Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Sicherer radeln zwischen Kaiser- und Steffenplatz]]> Im Adalbertsteinweg ist zwischen Kaiserplatz und Steffenplatz die Verkehrssituation der Radlerinnen und Radler deutlich verbessert und sicherer gemacht worden. Die Fahrbahn stadtauswärts ist neu markiert worden. Nun gibt es hier eine überbreite Spur für Autos, Lastwagen und Busse, die 5,21 Meter breit ist, einen 1,50 breiten Schutzstreifen fürs Radfahren und einen Sicherheitstrennstreifen von 0,50 Meter zu den parkenden Autos hin.

Die Verbesserung geht zurück auf eine Entscheidung der Unfallkommission der Stadt Aachen. Sie reagierte damit auf eine ganze Reihe von Unfällen mit Radlern, die auf diesem Abschnitt des Adalbertsteinwegs passierten, weil Autotüren unachtsam geöffnet wurden.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg.html
<![CDATA[Bürgerforum: Öffentliche Sitzung in der kommenden Woche]]> Wie bereits berichtet, findet am Dienstag kommender Woche, 22. Januar, die nächste Sitzung des Bürgerforums statt. Tagungsort ist diesmal in Aachen-Haaren die Aula der Gemeinschaftsgrundschule Am Haarbach, Haarbachtalstraße. Dort steht ab 18 Uhr auch der Grund für den außergewöhnlichen Tagungsort auf der Agenda. Denn Hauptthema im Bürgerforum ist der geplante KiTa-Neubau an der Welschen Mühle in Haaren. Außerdem ist auf der Tagesordnung das Thema „P+R-Ticket versus Minigruppen-Ticket“ und ein Antrag zur Bezuschussung von Stoffwindeln.

Zu dem Hauptthema KiTa-Neubau liegen dem Bürgerforum mittlerweile 216 Unterstützungsschreiben sowie Mustereingaben vor. Zum Hintergrund: In Aachen-Haaren besteht seit geraumer Zeit der Bedarf an zusätzlichen Betreuungsplätzen für Kinder. Im Rahmen der Aufstellung eines neuen Bebauungsplans im Bereich Aachen-Haaren Ortsmitte (Friedensstraße/Germansstraße/Laachgasse) wurde daher im Jahr 2017 geprüft, ob in diesem Bebauungsplan ein Standort für eine neue KiTa berücksichtigt werden kann. Bei der Prüfung hat sich der Standort am Eingang zum neuen Wohngebiet an der Laachgasse herauskristallisiert. Einem Auftrag der Bezirksvertretung Aachen-Haaren folgend hat die Verwaltung geprüft, ob der beabsichtigte KiTa-Neubau auch im Bereich des Bolzplatzes Akazienstraße möglich ist. Von der Verwaltung wurde nach einem weiteren alternativen Standort für einen KiTa-Neubau in Haaren gesucht und dazu ein eventuell geeignetes Grundstück an der Welschen Mühle geprüft.

Bei der Sitzung des Bürgerforums am kommenden Dienstag geht es um die Kenntnisnahme des aktuellen Sachstands. Die Verwaltung konnte die planungsrechtlichen Möglichkeiten noch nicht abschließend prüfen.

Zur öffentlichen Beratung des Bürgerforums sind alle Interessierten sehr herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen zu Sitzungen des Rates und seiner Ausschüsse gibt es im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter aachen.de, Suchwort Ratsinfo.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum1.html
<![CDATA[„Vertrag von Aachen“ – Vorbereitungen für Festakt laufen.]]>
  • Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron am Dienstag drei Stunden live im „Ersten“.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp und Polizeipräsident Dirk Weinspach sprechen von gut laufenden Vorbereitungen. Aachener Kräfte unter-stützen die Großveranstaltung, die von Berlin und Paris aus geplant wird.
  • Einschränkungen durch Sicherheitsvorkehrungen im Straßenverkehr und im direkten Umfeld der Veranstaltung am Markt. Internationales Pressezentrum im Zeltbau auf dem Katschhof.
  • Genau 56 Jahre nach Unterzeichnung des Élysée-Vertrags werden Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron am Dienstag, 22. Januar, einen neuen Freundschaftspakt besiegeln. Als Ort dieser Unterzeichnung ist Aachen ausgewählt worden. Offiziell wird vom „Vertrag von Aachen“ gesprochen.
    Geplant sind eine Festveranstaltung am Morgen im Krönungssaal des historischen Rathauses und ein Bürgerdialog am Mittag in der Aula Carolina mit den Regierungschefs. Das Erste überträgt von 10.25 Uhr bis 13.30 Uhr live aus Aachen.

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    Pressekonferenz der Stadt Aachen und der Aachener Polizei zu den Vorbereitungen auf die Unterzeichnung des „Vertrags von Aachen“ am Dienstag im Aachener Rathaus: Protokollchefin Claudia Wellen (Stadt Aachen), Oberbürgermeister Marcel Philipp, Polizeipräsident Dirk Weinspach und Einsatzleiter Dieter Prosch. Foto: Stadt Aachen/Stefan Herrmann

    „Bedeutung Aachens als Europa-Stadt“
    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp sagte am Morgen bei einer Pressekonferenz, an der auch Aachens Polizeipräsident Dirk Weinspach teilnahm: „Wir freuen uns natürlich in Aachen sehr auf dieses Ereignis und über diese besondere Wertschätzung. Die Unterzeichnung des ,Vertrags von Aachen‘ in unserem Rathaus stellt die Bedeutung als Europa-Stadt und Stadt des Karlspreises heraus.“

    Die Vorbereitungen der Stadt und der Polizei auf die Feierlichkeiten zur Unterzeichnung des „Vertrags von Aachen“ laufen derweil auf Hochtouren. Auch wenn die Nachricht von der Großveranstaltung erst am Dienstag der vorigen Woche in Aachen ankam, laufen die vielen Abstimmungstermine und die Arbeiten in ruhigen Bahnen. „Tatsächlich ist es ja anders als beim Karlspreis, der in unserer Regie läuft“, sagte Philipp. „Jetzt ist Aachen der Veranstaltungsort für ein Ereignis, das in Berlin und Paris vorbereitet wird und von dort auch veranstaltet und verantwortet wird. Wir unterstützen das Bundeskanzleramt, das Auswärtige Amt, das Bundespresseamt und das Bundeskriminalamt, so gut wir nur können.“

    Dank an das engagierte Team der Verwaltung
    Philipps Dank ging an seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vom Protokoll über den Fachbereich Presse bis zur Feuerwehr, Ordnungsamt, Verkehrsbehörde, Stadtbetrieb und Rathaus-Team, die mit großem Engagement am Start sind. „Wir profitieren von der Erfahrung, die wir bei Großveranstaltungen gesammelt haben.“ Auch die Kooperation mit der örtlichen Polizei hob der Oberbürgermeister heraus.

    Polizeipräsident Dirk Weinspach sprach bei der Pressekonferenz von „hohen Anforderungen zur Gewährleistung der Sicherheit bei diesem Großereignis. Wir sprechen hier von einer abstrakt hohen Gefährdungslage. Und auch wenn es keine Hinweise auf konkrete Gefahren gibt, geht es darum, den Besuch der hochrangigen, sicherheitsgefährdeten Personen bestmöglich zu schützen.“
    In zahlreichen Abstimmungsrunden im engen Kontakt mit den Sicherheitsbehörden und mit der Stadt habe man sich darum bemüht, „Einschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich, aber so groß wie nötig zu halten“. Auswirkungen auf öffentliche Bereiche seien bei der Größe und Bedeutung dieser Veranstaltung unvermeidbar, sagte der Polizeipräsident.


    Bisher sind vier Kundgebungen angemeldet
    Polizei-Einsatzleiter Dieter Prosch kann am Dienstag auf die Unterstützung aus anderen Behörden im Land NRW zählen. „Die Zahl der Einsatzkräfte, die an diesem Tag in Aachen eingebunden sind, ist schon sehr groß. Aber auch hier helfen uns natürlich die Erfahrungen aus vorangegangenen Einsätzen beim Karlspreis“, so Prosch. Angemeldet für den 22. Januar sind bisher vier Demonstrationen, die alle einen Platz auf dem Markt bekommen werden – zwei kleinere Kundgebungen mit dem Titel „Was bedeutet Menschlichkeit“ und „Europa von unten“ mit jeweils 50 Teilnehmern, eine Kundgebung der Gruppierung „Die Partei“ ohne Personenanzahl sowie eine Anmeldung von ungefähr 200 Personen von „Pulse of Europe“. Dieter Prosch sagte: „Wir rechnen allerdings mit bisher noch nicht angemeldeten Aktionen, die wir dann auch noch unterbringen werden.“ Zur Gewährleistung der größtmöglichen Sicherheit gehöre auch, so Weinspach, dass Geschäfte im unmittelbaren Sicherheitsbereich geschlossen sein müssen: „Von daher ist es im Sinne der Sicherheit folgerichtig, dass die Stadt hier unserer dringenden Empfehlung gefolgt ist und eine entsprechende Verfügung erlassen hat.“

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     Oberbürgermeister Marcel Philipp und Polizeipräsident Dirk Weinspach bei der Pressekonferenz. Foto: Stadt Aachen / David Rüben

    Geschäftsleute und Gastronomen am Markt, am oberen Teil der Krämerstraße zum Markt, im oberen Teil des Büchels in Richtung Markt und in der Pontstraße zwischen Markt und Neupforte werden am Dienstag aus Sicherheitserwägungen der Landespolizei ihre Geschäfte bis 15 Uhr geschlossen halten müssen. Geschlossen haben am Dienstag das Internationale Zeitungsmuseum in der Pontstraße und das Stadtmuseum Centre Charlemagne am Katschhof.

    Auswirkungen für Verkehr und Ladenlokale im Marktbereich
    Es wird auch Einschränkungen im Straßenverkehr an diesem Dienstag geben.
    Einsatzeiter Prosch: „Dies wird vor allem durch die Fahrzeug-Kolonnen der Gäste im Stadtgebiet am Morgen und in der Mittagszeit verursacht.“ Versprechen der Polizei: „Wir werden immer nur so lange wie nötig Straßen freihalten.“

    Im Innenstadtbereich sind auch Halteverbote geplant – in erster Linie, um Kolonnenfahrzeuge in Veranstaltungsnähe zu parken. Diese Halteverbote gelten am Dienstag für Hartmannstraße, Kleinmarschierstraße, Jakobstraße (von Markt bis Kirche St. Paul), Prinzenhofstraße – und zwar von 6 bis 16 Uhr. In der Kleinkölnstraße, am Büchel und in der Minoritenstraße gelten die Verbote von 0 bis 24 Uhr. Die Maßnahme wird rechtzeitig ausgewiesen, sollten am Morgen noch Fahrzeuge im Halteverbot stehen, werden die Mitarbeiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung zunächst noch über die Ermittlung des Halters versuchen, ein Abschleppen zu verhindern. Dieses Prinzip war bei der Tour-de-France-Durchfahrt 2017 sehr erfolgreich.

    In einem Flyer von Polizei und Stadt, der im engeren Innenstadt-Bereich an die Anwohner verteilt wird, werden die getroffenen Maßnahmen erklärt. Die betroffenen Ladeninhaber wurden ebenfalls informiert.

    Herausforderung auch für das Protokoll der Stadt
    Auch die Protokollchefin der Stadt Aachen, Claudia Wellen, erlebt mit ihrem Team turbulente Tage. „Es ist ein hoher, intensiver und professioneller Abstimmungsgrad mit den Berliner Veranstaltern“, sagte sie. Die Erfahrung aus vielen Jahren Karlspreis-Organisation helfen in Claudia Wellens Arbeitsbereich sehr: „Der Karlspreis ist unsere Veranstaltung, die wir komplett planen. Es fallen bei der Unterzeichnung des Vertrags nun Aufgaben weg, die wir normalerweise machen. Es kommen aber neue Aufgaben hinzu, die es beim Karlspreis nicht gibt.“ In erster Linie stehe man parat, um alle Fragen zu beantworten, die mit dem Rathaus zu tun haben. „Unsere Erfahrung in der Organisation solcher Veranstaltungen wird sehr geschätzt und angefragt. Es macht trotz der Kürze der Zeit und bei all der Arbeit viel Spaß.“

    Kleiner protokollarischer Punkt zum Abschluss: Da der „Vertrag von Aachen“ in die Geschichtsbücher eingehen wird, darf das Ereignis im Goldenen Buch der Stadt nicht fehlen. Marcel Philipp: „Bevor die Kanzlerin und der Staatspräsident in den Krönungssaal gehen, werden sie sich im Weißen Saal in das Goldene Buch eintragen. Diese Seite ist für die Stadtchronik dann ein besonderes Dokument.“

    Wichtiger Hinweis für die Medien:
    Informationen zum genauen Programmablauf, zu Rednern, politischen Inhalten, zum Bürgerdialog etc. – ausschließlich über das Bundespresseamt, cvd@bpa.bund.de; Telefon 030/182722030

    Oberbürgermeister Philipp hatte bereits in einer ersten Reaktion auf die Nachricht von der Vertragsunterzeichnung in Aachen gesagt: „Dass wir so kurz nach dem Karlspreis 2018 mit dem Preisträger Emmanuel Macron und der Laudatorin Angela Merkel nun eine erneute Begegnung dieser beiden Regierungschefs in Aachen erleben, ist für uns auch ein schöner Hinweis darauf, dass es den beiden im vergangenen Mai gut in unserer Stadt gefallen haben muss.“

    Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron werden den Vertrag im Krönungssaal des Aachener Rathauses in einer gut einstündigen Zeremonie, die um 10.30 Uhr beginnt, vor den Augen einer prominenten Gästeschar unterzeichnen. Um 12.15 Uhr folgt dann in der Aula Carolina ein einstündiger „Bürgerdialog“, bei dem sich Merkel und Macron Fragen von eingeladenen Gästen, darunter auch Aachener Bürgerinnen und Bürger, stellen werden.

    Der neue deutsch-französische Vertrag soll die Zusammenarbeit in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Kultur und Technologie vertiefen. Zuvor war über Monate hinweg unklar gewesen, wo der Text unterzeichnet werden sollte. „Zwischen der Spitze der Bretagne und der östlichen Spitze Deutschlands gibt es viel Platz, viele Orte“, hatte der Präsident der französischen Nationalversammlung, Richard Ferrand, erst im November gesagt. Am Ende ist nun die Wahl auf Aachen gefallen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertrag-von-Aachen---Vorbereitungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertrag-von-Aachen---Vorbereitungen.html
    <![CDATA[Bezirksservice für Eilendorf]]> Aus dem Eilendorfer Cityservice wird ab sofort der Bezirksservice. Bereits seit 2015 arbeitet Birgit Reiß im Cityservice Eilendorf und ist neben der Meldung von wildem Müll, Gefahrenstellen und vielen weiteren Aufgaben vor allem als Ansprechpartnerin für die Einwohnerinnen und Einwohner in Eilendorf tätig. Darüber hinaus unterstützt sie das Bezirksamt Aachen-Eilendorf beim Durchführen bezirklichen Veranstaltungen und fungiert als „verlängerter Arm“ der Verwaltung im Außendienst. Das ursprüngliche Projekt des Cityservice, das langzeitarbeitslose Menschen in das Arbeitsleben zurückführen soll und über Drittmittel der Arbeitsagentur Aachen beim Sozialwerk finanziert wurde, endete zum 31.Dezember 2018. Der Stadtbezirk hätte eine wichtige Unterstützung verloren und Frau Reiß zurück in die Arbeitslosigkeit geführt. Aber …

    Frühzeitig vor Ende des Projektzeitraumes wurde in der Eilendorfer Bezirksvertretung ein Votum für die Weiterbeschäftigung von Birgit Reiß abgegeben. Das führt Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler nicht zuletzt auf die gute Arbeit und das große Engagement von Frau Reiß sowie die hohe Akzeptanz dieser Arbeit im Stadtbezirk zurück. Und auch der Zeitpunkt passte: Im Dezember 2018 wurde von der Bundesregierung ein neues Gesetz beschlossen, um vor allem langzeitarbeitslosen Menschen Chancen auf dem allgemeinen und sozialen Arbeitsmarkt zu bieten. Die Stadt Aachen als kommunaler Arbeitgeber beteiligt sich aktiv und bietet seit Beginn dieses Jahres 50 Arbeitsstellen in verschiedenen Aufgabenfeldern an.

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    Bezirksbürgermeistern Elke Eschweiler freut sich gemeinsam mit Bezirksamtsleiter Martin Freude und dessen Stellvertreter Ron-Roger Breuer besonders über die weitere Unterstützung durch Birgit Reiß. Foto: Stadt Aachen

    So konnte auch Birgit Reiß eine unmittelbare Weiterbeschäftigung angeboten werden. Der guten und schnellen Zusammenarbeit der städtischen Fachbereiche Personal und Soziales, dem Bezirksamt Eilendorf und dem Jobcenter ist es zu verdanken, dass Frau Reiß ab dem 1. Januar 2019 nahtlos in Eilendorf übernommen werden konnte und fortan als städtische Mitarbeiterin arbeiten kann.

    Bezirksbürgermeistern Elke Eschweiler freut sich gemeinsam mit Bezirksamtsleiter Martin Freude und dessen Stellvertreter Ron-Roger Breuer besonders über die weitere Unterstützung durch Birgit Reiß und darüber, dass Eilendorf nach dem Cityservice nun einen eigenen Bezirksservice hat und damit der lokale Bezug zum Stadtbezirk Eilendorf noch mehr verdeutlicht wird.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bezirksservice.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bezirksservice.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 21. bis zum 27. Januar]]> In der kommenden Woche steigt die Zahl der kommunalpolitischen Sitzungen langsam wieder an: Insgesamt treffen sich sieben kommunalpolitische Gremien zu fünf Sitzungen – denn die Bezirksvertretungen aus Aachen-Eilendorf und Aachen-Brand sind zur Sitzung des Mobilitätsausschusses beigeladen. Außerdem in dieser Woche: Das Bürgerforum tagt – aber dieses Mal nicht im Rathaus, sondern in Aachen-Haaren. Der Mobilitätsausschuss berät übrigens nicht über das Thema „Grauenhofer Weg von Arlingtonstraße bis BAB". Aber der Reihe nach.

    Dienstag, 22. Januar
    Das Bürgerforum tagt dieses Mal in Aachen-Haaren, genauer in Aula der Gemeinschaftsgrundschule Am Haarbach, Haarbachtalstraße. Dort steht ab 18 Uhr auch der Grund für diese ungewöhnlichen Umzug an: Hauptthema ist der geplante KiTa-Neubau an der Welschen Mühle in Haaren. Außerdem auf der Tagesordnung: „P+R-Ticket versus Minigruppen-Ticket“ und ein Antrag zur Bezuschussung von Stoffwindeln.

    Mittwoch, 23. Januar
    Der Sitzungs-Mittwoch startet um 16 Uhr mit dem Hauptausschuss im Sitzungssaal des Rathauses am Markt. Drei der Themen sind das Altstadtquartier Büchel, ein gesamtstädtisches Konzept zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels und ein Sachstandsbericht zum Neuen Kurhaus.

    Gleich im Anschluss – ab 17 Uhr – folgt dann die Sitzung des Rats der Stadt Aachen, ebenfalls im Ratssaal des Rathauses am Markt. Unter anderem auf der Tagesordnung stehen die Fortsetzung Bundesprogramm „Kindertagespflege und anschließende kommunale Förderung“, die Haushaltsberatungen 2019 oder die „Ordnungsbehördliche Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen an Sonntagen“, die verkaufsoffenen Sonntage.

    Donnerstag, 24. Januar
    Wie bereits erwähnt sind zu dieser Sitzung des Mobilitätsausschusses – die um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses beginnt – zum Tagesordnungspunkt 2 auch zwei Bezirksvertretungen eingeladen, der Beratung über ein Verkehrskonzept Eilendorf-Süd/Brand-Nord. Zwei weitere Themen sind die Vorstellung „Green-City-Plan: Ladinfrastrukturbedarf für E-Fahrzeuge“ und ein Sachstandsbericht zum Radschnellweg Euregio. Der Punkt „Grauenhofer Weg von Arlingtonstraße bis BAB“ wird nicht beraten.

    Parallel dazu tritt auch der Betriebsausschuss Kultur zusammen. Im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße geht es zum Beispiel um die Schenkung von Realien zur Aachener Brauereigeschichte vornehmlich der Fa. Degraa an die städtische Sammlung und die der Installation mit dem Titel „Un olor que entra por mi ventanta“ von an das Ludwig Forum für Internationale Kunst im Nachgang zur Ausstellung Kuba x Kuba. Außerdem wird die Vergabe der Fördermittel für das Jahr 2019 (Kulturarbeit außerhalb städtischer Einrichtungen) KAStE beraten.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw3.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw3.html
    <![CDATA[Der Oberbürgermeister verabschiedet über 100 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter]]> Im gerade zu Ende gegangenen Jahr 2018 sind 115 städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Dienst der Stadt Aachen ausgeschieden. Etwa ein Drittel dieser Bediensteten war 40 Jahre und mehr bei der Stadtverwaltung beschäftigt.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (Mitte, hinten) mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Personalrat im Kreis der ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Oberbürgermeister Marcel Philipp richtete heute (17.01.2019) im Weißen Saal des Aachener Rathauses ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit und ihren Einsatz im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Stadt an die dort versammelten ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    „Sie haben ein großer Teil Ihres gesamten Lebens in der Verwaltung verbracht“, so die Feststellung des Oberbürgermeisters. Und mit dem Hinweis auf den „Vertrag von Aachen“, der am kommenden Dienstag im Rathaus unterzeichnet wird, weiter: „Aachen ist schon eine besondere Stadt, nicht nur in unseren Augen. Aachen - eine Stadt, die mit solchen Dingen wie dem Besuch von Macron und Merkel oder der Karlspreisverleihung verbunden ist - da beneiden uns manche anderen Städte. Viele von Ihnen haben außerhalb ihrer eigentlichen Verwaltungstätigkeit in welcher Funktion auch immer an solchen Besuchen oder der Karlspreisverleihung mitgearbeitet.“

    Vor den Gästen im Rathaus lies OB Philipp dann noch einmal den Werdegang von fünf besonders lange in der Verwaltung Aktiven Revue passieren. Zwei Damen, zwei Herren, die jeweils über 48 Jahre lang im Dienst der Stadt standen und eine Dame, die sogar auf eine über 50-jährige Tätigkeit zurück blicken konnte. „Lebensläufe“, so der Verwaltungs-Chef, „die zum Teil das ganze Spektrum der Verwaltungsaufgaben einer Kommune widerspiegeln.“

    Neben dem Oberbürgermeister waren auch in diesem Jahr wieder Vertreter aus Politik, Verwaltung und Personalvertretung zur Verabschiedung der „Ehemaligen“ in den Weißen Saal gekommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ruhestand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ruhestand.html
    <![CDATA[Abfallsammlung wird verschoben]]> In der Aachener Altstadt wird die Abfallsammlung am 22. Januar aufgrund des Staatsbesuches und der Unterzeichnung des „Vertrags von Aachen“ auf Mittwoch, 23. Januar, verschoben. Im Detail betroffen von der Änderung sind Markt, Katschhof, Pontstraße 1 bis 38, Jakobstraße 1 bis 10, Großkölnstraße 1 bis 20, Kremerstraße und Rethelstraße.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung_Macron.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung_Macron.html
    <![CDATA[Museen in der Innenstadt am kommenden Dienstag]]> Wegen der Feierlichkeiten anlässlich der Unterzeichnung des „Vertrags von Aachen“ bleiben die Schauräume des Rathauses, das Centre Charlemagne und das Internationale Zeitungsmuseum am Dienstag, 22. Januar 2019, geschlossen.
    Das Couven Museum ist geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museen_Macron.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museen_Macron.html
    <![CDATA[Grauenhofer Weg]]> Der Mobilitätsausschuss berät in seiner Sitzung am Donnerstag, 24. Januar, nicht das Thema „Grauenhofer Weg von Arlingtonstraße bis Bundesautobahn“. Die Debatte über die Abrechnung des ausgebauten und neu gestalteten Straßenabschnitts wird zunächst einmal zurückgestellt, weil noch einige Fragen geklärt und beantwortet werden müssen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grauenhofer-Weg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grauenhofer-Weg.html
    <![CDATA[Karlsfest 2019: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten sowie das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 27. Januar 2019. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    OB Marcel Philipp (4. von rechts), die städtische Protokollchefin Claudia Wellen (5. von rechts), Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Rathausgarde sowie der Limburger Ritterschaft präsentierten beim heutigen Pressegespräch (17. Januar) das Programm des 2019-ner Karlsfestes. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel
    Das Fest anlässlich des 1.205sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume
    Das Aachener Rathaus ist am 27. Januar von 10 bis 17 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber
    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp. Und weiter: „An diesem Sonntag ‚vereinnahmen‘ wir das Rathaus einmal total für die Öcher. Ich freue mich darauf und bin natürlich selbst auch dabei“. OB Philipp erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest.html
    <![CDATA[Haaren: Bauarbeiten in der Hergelsbendenstraße]]> Ein Telefonnetzbetreiber lässt in der Hergelsbendenstraße in Haaren neue Leitungen verlegen. Es darf immer nur in 50-Meter-Abschnitten gearbeitet werden. Der Gehweg ist wegen der Baustelle so schmal, dass Fußgänger in der Zeit von 9 Uhr bis zum jeweiligen Arbeitsende am Nachmittag auf den Fußweg der anderen Straßenseite wechseln müssen. Damit Eltern mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrern das auch gelingt, muss die Baufirma an den jeweiligen Überwegen kleine Rampen bauen. Außerhalb der Arbeitszeiten richten die Bauarbeiter neben der Gehwegbaustelle einen 1,20 Meter breiten Notgehweg auf der Fahrbahn ein, der mit rot-weißen Baken zur Fahrbahn hin abgesichert ist. Eine vergleichbare Lösung gilt auch für die Bauarbeiten in der Jean-Bremen-Straße.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hergelsbendenstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hergelsbendenstrasse.html
    <![CDATA[Wochenmarkt verlegt]]> Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron werden am Dienstag, 22. Januar, im Aachener Rathaus den neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, den so genannten „Vertrag von Aachen“, unterzeichnen. Aus diesem Grund wird an diesem Tag der Wochenmarkt vor dem Aachener Rathaus auf den Platz vor dem Elisenbrunnen verlegt.

    Über die Verschiebung der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de (Suchbegriff „Wochenmärkte“) abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html
    <![CDATA[Ausstellung: „Streetfotografie – Aachen im Blick“]]> Einen neuen, oft ungewöhnlichen Blickwinkel haben 18 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren im vergangenen Sommer auf ihre Heimatstadt Aachen eingenommen. Im Rahmen der Ferienspiele haben sie am Workshop „Streetfotografie – Aachen im Blick“ teilgenommen – professionell begleitet durch die erfahrene Fotografin Agnes Bläsen, angeboten von der Bleiberger Fabrik. Entstanden sind hunderte von Bildern, die einerseits die „Dombauhütte“ im Archimedischen Sandkasten auf dem Katschhof dokumentieren, aber auch frische, neue, persönliche Ansichten von Straßen, Details, Menschen in dieser Stadt zeigen.

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    Ob Klenkes-Denkmal oder bunte Fahrradsättel: Die jungen Streetfotografinnen und -fotografen präsentieren ungewöhnliche Blickwinkel. © Stadt Aachen

    Die besten Fotos sind nun – nachdem sie im vergangenen Herbst bereits im Internationalen Zeitungsmuseum zu sehen waren – im Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10 ausgestellt. Beigeordnete Susanne Schwier, unter anderem zuständig für Kultur und Jugend, eröffnete gestern Nachmittag (Dienstag, 15. Januar) mit einigen der jungen Fotografinnen und Fotografen die Ausstellung in den Fluren des Verwaltungsgebäudes. „Das Spannende ist, dass ihr ganz eigene, Ansichten auf diese Stadt präsentiert“, zeigte sich Schwier begeistert. Sibylle Keupen, Leiterin der Bleiberger Fabrik, lobte die ungewöhnlichen Motive, aber auch die Professionalität: „Schon als wir die Bilder aufgehängt haben, konnten viele Menschen nicht glauben, dass es Jugendliche waren, die diese Fotos gemacht haben.“

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    Neue Ansichten Aachens: Junge Fotografinnen und Fotografen eröffnen mit der Beigeordneten Susanne Schwier (3. von links), Fotografin Agnes Bläsen (2. von rechts) und Sibylle Keupen, Bleiberger Fabrik (rechts) eine Ausstellung ihrer Fotos. © Stadt Aachen

    Für die jungen Menschen war es vor allem ein spannender Ausflug in die teils neue Welt der Fotografie, die danach für viele von ihnen zum Hobby wurde: Denn ganz ohne eigene Kamera konnte man sich, seine Ideen und sein Talent ausprobieren, stets mit Unterstützung von Agnes Bläsen, die Tipps gab und Kniffe zeigte. Die 35 Bilder sind noch bis Freitag, 12. Juli, im Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10, 2. Etage, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags bis 15 Uhr, zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Streetfotografie1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Streetfotografie1.html
    <![CDATA[Vortrag im Centre Charlemagne Aachen fällt aus]]> Der für den 21.2.2019 angekündigte Vortrag von Dr. Dirk Tölke „,Allen wohl und niemand wehe, tritt nur keinem auf die Zehe?' Karnevalswagen im Aachener Rosenmontagszug“ muss aus organisatorischen Gründen auf Sonntag, 17.02.2019, verschoben werden. Die Uhrzeit wird später bekannt gegeben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortrag.html
    <![CDATA[Benefizschwimmen Ulla-Klinger-Halle]]> Das 100,5-Benefizschwimmen geht in diesem Jahr bereits in die fünfte Runde – und damit auch die Schirmherrschaft des Aachener Oberbürgermeisters Marcel Philipp. Die Zahlen der vergangenen vier Jahr können sich mehr als sehen lassen: 88.000 Euro sind zusammen gekommen. 9.741 Kilometer wurden geschwommen für den guten Zweck, also einmal von Hamburg nach Amerika und zurück. Aber nach Hamburg oder gar nach Amerika muss auch in diesem Jahr niemand, um Gutes zu tun: Einfach am Mittwoch, 30. Januar, zwischen 6.30 und 21 Uhr in die Aachener Ulla-Klinger-Halle und „Bahnen ziehen“. Jede geschwommene Bahn bringt 20 Cent – gespendet vom Hauptsponsor der Veranstaltung, der Aachener Bank, an 100,5 Das Hitradio. Gezählt wird jeder Anschlag am Beckenrand von freiwilligen Helferinnen und Helfern.

    Selbstverständlich wird es an diesem Tag kein Schulschwimmen oder öffentliches Schwimmen im Schwimmerbecken in der Halle geben. Aber warum nicht einfach mit der ganzen Klasse zum Benefizschwimmen? Teilnehmerinnen und Teilnehmer können an diesem Tag jederzeit in die Halle kommen und mitschwimmen. Wer aber jetzt schon ganz sicher weiß, dass er dabei sein wird – egal ob als Gruppe, Klasse, Verein oder Einzelperson – sollte sich schon mal bei 100,5 anmelden. Weitere Infos und eine Anmeldemöglichkeit – auch als freiwilliger Helfer – unter www.benefizschwimmen.com.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefizschwimmen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefizschwimmen.html
    <![CDATA[Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen]]> Der französische Fotograf Marc Riboud (1923 – 2016) veröffentlichte in Magazinen wie Paris Match, Life, Stern und Geo. Er erhielt zahlreiche Ehrungen und Preise, und seine Arbeiten waren in vielen Ausstellungen zu sehen – von Paris über New York bis Shanghai und Tokio.
    Umso erstaunlicher ist es, dass ihm in Deutschland bisher noch keine größere Retrospektive gewidmet wurde. Diese Lücke schließt das Suermondt-Ludwig-Museum nun. Erstmals in einem deutschen Museum werden die 140 bekanntesten Arbeiten Ribouds gezeigt. „Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen. Fotografien aus fünf Jahrzehnten“ ist noch bis zum 20. Januar 2019 zu sehen. Endspurt!

    Kuratorin: Sylvia Böhmer

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marc-Riboud.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marc-Riboud.html
    <![CDATA[Abfallsammlung wird verschoben]]> Aufgrund des Staatsbesuchs des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag, 22. Januar, kann auf dem Markt und in der Jakobstraße keine Abfallsammlung stattfinden. Deshalb verschiebt sich der Abholtermin der Abfallsammlung des Stadtbetriebs in diesem Bereich auf Mittwoch, 23. Januar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung1.html
    <![CDATA[Siegeler Wald: Alte Buchen und Eschen werden gefällt]]> Bereits in den vergangenen zwei Jahren mussten in dem Waldgebiet am Siegel immer wieder Bäume gefällt werden, weil sie nicht mehr verkehrs- und standsicher waren. Die überalterten Buchen leiden an Wurzelfäule und sind von Pilzen befallen. Wiederholt brechen Äste ab. Besonders gefährlich ist es in der Nähe von Wohnhäusern, am Sportplatz und an den Wegen. Neben den Buchen werden auch kranke Eschen gefällt, in die sich ein Pilz, das „falsche weißes Stengelbecherchen“, eingenistet hat.
    Das Forstamt im Fachbereich Umwelt darauf hin, dass für die Zeit der Fällarbeiten einige Wege zeitweise gesperrt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Siegeler_Wald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Siegeler_Wald.html
    <![CDATA[Siegeler Wald: Weitere Bäue werden gefällt]]> Bereits in den vergangenen zwei Jahren mussten in dem Waldgebiet am Siegel immer wieder Bäume gefällt werden, weil sie nicht mehr verkehrs- und standsicher waren. Die überalterten Buchen leiden an Wurzelfäule und sind von Pilzen befallen. Wiederholt brechen Äste ab. Besonders gefährlich ist es in der Nähe von Wohnhäusern, am Sportplatz und an den Wegen. Neben den Buchen werden auch kranke Eschen gefällt, in die sich ein Pilz, das „falsche weißes Stengelbecherchen“, eingenistet hat.

    Das Forstamt im Fachbereich Umwelt weist darauf hin, dass für die Zeit der Fällarbeiten einige Wege zeitweise gesperrt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Siegeler-Wald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Siegeler-Wald.html
    <![CDATA[Fernwärmeleitung defekt: Gebäude in Nord und Ost betroffen]]> Aufgrund einer dringend notwendigen Reparatur einer Fernwärmeleitung in der Lombardenstraße wird die Fernwärmeversorgung in Aachen-Ost und -Nord von Montagnacht an bis Dienstagmittag gestört sein, teilte die Stawag in einer Presseinformation mit. Konkret seien zum Beispiel folgende öffentliche Gebäude von dem Fernwärme-Ausfall betroffen:

    • Städtische katholische Grundschule in der Passstraße
    • Geschwister-Scholl-Gymnasium und Schule am Kennedypark
    • Hugo-Junkers-Realschule
    • Schulkomplex Eintrachtstraße
    • Gemeinschaftshauptschule Aretzstraße
    • das Justizzentrum in der Kongressstraße,
    • die Feuerwache sowie die Moschee in der Stolberger Straße

    Es trifft auch die Wohnhäuser in den angegebenen Straßen, die mit Fernwärme beheizt werden.

    Auslöser ist ein gravierender Schaden an einer Rohrleitung. Für die Arbeiten muss die Fernwärmeleitung zunächst abgekühlt und dann entleert werden. Nach der Reparatur wird die Leitung wieder mit heißem Wasser befüllt, so dass es nach und nach in den Wohnungen und Gebäuden wieder warm wird.

    Die Vorarbeiten dieser dringend erforderlichen und nicht aufschiebbaren Maßnahme sind bereits angelaufen. Die STAWAG bedauert die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten für Bürger und Kunden.

    Quelle: Stawag

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fernwaermeleitung_defekt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fernwaermeleitung_defekt.html
    <![CDATA[Das Auge schulen, Sehwege erkennen]]> Das Ludwig Forum Aachen bietet einen Kurs an, der sich fundierter Kunstbetrachtung widmet. Die Kunsthistorikerin Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg vermittelt dort eine Reihe grundlegender Methoden, die die Wahrnehmungsfähigkeit schulen. So verschaffen sich die Teilnehmenden einen eigenständigen Zugang zum Verständnis von Werken der Malerei. Angesprochen sind alle, die selbst Malerei betreiben und auf der Suche nach neuen Impulsen für ihr kreatives Schaffen sind, wie auch diejenigen, die ihre Fähigkeiten, sich individuell mit Kunst auseinanderzusetzen, ausbauen möchten. Ausgehend von Kunstwerken der aktuellen Präsentation werden verschiedene Aspekte der Kunst fokussiert, wie zum Beispiel die Wege der Raumgestaltung, Varianten der Farbgestaltung und spezifische Lichtstrukturen.

    Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg, geb. 1962, Studium der Kunstgeschichte in Aachen und Wien. Magisterexamen 1989: Zum Stellenwert von Raum und Zeit im bildnerischen Denken Paul Klees. Promotion 1992: Farbraumkonzeptionen in der Malerei des 19. und 20. Jhds. Seit 1991 im Ludwig Forum und anderen Museen in der Vermittlung von Kunst tätig. Entwicklung theoretischer Konzepte und kreativer Methoden, die die Wahrnehmungsfähigkeit fördern und somit das Kunstverständnis erleichtern und vertiefen.

    Sa 19.01., 26.01., 02.02., 09.02., 16.02., 23.02.2019, 15.00 bis 17.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Kursgebühr 80,00 € / ermäßigt 56,00 €

    Information und Anmeldung
    Tel +49 241 1807 115
    Email museumsdienst@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstbetrachtung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstbetrachtung.html
    <![CDATA[Wichtige Weichen für den Kurstandort in Burtscheid gestellt]]> Der Planungsausschuss der Stadt Aachen hat sich in seiner ersten Sitzung des Jahres in gleich mehreren Punkten mit der künftigen städtebaulichen Entwicklung in Burtscheid beschäftigt. Am Donnerstagabend (10. Januar) hat die Politik beschlossen, dass eine Machbarkeitsstudie „Wasser sichtbar machen in Burtscheid“ in Auftrag gegeben werden soll. Ziel ist es herauszufinden, ob bzw. wie Bachoffenlegungen im Bereich des Burtscheider Kurgartens, auf einem Teilstück des Burtscheider Marktes und im Gebiet der westlichen Bachstraße realisiert werden können.

    Darüber hinaus hat die Politik die Aufstellung des Bebauungsplanes „Michaelsbergstraße/Friedrich-Ebert-Allee“ beschlossen. Die Stadt möchte so eine städtebaulich geordnete Entwicklung in diesem Gebiet sicherstellen. Ziel ist es, Burtscheid als Kurstandort dauerhaft zu sichern und für die Zukunft zu stärken. Aber auch andere Nutzungen wie das Thema Wohnen sollen an dieser Stelle berücksichtigt werden. Darüber hinaus prüft die Stadt derzeit, ob die im Plangebiet liegende Grundschule Michaelsbergestraße an die Malmedyer Straße verlegt werden kann, da die Hauptschule an diesem Standort aufgegeben wird.

    Die Politik hat des Weiteren für das Gebiet Michaelsbergstraße/Friedrich-Ebert-Allee eine Vorkaufsrechtssatzung auf den Weg gebracht. Diese soll als weiteres wichtiges planungsrechtliches Instrument dienen. Das klare Ziel lautet: Stadt und Politik möchten das Heft des Handelns fest in den Händen behalten, um so die Entwicklung des Baublocks in Burtscheid und die zukunftsfähige Gestaltung des Kurwesens maßgeblich steuern zu können.

    Bereits im Herbst 2018 ist zudem eine „Bedarfs- und Potentialanalyse für den Kur- und Rehastandort Burtscheid“ in Auftrag gegeben worden. Erste Ergebnisse sollen in den nächsten Monaten vorliegen.

    Weitere Informationen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/to010.asp?SILFDNR=4051.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kurstandort.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kurstandort.html
    <![CDATA[Mottotag „Kräuteralarm“ – für die ganze Familie!]]> Nach Weihnachten wieder was für die Gesundheit tun: Badesalze mischen, Düfte schnuppern, Smoothies trinken, sich informieren und ausprobieren. Lernen Sie vergessene Apothekerkünste wie das Pillendrehen oder aber das Wissen um Gewürze und ihre Heilwirkung kennen. Darüber hinaus finden Führungen durch die Ausstellung und ein Workshop für Kinder statt.

    Das ganze Programm:

    10.00 – 17.00 Uhr: Pillendrehen & Co (Festsaal)

    • Herstellung von Vitamin-C-Tabletten mit Hilfe einer Tablettenpresse
    • Herstellung von Zuckerplättchen zum Lutschen mit Pfefferminz- oder Anisöl. Das Ganze wird vermischt und in kleine Tüten abgefüllt.
    • Pulverschiffchen: Mit Hilfe der Pulverschiffchen wurden früher verschiedene Pulvermischungen hergestellt wie zum Beispiel Migränepulver.
    • Durchführen von Blutdruckmessungen für alle Interessierten
    • Highlight: Vorführung „Pillen drehen“

    Leitung: Herr Dr. Friedrich und Frau Maike Nachtwey (Hirsch-Apotheke)

    11.00 – 16.00 Uhr: Fußbad, Wickel, Fencheltee (Festsaal)
    Alle 15 Minuten Themenwechsel:

    • Anis, Fenchel, Kümmel: Die richtige Teezubereitung.
    • Senf: Fußbäder und Wickel
    • Gewürznelke: Schmerzlindernd bei Zahn- und Halsschmerzen
    • Ingwer, Kurkuma, Galgant: Schärfe als Heilwirkung
    • Salbei: Heilmittel bei nur ganz bestimmten Arten von Halsschmerzen.
    • Thymian zum Inhalieren
    • Ätherische Öle: Wie gewinnt man aus Zimtwurzeln ein ätherisches Öl?
    • Bittere Gewürze und ihre Heilwirkung

    Leitung: Kräuterdrogerie Victor


    10.00 – 17.00 Uhr: Wellness von der Fensterbank – Natur mit allen Sinnen erfahren (Innenhof)

    • Herstellung von Kräutersalzen für Bad oder Küche, auch zum Selbermischen und Mitnehmen
    • Duft- und Tastspiele
    • Herstellung von Kaltauszügen von empfindlichen Wirkstoffen

    Leitung: Dagmar Peters-Groth (Kräuterpädagogin)

    10.00 – 17.00 Uhr: Detoxing mit frischgpressten Säften (ehem. Schlafzimmer)

    • Verschiedene gepresste Fruchtsäfte kostenlos testen. Auch kleine Speisen sind im Angebot (nicht kostenlos). Alles ohne künstliche Geschmacksverstärker und ohne Konservierungsstoffe.

    Leitung: dean&david


    14.00 – 17.00 Uhr: Kinderworkshop (unteres Fliesenzimmer)
    Gegen – fast – alles ist ein Kraut gewachsen. Doch welche Kräuter gibt es noch nicht? Wir gucken uns zusammen Pflanzensamen an und überlegen, welche nützlichen, lustigen, schönen oder gefährlichen Kräuter einmal daraus wachsen sollen. Wer zeichnet und bastelt die verrückteste Pflanze? Um zu vergleichen, ob eure Erfindungen Wirklichkeit werden, erwartet euch eine kleine Überraschung zum Mitnehmen.

    Führungen:
    11.15 Uhr: Führung durch die Dauerausstellung mit Georg Tilger
    13.00 Uhr: Führung durch die Wechselausstellung mit Carmen Roebers
    15.00 Uhr: Führung durch die Wechselausstellung mit Lydia Konnegen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 14 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kraeuteralarm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kraeuteralarm.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 14. bis zum 20. Januar]]> Dienstag, 15. Januar
    Ab 17 Uhr tritt der Finanzausschuss im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein am Aachener Markt zusammen. Drei der Themen im öffentlichen Teil: die Haushaltsplanberatungen 2019, das Projekt „Wirkungsmessung von Digitalisierungsvorhaben in den Städten Aachen und Köln“ sowie die Fortsetzung des Bundesprogramms Kindertagespflege und anschließende kommunale Förderung.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw03.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw03.html
    <![CDATA[Europa am Dienstag]]> In der Reihe „Europa am Dienstag“ wird am Dienstag, 15. Januar, ein Ausblick auf das europapolitische Jahr 2019 gemacht. Die EU steht vor großen Herausforderungen. Den Brexit und die US-Politik vor Augen ist unklar: Wird es „den Westen“ noch geben? Soll Deutschland die Rolle einer europäischen Führungsmacht übernehmen? Der Referent Siebo Janssen – Politologe und Historiker – wird zudem auch auf die Europawahlen und die Fragen aus dem Publikum eingehen.

    Beginn ist um 19 Uhr im Grashaus, Fischmarkt 3. Der Eintritt ist frei, jedoch ist aus Platzgründen eine Anmeldung erforderlich unter http://www.europedirect-aachen.de/.

    Europa hat einen Ort – das Grashaus!
    Im Dialog mit Experten wird dort jeden Monat ein neues Europathema beleuchtet. Veranstalter sind das Europe Direct Informationsbüro Aachen und das „Europäische Klassenzimmer“ der Route Charlemagne. Sie stoßen eine lebendige Debatte über die europäische Einigung mit all ihren aktuellen, historischen und kulturellen Perspektiven und Problemen an. Die Veranstaltungen finden an einem Dienstag pro Monat von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa-am-Dienstag.html
    <![CDATA[Young Performers]]> Unter dem Motto „Young Performers“ gastieren am Mittwoch, 16. Januar, 19 Uhr, die Schüler des Fachbereiches Studienvorbereitende Ausbildung (SVA) der städtischen Musikschule im Kammermusiksaal der Musikhochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen, Theaterplatz 16.

    Die ambitionierten Nachwuchsmusiker präsentieren ein abwechslungsreiches Programm: Sie spannen einen weiten musikalischen Bogen vom Barock über die Romantik bis zur Moderne. Moderiert wird das Konzert zum ersten Mal von Studierenden des Seminars „Praxis-Konzertmoderation“ von Prof. Michael Rische an der Musikhochschule. Der Eintritt ist frei.

    Info unter: www.musikschule-stadtaachen.de oder 0241 432-38950

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Young-Performers.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Young-Performers.html
    <![CDATA[Archiv der Bauaufsicht für einige Tage geschlossen]]> Das Archiv der Bauaufsicht muss aus internen organisatorischen Gründen ab Mittwoch, 16. Januar, für wenige Tage geschlossen werden. Bis einschließlich Mittwoch, 23. Januar, kann keine Akteneinsicht am Infopunkt in Zimmer 201 der Bauaufsicht im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße, angeboten worden. Bauanträge können weiterhin täglich bis 12 Uhr in Raum 202 oder im Foyer des Verwaltungsgebäudes an der Pforte zu den gewohnten Öffnungszeiten abgegeben werden. Weitere Informationen zur Bauaufsicht der Stadt Aachen finden Sie unter www.aachen.de/bauaufsicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archiv-der-Bauaufsicht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archiv-der-Bauaufsicht.html
    <![CDATA[Friedensmahl der Religionen 2019]]> Der Arbeitskreis „Dialog der Religionen“ in Aachen lädt die Mitglieder seiner Religionsgemeinden (Aleviten, Baha’i, Buddhisten, Christen, Hindus, Juden, Muslime und Quäker) sowie alle interessierten Menschen am Sonntag, 20. Januar, von 15 bis 17.30 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) zum 9. gemeinsamen Friedensmahl der Religionen in den Ballsaal im Alten Kurhaus, Komphausbadstraße 19, ein. Die Schirmherrschaft über diese Veranstaltung hat Oberbürgermeister Marcel Philipp übernommen.

    Der Arbeitskreis „Dialog der Religionen“ setzt sich beim diesjährigen Friedensmahl unter dem Motto „Meine Nachbarn – Fremde oder Freunde?“ mit dem Thema Fremdsein in Kultur und Religion auseinander. Die Gäste sind eingeladen, sich mit den Anwesenden aus verschiedenen Religionen und Kulturen über soziale, kulturelle und religiöse Themen zu unterhalten, auszutauschen und sicherlich Gemeinsamkeiten festzustellen. Jede Tischgruppe wird von einer Moderation begleitet. Eine gute Gelegenheit, sich zu begegnen, näher kennen zu lernen, einander zu verstehen und gegenseitig zu respektieren.

    Die Mitglieder freuen sich darauf, mit den Gästen einen anregenden Nachmittag bei bereichernden Gesprächen mit vielfältigen kulinarischen Köstlichkeiten zu verbringen.

    Weitere Informationen gibt zum Friedensmahl der Religionen unter
    www.dialog-der-religionen-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedensmahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Friedensmahl.html
    <![CDATA[Schiedsfrau oder Schiedsmann gesucht]]> Die Stadt Aachen sucht für den Schiedsamtsbezirk Aachen-Laurensberg zum 25. Februar eine neue Schiedsperson. Der Schiedsamtsbezirk Laurensberg ist mit dem Gebiet des Stadtbezirks Aachen-Laurensberg identisch.

    Die Tätigkeit als Schiedsperson ist ein Ehrenamt. Sie werden für fünf Jahre vom Rat der Stadt Aachen bzw. von der zuständigen Bezirksvertretung gewählt und nach der Wahl von der Leitung des Amtsgerichts Aachen als Fachaufsicht bestätigt. Eine Wiederwahl ist möglich. Als Schiedsperson können Sie sich bewerben, wenn Sie zwischen 30 und 69 Jahre alt sind und im Schiedsamtsbezirk wohnen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Schiedsamtstätigkeit ist Unparteilichkeit, Einfühlungsvermögen und Verhandlungsgeschick.

    Das Schiedsamt ist auch „Gütestelle“ für zivilrechtliche Streitigkeiten. Denn in bestimmten Fällen sind zivilrechtliche Klagen erst dann zulässig, wenn zuvor ein außergerichtliches Streitschlichtungsverfahren durchgeführt wurde. Das ist zum Beispiel bei Hausfriedensbruch oder Verletzung des Briefgeheimnisses der Fall. Hier muss zunächst ein Schlichtungsversuch vor dem Schiedsamt unternommen werden. Erst wenn ein solcher Schlichtungsversuch erfolglos geblieben ist, kann bei Vorlage einer entsprechenden, von der Schiedsperson auszustellenden Bescheinigung Klage vor Gericht eingereicht werden.

    Für das Schlichtungsverfahren muss die Schiedsperson in ihrer Privatwohnung einen separaten, ausreichend großen Raum für die Schlichtungsverhandlungen zur Verfügung stellen.

    Sind Sie interessiert? Ihre formlose Bewerbung können Sie schriftlich mit Angaben zu Familienname, evtl. Geburtsname, Vorname, Geburtsort, Geburtstag, Beruf, Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer bis 8. Februar 2019 beim Rechts- und Versicherungsamt der Stadt Aachen, Abteilung Schiedsamtswesen, 52058 Aachen, einreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schiedsfrau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schiedsfrau.html
    <![CDATA[Das „Märchen vom magischen Luftballon“]]> Auch im neuen Jahr ist Maria Riga in der Kinderbibliothek, um mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Los geht es mit der Reise des magischen Luftballons durch die Welt der Kinderbücher.

    Die Veranstaltungen finden vom 16. bis 31. Januar mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Bilderbuchecke statt. Sie sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maria_Riga.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maria_Riga.html
    <![CDATA[Die Schwimmhalle Brand erhält eine Frischzellenkur]]>
  • Nach Legionellenbefund im vergangenen Jahr läuft die notwendig gewordene Sanierung der Schwimmhalle Brand auf Hochtouren.
  • Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Februar abgeschlossen sein, so dass Besucher bald wieder ihre Bahnen in der städtischen Einrichtung am Wolferskaul ziehen können.
  • Experten des städtischen Gebäudemanagements nutzen die Gelegenheit, um umfassende Modernisierungen an der Warmwasserversorgung, an der Beckenwasseraufbereitung und an den in die Jahre gekommenen Sanitäranlagen vorzunehmen.
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    Sind zufrieden mit dem bisherigen Ablauf der dringend notwendig gewordenen Sanierungsarbeiten in der Schwimmhalle Brand: (v.l.) Badleiter Markus Rebsdat, Gerta Keller (stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Sports) und Robert Schmidt (Abteilungsleiter der Technischen Instandhaltung beim Gebäudemanagement der Stadt Aachen). © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Die „Trockenzeit“ nähert sich dem Ende. In wenigen Wochen sollen Badegäste der Schwimmhalle Brand ebenso wie Schulklassen und Vereinsschwimmer wieder ins kühle Nass eintauchen können. Derzeit laufen die Sanierungsarbeiten auf Hochtouren. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Baufortschritt und gehen davon aus, dass die Arbeiten voraussichtlich Ende Februar abgeschlossen sein werden“, sagt Robert Schmidt, Abteilungsleiter der Technischen Instandhaltung beim Gebäudemanagement der Stadt Aachen.

    Dringend notwendige Arbeiten
    Die Schwimmhalle Brand stand im vergangenen Jahr häufiger in den Schlagzeilen, als es sich die Verantwortlichen bei der Stadt Aachen gewünscht hätten. Nach Legionellenbefunden im Gebäudekomplex innerhalb weniger Monate entschloss man sich dazu, eine aufwendige Sanierung ohne Zeitverzug anzugehen. Daher läuft seit Oktober 2018 – unter anderem – der komplette Umbau der Warmwasserversorgungsanlage im Schwimmbad. Für Besucher ist das Bad seitdem geschlossen.

    Gerta Keller, stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Sport. „Vor allem im Oktober hatten wir mit der zeitgleich wegen Modernisierungsarbeiten geschlossenen Osthalle einen Engpass. Der konnte aber mit der termingerechten Wiedereröffnung des Bades im Aachener Osten wieder entschärft werden. Wenn nun bald auch das Brander Schwimmbad wieder Besucher empfangen kann, freuen wir uns natürlich sehr, dass alle Aachener Bäder dann wieder wie gewohnt geöffnet sind.“

    Im Frühjahr 2018 hatte es in Brand nach einer Routineuntersuchung zunächst einen ersten positiven Legionellenbefund in der Warmwasserversorgungsanlage im ans Schwimmbad angrenzende Umkleidegebäude gegeben. Nach einer unverzüglich eingeleiteten thermischen Desinfektion wurden im Mai 2018 bei einer Gegenbeprobung allerdings erneut Bakterien festgestellt. Das Umkleidegebäude wurde bis dahin von der Warmwasseranlage des Schwimmbades versorgt. Wegen des zweiten Befundes ist die betroffene Anlage dann umgebaut und autark gestellt worden. Die Arbeiten konnten im August 2018 abgeschlossen werden.

    Seit Oktober 2018 nun läuft der zweite Bauabschnitt, der gleich mehrere Maßnahmen umfasst. Einige davon waren eigentlich erst zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen und stehen nicht im direkten Zusammenhang mit den Legionellenbefunden.

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    Nach Legionellenbefund im vergangenen Jahr läuft die notwendig gewordene Sanierung der Schwimmhalle Brand auf Hochtouren. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Im Mittelpunkt stand dabei die Sanierung der Warmwasserversorgungsanlage sowie der Dusch- und WC-Räume. In zwei neuen, jeweils 1000 Liter fassenden Edelstahlspeichern wird das Wasser künftig erhitzt und fließt dann über ebenfalls neue Verteilerleitungen aus Edelstahl zu den Duschen. Neben den insgesamt 23 Damen- und Herrenduschen werden auch vier neue behindertengerechte Duschen installiert. Diese aktivieren sich automatisch über einen Sensor, sobald sich eine Person nähert. Das Duschwasser wird dann direkt im Duschkopf aus Warmwasser (60 Grad) und Kaltwasser „legionellenfrei“ gemischt. Darüber hinaus werden die Sanitärbereiche mit neuen Toiletten, Urinalen, Waschbecken und auch hier selbstverständlich mit separaten behindertengerechten WC-Anlagen ausgestattet.

    Die Fliesenleger rücken an
    Mit der Installation des neuen Rohrleitungssystems in den Duschräumen gehen die Arbeiten der Fliesenleger einher. Rund 120 Quadratmeter neue Boden- und 380 Quadratmeter neue Wandfliesen verleihen den Räumen ein komplett neues, modernes Aussehen. 40 Meter Edelstahl-Entwässerungsrinnen und zwölf schicke Glastüren runden die Sanierung an dieser Stelle ab.

    Nicht für jedermann sichtbar, aber gleichermaßen wichtig ist eine moderne Beckenwasseraufbereitungsanlage in einem Schwimmbad. Auch diese wird derzeit grundlegend erneuert. Zwei neue offene Filter mit je 2,5 Quadratmeter Filterfläche, neuen Umwälzpumpen, einer modernen Regelungstechnik und neuer Chlordosiertechnik sorgen nun für beste Beckenwasserqualität. Mit dem Einsetzen neuer Einströmdüsen haben Handwerker zugleich kleinere Reparaturen und Überarbeitungen der Zementfugen im 25 Meter langen und 12,5 Meter breiten Becken vorgenommen. Zudem sind defekte Rinnensteine am Beckenkopf ausgetauscht oder repariert worden.

    Die Stadt kalkuliert derzeit mit Gesamtkosten für die neue Warmwasseraufbereitungsanlage inklusive der Duschräume in Höhe von rund 400.000 Euro, für die vorgezogene Modernisierung der Beckenwasseraufbereitung mit rund 250.000 Euro.

    Weitere Infos zu Aachens Schwimmbädern gibt es im Internet unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Brand.html
    <![CDATA[Hansemannplatz: Kanal wird repariert]]> Am Hansemannplatz muss ein Kanal auf der Seite der Monheimsallee in der Mittelinsel repariert werden. Deshalb muss die Verkehrsführung auf der Monheimsallee voraussichtlich bis zum 19. Januar verändert werden. Die Linksabbiegespur in die Jülicher Straße ist wegen der Baustelle inzwischen gesperrt worden. Alternativ wird die linke Geradeausspur in eine provisorische Linksabbiegespur umgewandelt. Wer von der Monheimsallee in Richtung Kaiserplatz geradeaus weiter fahren möchte, hat in den nächsten Tagen nur eine Fahrspur zur Verfügung. Autofahrer müssen mit Rückstaus in der Monheimsallee rechnen.

    Die Fußgänger werden auf ihrem Weg zwischen der Jülicher Straße und der Innenstadt an der Baustelle sicher vorbei geführt. Die kurze Busspur in Mittellage der Monheimsallee in Richtung Bastei ist ebenfalls gesperrt. Die dortige Haltestelle der Buslinie 54 ist fürs Erste zum Haus Nummer 22 in die Monheimsallee verlegt worden. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hansemannplatz_Baustelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hansemannplatz_Baustelle.html
    <![CDATA[Hansemannplatz: Unfallkommission verständigt sich auf weitere Maßnahme]]> Die Unfallkommission in der Stadt Aachen hat sich am heutigen Mittwoch, 9. Januar, ausschließlich mit der Verkehrssituation am Hansemannplatz beschäftigt. In der aktuellen Beratung ging es darum, eine Lösung zu finden, um die Situation von Radfahrerinnen und Radfahrer am Hansemannplatz weiter zu verbessern.

    Sie war nötig geworden, weil Ende April 2017 am Hansemannplatz ein tödlicher Unfall passiert war. Ein Busfahrer hatte beim Rechtsabbiegen von der Monheimsallee in die Busspur Peterstraße eine Radfahrerin übersehen. Die Radlerin war dabei ums Leben gekommen.

    Die Unfallkommission hatte als Sofortmaßnahme nach dem Unfall bereits entschieden, den Radfahrstreifen von der Monheimsallee in Richtung Heinrichsallee auf einer Länge von rund elf Meter rot einzufärben. Nun hat sich die Kommission auf eine weitere Maßnahme verständigt.

    Die ASEAG-Buslinie 54 biegt ab Montag nächster Woche am Hansemannplatz von der Monheimsallee nach rechts in die normale Fahrspur ein. Das Rechtsabbiegen der Linie 54 in die Busspur entfällt komplett, ebenso der Halt an der Haltestelle Hansemannplatz.

    Die ASEAG-Fahrgäste müssen sich fortan darauf einstellen, dass sie am Hansemannplatz nicht mehr aus- oder umsteigen können. Der Bus fährt vom Hansemannplatz aus direkt bis zum Bushof weiter, weil sich nur so Rückstaus auf dem Hansemannplatz vermeiden lassen. Am Bushof können die Fahrgäste dann aus- oder umsteigen.

    Über viele Monate hinweg hat die Unfallkommission intensiv verschiedene Umgestaltungsvarianten für den Hansemannplatz diskutiert und nach Lösungen gesucht. Schließlich blieb die nun gefundene Lösung als die überzeugendste übrig.

    Die Kommission setzt sich zusammen aus Fachleuten der Stadt Aachen (Verkehrsbehörde, -planung, Straßenbau und -unterhaltung), der Polizei und der ASEAG. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hansemannplatz_Unfall.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hansemannplatz_Unfall.html
    <![CDATA[Traditionelles Handwerker-Frühstück im Rathaus]]>
  • Beim traditionellen Handwerker-Frühstück im Rathaus setzt sich Oberbürgermeister Marcel Philipp kritisch mit der aktuellen Debatten-Kultur in Aachen auseinander: „Weniger Empörung wäre hilfreich!“
  • Philipp zieht eine positive Bilanz für das abgelaufene Jahr, stellt große Fortschritte in den Bereichen Mobilität und Digitalisierung fest und weist auf Aachens Vorreiterrolle in Innovation und Technologie hin.
  • In der Auseinandersetzung um die künftige Gestaltung der Innenstadt fordert das Stadtoberhaupt für die Großprojekte die Bereitschaft, klare Ziele zu setzen und die Umsetzung zügig anzugehen.
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    Neujahrsempfang 2019: Für Oberbürgermeister Marcel Philipp gab es beim Empfang der Aachener Handwerkerschaft im Rathaus traditionell einen Baumkuchen, überreicht von Kreishandwerksmeister Herbert May (4.v.r.).
    Foto: Stadt Aachen/Peter Klingel

    Klare und zugleich nachdenkliche Worte hat Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp am heutigen Morgen (10. Januar) beim traditionellen Handwerker-Frühstück zum soeben begonnenen Jahr im Weißen Saal des Rathauses gefunden: „2019 wird das Jahr der Entscheidungen für die Aachener Innenstadt der Zukunft sein!“ Wichtig ist dem Oberbürgermeister allerdings der Nachsatz: „Wir haben aber nur dann Chancen auf gute Lösungen, wenn es uns gelingt, wieder im Schulterschluss mehr Qualität in die Diskussion um kommunalpolitische Themen zu bringen.“

    Empörung statt fundierter Debatte
    Der Oberbürgermeister sagt: „Etwas stimmt nicht in unserer Diskussionskultur.“ Sein Blick richtet sich auf den schroffen Ton, der aus Kommentaren in sozialen Medien bekannt ist. „Man darf das einen verheerenden Stil nennen“, so Philipp. „Nachdenklich stimmt mich, dass dieser Ton inzwischen in den Alltag überschwappt. Das hat negative Auswirkungen auf die Auseinandersetzung bei Themen, die uns in Aachen beschäftigen.“

    Empörung sei inzwischen die vorherrschende Emotion. Philipp: „Die Empörung führt zum schnell gefassten Urteil, alles bleibt oberflächlich. Die Empörung ersetzt das Nachfragen, das Verstehen-wollen, die tiefere Auseinandersetzung und fundierte Debatte. Das ernsthafte Interesse an den wichtigen Themen schwindet. Das ist natürlich nicht nur in Aachen der Trend, aber auch hier.“

    „Aachen ist für 2019 gut aufgestellt“
    Philipp sieht die Stadt Aachen gut aufgestellt für das neue Jahr. Der städtische Haushalt ist solide, es gibt Spielräume und große Herausforderungen – gerade in der Gestaltung wichtiger innerstädtischer Bereiche. Der Oberbürgermeister: „Wir in Politik und Verwaltung sind dem Gemeinwohl verpflichtet, und das bedeutet auch, nicht zurückzuschrecken vor schwierigen komplexen Diskussionen, intensiven Debatten und klaren Entscheidungen. Und etwas mehr Bewusstsein für das Gemeinwohl anstelle der Partikularinteressen wäre auch in öffentlichen Debatten schön.“

    Im Rückblick war 2018 für den Oberbürgermeister das Jahr der Digitalisierung und der Mobilität. Philipp zählt die Punkte auf, die allesamt auf der Haben-Seite stehen: „Die beantragten Fördermittel fließen jetzt, wir kommen beim Marktliner voran, wir können die Diesel-Busse auf umweltfreundliche Filter umrüsten. Und wir schaffen viele Fortschritte im Bereich der Elektromobilität. Das Velocity-Netz wächst wie auch die Zahl der E-Ladestationen. Und eine Besonderheit, die überregional stark wahrgenommen wird: In Aachen werden zwei Elektrofahrzeuge produziert.“

    Bei der Digitalisierung, so der OB, merke die Stadt, „welche riesige Aufgabe da vor uns steht. Wir erfinden uns als Verwaltung neu, alle Prozesse werden angepackt, wir stehen noch ganz am Anfang.“ Philipp unterstreicht die stetig wachsende Kooperation mit den Hochschulen, die Felder Innovation, Technologie und Wissenschaft seien prägend für den Aachener Arbeitsmarkt.

    Vorfreude auf den „Aachener Vertrag“
    „2018“, so der Oberbürgermeister, „war aber auch das Jahr des Weltkulturerbe-Domjubiläums, das Jahr eines großen Karlspreises mit enormer Resonanz für Aachen, der Nachwirkungen bis in diese Tage hinein hat.“ Eine aktuelle Nachwirkung sei nun die Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrages (Elysée-Vertrag), der am Dienstag, 22. Januar, von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident und Vorjahres-Karlspreisträger Emmanuel Macron in Aachen unterzeichnet werde. „Die Rede ist dann vom Aachener Vertrag“, unterstreicht Philipp. „Darauf können wir als Europa-Stadt richtig stolz sein.“ Für ihn sei dieser Termin ein gutes Omen für das europäische Schicksalsjahr 2019 – mit der EU-Wahl im Mai.

    Auf Aachen geschaut stellt Philipp die nahende gerichtliche Entscheidung zu Dieselfahrverboten in den Fokus: „Wir machen unsere Hausaufgaben, haben einen überarbeiteten Luftreinhalteplan mit den passenden Maßnahmen, wir sind dem Ziel, Dieselfahrverbote für Aachen zu vermeiden, deutlich nähergerückt.“ Philipp legt nach: „Ich akzeptiere jedes Urteil eines Gerichts, aber nicht jeden Unfug in der öffentlichen Debatte.“

    Altstadtquartier Büchel als große Herausforderung
    Und so schließt sich der Kreis zu den innerstädtischen Herausforderungen: „Wir werden in diesem Jahr einen Durchbruch erzielen müssen, wie wir die Qualität unserer Innenstadt weiter verbessern können, allen Schwierigkeiten des Amazon-getriebenen Strukturwandels zum Trotz.“ Und auf das neuzugestaltende Altstadtquartier Büchel stellt Philipp – gerade auf die Bordellbetriebe in der Antoniusstraße bezogen – fest: Es gebe die Option des „Weiter so“ mit „allen Konsequenzen wie Kriminalität, aber ohne qualitätsvolle Investitionen, ohne neue Innenstadtwohnungen und ohne neue Chancen für den Einzelhandel in der direkten Umgebung“. Die Alternative sei „eine teure und schmerzhafte Operation zur Auslagerung des Rotlichtbereichs, dafür aber mit vielen neuen Chance für den Kernbereich unserer Innenstadt“.

    Philipp: „Beide Optionen sind schwierig, die Beschlusslage macht die Sache nicht einfacher.“ Aber erschreckend sei, so der Oberbürgermeister, wie wenig Bereitschaft bestehe, fundiert zu diskutieren und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen: „Das ist sicher kein Gewinnerthema, aber wir müssen in diesem Jahr vorwärtskommen.“

    Beispielfall Bushof-Areal
    Abschließend blickt der Oberbürgermeister bei dem Neujahrsempfang noch auf die erforderliche Umgestaltung des Bushof-Areals und fordert auch dort mehr Mut. Gleich mehrere Punkte zur Neugestaltung listet Philipp auf:

    • eine Haltestelle für eine Regio-Tram, die den Pendlerstrom aus Richtung Alsdorf und Würselen aufnehmen kann
    • der Verzicht auf die Bus-Durchfahrt durch das Gebäude
    • als Ersatz für das marode Bushofgebäude die Errichtung eines qualitätsvollen neuen Baus auf der vorhandenen Tiefgarage; etwa eine Volkshochschule gemeinsam mit einer öffentlichen Bibliothek, die sich in der Welt der Digitalisierung gemeinsam behaupten
    • Verlegung der Tiefgaragenzufahrt auf die Seite der Kirche und weitgehende Befreiung der Peterstraße und der Couvenstraße von Autoverkehr
    • neue Gebäude für einen multimodalen Mobilitätshub, also E-Bike-Stellplätze, Lademöglichkeiten und Leihsysteme
    • Gestaltung des Areals zu einem attraktiven Tor zur Innenstadt

    Philipps Fazit zu diesem Thema: „Nichts, was ich hier vorschlage, ist neu. Aber wir brauchen den Mut, uns klare Ziele zu setzen und die Umsetzung zügig anzugehen.“

    Der Aachener Oberbürgermeister beendet seine Rede zuversichtlich: „Ich glaube, dass wir sehr gute Voraussetzungen haben, unsere Stadt auch für die Zukunft attraktiv und funktionsfähig aufzustellen. Wenn am Ende von so großen Projekten geklagt wird, dass es insgesamt zu lange gedauert hat, dann sollten wir nicht schon in der Entscheidungsfindung zu viel Zeit vergeuden.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Handwerkerfruehstueck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Handwerkerfruehstueck.html
    <![CDATA[„Pattern and Decoration“ nur noch dieses Wochenende]]> Die Ausstellung „Pattern and Decoration. Ornament als Versprechen“ ist nur noch dieses Wochenende im Ludwig Forum Aachen zu sehen, bevor sie im mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien gezeigt wird und von dort aus weiter ins Ludwig Museum – Museum of Contemporary Art in Budapest geht.

    Farbenfrohe Patchwork-Arbeiten und dekorative Muster auf der einen, politisch-emanzipatorischer Anspruch auf der anderen Seite – die Pattern and Decoration-Bewegung vereint vermeintliche Widersprüche. Sie entwickelt sich Mitte der 1970er-Jahre in den USA, getragen von so vielen Frauen wie keine andere Kunstbewegung zuvor. Die fast vergessenen PionierInnen brechen radikal mit der vorangegangenen puristischen Minimal Art und der rationalistischen Konzeptkunst, indem sie Fantasie, Farbe, Formenvielfalt und das Affektive in die Kunst zurückholen.

    Die letzten Termine in Aachen:

    Do 10.01.2019, 18.00 Uhr
    Kuratorinnenführung mit Esther Boehle
    Eintritt frei

    Sa 12.01.2019, 12.00 - ca.14.30 Uhr
    Finissage der Ausstellung „Pattern and Decoration. Ornament als Versprechen“ für die Freunde des Ludwig Forums e.V.
    Führung, Snack und Siebdruck-Workshop. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Teilnahme kostenlos. Für Vereinsmitglieder und diejenigen, die es werden wollen.
    Infos und Anmeldung: laura.havenith@mail.aachen.de

    So 13.01.2019, 15.00 Uhr
    Themenführung, zeitgleich Kinderbetreuung
    Eintritt 2,00 €

    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pattern-and-Decoration.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pattern-and-Decoration.html
    <![CDATA[Zurück im Krönungssaal: Die Reichskrone ist wieder „daheim“]]>
  • Ein aufwendiges Unterfangen: Experten kümmern sich darum, dass die wertvolle Kopie der Aachener Reichskrone wieder an ihren angestammten Ort zurückkehrt.
  • Im vergangenen Jahr war die Reichskrone zur Ausstellung der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Aachens Partnerstadt Naumburg und des Kollegiatsstiftes Zeitz ausgeliehen.
  • Nun ist die kostbare Krone ebenso wie die restlichen Kopien der Reichskleinodien wieder für alle Besucher im Kapellenerker des Krönungssaals des Aachener Rathauses zu sehen.
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    Zurück im Krönungssaal: Die Reichskrone ist wieder „daheim“. Foto Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Kurz bevor sie wieder hinter den dicken Gläsern der Ausstellungsvitrine ihren angestammten Platz einnimmt, streichen feine Ziegenhaare über die wertvolle Aachener Kopie der Reichskrone. Es sind nicht irgendwelche Ziegenhaare, erklärt Michael Rief. Der stellvertretende Leiter des Suermondt-Ludwig-Museums und studierte Restaurator hält den besonderen japanischen Pinsel aus Ziegenhaar in der Hand und streicht vorsichtig die letzten Staubkörnchen von der Krone. „Dieses Ziegenhaar ist mit das weichste der Welt“, erklärt Rief, der den Pinsel persönlich vor 25 Jahren in Tokio erworben hat. Nur das beste also für Aachens Reichskrone, die nun wieder für alle Besucherinnen und Besucher im Kapellenerker des Krönungssaals des Aachener Rathauses zu bewundern ist.

    Restaurator Rief nimmt die Krone unter die Lupe
    Während das Original der Reichskrone in der Weltlichen Schatzkammer in der Wiener Hofburg liegt, gehört die Kopie ebenso wie die acht weiteren Repliken der Reichskleinodien zu den beliebtesten Ausstellungsstücken im Aachener Rathaus. Und nicht nur dort. „In der Regel wird mindestens ein Exponat unserer Reichskleinodien pro Jahr von anderen Städten und Museen für Ausstellungen angefragt“, weiß Rief zu berichten. Und so war die kostbare Aachener Kopie der Reichskrone im vergangenen Jahr zur Ausstellung der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Aachens Partnerstadt Naumburg und des Kollegiatsstiftes Zeitz mit dem Titel „Thietmars Welt. Ein Merseburger Bischof schreibt Geschichte“ verliehen.

    Dabei läuft ein derartiges Leihgeschäft nach strengen Regeln ab. Schon der Transport hin zum Ausstellungsort und wieder zurück nach Aachen folgt genau festgelegten Vorschriften. Denn die Sicherheit und unversehrte Rückkehr der äußerst wertvollen Kunstgegenstände genießt höchste Priorität. „Die Krone darf nur von spezialisierten Fahrern transportiert werden, die entsprechend versichert sind“, erklärt Rief. So auch an diesem Morgen, als die Krone – gut verpackt in gleich drei ineinander geschachtelten Kisten – vom Depot des Suermondt-Ludwig-Museums zum Rathaus gefahren wird. Einem Restaurator ist es dann vorbehalten, das mehrere hunderttausend Euro teure filigrane Kunstobjekt aus Gold, Flußperlen und Edelsteinen auszupacken. An diesem Tag übernimmt Michael Rief diese spannende Aufgabe. „Allein schon wegen des historischen, des materiellen und des künstlerischen Wertes muss man äußerst sorgsam damit umgehen. Die Aachener Reichskrone wurde 1915 hergestellt. Es ist die aufwendigste und beste Kopie der Reichskrone, die es gibt“, erzählt er. Und daher gilt selbstverständlich: Mit den Händen Anfassen ist absolut tabu. Rief streift sich hierfür feine Latexhandschuhe über und nimmt die Krone ganz behutsam in Augenschein.

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    Restaurateur Michael Rief kontrolliert jedes Detail. Foto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Mit Taschenlampe und Pinsel
    Anhand eines 24-seitigen bebilderten Zustandsprotokolls kontrolliert der Experte die Reichskrone von allen Seiten. Mit einer kleinen Taschenlampe leuchtet er auch den letzten kleinen Winkel der prachtvollen Krone aus, um eventuelle Schäden zu entdecken. Nur rund 20 Minuten gibt Michael Rief grünes Licht. Die Krone ist unversehrt. Dann kommt der Moment des japanischen Ziegenhaar-Pinsels, bevor Rathaus-Hausmeister Rolf Schnier den Sicherheitsschlüssel für die Vitrine zückt und diese aufschließt. Kurz darauf steht sie wieder an Ort und Stelle. Die Edelsteine funkeln im Licht der Strahler. Die Aachener Kopie der Reichskrone ist wieder daheim – umrahmt von den anderen Reichskleinodien.

    Weitere Informationen zu den Aachener Kopien der Reichskleinodien finden Sie im Internet auf der Seite des Rathausvereins Aachen: www.rathausverein-aachen.de. Auf www.route-charlemagne.eu finden Sie Hinweise zu Öffnungszeiten des Aachener Rathauses.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Reichskrone.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Reichskrone.html
    <![CDATA[Verleihung des Ehrenamtspreises 2019]]>
  • Ehrenamtspreisträger 2019 in der Rubrik Einzelperson ist Volker Pöhlsen, der Verein Mukoviszidose e.V. AACHEN wird als Gruppe ausgezeichnet.

  • Oliver Jentschke, ehrenamtlicher Geschäftsführer der DjK Westwacht 08 Aachen e.V. spricht für die Vereine.

  • Die Sängerinnen und Sänger des Chors cantoAmore präsentieren unter Tanja Raich Popgesang vom Feinsten.

  • Bild Stadt Aachen
    Oberbürgermeister Marcel Philipp bei seiner Laudatio im Krönungssaal. Copyrigth Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Auch in diesem Jahr hat Oberbürgermeister Marcel Philipp den Neujahrsempfang für die Aachener Vereine im Krönungssaal des Aachener Rathauses mit der Verleihung des Ehrenamtspreises der Stadt verbunden. Damit die Bedeutung des für unsere Gesellschaft so wichtigen ehrenamtlichen Engagement nachhaltig unterstrichen und das oft jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement der Aktiven auch die gebührende Aufmerksamkeit erfährt, ist dieser Rahmen gewählt. Zugleich soll mit der Verleihung des Ehrenamtspreises auch die Arbeit der vielen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger noch mehr in das Bewusstsein der Menschen unserer Stadt gebracht und als Beispiel gesetzt werden.

    Seit 2012 zeichnet die Stadt Aachen jeweils zu Jahresbeginn eine Einzelperson und eine Personengruppe für ihr ehrenamtliches Wirken aus. Die Preisverleihung fand in diesem Jahr am Montag, 7. Januar, statt. Ausgezeichnet wurden in der Rubrik Einzelperson Volker Pöhlsen und bei der Personengruppe der der Verein Mukoviszidose e.V. AACHEN.

    Oberbürgermeister lobt das ehrenamtliche Engagement
    „Wir alle haben im vergangenen Jahr wieder gezeigt, dass der Zusammenhalt in unserer Stadt stimmt. Und Sie alle tragen mit Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in den Vereinen mit dazu bei.“ So OB Philipp. Ohne das ehrenamtlich Engagement der vielen Bürgerinnen und Bürger könnten viele Dinge in unserer Stadt einfach nicht gemacht werden, so der Hinweis des Oberbürgermeisters.

    Bild Stadt Aachen
    Oliver Jentschke spricht stellvertretende für die Aachener Vereine. Copyrigth Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Oliver Jentschke entgegnet für die Vereine
    Der ehrenamtliche Geschäftsführer der DJK Westwacht 08 Aachen e.V., Oliver Jentschke, sprach im Krönungssaal stellvertretend für die Vereine. Jentschke: „Das Vereinswesen in Deutschland kann auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurückblicken, es ist Teil unserer Kultur und dient vielen Menschen als Anlaufstelle im sportlichen und sozialen Bereich.“ Jentschke mahnte, dass viele Positionen in Vereinen von Menschen besetzt sind, die schon das Pensionsalter erreicht haben oder darüber hinaus sind. Und weiter mit dem Hinweis an junge Leute, sich doch in Vereinen zu engagieren: „Doch wir müssen als Vereine andere Blickwinkel schaffen … , zeigen, dass Verbindlichkeit und Verantwortung keine Untugenden sind, sondern der soziale Klebstoff in einer Welt, die immer Ich-bezogener wird.“ Kritisiert hat er aber auch oft bürokratische Hürden, zum Beispiel bei der Beantragung von Fördermitteln.

    Laudatio des Oberbürgermeisters auf die Ehrenamstpreisträger
    In seiner Laudatio auf Volker Pöhlsen sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Geboren in Hamburg lebt er seit vielen Jahren in seiner Wahlheimat Aachen und engagiert sich hier in absolut vorbildlicher Weise vor allem für schwerkranke Kinder und deren Familien. Herr Pöhlsen übernahm u.a. die konzeptionelle Arbeit, um in der Region Aachen eine sozialmedizinische Nachsorge nach dem Modell BUNTER KREIS Augsburg aufzubauen. Im September 2001 konnte so der Verein BUNTER KREIS Aachen an den Start gehen.“ Der BUNTE KREIS bietet Familien mit Frühgeborenen, chronisch- und schwerkranken Kindern und Jugendlichen sozialmedizinische Nachsorge ohne Rücksicht auf die finanzielle Situation „damit das Leben zuhause gelingt“. Besonders die erste Zeit nach einem stationären Aufenthalt in die dauerhafte ambulante Betreuung zuhause sowie die damit einhergehende tiefgreifende Änderung der Lebensumstände der ganzen Familie seien ohne adäquate Hilfe kaum zu bewältigen.

    Bild Stadt Aachen
    Die Damen und Herren des Vereins Mukoviszidose e.V. Aachen mit Vorschlaggeber Andreas Schröder und OB Philipp. Copyrigth Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    „Der Verein Mukoviszidose e.V. AACHEN setzt sich seit über 20 Jahren für die Belange der an dieser Krankheit leidenden ein. Dabei geht es u.a. um die finanzielle Unterstützung bei Leistungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden, z.B. Ernährungsberatung, Physiotherapie in speziellen Situationen u.v.m., erklärte Philipp. „Mukoviszidose ist - so muss man es leider sagen - eine „teure“ Krankheit, die den Betroffenen unter anderem auch sehr viel Disziplin abverlangt. Der Verein unterstützt nicht nur die Betroffenen selbst sondern auch die Angehörigen in vielfältiger Weise. So bietet der Verein die Möglichkeit in den vereinseigenen Nordseehäusern Klimakuren zu machen. Es gibt eine regelmäßige Gesprächsrunde mit einem Familientherapeuten, der die Belange der ganzen Familie im Blick hat. Eltern von neudiagnostizierten Säuglingen erhalten Unterstützung durch erfahrene „Mukoeltern“ aus dem Verein.“

    Bei der Überreichung der Urkunden wies Philipp noch einmal darauf hin, dass die mit dem Ehrenamtspreis 2019 Ausgezeichneten „auch stellvertretend für all die vielen ehrenamtlich engagierten Menschen in unserer Stadt hier sind!“

    Bild Stadt Aachen
    Oberbürgermeister Marcell Philipp, Volker Pöhlsen und Vorschlaggeber Dr. Gerd Nohl (v.l.nr.) mit Karlssiegel und Urkunde. Copyrigth Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Tanja Raich gestaltet mit dem Chor cantoAmore den musikalischen Rahmen
    Der Chor cantoAmore unter seiner Leiterin Tanja Raich war für den musikalischen Rahmen des Abends im Krönungssaal verantwortlich. OB Philipp: „Wie gut doch Chormusik im Krönungssaal klingt. Aber man muss diesen Raum auch nutzen können – und das ist hier wunderbar gelungen!“ Die Gäste und Repräsentanten der Aachener Vereine im Krönungssaal hatten sichtlich Spaß an der gekonnten Darbietung des Chores, der den Gesang mit reicher Gestik und erzählten Geschichten kurzweilig untermalte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspreis.html
    <![CDATA[Kids Karneval im Centre Charlemagne]]> Das Centre Charlemagne Aachen veranstaltet im Rahmen der Ausstellung „Pratschjeck op Fastelovvend“ den Mottotag „Kids Karneval“.

    Programm: Kids Karneval

    Sonntag, 13. Januar 2019
    12.00 – 17.00 Uhr
    Centre Charlemagne, Katschhof 1, 52062 Aachen
    Eintritt frei (das gilt für den ganzen Tag!)

    Führungen:
    12.00 Uhr: Führung durch die Dauerausstellung „Higlights der Stadtgeschichte“ mit Sigrid Stefener
    12.00 Uhr: Familien-Führung mit Baby durch die Wechselausstellung „Pratschjeck“ mit Kuratorin Julia Samp
    13.00 Uhr: Familien-Führung durch die Wechselausstellung „Pratschjeck“ mit Kuratorin Julia Samp
    14.00 Uhr: Führung mit dem Märchenprinzen Paul IV. und Kuratorin Julia Samp 15.00 Uhr: Führung durch die Wechselausstellung „Pratschjeck“ mit Dr. Josef Gülpers

    Kreativprogramm:
    12.00 Uhr – 17.00 Uhr: Familienangebot im Foyer
    Große und kleine Karnevalsfans – Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel, Tanten, Onkel, Nichten und Neffen – sind eingeladen, im Foyer des Centre Charlemagne tolle Karnevalsdekorationen und Masken zu basteln. Zwischendurch kommt Barki, Maskottchen des AKV-Kinderkarnevals, zu Besuch. Und: Für jedes Kind gibt es eine Mini-Raute von Dresse-Nougat – solange der Vorrat reicht!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kids_Karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kids_Karneval.html
    <![CDATA[Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen]]>
  • Elfriede Schultz wurde mit dem Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen 2019 ausgezeichnet.
  • Ein humorvolles Programm mit Schwung und Herz und großartigen Akteuren präsentierte den Gästen im Krönungssaal die Vielfalt unserer Heimatsprache.
  • Standing Ovations der Menschen im Saal gab es für die Preisträgerin und die Akteure des Abends. 
  • Bild Stadt Aachen
    Elfriede Schultz erhielt aus den Händen von Oberbürgermeister Marcel Philipp (links) und Ägid Lennartz (re), Vorsitzender des Vereins Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen, die Auszeichnung für das Jahr 2019. Zuvor hatte Dr. Karl Allgaier (2. von re) in seiner Laudatio die Verdienst und den Menschen Elfriede Schultz gewürdigt. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Am Sonntagabend (6. Januar) wurde im Krönungssaal des Aachener Rathauses die Öcher-Platt-Akteurin und Malerin Elfriede Schultz als Thouet-Mundartpreisträgerin des Jahres 2019 ausgezeichnet. Die Verleihung findet traditionell immer am Dreikönigstag statt und ist fester Bestandteil im Terminkalender der Stadt. Insgesamt bot der Abend auch in diesem Jahr das breite Spektrum und die Vielfalt der Aachener Heimatsprache anhand von Sketchen, Parodien, Liedern und Puppenspiel. Der Krönungssaal war bis auf den letzten Platz besetzt, rund 750 Menschen lauschten dem Programm rund um die Verleihung.

    Bild Stadt Aachen
    Elfriede Schultz mit der Urkunde und …

    Die Preisträgerin dieses Jahres, Elfriede Schultz, ist den meisten Menschen als „Tant Hazzor“ bei der Stadtpuppenbühne „Öcher Schängchen“ oder aus dem Öcher Kabarett „Pech & Schwefel“ ebenso bekannt wie als Akteurin im Programm so vieler Thouet-Mundartpreis-Verleihungen in Vorjahren. Elfriede Schultz liebt ihre Heimatsprache und spricht sie mit Können und Begeisterung. Gerne hilft sie auch anderen, „os Moddersproech“ zu erlernen und trägt so zur Pflege und zum Erhalt des Oecher Platt bei.

    Bild Stadt Aachen
    … mit Tant Hazzor, der sie im Schängchen ihre Stimme gibt. 

    In ihrer Dankesrede erzählte Elfriede Schultz, dass sie zum Kriegsende, genau am 8. Mai 1945, geboren wurde und ein Öcher Mäddche durch und durch sei. Und das, obwohl „Oecher Kenger 1945 nicht in Aachen geboren wurden, denn es war Krieg und Aachen war wegen des Krieges geräumt.“ Auch Elfriede Schultz wurde fern von Aachen in Thüringen geboren, wohin die Familie geflohen war. Dann gab es eine gedankliche Reise durch die Zeit von 1945 bis heute. Schultz endete mit einer Kostprobe von Tant Hazzor und deren „frechem“ Mundwerk. Denn - so konnte man an dem Abend im Krönungssaal lernen – eigentlich verbirgt sich hinter dem losen Mundwerk von Tant Hazzor ein mitfühlender, freundlicher und empfindsamer Mensch.

    Und wenn der ganze Saal gegen Ende des Festabends „Vür sönd allemoele Öcher Jonge“ sang, gab es keine Probleme mit der Gleichberechtigung, wenn auch Elfriede Schultz seit 1985 erst die vierte Frau ist, die mit dem Thouet-Mundartpreis ausgezeichnet wurde.

    Siehe auch Pressemitteilung vom 18.09.2018

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Thouet-Mundartpreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Thouet-Mundartpreis.html
    <![CDATA[Bürgerservice geschlossen]]> Wegen einer Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen die beiden Innenstadt-Standorte des Bürgerservice der Stadt Aachen am Katschhof und am Bahnhofplatz am Freitag, 11. Januar, geschlossen bleiben.

    Darauf weist der Fachbereich Presse der Stadt Aachen hin. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerservice.html
    <![CDATA[Förderprogramm KOMM-AN NRW wird 2019 fortgesetzt]]> Das Land NRW stellt dem Kommunalen Integrationszentrum (KI) der Stadt Aachen auch 2019 Fördermittel zur Verfügung, die das Ehrenamt in der Arbeit mit Neuzugewanderten stärken. Das Landesförderprogramm KOMM-AN NRW dient dabei der Teilhabe, Unterstützung und Begleitung von Neuzugewanderten in ihrem neuen sozialen Umfeld.

    In Aachen gibt es inzwischen ein umfangreiches Angebot von ehrenamtlicher Unterstützungsarbeit mit neuzugewanderten Menschen. Willkommensinitiativen, Kirchen- und Moscheegemeinden, Sport- und Kulturvereine, Träger der Freien Wohlfahrtspflege sowie viele weitere Organisationen und Initiativen engagieren sich angesichts der Zuwanderung in den vergangenen Jahren und gestalten damit das Gemeinwesen in Aachen aktiv mit.

    Zur Schaffung von „Ankommenstreffpunkten“, zur Förderung von Maßnahmen des Zusammenkommens und der Orientierung sowie der Wissens- und Informationsvermittlung können entsprechend auch in diesem Jahr Fördermittel im Rahmen des Programmteils II des Förderprogramms beim Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen beantragt werden. Ebenso stehen finanzielle Zuwendungen zur Qualifizierung und Vernetzung von ehrenamtlich Tätigen zur Verfügung, die von Organisationen, Vereinen oder ehrenamtlichen Initiativen beantragt werden können.

    Die aktuellen Richtlinien sowie die Konzeption des Förderprogramms sind unter
    http://www.kfi.nrw.de/Foerderprogramme/KOMM-AN-NRW/Programmteil-II/index.php im Internet einsehbar. Das KI der Stadt Aachen nimmt entsprechende Anträge auf Zuwendung entgegen. Ebenso steht es Interessierten bei konzeptionellen Fragen und auf der Suche nach passenden Qualifizierungsangeboten für Ehrenamtliche unterstützend zur Seite. Ansprechpartnerin ist Annika Wilden, die unter der Telefonnummer 0241-432-56616 und / oder der Mail-Adresse annika.wilden@mail.aachen.de zu erreichen ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KOMM-AN.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/KOMM-AN.html
    <![CDATA[After Work mit Marc Riboud]]> Da die Resonanz auf die bisherigen „After-Work“-Führungen durch die Fotografie-Ausstellung „Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen“ außerordentlich groß war, wird nun ein zusätzlicher Termin stattfinden:

    Donnerstag, 10. Januar 2019, 18.00 Uhr
    After Work: Kurzweilige Führung durch die Ausstellung „Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen“ mit anschließendem Aperitif. Ein netter Abend mit der Gelegenheit zum Austausch.

    Eintritt, Führung und Aperitif: 7,50 €. Max. 20 Teilnehmer. Anmeldung bitte bis spätestens zwei Tage vorher unter museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998 oder +49 241 47980-30.

    Leitung: Alexandra Simon-Tönges

    Ort: Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstraße 18, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/after_work.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/after_work.html
    <![CDATA[Abteilung „Schule“ nicht erreichbar]]> Die Abteilung „Schule“ des städtischen Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule zieht in der kommenden Woche innerhalb des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße, Mozartstraße 2-10, in das neue Großraumbüro, in das so genannte „open space“, in der dritten Etage des Hauses um. Entsprechend sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Abteilung am 7. und 8. Januar nicht und an den folgenden Tagen voraussichtlich nur eingeschränkt erreichbar. In dringenden Fällen besteht die Möglichkeit, sich unter der Telefonnummer 0241 432-0 an das städtische Servicecenter Call Aachen zu wenden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schule.html
    <![CDATA[Verlängert: Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen]]> Der französische Fotograf Marc Riboud (1923 – 2016) veröffentlichte in Magazinen wie Paris Match, Life, Stern und Geo. Er erhielt zahlreiche Ehrungen und Preise, und seine Arbeiten waren in vielen Ausstellungen zu sehen – von Paris über New York bis Shanghai und Tokio.

    Umso erstaunlicher ist es, dass ihm in Deutschland bisher noch keine größere Retrospektive gewidmet wurde. Diese Lücke schließt das Suermondt-Ludwig-Museum nun. Erstmals in einem deutschen Museum werden die 140 bekanntesten Arbeiten Ribouds gezeigt. „Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen. Fotografien aus fünf Jahrzehnten“ ist noch bis zum 20. Januar 2019 zu sehen.

    Kuratorin: Sylvia Böhmer

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 Jan 2019 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Riboud_Verlaengert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Riboud_Verlaengert.html
    <![CDATA[Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle ist belegt]]> Wegen eines Wettkampf des SV Neptun in der Ulla-Klinger-Halle am Samstag, 19. Januar 2019, fällt das freie Springen im Springerbecken am Samstagnachmittag, das sonst von 15 bis 17.30 Uhr stattfindet, aus. Auch am Sonntag, 20. Januar 2019, ist das Springerbecken noch durch den Wettkampf belegt, und das öffentliche Schwimmen von 8 bis 10 Uhr kann ebenfalls nicht stattfinden.

    Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken sind nicht vom Wettkampf betroffen und können wie gewohnt genutzt werden.

    Alle Informationen zu den Aachener Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Springerbecken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Springerbecken.html
    <![CDATA[Pflegepersonen gesucht]]> Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – sucht für Kinder geeignete Pflegepersonen. Aus unterschiedlichen Gründen können die Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Pflegepersonen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen.

    Darüber hinaus werden Pflegepersonen gesucht, die interessiert sind, unbegleitete ausländische Minderjährige, die vor Krieg und Verfolgung aus ihrem Heimatland geflohen sind, für eine begrenzte Zeit bei sich aufzunehmen.

    Am Montag, 14. Januar 2019, findet ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Mozartstraße 2-10, Raum 208, statt. In der Infoveranstaltung erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen, die die Pflegepersonen mitbringen müssen, wie sie auf das Pflegeverhältnis vorbereitet werden, was die Kinder und unbegleiteten ausländischen Minderjährigen, die meist im jugendlichen Alter sind, an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen.

    Paare und Einzelpersonen, die im Stadtgebiet Aachen wohnen, sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Auskünfte erteilt der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule unter der Telefonnummer 0214 432-45376. Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 28 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflegepersonen-gesucht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflegepersonen-gesucht.html
    <![CDATA[Beim Silvesterfeuerwerk kein Risiko eingehen!]]>
  • Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerkskörpern und Rücksichtnahme auf die Umgebung und deren Bewohner muss selbstverständlich und die Regel sein.
  • Leichtsinniges Hantieren, gar unter Alkoholeinfluss, ist fahrlässig.
  • Beim Kauf von Feuerwerksartikeln muss unbedingt auf das Vorhandensein der Prüfsiegel geachtet werden.
  • Damit das Silvesterfeuerwerk Freude bereitet und der Start in das neue Jahr nicht von Unfällen und Verletzungen überschattet wird, informiert der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen auch in diesem Jah kurz vor Silvester über einige Grundregeln, die beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern zu beachten sind. So dürfen Feuerwerkskörper der so genannten Kategorie 2 - nur die dürfen in Deutschland von „Privatleuten“ benutzt werden - nur an Personen über 18 Jahren abgegeben werden. Dies gilt nicht nur für den Verkauf, sondern auch für die Weitergabe durch Erwachsene an Kinder oder Jugendliche. Zur Kategorie 2 gehören beispielsweise Raketen, Kanonenschläge oder Böller. Von Produkten ohne vorgeschriebene Kennzeichnung sollte man die Finger lassen. Und: Wer Produkte widerrechtlich ohne Sondererlaubnis benutzt, riskiert zumindest eine Geldstrafe. Bußgelder bis zu 50.000 Euro und sogar Freiheitsstrafen sind möglich.

    Maßgeblich für die Zulässigkeit eines Produktes in Deutschland sind die Registriernummern sowie die CE-Kennzeichen mit den jeweiligen Ident-Nummern. Die verschiedenen Zulassungs- und Prüfinstitute in der Europäischen Union und in der Bundesrepublik verfügen über jeweils eine spezielle Registrier- und Ident-Nummer. Über das Internet werden auch illegale und möglicherweise gefährliche Feuerwerkskörper angeboten. Solche Produkte sind in ihrer Wirkung oft um ein Vielfaches stärker. Denn illegale Knallkörper enthalten statt Schwarzpulver teilweise einen Knallsatz mit gefährlichem Metallpulver oder sogar Sprengstoff.

    Der Verkauf von Feuerwerkskörpern ist in diesem Jahr vom 28. bis 31. Dezember zugelassen. Das Abbrennen ist nur an Silvester und Neujahr, 31. Dezember 2018 und 1. Januar 2019 gestattet.

    Oberstes Gebot beim Silvesterfeuerwerk ist die Rücksichtnahme auf andere Menschen, auf Tiere und Gebäude. Das heißt auch, dass die gezielte Ausrichtung von Feuerwerk auf Menschen, Tiere und Gebäude absolut verboten ist. Generell verboten ist das Zünden von Feuerwerks- und Knallkörpern in der unmittelbaren Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie in der Nähe von besonders brandempfindlichen Gebäuden und Anlagen.

    Gerade in der Innenstadt werden Ordnungsdienst und Polizei in der Silvesternacht ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung dieser Regeln halten. Das gleiche gilt für die beliebten Treffpunkten um Mitternacht, wie zum Beispiel Lousberg, Dreiländerweg oder Burtscheider Brücke.

    Jedes Jahr kostet illegales Feuerwerk oder der unsachgemäße Umgang mit Feuerwerksartikel Menschen Augenlicht oder Hörvermögen, es kommt immer wieder zu schweren Verletzungen, besonders an Händen. Deshalb bittet die Stadt Aachen alle ihre Bürgerinnen und Bürger darum, selbst aufmerksam zu sein und appelliert an das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen. Rücksichtnahme und Vorsicht sind oberstes Gebot beim Abbrennen von Feuerwerk.

    Zu guter Letzt erinnert die Stadt daran, dass man abgebrannte Feuerwerksartikel, leere Flaschen und andere Überbleibsel des Feuerwerks nach der Begrüßung des neuen Jahres auch selbst wegräumen und entsorgen muss.

    Tipps zum sicheren Umgang mit Feuerwerk

    • Sicherheitshinweise genau lesen und beachten
    • Sicherheitsabstand, insbesondere zu Personen, einhalten
    • Sich nach dem Anzünden von Raketen und Fontänen schnell entfernen, Böller nach dem Anzünden sofort wegwerfen
    • Bei Raketen auf eine sichere „Abschussrampe“ achten
    • Raketen und Fontänen nie unter Vordächern, Bäumen etc. zünden
    • „Blindgänger“ nie erneut zünden
    • Keine Basteleien mit Feuerwerkskörpern
    • Fenster und Türen geschlossen halten, damit gezündete Feuerwerkskörper nicht in Gebäude gelangen können
    • Haustiere nach Möglichkeit in einen ruhigen Raum bringen
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwerk.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwerk.html
    <![CDATA[Auch zu Silvester werden die Tonnen geleert!]]> Der Online-Abfallkalender der Stadt Aachen zeigt für Silvester, 31. Dezember, keine Leerungen an. Die Stadt Aachen weist aber ausdrücklich darauf hin, dass auch am letzten Tag des Jahres die entsprechenden Tonnen wie im gedruckten Abfallkalender 2018 aufgezeigt geleert werden.

    Der Abfallkalender ist über die Homepage der Stadt Aachen aachen.de, Suchwort Abfallkalender, im pdf-Format abrufbar.
    Dort ist auch der Kalender für das Jahr 2019 hinterlegt.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Silvester.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Silvester.html
    <![CDATA[Dialog in Deutsch in der Stadtbibliothek]]> In Aachen leben Menschen aus über 150 Nationen. Ein Teil von ihnen spricht kaum oder noch nicht ausreichend gut Deutsch. Sichere Sprachkenntnisse sind aber für die Alltagsbewältigung wichtig und in der neuen Heimat unabdingbar. Daher bietet die Stadtbibliothek Aachen seit inzwischen drei Jahren wöchentliche kostenlose Gesprächsgruppen „Dialog in Deutsch© “an. Die Gesprächsgruppen bieten die Möglichkeit, zwanglos miteinander in Dialog zu treten.
    Der Bedarf ist groß, die Resonanz positiv, und auch die Zahlen sprechen für sich: In diesem Jahr haben 20 geschulte Ehrenamtliche mehr als 250 Gesprächsrunden moderiert. Dabei konnten sie über 2000 erwachsene Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Zentralbibliothek und in der Stadtteilbibliothek Depot begrüßen. Die teilnehmenden Frauen und Männer kommen aus unterschiedlichen Erdteilen, Ethnien, Religionen, Kulturen, Sprachen, Altersstufen, Berufen und Bildungsschichten. Themen in den Gesprächsrunden sind beispielsweise unterschiedliche Sitten und Gebräuche oder landestypische Speisen oder Unterschiede zur deutschen Medienlandschaft. Bei allen Treffen stehen die Freude am praktischen Umgang mit der Sprache und der soziale Kontakt im Vordergrund.

    Die Teilnahme an den Gesprächsgruppen ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Einstieg ist jederzeit möglich.

    Die Termine in der Zentralbibliothek, Couvenstr. 15 sind
    dienstags 12-13 Uhr, mittwochs 16.45-17.45 Uhr, donnerstags 17.30-18.30 Uhr und freitags von 11.15-12.15 Uhr.

    Das Angebot der Stadtteilbibliothek Depot richtet sich speziell an Menschen mit geringen Deutschkenntnissen. Die Gesprächsgruppe "Dialog in Deutsch © für Anfänger" findet ab Mittwoch, 9. Januar 2019, wöchentlich von 16-17 Uhr in der Stadtteilbibliothek Depot, Talstr. 2, in Aachen-Nord (Nähe Blücherplatz) statt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog.html
    <![CDATA[Pop Up-Store der Erlebniswelt Mobilität schließt]]>
  • Unter dem Motto „Meine Stadt – meine Mobilität – meine Zukunft“ hatte die Initiative Erlebniswelt Mobilität (EMA) eingeladen, die Zukunft der Mobilität in Aachen mitzugestalten
  • Mehr als 4.000 Interessierte informierten sich und diskutierten in den letzten drei Wochen mit den Initiatoren und Partnern
  • Neue Projekte und weitere Bürgerdialoge in Planung
  • Abschluss EMA Pop Up_420

    Strahlende Gesichter: Der EMA Pop Up-Store war ein voller Erfolg. Mehr als 4.000 Interessierte informierten sich und diskutierten in den letzten drei Wochen mit den Initiatoren und Partnern. (Foto: Thomas Langens)

    Vorbei, vorbei, der Pop Up-Stores der „Erlebniswelt Mobilität Aachen“ (EMA) ist seit gestern Abend Vergangenheit. Erst vor drei Wochen von den Partnern der Initiative EMA eröffnet, machte er seinem Namen alle Ehre. Unter dem Motto „Meine Stadt – meine Mobilität – meine Zukunft“ hatten die insgesamt 22 Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung die Bürgerschaft und Interessierte eingeladen, im Herzen der Stadt die Zukunft der Mobilität zu erfahren. Täglich wurden am Markt 1 Prototypen, Konzepte und Ideen präsentiert und im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen Meinungen abgeholt über konkrete Vorhaben, die in Aachen entwickelt und auch erprobt werden sollen. Mehr als 4.000 Interessierte waren zu Besuch.

    „Wohin entwickelt sich die Mobilität?“, „Welche Rolle spielt der Bürger?“
    Spannende Exponate wie das Fahrzeug der Zukunft oder die virtuelle Bestellung eines Paketes per Drohne führten dabei bei manchem Besucher zu Staunen, aber auch zu Fragen wie: „Wohin entwickelt sich die städtische Mobilität?“, „Was haben die Forscher und Entwickler in Aachen genau vor?“ und „Welche Rolle spielt der Bürger dabei?“

    Bei der gestrigen Abschlussveranstaltung, die Oberbürgermeister Marcel Philipp eröffnete, konnten sich die Besucher gemeinsam mit den Partnern der EMA einen Eindruck verschaffen über den angestoßenen Dialog mit den Aachenern über Möglichkeiten der Mobilität, die heute noch nicht auf der Straße sind, aber bereits in Aachen erforscht und entwickelt werden. Schließlich stand die direkte Kommunikation mit der Stadtgesellschaft im Mittelpunkt des Konzeptes. „Durch Aachens Forschungs- und Entwicklungslandschaft sind wir im Bereich der intelligenten Mobilität anderen eine Nasenspitze voraus, was aber nicht heißt, dass wir uns nicht anstrengen müssen. Deshalb ist es schön, wenn so gute und innovative Konzepte wie die Erlebniswelt Mobilität Aachen funktionieren“, sagte Oberbürgermeister Philipp in seiner Begrüßungsrede.

    Dieter Begaß: „Technologien ,Made in Aachen‘ auch hier auf die Straße bringen“
    Die Ergebnisse des Bürgerdialoges wurden eindrucksvoll von Andera Gadeib und Volker Gadeib von Dialego AG präsentiert. Das Marktforschungsunternehmen führte im Pop Up-Store unterschiedliche Dialogformate durch, um die Wünsche und Bedürfnisse der Aachener in Sachen Mobilität zu erkunden und festzuhalten. Ein häufiger Wunsch der Aachener war ein stressfreier und flexiblerer Verkehr sowie eine Innenstadt, die nicht vom Verkehr dominiert wird. Konzepte wie Mobilitätshubs vor den Stadttoren als moderne Park & Ride-Möglichkeit oder Mobility on Demand wurden von den Aachenern sehr begrüßt. „Die Mobilität wird sich in den nächsten Jahren grundlegend verändern“, sagte Dieter Begaß, Fachbereichsleiter Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen. „Deshalb ist unser Ansatz richtig, die Technologien ,Made in Aachen‘ auch hier auf die Straße zu bringen und dabei die Bürgerinnen und Bürger in die Entwicklungen konsequent einzubeziehen.“

    Hintergrund:
    Die im Mai 2018 gegründete Initiative Erlebniswelt Mobilität Aachen (EMA) unter Leitung der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen und der e.GO Mobile AG bündelt die Kompetenzen ihrer Partner, um in der Stadt ein Reallabor für die Entwicklung und Erprobung der urbanen Mobilität von Morgen umzusetzen und damit Aachen als Modellstandort zu etablieren. Die weiteren Partner sind die RWTH Aachen, Ford Werke GmbH, FEV Europe GmbH, Lumileds, Ericsson, ASEAG und Dialego AG. Darüber hinaus haben sich inzwischen zahlreiche Start-Ups und Hochschulinstitute dem Innovationsnetzwerk angeschlossen. Um die „Erlebniswelt Mobilität Aachen“ weiter auszugestalten, ist für das neue Jahr bereits einiges in der Planung. Unter anderem werden die Bürgerinnen und Bürger zu einem Erlebnissommer 2019 eingeladen, um neue Konzepte auszuprobieren und mit den Machern ins Gespräch zu kommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pop-Up-Store1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pop-Up-Store1.html
    <![CDATA[„FahrRad in Aachen“ für den DEKRA Award 2018 nominiert]]> Der DEKRA Award wird einmal im Jahr von der Prüfgesellschaft DEKRA in den Kategorien Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause verliehen. In der Kategorie Sicherheit im Verkehr wurde in diesem Jahr das Mobilitätskonzept der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“ nominiert.

    Um die Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen zu erhöhen, hat Stephanie Küpper, die Leiterin der Kampagne „FahrRad in Aachen“, ein kompaktes Konzept entwickelt. Es besteht aus zwei Bausteinen: der Mobilitäts- und Verkehrserziehung im außerschulischen Lernort Floriansdorf und dem Mobilitätsprojekt an Grund- und weiterführenden Schulen. Mit beiden Bausteinen werden Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 16 Jahren angesprochen.

    Mobilitäts- und Verkehrserziehung im Floriansdorf
    Seit dem Schulhalbjahr 2015/2016 wird vormittags für Grundschulklassen und nachmittags für alle Kinder Mobilitäts- und Verkehrserziehung angeboten. Die Kinder sollen fit für den Straßenverkehr gemacht werden. „Dazu gehört, dass die Kinder nicht nur ihr Fahrrad gut beherrschen können sondern auch, dass sie die Gefahren kennen und richtig reagieren können“, sagt Stephanie Küpper.

    Deshalb lernen Kinder ab dem zweiten Schuljahr im theoretischen und praktischen Unterricht viele Aspekte, die im Straßenverkehr wichtig sind. Dazu gehören Verkehrsregeln wie „Rechts vor links“, das verkehrssichere Fahrrad, Verkehrszeichen und das richtige Abbiegen.

    Überdies wird ein Spezialtraining zum „toten Winkel“ angeboten. Im theoretischen Unterricht befassen sich die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel damit, wie sie mit rechts abbiegenden Lkw an Kreuzungen umgehen sollten. „Im praktischen Teil können sie sich in ein Feuerwehrauto setzen, die verschiedenen toten Winkel erkunden und selber sehen, dass eben manchmal nichts zu sehen ist“, so Küpper.

    Erfahrungen der Polizei zeigen, dass die Fahrsicherheit von Kindern auf dem Fahrrad (Motorik, Gleichgewichtssinn, Koordinationsfähigkeit) in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen ist: Kinder, die im vierten Schuljahr an der Radfahrausbildung teilnehmen, sind häufig nicht in der Lage, mit ihrem Fahrrad verkehrssicher auf der Straße zu fahren.

    Daher sollte schon ab der ersten Klasse im Schonraum das Fahrradfahren geübt werden. Das Floriansdorf in Melaten ist so ein Schonraum. Hier können die Kinder üben, wie sie auf bestimmte Situationen im Straßenverkehr reagieren können. Dabei kommt auch der Spaß am Radfahren nicht zu kurz.

    Mobilitätsprojekt an Grundschulen und weiterführenden Schulen
    „Hol- und Bringdienste verursachen einen erheblichen Teil der morgendlichen und mittäglichen Verkehrsbelastung im Umfeld der Schulen“, sagt Stephanie Küpper. Sie würden die Umwelt belasten und die Kinder gefährden, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller zur Schule kommen.

    Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Aachen ein Konzept entwickelt, mit dem die eigenständige Mobilität von Grundschülern und auch etwas älteren Schulkindern gefördert werden soll. Seit 2008 wird dieses Konzept an Aachener Schulen umgesetzt. „Mittlerweile haben 17 Grundschulen und 5 weiterführende Schulen daran teilgenommen“, erläutert Stephanie Küpper, Projektleiterin der Kampagne „FahrRad in Aachen“.

    Es besteht aus verschiedenen ineinander greifenden Bausteinen, darunter: Elterninformation, Schüler- und Elternbefragung, straßenräumliches Grobkonzept, Einrichtung von Elternhaltestellen, Fahrradtraining im Schonraum, Verkehrsunterricht, Radschulwegpläne, Kinderstadtpläne, „Busschule online“ sowie verkehrssichernde Maßnahmen.

    Mit diesem Projekt will die Stadt Aachen die Verkehrssicherheit an der Schule und im Schulumfeld erhöhen und den Hol- und Bringverkehr von Kindern durch Eltern reduzieren und verträglicher gestalten. Wichtig ist auch, die Selbstständigkeit und die motorischen Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen zu fördern und dafür zu werben, dass sie sich gesund und umweltbewusst fortbewegen. Auf Grundlage der bisherigen Erfahrungen arbeitet Stephanie Küpper daran, dass die interessierten Schulen die einzelnen Konzeptbausteine mit der Zeit selbstständig umsetzen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/DEKRA-Award.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/DEKRA-Award.html
    <![CDATA[Massiver Ausbau von Ladesäulen für E-Fahrzeuge geplant]]>
  • Bis Herbst 2020 ist der Aufbau von rund 475 neuen Ladesäulen in Aachen vorgesehen.
  • Die Belastung der Verteilnetze soll durch Batteriespeicher und Solid State Transformatoren optimiert werden.
  • Das Projekt „Ausbau von Ladeinfrastruktur durch gezielte Netzunterstützung“ (ALigN) ist Teil des „Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020“ der Bundesregierung.
  • Mit Unterstützung aus dem „Sofortprogramm Saubere Luft 2017-2020“ des Bundes wird die Stadt Aachen in den nächsten beiden Jahren rund 475 Ladesäulen für Elektrofahrzeuge aufbauen. „Wir sind damit gut gerüstet für den Hochlauf der Elektromobilität, der gerade begonnen hat“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp anlässlich des Starts des Projektes „ALigN“, der heute Nachmittag (20. Dezember) im Rathaus vollzogen wurde.

    ALigN_420

    Die Ladesäule am Klosterplatz ist eine von rund 45 Ladesäulen in Aachen, die die STAWAG aufgebaut hat. Demnächst kommen 475 Säulen im Rahmen des Projektes „ALigN“ hinzu. Auf dem Bild von links nach rechts: Oberbürgermeister Marcel Philipp, Prof. Dr. Rik W. De Doncker, Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, Dr. Bernd Bauche, Gruppenleiter beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Wilfried Ullrich, Vorstand der STAWAG, Prof. Dr. Eva-Maria Jakobs, Institut Textlinguistik und Technikkommunikation an der RWTH Aachen, Prof. Dr. phil. Maximilian Schwalm, Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen, und Tim Alers vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Quelle: Stadt Aachen/Timo Pappert


    Nicht nur im öffentlichen Raum
    Die Ladeinfrastruktur soll nicht nur im öffentlichen Raum installiert werden, sondern auch in halböffentlichen und privaten Bereichen. So können sich auch Unternehmen bei der Stadt Aachen melden, wenn sie ihre Dienstflotten elektrifizieren möchten und Ladeinfrastruktur benötigen. Angesprochen sind insbesondere Handwerksbetriebe, Taxen, Pflege- und Paketdienste, die täglich eine hohe Zahl von Fahrten im Innenstadtbereich leisten. „Ziel des Projektes ist die Senkung der Stickstoffdioxidbelastung in Aachen“, so der Oberbürgermeister. „Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmen Elektrofahrzeuge zu teilen, denn es ist auch vorgesehen, Maßnahmen zum Flottenmanagement umzusetzen.“

    Die RWTH Aachen ist Partner in dem Projekt, in dem es neben der Errichtung von Ladeinfrastruktur auch um eine optimale Auslastung der Verteilnetze geht. „Wir demonstrieren, wie sich mit Solid-State-Transformatoren und Batteriespeichern, die verfügbare Ladeleistung an den Ladesäulen über die aktuelle Kapazität des Stromversorgungsnetzes hinaus erhöhen lässt.“, erläuterte Prof. Dr. Rik W. De Doncker vom Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen.

    Betrieb der Ladeinfrastruktur
    Die STAWAG ist über den Betrieb der Ladeinfrastruktur in das Forschungsprojekt eingebunden. Sie hat bereits 90 Ladepunkte in Aachen aufgebaut. „Wir unterstützen das Projekt tatkräftig mit unserer zehnjährigen Erfahrung im Betrieb und Aufbau von Ladeinfrastruktur“, sagte Wilfried Ullrich, Vorstand der STAWAG. „Das Interesse an Elektromobilität ist in jüngster Zeit stark gestiegen, das merken wir deutlich in unserem neuen E-Store am Kapuzinerkarree.“

    Das Projekt hat eine Laufzeit bis Ende September 2020. Das Volumen beträgt für RWTH und Stadt Aachen zusammen 6,8 Millionen Euro, davon knapp 5,4 Mio. für die Stadt Aachen. Die Förderquote beträgt 100 Prozent. Weitere fünf Partner sind Teil des Projektes. Unternehmen, die ein Interesse an der Elektrifizierung ihrer Dienstflotten haben können sich per E-Mail unter elektromobilitaet@mail.aachen.de bei der Stadt Aachen melden.

    „Große Aussicht auf verwertbares Ergebnis“
    Die Fördermittel stammen aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Bei der Antragstellung wurden die ALigN-Projektpartner unterstützt durch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln. „Wir fördern deutschlandweit insgesamt 15 Projekte. Dabei wurden solche Kommunen ausgewählt, deren Projekte die größte Aussicht auf ein verwertbares Ergebnis haben. Aachen hat gute Voraussetzungen, weil es schon sehr viel im Bereich der Elektromobilität gearbeitet hat“, erläuterte Dr. Bernd Bauche, Gruppenleiter beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ALigN.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ALigN.html
    <![CDATA[Thea Dorns „NIKE“ im Ludwig Forum Aachen]]> Im Museum gibt es ein neues Exponat. Ein lebendiges. Ein gefährliches. Ein tödliches! In einem stark gesicherten Schaukasten lebt eine Serienkillerin namens Nike. 19 Männer oder mehr hat sie getötet. Die genaue Anzahl kennt niemand, denn Nike – in der griechischen Mythologie die Göttin des Sieges und des Erfolgs – schweigt. In ihrem öffentlichen Gefängnis ist sie der Publikumsmagnet. Obwohl oder eben weil sie nicht spricht, spricht sie die schrägen Sehnsüchte des Museumspublikums an. Sie erhält Briefe mit Bitten um Lebens- oder auch Tötungsratschläge.
    Es geht blutig und komisch zu in diesem Theaterstück von Thea Dorn. Eine Geisterbahnfahrt für Erwachsene.

    Es spielen: Mona Creutzer, Jochen Deuticke, Martin Päthel und Anna Scholten
    Regie: Agma Formanns

    Premiere, Samstag. 12.01.2019, 20 Uhr, Ludwig Forum Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/NIKE.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/NIKE.html
    <![CDATA[Über 400 Kinderwünsche erfüllt]]> Über 400 Wunschzettel hingen in den letzten Wochen am Weihnachtsbaum im Foyer des Aachener Rathauses. Und entsprechend viele Geschenke lagen dann pünktlich zur Übergabe unter dem Baum. „Diese Aktion ist eine kleine Tradition geworden und trotzdem immer wieder aufs Neue aufregend für alle Beteiligten“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. Die Aachenerinnen und Aachener haben auch dieses Jahr wieder Wünsche der Kinder und Jugendlichen in den Aachener Jugendhilfeeinrichtungen vom Wunschzettel-Weihnachtsbaum „gepflückt“ und die Geschenke liebevoll verpackt im Rathaus abgegeben.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (Mitte) freut sich mit (v.l.) Günter Kriescher und Burkhard Büttgen vom Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid, Stefan Küpper von Maria im Tann – Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, und Horst Kreutz von der Evangelischen Kinder- und Jugendhilfe Aachen Brand über mehr als 400 erfüllte Kinderwünsche zu Weihnachten. © Stadt Aachen / David Rüben

    Die Aktion erfüllt jedes Jahr wieder alle Beteiligten mit Freude, und jedes Jahr gibt es wieder schöne Anekdoten. „In diesem Jahr gab es sogar eine fernmündliche Wunscherfüllung“, erzählte Philipp. Ein Spender konnte nicht selbst vorbei kommen, um einen Wunsch zu „pflücken“, hat sich diesen dann telefonisch durchgeben lassen und das Geschenk per Post ins Rathaus geschickt.

    Drei Tage vor dem Fest übergab Philipp heute (21. Dezember) die Präsente an die Vertreter der beteiligten Einrichtungen Maria im Tann – Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Aachen-Brand und Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid. Der Oberbürgermeister bedankte sich bei allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die den Kindern die Weihnachtswünsche erfüllen konnten. Er dankte auch den fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus, die für einen reibungslosen Ablauf der Aktion sorgen, Geschenke annehmen, Fragen beantworten, Geschenke verpacken und überprüfen, ob alle Wünsche erfüllt wurden.

    Nur ein paar wenige Geschenke sind in diesem Jahr nicht zurückgekommen. Sie wurden dann vom Organisationsteam besorgt. „Wir verschicken keine Weihnachtskarten aus dem Rathaus. Das eingesparte Geld kann dann für die fehlenden Geschenke genutzt werden“, erklärte Philipp. Das Restgeld ging zu gleichen Teilen als Geldspende an die Jugendhilfeeinrichtungen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel-Weihnachtsbaum1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel-Weihnachtsbaum1.html
    <![CDATA[Achtung: Gefälschte E-Mails mit städtischem Absender]]> Aktuell sind E-Mails mit gefälschten Absenderangaben von Verwaltungsmitarbeitern der Stadt Aachen im Umlauf. Es gibt bislang einige wenige der Stadt bekannte Fälle. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass weitere gefälschte E-Mails dieser Art unterwegs sind. In diesen sogenannten Phishing-Mails befinden sich Dateianhänge mit Schadsoftware, zum Beispiel getarnt als Rechnung oder Bescheid. Alternativ enthalten die gefälschten Mails Links zu Webseiten mit Schadinhalten.

    Die Stadt geht diesen Fällen – auch juristisch - mit Hochdruck nach. Zur Erklärung, städtische E-Mails sind so aufgebaut: Vorname.Nachname@mail.aachen.de
    Die Stadt bittet die Bürgerinnen und Bürger darum, bei anlasslos erscheinenden Mails aus vermeintlich seriöser Quelle mit Dateianhängen oder Links auf Internetadressen, besondere Vorsicht walten zu lassen.

    Wichtige Hinweise: Die städtischen Mailserver versenden diese Mails nicht. Auch hat die Stadt Aachen nach derzeitigem Überprüfungsstand kein Datenleck. Bildlich ausgedrückt kopieren Kriminelle in diesem Fall vertrauenserweckende städtische Adressangaben als Absender in ihre Phishing-Mails.

    Die Stadt Aachen bietet an, sich bei Zweifeln an der Glaubwürdigkeit einer Mail an die zentrale Telefonnummer von Call Aachen zu wenden: 0241/4320 oder per Mail an: stadt.aachen@mail.aachen.de

    Zurzeit kursieren viele Phishing-Mails. Grundsätzlich gilt: Häufig reicht es auch, wenn man mit dem Mauszeiger auf den Dateianhang fährt. Dann werden oft zunächst unsichtbare Endungen angezeigt. Endet ein Dateiname beispielsweise auf .exe, so sollte der Anhang auf keinen Fall angeklickt und geöffnet werden. Weitere Infos zur IT-Sicherheit gibt es online beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Auch auf der Homepage der Verbraucherzentrale (Phishing-Radar) sind Hinweise zur Erkennung gefälschter E-Mails hinterlegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 21 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gefaelschte-E-Mails.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gefaelschte-E-Mails.html
    <![CDATA[Weihnachtsmarkt: Bitte die Park&Ride-Parkplätze nutzen]]> Die Stadt bittet alle Autofahrer, die zum Weihnachtsmarkt kommen, das Park&Ride (P&R)-Angebot auf den Parkplätzen Westfriedhof, Waldfriedhof, Jülicher Straße/Berliner Ring sowie im Tivoli-Parkhaus zu nutzen.

    Rund 1560 P&R-Plätze stehen in Aachen zur Verfügung: am Westfriedhof (Vaalser Straße, 179 Parkplätze), am Waldfriedhof (Monschauer Straße, 99), auf dem Parkplatz Jülicher Straße/Berliner Ring (80) und im Tivoli-Parkhaus (Krefelder Straße, 1200).

    Das Prinzip des P&R ist einfach: Das eigene Fahrzeug auf einem der Parkplätze oder im Tivoli-Parkhaus abstellen. Von dort können bis zu fünf Personen mit dem Bus in die Innenstadt fahren und zurück. Das Busticket kostet fünf Euro. Erhältlich ist es beim Busfahrer. Beim Tivoli-Parkhaus wird das Parkticket zum Fahrschein.

    Am 22. Dezember pendelt nochmals ein Shuttle-Bus vom Tivoli-Parkhaus in die Innenstadt. Er fährt von der Haltestelle Sportpark Soers bis zum Elisenbrunnen in der Zeit vom 12 bis 21 Uhr und zurück. Zusammen mit den Bussen der Linie 51 und den Zusatzbussen der ASEAG an den Samstagen gibt es hier also ab 12 Uhr einen 7,5-Minuten-Takt in die City und zurück.

    Weitergehende Informationen finden Interessierte auf folgenden Internetadressen:
    www.aachen.de/parkandride
    www.aseag.de
    www.aachenweihnachtsmarkt.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Park_Ride1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Park_Ride1.html
    <![CDATA[Abfallsammlung während der Weihnachtsfeiertage]]> Wegen der Weihnachtsfeiertage verschieben sich die Abholtermine der Abfallsammlung im Stadtgebiet. Statt Montag, 24. Dezember, erfolgt die Abfallsammlung bereits am Samstag, 22. Dezember. Der Abholtermin am Dienstag, 25. Dezember, wird auf Montag, 24. Dezember, vorverlegt.

    Mittwoch, der 26. Dezember verschiebt sich auf Donnerstag, den 27. Dezember. Die weiteren Abholtermine innerhalb dieser Woche verschieben sich dementsprechend alle um einen Tag nach hinten.

    Wegen des Jahreswechsels kommt es in der darauffolgenden Woche ebenfalls zu einer Verschiebung. Statt Dienstag, 1. Januar, wird der Abfallbehälter am Mittwoch, 2. Januar geleert. Alle weiteren Abholtermine in der ersten Januarwoche verschieben sich ebenfalls um einen Tag nach hinten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallsammlung.html
    <![CDATA[Aachener Wald: Forstamt lässt kranke Eschen fällen]]> Das Jahr 2018 war hart für den Aachener Wald. Zuerst kam der Sturm Friederike, dann die Borkenkäferplage, vor allem verursacht durch die langanhaltende Hitzeperiode, und nun ist auch noch der „falsche weiße Stengelbecherchen“ dazu gekommen. Das ist ein Pilz, der in ganz Europa sein Unwesen treibt und speziell die heimische Esche infiziert und inzwischen große Schäden verursacht.

    Die Sporen des Pilzes werden vom Wind über weite Strecken verbreitet und befallen Eschen jedes Alters. Am Blatt beginnend wandern sie über den Blattstiel und die Äste, um schließlich in den Baumstamm vorzudringen. Wenn es so weit gekommen ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Baum stirbt. Nur selten zeigen sich die Eschen widerstandsfähig und überleben die Attacke.

    Die Fachleute des Forstamts im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen beobachten diese Entwicklung schon seit mehreren Jahren mit großer Besorgnis. Nun haben sie sich entschlossen, die betroffenen Eschen im Aachener Wald zu fällen. Nur wenige Eschen mit vitaler Krone und einige Biotopbäume bleiben erhalten.

    So wollen die Forstleute zum einen das Sicherheitsrisiko verkleinern, das von den kranken Bäumen ausgeht. Zum anderen geht es in der Forstwirtschaft natürlich immer auch darum, die Bäume so rechtzeitig zu fällen, dass ihr Holz noch verkauft werden kann. Von Pilzen durchzogenes Holz möchte aber niemand mehr kaufen.

    Die Pilzerkrankung betrifft grundsätzlich den ganzen Aachener Wald. Doch Schwerpunkte haben die Fachleute in den Waldgebieten Klausberg und Pelzerturm entdeckt. Hier werden in den nächsten Wochen Bäume in größerer Menge gefällt. Die Rodungsarbeiten haben bereits begonnen. Wald- und Reitwege, darunter auch der Revier- oder der Klausbergweg müssen teilweise gesperrt werden. Die Stadt bittet die Waldbesucherinnen und –besucher, vorsichtig zu sein und die gesperrten Wege und Waldgebiete zu meiden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eschen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eschen.html
    <![CDATA[Baumfällungen wegen Brückenneubau]]> Die Brücke an der Erzbergerallee zwischen Turpinstraße und Forster Weg muss erneuert werden. Bei einer turnusmäßigen Brückenkontrolle des Bereichs Straßenunterhaltung und Brückenbau des Aachener Stadtbetriebs waren Schäden an dem Bauwerk festgestellt worden. Diese sind so gravierend, dass eine Sanierung unwirtschaftlich wäre. Die Brücke war im 2. Weltkrieg zerstört worden und 1952 auf den alten Widerlagern wieder aufgebaut worden.

    Der Neubau wird für April 2019 angestrebt. Im Vorfeld müssen jedoch verschiedene vorbereitende Maßnahmen ausgeführt werden. Dazu gehören auch Baumfällungen im Böschungsbereich der Brücke, die außerhalb der Brust- und Nistzeit ausgeführt werden müssen. Die Fällarbeiten finden zwischen Donnerstag, 3. Januar, und Samstag, 5. Januar 2019, statt. In diesem Zeitraum kann es zu kurzzeitigen Sperrungen für den Fuß- und Radverkehr auf dem Vennbahnweg zwischen Bahnhof Rothe Erde und Montessori Gesamtschule Bergische Gasse kommen.

    Für die gefällten Bäume werden Ersatzpflanzungen in Abstimmung mit dem städtischen Umweltamt umgesetzt. Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden seitens des Stadtbetriebs über die Maßnahme informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brueckenneubau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brueckenneubau.html
    <![CDATA[Die Wettersäule leuchtet wieder]]> Nach einer kurzen Pause leuchtet die Aachener Wettersäule wieder über den Dächern von Aachen und kündigt so das Wetter für den nächsten Tag an. „Wir freuen uns, dass die Wettersäule pünktlich zu ihrem 60. Geburtstag in neuem Licht erstrahlt“, sagt Gerhard Klöfkorn, Beleuchtungsexperte des STAWAG-Tochterunternehmens Regionetz. „Die Reparaturarbeiten an unserem Aachener Wahrzeichen waren nicht so einfach. Schließlich haben wir dann eine Lösung gefunden, um die 180 Leuchtstoffröhren farbecht zu ersetzen. Hierzu setzen wir weiterhin Neonröhren ein.“

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    Eine Institution in Aachen: Die Wettersäule auf dem Verwaltungsgebäude am Hauptbahnhof. Foto: STAWAG

    Seit 1958 Jahren zeigt die in Deutschland einzigartige Wettersäule den Aachener Bürgerinnen und Bürger visuell und zuverlässig das Wetter an. „Am liebsten ist uns die blaue Einfärbung der Kugel“, erläutert Klöfkorn schmunzelnd. „Denn blau steht für ein heiteres und trockenes Wetter. Gelb zeigt einen bedeckten Himmel an. Weiß bedeutet dagegen: Öcher Regen - warm oder kalt.“ Steigt das Licht am Schaft an, steigen die Temperaturen, fällt das Licht am Schaft, sinken die Temperaturen. Blinkendes Licht steht für ein unbeständiges Wetter.

    1977 hatte die STAWAG den stählernen Wetterforsch von der Stadt Aachen übernommen und seitdem regelmäßig gewartet und saniert. Die letzte große Instandhaltung fand 1983 statt. Die Säule auf dem städtischen Verwaltungsgebäude am Hauptbahnhof wird von der Netzleitstelle des Energieversorgers gesteuert, die dazu Daten vom Deutschen Wetterdienst in Essen erhält. Rund 1.000 Kilowattstunden Strom verbraucht das Leuchtobjekt jährlich, das entspricht einem Drittel des Jahresverbrauchs einer vierköpfigen Familie.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wettersaeule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wettersaeule.html
    <![CDATA[Spende für Engagement in Kornelimünster]]> Fragt man Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen, steht der „wahrscheinlich schönste Kreisverkehr der Stadt“ in Kornelimünster. Das liegt vor allem am Engagement der Menschen in den Ortschaften Nütheim und Schleckheim. Die Initiative "Pflege des Kreisverkehrs im Ortsteil Schleckheim“ kümmert sich seit über zwölf Jahren liebevoll um die Bepflanzung und Pflege des Kreisverkehrs – mit vollem körperlichen und finanziellen Einsatz.

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    Eine Spende für besonderes Engagement im Stadtbezirk Kornelimünster: Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen (2. v.r.) und seine Stellvertreter (v.l.) Ladislaus Hoffner und Gretel Opitz freuen sich mit Dirk Ryßen, Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Vereine Nütheim/Schleckheim, Ulla Breuer von der Initiative "Pflege des Kreisverkehrs im Ortsteil Schleckheim“ und Bezirksamtsleiterin Rita Claßen. (© Stadt Aachen / Andreas Herrmann)

    „Für dieses Engagement möchten wir Ihnen jetzt vor Weihnachten herzlich danken“, sagte von Thenen am Donnerstag (20. Dezember). Verstärkt wird der Dank durch eine Spende von 359 Euro an die Initiative. Es ist bereits eine kleine Tradition, dass von Thenen und seine beiden Stellvertreter Gretel Opitz und Ladislaus Hoffner über das Jahr hinweg darauf verzichten, bei Einladungen von Vereinen und Institutionen ein Präsent zu übergeben. Stattdessen wird mit den eingesparten repräsentativen Mitteln des Stadtbezirks ein guter Zweck unterstützt.
    Ulla Breuer und Dirk Ryßen bedankten sich im Namen der Initiative und hatten schon direkt einen Verwendungszweck im Kopf: „Wir wollen die durch den Winter und durch Baumaßnahmen beschädigten Pflanzen in gleicher Qualität ersetzen.“ Denn die Initiative legt bei der Auswahl der Bepflanzung hohen Wert auf Güte und Zusammenspiel der Blumen und Sträucher. „Als wir die Patenschaft übernommen haben, haben wir einen Fachmann hinzugezogen, der uns berät, und haben ein richtiges Gestaltungskonzept erstellt“, erklärt Breuer. „Der Kreisverkehr ist ja auch ein zentraler, wichtiger Ort. Dann muss er auch nach etwas aussehen. Wir haben uns gesagt: Wir wollen selbst etwas tun, den Ort verschönern.“ Die finanziellen Mittel liegen bei den Bürgern des Stadtteils selbst, genauso wie die regelmäßige Pflege. „Das sind natürlich die Leute aus den Vereinen, aber auch darüber hinaus. Viele Menschen sind dabei und unterstützen uns direkt oder durch kleine Aufmerksamkeiten“, sagt Breuer.

    Die Pflege des Kreisverkehrs trägt also auch zur Gemeinschaft bei, schafft einen Zusammenhalt im Ort. Die Bezirksvertreter waren sich einig, dass hier etwas Besonderes entstanden ist und die diesjährige Spende den richtigen Adressaten gefunden hat. Sie soll helfen, den Kreisverkehr und das Gemeinschaftsgefühl noch weiter aufblühen zu lassen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 20 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spende_Knolle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spende_Knolle.html
    <![CDATA[Heidemarie Ernst hat die Koordinationsstelle Bushof übernommen]]> Die Stadt Aachen hat jetzt nach den Aufträgen des Ausschusses für Soziales, Integration und Demographie sowie der Bezirksvertretung Aachen-Mitte eine „Koordinationsstelle für den Bereich Bushof“ eingerichtet. Die Leitung der Koordinationsstelle nimmt seit Anfang Dezember die frühere Aachener Integrationsbeauftragte Heidemarie Ernst wahr.

    Zur Aufgabe: Der Bereich um den Bushof mit seinen vielfältigen Problemlagen steht bereits seit mehreren Jahren im Fokus der Öffentlichkeit. Die Situation um diesen strategisch wichtigen, innerstädtischen Raum mit einem hohen Pendleraufkommen, städtebaulichem Entwicklungsbedarf, Einzelhandels-Leerstand sowie zahlreichen Einrichtungen, die ein Anziehungspunkt für Menschen mit Suchtproblemen sind, hat sich in der jüngsten Zeit dramatisch verschärft. Es kommt immer häufiger zu deutlichen Nutzungskonflikten, so dass viele Bürgerinnen und Bürger sich inzwischen rund um den Bushof unsicher fühlen.

    Bei der Koordinationsstelle handelt es sich um eine Netzwerkstelle. Heidemarie Ernst wird hier - sozusagen als „Kümmerin rund um den Bushof“ - gemeinsam mit zahlreichen Akteuren aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie aus der Nachbarschaft des gesamten Bereichs die verschiedenen infrastrukturellen und sozialen Prozesse und Themenstränge begleiten und weiterentwickeln. Daneben soll sie gemeinsam mit den Menschen vor Ort kreative Ideen zur Image- und Umfeld-Verbesserung initiieren und umsetzen. Wie diesen grundsätzlichen Ideen Gestalt gegeben wird, präsentiert die Verwaltung öffentlich erstmals in der Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte am 6. Februar.

    Heidemarie Ernst ist unter der Telefonnummer 0241-432 7229 und / oder der Mail-Adresse netzwerk-bushof@mail.aachen.de zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heidemarie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heidemarie.html
    <![CDATA[Zentis-Tag im Ludwig Forum Aachen]]> Als Andreas Beitin 2016 als neuer Direktor nach Aachen kam, hatte er eine Idee: Einen Tag in der Woche sollte der Eintritt in das Ludwig Forum für Internationale Kunst kostenfrei sein, idealerweise mit verlängerter Öffnungszeit. Er machte sich auf die Suche nach einem Partner und wurde in der direkten Nachbarschaft des Ludwig Forums fündig: Bei den Geschäftsführern des Traditionsunternehmens Zentis stieß seine Idee auf offene Ohren und spontane Unterstützung. Seit Anfang 2017 ist donnerstags Zentis-Tag und der Eintritt von 10 bis 20 Uhr kostenfrei. Dass sich dies bei den Aachenern herumgesprochen hat, zeigen auch die Besucherzahlen.

    Nun wird die erfolgreiche Zusammenarbeit um weitere zwei Jahre verlängert. Darüber freut sich Kulturdezernentin Susanne Schwier: „Der ZENTIS-Tag ist ein großartiges Angebot, das ich mir für alle Aachener Museen wünschen würde. Mit starken Partnern aus der Aachener Wirtschaft ist auch ein starkes Kulturangebot in der Stadt möglich. Es ist eine echte Win-Win-Situation, die Kulturerlebnisse für alle Gäste und jeden Geldbeutel ermöglicht!“.

    „Kunst, Kultur und Genuss sind für uns als Traditionsunternehmen eine Herzensangelegenheit. Aachen ist unsere Heimat – unsere Ausrichtung ist international. So ist das auch mit dem Ludwig Forum, das Kunst aus aller Welt präsentiert. Mit dem freien Zentis-Donnerstag möchten wir alle Besucher einladen, die Ausstellungen dieses hervorragenden Museums auch die nächsten zwei Jahre zu genießen. Schließlich ist Kunst für alle da“, erklärt Karl-Heinz Johnen, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Zentis GmbH & Co. KG die fortgesetzte Zusammenarbeit.

    Andreas Beitin ist ebenfalls begeistert: „Ich freue mich natürlich sehr, dass wir aufgrund des wunderbaren Engagements der Firma Zentis auch in den kommenden zwei Jahren allen Menschen einen kostenlosen Zugang zu Kunst und Kultur bieten können. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche ist es wichtiger denn je, Wissen zu teilen und kulturelle Bildung zu vermitteln. Und wo kann man das besser als im „Museum des Jahres 2018“, zu dem das Ludwig Forum gekürt wurde.“

    Der Zentis-Tag
    An jedem Donnerstag ist der Eintritt für alle Besucher frei. Die Öffnungszeiten sind von 10 bis 20 Uhr, an den anderen Tagen ist das Ludwig Forum Aachen bis 17 Uhr geöffnet.

    Zentis GmbH & Co. KG
    Seit 125 Jahren steht Zentis für beispiellose Expertise bei der Veredlung von Früchten und anderen natürlichen Rohstoffen. 1893 in Aachen gegründet, befindet sich das Unternehmen nach wie vor in Familienbesitz. Die herausragende Innovationskraft hat Zentis zu einem der führenden europäischen Fruchtverarbeiter und unverzichtbaren Partner und Impulsgeber für die weiterverarbeitende Industrie sowie den Handel gemacht. Zentis, das bedeutet erstklassige Produkte, kompromisslose Qualitätspolitik und die Leidenschaft, immer das Beste aus Früchten zu machen. Mit innovativen Produktkonzepten bietet Zentis Geschmackserlebnisse in Premiumqualität und ist mit den Konfitüren die starke Nummer 2 im Absatzranking. Die Kompetenzfelder des Fruchtexperten sind: Fruchtzubereitungen für die Milchwirtschaft (Spezialität: stabile Schokosplitts und Cerealien für Joghurts), Fruchtzubereitungen für Non Dairy (z.B. für die Back- und Süßwarenindustrie), Süße Brotaufstriche (Qualitätskonfitüren, Gelees und Süße Cremes für Handel und Großverbraucher) sowie Süßwaren (Marzipan-, Schokoladen- und Cerealienspezialitäten für Handel und Industrie). Handel und Verbraucher schätzen die Marken Sonnen Früchte, 75% Frucht, Sonnen Früchte Cremig, Heimische Früchte, Leichte Früchte, Original Aachener Pflümli sowie Nusspli, Belmandel, Schokoladen Pralinés „Hochfeine Creationen“ und die beliebten Riegel Belmanda und Belnuga. Die besondere Qualität der Zentis Produkte wurde im Jahr 2017 erneut mit zahlreichen Gold-Siegeln der Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e. V. (DLG) ausgezeichnet. Die Herstellung der Zentis Konfitüren und Süßwaren erfolgt ausschließlich in Deutschland am Stammsitz in Aachen. In den ausländischen Standorten werden hingegen nur Fruchtzubereitungen für die weiterverarbeitende Industrie gefertigt. Zentis beschäftigt im Stammwerk Aachen über 1.100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und circa 900 weitere in Niederlassungen in Polen, Ungarn, Russland und den USA.

    Mehr Informationen über Zentis unter www.zentis.de
    Werden Sie Fan von Zentis: www.facebook.com/ZentisAachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zentis-Tag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zentis-Tag.html
    <![CDATA[Ein Zentrum für Familien am Driescher Hof]]>
  • Die KiTa Königsberger Straße ist das Familienzentrum für den Stadtteil.
  • Das Familienzentrum hat die Rezertifizierung geschafft.
  • Die Entwicklung geht kontinuierlich weiter.
  • „Ich würde mich freuen, wenn viele Eltern mit ihren Kindern sich die Zeit nehmen, unser Familienzentrum und die sehr gute Arbeit, die hier geleistet wird, einmal persönlich kennen zu lernen und an unseren Angeboten teil zu nehmen.“ Diesen Wunsch äußert Helge Gier, die seit sechs Monaten die Leitung der Städtischen Tageseinrichtung für Kinder Königsberger Straße 100 im Stadtteil Driescher Hof übernommen hat. Zu diesem Zeitpunkt hatte die KiTa Königsberger Straße gerade das Prüfungsjahr der Rezertifizierung als Familienzentrum unter der Koordination von Petra Ritzerfeld erfolgreich bestanden.

    Bereits seit 2014 trägt die Einrichtung das Gütesiegel „Familienzentrum NRW“. Um dieses zu erlangen, musste die Einrichtung ein Jahr lang an einem offiziellen Zertifizierungsverfahren teilnehmen. Mit dieser Aufgabe wurde Petra Ritzerfeld betraut. Seitdem koordiniert und entwickelt sie das Familienzentrum in enger Zusammenarbeit mit der Leitung und den Kolleginnen: „Es hat mich gereizt, am Aufbau und der Entwicklung einer für mich ganz neuen Einrichtungsform mitzuwirken“, schildert Ritzerfeld ihre Beweggründe für die Übernahme dieser Aufgabe. „In erster Linie jedoch bin ich Pädagogin, und mein Herz hängt an der Arbeit mit den Kindern“, schmunzelt sie. „Und wenn es irgendwie geht, möchte ich diese auch beibehalten.“ Nach jeweils vier Jahren steht ein erneutes Verfahren für die Rezertifizierung an. So wird eine kontinuierliche Überprüfung und Weiterentwicklung gewährleistet.

    Ausgerichtet an den Gegebenheiten des Lebensraumes Driescher Hof
    Die inhaltlichen Leistungen und die organisatorischen Strukturen des Familienzentrums Königsberger Straße, gehen über die einer normalen Tageseinrichtung für Kinder hinaus. „Unsere Einrichtung hat sich diese Qualität ein Jahr lang erworben und ihr Konzept durch ein unabhängiges Institut in einem Zertifizierungsverfahren prüfen lassen. Ergänzend zu den üblichen Angeboten einer Tageseinrichtung für Kinder organisieren wir Aktivitäten, die für alle Familien in Driescher Hof offen sind, unabhängig davon, ob sie Kinder in unserer Einrichtung haben“, sagt Ritzerfeld. Dies können zum Beispiel Angebote für Eltern gemeinsam mit ihren Kindern sein, Elternaktivitäten oder -infoveranstaltungen, aber auch Beratungsangebote, Kompetenzkurse oder Feste. Die Koordinatorin weiter: „Um möglichst alle Familien des Lebensraumes Driescher Hof anzusprechen, agieren wir einrichtungs- und trägerübergreifend. Hier fragen wir regelmäßig die Wünsche und Bedarfe der Familien ab und bewerben auch die hieraus hervorgegangenen Angebote.“ Zur Erfüllung der Leistungen kooperiert die Einrichtung eng und verbindlich mit Partnerorganisationen. Sie bündelt diese und stellt sie so für die Familien des Lebensraums Driescher Hof bereit.

    Gemeinsames Ziel ist es, vor Ort Angebote zur Unterstützung von Kindern und Familien in unterschiedlichen Lebenslagen und mit unterschiedlichen Bedürfnissen bereitzustellen. Ausgerichtet ist das Familienzentrum konkret an den Gegebenheiten des Lebensraumes Driescher Hof. Angesprochen werden alle Familien im Umfeld. Die Angebote sind alltagsnah und räumlich in der Nähe. Helge Gier betont: „Wir verstehen uns als Bindeglied für die Familien und Einrichtungen unseres Lebensraumes.“

    FuN© – das besondere Angebot im Stadtteil Driescher Hof
    So bietet das Familienzentrum Königsberger Straße seit einigen Jahren zum Beispiel ein besonderes Angebot für Familien an: FuN©. Das ist die Abkürzung für Familie und Nachbarschaft. Es bedeutet aber auch Spaß – abgeleitet vom englischen Wort fun. FuN© ist ein Familienbildungsprogramm, für welches sich drei Mitarbeiterinnen der KiTa beim preapaed-Institut für präventive Pädagogik c/o Bildungswerk Aachen qualifiziert haben. In der Einrichtung gibt es drei FuN©-Teamerinnen: Angelique Caria, Angelika Griesser-Seemann und Petra Ritzerfeld. Familie und Nachbarn sind zusammen stark und füreinander da: Acht bis zehn Familien aus dem Stadtteil Driescher Hof treffen sich acht Wochen lang an je einem Nachmittag in der KiTa Königsberger Straße 100 für drei Stunden. Sie singen, spielen und basteln zusammen und lernen sich kennen. Sie reden über alles, was ihnen wichtig ist und essen auch gemeinsam. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Der Kurs ist methodisch so gestaltet, dass es jeder Familie möglich ist, daran teilzunehmen. Er wendet sich an alle Familien, die eine intensive und abwechslungsreiche Zeit miteinander verbringen wollen. Hier spielen Muttersprache, kultureller und religiöser Hintergrund, Anzahl der Kinder sowie der soziale Hintergrund keine Rolle. Durch die gemeinsamen Aktivitäten wird ein positives Familienklima erlebt und der Zusammenhalt gestärkt. Die jeweiligen Spiele sind so ausgewählt, dass verschiedene Formen der Interaktion zwischen Eltern und Kindern angeregt, ausprobiert und eingeübt werden. Die geschulten Mitarbeiterinnen stehen als positive Begleiter zur Seite. Das Konzept beinhaltet einen klar strukturierten, sich wiederholenden Ablauf, der alle Bereiche des Zusammenlebens umfasst. Es gibt eine Zeit, in der die Familien je unter sich agieren, es gibt eine Zeit, in der alle Familien gemeinsam etwas tun, und es gibt auch eine Zeit nur für die Eltern, während die Kinder betreut gemeinsam spielen. Hierbei arbeitet das Familienzentrum eng mit der Evangelischen Familienbildungsstätte Aachen zusammen. Durch diese Struktur erleben sich die Familien im Verbund mit anderen Familien. Sie kommunizieren miteinander und nehmen sich und andere in besonderer Weise wahr. Sie vernetzen sich untereinander und stärken so die soziale Gemeinschaft.

    Die Entwicklung geht weiter
    Die Einrichtungsleiterin Helge Gier ist von dem Konzept ihrer Einrichtung in der Königsberger Straße überzeugt: „Die Entwicklung, die diese Tageseinrichtung für Kinder in den letzten fünf Jahren genommen hat, ist schon rasant. Und doch sind wir auch weiterhin in der Entwicklung, sehen, wo noch Verbesserungspotenzial ist und wollen immer noch besser werden.“ Dabei ist die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern, Eltern und Kindern ein wichtiger Faktor, um die Qualität einer Bildungseinrichtung zu steigern. Deshalb bittet die Leiterin um einen offenen, ständigen Austausch und hofft, dass ihr Wunsch nach vielen Besucherinnen und Besuchern aus dem Stadtteil in Erfüllung geht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienzentrum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienzentrum.html
    <![CDATA[Sportlerehrung 2019]]> Ehre, wem Ehre gebührt: Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen und der StadtSportBund Aachen zeichnen gemeinsam jedes Jahr verdiente Sportlerinnen und Sportler oder Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler aus den Sportvereinen und Sportverbänden bei der Sportlerehrung aus. Die nächste Veranstaltung steht am 15. Mai 2019 an.

    Und damit auch wirklich alle, die es verdient haben, geehrt werden können, bitten der Fachbereich Sport und der StadtSportBund Aachen alle Aachener Sportvereine und Sportverbände, ihre infrage kommenden Personen bis zum 31. Dezember 2018 zu melden.

    Wer geehrt werden kann, steht in den Richtlinien unter: www.aachen.de/sport, Stichwort „Sportförderung“. Es genügt ein formloser Antrag, in dem Name, Vorname, Adresse und die erbrachte Leistung des Athleten oder der Mannschaft angegeben werden. Den Antrag für Sportler und Mannschaften bitte an den Fachbereich Sport der Stadt Aachen, Elisabethstraße 8, 52062 Aachen, senden.

    Anträge für die Ehrung von ehrenamtlichen Sportmitarbeitern können an den Stadtsportbund Aachen e.V. (SSB), Reichsweg 30, 52068 Aachen, geschickt werden. Es gelten die gleichen Richtlinien wie für die Ehrungen von Sportlern und Mannschaften.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportlerehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportlerehrung.html
    <![CDATA[Bund fördert autonom fahrenden „Marktliner“]]> Im 7,5 Minuten-Takt zwischen Hauptbahnhof und Markt mit einem autonom fahrenden Bus – das könnte bereits innerhalb der nächsten beiden Jahren Wirklichkeit werden. Der Bund hat in seinem „Förderprogramm Saubere Luft 2017-2020“ jetzt einen Antrag der Stadt Aachen bewilligt. Am Samstag (15. Dezember) nahm Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp einen Förderbescheid in Höhe von 1,8 Millionen Euro von Rudolf Henke, Mitglied des Deutschen Bundestages, entgegen. Der Bund beteiligt sich mit der Hälfte an den Kosten für das zukunftsweisende Projekt.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (rechts) nimmt den Förderbescheid von Rudolf Henke (MdB, CDU) im Rathaus entgegen. Quelle: Stadt Aachen/Andreas Steindl


    Oberbürgermeister Marcel Philipp zeigte sich sehr erfreut über den Zuwendungsbescheid: „Das Projekt unterstützt uns in den Bemühungen, den öffentlichen Personennahverkehr zugleich emissionsfreier und moderner zu gestalten. Mich freut ganz besonders, dass wir einen solchen Bus nicht nur im Labor testen, sondern die Möglichkeit erhalten haben, sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Besucher der Stadt an einer solchen Innovation teilhaben zu lassen.“

    Am Anfang des Vorhabens steht zunächst die Erstellung einer Machbarkeitsstudie, doch bereits Ende 2019 könnte der erste selbstfahrende Elektrobus durch Aachen rollen. Viele Aufgaben müssen vorher bewältigt werden, unter anderem müssen die Busse in die Flottenverwaltung der ASEAG per Software eingebunden werden. Auch viele Sicherheitsaspekte müssen berücksichtigt werden. So ganz „fahrerlos“ wird der autonome Bus, der „e.GO People Mover“, nicht unterwegs sein: er wird maximal den sogenannten „Automatisierungsgrad 4“ erreichen. Das bedeutet: ein Fahrer wird nach wie vor benötigt, der in der Lage ist, die Führung der Fahrzeugs zu übernehmen, wenn das System die Aufgabe nicht mehr bewältigen kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 18 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marktliner.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marktliner.html
    <![CDATA[Lütticher Straße: Ersatz für gefällte Buche]]> Die Stadt hat in der Lütticher Straße auf Höhe des Franziskushospitals eine schon etwas größere, rund 20 Jahre alte Stieleiche durch ein Fachunternehmen pflanzen lassen. Die Neupflanzung war nötig geworden, weil genau an dieser Stelle vor einigen Monaten eine große, als Naturdenkmal gekennzeichnete Buche gefällt werden musste, weil sie krank war. Diese Buche hatte das Straßenbild an dieser Stelle viele Jahrzehnte lang geprägt.
    Das Franziskushospital unterstützt die Aktivitäten der Stadt. Es hat nicht nur den Grund und Boden zur Verfügung gestellt, sondern wird nach einer dreijährigen Anwachs- und Entwicklungszeit die weitere Pflege und Unterhaltung des neuen Baums übernehmen.

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    Bei der Pflanzaktion ergriff die ärztliche Leiterin des Franziskushospitals, Dr. Barbara Sauerzapfe (3.v.l), die Schaufel. Mit dabei waren (v.l.n.r.): Wolfgang Kirch, Elmar Wiezorek (beide Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen), Bernd Schumacher (technischer Leiter des Franziskushospitals), Rainer Klocke (Inhaber der Firma Klocke und Winden, sowie Jürgen Drautmann (Fachbereich Umwelt)
    © Stadt Aachen/Harald Beckers

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 18 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stieleiche.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stieleiche.html
    <![CDATA[Notfallversorgung in Krankenhäusern wird neu geregelt]]>
  • Alle Aachener Notaufnahmen werden ab dem 2. Januar jederzeit als Anlaufstellen für Notfallpatienten fungieren: 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Bis zum 1. Januar gilt noch die bisherige Regelung.
  • Vom Rettungsdienst erstversorgte Notfallpatienten werden unter Aufrechterhaltung ihrer Transportfähigkeit in das nächstgelegene geeignete Krankenhaus gebracht.
  • Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte und Rettungsdienst der Stadt weisen besonders auf die Regelung für Patienten hin, die nicht lebensbedrohlich krank oder verletzt sind.
  • Das Angebot an die Aachener Bevölkerung in Bezug auf die Notfallversorgung wird deutlich erweitert und im Sinne der Patientinnen und Patienten verbessert. Alle Aachener Notaufnahmen werden ab dem 2. Januar jederzeit als Anlaufstellen für Notfallpatienten fungieren, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

    In einer gemeinsamen Sitzung der Vertreter der an der Notfallversorgung teilnehmenden Aachener Krankenhäuser (Franziskushospital, Luisenhospital, Marienhospital und Uniklinik RWTH Aachen) und Vertretern der niedergelassenen Ärzte mit dem Rettungsdienst der Stadt Aachen wurde diese Neuregelung der Notfallversorgung der Aachener Bevölkerung besprochen. Bislang erstellte die Feuerwehr Aachen einen Aufnahmeplan für Notfallpatienten, die die tageweise Notaufnahmebereitschaft der Aachener Krankenhäuser geregelt hat. Dies entfällt zukünftig.

    Damit steht ab dem 2. Januar 2019 jedes Krankenhaus zu jeder Zeit als Anlaufstelle für Notfallpatienten, die lebensbedrohlich erkrankt oder verletzt sind, zur Verfügung. Vom Rettungsdienst erstversorgte Notfallpatienten werden somit unter Aufrechterhaltung ihrer Transportfähigkeit in das nächstgelegene geeignete Krankenhaus transportiert. Die Auswahl des Krankenhauses richtet sich neben dem Wunsch des Patienten, nach den medizinisch-fachlichen Anforderungen des konkreten Notfallpatienten und berücksichtigt, ob das Krankenhaus über die für die Behandlung notwendige medizinische Fachdisziplin und über freie Ressourcen für diese Behandlung verfügt.

    Die Verteilung der Aufnahmetage bleibt noch bis einschließlich 1. Januar bestehen. Die Vereinbarung zur Versorgung psychiatrischer Patienten bleibt weiterhin unverändert bestehen.

    Nicht-lebensbedrohliche Situationen
    Unbenommen von der Ausweitung der Aufnahmeregelung gilt, dass bei nicht-lebensbedrohlichen Situationen nicht zwangsläufig der Rettungsdienst gerufen oder die Notaufnahme der Krankenhäuser aufgesucht werden muss. Den nicht lebensbedrohlich Erkrankten steht die zentrale, deutschlandweite Rufnummer 116117 zur Verfügung, um entweder einen ärztlichen Hausbesuch anzufordern oder sich über Kinder-, Augen- oder HNO-ärztlichen Notdienst zu informieren.

    Für mobile nicht-lebensbedrohlich Erkrankte ist die erste Anlaufstelle die kassenärztliche Notfallambulanz am Luisenhospital Aachen Boxgraben 99 in Aachen. Diese ist weiterhin zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag, Dienstag, Donnerstag von 19 bis 22 Uhr, Mittwoch, Freitag von 14 bis 22 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 18 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Notfallversorgung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Notfallversorgung.html
    <![CDATA[Über Silvester: 100 Parkscheinautomaten deaktiviert]]> Die Stadt lässt rund 100 Parkscheinautomaten vor allem in der Innenstadt in der Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahresbeginn 2019 deaktivieren und komplett ausschalten. Wo die Automaten nicht mehr genutzt werden können, müssen Autofahrer ihre Parkscheiben verwenden. In den Parkzonen wird weiter kontrolliert.
    Bei der Aktion handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme. In den vergangenen Jahren ist es um den Jahreswechsel herum immer wieder zu schweren Schäden an Parkscheinautomaten gekommen. Die ausgewählten Geräte werden ab Freitag, 21. Dezember, schrittweise außer Betrieb genommen und ab 2. Januar 2019 wieder aktiviert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 18 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Parkscheinautomaten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Parkscheinautomaten.html
    <![CDATA[Stadt veranstaltet wieder den beliebten Seniorenkarneval]]> Im kommenden Jahr feiert der Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen mit der Leitstelle „Älter werden in Aachen“ gemeinsam mit den Aachener Seniorinnen und Senioren zum 52. Mal in Folge den Seniorenkarneval. Am Dienstag, 19. Februar, und am Mittwoch, 20. Februar, können sich die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger ab 60 Jahren so wieder unter bewährter Leitung der Stadtgarde Oecher Penn im Europa-Saal des Eurogress an den Darbietungen namhafter Karnevalisten erfreuen. Höhepunkt der Sitzungen ist der Einzug von Karnevalsprinz Tom I., der es sich nicht nehmen lassen wird, die Senioren und Seniorinnen persönlich zu begrüßen.

    An beiden Tagen wird der Sanitätsdienst durch Helfer und Helferinnen der Sanitätsdienste sichergestellt. Mitglieder des Seniorenrates der Stadt leisten den Seniorinnen und Senioren bei Bedarf Hilfestellung. Zur Heimfahrt kommen genügend Busse zum Einsatz.

    Die etwa 2.500 kostenlosen Eintrittskarten werden am Freitag, 4. Januar, von 14 bis 16 Uhr im Verwaltungsgebäude am Bahnhof, Hackländerstraße 1, im Warteraum des Bürgerservice ausgegeben.

    In den Bezirksämtern erfolgt die Kartenausgabe am 4. Januar bereits vormittags in der Zeit von 9 bis 11 Uhr. In Haaren findet die Ausgabe der Karten nicht im Bezirksamt, sondern in der "Welschen Mühle", Mühlenstraße 19, statt.

    Wegen der großen Nachfrage werden pro Person maximal zwei Eintrittskarten ausgegeben.

    Ab dem 7. Januar besteht zudem noch die Möglichkeit, unter der Telefonnummer 432-56115 Informationen über den eventuell noch vorhandenen Bestand von Eintrittskarten einzuholen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 18 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenkarneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenkarneval.html
    <![CDATA[Neue Professorinnen und Professoren zu Gast im Rathaus]]> Zu einem offenen und informativen Austausch hat Oberbürgermeister Marcel Philipp neue Professorinnen und Professoren der Aachener Hochschulen ins Rathaus eingeladen. Der Empfang begann mit einer Begrüßung und einem kleinen Umtrunk im Werkmeistergericht, mündete aber schnell in eine Führung durch das Rathaus – mit dem Oberbürgermeister als sachkundigem Gästeführer vorneweg.

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    Ein besonderer Empfang im Rathaus: Oberbürgermeister Marcel Philipp (2. von links) hat neuberufene Professorinnen und Professoren der Aachener Hochschulen zum Gedankenaustausch eingeladen. Foto: Stadt Aachen/Büttgens

    „Wissenschaft, Forschung und Entwicklung zählen zu den wichtigsten Aushängeschildern der Stadt Aachen und sind zugleich eine wertvolle Ressource“, sagte Philipp in seiner Begrüßungsansprache, in der er den Bogen vom historischen zum innovativen Aachen schlug. Jahr für Jahr beginnen tausende Studierende ihre akademische Laufbahn, und gleichzeitig verlassen tausende die Hochschulen der Stadt als bestens ausgebildete Fachkräfte. Der Oberbürgermeister: „Ausschlaggebend für diesen Erfolg ist eine exzellente Lehre, die durch Hunderte von Professorinnen und Professoren täglich vermittelt wird. Jedes Jahr beginnen zahlreiche neuberufende Professorinnen und Professoren ihre Lehr- und Forschungstätigkeit an einer der Aachener Hochschulen. Uns ist wichtig, dass Sie sich hier in Aachen wohlfühlen. Und dass Sie diese vielfältige und lebenswerte Stadt kennenlernen.“

    Nach dem Programmteil im Rathaus schlossen sich noch eine Führung hinter den Kulissen des Theaters Aachen und ein Gespräch im PopUp-Store des Wissenschaftsbüros der Stadt Aachen zur „Erlebniswelt Mobilität Aachen“ an der Jakobstraße an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 17 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Prefessoren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Prefessoren.html
    <![CDATA[Beleuchtungsaktion: „Sehen und gesehen werden“]]> Schwache Lichter, durchrutschende Dynamos bei Nässe, abgerissene Kabel, durchgebrannte Glühbirnen oder ein durch Rost oder Lack durchbrochener Stromkreis – die Tücken der Beleuchtung kennen sicher viele Radfahrer.
    „Gerade jetzt, wo die dunkle Jahreszeit beginnt, ist es wichtig die Kinder auf die Notwendigkeit von ‚sehen und gesehen werden‘ hinzuweisen“, erläutert Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der Kampagne „FahrRad in Aachen“ im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. Noch immer sind knapp 40 Prozent der Radfahrer bei Dunkelheit mit mangelhafter oder ohne Beleuchtung unterwegs. Wer auf dem Rad als gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer wahrgenommen werden möchte, braucht ein funktionierendes Licht am Fahrrad.

    Aus diesem Grund holt die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ jedes Jahr die Aktion „Sehen und gesehen werden“ von der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Kreise und Gemeinden in NRW e.V. (AGFS) nach Aachen. Es handelt sich um eine Aktion, bei der die beiden Funktionen der Fahrradbeleuchtung „sehen und gesehen werden” eindrucksvoll und aktiv erlebt werden können. Da die dunkle Jahreszeit vor der Tür steht, tourt die Aktion nun in NRW durch zahlreiche Schulen.

    „Ein wichtiger Bestandteil unserer Kampagne ist die Arbeit an Schulen, um dort die Verkehrssicherheit zu erhöhen“, so Küpper weiter. Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Gesamtschule Brand sowie die 2. bis 4. Klassen der Grundschule Brander Feld hatten die Gelegenheit die „Black Box“ mit den drei Themenmodulen zu erforschen. Diese behandeln das Thema „Fahrradbeleuchtung” umfassend und rücken die Aspekte des „Gesehen werden” stärker ins Blickfeld.

    Für die Gesamtschule Brand passt die Ausstellung perfekt in ihr Konzept der Verkehrserziehung. „Uns ist wichtig, dass die Kinder sicher zur Schule kommen“, so Schulleiter Dr. Andreas Lux. Mit dem Verkehrsunterricht und Radfahrtraining der Kampagne „FahrRad in Aachen“ und dem Bustraining in Kooperation mit Polizei und ASEAG finden im 5. Schuljahr bereits wichtige Bausteine statt, die nun im 6. Schuljahr eine wichtige Ergänzung erfahren. In der Ausstellung erleben die Kinder sehr eindrücklich, wie wichtig sehen und gesehen werden im Straßenverkehr ist.

    Das Modul „Sehen und gesehen werden – besser geht’s nicht” hat das Ziel, den Schülern die Bestandteile der Fahrradbeleuchtung, die nach §67 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) vorgeschrieben sind, aufzuzeigen. Anhand der Fahrrad-Beleuchtungs-Checkliste sollten die Mängel durch die Schüler erkannt und diskutiert werden. Neben dem „Sehen” spielt das Thema „Gesehen werden” eine mindestens ebenso wichtige Rolle für die Teilnahme am Straßenverkehr. Bei Dämmerung, Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen vermindert sich die Sehschärfe des Menschen um bis zu 80%. Viele Informationen aus dem Straßenumfeld gehen so verloren. Aus diesem Grund hat dieses Modul zum Ziel den Schülern die Bedeutung und Wirkungsweise von reflektierenden Materialien näher zu bringen. Das Modul „Reparaturkurs – Tipps und Tricks zur Selbsthilfe” hat das Ziel, den Schülern mögliche Mängel an der Fahrradbeleuchtung aufzuzeigen und durch einfache Reparaturen zu beheben.

    Seit 2008 unterstützt die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ die Lehrerinnen und Lehrer an Aachener Schulen in der Verkehrs – und Mobilitätserziehung. Mit verschiedenen Projekten und Aktionen werden die Kinder fit für den Straßenverkehr gemacht. „Für eine selbständige Mobilität ist es wichtig, dass sich die Kinder im Straßenverkehr sicher fühlen“, so Küpper.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 17 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beleuchtungsaktion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beleuchtungsaktion.html
    <![CDATA[Taschenlampenführung für Kinder im Ludwig Forum Aachen]]> Abends, wenn es draußen dunkel und das Museum schon geschlossen ist, passieren merkwürdige Dinge. Von weitem hört man das Quietschen der Reifen eines Einkaufswagens. Leise Musik erklingt aus dem Keller, und dann sind da noch seltsame Lichter und Schatten zu sehen – so als ob jemand heimlich durch das Museum schleichen würde. Sind das etwa Einbrecher? Oder vielleicht Gespenster? Eine spannende Entdeckungstour durch das Ludwig Forum.

    Taschenlampenführung für Kinder ab 5 Jahren
    Fr 04.01.2019, 17.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Kosten: 9,00 € inkl. Museumseintritt

    Anmeldung und Information
    Email: Museumsdienst@mail.aachen.de
    Tel. +49 241 1807 115

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 17 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Taschenlampenfuehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Taschenlampenfuehrung.html
    <![CDATA[Führung für den Direktor im Ludwig Forum Aachen]]> In den meisten Museen werden Führungen von geschulten Museumsguides oder von Kurator*innen angeboten. Manchmal gibt es aber auch Führungen vom Direktor selbst. Bei unserer speziellen Tour drehen wir die Sache um: Die Besucher*nnen sind eingeladen, Andreas Beitin, den Direktor des Ludwig Forum, durch die aktuellen Ausstellungen zu führen. Kommen Sie ins Museum und sagen Sie frei heraus, was Sie zu bestimmten Kunstwerken oder Ausstellungen denken, was Sie mögen oder auch nicht mögen, was Sie nicht verstehen oder schon immer mal wissen wollten. Die Führung soll ein inspirierender Dialog über Kunst auf Augenhöhe werden zwischen Ihnen und Andreas Beitin.

    Do 03.01. 2019, 18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 17 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beitin.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Beitin.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Aachener Museen an den Feiertagen]]> Alle Aachener Museen sind Heiligabend und am 1. Weihnachtstag geschlossen.
    Am 2. Weihnachtstag sind alle Häuser von 10.00-17.00 Uhr geöffnet, das Centre Charlemagne ist von 10.00-18.00 Uhr geöffnet.
    Silvester sind alle Museen geschlossen.
    Neujahr sind alle Häuser von 10.00-17.00 Uhr geöffnet, das Centre Charlemagne ist von 10.00-18.00 Uhr geöffnet.
    Neujahr ist der Eintritt in alle Museen frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnungszeiten_Feiertage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnungszeiten_Feiertage.html
    <![CDATA[Politik stärkt öffentlich geförderten Wohnungsbau]]> Die Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnraum stellt derzeit deutschlandweit Städte vor große Herausforderungen. Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss hat nun am Dienstagabend (11. Dezember) in seiner letzten Sitzung des Jahres entscheidende Weichen gestellt, damit in Zukunft mehr Menschen in Aachen eine bezahlbare Wohnung finden können.

    Kernelement des neuen Maßnahmenpakets: Künftig muss bei allen größeren Bauvorhaben der Anteil des öffentlich geförderten Wohnungsbaus grundsätzlich bei 40 Prozent liegen. Damit intensiviert die Politik noch einmal ihre Bestrebungen, den öffentlichen Wohnungsbau in Aachen zu stärken. Bisher galt für Bauträger in der Stadt – je nach Bedarfslage und sozialer Quartiersstruktur – bei Neubauvorhaben 20 bis 40 Prozent ihrer Wohnungen öffentlich gefördert zu realisieren. In der Regel wurde dabei eine Quote von 30 Prozent öffentlich geförderten Wohnungsbaus bei vorhabenbezogenen Wohnungsbauprojekten und dem Verkauf städtischer Grundstücke umgesetzt. Mit dem jetzigen Beschluss wird diese Quote nun konsequent auf 40 Prozent heraufgesetzt. Die festgelegte Quote bezieht sich dabei künftig nicht mehr auf die geschaffenen Wohneinheiten, sondern auf den Anteil an der Gesamtwohnfläche, die mit einem Wohnungsbauprojekt geschaffen wird.

    Damit einhergehend hat die Politik beschlossen, Bauherren zukünftig zu verpflichten, maximal mögliche Laufzeiten der Bindungsfrist zu wählen. Das bedeutet: Der Mietpreis von öffentlich geförderten Wohnungen soll künftig zwingend für die maximale mögliche Laufzeit (aktuell: 25 Jahre) festgelegt sein. Darüber hinaus sollen Bauherren verpflichtet werden, über diese Zeit hinaus die gesetzliche Möglichkeit der Bindungsverlängerung zu beantragen.

    Endgültig entscheiden über den neuen Quotenbeschluss wird der Rat der Stadt Aachen in seiner ersten Sitzung im Jahr 2019 am 23. Januar. Weitere Infos finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen:

    http://ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=19338.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnungsbau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnungsbau.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Süd: Kleinkinderbereich wiedereröffnet]]> Das ging schneller als zunächst geplant: Der Kleinkindbereich der Schwimmhalle Süd ist ab sofort wieder geöffnet. Die Reparaturarbeiten an den Mosaikfliesen des Bachlaufs sind zügiger abgeschlossen worden als zunächst ewartet.
    Der Bereich war seit dem 10. Dezember gesperrt und eigentlich sollte er frühestens am Freitag, 14. Dezember, wieder geöffnet werden. Nun können die ganz Kleinen schon zwei Tage früher wieder nach Herzenslust dort plantschen.
    Alle Informationen zu den Aachener Bädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle-Sued.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle-Sued.html
    <![CDATA[Andreas Beitin verlässt das Aachener Ludwig Forum]]> Dr. Andreas Beitin, seit Februar 2016 Direktor des Ludwig Forums für Internationale Kunst Aachen, verlässt zum 31. März 2019 das Haus. Beitin wird Mitte kommenden Jahres eine Leitungsfunktion an anderer Stelle übernehmen, eine entsprechende Veröffentlichung des neuen Arbeitgebers soll nach Beitins Aussage in den nächsten Tagen erfolgen. „Es gab in den letzten Monaten einige sehr interessante Angebote“, sagt der scheidende Direktor des Ludwig Forums. „Die jetzt zugesagte Aufgabe stellt für mich ein sehr attraktives Tätigkeitsfeld dar, auf das ich mich freue.“ Das Ludwig Forum verlasse er mit Blick auf das engagierte Team allerdings auch mit Wehmut, sagt er.

    Die Nachricht von Beitins Weggang nehmen Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Kulturdezernentin Susanne Schwier mit großem Bedauern, aber auch mit Verständnis zur Kenntnis. „Andreas Beitin hat sich in der Zeit seines Wirkens um das Ludwig Forum sehr verdient gemacht“, sagt Philipp. Kulturdezernentin Schwier ergänzt, dass Beitin das Haus an der Jülicher Straße weiter geöffnet und für neue Publikumsschichten erschlossen habe. „Das ist ihm mit den Ausstellungen, die unter seiner Regie gelaufen sind, geglückt.“ Aber auch mit eher unkonventionellen Veranstaltungen wie zum Beispiel dem „Geometry Lab“, eine Kooperation mit der RWTH Aachen, habe er publikumswirksame Akzente gesetzt. Bei seiner neuen Tätigkeit wünschen Philipp und Schwier dem scheidenden Aachener Museumsdirektor viel Erfolg.

    Das Ludwig Forum ist im November dieses Jahres von der deutschen Sektion des internationalen Kritikerverbandes AICA mit der renommierten Auszeichnung „Museum des Jahres“ bedacht worden. Die von Beitin maßgeblich konzeptionierte 68er-Schau „Flashes of the Future“ wurde als „Ausstellung des Jahres“ gewürdigt.

    Die Kulturdezernentin informiert zur Stunde den Betriebsausschuss Kultur des Aachener Stadtrates über Beitins Entscheidung, Aachen zu verlassen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Andreas-Beitin.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Andreas-Beitin.html
    <![CDATA[Abfallkalender für 2019 liegt in den Ausgabestellen bereit]]> Der neue Abfallkalender für 2019 ist ab dieser Woche erhältlich. Enthalten sind darin eine Übersicht aller Abholtermine für die verschiedenen Abfallbehälter sowie viele Informationen rund um das Thema Müll. Weiterhin gibt es Hinweise zu den Öffnungszeiten und Standorten der Recyclinghöfe, Schadstoffsammlungen und Grünschnitt-Sammelcontainern.

    In diesem Jahr wurde der Kalender zum Thema Recyclinghof gestaltet. Darin wird unter anderem erläutert, welche Abfälle in welchen Mengen entgegengenommen werden. Außerdem gibt es zahlreiche Tipps zur Entsorgung. Termine zur Baum- und Strauchschnittabfuhr sind ebenso enthalten wie die der Weihnachtsbaumsammlung.

    Bei den Terminen der Abfallsammlung ist es in der gedruckten Auflage zu einem Fehler gekommen. Auf Seite fünf des Abfallkalenders sind die Termine ab dem 12. August in der Innenstadt verschoben. Dies ist nicht korrekt, es kommt zu keinerlei Verschiebungen.

    Der Kalender ist in allen städtischen Verwaltungsgebäuden und den Bezirksämtern, im Bürgerservice und in den Recyclinghöfen sowie den Geschäftsstellen der Sparkasse Aachen erhältlich.

    Weitere Auskünfte und Tipps zur Abfallentsorgung gibt es bei der Abfallberatung des Aachener Stadtbetriebes unter der Rufnummer 0241/432-18666, montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr, sowie unter www.aachener-stadtbetrieb.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallkalender.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallkalender.html
    <![CDATA[Änderungen in der Abfallwirtschaftssatzung]]>
  • Der Aachener Stadtbetrieb passt verschiedene Paragraphen der Satzung zum Schutz seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.
  • Überfüllte und wiederholt fehlbefüllte Abfallbehälter werden künftig nicht mehr geleert.
  • Strengere Kontrolle bei Sperrgutabfuhr.
  • In der städtischen Abfallwirtschaftssatzung wird es mit Stichtag 1. Januar 2019 Änderungen geben. Diese werden aus Arbeitsschutzgründen für die Mülllader des Aachener Stadtbetriebs umgesetzt. Ein Drittel aller Krankheitsausfälle resultiert aus dem Ziehen und Schieben von großen und schweren Abfallsammelbehältern, dem Tragen von schweren Lasten, aber auch Stolpern und Stürzen auf nicht trittsicheren Transportwegen und Standplätzen sowie auf schmalen Treppen und Rampen. Besonders beim bürgerfreundlichen und serviceorientierten Hol- und Vollservice hat sich die Belastung der Müllwerker um ein Vielfaches erhöht.

    Um die Verkehrssicherungspflicht zu erfüllen und die Unfallgefahren zu minimieren werden verschiedene Paragraphen der Satzung angepasst.

    Überfüllte und fehlbefüllte Behälter
    Überfüllte Abfallbehälter werden nicht mehr geleert. Dabei gelten diese als überfüllt, wenn das zulässige Gesamtgewicht gemäß Herstellerangabe überschritten ist oder der Deckel nicht geschlossen werden kann.

    Fehlbefüllte Bio- oder Papierabfallbehälter werden gebührenpflichtig als Restabfallbehälter sondergeleert. Sind die Behälter wiederholt falsch befüllt, behält es sich der Aachener Stadtbetrieb vor, den Bioabfallbehälter einzuziehen und das eingezogene Volumen zusätzlich als Restabfall aufzustellen.

    Ein sicherer und gut zugänglicher Standplatz
    Der Standplatz muss ausreichend befestigt, trittsicher und stufenfrei sein.
    Hauseigentümer müssen darauf achten, dass der Standplatz weder vermüllt noch zugestellt ist, beispielsweise durch Fahrräder oder Kinderwagen auf dem Grundstück. Auch die Transportwege sollen grundsätzlich stufenfrei und ohne Schrägrampen sein. Wird dies bei zweirädrigen Behältern im Vollservice nicht gewährleistet, darf eine maximale Behältermasse von 50 kg nicht überschritten werden.

    Nachleerungen, die durch den Benutzer verschuldet sind, und vor der nächsten regulären Leerung ausgeführt werden sollen, kommen nur als gebührenpflichtige Nachleerung in Betracht.

    Sperrgutabfuhr
    Die Sperrgutabfuhr umfasst keine Entrümpelungen oder Haushaltsauflösungen. Wenn eine Bereitstellung des Sperrgutes im öffentlichen Straßenraum nicht möglich ist, so darf das Sperrgut auf privater Fläche unmittelbar angrenzend an den von Sammelfahrzeugen befahrenen öffentlichen Straßen bereitgestellt werden.

    Die bereitgestellte Sperrgutmenge darf drei Kubikmeter je Abfuhrtermin nicht überschreiten. Für Mehrmengen ist ein weiterer gebührenpflichtiger Abfuhrtermin anzumelden. Werden im Einzelfall mehr als drei Kubikmeter sperrige Abfälle unangemeldet bereitgestellt, bleibt die Restmenge am Bereitstellungsort stehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallwirtschaftssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Abfallwirtschaftssatzung.html
    <![CDATA[Lichterabend im Elisengarten]]> Weihnachtliche Stimmung der besonderen Art ist am Samstag, 15. Dezember, zwischen 17 und 22 Uhr im Elisengarten angesagt. Herzlich eingeladen sind alle, die an diesem 3. Adventsamstag das Late Night Shopping mit einer besinnlichen Auszeit kombinieren möchten.

    Die Initiative „Einkaufen in Aachen“ schmückt die beliebte Oase in der Innenstadt wieder mit unzähligen Lichtertüten und projiziert romantische weihnachtliche Motive auf die Rückseite des Elisenbrunnens. Gleichzeitig sind Teams der Initiative in der Innenstadt unterwegs und verschenken Aachener Lichtertüten ebenso wie Shopping-Printen, die auf das Portal www.aachen-shopping.de mit seinen zahlreichen guten Tipps hinweisen.

    „Einkaufen in Aachen“ ist eine Initiative der Stadt Aachen, des aachen tourist service e.v. und des Märkte und Aktionskreis City e.V. (MAC) sowie weiteren Akteuren des Aachener Einzelhandels. Die Partner betreiben seit 2015 gemeinsam Marketing für die Aachener Innenstadt als Einkaufsstandort, aber auch als Standort von Gastronomie, Dienstleistungen und Kultur.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lichterabend.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lichterabend.html
    <![CDATA[Langzeitarbeitslose: 50 zusätzliche Stellen bei der Stadt]]>
  • Ein neues Gesetz zur Schaffung von Teilhabechancen für Menschen ohne oder mit geringer Chance auf reguläre Arbeitsverhältnisse bietet dazu den entsprechenden Rahmen.
  • Zielgruppe sind Menschen, die bisher kaum Zugang zum regulären Arbeitsmarkt hatten. Deren Beschäftigungsfähigkeit soll durch intensive Betreuung, individuelle Beratung und wirksame Förderung verbessert werden.
  • Bei der Stadtverwaltung laufen die Vorbereitungen zur Einrichtung dieser Stellen. Mitarbeiter werden aktuell informiert und sensibilisiert.
  • Die Aachener Stadtverwaltung wird im Rahmen des neuen Teilhabechancengesetzes bis zu 50 zusätzliche Stellen im niedrigschwelligen Bereich für Menschen ohne oder mit geringer Chance auf reguläre Arbeitsverhältnisse einrichten. Der Bundestag hat dieses Gesetz zur Schaffung von Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose auf dem allgemeinen und dem sozialen Arbeitsmarkt im November verabschiedet. Es wird voraussichtlich am 1. Januar 2019 in Kraft treten. Im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Teilhabe und Arbeitsmarktintegration“ soll so in den Kommunen die zunehmende Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit bekämpft und den betroffenen Menschen die Rückkehr in kontinuierliche Arbeitsverhältnisse ermöglicht werden.

    Zwei Förderinstrumente
    Das Teilhabechancengesetz sieht zwei neue Förderinstrumente vor. Mit dem Paragraphen 16e SGB II soll Menschen, die seit mindestens zwei Jahren arbeitslos sind, wieder eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht werden. Hier hat der Gesetzgeber Lohnkostenzuschüsse für 24 Monate vorgesehen. Der Paragraph 16i SGB II richtet sich an über 25-jährige Personen, die seit mindestens sechs Jahren Arbeitslosengeld II bezogen haben und in dieser Zeit nicht oder nur kurzfristig erwerbstätig waren. Arbeitsgeber können hier zum Beispiel über einen Zeitraum von maximal fünf Jahren einen Lohnkostenzuschuss von bis zu 100 Prozent des Tariflohns bekommen, wenn sie Menschen aus dieser Personengruppe über einen längeren Zeitraum sozialversichert beschäftigen.

    „Hier wird Arbeit finanziert, nicht Arbeitslosigkeit“
    Das Gesetz ist bewusst auf eine Zielgruppe ausgerichtet, die bisher kaum Zugang zum regulären Arbeitsmarkt hatte. Deren Beschäftigungsfähigkeit soll durch intensive Betreuung, individuelle Beratung und wirksame Förderung verbessert werden. „Obwohl wir schon seit einigen Jahren einen entspannten Arbeitsmarkt haben, gibt es bundesweit noch immer mehr als eine Million Menschen, die länger als sechs Jahre arbeitslos sind“, sagte Professor Dr. Manfred Sicking, städtischer Dezernent für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen. Und weiter: „Vor diesem Hintergrund ist das Teilhabechancengesetz etwas ganz Besonderes: Hier wird Arbeit finanziert, nicht Arbeitslosigkeit.“

    50 zusätzliche Stellen im niedrigschwelligen Bereich
    Aus Sicht des Jobcenters können ab dem kommenden Jahr rund 400 Arbeitsplätze nach dem Paragraphen 16i SGB II gefördert werden. Für Aachen bedeutet das insgesamt die Einrichtung von rund 200 Arbeitsplätzen. Da die Aachener Stadtverwaltung als kommunaler Arbeitgeber aktiv an der Gestaltung der regionalen Arbeitsmarktpolitik mitwirken möchte, werden im Rahmen ihres Stelleneinrichtungsverfahrens 2019 bis zu 50 zusätzliche Stellen im niedrigschwelligen Bereich eingerichtet. Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration: „Aus unserer Sicht ist die Umsetzung des Teilhabechancengesetzes ausgesprochen sinnvoll, um für langzeitarbeitslosen Menschen über öffentlich geförderte Beschäftigung die soziale Teilhabe zu gewährleisten und Transferleistungen einzusparen.“

    Geeignete Tätigkeitsfelder werden gesucht
    Entsprechend wurden bereits im Herbst die städtischen Fachbereiche und Eigenbetriebe gebeten, die Integration langzeitarbeitsloser Menschen zu unterstützen und im niedrigqualifizierten Bereich geeignete Tätigkeitsfelder zu suchen. Berthold Hammers, Leiter des städtischen Fachbereichs Personal und Organisation: „Wir haben inzwischen bereits 40 Meldungen und Hinweise bekommen, wo man diese Menschen einsetzen könnte. Man denke dabei an Hilfshausmeister in verschiedenen Fachbereichen, an Hilfskräfte im Stadtbetrieb und im Bereich des Sicherheitsdienstes, an hauswirtschaftliche Hilfen im Kita-Bereich, an Servicepersonal im Kulturbetrieb, aber auch an die Cityservicekräfte in der Stadt“.

    Rolf Frankenberger wies darauf hin, dass die Leistungsfähigkeit und Erwerbsorientierung von Menschen mit langer Arbeitslosigkeit sehr individuell ausgerichtet sei. „Wichtig ist, dass die an diesem Programm teilnehmenden Menschen entsprechend ihrer speziellen Interessen und Bedarfe vermittelt und ihnen passende Begleitangebote an die Hand gegeben werden können“, sagte er. Iris Kreutzer, Koordinatorin „Arbeitsmarktintegration“ im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, ergänzte, dass man im Rahmen der Zuweisung zum Programm eng mit dem Jobcenter zusammenarbeite und jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin des Programms mit einem ganzheitlichen Coaching sowie einem entsprechenden Fallmanagement betreut würde. „Freiwilligkeit“, betonte Iris Kreutzer, „ist für uns ebenso ein Thema. Wir werden niemand gegen seinen Willen zwingen, in das Förderprogramm einzusteigen“.

    Die Vorbereitungen laufen
    Inzwischen laufen bei der Stadtverwaltung die Vorbereitungen für die Einrichtung der neuen Stellen. Bei der Personalversammlung am 12. Dezember sollen die Mitarbeiter erstmals über das Teilhabechancengesetz informiert und auf die neuen Beschäftigten eingestimmt werden. Im Januar folgt eine Informationsveranstaltung für städtische Fachbereiche sowie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der zukünftigen Einsatzstellen. Sie werden damit für die Aufnahme der neuen Kollegen und Kolleginnen sensibilisiert, um sie später gut in ihre Teams integrieren zu können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Dec 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Langzeitarbeitslose.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Langzeitarbeitslose.html
    <![CDATA[Wunschzettel-Weihnachtsbaum]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel-Weihnachtsbaum.jpg http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wunschzettel-Weihnachtsbaum.jpg <![CDATA[Bewohnerparken in den Zone „E“ und „E2“ startet]]> Das Bewohnerparken in den neuen Parkzonen „E“ (Elsa-Brändström-Straße) und „E2“ (Alkuinstraße) startet am Montag, 8. Oktober.

    Die Zone „E“ umfasst den Bereich Chlodwigstraße, Elsa-Brändström-Straße, Kardinalstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 2-54 und 3-41) Margratenstraße, Pippinstraße, Rolandstraße und Rolandplatz. Die Zone „E2“ schließt unmittelbar an die Zone „E“ an und bezieht folgende Straßen ein: Alkuinstraße, Eginhardstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 56-90), Normannenstraße und Passstraße (Hausnummer 110-174 und 151-155).

    Die Bewohner beider Gebiete können einen Parkausweis gegen eine Gebühr von 30 Euro erhalten und parken im Laufe eines Jahres ohne weitere Kosten. Alle anderen Autofahrerinnen und -fahrer müssen einen Parkschein am Automaten
    lösen. In Zone „E“ fallen die Parkgebühren montags bis samstags von 9 bis 21 Uhr an, in der Zone „E2“ montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr.

    Die Bewohner können ihre Parkausweise online und bequem von Zuhause aus beantragen und direkt ausdrucken. Darüber hinaus können die Ausweise beim Bürgerservice (Bürgerservice Bahnhofplatz, Hackländerstraße 1, und
    Bürgerservice Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1) und in den Bezirksämtern beantragt werden. Die von der Neuregelung in den Zonen „E“ und „E2“ betroffenen Haushalte haben ein Faltblatt mit Detailinformationen erhalten.

    Internet: www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_in_E_E2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_in_E_E2.html
    <![CDATA[Aachener Wald ist weiter zertifiziert]]>
  • Das Forstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen bleibt weiterhin zertifiziert nach den Regeln des Forest Stewardship Council® (FSC®). Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung.
  • Das von FSC® akkreditierte und von der Stadt Aachen beauftragte Gutachterbüro hatte Ende Mai 2018 ausgiebig im Forstamt und im Aachener Wald geprüft.
  • Es war angetan vom qualifizierten Fachpersonal, vom hohen Engagement bei der naturnahen Waldbewirtschaftung sowie auf dem Gebiet der Naherholung und die Pflege der dafür notwendigen Infrastruktur im Aachener Wald
  • Das FSC-Zertifikat
    Das Forstamt der Stadt Aachen ist nach den Kriterien des Forest Stewardship Council® (FSC®-C116663) zertifiziert. Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung. Das Leitbild des FSC® ist die natürliche Waldgesellschaft. Baumarten, Pflanzen, Tiere und Pilze, also alles, was im Wald vorkommt, bildet dieses System. Diese entstandenen Lebensgemeinschaften sind sehr resistent gegen äußere Einflüsse wie Schnee, Sturm, Feuer oder Klimaveränderungen.

    Forstbetriebe, die ihre Wälder nach den FSC®-Standards bewirtschaften, orientieren sich an natürlich vorkommenden Strukturen.

    Ende Mai 2018 stellte sich das Forstamt einem neuen Untersuchungs- und Bewertungsverfahren, kurz auch Re-Zertifizierungsaudit genannt. Im Rahmen des diesjährigen Audits waren im Vorfeld Interessenvertreter verschiedener Waldnutzergruppen sowie die Bürger und Bürgerinnen Aachens nach ihrer Einschätzung in Bezug zur Waldbewirtschaftung in Aachen befragt worden.

    Interessengruppen zeigen sich zufrieden
    Die verschiedenen Interessengruppen, die den Aachener Wald regelmäßig nutzen, äußerten sich gegenüber den Gutachtern positiv und waren mit den Aktivitäten des Forstamts sehr zufrieden. Von Interessenvertretern und Gutachtern gleichermaßen hervorgehoben wurden die Untersuchungsverfahren, mit denen in Aachen forstwirtschaftlich genutzte und stillgelegte Flächen naturschutzfachlich untersucht wurden. Die Verfahren seien sehr gut eingeführt und vorangetrieben worden.

    Engagiertes und qualifiziertes Fachpersonal
    Das akkreditierte Gutachterbüro (DIN CERTCO aus Berlin), dass das Forstamt auf „Herz und Nieren“ geprüft hatte, kam zu dem Ergebnis, dass das Fachpersonal auf allen Ebenen sehr engagiert, aber auch qualifiziert arbeite und die Aufgaben klar verteilt und zugewiesen seien. Es wurde unter anderem ein hohes Engagement bei der naturnahen Waldbewirtschaftung sowie auf dem Gebiet der Naherholung festgestellt.

    Arbeitssicherheit spielt eine große Rolle
    Die Arbeitssicherheit spiele eine große und wichtige Rolle und würde gewissenhaft in allen Arbeitsbereichen berücksichtigt.

    Lediglich bei der Bestellung des Saat- und Pflanzgutes ist eine Anpassung im Leistungsverzeichnis erforderlich.

    Der für die Stadt Aachen erfreuliche Bericht ist im September beim städtischen Forstamt eingegangen. „Uns wurden nur Stärken bescheinigt, keine Schwächen“, sagt Forstamtsleiter Dr. Gerd Krämer. Die Stadt gehört damit weiterhin zu den Kommunen, die das FSC-Siegel für nachhaltige, naturnahe und sozialverträgliche Waldwirtschaft offensiv nutzen dürfen.

    Weitere Informationen zur FSC®-Zertifizierung finden Interessierte auf folgender Internetseite: http://www.fsc-deutschland.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener_Wald_FSC_Audit_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener_Wald_FSC_Audit_2018.html
    <![CDATA[Stadt Aachen trauert um ehemaligen Oberbürgermeister Kurt Malangré]]> In der vergangenen Nacht ist der Aachener Ehrenbürger, langjährige Oberbürgermeister und frühere Abgeordneter des Europäischen Parlaments, Kurt Malangré, im Alter von 84 Jahren gestorben.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp hat den Rat der Stadt am Morgen informiert. Er sagt: „Mit Kurt Malangré verliert Aachen einen engagierten Kommunalpolitiker, der über Jahrzehnte hinweg für die Bürgerschaft unserer Stadt wirkte. Der christliche Glaube, in dem er tief verwurzelt war, gab ihm die Motivation und das Verantwortungsbewusstsein zur Mitgestaltung unserer Demokratie.“

    Das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen, das er von 1973 bis 1989 innehatte, nahm Malangré mit innerer Freude und in volksnaher Weise wahr. Die Entwicklung Aachens prägte er, indem er richtungsweisende Akzente setzte für die Verbesserung der Infrastruktur, den Erhalt des Stadtbildes mit alter Bausubstanz sowie die Restaurierung und den Wiederaufbau des Rathauses.

    Philipp betont: „Kurt Malangré war einer der Initiatoren zum gemeinsamen Handeln der Aachener Region, um die durch ökonomischen und technischen Wandel bedingte Umstrukturierung aktiv gestalten zu können.“ Darüber hinaus war der ehemalige Oberbürgermeister einer der Mitbegründer der Euregio Maas-Rhein und stärkte als Mitglied des Europäischen Parlaments von 1979 bis 1999 und als Mitglied des Karlspreisdirektoriums von 1973 bis 1999 das Profil Aachens als Europastadt.

    Die Stadt Aachen ist Kurt Malangré zu tiefem Dank verpflichtet. Sie wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

    Hinweis: Im Foyer des Aachener Rathauses liegt ein Kondolenzbuch aus, in das sich die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Gedanken zu Kurt Malangré eintragen können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malangre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malangre.html
    <![CDATA[Die Bauarbeiten auf Aachens Straßen gehen weiter]]>
  • Fünf größere Baumaßnahmen und einige kleinere beginnen in den nächsten Wochen und Monaten.
  • Bei mehreren Baustellen ist mit einem Ende bis Ende September oder zum Jahresende zu rechnen.
  • Stadt und Stawag sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur in Aachen auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern.
  • Die Bauarbeiten gehen weiter in der Stadt Aachen. Denn die Stawag und die Stadt sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern. Deshalb sind kleine und große Baustellen im Stadtgebiet nicht zu vermeiden. Mit welchen Baustellen die Aachener Bevölkerung im zweiten Halbjahr des Jahres 2018 rechnen müssen, haben Stadt und STAWAG nun vorgestellt.

    Mozart, Franz- und Karmeliterstraße
    Eine größere Baustelle ist unter anderem in Mozart-, Franz- und Karmeliterstraße geplant. Die Mozartstraße ist auf 200 Meter betroffen, die Franzstraße auf 300 Meter und die Karmeliterstraße auf 150 Meter. Die Bauzeit ist in der Mozartstraße auf neun Monate angesetzt, in Franz- und Karmeliterstraße auf zehn Monate. Die Arbeiten beginnen im Juli und August 2018. In der Mozartstraße wird zum Ende der Arbeiten das Parken verbessert, überdies werden sechs neue Baumfelder angelegt und später bepflanzt.

    Ludwigsallee/Roermonder Straße
    Auf eine zweite größere Baustelle müssen sich Verkehrsteilnehmer in Ludwigsallee und Roermonder Straße einstellen. Auch hier werden die Ver- und Entsorgungsleitungen und im Anschluss die Straßendecke erneuert. Betroffen sind folgende Straßenabschnitte: Lousbergstraße bis Ponttor und Roermonder Straße bis Turmstraße (1. Bauabschnitt) sowie Kupferstraße bis Bastei (2. Bauabschnitt). Die Bauzeit im ersten Abschnitt soll 16 Monate dauern, im zweiten rund 18 Monate. Ab 15. Oktober beginnen die Arbeiten im ersten Bauabschnitt. Die vorhandenen zwei Fahrspuren werden in Richtung Pontwall auf eine 5,60 Meter breite Fahrspur begrenzt, die im Einsatzfall auch als Rettungsgasse für Feuerwehr und Rettungswagen genutzt werden kann. Damit das klappt, müssen alle übrigen Auto- und LKW-Fahrer mit ihren Fahrzeuge nach links auf einen bisherigen Parkstreifen ausweichen. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg und Bendplatz bleibt bestehen.

    Grüner Weg
    Die Arbeiten am Grünen Weg beginnen voraussichtlich im Oktober 2018 auf einer Länge von 1,2 Kilometer zwischen Lombarden-/Passstraße und den Gasballons. Die Stawag erneuert zunächst die Ver- und Entsorgungsleitungen, später wird die Straße komplett saniert. Mit einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren ist zu rechnen.

    Salierallee
    Die Salierallee ist in beiden Fahrtrichtungen in die Jahre gekommen. Die Kanäle sind marode und müssen dringend erneuert werden, gleiches gilt für die Fahrbahnen und Gehwege. In fünf Bauabschnitten soll die Infrastruktur der Straße erneuert werden. Die Stawag rechnet allein bei den Arbeiten in ihrem Netz mit einer Bauzeit von rund 20 Monaten (Bauabschnitte 1 bis 3). Hinzu kommt noch einige Zeit für den Straßenbau (4. und 5. Bauabschnitt). Die Stawag-Arbeiten beginnen Ende August mit einer unterirdischen Sanierung der Kanalröhren. An den gesicherten Einstiegsstellen könnte der Autoverkehr behindert werden.

    Krefelder Straße
    Dringend erforderlich ist auch der Bau einer neuen Wasserleitung in der Krefelder Straße zwischen Soerser Weg und Bastei auf einer Länge von 300 Meter. Die Leitung muss erneuert werden, weil in jüngerer Vergangenheit zu viele
    Einzelschäden aufgetreten waren. Die letzte größere Reparatur an dieser Stelle war erst vor Kurzem nötig. Weil dabei die Fahrbahn großräumig unterspült worden war, musste die Krefelder Straße auf diesem Abschnitt komplett gesperrt werden. Die Bauarbeiten sollen nach dem CHIO-Reitturnier beginnen und rund fünf Wochen dauern. Die neue Leitungstrasse verläuft am rechten Straßenrand. Der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeführt, eine weitere Vollsperrung kann so vermieden werden.

    Weitere Projekte
    Weitere Projekte, die noch in diesem Jahr begonnen werden, betreffen das geplante Neubaugebiet Kornelimünster-West (Ver- und Entsorgungsleitungen, Baustraße), die Münsterstraße zwischen Vennbahnquerung und Wilhelm-Ziemons-Straße in Brand und die Gehwege in der Stolberger Straße und der Elsassstraße im Umfeld der Moschee.

    Ein Ende in Sicht
    Bei folgenden Baumaßnahmen ist ein Ende in Sicht. Die Kurbrunnenstraße konnte noch am 12. Juli wieder in beiden Richtungen für den Autoverkehr freigegeben werden, bis Ende September werden aber noch einige verkehrliche Details verbessert.

    Die Pflasterarbeiten im Hof und auf dem Markt (verbesserte elektrische Versorgung und Spezialpoller am Übergang zum Büchel) können in den nächsten Wochen abgeschlossen werden. Gleiches gilt für die Arbeiten in der Mariahilfstraße, An den Frauenbrüdern/Kasernenstraße und an der Haltestelle Turmstraße am Audimax.

    Bis zum Ende des Jahres dauert es noch im Gasborn, in der Südstraße und auf der Trierer Straße in Forst.

    Zahlen, Daten, Fakten

    • Leitungsnetz insgesamt: 8.000 Kilometer für Strom und Beleuchtung, Erdgas, Fernwärme, Trinkwasser und Telekommunikation
    • Davon Kanalnetz: 800 Kilometer
    • Straßennetz: 790 Kilometer
    • 10 Meter Leitung je Meter Fahrbahn/Gehweg
    • Altersstruktur der Anlagen inhomogen
    • Die Ver- und Entsorgungsleitungen haben eine Lebensdauer von 50 bis 70 Jahre
    • 200 Kilometer davon müssen jährlich im Netz erneuert werden. Dafür müssen Gräben in einer Länge von 20 bis 25 Kilometer ausgehoben werden.

    Präsentation "Baustellen 2. Halbjahr 2018" (PDF)

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html
    <![CDATA[Ludwigsallee bekommt einen neuen Kanal]]> Vom 15. Oktober an erneuert der Aachener Netzbetreiber Regionetz GmbH die Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser sowie den Kanal in der Ludwigsallee und in einem Teil der Roermonder Straße. Die Vorbereitungsarbeiten starten bereits am 8. Oktober. 

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    Heike Ernst, Leiterin der städtischen Verkehrsbehörde (links) und Hans-Joachim Bonné, Bauleiter der Regionetz GmbH (rechts), stellten die Kanalbaumaßnahme in der Ludwigsallee und die Verkehrsführung vor. © Stadt Aachen/Jasmin Cool

       

    Die Arbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt: Der erste Bauabschnitt beginnt auf der Ludwigsallee an der Kreuzung zur Roermonder Straße und wandert bis voraussichtlich Anfang 2020 in Etappen zur Kreuzung Lousbergstraße. Parallel wird auch der Kanal in der Roermonder Straße von der Turmstraße in Richtung Innenstadt saniert. Der zweite Bauabschnitt beginnt frühestens im Jahr 2020 und betrifft die Ludwigsallee zwischen Kupferstraße und Bastei. Da bei den Tiefbauarbeiten mit archäologischen Funden gerechnet werden muss, könnte sich der Zeitplan noch verändern.

    Für die Verkehrsteilnehmer heißt das, dass sie in der Ludwigsallee und auch in der Roermonder Straße mit starken Behinderungen rechnen müssen. Die Leitungen in der Ludwigsallee liegen im Straßenraum. Deshalb muss die Verkehrsführung zwischen Lousbergstraße und Roermonder Straße verändert werden. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Damit Feuerwehr und Rettungsdienste weiterhin freie Fahrt in Richtung Pontwall und Roermonder Straße haben, wird die verbleibende Fahrspur auf 5,60 Meter aufgeweitet. Dafür wird der Parkstreifen auf Seiten der Mittelallee für die Zeiten der Bauarbeiten aufgehoben. Im Einsatzfall sollen die Autofahrer hier nach links ausweichen und so der Feuerwehr und den Rettungswagen eine rund drei Meter freie Rettungsgasse geben, die schnell durchfahren werden kann. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg bleibt bestehen.

    Die Stadt bittet alle Autofahrer, die Baustelle vom 15. Oktober an weiträumig zu umfahren.

    „Wir sind uns bewusst, dass Baumaßnahmen in diesem Umfang eine große Herausforderung für alle Betroffenen sind. Sie sind jedoch wichtig, um die Infrastruktur in Aachen Instand zu halten und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten“, erklärt Hans-Joachim Bonné, Bauleiter der Regionetz GmbH. Insgesamt müssten in Aachen 8.000 Kilometer Versorgungsleitungen und Abwasserkanäle in Schuss gehalten werden, so Bonné: „Gerade die Arbeiten an den Kanälen sind sehr komplex und benötigen daher mehr Bauzeit und mehr Bauraum als die reinen Versorgungsleitungen.“

    Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz gibt es montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr telefonisch unter 0241 181-1444 und jederzeit im Netz unter www.stawagbaut.de oder www.regionetz.de/baustellen

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_ludwigsallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_ludwigsallee.html
    <![CDATA[Familiennachmittag zur Ausstellung „1000 Bücher – 1000 Sprachen“]]> Die große mehrsprachige Buchausstellung des Bundesverbands Leseförderung mit zahlreichen Bilder- und Kinderbüchern lädt zum Stöbern, Lesen, Vorlesen, Zuhören, Staunen und Schauen ein!


    Familiennachmittag zur Ausstellung „1000 Bücher – 1000 Sprachen“

    Sonntag, 23. September 2018

    14.00 – 17.00 Uhr

    Internationales Zeitungsmuseum

    In welcher Sprache lebst du? In welcher Sprache liest du?

    „1.000 Bücher – 1.000 Sprachen“ ist die Wanderausstellung zum Thema Mehrsprachigkeit des Bundesverbands Leseförderung, die vom 17. bis 30. September 2018 im Internationalen Zeitungsmuseum zu sehen ist. Die Ausstellung gibt einmalig einen Überblick über die Vielfalt der mehrsprachigen Kinder-und Jugendliteratur und zeigt darüber hinaus, wie die Bücher zum Spracherwerb und zur Lesemotivation anregen und zum interkulturellen Lernen beitragen. Die Ausstellung zeigt fremd- und mehrsprachige Kinder- und Jugendliteratur mit zahlreichen Titeln, die Toleranz und Offenheit gegenüber Vielfalt vermitteln.

    Beim Familiennachmittag wird es vielfältig und vielsprachig zugehen:

    Es gibt die einmalige Gelegenheit, Menschen zu erreichen, die sonst aufgrund von Sprachbarrieren nur eingeschränkten Zugang zu Museumsinhalten haben. Muttersprachler lesen aus Büchern auf Russisch, Spanisch, Griechisch, Englisch u.v.m. vor.

    Somit stehen vor allem die Lese-und Sprachförderung im Mittelpunkt des Familiennachmittags.

    SERVICE

    INTERNATIONALES ZEITUNGSMUSEUM

    Pontstraße 13, 52062 Aachen

    Tel.: +49 241 432-4910

    Fax: +49 241 4090-656

    izm@mail.aachen.de

    www.izm.de

    www.route-charlemagne.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag-1000-Buecher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag-1000-Buecher.html
    <![CDATA[Sprechstunde des Seniorenrates]]> Die Sprechstunden des Seniorenrates im Bezirk „Hochschulviertel und Hörn“ finden ab September jeweils am jeweils letzten Mittwoch im Monat statt. Die Mitglieder des Seniorenrates sind dann in der Zeit von 15 bis 16 Uhr im Altenheim Haus Hörn, Johannes-von-den-Driesch-Weg 4, als Ansprechpartner für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Verfügung.

    Die Bewohner des Stadtviertels haben damit die Möglichkeit, sich vertrauensvoll mit ihren Sorgen und Anregungen an einen Gleichaltrigen zu wenden. Der besondere Vorteil liegt auf der Hand: Es sind keine weiten Wege zurückzulegen, bis man “seinen” Partner gefunden hat - er oder sie wohnt im gleichen Bezirk, oft sogar gerade um die Ecke. So fällt eine persönliche Kontaktaufnahme nicht so schwer.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Seniorenrat.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Seniorenrat.html
    <![CDATA[Vertretungsstützpunkt für die Kindertagespflege startet]]> Die Erleichterung ist allen Beteiligten an zu merken: In Aachen hat die erste Vertretungsgroßtagespflegestelle ihre Pforten geöffnet. Sie hilft, Kinder zu betreuen, deren Tagesmütter oder -väter kurzfristig – zum Beispiel durch Krankheit – ausfallen. Bereits seit einigen Jahren sind die Städte und Kommunen verpflichtet, eine Vertretungsregelung für Tagespflegepersonen zu organisieren. Dass es in Aachen bis zu einer solchen Vertretungsstelle recht lange gedauert hat, lag aber keinesfalls an der Untätigkeit des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt oder des Vereins Familiäre Tagespflege e.V., sondern daran, dass verschiedene Steine aus dem Weg geräumt werden mussten auf dem Weg zum Vertretungsstützpunkt, der nun im ehemaligen „Haus der Jugend“ in Kalverbenden untergebracht ist. „Es war zunächst sehr schwierig, geeignete Räume zu finden und dann geeignetes Personal“, so Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, die gemeinsam mit dem Fachbereich der Stadt aber „beharrlich war“.

    „Wir wollten schöne Räume haben“

    Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs ergänzt: „Wir wollten ja schöne Räume haben, keine umgewandelten Gewerberäume, die einem auch mal schnell angeboten werden. Und eine solche Vertretung ist eine anspruchsvolle und herausfordernde Aufgabe.“ Denn schließlich kämen immer neue, andere Kinder, anders als bei einer „normalen“ Tagespflegeperson. Die Lage zentral in Burtscheid sei zudem ideal, sind Konrath und Brötz überzeugt. Denn in und um Burtscheid gebe es die meisten Kindertagespflegepersonen. Und im Vertretungsfall sollen die Kinder eben nicht quer durch die ganze Stadt gefahren werden.

    Bis zu neun Kinder können betreut werden

    Nun also die großzügigen, denkmalgeschützten Räume in Kalverbenden mit rund 100 Quadratmetern: Wickelraum, Küche, Schlafraum und Gemeinschaftsräume, dazu eine Garten mit Sandkasten und Spielhaus – alles ist da, endlich können die Kinder kommen, denkt auch Angela Fasbender, eine der beiden Tagesmütter: „Seit Anfang Juli haben wir die Räume eingerichtet, das hat schon viel Spaß gemacht. Aber jetzt müssen die Räume auch mit Kindern gefüllt werden.“ Gemeinsam mit Stephanie Abendroth wird sie täglich bis zu neun Kinder aufnehmen können.

    Foto: Stadt Aachen
    Bei der Eröffnung waren die ersten Kinder schon da: Stephanie Abendroth (2.v.l.) und Angela Fasbender (rechts) sind die „Vertretungstagesmütter“.

    Das Prinzip ist einfach: Abendroth und Fasbender, beides ausgebildete Tagespflegepersonen, haben bereits 35 Tagespflegpersonen im Umfeld angeschrieben, eingeladen, sich das Angebot und die Räume anzusehen – was einige bei der Eröffnung auch schon taten. Wer Interesse an einer Vertretungsregelung hat, kann sich melden, dann gibt es einen Hausbesuch oder die Pflegeperson kommt mit allen Kindern nach Kalverbenden, um sich kennen zu lernen. Denn eine wichtige Voraussetzung sei, dass sich Kinder und Vertretungstagespersonen kennen, eine gewisse Bindung zueinander aufbauen. Dann wird mit dem Vertretungsstützpunkt ein Vertrag geschlossen. Die Beziehung wird mit regelmäßigen Besuchen – mindestens zwei Mal im Monat – vertieft. „In der Kindertagespflege sind 89 Prozent der Kinder unter drei. Eine Bezugsperson ist für diese Altersgruppe besonders wichtig“, weiß Konrath.

    Die beiden Tagespflegpersonen sind selbstständig, werden von der Stadt bezahlt, für die Betreuung von neun Kindern für 35 Stunden pro Woche. Außerdem gibt es noch Zuschüsse zur Miete der Räume. „Es ist für die Kinder wichtig, dass sie Kontinuität haben. Und für die Familien und Tagespflegepersonen ist es wichtig, dass sie mit gutem Gewissen die Kinder hierher schicken können im Notfall“, ist Brötz überzeugt.

    Foto: Stadt Aachen
    Endlich geht es los: Michaela Kalney, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Ursula Braun-Kurzmann, Vorsitzende des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins, Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs, Angela Fasbender und Stephanie Abendroth, Tagesmütter. (v.l.)

    Erfahrungswerte aus anderen Kommunen

    Bettina Konrath geht davon aus, dass die neun Plätze für das Gebiet rund um Burtscheid ausreichen: „Wir haben uns ja auch Erfahrungswerte aus anderen Kommunen mit Vertretungsregelungen angeschaut. Viele Eltern geben ihre Kinder auch zu den Großeltern oder Freuden. Wer sein Kind hierher bringt, ist in der Regel in einer absoluten Notsituation.“

    Tagespflegepersonen für die Stolberger Straße gesucht

    Eine weitere Stelle soll bald in der Stolberger Straße eröffnen, wenn es nach dem Verein und der Stadt geht. Denn in Aachen-Forst und -Ost gibt es auch eine große Anzahl von Tagespflegepersonen, so dass ein weiterer Vertretungsstützpunkt hier sinnvoll ist. Allein: Es fehlen noch Tagespflegepersonen. „Die Räume sind hergerichtet, nagelneu, in einer Anlage der gewoge“, will der Fachbereichsleiter Lust auf den Job machen. Die Räumlichkeiten können die Tagespflegemütter oder -väter nach ihren Wünschen einrichten. „Wer Interesse hat, kann sich bei uns melden“, bietet Bettina Konrath an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html
    <![CDATA[Großbrand in Gewerbehalle]]> Bild Stadt Aachen
    Foto: Stefan Herrmann

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.

    16.02 Uhr

    Der Einsatzleiter der Aachener Feuerwehr vor Ort, Stefan Wenders, konnte gerade eben melden: „Wir haben die Situation unter Kontrolle.“ Auch die Rauchentwicklung ist deutlich zurückgegangen. Die Löscharbeiten werden allerdings noch viele Stunden dauern und in den kommenden Tagen weitergehen. Zurzeit übernehmen neue Einsatzkräfte die Arbeit. Erwartet werden zur Stunde auch zwei Abrissbagger, die die Halle öffnen sollen, um weitere Löscharbeiten zu ermöglichen.

    Insgesamt sind etwa 80 Kräfte der Berufsfeuerwehr und 80 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Auch dienstfreie Kollegen der Berufsfeuerwehr wurden gerufen, alle zwölf Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sind aktiviert, so dass die Grundsicherung in der Stadt gewährleistet ist. Die Polizei ist mit 40 Beamten im Einsatz.

    Inzwischen liegen die Werte der Luftmessungen vor, die permanent in den betroffenen Bereichen durch mehrere Messwagen genommen worden sind und werden. Die Feuerwehr bescheinigt, dass die Messlage unauffällig ist, auch wenn der Brandrauch noch deutlich wahrnehmbar ist. Bernd Geßmann, stellvertretender Fachbereichsleiter der Feuerwehr Aachen: „Uns hilft heute das windige Wetter. Die Schadstoffbelastung in der Luft erfuhr so eine sehr schnelle und sehr hohe Verdünnung.“ Die gemessenen Werte seien unterhalb der Nachweisgrenze.
    Für den Stadtbezirk Eilendorf wurde die Warnung der Feuerwehr an die Bevölkerung, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten und sich in den Häusern aufzuhalten, gezielt wiederholt.
    Evakuiert wurden zwei Wohnblöcke in der Weißwasserstraße, darunter ein Übergangswohnheim der Stadt Aachen mit 123 Bewohnern. Die Bewohner werden in der Turnhalle Neuköllner Straße betreut. Es ist noch nicht abzusehen, ob eine Unterbringung über Nacht erforderlich ist. Auch hier ist die Stadt Aachen mit zahlreichen Kräften vor Ort.

    13.57 Uhr

    Die Aachener Feuerwehr kämpft mit einem Großaufgebot gegen das Feuer, das in der Halle eines Recyclingbetriebs an der Philipsstraße in Aachen-Ost am Vormittag ausgebrochen ist. Die Feuerwehr greift das Feuer von außerhalb der Halle an, durch eine Riegelstellung wird eine Ausweitung des Feuers verhindert. Die Löscharbeiten sind ausgesprochen anspruchsvoll. Verletzte sind derzeit nicht zu beklagen.

    Die Feuerwehr Aachen hat Vollalarm ausgelöst. Somit sind Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren in Einsatz und Bereitschaft. Alle Wachen und Gerätehäuser sind besetzt, um den Grundschutz der Bevölkerung zu gewährleisten.

    Wegen der Rauchentwicklung gilt nach wie vor die Aufforderung an die Bevölkerung, in den Bereichen Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Haaren, Verlautenheide und in Teilen von Eschweiler und Stolberg Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten. Die Feuerwehr misst mit drei Messfahrzeugen die Luft in den betroffenen Bereichen, eine Analyse folgt.

    Evakuiert wurden zwei Wohnhäuser an der nahegelegenen Weißwasserstraße, die Feuerwehr hält die Lage im Blick und entscheidet möglicherweise über weitere Maßnahmen vor Ort. In der Turnhalle Neuköllner Straße hat die Stadt Aachen eine Anlaufstelle für betroffene Anwohner eingerichtet.


    12.33 Uhr 

    Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Um 10.47 Uhr erreichte das Brandmelde-Signal einer Recyclingfirma an der Philipsstraße (Gewerbegebiet ehemaliges Philips-Gelände) die Leitstelle der Berufsfeuerwehr. Die Feuerwehr löste Großalarm aus und rückte aus. Das Feuer in der mehrere tausend Quadratmeter großen Halle mit Elektroschrott entwickelte sich sehr schnell, die Halle brennt in vollem Ausmaß. Zu Verletzten ist noch nichts bekannt.

    Die Feuerwehr hat die Bekämpfung des Großfeuers im Griff, das Problem besteht in der Rauchentwicklung. Die Feuerwehr hat im direkten Umfeld einige Häuser sicherheitshalber evakuiert, das Gebiet an sich ist großräumig für den Verkehr gesperrt.

    Aufgrund der Rauchentwicklung sind die Bereiche Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Verlautenheide und Bereiche der Stadt Eschweiler und Stolberg betroffen. Auch hier gilt die Warnung, alle Fenster und Türen zu schließen, sich nicht im Freien aufzuhalten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten.

    11.58 Uhr

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.


    11.38 Uhr 

    Im Bereich der Philipsstraße im Aachener Osten ist ein Großfeuer in einer Halle mit Elektroschrott ausgebrochen. Die Feuerwehr bittet alle Anwohner darum, Fenster und Türen zu schließen und nicht durch die Rauchwolke zu gehen oder laufen.
    Weitere Informationen zum Feuer und der Ursache folgen.

    Handlungsempfehlung:
    Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html
    <![CDATA[Abholtermine für Elektroschrott bleiben bestehen]]> In dem Recyclingbetrieb, in dem am Montagvormittag (27. August) ein Großfeuer ausgebrochen ist, sind bislang auch die vom Aachener Stadtbetrieb gesammelten Elektrogroßgeräte aus Sperrgutterminen angeliefert worden. Der Stadtbetrieb konnte eine Zwischenlösung organisieren, um gesammelten Elektroschrott abzustellen, sodass alle bisher vereinbarten Termine der Bürgerinnen und Bürger für die Abholung von Elektrogroßgeräten weiterhin bestehen bleiben. Eine Selbstanlieferung von Elektrogroßgeräten ist derzeit in Aachen nicht möglich. Der Aachener Stadtbetrieb weist auch noch einmal darauf hin, dass Elektrogroßgeräte an den Recyclinghöfen nicht angenommen werden können. Kostenlose Abholtermine können in den Bezirksämtern, online im Bürgerportal oder telefonisch unter 0241/432-18666 vereinbart werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flachdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Ein Tag bei der Müllabfuhr]]>
  • Ferienspiele bei der Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs.
  • 20 Kinder dürfen einen Blick hinter die Kulissen werfen.
  • Am Ende nimmt jeder ein Müllauto mit nach Hause.
  • Das große Müllauto, das ist natürlich das Allerbeste, findet Leo. Er durfte gerade auf dem Fahrersitz sitzen. „Da sind ganz viele Knöpfe und außen viele Spiegel“, fällt ihm auf. Die Spiegel sind da, damit der Fahrer einen guten Rundum-Blick um das Fahrzeug hat, erklärt ihm Manuela Staaks, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb. „Und zusätzlich gibt es hinten noch eine Kamera, damit man sieht, was hinter dem Fahrzeug passiert.“

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    Wie wird Müll richtig sortiert? Manuela Staaks, Abfallberaterin, erklärt es den Kindern, die im Rahmen der Ferienspiele beim Stadtbetrieb sind. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Welche Dinge entstehen aus Abfall?
    Insgesamt 20 Kinder hatten an zwei Ferienspiel-Terminen die Möglichkeit, den Aachener Stadtbetrieb zu besuchen. Dabei entdeckten sie, wie vielfältig die Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Abfallwirtschaft und Stadtreinigung sind. Bei der Station „Tonne Berta“ konnten die Sechs- bis Zehnjährigen zeigen, wie viel sie bereits über das Sortieren von Abfall wissen. „Aus Papier kann man neues Papier machen“, erklärte Mia richtig. Auch aus Bio-Abfall entsteht ein neues Produkt, genauso wie aus Joghurtbechern – neue Joghurtbecher beispielsweise, aber auch kuschelige Fleece-Jacken. Die Kinder waren beeindruckt.

    Mit Handschuhen und Müllzange
    Beim anschließenden Müll-Sammel- und Sortier-Spiel waren dann Schnelligkeit und Köpfchen gefragt. Mit Handschuhen und der Müllzange ausgerüstet wurde in Teams Müll bei einem Parcours gesammelt, bevor dieser anschließend in die verschiedenen Abfallbehälter sortiert werden musste. „Das habt ihr alle richtig toll gemacht“, lobte Anne Lehnen, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb.

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    Einmal Handschuhe für alle: Die sind bei der Stadtreinigung ebenso wichtig, wie eine Müllzange. Beim Parcours ist es gar nicht so einfach, die Balance zu halten. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Die Stunden auf dem Betriebshof am Madrider Ring gehen schnell vorbei. Schließlich ist hier immer etwas los. Kehrmaschinen kommen angefahren, werden ausgeleert und gereinigt. Abfallsammelfahrzeuge fahren auf den Hof, die Winterdienstfahrzeuge sind geparkt. „Das ist echt toll“, sagt Kevin.

    Der Höhepunkt des Tages war aber natürlich, das Müllauto einmal von Nahem zu sehen. Wofür sind die Knöpfe an der Seite? Warum ist eine Plane vor der Schüttung? Wie lange darf man auf dem Trittbrett stehen? So viele Fragen – und die Abfallberaterinnen beantworteten sie alle. Ein Tag bei der Müllabfuhr bietet dafür eben die perfekte Gelegenheit – und dazu gehört beim Stadtbetrieb auch, dass jeder, der möchte, einmal auf dem Fahrersitz sitzen darf.

    Ein eigenes Müllauto
    Jetzt fehlte nur noch das Müllauto für Zuhause. Auch so etwas gibt es für die Kinder beim Stadtbetrieb: als Bastelbogen. Es wurde geschnitten, gefaltet und geklebt, und so ging der Tag für die Kinder viel zu schnell vorbei.

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    Einmal auf dem Trittbrett stehen und sogar in der Fahrerkabine sitzen: Das ist beim Ferienspieltag beim Stadtbetrieb möglich. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg wegen einer Fahrbahnsanierung gesperrt]]> Der Adalbertsteinweg ist vom 16. Juli an vier Wochen lang auf dem Abschnitt zwischen Sedan- und Eifelstraße komplett gesperrt. Die Fahrbahn muss hier dringend saniert werden. Sie ist in Richtung Innenstadt direkt nach dem Kreuzungsbereich Sedan-/Bismarckstraße massiv abgesackt.

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    Der Adalbertsteinweg bleibt in den kommenden Wochen gesperrt. Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers

    Mittels eines neuartigen Injektionsverfahrens wird die Straße wieder angehoben. Diese Methode wird beispielsweise bei Gleisarbeiten angewendet, um eine Strecke zu ebnen. In Aachen wird das patentierte Verfahren erstmals eingesetzt, wodurch aufwändige Aushubarbeiten bis zu acht Metern Tiefe vermieden werden.

    Nach diesem Spezialarbeiten wird die Fahrbahndecke abgefräst und daraufhin eine neue Asphaltdecke aufgetragen.

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      Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers


    Umleitungsstrecken

    Stadteinwärts ist eine Umleitung über Sedanstraße, Hohenzollernplatz und Stolberger Straße ausgeschildert. Ab Josefskirche ist der Adalbertsteinweg wieder wie gewohnt befahrbar. Außerdem wird für die Zeit der Bauarbeiten stadteinwärts das Linksabbiegen in die Bismarckstraße ermöglicht. Planskizze

    Stadtauswärts wird der Autoverkehr ebenfalls umgeleitet. Kurz hinter dem Justizzentrum führt die Umleitung nach links in die Stolberger Straße und vom Hohenzollernplatz und die Sedanstraße zurück zum Adalbertsteinweg an der
    Kreuzung Bismarck-/Elsassstraße.

    Die Einfahrt in den Adalbertsteinweg in Richtung Kirberichshofer Weg und Eifelstraße auf Höhe der Josefkirche ist nur
    noch für Anlieger geöffnet. Planskizze

      

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html
    <![CDATA[Brückenarbeiten: Luxemburger Ring gesperrt]]>
  • In den Sommerferien wird der Luxemburger Ring zwischen Eupener Straße und Ronheider Berg teilweise komplett gesperrt.
  • Feuchtigkeitsschäden an der Brücke machen die Bauarbeiten an der Brücke notwendig.
  • Eine Umleitung ist in beide Richtungen ausgechildert. Überblick
  • Die Brücke am Luxemburger Ring in Aachen wird mit einer Großmaßnahme instand gesetzt. Hierzu muss die Fahrbahn teilweise voll gesperrt werden. Die notwendigen Arbeiten werden unter Vollsperrung in den Sommerferien ausgeführt, um die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten. Erforderlich sind eine umfängliche Betoninstandsetzung der Hohlkästen, die Erneuerung des Betons auf dem Gehwege sowie der Einbau von Lärmschutzwänden. Die Bauarbeiten haben am 2. Juli 2018 begonnen.

    Feuchtigkeitsschäden an der Brücke
    Bei einer Begehung der dreifeldrigen Spannbetonbrücke wurden Feuchtigkeitsschäden an der Unterseite der Hohlkastenplatte festgestellt. Um festzuhalten, welche Schäden dabei am Beton entstanden sind, wurden die Kammern untersucht. Anhand weiterer betontechnologischer Untersuchungen wurde schließlich der dringende Sanierungsbedarf f erkannt.

    Um die Verkehrssicherheit des Bauwerks weiterhin zu gewährleisten und um eine kostenintensive Schadensausweitung und Folgeschäden zu vermeiden, ist die dringende Maßnahme notwendig. Neben der Betonsanierung erfolgen eine Erneuerung der Gehwegoberfläche und der Einstiegsschächte mitten in der Fahrbahn. Das Geländer wird ebenfalls erneuert, unter anderem, um an das geforderte Höhennmaß für einen Radweg angepasst zu werden. Weiterhin wird eine Lärmschutzeinrichtung aufgebaut.

    Die Arbeiten an der Brücke beginnen am Montag, 2. Juli, direkt unter Vollsperrung des Straßenabschnitts zwischen Ronheider Weg und Martelenberger Weg. Bis voraussichtlich Mittwoch, 25. August, werden diese Arbeiten abgeschlossen sein. Eine Vollsperrung ist notwendig, um in die Hohlkästen der Brücke einzusteigen und dort die Betonsanierung auszuführen. Im Anschluss daran erfolgt eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn voraussichtlich bis Oktober.

    Umleitungen werden eingerichtet
    Die Umleitungen werden wie folgt geregelt: Zwischen Eupener Straße und dem Martelenberger Weg wird auf dem Luxemburger Ring der Anliegerverkehr zugelassen. Für den Verkehr in Richtung Eupener Straße wird eine Umleitung über den Ronheider Weg und die Weißhausstraße eingerichtet. Verkehre in Richtung Lütticher Straße werden über die Eupener Straße - Weißhausstraße - Im Brockenfeld - Aachen-Münchner-Allee - Limburger Straße - Hohenstaufenallee großräumiger geführt, dies insbesondere auch, um die Anwohner des Ronheider Weges nicht durch eine zwei-Richtungs-Umleitung mehr als unbedingt notwendig zu belasten. Für Fußgänger und Radfahrer wird immer eine Möglichkeit der Passage offen bleiben.

    Weitere Sanierungsarbeiten
    Im Schatten dieser Baustelle werden zudem im Bereich der Tennisanlage am Luxemburger Ring Straßensanierungsarbeiten ausgeführt. Die dort vorhandene Straßensenkung, die sich dort wegen mangelhafter Baugrundstabilität gebildet hat, wird durch Injektionen ausgeglichen. Abschließend erhält der Abschnitt eine neue Fahrbahndecke.

       

      

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html
    <![CDATA[„Dialog der Religionen“: Grundsätze zur Zusammenarbeit]]> Gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ unterzeichnete Oberbürgermeister Marcel Philipp heute (26. Juni) im Weißen Saal des Aachener Rathauses offiziell die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“, die der Arbeitskreis in fast viereinhalbjähriger Arbeit beraten und erstellt hatte. „Ich freue mich, dass ich für die Stadt Aachen ein Teil dieser Vereinbarung sein darf“, sagte OB Marcel Philipp. Und ergänzte: „In diesen Grundsätzen findet das harmonische, wertschätzende Miteinander der verschiedenen Religionsgemeinschaften in der Stadt seinen Ausdruck und stellt die Basis für die weitere Arbeit des Arbeitskreises dar.“ Dem Dokument wurde entsprechend ein Zitat aus einer Dialogsitzung von 2007 vorangestellt: „Wir sprechen miteinander – um uns gegenseitig kennen zu lernen, um uns zu verständigen, und um gemeinsam zu suchen, wie wir das Zusammenleben in Aachen friedlich gestalten können.“

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp unterzeichnete im Weißen Saal des Aachener Rathauses gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    Der "Dialog der Religionen" wurde im November 2005 als Arbeitskreis von Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften sowie der städtischen Integrationsbeauftragten gegründet. Ihm gehören neben der katholischen und evangelischen sowie frei-evangelischen Kirche(n), der Griechisch-, Russisch und Koptisch-orthodoxen Kirche, die Alevitische Gemeinde, die Baha’i-Gemeinde, die Jüdische Gemeinde, die Hindu Gemeinde, die Quäker, die muslimischen Gemeinden (Sunniten und Schiiten) und die Buddhistischen Gemeinschaften, die Stadt Aachen sowie die Nichtregierungsorganisation "Religions for Peace" an. Schon allein das dokumentiert die Bereitschaft und den Willen aller Beteiligten, aufeinander zuzugehen, gemeinsame Werte herauszuarbeiten, die Werte anderer Kulturen zu akzeptieren, aber auch Unterschiedlichkeiten anzuerkennen.

    Im Laufe der Zeit entstand in der Arbeit des Dialogs der Wunsch, die über Jahre im harmonischen Miteinander gewachsenen Strukturen und erprobten Verhaltensweisen zusammenzufassen und festzuschreiben, um auch in späteren Zeiten eine verbindliche Grundlage zu haben, auf die sich alle Mitglieder mit gutem Gewissen berufen können. Ziel war einerseits den Geist des Dialogs und die gewachsenen Strukturen abzubilden, aber auch Regeln für die künftige Arbeit des Dialogs zu formulieren und organisatorische Fragen zu klären.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html
    <![CDATA[Neu: Kunstrasenplatz und Beleuchtungsanlage]]> Die Umwandlung von Asche- in Kunstrasenplätze geht im kommenden Jahr in Aachen weiter: Das Jürgen-Ortmanns-Stadion, dessen Hauptnutzer Rhenania 1919 Richterich e. V. ist, wird 2019 einen Kunstrasenplatz erhalten.

    Wieder mehr Licht ins Dunkel bringt bald die Erneuerung der Trainingsbeleuchtungsanlage auf dem Sportplatz Heider-Hof-Weg. Die jetzige Anlage ist aus dem Jahr 1971.

    Beide Maßnahmen wurden in der gestrigen Sportausschusssitzung (Donnerstag, 14. Juni) einstimmig beschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html
    <![CDATA[Nur noch bis 17. Juni 2018: Gestatten, Suermondt!]]> Tatkräftiger Entrepreneur, weltgewandter Bankier und polyglotter Ratsherr: Barthold Suermondt (1818 – 1887) war einer der bedeutendsten Industriellen der Gründerzeit im Aachen-Lütticher Raum. Und er war ein ausgezeichneter Kunstkenner, der mit hohem Qualitätsanspruch Gemälde sammelte.

    Zur Feier seines 200. Geburtstages würdigt das SLM die Sammlertätigkeit Suermondts, der aufgrund seiner großzügigen Stiftungen zum ersten Namensgeber des Hauses wurde: Die Ausstellung Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen vereint 60 Gemälde und 22 Zeichnungen der ehemaligen Suermondtschen Sammlungen, die heutzutage größtenteils der Berliner Gemäldegalerie und dem Aachener Suermondt-Ludwig-Museum gehören. Darunter befinden sich herausragende Werke von Holbein, Rembrandt, Frans Hals, Jacob van Ruisdael, Rachel Ruysch, Jan Steen, Judith Leyster u.a.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html
    <![CDATA[Rathaus: Sitzung des Bürgerforums]]> Ab 17 Uhr findet am morgigen Dienstag, 29. Mai, die Sitzung des Bürgerforums im Ratssaal des Rathauses am Markt statt. Es stehen einige wichtige und für die Bürgerschaft interessante Themen auf der Tagesordnung.

    So geht es unter anderem um das neue Verpackungsgesetz und die Frage: „Welche Einflussmöglichkeiten hat die Stadt zukünftig bei der Sammlung von Kunststoffabfällen? Gibt es Alternativen zum Gelben Sack?“. Auch wird über die Forderung einer wöchentlichen Leerung der Biotonnen, über die Optimierung der Reitwege, über die Umgestaltung der Straße Im Johannistal und über die Verkehrssituation in der Junkerstraße gesprochen.

    Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich im Bürgerforum zu Wort zu melden. Auch wenn es um die Kanalbaumaßnahme in der Eginhardstraße oder um benötigte Parkplätze vor der Kindertagesstätte Clara Fey geht. Außerdem auf der Tagesordnung: das aktuell stark diskutierte Thema „Neues Kurhaus“. Dabei geht es um das passende Sanierungs- und Nutzungskonzept.

    Prinzipiell gilt: Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html
    <![CDATA[Gemeinsam mit den Bürgern Zukunft gestalten]]> Die Aufgabe ist klar: „Wir wollen die Lebensqualität in Aachen verbessern. Im Verkehr gibt es dafür viel Potenzial“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp am Montag (14. Mai) im Aachener Rathaus bei der offiziellen Eröffnung der „Erlebniswelt Mobilität Aachen“. Unter diesem Label haben sich die Initialpartner des Projektes – die Stadt Aachen, e.GO, Lumileds, Ericsson, FEV, der Lehrstuhl „PEM“ der RWTH Aachen und die ASEAG – zusammengeschlossen, um gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten, die den Standort Aachen zum Vorreiter für zukünftige, innovative und urbane Mobilitätslösungen machen sollen.

    Der Schwerpunkt des Projektes liegt beim Autonomen Fahren. Um künftig Fahrzeuge ohne Fahrer am Verkehr teilnehmen zu lassen, benötige die Schnittstelle zum Menschen eine besondere Aufmerksamkeit, erläuterte Michael Riesener, Leiter der Forschungsabteilung der e.GO Mobile AG. „Wir glauben, dass wir das nicht nur bauen können, sondern es auch erleben müssen. Wir haben die Chance, hier in Aachen für Deutschland und Europa als Vorreiter zu agieren“, so Riesener. Denn am Standort Aachen sei es durch die Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt wie kaum anderswo möglich, verschiedene Projekte zusammenzuführen, weiterzuentwickeln und effektiver zu machen.

    Die anstehenden Aufgaben der „Erlebniswelt Elektromobilität“ wurden in acht Arbeitspakete unterteilt, die eng miteinander zusammenarbeiten. Einer der Bausteine besteht aus der Einbeziehung der Aachener Bürgerinnen und Bürger in das Projekt, das ihre Mobilität unterstützen soll. Ziel sei ein multimodales Mobilitätserlebnis für alle.

    Mit der Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ wollen die Partner ihrer schon erfolgreich laufenden Kooperation einen passenden Rahmen geben und sich dem gemeinsamen Ziel verpflichten. „Es ist eine Vereinbarung, die einen wichtigen Punkt setzt, sich aber auch weiterentwickeln kann und soll“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Dazu braucht es Kooperation auf allen Ebenen, das Zusammenspiel verschiedener Kräfte und auch den Mut, voranzugehen, es zu erproben und es sichtbar zu machen.“ Deshalb sei das Projekt bewusst als Erlebniswelt, als „living lab“ konzipiert worden, so der OB, um Aachener Bürgerinnen und Bürger die Chance zu geben, Zukunftsmobilität zu erleben, zu sehen und anzufassen.

    So genannte Pop-Up Stores sollen Anlaufstellen für Fragen und Anregungen bieten, auf Events sind Bürgerbeteiligungen geplant, Informationsmaterial wird sowohl in digitaler als auch in analoger Form produziert.  Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen bereits erste sichtbare und erlebbare Ergebnisse präsentiert werden. Die Fragen, Ängste und Probleme werden evaluiert und in die Konzeption einbezogen. „Denn“, so formuliert es der Oberbürgermeister, „wir brauchen vor allem die Reaktionen der Nutzer auf die neuen Konzepte der Mobilität.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html
    <![CDATA[Deutscher Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen]]> Am 23. und 24. April 2018 tagt der Deutsche Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen. 200 Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus werden erwartet. Die Veranstaltung ist Treffpunkt und Netzwerktagung für alle, die sich für lebenswerte und zukunftsfähige Städte engagieren. Auch in diesem Jahr hat die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) wieder eine Reihe herausragender Referenten gewinnen können, unter anderem Prof. Dr. Harald Welzer von der Stiftung FUTURZWEI, Andreas Kötter von der Westdeutschen Lotterie und Frans van der Avert, CEO von Amsterdam Marketing. Neben den genannten Referenten erwarten die Teilnehmer zahlreiche Praxisbeispiele und eine spannende Diskussion unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Scheytt zu den Themen Stadtkultur, Stadtidentität und Innovation.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde]]> Fremde Klänge von selbstgebauten Instrumenten mit Piet Hodiamont.

    Vermutlich im Jahr 1851 erwarb Barthold Suermondt als ersten größeren Kauf 24 spanische und italienische Gemälde aus der Sammlung des Oberst a. D. von Schepeler in Aachen, in einer Zeit, in der das Interesse an spanischer Kunst eher gering war. Auch in späterer Zeit kamen spanische, französische und altdeutsche Gemälde hinzu, obwohl er sich insbesondere der Jagd nach der in Sammlerkreisen hoch im Kurs stehenden niederländischen Kunst des goldenen Zeitalters verschrieben hatte. Gegenwartskunst, Zeichnungen, ostasiatisches Porzellan und weiteres Kunsthandwerk ergänzten die Sammlung. Den Blick über den Tellerrand, zu der Kultur ferner Länder, nach Italien, in den Orient und hin zu den Klängen der sephardischen Musik und des Belcanto wagt Piet Hodiamont. Im Spanierraum des Suermondt-Ludwig-Museums, umgeben von den Werken Riberas, Zurbaráns und Tintorettos, spielt Hodiamont auf selbstgebauten Instrumenten Eigenkompositionen, die von der Lautenmusik der Renaissance inspiriert sind.

    Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde
    Mittwoch, 25.04.2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    www.piet-hodiamont.de

    Kosten: 15 €; ermäßigt: 13 €
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html
    <![CDATA[Frankenberger Viertel: Neumarkt wird ausgebessert]]> Die wassergebundene Platzfläche des Neumarkts im Frankenberger Viertel wird am Dienstag, 17. April, ausgebessert. Zunächst wird die oberste Deckschicht gelockert und wo nötig entfernt. Anschließend wird die gesamte Fläche eingeebnet, geglättet und gewalzt.

    Im Februar 2018 hatte auf dem Neumarkt eine Karnevalsveranstaltung stattgefunden, zu der viele Menschen gekommen waren. Hinzu kam, dass um diese Veranstaltung herum sich die Wetterlage verändert hatte. Tagelang war es sehr kalt gewesen, dann stiegen die Temperaturen und es fing auch noch an zu regnen. Diese beiden Ereignisse führten dazu, dass die Oberfläche des Neumarkts verschlammte.

    Bei einer anschließend veranlassten Bodenuntersuchung stellte die Stadt fest, dass oberflächennah Streusalz auf der wassergebundenen Platzfläche verteilt worden war. Die daraufhin erstellte gutachterliche und bodenschutzrechtliche
    Bewertung zeigte, dass dadurch keine schädlichen Bodenveränderungen oder Umweltschädigungen verursacht worden waren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19.-25. März]]> In der Woche vor den Osterferien ist der Sitzungskalender noch einmal besonders voll: Es stehen zwölf Sitzungen an, von denen alleine sechs am Mittwoch stattfinden.

    Dienstag, 20. März
    Den Beginn machen der Kinder- und Jugendausschuss und der Schulausschuss, die gemeinsam ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates tagen. Themen sind hier der Projekt- und Ideenwettbewerb „Zuhause in der Zukunft?“ und
    Kriterien zum Einsatz kommunaler Schulsozialarbeit in der Stadt Aachen. Weiterhin wird ein Konzept zur Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und Ganztagsschulen vorgestellt.

    Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 107, beginnt um 17.30 Uhr das Bürgerforum. Thematisiert wird unter anderem eine Anfrage zur Verlagerung des Bendplatzes auf die Fläche des heutigen Polizeipräsidiums. Ein Antrag zur
    Änderung der Linienführung von ASEAG-Bussen im Bereich der Haltestelle Rathenauallee in der Bayernallee wird diskutiert. Abschließend geht es um die Neufassung der Satzung der Stadt Aachen über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen.

    Mittwoch, 21. März
    Der Integrationsrat kommt am Mittwoch um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof in Raum 107 zusammen. Themen werden die Mittelverteilungen zu Integrationsprojekten 2018 sein sowie das Veranstaltungsprogramm der
    Nadelfabrik und im Kennedypark.

    Im Sitzungssaal des Rates startet zeitgleich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Das Gremium diskutiert über den Ausführungsbeschluss zu Maßnahmen in der Eginhardstraße. Die Ergebnisse von Voruntersuchungen zum Bewohnerparken in den Bezirken Burtscheid 2 und 3 sowie der Bebauungsplan für den Luxemburger Ring/Martelenberger Weg werden ebenfalls vorgestellt.

    Die Bezirksvertretung Brand trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes und berät unter anderem über die Schließung der Polizeidienststelle Brand. Weiterhin geht es um die Rad-Vorrang-Route Brand und darum, wie von Armut bedrohte oder betroffene Kinder unterstützt werden können. Um 17 Uhr startet in Kornelimünster/Walheim die Bezirksvertretung im Sitzungssaal des Bezirksamtes. Der neu gewählte bezirkliche Seniorenrat für die Wahlperiode 2018-2022 wird vorgestellt. Außerdem geht es um die Sanierung des Spielplatzes Tannenallee und um einen Antrag zum Thema „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“.

    Die Bezirksvertretung Laurensberg beschäftigt sich mit den Bebauungsplänen rund um das Uniklinik. Der Sachstand für Ersatzpflanzungen und Ersatzmaßnahmen für zu fällende Bäume und überplante Grünflächen wird
    vorgestellt. Ein weiteres Thema ist der Bebauungsplan Schlottfeld, für den ein Offenlagebeschluss nötig ist. Ferner berät das Gremium über einen Fußweg zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße.


    Zu guter Letzt reiht sich die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich ein. Im Sitzungssaal von Schloss Schönau in der 1. Etage geht es ab 18 Uhr um die wahlweise Einführung der gelben Tonne, den Sachstandsbericht zum Abriss der Autobahnbrücke A4 an der Roermonder Straße und um die Aufwertung des Bereichs Rathausplatz durch die Schaffung von neuen Spiel- und Freizeitangeboten.

    Donnerstag, 22. März
    Die öffentliche Sitzung des Seniorenrats findet ab 10 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor statt. Die Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“ stellen sich vor. Anschließend gibt es einen Bericht der örtlichen Seniorenräte.

    Von 17 Uhr an kommt der Personal- und Verwaltungsausschuss zusammen, im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Auf der Tagesordnung steht zum einen ein Antrag zur fairen und ökologischen Beschaffung von Textilien. Zum anderen wird das Konzept zur nachhaltigen Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und offenen Ganztagsschulen vorgestellt. Zum Schluss geht es um einen weiteren Antrag zur Förderung des Vereins „Freunde und Förderer freier Netzwerke in der Region Aachen“.

    Zeitgleich beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Planungsausschusses im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Einige Themen der umfangreichen Tagesordnung sind: ein Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinik, die Ergebnisse der Vorplanung zum Südeingang des Aachener Hauptbahnhofs und die Bebauungspläne für Schlottfeld sowie Luxemburger Ring/Martelenberger Weg.

    Der Betriebsausschuss Kultur kommt am Ende der Sitzungswoche um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Die Buchhandlung Backhaus wird, neben der bereits vorgestellten Buchhandlung am Markt in Brand, als zweiter Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises vorgestellt. Weiterhin debattieren die Mitglieder über die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils und die dauerhafte Nutzung der Stahlbau-Strang-Halle in Rothe Erde für Kultur und andere Events.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen
    herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
    Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA["Region Aachen rettet" will Überlebenschance im Notfall erhöhen]]> Was haben Digitalisierung und die Rettung von Menschen in Notfällen miteinander zu tun? In der Digital Church startete am Montag, 5. März, die Initiative „Region Aachen rettet“ . Die Initiative der Rettungsdienste aus der Region setzt sich für eine verbesserte Erstrettung ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp (ganz vorne Bildmitte ) und Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen (ganz rechts) sowie Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt und Rudolf Henke ( 3. + 5. Von links, erste Reihe) haben die Initiative „Region Aachen rettet“ gemeinsam mit den Partnern präsentiert. (Foto: Schmitter Fotografie)

    Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, stellte die Initiative vor. „In unserer Region erleiden jeden Tag vier Menschen einen Herz-Kreislauf Stillstand. Internationale Studien belegen, dass der professionelle Rettungsdienst und insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelferinnen und Ersthelfer dazu beitragen, die Überlebenschancen zu steigern. Die schnelle Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern über ein Smartphone-basiertes System ist eine effektive Möglichkeit, die Überlebenschancen zu steigern, da alarmierte Helfer bereits nach wenigen Minuten effektive Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes leisten können.“ So Dr. Stefan Beckers.

    Zentrale Punkte der Initiative sind die Einführung eines Smartphone-basierten Alarmierungssystems für Erstretterinnen und Erstretter der gesamten Region Aachen, die verstärkte Zusammenarbeit der Rettungsdienste in der Region und die Erhöhung des Anteils von Ersthelferinnen und Ersthelfern in der Bevölkerung. In einem ersten Schritt sollen Menschen mit einem medizinischen oder medizin-nahen Beruf als Erstretterin und Erstretter gewonnen werden.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat gemeinsam mit Vertretern der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg diesen Ansatz der Initiative begrüßt. Mit den Maßnahmen „Region Aachen rettet“ könne sich die Region vorbildlich präsentieren. Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte zudem, dass die Initiative zeige, wie „Digitalisierung“ konkret in den Alltag eingebunden werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html
    <![CDATA[Mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr 2017 - ein Rekord]]> Aachen ist im In- und Ausland so beliebt wie nie. Laut Beherbergungsstatistik des Landesbetriebs Information und Technik NRW ist die Zahl der Ankünfte im Jahr 2017 um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Übernachtungen erreichten damit ein Plus von 4 Prozent, insgesamt 1.027.991.

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    Damit knacken die Übernachtungszahlen in Aachen nach dem Karlsjahr 2014 als Sonderkonjunktur erstmals wieder die eine Million Marke. Die stärksten Zuwächse bei Übernachtungen verzeichneten die kommerziellen Betriebe mit einem Plus von 6,1 Prozent. Die Hotelauslastung ist also auch bei der steigenden Hotelkapazität gut, die insbesondere durch die Eröffnung des Hampton by Hilton im Juli 2017 angewachsen ist.

    Äußerst positiv entwickelte sich im letzten Jahr die Nachfrage der Gäste aus dem Ausland: Neben den Aachener Quellmärkten Belgien, Frankreich und Niederlande, bei denen jeweils ein Plus von 0,7 Prozent, 6,4 und 11,7 Prozent bei den Gästeankünften verzeichnet werden kann, schnellten insbesondere die Zahlen der Ankünfte von Gästen aus Amerika in die Höhe. Mit einem Plus von 16,2 Prozent konnten insgesamt 14.932 Ankünfte und 26.778 Gästeübernachtungen für das Jahr 2017 verzeichnet werden.

    Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des aachen tourist service e.v., führt diese Rekordwerte vor allem auf die gute gesamteuropäische Konjunktur zurück. „Hauptprofiteure des Wachstums waren 2017 die Hotels, die mit einem Plus von 7,7 Prozent bei Ankünften und 6,2 Prozent bei Übernachtungen etwa in dem Niveau gewachsen sind, wie neue Kapazitäten wie das Hampton by Hilton in den Markt gekommen sind. Erkenn-bare Bremsspuren sind im Bereich der REHA-Kliniken aufgetreten – hier wirkt sich der Weggang der Psychosomatik aus Aachen negativ aus. Grundsätzlich sollten wir aber in Aachen mit den Ergebnissen 2017 sehr zufrieden sein, bei erwartetem gutem Wirtschaftswachstum und interessanten Veranstaltungen in Aachen erwarten wir auch 2018 ein gutes Ergebnis“, so Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des ats. „Das gute Wachstum Aachens ist deutlich auch auf das gute Klima im Geschäftsreisetourismus zurückzuführen“, führt Vorstandsmitglied Katrin Hissel weiter aus. „Gerade der MICE (Meeting, Incentive, Kongress, Event) Be-reich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, dies hat unsere gemeinsame Studie 2017 mit dem Eurogress gut nachweisen können.“   

    Den guten Zahlen Aachens hinzuzurechnen sind die statistisch nicht berücksichtigten Zahlen aus der sogenannten sharing economy. Nach Eigenangaben der beliebten marktführenden Plattform airbnb kamen 2017 allein über diesen Kanal 47.000 Nächtigungen nach Aachen (2016: 35.000). Der ats-Vorstand wird diesen Trend und die rechtlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit der Stadt Aachen weiter intensiv beobachten.  

    Einen Selbstläufer sieht der ats für ein zukünftiges Wachstum indes nicht: „Dem starken Wachstumstreiber der Campus-Entwicklung für den Standort Aachen stehen auch Risiken gegenüber: Im Übernachtungstourismus sind dies der BREXIT oder aber auf der Angebotsseite die Zukunft des Quellenhofs. Im Tagestourismus sind es insbesondere Fragen der Dieseldebatte, einer PKW-Maut oder die im internationalen Vergleich geringe Anzahl verkaufsoffener Sonntage, die eine Bremswirkung für den Standort haben könnten“, so Matthias Glotz.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Angebote im März]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet auch im März in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Nachdem im Februar mit der Frage „Wer bezahlt die Zeche?“ das Kernkraftwerk Tihange in Belgien und der „Dialog in Deutsch“, ein Gesprächskreis mit Zugewanderten und Deutschen, Themen der Veranstaltungsreihe waren, sind im März die Grundlagen von Excel sowie Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein Schwerpunkte.

    Excel 2013 - Grundlagen an einem Tag

    Sie möchten keine komplizierten Formeln und Datenauswertungen mit Excel ausführen, sondern „nur“ Daten tabellarisch erfassen, pflegen, sortieren und ausdrucken sowie die Grundrechenarten anwenden. Hier erwerben Sie systematisch die Grundkenntnisse, die Ihnen helfen, genau diese Arbeiten mit Excel durchzuführen.
    Inhalte: Daten; Auto-Ausfüllfunktion; Sortier- und Filterfunktionen; Tabellen; Zahlformate; einfache Berechnungen mit den Grundrechenarten.

    Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Windows sowie mit Maus und Tastatur.
    Tagesseminar mit Jane Jenner
    Freitag 9. März, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325

    5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein

    Infoabend mit vorheriger Anmeldung.
    Wann haftet eigentlich wer wofür im Verein? Müssen Mitglieder für Schulden des Vereins aufkommen? Darf der Vorstand jedes Geschäft abschließen oder sollte er von bestimmten Dingen besser die Finger lassen? Was ist zu tun, wenn es Verletzte beim Training gibt? Diese und viele weitere Haftungsfragen treffen jeden Verein früher oder später. Die Informationsveranstaltung geht auf diese Fragen ein und beschreibt leicht verständlich, wie die Verantwortlichen auf diese Haftungsfragen am besten reagieren und sich und den Verein vor Haftung bewahren.
    Auch für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.

    Der Referent Árpád Farkas ist Rechtsanwalt.
    Min. 12, Max. 25 Teilnehmende
    Montag, 19.März, 19 bis 20.30 Uhr
    8 Euro, ermäßigt 6 Euro, kostenfrei bei Vorlage des Ehrenamtspasses
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html
    <![CDATA[Buch: Alemannia unterm Hakenkreuz]]> Buchpräsentation im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

    Anfang der 1930er Jahre begeisterten Max Salomon und Reinhold Münzenberg die Fans am Aachener Tivoli. Nationalspieler Münzenberg wurde im Dritten Reich zum größten Fußballstar der Kaiserstadt; der Jude Max Salomon suchte vergeblich Zuflucht im benachbarten Ausland und starb 1942 auf dem Weg nach Auschwitz. Die Autoren Ingo Deloie und René Rohrkamp zeichnen in ihrem soeben erschienenen Buch „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ die Geschichte der Aachener Alemannia in der NS-Zeit erstmals ausführlich nach und schildern die Schicksale der jüdischen Mitglieder sowie die Rolle der Funktionäre im Zuge der Gleichschaltung.

    Am Donnerstag, 01. März 2018, von 18.00-20.00 Uhr präsentieren die beiden Aachener Historiker ihr Buch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen, Pontstraße 13, 52062 Aachen. Dazu sind alle Berichterstatter und Besucher herzlich eingeladen.

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    Das Buch:
    Ingo Deloie, René Rohrkamp: „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ Alemannia Aachen im Dritten Reich, ca. 208 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover, Fotos, Preis: 24,90 Euro

    Die Autoren:
    Ingo Deloie, Jahrgang 1969, war langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines In der Pratsch und arbeitet derzeit als Historiker an der Universität Aachen.

    Dr. René Rohrkamp, Jahrgang 1977, ist seit 2014 Leiter des Stadtarchivs
    Aachen.

    Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum noch bis 04. März 2018 im IZM zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html
    <![CDATA[Freie Plätze: Zeichenkurs im Ludwig Forum]]> Im Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze frei.

    Durch bekannte Objekt-, Natur-, Raum- und Aktmodellzeichnungen aber auch durch ungewöhnliche, überraschende und experimentelle Zeichenübungen wird das Sehen neu geschärft. In teilweise überraschenden Arbeitsschritten werden möglichst viele zeichnerische Ausdrucksformen erprobt und mit einem Aktmodell das figürliche Zeichnen mit einbezogen. Ziel ist eine kreative Umsetzung eigener Ideen zu einem eigenen bildnerischen Konzept.

    Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und läuft über 8 Donnerstagabende und 3 Sonntage.

    Ab Do, 08. März 2018, 18.30-21.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Kosten 120,- € (80,- € ermäßigt)
    Anmeldung erforderlich bei Herrn Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html
    <![CDATA[Von der Idee zum eigenen Unternehmen]]>
  • Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ belegen, dass sich im Umfeld des digitalHUB erste Erfolge zeigen. Das Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen spricht von zukunftsweisenden Lösungsansätzen.
  • „S O NAH“ hat den Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Vernetzung der Infrastruktur im Bereich der urbanen Mobilität.
  • Die andere Idee, „camboo“, entstand an der FH Aachen und zeigt, wie aus dem Rohstoff Bambus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen gebaut werden können.
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    Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ wurden am Mittag /21. Februar 2018) in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen präsentiert. Auf dem Foto von links: Iris Wilhelmi (digitalHUB), Thomas Grimm (S O Nah), Peter Gronostaj (Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen) und Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Von der Idee zum eigenen Unternehmen

    Welche Gemeinsamkeiten haben Parken und Bambus? Auf den ersten Blick keine, doch bei genauer Betrachtung eine ganze Menge. Beides sind Kernbestandteile von zwei Aachener Start-Ups, „S O Nah“ und „camboo“, die daraus jeweils eine innovative Geschäftsidee entwickelt haben. Dies wurde am heutigen Tag (21. Februar) bei einem Pressegespräch in der DIGITAL CHURCH, Sitz des Aachener digitalHUB, vorgestellt.

    Die Idee der S O NAH UG hat ihren Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Sensor-Plattform, die das Parkplatzproblem löst und den Energieverbrauch von Straßenlaternen reduziert. Die Idee von camboo entstand an der FH Aachen und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der natürliche Rohstoff Bambus für eine nachhaltige Nutzung verwendet werden kann.


    „Ein Beleg für die dynamische Gründerszene in unserer Stadt“

    „Beide Geschäftsideen und die daraus resultierenden Produkte sind ,made in Aachen‘ und zugleich ein Beleg für eine dynamische Gründerszene in unserer Stadt. Beide sind Demonstrationsvorhaben für eine wissensbasierte Entwicklung Aachens zu einem bedeutenden Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, der von 

    Innovation und technologischen Fortschritt lebt. Genau solche Ideen möchten wir im digitalHUB fördern“ sagt Geschäftsführerin Iris Wilhelmi.

    Die Antwort für die Erleichterung der Parkplatzsuche liegt in einem intelligenten Sensor, der einen definierten Parkbereich überwacht und in Echtzeit Informationen über den Belegstatus liefert. Thomas Grimm, Gründungsmitglied von S O NAH, erklärt die Faszination der Invention so: „Wir freuen uns, Projekte, insbesondere in Aachen, zu realisieren. Der Austausch mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und den Unternehmen aus der Region hat unser schnelles Wachstum befördert.“ Künftig können die Sensoren beispielsweise auch für dynamische Leuchtkonzepte in Straßenlaternen, automatisierte Schlaglochdetektion und vielfältige Prognosemodelle eingesetzt werden.

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    Start-Up "S O NAH"

    Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Bambus ermöglicht ein patentiertes Prüfverfahren, das die Festigkeit prüft und somit die Weiterverarbeitung des Rohstoffs in gleichbleibender Qualität ermöglicht. Produziert werden daraus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen. Für Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo, ist Bambus mehr als nur ein Rohstoff: „Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt, dir wir für die industrielle Produktion erschließen wollen.“

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    Start-Up "camboo"


    Beste Werbung für den Standort

    Auch für die Wirtschaftsförderer der Stadt Aachen, und dort im Speziellen für das neue Wissenschaftsbüro und dessen Leiter Peter Gronostaj, sind Geschichten wie die von S O NAH und camboo beste Werbung für den Standort. „Die Erprobung neuer Technologien und die Weiterentwicklung zukunftsweisender Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen in der Wissenschaftsstadt Aachen sind ein wichtiges Handlungsfeld des Wissenschaftsbüros. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Wissenschaft für die breite Bevölkerung im Stadtbild sichtbar, erlebbar und spürbar zu machen“ fasst Peter Gronostaj zusammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html
    <![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
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    52062 Aachen
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

    autoteilen
    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html