Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Europaplatz: Brunnen ist aus]]> Europaplatz-Brunnen: Am Ende geht‘s (auch) um die Wurst

 

  • Der Brunnendienst der Stadt Aachen hat am heutigen Dienstag (21. November) mit dem Europaplatz den letzten von fast 80 Brunnen winterfest gemacht.
  • Aufwendiges Prozedere macht jede Menge Manpower nötig, um das 3600 Kubikmeter Wasser fassende Becken zu leeren und die Technik abzumontieren.
  • Mit dem Elisenbrunnen, dem Kreislauf des Geldes und dem Brunnen am Neuen Kurhaus bleiben jedoch drei Anlagen auch die kalten Monate hinweg in Betrieb.

 

Plötzlich geht es mitten auf dem Europaplatz um die Wurst. Und das im wahren Wortsinn. „Mit Senf oder ohne?“, fragt Jürgen Errens in die Runde, während er ein Bockwurstsemmel nach dem anderen verteilt. Errens ist Vorhandwerker beim städtischen Brunnendienst. Und an diesem Dienstagmorgen hat er alle Werkstatt-Kollegen des Gebäudemanagements mobilisiert, die verfügbar waren: Schreiner, Elektriker, Schlosser. „Alles, was zwei Hände hat“, sagt Errens mit einem Schmunzeln „Sogar unser neuer Kollege, der eigentlich im Büro tätig ist, hat die Gummistiefel angezogen und ist dabei“, freut er sich über die große Einsatzbereitschaft aller. Allerdings geht es nur kurzfristig um die Wurst. Das eigentliche Ziel lautet: Heute wird Aachens größter Brunnen am Europaplatz winterfest gemacht.


Wasser fließt in die Wurm ab

Schon am Vortag ist die Vorhut des Brunnendienstes angerückt und hat gewissermaßen den Stöpsel gezogen, damit die Wassermassen, die die kreisrunde Schüssel direkt an der Autobahnauffahrt fasst, ablaufen können. Rund 3600 Kubikmeter davon fließen über Nacht in die Wurm. Der Fluss wird nämlich in einem Kanal genau unter dem großen Fontänenbrunnen am Europaplatz entlanggeleitet, bevor er im Wiesental wieder ans Tageslicht tritt. Am frühen Dienstagmorgen dann rückt der ein Dutzend Mann starke Trupp mit mehreren Fahrzeugen am Verteilerkreis an, rollt über die vor einigen Jahren angelegte Grasrampe in den Brunnen hinein und beginnt mit den Abbauarbeiten. Allein 54 Scheinwerfer samt Kabel werden abmontiert und schon vor Ort einer ersten Reinigung unterzogen. Über 30 Düsen, die das Wasser monatelang viele Meter hoch in die Luft spritzen und mit diesem imposanten Anblick abertausende Menschen in der Kaiserstadt begrüßen, nehmen Errens und seine Kollegen von den Rohrleitungen ab und anschließend genau unter die Lupe. Mehrere Stunden dauert der Einsatz, der – je nach Witterung – kurz vor den Ostertagen 2018 erneut ansteht, um den Brunnen wieder anzuwerfen.   

 

Fachfirma entsorgt Schlamm

Das Wetter an diesem tristen Novembermorgen ist – wie der Öcher sagen würde – „richtisch usselig“. Es windet und regnet. Doch die Stimmung bei der Brunnendienst-Truppe ist gut. Das liegt auch an Errens Würstchen-Tradition. Die improvisierte Küche hat er mit einem Gaskocher zwischen zwei Fahrzeugen errichtet. „Das mache ich schon seit Jahren so“, erzählt er, während er nach den ersten zwei Stunden Schufterei am Europaplatz zur Pause ruft. Es wird gescherzt, der Senf tropft einem beim Lachen auf die Arbeitshose. „Mensch, wie siehst du denn jetzt aus? Wie sollen wir denn jetzt noch ein Foto machen?“, feixt ein anderer. Dann geht’s zurück an die Arbeit. Der klitzekleine Senffleck ist längst vergessen, als die ersten wieder mit ihren Gummistiefeln durch den zentimeterhohen Schlamm waten, der nach dem Ablaufen des Wassers zurückgeblieben ist. „Früher wurde die gesamte Brunnenschüssel mit dem Schlamm einfach abgespritzt und alles floss zusammen in die Wurm“, erinnert sich Errens. Seit Jahren rückt nun nach dem städtischen Brunnendienst noch eine Fachfirma an, die den Brunnenschlamm mit einem Spezialfahrzeug aufsammelt und umweltgerecht entsorgt.

 

Nun war es das also erst einmal mit den Wasserspielen an den zahlreichen Ecken in Aachen. Mit dem Europaplatz hat der Brunnendienst den letzten der fast 80 städtischen Brunnen für dieses Jahr in den Winterschlaf versetzt. Die anderen überwiegend mit Bachwasser gespeisten Anlagen sind bereits in den vergangenen Wochen Stück für Stück ausgeschaltet worden. Nur drei Brunnen im Stadtgebiet sprudeln auch in den Wintermonaten weiter: der Elisenbrunnen, der Kreislauf des Geldes am Rand des Elisengartens und die Brunnenanlage am Neuen Kurhaus. Für die beiden letzteren wird gegebenenfalls über entsprechende Rohrleitungen die Rosenquelle angezapft, die unter dem ehemaligen „Lust for Life“-Kaufhaus liegt, wie Errens erzählt. Der Elisenbrunnen wird das ganze Jahr über mit dem sehr schwefelhaltigen Wasser der Kaiserquelle betrieben. „Mit dem warmen Quellwasser können wir diese drei Brunnen auch bei Minustemperaturen laufen lassen“, erklärt der Vorhandwerker.

 

Am Europaplatz wäre dies allein schon wegen der notwendigen warmen Wassermassen gar nicht möglich. Daher hat das rundeste aller Aachener Wahrzeichen nun einige Monate Ruhe, während um den Brunnen herum die Blechkarawanen wie gewohnt ihre Kreise ziehen. Im Frühjahr werden Jürgen Errens und seine Kollegen wieder anrücken. Der Kessel wird am Rand des Brunnens stehen, die Senftube griffbereit im Wagen liegen. Schließlich geht es bei den Mitarbeitern des städtischen Gebäudemanagements in diesem Moment wieder um die Wurst. Was dann nichts anderes bedeutet als: „Wasser marsch!“ für Aachens Brunnen.

 

Hinweis für die Redaktion:

Unter dem Link  www.aachen.de/images/pressefotos/europaplatzbrunnen.zip stehen Fotos des Brunnendienstes des städtischen Gebäudemanagements bei der Arbeit am Europaplatz zum kostenlosen Download zur Verfügung. Bitte beachten Sie das Copyright für die Fotos: © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen.html
<![CDATA[Aachener Weihnachtsleberwurst]]> weihnachtsleberwurst_2017
Anschnitt der Aachener Weihnachtsleberwurst durch Vertreter der Aachener Aixtra-Fleischer und dem Oberbürgermeister der Stadt Aachen (Mitte). © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

Seit 2008 findet im Aachener Rathaus jedes Jahr der offizielle Saison-Anschnitt der Aachener Weihnachtsleberwurst durch Vertreter der Aachener Aixtra-Fleischer und dem Oberbürgermeister der Stadt Aachen statt.
 
Gleichzeitig werden etwa 50 Kilogramm der Aachener Weihnachtsleberwurst aus  städtischen Fleischerinnungsbetrieben als Spende für verschiedene soziale Einrichtungen zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr sind das die Franziska-Schervier-Stube sowie die St. Alexius Stube des Alexianer Krankenhauses.
 
Der Liedermacher Udo Schroll trug eigens zu diesem Anlass ein auf die Aachener Weihnachtsleberwurst komponiertes Lied mit dem Tiel „Öcher Chressmesleäverwooesch“ vor. Als Gäste konnte OB Marcel Philipp an diesem Nachmittag neben Vertretern des Öcher-Platt-Vereins auch zahlreiche Senioren der Fleischerinnung und Träger von Goldenen Meisterbriefen im Rasthaus begrüßen.
 
Leberwurst gibt's zu jeder Jahreszeit – Weihnachtsleberwurst jedoch nur zur Weihnachtssaison. Und die echte „Öcher“ Weihnachtsleberwurst, wie der eingefleischte Aachener sagt, darf sogar nur von Fleischern aus dem Aachener Stadtgebiet nach strengen Qualitätsvorgaben hergestellt werden. So hat es die Europäische Kommission entschieden und im Februar 2016 der Aachener Weihnachtsleberwurst das Gütesiegel eines geografisch geschützten Produktes verliehen. Nicht nur ein Schuss Sahne, sondern auch die Zugabe von weihnachtlichen Gewürzmischungen wie zum Beispiel Koriander, Kardamom und Anis sowie die Veredelung mit verschiedenen Nüssen, Preiselbeeren und sogar Honig machen den besonderen Geschmack der Aachener Köstlichkeit aus. Manchmal wird sie auch mit Aachener Printen veredelt.
 
Seit mehr als 120 Jahren wird die Aachener Weihnachtsleberwurst mit diesen Zutaten hergestellt. Die genaue Zusammensetzung bleibt natürlich das Geheimnis der Fleischer. Das Gütesiegel der Europäischen Kommission soll sie nun vor minderwertigen Kopien schützen und als regionales Erzeugnis schützen.

  

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtsleberwurst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/weihnachtsleberwurst.html
<![CDATA[Verleihung der Franziskus-Blondèl-Medaille]]>
  • zum Auftakt des 44. Aachener Rheumaseminars.
  • Bürgermeisterin Hilde Scheidt zeichnet den Immunologen Professor Dr. Andreas Radbruch aus.
  • Patienten-Informationsveranstaltung am Nachmittag des Seminars, die es Betroffenen ermöglicht, sich aktuell zu ausgewählten Themen zu informieren.   
  • Das Bäderwesen in Aachen führte im 17. Jahrhundert unter anderem auch Franziskus Blondèl,  der mit seinen Werken die Basis für die moderne Balneologie legte, in die Stadt. Die Balneologie ist Vorläufer der heutigen Rheumatologie. Aachen besitzt in der Entwicklung dieser medizinischen Fachrichtung einen großen Stellenwert. Von der hiesigen Rheumaklinik gingen seit 1911 wichtige Impulse in der Erforschung und Therapie der entzündlichen Rheumaerkrankungen aus. Aachener Rheumatologen entwickeln so aktuell ein innovatives Versorgungskonzept für Patientinnen und Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen, das bundesweit große Beachtung findet.

    Entdeckung der „Gedächtnis“-Plasmazellen

    Die Stadt Aachen würdigt diese Entwicklung seit vielen Jahren und verleiht alljährlich die Franziskus Blondèl-Medaille an verdiente Wissenschaftler auf dem Gebiet der Rheumatologie. In diesem Jahr erhält Professor Dr. Andreas Radbruch,  Immunologe und Wissenschaftlicher Direktor am Deutschen Rheumaforschungszentrum in Berlin, diese Auszeichnung. Seine Forschungsschwerpunkte betreffen Themen, die von hoher Bedeutung bei der Erklärung entzündlich rheumatischer Erkrankungen sind. Seine Arbeitsgruppe entdeckte so die „Gedächtnis“-Plasmazellen, die bei Antikörper-vermittelten rheumatischen Krankheiten die pathogenen Antikörper herstellen. Sie sind gegen herkömmliche Therapien resistent. Deshalb entwickelten Professor Radbruch und sein Team neue Therapien, mit denen man die Ursache dieser Krankheiten erfolgreich abstellen kann.

    Bürgermeisterin Hilde Scheidt verleiht die Franziskus Blondèl-Medaille zum Auftakt  des Aachener Rheumaseminars am Freitag, 24. November, um 18.30 Uhr im Weißen Saal des Aachener Rathauses. Die Laudatio auf Professor Dr. Andreas Radbruch halten Professor Dr. med. Ekkehard Genth, Vorsitzender des Vereins für Rheumatologie e.V. und Dr. rer. med. Rudolf Mierau, ehemaliger Leiter des Rheumaforschungslabors der Rheumaklinik Aachen. 

    Franziskus-Blondèl-Vorlesung von Professor Dr. med. Andreas Radbruch

    Das 44. Aachener Rheumaseminar unter dem Titel „Rheuma und kardiovaskuläre Erkrankungen“ wird am Samstag, 25. November, ab 9 Uhr wieder in der Cafeteria des Rhein-Maas Klinikums in Würselen organisiert. Veranstalter ist der Verein zur Förderung der Rheumatologie e.V.. Am Vormittag finden traditionell die Franziskus-Blondèl-Vorlesung von Professor Dr. med. Andreas Radbruch mit dem Thema „Die Gedächtnis-Plasmazelle als neues therapeutisches Target bei Antikörpervermittelten Erkrankungen“ sowie verschieden medizinische Grundlagenreferate zum Thema statt. Am Nachmittag wird eine Patienten-Informationsveranstaltung angeboten, die es Betroffenen und Angehörigen ermöglichen soll, sich aktuell zu ausgewählten Themen zu informieren.    

       

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Blondel-Medaille.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Blondel-Medaille.html
    <![CDATA[Gedankenaustausch der sportlichen Waldnutzer]]> Zum ersten Mal haben sich die Interessenvertreter derer, die den Aachener Wald sportlich nutzen, zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch mit der Umwelt- und Forstverwaltung der Stadt Aachen am 16. November getroffen.

    Die folgenden Verbände und Vereine aus Aachen waren beteiligt: der Deutsche Alpenverein, der Verein Geländefahrrad, der Kreispferdesportverband, die Vereinigung der Freizeitreiter und Fahrer in Deutschland, die Aachener Turn-Gemeinde 1862 (ATG), der Stadtsportbund, der DLC Aachen 1932 und Ortsgruppe des Eifelvereins. Ihre Mitglieder sind im Wald und in der Natur sportlich aktiv.

    Die Anwesenden haben sich  bei dem Treffen über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Waldnutzung, die gemeinsamen Interessen und die existierenden Konflikte ausgetauscht. In einer angeregten, aber stets sehr konstruktiven Diskussion kristallisierte sich heraus, dass es allen Beteiligten wichtig ist, sich gegenseitig zu respektieren. Alle wollen sich bei ihren Aktivitäten verantwortungsvoll gegenüber den anderen Erholungssuchenden und der Natur verhalten. Diese Botschaft  wollen die Interessenvertreter der Verbände und Vereine an ihre Mitglieder weitergeben.

    Darüber hinaus sind sich alle einig gewesen, dass es enorm wichtig ist, über offiziell geltende Gesetze und Regeln wie Betretungsgesetze und die Reitwegeregelung im Wald aufzuklären und die Unwissenheit zu beseitigen. Der Bericht des Gemeindeforstamtes über die zukünftige neue Beschilderung der Reitwege, die auch mit einer entsprechenden Öffentlichkeitsarbeit verbunden sein wird, ist auf große Zustimmung aller Beteiligten gestoßen. Erste Informationslücken konnten geschlossen und Lösungsansätze notiert werden.

    Die Anwesenden verständigten sich darauf, dass es nicht bei diesem Auftakt bleiben soll. Im nächsten Jahr soll es weitere Gespräche geben, um gemeinsam Verhaltensregeln für ein respektvolles Miteinander im Aachener Wald zu erarbeiten.

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportliche_waldnutzer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sportliche_waldnutzer.html
    <![CDATA[Bushaltestelle mit Ladestation für die Linie 44]]> Der Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen hat am 16. November beschlossen, in der Hackländerstraße eine Bushaltestelle mit einer elektrischen Ladestation in Richtung Hauptbahnhof auf einer Länge von rund 30 Metern einzurichten. Hier sollen elektrische betriebene Busse der Linie 44 aufgeladen werden können, die zwischen Aachen und Heerlen verkehren. Laut derzeitiger Planung fallen in der Hackländerstraße sieben Parkplätze weg, der Radfahrstreifen muss unterbrochen werden.   

    Die Verwaltung wurde beauftragt, die weiteren Planungsdetails mit dem Verkehrsunternehmen Arriva abzustimmen, das zusammen mit der ASEAG die Buslinie 44 betreibt. Das konkrete Umsetzungskonzept sowie die Ausbauplanung sollen dem Fachausschuss im kommenden Jahr wieder vorgelegt werden.

    Nach den derzeitigen Plänen will Arriva zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018 den Betrieb mit Elektrobussen auf der Linie 44 aufnehmen.  

    Weitere Informationen finden Interessierte im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen: http://ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=17372

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bushalte_hacklaender.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bushalte_hacklaender.html
    <![CDATA[Medienzentrum: Neue Medienbildung in der Schule]]>   

    • Schulische Medienkonzepte soll bis ins Jahr 2021 erstellt werden.
    • Medienzentrum unterstützt bei der Entwicklung eigener Medienkonzepte.
    • Außerschulische Lernorte sind starke Partner im Bereich Medienbildung.

    Das Land NRW ist sich sicher: Medienkompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselkompetenzen unserer Zeit. Bereits im Jahr 2021 muss jede Schule über ein Medienkonzept verfügen. Für viele Schulen ist das eine große Herausforderung. Denn sie sind auch damit beschäftigt, ein inklusives Schulwesen aufzubauen und den Globalisierungs- und Migrationsthemen gerecht zu werden. Hinzu kommt, dass die Schülerschaft immer heterogener wird und die Herausforderungen an eine individuelle Förderung steigen. Dies kann kaum ohne den Einsatz digitaler Medien gelingen. Denn die Schülerinnen und Schüler lassen sich nur wirkungsvoll aktivieren durch differenzierte Lernangebote, die auch auf die modernen Medien setzen.

    Das Euregionale Medienzentrum richtete am 16. November in der Nadelfabrik in  Aachen eine Tagung für mehr als 100 Lehrkräfte aus der Region aus und wurde dabei von den Medienberatern des Kompetenzteams der StädteRegion und der Medienberatung NRW unterstützt. Es will die Schulen bei der Erstellung von Medienkonzepten unterstützen und ihnen ein Forum für Austausch, Kooperation und Vernetzung zwischen schulischen und außerschulischen Akteuren bieten.

    Acht außerschulische Lernorte
    Bei der Veranstaltung stellten sich acht außerschulische Lernorte in Aachen vor: das Internationale Zeitungsmuseum, die Stadtbibliothek, das Stadtarchiv, das St.-Leonhard-Gymnasium, die Bleiberger Fabrik, da InfoSphere-Schülerlabor Informatik der RWTH und die beiden Tageszeitungen Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten. Nach einem Impulsvortrag besuchten die Teilnehmer die außerschulischen Akteure vor Ort und erhielten Informationen zu relevanten Medienthemen und Angeboten.        

    Kein Fach Medienkunde
    In NRW ist kein eigenes Schulfach Medien/Medienkunde vorgesehen. Deshalb wird die Vermittlung von Medienkompetenz eine Querschnittsaufgabe nahezu in allen Unterrichtsfächern. Um der technischen Entwicklung gerecht zu werden, sind die Lehrpläne um die entsprechenden Punkte ergänzt worden. Kompetenzen zu Internetrecherche, elektronischer Kommunikation und Kooperation sind heutzutage selbstverständlicher Bestandteil des Unterrichts. Die Kultusministerkonferenz hat sich zum Thema „Bildung in der digitalen Welt“ positioniert und möchte zukünftig auch eine Grundbildung in Informatik in die Unterrichtsentwicklung einfließen lassen. Bereits die Kinder in den Grundschulen sollen einfache Prinzipien und Funktionsweisen der Informatik kennen lernen. Welche zentralen Kompetenzen der Medienbildung in das schulische Konzept verankert werden sollen, zeigt der Medienpass NRW. 

    Medienpass NRW: ein zentrales Förderinstrument
    Der Medienpass NRW ist ein zentrales Instrument zur Förderung der Medienkompetenz in den vielfältigen schulischen und außerschulischen Bildungszusammenhängen. Das Ziel ist klar formuliert: Alle Kinder und Jugendliche sollen zu einem sicheren, kreativen und verantwortungsvollen Umgang mit den Medien befähigt werden. Karin Nachtigall und Jan-Christoph Blodau von der Medienberatung NRW stellten den Tagungsteilnehmern den gerade aktualisierten und vom Land unterzeichneten Medienpass vor. „Mit dem neuen Erlass des Landes zu den schulischen Medienkonzepten wird auch der Kompetenzrahmen des Medienpasses NRW für alle Schulen verpflichtend“, berichtete Karin Nachtigall. Sie und ihr Kollegen Blodau zeigten sehr anschaulich an hervorragenden Beispielen, wie die Medienkompetenz im Unterricht gefördert werden kann.        

     

    Außerschulische Lernorte sind wichtige Partner im Bereich Medienbildung
    „Außerschulische Lernorte können den Weg zur Mediennutzung ebnen und zentrale Kompetenzbereiche der Medienbildung abdecken“, sagte Lara Langfort-Riepe, Leiterin des Euregionalen Medienzentrums Aachen, und machte damit auf die Relevanz außerschulischer Lernorte als Vermittler von Medienkompetenz aufmerksam. Bewusst hatten die Veranstalter außerschulische Lernorte in die Tagung einbezogen, um eine regionale Vernetzung zu initiieren. „Langfristige und passgenaue Partnerschaften unterstützen Schulen im Bereich der Unterrichtsentwicklung und sollten Eingang in die schulischen Medienkonzepte finden“, sagte Johannes Klas, Medienberater des Kompetenzteams der StädteRegion . Die Veranstaltung lieferte den Lehrkräften erste Impulse für den Einsatz von Medien im Unterricht und Anregungen zur Fortschreibung der Medienkonzepte. Das Euregionale Medienzentrum und die Medienberater der StädteRegion werden auch zukünftig allen Schulen in der Region bei Fragen zum Lehren und Lernen mit Medien zur Seite stehen.   

     

    Im Internet: www.medienzentrum-aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/medienzentrum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/medienzentrum.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik vom 20. bis 26. November]]> In der kommenden Woche stehen insgesamt vier Ausschüsse, der Stadtrat und der Seniorenrat auf der Agenda der Kommunalpolitik in der Stadt Aachen.  

    Dienstag, 21. November
    Im Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes Marschiertor (Lagerhausstraße, Raum 170) tritt der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss um 17 Uhr zusammen. Im öffentlichen Teil debattieren seine Mitglieder über die Erweiterung der Grundschule Michaelsberg, den Immobilienbericht und den Wohnungsmarktbericht für das Jahr 2016 und die derzeitige Entwicklung im Quartier Burggrafen-/Wiesenstraße.

    Der Betriebsausschuss Eurogress tagt von 17 Uhr an im Konferenzraum 3 des Eurogress. Die Ausschussmitglieder beraten den Wirtschaftsplan für das Jahr 2018 und werden mündlich über Maßnahmen informiert, die aus einer Befragung von Besuchern und Schaustellern des Osterbends 2017 abgeleitet wurden.

    Die Sitzung des Betriebsausschusses Stadtbetrieb beginnt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Stadtbetriebs (Madrider Ring 20, Raum 2.15). Interessante Themen sind unter anderem: die Idee eines Mehrwegsystems für „Coffee-to-go“-Becher, der Zwischenbericht zur Neuausrichtung der Abfallwirtschaft (Mülltonnentausch), die Vorstellung einer „Abfall-App“ und der geplante Recyclinghof Nord in Richterich.  

     

    Mittwoch, 22. November
    Der Planungsausschuss kommt um 16 Uhr zu einer Sondersitzung im Ratssaal im Rathaus zusammen und beschäftigt sich mit dem trilateralen Entwicklungsvertrag Campus West.

    An gleicher Stelle tagt ab 17 Uhr der Stadtrat. Die Ratsmitglieder beschließen den Bebauungsplan Rombachstraße/Wolferskaulwinkel  und die Jahresabschlüsse für das Jahr 2016 von Volkshochschule und Eurogress. Weitere Themen sind neue Stolperstein des Kölner Künstlers Gunter Demnig, ein Bericht zum Thema „Revitalisierung“ des Neuen Kurhauses und der trilaterale Entwicklungsvertrag für den Campus West.  

     

    Donnerstag, 23. November
    Der Seniorenrat kommt um 10 Uhr im Haus Löwenstein im Sitzungssaal zusammen. Seine Mitglieder erfahren Wissenswertes über die Seniorenratswahl (an der Wahlberechtigte noch bis zum 19. November teilnehmen können) sowie über den Aktionstag „Ehrenwert“ der Aachener Vereine am 1. Oktober diesen Jahres und den Weihnachtsempfang am 13. Dezember in der Cafeteria des Vinzenz-Heims.

     

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw47.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw47.html
    <![CDATA[Bierverkostungen – fünf Feierabende und noch viel mehr]]> Das Rahmenprogramm zur Bier-Ausstellung im Centre Charlemagne Aachen

    Anlässlich der Ausstellung „Bier und Wir – Brauen, Trinken, Feiern in Aachen“ im Centre Charlemagne gibt es neben einem vielseitigen Führungs-, Film- und Vortragsprogramm fünf Tasting-Abende mit anerkannten Biersommeliers. Im Angebot sind: Craft Beer, Aachener Biere, belgisches Bier und: die besten Biere der Welt! Dafür sorgt Kooperationspartner Rewe Stenten. Dazu werden Schinken, Käse und Schokolade serviert.

    Auch mit dabei: die Brauerei Cornelius-Bräu, die vor drei Wochen in das Gelände am alten Schlachthof in der Metzgerstraße eingezogen ist, um dort echtes Aachener Bier zu brauen. Grund genug für die Geschäftsführerin Andrea Müller, die Ausstellung zu unterstützen und im Rahmenprogramm Besichtigungen durch die Brauerei anzubieten.

    Bild Stadt Aachen

    DAS PROGRAMM AUF EINEN BLICK

    BIERVERKOSTUNGEN IM CENTRE CHARLEMAGNE
    Eine Anmeldung ist erforderlich unter museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: 0241 432-4998.
    Kosten: 29,00 Euro p. P.

     

    Internationale Biere und Spezialitäten
    In Zusammenarbeit mit BraufactuM
    Referent: Thomas Pfingstgraef (Diplom-Biersommelier)
    Do 23.11.2017, 19.00-22.00 Uhr

     

    Aachener Biere und Esskultur
    In Zusammenarbeit mit Cornelius-Bräu, Printen Klein und Gut Hebscheid
    Fr 01.12.2017, 19.00-22.00 Uhr

     

    Craft Beer und Schokolade
    In Zusammenarbeit mit Schneider Weisse und Lindt & Sprüngli
    Fr 08.12.2017, 19.00-22.00 Uhr

     

    Craft Beer aus Bonn – Der Brauer und der Händler
    In Zusammenarbeit mit Thomas Görtz und Ale-Mania Craftbeer aus Bonn
    Sa 13.01.2018, 19.00-22.00 Uhr

     

    Belgische Biere und Spezialitäten
    In Zusammenarbeit mit Brasserie de Bellevaux (Malmedy)
    Fr 02.02.2018, 19.00-22.00 Uhr

    Die Bierverkostungen finden mit freundlicher Unterstützung durch Rewe Stenten Aachen statt.

     

    RAHMENPROGRAMM

    Bitte melden Sie sich für alle Veranstaltungen an unter museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: 0241 432-4998.
    Für alle Veranstaltungen des Rahmenprogramms gilt der reguläre Eintrittspreis.

     

    „Für mich en Jedeck!“ – Auch Bier bietet Erinnerungskultur
    Eine Öcher Platt-Führung mit Manfred Bi(e)rmans
    Do 09.11.2017, 18.00 Uhr

     

    Biergeschichten: Erzählcafé für Senioren
    mit Kurzführung durch die Ausstellung
    Referentin: Pia vom Dorp (Leiterin Museumsdienst)
    Fr 17.11.2017, 10.30-12.30 Uhr

     

    „Für mich en Jedeck!“ – Auch Bier bietet Erinnerungskultur
    Eine Öcher Platt-Führung mit Manfred Bi(e)rmans
    Do 23.11.2017, 18.30 Uhr

     

    Vom Museum in die Kneipe – Kurzführung durch die Ausstellung und Stadtspaziergang zu Aachener Bierorten
    Referentin: Belinda Petri
    Do 30.11.2017, 18.00 Uhr

     

    Prost! Aktionstag für Studierende mit Bierführungen,
    Vorträgen und Bier-Bingo
    Eintritt für Studis frei
    Sa 02.12.2017, 14.00-22.00 Uhr

     

    Vortrag: Bier – ein Grundkurs
    Referent: Dr. Frank Christian (Biochemiker)
    Do 07.12.2017, 18.00 Uhr

     

    „Für mich en Jedeck!“ – Auch Bier bietet Erinnerungskultur
    Eine Öcher Platt-Führung mit Manfred Bi(e)rmans
    Do 04.01.2018, 18.00 Uhr

     

    „Für mich en Jedeck!“ – Auch Bier bietet Erinnerungskultur
    Eine Öcher Platt-Führung mit Manfred Bi(e)rmans
    Do 11.01.2018, 18.00 Uhr

     

    Vortrag: Hotelpaläste und Eckkneipen bis zum 2. Weltkrieg in Aachen
    Referent: Dr. Holger A. Dux (VHS Aachen)
    Do 18.01.2018, 18.00 Uhr

     

    Biergeschichten: Erzählcafé für Senioren
    mit Kurzführung durch die Ausstellung
    Referentin: Pia vom Dorp (Leiterin Museumsdienst)
    Fr 19.01.2018, 10.30 bis 12.30 Uhr

     

    Best of Au Hurgebiet: Skurrile Aachenfilme aus privaten Archiven
    live kommentiert von Alex Klotz und Frank Rowenta
    Sa 20.01.2018, 19.00-22.00 Uhr

     

    Vom Museum in die Kneipe – Kurzführung durch die Ausstellung und Stadtspaziergang zu Aachener Bierorten
    Referentin: Belinda Petri
    Do 25.01.2018, 18.00 Uhr

     

    Vortrag: Wo kehrte man ein in den 1950er Jahren in Aachen?
    Referent: Dr. Holger A. Dux (VHS Aachen)
    Do 01.02.2018, 18.00 Uhr

     

    Vortrag: Striptease, Stubbis, schräge Vögel – alternatives Ausgehen in Aachen
    Referent: Alexander Barth (Journalist und Autor)
    Do 22.02.2018, 18.00 Uhr

     

    Filmvorführung: Beer Brothers (2016)
    Gespräch mit dem Regisseur Michael Chauvistré
    Sa 24.02.2018, 18.00 Uhr

     

    Großer Bier-Aktionstag zur Finissage
    So 25.02.2018, 12.00-17.00 Uhr
    Eintritt frei

     

    Bier aus Aachen
    Führung durch die Ausstellung mit anschließender Brauereibesichtigung
    bei der Cornelius-Bräu Aachen GmbH
    Eine Anmeldung ist erforderlich unter museumsdienst@mail.aachen.de oder Tel.: 0241 432-4998.
    Kosten: 15,00 Euro p. P.
    Sa 13.01.2018, 15.00 Uhr / Sa 20.01.2018, 15.00 Uhr /
    Sa 03.02.2018, 15.00 Uhr / Sa 17.02.2018, 15.00 Uhr

     

    Angehängtes Foto:
    Credit: Holger Hermannsen

     

    Ausstellung:
    Bier und Wir Brauen, Trinken, Feiern in Aachen
    Bis 25. Februar 2018
    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    www.centre-charlemagne.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bierverkostungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bierverkostungen.html
    <![CDATA[schrit_tmacher Festival 2018]]> Es ist wieder so weit. Zum 23. Mal lädt das schrit_tmacher Festival im kommenden Jahr ein, den Tanz von heute in all seiner Farbgebung, Kraft und Sinnlichkeit zu erleben. Vom 20. Februar bis zum 25. März 2018 werden dem euregionalen Publikum einen Monat lang außergewöhnliche internationale Produktionen von neu entdeckten wie auch etablierten Kompanien vorgestellt.

    Bild Stadt Aachen
    Foto: (v.l.n.r.) Bart Storcken (SCHUNK* Heerlen), Barry Braeken (Beigeordneter für Kultur Heerlen), Janneke Schmeitz (Parkstad Limburg Theater / Theater Heerlen), Bas Schoonderwoerd (Direktor des Parkstad Limburg Theater / Theater Heerlen), Susanne Schwier (Beigeordnete für Bildung und Kultur Aachen), Rick Takvorian (Festivalleiter und Veranstaltungsmanager) sowie Stefanie Gerhards (Festival-Mitarbeiterin) präsentieren das aktuelle schrit_tmacher Festival 2018.

    Schritt für Schritt  ist das schrit_tmacher Festival in den vergangenen Jahren zu dem Kulturereignis gewachsen, das man heute kennt. Mit dem klaren Ziel, seinem Publikum schönste zeitgenössische Tanzkultur von heute aus aller Welt zu präsentieren, wurden immer neue Wege eingeschlagen. Und mit dem Verständnis, ein Festival für die Stadt Aachen und seine Region zu sein, ist das Festival über die eigenen geografischen Grenzen hinaus gewachsen. Eine stets wachsende Publikumsresonanz - immerhin 16.000 Besucher im Jahr 2017 - und positive Unterstützung sowie Wertschätzung im kulturpolitischen Umfeld machen nun weitere Schritte zur Entwicklung des Festivals und der Kultur- und Tanzregion möglich. „Hier ist absolut hochkarätige Tanzkunst vom Feinsten zu sehen“, sagt so auch begeistert Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur der Stadt Aachen.

    Ein ausgedehntes Abendprogramm in der Aachener Fabrik Stahlbau Strang und im Theater Heerlen sowie weitere spannende Akzente im Alten Schlachthof Eupen, im SCHUNCK* und im Ludwig Forum bieten dem Festivalpublikum in der schrit_tmacher-Zeit ein breites Spektrum an Tanzdarbietungen, Sprachen und Stilen. Aktuell gibt es eine besondere Erweiterung. Es werden thematisch-geografische „Brücken“ über die Grenzen hinweg gebaut. Die Zuschauer können während der ersten drei Festivalwochen in Folge großartige Produktionen von Kompanien aus England, Kanada und Mexiko sowohl in Aachen wie auch in Heerlen erleben können. Dabei kann man aktuelle Trends aus diesen Ländern im wechselnden Rahmen wahrnehmen. Faszinierende Choreografien aus Frankreich, den Niederlanden, Israel, Marokko/Belgien und China/USA sorgen für ein global abgerundetes Angebot. Hinzu kommt das Jugendprogramm GENERATION2 mit Tanz von jungen Menschen für ein junges Publikum sowie das Filmprogramm „dance meets film“ und Workshops von ausgewählten Gastkompanien. Und erstmals wird als Kooperation mit „Spannungen Festival“ in Heimbach ein Vorprogramm der besonderen Art mit den jungen, internationale bekannten Pianistinnen Danae und Kiveli  Dörken präsentiert.

    Der Vorverkauf zu schrit_tmacher startet am 6. Dezember.

    Infos gibt es ab Anfang kommender Wochen im Internet unter www.schrittmacherfestival.de


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrit_tmacher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrit_tmacher.html
    <![CDATA[Wochenmarkt Eilendorf verlegt]]> In der Vorweihnachtszeit findet im Stadtteil Eilendorf am Wochenende vom 1. bis zum 3. Dezember als auch am Wochenende vom  8. bis zum 10. Dezember ein Weihnachtsmarkt auf dem Severinusplatz statt. Entsprechend wird der dortige Wochenmarkt am Donnerstag, 30. November, und am Donnerstag, 7. Dezember, in die Moritz-Braun-Straße verlegt. Wichtig: an beiden Markttagen ist in der Moritz-Braun-Straße ein Halteverbot ausgeschildert und darf dort nicht geparkt werden. 

    Über die Verschiebung der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de (Suchbegriff „Wochenmärkte“) abonnieren kann.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-Eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-Eilendorf.html
    <![CDATA[Parkhausneubau am Klinikum]]> Der Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz hat den Umweltbericht und den Grünordnungsplan zum Bebauungsplan 971 in seiner Sitzung am 14. November zur Kenntnis genommen und dem Planungsausschuss empfohlen, den Umweltbericht in die Begründung des Bebauungsplans zu integrieren.

    Der Bebauungsplan schafft die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung eines neuen Parkhauses mit rund 1.350 Stellplätzen, die auf acht  Stellplatzebenen verteilt sind. Dieses Parkhaus wird benötigt, weil die ebenerdigen Parkplätze im Umfeld des Klinikums teilweise zugunsten neuer Operationssäle wegfallen.

    Der nun vorgelegte und abgesegnete Umweltbericht beschreibt, wie sich der Parkhausneubau auf die Umwelt auswirkt und wie ein Ausgleich geschaffen werden kann für Bäume, Sträucher und Grünflächen, die wegen des Neubaus verschwinden werden.

    Weitergehende Informationen zum Thema finden Interessierte hier:

    http://ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=17273

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/parkhausneubau_klinikum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/parkhausneubau_klinikum.html
    <![CDATA[Ja zum aktuellen Reitwegenetz]]> Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz hat in seiner Sitzung am 14. November beschlossen, die bisherige Ausweisung von Reitwegen in den Waldgebieten auf dem Gebiet der Stadt Aachen beizubehalten. Zurzeit gibt es ein 71 Kilometer langes Reitwegenetz in der Stadt Aachen.

    Die Ausschussmitglieder ergänzten ihren Beschluss um zwei Aspekte. Zum einen beauftragten sie die Fachverwaltung, dass aktuelle Reitwegenetz zu verbessern und Lücken zu schließen, „sofern das rechtlich zulässig und tatsächlich umsetzbar ist“. Zum anderen baten sie die Verwaltung, zu einem späteren Zeitpunkt darüber zu berichten, welche Verbesserungen im Reitwegenetz noch möglich wären. Der Bericht soll dem Bürgerforum und dem Umweltausschuss vor der Sommerpause 2018 vorgelegt werden.

    Forstamtsleiter Dr. Gerd Krämer hatte in seinem Vortrag erläutert, warum der Umweltausschuss sich mit dem Thema nun beschäftigen musste und wieso die Fachverwaltung vorgeschlagen hatte, alles so zu lassen, wie es heute schon ist.

    Notwendig wurde die Debatte, weil es seit November 2016 ein neues Naturschutzgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen gibt. In Paragraph 58 dieses neuen Gesetzes ist geregelt, dass alle Waldwege fürs Reiten freigegeben werden können. Doch damit nicht genug. In einer weiteren Passage steht geschrieben, wie sich Städte oder Kreise verhalten können, wenn ihre Waldgebiete große Bedeutung für die Erholung haben und von vielen verschiedenen Gruppen genutzt werden.

    Dann nämlich können die Kommunen die Forstbehörde, die Waldbesitzer und die Reitverbände der Region anhören und um Stellungnahmen bitten. Die Stadt Aachen hat sich für dieses Anhörungsverfahren Anfang 2017 entschieden und kurz darauf die entsprechenden Institutionen, Verbände und Gruppen angeschrieben. Deren Stellungnahmen sind in die Vorlage für den Umweltausschuss am 14. November als Beratungsgrundlage für die Politik eingeflossen.

    Weitere Informationen zum Thema finden Interessierte auf den Internetseiten der Stadt Aachen: http://ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=17397

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reitwege_umweltausschuss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reitwege_umweltausschuss.html
    <![CDATA[Uni im Rathaus]]> Die Stadt Aachen und RWTHextern laden alle interessierten Menschen mit dem Veranstaltungsformat „Uni im Rathaus“ am Dienstag, 21. November, um 19.30 Uhr zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Science for Peace – Warum Forscher Frieden schaffen und Frieden brauchen!“ in den Krönungssaal des Aachener Rathauses ein.

    Wissenschaft und Forschung haben die Eigenschaften Grenzen zu überwinden und Menschen unabhängig ihrer Herkunft, der persönlichen Weltanschauung, politischen und religiösen Ausrichtungen zusammenzubringen. Genau dies gelingt mit dem in Jordanien gelegenen Forschungsinstitut „SESAME“, an dem die Möglichkeiten des synchrotronen Lichts erforscht werden. Noch nie haben Wissenschaftler aus Israel, Palästina, Iran, Türkei, Jordanien und Ägypten in der Vergangenheit zusammen geforscht. Mitten in der von Krisen und Konflikten geschüttelten Region des Nahen Ostens wird damit ein wichtiger Beitrag zur Völkerverständigung geleistet. Gleichzeitig ist es auch ein Friedensprojekt, das an anderer Stelle bestehende Barrieren überwindet.

    An diesem Abend diskutieren bei „Uni im Rathaus“ Professor Dr. Ralph Rotte von der RWTH Aachen, Professor Dr. Ghaleb Natour vom Forschungszentrum Jülich sowie Herwig Schopper, ehemaligen CERN Direktor und Initiator von „SESAME“,  gemeinsam mit dem Publikum über das Thema Wissenschaft und Frieden. - Der Eintritt zur Podiumsdiskussion ist kostenfrei; eine Anmeldung nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uni-im-Rathaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Uni-im-Rathaus.html
    <![CDATA[Vortragsreihe „Umgang mit dem Leid“]]> Der Arbeitskreis „Dialog der Religionen“ in Aachen lädt am Montag, 20. November, von 17 bis 18 Uhr zum aktuellen Thema und zur Vortragsreihe „Umgang mit dem Leid“ in das Haus der evangelischen Kirche, Frère-Roger-Straße 18, ein. H.N. Chatterjee, Leiter der Hindu-Gemeinde Aachen, erläutert an diesem Nachmittag das Thema aus Sicht der Hindus. Wie gehen diese mit dem Thema Leid um? Welche Riten und Zeremonien werden durchgeführt? Im Anschluss an den Vortrag besteht für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, fachkundigen Gemeinde-Mitgliedern ihre Fragen zu stellen.

    Die Reihe wird demnächst mit dem Beitrag „Umgang mit dem Leid“ aus den Religionen des Judentums und des Buddhismus fortgesetzt. Nähere Informationen zum Thema, zu den einzelnen Terminen und zum Arbeitskreis „Dialog der Religionen“ allgemein gibt es im Internet unter www.dialog-der-religionen-aachen.de sowie der Mail-Adresse dialog-der-religionen@mail.aachen.de .

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortragsreihe1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortragsreihe1.html
    <![CDATA[dis/order im Ludwig Forum Aachen]]> Eingerahmt vom hundertsten Jahrestag der Oktoberrevolution und den Präsidentschaftswahlen in Russland im März 2018 blickt das Ludwig Forum für Internationale Kunst auf Situationen und Formen des Politischen in der zeitgenössischen Kunst. Im Gegensatz zur Perestroika-Zeit und den 1990er Jahren ist in den letzten beiden Dekaden der staatliche Druck auf eine sozial und politisch engagierte Kunst in Russland kontinuierlich gewachsen. Als Reaktion auf das Repressionsregime entwickelten viele KünstlerInnen der Post-Perestroika-Generation unterschiedliche Strategien des künstlerischen Widerstandes, von subtilen Äußerungen bis hin zum offenen Protest. Ihre Handlungsfelder sind hierbei insbesondere der öffentliche Raum und das Internet.

    Die Bandbreite der künstlerischen Positionen, mit der sich die Ausstellung auseinandersetzt, reicht von kritischen Gesellschaftsanalysen über öffentliche Aktionen, die in einer evidenten Nähe zum politischen Aktivismus oppositioneller Bewegungen stehen, bis hin zu gesellschaftspolitischen Utopien.

    KuratorInnen der Ausstellung: Tatiana Volkova (Moskau) und Holger Otten (Aachen)

    Gefördert von der Kunststiftung NRW
    Es erscheint eine Publikation.

    KünstlerInnen der Ausstellung: Blue Noses, Bombily, Chto Delat, FFC (The Factory of Found Clothes), Gluklya (Natalia Perschina-Jakimanskaja), Gogol’s Wives, Olga Jitlina, Alisa Joffe, Alexej Jorsch, Maria Kiseljewa, Viktoria Lomasko, Artjom Loskutow, Media Impact, Denis Mustafin/Wlad Tschischenkow/Georgi Dorochow, Nadenka Creative Association, Katrin Nenaschewa, Anatoli Osmolowski/Nongovernmental Control Commission, Partizaning, PG Group, Pussy Riot, Queer-Feminist Affinity Art Group „Unwanted Organisation“, #quietprotest, Radek Community, Timofei Radia, Polina Rodrigues, Sweta Schuwajewa, Shvemy Sewing Cooperative, The Trade Union of the Street Artists, Tsvetafor, Urbanfeminism, Verhotura and Friends, Woina/Moskau, ZIP Group.

    dis/order
    Kunst und Aktivismus in Russland seit 2000

    17. November 2017 – 18. Februar 2018
    Eröffnung: Donnerstag, 16. November 2017, um 19 Uhr
    im Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/disorder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/disorder.html
    <![CDATA[„Schülerehrung 2017“]]> Sie glänzen durch besondere künstlerische, musikalische oder sportliche Leistungen, ihr soziales Engagement ist außergewöhnlich oder sie zeigen überdurchschnittliche kognitive Fähigkeiten: Schülerinnen und Schüler, die in Aachen alljährlich mit der „Schülerehrung“ unter dem Motto „Wir in Aachen. Wir fördern unsere jungen engagierten Talente“ bedacht werden. Und auch in diesem Jahr hat Oberbürgermeister Marcel Philipp wieder Jugendliche ausgezeichnet, bei denen die Jury der Meinung war, dass ihre Leistungen preiswürdig sind.

    Schülerehrung 2017 © Stadt Aachen/Andreas Herrmann
    Stolz auf die Kinder und Jugendlichen: Oberbürgermeister Marcel Philipp und Fachbereichsleiter Heinrich Brötz (hinten v.l.) freuen sich über die außergewöhnlichen Leistungen der Aachener Schülerinnen und Schüler. ©Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Sind die Leistungen auch sehr unterschiedlich, eint die Kinder und Jugendlichen aus der Sekundarstufe I und II doch eins: „Wir ehren junge Persönlichkeiten, die früh anfangen, sich zu engagieren“, bringt es Aachens Oberbürgermeister bei der Verleihung in der Mensa des städtischen St. Lehonhard Gymnasiums auf einen Nenner. Und Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule ergänzt: „Diese jungen Menschen tragen dazu bei, dass es in Aachen sozial rund läuft.“

    Schülerehrung 2017 © Stadt Aachen/Andreas Herrmann
    Ausgezeichnete Ersthelfer: Oberbürgermeister Marcel Philipp und Fachbereichsleiter Heinrich Brötz (hinten v.l.) danken Mia Knops, Leona Müller, Matheo Hoffmann und Anais Huggle ganz besonders für ihren lebensrettenden Einsatz.©Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Einzelehrungen

    • Johann Houben, Gesamtschule Brand
    • Luka Schulz, Gesamtschule Brand
    • Jacob Feldmann, Einhard-Gymnasium
    • Amaan Mansour, Kaiser-Karls-Gymnasium
    • Annika Spielmann, St. Ursula Gymnasium
    • Alwin Mainka, St. Leonhard Gymnasium
    • Joerdis Thalia Wannewitz, Käthe-Kollwitz-Schule

    Gruppenehrungen

    Technikteam des „rohéstheater“ Mies-van-der-Rohé-Schule
    David Bonk, Saskia Fritzen, Julian Kaiser, Yannic Kitten, Meike Krispin, Manuel Lennartz, Marco Meuser, Christoph Pelzer, Felix Scharra

    Sportakrobatikteam Bischöfliches Pius-Gymnasium
    Johannes Mach, Fernando Vogt

    Kontaktschülerinnen und Kontaktschüler Bischöfliches Pius-Gymnasium
    Nele Borgmann, Anne Brassel, Antonius Eich, Moritz Feger, Jannis Gulde, Julia Hügens, Elisa Hünerbein, Marius Jacobs, Christian Jacquemain, Anna Keuken, Lydia Luft, Johannes Mach, Aileen Nadenau, Stephan Neumann, Klara Sträter, Meike Weiß

    Ton und Technikteam Couven Gymnasium
    Philipp Lentzen, Christian Münch, Mathias Rath, Tegeler, Finn

    Für ihr besonderes soziales Engagement als Ersthelferinnen und Ersthelfer bei der Rettung eines Kleinkindes vor dem Ertrinken im Hangeweiher, wurden folgende Schülerinnen und Schüler vom Rhein-Maas-Gymnasium zusätzlich geehrt: Matheo Hoffmann, Anais Huggle, Mia Knops, Leona Müller

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schuelerehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schuelerehrung.html
    <![CDATA[Sonntag ist Volkstrauertag]]> Aus Anlass des Volkstrauertages am Sonntag, 19. November, finden in den Aachener Stadtbezirken Gedenkstunden für die Toten beider Weltkriege und die Opfer von Krieg und Gewalt statt.
     
    In Aachen-Brand findet am Sonntag um 11 Uhr die traditionelle Gedenkfeier mit Kranzniederlegung am Brander Ehrenmal am Marktplatz gegenüber der katholischen Pfarrkirche St. Donatus statt.

    Die Gedenkfeier in Eilendorf beginnt um 11.30 Uhr am Kriegerdenkmal in der Marienstraße mit der Niederlegung des Vereinskranzes und einer gemeinsamen Mahnwache von St. Sebastianus Schützen und Freiwilliger Feuerwehr Eilendorf. Dem schließt sich der gemeinsame Fußweg zum Friedhof Nirmer Straße und der Trauermarsch über den Friedhof bis zu den Kriegsgräbern an.

    Auch in Laurensberg findet eine Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt. Gegen 11 Uhr wird am Ehrenmal an der Kirche St. Laurentius ein Kranz niedergelegt. Dem schließt sich unmittelbar die Gedenkfeier im Pfarrsaal der Pfarre St. Laurentius an.

    In Aachen-Richterich findet die Gedenkfeier um 11 Uhr am Ehrenmal auf dem Heinrich-Lehnmann-Platz statt.

    Zu den Gedenkfeiern sind alle Aachener Bürgerinnen und Bürger, besonders die der jeweiligen Stadtbezirke, sehr herzlich eingeladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/volkstrauertag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/volkstrauertag.html
    <![CDATA[Bundesweiter Vorlesetag in der Bibliothek Haaren]]> Der bundesweite Vorlesetag findet in diesem Jahr am Freitag, 17. November, statt. Auch die Stadtbibliothek Aachen beteiligt sich wieder mit verschiedenen Veranstaltungen am 14. bundesweiten Vorlesetag. So unter anderem auch die Stadtteilbibliothek Haaren in der Mühlenstraße 19. Um 16 Uhr an diesem Tag zeigt Iris hier ein japanisches Bilderbuchkino (Kamishibai) und liest Helme Heines Geschichte "Freunde" vor. Kinder ab drei Jahren sind zu dieser kostenlosen Veranstaltung herzlich eingeladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bibliothek_haaren_vorlesetag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bibliothek_haaren_vorlesetag.html
    <![CDATA[Westpark-Weiher: Fische bekommen neues Zuhause]]> Weiher im Westpark: Fische bekommen ein neues Zuhause

    Das Ablaufbauwerk der Teichanlage im Aachener Westpark muss erneuert werden. Die Arbeiten hierzu sollen im Januar 2018 beginnen. Dafür muss das Wasser im Teich abgelassen werden. Die Fische und Teichmuscheln werden am Freitag und Samstag dieser Woche (17./18. November) entnommen und bekommen bis zum Abschluss der Bauarbeiten ein neues Zuhause. Der Angelsportverein (ASV) Forelle kümmert sich um die Umsetzung und wird dabei von der STAWAG unterstützt. An beiden Tagen müssen Besucher des Westparks an der Zufahrt Gartenstraße mit kleinen Behinderungen rechnen.

    Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen macht darauf aufmerksam, dass die Schlammfläche des entleerten Teichbeckens aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden darf.Der Brander Bürgerverein e.V. möchte den inzwischen 28. Band der Heimatkundlichen Blätter des Vereins vorstellen. Termin hierfür ist Donnerstag, 26. November, 19 Uhr, in der Sparkasse Aachen, Geschäftsstelle Brand, Trierer Straße 815. Eingeladen sind alle Brander Bürgerinnen und Bürger sowie sehr herzlich auch alle anderen Interesssierten.

    Der neue Band ist wieder über 200 Seiten stark und befasst sich mit Brander Themen aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Vorsitzende des Bürgervereins Brand, Wolfgang Müller, führt durch den Abend. Neben kurzen Redebeiträgen wird es auch eine musikalische Begleitung und Erfrischungen geben.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/westpark-weiher_fische_neues_zuhause.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/westpark-weiher_fische_neues_zuhause.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Noch freie Plätze bei Führung im Grashaus]]> Es gibt noch freie Plätze bei den beiden öffentlichen Führungen zum Thema „Das Grashaus – Im Wandel der Zeiten“ an den beiden Samstagen 18. und 25. November. Sie beginnen um 15 Uhr, Treffpunkt ist am Fischmarkt 3, Eingang im Hof. Die Veranstaltungen sind kostenlos. Doch die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Deshalb ist eine Anmeldung bis zwei Tage vorher den Termin nötig: Rufnummer Tel.: +49 241 432-4998 oder per E-Mail: museumsdienst@mail.aachen.de.






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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fuehrung_grashaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fuehrung_grashaus.html
    <![CDATA[Brander Bürgerverein]]> Der Brander Bürgerverein e.V. möchte den inzwischen 28. Band der Heimatkundlichen Blätter des Vereins vorstellen. Termin hierfür ist Donnerstag, 16. November, 19 Uhr, in der Sparkasse Aachen, Geschäftsstelle Brand, Trierer Straße 815. Eingeladen sind alle Brander Bürgerinnen und Bürger sowie sehr herzlich auch alle anderen Interesssierten.

    Der neue Band ist wieder über 200 Seiten stark und befasst sich mit Brander Themen aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Vorsitzende des Bürgervereins Brand, Wolfgang Müller, führt durch den Abend. Neben kurzen Redebeiträgen wird es auch eine musikalische Begleitung und Erfrischungen geben

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brander_buergerverein.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brander_buergerverein.html
    <![CDATA[Jodtabletten: Frist läuft ab]]> Jodtabletten:

    Bezugsscheine können nur noch bis 15. November beantragt werden!

    Kostenlose Vorverteilung von Jodtabletten in der Region Aachen geht ihrem Ende entgegen

    Wie bereits mehrfach berichtet, können die so genannten Bezugsscheine für die kostenlose Vorverteilung der  Jodtabletten nur noch bis einschließlich Mittwoch dieser Woche, 15. November, beantragt werden. Im Bereich der Stadt Aachen können die Online-Anträge über das städtische Serviceportal  https://serviceportal.aachen.de/jodtabletten gestellt werden. Das ist aber definitiv nur noch bis einschließlich Mittwoch möglich. Deshalb sollten Bezugsberechtigte, die kostenlos Jodtabletten beziehen wollen, schleunigst den Onlineantrag stellen. Im Onlineportal kann der jeweilige Haushaltsvorstand den Antrag stellen. Der Bezugsschein wird nach der Überprüfung der Richtigkeit der gemachten Angaben umgehend, ebenfalls auf digitalem Weg, zugestellt und kann dann vom Antragsteller selbst ausgedruckt werden. Aktuell sind bis heute Mittag (13. November) in der Stadt Aachen fast 14 000 Anträge gestellt worden.

    Nach drei Monaten Laufzeit wird die einmalige Vorverteilaktion Ende November abgeschlossen sein. Denn bis dahin können mit dem Bezugsschein noch in den teilnehmenden Apotheken die Blister mit den Jodtabletten kostenlos abgeholt werden. Natürlich können die rezeptfeien und frei verkäuflichen Jodtabletten auch nach dem 30. November noch in den Apotheken gegen Bezahlung erworben werden  zu erwerben.

    Ganz wichtig: Die Jodtabletten dürfen nur nach entsprechender Aufforderung durch die Behörden nach einem atomaren Unfall eingenommen werden. Eine nicht zeitentsprechende Einnahme ist nutzlos und kann sogar schädlich sein. Auch für Menschen, die älter als 45 sind, so die Kommission, ist das Risiko durch die Nebenwirkungen der Jodtabletten größer als das Risiko einer zukünftigen Schilddrüsenkrebserkrankung.

    Alle wichtigen Informationen zur Vorverteilung gibt es bei der Stadt Aachen über die Homepage der Stadt unter aachen.de, Suchbegriff „Jodtabletten“ sowie in der Broschüre „Informationen für die Bevölkerung in der Umgebung der Kernkraftwerkes“.
      
      
     
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jodtabletten_frist_laeuft_ab1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jodtabletten_frist_laeuft_ab1.html
    <![CDATA[Baustelle auf Vaalser Straße]]> Ein Durchlass muss repariert werden

    Wegen Straßenbauarbeiten an der Vaalser Straße kann es ab Dienstag, 14. November, zeitweise zu verkehrlichen Einschränkungen kommen. Unter dem stadtauswärtigen Geh- und Radweg auf Höhe von Vaalserquartier muss ein Durchlass repariert werden. Die Fahrbahn ist davon nicht betroffen, jedoch kann es zeitweise durch Baufahrzeuge zu Behinderungen kommen. Die Arbeiten sind wetterabhängig, werden aber bis voraussichtlich Anfang Dezember abgeschlossen sein.

    Die Schäden waren bei routinemäßigen Bauwerkkontrollen durch Mitarbeiter des Bereichs Straßenunterhaltung und Brückenbau des Aachener Stadtbetriebes aufgefallen. Nach einer Reinigung des Durchlasses waren Risse im Rohr entdeckt worden, die nun zügig repariert werden.

     

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vaalser_str_durchlassreparatur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vaalser_str_durchlassreparatur.html
    <![CDATA[Verschiebung Abfallsammlung]]> Wegen der Feiertage am Dienstag, 31. Oktober, und Mittwoch, 1. November, verschiebt sich die Abfallsammlung in der Stadt Aachen. Die Entsorgungen von Montag, 30. Oktober, verschieben sich auf Samstag, 28. Oktober, und die von Dienstag, 31. Oktober, auf Montag, 30. Oktober.
     
    Der Abholtermin von Mittwoch, 1. November, wird auf  Donnerstag, 2. November, verlegt. Die weiteren Abfuhrtermine der restlichen Woche verschieben sich dementsprechend auch um jeweils einen Wochentag nach hinten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfallsammlung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abfallsammlung.html
    <![CDATA[Städtepartnerschaft Aachen – Kapstadt:]]> Partnerschaftsvertrag unterzeichnet

    Oberbürgermeister Marcel Philipp und Peter Blum, Ratsherr und Vorsitzender Förderverein Aachen-Kapstadt, (Foto von rechts) haben am Freitag, 10. November 2017, von Aachener Seite den Partnerschaftsvertrag Aachen-Kapstadt unterschrieben. Im April 2016 hatte der Rat der Stadt Aachen beschlossen, die Agenda-21-Partnerschaft mit Kapstadt in Südafrika als reguläre Städtepartnerschaft fortzuführen und die Verwaltung beauftragt, einen Partnerschaftsvertrag zu erarbeiten.

    Bild Stadt Aachen

    Der von Aachen und Kapstadt ausgearbeitete und mit den jeweiligen Vereinen abgestimmte Vertrag konnte nun durch die Aachener Vertreter unterzeichnet werden. In der kommenden Woche fährt im Rahmen eines Austauschprojektes auf Verwaltungsebene eine Gruppe von Mitarbeitern der Stadtverwaltung nach Kapstadt. Sie werden den am Freitag unterschriebenen Vertrag mitnehmen, damit er auch dort signiert werden kann.

    Eine offizielle Delegation von Aachenerinnen und Aachenern wird voraussichtlich Ende nächsten Jahres nach Kapstadt reisen. Dann kann dort die bislang jüngste Städtepartnerschaft Aachen auch offiziell gefeiert werden.

    Mehr Informationen zu den Städtepartnerschaften der Stadt Aachen gibt es auf der Homepage der Stadt: 

    www.aachen.de/staedtepartnerschaften.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ac_kapstadt_staedtepartnerschaft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ac_kapstadt_staedtepartnerschaft.html
    <![CDATA[Bundesweiter Vorlesetag in der Stadtbibliothek Aachen]]> Der Bundesweite Vorlesetag findet in diesem Jahr am Freitag, 17. November, statt. Alle, die gerne vorlesen, sind jetzt schon zum 14. Mal eingeladen, dies in Kitas, Schulen, Bibliotheken und anderen Orten zu tun. Viele prominente Vorleser unterstützen den Bundesweiten Vorlesetag, um ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen zu setzen und die Freude der Zuhörer zu wecken. Auch die Stadtbibliothek Aachen beteiligt sich wieder mit verschiedenen Veranstaltungen am Bundesweiten Vorlesetag.
     
    Vormittags finden Schulkinder hinter den Kulissen der Bibliothek ungewöhnliche Orte, an denen es sich wunderbar vorlesen und zuhören lässt. Da nimmt sich auch Olaf Müller, Leiter des städtischen Kulturbetriebs, Zeit, im Flügelzimmer mit den Kindern einen schönen Ausblick zu genießen und in Geschichten einzutauchen.

    Nachmittags findet eine Vorlesestunde an einem ebenfalls ungewöhnlichen und sonst nicht frei zugänglichen Ort statt: Dann liest Sarah Kindern von vier bis sechs Jahren (ohne Begleitung Erwachsener) im Historischen Gewölbekeller der Stadtbibliothek von 16.30 bis 17.15 Uhr vor. Interessierte Kinder werden am Beratungsplatz der Kinder und Jugendbibliothek abgeholt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erfoderlich.
     
    In der Stadtteilbibliothek Depot in der Talstraße 2 veranstaltet Anastasia von 11 bis 11.30 ein Bilderbuchkino. Kinder ab drei Jahre sind hier eingeladen, zu schauen und zu hören, wie die Hempels aufräumen. In der Stadtteilbibliothek Haaren freut sich Iris darauf, Kindern ab drei Jahren ein japanisches Bilderbuchkino (Kamishibai) zu zeigen und Helme Heines Geschichte „Freunde“ vorzulesen. Auch diese Veranstaltungen sind kostenlos und können ohne Anmeldung besucht werden.
     
    Um 18.15 Uhr werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15 beim Literarischen Abend empfehlenswerte Bücher aus dem umfangreichen Angebot der Bibliothek vorstellen. Eine Literaturliste und der Büchertisch laden ein, interessante Lektüre zu entdecken.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vorlesetag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vorlesetag.html
    <![CDATA[Bebauungsplan 1000 S „Erweiterung Uniklinik“ liegt aus]]> Im Zuge der Erweiterung der Uniklinik ist die Verlagerung des Busverkehrs auf die Kullenhofstraße erforderlich. Dies erfordert eine Verbreiterung der Straße, um den Begegnungsverkehr der Linienbusse zu ermöglichen. Daher hat der Planungsausschuss in seiner Sitzung am 7. September 2017 die Durchführung der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplanes Nr. 1000 S „Erweiterung Uniklinik“ beschlossen.
     
    Die Planungsverwaltung beteiligt die Öffentlichkeit nun an der Bauleitplanung und stellt ihre Entwurfsplanung von Dienstag, 14. November 2017,  bis Freitag, 15. Dezember 2017, im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Stock, Zimmer 400, aus. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Weitere Informationen zur Bauleitplanung können auf der Internetseite www.aachen.de/bauleitplanung abgerufen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uka_bebauung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uka_bebauung.html
    <![CDATA[Grenzüberschreitende Zusammenarbeit]]> Am 7. und 8. November erfolgte an der zentralen Aus- und Fortbildungseinrichtung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Ahrweiler eine umfangreiche Stabsübung zur grenzüberschreitenden Hilfeleistung im Katastrophenfall innerhalb der Euregio Maas-Rhein.

    Die Euregio Maas-Rhein stellt das geografische Gebiet der so genannten EMRIC-Zusammenarbeit dar. Dazu gehören die Veiligheidsregio Süd-Limburg (NL), die Stadt Aachen, die Städteregion Aachen, die Kreise Düren, Euskirchen, Heinsberg, die Provinz Limburg (B) und die Provinz Lüttich (B). EMRIC steht für den niederländischen Namen „Euregio Maas-Rhijn Incidentenbestijding en Crisisbeheersing“ (Euregio Maas-Rhein Einsatz- und Krisenbewältigung).

    EMRIC ist ein einzigartiger Zusammenarbeitsverband von Behörden, die für die Sicherheit in den Bereichen Brandschutz, technische Hilfeleistung und Rettungsdienst zuständig sind, wie z.B. die Feuerwehr der Stadt Aachen.

    An der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) werden regelmäßig Übungen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den seit vielen Jahren partnerschaftlich verbundenen Organisationen durchgeführt. In diesem Jahr erfolgte eine sehr umfangreiche Übung mit mehr als 50 Teilnehmern unter Beteiligung einer Vielzahl von Beamten des Einsatzführungsdienstes der Berufsfeuerwehr Aachen sowie Angehörigen der niederländischen Feuerwehr Süd-Limburg und der niederländischen Polizei sowie Vertretern der belgischen Feuerwehren aus der Provinz Lüttich.

    Bild Stadt Aachen

    Als Einsatzszenario wurde eine größere Schadenslage in Aachen angenommen, die nur durch eine  umfangreiche Unterstützung von Kräften aus der Euregio Maas-Rhein, insbesondere aus Belgien und den Niederlanden, bestmöglichst abgearbeitet werden konnte. Hierbei wurden insbesondere die im Rahmen von EMRIC zwischen den Partnern abgestimmten Melde- und Kommunikationswege sowie Konzepte zum Brandschutz, der technischen Hilfeleistung und der medizinischen Versorgung erprobt.

    Mit großem Engagement wurde sich durch die Berufsfeuerwehr Aachen und alle weiteren beteiligten Organisationen einer fiktiven Schadenslage angenommen. Eine Vielzahl an einsatztaktischen Entscheidungen war zu treffen. Die sich hieraus ergebende  Heranführung einer großen Zahl von Einsatzkräften aus der Euregio Maas-Rhein war unter Berücksichtigung von vielen, unterschiedlichen Rahmenbedingungen zu organisieren.

    Das sehr umfangreiche Einsatzszenario wurde durch die AKNZ äußerst realitätsnah dargestellt, so dass die von der Berufsfeuerwehr Aachen eingebundenen Kräfte die Einsatzlage zur großen Zufriedenheit aller Beteiligten abarbeiten und abschließen konnten.

    Als Resümee ist festzuhalten, dass es außer Frage sehr sinnvoll ist, sich bestmöglich auf eventuell auftretende Einsatzszenarien vorzubereiten, wenn auch in der Hoffnung, dass sie dennoch niemals eintreten werden.

    Trotzdem ist es gut zu wissen, dass im Ernstfall die Zusammenarbeit sowohl national wie auch euregional ausgezeichnet funktioniert.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 11 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Berufsfeuerwehr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Berufsfeuerwehr.html
    <![CDATA[Naturkosmetik- Schönheitspflege aus Haus und Garten]]> Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen lädt alle Interessierten zu seiner Veranstaltung „Naturkosmetik- Schönheitspflege aus Haus und Garten“ am Freitag, 17. November 2017, von 14 bis 18 Uhr ein. Die Fortbildung findet statt in den Räumen des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße 1-3. Referentinnen sind die Kräuterpädagogin Dagmar Peters-Groth und Ilona Chrobak vom Fachbereich Umwelt.

    Gesunde und frische Zutaten sind in der Küche selbstverständlich. Die Menschen legen Wert auf Nachhaltigkeit, vermeiden unnötige Verpackungen und Transportwege. Dies sollte auch für die Hautpflege gelten. Aus Zutaten, von denen die meisten im Haushalt zu finden sind, stellen die Teilnehmenden verschiedene Produkte wie Badeblubberkugeln, Glibberduschgel oder Lippenbalsam her. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Verwendung von Zutaten gelegt, die aus fairem und Bio-Handel stammen. Damit kann man aber nicht nur sich selbst etwas Gutes tun, es könnte auch die eine oder andere Idee für ein besonderes Weihnachtsgeschenk dabei herumkommen.

    Der Teilnahmebeitrag beträgt 20 Euro pro Person und schließt die Kosten für das Material ein. Der Betrag wird vor Ort in bar eingesammelt. Interessierte melden sich an per Mail (umwelt@mail.aachen.de) oder telefonisch unter der Rufnummer 0241 432-3610. Sie sollten ihren Namen sowie Telefonnummer oder Mailadresse angeben, damit der Fachbereich sich kurzfristig mit ihnen in Verbindung setzen kann. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 11 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naturkosmetik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naturkosmetik.html
    <![CDATA[„Eilendorf kocht…“ geht in die zweite Runde]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Eilendorferinnen und Eilendorfer an einen Tisch zusammenbringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee von „Eilendorf kocht…“. Das

    kulturübergreifende Eilendorfer Kochprojekt begeisterte mit seiner afghanischen Küche im Oktober über 60 begeisterte Teilnehmer – unter ihnen auch Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler. Nach diesem gelungenen Auftakt findet „Eilendorf kocht…“ jetzt regelmäßig einmal im Monat statt. Bei jedem Treffen steht eine andere Region mit ihren landestypischen Gerichten im Fokus.

    So dreht sich am Sonntag, 26. November, um 15 Uhr im Gemeindehaus der Versöhnungskirche in der Johannesstraße 12 alles um die syrische Küche. Unter Anleitung von Feras Sonjhan, der mit seiner Familie seit 2015 in Eilendorf lebt, werden alle Besucher gemeinsam an einem syrischen Menü kochen. Feras Sonjhan arbeitete bereits in seinem Heimatland Syrien als Koch und freut sich nun sehr, seine Rezepte mit den Eilendorfern teilen zu können. - „Eilendorf kocht…“ ist ein gemeinsames Projekt von Türöffner e.V., dem Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, der Versöhnungskirche Eilendorf sowie dem städtischen Quartiermanagement Eilendorf - Schwerpunkt Flüchtlingsintegration.

    Im Dezember sind dann alle Eilendorfer und Eilendorferinnen zum deutschen Weihnachtsessen in das Pfarramt St. Severin eingeladen. Hierfür können noch Ideen und Rezepte für deutsche Gerichte eingereicht werden, die dann gemeinsam zubereitet werden.

    Die Teilnahme am Kochprojekt ist kostenlos, allerdings wird um eine verbindliche Anmeldung bei Quartiersmanager Michael Grein unter der Telefonnummer 0241-432 563 13 und / oder der Mail-Adresse michael.grein@mail.aachen.de gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht.html
    <![CDATA[Infoveranstaltung zum Thema „Facharbeit für Lehrende“]]> Ende des Jahres beginnt in den Schulen wieder die Zeit der Facharbeiten. Für viele Lernenden ist dies eine Herausforderung, bei der die Stadtbibliothek Aachen Hilfestellung leisten kann. Daher bietet die Stadtbibliothek für Lehrerinnen und Lehrer am Samstag, 18. November, von 10 bis 11.30 Uhr im Pavillon an der Couvenstraße 15 die Möglichkeit, sich zum Thema Facharbeit zu informieren. Die Stadtbibliothek wird dabei als Ort des Lernens und der Wissensvermittlung präsentiert. Bei der Durchführung einer professionellen Literaturrecherche wird so zum Beispiel der Zugang zu wissenschaftlicher Literatur, vergriffenen Werken und Quellen, die im Internet nicht frei verfügbar sind, erklärt. Neben der Ermittlung, Beschaffung und Bewertung der Ergebnisse spielen auch Fragen zum kritischen Umgang mit dem Gefundenen eine Rolle (Stichwort: Fake-News). Außerdem gibt es ausführliche Informationen zu Bibliotheksführungen für Kurse und zum Angebot individueller Facharbeits-Sprechstunden.

    Die Informationsveranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 17. November unter der Mail-Adresse facharbeit.bibliothek@mail.aachen.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoveranstaltung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoveranstaltung.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 13. bis 19. November]]> In der kommenden Woche stehen insgesamt fünf Ausschüsse im kommunalpolitischen Kalender der Stadt Aachen. Alle beginnen um 17 Uhr.

    Dienstag, 14. November
    Im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt an der Reumontstraße tritt der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz zusammen. Drei der Themen auf der öffentlichen Tagesordnung sind ein Tätigkeitsbericht über die aktuelle Arbeit der Verbraucherzentrale Aachen, der Umweltbericht zum Bebauungsplan für ein Parkhaus am Uniklinikum und die Reitwegeregelung im Wald auf Aachener Stadtgebiet.

    Mittwoch, 15. November
    Der Integrationsrat berät im Ratssitzungssaal des Aachener Rathauses am Markt zum Beispiel über das Präventionsprogramm „Wegweiser - in Aachen - Gemeinsam gegen den gewaltbereiten Salafismus“, die konzeptionelle Weiterentwicklung des Tags der Integration und einen Sachstandbericht zur Neuaufstellung des Integrationskonzepts.

    Parallel dazu tagt die Bezirksvertretung in Aachen-Brand. Im Sitzungssaal des Bezirksamts am Paul-Küpper-Platz wird es unter anderem um Anträge zu Vandalismus und Störung der Nachtruhe auf dem Brander Marktplatz und die bedarfsgerechte Pflege des neuen Marktplatzes in Brand oder der Infrastruktur für Elektromobilität im Stadtbezirk gehen.

    Donnerstag, 16. November
    Im Mobilitätsausschuss stehen zum Beispiel diese drei Themen an: „Marketingmaßnahmen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017“, „Grenzüberschreitender elektromobiler ÖPNV mit dem CharlemagnEbus im Rahmen des INTERREG Förderprojektes ‚EMR-Connect‘“ und „Kombinierter Rad-/Gehweg L259 (Forsterheider Straße)“.

    Beim Rechnungsprüfungsausschuss, der im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße zusammen tritt, ist nur der Tagesordnungspunk „Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Düren, Amt für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Revision, und der Stadt Aachen, Fachbereich Rechnungsprüfung, zur Prüfung von Programmen“ öffentlich.

     

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-46.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW-46.html
    <![CDATA[Infoveranstaltungen an den weiterführenden Schulen]]> Eine wichtige Entscheidung, die Eltern und Viertklässler treffen müssen: An welcher Schulform und an welcher Schule soll es ab dem fünften Schuljahr weiter gehen? Eine wichtige Hilfe für die Familien sind hier die Infoabende und Tage der offenen Tür an den einzelnen Schulen, die in den kommenden Wochen und Monaten stattfinden. Eine Übersicht ist jetzt auf den Seiten der Stadt Aachen unter www.aachen.de/schulen, in der rechten Spalte zu finden. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoveranstaltungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Infoveranstaltungen.html
    <![CDATA[Kleidertauschbörse „Stoffwechsel“]]> Nach dem großen Erfolg des vergangenen Jahres freuen sich das Stadtteilbüro Aachen-Ost / Rothe Erde, das Spielhaus Kennedypark, Greenpeace Aachen sowie der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen am Samstag, 18. November, jetzt wieder von 14 bis 17 Uhr auf regen Besuch beim Kleidertausch im Ostviertel, diesmal im Spielhaus Kennedypark in der Düppelstraße 87.

    An diesem Tag wird das Spielhaus in einen bunten Laden umfunktioniert, in dem die Währung einzig aus mitgebrachter Kleidung besteht: „Bring‘ zehn Teile, nimm‘ zehn Teile“ - ist das Konzept des Stoffwechsels. Kleidung, die noch gut erhalten ist, aber nicht mehr so recht in den eigenen Kleiderschrank passen will, darf aussortiert und am Veranstaltungstag gewaschen mitgebracht werden. Männer- und Kinderkleidung ist ausdrücklich erwünscht, genauso wie Ketten, Schals, Hüte, Mützen, Handschuhe, Armbänder und Schuhe in sehr gutem Zustand. Nur Unterwäsche oder Ohrringe müssen aus hygienischen Gründen zuhause bleiben.

    Mit Hilfe von vielen engagierten Ehrenamtlern aus dem Spielhaus Kennedypark und der im Kleidertausch erfahrenen Geenpeace-Gruppe Aachen werden die Kleidungsstücke beim Eintritt in Empfang genommen und auf den Tauschtischen ausgelegt. In vorweihnachtlicher Ladenatmosphäre kann alles in Ruhe angeschaut und in vorhandenen Garderoben  anprobiert werden. Gegen eine kleine Spende kann man sich bei einem fairen Stück Bio-Kuchen bei den Experten des städtischen Umweltamtes und Greenpeace über Möglichkeiten zum Erhalt von nachhaltiger Kleidung sowie zur Kleidung aus Baumwolle informieren. Was an Kleidung mitgebracht, aber nicht eingetauscht wird, wird nach Ende der Veranstaltung an karitative Kleiderkammern gespendet.

    Wichtig: Die Kleidung kann bereits vor der Veranstaltung abgegeben werden. Informationen dazu gibt es bei Quartiersmanagerin Myriam Rawak im Stadtteilbüro Aachen-Ost / Rothe Erde unter der Telefonnummer 0241-432 56310 und / oder der Mail-Adresse myriam.rawak@mail.aachen.de .

    Der Eintritt zu „Stoffwechsel“ ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kleidertauschboerse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kleidertauschboerse.html
    <![CDATA[Bebauungsplan „Antoniusstraße / Mefferdatisstraße“]]>
  • Die Verwaltung informiert im Planungsausschuss die Politik über den aktuellen Sachstand und das weitere Vorgehen in Sachen Bebauungsplan „Antoniusstraße / Mefferdatisstraße“.
  • Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Behörden und Träger öffentlicher Belange haben Eingaben zum geplanten Altstadtquartier Büchel eingereicht, die derzeit ausgewertet werden.
  • Aufwendige Auswertung der Stellungnahmen kann voraussichtlich Anfang 2018 der Politik vorgestellt werden.
  • Nachdem im Sommer die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gelaufen ist, arbeitet die Fachverwaltung derzeit mit Hochdruck daran, die zahlreichen und mitunter umfangreichen Eingaben und Stellungnahmen zum Bebauungsplan „Antoniusstraße / Mefferdatisstraße“ auszuwerten. Zuletzt wurde die Entwicklung des sogenannten neuen Altstadtquartiers Büchels kontrovers diskutiert. Im Mittelpunkt der Debatte steht die Frage der Bordellstandorte, die nach mehrheitlichem Beschluss der Politik in konzentrierter Form im östlichen Teil der Antoniusstraße angesiedelt werden soll.

    Debatte um Bordell-Standorte
    Im Planungsausschuss am gestrigen Donnerstag (9. November) stellte die Stadtverwaltung einen aktuellen Sachstandsbericht und das weitere Vorgehen vor. Demnach sind im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit 14 Eingaben von Bürgerinnen und Bürgern eingereicht worden. An einer Informationsveranstaltung am 10. Juli 2017 in der Citykirche haben rund 80 Personen teilgenommen. Beherrschendes Thema war auch dort das Für und Wider des Verbleibs der Bordellnutzung in konzentrierter Form am heutigen Standort. Darüber hinaus wurden Aspekte aus fünf weiteren Themenfeldern angesprochen: weitere Nutzungen, Realisierbarkeit / Zeitschiene, Verkehrs / Parken, städtebauliches Konzept, Verfahren).

    Parallel hat die Stadt Aachen die Behörden und Träger öffentlicher Belange um Stellungnahme gebeten. Neun kamen dieser Aufforderung nach: der Landschaftsverband Rheinland (Amt für Denkmalpflege und Amt für Bodendenkmalpflege), die Untere Wasserbehörde, die Polizei, die Industrie- und Handelskammer, die Bezirksregierung Arnsberg, der Kampfmittelräumdienst und zwei Leitungsträger. Vor allem die umfangreiche Stellungnahme der Polizei, die eine Auslagerung des Rotlichtbezirks aus dem künftigen Altstadtquartier favorisiert, war zuletzt Bestandteil der öffentlichen Debatte.

    Hohe Komplexität

    Wie der Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen (FB 61) im Planungsausschuss darlegte, weisen einige der in den Eingaben aufgegriffenen Themen eine hohe Komplexität auf, zu deren Auswertung die Fachverwaltung weitere Fachdienststellen und Experten einbindet. Daher geht die Stadt derzeit davon aus, der Politik ab Anfang 2018 eine fundierte Einschätzung geben zu können, ob die vorliegenden Eingaben und Stellungnahmen Auswirkungen auf das bisherige planerische Konzept haben. Niels-Christian Schaffert, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, sagte dazu im Ausschuss: „Unsere Maxime lautet: Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit.“

    Davon abhängig können weitere Schritte im Bebauungsplanverfahren eingeleitet werden. Vorgesehen ist zunächst ein Hochbauwettbewerb für den Südwestblock, wo heute das Parkhaus Büchel steht. Hierzu ist eine einvernehmliche Abstimmung mit den Investoren Voraussetzung. Darauf aufbauend sollen dann zwei parallel laufende Wettbewerbe für die beiden anderen Baublöcke des Altstadtquartiers stattfinden.

    In einer kurzen Debatte dankten die Fraktionen mehrheitlich der Verwaltung für die bisher geleistete Arbeit und stellten auch ihrerseits klar, dass eine gründliche Abwägung aller Eingaben und Stellungnahmen von sehr großer Bedeutung für das Bebauungsplanverfahren am Büchel ist. Anschließend folgte die Politik dem Beschlussvorschlag der Vorlage einstimmig und stimmte dem von der Verwaltung vorgeschlagenen weiteren Vorgehen zu.

    Das übergeordnete Ziel für das Altstadtquartier Büchel lautet: Das Viertel soll mit einem Mix aus Wohnen, Büros und Einzelhandel zu einem vollwertigen Teil der Aachener Innenstadt werden. Das Parkhaus mit 445 Stellplätzen soll abgerissen werden. Unter den neuen Baublöcken sind Stellplätze in Tiefgaragen geplant, die lediglich Bewohnern, Geschäftsinhabern und -mitarbeitern zur Verfügung stehen. Plätze für Kurzparker sind am Büchel nicht mehr vorgesehen.

    Darüber hinaus soll sich die noch erhaltene mittelalterliche Straßenführung auch im neugestalteten Altstadtquartier wiederfinden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buechel.html
    <![CDATA[Benennung des Nelson-Mandela-Parks:]]> Die November-Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte begann mit einem „außerplanmäßigen“ Tagesordnungspunkt. Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt bedankte sich vor Sitzungsbeginn bei dem Ehepaar Kerff, Inhaber des Restaurants „Zum Alten Torhaus“ in der Goethestraße. Die Kerffs hatten bei der Benennung des Parks auf dem Gelände des Alten Klinikums in Nelson-Mandela-Park im Rahmen eines Sponsorings die Gäste stilvoll mit südafrikanischen Tapas und Getränken bewirtet.

    Anfang Oktober diesen Jahres war der Park auf dem Gelände des Alten Klinikums nach dem südafrikanischen Friedensnobelpreisträger und Präsident seines Landes, Nelson Mandela, benannt worden. Diese Namensgebung ging auf eine Initiative des Partnerschaftskomitees Aachen-Kapstadt zurück.

     Foto © Stadt Aachen/Jessica Rienaß
    Bildzeile (vlnr): Marianne Conradt, Bezirksbürgermeisterin des Stadtbezirks Aachen-Mitte, überreicht Susanne Kerff vom Restaurant „Zum Alten Torhaus“ einen Blumenstrauß als symbolisches Dankeschön für die Unterstützung bei der Namensgebung für den Nelson-Mandela-Park. Von Gerd Dupont, Geschäftsführer der Bezirksvertretung, gab es zusätzlich ein Präsent. Foto © Stadt Aachen/Jessica Rienaß

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nelson-Mandela-Park.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nelson-Mandela-Park.html
    <![CDATA[Ordnungsämter von Aachen und Vaals kooperieren]]> Bei einem Treffen des Aachener und des Vaalser Ordnungsamtes wurde jetzt in Aachen die Zusammenarbeit beider Ordnungs- und Sicherheitsdienste auf Arbeitsebene vereinbart.

    Zum Hintergrund: Noch vor der diesjährigen Tour de France gab es bereits eine erste grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den Ordnungsämtern der beiden Kommunen im Rahmen des Hammer-Series Radrennen in Limburg, bei dem die Aachener Kolleginnen und Kollegen in Vaals Einblick in die Durchführung solch großer Radrennen erhielten. Neben gemeinsamem Lernen stand auch der Abbau von Sprachbarrieren im Vordergrund. Denn zu den Hammer-Series kommen regelmäßig auch viele deutsche Zuschauer nach Vaals.

    Da sich dieser Einsatz bewährt hatte, wurde jetzt eine Fortführung der Zusammenarbeit an ausgewählten Tagen und auf so genannter Arbeitsebene vereinbart. Zunächst wird in diesem Jahr der Aachener Weihnachtsmarkt und auf Seiten der Gemeinde Vaals der von Deutschen stark frequentierte Wochenmarkt in den Fokus rücken. Die Kollegen werden hier wie dort gemeinsame Streifengänge durchführen. 

    Hierbei sollen die Vorteile einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit genutzt werden, um vor allem Touristen und den Besuchern beider Kommunen ein Plus an Sicherheit und Service zu bieten.

     Bild Stadt Aachen
    Das Bild zeigt Kolleginnen und Kollegen beider Kommunen. Foto: © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungsaemter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ordnungsaemter.html
    <![CDATA[schrit_tmacher 2018]]> In den letzten Jahren ist die Fabrik Stahlbau Strang einem überregionalen Publikum als Bühne für Tanz aus aller Welt ans Herz gewachsen. Beim kommenden schrit_tmacher-Festival wird am 17. Februar zum ersten Mal unter dem Motto „Spannungen zu Gast bei schrit_tmacher“ als Vorprogramm der besonderen Art ein außergewöhnliches Klavierkonzert mit den jungen, international bekannten Pianistinnen Danae und Kiveli Dörken als Prelude zu schrit_tmacher präsentiert. Die preisgekrönten Schwestern Danae und Kiveli Dörken gehören zu den meistgefragten Solisten ihrer Generation. Längst gehören sie zu den Lieblingsmusikern des international bekannten „Spannungen Festivals“ in Heimbach. Nun bauen sie mit einem feurigen Programm aus Solostücken von Beethoven, Bartok und Schubert eine musikalische Brücke zu schrit_tmacher und zur Krönung des Abends wird eine vierhändige Version für Klavier des berühmten ‚Le Sacre du Printemps‘ von Strawinsky gespielt! Die Uraufführung dieses „Skandalwerks“  bei der Pariser Premiere des Ballets der legendären Ballets Russes 1913 endete in einem regelrechten Tumult und signalisierte den Beginn der Moderne! Ein außergewöhnliches Konzerterlebnis im Vorfeld eines besonderen Festivals!

    Bild Stadt Aachen

    Der VVK zu schrit_tmacher hat begonnen

    Tickets erhältlich im VVK über den Online Ticketshop https://21550.reservix.de/p/reservix/event/1084646, über die *ADticket-Hotline
    Tel.: 0180-6050400 und an allen bekannten VVK-Stellen.

    Tickets im Vorverkauf (Einheitspreise, keine Ermäßigung)
    Platzkategorie 1 (Reihe 1–15): 28,00 € zzgl. Gebühren
    Platzkategorie 2 (Reihe 16–25): 25,00 € zzgl. Gebühren

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrit_tmacher-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schrit_tmacher-2018.html
    <![CDATA[Quartierskino Aachen-Nord]]> Der städtische Kulturbetrieb und das Quartiersmanagement Flüchtlingsintegration Aachen-Nord laden am 17. und 24. November, jeweils um 18 Uhr, alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle interessierten Menschen zum Quartierskino Aachen-Nord in das Depot in der Talstraße 2 ein.

    Zu diesen offenen Kinoabenden können Menschen aus dem Quartier, besonders ehrenamtlich Tätige, direkte Nachbarn des Depots und Geflüchtete zusammen kommen und haben anschließend die Möglichkeit, sich über den Film auszutauschen. Das Quartierskino ist ein niederschwelliges, nicht kommerzielles Projekt, bei dem der Zugang zu neuen Perspektiven gefördert und gegenseitiges Interesse zwischen „neuen“ und „alten“ Bewohnerinnen und Bewohnern im Quartier angeregt werden soll.

    Gezeigt werden zwei Dokumentarfilme: Und zwar am Freitag, 17. November, um 18 Uhr der Film „Asyland“ und am Freitag, 24. November, ebenfalls um 18 Uhr der Film „Gestrandet“. „Asyland“ ist ein Kino-Dokumentarfilm des deutsch-türkischen Nachwuchsregisseurs Çağdaş-Eren Yüksel, in dem er Flüchtlinge im Alltag begleitet. Dabei liegt der Fokus auf ihren Gedanken, Gefühlen, Motivationen und Ängsten – jeweils aus ihrer eigenen Perspektive. „Gestrandet“ dreht sich um das 1500-Seelen-Dorf Strackholt in der Nähe des ostfriesischen Aurich. Anfang 2014 erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner die Nachricht, dass dort eine kleine Gruppe Eritreer ankommen wird. Sowohl für die Geflüchteten als auch für die Strackholter Gemeinschaft ist dies eine ganz neue Situation und so versuchen beide Seiten, miteinander den Alltag zu bestreiten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Quartierskino-Aachen-Nord.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Quartierskino-Aachen-Nord.html
    <![CDATA[Porzellanausstellung im Couven Museum]]>
  • 11. November 2017 – 25. März 2018
  • Eröffnung: Freitag, 10. November 2017, um 19.00 Uhr
  • Mit der Sammlung der Achim und Beate Middelschulte-Stiftung Bochum präsentiert das Couven Museum eine hochkarätige Privatsammlung, die sich dem Bergbau als einem kaum bekannten Thema der Meissner Porzellanproduktion widmet. An die 100 Exponate führen den großen Reiz und die erzählerische Vielfalt dieser luxuriösen Tafelzier vor Augen.

    Die Porzellanmanufaktur Meissen entdeckte den Bergwerksbetrieb als dekoratives Sujet bereits in der Mitte des 18. Jahrhundert. Es entstanden exquisite Service und Kleinskulpturen, welche die Festtafeln der Adelshöfe mit einem sehr ungewöhnlichen Schmuck versahen,  kontrastieren die tiefdunklen Trachten und Szenerien doch überaus effektreich mit dem delikaten Weiß des feinen Porzellans.

    Die Gründung der Porzellanmanufaktur im Jahr 1710 verdankt sich dem ehrgeizigen Plan des sächsischen Kurfürsten August des Starken, das Geheimnis der Porzellanrezeptur erstmals in Europa zu lüften. Meissen wurde mit seinen Formschöpfungen und Dekors zum Wegweiser für die nachfolgenden Manufakturen, die wie Berlin, Wien, Würzburg und allen voran Fürstenberg auch das Bergbauthema übernahmen und mit ihren beachtenswerten Neuschöpfungen facettenreich erweiterten.

    Das Couven Museum nimmt mit dieser Ausstellung Bezug auf die jahrhundertealte Bergbautradition im Aachener Revier, das als das älteste Steinkohlerevier Europas gilt.

    Katalog

    Rainer Slotta: Der Bergbau und das Weiße Gold. Die Porzellansammlung Middelschulte aus dem

    Deutschen Bergbau-Museum Bochum, Bochum 2015, Euro 19,90

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Der-Bergmann-und-das-Weisse-Gold.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Der-Bergmann-und-das-Weisse-Gold.html
    <![CDATA[Größtes Fachmagazin setzt Aachener Feuerwehr in Szene]]>
  • Das auflagenstärkste Feuerwehr-Fachmagazin im deutschsprachigen Raum veröffentlicht eine große Reportage über die Aachener Berufsfeuerwehr.
  • Ob am Dom, vor dem Klinikum oder am Neuen Tivoli: Im gesamten Stadtgebiet sind zum Teil spektakuläre Fotos entstanden, die die Vielfältigkeit der Aachener Feuerwehr eindrucksvoll darstellen.
  • Feuerwehrchef Jürgen Wolff: „Nicht zuletzt mit der gerade erst sanierten Hauptwache sind wir in Aachen gut aufgestellt. Unsere Arbeit nun auf solch einer großen Plattform darstellen zu können, ist eine tolle Sache für unsere Kolleginnen und Kollegen und die gesamte Stadt.“
  • Dass Touristen vor dem Aachener Dom die Fotokameras zücken, ist allein betrachtet nichts Ungewöhnliches. Doch an diesem Morgen wird für viele Schaulustige das Motiv unerwartet noch etwas spektakulärer. Denn als Guido Schmitz und seine Kollegen der Aachener Berufsfeuerwehr das ganz große Besteck am Münster auffahren, schwenken die Blicke schnell vom historischen Gemäuer auf das tonnenschwere Gefährt, das da genau vor dem Hauptportal des Doms angerollt ist. Kurze Zeit später ist die Hubrettungsbühne bereits ausgefahren und zwei Feuerwehrmänner begutachten hoch oben in rund 30 Metern Höhe den Turm der Marienkirche.

     © Stadt Aachen / Stefan Herrmann
    Die Fotos zeigen Eindrücke des Reportage-Besuchs des Feuerwehr-Magazins. Hierfür wurden Aachener Feuerwehrbeamtinnen und –beamte samt Einsatzfahrzeugen in ihren vielfältigen Arbeitsumfeldern besucht und zum Teil vor bekannten Aachener Motiven wie dem Rathaus, dem Dom und dem Klinikum fotografiert.  Fotos: © Stadt Aachen / Stefan Herrmann 

    Mit dem Leiterwagen am Dom
    Doch handelt es sich an diesem Vormittag glücklicherweise um keinen Ernstfall. Vielmehr geht es darum, die Aachener Berufsfeuerwehr perfekt in Szene zu setzen. Und was wäre da passender, als die Brandbekämpfer und Lebensretter vor dem Aachener Wahrzeichen schlechthin zu zeigen? Der Grund für dieses außergewöhnliche Foto-Shooting, das zuvor mit allen beteiligten Fachbereichen der Stadtverwaltung, der städteregionalen Leitstelle und weiteren Akteuren abgestimmt worden ist, steht am Eingangstor des Domhofs und versucht, das imposante Bild mit seiner Kamera festzuhalten. Christian Patzelt ist Redakteur beim monatlich erscheinenden Feuerwehr-Magazin, der mit 65.000 Exemplaren auflagenstärksten Fachzeitschrift im deutschsprachigen Raum. „Anfang der 1990er Jahre ist die Aachener Berufsfeuerwehr das letzte Mal von uns portraitiert worden“, erzählt er. Seitdem hat sich vieles getan und geändert. „Das möchten wir unseren Lesern gerne präsentieren.“ Und so taucht Patzelt, selbst in seiner Heimatstadt Bremen bei der freiwilligen Feuerwehr tätig, zwei Tage lang in die Arbeit der Aachener Berufsfeuerwehr ein.

    Junge Menschen für die Feuerwehr begeistern
    Dabei stehen neben den rund 200 Beamten der Berufsfeuerwehr, den Einsatz- und Rettungskräften sowie Verwaltungsmitarbeitern natürlich auch die PS-starken Fahrzeuge im Fokus. Bevor der Leiterwagen am Dom abgelichtet wurde, hatten Zugführer Guido Schmitz und seine Truppe bereits auf dem Katschhof Stellung bezogen, um samt Löschfahrzeug vor der imposanten Kulisse des Rathauses für die Kamera zu posieren. „Bei so einer Aktion dabei zu sein, macht uns natürlich auch mal Spaß“, sagt Schmitz. Doch die aufwendig inszenierten Fotos sollen nicht allein den Spaß-Faktor erhöhen. Der zweitägige Besuch des Feuerwehr-Magazins bietet die Möglichkeit, das große Spektrum der Aachener Feuerwehr zu präsentieren und so gewissermaßen Werbung in eigener Sache zu machen. „Der Beruf der Feuerwehrbeamtin bzw. des Feuerwehrbeamten ist vielfältig, die Stadt Aachen zudem ein attraktiver Arbeitgeber. Im besten Fall tragen auch Reportagen wie die des Feuerwehr-Magazins dazu bei, dass wir junge Menschen für die Feuerwehr begeistern können und vielleicht schon bald als neue Kolleginnen und Kollegen begrüßen dürfen“, ist Aachens Feuerwehrchef Jürgen Wolff froh über den Bericht, der im Frühjahr 2018 im Feuerwehr-Magazin erscheinen soll.  

    Komplexe Arbeit im Klinikum
    Die abwechslungsreichen Arbeitsfelder haben auch Bernd Geßmann dazu bewogen, nach Aachen zu wechseln. Anfang Oktober ist er von der Rheinmetropole Köln in die westlichste Großstadt Deutschlands gewechselt und hat die Stelle als neuer stellvertretender Leiter der Aachener Berufsfeuerwehr angetreten. Er freut sich auf die Herausforderungen, die die neuen Aufgaben mit sich bringen: „Die Arbeit in Aachen zeichnet vor allem eines aus: Aachen ist Europa. Die Stadtgrenzen direkt zu den Niederlanden und Belgien fordert und fördert europäische Zusammenarbeit an der Basis, zum Beispiel auch was uns als Feuerwehren betrifft. Das finde ich sehr reizvoll“, berichtet er Christian Patzelt. Anschließend machen Patzelt und Brandoberinspektor Florian Troschke, der den Besuch des Feuerwehrreporters zwei Tage lang begleitet und koordiniert, auf den Weg zu den nächsten Stationen: In der Wache Nord stehen unter anderem die Einsatzgebiete der Höhenretter im Mittelpunkt, im Klinikum gewinnt der Journalist spannende Einblicke, wie die Feuerwehrarbeit in dem hochkomplexen Gebäude organisiert ist und auch weitere typische Aachener Gebäude wie der neue Tivoli und das CHIO-Stadion in der Soers werden mit unterschiedlichsten Einsatzfahrzeugen angesteuert, um als Kulisse für die Reportage zu dienen.

    Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann
    Die Hauptwache der Feuerwehr Aachen Fotos: © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Feuerwehr-Chef Wolff zieht in jedem Fall ein rundum positives Fazit und freut sich, dass die Arbeit der Aachener Feuerwehr bald bundesweit Beachtung findet: „Nicht zuletzt mit der gerade erst sanierten Hauptwache sind wir in Aachen gut aufgestellt. Unsere Arbeit nun auf solch einer großen Plattform darstellen zu können, ist eine tolle Sache für unsere Kolleginnen und Kollegen und die gesamte Stadt.“

    Weitere Informationen:

    Die Berufswehr der Stadt Aachen sucht regelmäßig nach geeignetem Nachwuchs. Geboten wird  eine interessante und abwechslungsreiche Ausbildung. Körperliche Fitness, Kopfarbeit und Teamarbeit gehören bei einer Feuerwehr zusammen. Deshalb ist der Beruf der Feuerwehrbeamtin und des Feuerwehrbeamten eine wirkliche Herausforderung für jede Neueinsteigerin und jeden Neueinsteiger. Gefragt sind junge Menschen mit einer handwerklichen, naturwissenschaftlichen oder technischen Ausbildung und einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Mehr Infos zu den Ausbildungsmöglichkeiten und –voraussetzungen bei der Feuerwehr Aachen findet man unter www.aachen.de/feuerwehr in der Rubrik „Lehrgänge / Seminare“. Dort auf „Feuerwehr“ und dann auf „Grundausbildung“ klicken.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr.html
    <![CDATA[Sanierungsprojekt Neues Kurhaus]]>
  • Die beim Generalplaner Höhler & Partner beauftragte Entwurfsplanung und Kostenberechnung ergibt für die Revitalisierung des Neuen Kurhauses Kosten, die deutlich über den bislang veranschlagten liegen.
  • Berechnungen werden nun vom städtischen Gebäudemanagement überprüft und analysiert. Geplante Nutzerdichte im Neuen Kurhaus nach der Sanierung gilt als gravierende Herausforderung.
  • Aufgrund der neuen Zahlen wird mit Politik und potenziellen Nutzern über den weiteren Verlauf des Großprojektes beraten.
  • Die Stadt Aachen will beim Sanierungsprojekt Neues Kurhaus noch einmal die Grundsatzfrage nach der künftigen Ausrichtung des für Aachen bedeutenden Hauses stellen. Die von der Stadt nach einer EU-weiten Ausschreibung im Mai dieses Jahres beauftragte Entwurfsplanung und präzise Kostenberechnung des Projektes liegt jetzt vor.

    Das Ergebnis, das der Generalplaner, das Aachener Büro Höhler & Partner, mit 38,65 Millionen Euro beziffert, überschreitet die bislang angesetzten Sanierungskosten von 25,5 Millionen Euro deutlich.  „Dies veranlasst uns dazu, das Projekt noch einmal in Absprache mit der Politik und den potenziellen Nutzern neu zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen", sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp am heutigen Tag (8. November) bei einer Pressekonferenz.  „Wir sind natürlich nicht glücklich über diese Nachricht. Es ist allerdings gut, dass wir durch die gezielte Entwurfsplanung die Kosten des Projekts vor Baubeginn kennen und solche Entwicklungen nicht während der Bauabwicklung erleiden."

    Komplexe Mehrfach-Nutzung des Hauses
    Die Planung und Kostenberechnung basieren auf einer komplexen Mehrfach-Nutzung des Neuen Kurhauses durch vier voneinander unabhängige Betreiber:  Spielcasino, Gastronomie, Eventausstellung und eine mögliche, noch nicht festgelegte vierte Nutzung zur Stärkung der Aachener Clubszene.

    „Wir erkennen in den Berechnungen, dass vor allem diese Nutzungsdichte mit den unterschiedlichen technischen Anforderungen die Sanierungskosten stark in die Höhe treibt", so der Technische Geschäftsführer des städtischen Gebäudemanagements, Klaus Schavan. „Die komplexen Nutzer-Abstimmungen und deren Funktionsabgrenzungen untereinander und die Notwendigkeit, dass jeder Bereich autark funktionieren muss, machen einerseits zahlreiche detaillierte Vorabsprachen nötig, sie sorgen aber andererseits vor allem für hohe Aufwände und steigende Kosten."

    Der Generalplaner geht zudem davon aus, dass die berechneten Bauvolumina nicht in den bisher angedachten Bauzeiten umzusetzen seien. Bislang ging die Stadt in ihren Planungen von einer Baufertigstellung Mitte 2020 aus.

    Verifizierte Kostengrundlage
    Das Projekt zur Revitalisierung des Neuen Kurhauses lief bislang in drei Phasen ab: Einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2012 folgte 2014 eine Aktualisierung mit anderen Nutzungen, damals noch mit dem Varieté-Betreiber GOP. Ende Mai dieses Jahres erfolgte erstmals die Beauftragung einer dezidierten Planung – ebenfalls unter veränderten Nutzungsbedingungen.

    Damit liegt nun erstmalig eine verifizierte Kostengrundlage vor, „die uns natürlich in dieser Höhe überrascht", wie Oberbürgermeister Philipp sagte. „Dieses Projekt hat nichts mehr mit den Grundlagen der Machbarkeitsstudie aus 2012 zu tun. Es ist ein völlig neues Projekt."

    Das städtische Gebäudemanagement, das 2015 die Gesamtinstandhaltung des Hauses von der Westspiel nach 40 Jahren wieder übernommen hatte und sofort umfangreiche Bausubstanz- und Voruntersuchungen beauftragte, ist nun damit beschäftigt, die Berechnungen des Generalplaners zu überprüfen. 

    Gespräche mit Politik und Nutzern
    Bereits in den zurückliegenden Monaten hatte das Gebäudemanagement bei den Voruntersuchungen im Neuen Kurhaus Asbestputze gefunden, die fachgerecht saniert werden müssen.

    Welche Konsequenzen nun aus der Botschaft des Generalplaners und der sofortigen Reaktion der Stadt abgeleitet werden können, möchte die Stadt im engen Austausch mit der Politik und den potenziellen Nutzern des Hauses, mit denen die entsprechenden Vertragsverhandlungen laufen, abstimmen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neues-Kurhaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neues-Kurhaus.html
    <![CDATA[Aachener Politesse im Dienst gebissen]]> Falschparkerinnen werden rabiat

    Eine Falschparkerin und ihre Beifahrerin haben am Montagmorgen für einen Tumult im Aachener Ostviertel gesorgt. Eine Politesse machte die Frauen darauf aufmerksam, dass sie mit ihrem Auto im absoluten Halteverbot stehen und forderte sie auf, den Wagen umzusetzen.  Die Autofahrerin kam dieser Bitte nicht nach.

    Daraufhin machte die Politesse zur Beweissicherung Fotos, um eine Verwarnung einleiten zu können.  Dann eskalierte die Situation. Die Fahrerin stieg aus ihrem Auto aus und forderte, keine Fotos zu machen und die bis dahin gemachten Bilder zu löschen. Die Politesse weigerte sich und erklärte der Frau, dass sie zur Beweissicherung verpflichtet sei Fotos zu machen. Daraufhin nahm die Fahrerin der Politesse das Diensthandy ab und hielt es in die Luft. 

    Auch die Beifahrerin verließ dann das Auto und bat die Fahrerin zunächst, der Politesse das Handy wieder zu geben. Auch dieser Bitte kam die Fahrerin nicht nach und begann, die Politesse zu beschimpfen. Die städtische Bedienstete forderte erneut ihr Diensthandy zurück und erklärte nochmals das Prozedere bei der Beweisaufnahme. Darüber entwickelte sich eine lautstarke Streitigkeit, auch mit der Beifahrerin. Es kam schließlich zum Handgemenge zwischen der Fahrzeugführerin, der Beifahrerin und der Politesse, die dabei in den Zeigefinger gebissen und am Hals verletzt wurde. Auch die Brille wurde ihr durch die Frauen abgenommen.

    Ein vorbeikommender Radfahrer kam der Politesse zur Hilfe, Polizei und Rettungsdienst waren inzwischen auch alarmiert und vor Ort. Der Rettungswagen brachte die Politesse in ein Krankenhaus, die Polizei nahm Strafanzeigen auf.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Politesse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Politesse.html
    <![CDATA[Geheimnisvolle Tiermärchen]]> Maria Riga ist vom 15. bis zum 25. November wieder zu Gast in der Stadtbibliothek, um in der Bilderbuchecke zusammen mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Diesmal überlegt Maria Riga zusammen mit den Kindern, welche geheimnisvollen Tiere sich im Park verstecken.

    Die Veranstaltungen findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Marias Märchenstunden sind kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-aachen.de .

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tiermaerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tiermaerchen.html
    <![CDATA[Fotowettbewerb #LIEBLINGSSTADTAC]]> „Es gibt immer mehr Interesse an emotionalen Bildern dieser Stadt“, so leitete Oberbürgermeister Marcel Philipp die Pressekonferenz im Foyer Löwenstein ein, bei der er die drei Hauptgewinner des Fotowettbewerbs, Bastian Ramakers, Idil Su Tarakci und Nicole Pieck, mit ihren Werken vorstellte.

    Platz 1 - Kaiserstadt - Basti Ramakers
    Platz 1: Kaiserstadt - Basti Ramakers 

    Der Hintergrund: Engagierte Aachen-Fans haben im Sommer 2017 mehr als 200 Bilder mit unterschiedlichsten Motiven zu einem Fotowettbewerb eingesandt, den die Stadt Aachen über ihre Sozialen Medien und eine Plakataktion ausgerufen hatte. Gesucht waren die schönsten Fotos von Aachen. Teilnehmen konnte, wer seine Bilder mit dem Hashtag #LIEBLINGSSTADTAC markiert und auf die Wettbewerbsseite des städtischen Facebook-Auftritts hochgeladen hatte.

    Platz 2: Aachen Gefühle - Idil Su Tarakci
    Platz 2: Aachen Gefühle - Idil Su Tarakci

    Die drei Publikumsgewinner mit den meisten „Likes“ und weitere sieben Bilder, die eine städtische Jury ausgewählt hat, sind ab sofort im Café „Karls“ des Centre Charlemagne ausgestellt. Teil des Gewinns für die zehn Besten ist, dass die Fotos zwei Wochen lang, vom 7. bis 21. November, in den hinterleuchteten Werbeanlagen der ganzen Stadt hängen. Der Hauptgewinner Bastian Ramakers erhielt ein iPad, das die Sparkasse Aachen großzügigerweise zur Verfügung gestellt hatte.

    Platz 3: Sommerliches Stadttheater - Nicole Pieck
    Platz 3: Sommerliches Stadttheater - Nicole Pieck

    Vorausgegangen war dem Facebook-Wettbewerb eine eigene Instagram-Kampagne der Stadt Aachen, bei der die täglichen „Guten Morgen, Lieblingsstadt“-Fotos die Citylights der Stadt geschmückt hatten. Eine konsequente Fortführung der Kampagne war es, den Ball an die Bürgerinnen und Bürger weiterzugeben und sie aufzufordern, ihrerseits ihre Sicht der Stadt zu zeigen. Die Resonanz war groß: Inzwischen gibt es auf dem städtischen Instagram-Account 4.000 Beiträge. „Das kann man einfach nicht planen“, erklärte Marcel Philipp. Aber man kann sich sehr darüber freuen. Und das taten auch die 10 Gewinner.

    www.aachen.de/lieblingsstadtac

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lieblingsstadtac.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lieblingsstadtac.html
    <![CDATA[Stadtverwaltung setzt auf Elektromobilität]]>
  • 15 neue Elektrofahrzeuge und Carsharing stehen den Beschäftigten der Aachener Stadtverwaltung für Dienstfahrten zur Verfügung.
  • Seit 1. November können Privatfahrzeuge nur in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen.
  • Die Neuregelung soll einen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität in Aachen leisten.
  • Für Dienstfahrten der Aachener Stadtverwaltung sollen künftig vorwiegend  Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen. Am 1. November begann in Aachen die erste Stufe des Flottenmanagements, in dessen Rahmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Aachen auf 17 Elektroautos sowie CarSharing-Fahrzeuge Zugriff haben. Die bislang übliche Praxis, für Dienstfahrten Privatfahrzeuge einzusetzen, wird an zunächst zwei Standorten nur noch in einigen wenigen Ausnahmefällen möglich sein. An den Verwaltungsstellen Mozartstraße und rund um den Katschhof buchen die knapp 400 Mitarbeitenden ihren Mobilitätsbedarf – beispielsweise bei Außenterminen - mithilfe der Software „Mobility Broker“ der ASEAG. Kooperationspartner ist cambio CarSharing.

    Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens
    Oberbürgermeister Marcel Philipp mit einem der neuen Elektrofahrzeuge auf dem Aachener Markt. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Luftqualität in Aachen soll verbessert werden

    Oberbürgermeister Marcel Philipp unterstrich auf einer Pressekonferenz am Montag (6. November) die Vorbildfunktion, die der Stadt bei der Senkung des durch den Verkehr verursachten Schadstoffausstoßes obliege: „Wir möchten den emissionsarmen Verkehrsanteil erhöhen und die Luftqualität in Aachen verbessern.“ Manchmal gehe es nur darum, einen Schalter im Kopf umzulegen, um eine neue Herangehensweise an die eigene Mobilität zu gewinnen, so der OB.

    Im nächsten Schritt sollen die übrigen Verwaltungsstellen am Hauptbahnhof und innerhalb des Alleenrings in das Konzept eingebunden werden. 15 neue eSmarts wurden beschafft. Rund 2.600 städtische  Mitarbeitende können bereits seit wenigen Wochen mit den neuen elektronischen Tickets von ASEAG und Aachener Verkehrsverbund (AVV) das Pedelec-Verleihsystem „Velocity“ für Dienstfahrten nutzen. Die Verwaltung erhofft sich auch eine stärkere Nutzung von Bussen und Bahnen und den Einsatz von Fahrrädern für Diensttermine.

    Neue Impulse für umweltfreundliche Mobilität

    Begleitet wird die Maßnahme durch den Wegfall der Bezuschussung von Parkplätzen in Parkhäusern. Erwartet wird, dass sich durch die Neuregelung neue Impulse für den Umweltverbund ergeben, so dass auch für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte verstärkt Bus und Bahn, Fahrräder und Pedelecs genutzt werden. Die Stadt Aachen bietet ihren Mitarbeitenden ein stark vergünstigtes Job-Ticket an. Von dieser Möglichkeit haben rund 44 Prozent der Beschäftigten Gebrauch gemacht.

    Die Stadt Aachen ist eine der Städte, die – bedingt durch ihre besondere Talkessellage - von einer Überschreitung der EU-Grenzwerte für Stickstoffdioxid betroffen ist. Seit 1. Februar 2016 gibt es eine Umweltzone. Die Neuregelung der Dienstfahrten ist Teil des Luftreinhalteplanes, in dem eine Vielzahl von Maßnahmen festgehalten ist, die Luftqualität zu verbessern. Als Modellstadt für emissionsfreie Mobilität unternimmt die Stadt besondere Anstrengungen, um neue Wege in der Verkehrspolitik zu gehen. Außerdem ist Aachen ein Produktions- und Entwicklungsstandort für Elektromobilität. Der Streetscooter von DHL/Deutsche Post wird in Aachen gefertigt, künftig wird hier auch der Kleinwagen „e.GO Life“ produziert. Auch am „Autonomen Fahren“ wird in Aachen gearbeitet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektromobilitaet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektromobilitaet.html
    <![CDATA[Brasilianische Kunst in der Nadelfabrik]]> Die Nadelfabrik zeigt in Kooperation mit dem brasilianischen Honorarkonsulat vom 10. bis zum 13. November am Reichsweg 30 die Ausstellung „Abstraktion und Immersion“ der brasilianischen Künstler Maria José Porto und Denis Cavalcanti. Vernissage der Ausstellung ist am Freitag, 10. November, um 19 Uhr in Anwesenheit von Maria Clara Carisio, der Generalkonsulin von Brasilien. Der Aachener Kunsthistoriker Dr. Dirk Toelke gibt an diesem Abend eine Einführung in die ausgestellten Werke. Der Pianist Eduardo Boechat von der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf wird die Vernissage musikalisch umrahmen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brasilianische-Kunst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brasilianische-Kunst.html
    <![CDATA[Richterich: Jugendliche kochen gemeinsam]]> „Richterich kocht…“ - so lautet der Titel des neuen kulturübergreifenden Projekts des Kinder- und Jugendzentrums „CUBE“ in Richterich. Die Idee: Jugendliche aus Richterich und Umgebung zusammenbringen, um gemeinsam in einer unkomplizierten Atmosphäre zu kochen und sich gegenseitig kennenzulernen. Der Aachener Restaurantbesitzer und Koch Rawad Akl fungiert bei diesem Projekt als „Dirigent“ in der Küche. „Mir geht es einerseits darum, junge Menschen für das Kochen zu begeistern. Andererseits möchte ich Brücken zwischen Kulturen schlagen“ sagt Akl.

    „Richterich kocht…“ feierte bereits im Oktober Premiere. Zukünftig wird das Projekt jeden zweiten Donnerstag im Monat, jeweils ab 17.30 Uhr, im Kinder- und Jugendzentrum CUBE, Grünenthaler Straße 25C, stattfinden. Die nächsten Termine sind am Donnerstag, 9. November, sowie am Donnerstag, 14. Dezember.

    Die Teilnahme ist kostenlos; allerdings wird um eine Anmeldung bei Quartiersmanager Cedric A. Nzokou unter der Telefonnummer 0241 432-56315 oder der Mail-Adresse cedric.nzokou-takam@mail.aachen.de gebeten. „Richterich kocht…“ ist ein gemeinsames Projekt der Initiative „WiR - Willkommen in Richterich”, dem Kinder- und Jugendzentrum CUBE Richterich sowie dem städtischen Quartiermanagement Richterich - Schwerpunkt Flüchtlingsintegration.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Richterich.html
    <![CDATA[Jakobstraße: Alte Römerstraße entdeckt]]>
  • Im Rahmen der Arbeiten zur Installation der automatisch versenkbaren Poller in der Jakobstraße machen Experten aufsehenerregenden Fund.
  • Aufwendig angelegte Straße stammt nach ersten Erkenntnissen aus dem 2. Jahrhundert und hat vermutlich die römischen Siedlungen in Aachen und Maastricht miteinander verbunden.
  • Stadtarchäologe Andreas Schaub: „Es handelt sich um eine für damalige Maßstäbe wirklich große Straße. Wir gehen derzeit von einer Breite von rund 6 Metern aus.“
  • Bild Stadt Aachen
    Bei Bauarbeiten in der Jakobstraße hat Stadtarchäologe Andreas Schaub ein Teil einer alten Römerstraße entdeckt, die vermutlich aus dem 2. Jahrhundert n.Chr. stammt und die römischen Siedlungen in Aachen und Maastricht miteinander verbunden hat. Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Bei den Bauarbeiten in der Jakobstraße, wo noch bis zum Beginn des Weihnachtsmarktes Ende November automatisch versenkbare Poller, sogenannte Pilomaten, eingesetzt werden sollen, hat die Stadtarchäologie in der Grube nun Teile einer gut erhaltenen Römerstraße entdeckt. In gut einem Meter Tiefe liegt die Kunststraße, die auf einem Unterbau aus Sand und Feuersteinkies fußt. Darüber haben die Römer aus Kalk- und weiteren Steinarten eine Rollschicht angelegt, die als Straßenoberfläche diente. Stadtarchäologe Andreas Schaub: „Diese Römerstraße ist nach unseren ersten Erkenntnissen frühestens im 2. Jahrhundert entstanden. Eine genaue Auswertung der Befunde steht allerdings noch aus, denn die Entdeckung ist taufrisch.“

    Erster sichtbarer Beweis

    Fachleute sind seit langem davon ausgegangen, dass im Bereich der heutigen Jakobstraße vor knapp 2000 Jahren bereits Römer auf befestigten Wegen unterwegs waren. Allein: Einen Beweis dafür in Form eines ausgegrabenen Teilstücks einer Straße gab es bisher nicht.

    Die Experten können nun den altertümlichen Straßenkörper über die gesamten 9 Meter Länge der Baugrube in der Jakobstraße verfolgen und dadurch auch Rückschlüsse auf den Verlauf der Römerstraße ziehen. „Diese Straße verlief nicht exakt nach der Ausrichtung der heutigen Jakobstraße, sondern leicht verschwenkt. Das passt dann auch besser zu den römischen Gebäudeausrichtungen, die wir im Innenstadtbereich haben“, erklärt Schaub. „Es ist toll, dass wir das nun endlich einmal sehen können.“

    Aachens Stadtarchäologe geht davon aus, dass es sich bei dem nun entdeckten Teil sogar um eine Überlandstraße der Römer gehandelt haben muss, die die Siedlungen in Aachen und Maastricht miteinander verbunden hat. „Es handelt sich um eine für damalige Maßstäbe wirklich große Straße. Wir gehen derzeit von rund 6 Metern Breite aus“, so Schaub.

    Bauarbeiten sollen sich durch Funde nicht verzögern

    Die Stadtarchäologie dokumentiert derzeit die Funde baubegleitend zu den weiteren Arbeiten, die in Vorbereitung der Installation der Pilomaten laufen. Zu einer Verzögerung der gesamten Baumaßnahme soll es aufgrund der archäologischen Funde nicht kommen. So werden Fundstücke aus den einzelnen Schichten nun zur weiteren Analyse entnommen, Zeichnungen angefertigt und Fotografien der Ausgrabung angefertigt. Anschließend werden die Funde in der Grube wieder verfüllt. Für die Stadtarchäologie endet damit die Arbeit jedoch nicht. „Interessant für uns ist es noch herauszufinden, wie lange die Straße benutzt worden ist“, sagt Schaub. Darüber, so hoffen die Experten, kann eine noch ausstehende Analyse von Proben der Erdschichten direkt über der Römerstraße Auskünfte geben. So sind zum Beispiel bei archäologischen Arbeiten am Katschhof auf einer Römerstraße Scherben aus dem 14. Jahrhundert gefunden worden. „Diese Straße ist also weit mehr als 1000 Jahre benutzt worden“, erklärt Schaub. Wie lange Menschen auch auf der „römischen Überlandstraße Aachen-Maastricht“ schon unterwegs waren, wird die Zukunft noch zeigen müssen.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtarchaeologie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtarchaeologie.html
    <![CDATA[Wochenmarkt Brand zum Teil verlegt]]> Wegen des Aufbaus einer Eisbahn nebst Adventsgastronomie im oberen Marktbereich steht der Brander Marktplatz in der Zeit vom 15. November bis zum 9. Januar nur eingeschränkt für den Wochenmarkt zur Verfügung. Der Markt wird daher ab Samstag, 18. November, bis Dienstag, 9. Januar, zu einem Teil auf den Parkplatz neben der Marktschule verlegt. In dieser Zeit ist an den Markttagen entsprechend dienstags und samstags von 5 - 15 Uhr auf dem Parkplatz und entlang der Marktstraße ein Halteverbot ausgeschildert ist. Dort darf nicht geparkt werden. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf  www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt.html
    <![CDATA[Digital Games. Kunst und Computerspiele]]> Computerspiele befinden sich in einer Phase der Öffnung zur Kunst. Auf der einen Seite wenden sich KünstlerInnen dem neuen Medium zu, auf der anderen Seite ist ein gesteigertes Interesse an experimentellen, progressiven Ideen im Game Design auszumachen. Grund genug, sich überschneidenden Kontexten zwischen Kunst und Design spielerisch zu nähern. Let‘s play!

    Die Ausstellung „Digital Games“ soll Spaß machen, aber auch den Stellenwert des digitalen Spiels als Medium sowie das Phänomen des Spielerischen herausstellen. Gezeigt werden eine Auswahl von digitalen Spielen sowie spielerische Installationen, die vor allem junge Besucherinnen und Besucher zum Mitdenken und Mitmachen einladen.

    Kuratiert von Stephan Schwingeler.
    Gefördert von der regio IT.

    Digital Games. Kunst und Computerspiele
    09. November 2017 – 15. April 2018
    Eröffnung: Mittwoch, 08. November 2017, um 19 Uhr
    im Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Eintritt frei.

    Eine Kooperation mit dem Next Level Festival im NRW Forum, Düsseldorf:
    Vom 09.11. bis 12.11.2017 bringt das Next Level Festival kreative Gamer, KünstlerInnen, SpieleentwicklerInnen, MedienpädagogInnen und Unternehmen zusammen und vernetzt Fans und Fachleute der digitalen Spielekultur.
    www.next-level.org

    Roland klaut das Klo
    Ein Live-Computerspiel von Michael Geithner und Martin Thiele-Schwez (Playing History)
    08. – 12.11.2017 in Aachen und Düsseldorf

    Spielziel: Roland möchte das goldene Klo aus der Vitrine klauen, er hat dazu acht Minuten Zeit, solange ist der Museumswärter auf der Toilette. Über Skype werden die beiden Spielorte, Düsseldorf und Aachen miteinander verbunden. Am 08. und am 10. November ist in Düsseldorf die Bühne, die Gamer müssen in Aachen die Anweisungen erteilen. Am 11. und am 12. November dreht sich das Setting und die Schauspieler zeigen in Aachen, wie das goldene Klo geklaut wird – oder nicht.

    Termine:
    Mittwoch, 8. November, 19.30 – 22.00 Uhr (Eröffnung)
    Freitag, 10. November, 12.30 – 16.30 Uhr
    Samstag, 11. November, 12.30 – 16.30 Uhr
    Sonntag, 12. November, 12.30 – 16.30 Uhr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digital-Games.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digital-Games.html
    <![CDATA[Die Archivalie des Monats November 2017]]>
  • … zeigt die Bauakte des Hauses Alexanderstraße 109 von Albert Schneiders und Ludwig Mies (später Mies van der Rohe).
  • Mies war Anfang des 20. Jahrhunderts als „Lehrling“ beim Aachener Architekturbüro Albert Schneiders beschäftigt.  
  • Die Bauakte ist für die Baugeschichte ein außergewöhnlicher Fund, denn es konnte damit erstmals ein erhaltenes bauliches Zeugnis für die Lehrzeit von Ludwig Mies entdeckt werden.
  • Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivalie des Monats. Die Archivalie mit einem kurzen Begleittext wird einen Monat lang in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Die Archivalie des Monats November 2017 zeigt so die Bauakte des Hauses Alexanderstraße 109 von Albert Schneiders und Ludwig Mies (später Mies van der Rohe).

    © Stadt Aachen / Andreas Herrmann
    Präsentieren die Archivale des Monats vor der ehemaligen Gaststätte „Zur neuen Welt“ in der Alexanderstraße 109: (v.l.n.r.) Dr. René Rohrkamp (Leiter Stadtarchiv Aachen) sowie die beiden Architekten und Bauforscher Maike Scholz und Daniel Lohmann. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Ludwig Mies wurde 1886 in Aachen geboren, verließ seine Heimatstadt aber bereits im Jahr 1905 in Richtung Berlin. Über seine Aachener Lehrjahre ist wenig bekannt. Mit Hilfe einer Archivalie des Stadtarchivs Aachen haben die Architekten und Bauforscher Daniel Lohmann und Maike Scholz eine ausführliche Studie über diese Zeit und die späteren Beziehungen von Mies van der Rohe zu seiner Heimatstadt angefertigt.

    Hinweise auf mehrere unbekannte Aachener Bauten von Mies

    Zunächst entdeckten Scholz und Lohmann in einem Brief eines Aachener Freundes von Mies van der Rohe, der sich in seinem Nachlass in Washington findet, Hinweise auf mehrere unbekannte Aachener Bauten von Mies, von denen eines als „Haus Oeben mit dem Prometheus“ bezeichnet wird. Die Bauforscher identifizierten dieses Haus als die ehemalige Gaststätte „Zur Neuen Welt“ in der Alexanderstraße 109. Sie wurde 1904/05 vom Architekturbüro Albert Schneiders erbaut, bei dem der nur 19 Jahre junge Ludwig Mies damals unter anderem am berühmten Kaufhaus Tietz am Markt arbeitete. Im Unterschied zum „Tietz“ steht das Haus in der Alexanderstraße noch und beherbergt heute ein Tanzlokal und Mietwohnungen. Es war in der Nachkriegszeit in Aachen als das „Degraa am Hansemann“ bekannt und diente vor den beiden Weltkriegen als Gründungslokal und Treffpunkt der Aachener Sozialdemokratie.

     © Stadtarchiv Aachen
    Die Bauakte des Hauses Alexanderstraße 109 von Albert Schneiders und Ludwig Mies © Stadtarchiv Aachen

    Die über einhundertjährige Geschichte hat am Bauwerk ihre Spuren hinterlassen. Mit Hilfe von Plänen und Zeitungsausschnitten aus der Bauakte im Stadtarchiv ließ sich die ursprüngliche Gestalt des Hauses rekonstruieren. Anfangs war die Granitfassade des Hauses nicht nur durch den immer noch gut erkennbaren Schriftzug „Zur Neuen Welt“ über dem Eingang geschmückt, sondern auch durch einen im Krieg zerstörten hohen Schmuckgiebel mit der im Brief genannten Prometheus-Darstellung.

    Mehr Befugnisse als die eines einfachen Lehrlings

    Albert Schneiders ist eher für prunkvolle Stuckfassaden bekannt, von denen er viele im Frankenberger Viertel realisierte. Die schlichte und geradlinige Fassade des Hauses „Zur Neuen Welt“ hingegen zeigt Merkmale der beginnenden Sachlichkeit. Die Bauakte aus dem Stadtarchiv bietet hierfür eine interessante Erklärung: Darin fanden Scholz und Lohmann einen handschriftlichen Vermerk, in dem Ludwig Mies im April 1905 im Namen des sozialdemokratischen Bauherren Joseph Oeben die Behörden um Bauabnahme bat. Dies legte für Scholz und Lohmann den Schluss nahe, dass der junge Ludwig Mies beim Entwurf und Bau dieses Hauses maßgeblich beteiligt war. Sein Chef Albert Schneiders hatte ihm also offenbar deutlich mehr Befugnisse anvertraut als die eines einfachen Lehrlings.

    Für die Baugeschichte ist dies ein außergewöhnlicher Fund, denn es konnte erstmals ein erhaltenes bauliches Zeugnis für die Lehrzeit von Ludwig Mies entdeckt werden. Kurz nach seiner Mitarbeit an diesem Aachener Haus begann in Berlin eine Karriere, die ihn zu einem der einflussreichsten Architekten des Zwanzigsten Jahrhunderts machen sollte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivalie_november.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivalie_november.html
    <![CDATA[Spielzeugtauschaktion am Elisenbrunnen]]> Wenn sich in der Rotunde Elisenbrunnen auf Tischen wieder Autos, Gesellschaftsspiele, Puzzle und Bücher aneinanderreihen, dann ist wieder Zeit für die Spielzeugtauschaktion. Bereits zum dritten Mal organisiert der Aachener Stadtbetrieb die Aktion. Seinerzeit im Rahmen der Woche der Abfallvermeidung initiiert, ist sie mittlerweile ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender.

    Bild Stadt Aachen
    Großer Andrang: Bei der Spielzeugtauschaktion können Kinder ausgediente Spielsachen gegen etwas anderes eintauschen. Foto: Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Am Samstag, 18. November, von 11 bis 15 Uhr, ist es wieder so weit. Getreu dem Motto „Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht“ können Kinder Spielsachen, mit denen sie nicht mehr spielen, mitbringen und gegen ein anderes Spielzeug tauschen. Vor diesem Hintergrund geht es beim Spielzeugtausch nicht bloß darum, dass das Kinderzimmer nicht überquillt, sondern vor allem um Abfallvermeidung und Nachhaltigkeit. „Solange ein Kind einem anderen sein Spielzeug schenken, oder eben gegen ein anderes Spielzeug tauschen kann, ist die Nachhaltigkeit gesichert“, erklärt Anne Lehnen vom Bereich Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs. „Es ist immer besser, die Sachen weiterzuverwenden. So können die Ressourcen geschont werden.“

    Die stete Nachfrage und hohe positive Resonanz der Besucherinnen und Besucher bestätigt die Initiatorinnen Anne Lehnen und Manuela Staaks darin, die Tauschaktion immer wieder anzubieten. „Und die Woche der Abfallvermeidung bietet sich dafür natürlich an“, sagt Lehnen.

    Eine Anmeldung zur Tauschaktion ist nicht notwendig. Wer mittauschen möchte, kann einfach mit seinen Spielsachen zum Elisenbrunnen kommen. Kuscheltiere sind dabei aus hygienischen Gründen ausgeschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielzeugtauschaktion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Spielzeugtauschaktion.html
    <![CDATA[Stadtbezirk Aachen-Mitte]]> Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt lädt Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtbezirk Aachen-Mitte wieder zu Ihrer monatlichen Sprechstunde ein. Termin hierfür ist Dienstag, 14. November. Die Bürgersprechstunde findet in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Raum 200, statt. Während dieser Zeit ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch erreichbar und steht bei Fragen unter der Rufnummer 4 32 73 56 gerne zur Verfügung, sofern nicht gerade jemand persönlich bei ihr vorspricht.

    Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtbezirk-Aachen-Mitte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtbezirk-Aachen-Mitte.html
    <![CDATA[Krugenofen: Radstreifen werden ab kommender Woche markiert]]> Am Aachener Krugenofen darf Tempo 30 nicht ausgeschildert werden – auch nicht zeitlich befristet, bis die Kanalarbeiten in der Burtscheider Kurbrunnenstraße abgeschlossen sind. Diesem Ansinnen der Verwaltung ist die Bezirksregierung in Köln nicht nachgekommen. Der Burtscheider Krugenofen gilt stadtauswärts als Umleitungsstrecke für die Kurbrunnenstraße. Die Stadt Aachen trifft nun alle Vorbereitungen, um schnellstmöglich Radschutzstreifen zu markieren. An der Straße werden 32 Parkplätze dauerhaft wegfallen.

    Am Krugenofen sollen die Markierungsarbeiten nun ab Montag, 6. November, beginnen. Die ausführende Firma ist bereits informiert. 72 Stunden vor Beginn wird an den entsprechenden Parkplätzen ein absolutes Haltverbot eingerichtet. Die Stadt bittet die Bürgerinnen und Bürger darum, ihre Fahrzeuge rechtzeitig weg zu fahren. Die Arbeiten werden rund 14 Tage dauern, sind aber auch witterungsabhängig. Der Krugenofen wird während der gesamten Zeit in beiden Richtungen befahrbar bleiben.

    Neben dem Wegfall der Parkplätze auf dem Krugenofen, ändert sich auch die Verkehrsführung in den Nebenstraßen: Die Neustraße wird zur Einbahnstraße vom Krugenofen weg, die Sebastianstraße zum Krugenofen hin. Ebenfalls zu einer Einbahnstraße wird die Eynattener Straße vom Krugenofen wegführend. Die Einmündungen der Nebenstraßen sowie der Weg zum Gelände Stenten werden halbseitig, also nacheinander, markiert, um die Zufahrten zu gewährleisten. Sobald die Arbeiten dort abgeschlossen sind, werden die Einbahnstraßenregelungen aufgehoben. Die Fußgängerüberquerungen an den Ampelanlagen Burtscheider Straße, Neustraße und Sebastianstraße sind während der Arbeiten nutzbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krugenofen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krugenofen.html
    <![CDATA[Arbeitsreiche Nacht für das Aachener Ordnungsamt]]> Ruhestörungen, Jugendschutz und Drogenfunde im Fokus - illegale Veranstaltung beendet

    Die Halloween-Nacht brachte in diesem Jahr für die Einsatzkräfte des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung viel Arbeit mit sich. So mussten die städtischen
    Sicherheitskräfte neben ihren eigentlichen, originären Tätigkeiten auch immer wieder kleinere Streitigkeiten schlichten. Und: Bereits in den frühen Abendstunden wurden viele Fälle von Verstößen gegen das Jugendlichschutzgesetz festgestellt. In einigen Fällen mussten die alkoholisierten Jugendlichen in die Obhut ihrer Eltern übergeben werden. Ein gerade 15-Jähriger führte gar eine größere Menge Marihuana mit sich. Auch bei einer Kontrolle in Aachen-Walheim wurden Drogen
    bei einem Minderjährigen gefunden. Beide Fälle ziehen Strafanzeigen nach sich.

    Bei einer Kontrolle in einer Aachener Diskothek gab es zudem Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Ein alkoholisierter Gast beleidigte die städtischen Mitarbeiter und leistete Widerstand; gegen ihn wird ein Strafantrag gestellt.

    In vielen Fällen gab es auch Anrufe wegen Lärmbelästigungen, bei denen die Ordnungskräfte einschreiten mussten. Im Aachener Südkreis musste zudem eine nicht genehmigte Halloween-Party aufgelöst werden, da gewerbe- und baurechtliche  Genehmigungen des Betreibers nicht vorlagen.

    Ron-Roger Breuer, Einsatzleiter des städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienstes, stellte abschließend fest: „In diesem Jahr war Halloween neben Karneval einer der arbeitsreichsten Tage des Jahres.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Halloween.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Halloween.html
    <![CDATA[Lesung mit Zsuzsa Bánk im Ludwig Forum]]> Die Autorin Zsuzsa Bánk liest auf Einladung der Buchhandlung Backhaus in Kooperation mit dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen am Donnerstag, 9. November, um 19.30 Uhr im Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97 - 109, aus ihrem aktullen Werk „Schlafen werden wir später“. Zsuzsa Bánk wurde als Tochter ungarischer Eltern geboren, die nach dem Ungarnaufstand 1956 in den Westen geflohen waren. Sie wuchs zweisprachig auf, war Buchhändlerin und studierte Publizistik, Politik und Literatur in Mainz und Washington. Nach dem Studium arbeitete sie als Wirtschaftsredakteurin. Seit 2000 ist Zsuzsa Bánk freie Schriftstellerin mit Wohnsitz in Frankfurt am Main.

    Der Inhalt: Die Schriftstellerin Márta lebt mit Mann und drei Kindern in einer deutschen Großstadt. Obwohl sie ihre Kinder über alles liebt, kämpft sie jeden Tag darum, in ihrem Leben nicht unterzugehen und ihre Arbeit gegen die Zumutungen des Alltags zu verteidigen. Ihre Freundin Johanna hingegen, mit der sie seit früher Kindheit eine innige Freundschaft verbindet, ist Lehrerin im Schwarzwald und kinderlos. Statt mit ihrer Doktorarbeit über Annette von Droste-Hülshoff weiter zu kommen, kämpft sie mit den Gespenstern ihrer Vergangenheit: mit dem Mann, der sie verlassen hat, mit dem Krebs, den sie überwunden geglaubt hat, mit ihrem Vater, der so jung gestorben ist. Jetzt, mit Anfang 40, liegt die Mitte des Lebens hinter ihnen, sind Lebensweichen gestellt, wichtige Entscheidungen getroffen, ist ein Richtungswechsel nicht mehr vorgesehen. Aber soll das alles gewesen sein? Márta und Johanna schreiben einander E-Mails von großer Tiefe, Offenheit und Emotionalität. Ihre Mails sind ergreifende Dokumente eines täglichen Ringens um Selbstbehauptung, Freiheit und Glück.

    Karten zur Lesung kosten im Vorverkauf 12 € / ermäßigt 8 € sowie an der Abendkasse 15 € / ermäßigt 10 €. Den Vorverkauf hat die Buchhandlung Backhaus, Jakobstraße 13, Telefonnummer 0241/21214, übernommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Lesung.html
    <![CDATA[Schwimmwettkampf: Schwimmhalle Brand geschlossen]]> Wegen eines Wettkampfes des Brander Schwimmvereins ist die Schwimmhalle Brand am Samstag, 11. November, ab 12.30 Uhr, Kassenschluss ist um 11.45 Uhr, und am Sonntag, 12. November, komplett geschlossen.

    Alles weitere zu den Aachener Schwimmhallen und den Öffnungszeiten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle-Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle-Brand.html
    <![CDATA[Skulptur für den Nelson-Mandela-Park]]> Der Künstler Urban Stark hat für den Nelson-Mandela-Park, den ehemaligen Park des Alten Klinikums, eine Skulptur entworfen, die am Freitag, 10. November, um 17 Uhr im Rahmen des Projekts „Säulen der Freiheit“ als Schenkung des Künstlers im Park installiert wird. Das Grußwort zur Einweihung spricht die Aachener Kulturdezernentin Susanne Schwier. Für die Besucher wird es Feuerstellen zum Aufwärmen geben. Treffpunkt: vom Eingang des Parks an der Anton-Kurze-Allee (gegenüber der Waldorf Schule / Missio) etwa 60 Meter in den Park hineingehen, dann linker Hand.    

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Skulptur.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Skulptur.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 6. bis zum 11. November]]> Nach den Herbstferien geht die Kommunalpolitik der Stadt Aachen in den letzten Abschnitt bis zum Jahresende. In der kommenden Woche waren zunächst vier Sitzungen geplant, aber die des Landschaftsbeirats entfällt.

    Mittwoch, 8. November

    Ab 17 Uhr trifft sich die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim zu ihrer Sitzung im Bezirksamt am Schulberg in Kornelimünster. Drei der Themen: ein Antrag zur Infrastruktur für Elektromobilität in Aachen-Kornelimünster und Walheim, die Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für die Erdgasfernleitung Zeelink und der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Werkstraße/Pascalstraße.

    Ebenfalls um 17 Uhr tritt die Bezirksvertretung Aachen-Mitte zusammen. Im Sitzungssaal des Haus Löwenstein am Aachener Markt werden zum Beispiel ein grenzüberschreitender elektromobiler ÖPNV mit dem CharlemagnEbus im Rahmen des INTERREG Förderprojektes „EMR-Connect“, die Wiederherstellung der öffentlichen Infrastruktur nach Investorenneubau in der Kasernenstraße und Im Mariental und ein Antrag zu Radvorrangrouten auf dem inneren Grabenring beraten.

    Donnerstag, 9. November

    Im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße tagt ab 17 Uhr der Planungsausschuss. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem das weitere Vorgehen beim Bebauungsplan „Antoniusstraße/Mefferdatisstraße“, ein Antrag zur Rahmenplanung „Rund um den Burtscheider Viadukt“ und Entwurf, Kostenberechnung und Baubeschluss zum Neubau eines Umkleidehauses mit Jugend- und Schulungsraum sowie Hausmeisterwohnung an der Sportplatzanlage Rombachstraße/Brander Wall.

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW45.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW45.html
    <![CDATA[Kostenlose Vorverteilung von Jodtabletten]]> In Zusammenhang mit dem in der Kritik stehenden Kernkraftwerk Tihange hat am 1. September die Vorverteilung von Kaliumiodidtabletten, der so genannten „Jodtabletten“, in unserer Region begonnen. Über ein Onlineportal kann ein so genannter Bezugsschein beantragt werden, mit dem man bei allen teilnehmenden Apotheken in der Region kostenfrei für den jeweiligen Haushalt Jodtabletten abholen kann. Aber Achtung, so der Hinweis des Fachbereichs Presse der Stadt Aachen, die Bezugsscheine können nur noch bis 15. November beantragt werden.

    Der Antrag kann online über das jeweilige Serviceportal von Stadt oder StädteRegion Aachen bzw. der Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg vom jeweiligen Haushaltsvorstand gestellt werden. Nach drei Monaten Laufzeit wird die einmalige Vorverteilaktion Ende November abgeschlossen sein. Denn bis dahin kann man den Bezugsschein noch gegen die Blister mit Jodtabletten eintauschen. Aber: Der Bezugsschein kann definitiv nur noch bis 15. November beantragt werden! Deshalb sollten Bezugsberechtigte, die kostenlos Jodtabletten beziehen wollen, schleunigst den Onlineantrag stellen. Wie schon erwähnt, kann im Onlineportal der jeweilige Haushaltsvorstand den Bezugsschein für Jodtabletten beantragen. Nach Abschluss des Antrags werden die gemachten Angaben überprüft. Der Bezugsschein wird nach der Überprüfung der Richtigkeit der Angaben umgehend, ebenfalls auf digitalem Weg, zugestellt und kann dann ausgedruckt werden.

    Dr. Markus Kremer, Leiter der Koordinierungsgruppe für die Vorverteilung der Jodtabletten in der Region aachen, düren, Euskirchen und Heinsberg und Beigeordneter der Stadt Aachen, freut sich über den bislang störungsfreien Ablauf des Verfahrens. Allerdings, so ein Hinweis, die gemachten Angaben müssen mit den Meldedaten der Einwohnermeldeämter übereinstimmen. „Hubert“, der sich seit Jahr und Tag nur „Bert“ nennt, muss bei der Antragstellung auch den registrierten Vornamen „Hubert“ eingeben. Wie viele Jodtabletten aktuell schon beantragt und auch abgeholt wurden, kann noch nicht ganz konkret gesagt werden. Ein Bezugsschein bezieht sich auf den jeweiligen Haushalt. Es kann sich dabei um einen einzelnen Menschen oder eine Familie mit mehreren Haushaltsangehörigen handeln. Zudem geht Dr. Markus Kremer davon aus, dass bereits im Vorfeld der Aktion viele Bürgerinnen und Bürger von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, die frei verkäuflichen und rezeptfeien Jodtabletten in Apotheken zu erwerben.

    Wichtiger Hinweis auch an dieser Stelle: Die Jodtabletten dürfen nur nach entsprechender Aufforderung durch die Behörden nach einem atomaren Unfall eingenommen werden. Eine nicht zeitentsprechende Einnahme ist nutzlos und kann sogar schädlich sein. Auch für Menschen, die älter als 45 sind, so die Kommission, ist das Risiko durch die Nebenwirkungen der Jodtabletten größer als das Risiko einer zukünftigen Schilddrüsenkrebserkrankung.

    Alle wichtigen Informationen zur Vorverteilung sowie die von der Koordinierungsgruppe herausgegebene gemeinsame Broschüre „Information für die Bevölkerung in der Umgebung der Kernkraftwerkes Tihange (B)“gibt es über die Homepage der Stadt Aachen unter aachen.de, Suchbegriff Vorverteilung Jodtabletten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jodtabletten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jodtabletten.html
    <![CDATA[Wochenmärkte verlegt]]> Der Aachener Weihnachtsmarkt öffnet in diesem Jahr vom 24. November bis zum 23. Dezember seine Pforten rund um Dom und Rathaus. Wegen der entsprechenden Auf- und Abbauarbeiten werden der Wochenmarkt vor dem Rathaus und der Biomarkt auf dem Münsterplatz vom 11. November bis einschließlich 30. Dezember auf dem Platz vor dem Elisenbrunnen stattfinden. Ab Dienstag, 2. Januar, sind die beiden Wochenmärkte dann wieder auf den gewohnten Plätzen zu finden. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de  abonnieren kann (Suchbegriff: „Wochenmärkte“).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 02 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmaerkte.html
    <![CDATA[VHS-Fortbildungsveranstaltung:]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen auch im November eine Reihe interessanter Fortbildungsveranstaltung an. Für Inhaber des Aachener Ehrenamtspasses gibt es in der Regel eine Ermäßigung. Hier die Fortbildungsveranstaltungen mit den konkreten Details.

    Streitkultur oder Pizza-Werfen? - Kommunikation nach den Methoden des Zürcher Ressourcenmodells

    Kurs mit Gabriele Perreiter-Lohmar                                                                                                 Trotz allem, was bis jetzt übers Streiten gelernt wurde fliegen manchmal die Fetzen? Nachträglich bedauernswert - aber es hat auch irgendwie gut getan, mal zu explodieren? Ein anderer Umgang mit solchen Situationen wäre wünschenswert? Dann ist es Zeit für Experimente. Wie wäre es mit Flexibilität? Dann kann das eigene Verhalten demnächst ausgewählt werden anstatt einfach nur zu reagieren.
    Gabriele Perreiter-Lohmar (Dipl.-Ing.) ist zertifizierter Life-und Team-Coach der Dr. Bock Coaching-Akademie Berlin.

    Min. 7, Max. 12 Teilnehmende
    Do 2. November, 3 Termine,  19-20.30 Uhr

    45,- €/23,- € (Ermäßigung nur für Inhaber des Aachener Ehrenamtspasses)
    VHS, Peterstraße 21-25, Raum 312, 52062 Aachen

     

    Damit die Finger wie von selbst über die Tastatur fliegen - schnelle und effektive Erarbeitung des 10-Finger-Schreibens

    Die Erkenntnisse der Lern- und Gehirnforschung werden konsequent umgesetzt. Es werden unterschiedliche Sinne angesprochen und das Lernen wird zu einem stressfreien und erfolgreichen Erlebnis in einer angenehmen Lernatmosphäre. Nach wenigen Stunden fühlen Sie sich auf dem Tastaturfeld zu Hause. Eine Methode, die viel Spaß macht.

    Das Unterrichtsmaterial enthält auch einen Online-Zugang zum weiteren Üben zu Hause.

    Kurs mit Maria Lorsy

    ab Fr, 10.November 2017, 15-18.30 Uhr

    2 Termine

    54,– / 25,– € (Ermäßigung für Studenten, Auszubildende und für Inhaber des Aachener Ehrenamtspasses)

    VHS, Peterstraße 21-25, Raum 209, 52062 Aachen

     

    Achtsamkeit to go - Lerne aus der Vergangenheit, träume von der Zukunft, aber lebe im Hier und Jetzt

    Seminar mit Silke Krause                                                                                                                        Achtsamkeit ist eine Fähigkeit, die in jedem Menschen angelegt ist. In der Geschäftigkeit und Umtriebigkeit des Alltags fällt es aber oft schwer, Zugang zu ihr zu finden. Das Hier und Jetzt bewusst wahrzunehmen, um in Einklang mit sich selbst und in Kontakt mit den Mitmenschen zu kommen, kann aktiv geübt werden. Dafür reichen oft schon kleine und kurze Übungen, die man mit ebenso kleinen Tricks gut in den Alltag integrieren kann.                     

    Min. 8, Max. 12 Teilnehmende                                                                             

    So, 12. November, 10-17 Uhr
    50,- €/25,- € (Ermäßigung nur für Inhaber des Aachener Ehrenamtspasses)
    VHS, Peterstraße 21-25, Raum 215, 52062 Aachen

     

    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Wie kann ich die Öffentlichkeit über die Ziele und Aufgaben meines Vereins, meiner Gruppe, Initiative oder Institution informieren? Auch bei knappen Mitteln ist effektive Öffentlichkeitsarbeit möglich, wenn entsprechende Methoden beherrscht werden. Die Teilnehmenden lernen, Konzepte für eine wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit zu entwickeln und praktisch umzusetzen.

    Inhalte: Vorbereitung von Publikationen; Konzepte für medienwirksame Veranstaltungen; Erstellen von Pressemitteilungen; Gestaltung von Pressekonferenzen.

    Ziel ist es, auch durch praktische Übungen Sicherheit im Umgang mit den Medien zu gewinnen.

    Wochenendseminar mit dem Journalisten Manfred Hahn

    Sa, 25.November 2017, 9-14 Uhr

    45,– / 25,–€  (Ermäßigung nur für Inhaber des Aachener Ehrenamtspasses.)

    VHS, Peterstraße 21-25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/VHS-Fortbildungsveranstaltung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/VHS-Fortbildungsveranstaltung.html
    <![CDATA[Südhalle: Kleinkindbereich wird repariert]]> In der Woche vom 6. Bis zum 12. November muss der Kleinkinderbereich in der Schwimmhalle Süd gesperrt werden. Grund: Die Mosaikfliesen im Bachlauf werden repariert.

    Aber: Die Schwimmhalle Süd verfügt – neben dem Kleinkinderbereich – noch über ein warmes Lehrschwimmbecken und ein Kombibecken mit Nichtschwimmerteil. Ein Besuch der Schwimmhalle mit Kleinkindern lohnt sich also trotzdem.

    Alles weitere zu den Aachener Schwimmhallen und den Öffnungszeiten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suedhalle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suedhalle.html
    <![CDATA[Informieren und anmelden:]]> Ab Mitte November starten in der Schwimmhalle Brand wieder Anfängerschwimmkurse für Kinder im Alter zwischen fünf und sieben Jahren. Über die Kurse kann man sich am Mittwoch, 8. November, um 18.30 Uhr im Foyer der Schwimmhalle Brand informieren und die Kinder dann anmelden. 

    Die Eltern werden mit einer Präsentation umfassend über Anmeldeverfahren, Kursverlauf sowie die Lehrziele und -inhalte informiert. Anschließend findet dann die Einschreibung in die Listen für die einzelnen Kurse statt. Die Kursgebühren sind baldmöglich in bar an der Kasse der Schwimmhalle zu entrichten: Die 20 Kursstunden kosten 130 Euro für Kinder über sechs Jahren – einschließlich des Eintritts – und 80 Euro für Kinder unter sechs, die noch keinen Eintritt zahlen.

    Der Info- und Anmeldeabend kann einige Zeit in Anspruch nehmen, deshalb wird empfohlen, die Kinder nicht mitzubringen.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Informieren-und-anmelden.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Informieren-und-anmelden.html
    <![CDATA[Pflegepersonen gesucht]]> Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen – Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Kinder, Jugend und Schule – sucht für Kinder geeignete Pflegepersonen. Aus unterschiedlichen Gründen können die Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Pflegepersonen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen.

    Darüber hinaus werden Pflegepersonen gesucht, die interessiert sind, unbegleitete ausländische Minderjährige, die vor Krieg und Verfolgung aus ihrem Heimatland geflohen sind, für eine begrenzte Zeit bei sich aufzunehmen.

    Am  Montag, 13. November, findet ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im

    Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Mozartstraße 2-10, Raum 208, statt. In der Infoveranstaltung erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen, die die Pflegepersonen mitbringen müssen, wie sie auf das Pflegeverhältnis vorbereitet werden, was die Kinder und unbegleiteten ausländischen Minderjährigen, die meist im jugendlichen Alter sind, an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen.

    Paare und Einzelpersonen, die im Stadtgebiet Aachen wohnen, sind herzlich dazu eingeladen. Weitere Auskünfte erteilt der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule unter der Telefonnummer 0214 432-45376. Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflegepersonen-gesucht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pflegepersonen-gesucht.html
    <![CDATA[Denis Scheck in der Stadtbibliothek]]> Bereits zum elften Mal tritt der Literaturkritiker Denis Scheck jetzt in der Stadtbibliothek auf. Am Donnerstag, 9. November, wird er im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche "Netzwerk Bibliothek" um 19.45 Uhr in der Couvenstraße 15 die Neuerscheinungen des Bücherherbstes vorstellen. Denis Scheck erzählt dabei haarscharf, was das Publikum nicht versäumen sollte zu lesen, aber auch was reine Zeitverschwendung ist. Denis Scheck zeichnet sich durch fundierte Literaturkritik und einen hohen Unterhaltungswert aus. Das Fernsehpublikum kennt den gebürtigen Stuttgarter aus der ARD-Sendung "Druckfrisch", dem Kulturmagazin „Kunscht!“ sowie der Literatursendung „lesenswert“ des Südwestrundfunks. Einlass zu dieser Veranstaltung in der Stadtbibliothek ist ab 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Denis-Scheck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Denis-Scheck.html
    <![CDATA[Geänderte Öffnungszeiten]]> Die Abteilung „Hilfe bei Einkommensdefiziten“ des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration muss bis Ende des Jahres ihr Auszahlungsprogramm umstellen. Um das im laufenden Dienstbetrieb zu schaffen, werden die Sprechzeiten der entsprechenden Mitarbeiter eingeschränkt. Die Mitarbeiter der Teams „Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGB XII“ sowie „Bildung und Teilhabe“ sind so vom 7. November bis zum 14. Dezember lediglich montags und mittwochs von 8 bis 15 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr erreichbar. Dienstags und donnerstags ist vor Ort ein Notdienst sicher gestellt. Das Team „Leistung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz“ ist aus diesem Grund in der Zeit vom 9. bis zum 15. November generell nicht zu erreichen. Auch hier ist vor Ort ein Notdienst eingesetzt. Schriftliche Anfragen können in diesem Zeitraum an die Mail-Adresse wohnen-soziales-integration@mail.aachen.de geschickt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Geaenderte-Oeffnungszeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Geaenderte-Oeffnungszeiten.html
    <![CDATA[Öffentliche Zwischenpräsentation]]> Öffentliche Zwischenpräsentation

    Verschiedene Planungskonzepte werden präsentiert -  Gemeinsame Entwicklungsperspektiven werden erarbeitet

    Drei Planer-Teams werden am Mittwoch, 8. November, in der Aula der Grundschule Am Haarbach, Haarbachtalstraße 10, im Rahmen einer öffentlichen Zwischenpräsentation die Arbeitsergebnisse der einzelnen Teams vorstellen. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und wird bis voraussichtlich 20.30 Uhr dauern. Eingeladen zu Präsentation und Diskussion der Planungskonzepte sind alle Interessierten, Akteure und Ortsexperten aus dem Stadtteilleben Haaren.

    Die von den Teams im Rahmen eines laufenden Werkstattverfahrens erarbeiteten Entwürfe und Konzepte stellen durchaus konkurrierende Vorschläge und Planungsmöglichkeiten dar und sollen bei dieser Zwischenpräsentation diskutiert und anschließend weiterentwickelt werden. Die unterschiedlichen Nutzungsansprüche im öffentlichen Raum mit ihren spezifischen Anforderungen müssen auf konkrete Konsequenzen hin abgewogen werden. Haaren ist heute „Durchgangsort“ mit hohem Verkehrsaufkommen. Wie sollen der Verkehr und das Parken künftig organisiert werden? Wie kann der Rad- und Fußverkehr attraktiver und sicherer gemacht und die Wartesituation an Bushaltestellen verbessert werden? Welche Ideen gibt es zur städtebaulichen Aufwertung der Ortsmitte? Wie kann der Markt weiterhin Treffpunkt und Veranstaltungsort für Stadtteilfeste, Initiativen und Wochenmarkt sein? Wie sieht es mit Außengastronomie aus und welche sonstigen Nutzungswünsche gibt es? Wie können die Grünflächen im Stadtteil besser zugänglich gemacht werden?

    Planungsgebiet ist die Ortsmitte von der Wurm entlang der Alt-Haarener Straße bis zur Einmündung Friedenstraße. Der Bearbeitungsbereich umfasst die Bachauen von Wurm und Haarbach , der heute teilweise versteckt als unterirdischer Kanal im Ortsteil liegt, den Haarener Markt und das Umfeld der Kirche St. Germanus.

    Im öffentlichen Diskurs gibt es vielfältige Ansprüche und Vorstellungen zur Nutzung der Ortsmitte. Deshalb auch die frühe Präsentation und der ergebnisoffene Meinungsaustausch mit allen Akteuren. Aber nicht die Details und die Frage, was und wie konkret gestaltet und gebaut werden soll, sondern die Perspektive für die langfristige Umgestaltung soll herausgearbeitet und weiter geschärft werden. Insbesondere für den Haarener Markt und die Alt-Haarener Straße steht die langfristige, städtebauliche Aufwertung insgesamt im Fokus der planerischen Überlegungen.

    Das Werkstattverfahren ist ein wichtiger Bestandteil des Integrierten Handlungskonzeptes Haaren, das mit Städtebaufördermitteln von Bund und Land NRW finanziell unterstützt wird.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zwischenpraesentation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zwischenpraesentation.html
    <![CDATA[Arbeitsmarktzugang für geflüchtete Menschen]]> Im Rahmen einer Vortragsreihe zum Thema "Arbeitsmarktzugang für geflüchtete Menschen" geben Experten jeden ersten Montag im Monat einen Überblick über rechtliche Grundlagen und praktische Handlungsmöglichkeiten. Die Vorträge  finden jeweils ab 18 Uhr in der Citykirche Aachen, An der Nikolauskirche, statt und richten sich sowohl an Flüchtlinge und Multiplikatoren sowie an alle interessierten Menschen. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen und sich auszutauschen.

    Am Montag, 6. November, steht das Thema „Arbeiten in Deutschland – Erwartungen von Arbeitsgebern an Auszubildende und Mitarbeitende“ auf dem Programm der Reihe. Aus der Praxis berichten an diesem Abend Arbeitgeber und Arbeitsmarktexperten. Junge Azubis erzählen dazu über ihren Start in eine Ausbildung. Fragen wie „Welche Schulabschlüsse werden benötigt?“ und „Welche Berufserfahrungen sollte man mitbringen?“ oder „Wie gestaltet sich der Berufsalltag in einem Unternehmen, welche Verhaltensregeln muss man beachten und wie integriert man sich in ein Team?“ werden dabei anhand von konkreten Beispielen beantwortet.

    Die Vortragsreihe „Arbeitsmarktzugang für geflüchtete Menschen“ erfolgt auf Initiative des Arbeitskreises Arbeitsmarkt, in dem unter anderem Stadt und Städteregion, die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer, die Agentur für Arbeit Aachen-Düren, das städteregionale Jobcenter sowie der DGB vertreten sind. 

    Weitere Informationen gibt es im Internet unter

    http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/gesellschaft_soziales/integration/ und dem Stichwort “Arbeitsmarktzugang für geflüchtete Menschen“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortragsreihe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vortragsreihe.html
    <![CDATA[Schwimmhallen an den Feiertagen]]> Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen weist auf die geänderten Öffnungszeiten der städtischen Bäder am 31. Oktober, dem Reformationstag, und am 1. November, Allerheiligen, hin.

    Die Schwimmhalle in der Elisabethstraße, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle bleiben geschlossen.

    Die Schwimmhalle Süd steht ganztägig von 7 bis 21 Uhr für ihre Gäste bereit. Die Schwimmhalle Ost ist geöffnet von 8 bis 13.30 Uhr. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhallen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhallen.html
    <![CDATA[Trockenübung für den Winterdienst]]>
  • Vor dem Beginn der Winterdienst-Saison werden im Aachener Stadtbetrieb sämtliche Fahrzeuge getestet.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahren die Streustrecken ab.
  • Flyer mit vielen Informationen zum Winterdienst ab sofort erhältlich.
  • Donnerstagmorgen, 7 Uhr, 10 Grad, kein Niederschlag. Eigentlich kein Wetter, bei dem Dieter Bohn, Bereichsleiter Stadtreinigung und Winterdienst des Aachener Stadtbetriebs, die Kolonnen für den Winterdienst auf die Aachener Straßen schicken würde. Doch an diesem Morgen war es anders. „Fertig machen zur Bewegungsfahrt“, hieß es für elf Mitarbeiter.

    In jedem Jahr vor Beginn der Winterdienstsaison werden sämtliche Winterdienstfahrzeuge des Stadtbetriebs geprüft. Funktionieren das Räumschild und der Streuer? Ist die Elektronik in Ordnung? „Wenn es zum plötzlichen Einsatz kommt, wollen wir gut vorbereitet sein“, erklärt Bohn den internen Testlauf. Und der funktioniert eben am Besten im realen Einsatzbereich.

    Bild Stadt Aachen
    Auf zur Bewegungsfahrt: Die elf Mitarbeiter des Stadtbetriebs haben heute einige Winterdienstfahrzeuge bei einer Trockenübung getestet. Foto: Stadt Aachen

    An diesem Morgen gehen gleich sieben Fahrzeuge auf die Straße. Die Räumschilder werden bewegt und Streuteller ausgefahren. Streumittel werden dabei nicht auf die Straßen geworfen, es ist lediglich eine Trockenübung. Diese wird ebenso zum Anlass genommen, um neue Kolleginnen und Kollegen einzuweisen, wie auch langjährige Winterdienstfahrerinnen und -fahrer erneut an die Geräte zu gewöhnen. „Die Ausmaße der Räumschilder sind schon sehr groß, dafür muss man ein Gefühl bekommen“, erläutert Dieter Bohn.

    Neben kurzen Testfahrten gibt es auch solche durch die Reviere. Dort fahren die Winterdienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter einmal die komplette Streustrecke ab, um den Weg und auch die dortigen Herausforderungen kennenzulernen.

    Ein Teil der Flotte ist ausschließlich dem Winterdienst vorbehalten. Andere Fahrzeuge wiederum werden der Saison angepasst und beispielsweise mit Räumschild und Streuaufsatz speziell für den Einsatz im Winter umgerüstet. Dies geschieht in der betriebseigenen Werkstatt am Madrider Ring. Die Mechatroniker sind auch jene, die mögliche Mängel, die während der Testfahrten festgestellt werden, beheben.

    Im Einsatzfall sorgen die Fahrerinnen und Fahrer des maschinellen Winterdienstes mit ihren 35 Streufahrzeugen ab 4 Uhr morgens im Stadtgebiet auf rund 1.200 Straßen und Straßenabschnitten mit einer Streckenlänge von etwa 1.500 Kilometern für sichere Verhältnisse. Parallel zum maschinellen Winterdienst kümmern sich die rund 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des manuellen Winterdienstes in der Regel ab 5 Uhr um die Verkehrssicherheit an 223 Kreuzungsbereichen, 27 Fußgängerzonen, 183 Fußgängerüberwegen, 410 Gehwegen, 81 Radwegen, 18 Brücken- und 64 Treppenanlagen.

    Die Winterdienstsaison beginnt im November und geht bis Ende März des Folgejahres. In dieser Zeit stehen bis zu 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Winterdienst zur Verfügung.

    Zusatzinformation:
    Informationen rund um das Thema Winterdienst hat der Aachener Stadtbetrieb in einem Flyer zusammengestellt. Darin werden die verschiedenen Dringlichkeitsstufen des Winterdienstes erläutert. Außerdem wird erklärt, welche Aufgaben Eigentümer übernehmen müssen. Die Flyer sind ab Montag, 30. Oktober, kostenlos bei den Bezirksämtern, Recyclinghöfen und im Bürgerservice erhältlich.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/winterdienst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/winterdienst.html
    <![CDATA[Anmeldefristen Grundschulen]]> Wer bis einschließlich zum 29. September 2018 das sechste Lebensjahr vollendet, wird zum 1. August 2018 schulpflichtig. Ein Kind, das am 30. September 2018 oder danach sechs Jahre alt wird, kann nur auf Antrag von Erziehungsberechtigten eingeschult werden, wenn es die für den Schulbesuch erforderlichen körperlichen und geistigen Voraussetzungen besitzt und in seinem sozialen Verhalten ausreichend entwickelt sind, also eine „Schulfähigkeit“ besteht. Die Entscheidung trifft der jeweilige Schulleiter.
     
    Die Anmeldefrist für alle schulpflichtigen Kinder läuft vom 6. bis zum 15. November.
     
    Angemeldet werden können die Kinder an jeder Aachener Grundschule – Bekenntnis- oder Gemeinschaftsschule – im Rahmen der, vom Schulträger festgelegten, Aufnahmekapazitäten. Ein Anspruch auf Aufnahme besteht jedoch nur in der, dem Wohnort des Kindes nächstgelegenen Grundschule.
     
    Auch an der Domsingschule Aachen, der privaten Schule des Domkapitels, Ritter-Chorus-Straße 1-4, der Freien Waldorfschule Aachen, Anton-Kurze-Allee 10 oder der bip-Grundschule (Bildung und innovative Pädagogik), Barbarastraße 3, ist eine Anmeldung möglich.
     
    Die beim Einwohnermeldeamt der Stadt Aachen erfassten Erziehungsberechtigten erhalten auch eine entsprechende schriftliche Benachrichtigung. Verantwortlich für die Anmeldung sind die Erziehungsberechtigten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 26 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/anmeldefristen_grundschulen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/anmeldefristen_grundschulen.html
    <![CDATA[Empowerment Day]]> Unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Marcel Philipp findet am Samstag, 28. Oktober, von 11.30 bis 17 Uhr in der Katholischen Hochschulgemeinde Aachen (KHG) in der Pontstraße 72 der traditionelle Empowerment Day des Afrika-Forums Aachen e.V. statt. Der Empowerment Day wird in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen, mit Afrika NRW.net, dem Eine Welt Forum Aachen e. V., FSI (Forum für soziale Innovation gGmbH), dem Eine Welt Netz NRW, „Engagement Global“ im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie der Landesregierung NRW organisiert.
     
    Im Mittelpunkt des Tages steht das Thema „Migration“ mit vielfältigen Facetten, was zum Beispiel mit der Ausstellung „Schwarz ist der Ozean“ konkret veranschaulicht wird. Besonders präsentiert und debattiert wird dabei die Entwicklungszusammenarbeit zwischen der europäischen Union und den afrikanischen Ländern. Auch das Thema „Bildung als Schlüssel zur Integration“ nimmt beim Empowerment Day einen  besonderen Stellenwert ein. Vorgestellt werden dabei verschiedene Projekte als Beispiel des Empowerments für jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Auch die UN-Dekade über Menschenrechte für Menschen afrikanischer Abstammung wird erläutert.
     
    Experten und Fachleute aus Wissenschaft, aus Praxis und Verwaltung sowie der  Politik werden die Zusammenhänge der Themen für das Publikum in einer Moderation vom Alexis Kamewe und Carine Dominic Fosso Djouala erläutern. Ein Diskussionsraum für Fragen  und Austausch ist gewährleitstet.
     
    Der „Afrika-Forum-Aachen e.V.“ wird als Netzwerk der Mitgliedsvereine seine Stellung im Integrationsprozess sowie das übergreifende Entwicklungsproblematik besonders für afrikanische Länder aufzeigen. Afrikanische Künstler mit Ihren Werken, Musik und Tanz  begleiten im Rahmenprogramm durch den Tag. In der Pause warten schließlich internationale Spezialitäten auf die Gäste des Empowerment Days.
     
    Die Teilnahme am Empowerment Day einschließlich der Verpflegung ist kostenlos. Anmeldungen sind unter den Mail-Adressen jean.bizimana@afrika-forum-aachen.de, n.elhasbouni@fsi-forum.de und/oder mp@1wf.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/empowerment_day.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/empowerment_day.html
    <![CDATA[Alemannia Aachen in der Nazizeit]]> „Alemannia 1933-1945. Fußball zwischen Sport und Politik“
    Neue Wechselausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

    alemannia
    Erste Mannschaft der Alemannia, aufgenommen vor dem Waldstadion, 1931; vorne der erste von rechts Max Salomon, stehend der erste von rechts Reinhold Münzenberg (Sammlung Münzenberg)

    Alemannia Aachen in der Nazizeit
    Münzenberg und Salomon: Zwei Spieler-Schicksale
    Eine Ausstellung der IG Alemannia Fans und Fan-Clubs in Zusammenarbeit mit dem IZM

    Bis 1933 spielten Reinhold Münzenberg, „der Eiserne“, und Max Salomon, der trickreiche Stürmer, gemeinsam sehr erfolgreich für Alemannia Aachen, damals einer der bedeutendsten Vereine im Westen des Deutschen Reiches. Ab 1933 trennte die nationalsozialistische Politik ihre Lebenswege. Alle Lebensbereiche wurden neu ausgerichtet, auch der Sport.
     
    Was war Alemannia Aachen in dieser Zeit für ein Verein? Wie wirkte sich die nationalsozialistische Politik auf die Alemannia und das Vereinsleben aus? Wie agierten der Verein und seine Mitglieder im Spannungsfeld zwischen Politik und Sport? Was geschah mit den jüdischen Vereinsmitgliedern? Auf diese Fragen gibt die Ausstellung „Alemannia 1933-1945. Fußball zwischen Sport und Politik“ Antworten, die vom 28. Oktober 2017 bis 4. März 2018 im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen (IZM) gezeigt wird.
     
    Entlang der Lebenswege von Reinhold Münzenberg und Max Salomon entfaltet die Ausstellung in Schlaglichtern die Atmosphäre, die Ereignisse und Entwicklungen bei Alemannia Aachen von 1933 bis 1945. Die Ausstellung stützt sich vor allem auf die Vereinszeitung, zahlreiche historische Quellen und Fotos.
     
    Die Ausstellung wird am 27. Oktober 2017 um 18.00 Uhr eröffnet und ist bis zum 4. März 2018 zu sehen.
    Kurator: Andreas Düspohl, IZM
    Wissenschaftliche Beratung: Dr. René Rohrkamp, Leiter Stadtarchiv Aachen
     
    Eine Ausstellung der IG der Alemannia-Fans in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Zeitungsmuseum.
    Gefördert von der DFB-Kulturstiftung
    Mit freundlicher Unterstützung durch Deubner Baumaschinen und REWE Reinartz
     
    Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum, Pontstr. 13, 52062 Aachen:
    „Alemannia 1933-1945
    Fußball zwischen Sport und Politik“
    28. Oktober 2017 bis 4. März 2018
    Eröffnung: Freitag, 27. Oktober 2017, um 18.00 Uhr

    Öffentliche Führungen durch die Wechselausstellung „Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik“: sonntags um 11.00 Uhr, nur Eintritt / Treffpunkt Museumskasse
     
    Öffentliche Senioren-Führungen durch die Wechselausstellung „Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik“: Donnerstag 11.01.2018 / 08.02.2018 um 15.00 Uhr, nur Eintritt / Treffpunkt Museumskasse
     
    Kuratorenführungen : 14.11.2017 mit Dr. René Rohrkamp und Andreas Düspohl / 16.01.2018 mit Thomas Wenge (IG Alemanniafans) und Andreas Düspohl / 13.02.2018 mit André Bräkling (IG Alemannia-Fans) und Andreas Düspohl / Beginn ist jeweils um 17.00 Uhr, nur Eintritt / Treffpunkt Museumskasse
     
    Erzählcafé zur Wechselausstellung „Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik“: Donnerstag, 16.11.2017 / 01.02.2018 von 10.30-12.30 Uhr, 6,00 € / erm. 4,00 €

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/alemannia.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/alemannia.html
    <![CDATA[Onleihe-Sprechstunde]]> In unserer Region gibt es die Möglichkeit, ortsunabhängig in der Stadtbibliothek Aachen, aber auch in den Bibliotheken der Städte Alsdorf, Baesweiler, Düren, Erkelenz, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Hückelhoven, Jülich, Langerwehe, Monschau, Simmerath und Stolberg E-Books, E-Audios und E-Papers rund um die Uhr online auszuleihen. Bei Problemen in der Nutzung hilft die Onleihe-Sprechstunde der Stadtbibliothek Aachen.
     
    So gibt es am Donnerstag, 2. November, von 17.30 bis 19 Uhr im 3. Obergeschoss der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15 die Gelegenheit, technische Fragen zur Onleihe zu stellen. Um individuelle Probleme zu lösen, können eigene Geräte mitgebracht werden. Die Onleihe-Sprechstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/onleihe1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/onleihe1.html
    <![CDATA[Neue Stolpersteine in Aachen]]> „Stolpersteine“ nennt der Kölner Künstler Gunter Demnig die kleinen Gedenktafeln, die er als Erinnerung an die Opfer der NS-Zeit vor ihrem Wohnort in den Bürgersteig einlässt. In Aachen wurden inzwischen über 40 dieser Stolpersteine verlegt. Der Betriebsausschuss Theater und Volkshochschule hat dem Rat der Stadt jetzt in seiner vergangenen Sitzung empfohlen, vier neue „Stolpersteine“ verlegen zu lassen. Und zwar vor dem letzten bekannten und selbst gewählten Wohnsitz von Adolf Dahl, Olga Dahl (geb. Mayer) sowie deren Kindern Vera Bier (geb. Dahl) und Rudolf Dahl in der Friedrichstraße 50.
     
    Seit 2008 erinnern die Stolpersteine in Aachen an Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die im Dritten Reich deportiert und ermordet oder zur Flucht aus Deutschland gezwungen waren. Die Stolpersteine sind Messingquader, in die jeweils der Name, die Lebensdaten und das Schicksal eines Aacheners oder einer Aachenerin eingraviert sind, die dem Nationalsozialismus zum Opfer fielen. Die Steine werden stets vor dem letzten – frei gewählten – Wohnhaus in den Bürgersteig eingelassen. Sie sind Teil der inzwischen weit über Deutschland hinausgehenden Aktion „Stolpersteine“, in deren Rahmen Gunther Demnig seit 2003 an weit über 300 Orten Erinnerungssteine verlegt hat. - Weitere Infos zu den Stolpersteinen in Aachen gibt es im Internet unter www.wgdv.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stolpersteine.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stolpersteine.html
    <![CDATA[Krönungsmahl im Rathaus]]> Rathausverein und Quellenhof luden zum Krönungsmahl ein

    • Festmahl in außergewöhnlichem Ambiente und mit erstklassigem Unterhaltungsprogramm.
    • Friedrich Merz sprach als Festredner über Europa und die USA.
    • Drei junge Musiker der Deutschen Stiftung Musikleben zauberten ein musikalisches Klangmenü

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    Festmahl in außergewöhnlichem Ambiente. © Stadt Aachen, Andreas Herrmann

    Über 200 Gäste waren jetzt (23. Oktober) der Einladung des Rathausvereins Aachen und des Hotels Pullman Aachen Quellenhof zum 15. „Aachener Krönungsmahl“ in den festlich dekorierten Krönungssaal des Aachener Rathauses gefolgt. Schon zu Zeiten der Königskrönungen in Aachen wurde mit Festmählern im „Reichssaal“ nicht gegeizt. Das prunkvollste und größte dieser Mähler fand bei der Krönung von Karl V. im Jahre 1520 statt. In Erinnerung an dieses besondere Festmahl entwickelte der Rathausverein Aachen im Jahr 2002 gemeinsam mit dem Hotel Pullman Aachen Quellenhof und mit der finanziellen Hilfe zuverlässiger  Sponsoren ein moderneres und zeitlicheres Krönungsmahl. Die Idee: auf höchstem Niveau kulinarisch genießen und damit gleichzeitig den Rathausverein Aachen unterstützen.

    Festmahl aus der Feder von Quellenhof-Küchenchef Daniel van Zijp
    Das exquisite 4-Gänge-Menü, das aktuell mit „einer Mousse von Ziegenfrischkäse mit Rosmarin, hauseigenem Honig und eingelegten Feigen sowie mariniertem Rucola mit Walnuss-Krokant“ begann und mit einem Dessert mit dem klangvollen Namen „Kreatives Aachen und einer „Trilogie von Pflaume als Tartelette, Crème und Überraschungspraline“ sein großartiges Finale feierte sowie auch eine vegetarische Variante kannte, stammt aus der Feder von Quellenhof-Küchenchef Daniel van Zijp. Eingerahmt wurde das Krönungsmahl mit einem Champagnerempfang und dem traditionellen „Nachtkaffee“ in den unteren Räumen des Rathauses.

    Preisträger und Stipendiaten der Deutschen Stiftung Musikleben
    Das Krönungsmahl ist aber nicht nur für seine kulinarischen Genüsse in außergewöhnlichem Ambiente bekannt, sondern auch wegen seines grandiosen  Unterhaltungsprogramms. Preisträger und Stipendiaten der Deutschen Stiftung Musikleben zauberten an diesem Abend ein wahres musikalisches Klangmenü. Auch dieses Jahr hatte Stiftungsleiterin Irene Schulte-Hillen wieder exzellente junge Künstler für das Krönungsmahl vermittelt. Neben Jakow Pavlenko und Jan-Aurel Dawiduk anVioline beziehungsweise Klavier brachte Marie-Rosa Günter an Klavier verschiedene Lieder des „Schwanengesangs“ von Franz Schubert  auf die Bühne.

    Die Festrede beim diesjährigen Krönungsmahl hielt der (Ex)-Politiker, Rechtsanwalt und Manager Friedrich Merz. Er sprach dabei über das Thema „Europa und die USA – dauerhafte Wertegemeinschaft oder Zweckbündnis auf Zeit?“. Die Präsidentschaft von Donald Trump habe "sehr schwierig und sehr holprig begonnen", betonte Friedrich Merz. Er ergänzte, als Montesquieu im 18. Jahrhundert die Gewaltenteilung erfand, habe er nicht an Personen gedacht, die sich wie Obama an die Regeln hielten, sondern an solche wie Trump, die sich über die Regeln hinwegsetzten. In solchen Fällen müssen laut Merz Regierungen und Gerichte funktionieren. Das sei in Amerika der Fall - und vor dem Hintergrund dieser Präsidentschaft sehr beruhigend. Während viele Europäer seit der Amtsübernahme von Donald Trump oft mit besorgtem Kopfschütteln in die USA blicken, sieht Merz keinen Grund für europäische Überheblichkeit, denn: „Ich mache mir, ganz offen gestanden, um den Zustand der Europäischen Union im Augenblick mehr Sorgen als um den Zustand der amerikanischen Regierung“, sagte er den Zuhörern in Aachener Krönungssaal.

    Boden, auf dem Populismus groß wird
    „Was wir derzeit in den USA erleben, ist in höchstem Maße irritierend, aber in der Substanz haben wir in Europa zurzeit das größere Problem. Das müssen wir Europäer selbst lösen und zwar ganz unabhängig davon, wie sich die Dinge in Amerika weiter entwickeln“, erklärte Merz. „Die Menschen glauben den Institutionen und ihren Vertretern immer weniger, und das ist der Boden, auf dem Populismus groß wird.“

    Natürlich seien das harsche Auftreten der Amerikaner und ein herumpolternder Präsident irritierend, gestand Merz ein. „Aber die Europäer streiten sich auf offener Bühne über ihre Zukunft und ihre Politik, die sie in Europa machen sollen. Trump lenkt uns im Augenblick ein bisschen ab von dem, was wir tatsächlich an eigenen Problemen in der Europäischen Union zu lösen haben“, sagte der Festredner.

    „Wir müssen mit den Amerikanern reden, reden, reden“
    Im Hinblick auf das Verhältnis zwischen Europa und den USA gab sich Merz ernüchtert: „Richten wir uns darauf ein, dass wir eine längere Zeit von Unsicherheiten, Unklarheiten, immer wieder auftretenden Irritationen aus Amerika erleben werden.“ Doch Friedrich Merz hatte auch einen Rat für den Umgang mit der Trump-Administration: „Wir müssen mit den Amerikanern reden, reden, reden - aber den Amerikanern gleichzeitig auch zeigen, dass wir uns auf dieser Seite des Atlantiks in zentralen außenpolitischen, sicherheitspolitischen, wirtschaftspolitischen und finanzpolitischen Fragen einig sind. Je einiger sich die Europäer sind, umso einfacher wird der Dialog mit der amerikanischen Regierung.“

    Der Rathausverein hat etwas 1,5 Millionen Euro in das Rathaus investiert
    Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat der Rathausverein ungefähr 1,5 Millionen Euro einnehmen können; allein etwa 28.000 Euro bekommt der Rathausverein dabei Jahr für Jahr als Beitragszahlungen seiner Mitglieder. Eine der wichtigsten Einnahmemöglichkeiten für den Verein ist jedoch das Krönungsmahl. Dank der Hauptsponsoren Pro Idee, Babor und DSA sowie des Einsatzes des Hotels Pullmann Aachen Quellenhof konnte Georg Helg, stellvertretender Vorsitzender des Rathausvereins und Moderator des Abends, stolz verkünden, dass durch die Spenden der Gäste auch diesmal erneut knapp 40.000 Euro für den gotischen Prachtbau eingenommen werden konnten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kroenungsmahl1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kroenungsmahl1.html
    <![CDATA[Wieder Märchenstunde]]> Maria Riga ist vom 28. Oktober bis zum 11. November wieder zu Gast in der Stadtbibliothek, um in der Bilderbuchecke zusammen mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Thema sind diesmal die Wolken am Herbsthimmel.

     

    Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr statt und sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/maerchen.html
    <![CDATA[Auszeichnung ärztlicher Leiter]]> Anlässlich der Abschlusszeremonie des diesjährigen Kongresses des Europäischen Rates für Wiederbelebung (European Resuscitation Council, ERC) in Freiburg wurde der Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, ausgezeichnet. Gemeinsam mit vier Kollegen aus anderen deutschen Städten wurde ihm die Auszeichnung des sogenannten „Fellow of the European Resuscitation Council“ (F.E.R.C.) verliehen.

    Dieses Fellowship wurde 2009 durch den ERC eingeführt und zeichnet die Mitglieder aus, die über viele Jahre ihr hohes Engagement auf dem Gebiet der Wiederbelebung in Forschung, klinischer Qualitätsentwicklung und Training bewiesen haben. Die Auszeichnung ist international geachtet, insgesamt tragen sie weltweit nur 120 Personen, davon inzwischen 16 aus Deutschland.

    dr.stefan.beckers
    Hohe Auszeichnung für den Ärztlichen Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers. Foto: European Resuscitation Council, ERC

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aerztlicher_leiter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aerztlicher_leiter.html
    <![CDATA[Sperrung Sigmundstraße]]> Bei den Kabelverlegearbeiten in der Hein-Janssen-Straße zwischen Scheibenstraße und Reimanstraße muss für den zweiten Bauabschnitt die Sigmundstraße voll gesperrt werden. Die Sperrung beginnt frühestens ab Freitag, 27. Oktober.

     

    Die Sigmundstraße bleibt während der kompletten Zeit selbstverständlich für Rettungsdienste komplett erschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sigmundstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sigmundstrasse.html
    <![CDATA[3D-Festival im LuFo]]> Geometry Lab – Das 3D-Festival im Ludwig Forum Aachen
    3. bis 5. November 2017, von 10.00 bis 17.00 Uhr

    Goldener Schnitt und Zentralperspektive, Sternkarten und GPS: Die Welt und ihre Darstellung basieren auf den Gesetzen der Geometrie. Sie ist gemeinsame Grundlage und Sprache für weite Gebiete von Wissenschaft und Kunst. Grund genug für Leibnizpreisträger Leif Kobbelt und das Aachener Ludwig Forum für Internationale Kunst, ein 3D-Festival zu veranstalten, das Geometry Lab.

    Drei Tage lang steht das Ludwig Forum für Internationale Kunst im Zeichen der Geometrie. Leif Kobbelt und sein Team zeigen in einer kompakten Ausstellung mit eigens hergestellten Objekten, was Geometrie heute kann. Zum Einsatz kommt alles von Bauklötzen und Spiegeln bis zu Computern und VR-Brillen. Anhand von Objekten zum Ausprobieren sollen die Besucher einen Eindruck von klassischen geometrischen Konstruktionen bis hin zu aktueller Geometrie-Forschung erhalten.

    Berresheim
    Im Tablet erwacht Tim Berresheims Bild zu dreidimenionalem Leben. © Carl Brunn

    Virtuelle Hausbesuche, optische Täuschungen und andere Hingucker
    Zum Beispiel gibt es den „Augentäuscher“, eine Fotowand, vor der aus zwei gleich großen Personen plötzlich ein Riese und ein Zwerg werden. Im Geometrischen Garten werden vier Objekte dank der Virtuellen Realität zu räumlichem Leben erweckt. Und die Besucher können virtualisierte Gebäude begehen oder beobachten, wie das digitale Modell einer Statue entsteht. Das Bild einer verzerrten Zeichnung in einem Zylinder gespiegelt ergibt ein erkennbares Objekt. Und eine hochmoderne Zeichenmaschine erzeugt komplexe Formen.
    Auch dabei: ein Exponat, das quasi vor der Nase der Besucher entsteht — die berühmte „Supermarket Lady“, die Pop Art-Skulptur  von Duane Hanson, wird live in 3D und in Originalgröße gedruckt. – von einem 2,30 Meter hohen Drucker, der eigens für die Ausstellung gebaut wurde.

    Ergänzt werden die wissenschaftlichen Objekte durch ein großformatiges Bild des Aachener Künstlers Tim Berresheim, das – durch ein Tablet oder Handy betrachtet – ein dreidimensionales und bewegtes Eigenleben entwickelt. Gezeigt werden auch Werke des niederländischen Mathematik-Künstlers Rinus Roelofs, der selbst anwesend sein wird und mit Workshop-Teilnehmern hochästhetische geometrische Körper aus Papier faltet.

    In einem anderen Workshop baut Leif Kobbelt mit den Teilnehmern 3D-Drucker, die sie mit nach Hause nehmen können. Und auf einer großen Spielfläche kann sich jeder Besucher selber mit dem Konstruieren von geometrischen Formen und Spielzeug beschäftigen – die Bauteile werden u.a. von Zometool bereitgestellt, einem auf Wissenschaftsspielzeug spezialisierten Hersteller.

    Science Talk
    So, 05.11.2017, 10.30 bis 12 Uhr
    Der Sonntagvormittag bündelt das Erlebte und lässt das Thema Geometrie unterhaltsam Revue passieren. Mit Kurzvorträgen und einer Gesprächsrunde.

    Was ist Geometrie? Welche Bedeutung hat sie für Wissenschaft und Kunst? Und welche Rolle spielt sie im Alltag der Menschen? Darauf geben Kurzvorträge und eine Talkrunde Antworten.
    Dr. Andreas Beitin: Das Digitale und die Kunst — Interaktive und netzbasierte Medienkunst. Kurze Fassung einer medialen (Vor-)Geschichte
    Rinus Roelofs: How Art Can Help to Understand Mathematics (in English)
    Prof. Dr. Helmut Pottmann: Architekturgeometrie
    Prof. Dr. Leif Kobbelt: Geometrie 4.0
    Moderation: Bernd Büttgens

    FRAG MICH!
    Volonteers beantworten an allen drei Tagen Fragen zu den Ausstellungsexponaten und zur Geometrie.

    Das Programm im Detail
    3. - 5.11.2017, von 10.00 – 17.00 Uhr

    Die Workshops (zum Zuschauen)

    Mulde: 3D-Printer to go
    Freitag, 03. November, 12.00 h – ca. 16.00 h
    Samstag, 04. November, 10.00 h – ca. 14.00 h
    Sonntag, 05. November, 12.00 h – ca. 16.00 h
    Mehr unter geometrylab.rwth-aachen.de

    Werkstatt: Paper Folding
    Freitag, 03. November, 12.00 h – ca. 15.00 h
    Samstag, 04. November, 10.00 h – ca. 13.00 h
    Sonntag, 05. November, 12.00 h – ca. 15.00 h
    Mehr unter geometrylab.rwth-aachen.de

    Eingangsbereich: Zometool (offener Workshop)
    Freitag, 03. November, 12.00 h – ca. 15.00 h
    Samstag, 04. November, 10.00 h – ca. 13.00 h
    Sonntag, 05. November, 12.00 h – ca. 15.00 h
    Mehr unter geometrylab.rwth-aachen.de

    Science Talk (Zum Zuhören und Mitreden)
    Mulde:
    Sonntag, 05. November, 10.30 h – ca. 12.00 h
    Dr. Andreas Beitin
    (Direktor Ludwig Forum): „Das Digitale und die Kunst — Interaktive und netzbasierte Medienkunst. Kurze Fassung einer medialen (Vor-)Geschichte“
    Rinus Roelofs
    (Mathematikkünstler): „How Art Can Help to Understand Mathematics“ (in englischer Sprache)
    Prof. Dr. Helmut Pottmann
    (TU Wien): „Architekturgeometrie“
    Prof. Dr. Leif Kobbelt
    (Visual Computing Institute, RWTH Aachen): „Geometrie 4.0“
    Moderation: Bernd Büttgens

    Ein Projekt des Future Lab Aachen http://www.futurelab-aachen.de

    Eine Zusammenarbeit des Ludwig Forum für Internationale Kunst mit dem Visual Computing Institute der RWTH Aachen

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    Delta 3D-Drucker, © Visual Computing Institute der RWTH Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/geometry_lab.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/geometry_lab.html
    <![CDATA[„Tihange-Aus“-Säule in Eilendorf]]>
  • Gut sichtbarer Platz direkt vor dem Bezirksamt am Heinrich-Thomas-Platz – und die ersten Klicks sind nach wenigen Minuten schon zu registrieren.
  • Insgesamt sind nun zehn Säulen in der Region in Betrieb. Insgesamt  wurde Tihange schon über zwei Millionen Mal „ausgeschaltet“. Anfrage jetzt auch aus Bergen op Zoom.
  • Die Aachener Initiatoren Lars Harmens und Rolf Jägersberg setzen ihre Aktion unbeirrt fort und informieren die belgischen Behörden, Politik und Atomaufsicht wöchentlich.
  • tihange.aus.eilendorf
    Jetzt steht die „Tihange-Aus“-Säule in Eilendorf vor dem Bezirksamt am Heinrich-Thomas-Platz. Präsentiert wird sie von den Initiatoren Rolf Jägersberg, Lars Harmens, der Eilendorfer Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler, von Bezirksvertreterin Hildegard Pitz und Bezirksamtsleiter Martin Freude (von rechts). © Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Der neue Standort ist perfekt. Direkt vor dem Eingang des Bezirksamtes am Heinrich-Thomas-Platz in Eilendorf steht die rote Säule mit dem knalligen Atom-Logo gut sichtbar. „Tihange AUS!“ heißt die Aufforderung – und jeder, der den Hebel betätigt, stimmt genau dafür.

    Zehn dieser Säulen haben die Initiatoren, die Künstler Lars Harmens und Rolf Jägersberg, nun schon mit Sponsorenhilfe in der Region aufgestellt. „Die Resonanz ist nach wie vor überwältigend“, sagen die beiden, „und das Ergebnis kann man nur eindeutig werten: Die Bürgerinnen und Bürger fordern unverdrossen laut, das marode Kernkraftwerk im belgischen Tihange auszuschalten!“

    Die siebte Station der Aachener Säule
    Die Aachener Säule, die Ende vergangenen Jahres von Oberbürgermeister Marcel Philipp vor dem Bürgerservice Katschhof ihrer Bestimmung übergeben wurde, hat nun die siebte Station auf einer Reise durch Aachen erreicht: Sie stand auch vor der Mayerschen Buchhandlung, auf der Euregio Wirtschaftsschau, auf dem neugestalteten Brander Marktplatz, am Eingang zum Historischen Jahrmarkt Kornelimünster und kommt nun vom Dreiländerpunkt nach Eilendorf.
     „Ich freue mich sehr, dass wir auch den Bürgerinnen und Bürgern in Eilendorf die Möglichkeit geben, gegen Tihange ein Zeichen zu setzen“, sagt Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler. „Wir alle wissen, wie nah Tihange ist und welche Gefahr uns droht.“ Elke Eschweiler, die gemeinsam mit Bezirksamtsleiter Martin Freude den Ort vor dem Bezirksamt ausgewählt hat, setzt wie Harmens und Jägersberg auf tatkräftige Nutzung der interaktiven Säule. Die Säule soll später dann in weitere Stadtbezirke umziehen.

    Jeden Samstag Post aus Aachen
    Insgesamt sind die inzwischen zehn Säulen der Aktionskünstler Harmens und Jägersberg in der Region verteilt. Die jüngste Anfrage erreichte sie vorige Woche aus dem niederländischen Bergen op Zoom. Schon nach wenigen Minuten kommen auch die ersten Eilendorfer Bürger und lassen den Zähler weiter in die Höhe schnellen. Zwei Millionen Klicks gab es an allen Stationen bislang schon in Summe. Nach wie vor schicken die beiden Initiatoren jeden Samstag den aktuellen Stand ihrer Aktion an die Verantwortlichen in Belgien.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_saeule_eilendorf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_saeule_eilendorf.html
    <![CDATA[Asphaltarbeiten Bastogne City]]> Der Aachener Stadtbetrieb wird im Rahmen der Straßenunterhaltung ab Donnerstag, 26. Oktober, in der Straße Bastogne City die Asphaltdeckschicht erneuern. Dies betrifft den Abschnitt von der Einmündung Mühlental bis zur Einmündung Amyastraße. Die Maßnahme, die Teil der Großen Asphaltarbeiten des Jahres ist, wird bis Freitag, 10. November, abgeschlossen.
     
    Für die vorbereitenden Arbeiten muss der genannte Bereich voll gesperrt werden. Die anliegenden Hof- und Garagenzufahrten sind vorerst noch bedingt erreichbar. Mit Beginn der direkten Asphaltarbeiten am Dienstag, 7. November,  kann das Baufeld jedoch nicht mehr passiert werden. Die Anwohner wurden im Voraus über die Asphaltarbeiten informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bastogne_city.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bastogne_city.html
    <![CDATA[Bäume müssen gefällt werden]]> Ab der 44. Kalenderwoche werden im Auftrag der Stadt Aachen im Stadtgebiet Bäume gefällt. Dies sind vor allem solche, die wegen eines Pilzbefalls, großen Faulstellen und altersbedingten Absterbeerscheinungen nicht mehr verkehrssicher sind. Betroffen sind speziell Mehlbeeren und Robinien. Unter anderem müssen auch einige Rosskastanien wegen der aktuell stark präsenten Rosskastanien-Komplexkrankheit entfernt werden.

    Von den insgesamt 81 zu fällenden Bäumen befinden sich 54 im innerstädtischen Bereich, sieben in Aachen-Brand, elf in Aachen-Eilendorf, sechs in Aachen-Laurensberg sowie fünf in Aachen-Richterich. Es handelt sich hauptsächlich um Straßenbäume, einige wenige stehen auf Spielplätzen oder in Parks. Die Bäume können alle in Form einer Tagesbaustelle entfernt werden. Dabei wird es nur auf kurzen Stücken eine Fahrbahnsperrung geben, aber keine Vollsperrungen ganzer Straßen.

    Wegen des besonderen Brut- und Nistschutzes zwischen März und Ende September werden die Arbeiten nun gebündelt umgesetzt. Parallel erfolgen in allen genannten Stadtquartieren auch Nachpflanzungen von Bäumen, sowohl in Straßenräumen als auch in Grün- und Spielanlagen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baeume_pilzbefall.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baeume_pilzbefall.html
    <![CDATA[Kündigungen beim Stadtbetrieb]]>
  • Ermittlungen bestätigen den Anfangsverdacht, dass es auf dem Recyclinghof Eilendorf, Kellershausstraße, zur unerlaubten Annahme von Sach- und Geldwerten gekommen ist. Neun Mitarbeiter gekündigt.
  • Alle erdenklichen Präventionsmaßnahmen wurden ergriffen. Die laufende Anpassung der Präventionsmechanismen wird fortgesetzt.
  • Recyclinghof soll so schnell wie möglich wieder zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar sein.
  • Als Ergebnis der Ermittlungen, zu denen auch ausführliche Gespräche mit den betroffenen Mitarbeitern gehörten, hat der Stadtbetrieb am Ende der vorigen Woche neun außerordentliche Kündigungen ausgesprochen. Die Kündigungen, die das gesamte bisherige Team des Recyclinghofs Eilendorf, Kellershausstraße, betreffen, wurden nach Abstimmung zwischen dem Stadtbetrieb und dem Fachbereich Recht und Versicherung der Stadt Aachen ausgesprochen.  

    Vertrauensverhältnis zu Mitarbeitern nachhaltig gestört
    Der Stadtbetrieb sieht es nach den Ermittlungen, die unmittelbar nach entsprechenden Hinweisen vor zwei Wochen aufgenommen worden sind, als erwiesen an, dass es auf dem Recyclinghof zur unerlaubten Annahme von Sach- und Geldwerten kam. Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Aachener Stadtbetrieb und den betroffenen neun Mitarbeitern ist derart schwer und nachhaltig gestört, dass eine außerordentliche Kündigung ausgesprochen werden musste.

    Ebenso wurde Strafanzeige gegen einen externen Dritten und andere wegen des Verdachts der widerrechtlichen Aneignung von Elektroaltgeräten erstattet. Zum Schutz der künftig auf dem Recyclinghof arbeitenden Mitarbeiter wird zudem ein Hausverbot gegenüber einem externen Dritten ausgesprochen.

    Die Stadt Aachen hat bereits im Jahr 2013, als in anders gelagerten Fällen nach entsprechenden Hinweisen ebenfalls ermittelt wurde, umfangreiche  Präventionsmaßnahmen ergriffen. Bei entsprechender krimineller Energie von Einzelnen ist es jedoch nicht auszuschließen, dass solche Vorfälle wie der jetzige geschehen.

    Es ist dennoch auch mit Blick auf die Umsetzung des so genannten Korruptionsgefährdungsatlasses eine Überprüfung und laufende Anpassung der Präventionsmechanismen, eventuell durch Rotation, Stichproben oder unangekündigte Personalumbesetzungen, geboten.
    Diese Möglichkeiten der Vorbeugung werden zwischen dem Stadtbetrieb und den Fachbereichen Rechnungsprüfung sowie Recht und Versicherung in Abstimmung mit der Verwaltungsleitung aufgearbeitet.

    Übliche Öffnungszeiten sollen so schnell wie möglich wieder gelten
    Auf dem Recyclinghof ist in den zurückliegenden Tagen ein Ersatzteam aufgestellt worden, um den Betrieb so gut wie möglich aufrecht zu erhalten.  Dies war aber ohne eine Einschränkung der Öffnungszeiten nicht zu bewerkstelligen. Da die Aufstellung der neuen Teams noch nicht abgeschlossen werden konnte, müssen die Öffnungszeiten auch weiterhin beschränkt werden.  

    Der Stadtbetrieb ist jedoch darum bemüht, wieder schnell die üblichen Öffnungszeiten anbieten zu können. Vorerst muss jedoch montags bis freitags  weiterhin die eingeschränkte Öffnungszeit von 8.30 Uhr bis 16 Uhr gelten. Samstags gilt wie gehabt die übliche Öffnungszeit, nämlich von 8.30 Uhr bis 14 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbetrieb1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbetrieb1.html
    <![CDATA[Lobkowitzer Kaiserpokal]]> Neue Publikation zum wertvollsten Objekt der Bürgerlichen Kunstkammer im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen

    Lobkowitzer Anne Gold
    Lobkowitzer Kaiserpokal. © Anne Gold

    Janina Schweer hat sich in ihrer Masterarbeit, die am Kunstgeschichtlichen Institut der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entstanden ist, das kostbarste Stück der Bürgerlichen Kunstkammer im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum vorgenommen. Herausgekommen ist die handliche, 48-seitige und reich bebilderte Broschüre „Lobkowitzer Kaiserpokal“. Mit Gesamt- und Detailaufnahmen wird das prächtige,  im Auftrag von Kaiser Ferdinand III. zwischen 1648-1657 hergestellte Werk von allen Seiten beleuchtet. Neben der Beschreibung sowie der kunst- und kulturhistorischen Einordnung wird der Pokal mit weiteren, in der Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums in Wien befindlichen und in Prag entstandenen Objekten verglichen.

    Der goldene Prunkpokal ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von zwei Prager Hofwerkstätten, nämlich der des „Hofgoldarbeiters“ Hanns Reinhardt Taravell (Lebensdaten unbekannt) und  der des für Muschel- und Steinschneidearbeiten berühmten Dionysio Miseroni (um 1607-1661). Kaiser Ferdinand verehrte den Pokal einem verdienten Mitglied der Lobkowitz-Familie. Auf 144 kleinen, ovalen, als Mikroschnitzerei hergestellten Speckstein-Kameen auf der Gefäßwandung sind die Brustbilder der römischen Kaiser von Ferdinand III bis zu Julius Caesar  dargestellt. Weitere Bestandteile sind Muschelschnitte (die Erdteile, die großen Reiche), Granate, Silber, Email und als Bekrönung die elfenbeinerne Schnitzfigur von Kaiser Ferdinand.

    Seit 1975 wird die prachtvolle imperiale Auftragsarbeit als Dauerleihgabe des Sammler-Ehepaares Ludwig bzw. der Ludwig Stiftung im Suermondt-Ludwig-Museum aufbewahrt.  

    „Lobkowitzer Kaiserpokal“. Schätze der Bürgerlichen Kunstkammer Bd. 1:  Text Janina Schweer, Fotos: Anne Gold, 48 Seiten, zahlreiche, teils ganzseitige Farbabbildungen, 4,80 Euro an der Museumskasse

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Oct 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lobkowitzer_pokal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/lobkowitzer_pokal.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flächdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 22 Sep 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

    autoteilen
    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.

    © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html