991
    Gut 25 Jahre ist dieses Foto alt (v.l.n.r.): Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden, Irene und Peter Ludwig, Bundespräsident Johannes Rau, vor der Arbeit Naht Brandenburger Tor – Weltfrage von Jörg Immendorff, zur Eröffnung des Ludwig Forum am 27.06.1991. © Heinz Lohmann

    Zur Vollendung des 70. Lebensjahres am 13. Januar 2017 gratuliert Oberbürgermeister Marcel Philipp seinem Amtsvorgänger Dr. Jürgen Linden und wünscht ihm vor allem den Erhalt seines Schwungs und Elans, mit dem er „in einer Lebenszeit, in der andere sich längst zur Ruhe gesetzt haben, viele Aufgaben zum Wohle unserer Stadt“ noch immer erfüllt.

    Mit großem Dank für Jürgen Lindens Wirken zum Wohle der Stadt Aachen, deren Oberbürgermeister er von 1989 bis 2009 war, würdigt Philipp „ungezählte Akzente zur Fortentwicklung Aachens als einer Großstadt im euregionalen Umfeld und als Oberzentrum der Region“. Linden habe früh erkannt, dass eine überalterte und nicht mehr lebensfähige Industriestruktur der Stadt nicht mit Bestandsgarantien und Subventionen zu sichern gewesen sei. Mit Hilfe der Aachener Hochschulen und dem dort gebündelten Wissen sei ein Strukturwandel eingeleitet worden, der bis heute auf innovative Ideen setze. In Lindens Amtszeit als Oberbürgermeister, so schreibt Philipp, „hat sich Aachen so zu einem High-Tech-Standort entwickelt“. Die enge Kooperation zwischen Stadt und Hochschulen sei Voraussetzung zur Entwicklung hin zur Wissenschaftsstadt gewesen, die mit dem unter Lindens  Begleitung geplanten Campus-Projekt einen völlig neuen Weg in die Zukunft gehen könne.

    Philipp erwähnt mit hoher Anerkennung Lindens Erfolge in der euregionalen Kooperation, er bezeichnet ihn, gemeinsam mit dem damaligen Landrat des Kreises Aachen, Carl Meulenbergh, als einen der Hauptinitiatoren zur Gründung der Städteregion Aachen. Auch Lindens Verdienste als Chef der Stadtverwaltung erwähnt Philipp – mit seinen Reformbestrebungen habe sein Vorgänger sich gegen bürokratische Schwerfälligkeit gestellt und für mehr Dienstleistung, Bürgernähe und Kundenorientierung gekämpft.

    Linden, den der Oberbürgermeister einen „Förderer des Zusammenlebens der Menschen verschiedener Religionen, Konfessionen, Herkünfte und Ethnien in unserer Stadt“ nennt, habe Aachen in seiner Amtszeit als Oberbürgermeister  tiefgreifend verändert: „Das Geschäftsleben wurde modernisiert, die Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raumes erhöht und mit markanten Bauwerken wie der neuen Synagoge, dem EBV-Carré, dem Kapuzinerkarree oder auch den Aachen-Arkaden, aber auch mit dem neuen Tivoli wurden städtebauliche Akzente gesetzt.“

    Das Gemeinschaftsgefühl aller Aachenerinnen und Aachener zu stärken, sei Linden stets Herzensangelegenheit gewesen, so Philipp weiter. Und so sei er vor allem als Oberbürgermeister ein überzeugender und anerkannter Repräsentant der Stadt gewesen, der mit herausragender Eloquenz gewirkt habe. Genau 20 Karlspreisverleihungen fielen in seine Amtszeit, und nicht nur in seinen Ansprachen habe er sich als überzeugter Europäer gezeigt. Heute ist Jürgen Linden der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums.

    Bescheiden hat Linden auf einen ihm von Oberbürgermeister Philipp angebotenen Empfang im Rathaus zu seinem Geburtstag verzichtet, er feiert im privaten Kreis. Und so endet der Oberbürgermeister im Brief an seinen Vorgänger: „Ich freue mich auf die vor uns liegende Zeit der Kooperation, die wir gemeinsam im Bemühen um das Wohl unserer Stadt gestalten wollen.“

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    Ein Foto aus dem letzten Jahr (v.l.n.r.): Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, während der Begrüßungsveranstaltung im Campo Santo Teutonico beim Karlspreis 2016. © Andreas Herrmann

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    Seit 2009 ist Dr. Jürgen Linden Ehrenbürger der Stadt Aachen. Hier bei der Überreichung der Urkunde durch Oberbürgermeister Marcel Philipp. © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/geburtstag_linden.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/geburtstag_linden.html
    <![CDATA[Neujahrsansprache: Ein optimistischer Blick auf das Jahr 2017]]> OB Philipp blickt optimistisch auf das Jahr 2017: „Unsere Stadt ist attraktiv und sie wächst beständig“

    • Oberbürgermeister Marcel Philipp schaut trotz vieler Herausforderungen zuversichtlich auf das Aachener Jahr 2017, denn Aachen wächst stetig und hat viele Chancen für eine gute Zukunft.
    • Beim traditionellen Handwerker-Frühstück im Rathaus beschreibt er als Grundlage für eine positive Entwicklung der Stadt, „dass wir auch weiterhin im besten Sinne miteinander unterwegs sind“.
    • Fokus auf Thema Wissenschaft, Innovation und Forschung: Das Zusammenspiel von Hochschulen und Stadt hat durch das „Future Lab Aachen“ rasant Fahrt aufgenommen und wird weiter ausgebaut.

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    Auch in diesem Jahr gab es für Oberbürgermeister Marcel Philipp von der Aachener Handwerkerschaft traditionell wieder einen Baumkuchen, überreicht von Kreishandwerksmeister Herbert May (2. v. li.). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat am Morgen (12.1.) beim traditionellen Handwerker-Frühstück im Weißen Saal des Rathauses ein positives Fazit des abgelaufenen Jahres gezogen und einen optimistischen Ausblick auf 2017 formuliert. Als besonders positive Punkte nannte Philipp im Rückblick die zuvorkommende und souveräne Art, in der die Aachenerinnen und Aachener die Menschen auf der Flucht aufgenommen haben. Eine deutliche Beschleunigung im Wohnungsbau hob der Oberbürgermeister ebenso hervor wie den Start des „Future Labs“ und dessen Veranstaltungen, die Aachen als innovative Wissenschaftsstadt zeigen und eine Fortsetzung im Neuen Jahr finden werden.

    Thema Innovation made in Aachen – und für Aachen
    „Dass wir insgesamt in Zeiten leben, die eine große Verunsicherung mit sich bringen, stimmt“, sagte der Oberbürgermeister. „Doch wir sollten als Stadtgesellschaft zusammenstehen und die Zukunft miteinander angehen. Wir machen das in Aachen schon sehr gut, und so wird es uns gelingen, die Chancen und Potenziale unserer Stadt positiv zu nutzen.“

    Ein Schwerpunkt der Neujahrsansprache des Oberbürgermeisters war das Thema Innovation made in Aachen – und für Aachen. Ein Beispiel: die Dynamik, die beim Zukunftsthema Digitalisierung zu erleben ist. Das große Potenzial der Aachener Wissenschaft und Forschung, der praktische Transfer in die Produkte und Prozesse innovativer Firmen der Stadt und Region zeige sich jetzt exemplarisch in der Gründung des digitalHUB als regionale Plattform für digitalisierungsbereite Unternehmer und innovative Startups. „Dass als künftiger Ort dieser Entwicklung noch in dieser Woche die ehemalige Kirche St. Elisabeth vorgestellt wird, in der uns im vorigen Jahr die kreativen Köpfe des Hotel-Total-Projektes neue Wege aufgezeigt haben, begeistert mich“, so Philipp weiter.

    Ohnedies betonte er, „wie sehr ich mich darüber freuen, welche ungezwungene und positive Kraft die immer neuen Begegnungen zwischen Stadt und Hochschulen haben. Da ist richtig viel in Bewegung, und das tut unserem Aachen spürbar gut.“ Von den Forscherinnen und Forschern zu lernen und zu profitieren, mit ihnen gemeinsam die Stadt moderner und innovativer zu machen, neue Arbeitsplätze zu schaffen, nennt Philipp als herausgehobenes Ziel.

    Thema Mobilität in der Innenstadt und saubere Luft
    Ein weiteres Beispiel sei in diesem Zusammenhang der Aufbruch der Elektromobilität: „In Aachen werden E-Autos und Pedelecs produziert, wir denken über neue Mobilitätskonzepte für unsere Stadt, auch für unsere Verwaltung nach – und sind mit diesen Überlegungen an der Spitze der Bewegung“, sagte Philipp. Die Verbesserung der innerstädtischen Luftqualität sei ein hohes Ziel für die kommenden Jahre. "Wir machen uns da nicht auf den Weg, weil die EU das will und eine Umweltzone einrichtet, deren Wirkung wir nach wie vor hinterfragen. Wir wissen, dass wir in Aachen bessere Konzepte haben und die werden wir nun Stück für Stück umsetzen", sagte Philipp.

    Thema Wohnungs- und Häuserbau
    Nicht ohne Stolz wies der Aachener Oberbürgermeister auf die stetig wachsende Bevölkerung hin: "Wir wachsen im jungen Segment sehr stark und dürfen das gerne als Kompliment verstehen an eine Stadt, die attraktiv ist und Perspektiven bietet." Als Konsequenz müsse von daher ein starker Akzent auf dem Bau neuer Häuser und Wohnungen liegen, "damit die Mietpreise nicht explodieren". Gefragt seien auch Ein- und Zweifamilienhäuser, "die Nachfrage ist gewaltig", so der Oberbürgermeister. Die Kommunalpolitik wisse er auch bei diesem wichtigen Zukunftsthema als wichtigen Partner an der Seite der Verwaltung.

    Thema Mehrzweckhalle im Sportpark Soers
    Bereits in einem Interview zum Abschluss des vergangenen Jahres hatte Philipp von einer neuen Mehrzweckhalle gesprochen. Beim Empfang im Rathaus konkretisierte er die Planung: „Der Sportpark Soers ist noch nicht vollständig. Dort gehört eine solche Halle hin. Und in diesem Thema ist, nicht zuletzt auch in Absprache mit der Städteregion, nun richtig Bewegung." Wenn man in Aachen aber über eine modernere Sport- und Mehrzweckhallenstruktur nachdenke, sagte Philipp, "dann müssen wir zugleich über mehr Platz für Kongresse sprechen und auch über  zeitgemäße Verwaltungsgebäude".

    Thema moderne Verwaltung: Serviceportal, Müllabfuhr, Sicherheit und mehr
    Die Bürgerfreundlichkeit der Verwaltung liegt Marcel Philipp am Herzen: „Wir haben schon viel auf diesem Gebiet bewegt und werden uns noch weiter nach vorne entwickeln, wir wollen uns auf diesem Gebiet modern aufstellen.“ Als einen entscheidenden Schritt auf diesem Feld beschrieb der Oberbürgermeister die erfolgreiche Einführung des Serviceportals für die Bürgerinnen und Bürger auf www.aachen.de  „,Einmal einloggen – immer Zeit sparen!‘ Der Slogan trifft den Nagel auf den Kopf“, sagte Philipp. „Viele Dienstleistungen laufen jetzt schon problemlos über die neue Plattform, ob Bewohnerparkausweis, Sperrmülltermin, Hundeanmeldung, amtliche Urkunde und vieles mehr – die neue Plattform hilft den Bürgern einfach, schnell und rund um die Uhr.“

    Ein besonderes Lob hat der Aachener Oberbürgermeister für die zügige Umsetzung der neuen Müllgebührensatzung parat: „Die alte Ordnung war ungerecht, es war höchste Zeit für diese Überarbeitung.“ 

    Geärgert hat Philipp im vergangenen Jahr die bisweilen auch kleinkariert geführte Debatte über Blumenkübel, Radständer oder andere Gegenstände im innerstädtischen Straßenraum. "Ich möchte, dass die unterschiedlichen Gruppen, die Ansprüche geltend machen, von den Behindertenorganisationen über die Handwerker bis hin zu den Einzelhändlern, mit Stadt und Politik beraten. Und dann brauchen wir eine Entscheidung und eine verbindliche Satzung, damit die Verwaltung nicht weiter im luftleeren Raum agieren muss", sagte Philipp.

    Viel habe und viel werde in Aachen in die höhere Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger investiert, schilderte Philipp einen weiteren Handlungsschwerpunkt. Gerade im Bereich  der Feuerwehr und im Ordnungsamtsbereich werde neues Personal eingestellt. "Wir blicken sehr realistisch auf die Entwicklung. Und wenn es gesellschaftliche Tendenzen gibt, denen wir mit mehr Personal begegnen müssen, dann werden wir dies selbstverständlich tun", sagte Philipp, wenngleich er besagte Tendenzen scharf kritisierte und zugleich bedauerte.

    Als weiteren wichtigen Aspekt nannte der Oberbürgermeister mit Blick auf das junge, wachsende und familienfreundliche Aachen eine klare und differenzierte Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Familien, um passgenauere und individuelle Angebote zu schaffen: "Das ist jetzt, wo wir die Betreuungsangebote im großen Stil ausgebaut haben, der nächste Schritt."

    Thema Stadtentwicklung – von Büchel bis Campus West
    Gute Fortschritte erkennt der Oberbürgermeister bei den Dauerbrennern in der Stadtentwicklung, bei Büchel und Bushof: "Mit unserer engagierten und gut funktionierenden Kommunalpolitik und mit einem hohen Maß an Bürgerbeteiligung blicke ich zuversichtlich auf gute Ergebnisse. Der einmal eingeschlagene Weg ist auf alle Fälle unumkehrbar."

    Ungeduldig drängen wird der Oberbürgermeister auf mehr Tempo und eine klare Perspektive für den Campus West. "Was auf dem Campus Melaten so vorbildlich gelingt, sollte auch auf dem Campus West klappen", sagte er. Die Stadt nehme die Aufstellung des Bebauungsplans nun selbst in die Hand, kündigte Philipp an und sprach von dem Ziel, 2017 den entscheidenden Durchbruch zu schaffen.

    Thema Wahlen und die Spielregeln der Demokratie
    Als Wahlleiter in Aachen blickt Philipp auch auf die Landtagswahl im Mai und die Bundestagswahl im September: „Ein Wahljahr bringt immer Polarisierungen mit sich. Die Gesellschaft braucht den Diskurs, die Demokratie braucht den Streit um die Sache“, sagte der Oberbürgermeister. „Wenn aber das Benehmen auf der Strecke bleibt und Fakten niemanden mehr interessieren, dann ist die Demokratie in Gefahr.“

    Philipp blickte abschließend noch einmal zurück auf den Karlspreis 2016 für den Papst im Vatikan, um dann über den neuen Aachener Bischof Helmut Dieser und dessen gut gelungene Einführung in Aachen auf einen wesentlichen Punkt zu kommen: „Ich wünsche mir, dass auch weiterhin die Werte die Basis sind, auf der unsere Gesellschaft 2017 wieder näher zusammenrückt.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahrsansprache.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neujahrsansprache.html
    <![CDATA[22 neue Kommunen bei "Kein Kind zurücklassen"]]> Aachen ist mit dabei!

    Nach dem erfolgreichen Abschluss der Modellphase geht "Kein Kind zurücklassen! Für ganz Nordrhein-Westfalen", ein Projekt der nordrhein-westfälischen Landesregierung, nun in den landesweiten Regel-Ausbau. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat heute (11.01.2017) in Düsseldorf die neuen, teilnehmenden Kommunen der Initiative vorgestellt. Neben Aachen sind auch die kreisfreien Städte Bochum, Bottrop, Herne, Köln, Krefeld, Leverkusen und Mülheim, aber auch weitere Kreise und kreisfreie Städte dabei. Im Bewerbungsprozess gab es 34 interessierte Kreise und Kommunen.
     
    Für Heinrich Brötz, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt, ist die erfolgreiche Bewerbung und Auswahl Aachens erfreulich. Neben der Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs mit den anderen beteiligten Städten und Gemeinden in einem interkommunalen Netzwerk gibt es einen jährlichen Förderbeitrag in Höhe von 30.000 Euro zur Koordinierung der Präventionsarbeit vor Ort.
     
    Die 22 Kommunen sind, so Kraft, ab sofort Teil der Landesinitiative. „Sie setzen“, so die Ministerpräsidentin in ihrer Mitteilung „eine Politik der Vorbeugung um, die allen Kindern und Jugendlichen bestmögliche Bildungschancen ermöglichen soll.“
    Insgesamt würden nun rund 80 Prozent der kreisfreien Städte und 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Land erreicht. Das Projekt umfasst jetzt 40 Kommunen.
     
    Weitere Infos zum Projekt: www.kein-kind-zuruecklassen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kein_kind_zuruecklassen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kein_kind_zuruecklassen.html
    <![CDATA[Zentis-Tag im Ludwig Forum]]> Ab Januar 2017 donnerstags freier Eintritt im Ludwig Forum
     
    Als Anfang der 1980er-Jahre entschieden wurde, die weltweit renommierte Sammlung von Peter und Irene Ludwig in der alten Brauerschen Schirmfabrik unterzubringen, stand dahinter vor allem der sozialpolitische Gedanke, den Aachener Norden kulturell zu stärken. Generell ist es eine der grundlegendsten Entscheidungen der Kulturpolitik, dass Kunst und Kultur für alle erreichbar und erfahrbar sein sollen.

    Ab Januar 2017 ermöglicht ein großzügiges Kultursponsoring an einem Tag in der Woche freien Eintritt in das Ludwig Forum. Der kostenlose Museumsbesuch ist ein Geschenk des Aachener Traditionsunternehmens Zentis an die Menschen in der Region und an alle Besucher der Kaiserstadt. Seit weit über 120 Jahren ist Zentis mit Aachen fest verbunden. Aus dieser Verbundenheit heraus ist eine tiefe Verpflichtung entstanden – nicht nur der Region sondern insbesondere auch den Menschen gegenüber, die dort leben. Daher ist das Engagement von Zentis für Karl-Heinz Johnen, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb, naheliegend: „Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit dem Ludwig Forum den Donnerstag zum Kulturtag machen können. Ein Museum kann ein Rückzugsort sein, an dem man sich für eine Zeit lang einfach treiben lassen und die Exponate genießen kann. Kunstgenuss in dieser Form bietet eine kleine Auszeit vom Alltag. Und diese wollen wir den Aachenern und allen nationalen wie internationalen Besuchern ermöglichen.“

    Susanne Schwier, Beigeordnete für Kultur der Stadt Aachen, äußert sich zu dieser Neuerung: „Als Stadt Aachen begrüßen wir sehr dieses großzügige Engagement  der Firma Zentis, die damit ein wunderbares sozial- und kulturpolitisches Zeichen setzt. Nun ist es möglich, dass sich jeder einen Besuch in dieses wunderbare Haus, in dem zeitgenössische Kunst auf Industriearchitektur trifft, gönnen kann.“
    Andreas Beitin, Direktor des Ludwig Forum, freut sich ebenfalls über diese neue kulturelle Angebot. „Es war eine meiner zentralen Ideen für das Ludwig Forum, allen Interessierten an einem Tag freien Eintritt zu ermöglichen. Ich bin sehr glücklich, in der unmittelbaren Nachbarschaft einen Partner für die Realisierung gefunden zu haben.“

    Im kommenden Jahr feiert Zentis seinen 125. Geburtstag – ein freudiger Anlass und guter Grund, den freien Donnerstag auch 2018 fortzusetzen: Ein Geschenk des Unternehmens an die Aachener und insbesondere an den Nordosten der Stadt, wo das Unternehmen schon so viele Jahre zuhause ist.
     
    Eintrittspreise
     
    Eintrittspreise bis 12.02.17 während der Sonderausstellung „Mies van der Rohe.
    Die Collagen aus dem MoMA“
    Erwachsene 8 €
    Ermäßigt 5 €
    Gruppen ab 8 Pers. 5 €/Pers.
     
    Eintrittspreise ab 14.02.2017
    Erwachsene 6 €
    Ermäßigt 5 €
    Gruppen ab 8 Pers. 3 €/Pers.
     
    ZENTIS-TAG: Jeden Donnerstag freier Eintritt!
     
    Six for Six- Karte 14 € (ermäßigt 10 €)
    berechtigt zum einmaligen Besuch der sechs städtischen Häuser (Centre Charlemagne, Couven-Museum, Internationales Zeitungsmuseum, Suermondt-Ludwig Museum, Ludwig Forum und Rathaus) innerhalb von sechs Monaten.
     
    Freier Eintritt für
    Schwerbehinderte
    Besucher unter 21 Jahren
    Kitas und Schulklassen der Euregio
    Studierende der Kunst, des Design, der Kunstgeschichte, der Kunstpädagogik

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lufo_freier_eintritt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lufo_freier_eintritt.html
    <![CDATA[Anmeldung Schwimmkurse Südhalle]]> In den kommenden Wochen soll es in der Schwimmhalle Süd, Amyastraße 8, wieder Anfängerschwimmkurse für Kinder im Alter zwischen fünf und sieben Jahren geben. Über die Kurse kann man sich am kommenden Montag, 16. Januar, ab 19 Uhr, im Foyer der Südhalle, informieren und die Kinder dann anmelden.  
     
    Bei einer Präsentation werden die Eltern umfassend über Anmeldeverfahren, Kursverlauf sowie die Lehrziele und -inhalte informiert. Anschließend findet dann die Einschreibung in die Listen für die einzelnen Kurse statt. Die Kursgebühren sind dann in bar bis Dienstag, 31. Januar, an der Kasse der Schwimmhalle zu entrichten: Die 20 Kursstunden kosten 130 Euro für Kinder über sechs Jahren – einschließlich des Eintritts – und 80 Euro für Kinder unter sechs, die noch keinen Eintritt zahlen.
     
    Der Info- und Anmeldeabend kann einige Zeit in Anspruch nehmen, deshalb wird empfohlen, die Kinder besser nicht mitzubringen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmkurse_suedhalle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmkurse_suedhalle.html
    <![CDATA[Pflegepersonen gesucht]]> Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – sucht für Kinder geeignete Pflegepersonen. Aus unterschiedlichen Gründen können die Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Pflegepersonen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen.
    Darüber hinaus werden Pflegepersonen gesucht, die interessiert sind, unbegleitete ausländische Minderjährige, die vor Krieg und Verfolgung aus ihrem Heimatland geflohen sind,  für eine begrenzte Zeit bei sich aufzunehmen.
     
    Am  Montag, 16. Januar, findet ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im
    Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Mozartstraße 2-10, Raum 208, statt. In der Infoveranstaltung erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen, die die Pflegepersonen mitbringen müssen, wie sie auf das Pflegeverhältnis vorbereitet werden, was die Kinder und unbegleiteten ausländischen Minderjährigen, die meist im jugendlichen Alter sind, an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen.
     
    Paare und Einzelpersonen, die im Stadtgebiet Aachen wohnen, sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Auskünfte erteilt der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule unter der Telefonnummer 0241/432-45376. Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pflegepersonen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pflegepersonen.html
    <![CDATA[Thouet-Mundartpreis verliehen]]> Großer Abend für das Öcher Platt

    • Der langjährige Leiter der Aachener Domsingschule, Gerhard Dünnwald, wird mit dem Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen ausgezeichnet und bedankt sich auch musikalisch.
    • Die überzeugte Öcherin Caroline Reinartz wird vom Publikum im Krönungssaal als neue Trägerin der Dreikönigskette gefeiert.
    • Ein schwungvolles Programm in allen Feinheiten der Modderesproech sorgt für einen gelungenen Auftakt des Öcher Jahres 2017.

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    Das Foto zeigt einen Moment der Verleihung des Thouet-Mundartpreises der Stadt Aachen 2017 von Freitagabend (6. Januar) im Krönungssaal des Aachener Rathauses. Ausgezeichnet mit dem Mundartpreis wurde der langjährige Leiter der Domsingschule, Gerhard Dünnwald. Trägerin der außerordentlich verliehenen Dreikönigskette wurde die Unternehmerin Caroline Reinartz. Neben den Preisträgern sind Oberbürgermeister Marcel Philipp sowie der komplette Vorstand des Vereins Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen zu sehen. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    „Gutes bewahren – Neues wagen“, so lautet das Motto, mit dem der neue Vorstand des Vereins „Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen“ im Herbst des vergangenen Jahres angetreten ist. Nach der schwungvollen Preisverleihung am Freitagabend (6. Januar) im mit über 750 Gästen vollbesetzten Krönungssaal des Rathauses darf man sagen: Der erste Schritt ist glänzend gelungen!

    „Jlänzend jelungen“
    Oder müsste man nicht besser sagen: Jlänzend jelungen?! Der neue Vereinsvorsitzende Ägid Lennartz schlug gleich mit seiner Begrüßung einen verbindlichen und einladenden Ton an, humorvoll und feierlich zugleich: Stellte er doch fest, dass im Öcher Sprachschatz der Buchstabe G ein einsames Dasein fristet, wogegen das J sich höchster Beliebtheit erfreut. Lennartz stellte das in der Begrüßung heraus. Die Jäste jubilierten. Das Credo des Vereins: „Unsere Muttersprache ist es wert, erhalten, gepflegt, gefeiert und vor allem gesprochen zu werden. Und unser Preis ist ein schöner Weg, dies zu tun.“

    Insgesamt war dieser Abend im Rathaus ein Festabend för os Modderesproech. Vorneweg trugen die Preisträger des Jahres 2017 dazu bei: Caroline Reinartz, allseits bekannte Unternehmerin, aber in erster Linie ein seit Jahrzehnten deutlich vernehmbares „Öcher Mäddche“, das sich ebenso kritisch wie konstruktiv einmischt, wurde mit der Dreikönigskette ausgezeichnet. Mit einer herzlichen Laudatio von Oberbürgermeister Marcel Philipp gewürdigt, rief Caroline Reinartz auf ihre vollmundige Art alle Öcher auf, sich für das Wohl der Kaiserstadt einzusetzen. Frei nach dem Motto: „Ich bin so frei, mich einzumischen!“ Das Publium erhob sich von den Plätzen, um sie zu feiern.

    „Dom und Platt sein Herz vermacht“
    Diese Anerkennung erfuhr auch der neue Thouet-Mundartpreisträger Gerhard Dünnwald. In seiner Laudatio stellte der stellvertretende Vereinsvorsitzende Dr. Manfred Birmans heraus, wie sehr der ehemalige Leiter der Domsingschule sich um das Wohl seiner Schüler, seiner Schule, aber auch des Aachener Münsters verdient gemacht hat. Als einer, „der dem Dom und dem Öcher Platt sein Herz vermacht hat“ (OB Philipp über Dünnwald), zeigte sich der Preisträger bewegt und ließ es sich nicht nehmen, sich in Wort und Ton zu bedanken. Sein Halleluja geht so: „Et Schönnste va Oche es et Mönster än ouch noch os Öcher Sproech.“

    Gerahmt wurden die Preisverleihungen von vielen liebevollen Beiträgen, für die Programmgestaltung und die Moderation erntete Manfred Savelsberg viel Beifall. Die Mitwirkenden waren unter anderem: Kim Hermanns, die Kinder der Domsingschule, Gitta Haller, Jupp Ebert, Laura Lennartz, Uwe Brandt, Hella Kohlen, Gaby Dufern, Kurt Radermacher, De Originale, Anita Volders, Waltraud Schings, Capella-a-Capella und „Die Drei“ (Jochen Baltes, René Brandt, Mathias Dederichs/Ägid Lennartz).

    Unsere Sprache: ausdrucksreich und emotional
    Oberbürgermeister Marcel Philipp war es wichtig, im Rahmen der Preisverleihung herauszustellen, „dass wir alle dafür Sorge tragen sollten, dass unser Öcher Platt ohne Scheu weitergegeben wird. Unsere Sprache bringt die Menschen näher zueinander, sie ist ausdrucksreicher, emotionaler und weniger distanziert als die Hochsprache – und sie ist einzigartig, sie steht für die örtliche Identität.“

    Hier geht es zur Bildergalerie.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mundartpreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/mundartpreis.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 9. bis 15. Januar]]> Nach dem Jahreswechsel und den Schulferien startet in der kommenden Woche auch die Aachener Kommunalpolitik in das Jahr 2017 – mit drei Sitzungen.
     
    Mittwoch 11. Januar
    Den Start ins neue Kommunalpolitikjahr markiert die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. In der Sitzung ab 17 Uhr, Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus am Markt, geht es unter anderem um die Freigabe des Schulhofes der KGS Forster Linde als Spielplatz, das Modellvorhaben „Suermondtviertel: ein Quartier in Bewegung“ sowie Feuerwehraufstellflächen und Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Kreuzherrenstraße.
     
    Donnerstag, 12. Januar
    Ab 17 Uhr tritt der Personal- und Verwaltungsausschuss im Zimmer 305 des Verwaltungsgebäudes Katschhof zusammen. Drei der Themen: ein zweiter Sachstandsbericht zu „Ortsnahen dezentralen Dienstleistungsangeboten“, außerdem Stelleneinrichtungen für den Ordnungs- und Sicherheitsdienst oder das Aufgabengebiet „Spielplatzplanung“.
     
    Parallel tagt ab 17 Uhr der Planungsausschuss im Verwaltungsgebäude Marschiertor, Lagerhausstraße, Sitzungssaal 170. Themen der öffentlichen Sitzung sind ein mündlicher Bericht zum Sachstand beim „Masterplan Uniklinik (UKA)“, die Projektbeschreibung, die Zwischenergebnisse und die Dokumentation des Projekts „Unterm Dach Juchhe!“ zur Bauforschung und Dendrochronologie an Aachener Dachstühlen sowie ein Sachstandsbericht zur Entwicklung des alten Philips-Geländes.
     
    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw1.html
    <![CDATA["Ein Talismann für Aachen" - Eröffnung im Centre Charlemagne]]> Zum Karlsjahr 2014 haben dreizehn Werkstätten der Gold- und Silberschmiede-Innung eine Replik des berühmten Talismans Karls des Großen erstellt. Das Ergebnis wird  jetzt in der kleinen Sonderausstellung „Ein Talisman für Aachen“ präsentiert.
     
    Die Ausstellungseröffnung ist
     
    am Freitag, 13. Januar 2017,
    um 19.00 Uhr
    im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
     
    Der Talisman Karls des Großen ist ein sogenanntes Enkolpion, eine Art Kapsel mit einer eingeschlossenen Reliquie, die man an einer Kette um den Hals tragen konnte. Der Talisman, der von Albrecht Dürer als „herrliche Köstlichkeit“ bezeichnet wurde, ist aus Gold gefertigt und mit zahlreichen Edelsteinen und Naturperlen besetzt.
     
    Zur Begutachtung des Originals sind Vertreter der Gold- und Silberschmiede-Innung in Kooperation mit dem Institut Français Aachen nach Reims gefahren und haben das wertvolle Stück der karolingischen Goldschmiedekunst persönlich in Augenschein genommen.
     
    Die Sonderausstellung erläutert die Genese der Aachener Replik. Außerdem präsentieren Mitglieder der Gold- und Silberschmiede-Innung moderne Interpretationen des kaiserlichen Glücksbringers Karls des Großen.

    Replik des Talismans Karls des Großen (Foto Philipp Hausmann)
    Replik des Talismans Karls des Großen. © Philipp Hausmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/talisman.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/talisman.html
    <![CDATA[Fachtagung Cross Work für Mädchen]]>
  • Cross Work: geschlechtersensible, pädagogische Arbeit von Frauen mit Jungen und von Männern mit Mädchen.
  • Ein dreijähriges Projekt des Aachener Vereins ax-o endet im Februar.
  • Eine Tagung in der Nadelfabrik bildet den Abschluss – jetzt anmelden.
  • Cross Work (CW) steht für die geschlechtersensible, pädagogische Arbeit von Frauen mit Jungen und von Männern mit Mädchen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, denken Viele, aber in der Realität gibt es immer noch Probleme und Hemmnisse, die oft vor allem Mädchen benachteiligen. So arbeiten in der Altersgruppe der bis 11-Jährigen überwiegend weibliche Fachkräfte. Von den wenigen männlichen Fachkräften wird erwartet, dass sie primär mit den Jungen geschlechtersensibel arbeiten. Im Sinne einer Geschlechtergerechtigkeit haben die Mädchen jedoch den gleichen Anspruch auf Zeit und Aufmerksamkeit der männlichen Fachkräfte wie die Jungen und reklamieren das auch.

    Abschlussveranstaltung
    Mit diesem Thema hat sich das dreijährige Projekt „Cross Work (CW) für Mädchen“ des Aachener Vereins ax-o beschäftigt, das von der „Aktion Mensch“ unterstützt wurde. Projektziel: die Beseitigung von Hemmnissen in der Umsetzung von CW für Mädchen. Der Verein beschäftigt sich neben der CW-Arbeit unter anderem auch mit gezielter „Jungenarbeit“, hat zum Beispiel den „Aachener Boy’s Day“ entwickelt oder kooperiert als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe mit Aachener Offenen Ganztagsschulen (OGS) und dem Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen.

    Den Abschluss des Projekts „Cross Work (CW) für Mädchen“ bildet eine Fachtagung, zu der ax-o männliche und weibliche Fachkräfte, Auszubildende, Eltern oder auch Vertreterinnen und Vertreter aller OGS, die noch keine oder nur wenig Erfahrungen mit der geschlechtersensiblen Arbeit haben, einlädt.

    Ort: Nadelfabrik
    Die Veranstaltung am Donnerstag, 9. Februar, beginnt um 9.45 Uhr und geht bis 16.30 Uhr. Veranstaltungsort ist die Nadelfabrik, Reichsweg 30, in Aachen. Die Veranstaltung ist zweigeteilt: Der Vortrag „Was Männer hemmt: Der schwierige Umgang mit dem Generalverdacht“ ab 10 Uhr wird für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende kostenfrei sein und ansonsten fünf Euro kosten. Eine Anmeldung ist hier nicht erforderlich.

    Die Teilnahme an der gesamten Fachtagung – mit Workshops, dem Vortrag „Was Männer hemmt“ sowie einem weiteren Vortrag – kostet 30 Euro inklusive Verpflegung, für Menschen in Ausbildung 15 Euro. Hier ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Das komplette Programm und die Anmeldung sind auf www.ax-o.org zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/cross_work.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/cross_work.html
    <![CDATA[Ehrenamtspreis 2017 im Krönungssaal verliehen]]> Ehrenamtspreis der Stadt Aachen für Josef Gerets und Förderkreis Schwerkranke Kinder

    • Oberbürgermeister Marcel Philipp bedankt sich beim Neujahrsempfang für die Aachener Vereine für den großartigen Einsatz der Ehrenamtler.
    • Gemeindereferent Gerets (St. Josef und Fronleichnam) wird für ein Engagement ausgezeichnet, das weit über die Tätigkeit eines Hauptamtlers hinausreicht.
    • Langjähriger Vorstand des Förderkreises Schwerkranke Kinder leistet wertvolle Arbeit für Familien in schwierigen Lebenslagen.

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    Bereits vor der Preisverleihung im Krönungssaal des Aachener Rathauses lud Oberbürgermeister Marcel Philipp die Ehrenamtspreisträger 2017 in das Werkmeistergericht zu einem Empfang ein. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr der Gemeindereferent von St. Josef und Fronleichnam, Josef Gerets, und der langjährige Vorstand des Förderkreises Schwerkranke Kinder. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Traditionell verbindet Oberbürgermeister Marcel Philipp den Neujahrsempfang für die Aachener Vereine im Krönungssaal des Aachener Rathauses mit der Verleihung des Ehrenamtspreises der Stadt. Um die Bedeutung des für unsere Gesellschaft so wichtigen ehrenamtlichen Engagements nachhaltig zu unterstreichen und damit das oft jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement der Aktiven auch die gebührende Aufmerksamkeit erfährt, ist dieser Rahmen gewählt. Damit soll zugleich aber auch die Arbeit der vielen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger und die Vielgestaltigkeit dieser Tätigkeiten noch mehr in das Bewusstsein der Menschen unserer Stadt gebracht und als Beispiel gesetzt werden.

    Auszeichnung für Einzelperson und Personengruppe
    Ausgezeichnet werden jeweils eine Einzelperson und eine Personengruppe für ihr ehrenamtliches Wirken. In diesem Jahr sind es Josef Gerets, Gemeindereferent der Pfarre St. Josef und Fronleichnam, und die Damen und Herren des Vorstandes des Förderkreises Schwerkranke Kinder e.V.. Die Auswahl trifft eine Jury, bestehend aus den Mitgliedern des Beirates für Vereine, Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement sowie von jeder Ratsfraktion ein Vertreter.

    „Josef Gerets ist schon von Berufs wegen dazu verpflichtet, ein ,guter Mensch‘ zu sein – seine Tätigkeit als Gemeindereferent der Pfarre St. Josef und Fronleichnam bringt das geradezu zwangsläufig mit sich“, so Oberbürgermeister Marcel Philipp in seiner Laudatio auf Gerets. Und weiter: „Wichtig ist aber zu sehen, was das ,Mehr‘ seines Tuns und Wirkens ausmacht und was ihn deshalb heute besonders berechtigt, ausgezeichnet zu werden.“ Gerets Wirkungsbereich ist das Aachener Ostviertel. Sichtbare und wirksame Integration, der interreligiöse Austausch zwischen den verschiedenen Kirchen, beispielsweise im `Dialog der Religionen´, die Einbeziehung von Menschen am Rande der Gesellschaft in seine Aktivitäten, das Multi-Kulti-Fest und vieles mehr zählte der Oberbürgermeister dann vor der Versammlung im vollbesetzten Krönungssaal als Beispiele auf.

    „Dieser Verein ist nicht mehr wegzudenken“
    Seine Würdigung des Engagements der Damen und Herren des Förderkreises Schwerkranke Kinder begann der OB mit einem Blick in die Geschichte des Vereins: „Im Jahre 1994 konnte Helmut Schmitz, der erste Vorsitzende, bei der Gründung des Vereins noch nicht ahnen, welch wichtige Rolle dieser einmal einnehmen würde, und dass er heute nicht mehr wegzudenken ist. Innerhalb weniger Jahre konnte der Verein seine Mitgliederzahl um ein Vielfaches steigern.“ Ein Team aus Krankenschwestern, Eltern und anderen Unterstützern gründete deswegen diesen Verein, der beispielsweise Familien unterstützt, wenn ein schwer krankes oder behindertes Kind eine Klinik verlässt und wieder nach Hause entlassen wird. Die Familien sind in dieser Situation oftmals auf sich alleine gestellt und brauchen dringend kompetente Hilfe. Hier setzt dann die Unterstützung des Vereins in vielfältiger Weise ein: Ob ein Spezialkinderwagen zu beschaffen ist, ein Badezimmer behindertengerecht umgebaut werden muss oder die Kosten für Therapiemaßnahmen nicht alleine gestemmt werden können, der Verein unterstützt und berät in bemerkenswerter Weise.

    Der Festakt im Krönungssaal wurde musikalisch durch den Instrumentalverein Eilendorf gestaltet.

    Weitere Informationen hält das Ehrenamtsportal für Sie bereit.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenamtspreise.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ehrenamtspreise.html
    <![CDATA[Odessa Underground]]> Außergewöhnlicher Musikabend mit Mariana Sadovska
     
    Als Schlusspunkt des Festivals „Dialog Ost West“ tritt Mariana Sadovska am Sonntag, 15. Januar, um 19.30 Uhr in einem Musikabend mit dem Titel „Odessa Underground“ im Ludwig Forum an der Jülicher Straße 97-109 auf.
     
    Als Sängerin, Multi-Instrumentalistin und Schauspielerin ist Mariana Sadovska eine international renommierte und preisgekrönte Künstlerin und Komponistin. Seit 2002 in Köln zu Hause, reist sie immer wieder durch entlegene Landstriche ihrer Heimat Ukraine. Dort sammelt sie heidnische Frühlingsrituale, anrührende Hochzeitslieder und verwegene Gesänge aus den Waldkarpaten – Jahrhunderte altes Material, das durch lokale mündliche Überlieferung bewahrt werden konnte. Selbst unter Ukrainern sind diese Gesänge heute weitgehend unbekannt. Mariana Sadovska bringt diese musikalischen Schätze auf die Bühne und entführt uns dabei mit ihrer expressiven Stimme in Regionen, von denen wir vor ihren Konzerten nur ahnen konnten, dass es sie gibt.
     
    In ihrem Soloprogramm »Odessa Underground« präsentiert sie ein außergewöhnliches Cabaret-Konzert, eine Nachtreise durch die Folklore der Metropolen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, von Odessa über Berlin nach New York. Diese Lieder der Nachtclubs vergangener Welten erklingen als musikalische Reflexion über eine aufwühlende Periode in der näheren Geschichte, die unseren Zeiten gar nicht so unähnlich ist.
     
    Es sind ihre unstillbare Neugierde, ihre sprühende Energie und ihre Lust, Neues und Ungewöhnliches zu wagen, die ihre Projekte zu spannenden musikalischen Reisen werden lassen. So wird in ihrer künstlerischen Arbeit das Vergangene zeitgenössisch und das Regionale universal. Wesentliche Inspirationen findet sie dabei auch in den traditionellen Musiken Osteuropas, des Kaukasus und Zentralasiens – Regionen, die sie systematisch klanglich erforscht und in neuen Arrangements und Eigenkompositionen zu ungewöhnlichen Klangbildern verwebt.
    Mit ihren verschiedenen Band-Programmen wie auch als experimentierfreudige Solistin mit Stimme und Harmonium oder Klavier ist sie auf Bühnen in Deutschland, der Schweiz, Italien, Großbritannien, der Ukraine, Armenien, Afghanistan, der Türkei, in Israel und den USA gern gesehen. 2013 wurde Mariana Sadovska mit dem Weltmusikpreis RUTH ausgezeichnet.
     
    Karten für den Musikabend mit Mariana Sadovska kosten 15 € /10 € ermäßigt. Kartenreservierungen sind unter der Telefonnummer 02407-17911 und/oder der Mail-Adresse theater.jurakowa@gmx.de möglich. Den Kartenvorverkauf haben Klenkesticket im Kapuzinerkarree, Kundenservice Medienhaus am Elisenbrunnen sowie das Eurogress Aachen übernommen.

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    Mariana Sadovska. © privat

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/odessa_underground.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/odessa_underground.html
    <![CDATA[Benefiz + Finissage: Bilder junger Flüchtlinge im Ludwig Forum Aachen]]> In der Aachener Körnerkaserne, einer Erstunterkunft für Flüchtlinge, hat der Künstler Mohammad Ahmad seit Herbst 2015 mit geflüchteten Kindern gemalt, die ihre Trauer und Ängste, aber auch ihre Hoffnungen und ihr Ankommen bildlich festgehalten haben. Aus dieser „kulturellen Erstversorgung“ im Auftrag der Barockfabrik – Zentrum für Kinder- und Jugendkultur entwickelte sich später das Offene Atelier in der Barockfabrik, ein kreativer Treffpunkt für alle weltoffenen Menschen in Aachen. Und: Es entstand eine Ausstellung mit etwa 1000 Bildern, die noch bis zum 8. Januar 2017 im Ludwig Forum Aachen gezeigt wird.
    Zur Finissage am 8. Januar werden Bilder aus der Ausstellung gegen eine Spende von 50,00 Euro abgegeben. Der Erlös der Benefizaktion kommt neuen Projekten mit geflüchteten Kindern zugute. Mohammad Ahmad bietet von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr einen Offenen Malworkshop an, und um 14.00 Uhr spielt der Akkordeonist Manfred Leuchter.
     
    Sonntag, 08. Januar 2017,
    10.00 bis 17.00 Uhr Benefizaktion
    11.00 bis 14.00 Uhr Offener Malworkshop mit Mohammad Ahmad
    14.00 Uhr Konzert Manfred Leuchter
    im Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Nur Museumseintritt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/junge_fluechtlinge_lufo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/junge_fluechtlinge_lufo.html
    <![CDATA[Schneemann-Märchen in der Stadtbibliothek Aachen]]> Der Schneemann sucht ein neues Zuhause - und dabei möchte ihm die Märchenerzählerin Maria Riga helfen. Alle Kinder ab vier Jahren sind entsprechend vom 14. Januar bis zum 4. Februar eingeladen, in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 gemeinsam mit ihr Märchen vom Schneemann zu erfinden. Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12 Uhr statt und sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schneemann_maerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schneemann_maerchen.html
    <![CDATA[Feuerwehr testet am Samstag die Sirenen]]> Die Sirenen im Aachener Stadtgebiet werden am Samstag, 7. Januar, wieder auf ihre Funktionstüchigkeit hin geprüft. Dies geschieht in der Regel einmal im Quartal. Der Probealarm am Samstag beginnt um 12 Uhr mit dem Signalton für „Entwarnung“. Um 12.06 Uhr erfolgt der Signalton „Warnung“. Der Probealarm schließt um 12.12 Uhr mit der Tonfolge für „Entwarnung“.
     
    Zum Hintergrund: In der Stadt Aachen existiert ein gut ausgebautes Netz funktionstüchtiger Sirenen. Die Stadt Aachen hat ihre Sirenen nie – wie andere Städte - abgebaut sondern sogar das vorhandene Netz ausgebaut und weitere Sirenen in Betrieb genommen. Aktuelle liegt die Zahl der Sirenen bei knapp 50 Stück. Die werden in der Regel zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet genutzt. Dieses System hat sich auch insgesamt bewährt. So werden beispielsweise auch die Bürgerinnen und Bürger informiert und verhalten sich dann zum Beispiel im Straßenverkehr entsprechend umsichtig.
     
    Die städtischen Sirenenanlagen sind auch eine sichere Methode, die Bevölkerung direkt zu erreichen und gegebenenfalls vor drohenden Gefahren zu warnen. Bei so genannten allgemeinen Gefahrenlagen werden die Aachener zunächst durch die Sirenen gewarnt. Über die Radiosender werden sie danach mit den eigentlichen Informationen und Verhaltenshinweise versorgt.
     
    Sirenen sind zwar im gesamten Stadtgebiet vorhanden, jedoch noch nicht flächendeckend. Die Bereiche, die nicht durch Sirenen abgedeckt sind, werden im Notfall mit mobilen Warnfahrzeugen abgefahren, so dass auch dort eine Warnung erfolgen kann.
     
    Auf der Internetseite der Stadt Aachen unter aachen.de/feuerwehr gibt es weitere Informationen zum richtigen Verhalten im Notfall sowie bei allgemeinen Gefahrensituationen und zur Vorsorge. Dort sind auch Tonbeispiele zu den einzelnen Sirenensignalen hinterlegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sirenentest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sirenentest.html
    <![CDATA[„Gemeinsam einsam“: Geschichten vom Zusammenkommen]]> filmreihe_427
    Präsentieren im Internationalen Zeitungsmuseum den Film „Gemeinsam einsam“ (hintere Reihe v.l.n.r.): Die Filmemacher Miriam Pucitta und Michael Chauvistré, Hans-Joachim Geupel und Norbert Greuel von der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen, Jugend- und Kulturdezernentin Susanne Schwier, Stefan Küpper, Leiter des Kinderheims Maria im Tann, sowie einige Protogonisten des Filmprojekts. © Stadt Aachen/Daniela Gerstacker

    Der dritte Film der Aachener Filmemacher Miriam Pucitta und Michael Chauvistré von und mit jungen Flüchtlingen ist fertig. Nach den Werkstattfilmen "Wie geht Deutschland?" (2014) und "Eine Banane für Mathe" (2015) verfolgt der aktuelle Dokumentarfilm die Geschichte jugendlicher Geflüchteter, die unter anderem aus Afghanistan, Mali, den palästinensischen Autonomiegebieten sowie Syrien nach Aachen gekommen sind und hier eine neue Heimat gefunden haben. Unter dem Titel „Gemeinsam einsam“ befassen sich die beiden Filmemacher und ihre jugendlichen Protagonisten im neuen Film mit dem Zusammenkommen von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. Es geht um Liebe und Freundschaft und letztlich auch um die Einsamkeit, die trotz aller Willkommenskultur bleibt, wenn das Zuhause der Kindheit für immer verloren scheint.

    „Gemeinsam einsam“ entstand in einer Kooperation des Internationalen Zeitungsmuseums Aachen, des Zentrums für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Maria im Tann, der Nadelfabrik sowie der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen.

    Für die Premiere am 8. Januar in der Aula der RWTH Aachen am Templergraben gibt es momentan noch ein Restkartenkontingent, nachdem fast 600 Eintrittskarten bereits innerhalb kürzester Zeit vergeben waren. Darüber hinaus wird der Film als Filmabend mit Publikumsgespräch am Freitag, 20. Januar, und am Donnerstag, 26. Januar, jeweils um 19 Uhr, in der Nadelfabrik am Reichsweg gezeigt. Anmelden kann man sich unter der Mail-Adresse museumspaedagogik@mail.aachen.de und/oder der Telefonnummer 0241-432 4998. 

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    Der dritte Film der Aachener Filmemacher Miriam Pucitta und Michael Chauvistré von und mit jungen Flüchtlingen ist fertig. © Happy Endings Film

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gemeinsam_einsam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gemeinsam_einsam.html
    <![CDATA[Sperrung Zollamtstraße]]> Abrissarbeiten für Blue Gate: Verkehrsbehinderungen auf der Zollamtstraße
     
    Derzeit laufen die umfangreichen Abrissarbeiten an der Aachener Zollamtstraße, um dort Raum für das „Blue Gate“-Projekt zu schaffen. Am kommenden Montag, 9. Januar, wird nun der verbliebene Teil der Stahlhalle, also des ehemaligen Parkhauses, abgerissen. Die Halle ist aus Glas und Stahl gebaut und die Experten gehen davon aus, dass diese Materialien einen großen Trümmerschatten haben werden – also einen großen Gefahrenbereich durch herabfallende Trümmer.
     
    Deshalb wird es an diesem Tag ein komplettes Park- und Halteverbot in der Zollamtsstraße geben, das rechtzeitig ausgeschildert wird. Außerdem muss die Straße mehrfach am Tag kurzfristig und kurzzeitig gesperrt werden. Die Stadt empfiehlt, die Zollamtstraße an diesem Tag – wenn möglich – zu umfahren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/zollamtstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/zollamtstrasse.html
    <![CDATA[Wochenmarkt wieder auf dem Brander Marktplatz]]> Endlich ist es soweit: Der Brander Wochenmarkt wird am Samstag, 7. Januar, erstmals auf dem komplett umgestalteten Marktplatz stattfinden. Wie gewohnt werden dabei von den Marktbeschickern immer dienstags und samstags von 7 bis 13 Uhr frische Lebensmittel und Blumen rund um den Brander Stier angeboten.  Der während der Baumaßnahme als Ausweichstandort des Wochenmarktes genutzte Parkplatz neben der Marktschule steht dann wieder vollständig für Parkzwecke zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brander_marktplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brander_marktplatz.html
    <![CDATA[Kuratorenführung durch die Fafnir-Ausstellung]]> Kuratorenführung im Centre Charlemagne durch die Ausstellung „Vom fauchenden Fafnir zu Fahrzeug der Zukunft“
     
    Wenn die Macher ihre Ausstellung erklären, faucht der Fafnir gleich doppelt so überzeugend:  Daher bieten die Kuratoren von „Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft – Aachen und das Auto“ eine besondere Führung für Kurzentschlossene an
     
    am Donnerstag, 5. Januar 2017,
    um 18.00 Uhr
    im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Dauer: ca. 1 Stunde, nur Museumseintritt / Führung kostenlos
     
    Auf etwa 400 Quadratmetern hat das Kuratorenteam viele interessante Exponate aus 120 Jahren Aachener Autogeschichte zusammengetragen. Dazu gehören Werbeanzeigen, Fotos und alte Firmenunterlagen. Im Mittelpunkt der Präsentation aber stehen zwei fast 100 Jahre alte Fahrzeuge der Marke Fafnir.

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    Exponate aus 120 Jahren Aachener Autogeschichte. © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuratorenfuehrung_fafnir.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuratorenfuehrung_fafnir.html
    <![CDATA[Fotografien von Walter Vogel]]> Nur noch bis 15. Januar im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen zu sehen:
    Schauplätze des Lebens
    Fotografien von Walter Vogel

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    Café Omonia, Lüttich, 1973, © Walter Vogel/bpk

    Letzte Gelegenheit: Nur noch bis einschließlich 15. Januar 2017 ist die Ausstellung „Schauplätze des Lebens“ mit Fotografien von Walter Vogel im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen zu sehen. Und die letzte öffentliche Führung durch die Präsentation findet statt

    am Samstag, 07. Januar 2017, um 15.00 Uhr
    im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen.
    Nur Museumseintritt / Führung kostenlos

    Walter Vogel ist ein Reisender. „Ein gutes Foto war den langen Weg oft wert“, hat er einmal gesagt. Bis heute faszinieren ihn andere Kulturen, in all ihren Umbrüchen und Veränderungen, aber auch die oft bizarren Schauplätze des Lebens direkt vor seiner Tür.

    Bereits 2005 hat das Suermondt-Ludwig-Museum Werke von Walter Vogel in einer umfassenden Retrospektive gezeigt. Später erwarb das Museum Arbeiten des Fotografen für seine Sammlung, die nun durch eine Schenkung des Künstlers erweitert wurde. Diese zwischen 1954 und 2004 entstandenen Schwarz/weiß-Aufnahmen sind im Kupferstichkabinett des Hauses der Öffentlichkeit präsentiert – insgesamt 34 Werke.

    Nachkriegsalltag in Deutschland, Joseph Beuys und ferne Länder

    1932 in Düsseldorf geboren, beginnt Walter Vogel seine fotografische Laufbahn in den 50er Jahren mit Motiven, die die Rückkehr des Alltags in den Nachkriegsjahren thematisieren, gefolgt von Fotografien über das Ruhrgebiet und den Zirkus. Porträts von Künstlern entstehen, darunter jene bekannten von Joseph Beuys und dessen Kunstaktionen.

    Lange Jahre arbeitet er auch als Bildjournalist für das ZEIT-Magazin. Seine wesentlichen Themen findet Vogel allerdings in eigener Regie. Die Länder des afrikanischen und asiatischen Kontinents sind Ziele auf der fotografischen Suche nach antipodischen Kulturräumen. Die bei Reisen nach Genua, Lüttich und Paris entstandenen Fotografien offenbaren Vogels Interesse, in ihrer Existenz gefährdete Milieus zu dokumentieren. An Orten so unterschiedlichen Charakters nähert er sich den Menschen stets in einer Haltung aus Feingefühl und Respekt, die eine mitunter ungewöhnliche Authentizität ermöglicht, umgesetzt in Bilder von großer kompositorischer Dichte und hoher Brillanz.

    Walter Vogels Aufnahmen und Buchpublikationen setzen heute Maßstäbe für den klassischen Bildjournalismus. Nicht von ungefähr bezeichnete ihn Peter Sager in der ZEIT als den „großen deutschen Reportagephotographen“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/walter_vogel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/walter_vogel.html
    <![CDATA[Schnellschwimmbahnen Halle Brand]]> Schnellschwimmbahnen nun auch in der Halle Brand
     
    Sie sind in der Schwimmhalle Süd und der Ulla-Klinger-Halle bereits ein Erfolg: Bahnen, die zu bestimmen Zeiten für besonders sportliche Schwimmerinnen und Schwimmer abgetrennt werden. Nun soll ein neues, zusätzliches Angebot hinzukommen, allerdings dieses Mal für die Frühschwimmer. Immer donnerstags zwischen 6.30 und 8 Uhr werden eineinhalb Bahnen in der Schwimmhalle Brand abgetrennt. Zunächst wird das Angebot ein halbes Jahr getestet.
     
    Die Schnellschwimmbahnen und -zeiten im Überblick

    • Halle Süd: montags von 18 bis 20.30 Uhr (eineinhalb Bahnen)
    • Ulla-Klinger-Halle: montags von 16.10 bis 18 Uhr (eine Bahn), von 18 bis 20 Uhr (ein bis zwei Bahnen), samstags von 16.30 bis 18.30 (mindestens eine Bahn, evtl. zwei Bahnen, je nach Besucheraufkommen)
    • Halle Brand: donnerstags von 6.30 bis 8 Uhr (eineinhalb Bahnen)

     Weitere Infos zu den Aachener Schwimmbädern und ihren Angeboten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schnellschwimmbahnen_halle_brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schnellschwimmbahnen_halle_brand.html
    <![CDATA[„Trenching“ - Internet-Breitbandausbau für den Aachener Süden]]> Internet-Breitbandausbau mit neuen Verfahren jetzt auch für Sief, Schmithof, Friesenrath und Hahn

    „Trenching“ ist kostengünstiger umsetzbar und bringt weniger Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner

    Auch in dem vielleicht „ländlichst“ geprägten Gebiet unserer Stadt, im Bereich Sief, Schmithof, Friesenrath und Hahn, wird es bald schnelles Internet mit Verbindungen von 50 Mit/s, in den meisten Bereichen sogar bis 100 Mbit/s, geben. Bis auf ganz wenige Ausnahmen sollen die Arbeiten hierzu bis zum Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Das haben am Montag, 2. Januar, Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Geschäftsführer von NetAachen, Andreas Schneider, im Rahmen einer Pressekonferenz mitgeteilt.

    Dank eines neuen, kostengünstigen Fräsverfahren, dem so genannten „Trenching“, sollen nun auch die in Aachen Süd II bislang nicht versorgten Bereiche schnelles Internet erhalten. Trenching wurde bereits erfolgreich in Grüne Eiche erprobt. Mit deutlich geringerem Aufwand als sonst beim Tiefbau üblich werden die Glasfaserkabel dabei verlegt. Landes- bzw. bundesweites Ziel ist es, bis Ende 2018 eine flächendeckende Versorgung mit mindestens 50Mbit/s sicherzustellen. „Aachen ist jetzt schon in den meisten Bereichen der Stadt gut versorgt“, so der Oberbürgermeister. „Die Stadt Aachen verfügt zu 94,7 Prozent über eine Breitbandgeschwindigkeit von mehr als 50 Mbit/s.“ Nach breitband.nrw. belegt Aachen damit gemeinsam mit Düsseldorf Platz drei in NRW, hinter Bonn (97,5 Prozent) und Köln (96,7 Prozent).

    Der Ausbau im Aachener Süden in Walheim, Kornelimünster, Lichtenbusch, Oberforstbach, Schleckheim, Nütheim, Krauthausen und Eich konnte Ende 2016 abgeschlossen werden. Der Ausbau von auch Sief, Schmithof, Friesenrath & Hahn schien damals für NetAachen nicht wirtschaftlich umsetzbar.

    Beim Trenching wird ein wesentlich schmalerer, kleinerer Bereich als sonst beim klassischen Tiefbau üblich, offen gelegt. Das macht die Ausbauzeit  deutlich kürzer und damit für die Telekommunikationsanbieter wirtschaftlicher. Wenn es die Witterung erlaubt, soll im März mit der Umsetzung begonnen werden. Bis dahin soll auch das Planungsverfahren abgeschlossen sein. Zum Jahresende werden dann die Ausbauarbeiten durchgeführt und das schnelle Internet verfügbar sein. Damit können dann über 1300 potentielle private Nutzer und ca. 50 gewerbliche Einheiten versorgt werden. Lediglich einige ganz wenige Adressaten sind dann nicht mit schnellem Internet versorgt.

    NetAachen bindet die Glasfaserverbindungen an das bestehende Kupferkabelnetz an. Die Glasfaserkabelsignale werden dann vom Straßenrand aus auf die bereits unter der Erde liegenden und bis in die Gebäudekeller hineinreichenden Kupferkabel übertragen.

    OB Philipp: „Schnelles Internet mit einer guten Breitbandversorgung ist ein Standortfaktor für den Technologiestandort und die Wissenschaftsstadt Aachen. Es ist für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für private Aktivitäten ebenso wie bei Telearbeit oder Homeoffice unerlässlich.“

    Pressemitteilung NetAachen
    Karte NetAachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/trenching.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/trenching.html
    <![CDATA[Neue Fahrradbügel für den Stadtbezirk Brand]]> Im Zusammenhang mit dem gerade fertig gestellten Umbau der Marktstraße und des Marktplatzes wurden im Brander Zentrum weitere Fahrradbügel installiert. Auf diesen Erfolg sind besonders Stolz (v.l.n.r.) Herbert Kruff, Projektgruppe Fahrradfreundliches
    Im Zusammenhang mit dem gerade fertig gestellten Umbau der Marktstraße und des Marktplatzes wurden im Brander Zentrum weitere Fahrradbügel installiert. Auf diesen Erfolg sind besonders Stolz (v.l.n.r.) Herbert Kruff, Projektgruppe Fahrradfreundliches Brand, Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns, Bezirksamtsleiter Wolfgang Sanders, Martina Zschau, ebenfalls Projektgruppe Fahrradfreundliches Brand
    Im Herbst 2015 hatte sich die „Projektwerkstatt Fahrradfreundliches Brand“ als bürgerschaftliche Initiative gegründet. Seitdem werden in der offenen Gruppe um den Sprecher Norbert Rath Vorschläge zur Verbesserung des Fahrradverkehrs für den Stadtbezirk Brand entwickelt. Seit Jahresanfang 2016 wird das Ziel verfolgt, die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder im Stadtbezirk kontinuierlich zu verbessern. Dazu wurden Standortvorschläge gesammelt und systematisch hinsichtlich des Bedarfs geprüft und bewertet. Die Brander Bezirksvertretung hat 4 000 Euro aus bezirklichen Investitionsmitteln bereitgestellt, um die Vorschläge im öffentlichen Straßenraum zu realisieren.

    Nun sind in diesem Rahmen dieser Aktion 32 neue Fahrradbügel in Brand aufgestellt worden. Als Mitglied der Projektgruppe freut sich Martina Zschau über die neuen Fahrradständer z.B. an der Schwimmhalle Brand und erklärt: „Die Projektgruppe legt ihren Schwerpunkt auf Brand, schaut sich aber auch andere Stadtteile an. E-Bikes und Pedelecs erschließen neue Nutzerkreise und erhöhen den Bedarf an geeigneten Abstellmöglichkeiten.“ Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns bedankt sich für die bürgerschaftliche Initiative und verspricht: „Die Bezirksvertretung Brand wird die Arbeit der Projektgruppe gerne weiter unterstützen, auch wenn sich am Ende vielleicht nicht jeder Vorschlag realisieren lässt.“ Die gute Vorarbeit der Projektgruppe lobt Bezirksamtsleiter Wolfgang Sanders. „Aufgrund der analytischen Bedarfsermittlung durch die Arbeitsgruppe mussten von der Verwaltung an den einzelnen Standorten nur noch Details festgelegt werden.“

    Auch an der Gesamtschule Brand wurde die alte Fahrradabstellanlage mit Unterstützung der Bezirksvertretung erneuert. Dort sind bislang 82 Fahrradbügel eingebaut, um die bisherigen, sogenannten „Felgenknicker“ zu ersetzen.

    An jedem zweiten Dienstag im Monat findet um 20.00 Uhr im Brander Bahnhof ein Treffen der Projektgruppe statt, zu der alle Interessierten sehr herzlich eingeladen sind. Weitere Informationen zur Arbeit der Projektgruppe „Fahrradfreundliches Brand“ sind unter www.kryger.de/ffBrand/ zu finden.




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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 30 Dec 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buegel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buegel.html
    <![CDATA[Stadtbetrieb beginnt mit Tausch der Abfallbehälter]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Dec 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tonnentausch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tonnentausch.html <![CDATA[Ampelanlage Kreuzung Adenauerallee und Madrider Ring]]> Sie funktioniert wieder:
    Die Ampelanlage Kreuzung Adenauerallee und Madrider Ring ist wieder in Betrieb
     
    Ausgerechnet zu Weihnachten war ein Autofahrer gegen einen Ampelmast im Kreuzungsbereich von Adenauerallee und Madrider Straße geprallt und hatte damit die Anlage außer Betrieb gesetzt. Kein Problem für die städtischen  Verantwortlichen beim Stadtbetrieb und dem Verkehrsmanagement, hatte man doch einen Ersatzmast parat – nur, leider war „zwischen den Feiertagen“ keine Tiefbaufirma erreichbar, die den Mast hätte aufsetzen können. Hilfe kam dann vom Aachener Unternehmen Hermann & Co. Die haben kurzerhand Mitarbeiter aus dem Weihnachtsurlaub geholt und heute im Vormittag zunächst den defekten Mast komplett entfernt und den neuen wieder aufgesetzt. Danach den neuen Signalgeber zu installieren, war auch umgehend geschehen. Fazit: Die Ampelanlage im Kreuzungsbereich Adenauerallee und Madrider Ring funktioniert wieder. Und: Danke an die Leute, die ihren Weihnachtsurlaub unterbrochen haben und eine zusätzliche Schicht abgeleistet haben, um den Verkehr an diesem Knotenpunkt wieder ans Laufen zu kriegen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Dec 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ampelanlage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ampelanlage.html
    <![CDATA[Weihnachtsbaumsammlung 2017]]> Der Aachener Stadtbetrieb sammelt zu Beginn des neuen Jahres wieder die Weihnachtsbäume ein. Es werden Sammelplätze eingerichtet, an denen abgeschmückte Weihnachtsbäume abgelegt werden können. Es ist nicht gestattet, Bäume vor oder nach den Entsorgungstagen an den Sammelplätzen abzustellen. An den Recyclinghöfen in Aachen-Brand, Camp Pirotte 50 (Zufahrt über Debyestraße), und Eilendorf, Kellershaustraße 10, werden Weihnachtsbäume zu den üblichen Öffnungszeiten angenommen.
     
    Die Weihnachtsbaumsammlungen finden folgendermaßen statt:

    Dienstag, 3. Januar:
    Maria-Theresia-Allee/Ecke Colynshofstraße
    Stettiner Straße, Grünfläche gegenüber dem Depotcontainerstandort
     
    Donnerstag, 5. Januar:
    Ahornstraße/Ecke Halifaxstraße
    Düppelstraße, Grünfläche gegenüber dem Depotcontainerstandort
     
    Dienstag, 10. Januar:
    Kronenberg, gegenüber der Straße am Blockhaus
    Neumarkt, Zugang Frankenberger Straße
     
    Donnerstag, 12. Januar:
    Reimser Straße, Parkplatz neben Haus Nr. 63
    Parkplatz An der Schanz, Grünfläche vor der Treppe

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 29 Dec 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtsbaumsammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtsbaumsammlung.html
    <![CDATA[Silvesterlauf: Sperrungen in der Innenstadt]]> Mit rund 2.500 Teilnehmern rechnet der Veranstalter, der DLC Aachen, beim diesjährigen Silvesterlauf durch die Aachener Innenstadt. Daher müssen wieder zahlreiche Straßen am Samstag, 31. Dezember, zwischen 13.30 und 17 Uhr gesperrt werden oder sind erheblich beeinträchtigt.
     
    Betroffen sind insbesondere Jakobstraße (zwischen Paulusstraße und Markt), Annuntiatenbach, Augustinerbach und Neupforte, Trichtergasse, Paulusstraße sowie Judengasse. Auf dem Seilgraben ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen, weil eine Fahrspur gesperrt wird, er ist jedoch in beiden Richtungen befahrbar. Der Karlsgraben gehört in diesem Jahr nicht zur Laufstrecke. Einige Straßen dürfen nur durch Anwohner befahren werden.
     
    Die Parkhäuser Seilgraben und Mostardstraße (Rathaus) sind während der Veranstaltung nur sehr eingeschränkt erreichbar, lediglich während der Laufpausen ist eine Zu- bzw. Ausfahrt möglich. Die Ein- und Ausfahrt zum Parkhaus Büchel wird über den Holzgraben auf die Peterstraße umgeleitet. Die Einbahnstraßenregelung der Königstraße wird aufgehoben. Zudem gibt es zahlreiche Halteverbote.
     
    Die ASEAG-Buslinie 4 fährt während der Laufveranstaltung eine Umleitung über Karlsgraben, Templergraben, Hirschgraben und Seilgraben. Die Haltestellen Paulusstraße, Judengasse und Kármán-Auditorium entfallen.
     
    Autofahrer werden gebeten, in dem Zeitraum den Bereich zu umfahren und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Vier Park-and-Ride-Plätze und ein besonderes Busticket stehen zur Verfügung. An den Parkplätzen am Westfriedhof (Vaalser Straße), am Waldfriedhof (Monschauer Straße), am Tivoli-Parkhaus (Krefelder Straße) und am Parkplatz Jülicher Straße/Berliner Ring kann man für fünf Euro mit fünf Personen hin und zurück mit dem Bus in die Innenstadt fahren. Am Tivoli-Parkhaus gilt dieses Angebot sogar inklusive Parkhausgebühren. An den anderen Standorten ist das Parken ohnehin kostenlos.
     
    Weitere Informationen zu Baustellen und Straßensperrungen unter www.aachen.de/baustellen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Dec 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/silvesterlauf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/silvesterlauf.html
    <![CDATA[Der Barcelona Chair im Ludwig Forum Aachen]]> Fetischisierung eines Erbes. Der Barcelona Chair zwischen Ikone und Modernem Möbelklassiker Vortrag von Prof. Dr. Gerda Breuer
    Zur Ausstellung „Mies van der Rohe. Die Collagen aus dem MoMA“ im Ludwig Forum Aachen
     
    Einer der bekanntesten modernen Möbelklassiker ist der MR 90 von Ludwig Mies van der Rohe, später auch Barcelona Chair genannt. Mies hat ihn für den von ihm entworfenen Ausstellungspavillon des Deutschen Reichs auf der Weltausstellung 1929 in Barcelona hergestellt. Die Rezeption seines Barcelona Chairs hat Mies van der Rohe selbst kolportiert, indem er behauptete, ihn für den Empfang des spanischen Königs Alfons XIII. im Barcelona Pavillon entworfen zu haben. Seither hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass der Stuhl für einen König entwickelt wurde. Gerda Breuer untersucht in ihrem Vortrag  „Fetischisierung eines Erbes. Der Barcelona Chair zwischen Ikone und Modernem Möbelklassiker“ Strategien, nach denen Designobjekte zu Ikonen stilisiert werden, und das, obwohl sie von vornherein als Serienprodukte konzipiert waren.
     
    Am Donnerstag, 05.01.2017,
    um 18.30 Uhr
    im Ludwig Forum für Internationale Kunst,
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei!
     
    Prof. em. Dr. Gerda Breuer, geb. 1948, Studium der Kunstgeschichte, Baugeschichte, Philosophie und Soziologie in Aachen, Ann Arbor (Michigan, USA) und Amsterdam. 1974, 1976 und 1978 Forschungsaufenthalt in den USA. Magister Artium in Soziologie. Promotion in Kunstgeschichte. Lehrtätigkeit in Ann Arbor, Leiden, Aachen, Bielefeld und Köln. Internationale Museums- und Ausstellungstätigkeit. Veröffentlichungen zur Kunst-, Fotografie- und Designgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Dec 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/barcelona_chair.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/barcelona_chair.html
    <![CDATA[Beim Silvesterfeuerwerk kein Risiko eingehen]]>
  • Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerkskörpern und Rücksichtnahme auf die Umgebung und deren Bewohner  muss selbstverständlich und die Regel sein.
  • Leichtsinniges Hantieren, gar unter Alkoholeinfluss, ist fahrlässig!
  • Beim Kauf von Feuerwerksartikeln muss unbedingt auf das Vorhandensein der Prüfsiegel geachtet werden.
  • Damit das Silvesterfeuerwerk auch Freude bereitet und der Start in das neue Jahr nicht von Unfällen und Verletzungen überschattet wird, informiert der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen über einige Grundregeln, die beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern zu beachten sind. So dürfen Feuerwerkskörper der so genannten Kategorie 2 - und nur die dürfen in Deutschland von „Privatleuten“ benutzt  werden - nur an Personen über 18 Jahren abgegeben werden. Dies gilt nicht nur für den Verkauf, sondern auch für die Weitergabe dieser Artikel durch Erwachsene an Kinder oder Jugendliche. Zur Kategorie 2 gehören beispielsweise Raketen, Kanonenschläge oder Böller. Von Produkten ohne vorgeschriebene Kennzeichnung sollte man die Finger lassen. Und: Wer Produkte widerrechtlich ohne Sondererlaubnis benutzt, riskiert zumindest eine Geldstrafe. Bußgelder bis zu 50.000 Euro und sogar Freiheitsstrafen sind möglich.
     
    Während in Deutschland nur Feuerwerk mit einer Prüfungsnummer der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM-Nummer) oder mit CE-Kennzeichen verkauft und abgebrannt werden darf, werden über das Internet vermehrt auch illegale und möglicherweise gefährliche Feuerwerkskörper angeboten. Solche Produkte sind oft in ihrer Wirkung um ein Vielfaches stärker als zugelassene; denn illegale Knallkörper enthalten statt Schwarzpulver teilweise einen Knallsatz mit gefährlichem Metallpulver oder sogar Sprengstoff.
     
    Der Verkauf von Feuerwerkskörpern ist in diesem Jahr vom 29. bis zum 31. Dezember gestattet, das Abbrennen nur an Silvester und Neujahr, 31. Dezember 2016 und 1. Januar 2017. Oberstes Gebot beim Silvesterfeuerwerk ist die Rücksichtnahme auf andere Menschen, auf Tiere und Gebäude. Das heißt auch, dass die gezielte Ausrichtung von Feuerwerk auf Menschen, Tiere und Gebäude absolut verboten ist. Generell verboten ist  das Zünden von Feuerwerks- und Knallkörpern in der unmittelbaren Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie an Reet- und Fachwerkhäusern.
     
    Gerade in der Innenstadt werden Ordnungsamt und Polizei in der Silvesternacht ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung dieser Regeln halten. Das gleiche gilt für die beliebten Treffpunkten um Mitternacht, wie zum Beispiel Lousberg, Dreiländerweg, Burtscheider Brücke oder Orsbach.
     
    Jedes Jahr kostet illegales Feuerwerk oder der unsachgemäße Umgang mit Feuerwerksartikel Menschen Augenlicht oder Hörvermögen, es kommt immer wieder zu schweren Verletzungen, besonders an Händen. Deshalb bittet die Stadt Aachen alle ihre Bürgerinnen und Bürger darum, selbst aufmerksam zu sein und appelliert an das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen. Rücksichtnahme und Vorsicht sind oberstes Gebot beim Abbrennen von Feuerwerk.
     
    Zu guter Letzt erinnert die Stadt daran, dass man abgebrannte Feuerwerksartikel, leere Flaschen und andere Überbleibsel des Feuerwerks nach der Begrüßung des neuen Jahres auch selbst wegräumen und entsorgen muss.
     
    Tipps zum sicheren Umgang mit Feuerwerk

    • Sicherheitshinweise genau lesen und beachten
    • Sicherheitsabstand, insbesondere zu Personen, einhalten
    • Sich nach dem Anzünden von Raketen und Fontänen schnell entfernen, Böller nach dem Anzünden sofort wegwerfen
    • Bei Raketen auf eine sichere „Abschussrampe“ achten
    • Raketen und Fontänen nie unter Vordächern, Bäumen etc. zünden
    • „Blindgänger“ nie erneut zünden
    • Keine Basteleien mit Feuerwerkskörpern
    • Fenster und Türen geschlossen halten, damit gezündete Feuerwerkskörper nicht in Gebäude gelangen können
    • Haustiere nach Möglichkeit in einen ruhigen Raum bringen
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 28 Dec 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/silvesterfeuerwerk.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/silvesterfeuerwerk.html
    <![CDATA[Statistisches Jahrbuch und Demografiemonitoring für 2015 liegen vor]]> Pünktlich zum Jahreswechsel legt die Abteilung für Statistik und Stadtforschung der Stadt Aachen das Demografiemonitoring und das Statistische Jahrbuch für das Jahr 2015 vor. Die neuesten Ausgaben informieren über alle demografischen Entwicklungen der Aachener Bürgerinnen und Bürger sowie alle weiteren Daten rund um die Stadt Aachen aus den Jahren 2014 und 2015.

    Zum Beispiel lag die Anzahl der Zuzüge nach Aachen im Jahr 2015 bei 22.664 und damit um 1.846 Zuzüge höher ist als noch im Jahr 2014. Die Zahl der Studierenden in Aachen ist nochmals um 1.820 gestiegen. Das Durchschnittsalter rund um das Ponttor liegt im Jahr 2015 bei knapp über 33 Jahren, am Markt bei fast 35,5 Jahren, in Frankenberg bei etwas über 38 und in Steinebrück bei 47,5 Jahre. Rund 973.000 Gäste haben in der Stadt übernachtet. Die 170 Vorstellungen im Stadttheater besuchten 101.537 Menschen. Es gibt 167 Genehmigungen für neu errichtete Gebäude und im Aachener Straßenverkehr sind 108.670 PKW unterwegs.

    Der Altersdurchschnitt der gesamten Aachener Bevölkerung liegt im Jahr 2015 bei rund 40,6 Jahren und ist damit etwas niedriger als im Vorjahr Jahr. Der Wanderungssaldo ist insgesamt höher als noch im Jahr 2014. Auch im Jahr 2015 hat die Altersklasse unter den Einwanderern der 25- bis 35-Jährigen am deutlichsten zugenommen. Bei den TopTen der EU-Nationen belegt Polen den ersten Platz. Aus der Türkei stammen die meisten nicht deutschen Mitbürgerinnen und -bürger. Die durchschnittliche Haushaltsgröße der Aachenerinnen und Aachener liegt bei 1,72 Personen, die höchste Geburtenzahl je Einwohner ist im Frankenberger Viertel zu verzeichnen.

    Diese Zahlen sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf das umfangreiche Datenmaterial, das in den neuesten Ausgaben des Demografiemonitorings und des Statistischen Jahrbuchs für das Jahr 2015 enthalten sind. Die beiden Dokumente sind auf den Internetseiten der Stadt Aachen zu finden: www.aachen.de/statistik. Wer spezielle Fragen hat, wende sich an Bernd Müller von der Abteilung für Statistik und Stadtforschung der Stadt Aachen. Telefon 0241 / 432-7677, E-Mail: statistik@mail.aachen.de

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 27 Dec 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jahrbuch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jahrbuch.html
    <![CDATA[Dienstfahrten künftig mit Elektrofahrzeugen]]> Die Stadt Aachen plant die Anschaffung von weiteren zwanzig Elektrofahrzeugen, um bei Dienstfahrten künftig einen Beitrag zur Luftverbesserung zu leisten. Der Rat hat in seiner Sitzung am Mittwoch (21. Dezember) einer entsprechenden außerplanmäßigen Verpflichtungsermächtigung zugestimmt. Die Anschaffung der Fahrzeuge wird im Rahmen des Neo-E-CarCharge-Programm gefördert: Der Bund steuert die Hälfte der Mehrkosten bei, die im Vergleich zum Kauf von konventionellen Fahrzeugen anfallen. Es handelt sich um ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 440.000 Euro, die Fördersumme beträgt 100.000 Euro.
     
    Die Stadt hatte im Februar im Rahmen eines Pilotversuchs begonnen, Dienstfahrten des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule am Standort Mozartstraße mit Elektrofahrzeugen auszuführen. Am Klosterplatz steht ein weiteres E-Fahrzeug für die Mitarbeitenden rund um Rathaus und Katschhof. Der Versuch wurde vor und während der Einführung durch ein externes Beratungsbüro begleitet. Die prognostizierten Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit konnten bestätigt werden, ein Umstieg auf E-Fahrzeuge wäre nahezu kostenneutral möglich.
     
    Für das Jahr 2017 ist daher vorgesehen, das E-Flottenmanagement auf andere, größere Verwaltungsstandorte wie die Lagerhausstraße, Reumontstraße, Hackländerstraße und Adalbertsteinweg auszuweiten.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Dec 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dienstfahrten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/dienstfahrten.html
    <![CDATA[Neumarkt]]> Stadt stellt aktuelle Pläne zur Umgestaltung vor
    • Der Neumarkt im Frankenberger Viertel soll umgestaltet werden. Die Stadt stellte die aktuellen Pläne nun in einer Informationsveranstaltung in der Burg Frankenberg vor.

    • Die Gäste der Veranstaltung zeigten sich in der überwiegenden Mehrheit durchaus angetan von den Planungen. Die städtischen Planerinnen und Planer erhielten weitere Anregungen, es gab aber auch kritische Hinweise.

    • Die Pläne werden nun den politischen Gremien vorgelegt, damit sie darüber abstimmen können. Der geplante Umbau soll im Jahr 2017 erfolgen.   

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    Die Gäste der dritten Informationsveranstaltung zeigten sich in der überwiegenden Mehrheit durchaus angetan von den aktuellen Planungen. © Stadt Aachen/Harald Beckers

    Der Neumarkt im Frankenberger Viertel ist eine besondere und vielgenutzte Fläche. Seit vielen Jahren denken Anwohner und Stadt- und Grünflächenplaner darüber nach, wie dieser Platz behutsam umgestaltet werden kann. Das ist aber gar nicht so einfach, weil der Platz von ganz verschiedenen Gruppen sehr intensiv genutzt wird.

    Es gibt kleine und größere Kinder, die hier viel und ausgiebig spielen. Gerade die kleineren werden dabei oft von ihren Eltern begleitet. Ein Teil des Platzes wird immer samstags als Marktplatz genutzt. Und ein Gastronomiebetrieb nutzt eine gepflasterte Fläche des Platzes an der Bismarckstraße. Überdies gibt es viele Anwohnerinnen und Anwohner, die ihr gewohntes Umfeld genau beobachten und schnell irritiert sind, wenn sich vor ihren Haustüren etwas verändern soll.

    All diese Gruppen will die Stadt für eine Umgestaltung des Neumarkts gewinnen. Bei einer dritten Informationsveranstaltung seit August 2015, diesmal in der Burg Frankenberg, hat sie die etwa 70 interessierten Gäste über die aktuellen Umgestaltungspläne informiert.

    Flächen auf dem Neumarkt werden neu aufgeteilt
    Elfi Buchkremer, die federführende Planerin im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen, erläuterte dabei die Pläne ausführlich und detailreich. Sie berichtete, dass die Flächen gegenüber heute anders angeordnet werden. Die Spielflächen werden von der Frankenberger Straße aus gesehen in Zukunft hintereinander angeordnet werden. Das heutige, notdürftig reparierte Klettergerüst wird gegen ein großes neues ausgetauscht, das Kinder ab drei Jahre aufwärts nutzen können. Dahinter folgt der gepflasterte Platz, der heute schon zum Rollschuhfahren und Ballspielen genutzt wird. Er wird zugunsten des Sandkastens etwas verkleinert und neu eingefasst. Dann folgt  der gegenüber heute etwas größere Sandkasten für die kleineren Kinder, komplett umgeben von Sitzflächen.
    Die vorgesehenen Neuerungen bei den Spielflächen sind auf alle Fälle erforderlich, weil die gesetzlichen Auflagen für Spielplätze und -geräte in den vergangenen Jahren deutlich verschärft worden sind. Die einzige Alternative wäre gewesen, alle marode gewordenen Spielflächen und Spielgeräte vom Neumarkt zu entfernen. Das wollte bislang aber niemand.

    Stände auf dem Wochenmarkt werden anders sortiert
    Der Wochenmarkt soll sich nach den bisherigen Vorschlägen auf der Fläche parallel zum „Spielband“ ausdehnen dürfen. „Wie das im Detail aussehen kann, wollen wir in weiteren Gesprächen mit den Marktbeschickern besprechen“, sagte Elfi Buchkremer. Es sei aber klar, dass der wassergebundene Untergrund verbessert wird. Das Wasser soll  in Zukunft besser abfließen können. Zurzeit ist die Fläche nach heftigen Regenfällen oft sehr aufgeweicht und matschig.

    Die Bäume auf dem Neumarkt bleiben erhalten
    Die Gastronomie bleibt dort, wo sie heute schon ist. Die vorhandene bewachsene Pergola soll freigeschnitten, neu bepflanzt und zum Platz hin weiter geöffnet werden als bisher. Die Boulebahn bleibt erhalten, die Tischtennisplatte wird umgestellt. Die Bänke auf dem Platz werden zum Teil versetzt. Zwischen der Telefonsäule am Neumarkt und der Gastronomiefläche soll ein Raum entstehen, auf dem vielleicht sogar ein Bücherschrank stehen könnte.

    Die Bäume, die heute den ganzen Platz einrahmen oder auf dem Platz stehen, bleiben komplett erhalten. Sofern sie krank sind oder noch krank werden, werden sie schnellstmöglich gegen neue Bäume ausgetauscht. Neue Bäume können aber nur im Frühjahr oder Herbst gepflanzt werden.

    Pläne stießen weitgehend auf Zustimmung
    Die Gäste der dritten Informationsveranstaltung zeigten sich in der überwiegenden Mehrheit durchaus angetan von den aktuellen Planungen und freuten sich auch darüber, dass die in früheren Veranstaltungen vorgetragenen Ideen von den Planern aufgegriffen worden seien. Einige meldeten sich mit weiteren Anregungen  zu Wort, die noch berücksichtigt werden sollen, sofern das umzusetzen ist. Doch vereinzelt äußerten sich auch Kritiker, die sich um die angeblich eingeschränkteren Spielflächen für ihre Kinder sorgen und befürchten, der Neumarkt könne seinen heutigen, leicht morbiden Charme verlieren.

    Umgestaltung ist für 2017 vorgesehen
    Die städtische Grünflächenplanerin Elfi Buchkremer betonte mehrfach, die Planungen weiterhin behutsam voranzutreiben, wies aber auch darauf hin, dass ein gewisser Termindruck vorhanden sei. Die nun vorgestellten aktuellen Pläne sollen noch bis Ende dieses Jahres den politischen Gremien vorgelegt und von diesen beschlossen werden. Danach können die Aufträge vergeben werden. Die Umbauarbeiten dauern nach bisheriger Schätzung rund zwei Monate. Die Verwaltung hat dafür bislang die Zeit von Mai bis zu den Sommerferien 2017 eingeplant. Bei dieser Zeitplanung sei das letzte Wort aber noch nicht gesprochen, sagte Buchkremer.

    Es gibt noch viel zu tun, das ist allen Beteiligten klar. Im städtischen Haushalt sind rund 230.000 Euro für die Umgestaltung reserviert.

    Entwurfsplan Neumarkt - Stand: 27. Oktober 2016 (pdf)

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Nov 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neumarkt_info_27okt2016.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neumarkt_info_27okt2016.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html
    <![CDATA[Spielplatz Talstraße wurde nun auch offiziell eröffnet]]>
  • Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt und Umweltdezernent Dr. Markus Kremer eröffnen den Spielplatz nun auch ganz offiziell.
  • Inoffiziell können die Kinder die neue farbenfrohe neuen Spielgeräte, darunter einen über acht Meter hohen Turm mit zwei Rutschen schon seit einigen Wochen nutzen.
  • Die Stadt investiert in die Spiel- und Freizeitanlage insgesamt 380000 Euro, zu 80 Prozent gefördert über das Förderprogramm „Soziale Stadt Aachen-Nord“.

  • Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt (l.) und Dezernent Dr. Markus Kremer (r.) mit einer Schar von Kindern an einer Schaukel auf dem neugestalteten Spielplatz Talstraße. © Stadt Aachen/Harald Beckers

    Ende Juli wurden die Baustellengitter bereits abgeholt. Und damit konnten die Kinder den neu gestalteten Spielplatz in der Talstraße in Aachen-Nord schon in den Sommerferien erobern und ausgiebig nutzen. Jetzt ist die neue Spiel- und Freizeitanlage auch ganz offiziell eröffnet worden, von der Bürgermeisterin im Stadtbezirk Aachen-Mitte Marianne Conradt, Dezernent Markus Kremer, einigen Planern und einer großen Schar von Kindern.

    Marianne Conradt freute sich sehr, dass die Kinder auf dem Platz schon seit einigen Wochen „schwer in Aktion“ sind. Wieder einmal sei es gelungen, einen in die Jahre gekommenen Spielplatz innerhalb relativ kurzer Zeit umzugestalten. Sie dankte allen Akteuren, vor allem aber auch den Kindern, die bei der Planung als „Spielplatztester“ ihre ganz eigenen Ideen eingebracht hatten.


    Ein Blick auf den neuen Rutschenturm mit zwei Röhren. © Stadt Aachen/Harald Beckers

    Erster Bauabschnitt ist beendet, ein zweiter folgt
    Umweltdezernent Markus Kremer betonte, dass es eine gute und sinnvolle Entscheidung gewesen sei, den Spielplatz schon Wochen vor der offiziellen Eröffnung den Kindern wieder zur Verfügung zu stellen. Der erste Bauabschnitt, speziell für kleinere und größere Kinder sei damit abgeschlossen, 270000 Euro habe die Stadt bislang investiert.

    Ein großer farbenfroher Kletter- und Rutschenturm aus Holz und Stahl, idyllisch von alten Bäumen umgeben, ist nun ein neuer Hingucker auf dem Spielplatz und im Viertel. Bei der Neuplanung der Anlage wurden vorhandene Strukturen aufgegriffen und der Bestand kaum verändert. Die insgesamt gut achteinhalb Meter hohe Kletteranlage mit zwei Tunnelrutschen bietet viele Spielmöglichkeiten und lädt zum Hangeln, Klettern, Balancieren, Chillen ein.

    Einfach ist es nicht, den Turm zu erklimmen, soll er doch vor allem ältere Kinder ansprechen. Doch auch die Kleinen kommen nicht zu kurz. Sie finden auf dem Spielplatz eine große Sandspielfläche mit Sandbauwerk, kleiner Rutsche und einer Federwippe.

    Viele leuchtende Farben
    Die leuchtende Farbgebung der neuen Stahlbänke und der Spielgeräte in rot, orange, gelb und anthrazit richtet sich nach der Farbgebung des Depots und setzt die gesamte Spielanlage in ein neues Licht.

    Dezernent Kremer kündigte an: „Weitere 130000 Euro werden wir noch in den zweiten Bauabschnitt ab Anfang nächsten Jahres stecken.“ Der stark genutzte Bolzplatz bekommt einen neuen Belag und neue Linien, auf einer früheren Laufbahn können Interessierte demnächst Boule spielen. Und an einigen „Street-Workout“-Geräte und auf einem Trampolin können Jung und Alt  trainieren.


    Eine Attraktion zum Abschluss: Ein leckeres Eis für Kinder und Erwachsene. © Stadt Aachen/Harald Beckers

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Aug 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eroeffnung_spielplatz_talstrasse_neu.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eroeffnung_spielplatz_talstrasse_neu.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in Aachen]]> Die Kommunalpolitik in der Woche vom 22. August bis 28. August
     
    Die Sommerpause in der Aachener Kommunalpolitik neigt sich langsam dem Ende zu und die ersten Sitzungen fangen wieder an. Es beginnt jedoch gemächlich, mit nur einer Sitzung.
     
    Donnerstag, 25. August
    Bei der einzigen Sitzung der Woche tagt der Mobilitätsausschuss ab 17 Uhr im Sitzungssaal 170, Verwaltungsgebäude Marschiertor, Lagerhausstraße. Im öffentlichen Teil werden unter anderem eine Fahrradampel auf dem Vennbahnweg, eine Eisbahn auf dem Theaterplatz und die Umgestaltung des Hofs beraten.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Aug 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_34.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_34.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in Aachen]]> Die Zahl der kommunalpolitischen Sitzungen sinkt wieder ein wenig – auf acht in der kommenden Woche, nachdem es in dieser Woche rekordverdächtige elf waren.

    Dienstag, 21 Juni
    Die Sitzungswoche beginnt mit zwei Ausschüssen. Als erstes tagt der Landschaftsbeirat um 17 Uhr im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt an der Reumontstraße. Im öffentlichen Teil der Tagesordnung stehen zwei Themen: der Bericht des Vorsitzenden über Beteiligungsfälle und Mitteilungen der Verwaltung.

    Ebenfalls ab 17 Uhr kommt der Finanzausschuss im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein am Markt zusammen. Es wird vor allem über „Über- und außerplanmäßige Aufwendungen/Auszahlungen/Verpflichtungsermächtigungen im Haushaltsjahr 2016“ zu verschiedenen Projekten beraten. Außerdem auf der Tagesordnung: Ein Antrag zur „Bodenvorratspolitik“ und es werden „Ziele und Kennzahlen des städtischen Haushalts“ erörtert.

    Mittwoch, 22. Juni
    Der Mittwoch geht mit einer Sondersitzung der Bezirksvertretung Aachen-Brand los, ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts Brand am Paul-Küpper-Platz. Das zentrale Thema dort wird das Raumordnungsverfahren zur Gasfernleitung Zeelink sein.

    Die Bezirksvertretung Eilendorf tagt ebenfalls am Mittwoch – aber erst ab 18 Uhr – im Sitzungssaal des Bezirksamtes am Heinrich-Thomas-Platz. Hier stehen Themen wie die Schließung des katholischen Teilstandortes Barbarastraße der GGS Brühlstraße und die Ergebnisse der Vorplanung für die Fußgängerüberführung am Haltepunkt Eilendorf an. Auch hier ein wichtiges Thema: das Raumordnungsverfahren zur Gasfernleitung Zeelink.

    Donnerstag, 23. Juni
    Los geht es mit der Sitzung des Mobilitätsausschusses um 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Themen im öffentlichen Teil sind ein Antrag auf andere Finanzierungsmodelle für das AVV-Mobil-Ticket, ein Sachstandsbericht zum „Verkehrskonzept Uniklinikum Aachen“ und die Beseitigung des Unfallschwerpunktes Boxgraben an den Einmündungen Weberstraße und Mariabrunnstraße.

    Auch um 17 Uhr beginnt die Sitzung des Personal- und Verwaltungsausschusses an einem ungewöhnlichen Ort: im Wartebereich des Bürgerservice im Verwaltungsgebäude am Bahnhofsvorplatz. Der Ausschuss befasst sich mit Themen wie der therapeutischen Versorgung in städtischen Kindertageseinrichtungen, einem Antrag „Freiwilliges soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst bei der Stadt Aachen“ und dem Mobilitätsmanagement in der Aachener Stadtverwaltung.

    Ebenfalls ab 17 Uhr findet der Rechnungsprüfungsausschuss im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Einziger öffentlicher Tagesordnungspunkt ist hier die Beratung von Zielen und Kennzahlen des städtischen Haushalts.

    Den Schlusspunkt setzt die Sitzung des Ausschusses für Soziales, Integration und Demographie um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses. Auf dem Programm stehen hier beispielsweise ein Antrag auf Erstellung eines Integrationsplans, die Schaffung einer Anlauf- und Beratungsstelle in der Antoniusstraße für Frauen in der Prostitution und ein Sachstandsbericht der Verwaltung zur Unterbringung von Flüchtlingen.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Jun 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik.html
    <![CDATA[Zwei weitere Windkraftanlagen im Aachener Norden genehmigt]]> Die Stadt Aachen hat zwei weitere neue Windkraftanlagen auf der Windkonzentrationsfläche Aachen-Nord im Umfeld von Laurensberger Straße und Alter Heerler Weg genehmigt. Diese beiden Anlagen sollen auf Flächen des Stadtbezirks Laurensberg errichtet werden. Es handelt sich um die Windräder mit den Nummern 15 und 16 südlich des Gewerbegebiets Avantis, etwa auf Höhe des Grenzübergangs zwischen Deutschland und den Niederlanden.
     
    Die beiden Anlagen haben eine Nennleistung von 2500 Kilowatt, eine Gesamthöhe von 199 Meter und dürfen ganztägig, also von Mitternacht bis Mitternacht, betrieben werden. Die Genehmigungsbescheide liegen vom 6. bis 20. Juni an verschiedenen öffentlichen Stellen in Aachen sowie in den niederländischen Gemeinden Kerkrade, Heerlen und Simpelveld aus.
     
    Eine öffentliche Bekanntmachung mit ausführlichen Informationen zu den beiden neuen Windkraftanlagen wird am Samstag, 4. Juni, in den beiden Aachener Tageszeitungen, in den niederländischen Tageszeitungen Limburgs Dagblad und Dagblad De Limburger sowie auf den Internetseiten der Stadt Aachen veröffentlicht.
     
    Bereits im Mai 2016 hatte die Stadt Aachen zwei neue Windkraftanlagen auf der Windkonzentrationsfläche Aachen-Nord genehmigt, etwas weiter nördlich, auf Flächen zwischen dem Gewerbegebiet Avantis und dem Stadtteil Horbach. Sie haben eine Nennleistung von 3300 Kilowatt, eine Gesamthöhe von 196 Meter und dürfen ebenfalls ganztägig betrieben werden.
     
    Weitere Informationen:

    www.aachen.de/bekanntmachungen

    www.aachen.de/windenergie

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 04 Jun 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windkraftanlagen_15-16.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windkraftanlagen_15-16.html
    <![CDATA[Neue Windkraftanlagen]]> Zwei neue Windkraftanlagen im Aachener Norden genehmigt
     
    Die Stadt Aachen hat zwei neue Windkraftanlagen in Richterich auf der Windkonzentrationsfläche Aachen-Nord im Umfeld von Laurensberger Straße und Alter Heerler Weg genehmigt. Sie haben eine Nennleistung von 3300 Kilowatt, eine Gesamthöhe von 196 Meter und dürfen ganztägig betrieben werden.
     
    Die Genehmigungsbescheide liegen vom 17. bis 31. Mai an verschiedenen öffentlichen Stellen in Aachen sowie in den niederländischen Gemeinden Kerkrade, Heerlen und Simpelveld aus.
     
    Eine öffentliche Bekanntmachung mit ausführlichen Informationen wird am Samstag, 14. Mai, in den beiden Aachener Tageszeitungen, in den niederländischen Tageszeitungen Limburgs Dagblad und Dagblad De Limburger sowie auf den Internetseiten der Stadt Aachen veröffentlicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 04 Jun 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windkraftanlagen_13-14.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windkraftanlagen_13-14.html
    <![CDATA[Infoabend zu „Tihange und die Folgen“ stößt auf Interesse]]>
  • Aachens Oberbürgermeister  fordert im Einklang mit Politik und Bevölkerung die Verantwortlichen in Belgien auf: „Nehmen Sie diesen Reaktor vom Netz!“
  • Über 600 Bürger verfolgen Informationsveranstaltung in der Aula Carolina. Viel Beifall für Vorstoß der Städteregion, gemeinsam mit Aachen und weiteren Kommunen nun gegen Tihange zu klagen.
  • Aktionsbündnis bezieht Stellung, Solidaritätsbekundung aus Maastricht, zahlreiche Bürgerfragen und die Hoffnung, dass der nun in Aachen aufgebaute Druck Wirkung zeigt.
  • tihange427
    Die Vortragenden des Informationsabends in der Aula Carolina zu "Tihange und die Folgen". Von links: Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Helmut Etschenberg, die Maastrichter Bürgermeisterin Annemarie Penn-te Strake, Moderator Jürgen Döschner, Aktionsbündnis-Sprecher Jörg Schellenberg, Prof. Dr. Hans-Josef Allelein, Dr. Wilfried Duisberg und Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff. Foto: Stadt Aachen/Andreas Schmitter

    Mit Blick auf die deutlich spürbaren Sorgen in der Bevölkerung, die in diesen Wochen in Aachen durch das als unsicher geltende belgische Atomkraftwerk Tihange ausgelöst werden, hat Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp am Donnerstag (28.1.) zu einer Informationsveranstaltung „Tihange und die Folgen“ in die Aula Carolina eingeladen. Über 600 Bürgerinnen und Bürger kamen, erfuhren viele Fakten und klare, bisweilen auch kontroverse Standpunkte, sie gingen jedoch alle mit der Gewissheit nach Hause, dass in Aachen Konsens herrscht: Der Reaktor Tihange 2 muss vom Netz!

    Großes überregionales Medienecho
    Philipp brachte es am Ende einer Veranstaltung, die auch von zahlreichen TV-Teams und Journalisten überregionaler und euregionaler Medien wahrgenommen wurde, auf den Punkt: „Wir müssen dieses Signal des gemeinsamen Protestes klar artikulieren. Wir spüren, dass der Druck wächst, und wir hoffen, dass sich politisch jetzt so viel auf Landes-, Bundes- und Europaebene bewegt, dass am Ende Tihange 2 gestoppt wird.“

    Am Donnerstagnachmittag hatte Städteregionsrat Helmut Etschenberg bei einer Pressekonferenz erläutert, dass die Städteregion mit ihren Städten und mit der Stadt Aachen, unterstützt auch von Maastricht, den südlimburgischen Gemeinden sowie den deutschen Nachbarkreisen in NRW und Rheinland-Pfalz, nach einer juristischen Vorprüfung nun auf zwei Wegen gegen Tihange klagen wird. Diese Botschaft wurde auch bei der Bürgerversammlung am Abend, bei der neben dem Oberbürgermeister und dem Städteregionsrat auch die Maastrichter Bürgermeisterin Annemarie Penn-te Strake auftrat, mit großem Applaus aufgenommen. Etschenberg sagte pointiert zu der These, dass es für deutsche oder europäische Institutionen angeblich zu schwer sei, gegen Tihange zu klagen: „Es geht, man muss sich nur anstrengen!“

    Zwei Resolutionen des Aachener Stadtrates
    Marcel Philipp erinnerte in seinem Beitrag an die Resolutionen des Aachener Stadtrates aus den Jahren 2013 und 2015, in denen gegen die Wiederinbetriebnahme von Tihange 2, dem von tausenden Rissen durchzogenen Reaktorblock, protestiert wurde. Er würdigte auch die Arbeit des „Aachener Aktionsbündnisses gegen Atomenergie“ und dessen wesentlichen Anteil an der lebhaften Diskussion in Aachen und der Region – und inzwischen weit darüber hinaus.

    In der vom WDR-Wissenschaftsjournalisten Jürgen Döschner moderierten Veranstaltung stellte Jörg Schellenberg als Sprecher des Aktionsbündnisses ebenso unmissverständlich klar: „Normal ist an Tihange gar nichts. Dieses Atomkraftwerk ist überaltert, marode, schlecht gewartet, und es bedroht unser aller Leben.“ Seine Haltung: „Wir können viel über Katastrophenschutz reden, der wirksamste Schutz ist die sofortige Abschaltung!“

    Feuerwehrchef erläutert den Katastrophenschutz
    Jürgen Wolff, Leiter der Aachener Feuerwehr und mit seinem Kollegen Rolf Erich Rehm, Vorsitzender des Fachausschuss Zivil- und Katastrophenschutz des Verbandes der Feuerwehren NRW, für Fragen des Katastrophenschutzes auf dem Podium, machte klar: „Es gibt viele Katastrophenszenarien, auf die wir eingestellt sind und die für uns beherrschbar sind. Bei einem Super-GAU wird ein Schutz der Bevölkerung jedoch nicht mehr zu gewährleisten sein.“ Oberbürgermeister Philipp hatte zuvor darauf hingewiesen, dass die Risiken eines großen Unfalls nicht nur hypothetisch vorhanden sind, sondern dass solch große Unfälle sich auch tatsächlich ereignen können.

    Wolff und Rehm erläuterten den vorhandenen Katastrophenschutz für beherrschbare Szenarien. Was in der Krisenstabsübung der Stadt Aachen vom 8. Dezember bereits getestet worden war, stellte Wolff vor – von der Warnung über Sirenen und Presseinformation bis hin zu Möglichkeiten der Evakuierung. Er hinterlegte seine Ausführungen mit dem Überblick über die städtische Katastrophenschutz-Ausstattung, Rehm ergänzte die unterstützenden Einheiten, die über die Hilfe des Landes in einem Ernstfall beigesteuert würden.

    Verteilung der Jodtabletten
    Die auch später von Bürgern gestellte Frage, wie es um die Verteilung der Jodtabletten bestellt ist, konnte Philipp mit Hinweis auf aktuell laufende Gespräche mit dem Land beantworten: „Zurzeit haben wir noch nicht genügend Tabletten vorrätig, darüber sprechen wir aber intensiv mit Land und Bund. Wenn diese Forderung dann umgesetzt  ist, werden wir unverzüglich die dezentrale Verteilung in Aachen angehen, so dass die Bürgerinnen und Bürger in einem Ernstfall sehr schnell an die Tabletten kommen würden.“

    Von Expertenseite vermittelte Prof. Dr. Hans-Josef Allelein, Lehrstuhlinhaber für Reaktorsicherheit und -technik an der RWTH Aachen, grundlegendes Basiswissen zur  Atomenergie, zur Funktionsweise eines AKW und zu Gründen und Ausmaßen einer Havarie. Der objektiven Schilderung ließ er eine Einschätzung der Lage in Tihange und auch im belgischen AKW Doel folgen, die er als seine subjektive Beurteilung ankündigte. Seine Haltung: Überprüfung aller Anlagen sofort! Hoher Kontrolldruck ist nötig! Aber eine Gefahr, die von Tihange ausgehen würde und den Bürgerinnen und Bürgern unserer Region Angst machen sollte, erkennt er nicht.

    „Schon jetzt über Schutzmöglichkeiten nachdenken“
    Das schätzte der Vertreter der Aachener Gruppe der „Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung“, Dr. Wilfried Duisberg, völlig anders ein. Er gab zahlreiche medizinische Informationen und Verhaltenshinweise und kam zu dem Schluss:  „Radioaktivität aus Tihange wird unser Leben massiv beeinflussen und unsere Gesundheit bedrohen. Aber wir können durch kluges Verhalten die Wahrscheinlichkeit des Eintretens von Schädigungen deutlich reduzieren.“ Sein Appell: „Haben wir den Mut dazu, schon jetzt über Schutzmöglichkeiten nachzudenken und uns vorzubereiten, bis die aktuellen Hauptgefahrenherde, die AKWs in Tihange und Doel abgeschaltet sind.“

    In der abschließenden Bürgerfragerunde zeigte sich, wie groß das Informationsbedürfnis ist und welche Sorgen die aktuelle Lage auslöst.

    Vortrag von Professor Dr. Hans-Josef Allelein
    Vortrag von Jörg Schellenberg
    Vortrag von Feuerwehrchef Jürgen Wolff
    Vortrag von Dr. Wilfried Duisberg
    StädteRegion Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Feb 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_infoabend.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_infoabend.html
    <![CDATA[Ingenieurpreis 2015]]> Professor Franz Pischinger wurde von Oberbürgermeister und RWTH-Rektor ausgezeichnet


    Der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg (links), und der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp (rechts), bei der Überreichung des Aachener Ingenieurpreises an Professor Franz Pischinger. Foto: © Andreas Schmitter

    Zum zweiten Mal haben die RWTH und die Stadt Aachen am 11. September 2015 gemeinsam den Aachener Ingenieurpreis verliehen. Im prachtvollen Krönungssaal des Aachener Rathauses erhielt der „König der Motorentechnik“, der 85-jährige Professor Franz Pischinger, eine Urkunde und die Skulptur „Kreuzende Ellipsen“ für sein Lebenswerk. Der gebürtige Österreicher wurde 1970 als Professor für Angewandte Thermodynamik und Leiter des Instituts für Thermodynamik an die RWTH Aachen berufen. 1978 gründete er die FEV GmbH, heute ein weltweit agierendes Unternehmen mit mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Stammsitz in Aachen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte die überragende Rolle der Wissenschaft vor Ort: „Die Hochschulen sind die wichtigsten Institutionen unserer Stadt. Der Aachener Ingenieurpreis ist ein lebendiges Beispiel unserer guten Zusammenarbeit – wir wollen, dass die besten Köpfe zu uns kommen. Die Lebensleistung von Herrn Professor Pischinger ist bewundernswert.“ Auch für Professor Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, hat die Vorbildfunktion der ausgezeichneten Persönlichkeit einen ganz besonderen Stellenwert. Zur Idee des Aachener Ingenieurpreises erläuterte er außerdem: „Technik durchdringt unsere Welt – dieser Preis soll die Lebensleistung von Ingenieurinnen und Ingenieuren würdigen.“

    Laudator Professor Hermann Scholl

    Auf das Lebenswerk des gebürtigen Österreichers Pischinger schaute Laudator Professor Hermann Scholl, Ehrenvorsitzender der Bosch-Gruppe. Als engagierter Hochschullehrer habe der Preisträger mehr als 200 Promotionen betreut und tausenden Studenten sein Wissen über Verbrennungsmotoren vermittelt. Franz Pischinger sei es zu verdanken, dass der Verbrennungsmotor seinen heute so exzellenten technischen Stand habe. Bei den verschiedenen beruflichen Stationen – als Mitarbeiter von AVL in Graz, von Klöckner Humboldt Deutz in Köln und dann als Leiter des RWTH-Instituts für Thermodynamik – habe Pischinger wesentliche Entwicklungsarbeit geleistet. So sei es auch Leistung des Preisträgers, dass heute jeder zweite Neuwagen in Europa ein verbrauchsarmer Diesel sei, erklärte Laudator Scholl. „Sonst könnten wir auch die anspruchsvollen Klimaschutz-Ziele in Europa nicht einmal annähernd erreichen.“

    Seine Praxiserfahrungen habe Pischinger später für die RWTH Aachen genutzt. Aus der Verbindung von Forschung und Praxis entstand schließlich der Wunsch, seine Ideen und Erkenntnisse in einem eigenen Unternehmen anzuwenden und Verbrennungsmotoren für die Automobilindustrie zu entwickeln.

    Pischinger: „Weiterbildung nicht vergessen!“

    Der Preisträger Franz Pischinger bezeichnete die Auszeichnung mit dem Aachener Ingenieurpreis als große Ehre und Anerkennung. Schon als Kind habe er sich leidenschaftlich für Technik interessiert, für den Radioapparat oder das Licht. Diese Leidenschaft habe ihn sein Leben lang begleitet auf den vielen beruflichen Stationen als Wissenschaftler, als Hochschullehrer und als Unternehmer. „Ich kann heute keinem sagen: Mache es genauso wie ich. Ich kann höchstens den Rat geben, die Weiterbildung nicht zu vergessen, das lebenslange Lernen.“ Auch sollte sich niemand vor der Spezialisierung fürchten, „aber man muss aufpassen, nicht zum Fachidioten zu werden“.

    Die RWTH Aachen und die Stadt Aachen haben gemeinsam den Ingenieurpreis ins Leben gerufen. Unterstützt werden sie dabei von der Sparkasse Aachen als Hauptsponsor und dem Verein Deutscher Ingenieure. Dessen Präsident Professor Udo Ungeheuer studierte bei Professor Franz Pischinger. Bei seiner Rede verneigte sich Ungeheuer vor der wissenschaftlichen und unternehmerischen Leistung Pischingers, den er als große Persönlichkeit und Vorbild bezeichnete. Mit dem Ingenieurpreis würden herausragende Verdienste ins Scheinwerferlicht gestellt. Dies solle vor allem bei jungen Leuten ins Bewusstsein bringen, was mit einer Ingenieurausbildung für die Gesellschaft bewirkt werden könne.

    Gerade deshalb gehören die Verleihung des Ingenieurpreises und das Graduiertenfest im Aachener Dressurstadion zusammen und finden an zwei aufeinander folgenden Tagen statt. Der Preisträger spricht beim großen Fest für die RWTH-Absolventinnen und -Absolventen aller Fakultäten und wird dort den rund 5.000 Zuhörern sein Lebenswerk nahe bringen. (RWTH Aachen / Stadt Aachen)


    Der Preisträger Professor Franz Pischinger mit den Sponsoren des Aachener Ingenieurpreises, Hubert Herpers von der Sparkasse Aachen (links) und Professor Udo Ungeheuer vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Foto: © Andreas Schmitter

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 13 Sep 2015 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreis_pischinger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreis_pischinger.html
    <![CDATA[Ampelanlage Ponttor]]> Anlage wieder in Betrieb

    Am Ponttor ist heute der Mast einer Ampelanlage ersetzt worden, der durch einen Unfall beschädigt wurde. Für mehrere Stunden musste die Signalisierung der Kreuzung Roermonder Straße/Pontwall/Ludwigsallee außer Betrieb gesetzt werden. Aufgrund der Untertunnelung der Fahrbahn musste der Mast verkürzt und eine zusätzliche Metallplatte geschweißt werden.

    Auch an der Kreuzung Trierer Straße/Adenauerallee wurde bereits vor einigen Tagen ein Mast erneuert. Das beauftragte Unternehmen wird sich in den nächsten Tagen um den Ersatz eines weiteren Ampelmastes  an der Krefelder Straße Ecke Prager Ring kümmern. Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und um vorsichtige Fahrweise gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Sep 2015 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ampel_ponttor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ampel_ponttor.html
    <![CDATA[Angebot: Ferienkarte für die Schwimmbäder der Stadt Aachen]]> Eine gute Nachricht für alle Wasserratten, die in den Ferien gerne Schwimmen gehen: Die Ferienkarte für die Schwimmbäder der Stadt Aachen gibt es für die Oster-, Sommer und Herbstferien. Die Karte kostet 7 Euro in den Oster- und Herbstfeiren, in den Sommerferien 20 Euro. Sie gilt vom ersten Ferientag, dem esrten Montag der Ferien, bis zum letzten Ferientag, dem letzten Sonntag der Ferien.

    Die Ferienkarte ist an den Kassen der städtischen Schwimmhallen Ulla-Klinger, Brand, Süd und - außer in den sechs Wochen Sommerferien - auch in der Elisabethhalle erhältlich. Mit ihr haben alle Kinder ab sechs bis Jugendliche unter 18 Jahren einmal am Tag Eintritt in einem der Schwimmbäder der Stadt Aachen – im Sommer auch im Freibad Hangeweiher.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Jul 2015 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienkarte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienkarte.html
    <![CDATA[Kontakt]]> Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
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    fon: 0241/432-1309
    fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Jan 2015 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Je suis Charlie]]>
    Foto: StadtAachen

    Der schreckliche Terroranschlag auf das Pariser Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ sorgt weltweit für Anteilnahme und Trauer. Auch in Aachen ist die Betroffenheit groß. Oberbürgermeister Marcel Philipp sagt: „Wir trauern um die Opfer des Terroranschlags in Paris, wir verurteilen jede Gewalt und bekennen uns zur Pressefreiheit.“ Der Aachener Oberbürgermeister ruft zum friedlichen Miteinander auf und unterstreicht, „wie sehr ein solches Ereignis unsere Sehnsucht nach einem friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen in unserer Stadt und überall weckt.“

    Als äußeres Zeichen der Trauer hat die Stadt die Kaiser-Karl-Figur auf dem Marktplatz mit einem Schild versehen, das den weltweit verbreiteten Solidaritätsspruch „Je suis Charlie“ – ich bin Charlie – trägt. In Aachen, der Heimat Karls des Großen, des auch in Frankreich geschätzten wie verehrten Charlemagne, hat dieser Spruch als Zeichen der Anteilnahme sicherlich noch eine tiefere Bedeutung. Zusätzlich hat die Stadt Aachen das Rathaus mit der französischen Trikolore und der Stadtfahne mit einem Trauerflor beflaggt. Im Foyer des Rathauses ist ein Kondolenzbuch bis Mitte nächster Woche (täglich von 10 -18 Uhr) ausgelegt, in das sich die Bürgerinnen und Bürger eintragen können.

    Andreas Düspohl, Leiter des Internationalen Zeitungsmuseums, verurteilt den Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit ebenfalls auf das Schärfste. „Sie gehört zu den fundamentalen Rechten des Menschen und ist eine wichtige Grundlage für unsere Demokratie“, so Düspohl. Und weiter: „Unzählige mutige Menschen - Journalisten, Politiker, Bürger – haben ihr Leben gelassen, um unser Gemeinwesen demokratisch, pluralistisch und weltoffen zu machen. Das darf nicht vergessen werden, ebenso wie die Tatsache, dass die Meinungsfreiheit täglich neu erkämpft werden muss. Nous sommes Charlie!“

    Bild Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Jan 2015 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/je_suis_charlie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/je_suis_charlie.html
    <![CDATA[Sanierungsarbeiten im Freibad Hangeweiher]]> Klaus Schavan (Technischer Leiter des Gebäudemanagements), Petra Prömpler (Leiterin des Fachbereichs Sport), Bernhard Deil (Abteilungsleiter Technisches Gebäudemanagement) und Martin Lambertz (zuständiger Projektleiter für den Hangeweiher) hoffen auf
    Klaus Schavan (Technischer Leiter des Gebäudemanagements), Petra Prömpler (Leiterin des Fachbereichs Sport), Bernhard Deil (Abteilungsleiter Technisches Gebäudemanagement) und Martin Lambertz (zuständiger Projektleiter für den Hangeweiher) hoffen auf einen milden Winter (v.l.). © Stadt Aachen

    Der Aachener Dezember bietet derzeit alles andere als Freibadwetter und auch die Liegewiese im Aachener Hangeweiher lädt nicht zum Sonnenbad ein. Aber die nächste Freibadsaison wirft ihre Schatten voraus, denn sie ist als Zielmarke für das Ende des ersten Sanierungsabschnitts im Hangeweiher von allen Beteiligten – städtisches Gebäudemanagement, Fachbereich Sport der Stadt, den Ingenieurbüros Inco und Mettenich sowie Glashaus Architekten – gesetzt.

    Sportliches Ziel
    „Das ist sportlich. Normalerweise fängt man eine Baustelle nicht im Winter an, doch hier sind wir saisonabhängig, auf die Pausen beim Badebetrieb angewiesen“, so Klaus Schavan, Technischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements. „Vielleicht müssen wir im kommenden Jahr auch einen Monat später öffnen. Aber ich bin froh, dass hier nun grundlegend saniert wird, weil wir dann sicher auf längere Sicht Ruhe haben werden“, bittet die Leiterin des Fachbereichs Sport, Petra Prömpler, die Schwimmerinnen und Schwimmer schon mal um Verständnis, die Witterung könne man nicht beeinflussen. Und wenn es eine längere Frostperiode gibt, könne man zum Beispiel keinen Beton gießen, denn das geht unter fünf Grad Celsius nicht, so Schavan.

    Hoffnung auf einen milden Winter
    Also hoffen alle auf einen milden Winter und den 1. Mai als Saisonstart. Auch Martin Lambertz, zuständiger Projektleiter beim Gebäudemanagement, der dann einige der bisher schon erledigten Aufgaben aufzählt: zum Beispiel Demontage der gesamten alten Wassertechnik von 1961, bauliche Maßnahmen im Filtergebäude, dort wurden teilweise neue Zwischenwände eingezogen, Betonschneidearbeiten für Rohrleitungen durchgeführt, Betonwände saniert. Draußen steckt man „in der Pratsch“: Denn die Pumpenanlage und die so genannten Schwallwasserbehälter – eine Neuerung im Hangeweiher –, werden gegenüber dem Technikgebäude in einer unterirdischen Kammer untergebracht. In ihnen wird das aus den Becken verdrängte Wasser aufgefangen und gereinigt, damit es wieder verwendet werden kann.

    Wo das Geld "verbuddelt" wird...
    „Hier wird das Geld ‚verbuddelt‘, davon sieht der Besucher später so gut wie nichts mehr“, erläutert Schavan. Um diese mehrere Meter tiefe, breite und lange Grube auszuheben, müssen aber erst einmal Spundwände eingezogen werden. „Damit die Erde nicht nachrutscht. Und wir haben hier einen hohen Grundwasserspiegel“, erläutert Lambertz. Die Erde, so der Projektleiter, sei allerdings auch sehr fest, so dass man derzeit mit einem großen Erdbohrer die Erde lockert, um die Spundwände in den Boden treiben zu können. Danach wird ausgebaggert und eine Betonkammer gegossen, in der die Technik installiert wird. Im bisherigen Technikgebäude werden die neuen Filteranlagen installiert: „Sandfilter mit einer gut eineinhalb Meter dicken Sandschicht – ein einfaches Prinzip, aber hocheffizient“, erklärt Lambertz. Zur Freibadsaison 2015 wird dann der erste Bauabschnitt abgeschlossen sein, die Technik wieder auf dem aktuellen technischen Stand sein und den heutigen DIN-Normen entsprechen. Rund 2,1 Millionen Euro sind hierfür veranschlagt.

    Zweiter Bau-Abschnitt in der Freibadpause
    Der zweite Schritt der Sanierung wird in der Freibadpause 2017 umgesetzt: In die bisher vorhandenen werden neue Schwimmbecken aus Edelstahl eingebaut und die Rohrsysteme der Becken erneuert. Hierfür sind noch einmal 2,7 Millionen Euro veranschlagt. Die letzte größere Sanierung war 1970, danach wurden zwar immer wieder Anlagen und Technik aus- und nachgebessert, aber nicht mehr gründlich erneuert. Die Sanierung wird am Ende aber nicht nur Geld kosten, sondern auch sparen: Pro Saison sollen mit der neuen Technik rund 75.000 Euro Energiekosten eingespart werden. Die Alternative zur Sanierung wäre nur die Schließung des Bades gewesen, was von der Stadt nicht in Betracht gezogen wird. 

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Dec 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher.html
    <![CDATA[Öffentliches WLAN für Aachen]]>
    Oberbürgermeister Marcel Philipp (r.) und NetAachen Geschäftsführer Andreas Schneider (l.) bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung

    Beim Spaziergang durch die Stadt mal kurz die E-Mails abrufen, auf dem Weihnachtsmarkt ein schönes Foto knipsen und auf Facebook hochladen - mit Hilfe von modernen Smartphones oder Tablets ist das schon lange kein Problem mehr. Wichtigste Voraussetzung jedoch ist eine gute und schnelle Internetverbindung. Und wenn diese durch den eigenen Telefonanbieter gerade nicht angeboten wird, entstehen unter Umständen schnell zusätzliche Kosten.

    Damit sich Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen der Aachener Altstadt darüber in Zukunft keine Gedanken mehr machen müssen, stellte Oberbürgermeister Marcel Philipp am Mittwoch, 3. September, gemeinsam mit NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider seine Pläne für einen kostenfreien und drahtlosen Internetzugang in der Aachener Innenstadt vor. Im gleichen Zuge wurde eine Kooperationsvereinbarung von beiden Seiten unterschrieben.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp kommentierte erfreut die  zukunftsweisende Entscheidung: “Hiermit schaffen wir ein weiteres Qualitätsmerkmals für unsere Stadt. Ich freue mich sehr, dass uns das gelungen ist.“  NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider fügte hinzu: „Wir investieren in die Zukunft und schaffen damit die Chance, die Attraktivität des lokalen Einzelhandels und der Gastronomie zu steigern.“

    Das Ziel: Bis zum Aachener Weihnachtsmarkt 2014 wird die notwendige Infrastruktur durch NetAachen auf allen Flächen rund um Dom und Rathaus schrittweise zur Verfügung gestellt. Anschließend soll der Service weiter und eventuell auch in Kooperation mit anderen lokalen Internetfirmen ausgebaut werden.

    30 Minuten werden dem User kostenfrei zur Verfügung gestellt. Kurz die Nutzungsbedingungen bestätigt, und schon „ist man drin“ -  ohne Angabe von persönlichen Daten. Der User will mehr? Kein Problem! In einer gemeinsamen Kooperation mit dem MAC (Märkte und Aktionskreis City e.V) könnten z. B. in Aachener Geschäften und Lokalen kostenlose Gutscheine mit Codes hinterlegt werden, mit denen dann 24 Stunden im Netz gesurft werden kann. Die hierfür notwendigen Gespräche erfolgen in den nächsten Wochen, dann steht dem freien Surfen nichts mehr im Weg.

     

     

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Sep 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/WLAN.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/WLAN.html
    <![CDATA[Besuchergruppe aus Partnerstadt Kostroma]]> Oberbürgermeister Marcel Philipp empfing den russischen Bürgermeister der Aachener Partnerstadt Kostroma, Juriy Zhurin, am Dienstag, 22. Juli, im Weißen Saal des Aachner Rathauses. Zhurin besucht die Stadt gemeinsam mit seiner Frau und einer Besuchergruppe. Er wird in der Woche vom 21. bis 28. Juli durch Aachen, die StädteRegion, Köln und Bayern reisen. Der jährliche Besuch, an dem der Bürgermeister dieses Jahr das erste Mal teilnimmt, wurde vom Partnerschaftsverein Aachen-Kostroma und der Vorsitzenden des Komitees, Annelore Einmahl, organisiert. Nach dem Empfang führte der Oberbürgermeister die Gruppe persönlich durch die Ausstellung „Orte der Macht“ im Krönungssaal des Aachener Rathauses. Die Ausstellung ist Teil der Ausstellungstrias „Karl der Grosse. Macht. Kunst. Schätze.“ die im diesjährigen Karlsjahr in Aachen stattfindet.

    Philipp freute sich über den Besuch des russischen Bürgermeisters und der Besuchergruppe aus Kostroma. Er unterstrich den Stellenwert der Städtepartnerschaft. Philipp: „Wir pflegen unserer Beziehung zu Kostroma besonders. Durch diese bürgerliche Partnerschaft der Städte, kommen die Menschen unserer Regionen in einen regen Austausch.“

    Im kommenden Jahr feiern die Städte ihr zehnjähriges Partnerschaftsjubiläum. Ein Besuch in Kostroma ist für Juni 2015 geplant. Im September kommenden Jahres soll das Jubiläum dann auch in Aachen gefeiert werden.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Jul 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/besuchergruppe_kostroma.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/besuchergruppe_kostroma.html
    <![CDATA[Bildungszugabe]]>  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 Jul 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bildungszugabe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bildungszugabe.html
    <![CDATA[Zu Besuch in Aachen]]>

    Olaf Müller, Betriebsleiter des Kulturbetriebs der Stadt Aachen, empfing am Dienstag, 24. Juni, 15 arabische Botschafter im Aachener Rathaus. Im Rahmen eines zweitägigen Besuches Nordrhein-Westfalens, welcher durch die Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft organisiert wurde, besuchten die Botschafter unter anderem die RWTH Aachen und die drei Ausstellungen „KARL DER GROSSE. Macht Kunst Schätze“. Professor Frank Pohle, Kurator der Ausstellungen, gab den Botschaftern im Anschluss an die Begrüßung im Weißen Saal eine private Führung durch die Macht-Ausstellung im Krönungsaal.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Jun 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/botschaft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/botschaft.html
    <![CDATA[Neue Schutzbekleidung für die Feuerwehr Aachen]]> Gute Schutzkleidung ist für die Feuerwehrleute im Einsatz (über-)lebenswichtig. Deshalb ist es für Dr. Lothar Barth, Dezernent für Personal und Organisation bei der Stadt Aachen, auch entscheidend, dass die Feuerwehr Aachen, und zwar Berufs- wie auch Freiwillige Feuerwehr, jetzt zeitgleich mit neuer Schutzkleidung  zur Brandbekämpfung ausgestattet wurden. Damit sind die rund 800 Aachener Feuerwehrleute bei Einsätzen erstmals nicht mehr im typischen blauen Outfit unterwegs. Denn die neue Einsatzbekleidung ist aus Materialgründen beige. Als Ausgehuniformen und zu besonderen Anlässen wird aber nach wie vor die blaue Uniform „Modell NRW“ getragen.

    Die neue Ausrüstung soll das Unfallrisiko bei gefährlichen Arbeiten senken. Gemäß den Vorschriften nach EN 469 bietet sie Schutz gegen direkte Beflammung, bei Explosionen und hohen Temperaturen. Die thermische Beständigkeit wurde im Labor bei einer Temperatur von 1000 Grad Celsius getestet. Dennoch ist die Schutzbekleidung leicht und atmungsaktiv, bietet Platz für Einsatzgeräte und ist wasch- und desinfizierbar. Das Oberflächenmaterial der mehrlagigen Einsatzjacken und -hosen ist aus einem Spezialgewebe; Hersteller ist eine Firma aus Horn-Bad Meinberg, die nach europaweiter Ausschreibung den Zuschlag erhalten hat. Die Gesamtkosten für die Erstausstattung betragen rund 920.000 Euro.

    Im Vorfeld der Ausschreibung hatten die Aachener Einsatzkräfte ein Jahr lang die verschiedensten Materialien, Muster und Varianten im so genannten Heißübungscontainer der Feuerwehr getestet. Unter extremen Bedingungen standen Trageverhalten, Funktionalität, Ergonomie und Gewicht auf dem Prüfstand. Die gewonnenen Erfahrungen wurden schließlich bei der Ausstattung berücksichtigt und umgesetzt.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Jun 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuerwehr_schutzanzuege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuerwehr_schutzanzuege.html
    <![CDATA[Osterferienkurse]]> Die beiden Kurse werden angeboten im Ludwig Forum, Jülicher Straße 97-109

    Detektive im Museum:

    Dienstag, 15. April, bis Donnerstag, 17. April, jeweils von 10-14 Uhr
    Geeignet für Kinder ab 8 Jahren
    Gesamtpreis: 43 €, ermäßigt: 31 €

    Abenteuer im Ludwig Forum:

    Dienstag, 22. April, bis Freitag, 25. April, jeweils von 10-14 Uhr
    Geeignet für Kinder ab 6 Jahren
    Gesamtpreis: 58 €, ermäßigt: 42 €

    Wer an den Kursen teilnehmen möchte, meldet sich bei Karl Heinz Jeiter,

    Telefon: 0241/1807115 oder unter karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Mar 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/osterferienkurse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/osterferienkurse.html
    <![CDATA[Park-and-Ride Aktion - SeptemberSpecial -]]> Weitere Informationen unter www.aachen.de/parkandride

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Sep 2013 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/park_and_ride.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/park_and_ride.html