Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Trauer um Curt Becker]]> Am Nachmittag des 22. Mai verstarb der frühere Naumburger Oberbürgermeister Curt Becker völlig unerwartet in Aachens Partnerstadt im Alter von 81 Jahren.

Becker war gebürtiger Naumburger, wurde Jurist und wirkte bis zur Wende in Baden-Württemberg in verschiedenen leitenden Verwaltungspositionen. Nach der Wende kehrte er nach Naumburg zurück, wo er von 1990 bis 2001 als Oberbürgermeister der Stadt wirkte.

Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp zeigte sich bestürzt über die Nachricht vom Tode Beckers und sagte: „Er hat sich gerade in den Anfangsjahren der Städtepartnerschaft gemeinsam mit meinem Amtsvorgänger Dr. Linden dafür eingesetzt, dass ein breiter Austausch entsteht, der die verschiedensten Bereiche des öffentlichen und politischen, des sozialen, kulturellen und sportlichen Lebens umfasst. Mit ihm verlieren wir einen verlässlichen Freund und engagierten Förderer der Städtepartnerschaft. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie.“

Curt Becker gab wesentliche Impulse für die Stadtentwicklung, die bis heute nachwirken und Naumburg zu einer attraktiven mitteldeutschen Stadt machen. Er prägte in den ersten Jahren dort den Aufbau demokratischer und rechtsstaatlicher Strukturen und die Ausbildung einer aktiven Zivilgesellschaft. Die noch zu DDR-Zeiten geschlossene Partnerschaft zwischen Naumburg und Aachen förderte er nach Kräften und half so, dass die Menschen beider Städte sich begegnen und kennenlernen konnten.

Nach seiner Amtszeit als Oberbürgermeister war Curt Becker von 2002 bis 2006 Justizminister des Landes Sachsen-Anhalt und engagierte sich bis zuletzt in einer gemeinnützigen Stiftung, die größere Kulturveranstaltungen und den Erhalt des Naumburger Domes fördert.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BM_Naumburg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BM_Naumburg.html
<![CDATA[Öffnungszeiten der Schwimmbäder]]> Durch den feiertagsreichen Mai gelten an Fronleichnam, 31. Mai, erneut veränderte Öffnungszeiten in den städtischen Schwimmbädern. Somit sind die Elisabethhalle, die Ulla-Klinger-Halle und die Schwimmhalle Brand an diesem Tag geschlossen.

Die Schwimmhalle Ost hat von 8 bis 13.30 Uhr geöffnet, die Schwimmhalle Süd sogar von 7 bis 21 Uhr. Das Freibad Hangeweiher ist wie gewohnt von 7 bis 20 Uhr geöffnet.

Weitere Infos zu den Schwimmbädern unter
www.aachen.de/schwimmbaeder.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Fronleichnam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Fronleichnam.html
<![CDATA[Neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft]]> Ab heute (25.05.) ist die neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Sie gilt in der gesamten Europäischen Union. Die datenschutzrechtlichen Regelungen der Datenschutzgrundverordnung sind im Grundsatz zwar dem bisherigen deutschen Datenschutzstandard vergleichbar. Dennoch gibt es Veränderungen, die auch in Deutschland Anpassungen erforderlich machen.

Aus diesem Anlass bietet das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen einen Informationsabend zum Thema "Datenschutz für Vereine" an. Der Datenschutzbeauftragte der Stadt Aachen, Arthur Stärk, wird die wichtigen Neuerungen zum Thema vorstellen und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen.

Der Informationsabend findet statt am Dienstag, 26. Juni, 17.30 Uhr im Raum 305 des Verwaltungsgebäudes Katschhof. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Voranmeldung erforderlich. Anmeldungen bitte an Petra.Mahr@mail.aachen.de unter Angabe des Teilnehmernamens, Mail-Adresse und Verein, für den man teilnimmt. Bei großer Nachfrage wird die Teilnahme auf einen Vertreter je Verein beschränkt. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Wichtige Informationen zum Datenschutz in Vereinen finden Sie auch auf der Homepage der Stadt Aachen, aachen.de, unter dem Stichwort Ehrenamt bei „Aktuelles“.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Datenschutzgrundverordnung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Datenschutzgrundverordnung.html
<![CDATA[Suche nach Personal]]>
  • · Strategie zur nachhaltigen Personalgewinnung und Personalbindung für die Stadt Aachen wurde nach der Vorstellung im Ausschuss jetzt auch der Öffentlichkeit vorgestellt.
  • · Paket von über 200 Maßnahmen sieht unter anderem die Aufhebung der Wiederbesetzungssperre und die Modernisierung der Ausbildung vor.
  • · Das neue Karriereportal der Stadt Aachen mit vielen ansprechenden Anwendungen und Informationen geht nach den Sommerferien online.
  • Die Stadt Aachen steht wie viele andere Kommunen vor einer großen Aufgabe. Mit Blick auf die demografische Entwicklung, den Fachkräftemangel und auf die Herausforderungen der Stellenentwicklung hat die Verwaltung ein umfangreiches Konzept zur Personalgewinnung erarbeitet, das in der Mai-Sitzung des Personal- und Verwaltungsausschusses (17. Mai) von Personaldezernent Dr. Markus Kremer und seinem Team vorgestellt wurde. Gleichzeitig wurde die bei der Verwaltung 2010 eingeführte Wiederbesetzungssperre - frei werdende Stellen sollten sechs Monate lang nicht wieder besetzt werden - aufgehoben.

    Das Strategiepapier zur Personalentwicklung erhielt im Personal- und Verwaltungsausschuss höchstes Lob von allen Fraktionen.

    Bild Stadt Aachen
    Sie stellten das neue Strategiepapier zur Personalgewinnung und -bindung der Stadt Aachen heute der Presse vor: Dr. Markus Kremer, Dr. Jutta Bacher und Cornelia Hassiepen (v.r.n.l.). Copyright © Stadt Aachen/Isabel Grevenstein

    Kremer: „Wir müssen uns im Wettbewerb gut aufstellen“
    „Um die Herausforderungen, die sich uns stellen, zu meistern, müssen bestimmte Rahmenbedingungen geschaffen werden,“ erläuterte Personal- und Organisationsdezernent Dr. Markus Kremer auch heute (23.05.) vor der Presse. „Dazu gehören ein neu strukturiertes Stellenplanverfahren, eine detaillierte Personalbedarfsanalyse, Organisationsuntersuchungen und Aufgabenkritik.“ Wichtig sei aber auch eine aktive Prozessoptimierung, insbesondere durch Digitalisierung. Nur wenn feststehe, dass jede Stelle auch benötigt wird, könne auf eine Wiederbesetzungssperre verzichtet werden.

    Kremer weiter: „Wir müssen uns im Wettbewerb gut aufstellen. Im Jahr 2025 wird nicht wichtig sein, wie viel Geld wir durch nicht besetzte Stellen eingespart haben, sondern ob und wie diese Verwaltung mit qualifiziertem Personal die großen Herausforderungen der Digitalisierung, des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels gemeistert hat und funktioniert, um so den Erwartungen der Bürger und Unternehmen gerecht zu werden.“ Kremer betont, dass dies natürlich immer unter dem Vorbehalt einer seriösen und maßvollen Finanz- und Personalpolitik zu sehen sei.

    Personalgewinnung auch durch neue Wege
    Alle Kommunen und auch die freie Wirtschaft suchen qualifiziertes Fachpersonal. Insbesondere auch im technischen Bereich bei den Ingenieurberufen. Dass Kommunen im Bereich der Feuerwehren sowie bei den Kitas Personalfindungsprobleme haben, ist hinlänglich bekannt. Deshalb sollte zunächst auch in der Verwaltung eine angemessene Bezahlung selbstverständlich sein. Auch unnötige Befristungen von Arbeitsverhältnissen müssten beseitigt werden. Ergänzt werden soll die Personalsuche aber auch durch das Beschreiten neuer Wege, wie zum Beispiel Wohnraum für Auszubildende zur Verfügung zu stellen. Kremer: „Die Suche nach finanzierbarem Wohnraum ist in größeren Städten gerade für Menschen in der Ausbildung oft schwierig.“

    Bindung zum Arbeitgeber
    Wesentlich darauf ankommen wird es, Bindung aufzubauen zwischen Verwaltung und Mitarbeitenden. Deshalb investiert die Stadt Aachen künftig noch mehr in Ausbildung. Wenn die Bindung zu den Mitarbeitenden existiere und man eine sinnvolle Tätigkeit habe, wenn man gerne morgens zur Arbeit gehe, dann sei auch bei der Personalgewinnung viel gewonnen, so der Dezernent weiter. „Neben einem guten Arbeitgeberimage sind eine attraktive Stadt - Aachen ist das - sowie eine funktionierende Führungskultur mit Freiheiten in der Arbeitsgestaltung wichtig.“

    Ausbildung intensivieren und Quereinstieg ermöglichen
    Auch die Ausbildung in der Verwaltung wird modernisiert, es wird auch auf neue Inhalte gesetzt. So wird beispielsweise gerade mit der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, der Stadt Köln und dem Landschaftsverband Rheinland ein neuer Studiengang Verwaltungsinformatik konzipiert. Und Quereinsteiger, die nicht unbedingt die klassische Verwaltungsausbildung bei einer Kommune durchlaufen haben, werden gebraucht.

    Wie viel Personal künftig benötigt wird, ist auch eine Frage, wo die Stadt insgesamt hin möchte. Wachstum alleine könne nicht das Ziel sein, so Kremer. Die Frage, wie Aachen beispielsweise im Jahr 2030 aussehen soll, beantworte dann auch die Frage nach der notwendigen Leistungsfähigkeit der Verwaltung dieser Stadt.

    Externe Ausschreibungen
    Mehr externe Stellenausschreibungen bergen zwar einen gewissen Konflikt mit den Karriereinteressen der vorhandenen Mitarbeiter, seien aber zwingend erforderlich. Außerdem, so der Dezernent: „Konkurrenz und Wettbewerb wirken sich in der Regel positiv aus. Wichtig sind in diesem Zusammenhang auch die speziellen Personalentwicklungskonzepte, wie z.B. bei der Feuerwehr. Tolle Karrierechancen und Abwechslung im Beruf sind weitere Gradmesser für Bewerber.“

    Nach den Sommerferien wird die Stadt Aachen mit einem eigenen Karriereportal online gehen, so Dr. Jutta Bacher vom Marketing der Stadt: „Die Bündelung der Angebote und der Vielfalt, die wir haben, sind mit der Darstellung der unterschiedlichen Karrieremöglichkeiten wichtig. So ein Portal muss unverwechselbar und wiedererkennbar sein.“

    Cornelia Hassiepen, Abteilungsleiterin für Personalentwicklung und Personaleinsatz, erklärt, dass die Stadt Aachen im Bereich Ausbildung intensivieren wird. In der allgemeinen Verwaltung sollen zukünftig 50 Prozent mehr Ausbildungsstellen geschaffen werden. Hassiepen: „Es ist für uns wesentlich, gerade an der Basis den ersten großen Schwerpunkt bei der Personalgewinnung zu legen.“

    Fazit des Dezernenten zur neuen Strategie, die von allen Fachbereichen und Eigenbetrieben der Stadt getragen wird: „Wer gut ist, hat hervorragende Möglichkeiten, vielleicht wie noch nie, bei der Stadt Karriere zu machen.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/personal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/personal.html
    <![CDATA[Bürgerbeteiligung Franzstraße]]> Auf dem Gelände der ehemaligen Schule an der Franzstraße soll ein Ensemble von drei Wohngebäuden entstehen, das sich vom Blockrand aus bis in den Innenhof erstreckt. Ziel ist es, nach Abriss der Schulgebäude, für unterschiedliche Nutzergruppen attraktiven Wohnraum und Freiräume im innerstädtischen Quartier zu ermöglichen und hierfür Planungsrecht zu schaffen.
    Daher haben der Planungsausschuss sowie die Bezirksvertretung Aachen-Mitte die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit beschlossen.

    Die Beteiligung der Öffentlichkeit findet statt in der Zeit von Montag, 28. Mai, bis Freitag, 22. Juni 2018. Ort: Foyer des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20.Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 15 Uhr. Bei einer öffentlichen Anhörung am Dienstag, 29. Mai, 18 bis 19 Uhr, im Foyer des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor, besteht für Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich direkt zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan zu äußern und weitere Erörterungen zu erhalten.

    Weitere Informationen zur Bauleitplanung können auf der Internetseite www.aachen.de/bauleitplanung abgerufen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wohnquartier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wohnquartier.html
    <![CDATA[„Europa am Dienstag“ im Grashaus]]> Im Februar startete im Grashaus am Fischmarkt eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“ – gemeinsam veranstaltet vom Europe Direct Informationsbüro Aachen und dem "Europäischen Klassenzimmer" der Route Charlemagne. Hier beleuchten Experten monatlich ein anderes Europa-Thema: Unterschiedliche Formate und Themen stoßen dabei einen lebendigen Dialog über Europa mit all seinen aktuellen und historischen Perspektiven an. Die Veranstaltungen finden immer dienstags von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt. Der Eintritt ist frei; allerdings ist eine Anmeldung unter http://bit.ly/Rechtspopulismus_29-05-2018 erforderlich.

    Am 29. Mai geht es um die Frage: „Rechtspopulismus als Gefahr für die EU?“ Geert Wilders in den Niederlanden, der Front National in Frankreich, die AfD in Deutschland. Wie konnte es zu dieser „Bewegung“ kommen? Hat sie angesichts zwischenzeitlicher Misserfolge ihren Höhepunkt schon hinter sich? Wie sollen Demokraten am besten mit ihnen umgehen? Der Politikwissenschaftler Siebo Janssen ist Experte für Rechtspopulismus und ihre Folgen für die EU und gibt am kommenden Dienstag seine Einschätzungen zur Situation ab. Die Diskussionsrunde wird von Jochen Leyhe moderiert.

    Mehr Infos und Themen unter www.europa-dienstag.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 23 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa_dienstag_kw21.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa_dienstag_kw21.html
    <![CDATA[Umgestaltung Pastorplatz]]> „Kommen Sie mit dazu, lassen Sie sich informieren und bringen Sie Ihre Ideen ein!“, so der Aufruf des städtischen Fachbereichs Umwelt an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Am Donnerstag, 24. Mai, findet um 18 Uhr auf dem Pastorplatz eine Info-Veranstaltung zur Sanierung des Platzes statt. An einem Infostand will der Fachbereich Umwelt allen Interessierten den Vorentwurf und die aktuelle Planung zur Neugestaltung des Platzes vorstellen und erläutern. Daneben sollen auch eigene Ideen und Erfahrungen der Anwohner eingebracht werden, die den Planern als wichtige Anregung für die weitere Arbeit dienen werden. Die Einbeziehung des Wissens der Experten vor Ort, der Nutzer und Anwohner, in den Planungsprozess ist erfahrungsgemäß neben dem fachlichen Wissen eine wichtige Komponente für eine stimmige Gestaltung.

    Wie bereits mehrfach auch in den Medien berichtet wurde, bietet der Pastorplatz, der eigentlich ein grünes Verbindungsglied zwischen Adalbertsteinweg und Oppenhoffallee darstellt, derzeit kein attraktives Bild. Der Platz ist stark verwildert, die Ausstattungsgegenstände sind defekt oder zumindest ebenfalls in einem schlechten Zustand und auch die Bepflanzung ist eher spärlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Umgestaltung-Pastorplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Umgestaltung-Pastorplatz.html
    <![CDATA[Medienerziehung in der Familie]]> Kinder haben zu allen Zeiten und in allen Kulturen gespielt. Doch gesellschaftlicher Wandel und die Entwicklung moderner Technik lassen digitale Medien wie Computer, Tablet und Handy im Freizeitverhalten vieler Kinder und Jugendlicher eine zentrale Bedeutung einnehmen. Sich dieser Herausforderung als Erwachsene zu stellen und die vielfältigen Möglichkeiten als Chance zu begreifen, dazu soll der Gesprächsabend „Medienerziehung in der Familie – zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung“ mit der Freizeitpädagogin Miriam Hartmann und der Medienpädagogin Nicole Rütten vom Deutschen Kinderschutzbund Aachen e.V. im Couven Museum einladen.

    Dienstag, 29. Mai 2018
    18.00 Uhr
    Couven Museum Aachen
    Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
    Kosten: Nur Museumseintritt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medienerziehung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medienerziehung.html
    <![CDATA[Aachen Guitar Festival]]> Bereits zum sechsten Mal veranstaltet der speGTRa e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen vom 2. bis 10. Juni 2018 unter dem Motto „Die Seele des Balkans“ das Aachen Guitar Festival speGTRa, das der in Aachen lebende und aus Chile stammende Gitarrist Vicente Bögeholz 2012 ins Leben gerufen hat. Eine Woche lang taucht das Festival in die Musiktraditionen der Balkanhalbinsel bis nach Kreta ein. Diesjähriger Festivalpate ist der Serbe Dušan Bogdanović, einer der gegenwärtig bedeutendsten Komponisten für Gitarre. In seinem Oeuvre erforscht er die musikalischen Sprachen des Balkans und verbindet Jazz, klassisch-moderne und traditionelle Musik zu einer einzigartigen Klangsprache.

    Über 430 Musiker der Region – Ensembles, Chöre und Orchestermusiker – zeigen einen exquisiten Ausschnitt aus dem reichhaltigen Kammermusik-Repertoire von Dušan Bogdanović. Erstmals kooperiert speGTRa auch mit Tänzern, ausgeführt von der belgischen Tanzcompanie Irene K. Neben vielen Erstaufführungen realisiert das Festival im Abschlusskonzert zwei Uraufführungen von Wolfgang Bartsch und Dušan Bogdanović.

    Die Veranstaltungen im Überblick

    Samstag, 2. Juni, 19.30 Uhr, Depot Talstraße
    Vorkonzert: Dušan Bogdanović: „NAOKOLO“ für Gitarrenorchester
    Projektensemble CHORDOPHON X
    Das „CX-Ensemble“ einen ersten Eindruck vom Schaffen des diesjährigen Festivalpaten Dušan Bogdanović.
    Leitung: Csaba Székely
    Im Anschluss: Musiktraditionen des Ostens

    Ross Daly Quintett
    Der seit 1975 auf Kreta beheimatete Komponist und Multiinstrumentalist Ross Daly ist eine Koryphäe seines Genres und ständiger Gast auf den wichtigsten internationalen Weltmusik-Festivals. In Aachen spielt er mit seinem prominent besetzten Quintett eigene Kompositionen und Arrangements.

    Sonntag, 3. Juni, 11 Uhr, Spiegelfoyer des Stadttheaters Aachen
    The Little Box – Kammermusik-Matinée
    Einen Einblick in Dušan Bogdanovićs Kammermusik mit Gitarre bieten die Mitglieder des Sinfonieorchesters Aachen und Gäste im Spiegelfoyer des Theaters Aachen und versprechen ein gewohnt intensives, unmittelbares Kammermusik-Erlebnis.

    Sonntag, 3. Juni, 20 Uhr, Ballsaal im Alten Kurhaus
    Guitar Recital - Antigoni Goni
    Gitarre solo & Gitarre mit Violine und Violoncello
    Musikkritiker zählen Antigoni Goni zu den besten Gitarristen weltweit. Höchste künstlerische Sensibilität und eine fesselnde Technik gestatten ihr einen unvergleichlichen Gitarren-Ton und eine unübertroffene Palette an Farben und dynamischen Abstufungen. Einige ihrer zahlreichen, höchst erfolgreichen Aufnahmen gelten als Maßstab-setzend.

    Montag, 4. Juni, 19 Uhr, Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen
    Balkan Music
    Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
    Die musikalische Sprache der Gitarre ist universell. Eine ihrer besonderen Stärken ist die authentische Darstellung der Musik nahezu jeden Landes unserer Erde. Studierende aus Köln und Aachen zeigen, welche besonderen Feinheiten die Gitarre der Musik des Balkans hinzuzufügen weiß.
    Eintritt frei – Spenden willkommen.

    Dienstag, 5. Juni, 20 Uhr, „Space“ im Ludwig Forum für internationale Kunst
    Vorkonzert: Dušan Bogdanović „AND YET“ für Gitarre, Koto und Querflöte
    Dirk Sprotte, Gitarre, Tomoko Schmidt, Koto, Yuko Kojima Bauer, Querflöte
    Beim Vorkonzert verschmilzt mit Dušan Bogdanovićs „AND YET“ das Spiel von Gitarre, Flöte und Koto, der japanischen Wölbbrett-Zither, zu faszinierenden Klängen.
    Im Anschluss: Portraitkonzert
    Künstlerischer Festivalpate: Dušan Bogdanović - Gitarrist & Komponist
    Gitarre solo, Kammermusik & Tanz
    Dass das Portraitkonzert von Dušan Bogdanović im „space“- Aktionsraum des Ludwig Forums stattfindet, hängt mit einem besonderen Werk des Festivalpaten zusammen, einer Ballettmusik zu CROW, nach dem Gedicht des englischen Autors Ted Hughes. Tänzer der belgischen Tanzcompanie Irene K. begleiten das Werk mit einer von Irene Kalbusch eigens zum Stück entwickelten Choreographie.

    Donnerstag, 7. Juni, 20 Uhr, Ballsaal im Alten Kurhaus
    GAMES
    Musiker der Region spielen Kammermusik von Dušan Bogdanović.
    Wie vielseitig und unterschiedlich der Festivalpate Dušan Bogdanović in seiner Kammermusik die Gitarre kombiniert, zeigt das Kammerkonzert im Ballsaal mit Musikern der Region: Flöte, Klarinette Fagott, die menschliche Stimme bis hin zum kleinen Orchester eröffnen faszinierende Klangwelten und -Erlebnisse.

    Freitag, 8. Juni, 19.30 Uhr, Couvenhalle der RWTH Aachen
    Vorkonzert: Let’s groove und Martha Mavroidi Trio
    Das GO Gitarrenorchester der Musikschule trifft Martha Mavroidi (electric lafta)
    Leitung: Csaba Székely
    Im Anschluss: Konzert Ethno meets Jazz

    Martha Mavroidi Trio
    Eindringlich, virtuos und sinnlich sind die Konzerte mit Martha Mavroidi. Die griechische Sängerin, die sich auf Lafta und Saz selbst begleitet, spielt mit ihrem Trio traditionelle griechische Musik, Tanzmusik von den Ägäischen Inseln und Lieder aus Kleinasien und begeistert mit ihrer Improvisationskunst.

    Samstag, 9. Juni, 14 Uhr, „Space“ im Ludwig Forum für internationale Kunst
    El Sás und seine Freunde – Erzählkonzert
    Kinder der Kooperation KGS Düppelstraße, GGS Schönforst, KGS Michaelsbergstraße
    Leitung: Vicente Bögelholz und Hanna Gründer

    Drei Aachener Grundschulen präsentieren ihre Zusammenarbeit mit der städtischen Musikschule Aachen. 100 Kinder der KGS Düppelstraße, der KGS Michaelsbergstraße und der GGS Schönforst treten gemeinsam auf und dürfen sich und ihr musikalisches Können zeigen.

    Samstag, 9. Juni, 20 Uhr, Couvenhalle der RWTH Aachen
    Vorkonzert: Dušan Bogdanović: Rainforest Canticles
    Mladen Miloradovic, Violoncello, Pascal Fricke, Gitarre
    Im Anschluss: Aritmia
    Merima Ključo & Miroslav Tadić

    Akkordeon und Gitarre

    In kaum einer anderen Kombination könnte die Seele des Balkans besser zum Schwingen kommen als in jener von Gitarre und Akkordeon. Ključo und Tadić kombinieren ihre Musik mit typischen Folklorethemen des Balkans und Anklängen an die Musik Bartóks, de Fallas und Saties. Sie nehmen den Zuhörer in einzigartige, hoch emotionale musikalische Landschaften mit.

    Sonntag, 11. Juni, 11 Uhr, Barockfabrik
    Vortrag: „Die Verwendung von Themen der Balkan-Folklore als Basis für Komposition, Arrangement und Improvisation“
    Merima Ključo & Miroslav Tadić zeigen mit vielen Musikbeispielen, wie sie über Melodien des Balkans improvisieren, sie arrangieren oder zu Grundlage von Kompositionen machen.
    Im Anschluss: Cologne Guitar Quartett
    Gitarrenquartett & Perkussion
    Henrique Almeida, Tal Botvinik, Ptolemaios Armaos, Tobias Juchem / Gast: Syavash Rastani

    Das junge Cologne Guitar Quartett zeigt zusammen mit dem persischen Perkussionisten Syavash Rastani, wie folkloristisch beeinflusste klassische Werke verschiedenster Länder und Werke zeitgenössischer Komponisten in eigenen Bearbeitungen das Repertoire für Gitarrenquartette bereichern.

    Sonntag, 10. Juni, 17 Uhr, Auferstehungskirche am Kupferofen
    Abschlusskonzert: Chordophon X
    Gemeinschaftsprojekt des Fachbereichs Zupfinstrumente in Kooperation mit Gitarristen und Baglama-Spielern der freien Musikszene sowie der Aachener Kammerchor, Camerata Aquensis, Chordophon X Ensemble, Ensemble Sine Nomine, Grenzlandzupforchester, Renaissanceconsort La Banda & Lunet.

    Gesamtleitung: Vicente Bögeholz

    Beim gleichnamigen Abschlusskonzert CHORDOPHON X trifft das sich immer neu definierende Orchester auf diverse Gäste wie Instrumental- und Gesangssolisten, Orchester und Chöre. Im Mittelpunkt stehen zwei Uraufführungen, die in einzigartiger Weise die Möglichkeiten, die das Zusammenwirken dieser höchst unterschiedlichen und durchaus exotischen Ensembles bereithält, auskosten.

    Info

    Tickets für alle Veranstaltungen sind unter www.spegtra.com und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
    Vorverkauf: 15 Euro / 10 Euro ermäßigt (inkl. VVK Gebühr; zzgl. 1 Euro bei online-Buchung)
    Abendkasse: 18 Euro / 12 Euro
    speGTRa e.V. -Mitglieder erhalten 50% Rabatt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Guitar-Festival.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Guitar-Festival.html
    <![CDATA[Deutschstunde 1968]]> Der Berliner Publizist Bernd Feuchtner wird im Rahmen der Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“ zu seinem Buch „Deutschstunde 1968. Protokolle eines Schülers“ einen Vortrag halten und im Anschluss mit Andreas Beitin diskutieren.

    Donnerstag, 24. Mai 2018
    18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei

    Auch in deutschen Schulen gärte es im Jahr 1968. Trotz der in der Gesellschaft begonnenen Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit unterrichteten die meisten Lehrer so weiter, als sei nie etwas geschehen. Weder wurde das Geschehen kritisch reflektiert noch inhaltlich diskutiert, sondern lediglich oberflächlich und formal vermittelt. Marxistische, psychoanalytische und politische Literatur fehlten auf dem Lehrplan. Aus Boykott gegen jene Unterrichtsform beschloss ein Schüler eines deutschen Gymnasiums, ein Jahr zu schweigen und statt dessen den Deutschunterricht zu protokollieren, der den Schülern oktroyiert wurde. Ein subjektives Zeitdokument der damaligen Bildungsreform entstand und ist heute, 50 Jahre später, wieder relevant und macht eine Debatte anhand von authentischem Material möglich.

    Bernd Feuchtner publiziert die Protokolle des Schülers in seinem Buch „Deutschlandstunde 1968. Protokolle eines Schülers“ und kommentiert die damalige Bildungsdebatte. In seinem Vortrag wird er die Situation an deutschen Schulen in den „68ern“ veranschaulichen und aufzeigen, welche Fakten die Notwendigkeit einer Bildungsreform unterstreichen sowie aus heutiger Sicht noch maßgeblich sind. Abschließend wird er gemeinsam mit Andreas Beitin über das Vermächtnis der 1968er-Bildungsreform diskutieren.

    Im Rahmen der Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“
    Zur Person: Bernd Feuchtner ist in Berlin als freier Publizist tätig. Zwei Jahrzehnte lang war er einer der profiliertesten deutschsprachigen Musik- und Tanzpublizisten, bevor er von der Theorie in die Praxis wechselte und im Jahr 2005 Operndirektor in Heidelberg wurde. Dort baute er auch das Barockfestival Winter in Schwetzingen auf, das er bis 2011 leitete. 2009-2011 war er Operndirektor und Chefdramaturg in Salzburg und 2011-2015 Chefdramaturg am Staatstheater Karlsruhe sowie Leiter der Internationalen Händelfestspiele.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Deutschstunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Deutschstunde.html
    <![CDATA[Umgestaltung Spielplatz Sigmundstraße]]> Der Spielplatz an der Sigmundstraße ist in die Jahre gekommen. Deshalb soll er umgestaltet und modernisiert werden. Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Kinder und Jugendlichen zu einer Informationsveranstaltung mit dem Titel „Umgestaltung des Spielplatzes Sigmundstraße“ ein. Die Veranstaltung beginnt am Montag, 28. Mai, um 16 Uhr auf dem Spielplatz Sigmundstraße. Vertreter des Fachbereichs stellen die bisherigen Planungsideen vor und freuen sich über weitere Anregungen und Wünsche. Wer Fragen hat oder Ideen weitergeben möchte, kann auch folgende Mailadresse nutzen: spielplatz@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielplatz-Sigmundstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielplatz-Sigmundstrasse.html
    <![CDATA[Aktion: Fahrrad wieder flott]]> Die Fahrradsaison steht vor der Tür und es wird Zeit, das Fahrrad wieder hervorzukramen und zu checken. Häufig stellt man dabei fest, dass an dem Zweirad ein Teil fehlt oder es „aufgerüstet" werden sollte. Die beliebte Aktion „Fahrrad wieder flott, mit Teilen vom Schrott“ hilft allen Interessierten dabei, die fehlenden und begehrten Fahrradteile oder auch komplette Fahrräder zu finden. In diesem Jahr geht sie am Samstag, 26. Mai, von 10 bis 14 Uhr auf dem WABe-Gelände an der Jülicher Straße 216 über die Bühne.

    „Alte oder ausgediente Fahrräder, die regelmäßig über die Sperrgutsammlung vom Aachener Stadtbetrieb abgeholt werden, sowie Fahrradteile finden neue Besitzerinnen und Besitzer“, sagt Dr. Stephanie Küpper, die von Projektleiterin der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“. Am Aktionstag kann jeder mit ein wenig Geschick die benötigten Ersatzteile abmontieren. Ein wichtiger Hinweis: Wer teilnehmen möchte, muss sein eigenes Werkzeug mitbringen.

    Auch ganze Fahrräder finden nicht selten neue Besitzer. Noch brauchbare und gute Teile werden nicht verschrottet, sondern noch einmal verwendet. Das ist Abfallvermeidung und schont die Geldbeutel mancher Radler.

    „Damit das Fahrrad auch wirklich wieder flott und verkehrssicher wird, können sich die Radlerinnen und Radler noch Rat und Hilfe bei Mitarbeitern des WABe-Rad-Recycling-Projektes holen“, erläutert Jürgen Aelmanns, Fachanleiter der Fahrradwerkstatt des Vereins WABe (WABe e.V.). Tatkräftig stehen sie zur Seite und helfen beim Reparieren.

    In seinem Rad-Recycling-Projekt beschäftigt WABe e.V. Langzeitarbeitslose, schwerbehinderte Jugendliche ohne Berufsausbildung und psychisch kranke Menschen. Sie werden qualifiziert und sozialpädagogisch betreut. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Menschen wieder arbeitsfähig zu machen, ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten und sie auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrrad-wieder-flott.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrrad-wieder-flott.html
    <![CDATA[Fronleichnam: Wochenmärkte werden verlegt]]> Wegen Fronleichnam am Donnerstag, 31. Mai, werden zwei Wochenmärkte verschoben. Die Märkte in Eilendorf und Aachen-Mitte vor dem Rathaus werden auf Mittwoch, 30. Mai, vorverlegt.

    Zudem fällt der Wochenmarkt in Kornelimünster am Freitag, 1. Juni, vollständig aus, da der historische Jahrmarkt stattfindet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 22 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte.html
    <![CDATA[Baumpflegearbeiten in der Stadt]]> Nach Pfingsten finden auf mehreren städtischen Grundstücken dringend notwendige Baumpflegearbeiten statt. Bei Untersuchungen ist festgestellt worden, dass Bäume, die zum Beispiel zu weit in den Straßenraum ragen, eine Gefahr für die Verkehrssicherheit darstellen. Daher hat das Immobilienmanagement der Stadt Aachen gemeinsam mit dem Stadtbetrieb beschlossen, die Pflegearbeiten kurzfristig durchzuführen und den Überhang der Bäume sowie Totholz und aufkommende Sämlinge zu entfernen. Gebrochene oder tote Bäume, die eine unmittelbare Gefahr darstellen, werden ebenfalls entfernt. Die Arbeiten finden an folgenden Standorten statt: Preußweg, Brunnenstraße, Burggrafenstraße, im Stadtgarten an der Tennisanlage, Auf der Hüls, Eisenbahnweg, Prinz-Eugen-Straße.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 18 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumpflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumpflege.html
    <![CDATA[Neue Velocity-Station eröffnet]]> Emissionsfrei, schnell und kostengünstig durch die Innenstadt. Das wird in Aachen seit 2016 Stück für Stück flächendeckend möglich gemacht. Am Dienstag (15. Mai) unternahmen die Stadt Aachen und die Städteregion zusammen mit dem Fördergeber Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und Velocity mit der Eröffnung der Station „Grenzlandtheater“ in der Wespienstraße den nächsten Schritt im Erfolgskonzept. Es ist inzwischen die 21. Velocity-Station für E-Bikes in Aachen. Finanziert wird die Anlage durch die Städteregion und mit Fördermitteln des ExWoSt-Projektes (Experimenteller Wohnungs- und Städtebau) „Aktive Mobilität in städtischen Quartieren“ des Bundes.

    Frederic Wentz, Mobilitätsmanager der StädteRegion Aachen begründet das Engagement der StädteRegion folgendermaßen: „Wir möchten nicht nur das Mobilitätsverhalten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv beeinflussen, sondern insbesondere auch einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen sowie die Besucherinnen und Besucher des Grenzlandtheaters schaffen und eine umweltschonende Mobilität fördern“.

    Uwe Brandt, Intendant des Grenzlandtheaters, war von der Idee sofort begeistert und verriet, dass er selbst gerne aufs Pedelec zurückgreife, um in Aachens hügeliger Landschaft zwischen Bühne, Werkstatt und Terminen zu pendeln, weshalb ihn eine Station an „seinem“ Haus besonders freue.

    Uwe Müller, Leiter der Abteilung Verkehrsmanagement im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen, betonte die Bedeutung des Konzepts: „Wir merken im direkten Gespräch mit den Menschen, wie wichtig ihnen die Themen umweltschonende Mobilität und Luftreinhaltung sind, und erfahren mit unseren Velocity-Stationen eine große Resonanz bei den Bürgerinnen und Bürgern.“

    Das kann Florian Zintzen vom Betreiber des Verleihsystems Velocity nur bestätigen und gibt einen Überblick über das breite Nutzerfeld: „Zu unserem Kundenkreis gehören Studenten, die schnell und ohne Anstrengung von der City zum Campus wollen, Berufspendler, die aus dem Zug steigen, aber auch Senioren, die nicht mehr mit dem Auto fahren möchten, ein schweres E-Bike aber nicht in den eigenen Keller tragen können.“

    Stadt und Städteregion wollen mit guten Beispielen vorangehen und so viele Maßnahmen wie möglich zur Luftreinhaltung und umweltschonenden Mobilität unterstützen. Die neue Velocity-Station am Grenzlandtheater gehört seit Dienstag dazu.

    Info
    Die Standorte der weiteren Velocity-Stationen finden Sie unter
    https://velocity-aachen.de/menu/#/map

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Velocity-Station.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Velocity-Station.html
    <![CDATA[Mottotag im IZM fällt aus]]> Der in der Monatsvorschau für Sonntag, 03.06.2018, angekündigte Mottotag zur Ausstellung „Flashes oft he Past“ Zum Thema: „Vom Heimchen am Herd zur selbstbewussten Frau? – Frauen und Emanzipation 1968 und heute“ muss leider ausfallen. Er wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mottotag_IZM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mottotag_IZM.html
    <![CDATA[Gemeinsam mit den Bürgern Zukunft gestalten]]> Die Aufgabe ist klar: „Wir wollen die Lebensqualität in Aachen verbessern. Im Verkehr gibt es dafür viel Potenzial“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp am Montag (14. Mai) im Aachener Rathaus bei der offiziellen Eröffnung der „Erlebniswelt Mobilität Aachen“. Unter diesem Label haben sich die Initialpartner des Projektes – die Stadt Aachen, e.GO, Lumileds, Ericsson, FEV, der Lehrstuhl „PEM“ der RWTH Aachen und die ASEAG – zusammengeschlossen, um gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten, die den Standort Aachen zum Vorreiter für zukünftige, innovative und urbane Mobilitätslösungen machen sollen.

    Der Schwerpunkt des Projektes liegt beim Autonomen Fahren. Um künftig Fahrzeuge ohne Fahrer am Verkehr teilnehmen zu lassen, benötige die Schnittstelle zum Menschen eine besondere Aufmerksamkeit, erläuterte Michael Riesener, Leiter der Forschungsabteilung der e.GO Mobile AG. „Wir glauben, dass wir das nicht nur bauen können, sondern es auch erleben müssen. Wir haben die Chance, hier in Aachen für Deutschland und Europa als Vorreiter zu agieren“, so Riesener. Denn am Standort Aachen sei es durch die Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt wie kaum anderswo möglich, verschiedene Projekte zusammenzuführen, weiterzuentwickeln und effektiver zu machen.

    Die anstehenden Aufgaben der „Erlebniswelt Elektromobilität“ wurden in acht Arbeitspakete unterteilt, die eng miteinander zusammenarbeiten. Einer der Bausteine besteht aus der Einbeziehung der Aachener Bürgerinnen und Bürger in das Projekt, das ihre Mobilität unterstützen soll. Ziel sei ein multimodales Mobilitätserlebnis für alle.

    Mit der Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ wollen die Partner ihrer schon erfolgreich laufenden Kooperation einen passenden Rahmen geben und sich dem gemeinsamen Ziel verpflichten. „Es ist eine Vereinbarung, die einen wichtigen Punkt setzt, sich aber auch weiterentwickeln kann und soll“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Dazu braucht es Kooperation auf allen Ebenen, das Zusammenspiel verschiedener Kräfte und auch den Mut, voranzugehen, es zu erproben und es sichtbar zu machen.“ Deshalb sei das Projekt bewusst als Erlebniswelt, als „living lab“ konzipiert worden, so der OB, um Aachener Bürgerinnen und Bürger die Chance zu geben, Zukunftsmobilität zu erleben, zu sehen und anzufassen.

    So genannte Pop-Up Stores sollen Anlaufstellen für Fragen und Anregungen bieten, auf Events sind Bürgerbeteiligungen geplant, Informationsmaterial wird sowohl in digitaler als auch in analoger Form produziert.  Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen bereits erste sichtbare und erlebbare Ergebnisse präsentiert werden. Die Fragen, Ängste und Probleme werden evaluiert und in die Konzeption einbezogen. „Denn“, so formuliert es der Oberbürgermeister, „wir brauchen vor allem die Reaktionen der Nutzer auf die neuen Konzepte der Mobilität.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html
    <![CDATA[Gewerbeabteilung am Mittwoch geschlossen]]> Wegen einer Fortbildungsveranstaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleibt am kommenden Mittwoch, 23. Mai, der Bereich Gewerbe- und Gaststättenangelegenheiten des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung im Verwaltungsgebäude Marschiertor in der Lagerhausstraße geschlossen.
    In dringenden gewerberechtlichen Angelegenheiten stehen die Gewerbemeldestellen der Bezirksämter zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gewerbeabteilung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gewerbeabteilung.html
    <![CDATA[Franz Liszt zu Gast bei Suermondts]]> Über Barthold Suermondts musikalische Interessen ist wenig bekannt. Doch war der Sammler offenbar auch Förderer der Musik seiner Zeit. Franz Liszt weilte 1853 und 1857 im Haus der Suermondts in Aachen, mit ihm die Opernsängerin Rosa von Milde. In Briefen berichtet Liszt von seinem Aufenthalt, von Suermondts Liebe zur Kunst und dessen ausgeprägtem Schönheitssinn für die Bilder. Der erfolgreiche Klaviervirtuose, Weimarer Kapellmeister und in dieser Zeit besonders produktive Komponist war des Öfteren persönlich in Aachen. Insbesondere leitete er dort drei Tage lang das 35. Niederrheinische Musikfest zu Pfingsten 1857.

    International unterwegs als Solist und Kammermusiker
    Rund 160 Jahre nach ihrer Begegnung wird im Andenken an Barthold Suermondt wieder die Musik von Liszt im Umfeld seiner Gemäldesammlung erklingen. „Temperamentvoll mit außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten“, so urteilte die musikalische Fachpresse über das herausragende Klavierspiel des bulgarischen Pianisten Ivan Donchev. Im bulgarischen Burgas geboren, erhielt er seine musikalische Ausbildung im Alter von fünf Jahren und debütierte im Alter von 12 Jahren mit dem Burgas Philharmonic Orchestra. Es folgte eine rege Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker quer durch Europa und Asien. Als Gast in führenden Musikfestivals wie u.a. Festival de Radio France, San Sepolcro Symphonia Music Festival, Apollonia Music Festival oder Liszt Music Festival Rom spielt er regelmäßig gefeierte Solo-Rezitale.

    Darüber hinaus tritt er zusammen mit internationalen Orchestern auf, wie u. a. New York Festival Orchestra, Florenz Chamber Orchestra, Taranto Symphony Orchestra, Marchigiana Philharmonic, Bari Symphonic Orchestra, Pazardzhik Philharmonic, Kronstadt Philharmoniker oder Jeonju Philharmonic. Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe in Bulgarien, Irland und Italien. Neben dem Konzertieren wird Ivan Donchev als Musikpädagoge sehr geschätzt und gibt regelmäßig Meisterkurse in ganz Europa. An diesem Abend wird er auf dem historischen Steinway-Flügel im Foyer des Suermondt-Ludwig-Museums Werke von Liszt spielen.

    Suermondt-Salon: Franz Liszt zu Gast bei Suermondts
    IVAN DONCHEV / Klavier
    Mittwoch, 23. Mai 2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    www.ivandonchev.com
    Kosten: 15,00 €; ermäßigt: 13,00 €
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Liszt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Liszt.html
    <![CDATA[Bauarbeiten im Westpark]]> Die Teichanlage im Westpark erhält ein neues Ablaufbauwerk. Die Bauarbeiten beginnen aber erst Anfang Juni und dauern drei bis vier Monate. Ursprünglich sollten sie bereits Mitte Mai losgehen. Doch die Firma, die die benötigten Betonfertigteile herstellt, konnte nicht rechtzeitig liefern.

    Während der Bauphase kann es am Parkzugang Lochnerstraße zu Behinderungen kommen, die mit der Baustelle zu tun haben. Die Baustelle und die Zufahrt dorthin werden mit Bauzäunen abgesperrt. Der Uferrandweg soll während der Arbeiten zugänglich bleiben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 16 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Westpark.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Westpark.html
    <![CDATA[Schwimmbäder an Pfingsten]]> Mit dem Pfingstwochenende stehen die nächsten Feiertage an – und damit auch Änderungen bei den Öffnungszeiten der Aachener Schwimmbäder:

    Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle sind Pfingstsonntag und Pfingstmontag geschlossen, die Schwimmhalle Ost ist geöffnet von 8 bis 13.30 Uhr.

    Die Schwimmhalle Süd ist ebenfalls an beiden Tagen geöffnet, sie steht ganztägig in der Zeit von 7 bis 21 Uhr für Gäste bereit.

    An den Pfingstfeiertagen ist das Freibad wie gewohnt von 7 bis 20 Uhr geöffnet, der Reinigungstag montags entfällt.

    Alle Informationen zu den Aachener Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmbaeder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmbaeder.html
    <![CDATA[Einladung zur Geburtstagsparty]]> Am 18.05.2018 wäre der Kunstsammler Barthold Suermondt, dem die Stadt Aachen ihr erstes Museum zu verdanken hat, 200 Jahre alt geworden. Das soll gefeiert werden. Und alle Aachenerinnen und Aachener sind herzlich zur Party eingeladen. Erweisen Sie einem der bedeutendsten Kunstförderer Aachens die Ehre!

    Happy Birthday, Herr Suermondt!

    • Fr, 18.05.2018, 10.00 – 17.00 Uhr
    • Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
    • Die ersten 173 Gäste erhalten ein kleines Präsent
    • 15.00 Uhr Rundgang durch die Sammlung Suermondt mit Kuratorin Wibke Birth
    • Eintritt frei


    Mit von der Partie ist auch der Museumsverein Aachen, zu dessen Mitgliedern der Unternehmer Barthold Suermondt gehörte (und der den freien Eintritt an diesem Tag ermöglicht).

    Der Aachener Museumsverein, 1877 gegründet, zählt zu den ältesten Freundeskreisen städtischer Kunstmuseen in Europa. Privatleute stifteten dem Verein von Beginn an Werke, Barthold Suermondt war unter ihnen. Durch seine großzügige Gemäldeschenkung erhielt die bis dato eher kulturgeschichtlich orientierte Sammlung 1882 ihre kunsthistorische Bedeutung. In der Folge wurde am 20. Oktober 1883 das Städtische Suermondt-Museum eröffnet, das der Verein bis heute beim Sammeln, Bewahren und Vermitteln von Kunst unterstützt.

    Da Suermondt insgesamt 173 Gemälde stiftete, erhalten die ersten 173 Geburtstagsgäste ein süßes, kleines, liebevoll verpacktes Präsent im Museum.

    Im Rahmen der Ausstellung

    „Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen“

    im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen

    Noch bis 17. Juni 2018

    NEUE WEBSITE!

    www.suermondt-ludwig-museum.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Geburtstagsparty.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Geburtstagsparty.html
    <![CDATA[Sexualethische Werte im Islam]]> Im Rahmen des Landesprogramms „Wertevermittlung und Prävention sexualisierter Gewalt in der und durch die Jugendhilfe“ findet am Dienstag, 29. Mai, eine Fortbildung statt. Von 15 bis 18.30 Uhr sind Fachkräfte aus den Bereichen Jugendhilfe und Bildungsarbeit eingeladen, in der Katholischen Hochschule Aachen daran teilzunehmen.

    Themen der Veranstaltung sind die Einführung in sexualethische Wertevorstellungen im Islam, „Reinheit“ als wichtiger religiöser Wert und seine sexualethischen Implikationen, interkulturelle Anknüpfungspunkte und Einzelthemen wie Gleichrangigkeit der Geschlechter und viele mehr.

    Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich bei Miriam Hauch unter fachtagung.ac@katho-nrw.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fortbildung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fortbildung.html
    <![CDATA[Gesucht: Nachwuchs für die Berufsfeuerwehr]]> Eine Ausbildung bei der Feuerwehr ist für viele junge Männer und zunehmend auch Frauen eine interessante Option für ihre berufliche Entwicklung, weil sie vielfältige Möglichkeiten eröffnet. Die Stadt Aachen sucht aktuell Brandmeisteranwärter und Brandmeisteranwärterinnen. Und aufgepasst: Bewerben kann man sich nur noch bis zum Ende dieses Monats, bis zum 31. Mai!

    Wer Interesse an einer Bewerbung hat, sollte eine abgeschlossenen Berufsausbildung vorweisen. Wegen der besonderen Anforderungen des Feuerwehrdienstes sind eine hohe körperliche Belastbarkeit und Ausdauer erforderlich. Die sportliche Fitness ist in einem Eignungstest nachzuweisen. Dazu kommt ein schriftlicher Test sowie ein Vorstellungsgespräch. Die uneingeschränkte gesundheitliche Eignung für den Feuerwehr- und Rettungsdienst muss in einem amtsärztlichem Gutachten bescheinigt werden.

    Einstellungstermin ist der 1. April 2019. Die Einstellung erfolgt im Beamtenverhältnis auf Widerruf als Städt. Brandmeisteranwärter bzw. Brandmeisteranwärterin. Der fünfeinhalbmonatigen Grundausbildung folgt die Ausbildung im Brand- und Umweltschutz sowie in der technischen Hilfeleistung, daran reiht sich die Ausbildung zum Rettungssanitäter. Weitere Ausbildungsmodule sind unter anderem Wachpraktika und die Fahrt mit Einsatzfahrzeugen.

    Fragen zur Ausbildung und rund um das Thema Brandschutzausbildung beantwortet Edda Jäckle, bei der Aachener Berufsfeuerwehr Leiterin der Feuerwehrschule, Telefon 432 37 31 01 bzw. Mail FB37.310@mail.aachen.de.

    Infos gibt es auch über www.aachen.de.

    Die aktuelle Ausschreibung finden Sie hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gesucht_-Nachwuchs-fuer-die-Berufsfeuerwehr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gesucht_-Nachwuchs-fuer-die-Berufsfeuerwehr.html
    <![CDATA[Spielhaus Kennedypark]]> Seit nunmehr 40 Jahren hat das Spielhaus Kennedypark, im grünen Herzen von Aachen-Ost, seine Türen für Kinder und Jugendliche geöffnet. Am 18. Mai wird das 40-jährige Bestehen mit einem bunten Fest für Groß und Klein gefeiert. Um 12 Uhr beginnt der offizielle Teil mit einer Ausstellung und dem Erfahrungsbericht eines ehemaligen Spielhauskindes. Zwischen 14 und 18 Uhr lädt das Spielhaus Kennedypark Besucher herzlich dazu ein, in der Düppelstraße 87 mit ihnen zu feiern. Neben einem Kinderquiz, Basketball-Battle, Kinderorchester und einem Clown werden noch viele weitere Überraschungen geboten. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt.

    Offene Freizeiteinrichtungen, wie das Spielhaus, sind Anlaufmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche ihres Viertels. Neben Sport, Spielen, Ausflügen und vielem mehr können die Kinder dort ein vielfältiges Angebot wahrnehmen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielhaus-Kennedypark.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielhaus-Kennedypark.html
    <![CDATA[Bitte liegen lassen]]> Der Aachener Wald und auch Wiesen werden gerade zu einer großen Kinderstube: die Brut- und Setzzeit der heimischen Wildtiere beginnt. Jetzt sind sie besonders gefährdet: durch ihre natürlichen Feinde und auch durch Menschen. Viele Wildtiere, darunter Rehe, legen ihren Nachwuchs in den ersten Wochen nach der Geburt an einer für sie sicheren Stelle ab und suchen dann nach Nahrung.

    „In regelmäßigen Abständen kehrt die Mutter zum Rehkitz zurück, um es zu säugen oder umzuquartieren“, sagt Dr. Gerd Krämer, Leiter des Forstamts im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen. Selbst wenn die Mutter längere Zeit wegbleibe, seien Rehkitze weder verwaist noch krank. Die Rehmutter, auch Ricke genannt, würde den Aufenthaltsort ihres Kitzes kennen, so Krämer: „Sie finden sich gegenseitig durch Fiepslaute.“

    Immer wieder kommt es vor, dass Menschen im Wald meinen, das Jungtier sei verlassen. Sie nehmen es dann auf und wollen es versorgen oder zum Forstamt bringen. „Dies ist falsch verstandene Tierliebe“, betont der Forstamtsleiter. Auf keinen Fall solle man die Tiere anfassen: Die Kitze und auch andere junge Wildtiere nehmen den menschlichen Geruch an und werden dann von der Mutter verstoßen. Krämer empfiehlt: „Beobachten Sie das Tier und die Umgebung in Ruhe. Wer unsicher ist, kann den Fundort dem städtischen Gemeindeforstamt mitteilen, unter der Rufnummer 0241 432 36611.“

    Die Forstverwaltung bittet vor allem Hundehalter, ihre Hunde in den nächsten Wochen im Wald angeleint zu lassen. Tragende Wildtiere und Jungtiere sind eine leichte Beute. Auch wenn ein Hund dem Wild keine Verletzung zufügt, greift er massiv in den Lebensraum ein. Er beunruhigt und jagt die Tiere vollkommen unnötig.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rehkitze.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rehkitze.html
    <![CDATA[Parkplatz an der Korneliusstraße fertiggestellt]]> „Bereits seit den 1980er Jahren suchen wir nach einer Lösung und Möglichkeit, die historischen Bereiche Benediktusplatz und Korneliusmarkt autofrei zu gestalten. Mit dem Parkplatz hier haben wir eine annehmbare Alternative geschaffen“, so Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen heute (Mo 14.05.2018) bei der Vorstellung des neuen Parkplatzes an der Korneliusstraße in Aachen-Kornelimünster. Mit der Realisierung der Parkpalette an dieser Stelle, parallel zur Inde, wird der insgesamt starken Nachfrage von Anwohnern, Kunden, Besuchern und Spaziergängern nach mehr Parkraum entsprochen.

    Bild Stadt Aachen
    Nach nur kurzer Bauzeit fertig - Bezirksamtsleiterin Rita Claßen, Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen und Regina Poth, Abteilungsleiterin Straßenplanung und Straßenbau (v. r. n. l.) freuen sich über den fertig gestellten Parkplatz Korneliusstraße Foto: Stadt Aachen

    In der Zeit von werktags 9 bis 18 Uhr kann man mit Parkscheibe hier maximal vier Stunden kostenfrei parken. Für Spaziergänger zum Beispiel Zeit genug, den historischen Ortskern von Kornelimünster zu erkunden. Wanderer, die länger unterwegs sind oder gar mehrere Tage ihr Fahrzeug abstellen wollen, um Eifelsteig oder Vennbahnweg zu erkunden, also Langzeitparker, sollen den Bereich Schildchenweg/Friedhof nutzen.

    In etwa einem Jahr will man, so Bezirksbürgermeister von Thenen, die von der Bezirksvertretung für den Parkplatz Korneliusstraße getroffene Parkzeitregelung überprüfen und falls notwendig, modifizieren.

    Die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim hat den Beschluss zum Bau des Parkplatzes im August 2016 gefasst. Bei der Umsetzung des Maßnahme mussten zunächst alte, baufällige Schuppen und Garagen abgerissen und eine historische Bruchsteinmauern saniert werden. Auch Stadtarchäologie und Denkmalpflege waren involviert. Insgesamt wurden rund 1 000 Quadratmeter Betonsteinpflaster verbaut. Die Herstellungskosten betrugen insgesamt 196 000 Euro bei einer Bauzeit von nur sieben Wochen. Entstanden sind 32 allgemeine Parkplätze und zwei Behindertenparkplätze. Ebenfalls vorhanden ist eine Ladestation der STAWAG für E-Mobile.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Parkplatz_Korneliusstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Parkplatz_Korneliusstrasse.html
    <![CDATA[Sommerferienspiele 2018: Sei dabei!]]> Zwei Monate dauert es noch, bis die Sommerferien endlich anfangen. Genug Zeit, um sich für das richtige Ferienspielangebot zu entscheiden. Über 100 Angebote haben die Stadt Aachen und verschiedene Anbieter auf die Beine gestellt. Egal ob Tauchen oder Filmtricks, Voltigieren oder Badminton, Zirkus oder Zeichnen, Fotografieren oder einfach nur mit Anderen spielen, es ist alles mit dabei. Zum Beispiel gibt es von Ende Juli bis Mitte August auf dem Katschhof wieder den Archimedischen Sandkasten, in dem alle Sandmänner, -frauen und -kinder ihren Spaß haben können. Dort darf nach Herzenslust gebuddelt und gebaut oder ganz einfach im Liegestuhl gechillt werden. Auch die Archimedische Werkstatt im Sandkasten nimmt wieder ihre „Arbeit“ auf – dieses Mal als „Dombauhütte“. Diese und viele andere Angebote sind jetzt in der aktuellen Ferienspielzeitung zu finden. Sie liegt entweder als gedruckte Version in den Schulen und vielen Verwaltungsgebäuden aus oder ist als PDF im Internet verfügbar.

    Generell dürfen Kinder und Jugendliche, von sechs bis 16 Jahre, an den Angeboten teilnehmen. Sollte eine Veranstaltung aber nur für eine bestimmte Altersstufe bestimmt sein, ist dies in der detaillierten Beschreibung vermerkt. Und weil die meisten Angebote nur eine begrenzte Teilnehmerzahl haben, ist eine rechtzeitige Anmeldung notwendig. Das dazu benötigte Formular und die Einverständniserklärung findet man ebenfalls im Internet. Für einige Angebote ist auch eine Online-Anmeldung im Serviceportal der Stadt Aachen möglich.

    Und jetzt heißt es: Stöbern, entscheiden und tolle Sommerferien erleben!

    Die Ferienspiele im Internet: www.aachen.de/ferienspiele

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 1. bis 20. Mai]]> Bevor es in der kommenden Woche in die – extrem seltenen – einwöchigen Pfingstferien geht, stehen in dieser Woche noch einmal sieben Sitzungen in der Aachener Kommunalpolitik an – und mit dem Rat tagt am Mittwoch das höchste Gremium der Stadt.

    Dienstag, 15. Mai
    Den Anfang macht der Finanzausschuss im Sitzungssaal des Haus Löwenstein am Markt um 17 Uhr. Drei der Themen im öffentlichen Teil: ein Nachtrag zur Parkgebührenordnung zur Förderung der Elektromobilität durch die Befreiung von Parkgebühren von E-Mobilen beim Parken an Parkscheinautomaten, der Vertrag mit der Verbraucherzentrale NRW zur Finanzierung der Verbraucherberatungsstelle Aachen für die Jahre 2019 bis 2023 und ein Nachtrag zur Zweitwohnungssteuersatzung.

    Mittwoch, 16. Mai
    Am Nachmittag gibt es eine komplett nichtöffentliche Sitzung des Betriebsausschuss Aachener Stadtbetrieb.

    Um 17 Uhr beginnt die Tagung des Rates der Stadt Aachen im Aachener Rathaus am Markt. Unter anderem auf der Tagesordnung stehen die auslaufende Schließung der Gemeinschaftshauptschule Burtscheid, die Erhöhung der Eintrittspreise von Stadttheater und Musikdirektion Aachen ab der Spielzeit 2018/19 und eine „Information über den Sachstand zur zukünftigen Nutzung des Neuen Kurhauses“.

    Donnerstag, 17. Mai
    Bereits um 10 Uhr tritt der Seniorenrat im Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Raum 207/208, zusammen. Hier wird unter anderem Rolf Frankenberger, Fachbereichsleiter Wohnen, Soziales und Integration, vorgestellt, Barbara Eifert, wissenschaftliche Beraterin der LSV, trägt zu „Aufgaben und Möglichkeiten gewählter Seniorenvertretungen“ vor und es wird berichtet über die Mitgliederversammlung der LSV NRW Ende April.

    Im Orchesterprobenraum am Aachen-Münchener-Platz trifft sich der Betriebsausschuss Theater und VHS ab 17 Uhr. Die Vorstellung der Aachener Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (akis) der Volkshochschule Aachen, die Vorstellung des Spielplans 2018/2019 und des Konzertplans 2018/2019 von Stadttheater und Musikdirektion Aachen sind die drei Themen im öffentlichen Teil der Sitzung.

    Der Planungsausschuss beginnt ebenfalls um 17 Uhr seine Sitzung. Im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße gibt es unter anderem einen mündlichen Bericht „Neue Häuser in alten Gewändern – die Aachener Altstadt“, einen mündlichen Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinik und die Auslobung eines Städtebauwettbewerbs für den Blockinnenbereich Mariabrunnstraße / Boxgraben / Südstraße, die so genannten „Luisenhöfe“.

    Parallel dazu tagt ab 17 Uhr der Personal- und Verwaltungsausschuss im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Auf der Tagesordnung stehen zum Beispiel ein Sachstandsbericht zur Erweiterung des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, ein Antrag zu einer „Strategie zur nachhaltigen Personalgewinnung und -bindung für die Verwaltung der Stadt Aachen“ und einer zur Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 15 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-20.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-20.html
    <![CDATA[Telefonische Erreichbarkeit zurzeit eingeschränkt]]> Teile der Stadtverwaltung Aachen im Bereich des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor sowie das Service-Center Call Aachen sind zurzeit telefonisch nicht erreichbar. Grund ist anscheinend ein technischer Defekt. Nähere Einzelheiten zur Ursache und Dauer sind aktuell nicht bekannt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Telefon_Defekt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Telefon_Defekt.html
    <![CDATA[Musik des Aufbruchs: Cage, Ligeti, Sookee]]> Im Rahmenprogramm der Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“ im Ludwig Forum Aachen veranstaltet die Gesellschaft für zeitgenössische Musik Aachen e.V. (GZM) an zwei aufeinanderfolgenden Abenden Konzerte, bei denen Musik „gesprochen“ wird, die von den Ideen der Protestkultur geprägt ist.
    Am Freitag werden vom erweiterten Neue Musik Ensemble Werke von Komponisten aufgeführt, die im Geiste des antiautoritären Denkens in Bezug auf die musikalischen Normen „Flashes of the Future“ waren, darunter John Cage und György Ligeti. Eine Brücke zu heute bildet die Uraufführung einer Komposition für Ensemble und die Berliner Rapperin Sookee.
    Am Samstag präsentiert der in diesem Jahr 80 Jahre alt gewordene Komponist und Pianist Frederic Rzewski persönlich seine legendären Variationen des chilenischen Protestliedes: „The People United Will Never Be Defeated“, von der New York Times als „a landmark in the history of piano music“ gelobt.

    Das Programm
    Freitag, 18.05.2018, 20.00 Uhr
    Neue Musik Ensemble Aachen
    Special guest: Sookee

    Louis Andriessen

    Workers Union für freie Besetzung (1975)

    Ein sehr rhythmisches Stück, eine Kombination aus individueller Freiheit und strenger Disziplin. Alle Musiker haben denselben Rhythmus, aber nur eine ungefähre Tonhöhe und müssen versuchen im Gleichschritt zu bleiben „…etwa wie man politisches Handeln organisiert und weiter führt“ (Andriessen 1990).

    György Ligeti

    Poeme Symphonique for 100 Metronomes (1962)

    Eine Komposition für 100 Metronome, die, eingestellt auf unterschiedliche Geschwindigkeiten auf „Kommando“ starten. Bis das letzte Metronom allein tickt und wieder Stille einkehrt, wird Periodizität im Klang und Raum spürbar.

    Federic Rzewski

    Coming Together (1973)

    Ein Minimalmusikstück für Ensemble und Sprecher. Diese emotional geladene Komposition greift auf die historischen Ereignisse des Gefangenenaufstandes 1971 in Attica, New York zurück. Ein Kultstück und ein musikalischer Aufschrei nach Gerechtigkeit und Leben.

    John Cage

    Thirteen (1992)

    Das letzte Stück, das Cage vor seinem Tod fertigstellte. Ein klassisches anarchistisches Stück für dreizehn Instrumentalisten.

    Theo Pauss

    Neues Werk für Ensemble und Sookee UA (2018)

    Ein Experiment: Eine Uraufführung eines Stückes für das Neue Musik Ensemble Aachen und Mitwirkung (Text und Gesang) der Berliner Rapperin Sookee, die sich in ihren Texten u.a. gegen den Rassismus in Deutschland engagiert.

    Samstag, 19.05.2018, 20.00 Uhr

    Frederic Rzewski Solorecital

    mit The People United Will Never Be Defeated (1975)

    Das 1973 von Sergio Ortega komponierte Freiheitslied „El pueblo unido jamás será vencido“ zum Text von Quilapayún wurde nach dem Putsch am 11. September in Chile zum Symbol des Widerstandes gegen Pinochet und sein Regime. Es steht bis heute weltweit für den Kampf gegen die Unterdrückung von Völkern und Menschen und wurde zum Symbol der politischen Linken Chiles.1975 komponierte Frederic Rzewski 36 Variationen über das Thema und erschuf ein einstündiges, technisch extrem anspruchsvolles Klavierwerk, welches bei der 200-Jahr Feier der Vereinigten Staaten uraufgeführt wurde. Diese Uraufführung wurde damit zu einem kritischen Statement gegen die amerikanische Unterstützung der Militärjunta in Chile.

    Karten und Information:
    Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Tickets 20,00 € / 15,00 € an allen bekannten VVK-Stellen
    Kombiticket für beide Abende 35,00 € / 25,00 € nur an der Abendkasse
    Eine Veranstaltung der GZM Aachen e.V. in Kooperation mit dem Ludwig Forum Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ligeti.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ligeti.html
    <![CDATA[Emmanuel Macron ist der Karlspreisträger 2018]]>
  • Direktorium ehrt den Präsidenten der Französischen Republik für seine kraftvolle Vision von einem neuen Europa.
    • Bundeskanzlerin Angela Merkel lobt in ihrer Rede Macrons leidenschaftlichen Einsatz  für Europa und unterstreicht die Wichtigkeit der deutsch-französischen Partnerschaft.  
    • 850 Gäste sind bei der Zeremonie im Krönungssaal, unzählige Besucher jubeln anschließend Macron und seiner Frau Brigitte auf dem Katschhof zu.

    Er fasziniert Millionen von Menschen. In Frankreich. In Europa. Und an diesem Tag auch viele, viele Gäste und Schaulustige in Aachen: Emmanuel Macron. Der Präsident der französischen Republik ist am heutigen Himmelfahrtstag (10. Mai) mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen geehrt worden. Und wer die Faszination Macron begreifen möchte, der ist an diesem Tag genau am richtigen Ort. Ob im ehrwürdigen Krönungssaal des Rathauses, wo die feierliche Zeremonie stattfindet, davor auf dem Marktplatz oder auf dem nahen Katschhof: Wie vor allem auch schon am Abend zuvor sucht der französische Präsident und Karlspreisträger 2018 den direkten Kontakt zu den Menschen. Macron schüttelt Hände, viele Hände, sehr viele Hände. Der Austausch mit den Menschen – ganz offensichtlich eine Herzensangelegenheiten für den 40-jährigen Staatsmann. 

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    Macron: „Wir dürfen nicht warten!“

    Im Krönungssaal fand Emmanuel Macron, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Brigitte nach Aachen gekommen war, vor 850 Ehrengästen –  darunter mehrere Staats- und Regierungschefs sowie acht ehemalige Karlspreisträger – klare Worte, wie er sich die Zukunft Europas vorstellt. Es war mehr als nur eine Wiederholung der Botschaft aus seiner berühmten Sorbonne-Rede.  „Wir dürfen nicht warten, wir müssen jetzt etwas tun", sagte er. Sichtlich gerührt von der Ehre, als Karlspreisträger 2018 ausgezeichnet worden zu sein, forderte Macron mehrfach ein schnelles Handeln für ein gemeinsames, souveränes Europa. Diese Grundbotschaft verpackte er in vier „Gebote“, die als Grundlage des künftigen Handelns gelten sollten. „Erstens: Wir dürfen nicht schwach sein und einfach etwas hinnehmen! Zweitens: Wir dürfen uns nicht aufspalten lassen! Die einzige Lösung, die wir in Europa haben, ist die Einheit. Drittens: Wir dürfen keine Angst haben! Wir müssen bereit sein, Verträge zu ändern oder sie womöglich sogar über den Haufen zu werfen. Und Viertens: Wir dürfen nicht warten! Wir müssen jetzt etwas tun.“

    Merkel: „Wir brauchen einen neuen Aufbruch in Europa“

    Große Erwartungen waren im Vorfeld an die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel geknüpft worden. Im Krönungssaal betonte die Kanzlerin die enge deutsch-französische Partnerschaft und untermauerte den Willen, sich gemeinsam mit Macron für ein starkes und modernes Europa einzusetzen. „Unterschiede trennen uns nicht, sondern sie führen uns immer wieder zusammen. Gerade Deutsche und Franzosen wissen das. Das ist die Herausforderung und ist auch der Zauber Europas. Das habe ich im vergangenen Jahr mit dir immer wieder erlebt“, so die Kanzlerin. Sie würdigte vor allem Macrons unbändige Leidenschaft, mit der er für die europäische Idee, aber auch mit der Forderung nach einer Erneuerung des europäischen Projekts eintrete. „Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit Frankreich einen neuen Aufbruch in Europa brauchen“, betonte die Kanzlerin.

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    Beide, Angela Merkel und Emmanuel Macron, stellten dabei die wichtige Rolle Europas in einer globalisierten Welt heraus. Auch wenn in keinem der Redebeiträge explizit der amerikanische Präsident Donald Trump erwähnt wurde, so wurde doch deutlich: Nach der Aufkündigung des Atom-Abkommens mit dem Iran durch Trump sei es umso wichtiger, so Merkel und Macron, gemeinsam als starke und verlässliche Partner aufzutreten. „Wollen wir uns unterwerfen? Wollen wir die Tyrannei der Ereignisse hinnehmen? Wer entscheidet – ausländische Mächte oder wir?“, fragte Macron, um sogleich die Antwort darauf zu geben: „Lassen wir uns für unsere europäische Souveränität einsetzen! Dafür müssen wir uns organisieren“, fand Macron deutliche Worte. 

    Philipp: Neue Energiepolitik ist eine Aufgabe europäischer Dimension

    Zuvor lobte bereits Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp den Preisträger in den höchsten Tönen: „Herr Präsident Macron, Sie haben eine Geschwindigkeit und zugleich inhaltliche Tiefe wie auch eine mitreißende Präsenz der Gestaltung europäischer Politik an den Tag gelegt, die uns, das Karlspreisdirektorium, sehr beeindruckt. Dafür möchten wir Ihnen unseren Dank und unseren Respekt aussprechen.“ Philipp sprach zugleich die vielen Herausforderungen an, vor denen der Kontinent stehe. So stellte er unter anderem die Frage, wie eine gemeinsame europäische Energiepolitik aussehen könne. „Die weitere Nutzung von Kohle ist ebenso eine Sackgasse wie die Nutzung der Atomenergie, und da können wir in der Region rund um ein nicht ausreichend sicheres Atomkraftwerk in Tihange bei Lüttich von einer direkten Betroffenheit sprechen, das macht uns Sorgen. Wenn aber die Energieversorgung ohne Kohle und Atomkraft auskommen soll, dann haben wir es mit einer Aufgabenstellung von wahrhaft europäischer Dimension zu tun.“ Während vor dem Aachener Rathaus neben der pro-europäischen „Pulse of Europe“-Bewegung auch zahlreiche Menschen für die die Abschaltung von Tihange demonstrierten, griff Emmanuel Macron das Thema ebenfalls in seiner Rede auf und bestätigte, dass man eine neue Seite in einer gemeinsamen europäischen Energiepolitik aufschlagen müsse. 

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    Viele Menschen stecken ihre Hoffnungen in den dynamischen Staatspräsidenten. Dafür schenkte die Mehrheit der Franzosen Macron im Mai 2017 das Vertrauen, als ihn die Grande Nation in den Élysée-Palast wählte. Aber auch international findet der 40-Jährige große Beachtung, nicht zuletzt wegen seiner Äußerungen zur Europäischen Union, die Macron gemeinsam mit Partnern wie der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel erneuern will. Wenngleich Frankreichs Präsident mit seinem Reformeifer, den er auf vielen politischen Feldern an den Tag lege, in der Heimat teilweise auch Skepsis und Widerstände auslöse, so bleibt doch vor allem haften, dass dieser charismatische Mann schon in seinem ersten Amtsjahr Geschichte geschrieben hat. Denn er gilt als Gegenentwurf zu all jenen, die in Europa und in anderen Teilen der Welt derzeit mit nationalistischen und rechtspopulistischen Tönen die Schlagzeilen beherrschen und Wahlerfolge feiern. Macron steht dagegen für die positive, für die gemeinschaftliche Alternative. Nicht Abschotten, sondern Öffnen lautet sein Credo. Nur im Verbund habe Europa, habe die EU in einer fortschreitend globalisierten Welt eine Chance. Und zwar nicht zum Selbstzweck, sondern um den Menschen die bestmögliche Grundlage zu bieten, in Frieden und unter sozial guten Bedingungen zu leben. Und dies betont Macron immer wieder auch in Aachen. 

    Vor 1000 Studierenden an der RWTH

    Die Stichworte „Souveränität“ und „Solidarität“ begleiteten Emmanuel Macron bis ins Hörsaalzentrum C.A.R.L. der RWTH Aachen, wo er am Nachmittag von rund 1000 Studierenden mit stehenden Ovationen begrüßt wurde. Bei der schon traditionellen Diskussion zwischen dem Karlspreisträger und den Aachener Studierenden freute Macron sich sichtlich über so viele engagierte junge Europäerinnen und Europäer und nahm sie auch in die Verantwortung. Seine Gesprächspartner aus dem Publikum hatten ihrerseits mutige und durchaus kritische Fragen an den französischen Staatspräsidenten.

    So musste er sich nach den morgendlichen Protesten auf dem Marktplatz auch aus dem Plenum der Frage nach dem umstrittenen Atomkraftwerk in Tihange stellen. „Wenn ich nicht hundertprozentig überzeugt wäre, dass die französischen Kraftwerke einwandfrei funktionieren, würde ich sie alle sofort abschalten lassen. Sie haben mein Versprechen, dass Sie in Sicherheit sind,“ antwortete Macron und nutzte die Gelegenheit, für eine gemeinsame europäische Klimapolitik zu werben: „Wir müssen in Energiespeicherung investieren – europaweit und gemeinsam. In vielen Fällen fehlen uns gemeinsame Ziele und große weitreichende Perspektiven.“

    Die Fragen der Studierenden zur Lage und Zukunft Europas zeugten davon, dass sie durchaus Ziele und Perspektiven haben. Macron nahm sich Zeit auf jeden Punkt ausführlich einzugehen, sein Bild und seine Vision von Europa zu bewerben – und jeden Einzelnen in die Pflicht zu nehmen: „Wir müssen die europäische Vision mit Leben füllen, Europa muss mit einer Stimme sprechen.“

    Begründung des Karlspreisdirektoriums

    In der Begründung des Karlspreisdirektoriums heißt es zum Preisträger: „Die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen ehrt im Jahr 2018 den Präsidenten der Französischen Republik, Emmanuel Macron, für seine Vision von einem neuen Europa und der Neugründung des europäischen Projektes, von einer neuen europäischen Souveränität und einer engen, neu strukturierten Zusammenarbeit der Völker und Nationen." Besonders hebt das Direktorium hervor, dass Macrons „Leidenschaft und sein europäisches Engagement, sein Eintreten für Zusammenhalt und Gemeinsamkeit und sein entschiedener Kampf gegen jede Form von Nationalismus und Isolationismus zur Überwindung der europäischen Krise vorbildhaft, im positiven Sinne ansteckend und wegweisend“ sei.

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    Dieses Engagement lebt Macron auch an diesem besonderen Himmelfahrtstag in Aachen vor. Mit viel Verve spricht er von seiner Idee eines gemeinsamen Europas und erntet dafür viel Applaus. Am Ende bleibt der Eindruck: Der Karlspreisträger 2018 betrachtet die Auszeichnung als persönliche Verpflichtung, weiterhin mit ganzem Engagement für ein geeintes, modernes Europa einzutreten. Macrons Auftritt in Aachen wird in Erinnerung bleiben und weitere Impulse setzen, so die Hoffnung vieler Akteure. Die Herzen unzähliger Aachenerinnen und Aachener, so viel stand nach aufregenden Stunden und vielen Begegnungen fest, hat Emmanuel Macron erobert: Merci, Monsieur le Président!   

    Zitate und Fakten in Kürze:

    Der Preisträger: Der Präsident der französischen Republik, Emmanuel Macron, 40, ist am heutigen Himmelfahrtstag, 10. Mai, mit dem „Internationale Karlspreis zu Aachen“ in Würdigung seiner kraftvollen Vision von einem neuen Europa geehrt worden. Das Karlspreisdirektorium mit seinem Vorsitzenden Dr. Jürgen Linden lobt in seiner Begründung vor allem Macrons entschiedenen Kampf gegen jede Form von Nationalismus und Isolationismus. Nur so sei die europäische Krise zu überwinden.

    Macrons Botschaft: „Erstens: Wir dürfen nicht schwach sein und einfach etwas hinnehmen! Zweitens: Wir dürfen uns nicht aufspalten lassen! Die einzige Lösung, die wir in Europa haben, ist die Einheit. Drittens: Wir dürfen keine Angst haben! Wir müssen bereit sein, Verträge zu ändern oder sie womöglich sogar über den Haufen zu werfen. Und viertens: Wir dürfen nicht warten! Wir müssen jetzt etwas tun.“

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp:  „Wir können natürlich darauf warten, dass Klimawandel, Terrorismus oder auch nur die Herausforderungen der Migration Europa immer wieder zu partiell abgestimmten Lösungen zwingen werden, aus der Not geboren. Wir können unsere Agenda auch von unserem Partner USA bestimmen lassen. Wir können aber auch den anderen Weg wählen, den aktiven, den anstrengenderen, aber auch verheißungsvolleren Weg, indem wir gemeinsam ein Europa gestalten, auf das wir alle stolz sein könnten: geeint, demokratisch und souverän; friedlich, stark und frei; ein Europa das ‚Schutz und Zukunft‘ bietet, wie es in der Sorbonne-Rede heißt. Das ist das Europa, für das wir hier streiten wollen.“

    Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Die europäische Entwicklung befindet sich in einer ganz entscheidenden Phase. Jeder spürt das. Europa ist und bleibt ein Friedensprojekt. Die historische Verantwortung unserer Generation besteht darin, Europa dauerhaft als das Zukunftsprojekt dieses Kontinents zu bearbeiten und in der globalen Welt zu verorten.“

    Die Verleihung: 850 Personen, darunter zahlreiche Ehrengäste, Mandatsträger, Botschafter sowie Vertreter von Kirchen und Religionsgemeinschaften, haben an den Feierlichkeiten im Krönungssaal des Aachener Rathauses teilgenommen. Zur politischen Prominenz gehörten neben Bundeskanzlerin Angela Merkel, die die Ansprache mit einer Würdigung des Preisträgers hielt, auch zahlreiche Staatsoberhäupter und Regierungschefs: neben dem französischen Staatspräsident Emmanuel Macron, König Felipe VI. von Spanien, Petro Poroschenko, Staatspräsident der Ukraine, die litauische Präsidentin und Karlspreisträgerin Dalia Grybauskaité, der luxemburgische Großherzog Henri, der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov, der kroatische Premierminister Andrej Plenković sowie Xavier Bettel, Ministerpräsident des Großherzogtums Luxemburg,

    Weitere Gäste: Wirtschaftsminister Peter Altmaier, Justizministerin Katarina Barley, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, NRW-Landtagspräsident André Kuper, die NRW-Minister Isabel Pfeiffer-Poensgen, Professor Dr. Andreas Pinkwart, Herbert Reul, Joachim Stamp, Hendrik Wüst sowie Staatssekretärin Serap Güler, CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, der  Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, und Vikarbischof Evmenios von Lefka der Griechisch-Orthodoxen Metropolie Deutschland, der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch, Theo Bovens, Gouverneur der niederländischen Provinz Limburg, sowie der Gouverneur der belgischen Provinz Limburg, Herman Reynders, der Aachener Bischof Helmut Dieser, der Vize-Präsident der Europäischen Kommission, Frans Timmermans, Regierungspräsidentin Gisela Walsken, zahlreiche Honorarkonsulen sowie der Generalkonsul der Republik Frankreich, Vincent Joseph Muller, und Europaparlamentarierin Sabine Verheyen.

    Das mediale Interesse: Über 200 Journalisten haben sich für die Karlspreisverleihung 2018 akkreditiert, darunter Teams internationaler TV-Anstalten, von ARD und ZDF, Vertreter renommierter nationaler und internationaler Zeitungsredaktionen sowie  Wort-, Bild- und TV-Agenturen. Die 90-minütige Live-TV-Übertragung wurde sowohl im ZDF als auch im WDR gesendet.

    Die Logistik: Seit 30 Jahren stellt die Mercedes Benz-Niederlassung Aachen die Fahrzeugflotte für die Ehrengäste der Karlspreisverleihung. Aktuell besteht die Flotte aus 25 Fahrzeugen aller Baureihen, die rund um die Preisverleihung im Einsatz sind.

    Karlspreis kulinarisch: Das Catering für die Gäste des Karlspreises lag in den Händen der Küchenkünstler aus dem Pullman Aachen Quellenhof. Beim Vorabend-Dinner in der Aula Carolina kredenzte das Team den illustren Gästen zum Auftakt Törtchen vom Heinsberger Stangenspargel an Portweingelee mit marinierten Garnelen, Mango und Pinienkernen. Es folgten Kalbsbäckchen in eigener Jus mit einem Duett von Spitzkohl und Möhre sowie gebackener Süßkartoffel an Sauerrahm. Den krönenden Abschluss bildete die Tarte von der Valrhona-Schokolade, Koriander Mousse und Maracuja.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 11 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreistraeger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreistraeger.html
    <![CDATA[Bonjour, Monsieur le Président]]> Der französische Staatspräsident und designierte Karlspreisträger 2018 ist am heutigen Mittwoch (9. Mai) in Aachen angekommen. Mit etwas Verspätung landete die Präsidentenmaschine am frühen Abend auf der Nato-Air-Base in Teveren. Nachdem Macron dann zunächst gemeinsam mit seiner Frau Brigitte eine private Führung durch den Dom erhielt, zeigte sich der charismatische Politiker anschließend ein erstes Mal den vielen Besuchern auf dem Katschhof. Dort traf Macron unter anderem auf die Jugendkarlspreisträger, die tags zuvor ausgezeichnet worden waren.

    Im Interview auf der Bühne schwärmte Macron vom Empfang in Aachen: „Ich freue mich sehr, diesen Tag Europas heute mit Ihnen teilen zu dürfen! Ich stelle mit Freude fest, dass Sie hier in Aachen schon eine sehr lange Partnerschaft mit Reims pflegen.“ Den Auftritt des Präsidenten auf dem Katschhof begleitete nämlich die Musikgruppe „Boules de Feu“ aus Aachens Partnerstadt. Macron weiter: „Wir glauben alle fest an Europa! Europa ist nie eine Selbstverständlichkeit und muss jedes Mal neu erobert und erfunden werden. Und die Begeisterung von Ihnen allen, von den jungen Europäern, die hier ausgezeichnet worden sind, ist ein ganz wesentlicher Bestandteil von Europa.“

    Direkt an die jungen Menschen richtete Emmanuel Macron den Appell: „Diejenigen, die heute in der Verantwortung stehen, wünschen sich, dass Ihre Ambition, ihr Ehrgeiz noch weitergeht als unserer, um dieses Europa neu zu erfinden und vielleicht ein neues Europa zu entwickeln, das womöglich noch weitergeht, als was man sich heute vorstellen kann.“

    Nach seinem gut 20-minütigen Auftritt auf der Katschhof-Bühne nahm sich der französische Präsident noch reichlich Zeit, um die vielen Besucher zu begrüßen und ihnen auf dem Weg zur Aula Carolina, wo das traditionelle Dinner zu Ehren des designierten Karlspreisträgers stattfand, die Hand zu schütteln – unzählige Selfies inklusive.

    Der morgige Himmelfahrtstag (10. Mai) beginnt für Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte um 9 Uhr mit einem Besuch des Pontifikalamts im Aachener Dom. Später trifft er sich zu trinationalen Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ukrainischen Staatspräsidenten Petro Poroshenko. Pünktlich um 11.15 Uhr beginnt dann im Krönungssaal des Rathauses der Festakt zur Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Anschließend grüßt Präsident Macron gemeinsam mit anderen Ehrengästen von der Katschhof-Bühne beim Karlspreis-Open-Air. Zum Abschluss seines Aachen-Besuches wird Macron im RWTH-Hörsaalgebäude C.A.R.L. mit rund 1000 Studierenden diskutieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 10 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/macron.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/macron.html
    <![CDATA[Museumstag in Aachen]]> Sonntag ist Museumstag in Aachen
    Freier Eintritt und viel Programm

    • Sonntag, 13. Mai 2018: Aachener Museen feiern den Internationalen Museumstag
    • Centre Charlemagne richtet dann auch den Familientag der StädteRegion Aachen aus
    • Überall kurzweilige und informative Aktionen bei freiem Eintritt

    Am Sonntag, 13. Mai 2018, ist Internationaler Museumstag. Unter dem Motto „Netzwerk Museum: Neue Wege, neue Besucher“ feiern die Museen in ganz Deutschland den Aktionstag und bieten ein vielfältiges Programm. Auch die Aachener Museen haben sich einiges vorgenommen.
    Das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen – richtet an diesem Sonntag den Städteregionalen Familientag aus, erstmals inklusiv.

    Das ganze Programm:
    1. Internationaler Museumstag in Aachen
    Sonntag, 13. Mai 2018
    10.00 bis 17.00 Uhr
    Eintritt frei

    Grashaus
    Fischmarkt 3, 52062 Aachen
    www.grashaus-aachen.eu

    11.00 – 12.30 Uhr und 15.00 – 16.30 Uhr
    Führung mit Workshop „Grenze und Migration“
    Führung zur Baugeschichte und neuen Nutzung als Station „Europa“ mit kleinem Workshop-Modul zum Thema „Grenze und Migration“ – Diskutieren Sie mit!
    Leitung: Julia Samp

    13.00 und 14.00 Uhr
    Führung „Das Grashaus im Wandel der Zeiten“
    Führung zur Geschichte, Baugeschichte und neuen Nutzung als Station „Europa“ der Route Charlemagne
    Leitung: Julia Samp

    Bitte beachten Sie: Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Ihre Anmeldung per E-Mail an museumsdienst@mail.aachen.de oder unter Tel.: +49 241 432-4998


    Internationales Zeitungsmuseum
    Pontstr. 13 52062 Aachen
    www.izm.de

    12.00 Uhr Führung durch die Dauerausstellung
    Das Museum als Medium – Treffpunkt für altes und neues Wissen
    Traditionelle und neue Inhalte und Themen, Informationsaustausch zwischen den Generationen: Damit beschäftigt sich diese Führung durch die Dauerausstellung.
    Leitung: David Falke

    14.00 Uhr Führung durch die Dauerausstellung
    Verschwörungstheorien – eine Einführung
    Leitung: David Falke

    15.00 Uhr Führung durch die Wechselausstellung
    Elvis, Zombies, Rudi Dutschke – Das Exponat als historischer Knotenpunkt im Netzwerk unserer Kultur
    Warum ein Zombiefilm oder ein Popsong, damals wie heute, neben politischen Ereignissen wichtig waren und was das mit dem Karlspreis und Europa zu tun hat? Danach fragt diese Führung durch die Ausstellung „Flashes of the Past. Medienwandel und Protestkultur“. Leitung: David Falke

    Couven Museum
    Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
    www.couven-museum.de

    11.15 Uhr Haus-Führung
    Leitung: Georg Tilger
    14.00 Uhr Führung „Wohnen vor IKEA“
    Leitung: Belinda Petri
    15.00 Uhr Führung „Wohnen vor IKEA“
    Leitung: Belinda Petri
    16.00 Uhr Kurzführung und Gesprächsrunde „Leben im Dreiländereck – das Couven-Erbe als Identitätsangebot?“
    Leitung: Prof. Dr. Frank Pohle

    Suermondt-Ludwig-Museum
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
    www.suermondt-ludwig-museum.de

    Natürlich steht der Internationale Museumstag im Suermondt-Ludiwg-Museum ganz im Zeichen der großen Suermondt-Ausstellung: Barthold Suermondt war einer der ganz frühen Sammler, der neue Wege erprobte und Besucher schon in seinem Privathaus in Aachen willkommen hieß, damit sie seine Bilder bestaunen konnten...

    Heute, am Museumstag, hat man im Suermondt-Ludwig-Museum die Gelegenheit, Kunstwerke mit allen Sinnen zu erfahren. In Familienführungen etwa kann man ausprobieren, wie Kunst "riechen" könnte. Wie ist das wohl, als kleines Mädchen im 17. Jahrhundert auf dem Fischmarkt einkaufen zu gehen? Wie wäre es, wenn die Hühner auf den Bildern lebendig würden? Verändert das Ertasten einer Skulptur die Wahrnehmung des Gesehenen?

    Und was wäre, wenn man selbst zum Kunstwerk würde? Im goldenen Schmuckrahmen könnt ihr euch mit euren Freunden verkleidet ablichten lassen und eine nette Erinnerung mit nach Hause nehmen. Außerdem gibt es eine Verlosung, und Kinder können mit einem Quiz losziehen und die Ausstellung entdecken.

    Das Programm:

    11.00 Uhr Familienführung durch die Ausstellung „Gestatten, Suermondt!“ mit Mitmach-Angeboten an diversen Aktionsständen Leitung: Sabine Gandelheidt

    12.00 Uhr Führung durch die Ausstellung „Gestatten, Suermondt!“ Leitung: Kathrin Philipp-Jeiter 14.00 Uhr Familienführung durch die Ausstellung „Gestatten, Suermondt!“ mit Mitmach-Angeboten an diversen Aktionsständen Leitung: Sabine Gandelheidt

    15.00 Uhr Führung durch die Ausstellung „Gestatten, Suermondt!“ Leitung: Georg Tilger

    11.00 – 16.00 Uhr Künstlerwerkstatt im Vortragssaal: Selbst Bilder gestalten

    STAWAG-Familientag und Internationaler Museumstag im

    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    www.ludwigforum.de

    Das Jahr 1968 markiert einen gesellschaftlichen Aufbruch mit einer Wirkung auf zahlreiche Länder rund um den Globus. Mehr als nur ein Spiegel jener Zeit ist die Kunst. Gleichermaßen kommentierte und gestaltete sie die gesellschaftliche Erneuerung. Ihre Akteurinnen und Akteure gehörten zu den schärfsten Kritikerinnen und Kritikern ihrer Zeit, die Tabula rasa mit überkommenen Traditionen machten. Mit dem künstlerischen Wirken der ‘68er-Generation, die bis heute die Gemüter erregt, setzt sich die Ausstellung Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen (20.04. – 19.08.2018) auseinander. 

    „1968“ im Spiegel der Kunst erleben
    Es ist ein spannender Weg, sich dem Thema „1968“ über Phänomene des gesellschaftlichen und kulturellen Umbruchs zu nähern, weil sie zu unserem Alltag viele Anknüpfungsmöglichkeiten bieten. Zu denken ist zum Beispiel an die Liberalisierung und ein gleichberechtigteres Verhältnis zwischen den Geschlechtern und Generationen.

    Programm am Internationalen Museumstag
    Kunstdialoge: 11.00-16.00 Uhr
    Sie sind herzlich dazu eingeladen, das Thema „1968“ vis-à-vis mit uns und den Kunstwerken zu verhandeln. Unser Vermittlungsteam steht Ihnen in den Ausstellungsräumen Rede und Antwort und freut sich auf anregende Diskussionen.

    Kreativprogramm in der Werkstatt: 11.00-16.00 Uhr
    In unserer Werkstatt gibt es ein buntes Kreativprogramm für die ganze Familie.

    Die Ausstellung Flashes of the Future handelt von der Zeit um 1968. Damals wollten viele Menschen die Welt verändern. Überall setzten sich Menschen für Frieden, Gleichberechtigung und Freiheit ein und protestierten gegen starre Traditionen und Machtgefüge.
    Gegen was würdest Du protestieren um die Welt zu verändern? Welchen Zauber oder welche Macht würdest Du Dir verleihen um Deine Ziele zu erreichen?

    Die Museumswerkstatt lädt an diesem Tag Kinder und ihre Eltern ein, in Aktion zu treten und Meinung kund zu tun. Mit Schere, Stift und Papier bewaffnet erfinden wir ausdrucksstarke Charaktere, die sich trauen, zu sagen was sie denken! Wir entwerfen kunstvolle Verkleidungen aus Papier und laden zu einem Fotoshooting ein. Der einfallsreichste Demonstrant gewinnt einen Preis!
    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Hintergrund:
    Internationaler Museumstag Der Internationale Museumstag wird vom Internationalen Museumsrat ICOM seit 1978 jedes Jahr im Mai ausgerufen. Seit 1992 wird er von einem jährlich wechselnden Motto begleitet. Der Internationale Museumstag möchte auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der Museen in aller Welt aufmerksam machen. In Deutschland steht der Internationale Museumstag unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesrates.

    2. Familientag der StädteRegion Aachen im Centre Charlemagne
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    www.centre-charlemagne.eu

    Sonntag, 13. Mai 2018
    10.00 bis 17.00 Uhr
    Eintritt frei

    Museum für Alle – Inklusiver Familientag!
    Das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum lädt herzlich ein zu einem inklusiven Familientag mit zahlreichen Führungen durch seine Ausstellung zur Stadtgeschichte, spannenden Kreativ-Workshops zum Thema Mittelalter und dem Theaterstück Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“, einer Aufführung für gehörlose und hörende Zuschauer. Das Museum ist barrierefrei.
    Wir freuen uns auf Sie!
    Tel.: +49 241 432-4998
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de

    Führungen
    11.00 Uhr Führung für Gehörlose und Hörende / Hier bitten wir um Ihre Anmeldung!
    12.00 Uhr Führung in einfacher Sprache
    13.00 Uhr Führung für Blinde und Sehgeschädigte
    14.00 Uhr Führung in einfacher Sprache
    15.00 Uhr Führung für Gehörlose und Hörende / Hier bitten wir um Ihre Anmeldung!

    16.00 Uhr
    „Ein Sommernachtstraum“
    Komödie von William Shakespeare
    Inklusionstheater mit gehörlosen und hörenden Schauspielern für gehörlose und hörende Zuschauer
    Ein Kooperationsprojekt der Theaterschule Aachen e.V. und des Hörgeschädigten Zentrums Aachen / Hier bitten wir um Ihre Anmeldung!

    12.00 – 16.00 Uhr
    Kreativprogramm Mittelalterwerkstatt
    Inklusives Kreativprogramm in der Museumswerkstatt für die ganze Familie mit Angeboten rund um das Thema Mittelalter.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museumstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museumstag.html
    <![CDATA[Warmwasseranlage wird saniert]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 09 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Warmwasseranlage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Warmwasseranlage.html <![CDATA[Freies WLAN in den Bezirksämtern]]> In allen Servicebereichen der Bezirksämter gibt es ab sofort freies WLAN. Während der Wartezeit kann man so online schon Formulare und Anträge ausfüllen und auch andere Dinge erledigen oder sich ganz einfach nur die Zeit vertreiben.

    In Aachen-Brand geht das freie WLAN sogar über den Servicebereich des Bezirksamtes hinaus und ist am gesamten Brander Marktplatz verfügbar. Die NetAachen hat dafür als grundlegende Leistung breitbandige Internetanschlüsse geliefert. Neben Freifunk beteiligen sich dort auch die Anlieger des Markplatzes, bislang die KAB und die Bücherinsel, an diesem Angebot.

    So genügt auch in den Servicebereichen der Stadtbezirke ein Klick und schon ist man kostenlos online.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/WLAN_Bezirksamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/WLAN_Bezirksamt.html
    <![CDATA[Bessere Stromversorgung für den Wochenmarkt]]> Die Stadt verbessert die Stromversorgung für den Wochenmarkt auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Am Montag, 14. Mai, beginnen die dafür nötigen Tiefbauarbeiten. An drei Stellen auf dem Markt werden unterirdische Strom-
    Verteilerkästen eingebaut: am Brunnen, am Kiosk und an der Kastanie zwischen Brunnen und Kiosk. Zukünftig kann auf die Kabel verzichtet werden, die quer über den Markt verlaufen. Stolperkanten werden dadurch vermieden. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Juli.

    Der Wochenmarkt wird nicht verlegt. Die Bauarbeiten ruhen jeweils dienstags und donnerstags sowie an Tagen mit zusätzlichen Veranstaltungen auf dem Markt oder im Rathaus. Dafür wird zusätzlich an Samstagen gearbeitet, um die Bauzeit zu verkürzen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marktplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marktplatz.html
    <![CDATA[Fairtrade-Stadt Aachen]]> Die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Aachen lädt die Bevölkerung im Mai zu drei Veranstaltungen in der Stadt ein. Ziel der Aktionstage ist, der Bevölkerung den fairen Handel näher zu bringen und für ein nachhaltiges Konsumverhalten zu werben.

    Die Aktionstage beginnen am Samstag, 12. Mai, um 11 Uhr mit einem kostenlosen „Fairen Imbiss“ auf dem Münsterplatz. Der „Faire Imbiss“ wird maßgeblich unterstützt von VIA Integration, dem Gastronomiebereich des Vereins WABe, sowie von der Bäckerei Moss. Neben Kaffeespezialitäten können Aachener und Touristen vor allem frische Kreationen aus Pasta und Pesti aus fairem Handel probieren.

    Parallel hierzu lädt der Weltladen an der Jakobstraße 9 beim „Weltladentag der Offenen Tür“ zum Informieren, Stöbern und Probieren ein.

    Am Samstag, 19. Mai, folgt von 10 bis 18 Uhr der Aktionstag „Shoppen und fair genießen“ in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft (IG) Altstadt. Die Inhaber vieler Geschäfte der Altstadt laden ihre Kunden auf eine kostenlose Tasse „Aachen-Kaffee Amistad“ ein. Vor dem Rathaus steht überdies eine mobile Espressobar.

    Zur Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Aachen gehören der MAC (Märkte und Aktionskreis City), das Bischöfliche Hilfswerk Misereor, die Stadt Aachen, das Eine Welt Forum, der Weltladen Aachen und die DEHOGA, die Vertretung der Hotels und Gastronomiebetriebe. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fairtrade.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fairtrade.html
    <![CDATA[Busschule online - ein Angebot für alle Grundschulen der Stadt Aachen]]> Spätestens mit dem Übergang zur weiterführenden Schule müssen die meisten Schülerinnen und Schüler Bus und Bahn nutzen, um den neuen Schulweg zu bewältigen. Sie kommen in den Besitz eines Schüler-Abos und können sich dann sowohl bei der Fahrt zur Schule als auch in ihrer Freizeit weiträumig im Tarifraum des Aachener Verkehrsverbundes (AVV) bewegen.

    Von Anfang an sollten sie die Möglichkeiten des öffentlichen Personennahverkehrs für ihre eigenständige Mobilität kennen und nutzen lernen. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern, bietet die Stadt Aachen allen Grundschulen im Stadtgebiet zum Ende der vierten Klasse die Unterrichtseinheit „Busschule online“ an, ein Unterrichtsangebot zum Bus- und Bahnfahren.

    Den Schülerinnen und Schülern wird anhand von konkreten Übungsbeispielen in einer Doppelstunde gezeigt, wie sie sich zukünftig im Bus- und Bahnverkehr orientieren und fortbewegen können. Dazu werden folgende Themen besprochen und zum Teil am Computer, also online, vorgestellt und erarbeitet:

    • Liniennetzplan und Linienfahrplan
    • Fahrplanauskunft im Internet (Mit welchem Bus kann ich fahren?)
    • Fahrplanauskunft auf einer Smartphone-App (Kommt mein Bus pünktlich?),
    • Informationen zur Orientierung an der Haltestelle (das Haltestellenschild, der Aushangfahrplan)
    • Tipps für eine gute und sichere Fahrt.

    Die Themenpalette kann auf Wunsch der Schule angepasst werden. Die Unterrichtseinheit ist sowohl für kleinere Gruppen mit drei bis vier Internetzugängen als auch für ganze Schulklassen konzipiert, zum Beispiel in einem Medienraum. Eine Mitarbeiterin der Stadt Aachen kommt in die Schule. Das Angebot ist für die Schulen kostenlos.

    Interessierte können sich beim Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen bei Barbara Kirchbrücher (an-)melden: Telefon 0241 432-6137 (Montag bis Donnerstag), E-Mail: barbara.kirchbruecher@mail.aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Busschule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Busschule.html
    <![CDATA[Aachener Forstamt: Untersuchung zur ökologischen Waldwirtschaft]]> Das Forstamt der Stadt Aachen ist nach den Kriterien des Forest Stewardship Council® (FSC®-C116663) zertifiziert. Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung. Ende Mai 2018 stellt sich das Forstamt einem neuen Untersuchungs- und Bewertungsverfahren, kurz auch Re-Zertifizierungsaudit genannt.

    Im Rahmen dieses Audits können sich alle Interessenvertreter zur Waldbewirtschaftung in Aachen äußern. Die Einschätzungen und Bewertungen nehmen die Fachleute von Din Certco Gesellschaft für Konformitätsbewertung mbH entgegen. Das Büro ist wie folgt zu erreichen: unter der Rufnummer 030 7562-1124 und per E-Mail laura-sophia.Schulz@dincertco.de.

    Das Leitbild des FSC® ist die natürliche Waldgesellschaft. Baumarten, Pflanzen, Tiere und Pilze, also alles, was ohne menschlichen Einfluss im Wald vorkommt, bildet dieses System. Diese in Jahrtausenden entstandenen Lebensgemeinschaften sind sehr resistent gegen äußere Einflüsse wie Schnee, Sturm, Feuer oder Klimaveränderungen.

    Forstbetriebe, die ihre Wälder nach den FSC®-Standards bewirtschaften, tragen einen großen Teil dazu bei, diese natürlichen Waldgesellschaften zu erhalten oder den vorhandenen Wald dahin gehend zu entwickeln.

    Weitere Informationen zur FSC®-Zertifizierung finden Interessierte auf folgender Internetseite: www.fsc-deutschland.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 08 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Forstamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Forstamt.html
    <![CDATA[Karlspreis 2018: Vorbereitungen auf der Zielgerade]]>
  • Überwältigende Resonanz auf die Karlspreis-Verleihung an den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron zeichnet sich ab. Lange Gästeliste, hohes Medieninteresse, ein dichtgetaktetes Programm.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp zeigt sich begeistert von der Bereitschaft des Präsidenten, zwei Tage in Aachen zu bleiben. Begegnungen mit Bevölkerung auf dem Katschhof und am Wegesrand.
  • Sicherheit wird an beiden Tagen groß geschrieben. Beeinträchtigungen für Besucher und Bürgerinnen und Bürger sollen dennoch so gering wie möglich gehalten werden.
  • Die Vorbereitungen für die diesjährige Karlspreisverleihung sind auf der Zielgerade angelangt. Überall in der Aachener Innenstadt sind die Vorzeichen des nahenden Festes sichtbar. Am heutigen Montag (7. Mai) haben Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden als Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums Details zum aktuellen Stand der Vorbereitungen bekannt gegeben. Am Himmelfahrtstag (Donnerstag, 10. Mai) wird der französische Staatspräsident Emmanuel Macron mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet.

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    Traditionell stellt die Mercedes-Benz Niederlassung Aachen die Fahrzeugflotte bei der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Oberbürgermeister Marcel Philipp (Mitte) und Direktoriumsvorsitzender Dr. Jürgen Linden (links) bedanken sich bei der Fahrzeugübergabe bei Matthias Hindemith (Daimler AG Vertriebsdirektor Rheinland Pkw). Foto: Stadt Aachen/Stefan Herrmann

    Das Programm des Präsidenten am Mittwoch: Emmanuel Macron wird gemeinsam mit seiner Frau Brigitte am Mittwoch, 9. Mai, im späteren Nachmittag mit einer privaten Besichtigung des Aachener Doms sein Besuchsprogramm starten. Oberbürgermeister Marcel Philipp wertet es „als hohe Ehre für Aachen, dass der Staatspräsident gleich zwei Tage in Aachen sein wird und das gesamte Besuchsprogramm eines Karlspreisträgers absolviert“.

    Gegen 19 Uhr besucht Macron dann das Open-Air-Festival „Karlspreis Live“ auf dem Katschhof, er wird dort offiziell begrüßt und richtet das Wort an das Publikum. Er wird danach in die Aula Carolina in der Pontstraße gehen, um sich dort um 20 Uhr mit geladenen Gästen zum Vorabend-Dinner zu treffen.

    Programm am Donnerstag: Der Himmelfahrtstag, 10. Mai, beginnt für Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte um 9 Uhr mit einem Besuch des Pontifikalamts im Aachener Dom. Später trifft er sich zu trinationalen Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ukrainischen Staatspräsidenten Petro Poroshenko im Dienstzimmer von Oberbürgermeister Marcel Philipp. Pünktlich um 11.15 Uhr beginnt im Krönungssaal der Festakt zur Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Danach grüßt Präsident Macron gemeinsam mit anderen Ehrengästen von der Katschhof-Bühne beim Karlspreis-Open-Air. Um 14.30 Uhr wird er dann zum Abschluss seines Karlspreis-Programms im RWTHHörsaalgebäude C.A.R.L. an der Claßenstraße mit rund 1000 Studierenden über seine Vorstellungen einer Europäischen Universität und über die Bedeutung von Bildung und Wissenschaft diskutieren.

    Neun Staats- und Regierungschefs, acht ehemalige Preisträger: Am Himmelfahrtstag werden nach dem aktuellen Stand fünf Staatsoberhäupter in Aachen erwartet: neben dem französischen Staatspräsident Emmanuel Macron, König Felipe VI. von Spanien, Petro Poroshenko, Staatspräsident der Ukraine, sowie die litauische Präsidentin und Karlspreisträgerin Dalia Grybauskaité sowie luxemburgische Großherzog Henri sowie die Regierungschefs von Bulgarien, Kroatien, Luxemburg und Kanzlerin Angela Merkel.

    Auf der Gästeliste stehen daneben acht ehemalige Karlspreis-Träger: Professor Timothy Garton Ash (2017) und Martin Schulz (2015), Jean-Claude Trichet (2011), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), die bei der Verleihungszeremonie eine Rede halten wird, Javier Solana Madariaga (2007), Mario Draghi (2002 für den
    Euro), Großherzog Henri von Luxemburg (1986) und eben Dalia Grybauskaité (2013) haben ihr Kommen zugesagt. Dalia Grybauskaité wird darüber hinaus beim Vorabendessen in der Aula Carolina die Dinner Speech zu Ehren des designierten Karlspreisträgers halten.

    Resonanz in den Medien: Schon zu Beginn der Karlspreis-Woche ist das Medienecho auf die Karlspreis-Verleihung hoch wie selten zuvor. „Mit unserer Verleihung fällt auch der Jahrestag von Präsident Macrons Amtszeit zusammen“,
    sagt Oberbürgermeister Philipp. „Dieser Aspekt schärft umso mehr den Blick auf das Wirken des Präsidenten und auf seine Botschaften, die er von Aachen aussenden wird.“

    Eindrucksvoll ist folglich das Medieninteresse an der Verleihung. Nach Abschluss der Akkreditierungsfrist meldet der städtische Fachbereich Presse und Marketing über 200 Akkreditierungsanfragen – darunter Teams internationaler TV-Anstalten, von ARD und ZDF, Vertreter renommierter nationaler und internationaler Zeitungsredaktionen sowie Wort-, Bild- und TV-Agenturen. Die Karlspreis-Verleihung wird am Himmelfahrtstag sowohl live im WDR-Fernsehen als auch gleichzeitig im ZDF von 11.15 bis 12.45 Uhr ausgestrahlt. Die Begegnung des designierten Karlspreisträgers Macron mit den Studierenden an der RWTH wird am Donnerstag ab 14.30 Uhr auf PHOENIX live übertragen.

    Ein Präsident zum Anfassen: Emmanuel Macron sucht, das weiß man bereits von vielen seiner öffentlichen Auftritte in den vergangenen Monaten, gerne den Kontakt zu den Menschen vor Ort. Daher wird es auch bei seinem zweitägigen Aufenthalt in Aachen mehrfach ein Bad in der Menge geben, wie Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, sagt. „Er wird viele, viele Hände schütteln“, ist sich Linden sicher und freut sich darauf, dass so insgesamt viele positive Bilder rund um den Karlspreis entstehen und in die Welt hinausgesendet werden. All dies sei schön und wichtig, so Linden weiter, im Mittelpunkt stehe aber die politische Botschaft, die traditionell vom Karlspreis ausgehen soll. „Der Karlspreis wird seit 70 Jahren für die Integration Europas verliehen. Dafür steht die
    Auszeichnung, dafür steht die Karlspreis-Gesellschaft“, betont Linden auch mit Blick auf die angekündigten Demos am Donnerstag.

    „Karlspreis Live“: Auf dem Katschhof wird zwei Tage gefeiert. Unter dem Motto „Musikalisch-Lebendig-Kulinarisch“ haben das Veranstaltungsmanagement der Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung für den Mittwoch und Donnerstag ein vielseitiges Programm für die Aachener Bürgerinnen und Bürger auf die Beine gestellt. Das Geschehen auf der Bühne wird an beiden Tagen von Bernd Büttgens, Sprecher der Stadt Aachen, und Rick Takvorian, Leiter des
    Veranstaltungsmanagements im Kulturbetrieb der Stadt Aachen, moderiert. Los geht es am Mittwoch um 16 Uhr, dann öffnen auch alle Info-Stände und Zelte auf dem Katschhof – und dann gibt es bis zum späten Donnerstagabend viel Musik, Unterhaltung, auch zwei Begegnungen mit dem Karlspreisträger und viel Information. Auf der Katschhofbühne wird nach 18 Uhr am Mittwoch auch der Heinsberger Sänger und Songwriter Daniel Wirtz als Talkgast erscheinen. Er singt während der Karlspreisverleihung in einem Crossover mit dem Sinfonieorchester
    Aachen das Stück „Das verheißene Glück“.

    Jugendkarlspreis: Am morgigen Dienstag, 8. Mai, dreht sich im Krönungssaal des Aachener Rathauses alles um den Jugendkarlspreis. Gemeinsam mit dem Europäischen Parlament schreibt die Karlspreis-Stiftung traditionell diesen Preis aus und freut sich über eine überwältigende Resonanz und Teilnahme. Junge Leute aus allen EU-Mitgliedsstaaten beteiligen sich mit ihren Ideen und Projekten für ein gemeinsames und gut gelingendes Europa an diesem Wettbewerb, die nationalen Gewinnerinnen und Gewinner kommen heute (7. Mai) nach Aachen und sind gespannt, welches Projekt die Jury mit dem Jugendkarlspreis ehrt. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag um 11 Uhr. Das Europäische Parlament vertritt dessen Vize-Präsident Rainer Wieland.

    Karlspreis-Europa-Forum: Die Jugendkarlspreisträger werden am Mittwoch (9. Mai) dann auch dem Europa-Forum des Karlspreises beiwohnen und dort mitdiskutieren. „Neuer Schwung für Europa“ – so ist das Forum im Alten Kurhaus überschrieben. 80 hochkarätige internationale Expertinnen und Experten diskutieren von 10 Uhr bis in den Nachmittag über die Zukunftschancen des gemeinsamen Europas. Impulsstatements werden gehalten von der spanischen Botschafterin María Victoria Morera Villuendas, von Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), von Daniel Cohn-Bendit, vormaliger Co-Vorsitzender der Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz im Europäischen Parlament, und vom Präsidenten des Europäischen Jugendforums, Luis Alvarado Martínez. Im Nachmittag werden unter dem Titel „Initiative für Europa“ unter anderem der Philosoph Prof. Dr. Peter Sloterdijk, WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn und der Publizist Roger de Weck diskutieren.

    Sicherheit beim Karlspreis: Aufgrund der langen Liste schutzwürdiger Personen und des großen Polizeieinsatzes kann es an beiden Karlspreis-Tagen zu Beeinträchtigungen für Bürgerinnen und Bürger kommen. So wird es am 9. und 10. Mai in der Innenstadt rund um Dom und Rathaus zu verschiedenen temporären Straßensperrungen kommen. Zeitig werden entsprechende Halteverbotszonen eingerichtet. Polizeipräsident Dirk Weinspach sagte bereits auf einer Pressekonferenz in der vorigen Woche dazu: „Die Polizei Aachen wird für die Sicherheit sorgen. Das wird auch Beeinträchtigungen für den Einzelnen bedeuten. Wir werden alles tun, diese möglichst gering zu halten.“
    Einsatzleiter Helmut Lennartz ergänzte: „Aufgrund der diesjährigen besonderen Rahmenbedingungen werden die polizeilichen Maßnahmen in diesem Jahr umfangreicher. Die Polizei Aachen ist auf diesen groß angelegten Einsatz gut vorbereitet und arbeitet eng mit der Stadt Aachen zusammen.“ Polizei und Stadt haben deshalb unter anderem ein gemeinsames Infoblatt zusammengestellt, das aktuell an die Anwohner des innerstädtischen Bereiches verteilt wird, und detailliert die verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, Straßensperrungen und Halteverbotszonen beschreibt.

    Mercedes-Benz stellt die Fahrzeuge: Traditionell stellt die Mercedes-Benz Niederlassung Aachen die Fahrzeugflotte bei der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen. „Für die Mercedes-Benz Niederlassung Aachen bedeutet dieses Engagement ein klares Bekenntnis zum Standort Aachen. Es ist eine große Ehre, diese hochkarätige Veranstaltung zum europäischen Gedanken alljährlich unterstützen zu dürfen“, sagte Matthias Hindemith (Daimler AG Vertriebsdirektor Rheinland Pkw). Die Fahrzeugflotte besteht beim internationalen Karlspreis aus 25 Fahrzeugen aller Baureihen, die rund um die jeweilige Preisverleihung im Einsatz sind. Das Engagement für den Standort Aachen hat ebenfalls eine lange Tradition. Der Karlpreis wird seit 30 Jahren von der Mercedes-Benz Niederlassung Aachen begleitet und unterstützt.

    Zahlreiche Ehrengäste: Zur Karlspreisverleihung werden auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Justizministerin Katarina Barley, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, NRWLandtagspräsident André Kuper, sowie die NRW-Minister Isabel Pfeiffer-Poensgen, Professor Dr. Andreas Pinkwart, Herbert Reul, Joachim Stamp, Hendrik Wüst sowie Staatssekretärin Serap Güler erwartet. Des Weiteren CDUGeneralsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, und Vikarbischof Evmenios von Lefka der Griechisch-Orthodoxen Metropolie Deutschland, der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens Oliver Paasch, Theo Bovens, Gouverneur der niederländischen Provinz Limburg sowie der Gouverneur der belgischen Provinz Limburg Herman Reynders, der Aachener Bischof Helmut Dieser, der Vize-Präsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans, Regierungspräsidentin Gisela Walsken, zahlreiche Honorarkonsule sowie der Generalkonsul der Republik Frankreich Vincent Joseph Muller und Europaparlamentarierin Sabine Verheyen. Neben vielen weiteren Ehrengästen haben auch zahlreiche Mandatsträger sowie Botschafter, Vertreter von Kirchen und Religionsgemeinschaften zugesagt. Insgesamt werden an den Feierlichkeiten im Krönungssaal rund 850 Personen teilnehmen.

    INFO KARLSPREIS

    Emmanuel Macron wird der 60. Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen sein. In diesem Jahr wurde der britische Historiker Timothy Garton Ash mit dem Preis ausgezeichnet, 2016 ging die Auszeichnung an Papst Franziskus. Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Zu den früheren Preisträgern gehörten unter anderem Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische
    Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Jean-Claude Trichet (2011) oder Martin Schulz (2015), damals Präsident des Europäischen Parlaments. Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis, der in Rom verliehen wurde. Verliehen wird neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis_PK.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis_PK.html
    <![CDATA[„Einkaufen in Aachen“]]> Aachen nimmt Platz! Die erfolgreiche Liegestuhlaktion der letzten beiden Jahre wird auch in diesem Jahr wieder Parkliebhaber erfreuen, die gerne bequem liegen. Am kommenden Samstag, 12. Mai, stehen ab 11 Uhr mehr als hundert himmelblaue Liegestühle im Elisengarten. Sie laden dazu ein, einfach mal tief durchzuatmen, den Elisengarten und die Innenstadt zu genießen, mit dem Sitznachbarn zu reden, zu entspannen oder zu lesen. Der Clou dabei: Ab 16 Uhr können alle, die um diese Uhrzeit in einem Liegestuhl liegen, diesen mit nach Hause nehmen.

    „Einkaufen in Aachen“ ist eine Initiative der Stadt Aachen, des aachen tourist service e.v. und des Märkte und Aktionskreis City e.V. (MAC) – gemeinsam mit ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG und weiteren Akteuren des Aachener Einzelhandels. Was die Initiative außer Liegestühlen sonst noch bietet, finden Interessierte auf der Seite www. aachen-shopping.de, darunter Shopping News, den Fund der Woche und natürlich zahlreiche Geschäfte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einkaufen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einkaufen.html
    <![CDATA[Ferienkurse im Ludwig Forum Aachen]]> Während der Sommerferien werden im Ludwig Forum mehrere Kurse angeboten, bei denen Kinder ihre vielseitigen kreativen und künstlerischen Fähigkeiten zeigen können. Anmeldungen sind bereits möglich!

    Di 17.07. – Sa 21.07.2018, 10.00 – 14.30 Uhr
    Wir malen und gestalten ein Kinderbuch!
    Angeregt von der Kunst im Ludwig Forum entsteht eine Geschichte, die mit eigenen Bildern in Collagetechnik illustriert wird. Nach dem Einscannen der Bilder entsteht am Laptop ein digitales Buch, das anschließend in Druck gegeben wird. Das gedruckte Buch wird bei einer Präsentation den Teilnehmerinnen und Teilnehmern überreicht.
    Kursleitung: Marina Freude
    Alter: 7 bis 12 Jahre
    Kosten: 58 € / 29 € ermäßigt (Aachen-Pass)

    Di 14.08. – Sa 18.08.2018, 10.00 – 16.00 Uhr
    sehen + verstehen
    experimentieren + gestalten
    Ob im Internet oder auf Plakaten, ob auf der Straße oder im Museum – wir sind umgeben von Bildern, die uns lächeln und schaudern, zweifeln und wundern lassen. Dabei sehen und fühlen alle verschieden, wenn wir uns ein Bild ansehen. Wie kommt das? In diesem Workshop geht es um die unterschiedlichen Arten, Bilder zu betrachten und zu verstehen. Anschließend soll ein Spiel oder eine Maschine entwickelt werden, die hilft, Bildern einen Sinn zu geben. Den Ideen sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

    Kursleitung: Karoline Schröder
    Alter: 10 bis 12 Jahre
    Kosten: Teilnahme kostenfrei, Lunchpakete inbegriffen

    Dieser Workshop ist Teil einer Kooperation des Ludwig Forum mit dem Forschungsinstitut für Arbeit und Gesellschaft (HIVA) sowie der Forschungsgruppe Meaningful Interactions Lab (Mintlab) der KU Leuven – mit freundlicher Unterstützung der Region Flandern.

    Information und Anmeldung
    Anmeldung erforderlich
    Karl-Heinz Jeiter
    Email karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de
    Tel.: +49 241 1807-115

    Mo 23.07. – Fr.03.08.2018, 10.00 – 16.00 Uhr
    „Mit dem Yellow Submarine durch Aachen Nord“
    In diesem Ferienkurs trifft Tanz trifft Kunst trifft Theater. Inspiriert vom phantasievollen Beatles-Trickfilm „Yellow Submarine“ erarbeiten zwei Choreografen mit tanzfreudigen Kindern ein eigenes Stück, zu dem Kinder und Jugendliche Teilnehmer aus Kitas und Schulen des Quartiers Aachen Nord in Begleitung von Design-Studierenden der FH Aachen und unter der Leitung der Künstlerin Barbara Brouwers Kostüme und Bühnenbild entwerfen. Nach zwei intensiven Sommerwochen wird der Zwischenstand präsentiert. Im Herbst stößt dann die Cello-Klasse der Musikschule Aachen unter der Leitung von Rainer Bartz zu den Proben dazu. Das gemeinsame Ergebnis erlebt seine Uraufführung am 11.10.2018.

    Kursleitung: Photini Meletiadis, Yorgos Theodoridis (Tanz); Barbara Brouwers (Bühne und Kostüme)
    Alter: 8 bis 15 Jahre, bevorzugt Kinder und Jugendliche aus Aachen Nord
    Kosten: Teilnahme kostenfrei inclusive Mittagessen

    Eine Kooperation von: Ludwig Forum Aachen, CulturBazar e.V., Fachbereich Gestaltung der FH Aachen, Musikschule der Stadt Aachen, Stadtteilbüro Aachen Nord.

    Das Projekt wird gefördert von Chance Tanz, einem Projekt den Bundesverbands Tanz in Schulen e.V. im Rahmen des Programms „Kultur macht stark“, Bündnisse für Bildung des BMBF und durch den Verfügungsfonds Aachen-Nord im Rahmen von Soziale Stadt NRW, gefördert durch die Stadt Aachen (und unterstützt vom stadtteilbüro aachen nord).

    Präsentation: Sa 04.08.2018
    Wochenendproben: 15./16.09. und 06./07.10.2018
    Abschlussvorstellung: Do 11.10.2018

    Information und Anmeldung
    Anmeldung erforderlich!
    Culturbazar e.V.
    info@culturbazar.org
    Tel.: +49 241 23293

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LuFo_Ferien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LuFo_Ferien.html
    <![CDATA[Park- und Grünanlage Nirmer Platz]]> Die Park- und Grünanlage Nirmer Platz soll noch ansprechender werden. Deshalb informieren die Stadt und die Bezirksvertretung Eilendorf am Dienstag, 15. Mai, um 18 Uhr über die aktuelle Planung zur Umgestaltung und freuen sich auf weitere Anregungen und Ideen. Treffpunkt ist der Nirmer Platz.

    Nachdem der Haarbach und seine Ufer am Nirmer Platz im Jahr 2016 renaturiert wurden, soll in diesem Jahr die Umgestaltung der Parkfläche folgen. Der Park lockt mit einer Wiesenfläche und einem schönen Baumbestand. Weil er direkt am Haarbach liegt, können Nutzerinnen und Nutzer die Natur unmittelbar erleben und genießen.

    Neben der Erschließung der Fläche durch einen neuen Fußweg stellt die gestalterische Verbindung der renaturierten Auenfläche mit dem Park ein wichtiges Ziel der Planung dar. Die Umgestaltung der Parkanlage ist für Ende 2018
    vorgesehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nirmer_Platz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nirmer_Platz.html
    <![CDATA[Bunte Spielgeräte für Aachens Spielplätze]]>
  • Mit viel Liebe zum Detail: Die Schreiner des Aachener Stadtbetriebs reparieren zahlreiche Spielgeräte der rund 300 Spielplätze in Aachen.
  • Hin und wieder bauen die Schreiner ein neues Spielgerät.
  • Ein solches ist die Lokomotive, die nun auf dem Außengelände der Kita Lindenstraße ein neues Zuhause gefunden hat.
  • Der Kessel glänzt in azurblau, die schwarzen Schornsteine ragen darauf empor, die Scheinwerfer glänzen. Eine Lokomotive, mehr als einen Meter lang, einen knappen Meter hoch. Natürlich hat die Lok auch Fenster und ein Lenkrad. In den zwei Waggons gibt es Sitzbänke und einen Seitentisch. Alles handgefertigt – von Reiner Müller. Er ist der kreative Kopf dieses Spielgeräts, hat die Bretter zugeschnitten, verleimt und verschraubt. Er hat sich alle Details selbst einfallen lassen und sie zum Schluss mit Hilfe von Anne Mönig umgesetzt. Seit heute steht die Lokomotive nun auf dem Außengelände der Kita Lindenstraße.

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    Angekommen am Endbahnhof: Die Kinder der Kita Lindenstraße sind begeistert von ihrem neuen Außengerät. Sabine Ferl, stellvertretende Kita-Leiterin, Anne Mönig, Reiner Müller und Christina Ganser, Sachbearbeitung Spielplatzeinrichtung Nord des Aachener Stadtbetriebs, freuen sich ebenso. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Spielgeräte auf 300 Spielplätzen
    Ursprünglich gebaut als Anschauungsgerät für die Euregio Wirtschaftsschau freuen sich nun die Kinder in der Kita Lindenstraße über den Zuwachs auf dem Außengelände. Reiner Müller steht inmitten der tobenden Kinder und ist beinahe gerührt. „Das motiviert mich“, sagt er. „Zu sehen, wie sich die Kinder an den Sachen erfreuen, das ist toll.“ Müller ist einer von zwei Schreinern des Stadtbetriebs. Der gelernte Modellschreiner und -bauer arbeitet seit 1985 bei der Stadt Aachen. „Die Arbeit macht mir Spaß, sie füllt mich aus.“ Das strahlt er auch aus und es spiegelt sich schließlich in den liebevoll gefertigten Spielgeräten wieder.

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    Konzentration: In der Schreinerei auf dem Gelände des Stadtbetriebs werden kaputte Spielgeräte repariert. Manchmal entstehen auch Neue, beispielsweise Wipptiere. Rainer Müller hat davon schon einige angefertigt. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Zwei Schreiner und die gelernte Garten- und Landschaftsbauerin Anne Mönig arbeiten in der Schreinerei des Stadtbetriebs. Ihre Hauptaufgabe: Spielgeräte der rund 300 öffentlichen Spielplätze und der von Kitas und Grundschulen in der Stadt Aachen reparieren. Dabei übernehmen sie wegen ihrer Liebe zum Detail vor allem kleinere, schöne Aufgaben. Wöchentlich werden alle Spiel- und Bolzplätze von den sechs Spielplatzkontrolleuren in Augenschein genommen. Das, was von den Schreinern repariert und instandgesetzt werden soll, taucht als Schadensmeldung bei Reiner Müller, Josef Rong und Anne Mönig auf. „Da gibt es kaputte Leitern an Spieltürmen oder ein Dach muss ersetzt werden“, zählt Rainer Müller auf. „Rutschen müssen überarbeitet werden, Wippen brauchen einen neuen Balken.“ Die Liste ist lang und vielfältig. „Bei so vielen Spielplätzen fällt eben eine Menge an.“ Besteht eine akute Unfallgefahr bei einem Spielgerät, etwa durch ein abgebrochenes Brett, fahren die Schreiner direkt zum Spielplatz. „Solche Dinge können nicht warten. Das wird sofort repariert“, sagt Müller.

    Enten, Motorräder, Pferde
    Tausende Geräte haben die Schreiner schon repariert, manche Instandsetzungen dauern über mehrere Tage. Wie oft etwa ein Teil aufbereitet wird, ist davon abhängig, wie sehr es bespielt wird. Und das wiederum hängt vor allem mit seinem Standort zusammen – sowohl vom Spielplatz an sich als auch auf der Anlage als solche. „Steht beispielsweise ein Wipptier auf der Wiese, hält es länger. Ist es hingegen neben dem Sandkasten montiert, sehen wir es schneller hier in der Werkstatt wieder, denn Sand ist wie Schmirgelpapier.“

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    Warten auf die Reparatur: Eine Rutsche und zwei Wippen stehen derzeit auf dem Gelände des Stadtbetriebs. Sie werden in den nächsten Tagen von den Schreinern repariert. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Was nicht mehr repariert werden kann, bauen die Schreiner auch manchmal neu. Die beliebten Wipptiere beispielsweise. In der Schreinerei auf dem Betriebsgelände des Stadtbetriebs stehen die Vorlagen sauber aufgereiht: Enten, Motorräder, Pferde – alles, was Kinderherzen höher schlagen lässt. „Die fertigen wir neu an und streichen sie anschließend in bunten Farben“, erklärt Müller. Gerade entstehen ein Pferd und ein Motorrad. Pink, blau und ein helles Grau hat Anne Mönig verarbeitet. „Manchmal sind Spielplätze etwas dunkel, deswegen versuchen wir immer viel Farbe ins Spiel zu bringen.“ Ideen für nächste Projekte Besonderheiten wie die Lokomotive aber bauen die Schreiner besonders gern. „Da ist natürlich unsere Kreativität gefragt“, sagt Reiner Müller. Spielhäuser haben sie
    schon gebaut, eine ähnliche Lokomotive für einen anderen Spielplatz. Und die nächste Idee hat er auch bereits im Kopf: ein Auto mit Wohnwagen. Vielleicht im nächsten Jahr. Die Kinder in den städtischen Kindertagesstätten würden sich freuen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielgeraete.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielgeraete.html
    <![CDATA[Noch Plätze frei!]]> Ab Di 08.05.2018
    Zwischen Malerei und Fotografie: Künstlerkurs mit Tanja Mosblech

    Was können, sollen, wollen wir? Was dürfen wir anders machen? Was wollen wir sehen, erzählen und nicht erzählen? In diesem Workshop mit Tanja Mosblech geht es um den Prozess einer kreativen Arbeit. Es wird gemalt, fotografiert und die Wechselwirkung beider Medien erprobt. Es beginnt mit der Themenwahl, der praktischen Umsetzung. Ausprobieren, reduzieren oder in die Vollen gehen? Und schließlich, wann ist die Arbeit fertig? Eine kleine Reise durch die Kunst... Eine Führung durch die Ausstellung Flashes of the Future. Die Kunst der 68er ist als Anregung für die eigene Arbeit vorgesehen.

    Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

    Di 08.05., Di 15.05., Di 29.05., Di 05.06., So 10.06., So 17.06.2018
    dienstags 18.00 – 21.00 Uhr, sonntags 11.00 – 16.00 Uhr

    Kursgebühr 98,00 € / 65,00 € ermäßigt

    Tanja Mosblech * 1970 in Köln, lebt seit 1975 in Belgien. 1988-91 Studium der Malerei, Institut St. Luc, Lüttich. Ab 2003 leitet sie Malkurse. Verschiedene Kunstprojekte und Künstlerresidenzen. Seit 1991 Ausstellungen in Belgien, den Niederlanden, Deutschland und Luxemburg. Ihre Arbeiten sind zu finden in der ikob - Kollektion (B), in den Sammlungen der deutschsprachigen Gemeinschaft Ostbelgiens und der Wallonischen Region (B). Seit 1999 lebt und arbeitet sie in Eupen/Kettenis.

    Ab Sa 12.05.2018
    Malerei und Bildkonzeption: Künstlerkurs mit Viorel Chirea

    Wie kann Farbe und Form sich entwickeln? Welche Chancen bietet die Malerei alla prima? In diesem Kurs sollen verschiedene Möglichkeiten für die eigene Bildkonzeption aufgezeigt und vermittelt werden. Mischtechniken bieten gute Möglichkeiten für den organischen Aufbau eines Bildes. Untermalungen (z.B. in Tempera oder Acryl) haben großen Anteil an der Endwirkung des Bildes. Die früher übliche Aufteilung des Arbeitsprozesses in Form (Untermalung) und Farbe (Übermalung) kann hier als Möglichkeit zeitgenössischer Malerei erfahren werden. Auch die Möglichkeiten von Reihe, Serie und Variation werden thematisiert. Grundlage der Arbeit ist überwiegend die eigene Beobachtung von realen Dingen; d.h., es wird an „traditionellen“ Sujets wie Stillleben oder Interieur die eigene Wahrnehmung geschult. Die Teilnehmer haben jedoch auch die Möglichkeit, abstrakt bzw. ungegenständlich zu arbeiten. Für den Kurs werden zwei bis drei mittelformatige Leinwände benötigt. Gearbeitet wird mit Acrylfarbe auf Leinwand und Papier.

    Sa 12.05., Do 17.05., Do 31.05., Sa 02.06., Do 07.06., Sa 09.06., Do 14.06.2018
    donnerstags 18.30 – 21.30 Uhr, samstags 12.30 – 16.30 Uhr

    Kursgebühr 98,00 € / 65,00 € ermäßigt

    Viorel Chirea *1960 in Rumänien,1981 – 1985 Kunstakademie Bukarest, (RO), seit 1990 in Deutschland, zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen seit 1981 in Rumänien, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Frankreich, der Schweiz, Italien, den USA und Kanada, lebt und arbeitet in Aachen.

    Information und Anmeldung
    Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de
    Tel.: +49 241 1807-115

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 07 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuenstlerkurse1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuenstlerkurse1.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 7. bis zum 13. Mai]]> Dienstag, 8. Mai
    Die Sitzungswoche beginnt um 17 Uhr mit der Sitzung des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses in der Aula der Martin-Luther-King-Schule, Talbotstraße 20. Es geht unter anderem um die Neuaufstellung des Integrationskonzepts der Stadt Aachen sowie um eine vernetze, fachübergreifende Sozialplanung. Des Weiteren wird über den Sachstand zum Projekt EU-GUGLE berichtet.

    Ebenfalls um 17 Uhr kommt der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße 3, zusammen. Thematisiert werden der neue Brandschutzbedarfsplan der Stadt Aachen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr in der Euregio Maas-Rhein. Diskutiert wird außerdem über die Sicherstellung der zukünftigen Mobilität.

    Mittwoch, 9. Mai
    Weiter geführt wird die Sitzungswoche am Mittwoch, um 17 Uhr, von der Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim, im Sitzungssaal des Bezirksamts Kornelimünster-Walheim, Schulberg 20. Dort wird über die Einrichtung einer Kurzparkregelung auf dem neuen Parkplatz an der Korneliusstraße debattiert. Weiterhin wird die Fahrplananpassung für Juni 2018 vorgestellt und über den Antrag „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“ entschieden.

    Der Betriebsausschuss für das Gebäudemanagement beginnt seine Sitzung um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude in der Mozartstraße 2-10, Raum 207/208. Auf der Tagesordnung stehen sowohl der Wirtschaftsplan 2018 des Gebäudemanagements der Stadt Aachen, angepasst an das Investitionsprogramm zum Haushalt 2018, als auch die Sachstandberichte des Gebäudemanagements zum nicht-schulischen und Schulreparaturprogramm 2018. Darüber hinaus wird ein Antrag zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität am Bushof besprochen.

    Zu guter Letzt tagt die Bezirksvertretung Aachen-Mitte ab 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Drei der Themen sind ein Vortrag über die Benennung von Straßennamen in Oecher Platt, die Umleitungen im Busverkehr anlässlich der Sperrung der Erzbergerallee und die nachhaltige Sicherung des Kurstandorts Burtscheid.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw181.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw181.html
    <![CDATA[Karlsmedaille für Sir Ian Kershaw]]>
  • Das Kuratorium des Vereins „Médaille Charlemagne“ würdigt mit der Auszeichnung die Verdienste Kershaws als „wahrer Unterstützter eines gemeinsamen Europas“.
  • Stefan Aust schildert Ian Kershaw in seiner Laudatio als einen außergewöhnlich brillanten Historiker und Erzähler, Spezialist für die dunkelsten Seiten der deutschen Geschichte.
  • Kershaw erinnert daran, dass aus der Geschichte zu lernen bedeute, für die Zukunft zu lernen: „Dass ich als Historiker ein Stück weit dazu beitragen darf, erfüllt mich mit großer Freude.“
  • Der britische Schriftsteller und Historiker Sir Ian Kershaw hat am heutigen Donnerstag (3. Mai) im Krönungssaal des Aachener Rathauses die Karlsmedaille für europäische Medien, die „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“ erhalten. Mit der Karlsmedaille wird seit dem Jahr 2000 im Vorfeld der Karlspreis-Feierlichkeiten eine europäische Persönlichkeit oder Institution ausgezeichnet, die sich auf dem Gebiet der Medien in besonderer Weise um den Prozess der europäischen Einigung und um die Herausbildung einer europäischen Identität verdient gemacht hat.

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    © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Mit der Vergabe der 18. Karlsmedaille würdigte das Kuratorium des Vereins „Médaille Charlemagne“ im Jahr 2018 die Verdienste Kershaws als „wahrer Unterstützter eines gemeinsamen Europas“. „Ian Kershaw hat in seinen Büchern
    eindrucksvoll die neuere europäische Geschichte dargestellt und analysiert. Insbesondere mit seinem Buch ‚Höllensturz‘ hat er eine europäische Geschichte vorgelegt, die deutlich werden lässt, woher wir Europäer kommen und wovor uns die Einigkeitsbestrebungen seit vielen Jahrzehnten womöglich bewahrt haben“, heißt es entsprechend in der Begründung des Kuratoriums.

    Der Blick in die Geschichte
    Der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte in seiner Begrüßungsrede, dass Europa momentan vor allen Dingen Orientierung brauche. Er sagte: „Hierbei hilft ganz sicher ein historisches Bewusstsein, woher Europa
    kommt, aus welchen geschichtlichen Tiefpunkten heraus es sich entwickelt hat. Ian Kershaw ist ein Wissenschaftler, der mit seinem ganzen Lebenswerk dafür sorgt, dass der Blick in die Geschichte zu einem tieferen Verständnis der Gegenwart unseres Kontinents führt.“ Und weiter: Ian Kershaw ist ein großer Europäer, der die Vergangenheit wissenschaftlich erforscht und auf dieser Grundlage der Gegenwart Verständnis und Zielorientierung gibt, damit unser Kontinent eine friedliche, demokratische, gemeinsame Zukunft hat. Die Auszeichnung, die ihm heute verliehen wird, ist ein symbolischer Dank für sein Werk und sein Wirken.“

    Brillanter Historiker und Erzähler
    Der Journalist und Autor Stefan Aust hielt bei der Verleihung der Karlsmedaille die Laudatio auf Ian Kershaw. Aust ist seit 2014 Herausgeber der Tageszeitung „Die Welt“ und war bis September 2016 auch deren Chefredakteur. Er stellte fest: „Ian Kershaw ist ein außergewöhnlich brillanter Historiker und Erzähler, Spezialist für die dunkelsten Seiten der deutschen Geschichte. Er schildert das Vergangene so, dass es Teil der Gegenwart wird. Europas Gegenwart.“

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    © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Ian Kershaw erinnerte in seiner Ansprache daran, dass es in einigen Jahren kaum noch Menschen geben werde, die die Zeiten vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg selbst erlebt hätten. „Mit ihnen werden deren Berichte und Erzählungen über diese Zeit verlorengehen. Dann ist einzig noch die Geschichte selbst übrig, aus der man das teils grenzenlose Leid, das seinerzeit so vielfach auf der Welt geherrscht hat, erfahren kann. Aus der Geschichte zu lernen bedeutet, für die Zukunft zu lernen. Dass ich als Historiker ein Stück weit dazu beitragen darf, erfüllt mich mit großer Freude. Und dass ich genau für diese Arbeit heute Abend diese wunderbare Auszeichnung erhalte, erfüllt mich mit Stolz und Zufriedenheit.“

    Die EU als ein fragiles Konstrukt
    Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne“, hielt den Zuhörern im Krönungsaal vor Augen, dass die Europäische Union auch heute noch ist ein sehr fragiles Konstrukt sei und nach wie vor jede zumindest stärkere Erschütterung große Schäden verursachen könne. Kayser erklärte: „Eine solche Erschütterung sieht Kershaw beispielsweise im Austritt Großbritanniens aus der EU und zwar für den Fall, dass andere Länder hierdurch zur Nachahmung angeregt werden. Um diesen Ländern den Wind aus den Segeln zu nehmen, hat Ian Kershaw gegen viele Stimmen im eigenen Land mit Blick auf die Brexit-Verhandlungen eine harte Haltung der EU gegenüber Großbritannien angemahnt.“

    Stabilität und Sicherheit in Europa
    Am Rande der Preisverleihung hatte bereits Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Aachener Karlspreisdirektoriums, gesagt: „Ian Kershaw erläutert den Leserinnen und Lesern in seinen Büchern detailliert unter anderem die Zusammenhänge, die zur Weimarer Republik und später zu den beiden Weltkriegen geführt haben. Wissenschaftlich untermauert legt er eindrucksvoll die Zusammenhänge dar, die schließlich zu beiden Kriegen geführt haben. Als Leser ertappt man sich immer wieder bei dem Versuch, die Geschehnisse auf die heutige Zeit zu übertragen und
    bei der Frage, ob Ähnliches auch heute noch möglich wäre. Die Antwort hierzu bleibt offen, aber Ian Kershaw macht deutlich, dass der Zusammenschluss der Nationen in der Europäischen Union durchaus zu einer höheren Stabilität und Sicherheit in Europa geführt hat und dass es fatal wäre, diesen Zusammenschluss aufzugeben.“

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    © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Für die musikalische Untermalung der Verleihungszeremonie sorgte der Aachener Akkordeonspieler und „Global Player“ Manfred Leuchter gemeinsam mit dem schottischen Ausnahmegitarristen Ian Melrose. Die Präsentation des Abends hatte die Journalistin und Moderatorin Ines Arland übernommen.

    Die bisherigen Preisträger
    Bisherige Preisträger der "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens" sind der Publizist Lord George Weidenfeld (GB), der Autor Cees Nooteboom (NL), der Produzent Jan Mojto (D), der Regisseur Jean-Jacques Annaud (F), der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln Fritz Pleitgen (D), die polnische Schauspielerin Krystyna Janda (PL), die Stiftung Berliner Philharmoniker, gemeinsam die Regisseure Fatih Akin (D) und Abdellatif Kechiche (F), die Organisation „Reporter ohne Grenzen“, der Musiker André Rieu (NL), die Verlegerin Inge Schönthal-Feltrinelli (I), die russische Zeitung Novaya Gazeta, der Historiker und Journalist Timothy Garton Ash (GB), die European Film Academy (EFA), die OSZE-Beauftragte für die Freiheit der Medien, Dunja Mijatovíc (BIH),
    der Eurovision Song Contest sowie im vergangenen Jahr der deutsche Fernsehjournalist und ehemalige Leiter des ARD-Studios Brüssel, Rolf-Dieter Krause.

    Die Stifter des Preises
    Gestiftet wird der Preis vom Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, dem folgende Institutionen angehören: Stadt Aachen, Stadt Maastricht, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Landesanstalt für Medien
    Nordrhein-Westfalen (LfM), Film- und Medienstiftung NRW, Arte - der Europäische Kulturkanal, BBC World News, Deutsche Welle, EOS Entertainment, Discovery Networks Deutschland, Euronews, der Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen sowie die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Der Verein wurde 2006 auf Initiative der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und der Stadt Aachen ins Leben gerufen.

    Angela Katzy gestaltet die Medaille
    Die Medaille wurde von der in Köln lebenden Künstlerin Angela Katzy gestaltet. Sie hat einen Durchmesser von etwa 10 cm und ist in 925er Silber gearbeitet. Der Lapislazuli ist in 750er Gelbgold gefasst, auch die innere Strebe ist in gelbgold gestaltet. Sie steht für den Strich, den Karl der Große einer Unterschrift gleich seinem Siegel selbst beifügte, da er nicht schreiben konnte.

    Mehr zum Preis unter www.medaille-charlemagne.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsmedaille.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsmedaille.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Schwimmhallen]]> An Christi Himmelfahrt, 10. Mai, gelten in den städtischen Schwimmbädern veränderte Öffnungszeiten. Die Schwimmhalle Brand, die Elisabeth und Ulla-Klinger-Halle sind an diesem Tag geschlossen.

    Die Schwimmhalle Ost hat von 8 bis 13.30 Uhr, geöffnet, die Schwimmhalle Süd sogar von 7 bis 21 Uhr. Das Freibad Hangeweiher ist ebenfalls ganztägig für Badegäste offen, nämlich von 7 bis 20 Uhr.

    Weitere Infos zu den Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 04 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhallen1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhallen1.html
    <![CDATA[Karlspreis 2018: Die Gästeliste steht]]>
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel hält die Ansprache beim Festakt, Sprecherin beim Vorabend-Dinner ist die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaité.
  • Direktoriumsvorsitzender Dr. Jürgen Linden freut sich im Pressegespräch auf einen „ganz großen Karlspreis“, der von Aachen aus große Wellen in Europa schlagen werde. Besuch Macrons an der RWTH findet jetzt am Donnerstag statt.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp zeigt sich begeistert über das hohe Medieninteresse. Die Bürgerinnen und Bürger können Emmanuel Macron am Mittwochabend und Donnerstagmittag auf dem Katschhof live erleben.
  • Genau eine Woche vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron haben Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden als Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums heute (3. Mai) in einem Pressegespräch Einzelheiten zum aktuellen Stand der Vorbereitungen bekannt gegeben.

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    Sie informierten über den aktuellen Stand der Vorbereitungen, die Gästeliste, Details der Verleihungszeremonie sowie über die Sicherheitsvorkehrungen der 2018er-Karlspreisverleihung: (v.l.n.r.) RWTH-Kanzler Manfred Nettekoven, Stadtsprecher Bernd Büttgens, Oberbürgermeister Marcel Philipp, Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, Polizeipräsident Dirk Weinspach sowie Einsatzleiter Helmut Lennartz.

    So beginnt Emmanuel Macron „sein“ Karlspreisprogramm am Mittwoch, 9. Mai, um 17.30 Uhr mit einer Besichtigung des Aachener Doms. Gegen 19 Uhr besucht dann er das Open Air Festival „Karlspreis Live“ auf dem Katschhof zu einer kurzen Talkrunde mit den Gewinnern des Jugend-Karlspreises und zu einem Interview mit Bernd Mathieu, Chefredakteur der Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten. Um 20 Uhr wird er mit weiteren Gästen zum Vorabend-Diner in der Aula Carolina erwartet.

    Trilaterale Gespräche
    Der Himmelfahrtstag, 10, Mai, beginnt für Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte um 9 Uhr mit einem Besuch des Pontifikalamts im Aachener Dom. Später trifft er sich zu trinationalen Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ukrainischen Staatspräsidenten Petro Poroshenko im Dienstzimmer von Oberbürgermeister Marcel Philipp. Pünktlich um 11.15 Uhr beginnt im Krönungssaal der Festakt zur Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Danach nimmt Präsident Macron gemeinsam mit anderen Ehrengästen an einem kurzen, moderierten Talk auf der Katschhof-Bühne beim Karlspreis-Open-Air teil, bevor er über den Markt zum Empfang in der Aula Carolina gehen wird. Anschließend holt er den ursprünglich bereits für den Vortag geplanten Vortrag im RWTH-Hörsaalgebäude C.A.R.L. nach. Diese Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr. Emmanuel Macron wird dabei unter anderem über seine Vorstellungen einer Europäischen Universität und über die Bedeutung von Bildung und Wissenschaft sprechen sowie mit Studierenden diskutieren.

    „Resonanz ist überwältigend“
    Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, sieht im Pressegespräch den 2018er Karlspreis als einen „ganz großen Karlspreis“, der von Aachen aus mit der Botschaft „Europa muss sich neu strukturieren“ große Wellen auf dem europäischen Kontinent schlagen werde. Oberbürgermeister Marcel Philipp freut sich besonders über eine bisher so noch nicht dagewesen Resonanz auf die Karlspreisverleihung, die sich vor allem auf der Gästeliste niederschlage. Als „überwältigend und eindrucksvoll“ bezeichnete er sie.

    So werden am Himmelfahrtstag bis jetzt allein sieben Staatsoberhäupter in Aachen erwartet: neben dem französischen Staatspräsident Emmanuel Macron, König Felipe VI. von Spanien, Xavier Bettel, Ministerpräsident des Großherzogtums Luxemburg, der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov, der kroatische Premierminister Andrej Plenković, Petro Poroshenko, Staatspräsident der Ukraine, sowie die litauische Präsidentin und Karlspreisträgerin Dalia Grybauskaité.

    Acht ehemalige Karlspreis-Träger
    Auf der Gästeliste stehen daneben acht ehemalige Karlspreis-Träger: Professor Timothy Garton Ash (2017) und Martin Schulz (2015), Jean-Claude Trichet (2011), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), die bei der Verleihungszeremonie eine Rede halten wird, Javier Solana Madariaga (2007), Mario Draghi (2011), Großherzog Henri von Luxemburg und eben Dalia Grybauskaité (2013) haben ihr Kommen zugesagt. Dalia Grybauskaité wird darüber hinaus beim Vorabendessen in der Aula Carolina die Dinner Speech zu Ehren des designierten Karlspreisträgers halten.

    Zahlreiche Ehrengäste
    Zur Karlspreisverleihung werden auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Justizministerin Katarina Barley, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, NRW-Landtagspräsident André Kuper, sowie die NRW-Minister Isabel Pfeiffer-Poensgen, Professor Dr. Andreas Pinkwart, Herbert Reul, Joachim Stamp, Hendrik Wüst sowie Staatssekretärin Serap Güler erwartet. Des weiteren CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, und Vikarbischof Evmenios von Lefka der Griechisch-Orthodoxen Metropolie Deutschland, der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens Oliver Paasch, Theo Bovens, Gouverneur der niederländischen Provinz Limburg sowie der Gouverneur der belgischen Provinz Limburg Herman Reynders, der Aachener Bischof Helmut Dieser, der Vize-Präsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans, Regierungspräsidentin Gisela Walsken, zahlreiche Honorarkonsulen sowie der Generalkonsul der Republik Frankreich Vincent Joseph Muller und Europaparlamentarierin Sabine Verheyen. Neben vielen weiteren Ehrengästen haben auch zahlreiche Mandatsträger sowie Botschafter, Vertreter von Kirchen und Religionsgemeinschaften zugesagt. Insgesamt werden an den Feierlichkeiten im Krönungssaal rund 850 Personen teilnehmen.

    Großes Medieninteresse und Daniel Wirtz
    Eindrucksvoll auch das Medieninteresse an der Verleihung. Eine Woche vor der Verleihung des Karlspreises verzeichnet der städtische Fachbereich Presse und Marketing bereits knapp 200 Akkreditierungsanfragen – darunter Teams von ARD und ZDF, Vertreter renommierter nationaler und internationaler Zeitungsredaktionen, zahlreiche In- und ausländischen Fernsehstationen sowie Wort-, Bild- und TV-Agenturen. Die Karlspreis-Verleihung wird am Himmelfahrtstag sowohl live im WDR-Fernsehen als auch gleichzeitig im ZDF von 11.15 bis 12.45 Uhr ausgestrahlt. Die Begegnung des designierten Karlspreisträgers Macron mit den Studierenden an der RWTH wird am Donnerstag ab 14.30 Uhr auf PHOENIX live übertragen.

    Und noch eine Information zur Gestaltung der Preisverleihung: Der Heinsberger Sänger und Songwriter Daniel Wirtz singt während der Karlspreisverleihung in einem Crossover mit dem Sinfonieorchester Aachen das Stück „Das verheißene Glück“.

    Beeinträchtigungen
    Aufgrund der langen Liste schutzwürdiger Personen und des großen Polizeieinsatzes kann es an beiden Karlspreis-Tagen zu Beeinträchtigungen für Bürgerinnen und Bürger kommen. So wird es am 9. und 10. Mai in der Innenstadt rund um Dom und Rathaus zu verschiedenen temporären Straßensperrungen kommen. Zeitig werden entsprechende Halteverbotszonen eingerichtet. Polizeipräsident Dirk Weinspach sagte dazu: „Die Polizei Aachen wird für die Sicherheit beim Karlspreis sorgen. Das wird auch Beeinträchtigungen für den Einzelnen bedeuten. Wir werden aber alles tun, diese möglichst gering zu halten. Ich wünsche mir, dass alle eine schöne Veranstaltung in Aachen erleben können.“

    Einsatzleiter Helmut Lennartz ergänzte: „Aufgrund der diesjährigen besonderen Rahmenbedingungen werden die polizeilichen Maßnahmen in diesem Jahr umfangreicher. Die Polizei Aachen ist auf diesen groß angelegten Einsatz gut vorbereitet und arbeitet eng mit der Stadt Aachen zusammen.“ Polizei und Stadt haben deshalb unter anderem ein gemeinsames Infoblatt zusammengestellt, das aktuell an die Anwohner des innerstädtischen Bereiches verteilt wird, und detailliert die verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, Straßensperrungen und Halteverbotszonen beschreibt.

    Macron an der RWTH
    Manfred Nettekoven, Kanzler der RWTH Aachen, berichtete von knapp 1.000 Karten, die bereits für die Diskussionsveranstaltung mit Emmanuel Macron an der RWTH ausgegeben worden sein. „Die Karten, obwohl ursprünglich für den Mittwoch ausgestellt, behalten alle ihre Gültigkeit für den Donnerstag“, sagte Nettekoven. Und resümierte: „Unsere Studenten sind flexibel. Die werden auch nach der Terminverschiebung zu dieser Veranstaltung kommen, sie werden sich freuen, und sie werden sehr engagiert mit Präsident Macron über die Zukunft Europas und der europäischen Universitäten diskutieren.“

    Köstlichkeiten in der Aula Carolina
    Die Gäste beim Vorabend-Dinner in der Aula Carolina können sich wieder auf kulinarische Köstlichkeiten freuen. Die Küchenkünstler aus dem Pullman Aachen Quellenhof verwöhnen die Gäste zum Auftakt mit Törtchen vom Heinsberger Stangenspargel an Portweingelee mit marinierten Garnelen, Mango und Pinienkernen. Danach werden Kalbsbäckchen in eigener Jus mit einem Duett von Spitzkohl und Möhre sowie gebackener Süßkartoffel an Sauerrahm serviert. Den Höhepunkt des Menüs bildet die Tarte von der Valrhona-Schokolade, Koriander Mousse und Maracuja.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis-2018_-Die-Gaesteliste-steht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis-2018_-Die-Gaesteliste-steht.html
    <![CDATA[LED-Licht am Europaplatz]]>
  • Seit Anfang Mai ist Aachens größter Brunnen wieder in Betrieb.
  • Neue Beleuchtungsanlage mit 35 hocheffizienten Strahlern setzt die gesamte Anlage nicht nur besser in Szene, sie ist auch deutlich nachhaltiger und spart Kosten.
  • Die Befüllung des 3500 Kubikmeter fassenden Beckens dauert mehrere Tage.
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    Neue LED-Strahler setzen den Brunnen am Europaplatz gekonnt in Szene. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    „Wasser marsch!“: Der Brunnen am Europaplatz empfängt die Besucher in Aachen wieder in gewohnt imposanter Art und Weise. Seit Anfang des Monats schießen die Fontänen des größten Brunnens in der Kaiserstadt in die Höhe. Und nicht nur das: Mit einer modernen neuen Beleuchtungsanlage ist der 1958 errichtete Europaplatz-Brunnen fit gemacht worden für die Zukunft.

    35 hocheffiziente Strahler

    Nachdem im Vorjahr bereits die Mittelfontäne mit neuen LED-Scheinwerfern ausgestattet wurde, ist nun auch der Rest der Lichtanlage durch das Städtische Gebäudemanagement erneuert worden. Lieferprobleme des Leuchtenherstellers hatten dafür gesorgt, dass es bei der Ausführung zu Verzögerungen gekommen war und der traditionelle Ostertermin, an dem normalerweise der Europaplatz-Brunnen wieder aus dem Winterschlaf geholt wird, dieses Mal ausnahmsweise nicht eingehalten werden konnte. Doch den anvisierten Betriebsstart bis Anfang Mai hat das Gebäudemanagement der Stadt nun umgesetzt.

    Vor wenigen Tagen konnten die neuen Scheinwerfer installiert werden. Die alte Anlage benötigte 54 Scheinwerfer und hatte noch rund 12.000 Watt Gesamtleistung. Jetzt kommen 35 hocheffiziente LED-Strahler mit einer
    Gesamtleistung von nur 2000 Watt zum Einsatz – mit insgesamt besserer Wirkung. Denn die Positionierung der neuen Leuchten wurde optimiert. Das Licht streut weniger, setzt stattdessen gezielt den Fontänenverlauf des Brunnens in Szene. „Wir setzen bei solchen technischen Umbauarbeiten immer auch auf Nachhaltigkeit und gehen beim Europaplatz-Brunnen nun von einer wartungsfreien Beleuchtungsanlage in den kommenden 20 Jahren aus“, erklärt Robert Schmidt, verantwortlicher Abteilungsleiter der technischen Instandhaltung beim städtischen
    Gebäudemanagement. „Das spart Kosten in der technischen Instandhaltung zum Beispiel beim Wegfall des jährlichen Austausches von Leuchtmitteln, beim Wechseln von Dichtungen usw.“

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    25.000 Badewannen-Füllungen passen ins Becken
    Bei den Energiekosten steht der Brunnen nun ebenfalls vorbildlich da: hier erreicht die neue Beleuchtungsanlage bei einer Betriebszeit von rund 1000 Stunden im Jahr eine Einsparung von über 80 Prozent. So können die jährlichen Kosten von zuvor 2800 Euro auf 500 Euro gesenkt werden.

    Direkt im Anschluss an die Installationsarbeiten begann vergangene Woche die Befüllung der riesigen Schüssel, die einen Durchmesser von 100 Metern hat. Das dauert einige Tage, denn die Schüssel fasst rund 3500 Kubikmeter Wasser. Oder anders gesagt: es braucht 25.000 Badewannen-Füllungen, bis der Brunnen startklar ist. Nun gilt am Europaplatz aber: „Wasser marsch!“ – und zwar bis November. Dann wird Aachens sprudelndes Wahrzeichen wieder in den Winterschlaf versetzt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaplatz_LED.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaplatz_LED.html
    <![CDATA[Feuerwehr erfolgreich bei der Schwimmmeisterschaft]]> Ende April fanden in Lübeck die 15. Deutschen Feuerwehrmeisterschaften im Retten und Schwimmen statt. Teilgenommen haben fünfzehn Berufsfeuerwehren aus zehn Bundesländern.

    Im Wettbewerb Schwimmen trat das Team der Aachener Berufsfeuerwehr gegen Mannschaften der Berufsfeuerwehren aus Berlin, Dortmund, Gelsenkirchen, Hamburg, Hannover/Wolfsburg, Leipzig, Lübeck, München und Rostock an.

    Ziel des Aachener Teams war es, den bei der letzten Deutschen Meisterschaft 2015 in Hamburg erzielten siebten Platz in der Mannschaftswertung zu halten oder das Ergebnis sogar noch zu verbessern. Nach spannenden Wettkämpfen und überragenden Leistungen in den einzelnen Wettkampfabschnitten konnten die Aachener Feuerwehrleute den dritten Platz belegen. Unter den Augen von Trainer Rene Söns erhielten sie die Bronzemedaille. Den ersten Platz erreichten die Wehrleute aus Leipzig, die Berliner Feuerwehr errangen den zweiten Platz.

    Durch ein kontinuierliches Training bereiten sich die Aachener Kollegen schon jetzt auf die kommende Landessportmeisterschaft 2019 in Dortmund vor. Bei der 16. Deutschen Feuerwehrmannschaftsmeisterschaften im Retten und Schwimmen im Jahr 2021 in Hannover will man den dritten Platz erfolgreich verteidigen.

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    Das ist die erfolgreiche Mannschaft der Aachener Feuerwehr: Dennis Philipps, Bernd Remy, Markus Hirtz, Nic Böttcher, Daniel Thiel, Florian Troschke, Achim Quadflieg, Martin Pieren, Rene Söns und Jens Küppers(v.l.n.r.)
    Foto: Stadt Aachen/Feuerwehr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr_Schwimmen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr_Schwimmen.html
    <![CDATA[Holzpferd, Puppe, Zinnsoldat.]]>
  • Couven Museum Aachen zeigt mehr als 80 Spielobjekte aus fünf Jahrhunderten
  • Rahmenprogramm geht Spiel-Räumen und -Möglichkeiten der Kinder von heute nach
  • Eröffnung: Freitag, 04. Mai 2018, um 19.00 Uhr
  • Kinder haben zu allen Zeiten und in allen Kulturen mit Spielzeug gespielt. Die Freiräume, die man ihnen dafür gewährte, waren je nach den Lebensumständen – nicht anders als heute – sehr unterschiedlich. Spielzeug diente schon immer zur Beschäftigung und Freude der Kinder. Spielen bedeutete Weltaneignung und Fantasietätigkeit, aber auch Einübung in soziale Rollen und Geschlechterprägung. Das Couven Museum präsentiert in seiner Ausstellung „Holzpferd, Puppe, Zinnsoldat. Historisches Spielzeug aus fünf Jahrhunderten“ mehr als 80 Spielobjekte aus fünf Jahrhunderten. Die Ausstellung ist vom 05. Mai bis 09. September 2018 zu sehen. Es gibt zu entdecken: eine Arche Noah mit Tierparade, ein Gängelband, eine Minikanone, einen Kolonialkaufladen, einen funktionstüchtigen Puppenherd mit winzigem Blechschaumlöffel, eine Laterna magica, Anziehpuppen… und vieles mehr!

    Der Wert des Spiels
    Mittelalter und Frühe Neuzeit standen dem Kinderspiel noch sehr zwiespältig gegenüber. Ob als nützliche Vorbereitung auf das Erwachsenenalter angesehen oder als nutzloser Zeitvertreib: Das Spiel der Kinder glaubte man vor allem lenken und in Schranken halten zu müssen. Den eigenen Wert des Spiels für die Entwicklung der Heranwachsenden wussten erst Aufklärungszeit und Romantik zu schätzen. Im 19. Jahrhundert füllten sich die neuen bürgerlichen Kinderzimmer mit Spielzeug und Büchern. Steigende Nachfrage bescherte der Spielwaren- Hausindustrie, wo nicht selten auch Kinder das Spielzeug für andere Kinder mit produzierten, einen großen Aufschwung. Die noch erhaltenen Beispiele aus dieser frühen Zeit verdienen besondere Aufmerksamkeit.

    Der Bogen in der Ausstellung im Couven Museum reicht von den Aachen-Raerener Keramikfunden der Renaissancezeit bis zum Teddy und zum Blechspielzeug des frühen 20. Jahrhunderts. Vom silbernen Posthörnchen bis zum Gesellschaftsspiel sind Spielzeuge für alle Altersgruppen vertreten. Zu den besonderen Höhepunkten zählen Puppen, Baukästen, Holz- und Zinnfiguren sowie weiteres „lehrreich unterhaltsames“ Spielgerät aus den Jahren 1680 bis 1860.

    Ergänzt durch Beispiele aus Kunst und Fotografie bietet die Ausstellung ein Panorama zur Geschichte des Kinderspiels im Wechsel seiner Deutungen und Freiheitsgrade. Das Rahmenprogramm geht insbesondere der Frage nach, welche Räume und Möglichkeiten sich Kindern heute zum Spielen eröffnen oder auch schließen.

    Kuratorin: Dr. Gisela Schäffer

    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, 192 S., 14,80 Euro.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Historisches-Spielzeug.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Historisches-Spielzeug.html
    <![CDATA[Centre Charlemagne und Internationales Zeitungsmuseum]]> Wegen der Karlspreisverleihung und der damit verbundenen Sicherheitsmaßnahmen müssen das Centre Charlemagne und das Internationale Zeitungsmuseum am Donnerstag, 10. Mai 2018, geschlossen bleiben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Himmelfahrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Himmelfahrt.html
    <![CDATA[Sicher Grillen ohne Spiritus und Co.]]> Die Sonne scheint, Hummeln schwirren durch die Luft und endlich zeigt auch das Wetter wieder Aachens schönste Seiten. Natürlich lockt das schöne Wetter viele nach draußen, um in die Grillsaison zu starten.

    Neben dem leckeren Essen und dem Spaß kann das Grillen aber auch die eine oder andere Gefahr mit sich bringen! Hauptsächlich für Kinder mit ihrer geringen Körpergröße stellen Grills eine besondere Gefahrenzone dar. Vor allem, wenn beim Anzünden der Grillkohlen Brandbeschleuniger wie Spiritus genutzt werden, kann das schnell zu Verbrennungen führen. Dem Verein Paulinchen – eine Initiative für Brandverletzte Kinder, liegt dieses Thema besonders am Herzen.

    Paulinchen e.V. berät Familien nach Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen ihrer Kinder und hilft bei Problemen in der Rehabilitationszeit. Ihr Ziel ist es, eine bestmögliche Versorgung für jedes brandverletzte Kind zu erreichen, aber auch, präventiv auf Unfallursachen hinzuweisen. Da solche Verletzungen nicht nur körperliche, sondern auch seelische Schäden hinterlassen, sind präventive Schritte besonders wichtig. Deswegen ruft der Verein dazu auf, beim Grillen besonders vorsichtig zu sein. Etwa 4.000 Grillunfälle ereignen sich pro Jahr in Deutschland. Bei Kindern sind schwerste Verbrennungen keine Seltenheit, denn sie stehen auf direkter Augenhöhe zum Grill.Durch den Einsatz von Brandbeschleunigern wie Spiritus oder Benzin entstehen explosionsartige Flammenwände. Paulinchen hat sich einige Tipps und Tricks überlegt, wie das Grillen trotzdem ein sicheres Erlebnis werden kann:

    In erster Linie ist es wichtig, dass man auf flüssige Brandbeschleuniger verzichtet. Diese stellen eine Explosionsgefahr dar und bergen ein nicht einschätzbares Brandrisiko!

    Außerdem sollte der Grill, vor allem in Anwesenheit kleiner Kinder, immer beaufsichtigt werden - auch nach dem Grillen! Denn die Glut braucht lange Zeit, bis sie vollständig ausgekühlt ist.

    Wer dann noch beim Grillen einen Kübel mit Sand oder eine Löschdecke bereithält, ist bestens auf Notsituationen vorbereitet. Diese und weitere Tipps findet man auf der Internetseite und im Präventionsfilm von Paulinchen. Je mehr Leute diese Tipps umsetzen und aktiv verbreiten, desto weniger Grillunfälle wird es geben. Also unbedingt weitersagen, denn Unfälle beim Grillen sind zu 100 Prozent vermeidbar!

    Wer nicht zu Hause grillen möchte oder dort nicht die Möglichkeit hat, kann dies an verschiedenen Plätzen in Aachen machen. Ob auf einer speziell zum Grillen ausgewiesenen Fläche in einem der Stadtparksoder auf einem Grillplatz in den Stadtbezirken, es werden viele Möglichkeiten geboten, außerhalb des trauten Heims zu grillen. Die verschiedenen Grillplätze finden Sie hier. Wichtig ist, dass auch dort einige Grundregeln einzuhalten sind: So sind die Plätze nur bis 22 Uhr zu benutzen und selbstverständlich sauber und ordentlich zu hinterlassen. Die oben genannten Tipps zum sicheren Grillen gelten natürlich auch für diese öffentlichen Plätze.

    Dann müssen Sie jetzt nur noch Kohlen und etwas zum Brutzeln bereithalten und Ihrem Grillabend wird nichts mehr im Wege stehen!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grillen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grillen.html
    <![CDATA[Empfang im weißen Saal]]> Am vergangenen Montag, 30. April, wurden die Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter für Grundschulen von Bürgermeisterin Hilde Scheidt im Weißen Saal des Rathauses begrüßt.

    Empfang Lehramtsanwärter_420

    Bürgermeisterin Hilde Scheidt (vorne, dritte von links) begrüßte die Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter sowie Helga Gubitz-Peruche, Leiterin des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung (vorne rechts) und Silke Silanoe, Seminardirektorin für das Grundschullehramt (vorne links), im Weißen Saal des Rathauses.


    Dieser Empfang hat eine lange Tradition und ist für die Referendarinnen und Referendare, die im Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Aachen auf den Beruf vorbereitet werden, ein eindrucksvoller und wichtiger Start in die Lehrarbeit. Über 60 Berufsanfängerinnen und -anfänger sind der Einladung in den Weißen Saal gefolgt. Bürgermeisterin Hilde Scheidt betonte die besondere Bedeutung des Grundschullehramts und wünschte den angehenden Lehrern viel Erfolg für ihre Ausbildung.

    Im Anschluss begrüßten Helga Gubitz-Peruche, Leiterin des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung, und Silke Silanoe, Seminardirektorin für das Grundschullehramt, die frischgebackenen Referendare und schworen sie auf ihre kommenden Aufgaben ein.

    Nach dem Empfang im Rathaus konnten die Anwärterinnen und Anwärter – ausgestattet mit vielen guten Wünschen und gestärkter Motivation – ihren ersten Tag des Vorbereitungsdienstes antreten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lehrer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lehrer.html
    <![CDATA[Karlspreis-Live]]>
  • · Das Fest auf dem Katschhof gibt der Karlspreisverleihung an Präsident Emmanuel Macron einen schwungvollen Rahmen.
  • · Am Mittwoch und Donnerstag, 9. und 10. Mai, gibt es unter dem Motto „Musikalisch-Lebendig-Kulinarisch“ ein vielseitiges Programm.
  • · An beiden Tagen informieren verschiedene Institutionen, Vereine und Initiativen an Informationsständen auf dem Katschhof über ihre Europa-Aktivitäten.
  • Wenn der französische Staatspräsident Emmanuel Macron am Donnerstag, 10. Mai, den Internationalen Karlspreis zu Aachen erhält, erstrahlt der Krönungssaal des Rathauses in vollem Glanz. Dem steht das Programm des Open-Air-Fests „Karlspreis Live“ auf dem Katschhof in nichts nach. Unter dem Motto „Musikalisch-Lebendig-Kulinarisch“ haben das Veranstaltungsmanagement der Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung für den Mittwoch und Donnerstag, 9. und 10. Mai, ein vielseitiges Programm für die Aachener Bürgerinnen und Bürger auf die Beine gestellt. Das Geschehen auf der Bühne wird an beiden Tagen von Bernd Büttgens, Sprecher der Stadt Aachen, und Rick Takvorian, Leiter des Veranstaltungsmanagements im Kulturbetrieb der Stadt Aachen, moderiert.

    Das Programm im Überblick:

    Mittwoch, 9. Mai

    Am Vorabend der Karlspreisverleihung öffnen die Informationsstände auf dem Katschhof um 16 Uhr.

    Das Fest startet mit zwei musikalischen Hochkarätern: Das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete ukrainische Akkordeon-Trio „Harmonia“, bestehend aus Absolventen der Musikhochschule in Lemberg (Ukraine), verspricht um 17.15 Uhr abwechslungsreiche Musik von Klassik über Weltmusik bis hin zu französischen Stücken.

    Um 18.15 übernimmt dann die Fanfare de Médicine Reims „Les Boules de Feu“ die Bühne. Den Aachenern schon bestens bekannt durch ihren fulminanten Auftritt beim Weihnachtsmarkt vor drei Jahren, nehmen die französischen Bläser das Publikum mit auf eine rhythmische Reise durch die Hits der 80er Jahre bis heute.

    Ab 18 Uhr gibt es auch schon Interviews mit prominenten Gästen der Preisverleihung.

    Gegen 19 Uhr werden die diesjährigen Jugendkarlspreisträger auf der Katschhofbühne dem Publikum vorgestellt und treffen dort auf den designierten Karlspreisträger, Präsident Emmanuel Macron, Oberbürgermeister Marcel Philipp und Karlspreisdirektoriumsvorsitzenden Dr. Jürgen Linden. Auf der Bühne spricht auch AZ/AN-Chefredakteur Bernd Mathieu mit Präsident Macron.

    Den musikalischen Ausklang des Abends übernimmt ab 20.15 Uhr die Kölner Band „La Société“ um Sängerin Daniela Hofgärtner. Die von der französischen Kultur geprägte Band kombiniert die Leichtigkeit und den Charme des Chansons mit dem Drive der englischsprachigen Pop- und Rockkultur. Heraus kommt ein mitreißend-tanzbarer französischer Chanson, mit einer Prise Gipsy, ein bisschen Rock und etwas Jazz.

    Donnerstag, 10. Mai

    Am Tag der Karlspreisverleihung am Himmelsfahrtstag beginnt das Fest um 11.15 mit der Live-Übertragung des Festaktes aus dem Krönungssaal des Rathauses auf die Videoleinwand auf dem Markt.

    Im Anschluss wird die Show auf dem Katschhof fortgesetzt. Den Anfang macht um 12.45 Uhr erneut „Les Boules de Feu“ mit einer musikalischen Begrüßung für Präsident Emmanuel Macron.

    Dieser wird gemeinsam mit weiteren Karlspreisträgern und Ehrengästen gegen 13 Uhr von Oberbürgermeister Marcel Philipp und dem Vorsitzenden des Karlspreisdirektoriums, Dr. Jürgen Linden, auf der Katschhofbühne empfangen.

    Um 13.45 Uhr legen „Les Boules de Feu“ noch einmal richtig los, bevor sich um 15.00 Uhr erneut das Akkordeon-Trio „Harmonia“ die Ehre gibt.

    Die Jazzotic Bigband der Musikschule der Stadt Aachen unter der Leitung von Walter Hennecken präsentiert ab 16.45 Uhr ihr Latin-Programm „Bouge tes os“ (Shake your bones). Neben den zum Mittanzen anregenden Latin-Klängen gibt es noch ein besonderes Highlight: Der französische Bandleader Claude Bolling hat der Jazzotic Bigband zu Ehren des Karlspreisträgers sein Big-Band-Arrangement der Marseillaise geschenkt, das nun auf dem Katschhof ertönen wird.

    Um 18.30 bringt das Tanja Raich Quartett ausdrucksstarke jazzige Arrangements verschiedenster Popsongs auf die Bühne. Die österreichische Sängerin Tanja Raich bedient alle Facetten von brüchig bis kraftvoll, von zärtlich bis sinnlich. Zusammen mit Christoph Eisenburger (Klavier), Werner Lauscher (Kontrabass) und Luc Nelissen (Vocal Percussion) gibt sie jedem Song ihre eigene Handschrift – melodisch, groovy, swingend.

    Zum Finale von „Karlspreis Live“ gibt es ab 20.30 ein „Best of 15 Years“ der berühmten niederländischen A-Capella-Formation „Rock4“. Luc Devens, Lucas Blommers, Luc Nelissen und Miklós Németh blicken zurück auf 15 Jahre Tourgeschichte und versprechen vokales Rockkonzert voller Leidenschaft, Kraft, Emotionen und niederländischem Humor. Bei Interpretationen von Alanis Morissette oder Hits von Phil Collins, Beyoncé, Queen oder Sting geht es mal gefühlvoll leise, mal rockig hart, in jedem Fall beeindruckend zu.

    Informationsstände auf dem Katschhof am 9. und 10. Mai

    Sponsorenzelt der Volksbanken und Raiffeisenbanken 

    Die Genossenschaftsbanken stellen sich vor. Interessierte können sich hier über das gesellschaftliche Engagement der Volksbanken und Raiffeisenbanken informieren.

    „Grenzinfopunkte“ in der Euregio Maas-Rhein, Zweckverband Region Aachen und Stichting Euregio Maas-Rhein

    Beratungsangebote für Grenzgänger, Informationen über grenzüberschreitende Zusammenarbait, Kultur und Beratungsangebote für Beschäftigte und Unternehmen.

    Treffpunkt Europa

    Informationsstände der Aachener Städtepartnerschaftsvereine Halifax/Calderdale, Kostroma, Montebourg, Naumburg, Toledo, Reims und Sariyer.

    Bücherstand

    Die Buchhandlungen Schmetz am Dom und Buchladen Pontstraße 39 präsentieren Bücher über und von Emmanuel Macron sowie nationale und internationale Literatur.

    Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

    Im Zentrum der Arbeit der bpb steht die Förderung des Bewusstseins für Demokratie und politische Partizipation. Aktuelle und historische Themen greift sie mit Veranstaltungen, Printprodukten, audiovisuellen Produkten und durch Online-Angebote auf. Die Bundeszentrale informiert über ihre Arbeit und stellt aktuelle Publikationen vor.

    Institut Français Aachen

    Information und Beratung zur französischen Sprache und Kultur sowie zum Deutsch-Französischen Jugendwerk.

    „Europe Direct“ Aachen

    Europa verstehen leicht gemacht. Hier gibt es kostenlose EU-Informationen, ein EU-Quiz für Erwachsene und einen Maltisch für Kinder.

    Europa-Union Deutschland Kreisverband Aachen

    Unabhängig & überparteilich aktiv für ein bürgernahes, transparentes und solidarisches Europa.

    #pulseofeurope Aachen

    Informationsmaterial und Ansprechpartner der überparteiischen Pro-Europabewegung www.pulseofeurope.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis-Live.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlspreis-Live.html
    <![CDATA[35. „Fest der Begegnung“]]>
  • · Das Fest für Menschen mit und ohne Behinderung wirbt am Samstag, 5. Mai, auf dem Vorplatz des Tivolis für mehr Gemeinsinn.
  • · Durch gemeinschaftliche Sportangebote wird gezeigt, wie einfach Inklusion funktionieren kann.
  • · Es gibt ein vielseitiges Programm zum gemeinsamen Spielen und Begegnen.
  • Mehr Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung schaffen, Inklusion selbstverständlich machen: Das ist das Ziel des „Fests der Begegnung“, das die Stadt Aachen und die Arbeitsgemeinschaft „Leben ist Vielfalt“ nun zum 35. Mal ausrichten. Passend zum europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung findet das Fest am Samstag, 5. Mai, statt. Die Veranstalter haben den Sport als Thema gewählt und sich deshalb den Tivolivorplatz an der Krefelder Straße als Begegnungsort ausgesucht.

    Von 11 bis 17 Uhr gibt es am Samstag ein buntes Programm aus Kultur und Sport zum Zuschauen und vor allem Mitmachen. „Es soll ein Fest für alle Menschen werden“, betonte Ingeborg Jansen, Behindertenbeauftragte der Stadt Aachen, bei der Vorstellung des Programms. Dabei werde ein besonderer Fokus auf Kinder und Jugendliche gelegt. „Wenn die Kinder schon früh mit gelebter Inklusion aufwachsen, werden sie leichter für ein Miteinander sensibilisiert und gehen gestärkt in eine gemeinsame Zukunft“, so Jansen.

    Musik und Tanz auf der Bühne

    Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm auf der Bühne: Die Integrative Trommelgruppe „Youngstar Drumming“ der Viktor-Frankl-Schule heizt richtig ein, die Tänzerinnen und Tänzer der ADTV Tanzschule, die Rollstuhltanzgruppe des TSC Schwarz-Gelb e.V., die Tanzgruppe Blau-Weiß der Lebenshilfe und die Tänzer von Centro Cultural Capoeira Siao e.V. führen ihre beeindruckenden Tanzshows auf und der inklusive Gebärdenchor „Hands Up“, ein Zusammenschluss der KGS Am Römerhof und der David-Hirsch-Schule, präsentiert eindrucksvoll einige Lieder. Der Verein Tabalingo e.V. zeigt außerdem eine Kür seiner Voltigiergruppe, eine Stockkampf-Performance und mit den „Dark Dancers“ einen Schwarzlichttanz.

    Bild Stadt Aachen
    Freuen sich auf ein buntes Zusammenspiel beim „Fest der Begegnung“: Ingeborg Jansen, Behindertenbeauftragte der Stadt Aachen, Simone Krauß von der Leitstelle „Menschen mit Behinderungen“, Sonja Mauritz, Leben und Wohnen Aachen, Usula Espeter und Joschua Espeter, beide vomm Verein Tabalingo e.V., Alexandra Messaaf-Jünger, Lebenshilfe Aachen e.V. (hintere Reihe, von links) Dirk Branigk, RollstuhlSportClub Aachen 2003 e.V., Sina Eghbalpour, Sport-Inklusionsmanagerin des Stadtsportbundes (vorne, von links). © Stadt Aachen / Timo Pappert

    Sportangebote zum Mitmachen

    Das Rahmenprogramm auf dem ganzen Platz lädt zum Staunen und Mitmachen ein. Neben einer Autogrammstunde der Alemannia-Profis und der Vorstellung eines Segelflugzeugs des Vereins zur Förderung von Integrativen Jugendcamps e.V. wird außerdem das Experimentiermobil der eXploregio.net präsentiert.

    Natürlich gibt es auch eine ganze Reihe an Aktionen, die zum gemeinsamen Spiel einladen. Der Tabalingo e.V. baut ein kleines Fußballfeld auf, auf dem die Vereinsmitglieder mit den Besuchern im Drei gegen Drei ein inklusives Fußballturnier gestalten. Jeder, ob mit oder ohne Behinderung, ob jung oder alt, wird miteinbezogen, sodass ein bunter Mix in den Mannschaften entsteht.

    Ein ähnliches Konzept verfolgen die Vertreter des RollstuhlSportClubs Aachen 2003 e.V. (RSC), die Rollstuhlhockey spielen werden. Der RSC bringt Sportrollstühle, Schläger und Tore mit, sodass sich alle Interessierten im Rollstuhlhockey probieren können. Menschen mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam spielen. „Dabei ist es immer schön zu sehen, wie man gesunden Menschen die Angst vor dem Rollstuhl nehmen kann. Gleichzeitig kann man Behinderten zeigen, wie viel ihnen trotz ihrer Behinderung noch möglich ist“, so Dirk Branigk vom RSC.

    Das ist es auch, was Sina Eghbalpour, Sport-Inklusionsmanagerin des Stadtsportbundes, erreichen will, weshalb sie froh ist, dass das „Fest der Begegnung“ dieses Jahr den Sport zum Thema hat, und sich so viele Vereine dort präsentieren. „Der Sport und die Vereinswelt zeigen, wie einfach Inklusion funktionieren kann. Mit diesem Tag zeigen wir, dass Vorurteile sehr schnell abgebaut werden können und es ein unkompliziertes Miteinander geben kann“, sagte Eghbalpour.

    Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung

    Die Verantwortlichen der Vereine, der AG Lebenshilfe und Vertreter des Stadtsportbundes stehen während des Fests als Ansprechpartner zur Verfügung und geben Informationen zu Sportmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in Aachen.

    Außerdem wird es die Möglichkeit geben, beim „Fest der Begegnung“ das Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung zu erlangen. Hierzu steht eine ausgebildete Prüferin bereit, um die Prüfung in der Disziplin Zielwurf abzunehmen.

    Die gesamte Veranstaltung ist ebenerdig erreichbar und nutzbar. Behindertengerechte Parkplätze und Toiletten sind vorhanden. Der Klömpchensklub und ein Kiosk des Stadionumlaufs in Richtung Krefelder Straße öffnen am Samstag extra für das Fest, um für das leibliche Wohl zu sorgen.

    Infos und das Programm unter www.aachen.de/behinderungen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fest-der-Begegnung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fest-der-Begegnung.html
    <![CDATA[Das shopping lab: Wo digitaler und stationärer Handel zusammen gedacht wird]]>
  • Innovativer Pop-up-Store öffnet im ehemaligen „Lust for Life“ seine Pforten. Offizielle Eröffnung findet am 17. Mai statt.
  • Die Stadt und ihre Projektpartner laden besonders Händlerinnen und Händler ein, sich dem komplexen Thema der Digitalisierung zu nähern.
  • Spannendes Veranstaltungsprogramm und gute Möglichkeiten zum Informieren, Kennenlernen und Netzwerken laden zum Besuch des Ladens in der Komphausbadstraße ein.
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    Blicken mit Vorfreude auf die Eröffnung des shopping labs am 17. Mai in der Komphausbadstraße: (v.l.) Paula-Linda Bürschgens, Sarah Güsken, Jannik Wendorff, Dr. Julia Kessler, Michael Keukert und Dieter Begaß. Foto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Handel heißt Wandel. Besonders im Zeitalter der Digitalisierung ist dieser Satz aktueller denn je. Neue Technologien, neue Möglichkeiten und verändertes Käuferverhalten wirken sich auf den Einzelhandel aus. Dabei spielen viele Ängste und Sorgen eine Rolle. Bevorzugt der Käufer 2.0 immer mehr und in allen Lebenslagen den schnellen Klick, um bei Amazon & Co. seine Ware zu bestellen? Was bedeutet das für die Innenstädte? Veröden diese und ist der klassische Einzelhandel vom Aussterben bedroht? Wie kann sich der Einzelhändler vor Ort diesen Herausforderungen stellen?

    Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
    Antworten hierauf möchten die Stadt Aachen gemeinsam mit ihren Projektpartnern im neuen shopping lab geben. „Unser Ziel lautet: Wir wollen hier die Digitalisierung des Handels erlebbar machen“, erklärte Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Europa, beim Pressetermin am Mittwoch (2. Mai) im „physischen Ort“ des Projekts, dem shopping lab in der Aachener Innenstadt. Im ehemaligen Café Alex im Lust-for-Life-Komplex an der Komphausbadstraße laufen derzeit die Vorbereitungen für die Eröffnung auf Hochtouren. Ab dem 17. Mai soll hier ein Pop-up-Store seine Pforten öffnen. Dieser ist als moderner und hipper

    Treffpunkt für lokale Händler und Konsumenten konzipiert. Ein Ort zur Weiterbildung und zum Netzwerken. Ein Ort zum Genießen, um einen Kaffee zu trinken, sich auszutauschen und zu staunen. Denn der Handel ist im Wandel. Und das bietet viele Chancen, wie das shopping lab beweisen möchte.

    „Nicht jeder stationäre Einzelhändler braucht einen eigenen Onlineshop, jeder Händler muss ich jedoch mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf das eigene Geschäftsmodell auseinandersetzen und eine individuelle Strategie für die Zukunft entwickeln“, weiß Jannik Wendorff, städtischer Projektleiter des shopping labs. Gemeinsamt mit den Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft – dem Institut für werkzeuglose Fertigung (IWF / An-Institut der FH Aachen), der AIXhibit AG, dem m2c-Lab der FH Aachen und dem Institut für Unternehmenskybernetik (IfU / An-Institut an der RWTH) – hat man in den vergangenen Monaten intensiv an dem Konzept gefeilt.

    Projekt wird vom Land NRW gefördert
    Gefördert durch das Land Nordrhein-Westfalen ist dabei unter dem Motto „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“ als Kernstück das direkt vor Ort erlebbare shopping lab geboren worden. Noch regieren die Handwerker im Pop-up-Store, die unter Führung des kreativen Hotel-Total-Teams für den entsprechenden Look im Laden sorgen. Am Donnerstag, 17. Mai, 18 Uhr, findet dann die Kick-Off-Veranstaltung des shopping labs in der Komphausbadstraße statt. Hierzu sind selbstverständlich alle Einzelhändler, aber auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Die Projektpartner blicken in jedem Fall gespannt auf die kommenden Monate shopping lab – bis mindestens August soll der Store geöffnet sein – und freuen sich auf viele interessante Begegnungen und Diskussionen. „Aachen gilt, besonders durch die ansässigen Institute, die Universität und Hochschulen, als weltbekannter Standort für Innovation und Technologie. Die additive Fertigung –auch bekannt als 3D-Drucken – nimmt in den letzten Jahren zunehmend einen Platz in der Industrie aber auch im Einzel-und Fachhandel ein“, sagt Dr. Julia Kessler, Geschäftsführerin vom FH-Institut für werkzeuglose Fertigung. „Unser Ziel ist es daher, im Rahmen des shopping-lab-Projekts den Aachener Einzelhandel mit der innovativen Technologie vertraut zu machen und die Potentiale, die diese mit sich bringt, aufzuzeigen“, so Kessler weiter.

    Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz, Leiter des mobile media & communication lab der FH Aachen, stellt treffend fest: „Bei Amazon kann man keine Bockwurst essen! Das Erlebnis bei einem Einkaufsbummel in der Stadt mit allem was dazu gehört, kann man im Internet nicht nachempfinden. Trotzdem wird vom traditionellen Einzelhandel beklagt, dass sich Umsätze rückläufig entwickeln, während sie im eCommerce dagegen wachsen. Die Städte sind besorgt über wachsende Leerstände und die Attraktivität von Verkaufsmeilen. Um die Zukunft des Handels vorauszudenken, suchen Händler, Dienstleister und Gastronomen nach neuen Konzepten, um ihre örtliche Präsenz als Vorteil zu nutzen – für Kunden und Anbieter gleichermaßen. Dieser Ansatzpunkt wird im Rahmen des shopping lab Aachen mit innovativen Akteuren aufgegriffen. Im Fokus steht dabei das Thema Vernetzung.“

    „Kontrovers diskutiertes Thema“

    Und Michael Keukert, Vorstandsvorsitzender der AIXhibit AG, ergänzt: „Der lokale Einzelhandel und die digitale Einkaufswelt – für uns in der Agentur seit vielen Jahren ein heißes und durchaus kontroverses diskutiertes Thema. Eines ist jedoch unbestritten: Bei vielen Einzelhändlern fehlt es an den absoluten Grundlagen und vielfach herrscht eine diffuse Angst, kombiniert mit dem reinischen 'Et hätt no immer jut jejange' vor. Insofern freuen wir uns im Projekt shopping lab darauf, exemplarisch an einem Einzelhändler zu zeigen, dass Digitalisierung nicht weh tut und dass man auch als lokaler Händler eine Chance hat, gegen die Großen zu bestehen."

    Das Institut für Unternehmenskybernetik (IfU) an der RWTH Aachen entwickelt im Projektzeitraum zusammen mit lokalen Akteuren eine Shopping-App für Aachen. „An unserem Institut analysieren wir digitale Systeme und ihre Wirkungszusammenhänge – von mobilen Robotern bis hin zu digitalen Geschäftsmodellen. All das wird im Rahmen des shopping labs erlebbar sein“, verspricht die wissenschaftliche Mitarbeiterin Sarah Güsken und freut sich nun gemeinsam mit allen anderen Akteuren darauf, dass es am 17. Mai endlich losgeht.

    Weitere Infos

    Das shopping lab im ehemaligen „Lust for Life“ (Komphausbadstraße 10), wird am 17. Mai, 18 Uhr, mit einer großen Kick-Off-Veranstaltung eröffnet. Bis mindestens August ist es mittwochs bis freitags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Zudem finden unterschiedliche Workshops und Veranstaltungen statt. Weitere Infos: www.shopping-lab-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Shopping-Lab.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Shopping-Lab.html
    <![CDATA[Zum Kirschbäumchen: Bürgerbeteiligung „Spiel Sport Schule“]]> Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen lädt ein zur Bürgerbeteiligung „Spiel Sport Schule“ an der Straße Zum Kirschbäumchen. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 8. Mai, um 17 Uhr in den OGS-Räumen der Grundschule Feldstraße, Feldstraße 59. Alle Anwohnerinnen und Anwohner, Kinder und Jugendliche sowie Interessierte sind herzlich eingeladen. Vertreter des Fachbereiches Umwelt stellen die bisherigen Planungsideen für das Umfeld der Straße Zum Kirschbäumchen vor und freuen sich über weitere Anregungen.

    Wer Fragen hat oder Ideen weitergeben möchte, kann auch folgende Mailadresse nutzen: spielplatz@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kirschbaeumchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kirschbaeumchen.html
    <![CDATA[Kennedypark: Skateranlage für einige Tage gesperrt]]> Die Skateranlage im Kennedypark wird je nach Wetterlage voraussichtlich ab Montag, 7. Mai, für rund eine Woche gesperrt. Sie muss repariert werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Skateranlage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Skateranlage.html
    <![CDATA[Pflegepersonen gesucht]]> Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – sucht für Kinder geeignete Pflegepersonen. Aus unterschiedlichen Gründen können die Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Pflegepersonen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen.
    Darüber hinaus werden Pflegepersonen gesucht, die interessiert sind, unbegleitete ausländische Minderjährige, die vor Krieg und Verfolgung aus ihrem Heimatland geflohen sind, für eine begrenzte Zeit bei sich aufzunehmen.

    Am Montag, 7.Mai, findet ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Mozartstraße 2-10, Raum 208, statt. In der Infoveranstaltung erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen, die die Pflegepersonen mitbringen müssen, wie sie auf das Pflegeverhältnis vorbereitet werden, was die Kinder und unbegleiteten ausländischen Minderjährigen, die meist im jugendlichen Alter sind, an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen.

    Paare und Einzelpersonen, die im Stadtgebiet Aachen wohnen, sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Auskünfte erteilt der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule unter der Telefonnummer 0214 432-45376. Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflegepersonen_Gesucht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflegepersonen_Gesucht.html
    <![CDATA[Vielseitiges Programm beim Open Air Sommer der Nadelfabrik]]> Seit ihrer Eröffnung im Frühjahr 2013 ist die Nadelfabrik im Aachener Osten ein Pfeiler für Kultur und Integration. Das vielseitige Programm im Haus und dem angrenzenden Kennedypark ist fester Bestandteil des Aachener
    Veranstaltungskalenders. Auch in diesem Jahr bietet der Open Air Sommer wieder eine große Auswahl an Musik, Theater, Kunst und Literatur für jeden Geschmack. Das Programm wurde jetzt (Montag, 30. April) durch Walter Köth, Leiter der Nadelfabrik, und Hessam Rassouli, stellvertretender Leiter der Nadelfabrik, der Presse vorgestellt. Die Angebote richten sich an alle Interessierten und jede Altersgruppe. Bei allen Veranstaltungen des Open Air Sommers gilt freier Eintritt.

    Mai:
    Die 3. Literaturtage in der Nadelfabrik gehen nach dem eindrucksvollen Auftakt mit Amir Shahin auch im Mai mit spannenden Lesungen unter der Moderation von Suleman Taufiq weiter.

    Am Donnerstag, 03. Mai, um 19 Uhr liest der im Schwarzwald geborene José F.A. Oliver aus seinen Werken. Oliver ist Sohn andalusischer Gastarbeiter und äußert sich in seinen Gedichten und Prosatexten zu kulturpolitischen Themen.

    Anna Galkina liest am Mittwoch, 09. Mai, um 19 Uhr aus ihrem 2017 erschienenen Roman „Das neue Leben“. Die in Moskau aufgewachsene Autorin erzählt auf bitterkomische Art von den Komplikationen, die einen bei der Ankunft in
    Deutschland erwarten. Galkina selbst ist nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nach Deutschland gekommen und lebt als freie Schriftstellerin in Bonn.

    Zum Abschluss der Literaturtage kommt der Berliner Schriftsteller Sherko Fatah am Donnerstag, 17. Mai, um 19 Uhr in die Nadelfabrik. Er wuchs als Sohn eines irakischen Kurden und einer Deutschen in der DDR auf und siedelte 1975 nach West-Berlin über. In seinen Werken setzt er sich verstärkt mit den gewaltsamen Konflikten im kurdischen Grenzgebiet auseinander. Fatah wurde vielfach ausgezeichnet, sein Roman „Das dunkle Schiff“ schaffte es 2008 auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises. Im Anschluss an die Lesungen werden die Autoren in Gesprächen von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen berichten.

    Am Sonntag, 06. Mai, lädt die Nadelfabrik wieder zum Tag der offenen Tür ein. Die Veranstalter freuen sich ab 13 Uhr auf viele interessierte Besucher. Es gibt ein vielseitiges Programm für die ganze Familie und jeden Geschmack. Die Einrichtungen, die in der Nadelfabrik tätig sind, stellen sich mit eigenen Aktionen vor, dazu gibt es unter anderem Führungen durch das Stadtarchiv und die Restaurierungswerkstatt.

    Zu jeder vollen Stunde wird außerdem die Bühne im Foyer der Nadelfabrik von verschiedenen Tanz- und Musik-Acts erobert. Den Anfang macht nach der Eröffnung um 13 Uhr die Hip-Hop-Gruppe Geestylers. Um 14 Uhr präsentiert sich die Formation Multi Kulti 2018, bevor um 15 Uhr der Verein Centro Cultural Capoeira Siao e.V. den Rhythmus bestimmt. Um 16 Uhr singt der Polnische Chor eine Auswahl aus seinem Programm. Zum Abschluss gibt es ein Akustik-Konzert des Duos Witte & Rassouli.

    Juni:
    Am Sonntag, 10. Juni, gibt es wieder das große Theaterfest für die ganze Familie. Das Aachener DAS DA Theater kommt mit drei Stücken für Groß und Klein auf die Bühne des Kennedyparks.

    Um 14.30 Uhr gibt es mit dem Stück Irgendwie Anders Live-Musiktheater für Kinder ab 3 Jahren.
    Um 15 Uhr folgt mit Lippels Traum von Paul Maar eine Geschichte mit Musik für Kinder ab 6 Jahren.
    Um 20 Uhr kommt der Macho Man auf die Bühne. Das Ein-Personen-Stück nachdem Bestseller von Moritz Netenjakob wartet mit Komik über deutsch-türkische Kulturunterschiede und bekannten Hits, die Live gesungen und gespielt werden, auf.

    Juli:
    Vom 18. bis 20. Juli richtet die Nadelfabrik in Zusammenarbeit mit dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen bereits zum zweiten Mal das Kulturfestival across the borders aus. Das Festival versteht sich als buntes, grenzüberschreitendes
    Format für jeden, der Freude am multikulturellen Miteinander hat.

    Am Mittwoch, 18. Juli, und Donnerstag, 19. Juli, übernehmen die Artisten der Kompanien NoFit State Circus und Motionhouse aus Großbritannien jeweils um 17.30 Uhr und 20.30 Uhr die Regie im Kennedypark. Mit ihrem Programm BLOCK vereinen sie Tanz und Zirkus in einer atemberaubenden Show. Mit Hilfe von riesigen Blöcken werden spektakuläre Formen und Konstruktionen gebildet, mit denen die Artisten die Widersprüche und Herausforderungen der modernen Großstadtwelt thematisieren.

    Am Donnerstag, 19. Juli, und Freitag, 20. Juli, stellt der französische Künstler Etienne Favre ab 11 Uhr im Kennedypark seine spannenden Klang-Instrumente auf. Favre baut aus Recyclingmaterial individuelle Instrumente von Riesen-Klang-Rädern über Stiefel-Flöten bis hin zu einem Elefantenklavier. Die Ergebnisse stehen allen Besuchern zum Staunen und Ausprobieren zur Verfügung; das Spielen der Instrumente ist ausdrücklich erwünscht.

    Am Freitagabend um 20 Uhr geht es auch auf der Bühne des Kennedyparks wieder musikalisch zu. Das Musik-Kollektiv The Turbans bedient sich Stileinflüssen aus dem Nahen und Mittleren Osten, dem Balkan und europäischem
    Jazz, Pop und Rock und verspricht einen neuen und eingehenden Sound zum Mittanzen.

    August/September:
    Vom 31. August bis 08. September werden beim Parkflimmern wieder spannende Filme für Jung und Alt im Open Air Kino im Kennedypark gezeigt. Beginn für alle Filme ist 20.30 Uhr. Bei angekündigtem Unwetter wird das Kino in die Nadelfabrik verlegt.

    Freitag, 31. August: Tschick, Spielzeit 93 Minuten, FSK ab 12 Jahren.
    Samstag, 01. September: Juno, Spielzeit 96 Minuten, FSK ab 6 Jahren.
    Freitag, 07. September: Lion – Der lange Weg nach Hause, Spielzeit 119
    Minuten, FSK ab 12 Jahren.
    Samstag, 08. September: Moonlight, Spielzeit 111 Minuten, FSK ab 12 Jahren.

    Oktober:
    Zum Finale der Open Air Saison gibt es am Freitag, 05. Oktober, und Samstag, 06. Oktober, jeweils ab 19 Uhr wieder das beindruckende Parkleuchten. Der gesamte Kennedypark wird vom Künstler Jörg Rost in buntes Licht getaucht, dazu gibt es artistische WalkActs und an beiden Abenden musikalisches Bühnenprogramm.

    Am Freitag heizt die Essener Gypsie Swing Balkan Band Botticelli Baby mit ihrem Siebenköpfigen Ensemble kräftig ein. Am Samstag gibt sich die Stolberger Kult-Band Final Virus um Bass-Ikone Peter Sonntag die Ehre.

    Bei allen Veranstaltungen des Open Air Sommers in der Nadelfabrik und im Kennedypark gilt freier Eintritt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nadelfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nadelfabrik.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Brand: Wegen Wettkampf geschlossen]]> Am kommenden Samstag, 6. Mai, ist die Schwimmhalle Brand wegen eines Wettkampfs des Brander Schwimmvereins komplett geschlossen.

    Alle anderen Hallen und das Freibad Hangeweiher haben aber zu den ganz normalen Zeiten geöffnet, die unter www.aachen.de/schwimmbaeder zu finden sind.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Brand_Mai.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle_Brand_Mai.html
    <![CDATA[Zwei Löschfahrzeuge von Nottingham über Aachen nach Kroatien]]> Zum dritten Mal seit 2015 haben Feuerwehrleute aus Nottingham jetzt in England ausgediente Feuerwehrfahrzeuge von Nottingham nach Kroatien überführt und dabei einen Zwischenstopp mit Übernachtung in Aachen gemacht. Wie schon in den Jahren zuvor haben sechs englische Kollegen mit den Fahrzeugen in Aachen Station gemacht und hier beim Löschzug Eilendorf der Freiwilligen Feuerwehr übernachten.

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    Jürgen Wolff (4. von rechts) mit den englischen und mit Aachener Feuerwehrleuten vor den beiden Fahrzeugen. Fotos © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Nach einem stärkenden Frühstück in der Hauptfeuerwache Stolberger Straße ging die Fahrt - sie ist in drei Etappen gegliedert - weiter nach Kroatien. Im Rahmen des „Croatian Wheels Projekt“ erhalten die kroatischen Feuerwehrleute nicht nur die Fahrzeuge. Mit dazu gehört auch eine Einweisung vor Ort in die Handhabung der Fahrzeug- und Löschtechnik.

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    .. und dann gab es von Kevin Ruane (links) für Feuerwehrchef Wolff auch noch - stellvertretend für alle Aachener Wehrleute - eine Urkunde und eine Ehrenmedaille. Fotos © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Organisiert wird die Aktion von Kevin Ruane, Feuerwehroffizier der Feuerwehr Nottingham. Ruane kümmert sich auch um Unterstützung durch Sponsoren und andere Feuerwehrkollegen. In der Regeln setzen die Feuerwehrleute aus Nottingham für diese Aktion ihren persönlichen Urlaub ein. Die Überführung der Fahrzeuge selbst dauert drei Tage. Nach einer zweitägigen Kurzeinweisung der kroatischen Kollegen vor Ort wird die Heimreise nach Nottingham per Flugzeug angetreten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr_Nottingham.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr_Nottingham.html
    <![CDATA[Aachen erhält einen weiteren Klimaschutz-Preis]]> NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking hat die Stadt Aachen und neun weitere NRW-Kommunen beim ersten kommunalen „Klimaanpassungskongress“ mit dem Thema „Kommunen begegnen dem Klimawandel – vom Konzept zur Umsetzung“ in Düsseldorf ausgezeichnet. Alle Kommungen haben im Rahmen des Modellversuches „European Energy Award (eea)-Plus“ individuelle und integrierte Maßnahmen der Klimaanpassung erfolgreich entwickelt.

    „Die Zeit, den Aufwand und das Engagement der Modell-Kommunen kann nicht hoch genug bewertet werden", so Schulze Föcking. Am eea-Plus- Modellversuch hatten die Städte Aachen, Bocholt, Bottrop, Greven, Hürth, Ibbenbüren, Neuss, Oberhausen, Rietberg und Siegen teilgenommen.

    Aachen hat an der Entwicklung eines Managementsystems für Kommunen mitgearbeitet, mit Hilfe dessen die Auswirkungen des Klimawandels in der Stadt begutachtet und Maßnahmen eingeleitet werden. Elmar Wiezorek und Maria Vankann vom Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen nahmen die Auszeichnung entgegen. Die Ministerin lobte die die Stadt besonders für ihr Grün- und Freiflächenkonzept, das sich positiv auf die Klimafolgenanpassung auswirken wird. Aachen hat während des Modellprojektes ein Arbeitsprogramm zur Anpassung an den Klimawandel für die nächsten fünf Jahre mit rund 80 Maßnahmen entwickelt.

    Der Bereich der Klimaanpassung beschäftigt sich mit der klimagerechten Gestaltung unseres Lebens- und Wirtschaftsraumes, um eine hohe Lebensqualität und funktionale Infrastrukturen in Städten und im ländlichen Raum auch in Zukunft zu gewährleisten. Aufgrund regionsspezifischer Klimaentwicklungen sind individuelle Maßnahmen zum Beispiel zur Vorsorge gegen Hitze und Starkregen in den Städten nötig. Sie zu entwickeln und umzusetzen stellt eine besondere Herausforderung für die Kommunen dar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klimaschutzpreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Klimaschutzpreis.html
    <![CDATA[GrenzRouten: Das Veranstaltungsprogramm 2018 ist da!]]> Das neue Veranstaltungsprogramm 2018 für die GrenzRouten-Wanderwege liegt nun wieder als Faltblatt vor. Die Wanderinteressierten der Grenzregion können unter mehr als 80 Veranstaltungen bis Ende des Jahres auswählen. Im Angebot finden sie geführte Wanderungen und Tagesveranstaltungen mit Naturpädagogen, Märkte, Feste und Ausstellungen.

    Höhepunkte sind in diesem Jahr sind unter anderem der Historische Jahrmarkt in Kornelimünster vom 30. Mai bis 3. Juni, das Profi- Radrennen am Dreiländerpunkt vom 1. bis 3. Juni, der Internationale Kunstmarkt in Vaals am 21. und 22. Juli sowie der Euregio-Keramikmarkt am 8. und 9. September in Raeren. Ende Oktober
    bis Anfang November kommt noch die neue Veranstaltungsreihe Festival Vocallis mit 50 Konzerten in der Vaalser Kopermolen und in anderen Städten Südlimburgs hinzu.

    Der Faltplan mit der Programmübersicht ist an allen üblichen Ausgabestellen der Kommunen und bei den Tourismusbüros erhältlich. Eine längere Fassung mit ausführlicher Beschreibung der Veranstaltungen sowie eine kürzere Version zum Ausdrucken sind auf der Internetseite www.grenzrouten.eu zu finden.

    Die GrenzRouten verbinden die fünf Kommunen Stadt Aachen, Kelmis, Plombières, Raeren und Vaals auf 120 Kilometer Wanderwegen, im lebendigen Wechsel von offener Landschaft und Wald. Unterwegs bieten 40 Wandercafés mit landestypischen Produkten ihre Bewirtung an. Im Gelände sind an zwanzig Startpunkten Orientierungstafeln aufgestellt. 10 Thementafeln informieren über die lokale Grenzgeschichte wie Galmeibergbau, Aachener Reich, Zyklopensteine, Westwall oder Burgunderlinie. Sie können die Wanderung autofrei bereits im Aachener Zentrum beginnen: Das Knotenpunktsystem für Wanderer leitet die Wanderer vom Rand der Aachener Innenstadt direkt in die offene Landschaft, wie nach Entenpfuhl, zum Dreiländerpunkt oder durch das malerische Gillesbachtal nach Köpfchen.

    Eine wesentliche Hilfe zum Wandern ist die GrenzRouten-Broschüre in der aktuellen Auflage 2009, in der die Geschichte der gemeinsamen Grenzen erzählt wird. Eine Wanderkarte des Gebietes mit sieben Routenvorschlägen gehört dazu. Die Broschüre ist zum Preis von zwei Euro in den lokalen Touristenbüros erhältlich.

    In Aachen gibt es die Broschüre an folgenden Stellen: in der Mayerschen Buchhandlung und im Café Bellevue Orsbach. In den Niederlanden ist sie beim VVV Vaals erhältlich, in Belgien im Maison du Site Minier (Bergbauhaus) in
    Plombières, in der Touristinfo in Gemmenich, im Café Haus Zahlepohl und in der Tourist-Infostelle Töpfereimuseum in Raeren sowie in der Tourist-Information in Eupen.

    Internet: www.grenzenrouten.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grenzrouten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grenzrouten.html
    <![CDATA[Girls' Day: Reinschauen und ausprobieren ausdrücklich erwünscht]]> Wie funktioniert ein Motor? Wie werden die tausenden Blumen herangezogen, die für die Bepflanzung der Innenstadt benötigt werden? Und welche Aufgaben übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtbetriebes außerdem? Auf diese und viele weitere Fragen erhielten nun 15 Mädchen beim Girls`Day im Aachener Stadtbetrieb eine ausführliche Antwort.

    Ziel des Girls’ Day ist es, Rollenklischees zu vergessen und den Beruf zu finden, der wirklich zu einem passt. Die Teilnehmerinnen bekommen die Möglichkeit, in Berufe hinein zu schnuppern, der von Mädchen nicht so häufig gewählt wird, aber vielleicht genau ihr Ding ist. Der Aachener Stadtbetrieb beteiligt sich seit vielen Jahren an der Aktion und bietet diverse Plätze an, darunter in den Bereichen Kfz-Werkstatt, Gärtnerei, Gärtnerin im Friedhofswesen sowie Garten- und Landschaftsbau.

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    Die Personalabteilung des Stadtbetriebs hatte den Girls’ Day organisiert. „Wir öffnen gerne unsere Türen, um jungen Menschen einen Einblick in unsere spannende und wichtige Arbeit zu geben“, sagt Anna Karina von der Laage, Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement des Stadtbetriebs. „Wir nutzen den Girl's Day, um die Stärken von Mädchen und Frauen in technischen und handwerklichen Bereichen aufzuzeigen und zu fördern“ So können die Jugendlichen sehen, was sich konkret hinter den einzelnen Berufen verbirgt und welche Perspektiven damit verknüpft sind.

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    Nach einem Empfang in den Räumen am Madrider Ring und einem kurzen Überblick über die Aufgaben des Stadtbetriebs, ging es für die Teilnehmerinnen in die verschiedenen Bereiche. Während die Einen die Werkstatt erkundeten und unter anderem erfuhren, wie die vielen verschiedenen städtischen Fahrzeuge, darunter Abfallsammelfahrzeug und Kehrmaschine, gewartet werden, besuchten Andere die Stadtgärtnerei. Denn: Erleben und entdecken – das macht den Girls’ Day aus. „Schön, dass die Mädchen so interessiert sind“, freut sich Anna Karina von der Laage. „Das zeigt uns, dass wir mit unserem Angebot genau richtig liegen.“ Und so wird es auch im nächsten Jahr die Möglichkeit für einige Mädchen geben, hinter die Kulissen der Vielfalt des Stadtbetriebs zu blicken.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Girlsday-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Girlsday-2018.html
    <![CDATA[Die Archivale des Monats Mai 2018]]>
  • … beschäftigt sich zu Ehren von Karlspreisträger Emmanuel Macron mit dem Wappen der Stadt Aachen in französischer Zeit.
  • Aachen stand mit einer kleinen Unterbrechung im Jahre 1793 von Dezember 1792 bis Januar 1814 unter französischer Verwaltung.
  • Drei Jahren lang, von 1811bis 1814, verwendete die Stadt das Wappen der so genannten „Bonnes villes de l’Empire français“.
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    Das neue Wappen, das Kaiser Napoleon I. der „guten Stadt“ Aachen genehmigte, zeigt in goldenem Feld eine blaue Weltkugel mit einem von einem goldenen Tatzenkreuz gekrönten goldenen Reif. Die Weltkugel wird von vier in den Feldecken platzierten, gestümmelten schwarzen, nach rechts gewendeten Adlern mit roten Augen begleitet. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Die Archivale mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Die Archivale des Monats Mai 2018 beschäftigt sich mit zu Ehren von Karlspreisträger Emmanuel Macron mit dem Wappen der Stadt Aachen in französischer Zeit.

    Das französische Wappenrecht von 1808 ermöglicht ein neues Wappen
    Mit einer kleinen Unterbrechung im Jahre 1793 stand die Stadt Aachen von Dezember 1792 bis Januar 1814 unter französischer Verwaltung. Aachen zählte im französischen Kaiserreich seit dem 22. Juni 1804 zu den Städten erster Ordnung, den so genannten „Bonnes villes de l’Empire français“, den guten Städten des französischen Kaiserreiches. Diese Städte konnten nach Einführung des neuen französischen Wappenrechts am 1. März 1808 durch Kaiser Napoleon I. auf Antrag ein neues Wappen erhalten.

    Die Wappen der „bonnes villes“ zeigen in ihrem Schildhaupt einheitlich ein rotes Feld mit drei steigenden goldenen Bienen. Auf dem Schild liegt ein goldener Merkurstab, darüber erhebt sich eine hohe goldene Mauer mit siebenzinniger Mauerkrone, aus der der napoleonische Adler erwächst. Der Schild ist umgeben von einem aufrechten goldenen Kranz, der heraldisch links aus Öl- und rechts aus Eichenzweigen besteht und der mit roten Bändern mit abfliegenden Enden verziert ist. Unterhalb des Schildhauptes wurde das individuelle Wappen der jeweiligen Stadt platziert.

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    Die französische Honorarkonsulin Dr. Angelika Ivens und René Rohrkamp, Leiter des Aachener Stadtarchivs, präsentieren vor dem Sitz der früheren Präfektur in der Kleinkölnstraße18 das Wappen der Stadt Aachen in französischer Zeit. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Eine Aachener Delegation in Paris
    Eine Aachener Delegation sollte 1811 die Bestätigung des traditionellen Adlerwappens in Paris erwirken und – sollte dies versagt werden – die Verleihung eines würdigen anderen Wappens erbitten. Das neue Wappen, das Kaiser Napoleon I. der „guten Stadt“ Aachen mit Urkunde vom 6. bzw. 13. Juni 1811 genehmigte, zeigt dann in goldenem Feld eine blaue Weltkugel mit einem von einem goldenen Tatzenkreuz gekrönten goldenen Reif. Die Weltkugel wird von vier in den Feldecken platzierten, gestümmelten schwarzen, nach rechts gewendeten Adlern mit roten Augen begleitet.

    Warum dieses Wappen für die Stadt Aachen ausgewählt wurde, ist nicht überliefert. Möglicherweise symbolisiert die Kugel die Weltherrschaft, die gestümmelten Adler die vier Himmelsrichtungen und der Reif mit dem Kreuz die gottgewollte Herrschaft – eine sinnbildliche Verbindung zwischen Karl dem Großen und Napoleon. Es gibt auch Interpretationen, die in den gestümmelten Adlern eine Anspielung auf das verstümmelte Heilige Römische Reich Deutscher Nation sehen.

    Nach nur drei Jahren erhält Aachen sein traditionelles Wappen zurück
    Nur drei Jahre wurde das neue Wappen verwendet. Nach dem französischen Abzug aus Aachen im Januar 1814 erhielt Aachen sein traditionelles Wappen mit dem nach heraldisch rechts blickenden, rot bewehrten – d. h. mit roter Zunge und roten Fängen – schwarzen Adler im goldenen Feld zurück. Und: Die Stadt Aachen durfte dieses Wappen auch nach der Angliederung der Rheinlande an Preußen weiterführen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-Mai-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-Mai-2018.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 30. April bis 6. Mai]]> Obwohl die kommende Sitzungswoche durch den „Tag der Arbeit“ am 1. Mai unterbrochen wird – also ein potentieller Sitzungstag fehlt – finden trotzdem sechs Sitzungen statt.

    Mittwoch, 2. Mai
    Die Bezirksvertretung Aachen-Brand tagt ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes Brand, Paul-Küpper-Platz 1. Die Anwesenden besprechen die Umsetzung des neuen Verpackungsgesetzes. Außerdem werden die Prioritätenliste 2018 für die Straßenbeleuchtungsanlagen und der Fahrradsommer 2018 „Biohöfe in Aachen“ vorgestellt.

    Parallel dazu beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Integrationsrates im Ratssaal im Rathaus am Markt. Die Anwesenden beraten über eine Neuaufstellung des Integrationskonzepts der Stadt Aachen und die Beteiligung am Multikultifest am Tag der Integration. Darüber hinaus wird informiert über den Entwurf Fortbildungs-und Veranstaltungskonzepts für den Integrationsrat.

    Um 18 Uhr beginnt die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich im Sitzungssaal Schloss Schönau in der Schönauer Allee. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Priorisierung der Planung der Erschließungsstraße Richtericher Dell, ein Antrag zur Lärmbelästigungen im Bereich der Konzentrationsfläche für Windkraftanlagen im Aachener Norden und die Umwandlung des Ascheplatzes im Jürgen-Ortmann-Stadion in ein Kunstrasenfeld.

    Ebenfalls um 18 Uhr kommt die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf im Sitzungssaal des Bezirksamtes, Heinrich-Thomas-Platz 1, zusammen. Es wird über die Beauftragung der Fachverwaltung zu Planung einer, dem Wohnumfeld angepassten, Bebauung von Trimpersfeld einschließlich einer Kindertagesstätte und der Verlagerung des städtischen Bauhofes an den Nirmer Weg beraten. Zwei weitere Themen sind das Rad-Vorrang-Netz auf der Route Eilendorf bis in die Aachener Innenstadt und der Sachstandbericht aus der Zukunftswerkstatt Eilendorf 2020.

    Donnerstag, 4. Mai
    Ab 17 Uhr tagt der Mobilitätsausschuss im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße 20. Die Mitglieder debattieren über die Fernbushaltestelle Kühlwetterstraße / Westbahnhof, einen Antrag „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“ und den „5. Nachtrag zur Gebührenordnung für Parkscheinautomaten im Gebiet der Stadt Aachen (Parkgebührenordnung)“ zur Förderung der Elektromobilität durch die Befreiung von Parkgebühren von E-Mobilen beim Parken an Parkscheinautomaten.

    Ebenfalls um 17 Uhr findet die Sitzung des Schulausschlusses im Verwaltungsgebäude an der Mozartstraße 2-10, Raum 207/208, statt. Drei der Themen sind der Bedarf an Ganztagsplätzen für Kinder an Grundschulen und Förderschulen Primar im Schuljahr 2018/2019, der Sachstand des Gebäudemanagements zum Schulreparaturprogramm 2018 und auslaufende Schließung der GHS Burtscheid.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw18.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw18.html
    <![CDATA[„Kunst in der MozARTstraße“]]> „Kunst in der MozARTstraße“ ist der Titel einer Präsentationsreihe, die das Dezernat für Bildung und Kultur ins Leben gerufen hat. Mehrmals im Jahr soll dabei verschiedenen Künstlern aus Aachen und der näheren Umgebung die Möglichkeit geboten werden, ihre Werke in den Räumen des Dezernats für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport zu zeigen. Die aktuelle Ausstellung dieser Reihe bestreitet jetzt unter dem Titel „Innerhalb und Außerhalb“ der Aachener Fotograf Bernd Radtke.

    In seiner Ausstellung werden Wände in ihrer Objekthaftigkeit als Trennlinien zwischen Räumen, dem Innen und dem Außen, auf ihre Wirkung erforscht. Wände die sowohl abschirmen als auch freigeben. Dabei geht es nicht um das bloße Abbilden. Das Durchdenken des Gesehenen bis zum Entstehen des Bildes ordnet die vielfältigen Eindrücke auf das Wesentliche. Bernd Radtke: „Solche Szenen, die zu Motiven werden, begegnen mir überall. Ich suche nicht, es zeigt sich. Was später noch so beiläufig erscheint, ist wohl gesetzt“.

    Und weiter: „Innerhalb, in den Räumen, sind Orte entstanden, die trotz Zerstörung und Verfall ihre Würde und Schönheit bewahrt haben. Bilder, die Alltägliches enthalten, sind mir nicht so wichtig. Mir geht es um die Eröffnung einer neuen Sichtweise auf gewohnte Dinge. Meine Arbeiten zeigen zunächst unauffällige, allen zugängliche Räume in einer Art, die eine Sehnsucht nach Aufhebung der Normalität und dem Willen Normen zu entkommen ahnen lässt. So ist „Innerhalb & Außerhalb“ gleichzeitig Dokumentation, Erinnerung und Verarbeitung“.

    Die Ausstellung ist vom 4. Mai bis zum 13. Juli nach Absprache in den Räumlichkeiten des Dezernats für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport im Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10, zu sehen. Termine können unter den Telefonnummern 0241-432 7448 / 7418 und / oder der Mail-Adresse dezernat4@mail.aachen.de angefragt werden.

    Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 4. Mai, um 12.30 Uhr mit einer Einführung von Sylvia Böhmer, Kuratorin des Suermondt-Ludwig-Museums Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mozartstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mozartstrasse.html
    <![CDATA[Ökumenische Gedenkfeier auf dem Friedhof Hüls]]> 162 Kerzen entzündete Oberbürgermeister Marcel Philipp mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung der Stadt Aachen Dienstagabend (24. April 2018) in der Trauerhalle auf dem Friedhof Hüls. Gedacht wurde den im Zeitraum vom 1. April 2017 bis 31. März 2018 verstorbenen Menschen, deren Bestattung vom Ordnungsamt veranlasst wurde. Unter dem Thema „Dem Toten versag deine Liebe nicht “ fand für sie auf dem Friedhof Hüls eine öffentliche ökumenische Gedenkfeier statt. Oberbürgermeister Marcel Philipp, Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt, Personal- und Organisationsdezernent Dr. Markus Kremer und weitere Vertreter der Stadt verlasen im Rahmen dieser Gedenkfeier die Namen der 162 Verstorbenen. Zugleich wurde beim Verlesen ein Gedenklicht für jeden Verstorbenen angezündet.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp hält die Gedenkrede. © Stadt Aachen/Heike Lachmann


    Gestaltet wurde die Gedenkfeier vom ökumenischen Arbeitskreis Bestattungskultur durch Pfarrerin Bettina Donath-Kreß, Domkapitular Pfarrer Franz-Josef Radler, Pastoralreferentin Gabriele Eichelmann und weiteren Vertretern der Stadt. Musikalisch wurde die Feier vom Aachener Bistumschor unter der Leitung von Angelo Scholly umrahmt.

    Schirmherr Oberbürgermeister Marcel Philipp machte die Bedeutung dieser Gedenkfeier deutlich: „Jeder Mensch hat etwas Einzigartiges geschaffen, seine Würde geht auch im Tod nicht verloren.“ Philipp betonte dabei vor allem den Aspekt des Artikel 1 unseres Grundgesetztes „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Deswegen habe auch jeder der Verstorbenen ein Recht auf ein würdevolles Begräbnis: „Mit dieser Trauerfeier zeigen wir, dass es dieser Stadt nicht egal ist, wenn jemand verstorben ist. Wir stellen uns mit unserem Gedenken gegen Verlassenheit und Vergessen, wir dokumentieren, dass wir nicht einverstanden sind mit der immer stärker um sich greifenden Einsamkeit in diesem Leben“, so Philipp.

    Zunächst erhalten die Verstorbenen ein Reihengrab auf dem Gemeinschaftsgrabfeld in Flur 16 auf dem Friedhof Hüls. Die Grabstätten werden mit Holzkreuzen versehen, die mit den Namen und Lebensdaten der Verstorbenen beschriftet werden. Niemand wird anonym bestattet. Zerfällt das Holzkreuz, wird der Name des dort beigesetzten Verstorbenen in Steine eingraviert. „Die Steine sind bleibende Zeichen. Sie zeigen, dass der Mensch im Leben zu uns gehört hat und auch im Tod nicht vergessen wird.“, sagt Philipp. Diese Steine bilden einen Weg und führen gemeinsam zu einem großen Kreuz. Der mit den Gedenksteinen gepflasterte Weg wird auch als ‚Weg der Erinnerung‘ bezeichnet.

    Jedes Jahr steigt die Zahl der Fälle, in denen das Ordnungsamt für die Durchführung der Bestattung sorgt, da die Menschen keine Angehörigen mehr hatten oder die bestattungspflichtigen Angehörigen nicht bzw. nicht rechtzeitig ermittelt werden konnten oder nicht in der Lage waren, ihrer Bestattungspflicht nachzukommen. Die Gedenksteine werden zwar vom Aachener Stadtbetrieb und von einigen der Aachener Steinmetze gesponsert. Dennoch betragen die Kosten für einen solchen gravierten Stein 50 Euro. Deswegen wurde die Aktion „Namenspaten“  ins Leben gerufen, um Spenden für die Pflastersteine sammeln zu können. Wer diese Aktion unterstützen will, kann eine Spende auf das Konto bei der Sparkasse Aachen, IBAN: DE42 3905 0000 0000 0002 16, BIC: AACSDE33, Vermerk: M103.08000010.482000, einzahlen. Will man für eine bestimmte Verstorbene oder einen bestimmten Verstorbenen einen Stein gravieren lassen, kann der Name als Verwendungszweck angeben werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkfeier1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkfeier1.html
    <![CDATA[Bezirksamt Haaren: Gewerbeabteilung geschlossen]]> Im Bezirksamt Aachen-Haaren bleibt von morgen, Freitag, 27. April, bis einschließlich Montag, 30. April, aus organisatorischen Gründen die Gewerbe- und Ordnungsabteilung geschlossen. Im Zuge dessen können weder Freitag noch Montag gewerberechtliche oder ordnungsrechtliche Angelegenheiten sowie gaststättenrechtliche Dinge erledigt oder geklärt werden.

    Die Abteilung des Bezirksamtes Haaren ist ab Mittwoch, 2. Mai, wieder zu den üblichen Servicezeiten geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bezirksamt_Haaren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bezirksamt_Haaren.html
    <![CDATA[„Looking for Brunhild“ im Ludwig Forum Aachen]]> Für die Schulvorstellung „Looking for Brunhild“, einer kurzweiligen Version der Nibelungen-Saga mit Puppen, gibt es noch Karten.

    Am Ende sind sie alle tot: Siegfried, Gunther, Hagen, Kriemhild. Doch wo ist eigentlich Brunhild? Als Letzte wird sie sich erinnern. Lässt aus Rauch und Asche die Bilder ihrer Vergangenheit auferstehen. Manches wird verschwiegen, anderes neu erzählt, denn lückenhaft ist ihr Gedächtnis. Die Bühne: ein mächtiges Schwert. Auf Messers Schneide ringen die Nibelungen um Wahrheit, Liebe und Leben, um Verrat, Treue und Tod.

    Theater Pierre Schäfer „Looking for Brunhild“
    Puppenschauspiel mit Musik, ab 12 Jahre
    Puppenbau: Suse Wächter
    Eintritt Kinder 5 €, Erwachsene 6 €, Gruppen ab 20 Kinder 4 €
    Vorverkauf Museumskasse

    Di 15.05.2018, 11.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brunhild.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brunhild.html
    <![CDATA[Sportfest im Preuswald]]> Der Arbeitskreis "PreusWaldSport", dem das Martin-Luther-Haus, das Maria-Weber-Haus, das Kinder-und Jugendzentrum St. Hubertus sowie das Quartiersmanagement in Preuswald angehören, möchte allen Generationen im Preuswald das Thema „Sport“ nahe bringen. Entsprechend richtet der Arbeitskreis jetzt bereits im zweiten Jahr in Folge ein Sportfest für Kindern, Eltern, Großeltern und interessierte Erwachsene aus und lädt am Samstag, 28. April, von 14 bis 16 Uhr alle sportbegeisterten Menschen im Quartier dazu ein. Unter dem Motto „Spiel, Sport und Bewegung“ stehen an diesem Tag das Ausprobieren von verschiedenen Sportarten und der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Angeboten werden unter anderem ein Bobbycars-Parcours, verschiedene Geschicklichkeitsspiele, Tischtennis, Fußball und vieles mehr. Das Sportfest findet auf dem Gelände der Grundschule Bildchen statt, bei sehr schlechtem Wetter wird in die Turnhalle Reimser Straße ausgewichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportfest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sportfest.html
    <![CDATA[Traumzirkus in der Stadtbibliothek]]> Maria Riga ist vom 28. April bis zum 12. Mai wieder in der Bilderbuchecke der Kinderbibliothek zu Gast, um sich mit Kindern ab vier Jahren Märchen auszudenken. Thema ist diesmal der Traumzirkus auf dem Mond. Marias Märchenstunde findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Traumzirkus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Traumzirkus.html
    <![CDATA[Sanierung des Freibads Hangeweiher: Die neue Breitrutsche ist da]]>
  • , Per Spezialtransport ist die imposante Edelstahlkonstruktion vom sächsischen Döbeln nach Aachen geliefert worden.
  • Ein Schwerlastkran hat die 2,5 Tonnen schwere Rutsche auf das Gelände des Freibads Hangeweiher gehoben.
  • Letzte Montagearbeiten laufen. Verantwortliche sind sehr optimistisch, dass das Freibad wie geplant am 1. Mai wieder öffnet.
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    Die neue Breitrutsche ist da: Ein Spezialtransport hat die Edelstahlkonstruktion angeliefert. Mit einem Schwerlastkran wurde die Rutsche schließlich auf das Gelände des Freibads Hangeweiher gehoben. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Es ist ein ungewollt nasses Vergnügen an diesem frühen Mittwochmorgen. Die Uhr zeigt 8.30 Uhr, als die imposante Edelstahlkonstruktion im Nieselregen auf das Gelände des Freibads Hangeweiher hineinschwebt und sanft auf dem Boden aufsetzt. Erleichterte Blicke bei den Verantwortlichen. Denn der aufwendige Transport der Breitrutsche – eine der neuen großen Attraktionen des Freibads – stellte bis zuletzt noch eine der großen Hürden dar, um das ambitionierte Ziel zu halten, dass das Freibad Hangeweiher pünktlich am 1. Mai wieder seine Pforten öffnen kann.

    Erfolgreiche Durchströmungstests
    „Jetzt sind wir äußerst zuversichtlich, dass wir das anvisierte Eröffnungsdatum auch wirklich einhalten“, sagt Projektleiter Martin Lambertz vom städtischen Gebäudemanagement zufrieden beim Blick auf das vier Meter breite, gut zwölf Meter lange und 2,5 Tonnen schwere Rutschengestell. Die Montage soll im Laufe des heutigen Mittwoch abgeschlossen sein. Die Durchströmungstests der beiden neuen Edelstahlbecken verliefen bereits erfolgreich. Letzte technische Abnahmen und die Ergebnisse der Wasserproben werden bis Ende der Woche folgen, dann kann auch ganz offiziell gesagt werden: Das Freibad öffnet am 1. Mai.

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    Per Spezialtransport hat sich die Breitrutsche am Montagabend, 23. April, auf den 600 Kilometer langen Weg vom sächsischen Döbeln nach Aachen gemacht. Pünktlich um 6 Uhr traf der Transport am Mittwochmorgen am Hangeweiher ein. In einem ersten Schritt wurde die Rutsche dann zunächst mit einem Schwerlastkran über das Eingangstor des Kaiser-Friedrich-Parks gehoben. Anschließend fuhr ein Lkw die Rutsche an das Freibadgelände heran, von wo aus der Kran erneut zum Einsatz kam und die Breitrutsche am Beckenrand positionierte.

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    „Wir sind froh, dass der Transport so gut geklappt hat“, zog Lambertz ein erstes positives Fazit. Insgesamt 15 Genehmigungen von Behörden waren notwendig, um den Spezialtransport quer durch die Republik zu realisieren. Nur wenige Unternehmen in Deutschland bieten überhaupt solche Spezialanfertigungen an. Nach einer öffentlichen Ausschreibung erhielt die Firma atlantics GmbH aus Döbeln schließlich den Auftrag.

    Bis zu 17 Meter hohe Wasserfontänen
    Neben der Breitrutsche können sich Besucher auf weitere neue Attraktionen im Freibad freuen. Neben so genannten „Wasserbrubblern“ und Massagedüsen versprechen vor allem die eigens konzipierten vier Wasserkanonen im Nichtschwimmerbecken jede Menge Gaudi. Bis zu 17 Meter hoch schießen die Fontänen in die Luft.

    Die Stadt Aachen saniert seit September 2017 die beliebte Anlage im Aachener Süden für 2,7 Millionen Euro. So sind unter anderem neue Edelstahlbecken eingesetzt worden. Abdeckungen fahren in Zukunft nachts über die Wasserflächen und schützen die Becken so vor Verschmutzung und halten auch die Wärme im Wasser. Ein neues Planschbecken samt Bachlauf und angrenzenden Spielflächen dürfte vor allem bei den kleinsten Badegästen hoch im Kurs stehen. In einer ersten Sanierungsphase vor drei Jahren sind bereits für 2,1 Millionen Euro die Filteranlagen des Freibads und die gesamte Technik erneuert worden.

    Weitere Informationen zu den Schwimmbädern in Aachen finden Sie unter www.aachen.de/schwimmbaeder, aktuelle Meldungen aus dem Fachbereich Sport gibt es hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Breitrutsche.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Breitrutsche.html
    <![CDATA[Neue Infotafel verrät viel Wissenswertes rund um das Varnenum]]>
  • Gemeinschaftsprojekt von Stadt und dem LVR-Amt für Bodendenkmalpflege vorgestellt.
  • Texte, Fotos und Karten geben spannende Einblicke in die Geschichte der 2000 Jahre alten gallorömischen Kultstätte.
  • Mit der neuen Tafel gehört das Varnenum nun auch zur „ArchaeoRegion Nordeifel“. Über 40 Infotafeln in der Region zwischen Aachen und Euskirchen machen Lust auf Archäologie.
  • Es ist ein wahres archäologisches „Schätzchen“, das da am südlichen Stadtausgang Aachens liegt: das Varnenum in Kornelimünster. Die Überreste des gallorömischen Tempelbezirks erzählen Archäologen spannende Geschichten aus längst vergangenen Tagen – und nicht nur denen. Denn seit kurzem muss man kein ausgewiesener Fachmann bzw. keine Fachfrau sein, um zu erfahren, was einmal vor etwa 2000 Jahren an dieser Stelle gestanden hat. Gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland – Amt für Bodendenkmalpflege hat die Stadt Aachen eine informative und optisch ansprechende Hinweistafel errichtet.

    Das Gemeinschaftsprojekt von Stadt und LVR ist nun im Rahmen eines Pressetermins vor Ort vorgestellt worden. Stadtarchäologe Andreas Schaub war es, der bereits vor einigen Jahren neuen Schwung in die Sache gebracht hatte.

    Denn seit langem schon haben sie in Kornelimünster dafür gekämpft, wieder eine informative und ansprechende Hinweistafel zu bekommen, nachdem ein altes Vorgängerschild mutwillig zerstört worden war. Entsprechend erfreut zeigten sich Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen, Bezirksamtsleiterin Rita Claßen und Vertreter des ortsansässigen Heimat- und Eifelvereins, dass seit zwei Wochen eine schicke neue Infotafel am Varnenum steht.

    Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

    Die mit Fördergeldern des Landes und von der Stadt Aachen finanzierte und konzipierte Tafel entstand in Zusammenarbeit mit dem LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland, das auch die Druckvorlage im Design der ArchaeoRegion Nordeifel erstellte. Im nordrhein-westfälischen Teil der Eifel wurden unter Leitung des archäologischen Fachamtes in den letzten Jahren bereits über 40 langlebige Informationstafeln an Bodendenkmälern errichtet. Mit dem Varnenum ist nun die 44. Infotafel in die Liste aufgenommen worden.

    Die Texte über das Varnenum hat Stadtarchäologe Andreas Schaub erstellt. Darin erfährt der Betrachter viel Wissenswertes: Zum Beispiel, dass an dem gallorömischen Kultplatz etwa seit Christi Geburt bis zum Ende des Römerherrschaft den Göttern Varneno und Sunuxsal geopfert wurde. Bei Grabungen zwischen 1907 und 1924 sowie 1986/87 wurden die umfangreichen Baureste freigelegt, die mit Mitteln der Stadt Aachen konserviert wurden. „Dass die Umsetzung letztlich einige Jahre in Anspruch genommen hat, liegt vor allem daran, dass wir zwischenzeitlich neue wissenschaftliche Aspekte über das Varnenum und das Ausmaß der gesamten Anlage gewinnen konnten“, erklärte Schaub. „Wir sind uns mittlerweile sicher, dass sich hier unter unseren Füßen einst eine deutlich größere Siedlung erstreckt hat“, so der Stadtarchäologe. Und so stecke hinter jedem Satz, der auf der Infotafel kompakt und gut verständlich Hintergründe zur Kultstätte liefere, eine mitunter aufwendige Recherchearbeit.

    Dr. Ulrike Müssemeier, Projektleiterin des LVR, freut sich über das sichtbare Ergebnis in Kornelimünster: „Die Tafel am Heiligtum Varnenum ist ein weiterer Ausdruck für die hervorragende Zusammenarbeit zwischen unserem Amt und der Stadt Aachen, die zu Recht stolz ist auf ihre lange Geschichte.“

    Das Projekt „ArchaeoRegion Nordeifel“, zu dem das Varnenum in Kornelimünster nun ebenfalls zählt, gilt dem Erhalt und der Pflege der archäologischen Denkmäler der Region zwischen Euskirchen und Aachen sowie auch ihrer touristischen Erschließung. Die Zeitspanne der Fundplätze reicht dabei von der Entstehung der Fossilien vor 400 Millionen Jahren über die Römerzeit bis zu den Relikten des Westwalls im 20. Jahrhundert.

    Weitere Informationen zur „ArchaeoRegion“ Nordeifel: www.archaeoregion-nordeifel.lvr.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Varnenum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Varnenum.html
    <![CDATA[„Der Ernst des Lebens“ – ein Film über das Erwachsenwerden]]> Wie lassen sich Hürden im Berufsleben und Alltag bewältigen? Welche Probleme treten eigentlich beim Erwachsenwerden auf? Mit diesen und ähnlichen Fragen muss sich jeder junge Mensch auseinandersetzen. Die Aachener Filmemacher Miriam Pucitta und Michael Chauvistré wollen mit ihrem neuen Film „Der Ernst des
    Lebens - Geschichten vom Erwachsenwerden“ erzählen, wie schwierig es ist, wenn neben diesen alltäglichen Problemen noch kulturelle und sprachliche Welten aufeinander prallen.

    Zusammen mit den niederländischen Filmemachern Sergej Kreso, Remy Kooi, der Projektkoordinatorin Julia Herbergs und den geflüchteten Jugendlichen Abou, Benhur, Ibrahim, Mamin, Mohammed, Tanzid, Youssef, Zahra und Zeyad haben sie den Film gedreht. Er berichtet vom Träumen, Größerwerden und von Schwierigkeiten, die es für die Jugendlichen in Aachen und Heerlen zu meistern gilt. Die ersten drei Filmen von Pucitta und Chauvistré mit den Titeln „Wie geht Deutschland?“, „Eine Banane für Mathe – angekommen in Deutschland“ sowie „Gemeinsam einsam“ handeln vor allem vom Ankommen in Deutschland. In „Der Ernst des Lebens“ stehen die ganz persönlichen Probleme der Jugendlichen im Fokus.

    „Ihre Probleme werden unseren immer ähnlicher. Sie haben die neue Sprache gelernt, gehen zur Schule oder zur Ausbildung, haben sich schon integriert. Doch jetzt geht es weiter, neue Schwierigkeiten tauchen auf“, stellt Miriam Pucitta fest. Die Dokumentation der einzelnen Lebensgeschichten und der Art und Weise, wie die Jugendlichen ihr Leben meistern, ist laut Pucitta „ein Versuch, mit authentischen Geschichten die Ängste der Bevölkerung zu brechen und einen neuen Zugang zwischen ihnen und den Geflüchteten zu schaffen“.

    Die Filmemacher schaffen in ihrem Film von jedem Jugendlichen ein individuelles Portrait. Sie filmten in kleinen Gruppen und haben so sehr persönliche Momente festgehalten. Zum Beispiel ist zu sehen, wie Ibrahim zum einen bei Gericht um seine Anerkennung als Flüchtling kämpfen muss, zum anderen als Bäcker bei einer Biobäckerei arbeitet und seine Aufgabe gefunden hat. Youssef hat in Aachen eine Ausbildung zum Elektriker gemacht und findet seinen Ausgleich als Schauspieler im Stadttheater. Diesen braucht er, weil er am Ende eines Arbeitstages nicht nur gearbeitet haben will. Jeder der Jugendlichen hat seinen eigenen Lebenslauf, seinen eigenen Weg nach Europa und seine eigene Art und Weise, sich hier zu integrieren.

    Dennoch zeigen sie alle gemeinsam, mit welchen Ungewissheiten oder Sprachbarrieren sie zurechtkommen müssen, welcher Tatendrang und welche Unterstützung sie miteinander verbindet und jeden einzelnen stärker macht. „Sie
    werden zum Botschafter ihrer eigenen Geschichte. Sie sind ein Vorzeigebeispiel zum Mut machen und zeigen, wie es klappen kann!“, sagt Pucitta. Stolz, Dankbarkeit und Fröhlichkeit sind nur einige Aspekte, die der Film aus dem Leben der Jugendlichen widerspiegelt. Einige von ihnen beteiligten sich schon das vierte Mal an den Dreharbeiten, andere zum ersten oder zweiten Mal.

    Unterstützt wird das Gemeinschaftsprojekt „Der Ernst des Lebens“ von der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen, dem Internationalen Zeitungsmuseum sowie dem „Docfest – Documentary/Film Festival Maastricht“. Norbert Greuel von der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen betont: „Integration ist nicht nur Aufgabe der Geflüchteten, Integration ist eine Aufgabe für jeden.“ Deshalb sind für ihn die Filme sehr wichtig. Wenngleich man bei solchen Projekten vor allem auf Spenden angewiesen ist, die in diesem Falle von verschiedenen deutschen sowie niederländischen Fonds erbracht wurden, seien laut Greuel die Finanzen nur am Rande wichtig. Alles in allem freuen sich Pucitta, Chauvistré und Greuel über die gelungene Zusammenarbeit aller Beteiligten, zu denen auch die Musiker Dieter Kaspari und Jos Netto gehören, und dass die jungen Leute so ehrliche Einblicke in ihr Leben gewähren.

    Die Premiere des Films „Ernst des Lebens - Geschichten vom Erwachsenwerden“ läuft am Sonntag, 29. April, um 11 Uhr (Einlass ab 10 Uhr) in der Aula der RWTH, Templergraben 55. Eine Anmeldung ist erforderlich. Wer dabei sein möchte, kann sich noch bis Freitag, 27. April, 15 Uhr anmelden: Unter der Rufnummer 0241 432-4998 oder per Mail an museumsdienst@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ernst_des_Lebens.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ernst_des_Lebens.html
    <![CDATA[Deutscher Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen]]> Am 23. und 24. April 2018 tagt der Deutsche Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen. 200 Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus werden erwartet. Die Veranstaltung ist Treffpunkt und Netzwerktagung für alle, die sich für lebenswerte und zukunftsfähige Städte engagieren. Auch in diesem Jahr hat die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) wieder eine Reihe herausragender Referenten gewinnen können, unter anderem Prof. Dr. Harald Welzer von der Stiftung FUTURZWEI, Andreas Kötter von der Westdeutschen Lotterie und Frans van der Avert, CEO von Amsterdam Marketing. Neben den genannten Referenten erwarten die Teilnehmer zahlreiche Praxisbeispiele und eine spannende Diskussion unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Scheytt zu den Themen Stadtkultur, Stadtidentität und Innovation.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde]]> Fremde Klänge von selbstgebauten Instrumenten mit Piet Hodiamont.

    Vermutlich im Jahr 1851 erwarb Barthold Suermondt als ersten größeren Kauf 24 spanische und italienische Gemälde aus der Sammlung des Oberst a. D. von Schepeler in Aachen, in einer Zeit, in der das Interesse an spanischer Kunst eher gering war. Auch in späterer Zeit kamen spanische, französische und altdeutsche Gemälde hinzu, obwohl er sich insbesondere der Jagd nach der in Sammlerkreisen hoch im Kurs stehenden niederländischen Kunst des goldenen Zeitalters verschrieben hatte. Gegenwartskunst, Zeichnungen, ostasiatisches Porzellan und weiteres Kunsthandwerk ergänzten die Sammlung. Den Blick über den Tellerrand, zu der Kultur ferner Länder, nach Italien, in den Orient und hin zu den Klängen der sephardischen Musik und des Belcanto wagt Piet Hodiamont. Im Spanierraum des Suermondt-Ludwig-Museums, umgeben von den Werken Riberas, Zurbaráns und Tintorettos, spielt Hodiamont auf selbstgebauten Instrumenten Eigenkompositionen, die von der Lautenmusik der Renaissance inspiriert sind.

    Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde
    Mittwoch, 25.04.2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    www.piet-hodiamont.de

    Kosten: 15 €; ermäßigt: 13 €
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html
    <![CDATA[Frankenberger Viertel: Neumarkt wird ausgebessert]]> Die wassergebundene Platzfläche des Neumarkts im Frankenberger Viertel wird am Dienstag, 17. April, ausgebessert. Zunächst wird die oberste Deckschicht gelockert und wo nötig entfernt. Anschließend wird die gesamte Fläche eingeebnet, geglättet und gewalzt.

    Im Februar 2018 hatte auf dem Neumarkt eine Karnevalsveranstaltung stattgefunden, zu der viele Menschen gekommen waren. Hinzu kam, dass um diese Veranstaltung herum sich die Wetterlage verändert hatte. Tagelang war es sehr kalt gewesen, dann stiegen die Temperaturen und es fing auch noch an zu regnen. Diese beiden Ereignisse führten dazu, dass die Oberfläche des Neumarkts verschlammte.

    Bei einer anschließend veranlassten Bodenuntersuchung stellte die Stadt fest, dass oberflächennah Streusalz auf der wassergebundenen Platzfläche verteilt worden war. Die daraufhin erstellte gutachterliche und bodenschutzrechtliche
    Bewertung zeigte, dass dadurch keine schädlichen Bodenveränderungen oder Umweltschädigungen verursacht worden waren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19.-25. März]]> In der Woche vor den Osterferien ist der Sitzungskalender noch einmal besonders voll: Es stehen zwölf Sitzungen an, von denen alleine sechs am Mittwoch stattfinden.

    Dienstag, 20. März
    Den Beginn machen der Kinder- und Jugendausschuss und der Schulausschuss, die gemeinsam ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates tagen. Themen sind hier der Projekt- und Ideenwettbewerb „Zuhause in der Zukunft?“ und
    Kriterien zum Einsatz kommunaler Schulsozialarbeit in der Stadt Aachen. Weiterhin wird ein Konzept zur Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und Ganztagsschulen vorgestellt.

    Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 107, beginnt um 17.30 Uhr das Bürgerforum. Thematisiert wird unter anderem eine Anfrage zur Verlagerung des Bendplatzes auf die Fläche des heutigen Polizeipräsidiums. Ein Antrag zur
    Änderung der Linienführung von ASEAG-Bussen im Bereich der Haltestelle Rathenauallee in der Bayernallee wird diskutiert. Abschließend geht es um die Neufassung der Satzung der Stadt Aachen über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen.

    Mittwoch, 21. März
    Der Integrationsrat kommt am Mittwoch um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof in Raum 107 zusammen. Themen werden die Mittelverteilungen zu Integrationsprojekten 2018 sein sowie das Veranstaltungsprogramm der
    Nadelfabrik und im Kennedypark.

    Im Sitzungssaal des Rates startet zeitgleich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Das Gremium diskutiert über den Ausführungsbeschluss zu Maßnahmen in der Eginhardstraße. Die Ergebnisse von Voruntersuchungen zum Bewohnerparken in den Bezirken Burtscheid 2 und 3 sowie der Bebauungsplan für den Luxemburger Ring/Martelenberger Weg werden ebenfalls vorgestellt.

    Die Bezirksvertretung Brand trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes und berät unter anderem über die Schließung der Polizeidienststelle Brand. Weiterhin geht es um die Rad-Vorrang-Route Brand und darum, wie von Armut bedrohte oder betroffene Kinder unterstützt werden können. Um 17 Uhr startet in Kornelimünster/Walheim die Bezirksvertretung im Sitzungssaal des Bezirksamtes. Der neu gewählte bezirkliche Seniorenrat für die Wahlperiode 2018-2022 wird vorgestellt. Außerdem geht es um die Sanierung des Spielplatzes Tannenallee und um einen Antrag zum Thema „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“.

    Die Bezirksvertretung Laurensberg beschäftigt sich mit den Bebauungsplänen rund um das Uniklinik. Der Sachstand für Ersatzpflanzungen und Ersatzmaßnahmen für zu fällende Bäume und überplante Grünflächen wird
    vorgestellt. Ein weiteres Thema ist der Bebauungsplan Schlottfeld, für den ein Offenlagebeschluss nötig ist. Ferner berät das Gremium über einen Fußweg zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße.


    Zu guter Letzt reiht sich die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich ein. Im Sitzungssaal von Schloss Schönau in der 1. Etage geht es ab 18 Uhr um die wahlweise Einführung der gelben Tonne, den Sachstandsbericht zum Abriss der Autobahnbrücke A4 an der Roermonder Straße und um die Aufwertung des Bereichs Rathausplatz durch die Schaffung von neuen Spiel- und Freizeitangeboten.

    Donnerstag, 22. März
    Die öffentliche Sitzung des Seniorenrats findet ab 10 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor statt. Die Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“ stellen sich vor. Anschließend gibt es einen Bericht der örtlichen Seniorenräte.

    Von 17 Uhr an kommt der Personal- und Verwaltungsausschuss zusammen, im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Auf der Tagesordnung steht zum einen ein Antrag zur fairen und ökologischen Beschaffung von Textilien. Zum anderen wird das Konzept zur nachhaltigen Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und offenen Ganztagsschulen vorgestellt. Zum Schluss geht es um einen weiteren Antrag zur Förderung des Vereins „Freunde und Förderer freier Netzwerke in der Region Aachen“.

    Zeitgleich beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Planungsausschusses im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Einige Themen der umfangreichen Tagesordnung sind: ein Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinik, die Ergebnisse der Vorplanung zum Südeingang des Aachener Hauptbahnhofs und die Bebauungspläne für Schlottfeld sowie Luxemburger Ring/Martelenberger Weg.

    Der Betriebsausschuss Kultur kommt am Ende der Sitzungswoche um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Die Buchhandlung Backhaus wird, neben der bereits vorgestellten Buchhandlung am Markt in Brand, als zweiter Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises vorgestellt. Weiterhin debattieren die Mitglieder über die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils und die dauerhafte Nutzung der Stahlbau-Strang-Halle in Rothe Erde für Kultur und andere Events.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen
    herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
    Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA["Region Aachen rettet" will Überlebenschance im Notfall erhöhen]]> Was haben Digitalisierung und die Rettung von Menschen in Notfällen miteinander zu tun? In der Digital Church startete am Montag, 5. März, die Initiative „Region Aachen rettet“ . Die Initiative der Rettungsdienste aus der Region setzt sich für eine verbesserte Erstrettung ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (ganz vorne Bildmitte ) und Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen (ganz rechts) sowie Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt und Rudolf Henke ( 3. + 5. Von links, erste Reihe) haben die Initiative „Region Aachen rettet“ gemeinsam mit den Partnern präsentiert. (Foto: Schmitter Fotografie)

    Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, stellte die Initiative vor. „In unserer Region erleiden jeden Tag vier Menschen einen Herz-Kreislauf Stillstand. Internationale Studien belegen, dass der professionelle Rettungsdienst und insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelferinnen und Ersthelfer dazu beitragen, die Überlebenschancen zu steigern. Die schnelle Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern über ein Smartphone-basiertes System ist eine effektive Möglichkeit, die Überlebenschancen zu steigern, da alarmierte Helfer bereits nach wenigen Minuten effektive Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes leisten können.“ So Dr. Stefan Beckers.

    Zentrale Punkte der Initiative sind die Einführung eines Smartphone-basierten Alarmierungssystems für Erstretterinnen und Erstretter der gesamten Region Aachen, die verstärkte Zusammenarbeit der Rettungsdienste in der Region und die Erhöhung des Anteils von Ersthelferinnen und Ersthelfern in der Bevölkerung. In einem ersten Schritt sollen Menschen mit einem medizinischen oder medizin-nahen Beruf als Erstretterin und Erstretter gewonnen werden.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat gemeinsam mit Vertretern der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg diesen Ansatz der Initiative begrüßt. Mit den Maßnahmen „Region Aachen rettet“ könne sich die Region vorbildlich präsentieren. Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte zudem, dass die Initiative zeige, wie „Digitalisierung“ konkret in den Alltag eingebunden werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html
    <![CDATA[Mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr 2017 - ein Rekord]]> Aachen ist im In- und Ausland so beliebt wie nie. Laut Beherbergungsstatistik des Landesbetriebs Information und Technik NRW ist die Zahl der Ankünfte im Jahr 2017 um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Übernachtungen erreichten damit ein Plus von 4 Prozent, insgesamt 1.027.991.

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    Damit knacken die Übernachtungszahlen in Aachen nach dem Karlsjahr 2014 als Sonderkonjunktur erstmals wieder die eine Million Marke. Die stärksten Zuwächse bei Übernachtungen verzeichneten die kommerziellen Betriebe mit einem Plus von 6,1 Prozent. Die Hotelauslastung ist also auch bei der steigenden Hotelkapazität gut, die insbesondere durch die Eröffnung des Hampton by Hilton im Juli 2017 angewachsen ist.

    Äußerst positiv entwickelte sich im letzten Jahr die Nachfrage der Gäste aus dem Ausland: Neben den Aachener Quellmärkten Belgien, Frankreich und Niederlande, bei denen jeweils ein Plus von 0,7 Prozent, 6,4 und 11,7 Prozent bei den Gästeankünften verzeichnet werden kann, schnellten insbesondere die Zahlen der Ankünfte von Gästen aus Amerika in die Höhe. Mit einem Plus von 16,2 Prozent konnten insgesamt 14.932 Ankünfte und 26.778 Gästeübernachtungen für das Jahr 2017 verzeichnet werden.

    Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des aachen tourist service e.v., führt diese Rekordwerte vor allem auf die gute gesamteuropäische Konjunktur zurück. „Hauptprofiteure des Wachstums waren 2017 die Hotels, die mit einem Plus von 7,7 Prozent bei Ankünften und 6,2 Prozent bei Übernachtungen etwa in dem Niveau gewachsen sind, wie neue Kapazitäten wie das Hampton by Hilton in den Markt gekommen sind. Erkenn-bare Bremsspuren sind im Bereich der REHA-Kliniken aufgetreten – hier wirkt sich der Weggang der Psychosomatik aus Aachen negativ aus. Grundsätzlich sollten wir aber in Aachen mit den Ergebnissen 2017 sehr zufrieden sein, bei erwartetem gutem Wirtschaftswachstum und interessanten Veranstaltungen in Aachen erwarten wir auch 2018 ein gutes Ergebnis“, so Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des ats. „Das gute Wachstum Aachens ist deutlich auch auf das gute Klima im Geschäftsreisetourismus zurückzuführen“, führt Vorstandsmitglied Katrin Hissel weiter aus. „Gerade der MICE (Meeting, Incentive, Kongress, Event) Be-reich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, dies hat unsere gemeinsame Studie 2017 mit dem Eurogress gut nachweisen können.“   

    Den guten Zahlen Aachens hinzuzurechnen sind die statistisch nicht berücksichtigten Zahlen aus der sogenannten sharing economy. Nach Eigenangaben der beliebten marktführenden Plattform airbnb kamen 2017 allein über diesen Kanal 47.000 Nächtigungen nach Aachen (2016: 35.000). Der ats-Vorstand wird diesen Trend und die rechtlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit der Stadt Aachen weiter intensiv beobachten.  

    Einen Selbstläufer sieht der ats für ein zukünftiges Wachstum indes nicht: „Dem starken Wachstumstreiber der Campus-Entwicklung für den Standort Aachen stehen auch Risiken gegenüber: Im Übernachtungstourismus sind dies der BREXIT oder aber auf der Angebotsseite die Zukunft des Quellenhofs. Im Tagestourismus sind es insbesondere Fragen der Dieseldebatte, einer PKW-Maut oder die im internationalen Vergleich geringe Anzahl verkaufsoffener Sonntage, die eine Bremswirkung für den Standort haben könnten“, so Matthias Glotz.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Angebote im März]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet auch im März in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Nachdem im Februar mit der Frage „Wer bezahlt die Zeche?“ das Kernkraftwerk Tihange in Belgien und der „Dialog in Deutsch“, ein Gesprächskreis mit Zugewanderten und Deutschen, Themen der Veranstaltungsreihe waren, sind im März die Grundlagen von Excel sowie Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein Schwerpunkte.

    Excel 2013 - Grundlagen an einem Tag

    Sie möchten keine komplizierten Formeln und Datenauswertungen mit Excel ausführen, sondern „nur“ Daten tabellarisch erfassen, pflegen, sortieren und ausdrucken sowie die Grundrechenarten anwenden. Hier erwerben Sie systematisch die Grundkenntnisse, die Ihnen helfen, genau diese Arbeiten mit Excel durchzuführen.
    Inhalte: Daten; Auto-Ausfüllfunktion; Sortier- und Filterfunktionen; Tabellen; Zahlformate; einfache Berechnungen mit den Grundrechenarten.

    Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Windows sowie mit Maus und Tastatur.
    Tagesseminar mit Jane Jenner
    Freitag 9. März, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325

    5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein

    Infoabend mit vorheriger Anmeldung.
    Wann haftet eigentlich wer wofür im Verein? Müssen Mitglieder für Schulden des Vereins aufkommen? Darf der Vorstand jedes Geschäft abschließen oder sollte er von bestimmten Dingen besser die Finger lassen? Was ist zu tun, wenn es Verletzte beim Training gibt? Diese und viele weitere Haftungsfragen treffen jeden Verein früher oder später. Die Informationsveranstaltung geht auf diese Fragen ein und beschreibt leicht verständlich, wie die Verantwortlichen auf diese Haftungsfragen am besten reagieren und sich und den Verein vor Haftung bewahren.
    Auch für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.

    Der Referent Árpád Farkas ist Rechtsanwalt.
    Min. 12, Max. 25 Teilnehmende
    Montag, 19.März, 19 bis 20.30 Uhr
    8 Euro, ermäßigt 6 Euro, kostenfrei bei Vorlage des Ehrenamtspasses
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html
    <![CDATA[Buch: Alemannia unterm Hakenkreuz]]> Buchpräsentation im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

    Anfang der 1930er Jahre begeisterten Max Salomon und Reinhold Münzenberg die Fans am Aachener Tivoli. Nationalspieler Münzenberg wurde im Dritten Reich zum größten Fußballstar der Kaiserstadt; der Jude Max Salomon suchte vergeblich Zuflucht im benachbarten Ausland und starb 1942 auf dem Weg nach Auschwitz. Die Autoren Ingo Deloie und René Rohrkamp zeichnen in ihrem soeben erschienenen Buch „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ die Geschichte der Aachener Alemannia in der NS-Zeit erstmals ausführlich nach und schildern die Schicksale der jüdischen Mitglieder sowie die Rolle der Funktionäre im Zuge der Gleichschaltung.

    Am Donnerstag, 01. März 2018, von 18.00-20.00 Uhr präsentieren die beiden Aachener Historiker ihr Buch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen, Pontstraße 13, 52062 Aachen. Dazu sind alle Berichterstatter und Besucher herzlich eingeladen.

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    Das Buch:
    Ingo Deloie, René Rohrkamp: „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ Alemannia Aachen im Dritten Reich, ca. 208 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover, Fotos, Preis: 24,90 Euro

    Die Autoren:
    Ingo Deloie, Jahrgang 1969, war langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines In der Pratsch und arbeitet derzeit als Historiker an der Universität Aachen.

    Dr. René Rohrkamp, Jahrgang 1977, ist seit 2014 Leiter des Stadtarchivs
    Aachen.

    Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum noch bis 04. März 2018 im IZM zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html
    <![CDATA[Freie Plätze: Zeichenkurs im Ludwig Forum]]> Im Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze frei.

    Durch bekannte Objekt-, Natur-, Raum- und Aktmodellzeichnungen aber auch durch ungewöhnliche, überraschende und experimentelle Zeichenübungen wird das Sehen neu geschärft. In teilweise überraschenden Arbeitsschritten werden möglichst viele zeichnerische Ausdrucksformen erprobt und mit einem Aktmodell das figürliche Zeichnen mit einbezogen. Ziel ist eine kreative Umsetzung eigener Ideen zu einem eigenen bildnerischen Konzept.

    Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und läuft über 8 Donnerstagabende und 3 Sonntage.

    Ab Do, 08. März 2018, 18.30-21.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Kosten 120,- € (80,- € ermäßigt)
    Anmeldung erforderlich bei Herrn Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html
    <![CDATA[Von der Idee zum eigenen Unternehmen]]>
  • Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ belegen, dass sich im Umfeld des digitalHUB erste Erfolge zeigen. Das Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen spricht von zukunftsweisenden Lösungsansätzen.
  • „S O NAH“ hat den Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Vernetzung der Infrastruktur im Bereich der urbanen Mobilität.
  • Die andere Idee, „camboo“, entstand an der FH Aachen und zeigt, wie aus dem Rohstoff Bambus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen gebaut werden können.
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    Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ wurden am Mittag /21. Februar 2018) in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen präsentiert. Auf dem Foto von links: Iris Wilhelmi (digitalHUB), Thomas Grimm (S O Nah), Peter Gronostaj (Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen) und Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Von der Idee zum eigenen Unternehmen

    Welche Gemeinsamkeiten haben Parken und Bambus? Auf den ersten Blick keine, doch bei genauer Betrachtung eine ganze Menge. Beides sind Kernbestandteile von zwei Aachener Start-Ups, „S O Nah“ und „camboo“, die daraus jeweils eine innovative Geschäftsidee entwickelt haben. Dies wurde am heutigen Tag (21. Februar) bei einem Pressegespräch in der DIGITAL CHURCH, Sitz des Aachener digitalHUB, vorgestellt.

    Die Idee der S O NAH UG hat ihren Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Sensor-Plattform, die das Parkplatzproblem löst und den Energieverbrauch von Straßenlaternen reduziert. Die Idee von camboo entstand an der FH Aachen und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der natürliche Rohstoff Bambus für eine nachhaltige Nutzung verwendet werden kann.


    „Ein Beleg für die dynamische Gründerszene in unserer Stadt“

    „Beide Geschäftsideen und die daraus resultierenden Produkte sind ,made in Aachen‘ und zugleich ein Beleg für eine dynamische Gründerszene in unserer Stadt. Beide sind Demonstrationsvorhaben für eine wissensbasierte Entwicklung Aachens zu einem bedeutenden Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, der von 

    Innovation und technologischen Fortschritt lebt. Genau solche Ideen möchten wir im digitalHUB fördern“ sagt Geschäftsführerin Iris Wilhelmi.

    Die Antwort für die Erleichterung der Parkplatzsuche liegt in einem intelligenten Sensor, der einen definierten Parkbereich überwacht und in Echtzeit Informationen über den Belegstatus liefert. Thomas Grimm, Gründungsmitglied von S O NAH, erklärt die Faszination der Invention so: „Wir freuen uns, Projekte, insbesondere in Aachen, zu realisieren. Der Austausch mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und den Unternehmen aus der Region hat unser schnelles Wachstum befördert.“ Künftig können die Sensoren beispielsweise auch für dynamische Leuchtkonzepte in Straßenlaternen, automatisierte Schlaglochdetektion und vielfältige Prognosemodelle eingesetzt werden.

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    Start-Up "S O NAH"

    Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Bambus ermöglicht ein patentiertes Prüfverfahren, das die Festigkeit prüft und somit die Weiterverarbeitung des Rohstoffs in gleichbleibender Qualität ermöglicht. Produziert werden daraus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen. Für Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo, ist Bambus mehr als nur ein Rohstoff: „Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt, dir wir für die industrielle Produktion erschließen wollen.“

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    Start-Up "camboo"


    Beste Werbung für den Standort

    Auch für die Wirtschaftsförderer der Stadt Aachen, und dort im Speziellen für das neue Wissenschaftsbüro und dessen Leiter Peter Gronostaj, sind Geschichten wie die von S O NAH und camboo beste Werbung für den Standort. „Die Erprobung neuer Technologien und die Weiterentwicklung zukunftsweisender Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen in der Wissenschaftsstadt Aachen sind ein wichtiges Handlungsfeld des Wissenschaftsbüros. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Wissenschaft für die breite Bevölkerung im Stadtbild sichtbar, erlebbar und spürbar zu machen“ fasst Peter Gronostaj zusammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flächdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

    autoteilen
    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html