Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Adalbertsteinweg wegen einer Fahrbahnsanierung gesperrt]]> Die Fahrbahn des Adalbertsteinwegs wird vom heutigen Montag (16. Juli) an für die nächsten vier Wochen auf dem Abschnitt zwischen Sedan- und Eifelstraße komplett gesperrt. Die Straße muss auf diesem Abschnitt dringend saniert werden. Die Fahrbahn des Adalbertsteinwegs ist in Richtung Innenstadt direkt nach dem Kreuzungsbereich Sedan-/Bismarckstraße massiv abgesackt. Mittels eines neuartigen Injektionsverfahrens wird die Straße wieder angehoben. Diese Methode wird beispielsweise bei Gleisarbeiten angewendet, um eine Strecke zu ebnen. In Aachen wird das patentierte Verfahren erstmals eingesetzt, wodurch aufwändige Aushubarbeiten bis zu acht Metern Tiefe vermieden werden. Nach diesem Spezialarbeiten wird die Fahrbahndecke abgefräst und daraufhin eine neue
Asphaltdecke aufgetragen.

Umleitungsstrecken
Stadteinwärts wird eine Umleitung über Sedanstraße, Hohenzollernplatz und
Stolberger Straße ausgeschildert. Ab Josefskirche ist der Adalbertsteinweg wieder
wie gewohnt befahrbar. Außerdem wird für die Zeit der Bauarbeiten stadteinwärts
das Linksabbiegen in die Bismarckstraße ermöglicht.

Stadtauswärts wird der Autoverkehr ebenfalls umgeleitet. Kurz hinter dem
Justizzentrum führt die Umleitung nach links in die Stolberger Straße und vom
Hohenzollernplatz und die Sedanstraße zurück zum Adalber tsteinweg an der
Kreuzung Bismarck-/Elsassstraße. Die Einfahrt in den Adalbertsteinweg in
Richtung Kirberichshofer Weg und Eifelstraße auf Höhe der Josefkirche ist nur
noch für Anlieger geöffnet.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html
<![CDATA[Bei „Sport im Park“ purzeln wieder Pfunde und Rekorde]]>
  • Aachen ist sportverrückt: 500 Angebote mit über 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern locken über sechs Wochen in die Aachener Parks.
  • Mehr private Vereine sorgen für noch mehr Abwechslung. Jeder ist eingeladen seine Ideen und Projekte einzubringen.
  • Veranstalter, Stadt und Sponsoren loben das enorme Engagement der Anbieter, die besondere Atmosphäre und das niederschwellige Angebot.
  • Erneut haben die Aachenerinnen und Aachener in diesem Sommer bei „Sport im Park“ ihre Sportbegeisterung bewiesen. Zum Abschluss kamen am Samstag wieder hunderte Menschen ins „Epizentrum“ Westpark, um sich bei Zumba, Yoga und Functional Fitness zu verausgaben. Die Veranstaltungsreihe bricht auch in diesem Jahr wieder alle Rekorde: 500 Kurse wurden in 6 Wochen angeboten, die Hürde von 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern geknackt – das sind 5.000 mehr als im Vorjahr und ein bundesweiter Bestwert.

    Das liegt zum einen an dem wirklich einladenden Wetter der letzten Wochen und dem besonderen Ambiente der Aachener Parks – das liegt aber vor allem an der enorm breiten Auswahl an Kursprogrammen, hochmotivierten Trainerinnen und Trainern und der unerschöpflichen Ausdauer der Initiatoren.

    Breiteres Angebot durch Vereine
    Und so können die „Sport im Park“-Macher, Daniel Gier, Geschäftsführer Präventions- und Gesundheitstraining Aachen e.V., und Projektmanager Marcel Ortmanns, wirklich stolz auf das Geleistete sein. 50 Anbieter, davon ein Drittel private Vereine, bereicherten mit kostenlosen Kursen das Programm. „Dieses Jahr waren noch mehr Vereine eingebunden, was die Vielseitigkeit stärkt und ganz neue, spezielle Angebote mit sich bringt. Wir freuen uns über jede Idee, jeden neuen Partner“, sprach Daniel Gier direkt eine Einladung für das nächste Jahr aus.

    Sport im Park als „Schatz“ für die Stadt
    Petra Prömpler, Fachbereichsleiterin Sport der Stadt Aachen, zeigte sich ebenso begeistert über das Angebot: „Die Veranstaltungsreihe hat sich super entwickelt; ein richtiger Schatz für die Stadt, der die Gesellschaft in Bewegung bringt und unsere Parks durch den Sport belebt.“ Prömpler macht das besondere Flair, gemeinsam mit anderen draußen Sport zu treiben, als Erfolgsrezept von „Sport im Park“ aus: „Jeder sollte einmal ein oder zwei Kurse ausprobieren und die Atmosphäre genießen.“ Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Zusammen haben die Sportlerinnen und Sportler circa 15.000.000 Kalorien und 1.800 Kilogramm Fett verbrannt.

    Sponsorenarbeit macht den Erfolg erst möglich
    Auch Vertreter der diesjährigen Sponsoren fanden den Weg in den Westpark, um sich ein Bild vom enormen Zuspruch für die Angebote zu machen. Denn was sich schwarz auf weiß in Zahlen auf dem Papier schon imposant liest, bekommt live und in Farbe noch einmal eine ganz andere Dimension.

    Daniel Gier hob bei dieser Gelegenheit die Wichtigkeit dieser Unterstützung hervor und dankte den Vertretern von der Sparkasse Aachen, der BARMER, der Actimonda Krankenkasse und der AOK Rheinland/Hamburg für ihr lobenswertes Engagement, ohne dass eine Veranstaltungsreihe dieser Größenordnung nicht zu realisieren wäre.

    Angebote für Jedermann
    Alle waren sich einig, dass sich das Sponsoring mehr als gelohnt hat und fanden lobende Worte: „Gerade, dass durch die Aktion der Breitensport gefördert wird, freut uns sehr“, betonte Peter Frings von der Sparkasse Aachen. So sahen es auch die Vertreter der Krankenkassen: Michael Kerstens, AOK, und Ralf Steinbrecher, Actimonda, hoben die ganz besondere Atmosphäre von „Sport im Park“ hervor und freuten sich, dass es über den Sommer ein niederschwelliges Sportangebot für Jedermann gibt. „Mit „Sport im Park“ wird ein Impuls gesetzt, man kann
    reinschnuppern, neue Sportarten ausprobieren und sich selbst austesten“, sagte Brigitte Jansen von der BARMER.

    Und der Sommer ist noch nicht vorbei. Einzelne Kurse werden in den nächsten Wochen mit Nachfolgeangeboten weitergehen, wie Daniel Gier verriet. Durch „Sport im Park“ wird also auch die Nachhaltigkeit des Breitensports angetrieben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport_im_Park_Pfunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport_im_Park_Pfunde.html
    <![CDATA[CHIO Aachen am Montag mitten in der Stadt]]> Den CHIO Aachen zieht es auch in diesem Jahr in die Aachener Innenstadt. Der traditionelle Empfang des Partnerlands – in diesem Jahr ist es China – geht am Montag, 16. Juli, um 18 Uhr auf dem Marktplatz los. Dann wird der Pferde- und Kutschenkorso, der sich vom Turniergelände über den Soerser Weg, Krefelder Straße, Sandkaulstraße, Großkölnstraße zum Marktplatz auf den Weg macht, erwartet.

    Als besondere Attraktion werden in diesem Jahr zwei vom Pferd gezogene Flachwagen erwartet, auf denen Artisten des Chinesischen Staatszirkus ihre Künste zeigen. Angekündigt wird zudem der Auftritt des Kinderchors der chinesischen Schule Aachen in Begleitung der Mezzosopranistin Sissi Qi Wang, des traditionellen Instruments Erhu, gespielt von Yao Wang, und des chinesischen A-cappella-Chors. Geplant sind unter anderem auch eine Modenschau zu Tanz und Musik, dargeboten vom Verein der traditionellen chinesischen Kultur Aachen, und die „Manao Drums“ mit 4 Trommlerinnen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp und ALRV-Präsident Carl Meulenbergh werden gemeinsam mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und dem chinesischen Konsul für Kultur, Wenbo He, die Teilnehmer und alle Gäste vor dem Rathaus willkommen heißen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CHIO.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/CHIO.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg: Vollsperrung wegen Fahrbahnsanierung]]> Weil die Fahrbahn des Adalbertsteinwegs saniert werden muss, wird ein Straßenabschnitt ab Montag, 16. Juli, für voraussichtlich vier Wochen voll gesperrt. Betroffen ist der Kreuzungsbereich Bismarckstraße, Sedanstraße und Eifelstraße. Die ausgeschilderte Umleitung erfolgt über Sedanstraße, Hohenzollernplatz und Stolberger Straße. Ab der Josefskirche ist der Adalbertsteinweg wieder befahrbar. Außerdem wird für die Zeit der Baustelle stadteinwärts das Linksabbiegen in die Bismarckstraße ermöglicht.

    Die Fahrbahn im Kreuzungsbereich ist massiv abgesackt und wird mittels eines neuartigen Injektionsverfahrens wieder angehoben. Anschließend wird die Fahrbahndecke abgefräst, bevor die abschließenden Asphaltarbeiten beginnen.

    Umleitungshinweise finden Sie hier und hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg.html
    <![CDATA[Hip Hop, Punk, Graffiti]]> Punks auf dem Marktplatz, gesprühte Kunst und rappende Lokalpatrioten – jeden Sonntag geht es in den öffentlichen Führungen zur Ausstellung „Uns gehört die Stadt! Kids, Kunst und Krawall in Aachen“ um Jugendkulturen, ihre Geschichte, ihre Anhänger und ihren Einfluss auf die Stadt. Ob bemalte Stiefel, DJ-Mixer oder Graffiti-Strafakte, anhand unterschiedlichster Originalexponate präsentiert das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen die Entwicklung der Jugendkulturen von den Wandervögeln bis zum Hip Hop. Street Art und Graffiti bilden dabei den Schwerpunkt der Ausstellung.

    Öffentliche Führung durch die Ausstellung:
    Jeden Sonntag um 16.00 Uhr
    Kosten: Eintritt zzgl. 2,00 Euro
    Gäste bis einschl. 21 J. Eintritt frei, Führung kostenlos
    Treffpunkt Museumskasse, ca. 15 Minuten vor Beginn der Führungen
    Centre Charlemagne, Katschhof 1, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sonntagsfuehrungen_Centre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sonntagsfuehrungen_Centre.html
    <![CDATA[Datenschutzgrundverordnung – das ist für Vereine zu beachten]]> Die neue europäische Datenschutzgrundverordnung ist seit Ende Mai dieses Jahres in Kraft. Und die Stadt Aachen hat schon verschieden Informationsveranstaltungen, besonders auch für die ehrenamtlich in Vereinen engagierten Menschen, durchgeführt. Nach wie vor ist aber das Interesse an entsprechenden Infos groß. Wenn auch die datenschutzrechtlichen Regelungen der Datenschutzgrundverordnung im Grundsatz mit dem bisherigen deutschen Datenschutzstandard vergleichbar sind, so gibt es dennoch Veränderungen, die auch in Deutschland eine Anpassungen erforderlich machen.

    Daher bietet das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen zusätzlich zu den bislang schon durchgeführten Infoveranstaltungen noch im Juli zwei weitere Termine zum Thema "Datenschutz für Vereine" an. Der Datenschutzbeauftragte der Stadt Aachen, Arthur Stärk, wird die wichtigen Neuerungen zum Thema vorstellen und anschließend auch für Fragen zur Verfügung stehen.

    Ein Informationsabend findet am Dienstag, 24. Juli, 17.30 Uhr, ein weiterer, inhaltlich gleicher Termin am Donnerstag, 26. Juli, 15 Uhr, statt. Veranstaltungsort ist im Verwaltungsgebäude Katschhof der Raum 305.

    Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Voranmeldung unter Angabe des Namens sowohl des Teilnehmers wie auch des Namens des Vereins und einer Mailadresse erforderlich. Wegen der großen Nachfrage ist die Teilnahme auf einen Vertreter je Verein beschränkt. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen an Petra.Mahr@mail.aachen.de .

    Wichtige Informationen zum Datenschutz in Vereinen sowie eine Präsentation zum Vortrag des städtischen Datenschutzbeauftragten gibt es auf der Homepage der Stadt Aachen, Suchwort Datenschutzgrundverordnung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Datenschutz_Vereine.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Datenschutz_Vereine.html
    <![CDATA[Sport im Park spendet für Türöffner e.V. Eilendorf]]> Über 400 Menschen kamen im Rahmen der sechswöchigen Veranstaltungsreihe „Sport im Park“ in Eilendorf zusammen. Es war so, als hätte der Bezirk „nur so“ auf das Sportevent gewartet. Auch zur Abschlussveranstaltung kamen trotz schlechten Wetters wieder viele Sportlerinnen und Sportler im Moritz-Braun-Park zusammen.

    Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler übergab zu Beginn der Abschlussveranstaltung an Pelin Yigit für die Integrationsarbeit von „Türöffner e.V. in Eilendorf“ einen Scheck über 250 Euro. Um diese Summe zusammen zu bringen, hatten Sandra Broichhausen (Eilendorfer Turnverein), Rico Grein (Dance-Point Eilendorf) und Sabine Langohr (Eilendorfer Bezirksamt) zum Teil auf ihr Trainerhonorar verzichtet. Weitere Spender hatten die Summe noch aufgestockt. Nach einer Feedback-Befragung zur Reihe „Sport im Park“ gab es zum Abschluss Getränke und frische Früchte für alle. Martin Freude und Ron-Roger Breuer vom Bezirksamt Eilendorf verrieten dann auch schon, dass es im Jahre 2019 wieder Sport im Park in Eilendorf geben wird, mit einem erweiterten Angebot und unter Berücksichtigung der Wünsche der Teilnehmenden und wieder mit dem besonderen Engagement der Organisatoren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-im-Park.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sport-im-Park.html
    <![CDATA[„across the borders” erobert den Kennedypark]]> Das „across the borders“-Kulturfestival macht auch in diesem Jahr vom 18. bis zum 20. Juli Station im Kennedypark. Beginnen werden am Mittwoch, 18. Juli, um 17.30 und 20.30 Uhr die international bekannten Kompagnien „NoFit State Circus“ und „Motionhouse“ mit Ihrer Produktion „Block“.

    Was passiert, wenn Tanz und Zirkus aufeinander knallen? Wenn sie sich aneinander reiben, miteinander verschmelzen und zu einem Ganzen werden? Die international bekannten Kompanien „NoFit State Circus” und „Motionhouse” vereinen ihre einzigartigen und eigensinnigen Stile bei „Block”, einer explosiven und aufregenden Fusion von Tanz und Zirkus, die beide Kunstformen an ihre absoluten Grenzen treibt. Mutige und wahnwitzige Körperlichkeit, haargenaues Timing und bravouröse Kunststücke lassen bei „Block” das Publikum regelrecht nach Luft japsen.

    Am Donnerstag und Freitag, 18. und 19. Juli, werden von 11 bis 20 Uhr außergewöhnliche Klang-Instrumente von Etienne Favre im Park aufgebaut. Riesen-Klang-Räder, Stiefel-Flöten, Klang-Rollen, Elefantenklavier und vieles
    mehr. Die Klang-Instrumente von Etienne Favre sind aus Recyclingmaterial gebaute ungewöhnliche, ästhetische Gebilde. Sie wecken Neugier, locken an und laden zum Anfassen und Ausprobieren ein. Es macht einfach Spaß, bei diesem heiteren Treiben mitzumachen oder auch nur zuzusehen.

    Beim Abschluss am Freitag, 20. Juli, um 20 Uhr setzen „The Turbans” dem Ganzen dann die Krone auf und rocken den Kennedypark. „The Turbans” sind ein rastloses, sich immer wieder selbst neuerfindendes, manchmal reisendes, manchmal sesshaftes, frei fluktuierendes Musiker-Kollektiv kreativer Köpfe aus diversen Ländern. Sie bringen unterschiedlichste Stileinflüsse aus traditionellen Klängen des Nahen und Mittleren Ostens und der europäischen Balkan-Regionen zusammen mit eigenen Kompositionen. Daraus entsteht ein faszinierend neuer Sound: Inspirationen aus dem Orient, Indien, arabischen Klängen, dem Balkan oder den schier unerschöpflichen Einflüssen des kulturellen Melting Pots London. „The Turbans” schaffen tatsächlich eine neue Musik für das moderne 21. Jahrhundert, inspiriert von alten, traditionellen Melodien. Das Kollektiv besteht aus allerlei Musikern aus der Türkei, Bulgarien, Israel, Iran, Italien, Griechenland und England.

    Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei.

    Veranstalter: Kulturbetrieb der Stadt Aachen – Veranstaltungsmanagement – in Zusammenarbeit mit der Nadelfabrik Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/across-the-borders-kennedypark.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/across-the-borders-kennedypark.html
    <![CDATA[Spin-Offs: Es braucht mehr als nur eine gute Idee]]>
  • Aachen ist für die blühende Spin-Off-Szene bekannt. Alleine die RWTH blickt auf 50 bis 60 erfolgreiche Ausgründungen pro Jahr.
  • Die Stadt Aachen kümmert sich gezielt um die Spin-Offs mit der Wirtschaftsförderung und dem Wissenschaftsbüro und sorgt unter anderem für die öffentliche Wahrnehmung
  • Das Musterbeispiel: Die junge Firma „oculavis“ legt eine rasante Entwicklung hin. Jetzt ist sie auch für den Deutschen Gründerpreis nominiert.
  • Die eigene Idee in die Tat umzusetzen und mit dieser ein Unternehmen zu gründen hatten schon viele. Doch der Weg dorthin kann steinig und von zahlreichen Entbehrungen gekennzeichnet sein. Dennoch bringen jedes Jahr viele junge Menschen aus den Aachener Hochschulen den Mut auf, genau diesen Weg einzuschlagen.

    Aachen als idealer Standort
    Ein solches Unternehmen ist die oculavis GmbH, ein Spin-Off der RWTH Aachen und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie. Die drei Gründer kommen aus Aachen und sind überzeugt von der eigenen Idee und haben sich zum Ziel gesetzt, den digitalen Wandel von Produktions- und Serviceprozessen mit mobilen Geräten wie Smart Glasses, Tablets und Smartphones voranzutreiben. „Mit unserer Softwarelösung besetzen wir ein Segment im Bereich der Schlüsseltechnologien und tragen dazu bei, lange Ausfallzeiten und teure Wartungs- und Instandhaltungskosten in der Industrie zu verringern“, beschreibt Dr. Markus Große Böckmann die Innovation der oculavis GmbH.


    Mit ihren Lösungsansätzen ist das Jungunternehmen sehr erfolgreich und für die Innovation bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Neben den ersten Plätzen im AC²-Gründerpreis und dem RWTH Spin-Off Award ist das Unternehmen aktuell unter den drei Finalisten für den deutschen Gründerpreis nominiert. Zurzeit beschäftigt oculavis 20 Mitarbeiter/-innen. Im kommenden Jahr sollen 30 hinzukommen. „Für uns ist die Wissenschaftsstadt Aachen der perfekte Standort, um unserer Technologie zu entwickeln und passende Arbeitskräfte an uns zu binden“, bekräftigt Mitgründer Philipp Siebenkotten das Bekenntnis zur Stadt Aachen als Hauptsitz für das dynamisch wachsende Unternehmen.

    „Wertvolle Schätze“
    Hochschulausgründungen wie diese haben sowohl für die RWTH Aachen, als auch für den Wirtschaftsstandort und die Wissenschaftsstadt Aachen einen besonderen Stellenwert. „Es sind wertvolle Schätze, die jedes Mal an unseren Hochschulen hervorgebracht werden. Diese wollen wir mit dem Wissenschaftsbüro für die Stadtgesellschaft sichtbar und erlebbar machen“, sagt Peter Gronostaj vom städtischen Wissenschaftsbüro.

    Die RWTH Aachen ist längst nicht nur als „Talentschmiede“ sondern auch als „Ideenschmiede“ bekannt. Forschung und Innovation bilden die Triebfedern für Technologieentwicklung. Die daraus entstehenden Impulse und Ideen bieten einen fruchtbaren Nährboden für unternehmerische Ausgründungen. „Ziel ist es an der RWTH Aachen ein gründungsfreundliches Klima zu schaffen, potenzielle Innovationen früh zu erkennen und eine maßgeschneiderte Unterstützung für einer erfolgreiche Ausgründung anzubieten, sagt der Prorektor für Wirtschaft und Industrie der RWTH Aachen Prof. Dr. Malte Brettel.

    Eine frühzeitige Unterstützung und Förderung ist für eine nachhaltig erfolgreiche Hochschulausgründung ein wichtiger Erfolgsfaktor. Daher werden die angehenden Unternehmer/-innen frühzeitig durch die Hochschule, den Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen sowie weiteren Akteuren in der Gründerregion Aachen begleitet. „Der Schlüssel ist eine systematische Herangehensweise, damit die jungen Gründer am Standort Aachen die passenden Rahmenbedingungen vorfinden, nicht nur in der Gründungsphase, sondern während der gesamten Unternehmensentwicklung“, fasst Dieter Begaß Fachbereichsleiter für Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen zusammen.

    Die oculavis GmbH bringt aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der entwickelten Softwarelösung, hervorragende Voraussetzungen für ein stetiges Wachstum am Standort Aachen und steht beispielhaft für jährlich 50-60 Ausgründungen aus der RWTH Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spin_off.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spin_off.html
    <![CDATA[Rat verabschiedet das neue Integrationskonzept]]> Der Rat der Stadt Aachen hat gestern (11. Juli) in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause einstimmig das neue Integrationskonzept der Stadt Aachen verabschiedet. Das neue Konzept folgt auf das vor 12 Jahren vom Rat der Stadt Aachen verabschiedete, erste Integrationskonzept und wurde in einem dreijährigen partizipativen Prozess entwickelt.

    Während das alte Konzept unter dem Eindruck des gerade in Kraft getretenen neuen Zuwanderungsgesetzes unter dem Aspekt des Förderns und Forderns entwickelt wurde, formuliert das neue Konzept Ideen und Maßnahmen aus dem Blickwinkel einer integrativen Stadtgesellschaft. Das Fundament des neuen Integrationskonzeptes wird mit der Formulierung einer „Aachener Haltung zum Zusammenleben in Vielfalt“ gelegt. Sie beschreibt eine grundsätzliche innere Einstellung, mit der sich alle Aachener Bürgerinnen und Bürger unabhängig von ihrer Herkunft begegnen können. Im Gegensatz zu rassistischen und ausgrenzenden Verhaltensweisen bietet die Aachener Haltung die Basis für ein friedliches Zusammenleben in der Stadt.

    Im neuen Integrationskonzept wurden in neun Handlungsfeldern insgesamt 107 Maßnahmen zur Integration beschrieben. Viele ehrenamtlich tätige Aachenerinnen und Aachener, Wohlfahrtsverbände, Migrantenorganisationen und weitere Institutionen haben hier mit großem Engagement ihr Wissen gebündelt und Handlungsempfehlungen formuliert. Das Konzept soll das Zusammenwachsen von Einwandererminoritäten und Mehrheitsgesellschaft weiter verbessern und den Weg zu einer Anerkennungskultur in Aachen ebnen. Unter dem Leitsatz „Aachen – das sind wir alle!“ wird damit die gleichberechtigte Teilhabe der zugewanderten Bürgerinnen und Bürger gefördert und bestärkt.

    Noch gibt es das neue Integrationskonzept nur in digitaler Form (https://bit.ly/2ugaxgp) – nach der nun erfolgten Beratung in verschiedenen Ausschüssen und im Rat wird es voraussichtlich im September auch in einer gedruckter Version veröffentlicht werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integrationskonzept_verabschiedet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integrationskonzept_verabschiedet.html
    <![CDATA[„Geburtenbuch“ am Dienstag nächster Woche geschlossen]]> Das Geburtenregister des Standesamtes Aachen ist am kommenden Dienstag, 17. Juli, aus organisatorischen Gründen geschlossen. Der städtische Fachbereich Presse bittet um Beachtung dieses Hinweises. Ab Mittwoch ist die Abteilung wieder zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar.

    Sprechzeiten
    mo bis fr von 8 bis 12. 15 Uhr
    mi zusätzlich von 14 bis 16.15 Uhr
    -Bei Vaterschaftsanerkennung ist vorab eine Terminabsprache erforderlich-

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Geburtenbuch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Geburtenbuch.html
    <![CDATA[Die Bauarbeiten auf Aachens Straßen gehen weiter]]>
  • Fünf größere Baumaßnahmen und einige kleinere beginnen in den nächsten Wochen und Monaten.
  • Bei mehreren Baustellen ist mit einem Ende bis Ende September oder zum Jahresende zu rechnen.
  • Stadt und Stawag sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur in Aachen auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern.
  • Die Bauarbeiten gehen weiter in der Stadt Aachen. Denn die Stawag und die Stadt sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern. Deshalb sind kleine und große Baustellen im Stadtgebiet nicht zu vermeiden. Mit welchen Baustellen die Aachener Bevölkerung im zweiten Halbjahr des Jahres 2018 rechnen müssen, haben Stadt und STAWAG nun vorgestellt.

    Mozart, Franz- und Karmeliterstraße
    Eine größere Baustelle ist unter anderem in Mozart-, Franz- und Karmeliterstraße geplant. Die Mozartstraße ist auf 200 Meter betroffen, die Franzstraße auf 300 Meter und die Karmeliterstraße auf 150 Meter. Die Bauzeit ist in der Mozartstraße auf neun Monate angesetzt, in Franz- und Karmeliterstraße auf zehn Monate. Die Arbeiten beginnen im Juli und August 2018. In der Mozartstraße wird zum Ende der Arbeiten das Parken verbessert, überdies werden sechs neue Baumfelder angelegt und später bepflanzt.

    Ludwigsallee/Roermonder Straße
    Auf eine zweite größere Baustelle müssen sich Verkehrsteilnehmer in Ludwigsallee und Roermonder Straße einstellen. Auch hier werden die Ver- und Entsorgungsleitungen und im Anschluss die Straßen erneuert. Betroffen ist sowohl der Abschnitt zwischen Lousbergstraße bis Ponttor und in die Roermonder Straße (1. Bauabschnitt) und von der Kupferstraße bis zur Bastei (2. Bauabschnitt). Die Bauzeit im ersten Abschnitt soll 16 Monate dauern, im zweiten rund 18 Monate. Ende August beginnen die Arbeiten im ersten Bauabschnitt. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg und Bendplatz bleibt bestehen. Die Fahrspuren in Richtung Pontwall entfallen während der Bauarbeiten. Der Autoverkehr wird in der Bauphase auf die Saarstraße in zwei Richtungen verlegt.

    Grüner Weg
    Die Arbeiten am Grünen Weg beginnen voraussichtlich im Oktober 2018 auf einer Länge von 1,2 Kilometer zwischen Lombarden-/Passstraße und den Gasballons. Die Stawag erneuert zunächst die Ver- und Entsorgungsleitungen, später wird die Straße komplett saniert. Mit einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren ist zu rechnen.

    Salierallee
    Die Salierallee ist in beiden Fahrtrichtungen in die Jahre gekommen. Die Kanäle sind marode und müssen dringend erneuert werden, gleiches gilt für die Fahrbahnen und Gehwege. In fünf Bauabschnitten soll die Infrastruktur der Straße erneuert werden. Die Stawag rechnet allein bei den Arbeiten in ihrem Netz mit einer Bauzeit von rund 20 Monaten (Bauabschnitte 1 bis 3). Hinzu kommt noch einige Zeit für den Straßenbau (4. und 5. Bauabschnitt). Die Stawag-Arbeiten beginnen Ende August mit einer unterirdischen Sanierung der Kanalröhren. An den gesicherten Einstiegsstellen könnte der Autoverkehr behindert werden.

    Krefelder Straße
    Dringend erforderlich ist auch der Bau einer neuen Wasserleitung in der Krefelder Straße zwischen Soerser Weg und Bastei auf einer Länge von 300 Meter. Die Leitung muss erneuert werden, weil in jüngerer Vergangenheit zu viele
    Einzelschäden aufgetreten waren. Die letzte größere Reparatur an dieser Stelle war erst vor Kurzem nötig. Weil dabei die Fahrbahn großräumig unterspült worden war, musste die Krefelder Straße auf diesem Abschnitt komplett gesperrt werden. Die Bauarbeiten sollen nach dem CHIO-Reitturnier beginnen und rund fünf Wochen dauern. Die neue Leitungstrasse verläuft am rechten Straßenrand. Der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeführt, eine weitere Vollsperrung kann so vermieden werden.

    Weitere Projekte
    Weitere Projekte, die noch in diesem Jahr begonnen werden, betreffen das geplante Neubaugebiet Kornelimünster-West (Ver- und Entsorgungsleitungen, Baustraße), die Münsterstraße zwischen Vennbahnquerung und Wilhelm-Ziemons-Straße in Brand und die Gehwege in der Stolberger Straße und der Elsassstraße im Umfeld der Moschee.

    Ein Ende in Sicht
    Bei folgenden Baumaßnahmen ist ein Ende in Sicht. Die Kurbrunnenstraße soll in der nächsten Woche wieder in beiden Richtungen für den Autoverkehr freigegeben werden, bis Ende September werden aber noch einige verkehrliche Details verbessert. Die Pflasterarbeiten im Hof und auf dem Markt (verbesserte elektrische
    Versorgung und Spezialpoller am Übergang zum Büchel) können ebenfalls in den nächsten Wochen abgeschlossen werden. Gleiches gilt für die Arbeiten in der Mariahilfstraße, An den Frauenbrüdern/Kasernenstraße und an der Haltestelle Turmstraße am Audimax. Bis zum Ende des Jahres dauert es noch im Gasborn, in der Südstraße und in Forst auf der Trierer Straße.

    Zahlen, Daten, Fakten

    • Leitungsnetz insgesamt: 8.000 Kilometer für Strom und Beleuchtung, Erdgas, Fernwärme, Trinkwasser und Telekommunikation
    • Davon Kanalnetz: 800 Kilometer
    • Straßennetz: 790 Kilometer
    • 10 Meter Leitung je Meter Fahrbahn/Gehweg
    • Altersstruktur der Anlagen inhomogen
    • Die Ver- und Entsorgungsleitungen haben eine Lebensdauer von 50 bis 70 Jahre
    • 200 Kilometer davon müssen jährlich im Netz erneuert werden. Dafür müssen Gräben in einer Länge von 20 bis 25 Kilometer ausgehoben werden.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauarbeiten.html
    <![CDATA[„Eilendorf kocht…" geht in die nächste Runde]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Eilendorferinnen und Eilendorfer an einen Tisch zusammenbringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee von „Eilendorf kocht…". Das erfolgreiche Eilendorfer Kochprojekt geht jetzt in die nächste Runde: Am Sonntag, 22. Juli, steht ab 15 Uhr in der OT Eilendorf, Birkstraße 8, die eritreische und äthiopische Küche und Kultur im Fokus.

    „Eilendorf kocht…" ist ein gemeinsames Projekt von Türöffner e.V., dem Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, der Versöhnungskirche Eilendorf, der Pfarre St. Severin sowie dem städtischen Quartiermanagement Eilendorf - Schwerpunkt Flüchtlingsintegration.

    Bei „Eilendorf kocht…" steht bei jedem Treffen eine andere Region mit ihren landestypischen Gerichten im Fokus. Wer interessante Rezepte kennt, sie gerne mit seinen Nachbarn teilen und gemeinsam kochen möchte, kann sich gerne bei Quartiersmanager Michael Grein unter der Telefonnummer 0241 432-56313 und / oder der Mail-Adresse michael.grein@mail.aachen.de melden. Die Teilnahme am Kochprojekt ist kostenlos, allerdings wird um eine verbindliche Anmeldung bei Michael Grein gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf_kocht_Afrika.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf_kocht_Afrika.html
    <![CDATA[Spannende Veranstaltungen für den lokalen Einzelhandel]]> Im Rahmen des Projekts „Shopping Lab Aachen“ finden am 17. sowie am 18. Juli im Shopping Lab an der Komphausbadstraße 10, ehemals ALEX im Lust for Life, zwei spannende Veranstaltungen für den lokalen Einzelhandel statt.

    17. Juli, 18 bis 20 Uhr: „Kaffee mit Professor Ritz“
    Die wirklich wichtigen Gespräche werden an der Bar geführt und die wesentlichen Dinge werden dem Barkeeper anvertraut… Das greifen wir auf und machen Professor Ritz zu Ihrem Barista. Lassen Sie sich von dem Experten des m2c Labs und Dekan für Elektrotechnik der FH Aachen Kaffee servieren und kommen dabei entspannt ins Plaudern. Fragen Sie, was Sie schon immer interessiert hat rund um das Thema Handel und Dienstleistung und genießen dabei kostenlosen Kaffee.

    18. Juli, 17 bis 21 Uhr: „Idea Camp für den Einzelhandel“
    Sie sind Einzelhändler in Aachen und möchten Ihren Einzelhandel zukunftsfähig gestalten? Lernen Sie von den Ideen Ihrer Konsumenten, kommen Sie mit Virtual Reality und Robotik in Kontakt und arbeiten Sie aktiv an Ihrer Zukunft in unserem Idea Camp.

    Zum Idea Camp wird um eine kurze Anmeldung bei jannik.wendorff@mail.aachen.de oder www.shopping-lab-aachen.de gebeten, um den Workshop optimal vorbereiten zu können. Beide Veranstaltungen sind kostenfrei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Shopping-Lab_Juli.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Shopping-Lab_Juli.html
    <![CDATA[„Touching Art“ Workshop zur Selbstwahrnehmung]]> Im Rahmen der Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“

    Kunst bedeutet Kommunikation – ein Dialog zwischen dem/der KünstlerIn und den Betrachtenden. Dabei ist die Wahrnehmung von Kunst genauso bedeutungsvoll wie ihre Entstehung. Doch wird der Prozess der Rezeption in seinem Potenzial stetig durch die in unserer Gesellschaft herrschenden Konventionen eingeschränkt und beeinträchtigt. Dabei rückt die Kunst oft in den Mittelpunkt und die Rezipierenden geraten in den Hintergrund. In dem Workshop der Künstlerin Diana Sirianni und der Tänzerin Naama Ityel werden die Betrachtenden im Mittelpunkt stehen und lernen, sich und ihren Körper in Bezug zur Kunst zu setzen.

    Do 02.08.2018, 16.00-19.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    In englischer Sprache
    Für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahre
    Eintritt frei!

    Information und Anmeldung
    Anmeldung erforderlich
    Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de
    Tel.: +49 241 1807-115

    Diana Sirianni (*1982, Rom) ist bildende Künstlerin und Somatic coach. Sie studierte an der Universität der Künste Berlin und Philosophie in Rom, Italien. Ihre künstlerische Praxis durchquert die Bereiche Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Architektur und erforscht visuelle und räumliche Bezugs- und Bedeutungssysteme.

    Naama Ityel (*1987, Tel-Aviv) studierte an der High School for Arts in Tel Aviv „Mate Asher Dance Academy“ und SEAD (Salzburg Experimental Academy of Dance). Sie lebt in Berlin und arbeitet als Tänzerin, Yogalehrerin und Feldenkrais- Praktikerin. In ihrer Arbeit benutzt sie den Körper als Werkzeug und dessen Möglichkeiten zur Transformation.

    Seit zwei Jahren arbeiten die beiden Künstlerinnen zusammen und entwickeln Workshops zu den Themen Raum, Wahrnehmung und Körper.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Touching_Art.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Touching_Art.html
    <![CDATA[„Seid realistisch, verlangt das Unmögliche!“]]> „Seid realistisch, verlangt das Unmögliche!“ Vortrag Marie Luise Syring
    Im Rahmen der Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“

    Marie Luise Syring, *1944, Paderborn, die von 1973 bis 1985 als Kunstkritikerin in Paris gelebt hat, schildert die spezifisch französische Kunstszene zwischen 1960 und 1970. Ihre These: Es gibt keinen einheitlichen, dominierenden 68er-Stil in der bildenden Kunst. Die politisch engagierten Künstlerinnen und Künstler bedienen sich unterschiedlicher Ausdrucksformen, erfinden neue Zeichensysteme, haben aber die gleiche Utopie. Sie sind nämlich überzeugt, dass die Kunst eine Wirkung auf die Gesellschaft ausüben und dazu beitragen könnte, die Welt, oder zumindest den Blick auf sie zu verändern.

    Marie Luise Syring Kunstkritikerin und Ausstellungskuratorin, von 1998 bis 2001 Direktorin der Kunsthalle Düsseldorf, bis 2006 Leiterin der Abteilung Kulturelle Entwicklung im Museum Kunstpalast Düsseldorf.

    Do 19.07.2018, 18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Syring.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Syring.html
    <![CDATA[Generationen auf Entdeckungsreise]]> Im Rahmen der Ausstellung „Flashes of the Future – Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“

    Sie gehen gerne ins Museum und möchten mehr über die Ausstellungen wissen, aber eine Führung ist Ihnen zu anstrengend? Das Format „Generationen auf Entdeckungsreise“ bietet ein Programm nach individuellen Bedürfnissen und Tempo. In Zusammenarbeit mit TANDEMmia – aufsuchende Seniorenarbeit in Aachen gibt es jetzt ein Angebot für Seniorinnen und Senioren sowie Interessierte jeden Alters zu einem begleiteten Rundgang durch eine aktuelle Ausstellung, Möglichkeiten zum Gespräch und anschließendem Workshop.

    Mit Jessica Honnef und Hildegard Büchner
    Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erbeten:
    Jessica Honnef, TANDEMmia – aufsuchende Seniorenarbeit in Aachen
    Tel.: +49 241 565 282 98
    Email honnef@diakonie-aachen.de

    Fr 20.07.2018, 14.00 bis 16.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenfuehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenfuehrung.html
    <![CDATA[Kinder sollen schwimmen können]]>
  • Auch in Aachen lernen immer weniger Kinder schwimmen. Deshalb haben Stadt und Stadtsportbund das Projekt „Gemeinsam sicher schwimmen in Aachen“ ins Leben gerufen.
  • Viele Grundschulen haben bereits signalisiert, dass sie an dem Vorhaben gerne teilnehmen möchten. Im Schuljahr 2017/18 haben bereits acht Schulen teilgenommen, im kommenden werden es bis zu 30 Schulen sein.
  • Die Initiatoren sind ständig auf der Suche nach Sponsoren, die das Projekt finanziell unterstützen. Denn nur wenn auf Dauer genug Geld da ist, können entsprechend viele Kurse an den Grundschulen angeboten werden.
  • Immer weniger Kinder lernen in Deutschland schwimmen, das ist auch in Aachen festzustellen. „Immer mehr Kinder können beim Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule nicht so gut schwimmen, wie man es sich wünschen würde“, sagt Petra Prömpler, Leiterin den Fachbereichs Sport der Stadt Aachen. Deshalb hat ihr Fachbereich in Kooperation mit dem Aachener Stadtsportverbund das Projekt „Gemeinsam sicher schwimmen in Aachen“ ins Leben gerufen.

    In enger Zusammenarbeit mit Grundschulen zielt das Projekt darauf ab, dass Kinder das Schwimmen lernen oder ihr bisheriges Können weiter vertiefen. „Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz auf unser Projekt“, sagt Prömpler. Von 37 Grundschulen hätten sich inzwischen 34 gemeldet, die mitmachen möchten. „Doch wir schaffen es noch nicht, sofort für alle eine Schwimmbegleitung bereits im kommenden Halbjahr anzubieten.“

    Angebot stößt auf viel Begeisterung bei Schulen

    Das Angebot ist im vorigen Jahr in Aachen eingeführt worden. Im Schuljahr 2017/18 haben bereits acht Schulen teilgenommen, im kommenden Schuljahr werden es bis zu 30 Schulen sein. Die Begeisterung der bisher unterstützten Schulen ist groß. So freute sich Lehrerin Carolin Garbe von der Katholischen Grundschule (KGS) Verlautenheide zu hören, dass ihre Schule auch im kommenden Jahr wieder eine Schwimmbegleitung erhalten wird.

    Schwimmfähigkeit sind bei Kindern sehr unterschiedlich

    Immer wieder zeigt sich im Schwimmunterricht der Schulen, dass die Grundschulkinder beim Schwimmen unterschiedlich weit entwickelt sind. „Einige können schon richtig gut schwimmen, andere haben mit Wasser bislang so gut wie nichts zu tun gehabt“, berichtet Prömpler. Auf diese deutlichen Unterschiede können die Schwimmlehrer der Schulen nur eingeschränkt reagieren. Deshalb setzt das gemeinsame Projekt von Stadt und Sportbund genau hier an.

    „Wir kümmern uns um die Übungsleiter, sagt Dr. Olga Siegmund vom Stadtsportbund. Diese Übungsleiterinnen und -leiter kümmern sich im Schwimmunterricht der Schulen in erster Linie um die Kinder, die noch gar nicht schwimmen können oder nur sehr schlecht. So lässt sich für alle Schulkinder im Schwimmunterricht eine einigermaßen angemessene Betreuung sicherstellen. „Dieses Modell ist eine Bereicherung für alle, für die Kinder, die Schulen und die Lehrer“, sagt Siegmund.

    Immer auf der Suche nach weiteren Sponsoren

    Die Initiatoren von Stadt und Stadtsportbund sind ständig auf der Suche nach Sponsoren. Denn je mehr Fördergeld zur Verfügung steht, desto mehr Übungsleiter können für die Schwimmausbildung in den Grundschulen beschäftigt werden. So hat die Aachener Bank das Projekt mit einer großzügigen Spende in Höhe von 5000 Euro unterstützt. „Das ist eine tolle Idee, die wir als ein Unternehmen der Region und im Rahmen unseres gesellschaftliches Engagements sehr gerne unterstützen“, sagt Jens Ulrich Meyer vom Vorstand der Aachener Bank.

    Wer die Initiative „Gemeinsam schwimmen in Aachen“ ebenfalls unterstützen möchte, wende sich an den Fachbereich Sport der Stadt Aachen (0241 432-5209) oder an den Stadtsportbund (Telefon 0241 4757950).

    Kinder der Katholischen Grundschule Verlautenheide und sieben weiterer Grundschulen profitieren bereits vom Projekt „Gemeinsam sicher schwimmen in Aachen“ von Stadt und Stadtsportbund. Im kommenden Schuljahr können bis zu 30 Grundschulen mitmachen, unterstützt von Sponsoren, die entsprechende Geldmittel zur Verfügung stellen.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 12 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmen.html
    <![CDATA[Ferienspiele im Depot Talstraße]]> Fast ist es so weit: Die letzten Schultage sind vorbei und die Sommerferien beginnen. Sechs Wochen keine Schule – doch was könnte man alles machen in dieser Zeit? Wie wäre es zum Beispiel mit den kleinen, aber feinen Ferienspiel-Angeboten im Depot Talstraße, die die Mieter und Nutzer Stadtteilbibliothek, Museumsdienst und OT Talstraße auf die Beine gestellt haben?

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    (v.l.n.r.) Depot-Centermanagerin Sabine Zierz, Petra Drossard von der Stadtteilbibliothek Depot, OT-Leiterin Angelika Diehl und Lars Neugebauer von der Route Charlemagne stellen die Ferienspiel-Angebote im Depot Talstraße vor. © Stadt Aachen / Timo Pappert

    Die Stadtteilbibliothek Depot bietet am 19. Juli von 15 bis 17 Uhr für Kinder ab drei Jahren das „Schneckenbasteln" mit Sabine an. Ganz im Thema „Upcycling" werden hier aus alten CDs neue kleine Schnecken gefertigt. Am 26. Juli zwischen 14.30 und 16.30 Uhr lautet das Thema für Kinder ab acht Jahren „Gaming": Die Kids können dann an der PS 4 in kleinen Teams das Spiel „Fifa 18" und an der Wii das Spiel "Mario Kart" spielen und gegeneinander antreten. Der Gewinner erhält einen kleinen Preis. Beide Veranstaltungen sind kostenlos; es ist keine Voranmeldung erforderlich.

    Im Rahmen von „Uns gehört die Stadt. Kids, Kunst und Krawall in Aachen“ bietet der Museumsdienst für Kinder ab zwölf Jahren verschiedene Workshops und Aktionen zu Street Art und Graffiti im Depot Talstraße an. Vom 23. bis 25. Juli / 30. Juli bis 1. August / 6. bis 8. August lädt so ein Graffiti-Workshop zum Mitmachen ein. Angeboten wird dort auch vom 23. bis zum 25. Juli ein Street-Art-Fotografie-Workshop. Und schließlich findet vom 6. bis zum 8. August noch ein Workshop zum Thema „Sticker im Depot Talstraße“ statt. Die Teilnahme an allen Workshops ist kostenlos; allerdings ist unter der Mail-Adresse museumsdienst@mail.aachen.de und/oder der Telefonnummer 0241 432-4998 eine Anmeldung notwendig.

    Auch das Jugendzentrum OT Talstraße im Depot Talstraße bietet Ferienspiele an. Die sind allerdings schon komplett ausgebucht - sowohl die erste Woche mit dem Foto- und Modeworkshop als auch die beiden letzten Wochen mit dem Thema „Tierisch, tierisch“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele_Depot.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele_Depot.html
    <![CDATA[Stadtbetrieb: Azubis schließen Abschlussprüfung erfolgreich ab]]> „Der Abschluss der Ausbildung ist ein Meilenstein“, sagte Thomas Thalau, kaufmännischer Betriebsleiter des Aachener Stadtbetriebs. Damit gratulierte er herzlich den jungen Männern und Frauen, die in den vergangenen Wochen erfolgreich ihre Ausbildung beim Aachener Stadtbetrieb abgeschlossen haben:
    Leonard Beissel und Stefan Mensch als Gärtner der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, Niklas Daniels als Gärtner der Fachrichtung Friedhofsgärtnerei, Melusina Faber, Daniel Balduin und Alexander Hansmann als Gärtner/in der Fachrichtung Blumen- und Zierpflanzenbau, sowie Dominik Lutterbeck als KFZ-Mechatroniker.

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    Gratulationen: Thomas Thalau, kaufmännischer Betriebsleiter des Stadtbetriebs (r.), Sabine Berck und Anna Karina von der Laage, Personalmanagement (v.l.), gratulieren Stefan Mensch, Niklas Daniels, Melusina Faber und Daniel Balduin zur bestandenen Abschlussprüfung. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Dieses Ende ist dabei gleichzeitig ein Anfang: Alle Auszubildenden haben einen Anschlussvertrag beim Aachener Stadtbetrieb erhalten. „Dabei haben wir darauf geachtet, dass jeder in seinen Wunschbereich kommt“, erklärte Sabine Berck, Personalmanagement, bei einer kleinen Feierstunde. Schließlich sei es wichtig, sich an seinem Arbeitsplatz wohlzufühlen, betonte auch Thomas Thalau. „Und so werden auch die jeweiligen Talente unterstützt und gefördert.“

    Diese Unterstützung haben die Auszubildenden schon während der vergangenen drei Jahre erfahren. „Ich habe so viel gelernt“, sagt Melusina Faber, nun Gärtnerin der Fachrichtung Blumen- und Zierpflanzenbau. Sie hat ihre Ausbildung mit der Note Sehr gut abgeschlossen. „Ich bin einfach nur glücklich. Und ich will weiter lernen und meinen Meister machen.“ Ein Wunsch, in dem sie der Aachener Stadtbetrieb unterstützt. Dazu zählen auch viele andere Weiterbildungsangebote, beispielsweise ein LKW-Führerschein. „Wir möchten Sie fördern“, betonte auch Anna Karina von der Laage, Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement des Stadtbetriebs. „Tragen Sie Ihr Wissen in die Bereiche und bleiben Sie an Ihrer Sache dran. So können Sie Ideen und Träume verwirklichen.“

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    Ein Grund zu feiern: Stefan Mensch, Niklas Daniels, Melusina Faber, Daniel Balduin (v.l.) freuen sich über den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. © Stadt Aachen/Elisa Bresser


    Der Aachener Stadtbetrieb sucht auch für das kommende Jahr noch Auszubildende. In den Fachrichtungen Friedhofsgärtnerei, Garten- und Landschaftsbau sowie Blumen- und Zierpflanzenbau werden Nachwuchskräfte
    eingestellt. Interessierte können ihre Bewerbungen bis November schicken an den Aachener Stadtbetrieb, z.H. Sabine Berck, Madrider Ring 20, 52078 Aachen. Fragen beantwortet Sabine Berck unter 0241/432-18102.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 11 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Azubis_Stadtbetrieb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Azubis_Stadtbetrieb.html
    <![CDATA[Senioren-Special: Highlights der Spielzeug-Ausstellung]]> Kinder haben zu allen Zeiten und in allen Kulturen mit Spielzeug gespielt. Das zeigt die beeindruckende Ausstellung „Holzpferd, Puppe, Zinnsoldat. Historisches Spielzeug aus fünf Jahrhunderten“, die zurzeit im Couven Museum zu sehen ist. Speziell für Senioren ist eine Führung gedacht, die sich mit den Highlights der Präsentation beschäftigt. Und da gibt es einiges zu entdecken: eine Arche Noah mit Tierparade, ein Gängelband, eine Minikanone, einen Kolonialkaufladen, einen funktionstüchtigen Puppenherd, eine Laterna magica, Anziehpuppen… und vieles mehr! Nach der Entdeckungsreise wartet ein köstliches Stück Kuchen oder ein Eisbecher im Café zum Mohren auf die Teilnehmer.

    Senioren-Special
    Mittwoch, 18. Juli 2018, um 15.00 Uhr
    Tapir, Telegraph und Teddybär. Die Highlights der Ausstellung
    Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
    Führung: Herma Harloff

    Kosten: 9,00 Euro, inkl. Verzehrgutschein im Wert von 6,00 Euro.
    Anmeldung erforderlich unter Tel.: +49 241 432-4998
    oder an museumsdienst@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spilezeugausstellung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spilezeugausstellung.html
    <![CDATA[Archäologen legen ein Stück der Barbarossamauer frei]]>
  • Experten sprechen von „außergewöhnlichen Funden“, die den kompletten Zusammenhang der staufischen Befestigungsanlagen in seltener Deutlichkeit zeigen.
  • Ein freigelegter Kanal, der einst die Stadtmauer durch- und den Schutzgraben überquerte, erzählt, wie mit dem Frischwasser der Pau die wachsende mittelalterliche Stadt versorgt worden ist.
  • Weitere Funde lassen zudem darauf schließen, dass sich die römische Siedlung weiter erstreckt haben muss als bisher angenommen.
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    Im Schatten des Stadttheaters haben Archäologen nun Teile der alten Barbarossamauer und weitere Anlagen der Befestigung auf einem rund 15 mal 30 Meter großen Feld freigelegt. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Lottospieler würden wohl von sechs Richtigen plus Superzahl reden. Stadtarchäologe Andreas Schaub bringt es so auf den Punkt: „Hier bleiben einfach keine Wünsche offen.“ Bei Arbeiten am Kapuzinergraben, wo gegenüber des Theaters in Verantwortung der Landmarken AG unter anderem ein Hotel- und Büroneubau entstehen soll, haben Experten spektakuläre Funde gemacht, die viele neue Erkenntnisse über die mittelalterliche Befestigung Aachens verraten. So sind Teile der Ende des 12. Jahrhunderts errichteten Barbarossamauer freigelegt worden. Das hatte die Stadtarchäologie im Vorfeld an dieser Stelle bereits vermutet. Was sie nicht erwartet hat: Genau an diesem Ort verlief durch die Mauer und über einen aufgeschütteten Damm eine Wasserleitung, die vom historischen Kern Aachens die im Mittelalter weiter wachsende Stadt außerhalb des inneren Mauerrings mit Frischwasser versorgt hat. Dort, im Bereich des heutigen Kapuzinergrabens, wurde die Pau in einem Kanal über den großen Stadtgraben hinweg geführt. An Ort und Stelle stand zudem offenbar ein befestigter Turm, von dem aus der sensible Bereich der Mauer überwacht werden konnte.

    „Das ist wie Weihnachten“
    Sabrina Wittka, Grabungsleiterin der Fachfirma „Goldschmidt Archäologie & Denkmalpflege“ bezeichnet die jüngsten Funde folgendermaßen: „Das ist wie Weihnachten, wenn man ein Paket auspackt und vorher nicht weiß, was drin ist.“ Seit knapp drei Wochen sind die Fachleute vor Ort, sichern und analysieren die Befunde und gewinnen täglich neue Erkenntnisse. Stadtarchäologe Andreas Schaub frohlockt: „Diese Befunde sind für uns sehr besonders. Man findet normalerweise bei Grabungen mal ein Stück der sogenannten Contrescarpe, also der äußeren Grabenmauer, mal ein Stück der Barbarossamauer, mal ein Fragment vom Graben. Aber dass wir alles en bloc auf einer zusammenhängenden Fläche vorfinden und untersuchen können, ist wirklich außergewöhnlich.“ So könne ein
    umfassendes Bild der gesamten staufischen Befestigung gezeichnet werden. „Da geht einem als Archäologen das Herz auf!“ Und als Bonbon haben die Experten gewissermaßen obendrauf nun auch noch die Stelle entdeckt, an der die Wasserversorgung der spätmittelalterlichen Stadt gesichert wurde.

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    Außergewöhnliche Funde: In der Baugrube am Kapuzinergraben haben Archäologen Reste der alten Barbarossamauer freigelegt. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Der Stadtgraben war bis zu acht Meter tief und – von der Barbarossamauer bis zur gegenüberliegenden äußeren Grabenmauer über 20 Meter breit. Inklusive Böschung war die gesamte Verteidigungsanlage sogar rund 25 Meter breit.

    Funde aus der Römerzeit
    Doch damit nicht genug: Denn völlig überraschend sind auch Funde, die auf ein römisches, rund 2000 Jahre altes Gebäude in diesem Bereich hindeuten. Nur für das geschulte Auge erkennbar, haben die Archäologen zunächst feine Reste einer Mauerecke ausgemacht, die nun weiter herausgearbeitet werden. „Die rötlichen Steine, die wir hier gefunden haben, sind Reste eines Fußbodens. Die Färbung deutet darauf hin, dass hier zu Römerzeiten eine Fußbodenheizung existiert hat“, erklärt Schaub. Das Besondere ist dabei vor allem die Lage: „Aus wissenschaftlicher Sicht ist es hochinteressant, dass wir an dieser Stelle römische Spuren gefunden haben. Hier stand also ein festes Gebäude. Die römische Siedlungsfläche erstreckte sich somit deutlich weiter Richtung Südwesten als bisher angenommen“, schlussfolgert der Stadtarchäologe.

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    Grabungsleiterin Sabrina Wittka und Stadtarchäologe Andreas Schaub: Die weiteren Untersuchungen werden noch einige Wochen andauern. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann


    In einer historischen Darstellung des mittelalterlichen Aachens aus dem 16. Jahrhundert ist unterdessen der Graben noch als wasserführende Befestigungsanlage zu erkennen. „Ob das zu der Zeit wirklich noch so war oder eher eine schematische Darstellung ist, werden wir im Laufe der Grabung noch besser klären können“, ist Schaub überzeugt. Denn die Fundstücke aus der Grabenfüllung können datiert werden und dann Auskunft darüber geben, in welcher
    Zeit der Graben zugeschüttet worden ist. Die Experten gehen davon aus, dass dies vermutlich frühestens im Spätmittelalter passiert ist.

    Die Barbarossamauer hat das (früh-)mittelalterliche Aachen komplett umschlossen. Sie war vermutlich acht bis zehn Meter hoch. „Nachdem der Graben verfüllt worden war, gab es in diesem Bereich dann verschiedene Bauphasen“, berichtet Schaub. Aachen wuchs immer weiter, breitete sich über den alten Kernbereich hinaus aus. Gebäude sind vermutlich in der frühen Neuzeit – also zu Zeiten der Renaissance und des Barock im 16. bis 18. Jahrhundert – unter anderem direkt an die Stadtmauer heran errichtet worden. Und die Frischwasserversorgung lief über den Paukanal. All dies wird aus den nun freigelegten Mauerresten ersichtlich.

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    Seit knapp drei Wochen sind die Experten vor Ort im Einsatz: Stadtarchäologe Andreas Schaub und Grabungsleiterin Sabrina Wittka stufen die Funde am Kapuzinergraben als sehr bedeutend ein. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann


    Mauerreste sollen erhalten bleiben
    Weitere Analysen und Untersuchungen stehen in den kommenden Wochen an. Feststeht aber bereits jetzt, dass Teile der archäologischen Funde erhalten und – soweit möglich – auch sichtbar gemacht werden sollen. Erste Gespräche mit der der Landmarken AG als Bauherrin haben bereits stattgefunden. „Das Denkmalschutzgesetz macht es grundsätzlich zur Pflicht, Denkmäler zu schützen und zu pflegen sowie für deren sinnvolle Nutzung zu sorgen“, erklärt Monika Krücken, Leiterin der städtischen Denkmalpflege, und sagt weiter: „Die Befunde geben einen bislang einmaligen Blick in die Konstruktionsweise der Barbarossamauer. Sie verdeutlichen zudem die Bedeutung der Wasserkraft und Wasserversorgung für die mittelalterliche Stadt.“ Deshalb habe die Untere Denkmalbehörde in Abstimmung mit dem LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland angeordnet, dass der betroffene Bereich am Kapuzinergraben als vorläufig in die Liste der Denkmäler der Stadt Aachen eingetragen gilt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Barbarossamauer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Barbarossamauer.html
    <![CDATA[Bebauungsplan zum Tuchfabrik-Becker-Gelände liegt aus]]> Der Bebauungsplan für das frühere Gelände der Tuchfabrik Becker in Brand liegt noch bis Freitag, 10. August, zur Ansicht aus. Das Areal liegt zwischen Niederforstbacher Straße, Zehntweg, Im Kollenbruch und Vennbahntrasse. Interessierte können sich die Pläne im Foyer des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, anschauen: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags bis 13 Uhr. Wer sich zum Bebauungsplan gegenüber der Stadt Aachen äußern möchte, nutze die folgende Mailadresse: bebauungsplan@mail.aachen.de. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tuchfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tuchfabrik.html
    <![CDATA[Ortseingang nach Haaren wird umgestaltet]]> Seit heute (Montag, 9. Juli) wird der Ortseingang nach Haaren an der Haarener Gracht umgestaltet. Verkehrsteilnehmer sollen hier in Zukunft besser erkennen können, dass sie in den dicht bewohnten Stadtteil hineinfahren und deshalb ihr Tempo deutlich reduzieren sollten. Die mit der Umgestaltung verbundenen Bauarbeiten sollen bis zum 10. August dauern. ]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 10 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Haarener-Gracht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Haarener-Gracht.html <![CDATA[Stadtbetrieb bittet um Mithilfe beim Gießen der Bäume]]> Wegen der anhaltenden Trockenheit schwindet das Wasser im Boden. Dies führt dazu, dass zahlreiche Bäume nur noch von der eigenen Restfeuchtigkeit leben. Bereits jetzt sind die Auswirkungen zu sehen: Das Laub wird viel heller und welk. Manche Bäume haben sogar schon einen permanenten Welkepunkt erreicht. „Das ist wie ein Herzstillstand“, beschreibt Andreas Schulz, Teamleiter Baumpflege des Aachener Stadtbetriebes. Besonders junge Bäume sind davon betroffen, denn sie konnten noch nicht ausreichend breite und tiefe Wurzeln bilden. Doch dieser Punkt kann abgewendet werden, indem die Bäume gegossen werden.

    Der Aachener Stadtbetrieb bittet daher um Mithilfe: Seit Wochen gießen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bäume und Pflanzen. Dies können die Bürgerinnen und Bürger unterstützen, indem sie Bäume in der eigenen Wohnstraße mit Wasser versorgen. Leitungs- und Regenwasser sind gleichermaßen geeignet Dabei gilt: Zu viel gibt es nicht, und jeder Eimer oder jede Gießkanne zählt.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtbetriebs danken im Voraus für die Unterstützung!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baeume_giessen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baeume_giessen.html
    <![CDATA[Literarischer Sommer: Lesung von Klaus Modick]]> Das trinationale Literaturfestival „Literarischer Sommer“ nimmt nach seiner gelungenen Eröffnung Fahrt auf. Als nächstes liest Klaus Modick am Freitag, 13. Juli, um 20 Uhr in der Klangbrücke im Alten Kurhaus aus seinem neuen Roman „Keyserlings Geheimnis". Eine Geschichte über Liebe und Verrat und von einem Schriftsteller, den die Vergangenheit einholt: Eduard von Keyserling - Außenseiter, adeliger Dandy und Dichter von europäischem Rang. Nach seinem Bestseller „Konzert ohne Dichter“ ist Klaus Modick damit erneut ein unvergesslicher Künstlerroman gelungen, ironisch, atmosphärisch, klug und spannend.

    Im Jahr 1901 lädt der Dramatiker Max Halbe einige seiner Schwabinger Freunde ein, die Sommerfrische am Starnberger See zu verbringen. Keyserling, arriviert beim Publikum und unter den Kollegen beliebt, sitzt dort in jenen Tagen dem Maler Lovis Corinth Modell. Das legendäre Porträt wird den von der Syphilis gezeichneten Autor in geradezu faszinierender Hässlichkeit zeigen. Während ihrer Sitzungen erkundigt sich Corinth wiederholt nach der Vergangenheit des baltischen Grafen, nach seiner Jugend und Studentenzeit, um die sich Gerüchte ranken, bekommt jedoch nur ausweichende Antworten. Bei einem Konzertbesuch mit Frank Wedekind begegnet Keyserling einer Sängerin, die ihm trotz des unbekannten Namens merkwürdig vertraut erscheint. Handelt es sich womöglich um jene Frau, die ihn vor mehr als zwanzig Jahren in den Skandal verwickelte, der ihn zur Flucht nach Wien zwang und in Adelskreisen zur Persona non grata werden ließ?

    Klaus Modick, geboren 1951, studierte in Hamburg Germanistik, Geschichte und Pädagogik, promovierte mit einer Arbeit über Lion Feuchtwanger und arbeitete danach als Lehrbeauftragter und Werbetexter. Seit 1984 ist er freier Schriftsteller und Übersetzer und lebt nach diversen Auslandsaufenthalten und Dozenturen wieder in seiner Geburtsstadt Oldenburg. Für sein umfangreiches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Nicolas-Born-Preis, dem Bettina-von-Arnim-Preis und dem Rheingau Literatur Preis. Zudem war er Stipendiat der Villa Massimo sowie der Villa Aurora. Sein Roman „Konzert ohne Dichter“ erschien im Frühjahr 2015 und wurde schnell zum Bestseller. 2018 folgte sein Roman „Keyserlings Geheimnis“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klaus-Modick.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klaus-Modick.html
    <![CDATA[„Aachen hilft Syrien“: Philippinischer Chor in Aachen]]>
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp begrüßt den philippinischen Chor „University of the Philippines Singing Ambassadors“ (UPSA) am Samstag, 14. Juli auf dem Münsterplatz.
  • Die „Singing Ambassadors“ stellen ihre dreimonatige Europareise unter das Motto "Musique Sans Frontières" (Musik ohne Grenzen).
  • Für die Aktion „Aachen hilft Syrien“ sind weiterhin Aachener Chöre jeder Art und Größe dazu aufgerufen, für die gute Sache aufzutreten und Spenden zu sammeln.
  • Im Rahmen des 60. Geburtstages des Werks für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR unterstützt die Stadt Aachen dessen Arbeit mit der Aktion „Aachen hilft Syrien“, bei der viele Chöre in und um Aachen kleine und große Benefiz-Konzerte geben. Als ersten Höhepunkt empfängt Oberbürgermeister Marcel Philipp am Samstag, 14. Juli, den weltweit gefeierten Chor „University of the Philippines Singing Ambassadors“ (UPSA) in Aachen. Über den Tag verteilt wird es an verschiedenen Stellen in der Aachener Innenstadt philippinische Chormusik zu hören geben.

    Start der Veranstaltung ist um 13 Uhr auf dem Münsterplatz. Hier wird der Oberbürgermeister die Gäste aus den Philippinen in Aachen willkommen heißen. Anschließend werden die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung des Gründers und Dirigenten Dr. Ed Manguiat ihr Können erstmals unter Beweis stellen. Über den Nachmittag verteilt folgen weitere Konzerte um 15:30 Uhr auf dem Katschhof und um 16:45 vor dem Rathaus.

    Musik ohne Grenzen
    Die UPSA feiern dieses Jahr ihr 38-jähriges Jubiläum. Als Höhepunkt ihrer  Feierlichkeiten startet der Chor eine dreimonatige europäische Wettbewerbs- und Konzertreise unter dem Titel "Musique Sans Frontières" (Musik ohne Grenzen). Ein Thema, das die Mitglieder antreibt und von ihnen gelebt wird. So ist es ein Ziel der Gruppe, philippinische Kultur und Talente erfolgreich zu fördern und Verbindungen auf der ganzen Welt zu stärken. Ihre Kraft schöpfen die Chor-Mitglieder aus ihrem Glauben an die transformative und allumfassende Macht der Musik, die immer wieder ihre Fähigkeit bewiesen hat, Völker zu vereinen und soziale Barrieren oder "Grenzen" zu überwinden.

    Die „Singing Ambassadors“ sind stolz, die Philippinen im Juli und August bei vier europäischen Chorwettbewerben (in Berlin, Alicante, Florenz und dem renommiertesten Wettbewerb in Arezzo) vertreten zu dürfen. Sie haben in ihrem
    langjährigen Engagement nicht nur fünf Grand-Prix-Preise und dreiundzwanzig Top-Preise von ihren letzten Europatourneen mit nach Hause gebracht, sie wurden auch als wirkungsvolle Verfechter der Nord-Süd-Solidarität auf der Ebene von Musik, Kultur und darüber hinaus bejubelt.

    Aufruf an Aachener Chöre
    Die Stadt gratuliert MISEREOR mit dieser gemeinsamen Hilfsaktion zum 60. Geburtstag, und alle Bürgerinnen und Bürger können mitmachen – auf dem klassischen Spenden-Weg, aber auch musikalisch. Herausgekommen ist in der
    Kooperation mit MISEREOR der Aufruf „Singen und Spenden!“

    Das Aktionsprinzip ist einfach: Veranstalten Sie ein MISEREOR-Benefiz-Konzert und sammeln Sie Spenden für Syrien. Ob Kirchenchor, Schulchor, alle Chöre, ob groß oder klein sind uns willkommen! Gerne vermittelt die Stadt im Rahmen der Aktion auch Auftrittsmöglichkeiten auf ausgewählten Plätzen der Innenstadt, eine Mail mit allen Infos genügt: syrien@mail.aachen.de

    Die Konzerte stehen im Zusammenhang mit der MISEREOR-Aktion „60 JAHRE – 60 CHÖRE“, die für die musikalische Aachener Spendenaktion Pate stand. Mehr auf der MISEREOR-Seite www.misereor.de

    INFO
    Was Sie mit Ihren Spenden erreichen können
    Mit 68 Euro sind für ein Kind pro Monat der informelle Unterricht und die dringend erforderliche psychosoziale Unterstützung gesichert. Mit 99 Euro tragen die Spender dazu bei, dass ein Kind ein Jahr lang eine Mahlzeit in der Pause bekommt.

    Selbstverständlich kann auch gespendet werden, ohne ein Konzert zu organisieren:
    MISEREOR-Spendenkonto
    IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10,
    BIC: GENODED1PAX (Pax Bank),
    Stichwort: Aachen hilft Syrien
    oder
    Online spenden unter
    www.aachen.de/syrien

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Chor_Phlippinen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Chor_Phlippinen.html
    <![CDATA[Pop-Up Kiosk #lieblingsstadtac]]> Mit schönen und ungewöhnlichen Aachen-Bildern fing es an: „Guten Morgen #lieblingsstadtac“ ist inzwischen zum Dauerbrenner auf dem städtischen Facebook- und Instagram-Kanal geworden. 70 dieser Motive konnte man im letzten Jahr in den städtischen Plakatanlagen bewundern. In einer daraus entstandenen Fotoaktion reichten ihrerseits viele Aachenerinnen und Aachener Bilder zum Sommer-Foto-Wettbewerb des Fachbereichs Presse und Marketing ein. Die zehn Gewinner waren dann ebenfalls in den Citylight-Anlagen zu sehen.

    Alle verbliebenen Plakate mit den Maßen 118,5 x175 cm verschenkt die Stadt Aachen nun als Überraschungspaket am 12. und 13. Juli in einem eigens dafür eingerichteten Pop-Up Kiosk:

    Do 12. Juli 2018, 10.00 – 17.00 Uhr
    Fr 13. Juli 2018, 11.00 – 16.00 Uhr
    Haus Löwenstein, Fenster zur Pontstraße

    Da die Plakate schon einmal hingen, sind sie zwar nicht mehr wie neu, haben aber allemal ein neues Zuhause verdient. Ob in Wohnzimmer, Küche oder Schlafzimmer – die Online-Redaktion freut sich über ein „Beweisfoto“ mit dem Hashtag #lieblingsstadtac.

    Weitere Informationen und eine Übersicht zu den Plakaten gibt es auf aachen.de und dem städtischen Facebook-Kanal www.facebook.com/unseraachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pop_Up_Kiosk_PM1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pop_Up_Kiosk_PM1.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Bibliotheken in den Sommerferien]]> Die Bibliothek Couvenstraße ist in den Schulferien vom 16. Juli bis zum 28. August durchgehend planmäßig geöffnet. Dagegen schließt die Stadtteilbibliothek Depot vom 14. bis zum 28. August, ist die Stadtteilbibliothek Haaren in den gesamten Ferien geschlossen und fährt auch der Bücherbus Fabian in dieser Zeit seine Haltestellen nicht an.

    Die Bibliotheksnebenstellen Bildchen, Kornelimünster und Oberforstbach sind in den Sommerferien ebenfalls geschlossen. Die Nebenstelle Walheim wird renoviert sowie neu möbliert und schließt den gesamten Juli und August.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sommerferien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sommerferien.html
    <![CDATA[Tanja Raich und der Popchor rocken das Depot]]> 200 Sängerinnen und Sänger standen auf der sechsstufigen Bühne, darüber hinter einer Balustrade Band und Streicher, und davor stand die Künstlerin, die daraus einen überzeugenden Klangkörper formte: Tanja Raich ist es im vierten Jahr in Folge gelungen, mit ihrem Popchor Konzerte zu präsentieren, die für viele schon fester Bestandteil des Aachener Sommers geworden sind. Vor zweimal vollem Haus wurden jetzt Pop-Klassiker gesungen wie „Eye of the tiger“ von Survivor oder „Hold the line“ von Toto, aber auch aktuelle Songs, darunter „Photograph“ von Ed Sheeran und „Clocks“ von Coldplay.

    Bild Stadt Aachen
    Copyright © Jens Strauss

    Zum wiederholten Male hatte Tanja Raich dabei das C-String-Quartett engagiert, bestehend aus Johanna Geith und Katarzyna Gasztecka (Viola) sowie Antje Renner und Illa Tönnies (Violoncello). Die vier Dozentinnen der Musikschule Aachen begleiteten nicht nur die Popsongs hervorragend, sondern bereicherten das Programm auch wieder gekonnt durch eigene Stücke. Für den bekanntermaßen groovigen Sound sorgte wie immer das Tanja Raich Quartett, bestehend aus Christoph Eisenburger (Klavier), Michael Wallraf (Gitarre), Werner Lauscher (E-Bass) und Luc Nelissen (Vocal Percussion), das den Popchor seit dem Projektstart 2015 begleitet.

    Am 23. September wird der Popchor 4.0 ein letztes Mal singen – auf dem Katschhof im Rahmen der Feierlichkeiten „Aachener Dom – 40 Jahre UNESCO-Weltkulturerbe“. Eine Woche zuvor startet bereits das Popchor-Projekt 5.0, zu dem man sich bereits anmelden kann. 5 Jahre Popchor – ein kleines Jubiläum für ein stetig wachsendes Projekt! Man darf gespannt sein, welche Popsongs Tanja Raich für die Konzerte im nächsten Jahr auswählen und für Chorgesang arrangieren wird. Aber eines ist sicher: Sie wird wieder begeistern - ihre Sängerinnen und Sänger wie auch das Publikum!

    Infos dazu gibt es im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 09 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Popchor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Popchor.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik vom 9. bis 15. Juli]]> Die politische Sommerpause steht bevor. In der kommenden Woche tagen nur noch fünf Gremien. Im Vergleich dazu hatten Politik und Verwaltung in der zurückliegenden Woche mit 13 Sitzungen einen regelrechten Sitzungsmarathon zu bewältigen.

    Dienstag, 10. Juli

    Der Rechnungsprüfungsausschuss tritt um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 (Mozartstraße 2-10) zusammen und debattiert in öffentlicher Sitzung über die Prüfung des Jahresabschlusses 2016.

    Im Forum der Volkshochschule (Peterstraße 21-25) treffen die Mitglieder des Betriebsausschusses Theater und VHS aufeinander. Sie erhalten einen Zwischenbericht über die VHS bis März 2018 und beraten über den Status quo und die Perspektiven des zweiten Bildungswegs in der Städteregion. Das Veranstaltungsprogramm der VHS fürs zweite Semester 2018 und der Vierteljahresbericht von Stadttheater und Musikdirektion werden vorgestellt und beraten.

      

    Mittwoch, 11. Juli

    Der Planungsausschuss kommt um 16 Uhr im Ratssaal zu einer Sondersitzung zusammen und beschäftigt sich nur mit dem neuen Landschaftsplan für die Stadt Aachen, der in den nächsten Monaten öffentlich beraten wird.

    Im Anschluss daran tagt dort der Stadtrat von 17 Uhr an. Aus einer üppigen Tagesordnung mit 27 Punkten im öffentlichen Teil seien beispielhaft folgende Themen herausgegriffen: das Bewohnerparken in den Zonen Burtscheid 2 und 3,  das Wasserversorgungs- und das Abwasserbeseitigungskonzept  der Stadt Aachen sowie zwei Bebauungspläne, die wichtig sind für die geplante Erweiterung des Uni-Klinikums. 

       

    Donnerstag, 12. Juli

    Der Seniorenrat beginnt um 10 Uhr im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße 2-10. Die Schriftführung im Gremium muss neu geregelt werden. Überdies soll ein neues stellvertretendes Mitglied des Seniorenrats fürs Bürgerforum gewählt werden. Arthur Stärk, Datenschutzbeauftragter der Stadt Aachen, informiert über die Datenschutz-Grundverordnung. Und die Standliste für den Aktionstag „Ehrenwert“ am 9. September wird zusammengestellt.

        

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 07 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW28.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW28.html
    <![CDATA[Sirenen werden getestet, Probealarm am Samstag]]> Im Bereich der Stadt Aachen findet jeweils einmal im Quartal ein Sirenentest statt. Morgen, Samstag, 7. Juli, ist es wieder so weit. Dann beginnt um 12 Uhr der Probealarm mit der Signalfolge „Entwarnung“, einem einminütigen Dauerton. Um 12.06 Uhr folgt das Signal „Warnung“, ein einminütiger auf- und abschwellender Ton. Der Probealarm wird abgeschlossen um 12.12 Uhr wieder mit der Signalfolge „Entwarnung“.

    Gleichzeitig erfolgt auch ein Hinweis über die WarnApp „NINA“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Über diese App werden wichtige Warnmeldungen zu unterschiedlichen Gefahrenlagen versandt. Die App gibt es kostenfrei in den App-Portalen der Handyanbieter.

    Auf den Internetseiten der Stadt Aachen gibt es unter dem Stichwort „Notfallinformationen“ weitere Infos zu den Sirenen in Aachen und zum richtigen Verhalten im Notfall.

    Im Stadtgebiet von Aachen existiert ein ausgebautes Netz funktionstüchtiger Sirenen. Die werden in der Regel zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren genutzt. So werden auch die Bürgerinnen und Bürger über den Einsatz informiert und können sich entsprechend umsichtig im Straßenverkehr verhalten.

    Die Warnung der Bevölkerung durch die Sirenen ist für die Feuerwehr eine bewährte und sichere Methode bei einer so genannten Schadenslage.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sirenen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sirenen.html
    <![CDATA[Fahrradsommer 2018: Zweite Sondertour]]> Der Fahrradsommer gehört mittlerweile zu den alljährlich wiederkehrenden und  beliebten Veranstaltungen in der Stadt Aachen. In diesem Jahr steht der biologische Landbau thematisch im Mittelpunkt des Fahrradsommers. Vier Sondertouren zu einzelnen Biohöfen sind in den nächsten Wochen und Monaten geplant.

    Am Sonntag, 8. Juli, lockt die zweite Sondertour des diesjährigen Fahrradsommers zum Michaelshof in Orsbach (Bungartswege 156). Sie startet um 11.30 Uhr auf dem Markt vor dem Rathaus und ist mit einem Besuch auf dem Hof der Familie Zintzen verbunden.

    Zwei weitere Sondertouren zu biologisch betriebenen Bauernhöfen in Aachen folgen. Sie führen zum Paulinenhof im Paulinenwäldchen (1. September, 11 Uhr), und zum Gut Wegscheid in Vaalserquartier (8. September, 14 Uhr). Startpunkt ist immer der Markt vor dem Rathaus.

    Die Veranstalter des Fahrradsommers entschieden sie in diesem Jahr für das Thema „Biohöfe in Aachen“. „Diese Höfe gewinnen zunehmend an Bedeutung“, sagt Friedhelm Schepers, Organisator des Fahrradsommers. Allein im vergangenen Jahr 2017 haben die Deutschen rund zehn Milliarden Euro für Bio-Lebensmittel ausgegeben – Tendenz weiter steigend, schon seit Jahren. Die kleineren Biohöfe tragen mit ihren Angeboten dazu bei, dass die Konsumenten vorrangig Produkte aus der Region einkaufen können. Hofläden und „Grüne Kisten“, gefüllt mit Obst und Gemüse,  gehören zum Standardangebot.

    Die 24 Kilometer lange Route des Fahrradsommers 2018 ist noch bis Ende Oktober  ausgeschildert. Wie gewohnt sind alle Informationen über den Fahrradsommer, die ausgeschilderte Route und weitere Angebote in einem handlichen Faltblatt zusammengetragen worden. Es ist in Verwaltungsgebäuden, Bezirksämtern und im Fahrradhandel erhältlich. Überdies ist das Infoblatt in Kindergärten und Schulen verteilt worden.

    Der Fahrradsommer ist ein Angebot der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“. „Wir zielen darauf ab, das Radeln als eine attraktive Alternative zu anderen Verkehrsmittel zu bewerben, in der Freizeit genauso wie im Alltag“, sagt Stephanie Küpper, Projektleiterin von „FahrRad in Aachen“. Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden gleichermaßen angesprochen, die Fahrradsommer-Tour zu fahren.

    Weitere Informationen: www.aachen.de/radfahren oder www.michaelshof.eu

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrdommer2018_Michaelshof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrdommer2018_Michaelshof.html
    <![CDATA[„FahrRad in Aachen“: Betriebe nutzen Angebote der Stadt]]> Radverkehrsförderung zahlt sich aus – und zwar für Mensch und Umwelt. „Viele Arbeitnehmer haben einen Arbeitsweg von rund sechs Kilometern. Diese Entfernung kann man sehr gut mit dem Rad bewältigen“, ist sich Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“, sicher. „Wer mit dem Fahrrad zum Dienst pendelt, startet entspannter in den Arbeitstag und kann nach der Arbeit besser abschalten. Radfahren führt zu mehr Ausgeglichenheit“. Berufspendlerinnen und -pendler sollten deshalb nach Möglichkeit das Fahrrad nutzen.

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    Das Ford-Forschungszentrum nutzt Angebote der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“ und engagiert sich aktiv dafür, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. © Stadt Aachen / Harald Beckers 

    Deshalb unterstützt die Stadt mit „FahrRad in Aachen“ Betriebe, die für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Radeln attraktiver gestalten wollen. Das Forschungscenter von Ford (Research and Innovation Center Aachen) nutzt die verschiedenen Angebote. So stellte es ein Team für die Aktion Stadtradeln auf und hat die Pedelec-Testwochen sowie das Fahrradtraining gebucht.

    Das Training wird von der Stadt in Zusammenarbeit mit Holger Sievers von der Cycling Academy angeboten. „Das Radfahr-Sicherheitstraining soll vor allem die Freude am Radfahren stärken. Dieses Ziel erreichen wir durch eine Verbesserung der Radbeherrschung und der Fahrtechnik. Nur wer sich auf seinem Fahrrad auch sicher und wohl fühlt, nutzt es gerne im Alltagsverkehr“, erklärt Holger Sievers. Interessierte Betriebe können sich unter fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de dafür anmelden.

    Überdies ergänzt das Ford-Forschungscenter in diesem Jahr sein kostenloses Sicherheitstraining „Vorfahrt für Deine Zukunft“ um ein weiteres Element, das Ford unlängst unter dem Motto „Share the road“ europaweit eingeführt hat. Hintergrund dieser Kampagne ist, dass der Automobilhersteller zu einem besseren Verständnis von Rad- und Autofahrer im Straßenverkehr beitragen möchte. Konkret werden Konfliktsituationen und Unfallursachen aus den unterschiedlichen Perspektiven der jeweiligen Verkehrsteilnehmer beleuchtet. Dabei kommt eine eigens dafür entwickelte Virtual-Reality-Brille „WheelSwap“ zum Einsatz. Diese ermöglicht Auto- und Radfahrern, die Auswirkungen von Fehlverhalten aus der jeweils anderen Perspektive zu betrachten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FahrRad.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/FahrRad.html
    <![CDATA[Forschungsprojekt: Wie mobil ist unsere Stadt mit Velocity?]]> Die Wege zur Arbeit oder zur Universität können manchmal ziemlich steil und anstrengend sein. Damit den Bürgerinnen und Bürgern dennoch die Lust am Radeln erhalten bleibt, wurde in Aachen das Projekt Velocity als E-Bike-
    Verleihsystem für die gesamte Stadt ins Leben gerufen.

    Jetzt haben es sich das Ford Research and Innovation Center Aachen, VeloCity Aachen und der Lehrstuhl PEM der RWTH Aachen zur Aufgabe gemacht, den tatsächlichen Gebrauch des Velocity-Angebots in Aachen zu erforschen. „Auf
    Basis von realen Daten wollen wir untersuchen, wie sich das Nutzungsverhalten von Radlern beispielsweise durch verschiedene Wetterbedingungen verändert“, erläutert Alexandra Holz von Ford Research and Innovation Center.

    Bürgerinnen und Bürger in Aachen können zwischen dem 16. Juli und dem 9. August ihr Mobilitätsverhalten über einen Zeitraum von zehn Tagen aufzeichnen und die Ergebnisse dem Forschungsprojekt zur Verfügung stellen. Dafür kann die App „modalyzer“ genutzt werden, die für iOS- und Android-Betriebssysteme verfügbar ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 06 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Velocity.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Velocity.html
    <![CDATA[Spannende Veranstaltungen zum 3D-Druck]]> Im Rahmen des Projekts „Shopping Lab Aachen“ finden am 12. und am 13. Juli jeweils von 17 bis 20 Uhr im Shopping Lab an der Komphausbadstraße 10, ehemals ALEX im Lust for Life, zwei spannende Veranstaltungen zum 3D-Druck statt. Organisiert werden die kostenlosen Veranstaltungen vom Institut für Werkzeuglose Fertigung (IWF, An-Institut der FH Aachen). Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

    Am 12. Juli bringt das IWF interessierten Bürgerinnen und Bürgern das aufregende Thema des 3D-Drucks näher. Der Inhalt: „Ware von der Stange? Das Accessoire ist fast perfekt, aber irgendwas fehlt? Nicht wenn Sie Ihre Idee selbst mit einbringen. Gestalten Sie ihr eigenes Produkt und nutzen sie unsere Drucker, um ihr Design direkt greifbar zu machen. Tauchen sie ein in die spannende Welt der 3D-Technologie und lassen Sie ihre Fantasie Realität werden. In einem 3-stündigen Workshop lernen Sie neben den Grundlagen über die Verfahren und einsetzbaren Materialien praktische Ansätze zur Ideenfindung geeigneter Produkte und Umsetzung in den 3D-Druck.“

    Am 13. Juli veranstaltet das IWF einen Workshop für lokale Einzelhändler. Der Inhalt: „Wie lässt sich 3D-Druck in Ihren Einzelhandel integrieren? Welche Möglichkeiten und Grenzen bietet diese Technologie und welche Anforderungen haben Sie aus Sicht des Einzelhandels? Erfahren Sie mehr über die innovative Technologie und begleiten Sie uns von der Idee bis zum Produkt. Zusammen mit Ihrem Kunden die Zukunft verändern - 3D-Druck macht‘s möglich. Stellen Sie nicht nur individuelle Produkte her, sondern entwickeln Sie auch neue Ideen und Konzepte zusammen mit Ihrem Kunden. Der 3-stündige Workshop vereint Theorie mit einem großen Praxisanteil, in dem Sie als Einzelhändler gefragt sind.“

    Zur Planung der Veranstaltung wird um eine kurze formlose Anmeldung bei jannik.wendorff@mail.aachen.de oder unter www.shopping-lab-aachen.de gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/3D-Druck_Juli.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/3D-Druck_Juli.html
    <![CDATA[Ruhrtriennale: Neue Intendantin stellt sich vor]]> Die Intendantin der 6. Ruhrtriennale ist auf Einladung der Theaterinitative Aachen und der Freunde des Ludwig Forums e.V. in Aachen zu Gast, um ihr künstlerisches Programm vorzustellen. Die 6. Ruhrtriennale startet am 9. August in die erste Saison der Festivalausgabe 2018 / 2019 / 2020 unter der künstlerischen Leitung von Stefanie Carp. Unter dem Titel „Zwischenzeit“ setzt sich die neue Intendantin mit den fundamentalen gesellschaftlichen Um- und Aufbrüchen unserer Gegenwart auseinander.

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    Stefanie Carp, © Edi Szekely, Ruhrtriennale, 2016

    Es ist mittlerweile gute Tradition, dass die Intendanten der Ruhrtriennale sich und ihr Programm in Aachen vorstellen, so auch nach ihren Vorgängern Willi Decker, Heiner Goebbels und Johan Simons die neue Intendantin Stefanie Carp. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es bei Wein und Brezel Gelegenheit zum Gespräch.

    Freitag, 13. Juli 2018,
    18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei

    Eine Veranstaltung der Theaterinitative Aachen und der Freunde des Ludwig Forums e.V. für alle Interessierten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 05 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ruhrtriennale.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ruhrtriennale.html
    <![CDATA[Vorfreude auf internationales Stabhochsprung-Schmankerl]]>
    Beim 14. NetAachen-Domspringen am 5. September auf dem Aachener Katschhof dürfen sich Event- und Leichtathletikfans erneut auf ein hochkarätiges Starterfeld freuen. Die Stars der Stabhochsprung-Szene haben sich in der Kaiserstadt angekündigt, um beim „schönsten Marktspringen der Welt“ ihr Können zum Saisonabschluss erneut unter Beweis zu stellen. „Das NetAachen-Domspringen ist in unserem städtischen Veranstaltungskalender eine Konstante im Spitzensport-Segment. Auf dem schönsten Platz der Stadt, zwischen Dom und Rathaus, verfolgen wir Jahr für Jahr sportliche Spitzenleistungen hautnah. Wir erleben ein begeistertes Publikum, und wir spüren alle, dass sich die Top-Athleten bei uns in Aachen wohlfühlen. Ich freue mich sehr auf herausragende sportliche und emotionale Momente. Wir sind für dieses auch weit über die Grenzen hinausstrahlende Sportereignis dankbar", blickt Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp voller Vorfreude auf das 14. NetAachen-Domspringen.

    Domspringen_420Michael Leers (Alemannia Aachen), Andreas Schneider (NetAachen), OB und Stabhochspringer Karsten Dilla. Foto: MMP


    Nur einen knappen Monat nach der Leichtathletik-Europameisterschaft in Berlin wird auf dem Aachener Katschhof ein top besetztes Feld nationaler und internationaler Weltklassespringer zu Höhenflügen ansetzen. Die deutschen Farben werden in diesem Jahr von der Elite der deutschen Stabhochsprung-Szene vertreten, gleich fünf deutsche Spitzenathleten werden in Aachen an den Start gehen. Alle fünf Springer haben bereits die Norm für die Europameisterschaft in Berlin im August geschafft. Wer sich im Endeffekt qualifiziert, entscheidet sich noch auf den Deutschen Meisterschaften. Demzufolge werden also alle deutschen EM-Starter beim 14. NetAachen-Domspringen vertreten sein. Angeführt wird die deutsche Teilnehmerliste von Raphael Holzdeppe und Tobias Scherbarth. Holzdeppe, diesjähriger Deutscher Hallenmeister, führt derzeit mit einer Saisonbestleistung von 5,81 m die deutsche Bestenliste an und konnte zudem bei der Hallen-WM im März den fünften Platz belegen. Sein bisher größter Erfolg ist der Gewinn der Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften 2013 in Moskau. Scherbarth, Olympiateilnehmer und Sieger des NetAachen-Domspringens 2016, folgt ihm mit übersprungenen 5,65m auf Position Zwei der deutschen Bestenliste.

    Dicht auf den Fersen sind ihm Daniel Clemens und Karsten Dilla, die gemeinsam mit Raphael Holzdeppe unter Bundestrainer Andrei Tivontchik in Zweibrücken trainieren. Beide können aktuell eine Saisonbestleistung von 5,61 m verbuchen. Während Clemens in diesem Jahr bereits die rheinland-pfälzischen Meisterschaften gewinnen konnte, hat sich Karsten Dilla in diesem Jahr bei den Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften bereits die silberne Medaille ersprungen. „Die Vorbereitung auf die neue Saison und die Europameisterschaften in Berlin sind gut gestartet. Ich bin sehr froh, dass ich in Madrid vor zwei Wochen meinen bisherigen Saisonrekord um neun Zentimeter verbessern konnte und damit auch schon die EM-Norm geschafft habe“, so Dilla. „Nach einer hoffentlich erfolgreichen EM freue ich mich jetzt schon riesig auf das Springen in Aachen. Die Atmosphäre auf dem Katschhof ist einfach einmalig, nirgends sonst ist man so nah dran an den Zuschauern und wird so gepusht wie hier“, freut sich Dilla bereits auf das 14. NetAachen-Domspringen.

    Auch der deutsche Nachwuchsstar und amtierende U20-Hallenmeister Bo Kanda Lita Baehre vom TSV Bayer 04 Leverkusen wird am 5. September in Aachen dabei sein. Baehre steigerte beim Stabhochsprung-Meeting in Soest im Juni seine persönliche Jahresbestleistung um zehn Zentimeter auf respektable 5,60 Meter und erfüllte damit exakt die Norm für die Europameisterschaften in Berlin. Damit steht er aktuell auf Platz Sechs der deutschen Bestenliste.

    Internationale Topathleten werden erwartet

    Hinsichtlich des weiteren Teilnehmerfeldes stehen die Organisatoren derzeit mit vielen internationalen Athleten in Gesprächen, darunter auch Sam Kendricks, der aktuelle Weltmeister und Titelverteidiger des NetAachen-Domspringens. Bereits zugesagt hat der amtierende U23-Hallen-Europameister und dreimalige belgische Meister, Ben Broeders.
    Das gesamte Teilnehmerfeld wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

    Titelsponsor NetAachen erwartet das weltweit angesehene Meeting mit Vorfreude und neuem Design

    „Ich freue mich jedes Jahr beim Blick in den Kalender besonders auf das NetAachen-Domspringen“, strahlt Andreas Schneider, Geschäftsführer der NetAachen. „Und dieses Jahr gibt es einen Grund mehr dafür: Wir haben das Aussehen der NetAachen aufgefrischt und sind schon sehr gespannt darauf, wie die Sprunganlage im neuen Design wirkt! Besonders freue ich mich aber auf unsere Gäste, die Zuschauer und die Sportler. Vom Leistungsvermögen der Athleten werde ich mich vorher persönlich bei der Leichtathletik-EM in Berlin im August überzeugen“, so Schneider weiter.

    Organisiert wird das NetAachen-Domspringen gemeinschaftlich von der MMP Event GmbH und der TSV Alemannia Aachen. Mit Weltmeistern, Europameistern, Olympiateilnehmern und zahlreichen nationalen Meistern im Starterfeld vereint das NetAachen-Domspringen seit nunmehr 14 Jahren Weltklassesport, große Emotionen und höchsten Unterhaltungswert wie kein zweites Meeting auf der Welt.

    Nachdem die anstehende EM in Berlin sicherlich wieder einmal für beeindruckende Leistungen der Athleten im Vorfeld sorgen wird, werden diese ihren krönenden Abschluss beim 14. NetAachen-Domspringen finden. Das weiß auch Mit-Organisator Michael Leers von der Leichtathletik-Abteilung der Alemannia Aachen: „Nach der Leichtathletik EM ist vor dem NetAachen-Domspringen. So steht für viele Alemannen dank der Sommerferien als Einstimmung auf das NetAachen-Domspringen ein Besuch im Berliner Olympiastadion an, um dort schon einmal die deutschen und europäischen Spitzenathleten zu begutachten. Das Highlight, nicht nur für die Nachwuchssportler der Alemannia, bleibt aber das Springen auf dem Katschhof. Die Alemannen sind wieder einmal voller Vorfreude auf das 14. NetAachen-Domspringen!"

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 04 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Domspringen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Domspringen.html
    <![CDATA[Städtischer Bereich „Asylbewerberleistungsgesetz“ geschlossen]]> Im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen kommt es im Bereich der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz derzeit aufgrund der erforderlichen Abrechnungen zu Erstattungsleistungen des Flüchtlingsabrechnungsgesetzes sowie eines EDV-Updates zu erhöhten Warte- und Bearbeitungszeiten. Aus diesem Grund bleibt der Bereich auch in der Zeit vom 9. bis zum 20. Juli geschlossen. Für dringende Angelegenheiten ist allerdings ein Notdienst vor Ort sichergestellt. In diesem Zeitraum können schriftliche Anfragen zudem an die Mail-Adresse wohnen-soziales-integration@mail.aachen.de geschickt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asylbewerberleistungsgesetz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asylbewerberleistungsgesetz.html
    <![CDATA[Verlängerte Ausleihfrist in der Stadtbibliothek]]> Die Stadtbibliothek Aachen bietet auch in diesem Jahr auf Antrag in der Zeit vom 3. bis zum 28. Juli eine verlängerte Ausleihfrist an. Gegen verdoppelte Ausleihgebühr können Bücher, Hörbücher, Noten und Spiele dann für acht Wochen ausgeliehen werden, damit diese nicht in den Sommerferien zurückgegeben werden müssen. Diese Regelung gilt jedoch nicht für Bestseller, e-Books, CDs und DVDs.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausleihfrist.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausleihfrist.html
    <![CDATA[Sanierung der Salvatorkirche]]>
  • Deutsche Stiftung Denkmalschutz übergibt Plakette, die auf die Förderung des Kirchengebäudes in Höhe von 60.000 Euro hinweist.
  • Gesamtkosten für die aufwendige Sanierung der Außenhülle und des Innenbereichs belaufen sich auf rund 800.000 Euro.
  • Auch die Sanierungsarbeiten des Pavillons auf der Monheimsallee sind von der DSD unterstützt worden.
  • Es ist einer der idyllischsten und zugleich vielen noch unbekannten Orte in Aachen: der Salvatorberg. Während unzählige Freizeitsuchende vor allem den großen Bruder gleich nebenan, den Lousberg, besuchen, gilt der Salvatorberg mit seiner gleichnamigen Kirche glatt noch als Geheimtipp. Dabei lohnt sich ein Abstecher allemal, nicht zuletzt wegen des romantisch gelegenen Kirchengebäudes, das in den vergangenen Jahren aufwendig saniert worden ist.

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    Idyllisch gelegen: die Salvatorkirche auf dem gleichnamigen Berg ist in den vergangenen Jahren für insgesamt 800.000 Euro saniert worden. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann


    Erste Arbeiten am Kirchturm starteten im Jahr 2008
    Mit insgesamt 60.000 Euro hat die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) die Sanierung des Innenraums der Salvatorkirche gefördert. Nun hat Roland Tauber, Ortskurator Jülicher Land/Euregio der Stiftung, Aachens Stadtbaurat Werner Wingenfeld im Beisein von Engelbert Chaumet (Projektleiter beim städtischen Gebäudemanagement), Isabel Maier (städtische Denkmalpflege) und Andre Bentz (Bezirksleiter WestLotto) eine Bronzetafel mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“ übergeben. Die Erinnerungstafel soll vor Ort das Engagement der privaten Förderer der Stiftung und der Rentenlotterie von Lotto sichtbar halten und zu weiterer Unterstützung motivieren.

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    Eine Plakette erinnert künftig daran, dass die Sanierung der Salvatorkirche von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gefördert worden ist: (v.l.) Roland Tauber (DSD), Andre Bentz (WestLotto), Engelbert Chaumet (Gebäudemanagement), Isabel Maier (Denkmalpflege) und Stadtbaurat Werner Wingenfeld. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann


    „Wir sind froh, mit der DSD eine Unterstützerin an unserer Seite zu wissen, die mit dazu beiträgt, dass wir unserer denkmalpflegerischen Aufgabe mit dem in Aachen seit langem gepflegten hohen Anspruch nachkommen können“, freute sich Wingenfeld über den Besuch Taubers in Aachen. Bereits 2008 begannen die Sanierungsarbeiten an der Salvatorkirche. Zunächst wurde in einem ersten Bauabschnitt der Kirchturm instandgesetzt. Hierzu flossen Fördergelder des Landes NRW. Da in der Folge jedoch die Denkmalförderung durch das Land NRW eingestellt wurde, konnte die Stadt Aachen die Sanierung der weiteren Außenhülle erst im Jahr 2014 wieder aufnehmen, die dann gänzlich von der Stadt finanziert wurde. In insgesamt zwei Bauabschnitten sind dann von 2014 bis 2016 Dach und
    Fassaden des Kirchenschiffs – stets in Abstimmung mit der Denkmalbehörde – erneuert worden.

    Beliebter Ort für Hochzeiten und Taufen
    2016/17 stand schließlich die Sanierung des Innenraums auf dem Programm, welche zur Freude aller Akteure von der DSD mit besagten 60.000 Euro gefördert wurde. Hier mussten, wie Engelbert Chaumet vom  Gebäudemanagement berichtete, Teile des Innenputzes erneuert werden. Zudem wurde von Experten der Innenanstrich der Kirche vollständig mit Mineralfarbe überarbeitet. Ebenso mussten die veralteten Elektroinstallation, die zum Teil noch aus den späten 1950er Jahren stammten, ausgetauscht und durch moderne Technik ersetzt werden. Auch das Dachtragwerk mit seinen Verzierungen und der Bemalung packten die Handwerker
    an, legten es frei und restaurierten es fachmännisch. Da die Holzpodeste im Mittelschiff schadhaft waren, wurde auch der Fußboden erneuert. Dort ist nun ein widerstandsfähiger Gussasphalt aufgetragen worden. Und auch eine neue Heizungsanlage wurde installiert, um die Feuchtigkeit in dem historischen Bau besser in den Griff zu bekommen und die ganzjährige Nutzung der Kirche zu gewährleisten.

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    Offener Innenraum: Die alte Kassettendecke ist im Zuge der Sanierung entfernt worden und gewährt wieder den Blick in den Dachstuhl der Salvatorkirche. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann


    Das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen. „Die dreischiffige Kirche hat mit der Freilegung des Dachstuhls wieder die Ausstrahlung erhalten, wie sie die Menschen in ihrer Entstehungszeit kennengelernt haben“, stellte Isabel Maier zufrieden fest. „Die Nutzung ist wieder im heutigen Sinne ermöglicht worden, nicht zuletzt durch den Einbau der Heizungsanlage. Feiern wie Hochzeiten und Taufen, für die die Salvatorkirche hauptsächlich genutzt wird, können nun wieder in einem repräsentativen Rahmen stattfinden, was vorher aufgrund der Feuchtigkeit im Gebäude kaum mehr möglich war“, so Maier weiter. Die neue, moderne LED-Beleuchtung rundet den positiven Gesamteindruck ab.

    Erste Kapelle entstand um 840
    Allein die durch die DSD geförderte Innensanierung kostete rund 220.000 Euro. Die Gesamtkosten inklusive der Sanierung der Außenhülle belaufen sich auf etwa 800.000 Euro. Der 229 Meter hohe Salvatorberg ist einer der drei Hausberge Aachens, auf dem Ende des 19. Jahrhunderts in Ergänzung der Parkanlagen auf dem benachbarten Lousberg ein Park mit großem Baumbestand angelegt wurde. Auf dem Gipfel des Salvatorbergs erhebt sich die Kirche gleich Namens mit den zu ihr gehörenden Klosterbauten. Schon Ludwig der Fromme hatte um 840 auf dem
    Berg eine Friedhofskapelle errichten lassen. Kaiser Otto III. stiftete dann an der Salvatorkapelle ein Benediktinerinnenkloster, das 1005 fertiggestellt war. Gegen Mitte des 11. Jahrhunderts wurde die Kapelle durch eine flachgedeckte dreischiffige Pfeilerbasilika ersetzt. 100 Jahre später übernahmen die Zisterzienserinnen das Kloster, bis sie 1220 in die Abtei Burtscheid umzogen. Daraufhin verfielen Kirche und Klosterbauten, die im Rahmen der Säkularisation in den Besitz der Stadt Aachen übergingen.

    1883 erhielt Stadtbaumeister Joseph Laurent den Auftrag, die mittelalterliche Kirche zu rekonstruieren. In drei Jahren entstand eine dreischiffige, steinsichtige Basilika im neoromanischen Stil. Die Fassaden der Kirche auf kreuzförmigem Grundriss mit quadratischem Turm und einer halbrunden Chorapsis gliedern schmale Rundbogenfenster und Rundbogenfriese. Satteldächer über dem Schiff und ein Pyramidenhelm über dem Chor krönen den Bau. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche zerstört und anschließend wieder aufgebaut. Es entstand ein Klosterneubau, den 2012 das Sozialwerk Aachener Christen übernahm. Die Salvatorkirche ist neben St. Franziskus auf dem Westfriedhof eine von zwei Kirchen im Besitz der Stadt Aachen.

    Weitere Informationen:
    Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat auch die Sanierung des Pavillons auf der Monheimsallee nahe der Bastei mit 14.000 Euro gefördert. Die Gesamtkosten des Projekts betrugen 50.000 Euro. An dem kleinen Bauwerk mussten vor allem Dach und Fassaden erneuert bzw. ausgebessert werden. Hierbei galt es, die Optik des historischen Pavillons beizubehalten oder, mit Hilfe von alten Fotos und Zeichnungen, wieder in seinen Ursprungszustand zu versetzen.

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    Die Sanierung der Außenhülle des Pavillons an der Monheimsallee ist ebenfalls von der DSD gefördert worden: (v.l.) Engelbert Chaumet, Isabel Maier, Andre Bentz, Roland Tauber. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Salvatorkirche.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Salvatorkirche.html
    <![CDATA[Eilendorf: Wanderweg bekommt ein neues Teilstück]]> Rund um Eilendorf gibt es einen ausgeschilderten, rund 13 Kilometer langen Wanderweg. Im Juni haben Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler und Rolf Schäfer von der Eilendorfer Wanderweg-Gruppe zusammen mit vielen weiteren interessierten Eilendorfern sowie Vertretern von Stawag und Stadt ein neues, landschaftlich schön gelegenes Teilstück des Wanderwegs freigegeben.

    Der neue Weg führt direkt am Roedgerbach entlang über eine Weide, die die Stawag an einen Eilendorfer Landwirt verpachtet hat. Er lockt Wanderlustige von der Halfenstraße über die Straße Auf dem Juch zur Forster Straße und von dort zur Vennbahntrasse oder - unter der Brücke des Madrider Rings hinweg - zum Fringsgraben und zur Katharinenstraße in Rothe Erde.

    Damit der Landwirt seine Kühe auf dieser Weide weiter grasen lassen kann, haben Mitglieder der Eilendorfer Wanderweg-Gruppe in Eigenarbeit einen neuen Weidezaun gesetzt. Sie wurden dabei vom Landwirt unterstützt. Die Stawag hat die Wiesenfläche speziell für den Wanderweg teilweise zur Verfügung gestellt.

    Durch das neue Teilstück wird der Eilendorfer Wanderweg ein wenig kürzer als bisher, aber auch sicherer und schöner . Bislang mussten Wanderer von der Halfenstraße aus über die vor allem von Radlern viel genutzte Vennbahntrasse zur Brücke des Madrider Rings, diese Brücke überqueren und auf der anderen Seite zur Katharinenstraße wieder hinuntergehen. 

    An einigen Stellen des neuen Teilstücks hat die Wanderweg-Gruppe
    Treppenstufen eingebaut, damit Fußgänger die Steigungen und Gefälle im Gelände besser überwinden können. Auf einem kleinen Abschnitt sind sogar nicht mehr genutzte Bahngleise freigeschnitten und in den Wanderweg integriert worden.

    Die Bezirksvertretung Eilendorf hat der Wanderweg-Gruppe 5.000 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Schaffung des neuen Teilstücks zur Verfügung gestellt. Hiervon wurden der neue Weidezaun, spezielle Weidetore und Hinweistafeln
    bezahlt.

    Weitere Infos zum Wanderweg in Eilendorf:
    www.aachen.de, Stichwort „Wanderwege Stadtbezirke“, hier Kapitel Eilendorf

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 02 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf_-Wanderweg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf_-Wanderweg.html
    <![CDATA[Krefelder Straße: Sperrung endet am Wochenende]]> Die Arbeiten an der Straßenoberfläche der Krefelder Straße stadteinwärts vor der Bastei sind weit gediehen und sollen bis Samstagvormittag (30. Juni) abgeschlossen sein. Sobald der neue Asphalt ausgekühlt und die Fahrbahn gereinigt worden ist, wird die Komplettsperrung der Krefelder Straße für Autofahrer ab Merowingerstraße in Richtung Innenstadt aufgehoben.

    Bis dahin wird der Autoverkehr stadteinwärts von der Krefelder Straße über die Pass- und Lombardenstraße zur Jülicher Straße und von dort weiter zur Monheimsallee umgeleitet. Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert. Die Zufahrt ist an dieser Stelle nur für Anwohner und Zulieferer bis zum Soerser Weg möglich. Von dort geht es über den Soerser Weg zurück zur Merowingerstraße.

    Die Einfahrt vom Soerser Weg in die Krefelder Straße Richtung Bastei ist grundsätzlich nicht möglich. Hier gilt ein Durchfahrverbot. Das Linksabbiegen vom Soerser Weg in die Krefelder Straße ist generell für alle Kraftfahrzeuge verboten. Sackgassenschilder weisen bereits auf Höhe der Merowingerstraße und des Purweider Wegs auf das spätere Durchfahrverbot hin. Anwohner können den Soerser Weg in Richtung Innenstadt bis zur Baustelle mit Durchfahrverbot befahren, müssen dann aber wieder zur Merowingerstraße zurück.

    Anwohner der Krefelder Straße zwischen Soerser Weg und Bastei dürfen in den Baustellenbereich vorsichtig hineinfahren. Das gilt auch für Anwohner der Elsa-Brändström-Straße und der Kardinalstraße.

    Freitagnachmittag war bei Arbeiten an einer Gasleitung eine Wasser-Transportleitung an der Bastei beschädigt worden. Die Reparaturarbeiten erwiesen sich als aufwendig, da immer wieder Teilstücke der Wasserleitung vom Netz genommen werden mussten. Durch die großen Wassermengen, die bei dem Schaden ausgetreten sind, wurde die Fahrbahn unterspült und ist derzeit nicht befahrbar.

    Quelle: Stawag, 25. Juni und 29. Juni 2018

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/krefelder_notbaustelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/krefelder_notbaustelle.html
    <![CDATA[Römerstraße: Behinderung wegen einer Baustelle ab 2. Juli]]> Autofahrer müssen in der Römerstraße nahe der Kreuzung Normaluhr von Montag, 2. Juli, an, mit Behinderungen rechnen. Sie werden durch Bauarbeiten verursacht. Auf Höhe der Vereinsstraße werden in der Römerstraße auf den Gehwegen auf beiden Straßenseite Baugruben angelegt, um neue Fernmeldeleitung unter der Römerstraße hindurch zu einem Hotel auf der Bahnhofsseite verlegen zu können. Die vierspurige Römerstraße kann während der Bauarbeiten zeitweise auf zwei Fahrspuren eingeengt werden. Damit soll sichergestellt werden, dass Fußgänger sicher an den Baugruben vorbei gehen können. Sie müssen vom Gehweg auf die Fahrbahn ausweichen. Die Bauarbeiten können bis zum 13. Juli dauern, sollen aber schnellstmöglich beendet werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Roemerstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Roemerstrasse.html
    <![CDATA[Viertklässler können ihre Freitickets zum Busfahren abholen]]> Für Viertklässler gibt es in diesem Jahr Freitickets zum Busfahren. Einen Tag lang kann die ganze Familie kostenlos mit Bus und Bahn unterwegs sein. Die Gutscheine für die Freitickets sind an alle Viertklässler der Aachener Grundschulen
    verteilt worden. Die Gutscheine können ab sofort gegen ein kostenloses Tagesticket für fünf Personen eingetauscht werden: in den Grundschulen der Stadt Aachen bis zum Ferienbeginn, im ASEAG-Kunden-Center bis zum Ende der
    Sommerferien.

    Weitere Informationen zum Angebot: www.aachen.de/busschule

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Freiticket.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Freiticket.html
    <![CDATA[Endspurt im Mega-Sanierungsprojekt EU-GUGLE]]>
  • Beim EU-GUGLE-Projekt werden am Ende rund 380 Wohnungen an der Josef- von-Görres-Straße, im Wiesental und im Rehmviertel grundlegend saniert worden sein.
  • Von den modernen, energiesparenden Wohnungen profitieren die Mieter, von den neugestalteten schönen Gebäuden das ganze Wohnumfeld im Quartier.
  • Der Energieverbrauch in den Wohnhäusern soll nach der Sanierung im Idealfall um bis zu 65 Prozent gegenüber vorher reduziert werden.
  • Die drei Projektpartner, die Stadt Aachen, die Wohnungsgesellschaft gewoge und die STAWAG, blicken mit Zuversicht auf die Endphase der Sanierung von rund 380 Wohnungen im Eigentum von Stadt und gewoge. Seit dem Start des Projekts EUGUGLE der Europäischen Union (EU) im Jahr 2013 werden Wohnhäuser an der Josef-von-Görres-Straße, im Wiesental und im Rehmviertel baulich auf den neuesten Stand gebracht. Die Wohnungen sind zu drei Viertel im Besitz der Stadt Aachen und zu einem Viertel im Eigentum der gewoge AG.

    Von den modernen, energiesparenden Wohnungen profitieren die Mieter, von den neugestalteten schönen Gebäuden das ganze Wohnumfeld im Quartier. Die Umsetzung des Projektes fördert die EU mit insgesamt 2,8 Millionen Euro. Die Projektpartner rechnen damit, dass sich in den Wohnhäusern nach der Sanierung durchschnittlich bis zu 65 Prozent Energie einsparen lässt.

    Nachhaltiger Umbau mit integriertem Ansatz
    EU-GUGLE ist die Abkürzung für ein Projekt der EU mit dem offiziellen Titel „EUropean cities serving as Green Urban Gate towards Leadership in sustainable Energy (übersetzt etwa: Europäische Städte dienen als grün-urbanes Tor für eine Vorreiterstellung einer nachhaltigen Energieversorgung).

    Der Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration Rolf Frankenberger erläuterte: „Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem es nicht nur um Energieeinsparung durch Dämmung der Gebäudehülle und die Einführung energieeffizienter Technologien geht, sondern auch um Integration in die Quartiersplanung, ein angenehmes Wohnumfeld, die Einbindung der Bewohner und deren Nachbarn, zum Beispiel bei der Steigerung des öffentlichen Bewusstseins.“ So würden aus den Projektmitteln zum Beispiel Energieberatungen für die Nachbareigentümer angeboten. Die Maßnahmen verbesserten nicht nur den Komfort in den jeweiligen Wohnungen erheblich, sondern werteten das gesamte Stadtquartier auf.

    Hohe Wohnqualität
    „Bei den städtischen Gebäuden stellte der Denkmalschutz eine besondere Herausforderung dar“, sagte Frankenberger: „Fassadendämmung war nur für die Rückseite erlaubt, deshalb erhielten die Häuser Fenster in Dreifachverglasung und wurden zum Keller sowie zum Dach hin gut gedämmt.“ Die Wohnqualität in den Wohnungen wurde so deutlich erhöht. Die Wohnungen in den denkmalgeschützten Häusern in Sigmund- und Reimannstraße wurden so gestaltet, wie es heutzutage üblich und von Mietern gewünscht ist. Die Strom- und Wasserleitungen wurden komplett erneuert, moderne Bäder mit bodengleichen Duschen eingebaut. Die Flure und Treppenhäuser werden mit LED-Lampen beleuchtet. Alle Wohnhäuser sind an die städtische Fernwärmeleitung angeschlossen und werden entsprechend beheizt. Die Wohnhäuser an der Josefvon-Görres-Straße werden von der STAWAG ganz innovativ auch mit der Kanalwärme des Abwassers beheizt.

    Mieter werden eingebunden
    Wichtig für die Wirksamkeit der vorgenannten Maßnahmen, die Bewohner der Wohnungen einzubinden. Letztlich müsse sie dazu beitragen, die Einsparziele zu erreichen und Schäden zu vermeiden, die zum Beispiel durch falsches Lüften entstehen. „Die Einbindung der Mieter war und ist der gewoge wichtig und ausdrücklicher Bestandteil im Förderprojekt“, sagte gewoge-Vorstand Thomas Hübner. „Nach der Sanierung ist nämlich gerade richtiges Lüften wichtig. Darum wurde den neuen Bewohnern eine Lüftungsberatung von altbau plus angeboten.“ Die Mieter erhalten generell Informationen zum Energiesparen, zum Beispiel durch Besuche der Berater des Stromspar-Checks von Spectrum (Caritas). Und auch die Nachbarschaft hat vom EU-GUGLE-Projekt profitiert. Sie konnte kostenlose
    Thermografie-Aufnahmen ihrer Häuser in Anspruch nehmen. Doch damit nicht genug. Hübner sagte auch: „Wir sind bei der Planung und Umsetzung schlauer und auch mutiger geworden.“ Dadurch hätten in den Häusern Dinge umgesetzt werden können, die wir uns zu Beginn des Projekts im Jahr 2013 überhaupt noch nicht vorstellen konnten.

    Europäische Union unterstützt Sanierung
    Die EU unterstützt im Rahmen von EU-GUGLE aber nicht nur Projekte in Aachen mit Fördermitteln. Europaweit kommen auch Projektpartner in Wien (Österreich), Mailand (Italien), Sestao (Spanien), Tampere (Finnland) und Bratislava (Slowakien) sowie den assoziierten Städten Göteborg (Schweden), Plovdiv (Bulgarien) und Gaziantep (Türkei) in den Genuss von insgesamt 17 Millionen Euro. Damit werden Wohnhäuser mit einer Bestandswohnfläche von insgesamt 227.000 Quadratmeter bis ins Jahr 2019 saniert. Das Ziel ist ehrgeizig: Alle Wohnhäuser sollen zu
    Niedrigenergiehäusern werden.

    Anlass und Ziel des Projektes
    In Städten werden 70 Prozent des europäischen Energieverbrauchs konsumiert, davon entfallen 40 Prozent auf den Gebäudebestand und die Heizwärme. Mit Projekten wie EU-GUGLE unterstützt die Europäische Kommission bauliche und technische Maßnahmen für mehr Energieeffizienz in europäischen Städten. Auf diese Weise sollen die eigenen energiepolitischen Klimaschutzziele zur Minderung der Treibhausgase erreicht werden.

    Im Überblick: Sanierte Wohngebäude im Rahmen des EU-GUGLE-Projekts
    Joseph-von-Görres-Straße, Dennewartstraße, Jülicher Straße
    Häuser Joseph-von-Görres-Straße 1-15 und 2-14, Dennewartstraße 47, und
    Jülicher Straße 156 sowie 162/164
    17778 Quadratmeter Wohnfläche, 148 Wohnungen
    Wiesental
    Häuser Wiesental 1-29: 10064 Quadratmeter, 123 Wohnungen
    Rehmviertel
    Häuser Reimannstraße 2-6 und 8-12, Hein-Janssen-Straße 15 und 17,
    Sigmundstraße 9, 11 bis 17 und 22 bis 26
    12987 Quadratmeter, 106 Wohnungen

    Am Ende von EU-GUGLE werden in Aachen Wohnungen mit einer Fläche von
    rund 40800 Quadratmeter saniert worden sein.Weitere Informationen: www.aachen.de/eu-gugle oder www.eu-gugle.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EU-GUGLE.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EU-GUGLE.html
    <![CDATA[Die Archivale des Monats Juli 2018]]>
  • … zeigt das Programm der Pferderennen auf der Brander Heide im Jahr 1888.
  • Anlass der ersten modernen Pferderennen war ein geplanter Besuch König Friedrich Wilhelms III. 1821 in Aachen, der sich aber letztlich vom späteren Kaiser Wilhelm I. vertreten lassen musste.
  • Wichtige Förderer des Rennsports in der Stadt waren der Aachener Unternehmer James Cockerill und später seine Enkel, die Rennreiter Henry und Otto Suermondt, mit ihrem Reitstall.
  • CHIO-Archivalie_420
    (v.l.n.r.) René Rohrkamp, Leiter des Aachener Stadtarchivs, und ALRV-Präsident Carl Meulenbergh präsentieren die Archivale des Monats Juli 2018, das Programm der Pferderennen auf der Brander Heide im Jahr 1888. Foto: Andreas Herrmann

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Die Archivale mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Die Archivale des Monats Juli 2018 zeigt das Programm der Pferderennen auf der Brander Heide im Jahr 1888.

    Ein englischer Stallmeister organisierte das Rennen

    Der Pferdesport hat in Aachen eine lange Tradition, die ihre modernen Ursprünge in den hier veranstalteten Pferderennen hat. Das erste moderne Pferderennen nach englischer Art – so meinen zumindest einige Autoren – fand in Aachen im Juli 1821 auf der Brander Heide statt. Es war wahrscheinlich das erste Mal, dass ein solches Rennen in Deutschland ausgetragen wurde. Anlass war der geplante Besuch König Friedrich Wilhelms III., der sich aber letztlich von Prinz Wilhelm, dem späteren Kaiser Wilhelm I., vertreten lassen musste. Ein eigens engagierter englischer Stallmeister organisierte das Rennen und wickelte es auch ab.

    Es sollte dann aber bis 1834 dauern, bis erneut ein großes Rennen in der Brander Heide, die ungefähr zwischen Gut Neuenhof und der Ortschaft Brand lag, stattfand. Von nun an wurden dort Pferderennen durchgeführt, allerdings mit Unterbrechungen in den Jahren 1841/42 und von 1848 bis 1868. Wichtige Förderer des Rennsports in Aachen waren der Aachener Unternehmer James Cockerill und später seine Enkel, die Rennreiter Henry und Otto Suermondt, mit ihrem Reitstall. Der Bau der Vennbahn 1883, der eine Bahnanreise zu den Rennen ermöglichte, förderte die Popularität der Rennen zusätzlich.

    Ausrichter war der damalige Aachener Renn-Verein

    Die Archivalie des Monats zeigt das Programm der Rennen im Jahr 1888, die am 29. und 30. Juli stattfanden. Ausrichter war der damalige Aachener Renn-Verein. Ausgetragen wurden zehn Rennen mit einem internationalen Starterfeld. Die Preisgelder lagen zwischen 600 und 1.500 Mark. Es gab vornehmlich Steeple-Chase-Rennen, bei denen die Pferde verschiedenste natürliche Hindernisse überwinden mussten. Hinzu kamen Hürdenrennen. Für die Durchführung der Rennen waren die Regularien des Union Club maßgeblich, eines Dachverbands für die Pferdezucht und das Rennwesen in Deutschland, der von 1867 bis 1945 bestand. Im Jahr 1896 fand dann das vorerst letzte Rennen statt, die Veranstalter zogen sich aus finanziellen Gründen zurück.

    Keimzelle für den Concours Hippique International Officiel
    Der 1898 gegründete Laurensberger Rennverein, ab Juni 1923 Aachen-Laurensberger Rennverein, knüpfte an diese Tradition an und organisierte zunächst öffentliche Pferderennen für die pferdesportbegeisterten Aachener, bis 1924 das erste Reit- und Fahrturnier in der Soers ausgerichtet wurde – die Keimzelle für den heutigen Concours Hippique International Officiel (CHIO), der in diesem Jahr vom 13. bis zum 22. Juli in der Aachener Soers stattfindet. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-Juli-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-Juli-2018.html
    <![CDATA[Aachener Maler Heinz Heinrichs im SLM]]> Der Aachener Maler und Zeichner Heinz Heinrichs (1886 – 1957) zählt zu den herausragenden Vertretern der Düsseldorfer Schule. Nach seinem Studium der Malerei in Aachen, Düsseldorf, Berlin und Paris begab sich der Künstler auf zahlreiche Studienreisen quer durch Europa. In seine Heimatstadt zurückgekehrt wurde er zum langjährigen Vorsitzenden des 1921 gegründeten „Aachener Künstlerbundes“ und durch mehrere Einzel- und Gruppenausstellungen zu einer bekannten Malerpersönlichkeit der Region.

    Mit seiner spätimpressionistischen Malweise, die sich durch eine breite Pinselführung und eine teils gedeckte, teils leuchtende Farbigkeit auszeichnet, widmet er sich in seinen Werken insbesondere den Landschaften – neben den Ländern Europas vor allem der Eifel und der Aachener Region – sowie Stadtbildern, Porträts und Stillleben.

    Nachdem in den vergangenen Jahren eine repräsentative Anzahl von 26 Gemälden des Künstlers durch private Schenkungen und Ankäufe durch die Heinz Heinrichs Gedächtnis-Stiftung erworben werden konnte, zeigt das Museum ab Juli 2018 eine Auswahl seiner Werke in einer eigenen Schau.

    Kuratiert von: Michael Rief / Stellv. Direktor und Kustos der Sammlungen, und Dr. Dagmar Preising

    Förderer: Museumsverein Aachen e.V., Heinz Heinrichs Gedächtnis-Stiftung

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heinz_Heinrichs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heinz_Heinrichs.html
    <![CDATA[Pflegepersonen gesucht]]> Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – sucht für Kinder geeignete Pflegepersonen. Aus unterschiedlichen Gründen können die Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Pflegepersonen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen.
    Darüber hinaus werden Pflegepersonen gesucht, die interessiert sind, unbegleitete ausländische Minderjährige, die vor Krieg und Verfolgung aus ihrem Heimatland geflohen sind, für eine begrenzte Zeit bei sich aufzunehmen.

    Am Montag, 2. Juli, findet ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Mozartstraße 2-10, Raum 208, statt. In der Infoveranstaltung erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen, die die Pflegepersonen mitbringen müssen, wie sie auf das Pflegeverhältnis vorbereitet werden, was die Kinder und unbegleiteten ausländischen Minderjährigen, die meist im jugendlichen Alter sind, an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen.

    Paare und Einzelpersonen, die im Stadtgebiet Aachen wohnen, sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Auskünfte erteilt der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule unter der Telefonnummer 0214 432-5113. Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflegepersonen_Juli.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflegepersonen_Juli.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 2. bis 8. Juli]]> In der kommenden Woche stehen so viele Sitzungen an, wie lange nicht mehr: 14 Ausschüsse tagen von Dienstag bis Donnerstag, an 13 Terminen, denn zwei Ausschüsse halten ihre Sitzung gemeinsam. Daran merkt man, dass die Sommerferien in Sicht sind. Ein weiterer wichtiger Termin ist die öffentliche Sitzung des Bürgerforums, dieses Mal in der Hauptschule Burtscheid.

    Dienstag, 3. Juli
    Um 17 Uhr tagt der Finanzausschuss im Sitzungssaal des Haus Löwenstein am Markt. Drei Themen werden die Bereitstellung überplanmäßiger Mittel für die Mariahilfstraße, die Einrichtung von acht Stellen für die Überwachung des ruhenden Verkehrs infolge der Einrichtung der Bewohnerparkzonen „BU2“ (Viehhofstraße) und „BU3“ (Krugenofen), sowie der Wirtschaftsplan für 2018/2019 des Stadttheaters und der Musikdirektion Aachen.

    Ebenfalls um 17 Uhr findet die Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt an der Reumontstraße statt. Hier wird es unter anderem um das Wasserversorgungskonzept der Stadt Aachen, die Optimierung des Reitwegesystems und um die Konsequenzen aus dem Urteil des Verwaltungsgerichts zu Diesel-Fahrverboten gehen.

    Auch der Kinder- und Jugendausschuss findet sich um 17 Uhr zusammen, und zwar im Verwaltungsgebäude der Mozartstraße in Raum 207/208. Es wird zum Beispiel um die Änderung des OGS-Erlasses zur Teilnahmeregelung für die OGS im Primarbereich, den KiTa-Standort Breitbenden und die Erweiterung der KiTa Gartenstraße 25 gehen.

    Parallel, also auch um 17 Uhr, hat der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss im Sitzungssaal 170 im Verwaltungsgebäude Marschiertor an der Lagerhausstraße seine Sitzung. Dabei werden unter anderem der Sachstand „Grünordnerisches Leitbild“ im Preuswald aus dem Städtebauprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier NRW 2018“, ein Bericht der Verwaltung über ihre Erfahrungen mit dem Quotenbeschluss zur Schaffung öffentlich geförderten Wohnraums und die Erweiterung der KGS Michaelsbergstraße um einen zweigeschossigen Multifunktionsbau thematisiert.

    Um 18 Uhr findet dann die Sitzung des Bürgerforums in der Mensa der Städtischen Gemeinschaftshauptschule Burtscheid an der Malmedyer Straße statt. Hier wird es um Anregungen und Beschwerden nach §24 Gemeindeordnung NW und einen Bürgerantrag zur Einrichtung der Bewohnerparkzone „BU2“ gehen.

    Mittwoch, 4. Juli
    Um 17 Uhr findet im Sitzungssaal des Bezirksamtes Kornelimünster-Walheim die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim statt. Drei der Themen werden der Aufstellungsbeschluss zur Neuaufstellung des Landschaftsplans der Stadt Aachen, die Auswahl der Familienzentren für das KiTa-Jahr 2018/2019 und das Rad-Vorrang-Netz für die Routen Walheim – Aachen-Innenstadt und Kornelimünster – Aachen-Innenstadt sein.

    Auch die Bezirksvertretung Brand tagt um 17 Uhr, und zwar im Sitzungssaal am Paul-Küpper-Platz. Unter anderem wird es um den Antrag zur Verkehrssituation Aachen-Brand Nord, einen Sachstandsbericht über den Autobahnanschluss Eilendorf/Brand und einen Bericht zum Mehrgenerationenhaus Mobilé St. Donatus gehen.

    Eine weitere Sitzung um 17 Uhr ist die der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße. Hier werden zum Beispiel der Ausführungsbeschluss zur Bushaltestelle Uniklinik, das Rad-Vorrang-Netz für die Routen Berensberg – Aachen-Innenstadt, Vaals – Aachen-Innenstadt, sowie Anbindung der Route Campus Melaten – Aachen-Innenstadt und die Parkplatzsituation im Bereich Kullen Themen sein.

    Als letzter Ausschuss an diesem Tag findet um 18 Uhr eine Sondersitzung des Hauptausschusses im Sitzungssaal des Rates im Rathaus statt. Das Thema: das neue Kurhaus.

    Donnerstag, 5. Juli
    Um 17 Uhr tagt im Sitzungssaal des Rates im Rathaus der Personal- und Verwaltungsausschuss gemeinsam mit dem Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft. Hierbei wird es um die digitale Strategie der Stadt Aachen gehen.

    Im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße findet um 17 Uhr die Sitzung des Mobilitätsausschusses statt. Unter anderem wird es auch hier um die Einrichtung der Bewohnerparkzonen „BU2“ (Viehhofstraße) und „BU3“ (Krugenofen) gehen. Weitere Themen werden ein Fahrradparkhaus im Umfeld des Hauptbahnhofs und ein Sachstandsbericht zur Verkehrsentwicklungsplanung in Aachen sein.

    Ebenfalls um 17 Uhr trifft sich der Schulausschuss. Die Sitzung findet in Raum 207/208 im Verwaltungsgebäude Mozartstraße statt. Themen werden zum Beispiel die Übergangsgestaltung für neuzugewanderte Schülerinnen und Schülern im Zuge der Kommunalen Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte, der Einsatz der neu eingerichteten Schulsozialarbeiterstellen und die Quartalsberichterstattung zum Programm „Gute Schule 2020“ sein.

    Die letzte Sitzung der Woche ist die des Personal- und Verwaltungsausschusses, die um 18 Uhr Sitzungssaal des Rates im Rathaus stattfindet. Einige der Themen werden hier die Reduzierung der Fallobergrenze bei den städtischen Vormündern in der Abteilung Jugend des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule, die Veränderung des Stellenplans im Bereich der städtischen Kindertageseinrichtungen und die Einrichtung von zwei Vollzeitstellen für die Sachbearbeitung „Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG)“ im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration sein.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw27.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw27.html
    <![CDATA[Zweites Idea Camp im Shopping Lab AC]]> Im Rahmen der verschiedenen Workshop-Angebote des Shopping Lab AC veranstaltet das Institut für Unternehmenskybernetik (IfU) an der RWTH Aachen am Mittwoch, 4. Juli, von 17 bis 21 Uhr im ehemaligen Lust for Life / Café Alex in der Komphausbadstraße 10 wieder ein spannendes und innovatives Idea Camp für Konsumenten und interessierte Bürger. Unter dem Motto „Jetzt sind SIE gefragt! Gestalten Sie die Zukunft des Aachener Einzelhandels“ kommen interessierte Besucher dabei mit modernen Methoden der Zukunftsforschung, Virtual Reality und künstlicher Intelligenz in Kontakt und können sie Ihre Visionen im Idea Camp realisieren. Das zweite Idea Camp baut nicht auf dem Ersten auf, sondern nähert sich der Thematik von Beginn aus an. Die Teilnahme ist kostenlos. Für das leibliche Wohl ist gesorgt

    Das Shopping Lab AC informiert in den kommenden Monaten als innovativer Pop-up-Store über Neuigkeiten, Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen im Bereich des Einzelhandels und macht die Digitalisierung des Handels erlebbar. Die Stadt zeigt hier gemeinsam mit verschiedenen Partnern neue Technologien für den (stationären) Einzelhandel, begleitet Händlerinnen und Händler beim Bewältigen individueller Hürden der Digitalisierung und erarbeitet mit lokalen Akteuren Zukunftsstrategien für den Aachener Einzelhandel.

    Anmelden zum Idea Camp kann man sich noch unter der Mail-Adresse jannik.wendorff@mail.aachen.de ; grundsätzliche Informationen findet man im Internet unter www.shopping-lab-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Idea-Camp.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Idea-Camp.html
    <![CDATA[Uniklinik: Politik stellt wichtige Weichen für neues Parkhaus]]>
  • Zwei Bebauungspläne passieren den Planungsausschuss. Finale Entscheidung fällt in der kommenden Ratssitzung.
  • Parkhaus soll Platz für 1350 Fahrzeuge bieten. Ansprechende Fassade sorgt dafür, dass sich der Baukörper in das Stadtbild einfügt.
  • Nach intensiver politischer Debatte sind Standorte für Ersatzpflanzungen von Bäumen im Bereich der Uniklinik festgelegt worden.
  • Schon jetzt zählt das Uniklinikum Aachen zu einem der größten Krankenhäuser Europas. Seit geraumer Zeit laufen die Vorbereitungen, den Klinikkomplex großflächig zu erweitern. So sollen gewissermaßen als Herzstück der aufwendigen Maßnahme neue (unterirdisch gelegene) Operationssäle entstehen, und zwar dort, wo heute noch die großen ebenerdigen Parkflächen direkt vor dem Hauptgebäude liegen. Dafür ist eine Überplanung großer Bereiche rund um das Uniklinik-Gebäude vonnöten.

    Stadtverwaltung und Politik beschäftigen sich seit langem intensiv mit dem Masterplan Uniklinik, um die planungsrechtlichen Grundlagen für die mehrere hundert Millionen Euro teure Baumaßnahme der Landeseinrichtung zu schaffen. In seiner gestrigen Sitzung (28. Juni) hat der Planungsausschuss nun wichtige Weichenstellungen für die weitere Entwicklung des Gebietes vorgenommen. Nach intensiver Vorbereitung, Beratung, der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ebenso wie der Behörden hat die Politik nun die abschließende Bewertung der Stadtverwaltung zu den beiden Bebauungsplänen Nr. 971 „Parkhaus Uniklinik“ und Nr. 1000 S „Erweiterung Uniklinik“ positiv zur Kenntnis genommen und dem Rat der Stadt Aachen empfohlen, die beiden B-Pläne in seiner kommenden Sitzung am 11. Juli 2018 abzusegnen und somit als Satzung zu beschließen.

    „Mit diesem Votum haben wir eine weitere wichtige Hürde im aufwendigen, mitunter auch kontrovers diskutierten Planungsprozess rund um die Erweiterung der Aachener Uniklinik genommen“, sagt Stadtbaurat Werner Wingenfeld
    zufrieden und dankt allen Beteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit. Öffentliche Kontroversen hatte es in den vergangenen Monaten neben der Frage, in welcher Form die Kullenhofstraße umgestaltet werden soll, vor allem zu den Ersatzpflanzungen von Bäumen im Plangebiet gegeben. Die präsentierten Lösungen für die ersten beiden von insgesamt vier Uniklinik-Bebauungsplänen verabschiedete der Planungsausschuss. Mehrheitlich wurde zudem beschlossen, dass Eigentümer und Betreiber des Parkhauses in angemessener Art die Infrastruktur für E-Mobilität schaffen sollen.

    Parkhaus Uniklinik:
    Das Parkhaus soll im Bereich Kullenhofstraße / Pariser Ring entstehen. Insgesamt 1350 Stellplätze sollen künftig insbesondere den Beschäftigen, aber auch Studenten, Patienten und Besuchern der Uniklinik zur Verfügung stehen. Das Parkhaus wird – mit einer Grundfläche von 145 x 34 Metern - über neun Ebenen verfügen und bis zu 25 Meter hoch sein. Der Baukörper wird das Stadtbild im Bereich der Uniklinik nachhaltig prägen. Daher ist im Vorfeld gemeinsam mit dem Vorhabenträger ein Qualitätssicherungsverfahren für die Fassadengestaltung des
    Parkhauses beschlossen worden. Aus dem Wettbewerb ist der Entwurf des Kölner Büros „Nebel Pössel Architekten“ als Sieger hervorgegangen. Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens sind zahlreiche Gutachten, unter anderem zu den Themen Verkehr, Lärm, Stadtklima, Artenschutz erstellt und berücksichtigt worden. Durch den Neubau müssen im Plangebiet 60 Bäume gefällt werden. Laut Baumschutzsatzungen müssen hierfür als Ersatz 68 Bäume gepflanzt werden. Innerhalb des Plangebiets können gemäß Freiflächenplan 21 Ersatzbäume gepflanzt werden, außerhalb zusätzlich 18 Bäume. Darüber hinaus sollen 29 weitere Ersatzpflanzungen im nahen Umfeld im Bereich des (neuen) Vorplatzes der Uniklinik erfolgen. Zudem wird die Uniklinik sich vertraglich verpflichten, notwendige Kompensationsflächen im Bereich Eupener Straße zu schaffen, da für den Biotopverlust im B-Plangebiet kein Ersatz vor Ort geschaffen werden kann.

    Kullenhofstraße:
    Voraussetzung für die Erweiterung der Uniklinik ist eine geänderte Verkehrsführung, da die Pauwelstraße künftig entfällt. Um die Busse umleiten zu können, ist in einem ersten Schritt eine Umgestaltung der Kullenhofstraße zum Ermöglichen des Begegnungsverkehrs von Bussen notwendig. Auch für den Bereich der Kullenhofstraße wurde politisch intensiv über Erhalt und künftige Standorte von Bäumen diskutiert. Der Bebauungsplan sieht nun vor: Insgesamt können 58 Bäume innerhalb des Plangebiets nicht erhalten bleiben. Gemäß Baumschutzsatzung müssen 48 Bäume als Ersatz gepflanzt werden. 28 davon sind nördlich der Fahrbahn in einem Grünstreifen entlang der Straße vorgesehen, sieben weitere werden im Bereich der geänderten Zufahrten auf den Klinikparkplatz gepflanzt. 13 Ersatzbäume sollen auf dem Vorplatz der Uniklinik ihren Platz finden.

    Die Kosten für den Ausbau der Kullenhofstraße ebenso wie für den Neubau des Parkhauses werden von der Uniklinik Aachen übernommen.

    Weitere Informationen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen:
    http://allriswebclient000.regioit-aachen.de/ai/vo020.asp?VOLFDNR=18349
    http://allriswebclient000.regioit-aachen.de/ai/vo020.asp?VOLFDNR=18350

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uniklinik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uniklinik.html
    <![CDATA[Verkehrssicherheit: Schwerpunkt-Kontrollen in den nächsten Wochen]]> Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen wirft in nächster Zeit einen noch intensiveren Blick auf einige Gefahrenstellen in der Innenstadt und kündigt damit tageweise eine Erhöhung der Präsenz in den Bereichen Adalbertsteinweg, Wilhelmstraße, Bahnhofsplatz, Boxgraben, Peterstraße und Theaterstraße an.

    In den nächsten Wochen wird das Ordnungsamt verstärkt vor Ort sein und entsprechend kontrollieren. Die Schwerpunkt-Kontrollen sollen der Verkehrssicherheit dienen. Insbesondere geht die Stadt damit stärker gegen Zweite-Reihe-Parker auf Fahrradschutzstreifen vor. Überwacht werden mit weiterem Schwerpunkt aber auch Busspuren und Feuerwehrzufahrten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verkehrssicherheit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verkehrssicherheit.html
    <![CDATA[Ausstellung BAUnatour informiert über Nachhaltigkeit]]> Bei strahlendem Sonnenschein eröffnete Oberbürgermeister Marcel Philipp zusammen mit Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen am Dienstag, 26. Juni, die Bundesausstellung „BAUnatour“ auf dem Willy-Brandt-Platz. Sie ist dort bis Donnerstag, 5. Juli zu besichtigen, täglich von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

    Marcel Philipp kennt sich aus mit dem Handwerks- und Baubereich und begrüßte ausdrücklich die Initiative der BAUnatour. Er interessierte sich besonders für neuartige Baustoffe, die zur Dämmung im Dachbereich eingesetzt werden können und deren Vorteile beim sommerlichen Hitzeschutz. Nach seiner Ansicht ist die Verwendung von Holz im Baubereich insgesamt in der öffentlichen Diskussion noch stark unterrepräsentiert. „Trotz der nachgewiesenen positiven Effekte für die Nachhaltigkeit ist dem Thema Holz im Verhältnis zu anderen Bereichen der Wirtschaft zu wenig Raum gewidmet“, sagte Philipp. Die BAUnatour sei daher genau richtig, um die Menschen zu motivieren, sich mit dem Thema zu befassen.

    Staatssekretär Heinrich Bottermann ergänzte, dass der Holzbereich in seinem Hause eine zentrale Aufgabe ist. Man sehe in diesem Zusammenhang auch die Aspekte der Minderung der Entsorgungkosten für Abfälle, geringere
    Transportkosten und weniger Deponieraum. Hierbei werden ebenfalls Rohstoffe aus fossilen Quellen eingespart. Schließlich gehe es auch um die Schaffung einer behaglichen Wohnqualität und um gestalterische Vielfalt, die mit Baustoffen aus der Natur hervorragend machbar ist.

    Philipp und Bottermann besuchten die Ausstellung zusammen mit weiteren Gästen wie Peter Deckers  Hauptgeschäftsführer Handwerkskammer Aachen), Maria Feldhaus (Verbraucherzentrale NRW), Professor Klaus Klever (Vorsitzender BDA Aachen), Nicole Link (Referatsleiterin Bauhandwerke Handwerkskammer Aachen), Dr. Thorsten Mrosek (Landwirtschaftsministerium NRW), Professor Dr. Leif Arne Peterson (FH Aachen Fachbereich Bauingenieurwesen), Dr. Christian Schätzke (RWTH Aachen Lehrstuhl Baukonstruktion und Entwerfen) und Michael Stephan (Geschäftsführer altbau plus).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Willy_Brand_Platz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Willy_Brand_Platz.html
    <![CDATA[Sommerkirmes in Brand]]> Die traditionelle Brander Sommerkirmes startet am Freitag, 6. Juli, ab 15 Uhr mit einer Happy Hour bis 17 Uhr. Ab dann werden die klassische Raupenbahn und das Kinderkarussell wieder bis Montag, 9. Juli, gegen 21 Uhr neben zahlreichen anderen Attraktionen ihre Runden auf dem Brander Marktplatz drehen. Die Kirmes bietet wie immer Gelegenheit, bei einem Getränk oder knusprigen Reibekuchen auf dem Marktplatz zu verweilen. Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, Paradiesäpfel und Lebkuchenherzen gehören zum traditionellen Angebot der familienfreundlichen und gemütlichen Viertelkirmes. Erstmalig in diesem Jahr können die Besucher der Brander Kirmes auch ein 3D-Action-Kino erleben.

    Am Sonntag, 8. Juli, öffnen zudem die Geschäfte rund um den Marktplatz und an der Trierer Straße von 13 bis 18 Uhr ihre Ladenlokale. Der Brander Wochenmarkt findet entsprechend am Samstag, 7. Juli, und am Dienstag, 10. Juli, auf dem Parkplatz neben der Marktschule statt.

    Die Öffnungszeiten der Sommerkirmes im Überblick:

    Freitag, 6. Juli, 15 bis 21 Uhr / 15 bis 17 Uhr Happy Hour (ein Ticket kaufen, doppelten Fahrspaß genießen)
    Samstag, 7. Juli, 15 bis 21 Uhr
    Sonntag, 8. Juli, 11 bis 21 Uhr
    Montag, 9. Juli, 15 bis 21 Uhr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sommerkirmes.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sommerkirmes.html
    <![CDATA[Vielfältig und spannend: Ein Ausbildung bei der Stadt Aachen]]> Was möchte ich nach der Schule machen? Eine Ausbildung? Oder ein Studium? Wie soll meine berufliche Zukunft aussehen? Mit solchen Fragen beschäftigen sich hunderte Schülerinnen und Schüler, wenn sie die Berufs- und Studienmesse ZAB im Aachener Eurogress besuchen.

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    Viele Fragen, kompetente Antworten: Die Berufsmesse bietet einen guten Rahmen, um miteinander ins Gespräch zu kommen. © Stadt Aachen/David Rüben


    Viele Möglichkeiten bietet ihnen da die Stadt Aachen. Die Ausbildungsberufe, die die Stadtverwaltung anbietet, sind vielfältig – genau so vielfältig wie die Aufgaben, die die Stadt für ihre Bürgerinnen und Bürger übernimmt. Und so verschieden sind auch die Betriebe, die außerdem zur Stadt Aachen gehören: die Feuerwehr, die Stadtbibliothek, die Volkshochschule, das Stadttheater und der Aachener Stadtbetrieb. Sie alle präsentierten sich auf der Messe und boten einen Einblick in die aufregenden und abwechslungsreichen Ausbildungsangebote. Wie arbeitet ein Kostümbildner? Wie wird ein Friedhof gepflegt? Welche Aufgaben übernimmt das Ordnungsamt? Viele Fragen, die auf der Berufsmesse von kompetenten Ansprechpartnern beantwortet wurden.

    Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Personalabteilungen waren auch zahlreiche Auszubildende vor Ort, um potenzielle Bewerberinnen und Bewerber für ihren Beruf zu begeistern. Denn Berufsbilder kennenlernen und Karrieremöglichkeiten ausloten – das geht am besten im persönlichen Gespräch.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ZAB.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ZAB.html
    <![CDATA[Informationsveranstaltung für Migrantenorganisationen]]> Im Rahmen ihrer Veranstaltungen für Migrantenorganisationen 2018 lädt das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen am Dienstag, 3. Juli, von 17.30 bis 19.30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zu den rechtlichen Grundlagen von Vereinsführung und- gründung in den Seminarraum 2 der Nadelfabrik am Reichsweg 30 ein. Der Wunsch zu einem solchen Treffen entstand im vergangenen Jahr auf Bitten vieler Migrantenvereine, um mehr über die inhaltliche Arbeit und Angebote der anderen Organisationen zu erfahren. Dies, um besser miteinander zu kooperieren, Netzwerke zu knüpfen und von den vielfältigen Erfahrungen der unterschiedlichen Vereine erfahren zu können. - Anmeldungen zur Informationsveranstaltung sind unter der Mail-Adresse integration@mail.aachen.de und/oder der Telefonnummer 0241-432 56614 möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Migrantenorganisationen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Migrantenorganisationen.html
    <![CDATA[„Dialog der Religionen“: Grundsätze zur Zusammenarbeit]]> Gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ unterzeichnete Oberbürgermeister Marcel Philipp heute (26. Juni) im Weißen Saal des Aachener Rathauses offiziell die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“, die der Arbeitskreis in fast viereinhalbjähriger Arbeit beraten und erstellt hatte. „Ich freue mich, dass ich für die Stadt Aachen ein Teil dieser Vereinbarung sein darf“, sagte OB Marcel Philipp. Und ergänzte: „In diesen Grundsätzen findet das harmonische, wertschätzende Miteinander der verschiedenen Religionsgemeinschaften in der Stadt seinen Ausdruck und stellt die Basis für die weitere Arbeit des Arbeitskreises dar.“ Dem Dokument wurde entsprechend ein Zitat aus einer Dialogsitzung von 2007 vorangestellt: „Wir sprechen miteinander – um uns gegenseitig kennen zu lernen, um uns zu verständigen, und um gemeinsam zu suchen, wie wir das Zusammenleben in Aachen friedlich gestalten können.“

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp unterzeichnete im Weißen Saal des Aachener Rathauses gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    Der "Dialog der Religionen" wurde im November 2005 als Arbeitskreis von Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften sowie der städtischen Integrationsbeauftragten gegründet. Ihm gehören neben der katholischen und evangelischen sowie frei-evangelischen Kirche(n), der Griechisch-, Russisch und Koptisch-orthodoxen Kirche, die Alevitische Gemeinde, die Baha’i-Gemeinde, die Jüdische Gemeinde, die Hindu Gemeinde, die Quäker, die muslimischen Gemeinden (Sunniten und Schiiten) und die Buddhistischen Gemeinschaften, die Stadt Aachen sowie die Nichtregierungsorganisation "Religions for Peace" an. Schon allein das dokumentiert die Bereitschaft und den Willen aller Beteiligten, aufeinander zuzugehen, gemeinsame Werte herauszuarbeiten, die Werte anderer Kulturen zu akzeptieren, aber auch Unterschiedlichkeiten anzuerkennen.

    Im Laufe der Zeit entstand in der Arbeit des Dialogs der Wunsch, die über Jahre im harmonischen Miteinander gewachsenen Strukturen und erprobten Verhaltensweisen zusammenzufassen und festzuschreiben, um auch in späteren Zeiten eine verbindliche Grundlage zu haben, auf die sich alle Mitglieder mit gutem Gewissen berufen können. Ziel war einerseits den Geist des Dialogs und die gewachsenen Strukturen abzubilden, aber auch Regeln für die künftige Arbeit des Dialogs zu formulieren und organisatorische Fragen zu klären.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html
    <![CDATA[„…der Kampf geht weiter“]]> „Das ist nur der Anfang, der Kampf geht weiter – Film als Waffe im politischen Kampf“ ist ein einzigartiges filmisches Dokument des Mai 1968 in Paris, gedreht von Claudia von Alemann.

    Polizisten stürmen die Barrikaden, StudentInnen die Sorbonne. Indem die jungen Menschen die universitären Räume besetzen und deren Öffnung für gesellschaftliche Kämpfe und Debatten forcieren, stellen sie die Institutionen infrage.
    Welche Rolle spielt dabei der Film? Welche Funktion kann dem Film in dieser Bewegung zukommen? Wie engagieren sich FilmemacherInnen im Rahmen einer neu zu definierenden Kulturpolitik? Und wie werden ihre Forderungen in der filmischen Praxis umgesetzt? Filmstudierende, SchülerInnen, ArbeiterInnen beteiligen sich in diesem Film an den Debatten und Auseinandersetzungen der im Mai 68 entstandenen Filmkollektive. Das Ludwig Forum zeigt Alemanns Film im Rahmen der Schau „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“. Danach sprechen die Filmemacherin und die Kuratoren der Ausstellung über 1968 und die Folgen.

    Donnerstag, 12. Juli 2018
    16.00 Uhr Kuratorenführung mit Andreas Beitin und Eckhart J. Gillen „Flashes of the Future“
    18.00 Uhr Filmvorführung: „Das ist nur der Anfang – Der Kampf geht weiter“, DE 1968/69, 45:00 Min., s/w Buch, Regie, Produktion: Claudia von Alemann
    Im Anschluss Gesprächsrunde mit der Regisseurin, Andreas Beitin und Eckhart J. Gillen


    Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Eintritt frei

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/der_Kampf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/der_Kampf.html
    <![CDATA[Noch freie Plätze bei den Ferienspielen]]> Bald ist es so weit: Die letzten Schultage sind vorbei und die Sommerferien beginnen. Sechs Wochen keine Schule – doch was könnte man alles machen in dieser Zeit? Wie wäre es mit spannenden Waldbesuchen, ein paar Partien Badminton, einem Besuch bei der Sternwarte oder dem Bauen von riesigen Kunstwerken? All diese Sachen können Kinder bei den diesjährigen Ferienspielen erleben. Zwar ist die Anmeldefrist bereits beendet, doch bei ein paar Angeboten gibt es noch freie Plätze, weswegen bei diesen noch Anmeldungen entgegengenommen werden.

    So können zum Beispiel bei der „Dombauhütte“ noch Kinder mitmachen. Bei diesem Angebot können die Kinder aus Holzlatten auf dem Katschhof eigene Kunstwerke bauen. Außerdem werden eine Dombesichtigung und verschiedene Spiele angeboten. Bei Workshops können Kinder von zehn bis 14 Jahren mit Anmeldung teilnehmen, spontan zum Katschhof kommen und mitmachen können alle von zehn bis 18 Jahren. Das Angebot findet statt vom 30. Juli bis 3. August, 6. bis 10. August und 13. bis 17. August.

    Tierspuren untersuchen, Hütten bauen und Stöcke schnitzen können Kinder von sieben bis zwölf Jahren bei den „Waldwochen im Aachener Wald“ vom 16. bis 20. Juli, 13. bis 18. August und 20. bis 24. August. Waldpädagogin Ute Reifferscheidt wird mit den Kindern im Aachener Wald unterwegs sein und mit ihnen unter anderem Tiere entdecken und Essbares aus dem Wald probieren.

    Das Angebot „Viel Bewegung mit schnellen Bällen“ verspricht Spaß vom 20. bis 24. August. Kinder von neun bis 16 Jahren können hier den vielseitigen Sport Badminton kennenlernen. Nach den täglichen Spielen gibt es am letzten Tag noch ein Turnier für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

    Das Weltall, Planeten, Sonne, Mond und Sterne: Um diese aufregenden Dinge geht es beim Angebot Ab ins Weltall – Sternenhimmel für Kinder. Sieben- bis Zwölfjährige haben am 20. und 27. Juli sowie 17. und 24. August die Möglichkeit, beim Besuch der Sternwarte in Aachen etwas zu diesen Themen zu erfahren. Sie können selbst beobachten und bekommen Tipps und Tricks für die Beobachtung zu Hause.

    Wer Interesse an einem der Angebote bekommen hat, kann sich über die Kosten, die genauen Zeiten der Teilnahme, die Anmeldung und weitere Teilnahmebedingungen unter www.aachen.de/ferienspiele informieren. Dort finden sich die Ferienspielbroschüre mit allen nötigen Informationen und das Anmeldeformular.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ferienspiele.html
    <![CDATA[Kunst- und Kulturvermittlung wird zum Museumsdienst Aachen]]> Die häuserübergreifende Zusammenarbeit der Aachener Museumslandschaft hat ab sofort einen neuen Namen: Was man bisher als die „Zentrale Kunst- und Kulturvermittlung der Route Charlemagne und der Städtischen Museen“ kannte, ist nun der Museumsdienst Aachen. Pia vom Dorp, die Leiterin des Museumsdiensts, stellte das neue Konzept jetzt gemeinsam mit Irit Tirtey, Kaufmännische Geschäftsführerin des städtischen Kulturbetriebs, im Centre Charlemagne vor.

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    Irit Tirtey (links), Kaufmännische Geschäftsführerin des städtischen Kulturbetriebs, und Pia vom Dorp (rechts), Leiterin des Museumsdienstes, stellten jetzt in einem Pressegespräch den „Museumsdienst Aachen“ mit seinem aktuellen Programm und seiner neuen Website vor. © Stadt Aachen / Timo Pappert

    „Wichtig für die Zukunft sind neue Programme zum Beispiel für Eltern mit Babys, neue Formate für KiTas und der Ausbau inklusiver Angebote für jedes Alter", betont Pia vom Dorp. Man wolle insbesondere den Wünschen der Gäste entsprechen und neue Programmideen wie etwa Führungen mit kulinarischen Komponenten oder im Kostüm anbieten. „Denn die Museen werden zunehmend als Erlebnis- und soziale Orte wahrgenommen. Wir freuen uns entsprechend auf neue Formate und noch mehr Museumsgäste!“, so Pia vom Dorp. Spezielle Angebote gibt es so für Aachener und Aachenerinnen, Tages- und Wochenendtouristen, Reisegruppen sowie für Kinder und Jugendliche von Kindertagesstätten und Schulen, Familien und Studierende, Senioren, für Menschen mit Behinderung und Neuzugewanderte.

    Wichtiges Standbein des Kulturbetriebs
    Mit dem neuen Namen „Museumsdienst Aachen“ hat die Abteilung Zentrale Kunst- und Kulturvermittlung der Museen der Route Charlemagne und der Städtischen Museen einen kurzen, knappen und besucherfreundlichen Titel erhalten. „Wir sind stolz darauf, 2015 mit Unterstützung der politischen Gremien den Museumsdienst ins Leben gerufen zu haben. Die Angebote, die in den Museen und auch außerhalb stattfinden, erreichen etwa ein Drittel der Gesamtbesucher und Interessenten“, erklärte Irit Tirtey. Der Museumsdienst sei deshalb ein weiteres wichtiges Standbein des Kulturbetriebs neben dem Veranstaltungsmanagement und der Raumvergabe für weitere Zielgruppen.

    Unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse
    Im Jahr 2017 haben die Angebote der städtischen Museen rund 26.000 Teilnehmer erreicht. Damit ist der  Museumsdienst ein wichtiger Partner der Museen, der gemeinsam mit ihnen ansprechende Angebote für Gäste jeden Alters entwickelt. Ein eigener Internetauftritt informiert ab Mitte Juli Interessierte, die auf der Suche nach einem ganz speziellen Angebot sind. „Unsere Besucher haben ganz unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse. Hier sind immer wieder neue Ideen gefragt, um alle Altersgruppen für den Museumsbesuch zu interessieren“, betont Pia vom Dorp. Für die Dauer- und Wechselausstellungen im Centre Charlemagne, im Internationalen Zeitungsmuseum (IZM), im Grashaus, dem Couven Museum und im Suermondt-Ludwig-Museum (SLM) gibt es neben den Öffentlichen Führungen spezielle Angebote für Privatgruppen, Kinder und Jugendliche, Senioren sowie Veranstaltungen zum Internationalen Museumstag oder Mottotage.

    Programmausblick und neue Angebote
    Einige Neuerungen sind bereits erfolgreich gestartet: Mehr als 700 Studierende beteiligten sich an der Kulturwoche für Studierende unter dem Motto „Kulturrausch 2017“ und entdeckten dabei an sechs Tagen insgesamt sechs  Museen. Das Centre Charlemagne zog mit dem „Museum für Alle“ am Inklusiven Museumstag mit Führungen in Einfacher Sprache, für Blinde, sowie einer Theateraufführung in Gebärdensprache und einer inklusiven Werkstatt 1220 Besucher an.

    Der Museumsdienst organisiert zukünftig die Reihe TheaterStarter 2018/2019 und ist zuständig für die Museen im Katalog der Bildungszugabe der StädteRegion. Im Stadtmuseum Centre Charlemagne läuft von September 2018 bis Februar 2019 in Kooperation mit der Lebenshilfe Aachen das Pilotprojekt „Leichte Sprache im Museum von und für Menschen mit Behinderung". Eine Broschüre in Einfacher Sprache zur Dauerausstellung im Centre ist in Vorbereitung.

    Kooperation mit der Evangelischen Familienbildungsstätte Aachen
    Ab September 2018 startet das häuserübergreifende Angebot „Mit Baby ins Museum“ in Kooperation mit der Evangelischen Familienbildungsstätte Aachen. Weitere rund 20 Angebote für Kinder von drei bis zwölf Jahren in verschiedenen Altersgruppen sowie für Kinder und für geflüchtete Familien mit geringen Deutschkenntnissen sind im Rahmen der Kooperation geplant. Im Grashaus, der Station „Europa“ der Route Charlemagne, gibt es den Workshop „Hallo Europa, hallo Demokratie!“ für Internationale Förderklassen der weiterführenden Schulen sowie den Workshop „Migration und Grenze“ für Erwachsene. Im Centre Charlemagne können Teilnehmer des Workshops „Hallo Aachen!“ zum Beispiel ein individuelles Aachen-T-Shirt zur bleibenden Erinnerung kreieren. Und für die neue Wechselausstellung zur Karnevalshistorie ab 10. November 2018 wird es im Rahmen der „Aufsuchenden Angebote“, mit denen KiTas, Schulen oder Senioreneinrichtungen besucht werden, einen Karnevalskoffer geben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museumsdienst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museumsdienst.html
    <![CDATA[Mädchen und Technik im frühen 20. Jahrhundert.]]> Dampfmaschine und Staubsauger, Eisenbahn und Bügeleisen – um 1920 waren nahezu alle technischen Neuerungen der industrialisierten Welt als Spielzeugversion erhältlich. Freilich sollten Jungs mit ganz anderem Technikgerät spielen als Mädels. Das verraten historische Spielwarenkataloge, Werbeanzeigen oder Gebrauchsanleitungen.
    Die Historikerin Anika Schleinzer von der RWTH Aachen widmet sich anhand vieler schöner Beispiele den bislang wenig beachteten technischen Spielzeugen für Mädchen, in ihrem Vortrag:

    „Wolle im Metallbaukasten –
    Mädchen und Technik im frühen 20. Jahrhundert“
    Dienstag, 03. Juli 2018,
    um 18.00 Uhr
    im Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen

    Schleinzer untersucht die Vorstellungen von Weiblichkeit, die als Identifikationsangebote in den Objekten selbst angelegt waren, und welche die Mädchen spielerisch auf ihre zukünftige Lebenswelt vorbereiten sollten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 27 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maedchentechnik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maedchentechnik.html
    <![CDATA[Familienhotline der Stadt Aachen ab sofort verfügbar]]>
  • Am 26. Juni fiel der Startschuss für die neue Familienhotline der Stadt Aachen, die unter 0241 432-45005 erreichbar ist.
  • Alle Fragen zum Thema „Familie“ werden Bürgerinnen und Bürgern hier wochentags von 7 bis 18 Uhr beantwortet.
  • Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht für die Beantwortung der Fragen eine große Datenbank zur Verfügung.
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    Der Startschuss ist gefallen: Heinz Zohren, Heinrich Brötz und Marcell Raschke freuen sich über den ersten Anruf auf der Familienhotline bei Anna Büsching (von links). © Stadt Aachen/Isabel Grevenstein

    „Wann finden die Ferienspiele dieses Jahr statt?“, „Wo kann mein Kind betreut werden, wenn die KiTa geschlossen hat?“, „Wie kann ich Unterstützung bei der Erziehung meines Kindes bekommen?“ – all das sind Fragen, mit denen sich Bürgerinnen und Bürger seit dem 26. Juni an die neue Familienhotline der Stadt Aachen wenden können. Unter der Nummer 0241 432-45005 bekommen Anruferinnen und Anrufer wochentags von 7 bis 18 Uhr alle Fragen zum Thema „Familie“ beantwortet. Unter anderem von Anna Büsching, einer Mitarbeiterin des Servicecenters „Call Aachen“, die sich zum Beispiel der Frage einer Anruferin nach den Ferienspielen widmete.

    Große Datenbanken ermöglichen eine schnelle Antwort
    Vorgestellt haben die Familienhotline gestern (Montag, 26. Juni), Marcell Raschke, Leiter des Bürgeramts, Heinrich Brötz, Fachbereichsleiter Kinder, Jugend und Schule und Heinz Zohren, Familienbeauftragter der Stadt Aachen. Etwa eineinhalb Jahre dauerte es von der ersten Idee bis zum Start der Hotline. „Allein die Tatsache, dass wir alle hier sind, ist ein Symbol dafür, dass ein Fachbereich allein so etwas nicht stemmen kann. Beim Thema ‚Familie‘ sind viele Leute beteiligt“, erzählte Heinrich Brötz. Ebenso betonte er aber, dass die Hotline nicht das einzige Angebot der Stadt sei. „Aachen ist eine familienfreundliche Stadt. Die neue Familienhotline ist nur ein Mosaikstein. Es gibt noch viel mehr Angebote im Bereich Familie.“

    „Für besonders wichtige Themenbereiche haben wir eigene Hotlines mit speziellen Nummern. Und Familie ist ein besonderes Themenfeld“, betonte auch Marcell Raschke. Im Servicecenter werden die Anrufe entgegengenommen, denn es ist „für viele Bürgerinnen und Bürger die erste Anlaufstelle“. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können mithilfe von Stichworten nach verschiedensten Themen suchen. „Wir verfügen über eine große Wissensdatenbank, sind aber nicht allwissend“, erklärte Raschke. Bei den Vorbereitungen für die Einrichtung der Hotline fanden unter anderem Qualitätskonferenzen statt, zum Beispiel mit Familienzentren und Vertretern des Familienservice der Uniklinik Aachen. So konnte eine große Datenbank aktualisiert und erstellt werden, die die Antworten auf möglichst viele Fragen enthält. Sollte es doch einmal passieren, dass eine Frage nicht beantwortet werden kann, wird in den jeweiligen Fachbereichen nachgefragt. „Sobald wir etwas nicht wissen, notieren die Call-Agents das und beim nächsten Mal wissen wir es“ so Raschke mit Nachdruck.

    Top-Themen sind zum Beispiel Elternzeit und KiTa-Plätze
    Viele Themen werden immer wieder von Bürgerinnen und Bürgern angefragt. Auch daher erschien es sinnvoll, eine eigene Hotline für den Familienbereich einzurichten. Heinz Zohren erzählte, zu welchen Themen am häufigsten Fragen gestellt werden. „Zu den Top Ten gehören zum Beispiel Fragen zu Kinderbetreuung und KiTa-Plätzen, zur Elternzeit und dem Mutterschutz, zum Bildungs- und Teilhabepaket oder auch zur Erziehungsberatung“, erläuterte er.

    Mit all diesen Fragen können sich Bürgerinnen und Bürger nun an die neu eingerichtete Nummer wenden. Auch auf die Frage nach den diesjährigen Ferienspielen hatte Mitarbeiterin Anna Büsching ganz schnell eine Antwort gefunden. „Es gibt zum Beispiel das Angebot ‚Tierisch tierisch‘, das findet vom 13. bis 24. August statt“, schilderte sie der Mutter am Telefon. Und mit diesem ersten Anruf fiel der endgültige Startschuss für die neue Familienhotline.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienhotline.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienhotline.html
    <![CDATA[Instrumentale Orientierungsstufe an der Musikschule]]> Nach den Sommerferien startet an der städtischen Musikschule die nächste Instrumentale Orientierungsstufe. Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen bietet sich hier die Möglichkeit herauszufinden, für welche Art der Tongebung sie veranlagt sind und welches Instrument ihrer Neigung und ihren Fähigkeiten am stärksten entspricht. Instrumentalspezifische Aspekte wie Körpergröße, Fingergröße, Feinmotorik und Atmung werden dabei ebenso getestet, wie Rhythmusgefühl, melodisches Empfinden und allgemeine Voraussetzungen.

    Die vier Varianten der instrumentalen Tonerzeugung (Blasinstrumente, Streichinstrumente,  Zupfinstrumente/ Schlagwerk und Tasteninstrumente) lernt das Kind dann an einer Auswahl eines Instrumentenpaketes mit 10 Instrumenten kennen.Es besteht die Möglichkeit, zwischen zwei Instrumentenpaketen zu wählen. Jedes Instrument des gewählten Pakets wird in zwei Gruppenunterrichtsstunden à 45 Minuten vorgestellt. Weitere 15 Minuten stehen für Fragen zur Verfügung. Der Unterricht findet Samstagvormittags statt. Er beginnt jeweils nach den Sommerferien und endet nach 6 Monaten (20 Samstage). Die instrumentale Orientierungsstufe wird durch ein Beratungsgespräch abgeschlossen, das auf Basis einer Expertise der beteiligten Instrumentallehrer/innen geführt wird.

    Es sind noch Plätze frei. Anmeldeschluss ist der 6. Juli. Informationen und Anmeldeformular gibt es bei der Musikschule der Stadt Aachen unter der Telefonnummer 0241 / 432-38950 oder im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Instrumentale-Orientierungsstufe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Instrumentale-Orientierungsstufe.html
    <![CDATA[„Eilendorf kocht…“: Südafrikanische Küche]]> Neu zugezogene und ansässige Eilendorferinnen und Eilendorfer an einen Tisch zusammenbringen, sich kennen lernen, austauschen und persönliche Geschichten teilen: Das ist die Idee von „Eilendorf kocht", dem gemeinsamen Projekt von Türöffner e.V., dem Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, der Versöhnungskirche Eilendorf, der Pfarre St. Severin sowie dem städtischen Quartiermanagement Eilendorf -Schwerpunkt Flüchtlingsintegration.

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    Gabriele Schütz-Lembach vom Partnerschaftsverein Aachen-Kapstadt (links) sowie Ron-Roger Breuer (2. von links) und Martin Freude vom Bezirksamt Eilendorf (mitte) hatten diesmal aktiv an den Vorbereitungen und der Ausführung von „Eilendorf kocht…Südafrikanisch“ teilgenommen.

    Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe wurde jetzt mit verschiedenen Gerichten aus Südafrika fortgesetzt. Vorbereitet wurde „Eilendorf kocht…“ dieses Mal in Kooperation mit dem Partnerschaftsverein Aachen-Kapstadt und dem Bezirksamt Eilendorf, die aktiv in der seit 2017 bestehenden Städtepartnerschaft zwischen Aachen und Kapstadt mitwirken. Über 80 Teilnehmer unterschiedlicher Herkunft waren an diesem Nachmittag zusammen und ins Gespräch gekommen. Gekocht wurde das südafrikanische Nationalgericht Bobotie und weitere landestypische Spezialitäten, die im Anschluss gemeinsam gegessen wurden.

    Im Rahmenprogramm erzählte John, ein Auswanderer aus Südafrika, etwas über die Zeit der Apartheit und berichtete über den Youth Day, einen Nationalfeiertag in Erinnerung an blutige Auseinandersetzungen im Rahmen eines Schüleraufstandes 1976 in Soweto. Gabriele Schütz-Lembach und Ron-Roger Breuer stellten die Städtepartnerschaft zwischen Aachen und Kapstadt vor. Die musikalische Begleitung übernahm Babylon Tamam, eine jungen Band, in der sich geflüchtete Jugendliche zusammengefunden haben, um gemeinsam Musik zu machen.
    Bei „Eilendorf kocht…“ steht bei jedem Treffen eine andere Region mit ihren landestypischen Gerichten im Fokus. Fortgesetzt wird „Eilendorf kocht…“ am 22. Juli in der OT Eilendorf, Birkstraße 8, mit eritreischer und äthiopischer Küche.

    Wer entsprechende Rezepte kennt, sie gerne mit seinen Nachbarn teilen und gemeinsam kochen möchte, kann sich gerne bei Quartiersmanager Michael Grein unter der Telefonnummer 0241 432-56313 und / oder der Mail-Adresse michael.grein@mail.aachen.de melden.

    Die Teilnahme am Kochprojekt „Eilendorf kocht…“ ist kostenlos, allerdings wird um eine verbindliche Anmeldung bei Michael Grein gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 26 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht_Suedafrika.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht_Suedafrika.html
    <![CDATA[Dringende Brückenarbeiten am Luxemburger Ring]]>
  • In den Sommerferien wird der Bereich voll gesperrt.
  • Feuchtigkeitsschäden an der Brücke machen die Maßnahme notwendig.
  • Einen Verkehrsplan zur Umleitung finden Sie hier
  • Die Brücke am Luxemburger Ring in Aachen wird mit einer Großmaßnahme instand gesetzt. Hierzu muss die Fahrbahn teilweise voll gesperrt werden. Die notwendigen Arbeiten werden unter Vollsperrung in den Sommerferien ausgeführt, um die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten. Erforderlich sind eine umfängliche Betoninstandsetzung der Hohlkästen, die Erneuerung des Betons auf dem Gehwege sowie der Einbau von Lärmschutzwänden. Baubeginn ist Montag, 2. Juli.

    Feuchtigkeitsschäden an der Brücke
    Bei einer Begehung der dreifeldrigen Spannbetonbrücke wurden Feuchtigkeitsschäden an der Unterseite der Hohlkastenplatte festgestellt. Um festzuhalten, welche Schäden dabei am Beton entstanden sind, wurden die Kammern untersucht. Anhand weiterer betontechnologischer Untersuchungen wurde schließlich der dringende Sanierungsbedarf f erkannt.

    Um die Verkehrssicherheit des Bauwerks weiterhin zu gewährleisten und um eine kostenintensive Schadensausweitung und Folgeschäden zu vermeiden, ist die dringende Maßnahme notwendig. Neben der Betonsanierung erfolgen eine Erneuerung der Gehwegoberfläche und der Einstiegsschächte mitten in der Fahrbahn. Das Geländer wird ebenfalls erneuert, unter anderem, um an das geforderte Höhennmaß für einen Radweg angepasst zu werden. Weiterhin wird eine Lärmschutzeinrichtung aufgebaut.

    Die Arbeiten an der Brücke beginnen am Montag, 2. Juli, direkt unter Vollsperrung des Straßenabschnitts zwischen Ronheider Weg und Martelenberger Weg. Bis voraussichtlich Mittwoch, 25. August, werden diese Arbeiten abgeschlossen sein. Eine Vollsperrung ist notwendig, um in die Hohlkästen der Brücke einzusteigen und dort die Betonsanierung auszuführen. Im Anschluss daran erfolgt eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn voraussichtlich bis Oktober.

    Umleitungen werden eingerichtet
    Die Umleitungen werden wie folgt geregelt: Zwischen Eupener Straße und dem Martelenberger Weg wird auf dem Luxemburger Ring der Anliegerverkehr zugelassen. Für den Verkehr in Richtung Eupener Straße wird eine Umleitung über den Ronheider Weg und die Weißhausstraße eingerichtet. Verkehre in Richtung Lütticher Straße werden über die Eupener Straße - Weißhausstraße - Im Brockenfeld - Aachen-Münchner-Allee - Limburger Straße - Hohenstaufenallee großräumiger geführt, dies insbesondere auch, um die Anwohner des Ronheider Weges nicht durch eine zwei-Richtungs-Umleitung mehr als unbedingt notwendig zu belasten. Für Fußgänger und Radfahrer wird immer eine Möglichkeit der Passage offen bleiben.

    Weitere Sanierungsarbeiten
    Im Schatten dieser Baustelle werden zudem im Bereich der Tennisanlage am Luxemburger Ring Straßensanierungsarbeiten ausgeführt. Die dort vorhandene Straßensenkung, die sich dort wegen mangelhafter Baugrundstabilität gebildet hat, wird durch Injektionen ausgeglichen. Abschließend erhält der Abschnitt eine neue Fahrbahndecke.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brueckenarbeiten_Luxemburger_Ring.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brueckenarbeiten_Luxemburger_Ring.html
    <![CDATA[Bebauungsplan für Kornelimünster liegt aus]]> Um die Nahversorgung in Kornelimünster zu verbessern, soll auf dem brachliegenden Grundstück an der Ecke Schleckheimer Straße / August-Macke-Straße ein Lebensmitteldiscounter angesiedelt werden. Dieser soll von der Schleckheimer Straße her erschlossen werden. Zudem ist im Bereich der August-Macke-Straße der Bau von zwei Mehrfamilienhäusern geplant.

    Daher haben der Planungsausschuss sowie die Bezirksvertretung Kornelimünster / Walheim im Rahmen der öffentlichen Auslegung die Beteiligung der Öffentlichkeit für den Bebauungsplan Nr. 974 „Kornelimünster West / August-Macke-Straße“ beschlossen. Diese findet statt vom heutigen Montag, 25. Juni, bis Freitag, 27. Juli. Die Pläne liegen aus im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage Raum 400, jeweils montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bebauungsplan-Kornelimuenster.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bebauungsplan-Kornelimuenster.html
    <![CDATA[Musik mit Markus in der Stadtteilbibliothek Haaren]]> Der Haarener Liedermacher Markus Comouth singt am Freitag, 29. Juni, um 16.30 Uhr wieder bekannte Lieder zur Gitarre für und mit Kindergarten- und Grundschulkindern. Eigene Melodien gehören ebenso zu seinem Programm wie bekannte Hits. Treffpunkt ist die Stadtteilbibliothek Haaren in der Welschen Mühle, Mühlenstraße 19. Die beliebte Veranstaltung findet seit 2002 traditionell zweimal im Jahr statt. Der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musik-mit-Markus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musik-mit-Markus.html
    <![CDATA[Sag’s durch die Blume!]]> Im Hof des Ludwig Forum heißt es bald wieder: „Sag’s durch die Blume!“ Die Fachschaft Kommunikationswissenschaft & Psychologie der RWTH Aachen lädt zum Poetry Slam unter freiem Himmel ein.

    Mi 27. Juni 2018, 19.00 Uhr
    Schon ab 18.00 Uhr LUFO-Bar
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt 4 €
    Der Slam findet im Hof statt, bei schlechtem Wetter in der Loggia.

    Ein Poetry Slam ist ein Dichterwettstreit, bei dem neue und alte Poeten ihre Texte vortragen. Das können Gedichte oder Kurzgeschichten, lustige oder nachdenkliche Texte sein – die Hauptsache ist, sie sind selbst geschrieben und werden innerhalb der vorgegebenen Zeit von 5 Minuten vorgetragen. Die Entscheidung darüber, wer der Sieger des Abends wird, liegt allein beim Publikum.

    Eine Veranstaltung der Fachschaft Kommunikationswissenschaft & Psychologie der RWTH Aachen und der Jungen Freunde Ludwig Forum e.V.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 25 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sags-durch-die-Blume_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sags-durch-die-Blume_.html
    <![CDATA[All Eyes on Aachen-Nord]]> Der Projektinitiator Andreas Vorbrink organisiert zwischen 27. und 29. Juli 2018 eine Fotoausstellung zu Aachen-Nord in der Gravieranstalt in der Ottostraße 85. Bei der Fotoausstellung werden Fotos zu Aachen-Nord gezeigt, die Bürgerinnen und Bürger des Viertels für Leute aus ihrem Viertel geschossen haben. Alle, die an der Ausstellung mit eigenen Fotos aus Aachen-Nord teilnehmen möchten, sind aufgerufen, ihre Fotos bis Sonntag, 22. Juli, einzusenden: am besten über das Internetprogramm www.wetransfer.com. Der Empfänger der Fotos ist Andreas Vorbrink. Er ist über folgende E-Mail-Adresse erreichbar: ac-nord2018@web.de.

    Die Fotoausstellung ist ein Projekt des Verfügungsfonds Aachen-Nord im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt NRW“, wird gefördert durch die Stadt Aachen und unterstützt vom Stadtteilbüro Aachen-Nord.

    Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen erhalten Interessierte beim Stadtteilbüro Aachen-Nord: Telefon 0241 432 7692, Mail: geoffrey.blaeske@mail.aachen.de oder bei Andreas Vorbrink, Mail: acnord2018@web.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/All-Eyes.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/All-Eyes.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 25. Juni bis 1. Juli]]> In der kommenden Woche stehen sieben Sitzungen im Kalender. Zu beachten ist, dass einige Sitzungen ungewöhnliche Anfangszeiten haben – was wohl der Fußball-WM geschuldet ist.

    Mittwoch, 27. Juni
    Um 18 Uhr findet die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Richterich im Sitzungssaal Schloss Schönau an der Schönauer Allee statt. Drei der Themen werden ein Antrag zur Priorisierung der Planung der Erschließungsstraße Richtericher Dell, einer zum Parkplatz am Schienenhaltepunkt Richterich und der Ersatzneubau der Brücke in der Grünanlage Kaletzbenden über den Amstelbach sein.

    Ebenfalls am Mittwoch tritt um 18.30 Uhr der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft im Shopping Lab Aachen an der Komphausbadstraße zusammen. Unter anderem wird es hier um einen Sachstand zum EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen, die Vorstellung von AEGEE-Aachen e.V sowie Maßnahmenvorschläge des Wissenschaftsbüros gehen.

    Parallel dazu, also auch erst um 18.30 Uhr, trifft sich der Integrationsrat im Sitzungssaal des Rathauses. Hauptsächlich wird hier die Vergabe von Mitteln für Projekte zur Integration Thema sein.

    Donnerstag, 28. Juni
    Schon um 16 Uhr findet eine Sondersitzung des Betriebsausschusses für das Theater und die VHS im Raum 207/208, Verwaltungsgebäude Mozartstraße, statt. Hauptthema wird der Wirtschaftsplan 2018/2019 von Stadttheater und Musikdirektion Aachen.

    Anschließend, ab 17 Uhr, trifft sich, ebenfalls in Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße, der Betriebsausschuss Kultur. Themen werden zum Beispiel ein Antrag zur Integration von Kreativräumen und kulturellen Raumbedarfen in die Stadtplanung, ein Sachstandsbericht zum „Kulturhaus Barockfabrik“ und die technische Ausstattung des DEPOT Talstraße.

    Ebenfalls um 17 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses die Sitzung des Ausschusses für Soziales, Integration und Demographie statt. Unter anderem wird es die Vorstellung der Arbeit des Frauenhauses, die Vorstellung der Stadtteilkonferenzen Kronenberg und Preuswald und die Annahme einer Schenkung des Lions Club Aachen-Kaiserpfalz geben.

    Neben diesen beiden Sitzungen trifft sich auch der Planungsausschuss um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Marschiertor an der Lagerhausstraße. Neben dem Masterplan Uniklinik und zwei Bebauungsplänen rund ums Uniklinikum stehen die Erstellung einer Kriterienliste zur Nachverdichtung von Blockinnenbereichen und das Wasserversorgungskonzept der Stadt Aachen auf der Tagesordnung.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW26.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_KW26.html
    <![CDATA[Fahrradsommer 2018: Erste Sondertour]]> Der Fahrradsommer gehört mittlerweile zu den alljährlich wiederkehrenden und beliebten Veranstaltungen in der Stadt Aachen. In diesem Jahr steht der biologische Landbau thematisch im Mittelpunkt des Fahrradsommers. Vier
    Sondertouren zu einzelnen Biohöfen sind in den nächsten Wochen und Monaten geplant.

    Am Samstag, 23. Juni, lockt die erste Sondertour des diesjährigen Fahrradsommers zum Biohof Gut Hasselholz (Am Hasselholz 8 in Aachen,). Sie startet um 14 Uhr auf dem Markt vor dem Rathaus und ist mit einem Besuch auf
    dem Hof verbunden. Betrieben wird der Hof von Ulrike und Dietmar Veith. Drei weitere Sondertouren zu biologisch betriebenen Bauernhöfen in Aachen folgen. Sie führen zum Michaelshof in Orsbach (8. Juli, Start: 11.30 Uhr), zum
    Paulinenhof im Paulinenwäldchen (1. September, 11 Uhr), und zum Gut Wegscheid in Vaalserquartier (8. September, 14 Uhr). Startpunkt ist immer der Markt vor dem Rathaus.

    Die Veranstalter des Fahrradsommers entschieden sie in diesem Jahr für das Thema „Biohöfe in Aachen“. „Diese Höfe gewinnen zunehmend an Bedeutung“, sagt Friedhelm Schepers, Organisator des Fahrradsommers. Allein im
    vergangenen Jahr 2017 haben die Deutschen rund zehn Milliarden Euro für Bio-Lebensmittel ausgegeben – Tendenz weiter steigend, schon seit Jahren. Die kleineren Biohöfe tragen mit ihren Angeboten dazu bei, dass die Konsumenten vorrangig Produkte aus der Region einkaufen können. Hofläden und „Grüne Kisten“, gefüllt mit Obst und Gemüse, gehören zum Standardangebot.

    Die 24 Kilometer lange Route des Fahrradsommers 2018 ist noch bis Ende Oktober ausgeschildert. Wie gewohnt sind alle Informationen über den Fahrradsommer, die ausgeschilderte Route und weitere Angebote in einem handlichen Faltblatt zusammengetragen worden. Es ist in Verwaltungsgebäuden, Bezirksämtern und im Fahrradhandel erhältlich. Überdies ist das Infoblatt in Kindergärten und Schulen verteilt worden.

    Der Fahrradsommer ist ein Angebot der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“. „Wir zielen darauf ab, das Radeln als eine attraktive Alternative zu anderen Verkehrsmittel zu bewerben, in der Freizeit genauso wie im Alltag“, sagt Stephanie Küpper, Projektleiterin von „FahrRad in Aachen“. Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden gleichermaßen angesprochen, die Fahrradsommer-Tour zu fahren.

    Weitere Informationen: www.aachen.de/radfahren oder www.hasselholz.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sondertour_Fahrradsommer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sondertour_Fahrradsommer.html
    <![CDATA[Spielzeug-Märchen mit Maria Riga]]> Maria Riga ist vom 27. Juni bis zum 14. Juli wieder in der Bilderbuchecke der Kinderbibliothek zu Gast, um hier mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Thema ist diesmal schönes altes Spielzeug, das im Museum ausgestellt ist und wie es seinen Weg in die Stadtbibliothek findet. Marias Märchenstunde findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Wichtig: Am 4. Juli fällt die Märchenstunde aus. Die Veranstaltungen sind kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielzeug-Maerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielzeug-Maerchen.html
    <![CDATA[Musikschule zeigt „Geschöpfe der Nacht“]]> Am Wochenende zeigt das Musiktheater der städtischen Musikschule im Ludwig Forum in einer öffentlichen Probe aber auch in der Premiere unter Leitung von Elena Henzel und Ruth Finke das Musical von Andreas Schmittberger für kleine und große Leute „Geschöpfe der Nacht“.

    Die Geschichte: „In unsre Welt voll Sonnenschein, da kommt uns nie ein Fremder rein!“ Das ist der Spruch der Bewohner einer schönen Sommersonnenwiese. Als Luzie, das Glühwürmchen, mitspielen möchte, wird es weggejagt. Wer braucht schon Licht auf einer Sonnenwiese? Doch schon bald bereuen die Wiesenbewohner ihre Entscheidung, denn der große Zauberer Viktor Zackenbarsch entführt das Sonnenlicht. Nun liegt ihre Welt im Dunkeln. Was tun? Wie können sie ihr Sonnenlicht zurückbekommen?

    Die öffentliche Probe findet am Samstag, 23. Juni, um 15 Uhr im space des Ludwig Forums in der Jülicher Straße 91-109 statt. Die Premiere des Stücks am Sonntag, 24. Juni, beginnt ebenfalls um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

    Infos gibt es im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikschule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Musikschule.html
    <![CDATA[Gerbrand Bakker eröffnet den Literarischen Sommer]]> Zum Auftakt des trinationalen Literaturfestivals Literarischer Sommer / Literaire Zomer liest der niederländische Bestseller-Autor Gerbrand Bakker am Sonntag, 1. Juli, um 17 Uhr im Ludwig Forum Aachen aus seinem Buch "Jasper und sein Knecht". Entschleunigend und weise, ohne zu belehren: Gerbrand Bakker schreibt über ein Jahr in der Eifel, über ein Jahr im Leben eines Mannes, der in Romanen wie Oben ist es still die Seelen der Menschen auslotet und sich nun einen Blick ins eigene innere Erleben erlaubt – mit packender Ehrlichkeit und unschlagbar trockenem Humor.

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    Copyright ©Juergen Bauer

    Ein altes Haus in der Eifel, ein eigenwilliger Hund, Nachbarn mit Charakter: Das ist der Alltag des Romanautors Gerbrand Bakker. Unterbrochen wird er von Reisen und Preisverleihungen, einem Lunch bei der niederländischen Königin – und immer wieder der Frage, wie es sich lebt als Mensch, der nur mit einer komplexen Bedienungsanleitung zu verstehen ist. Warum einen das alles so in den Bann zieht, dass man nicht mehr aufhören möchte zu lesen? Weil Gerbrand Bakker seine Aufzeichnungen subtil verknüpft mit den Erinnerungen an früher, an Opa Bakker und den Bauernhof der Eltern, berufliche Wege und Irrwege. Und weil er ein Meister im Einfangen von Stimmungsnuancen ist.

    Gerbrand Bakker, 1962 in Wieringerwaard geboren, studierte niederländische Sprachwissenschaft in Amsterdam, war Eisschnellläufer, Untertitler von Naturfilmen und machte ein Diplom als Gärtner. Sein Debütroman „Oben ist es still“ wurde unter anderem mit dem hochdotierten IMPAC Dublin Literary Award ausgezeichnet, mittlerweile in etwa 35 Sprachen übersetzt und in fast 20 Ländern veröffentlicht. Die Verfilmung von „Oben ist es still“ ist am Montag, 2. Juli, um 20.15 Uhr im Apollo-Kino zu sehen.

    Karten-Vorverkauf: Schmetz am Dom, Münsterplatz 7-9, Tel.: 0241/31369 oder Apollo Kino & Bar.
    Weitere Infos: 0241/432-4943
    Eintritt Lesung: 10 € / 8 € (erm.), Film: 7 €. Für beide Veranstaltungen ist auch ein Kombiticket in Höhe von 15 € erhältlich.

    www.literarischer-sommer.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gerbrand_Bakker.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gerbrand_Bakker.html
    <![CDATA[Spannende Veranstaltungen zum 3D-Druck]]> Im Rahmen des Projekts „Shopping Lab Aachen“ finden am 25. Juni und am 28. Juni jeweils von 17 bis 21 Uhr zwei spannende Veranstaltungen zum 3D-Druck statt. Veranstaltet werden die kostenlosen Veranstaltungen vom Institut für werkzeuglose Fertigung (IWF, An-Institut der FH Aachen). Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

    Am 25. Juni bringt das IWF interessierten Bürgerinnen und Bürgern das aufregende Thema des 3D-Drucks näher. Der Inhalt: „Ware von der Stange? Das Accessoire ist fast perfekt, aber irgendwas fehlt? Nicht wenn Sie Ihre Idee selbst
    mit einbringen. Gestalten Sie ihr eigenes Produkt und nutzen sie unsere Drucker, um ihr Design direkt greifbar zu machen. Tauchen sie ein in die spannende Welt der 3D-Technologie und lassen Sie ihre Fantasie Realität werden. In einem 3-stündigen Workshop lernen Sie neben den Grundlagen über die Verfahren und einsetzbaren Materialien praktische Ansätze zur Ideenfindung geeigneter Produkte und Umsetzung in den 3D-Druck.“

    Am 28.06. veranstaltet das IWF einen Workshop für lokale Einzelhändler. Der Inhalt: „Wie lässt sich 3D-Druck in Ihren Einzelhandel integrieren? Welche Möglichkeiten und Grenzen bietet diese Technologie und welche Anforderungen
    haben Sie aus Sicht des Einzelhandels? Erfahren Sie mehr über die innovative Technologie und begleiten Sie uns von der Idee bis zum Produkt. Zusammen mit Ihrem Kunden die Zukunft verändern - 3D-Druck macht‘s möglich. Stellen Sie nicht nur individuelle Produkte her, sondern entwickeln Sie auch neue Ideen und Konzepte zusammen mit Ihrem Kunden. Der 3-stündige Workshop vereint Theorie mit einem großen Praxisanteil, in dem Sie als Einzelhändler gefragt sind.“ Zur Planung der Veranstaltung wird um eine kurze formlose Anmeldung bei jannik.wendorff@mail.aachen.de oder unter www.shopping-lab-aachen.de gebeten. Für das leibliche Wohl während der Veranstaltungen ist gesorgt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/3D-Druck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/3D-Druck.html
    <![CDATA[„Der Ernst des Lebens“: Zusätzliche Aufführung]]> Nach den Filmen „Wie geht Deutschland?“ und „Eine Banane für Mathe – angekommen in Deutschland“ sowie „Gemeinsam Einsam“ haben die Aachener Filmemacher Miriam Pucitta und Michael Chauvistré jetzt zusammen mit den niederländischen Filmemachern Sergej Kreso, Remy Kooi, der Projektkoordinatorin Julia Herbergs und den geflüchteten Jugendlichen Abou, Benhur, Ibrahim, Mamin, Mohammed, Tanzid, Youssef, Zarah, Zeyad sowohl in Aachen als auch in Heerlen einen neuen Film gedreht: „Der Ernst des Lebens – Geschichten vom Erwachsenwerden“ Der Film erzählt vom Größerwerden, von Träumen, von Freundschaften und den Schwierigkeiten, diese zu meistern.

    Nach der erfolgreichen Premiere in der Aula der RWTH Aachen im April gibt es jetzt eine weitere Aufführung des Films am Freitag, 29. Juni, um 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) in der Nadelfabrik am Reichsweg 30. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch mit den Filmemachern Miriam Pucitta und Michael Chauvistre sowie einigen Protagonisten statt.

    „Der Ernst des Lebens“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen, des Internationalen Zeitungsmuseums (IZM) sowie des Docfest Documentery Film Festival Maastricht und wurde gefördert durch Jonge Kunst: Fonds Soziokultur (DE) und dem Fonds voor Cultuurparticipatie (NL), dem Elisabeth Strouven Fonds (NL), dem Prins Bernhard Cultuur Fonds (NL) sowie der Provincie Limburg (NL).

    Der Eintritt zum Film ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ernst_des_Lebens_Zusatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ernst_des_Lebens_Zusatz.html
    <![CDATA[Neue Geschäftsführerin der Bezirksvertretung Aachen-Mitte]]> Blumen gab es gestern (20. Juni 2018) in der Bezirksvertretung Aachen-Mitte: Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt (links) überreichte sie der im Mai zur neuen Geschäftsführerin der Bezirksvertretung bestellten Marlene Willems (rechts).

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    Foto © Stadt Aachen / David Rüben

    Nachdem der bisherige Geschäftsführer der Bezirksvertretung Aachen-Mitte, Gerhard Dupont, Ende März dieses Jahres in den Ruhestand getreten ist, war aus einem Auswahlverfahren im April Marlene Willems als bestgeeignete Bewerberin hervorgegangen.

    Willems ist seit 1976 bei der Stadt Aachen beschäftigt. Zunächst war sie im Personalamt, danach im Wohnungsamt und Ordnungsamt. Seit 1980 ist sie in unterschiedlichen Funktionen im Rathaus tätig.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marlene-Willems.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marlene-Willems.html
    <![CDATA[Wochenmarkt verlegt]]> Anlässlich der Sommerkirmes und des entsprechenden Auf- und Abbaus steht der Marktplatz im Aachener Stadtteil Brand vom 4. bis zum 10. Juli nicht für den Wochenmarkt zur Verfügung. Der Wochenmarkt wird daher am Samstag, 7. Juli, und am Dienstag, 10. Juli, zum Parkplatz neben der Marktschule verlegt. An beiden Markttagen ist in der Zeit von 5 bis 15 Uhr auf dem Parkplatz und entlang der Marktstraße ein Halteverbot ausgeschildert und darf dort nicht geparkt werden.

    Über die Verschiebung der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de (Suchbegriff „Wochenmärkte“) abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html
    <![CDATA[LUFO: „Stadtguerilla und Kulturrevolution nach 1968“]]> Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“
    In seinem Vortrag geht Sebastian Baden den Fragen nach: Welche Revolution haben die KünstlerInnen der Neo-Avantgarde initiiert? Haben ihnen die Kaufhausbrandstifter 1968 die Show gestohlen? Wie steht es um die Ästhetik einer „semiologischen Guerilla“ in der Kunst von heute?

    Do 28.06.2018,18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei

    Sebastian Baden (*1980) ist Kurator für zeitgenössische Kunst/Skulptur an der Kunsthalle Mannheim. Er studierte Kunsterziehung, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Freie Kunst in Karlsruhe und Bern. Von 2010 bis 2016 war er akademischer Mitarbeiter für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe. 2013 wurde er mit dem internationalen AICA Preis für junge Kunstkritik ausgezeichnet. Er ist Mitglied im Vorstand des Netzwerk-Terrorismusforschung e.V.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtguerilla.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtguerilla.html
    <![CDATA[Jubiläumsfest im Preuswald]]> Das Stadtteilbüro Preuswald lädt zum Jubiläumsfest ein. Die Siedlung Preuswald wird in diesem Jahr nämlich 50 Jahr alt / jung. Aus diesem Anlass sind alle Kinder und Erwachsenen zu einem ganz besonderen Fest am Freitag, 29. Juni, von 15 bis 18 Uhr auf das Gelände des Gemeindezentrums Maria im Tann, Reimser Straße 59 (bei schlechtem Wetter im Gebäude) eingeladen. Bürgermeisterin Hilde Scheidt und Bezirksbürgermeistern Marianne Conradt werden an diesem Nachmittag Grußworte sprechen und das Fest damit offiziell eröffnen.

    Den Bewohnern des Preuswald soll dann mit Musik und vielem mehr die Möglichkeit zum gemeinsamen Gespräch und zum besseren Kennenlernen gegeben werden. Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit Zeitzeugen, eine Fotoausstellung zur Entstehungsgeschichte der Siedlung, ein Musikstück, der Clown Marco, eine Akrobatikshow sowie ein Auftritt der Band „Melrose Place“. Für das leibliche Wohl sorgen das Kaffee- und Kuchenbüffet sowie ein Grillstand.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 21 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Preuswald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Preuswald.html
    <![CDATA[Neuer Landschaftsplan für Aachen]]> Die Stadt Aachen soll einen neuen Landschaftsplan bekommen. Die Vorbereitungen laufen seit vielen Monaten. Bis zum 11. Juli werden sich alle Bezirksvertretungen und der Planungsausschuss mit dem Thema beschäftigen und einen Aufstellungsbeschluss fassen. Mit dem Beschluss wird die Verwaltung beauftragt, das Landschaftsplan-Verfahren förmlich einzuleiten. Danach folgt die Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, bei der es um die Inhalte der Planung gehen
    wird.

    Der neue Landschaftsplan hat viel mit dem Masterplan Aachen 2030 zu tun und leitet sich aus ihm als eigenständiges Planwerk ab. In einem Landschaftsplan werden alle örtlichen Erfordernisse und Maßnahmen zur Verwirklichung des
    Naturschutzes und der Landschaftspflege dargestellt und rechtsverbindlich festgelegt. Der neue Landschaftsplan soll den zurzeit noch gültigen aus dem Jahr 1988 ablösen.

    Die Stadt hatte lokale Akteure, Interessenvertreter und die interessierte Öffentlichkeit bereits im Vorlauf zum offiziellen Verfahrensstart aufgerufen, sich in Arbeitskreisen und bei Informationsveranstaltungen mit dem Landschaftsplan kritisch auseinanderzusetzen und Ideen einzubringen. Diese Form der Öffentlichkeitsbeteiligung soll zum Ende 2018 wieder aufgegriffen und fortgeführt werden.

    Die Bezirksvertretungen Aachen-Mitte, Haaren und Eilendorf beraten den Landschaftsplan am heutigen 20. Juni. Die Bezirksvertretung in Richterich folgt am 27. Juni, die in Brand, Kornelimünster/Walheim und Laurensberg beraten am 4. Juli. Der Planungsausschuss entscheidet am 11. Juli.

    Weitere Infos im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen:
    http://allriswebclient000.regioit-aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=18331

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Landschaftsplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Landschaftsplan.html
    <![CDATA[Berufsfeuerwehr Aachen holt Vize-Meisterschaft]]> Die Fußballer der Berufsfeuerwehr Aachen haben bei der diesjährigen NRW Meisterschaft der Berufsfeuerwehren einen hervorragenden Erfolg erzielt. Mit einem Aufgebot von insgesamt 17 Spielern und dem Betreuerteam Daniel Formberg und Achim Quadflieg ging es am 13. Juni nach Duisburg-Homberg, wo auf der Anlage des VFB Homberg der diesjährige NRW Meister gesucht wurde. Insgesamt traten 11 Mannschaften aus Nordrhein Westfalen zum Titelkampf an. Die Aachener Mannschaft spielte in ihrer Gruppe gegen die Mannschaften aus Bochum, Gelsenkirchen, Mülheim/Ruhr, Essen und Düsseldorf.

    Fußballmannschaft_Feuerwehr_420

    hintere Reihe von links:
    Sportbeauftragter Guido Schmitz, Marco Schiffer, Andre Hellebrandt, Pascal Moersch, Tobias Kelleter, Jens Mero, Christoph Pütz, Rainer Keller, Jens Küppers, Torwarttrainer Andre Giron, Trainer Daniel Formberg
    vordere Reihe von links:
    Co Trainer Achim Quadflieg, Jan Breuer, Marius Henk, Dario Gombert, Mark Thomsen, Emir Mehmedbegovic, Peter Mießen, Marius Krökel, Kevin Wernerus, Timo Lantin
    Bitte beachten Sie das Copyright © Stadt Aachen

    Gleich im ersten Spiel konnten die Aachener die Bochumer Mannschaft durch 2 Tore von Tobias Kelleter mit 2:0 besiegen. Das folgende Spiel gegen Gelsenkirchen verloren sie 0:1. Die nächste Begegnung wurde durch ein Tor durch Mark Thomsen mit 1:0 gegen die Kollegen aus Mülheim/Ruhr gewonnen. Somit kam es zum vorgezogenen Endspiel der Gruppe gegen die Feuerwehr aus Essen. Hier konnte die Mannschaft die beste Leistung des Tages abrufen und ein 3:0 erzielen. Die Torschützen in diesem Spiel waren Kevin Wernerus sowie Mark Thomsen. Im letzten Spiel der Gruppe gegen die BF Düsseldorf sollte dann ein 0:0 für den Gruppensieg genügen.

    Somit stand die Mannschaft wie bereits in den Vorjahren erneut im Halbfinale, in dem sie gegen die BF Duisburg antrat. Die Gastgeber hatten in den vergangenen 4 Jahren alle Titel geholt und gingen als Favorit ins Spiel. Durch eine überragende kämpferische Leistung und ein Standardtor durch Jan Breuer gelang der Aachener Mannschaft der Einzug ins Finale.

    Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte im Endspiel kamen die Aachener kurz nach der Pause in Rückstand. Trotz aller Bemühungen konnten sie nicht mehr ins Spiel zurück finden und verloren das Spiel mit 0:2. Die Sieger waren somit die Oberhausener und die heimische Mannschaft konnte nach einem Kraftakt und ansehnlichem Fußball einen verdienten und sehr beachtlichen Vizemeistertitel nach Aachen holen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Berufsfeuerwehr_Fussball.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Berufsfeuerwehr_Fussball.html
    <![CDATA[Austauschschülerinnen aus Ohio im Rathaus empfangen]]> „Willkommen in unserem Rathaus!“, begrüßte Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer heute (Dienstag, 19. Juni) die 14 Schülerinnen von der Ursuline Academy in Cincinnati. Die Mädchen aus Ohio sind für drei Wochen im Zuge eines Schüleraustauschs mit dem St. Ursula Mädchengymnasium zu Besuch in Aachen. Sie nehmen am Unterricht der Stufen EF (10) und Q1 (11) teil und erkunden Aachen und Umgebung.

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    Die Schülerinnen aus Ohio mit (v.l.n.r.) Lehrerin Anke Lensges, Bürgermeisterin
    Margrethe Schmeer und Lehrerin Britta Weber. Copyright © Stadt Aachen / Isabel Grevenstein.

    Die Begrüßung durch Bürgermeisterin Schmeer fand im Weißen Saal des Rathauses statt. „Importan people who visit the town“ – besondere Gäste, die die Stadt besuchen – werden hier empfangen, erzählte sie. Die Mädchen schienen begeistert von dem prunkvollen Raum und machten eine Menge Fotos. Die Bürgermeisterin war früher selbst Schülerin an St. Ursula. „Mir wird gerade erst bewusst, dass das beinahe 50 Jahre her ist“, lachte sie. Sie stellte den Mädchen, deren Schule eine der wenigen in Amerika ist, die Deutschunterricht anbietet, Aachen als Uni-Stadt vor, sprach aber auch von Tradition sowie Zukunftsprojekten, die hier ihre Wurzeln haben.

    Seit 2006 findet der Austausch mit den Schülerinnen aus Cincinnati alle zwei Jahre statt. Nach der kurzen Ansprache bekamen die Mädchen aus Ohio noch eine Führung durch das Aachener Rathaus. Außerdem werden sie während ihres Besuchs die Städte Köln, Bonn und Monschau besichtigen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 20 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Austauschschuelerinnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Austauschschuelerinnen.html
    <![CDATA[Drogenfund in Gaststätte in der Innenstadt]]> Om Rahmen einer Gaststättenabnahme durch das Ordnungsamt machten zwei städtische Gewerbekontrolleure in der Aachener Innenstadt bei der Überprüfung der konzessionierten Räume in einem so genannten Personalraum ein größerer Drogenfund.

    Beim Betreten des Raumes war sehr starker Marihuana-Geruch wahrnehmbar. In dem Personalraum hielt sich zudem eine unbekannte, nicht zur Gaststätte gehörende Person auf. Die Gewerbekontrolleure gehen davon aus, dass der sogenannte Personalraum als Verkaufsstätte für Marihuana genutzt wurde.

    Die gefundenen Drogen waren fertig verpackt in für den Straßenverkauf typische 1-Gramm-Tütchen. Gefunden wurden 84 Tütchen. Das entspricht einem Straßen-Verkaufswert von ca. 1.000 Euro. Ebenfalls vorgefundenes Amphetamin war noch nicht fertig abgepackt. Aber auch hier handelte es sich augenscheinlich um eine größere Menge. Auch das vorgefundene Bargeld war in einer für den Straßenverkauf angepassten, typischen Stücklung.

    Die Betriebsstätte wurde durch die Gewerbekontrolleure versiegelt. Die Verdächtigen, der Betreiber der Gaststätte und wahrscheinlich der Drogendealer, wurden von der durch das Ordnungsamt herbeigerufenen Polizei in Gewahrsam genommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Drogenfund.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Drogenfund.html
    <![CDATA[Graffiti & Street Art]]> „Uns gehört die Stadt! Kids, Kunst und Krawall in Aachen“: Unter diesem Titel hat das „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ ein groß angelegtes Projekt zum Thema Jugendkulturen und Street Art auf die Beine gestellt. Im Mittelpunkt steht die Ausstellung, die vorletzte Woche im Centre eröffnet wurde. Begleitet wird sie von einem umfangreichen Workshop-Programm zum Thema „Graffiti & Street Art“, das vom Museumsdienst der Stadt Aachen und von der Bleiberger Fabrik entwickelt wurde. Es richtet sich in erster Linie an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und findet im gesamten städtischen Raum statt.

    Das Workshop-Programm im Sommer 2018
    Graffiti im Depot Talstraße
    Du hast keine Lust mehr auf grauen Beton oder rote Ziegel? Dann ist ein Graffiti-Workshop genau das Richtige für Dich!
    ab 12 Jahren

    23. bis 25. Juli / 30. Juli bis 01. August / 06. bis 08. August 2018

    Street-Art-Fotografie im Depot Talstraße
    Du willst viele verschiedene Street-Art-Kunstwerke sehen und fotografisch festhalten? In unserem Fotografie-Workshop lernst Du die theoretischen Grundlagen der Fotografie und wirst selbst Street Art in der Stadt aufspüren und fotografieren.
    ab 12 Jahren

    23. bis 25. Juli 2018

    Sticker im Depot Talstraße
    Mit Stickern kannst Du Street Art an den verschiedensten Orten anbringen.
    ab 12 Jahren

    06. bis 08. August 2018

    Weitere Informationen und Anmeldung beim Museumsdienst
    museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: +49 241 432-4998

    Bleiberger Fabrik
    Bleiberger Str. 2, 52074 Aachen
    Graffiti, Stencils, Kalligrafie
    30. Juni und 1. Juli 2018
    10.00 bis 17.00 Uhr

    Bleiberger Fabrik
    Bleiberger Str. 2, 52074 Aachen
    Illustration, Streetdance, Handlettering
    07. Juli und 08. Juli von 10.00 bis 17.00 Uhr

    Die beiden Wochenenden in der Bleiberger Fabrik stehen ganz im Zeichen von Graffiti & Street Art. Die teilnehmenden können frei zwischen den verschiedenen Angeboten der Künstlerinnen und Künstler (außer Streetdance) wählen und so einzigartige Cross Over-Kunstwerke entstehen lassen.

    Weitere Informationen und Anmeldung über die Bleiberger Fabrik
    www.bleiberger.de, info@bleiberger.de oder Tel.: +49 241 82064


    Die Teilnahme an allen Workshops ist kostenlos, Anmeldung jedoch erforderlich!

    Offene Angebote
    Centre Charlemagne
    Sa 04. August 2018
    12.00 bis 17.00 Uhr

    Offenes Werkstattangebot für Familien zum Thema Street Art für Familien mit Kindern ab Grundschulalter
    Centre Charlemagne
    Sa 29. September 2018
    10.00 bis 22.00 Uhr
    Mottotag zu Street Art und HipHop mit Führungen, Filmen und DJ-Set.
    Freier Eintritt für alle Besucher!

    Ausstellung
    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Uns gehört die Stadt!
    Kids, Kunst und Krawall in Aachen
    bis 30.09.2018
    Die Ausstellung präsentiert die Geschichte der Jugendkulturen von den
    Wandervögeln bis zum Hip Hop heute.
    Di-So 10.00-18.00 Uhr
    Do 10.00-20.00 Uhr
    www.centre-charlemagne.eu
    Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 22 Jahren

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Graffiti.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Graffiti.html
    <![CDATA[Oberforstbach: Spielplatz wird saniert]]> Der Spielplatz Tannenallee in Oberforstbachwird in zwei Bauabschnitten saniert und erneuert. Die Bauarbeiten beginnen in einer ersten Phase am 25. Juni und dauern bis zum 20. Juli. Die Bauzäune werden bereits in dieser Woche aufgestellt. In dieser Zeit wird die Entwässerung des Spielplatzes verbessert, der Bolzplatz bekommt eine ordentliche Drainage. Einige Wege werden neu gepflastertund neuer Rasen wird eingesät. Der Spielplatz wird nur im Bereich der neu drainierten Fläche gesperrt, den anderen Teil können die Kinder weiter nutzen.

    Im zweiten Bauabschnittvon Ende August bis Oktober dieses Jahres muss der Spielplatz komplett gesperrt werden. In diesen Wochen werden die Fallschutzflächen ausgelegt, die Spielgeräte eingebaut, Bänke, Tisch, Mülleimer und Ballfangzaun aufgestellt und die Wege gepflastert.

    Die Aufteilung in zwei Bauabschnitte ist nötig, weil es bis zu 20 Wochen dauert, bis die neuen Spielgeräte geliefert werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielplatz_Tannenallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielplatz_Tannenallee.html
    <![CDATA[Spielgerät am Neumarkt gesperrt]]> Das neue Spielgerät am Neumarkt muss für einige Tage gesperrt werden. An mehreren Stellen ist der Fallschutzbelag gerissen und beschädigt. Deshalb wird der Gummiboden überall dort erneuert, wo es nötig ist. Zusätzlich erhält das Seilreck des Spielgeräts zwei neue Fußpunktanker. Am Dienstag, 19. Juni, werden Bauzäune aufgestellt. Die Arbeiten sollen im Idealfall spätestens am Freitag, 22. Juni, beendet werden. Für die Reparatur ist auf alle Fälle trockenes Wetter erforderlich. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 19 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neumarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neumarkt.html
    <![CDATA[Viertklässler erhalten Gutscheine für eine kostenlose Busfahrt]]> Der anstehende Wechsel zur weiterführenden Schule bedeutet für viele Kinder oft auch, den neuen Schulweg mit Bus und Bahn zurückzulegen. Unter Umständen muss das Kind unterwegs noch einmal umsteigen oder gar die Haltestelle
    wechseln. Zudem fehlt es den zukünftigen Fünftklässlern meist noch an dem notwendigen Orientierungsvermögen.

    Mit einem kostenlosen Freiticket soll allen Viertklässlern der städtischen Grundschulen die Möglichkeit geboten werden, vor dem Schulstart den neuen Weg und das neue Verkehrsmittel in Begleitung von Familienmitgliedern zu erkunden.
    Das haben Mobilitäts- und Schulausschuss im März dieses Jahres beschlossen.

    Dazu wird in den nächsten Tagen allen Kindern der vierten Klassen, die eine Aachener Grundschule besuchen, ein Elternbrief mit einem Gutschein für das
    Ticket und weiteren Informationen sowie ein Flyer zum sicheren Verhalten im Bus ausgehändigt.

    Die Tickets können im Sekretariat der Schule oder im ASEAG-Kundencenter gegen Abgabe des Gutscheins eingelöst werden.

    Weitere Informationen: http://www.aachen.de/busschule

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kostenlose_busfahrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kostenlose_busfahrt.html
    <![CDATA[„Eilendorf kocht"]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Eilendorferinnen und Eilendorfer an einen Tisch zusammenbringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee von „Eilendorf kocht…“.

    Das erfolgreiche Eilendorfer Kochprojekt geht jetzt in die nächste Runde: Am Sonntag, 24. Juni, steht ab 15 Uhr in der Versöhnungskirche, Johannesstraße 12, die südafrikanische Küche im Fokus. Die Rezepte stammen dieses Mal von Mitgliedern der Städtepartnerschaft Aachen-Kapstadt, die an dem Tag auch über das Land und die Partnerschaft, welche ihren Ursprung bereits in den 1990er Jahren hatte, berichten werden.

    „Eilendorf kocht…“ ist ein gemeinsames Projekt von Türöffner e.V., dem Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, der Versöhnungskirche Eilendorf, der Pfarre St. Severin sowie dem städtischen Quartiermanagement Eilendorf -Schwerpunkt Flüchtlingsintegration.

    Bei „Eilendorf kocht…“ steht bei jedem Treffen eine andere Region mit ihren landestypischen Gerichten im Fokus. Wer entsprechende Rezepte kennt, sie gerne mit seinen Nachbarn teilen und gemeinsam kochen möchte, kann sich gerne bei Quartiersmanager Michael Grein unter der Telefonnummer 0241 432-56313 und / oder der Mail-Adresse michael.grein@mail.aachen.de melden.

    Die Teilnahme am Kochprojekt „Eilendorf kocht…“ ist kostenlos, allerdings wird um eine verbindliche Anmeldung bei Michael Grein gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf_kocht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf_kocht.html
    <![CDATA[Übungsleiterin oder -leiter für „Sportliche Ferienspiele“ gesucht]]> Übungsleiter C „Breitensport“ oder eine vergleichbare Qualifikation? Oder schon mehrere Jahre Kinder und Jugendliche in Sportvereinen oder bei Freizeitmaßnahmen betreut? Über 20 Jahre alt? In der ersten Schulferienwoche von Montag, 16. Juli, bis Freitag, 20. Juli, in Aachen? Wer alle Fragen mit „Ja“ beantworten kann, sollte sich beim Fachbereich Sport der Stadt Aachen bewerben als Übungsleiterin oder -leiter für die „Sportlichen Ferienspiele“ des Fachbereichs.

    An den fünf Tagen werden – gemeinsam mit anderen Übungsleiterinnen und -leitern –Kinder zwischen sechs und elf Jahren von 10 bis 13 Uhr in der Sporthalle Branderhofer Weg 15 und auf dem Außengelände betreut. Gezahlt werden 13 Euro pro Stunde ohne Abzüge.

    Bei Interesse bitte bei Lara Montag, Fachbereich Sport der Stadt Aachen, unter Telefon 0241 432-5226 melden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uebungsleiter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uebungsleiter.html
    <![CDATA[„Büchertürme“ enden mit großer Kinomatinee]]>
  • 1.600 Menschen strömten ins Kino bei der Abschlussveranstaltung.
  • Insgesamt wurden 394,5 Meter Bücher gelesen.
  • 21 Grundschulen und rund 3.000 Kinder haben mit gemacht.
  • Was für ein großartiger Schlusspunkt hinter eine tolle Aktion mit rekordverdächtigen Ergebnissen: Am vergangenen Samstag (16. Juni) ging das Projekt „Büchertürme“ mit einer großen Kinomatinee im Cineplex-Kino in Aachen zu Ende. Rund 1.600 Menschen – Kinder die bei den „Büchertürmen“ mitgemacht hatten mit ihren Eltern – strömten ins Kino, um umsonst „Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“ zu sehen.

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    Freuten sich über die vielen Familien bei der Kinovorstellung: Klinik-Clownin Vilma, „Büchertürme“-Initiatorin Ute Ketteniß, Domprobst Manfred von Holtum, Bürgermeisterin Dr. Margarethe Schmeer, Beigeordnete Susanne Schwier und Kinobetreiber Moritz Stürtz. © Stadt Aachen/Björn Gürtler


    Bei den „Büchertürmen“ ging es darum, dass Aachener Grundschulkinder in einem Jahr so viele Bücher lesen, dass die Dicke der Buchrücken addiert die Höhe des Oktogons des Aachener Doms ergibt. Doch da hatte Initiatorin Ute Ketteniß die Rechnung ohne die 21 Aachener Grundschulen und rund 3.000 teilnehmenden Kinder gemacht: „Schon nach drei Monaten war das Oktogon erlesen“, ist sie heute noch erstaunt. Auch Schirmherrin Susanne Schwier, Beigeordnete der Stadt Aachen für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport war begeistert: „Es hat mich schon überrascht, wie viele Schulen mitgemacht haben, denn es gibt ja einige Leseprogramme in den Grundschulen.“ Domprobst Manfred von Holtum, ebenfalls Schirmherr der ersten Stunde, ergänzte: „Bücher sind ja so ein wenig aus der Mode geraten.“ Er war besonders stolz, dass das gut 55 Meter hohe Oktogon den Auftakt machte.

    Nach dem Oktogon kamen die Rathaustürme
    Wie alle Beteiligten schnell merkten – das Oktogon war zu klein gedacht: „Ich habe dann Oberbürgermeister Marcel Philipp angerufen und gefragt, ob er Schirmherr sein möchte, wenn auch noch die Rathaustürme erlesen werden. Er spontan zugesagt“, so Ketteniß. Aber die reichten auch nicht aus: Flugs waren auch die jeweils rund 60 Meter von Granus- und Marienturm erlesen. Am Ende haben es die Grundschülerinnen und Grundschüler geschafft, binnen einem Jahr das Oktogon und beide Rathaustürme je zwei Mal zu erlesen – insgesamt 371 Meter – und noch eine Spitze oben rauf zu setzen: Bei 394,5 Metern wurde der Schlussstrich gezogen. Eine Zahl, die Bürgermeisterin Dr. Margarethe Schmeer, die in Vertretung von Marcel Philipp zur Abschlussveranstaltung gekommen war, Respekt abnötigte, sie aber auch in ihrer Meinung bestärkte: „Eine ganz tolle Leistung. Kinder werden meistens ja nicht alleine zu Lesern. Man muss ihnen Anreize bieten.“ Und der sei mit dem lokalen Bezug zu Aachen gegeben gewesen.

    Cineplex-Betreiber Moritz Stürtz überzeugte Filmverleih
    Eine lokalen Bezug hat auch Moritz Stürtz, Betreiber des Cineplex Kinos in Aachen. Er hatte spontan zugesagt, als Ute Ketteniß zu ihm kam und das Abschlussevent der „Büchertürme“ im Kino feiern wollte: „Wir wollten den Menschen, besonders den Kindern, ein tolles Gemeinschaftserlebnis bieten. Kino ist auch ein Kulturgut, das wird ja gerne mal vergessen.“ Nach intensiven Verhandlungen mit der deutschen Constantin-Film als Verleiher, konnte Stürtz dann den „Thimm Thaler“-Film an Land ziehen, der dann am Samstag in sieben Kinosälen mit insgesamt 1.900 Plätzen gezeigt wurde. „Das war gar nicht so einfach, aber am Ende konnte ich den Verleih überzeugen, uns den Film zu guten Konditionen zu geben.“ Und damit Stürtz kein Verlustgeschäft macht, hatte die Initiatorin noch eine dicke Spende der regio IT eingeworben.

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    Voller Erfolg: Ungeduldig warteten Kinder und Eltern im Kino-Foyer auf den Film „Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“. © Stadt Aachen/Björn Gürtler

    Das bunte Programm rund um den Film wurde durch die Trommelgruppe der GGS Laurensberg, Klinik-Clownin Anna Scholten als „Vilma“ abgerundet. Draußen verteilte die Mayersche Buchhandlung an jede Schule ein kostenloses
    Bücherpaket. Und bevor der Sturm auf die Kinos begann, sagen Kinder der KGS Höfchensweg mit Schulleiterin Theresia Ackva gemeinsam ein Lied mit allen Kindern und Eltern.

    „Büchertürme“ soll weiter gehen
    Für Ute Ketteniß ist aber noch immer nicht Schluss. Im Foyer des Cineplex enthüllte sie zwei Büchertürme, Holzskulpturen des Schweizer Künstlers Daniel Eggli, der von der Aktion so begeistert war, dass er sie für Ketteniß angefertigt hat. Sie werden sicher zukünftig auch zu sehen sein, wenn die Initiatorin Werbung für weitere Aktionen macht: In Aachen möchte sie die Grundschulen nun auffordern, sich eigene „Türme“ in ihrem Viertel zu suchen – Kirchtürme, Schornsteine, hohe Gebäude oder Minarette – um diese zu erlesen. „Der Bezug zum eigenen Vierteln ist ja noch enger.“ In Nordrhein-Westfalen will sie in allen Regierungsbezirken die „Büchertürme“ vorstellen und etablieren. Aber daran arbeitet sie noch.

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    Ein Haufen Bücher: Die „Büchertürme“-Skulpturen des Schweizer Bildhauers Daniel Eggli wurden im Kino enthüllt. © Stadt Aachen/Björn Gürtler

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buechertuerme_Finale.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buechertuerme_Finale.html
    <![CDATA["Einfach gesund" als Abschluss]]>

    • Die Veranstaltung „Einfach gesund“ war der Abschluss des Projekts „Gesundheitsschutz im Erziehungsdienst“, das bislang größte Gesundheitsschutzprojekt der Stadt Aachen.
    • Ziel des Projekts waren unter anderem gesundheitsgerechte Verhältnisse am Arbeitsplatz und gesundheitsbewusstes Verhalten.
    • „Einfach gesund“ am 15. Juni erhielt starke Resonanz seitens der Teilnehmer, die die vielen Möglichkeiten zum Mitmachen nutzten.

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    Copyright © Stadt Aachen / Stefanie Müller

    „Einfach gesund“, das war das Motto der Abschlussveranstaltung des Projekts „Gesundheitsschutz im Erziehungsdienst“. Die Veranstaltung fand am 15. Juni im DEPOT in der Talstraße und den umliegenden Turnhallen statt und stellte nicht nur ein Resümee der vergangenen Jahre dar, sondern gleichzeitig eine Feier mit abschließenden Vorträgen, Workshops und Bewegungsangeboten. Dazu wurden die städtischen Erzieherinnen und Erzieher eingeladen.

    Der Abschluss eines fünfjährigen Projekts
    2013 wurde auf der Grundlage des Tarifvertrags für den Erziehungsdienst der Fokus auf den Gesundheitsschutz gelegt. Für das bislang größte Gesundheitsschutzprojekt der Stadt Aachen wurde eine betriebliche Kommission zusammengestellt, die aus Fach- und Führungskräften sowie Vertretern des Personalrates besteht. Als externer Projektpartner fand sich die Barmer GEK. Zielsetzung des Projekts waren die Förderung gesundheitsgerechter Verhältnisse am Arbeitsplatz, gesundheitsbewussten Verhaltens und die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Arbeitgebern.  Innerhalb der fünf Jahre, die das Projekt nun schon läuft, wurden zwei Befragungen unter den Erzieherinnen und Erziehern sowie Gesundheitswerkstätten, bei denen die Mitarbeitenden die Befragungsergebnisse diskutieren und Lösungsvorschläge erarbeiten konnten, durchgeführt. Diese Lösungsvorschläge wurden im Anschluss in der betrieblichen Kommission vorgestellt und beraten. Über 160 Maßnahmen wurden verabschiedet und zum Großteil bereits umgesetzt. So wird zum Beispiel die ergonomische Arbeitsausstattung ausgebaut und die Strukturen in der Verwaltung wurden optimiert. Zudem war es ein Wunsch, die KiTas intern mehr zu vernetzen und den Austausch zu optimieren.

    Die Menschen sollen sich wohlfühlen
    Zum Ende des Projekts gab es nun den Nachmittag mit dem Motto „Einfach gesund“, der zum aktiven Mitmachen einlud. Zunächst fand eine kleine Eröffnung statt, die von Bernd Büttgens, Pressesprecher der Stadt Aachen, moderiert wurde. Für Gespräche zur Verfügung standen Beigeordneter Dr. Markus Kremer und Beigeordnete Susanne Schwier sowie die Vorstände der betrieblichen Kommission, Berthold Hammers, Fachbereichsleitung Personal und Organisation, Stephan Baurmann, Vorsitzender des Personalrats der Allgemeinen Verwaltung und Brigitte Jansen, Regionalgeschäftsführung Barmer sowie Julia Körmendy, Projektleitung „Gesundheitsschutz im Erziehungsdienst“.

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    Susanne Schwier, Dr. Markus Kremer und Bernd Büttgens. © Stadt Aachen / Stefanie Müller


    Susanne Schwier sprach davon, dass sich das Arbeitsumfeld von Erzieherinnen und Erziehern stark wandelt, was vor allem an der Betreuung von „U3-Kindern“ liegt. „Man muss fitter und vitaler sein“, erklärte sie.
    Auch Dr. Markus Kremer machte deutlich, wie wichtig es ist, Erzieherinnen und Erzieher in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen. „Ich hoffe, dass Programme wie dieses dazu beitragen, Sie noch mehr an uns als Arbeitgeber zu binden.“ Die Menschen sollen sich wohlfühlen, weswegen man den Bereich der Gesundheit besonders in den Fokus nehme.

    Auch die Leiterin des Projekts, Julia Körmendy, richtete ihre Worte an das Publikum und gab einen kleinen Rückblick. „Sie haben sich aktiv erstritten, dass der Gesundheitsschutz im Erziehungsdienst im Rahmen dieses Projekts in den Fokus gerückt wird“, kam sie auf die Anfänge des Projekts zu sprechen.

     

    Information, Bewegung und ein Konzert am Schluss
    Danach gab es verschiedene Angebote, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahrnehmen konnten. Sie hatten sie die Möglichkeit, Vorträge wie „Achtsamkeit@work“ oder „Der Mensch ist ein Bewegungstier“, Workshops wie „Stimm-/Sprechtraining“ oder „Rückenschule“ zu besuchen. Es gab sogar die Möglichkeit, sich für Entspannungsmassagen anzumelden.

    „Suchen Sie sich aus unserem bunten Angebot das aus, was Sie anspricht, um etwas für sich selbst mitzunehmen. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus anderen Einrichtungen zu vernetzen“, forderte Julia Körmendy die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf. Dann betonte sie: „Heute geht es nur um Sie!“

    Zum musikalischen Ausklang des Tages spielte um 18 Uhr die Band Lagerfeuer-Trio. Die Resonanz auf den Tag „Einfach gesund“ war sehr groß, wodurch auch deutlich wurde, wie wichtig den Erzieherinnen und Erziehern das gesamte Projekt war und ist. „Allein die vielen Gäste zeigen, dass das Projekt super ankommt“, freute sich Susanne Schwier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einfach-gesund.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einfach-gesund.html
    <![CDATA[Ex-Archivdirektor Erich Meuthen verstorben]]> Prof. Meuthen wurde 1929 in Mönchengladbach geboren und studierte Geschichte, Germanistik und Philosophie an der Universität Köln. Im März 1954 wurde er dort auch promoviert. Nach drei Jahren beim Deutschen Historischen Institut in Rom absolvierte er beim Nordrhein-Westfälischen Hauptstaatsarchiv (heute: Landesarchiv NRW) und an der Archivschule Marburg ab 1957 sein Archivreferendariat. Anschließend arbeitete er bis 1971 im Archivdienst. Von 1966 bis 1971 war er Archivdirektor des Stadtarchivs Aachen. Nach seiner Habilitation 1967 war er parallel Privatdozent an der RWTH Aachen.

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    Erich Meuthen, Ende der 1960er Jahre (c) Stadtarchiv Aachen/Foto Schmeck

    Ab 1971 folgte er dem Ruf der Universitäten Bern und Köln als Professor für mittelalterliche Geschichte. In Köln, wo er auch das Universitätsarchiv leitete, wurde er 1994 emeritiert, blieb aber bis 2001 Leiter des Universitätsarchivs.

    Erich Meuthen war korrespondierendes Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und ordentliches Mitglied der Historischen Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2007 war er auch korrespondierendes Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften, zudem über 20 Jahre Beirat des Deutschen Historischen Instituts in Rom.

    Prof. Meuthen war Herausgeber der Älteren Reihe der Deutschen Reichstagsakten und gehörte viele Jahre zum Herausgeberkreis der Historischen Zeitschrift.

    Er galt als einer der bedeutendsten deutschen Mediävisten. Nun ist er im Alter von 89 Jahren in Köln verstorben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 18 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Meuthen_Tod.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Meuthen_Tod.html
    <![CDATA[Neu: Kunstrasenplatz und Beleuchtungsanlage]]> Die Umwandlung von Asche- in Kunstrasenplätze geht im kommenden Jahr in Aachen weiter: Das Jürgen-Ortmanns-Stadion, dessen Hauptnutzer Rhenania 1919 Richterich e. V. ist, wird 2019 einen Kunstrasenplatz erhalten.

    Wieder mehr Licht ins Dunkel bringt bald die Erneuerung der Trainingsbeleuchtungsanlage auf dem Sportplatz Heider-Hof-Weg. Die jetzige Anlage ist aus dem Jahr 1971.

    Beide Maßnahmen wurden in der gestrigen Sportausschusssitzung (Donnerstag, 14. Juni) einstimmig beschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html
    <![CDATA[Nur noch bis 17. Juni 2018: Gestatten, Suermondt!]]> Tatkräftiger Entrepreneur, weltgewandter Bankier und polyglotter Ratsherr: Barthold Suermondt (1818 – 1887) war einer der bedeutendsten Industriellen der Gründerzeit im Aachen-Lütticher Raum. Und er war ein ausgezeichneter Kunstkenner, der mit hohem Qualitätsanspruch Gemälde sammelte.

    Zur Feier seines 200. Geburtstages würdigt das SLM die Sammlertätigkeit Suermondts, der aufgrund seiner großzügigen Stiftungen zum ersten Namensgeber des Hauses wurde: Die Ausstellung Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen vereint 60 Gemälde und 22 Zeichnungen der ehemaligen Suermondtschen Sammlungen, die heutzutage größtenteils der Berliner Gemäldegalerie und dem Aachener Suermondt-Ludwig-Museum gehören. Darunter befinden sich herausragende Werke von Holbein, Rembrandt, Frans Hals, Jacob van Ruisdael, Rachel Ruysch, Jan Steen, Judith Leyster u.a.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html
    <![CDATA[Vorfreude auf das SeptemberSpecial 2018]]>
  • Hochwertiges Kultur- und Unterhaltungsprogramm mit lokalen, nationalen und internationalen Künstlern auf fünf Plätzen im Herzen der Stadt vom 13. bis 16. September – open air und kostenlos.
  • Elisengarten, Münsterplatz, Katschhof, Markt und direkt vor dem Hauptgebäude der RWTH – die ganze Stadt wird bespielt. Und zum Auftakt auf der Marktbühne die Show „Aachen – hausgemacht!“
  • MAC und Stadt kooperieren auf bewährte Weise. RWTH bringt sich ein. Der Dank geht an die Sponsoren und die weiteren Programmgestalter von Kulturbetrieb, Burg Wilhelmstein und Musikbunker.
  • Zuhören, erleben, staunen: Das traditionelle „AachenSeptemberSpecial“ lädt alle Bürgerinnen und Bürger und alle Gäste Aachens dazu ein, Musik und Kultur im Herzen der Stadt zu genießen – unter freiem Himmel, bei freiem Eintritt. Dieses Jahr findet das Festival vom 13. bis 16. September statt. Veranstalter sind die Stadt Aachen, und der MAC – Märkte und Aktionskreis City e.V.; als Kooperationspartner ist erneut die RWTH Aachen an Bord.

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    Sie freuen sich auf das AachenSeptemberSpecial 2018, vier Tage wird vom 13. bis 16. September ein großes Fest in der Stadt gefeiert – open air, hochklassig, kostenlos. Oberbürgermeister Marcel Philipp, MAC-Geschäftsführer Manfred Piana und der -Aufsichtsratsvorsitzende Klaas Wolters und viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter präsentierten am 7. Juni das Programm. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Soul, Funk, Rock oder Pop und Electro - für jede(n) ist etwas dabei
    An vier Tagen präsentieren sich zahlreiche internationale, nationale und lokale Künstler auf vier Bühnen, im Elisengarten, auf dem Münsterplatz, auf dem Markt und - ab Freitag – zum zweiten Mal vor dem Hauptgebäude der RWTH Aachen. 2016 gab es die so genannte „Studi-Bühne“ mit großem Zuspruch im Kármán-Hof. „Der Umzug Richtung Templergraben im Vorjahr hat sich gelohnt“, erklärte RWTH-Sprecher Thorsten Karbach, deshalb wird in diesem Jahr wieder an dieser Stelle gefeiert. Maßgeblich wird das viertägige Gesamtprogramm von den erfahrenen Machern des Veranstaltungsmanagements im Kulturbetrieb der Stadt, von der Burg Wilhelmstein, vom Musikbunker und vom MAC gestaltet.

    Das musikalische Spektrum reicht von Soul und Funk über Rock, Pop und Jazz bis hin zu Electro. Die Auswahl ist wie immer: groß. Von „Saint City Orchestra“ und „Steal a Taxi“ über den “Öcher Ovvend“, „Bonita & The Blues Shacks“ bis hin zum Finale des STAWAG Music Awards und „Querbeat“ ist vieles geboten.

    „Das ist allerbestes Stadtmarketing“, schwärmte Oberbürgermeister Marcel Philipp bei der Präsentation des Programms am Donnerstagmittag (7. Juni). Ein besonderer Dank des Oberbürgermeisters ging zudem an die Sponsoren: „Sie machen durch ihr Engagement dieses viertägige Vergnügen, auf das wir uns alle freuen, überhaupt erst möglich.“

    „Vielfältig und mit einzigartigem Ambiente“
    Dass man von einem vielfach erfolgreich erprobten und durchaus ausgeruhten Konzept sprechen kann, unterstrich der Geschäftsführer des MAC, Manfred Piana: „Das SeptemberSpecial ist ein Fest für alle – familienfreundlich, vielfältig und in einem einzigartigen Ambiente – und alles kostenlos. Was will man mehr?!“ Und MAC-Aufsichtsratsvorsitzender Klaas Wolters sprach von „einem spätsommerlichen Vergnügen für alle Sinne, das Laune und hoffentlich viel Lust auf Aachen macht“.

    Ein Höhepunkt des Vorjahres findet diesmal auf dem Katschhof seine Fortsetzung. Unterm Riesenrad laden lokale Gastronomen zum Genießen frisch zubereiteter Leckerbissen ein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 08 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vorfreude-auf-das-AachenSeptemberSpecial-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vorfreude-auf-das-AachenSeptemberSpecial-2018.html
    <![CDATA[„Uns gehört die Stadt! Kids, Kunst und Krawall in Aachen“]]>
  • Groß angelegtes Projekt zum Thema Jugendkulturen und Street Art (09. Juni – 30. September 2018)
  • Im Mittelpunkt steht eine Ausstellung zur Geschichte der Jugend in Aachen von den Wandervögeln bis zu den HipHoppern
  • Eröffnung: Freitag, 08. Juni 2018, um 19.00 Uhr
  • „Uns gehört die Stadt! Kids, Kunst und Krawall in Aachen“: Unter diesem Titel hat das „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ für die Zeit vom 09.06. bis 30.09.2018 ein groß angelegtes Projekt zum Thema Jugendkulturen und Street Art vorbereitet, das großzügig von der Kulturstiftung des Bundes gefördert wird.

    Im Mittelpunkt des Projekts steht eine Ausstellung im Centre Charlemagne, die sich mit Ausprägungen von Jugendkultur in Musik, Mode und Lebenseinstellung auseinandersetzt. Anhand von Fotos, Filmen, Interviews, Zeitschriften und Originalobjekten wie typischen Kleidungsstücken, Accessoires u.ä. wird gezeigt, wie Jugendliche Kultur und Leben in Aachen mitgeprägt haben.

    Von der Rebellion zum Mainstream
    Ob Wandervögel, Halbstarke, Hippies, Punker, Skinheads oder HipHop, immer wieder sucht eine neu heranwachsende Generation nach Wegen, um aus der als spießig und einengend empfundenen Kultur der Eltern auszubrechen. Vieles jedoch, was aus jugendlicher Rebellion heraus entsteht, wird früher oder später zum kulturellen Mainstream, mit dem ein lukratives Geschäft zu machen ist. So laut und rebellisch der amerikanische Rock’n’Roll der 1950er Jahre seinerzeit war, für heutige Jugendliche hat er bestenfalls den Charme des hoffnungslos Altmodischen. So muss sich jede Generation neu erfinden. Schwerpunkte der Ausstellung sind HipHop und Street Art.

    Workshop-Programm „Graffiti & Street Art“
    Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Workshop-Programm zum Thema „Graffiti & Street Art“. Es richtet sich in erster Linie an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Die Workshops werden über das ganze Stadtgebiet verteilt stattfinden. In den Aktionen, die jeweils von einem namhaften Aachener Street-Art-Künstler und einem Mitarbeiter des Museumsdienstes Aachen betreut werden, sollen die Teilnehmer die verschiedenen Formen
    von Street Art kennenlernen. So wird es Workshops zu Graffiti, Stencils und Paste-ups geben, aber auch zu Rap, Breakdance und HipHop-Mode.

    Daneben wird es eine Reihe weiterer Veranstaltungen geben, so werden neben einer Vortragsreihe im Centre Charlemagne auch Konzerte im Musikbunker stattfinden. Im September wird in der Innenstadt ein Pop-Up-Store eröffnen, in dem Werke der beteiligten Street -Art-Künstler zu erwerben sind.

    Kuratoren
    Myriam Kroll, Leiterin Centre Charlemagne
    Robert Kaltenhäuser, Projektleitung Street Art Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 07 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kids_Kunst_Krawall.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kids_Kunst_Krawall.html
    <![CDATA[Märchen in der Stadtbibliothek]]> Maria Riga ist vom 9. bis zum 23. Juni wieder in der Bilderbuchecke der Kinderbibliothek zu Gast, um hier mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Thema ist diesmal die Reise der Ameisen. Marias Märchenstunde findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Die Veranstaltungen sind kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 05 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maerchen.html
    <![CDATA[Rathaus: Sitzung des Bürgerforums]]> Ab 17 Uhr findet am morgigen Dienstag, 29. Mai, die Sitzung des Bürgerforums im Ratssaal des Rathauses am Markt statt. Es stehen einige wichtige und für die Bürgerschaft interessante Themen auf der Tagesordnung.

    So geht es unter anderem um das neue Verpackungsgesetz und die Frage: „Welche Einflussmöglichkeiten hat die Stadt zukünftig bei der Sammlung von Kunststoffabfällen? Gibt es Alternativen zum Gelben Sack?“. Auch wird über die Forderung einer wöchentlichen Leerung der Biotonnen, über die Optimierung der Reitwege, über die Umgestaltung der Straße Im Johannistal und über die Verkehrssituation in der Junkerstraße gesprochen.

    Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich im Bürgerforum zu Wort zu melden. Auch wenn es um die Kanalbaumaßnahme in der Eginhardstraße oder um benötigte Parkplätze vor der Kindertagesstätte Clara Fey geht. Außerdem auf der Tagesordnung: das aktuell stark diskutierte Thema „Neues Kurhaus“. Dabei geht es um das passende Sanierungs- und Nutzungskonzept.

    Prinzipiell gilt: Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html
    <![CDATA[Gemeinsam mit den Bürgern Zukunft gestalten]]> Die Aufgabe ist klar: „Wir wollen die Lebensqualität in Aachen verbessern. Im Verkehr gibt es dafür viel Potenzial“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp am Montag (14. Mai) im Aachener Rathaus bei der offiziellen Eröffnung der „Erlebniswelt Mobilität Aachen“. Unter diesem Label haben sich die Initialpartner des Projektes – die Stadt Aachen, e.GO, Lumileds, Ericsson, FEV, der Lehrstuhl „PEM“ der RWTH Aachen und die ASEAG – zusammengeschlossen, um gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten, die den Standort Aachen zum Vorreiter für zukünftige, innovative und urbane Mobilitätslösungen machen sollen.

    Der Schwerpunkt des Projektes liegt beim Autonomen Fahren. Um künftig Fahrzeuge ohne Fahrer am Verkehr teilnehmen zu lassen, benötige die Schnittstelle zum Menschen eine besondere Aufmerksamkeit, erläuterte Michael Riesener, Leiter der Forschungsabteilung der e.GO Mobile AG. „Wir glauben, dass wir das nicht nur bauen können, sondern es auch erleben müssen. Wir haben die Chance, hier in Aachen für Deutschland und Europa als Vorreiter zu agieren“, so Riesener. Denn am Standort Aachen sei es durch die Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt wie kaum anderswo möglich, verschiedene Projekte zusammenzuführen, weiterzuentwickeln und effektiver zu machen.

    Die anstehenden Aufgaben der „Erlebniswelt Elektromobilität“ wurden in acht Arbeitspakete unterteilt, die eng miteinander zusammenarbeiten. Einer der Bausteine besteht aus der Einbeziehung der Aachener Bürgerinnen und Bürger in das Projekt, das ihre Mobilität unterstützen soll. Ziel sei ein multimodales Mobilitätserlebnis für alle.

    Mit der Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ wollen die Partner ihrer schon erfolgreich laufenden Kooperation einen passenden Rahmen geben und sich dem gemeinsamen Ziel verpflichten. „Es ist eine Vereinbarung, die einen wichtigen Punkt setzt, sich aber auch weiterentwickeln kann und soll“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Dazu braucht es Kooperation auf allen Ebenen, das Zusammenspiel verschiedener Kräfte und auch den Mut, voranzugehen, es zu erproben und es sichtbar zu machen.“ Deshalb sei das Projekt bewusst als Erlebniswelt, als „living lab“ konzipiert worden, so der OB, um Aachener Bürgerinnen und Bürger die Chance zu geben, Zukunftsmobilität zu erleben, zu sehen und anzufassen.

    So genannte Pop-Up Stores sollen Anlaufstellen für Fragen und Anregungen bieten, auf Events sind Bürgerbeteiligungen geplant, Informationsmaterial wird sowohl in digitaler als auch in analoger Form produziert.  Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen bereits erste sichtbare und erlebbare Ergebnisse präsentiert werden. Die Fragen, Ängste und Probleme werden evaluiert und in die Konzeption einbezogen. „Denn“, so formuliert es der Oberbürgermeister, „wir brauchen vor allem die Reaktionen der Nutzer auf die neuen Konzepte der Mobilität.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html
    <![CDATA[Deutscher Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen]]> Am 23. und 24. April 2018 tagt der Deutsche Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen. 200 Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus werden erwartet. Die Veranstaltung ist Treffpunkt und Netzwerktagung für alle, die sich für lebenswerte und zukunftsfähige Städte engagieren. Auch in diesem Jahr hat die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) wieder eine Reihe herausragender Referenten gewinnen können, unter anderem Prof. Dr. Harald Welzer von der Stiftung FUTURZWEI, Andreas Kötter von der Westdeutschen Lotterie und Frans van der Avert, CEO von Amsterdam Marketing. Neben den genannten Referenten erwarten die Teilnehmer zahlreiche Praxisbeispiele und eine spannende Diskussion unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Scheytt zu den Themen Stadtkultur, Stadtidentität und Innovation.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde]]> Fremde Klänge von selbstgebauten Instrumenten mit Piet Hodiamont.

    Vermutlich im Jahr 1851 erwarb Barthold Suermondt als ersten größeren Kauf 24 spanische und italienische Gemälde aus der Sammlung des Oberst a. D. von Schepeler in Aachen, in einer Zeit, in der das Interesse an spanischer Kunst eher gering war. Auch in späterer Zeit kamen spanische, französische und altdeutsche Gemälde hinzu, obwohl er sich insbesondere der Jagd nach der in Sammlerkreisen hoch im Kurs stehenden niederländischen Kunst des goldenen Zeitalters verschrieben hatte. Gegenwartskunst, Zeichnungen, ostasiatisches Porzellan und weiteres Kunsthandwerk ergänzten die Sammlung. Den Blick über den Tellerrand, zu der Kultur ferner Länder, nach Italien, in den Orient und hin zu den Klängen der sephardischen Musik und des Belcanto wagt Piet Hodiamont. Im Spanierraum des Suermondt-Ludwig-Museums, umgeben von den Werken Riberas, Zurbaráns und Tintorettos, spielt Hodiamont auf selbstgebauten Instrumenten Eigenkompositionen, die von der Lautenmusik der Renaissance inspiriert sind.

    Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde
    Mittwoch, 25.04.2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    www.piet-hodiamont.de

    Kosten: 15 €; ermäßigt: 13 €
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html
    <![CDATA[Frankenberger Viertel: Neumarkt wird ausgebessert]]> Die wassergebundene Platzfläche des Neumarkts im Frankenberger Viertel wird am Dienstag, 17. April, ausgebessert. Zunächst wird die oberste Deckschicht gelockert und wo nötig entfernt. Anschließend wird die gesamte Fläche eingeebnet, geglättet und gewalzt.

    Im Februar 2018 hatte auf dem Neumarkt eine Karnevalsveranstaltung stattgefunden, zu der viele Menschen gekommen waren. Hinzu kam, dass um diese Veranstaltung herum sich die Wetterlage verändert hatte. Tagelang war es sehr kalt gewesen, dann stiegen die Temperaturen und es fing auch noch an zu regnen. Diese beiden Ereignisse führten dazu, dass die Oberfläche des Neumarkts verschlammte.

    Bei einer anschließend veranlassten Bodenuntersuchung stellte die Stadt fest, dass oberflächennah Streusalz auf der wassergebundenen Platzfläche verteilt worden war. Die daraufhin erstellte gutachterliche und bodenschutzrechtliche
    Bewertung zeigte, dass dadurch keine schädlichen Bodenveränderungen oder Umweltschädigungen verursacht worden waren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19.-25. März]]> In der Woche vor den Osterferien ist der Sitzungskalender noch einmal besonders voll: Es stehen zwölf Sitzungen an, von denen alleine sechs am Mittwoch stattfinden.

    Dienstag, 20. März
    Den Beginn machen der Kinder- und Jugendausschuss und der Schulausschuss, die gemeinsam ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates tagen. Themen sind hier der Projekt- und Ideenwettbewerb „Zuhause in der Zukunft?“ und
    Kriterien zum Einsatz kommunaler Schulsozialarbeit in der Stadt Aachen. Weiterhin wird ein Konzept zur Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und Ganztagsschulen vorgestellt.

    Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 107, beginnt um 17.30 Uhr das Bürgerforum. Thematisiert wird unter anderem eine Anfrage zur Verlagerung des Bendplatzes auf die Fläche des heutigen Polizeipräsidiums. Ein Antrag zur
    Änderung der Linienführung von ASEAG-Bussen im Bereich der Haltestelle Rathenauallee in der Bayernallee wird diskutiert. Abschließend geht es um die Neufassung der Satzung der Stadt Aachen über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen.

    Mittwoch, 21. März
    Der Integrationsrat kommt am Mittwoch um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof in Raum 107 zusammen. Themen werden die Mittelverteilungen zu Integrationsprojekten 2018 sein sowie das Veranstaltungsprogramm der
    Nadelfabrik und im Kennedypark.

    Im Sitzungssaal des Rates startet zeitgleich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Das Gremium diskutiert über den Ausführungsbeschluss zu Maßnahmen in der Eginhardstraße. Die Ergebnisse von Voruntersuchungen zum Bewohnerparken in den Bezirken Burtscheid 2 und 3 sowie der Bebauungsplan für den Luxemburger Ring/Martelenberger Weg werden ebenfalls vorgestellt.

    Die Bezirksvertretung Brand trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes und berät unter anderem über die Schließung der Polizeidienststelle Brand. Weiterhin geht es um die Rad-Vorrang-Route Brand und darum, wie von Armut bedrohte oder betroffene Kinder unterstützt werden können. Um 17 Uhr startet in Kornelimünster/Walheim die Bezirksvertretung im Sitzungssaal des Bezirksamtes. Der neu gewählte bezirkliche Seniorenrat für die Wahlperiode 2018-2022 wird vorgestellt. Außerdem geht es um die Sanierung des Spielplatzes Tannenallee und um einen Antrag zum Thema „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“.

    Die Bezirksvertretung Laurensberg beschäftigt sich mit den Bebauungsplänen rund um das Uniklinik. Der Sachstand für Ersatzpflanzungen und Ersatzmaßnahmen für zu fällende Bäume und überplante Grünflächen wird
    vorgestellt. Ein weiteres Thema ist der Bebauungsplan Schlottfeld, für den ein Offenlagebeschluss nötig ist. Ferner berät das Gremium über einen Fußweg zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße.


    Zu guter Letzt reiht sich die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich ein. Im Sitzungssaal von Schloss Schönau in der 1. Etage geht es ab 18 Uhr um die wahlweise Einführung der gelben Tonne, den Sachstandsbericht zum Abriss der Autobahnbrücke A4 an der Roermonder Straße und um die Aufwertung des Bereichs Rathausplatz durch die Schaffung von neuen Spiel- und Freizeitangeboten.

    Donnerstag, 22. März
    Die öffentliche Sitzung des Seniorenrats findet ab 10 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor statt. Die Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“ stellen sich vor. Anschließend gibt es einen Bericht der örtlichen Seniorenräte.

    Von 17 Uhr an kommt der Personal- und Verwaltungsausschuss zusammen, im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Auf der Tagesordnung steht zum einen ein Antrag zur fairen und ökologischen Beschaffung von Textilien. Zum anderen wird das Konzept zur nachhaltigen Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und offenen Ganztagsschulen vorgestellt. Zum Schluss geht es um einen weiteren Antrag zur Förderung des Vereins „Freunde und Förderer freier Netzwerke in der Region Aachen“.

    Zeitgleich beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Planungsausschusses im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Einige Themen der umfangreichen Tagesordnung sind: ein Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinik, die Ergebnisse der Vorplanung zum Südeingang des Aachener Hauptbahnhofs und die Bebauungspläne für Schlottfeld sowie Luxemburger Ring/Martelenberger Weg.

    Der Betriebsausschuss Kultur kommt am Ende der Sitzungswoche um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Die Buchhandlung Backhaus wird, neben der bereits vorgestellten Buchhandlung am Markt in Brand, als zweiter Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises vorgestellt. Weiterhin debattieren die Mitglieder über die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils und die dauerhafte Nutzung der Stahlbau-Strang-Halle in Rothe Erde für Kultur und andere Events.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen
    herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
    Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA["Region Aachen rettet" will Überlebenschance im Notfall erhöhen]]> Was haben Digitalisierung und die Rettung von Menschen in Notfällen miteinander zu tun? In der Digital Church startete am Montag, 5. März, die Initiative „Region Aachen rettet“ . Die Initiative der Rettungsdienste aus der Region setzt sich für eine verbesserte Erstrettung ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (ganz vorne Bildmitte ) und Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen (ganz rechts) sowie Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt und Rudolf Henke ( 3. + 5. Von links, erste Reihe) haben die Initiative „Region Aachen rettet“ gemeinsam mit den Partnern präsentiert. (Foto: Schmitter Fotografie)

    Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, stellte die Initiative vor. „In unserer Region erleiden jeden Tag vier Menschen einen Herz-Kreislauf Stillstand. Internationale Studien belegen, dass der professionelle Rettungsdienst und insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelferinnen und Ersthelfer dazu beitragen, die Überlebenschancen zu steigern. Die schnelle Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern über ein Smartphone-basiertes System ist eine effektive Möglichkeit, die Überlebenschancen zu steigern, da alarmierte Helfer bereits nach wenigen Minuten effektive Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes leisten können.“ So Dr. Stefan Beckers.

    Zentrale Punkte der Initiative sind die Einführung eines Smartphone-basierten Alarmierungssystems für Erstretterinnen und Erstretter der gesamten Region Aachen, die verstärkte Zusammenarbeit der Rettungsdienste in der Region und die Erhöhung des Anteils von Ersthelferinnen und Ersthelfern in der Bevölkerung. In einem ersten Schritt sollen Menschen mit einem medizinischen oder medizin-nahen Beruf als Erstretterin und Erstretter gewonnen werden.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat gemeinsam mit Vertretern der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg diesen Ansatz der Initiative begrüßt. Mit den Maßnahmen „Region Aachen rettet“ könne sich die Region vorbildlich präsentieren. Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte zudem, dass die Initiative zeige, wie „Digitalisierung“ konkret in den Alltag eingebunden werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html
    <![CDATA[Mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr 2017 - ein Rekord]]> Aachen ist im In- und Ausland so beliebt wie nie. Laut Beherbergungsstatistik des Landesbetriebs Information und Technik NRW ist die Zahl der Ankünfte im Jahr 2017 um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Übernachtungen erreichten damit ein Plus von 4 Prozent, insgesamt 1.027.991.

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    Damit knacken die Übernachtungszahlen in Aachen nach dem Karlsjahr 2014 als Sonderkonjunktur erstmals wieder die eine Million Marke. Die stärksten Zuwächse bei Übernachtungen verzeichneten die kommerziellen Betriebe mit einem Plus von 6,1 Prozent. Die Hotelauslastung ist also auch bei der steigenden Hotelkapazität gut, die insbesondere durch die Eröffnung des Hampton by Hilton im Juli 2017 angewachsen ist.

    Äußerst positiv entwickelte sich im letzten Jahr die Nachfrage der Gäste aus dem Ausland: Neben den Aachener Quellmärkten Belgien, Frankreich und Niederlande, bei denen jeweils ein Plus von 0,7 Prozent, 6,4 und 11,7 Prozent bei den Gästeankünften verzeichnet werden kann, schnellten insbesondere die Zahlen der Ankünfte von Gästen aus Amerika in die Höhe. Mit einem Plus von 16,2 Prozent konnten insgesamt 14.932 Ankünfte und 26.778 Gästeübernachtungen für das Jahr 2017 verzeichnet werden.

    Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des aachen tourist service e.v., führt diese Rekordwerte vor allem auf die gute gesamteuropäische Konjunktur zurück. „Hauptprofiteure des Wachstums waren 2017 die Hotels, die mit einem Plus von 7,7 Prozent bei Ankünften und 6,2 Prozent bei Übernachtungen etwa in dem Niveau gewachsen sind, wie neue Kapazitäten wie das Hampton by Hilton in den Markt gekommen sind. Erkenn-bare Bremsspuren sind im Bereich der REHA-Kliniken aufgetreten – hier wirkt sich der Weggang der Psychosomatik aus Aachen negativ aus. Grundsätzlich sollten wir aber in Aachen mit den Ergebnissen 2017 sehr zufrieden sein, bei erwartetem gutem Wirtschaftswachstum und interessanten Veranstaltungen in Aachen erwarten wir auch 2018 ein gutes Ergebnis“, so Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des ats. „Das gute Wachstum Aachens ist deutlich auch auf das gute Klima im Geschäftsreisetourismus zurückzuführen“, führt Vorstandsmitglied Katrin Hissel weiter aus. „Gerade der MICE (Meeting, Incentive, Kongress, Event) Be-reich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, dies hat unsere gemeinsame Studie 2017 mit dem Eurogress gut nachweisen können.“   

    Den guten Zahlen Aachens hinzuzurechnen sind die statistisch nicht berücksichtigten Zahlen aus der sogenannten sharing economy. Nach Eigenangaben der beliebten marktführenden Plattform airbnb kamen 2017 allein über diesen Kanal 47.000 Nächtigungen nach Aachen (2016: 35.000). Der ats-Vorstand wird diesen Trend und die rechtlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit der Stadt Aachen weiter intensiv beobachten.  

    Einen Selbstläufer sieht der ats für ein zukünftiges Wachstum indes nicht: „Dem starken Wachstumstreiber der Campus-Entwicklung für den Standort Aachen stehen auch Risiken gegenüber: Im Übernachtungstourismus sind dies der BREXIT oder aber auf der Angebotsseite die Zukunft des Quellenhofs. Im Tagestourismus sind es insbesondere Fragen der Dieseldebatte, einer PKW-Maut oder die im internationalen Vergleich geringe Anzahl verkaufsoffener Sonntage, die eine Bremswirkung für den Standort haben könnten“, so Matthias Glotz.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Angebote im März]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet auch im März in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Nachdem im Februar mit der Frage „Wer bezahlt die Zeche?“ das Kernkraftwerk Tihange in Belgien und der „Dialog in Deutsch“, ein Gesprächskreis mit Zugewanderten und Deutschen, Themen der Veranstaltungsreihe waren, sind im März die Grundlagen von Excel sowie Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein Schwerpunkte.

    Excel 2013 - Grundlagen an einem Tag

    Sie möchten keine komplizierten Formeln und Datenauswertungen mit Excel ausführen, sondern „nur“ Daten tabellarisch erfassen, pflegen, sortieren und ausdrucken sowie die Grundrechenarten anwenden. Hier erwerben Sie systematisch die Grundkenntnisse, die Ihnen helfen, genau diese Arbeiten mit Excel durchzuführen.
    Inhalte: Daten; Auto-Ausfüllfunktion; Sortier- und Filterfunktionen; Tabellen; Zahlformate; einfache Berechnungen mit den Grundrechenarten.

    Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Windows sowie mit Maus und Tastatur.
    Tagesseminar mit Jane Jenner
    Freitag 9. März, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325

    5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein

    Infoabend mit vorheriger Anmeldung.
    Wann haftet eigentlich wer wofür im Verein? Müssen Mitglieder für Schulden des Vereins aufkommen? Darf der Vorstand jedes Geschäft abschließen oder sollte er von bestimmten Dingen besser die Finger lassen? Was ist zu tun, wenn es Verletzte beim Training gibt? Diese und viele weitere Haftungsfragen treffen jeden Verein früher oder später. Die Informationsveranstaltung geht auf diese Fragen ein und beschreibt leicht verständlich, wie die Verantwortlichen auf diese Haftungsfragen am besten reagieren und sich und den Verein vor Haftung bewahren.
    Auch für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.

    Der Referent Árpád Farkas ist Rechtsanwalt.
    Min. 12, Max. 25 Teilnehmende
    Montag, 19.März, 19 bis 20.30 Uhr
    8 Euro, ermäßigt 6 Euro, kostenfrei bei Vorlage des Ehrenamtspasses
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html
    <![CDATA[Buch: Alemannia unterm Hakenkreuz]]> Buchpräsentation im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

    Anfang der 1930er Jahre begeisterten Max Salomon und Reinhold Münzenberg die Fans am Aachener Tivoli. Nationalspieler Münzenberg wurde im Dritten Reich zum größten Fußballstar der Kaiserstadt; der Jude Max Salomon suchte vergeblich Zuflucht im benachbarten Ausland und starb 1942 auf dem Weg nach Auschwitz. Die Autoren Ingo Deloie und René Rohrkamp zeichnen in ihrem soeben erschienenen Buch „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ die Geschichte der Aachener Alemannia in der NS-Zeit erstmals ausführlich nach und schildern die Schicksale der jüdischen Mitglieder sowie die Rolle der Funktionäre im Zuge der Gleichschaltung.

    Am Donnerstag, 01. März 2018, von 18.00-20.00 Uhr präsentieren die beiden Aachener Historiker ihr Buch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen, Pontstraße 13, 52062 Aachen. Dazu sind alle Berichterstatter und Besucher herzlich eingeladen.

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    Das Buch:
    Ingo Deloie, René Rohrkamp: „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ Alemannia Aachen im Dritten Reich, ca. 208 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover, Fotos, Preis: 24,90 Euro

    Die Autoren:
    Ingo Deloie, Jahrgang 1969, war langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines In der Pratsch und arbeitet derzeit als Historiker an der Universität Aachen.

    Dr. René Rohrkamp, Jahrgang 1977, ist seit 2014 Leiter des Stadtarchivs
    Aachen.

    Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum noch bis 04. März 2018 im IZM zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html
    <![CDATA[Freie Plätze: Zeichenkurs im Ludwig Forum]]> Im Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze frei.

    Durch bekannte Objekt-, Natur-, Raum- und Aktmodellzeichnungen aber auch durch ungewöhnliche, überraschende und experimentelle Zeichenübungen wird das Sehen neu geschärft. In teilweise überraschenden Arbeitsschritten werden möglichst viele zeichnerische Ausdrucksformen erprobt und mit einem Aktmodell das figürliche Zeichnen mit einbezogen. Ziel ist eine kreative Umsetzung eigener Ideen zu einem eigenen bildnerischen Konzept.

    Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und läuft über 8 Donnerstagabende und 3 Sonntage.

    Ab Do, 08. März 2018, 18.30-21.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Kosten 120,- € (80,- € ermäßigt)
    Anmeldung erforderlich bei Herrn Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html
    <![CDATA[Von der Idee zum eigenen Unternehmen]]>
  • Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ belegen, dass sich im Umfeld des digitalHUB erste Erfolge zeigen. Das Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen spricht von zukunftsweisenden Lösungsansätzen.
  • „S O NAH“ hat den Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Vernetzung der Infrastruktur im Bereich der urbanen Mobilität.
  • Die andere Idee, „camboo“, entstand an der FH Aachen und zeigt, wie aus dem Rohstoff Bambus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen gebaut werden können.
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    Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ wurden am Mittag /21. Februar 2018) in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen präsentiert. Auf dem Foto von links: Iris Wilhelmi (digitalHUB), Thomas Grimm (S O Nah), Peter Gronostaj (Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen) und Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Von der Idee zum eigenen Unternehmen

    Welche Gemeinsamkeiten haben Parken und Bambus? Auf den ersten Blick keine, doch bei genauer Betrachtung eine ganze Menge. Beides sind Kernbestandteile von zwei Aachener Start-Ups, „S O Nah“ und „camboo“, die daraus jeweils eine innovative Geschäftsidee entwickelt haben. Dies wurde am heutigen Tag (21. Februar) bei einem Pressegespräch in der DIGITAL CHURCH, Sitz des Aachener digitalHUB, vorgestellt.

    Die Idee der S O NAH UG hat ihren Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Sensor-Plattform, die das Parkplatzproblem löst und den Energieverbrauch von Straßenlaternen reduziert. Die Idee von camboo entstand an der FH Aachen und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der natürliche Rohstoff Bambus für eine nachhaltige Nutzung verwendet werden kann.


    „Ein Beleg für die dynamische Gründerszene in unserer Stadt“

    „Beide Geschäftsideen und die daraus resultierenden Produkte sind ,made in Aachen‘ und zugleich ein Beleg für eine dynamische Gründerszene in unserer Stadt. Beide sind Demonstrationsvorhaben für eine wissensbasierte Entwicklung Aachens zu einem bedeutenden Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, der von 

    Innovation und technologischen Fortschritt lebt. Genau solche Ideen möchten wir im digitalHUB fördern“ sagt Geschäftsführerin Iris Wilhelmi.

    Die Antwort für die Erleichterung der Parkplatzsuche liegt in einem intelligenten Sensor, der einen definierten Parkbereich überwacht und in Echtzeit Informationen über den Belegstatus liefert. Thomas Grimm, Gründungsmitglied von S O NAH, erklärt die Faszination der Invention so: „Wir freuen uns, Projekte, insbesondere in Aachen, zu realisieren. Der Austausch mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und den Unternehmen aus der Region hat unser schnelles Wachstum befördert.“ Künftig können die Sensoren beispielsweise auch für dynamische Leuchtkonzepte in Straßenlaternen, automatisierte Schlaglochdetektion und vielfältige Prognosemodelle eingesetzt werden.

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    Start-Up "S O NAH"

    Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Bambus ermöglicht ein patentiertes Prüfverfahren, das die Festigkeit prüft und somit die Weiterverarbeitung des Rohstoffs in gleichbleibender Qualität ermöglicht. Produziert werden daraus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen. Für Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo, ist Bambus mehr als nur ein Rohstoff: „Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt, dir wir für die industrielle Produktion erschließen wollen.“

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    Start-Up "camboo"


    Beste Werbung für den Standort

    Auch für die Wirtschaftsförderer der Stadt Aachen, und dort im Speziellen für das neue Wissenschaftsbüro und dessen Leiter Peter Gronostaj, sind Geschichten wie die von S O NAH und camboo beste Werbung für den Standort. „Die Erprobung neuer Technologien und die Weiterentwicklung zukunftsweisender Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen in der Wissenschaftsstadt Aachen sind ein wichtiges Handlungsfeld des Wissenschaftsbüros. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Wissenschaft für die breite Bevölkerung im Stadtbild sichtbar, erlebbar und spürbar zu machen“ fasst Peter Gronostaj zusammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flächdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
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    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

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    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html