Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Sturmschäden können auch übers Wochenende gemeldet werden]]> Ein heftiger Sturm ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag über Aachen hinweggezogen. Gemessen wurden Sturmböen der Windstärken 10 und 11. Bislang sind bei der Stadt 30 bis 40 Schadensmeldungen eingegangen. Der Aachener Stadtbetrieb ist mit seinen Leuten im Einsatz. Parkanlagen und Spielplätze werden überprüft, Schäden beseitigt. Auch übers Wochenende gibt es beim Stadtbetrieb eine Rufbereitschaft.

Wem also irgendwelche Sturmschäden auffallen, kann sich an die Feuerwehr (Telefon der Leitstelle: 432-379000) den Stadtbetrieb (Telefon 432-18999) oder das Ordnungsamt (Telefon 432-2801) der Stadt Aachen wenden.

Die Stadt bittet alle, die zurzeit draußen unterwegs sind, vor allem unter Bäumen achtsam zu sein.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sturm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sturm.html
<![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 27. Februar bis 5. März]]> Die Kommunalpolitik startet in der Woche vom 27. Februar (Rosenmontag) bis 5. März mit einem überschaubaren Programm.

Am Donnerstag, 2. März, tagt der  Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie. Er beginnt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Stadtrats im Rathaus, Markt 1.

Folgende Themen werden laut Tagesordnung beraten: die Entwicklung altengerechter Quartiere, ein integriertes Spielhallenkonzept, die Unterstützung von Drogenkranken, die Vergabe von Mitteln aus dem Stadtteilfonds, der Maßnahmenplan zur Integration von Flüchtlingen, Projekte zur Integration im Jahr  2017 und die Ziele und Kennzahlen für das Jahr 2018 im Fachgebiet Soziales, Integration und Demographie.

 Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen.

Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.



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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunal.html
<![CDATA[Amphibienwanderung]]> Frösche und Kröten beginnen ihre jährliche Wanderung
 
Sobald die Außentemperaturen über acht Grad Celsius steigen, wandern Frösche, Kröten und Molche aus ihren Winterquartieren zu den Teichen, in denen sie selbst einmal aufgewachsen sind. Das ist vor allem morgens und abends während der Dämmerung der Fall.
 
Die Tiere müssen auf ihrer Wanderung zu den Laichplätzen zum Teil stark befahrene Straßen überqueren. Dabei werden sie ohne die entsprechenden Schutzmaßnahmen oft in großer Zahl überfahren. In Aachen passiert das vor allem auf folgenden Straßen: Eupener Straße, Lütticher Straße, Grünenthal, Lemierser Berg, Purweider Weg, Entenpfuhler Weg, Strüverweg und Triftweg.
 
Der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen bittet die Autofahrer, in den kommenden Wochen bis Ende April auf der Eupener Straße, der Lütticher Straße, dem Entenpfuhler Weg und Lemierser Berg besonders rücksichtsvoll zu fahren. Hier sind ehrenamtliche Amphibienschützer im Einsatz.
 
Der Purweider Weg und der Strüverweg sind zum Schutz wandernder Amphibien zwischen 19 Uhr und 7 Uhr gesperrt.

Im Stadtteil Richterich wird die Straße Grünenthal für die Dauer der Krötenwanderung im Bereich zwischen „Zehnthof“ und den Garagen des Hauses Nummer 34 ganztägig durch Poller gesperrt.
 
Im Stadtbezirk Haaren wird die Straßenverbindung Waldstraße/Prunkweg in Höhe der beiden Wanderparkplätze bis zum Ende der Amphibienwanderung durch eine Pollerreihe für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für Spaziergänger bleiben die beiden Wanderparkplätze weiterhin erreichbar.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/amphibienwanderung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/amphibienwanderung.html
<![CDATA[Ordnungsamt erlebt "normalen" Fettdonnerstag]]> Für das städtische Ordnungsamt war der Fettdonnerstag in diesem Jahr zwar dem Tag entsprechenden insgesamt recht arbeitsintensiven. Witterungsbedingt waren es jedoch weniger Vorfälle als in den Vorjahren. Einen größeren Einsatz gab es dann doch: Gemeinsam mit der Polizei musste das Ordnungsamt am Abend eine Gaststätte in der Aachener Innenstadt schließen. Grund: Der Wirt selbst war stark alkoholisiert und unter den anwesenden Gästen war es zu einer Schlägerei gekommen.

Ron-Roger Breuer, Einsatzleiter beim städtischen Sicherheits- und Ordnungsdienst: „Insgesamt haben die Jecken in unserer Stadt zwar im doppelten Sinn „stürmisch“, aber ohne größerer Vorkommnisse Karneval gefeiert.“ So mussten Streitigkeiten geschlichtet und des Öfteren im Rahmen des Jugendschutzes eingegriffen werden. Wie leider immer zu Karneval hatten auch etliche Feiernde so viel Alkohol getrunken, dass sie ärztliche Hilfe benötigten.
 
Wegen der Unwetterwarnungen wurden im Bereich der Zeltveranstaltungen im Laufe des Tages auch ständig Windmessungen vorgenommen, damit die Veranstalter gegebenenfalls Maßnahmen für die Sicherheit der Besucher treffen konnten. Bis zum Abend wurden die kritischen Windgeschwindigkeiten jedoch nicht überschritten.

 




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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karneval1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karneval1.html
<![CDATA[Es gibt noch Karten für „Gemeinsam einsam“]]> Für die beiden Zusatzvorstellungen des Filmprojekts „Gemeinsam einsam“ der Aachener Filmemacher Miriam Pucitta und Michael Chauvistré im Auditorium des Centre Charlemagne am Katschhof gibt es noch Karten. Und zwar am Sonntag, 5. März, um 11 sowie um 13 Uhr. Einlass ist jeweils 30 Minuten vor Beginn der Aufführung.

Nach den Werkstattfilmen "Wie geht Deutschland?" (2014) und "Eine Banane für Mathe" (2015) verfolgt dieser Dokumentarfilm die Geschichte jugendlicher Geflüchteter, die unter anderem aus Afghanistan, Mali, den palästinensischen Autonomiegebieten sowie Syrien nach Aachen gekommen sind und hier eine neue Heimat gefunden haben. Die beiden Filmemacher und ihre jugendlichen Protagonisten befassen sich in diesem Film mit dem Zusammenkommen von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. „Gemeinsam einsam“ entstand in einer Kooperation des Internationalen Zeitungsmuseums Aachen, des Zentrums für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Maria im Tann, der Nadelfabrik sowie der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen.

Anmeldungen sind ab unter der Mail-Adresse museumspaedagogik@mail.aachen.de  möglich.

 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karten.html
<![CDATA[Vortragsreihe „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“]]> Im Rahmen einer Vortragsreihe zum Thema "Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge" geben Experten jetzt jeden ersten Montag im Monat einen Überblick über rechtliche Grundlagen und praktische Handlungsmöglichkeiten. Die Vorträge  finden jeweils ab 18 Uhr in der Citykirche Aachen, An der Nikolauskirche, statt und richten sich sowohl an Flüchtlinge und Multiplikatoren sowie an alle interessierten Menschen. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen und sich auszutauschen.

Am Montag, 6. März, steht das Thema „Arbeitserlaubnis für Flüchtlinge“ auf dem Programm der Reihe. Fragen wie „Wie gestaltet sich der Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge und AsylbewerberInnen?“ werden dabei anhand von konkreten Beispielen beantwortet. ReferentInnen sind ExpertInnen der Ausländerbehörde der StädteRegion Aachen – unter ihnen auch Gabriele Grünewald, Leiterin des Ausländeramtes. Die Moderation an diesem Abend hat Manfred Kutsch übernommen.

Die Vortragsreihe „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ erfolgt auf Initiative des Arbeitskreises Arbeitsmarkt, in dem unter anderem Stadt und Städteregion, die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer, die Agentur für Arbeit Aachen-Düren, das städteregionale Jobcenter sowie der DGB vertreten sind. 

Weitere Informationen zu dieser Reihe mit den Daten aller Veranstaltungen zu Themen wie Ausbildung, Studium und Arbeitsaufnahme gibt es hier!

 

 


 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vortrag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vortrag.html
<![CDATA[Umwelt-Fortbildungen 2017]]> Das neue Fortbildungsprogramm des Fachbereichs Umwelt für das Jahr 2017 ist endlich da. Viele verschiedene Veranstaltungen laden dazu ein, sich mit Themen wie Klima- und Naturschutz ganz praktisch und alltagsnah auseinander zu setzen, aber besonders auch die Schönheiten vor unserer Haustür in Aachen einmal aus einem neuen Blickwinkel zu entdecken.
 
In diesem Jahr wurde das Konzept des Fortbildungsprogramms grundlegend überarbeitet und mit neuen Schwerpunkten versehen. Zum ersten Mal gibt es nun auch Abend- und Wochenendveranstaltungen, so dass alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber und auch Familien an den spannenden Angeboten teilnehmen können. Weiterhin sind wieder Angebote enthalten, die einen pädagogisch-didaktischen Schwerpunkt haben und besonders Menschen ansprechen wollen, die im Bildungsbereich oder in der Gruppenarbeit tätig sind.
 
Das Programm liegt im Fachbereich Umwelt, Reumontstraße 1, in Volkshochschule (VHS) und Stadtbibliothek sowie in Verwaltungsgebäuden und Bezirksämtern aus. Wer auf die elektronische Fassung des Umwelt-Fortbildungsprogramms zugreifen möchte, kann sie im Internet finden www.aachen.de/umwelt.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umwelt_fortbildungsprogramm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/umwelt_fortbildungsprogramm.html
<![CDATA[Laurensberg: Wildbach wird renaturiert]]> Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) hat mit der Renaturierung des Wildbachs bei Schloss Rahe in Laurensberg begonnen. Dabei wird dem Gewässer neben der Sicherung des Hochwasserschutzes wieder ein naturnahes Aussehen gegeben und die ökologische Durchgängigkeit für Gewässerlebewesen in diesem Bereich wieder hergestellt.

Der Wildbach ist bei Schloss Rahe bislang aufgestaut gewesen, um einen Mühlengraben mit Wasser speisen zu können. Das ist aber inzwischen nicht mehr nötig. Bislang stürzt der Wildbach über ein Wehr 1,5 Meter in die Tiefe und überwindet in steilem Gefälle auf kurzer Strecke noch einmal 1,5 Meter Höhe. Durch Abriss des Wehres und eine Verlängerung des Wasserlaufs um 290 Meter wird am Wehr der bisherige Höhenunterschied von knapp drei Metern beseitigt und der Wildbach seichter durchs Gelände geführt. Die Wanderung von Tieren, die im Wasser leben, wird also in Zukunft nicht mehr behindert.

Aus dem Gewässer wird auch eine Betonsohle entfernt, auf die sich am Ufer Erlen aufgesetzt haben. Diese Bäume müssen gefällt werden. Die Baumaßnahme stellt zudem sicher, dass der Wildbach an dieser Stelle eine Hochwasserführung schadlos ableiten kann, die statistisch einmal in hundert Jahren vorkommt. Dies sind knapp zwei Kubikmeter pro Sekunde.

Während der Bauarbeiten gibt es eine Baustraße von der Schlossparkstraße zum Wildbach, die über eine Wiese geführt wird. Baufahrzeuge nutzen diese Zufahrt für den An- und Abtransport von Baumaterialien. Oberhalb des jetzt noch bestehenden Wehres am Aufstau befand sich eine Fußgängerbrücke über den Wildbach, über die es früher einen öffentlichen Zugang zur Schlossanlage Rahe gab. Diese Brücke war sehr marode geworden und wurde von der Stadt aus Gründen der Verkehrssicherung abgebrochen. Die Stadt wird sie nach Abschluss der Baumaßnahme des WVER neu errichten, weil sie für Fußgänger eine wichtige und direkte Verbindung zum Schloss Rahe ist.

Die Baumaßnahme des WVER wird voraussichtlich drei Monate dauern.

   

   

   

   

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wildbach_renaturierung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wildbach_renaturierung.html
<![CDATA[Matinée: Der Zauber der Minerale im Couven Museum Aachen]]> couven
Mineralien in der Ausstellung „Erforschung der Natur“. © Stadt Aachen / Nadine Jungblut

Unter dem Motto „Studenten führen in ihrem Fachgebiet“ geleitet Katja Pesch, Doktorandin im Fachbereich Mineralogie und Lagerstättenlehre der RWTH, die Besucher durch die aktuelle naturkundliche Ausstellung im Couven Museum. Und man darf sich auf eine engagierte Führung freuen. Denn Katja Pesch ist überzeugte Mineralogin. „Für mich ist es immer eine Riesenfreude, die Mineralogie den Menschen näher zu bringen. Viele wissen nicht einmal, dass es diese Wissenschaft gibt. Gerade eine Ausstellung über alte Sammler ist sehr faszinierend. Die Mineraliensammlung der RWTH beherbergt sehr viele schöne und auch sehr alte Stücke“, sagt sie.
 
Am Sonntag, 05. März 2017,
um 12.00 Uhr
im Couven Museum
Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
Nur Museumseintritt, Anmeldung nicht erforderlich.
Besucher bis einschl. 21 Jahren haben freien Zutritt.
 
Im Rahmen der Ausstellung „Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“
bis 26.03.2017 zu sehen 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/matinee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/matinee.html
<![CDATA[Zeichnen: Ein Künstlerkurs im Ludwig Forum Aachen]]> Nach Karneval startet im Ludwig Forum Aachen ein Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter, in dem die Freude am Zeichnen von der reinen Abbildung zum eigenen Ausdruck vermittelt werden soll. Es sind noch einige Plätze frei. Durch bekannte Objekt-, Natur-, Raum- und Aktmodell-Zeichnungen, aber auch durch ungewöhnliche, überraschende und experimentelle Zeichenübungen wird das Sehen neu geschärft.
 
Alle Erscheinungsformen der Zeichnung haben ein entscheidendes Wesensmerkmal gemeinsam: die Linie. Mit ihr fantasievoll umzugehen, ist Thema des Kurses. Dabei wird ein exaktes „akademisches Zeichnen" nicht im Vordergrund stehen, sondern eine kreative Umsetzung eigener Ideen, mit dem Ziel, ein eigenes bildnerisches Konzept zu entwickeln.
 
Kurs für Anfänger und für Fortgeschrittene über 8 Donnerstagabende und 3 Sonntage
 
März: Do 02., Do 09., Do 16., So 19., Do 23./
April: Do 06., So 09., Do 27./
Mai: Do 04., Do 11., So 14.
 
Do 18.30-21.30 Uhr / So 12.00-16.00 Uhr
Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
 
Kursgebühr 98 € / 65 € ermäßigt
 
Karl-Heinz Jeiter, geb. 1953 in Aachen; 1968-70 Buchdruckerlehre; 1977-82 Studium FH Aachen, Fachbereich Design; 1988 Förderpreis der Stadt Aachen für bildende Kunst, 1988/90 Lehrauftrag FH Aachen; seit 1991 Mitarbeiter im Ludwig Forum, seit 1980 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuenstlerkurs_lufo.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kuenstlerkurs_lufo.html
<![CDATA[Im Preuswald werden Bäume gefällt]]> Auf den Grün- und Freiflächen im Wohngebiet Preuswald sind im Laufe der Jahre viele Bäume gewachsen, mehr als dem Wohngebiet und den Freiflächen gut tun. Aus diesem Grund werden auf den städtischen Flächen im Preuswald insgesamt 43 Bäume gefällt.
 
Diese Maßnahme dient neben dem Aufbau eines hochwertigen Baumbestandes und der vorbeugenden Gefahrenabwehr sowie der Weiterentwicklung der Grün- und Freiflächen mit einer hohen Aufenthalts- und Erholungsqualität für die Bewohnerschaft. Überdies wird der Aachener Stadtbetrieb Totholz aus den Bäumen herausschneiden, die stehen bleiben. Die Fällarbeiten beginnen in den nächsten Tagen.
 
Die Fäll- und Pflegearbeiten der Stadt erfolgen in Abstimmung mit der Wohnungsgesellschaft Vonovia, die im Preuswald rund 600 Wohnungen unterhält und auf ihren Grundstücken ebenfalls Bäume fällen oder zurückschneiden wird. Für die Dauer der Arbeiten wird die Parkanlage aus Sicherheitsgründen gesperrt.
 
Die bevorstehende Ausdünnung des heutigen Baumbestands schafft die Voraussetzung für eine Weiterentwicklung der Grün- und Freiflächen. Noch in diesem Jahr soll dafür ein Gestaltungsplan entworfen und vorgelegt werden. Damit verbunden ist das Ziel, auch neue Bäume und Hecken zu pflanzen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baeume_preuswald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baeume_preuswald.html
<![CDATA[Ferienspiele Ostern]]> Angebote sind online
 
Nach den Karnevalstagen sind sie fast schon in Sicht: Die Osterferien. Und damit die zwei Wochen nicht langweilig werden – und Eltern, die keine Ferien haben, ihre Kinder gut aufgehoben wissen – gibt es wieder viele Angebote in den zwei Wochen. Die reichen von offenen Angeboten in den Offenen Türen oder bei den sportlichen Ferienspielen des städtischen Fachbereichs Sport, über Badminton, Fußballcamps, einen englischen Theaterclub bis hin zum Wasserspringen.
 
Bei einigen der Angebote muss der Nachwuchs angemeldet werden. Dies geht ab sofort. Alle Angebote mit Kontaktdaten für die Anmeldungen sind zu finden auf www.aachen.de/ferienspiele.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele_ostern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienspiele_ostern.html
<![CDATA[Sicherheitskonzept Karneval]]> Weitreichendes Sicherheitskonzept begleitet die Aachener Karnevalsumzüge am Sonntag und Montag
 
Die Besucherinnen und Besuchern des Oecher Straßenkarnevals sollen auch in diesem Jahr schöne Karnevalstage verbringen und viel Spaß an der Freud‘ haben können. Ein umfangreiches Sicherheitskonzept, ein Paket von Maßnahmen, wurde vom zuständigen Koordinierungsgremium wieder zusammengestellt. Bei Stadtverwaltung, Polizei sowie dem Festausschuss Aachener Karneval und seinem privaten Security-Dienst hat die Sicherheit aller, der Zugteilnehmer wie auch der feiernden Menschen am Straßenrand, Vorrang. Gleichwohl soll aber das Feiern und der Spaß nicht zu sehr durch restriktive Maßnahmen beeinträchtigt werden.
 
Sowohl für den Kinderkostümzug am Sonntag wie auch für den Rosenmontagszug einen Tag später gilt deshalb Folgendes: Der Ordnungs- und Sicherheitsdienstes des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen zeigt verstärkte Präsenz. Auch müssen die Besucher und Anwohner davon ausgehen, dass mit dem Aufbau der Sperren rund um den Zugweg früher als in den Vorjahren begonnen wird. Gleichwohl sollen aber diese Sperren zeitlich so begrenzt wie möglich aufgestellt und nach dem Ende des Zuges umgehend wieder abgebaut werden. An den Straßenrändern werden die von früheren Veranstaltungen bekannten Absperrgitter und –barken aufgestellt. An neuralgischen Punkten wird es Rückhaltesperren geben, die verhindern sollen, dass Fahrzeuge in den Umzug hinein fahren. Diese Rückhaltesperren werden aus Fahrzeugen des Veranstalters, der Stadt Aachen sowie von ASEAG und STAWAG gebildet. Die Fahrzeuge sind personell besetzt. Hier ist zusätzlich noch besonders geschultes Personal eingesetzt.
 
Frank Prömpeler, Vorsitzender  des Festausschuss Aachener Karneval e.V.: „Mit den Anschlägen in Berlin war in Puncto Sicherheit wieder ein besonderes, gemeinsames Handlungskonzept aller Verantwortlichen gefordert, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden. Wir haben gute und professionelle Arbeit geleistet. Jetzt wünsche ich allen eine schöne Karnevalszeit und viel Spaß beim Feiern!“

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sicherheit_karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/sicherheit_karneval.html
<![CDATA[Sanierte Hauptwache ab Mitte Juni wieder voll in Betrieb]]> Die Sanierung der Hauptwache der Feuerwehr an der Stolberger Straße geht mit großen Schritten voran. Das angestrebte Ziel, die baulichen Maßnahmen Anfang April bei Einhaltung der Kosten fertigzustellen, wird erreicht. Der Umzug - zurück aus der Übergangswache auf dem Gelände der Spedition Hammer in die Hauptwache – wird ab diesem Termin schrittweise erfolgen, die tatsächliche operative Nutzung folgt im Juni.

Hierzu gab es ein Abstimmungsgespräch der zuständigen städtischen Fachbereiche am heutigen Tag (21. Februar): Zur Überprüfung und Sicherung der sensiblen neuen Steuerungs- und IT-Technik der sanierten Wache werden noch etwa acht bis zehn Wochen benötigt. "Wir wollen uns die entsprechende Zeit lassen", sagt der für die Feuerwehr zuständige städtische Beigeordnete, Dr. Markus Kremer. "Gerade bei einer Hauptwache werden wir in Sachen Technik und Sicherheit nichts dem Zufall überlassen."
Abgesichert ist die weitere Nutzung der Übergangswache auf der Hüls. Als Stichtag für den Umzug ist der 16. Juni gesetzt.

Somit geht die 13,5 Millionen Euro teure Sanierung der Hauptwache dem Ende entgegen, die Berufsfeuerwehr kann dann aus der Interimswache auf dem Gelände der Spedition Hammer auf der Hüls wieder in das Stammhaus zurückziehen. Feuerwehrchef Jürgen Wolff dankte den Feuerwehrleuten ausdrücklich, mit welchem Engagement sie "die sicherlich nicht leichte Übergangslösung mittragen".

Dezernent Kremer betonte: "Die Sanierung der Hauptwache ist ein weiterer Schritt zur Gewährleistung einer dauerhaft leistungsfähigen Feuerwehr. Auch mit Blick auf die anstehende Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes."

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hauptwache.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hauptwache.html
<![CDATA[Verkehrsbehinderung im Neuenhofer Weg]]> Der Neuenhofer Weg zwischen Vaalser Straße und Klinikum wird grundlegend umgestaltet. Der Mobilitätsausschuss hatte dem Umbau in seiner jüngsten Sitzung am 16. Februar einstimmig zugestimmt. Bevor die Bauarbeiten beginnen, wird ein Fachunternehmen vier geschützte Bäume fällen und entlang des Sportplatzes einige ungeschützte Bäume und Sträucher entfernen. Die Rodungsarbeiten sind für Donnerstag und Freitag, 23./24. Februar, geplant. Während der Baumfällarbeiten kann es im Neuenhofer Weg kurzfristig zu Behinderungen für Autofahrer, Radler und Fußgänger kommen. Am Sportplatz werden Halteverbotsschilder aufgestellt, die dort normalerweise nicht stehen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verkehrsbehinderung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verkehrsbehinderung.html
<![CDATA[aachen.de im neuen Gewand – die zentralen Neuerungen]]>
  • Ab sofort erscheint der Webauftritt der Stadt Aachen im neuen Outfit.
  • Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick.
  • Nach dem reinen Facelift steht das responsive Design auf der Agenda.
  • Die ersten Reaktionen sind ausgesprochen positiv: Seit heute (21. Februar) erscheint der Webauftritt der Stadt Aachen im neuen Gewand. Damit ist der dritte Schritt der umfangreichen Neugestaltung besiegelt: Mitarbeiterportal, Serviceportal und jetzt aachen.de.

    Was sind die wichtigsten Neuerungen?

    Neues Design
    Jung und im frischen neuen Gewand zeigt sich der neue aachen.de-Auftritt. Mit großformatigen Teasern, die optisch ansprechend sind, mit einer modernen Schrift und der einheitlichen Gestaltung im städtischen Gelb lehnt sich die aktuelle Webseite jetzt auch im Corporate Design an das Service- sowie Mitarbeiterportal der Stadt Aachen an. Es wird mehr Gewicht auf ausdrucksstarke und hochwertige Fotos gelegt, denen entsprechender Raum geschenkt wird. Zugleich kommen aktuelle Nachrichten nicht zu kurz – ein gesunder Mix aus emotionalen Bildern und aktuellen Informationen präsentiert sich dem User.
    Nach diesem optischen Facelift steht in einem nächsten Schritt der Wechsel in ein responsives Design auf der Agenda, also die Optimierung für mobile Endgeräte wie Tablet und Handys.

    Willkommen in Aachen
    Eine Liebeserklärung an die Stadt – das ist die neue Webseite. Aachen ist innovativ, Wissenschaftsstadt, zahlreiche Studierende tragen junges Leben in die historischen Straßen. Hier zeigt sich Aachens Geschichte, die weit über die Zeit Karl des Großen zurückreicht. Aachen ist Europastadt – und das mehr als im reinen politischen Sinne. Wohnen, Arbeiten, Studieren, Einkaufen, Leben in drei Ländern: das ist hier Alltag.
    Und was wäre Aachen ohne seine Originale: die Mundart, Printen und andere Leckereien, den Öcher Fastelovvend… All diesen Punkten schenken wir jetzt auf der Startseite einen würdigen Raum.

    Aachen auf einen Blick
    Suchen war gestern. Eine interaktive Karte direkt auf der Startseite zeigt alle wichtigen Standorte der Stadt: Vom Bürgerservice über Hochschulen, Museen oder Schwimmbäder. Ein Klick auf die Karte und sofort erscheinen alle wichtigen Infos zu den jeweiligen Standorten – weitere folgen.

    Gleich und doch anders
    Die Stadt Aachen bleibt ihrer Linie treu: Topthemen aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft finden Nutzerinnen und Nutzer dort wieder, wo sie es gewohnt waren. Zugleich wurde die Gelegenheit genutzt, vielen Fachbereichen in einem Zug einen frischen Auftritt zu schenken. Die Seiten der Wirtschaftsförderung sind komplett überholt, die des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung und des Depots Talstraße gehen in Kürze online. Insgesamt pflegt die Online-Redaktion der Stadtverwaltung 44.000 Dateien, davon rund 10.000 Webseiten, 6000 PDFs und mehr als 20.000 Bilder.

    Auch optisch näher beieinander
    Innerhalb der Stadt Aachen pflegen wir intensiv das freundschaftliche Zusammenarbeiten. Auf der Basis der Wertschätzung, der Offenheit und im gegenseitigen Vertrauen kommunizieren wir aufgeschlossen miteinander. Diese Einheit zeigt sich nun auch in den Farben des neuen Webauftritts. Waren vorher die Themengebiete noch farblich voneinander getrennt, findet man das sonnige strahlende Gelb ab sofort in allen Bereichen wieder. So wird auch dem User gezeigt: hier ist eine Verwaltung gemeinschaftlich am Werk.
    Einzig die Seiten des Tourist Service als eingetragener Verein erscheinen in gewohnt blauem Design. Durch die enge Verbundenheit mit der Stadt hat dieser jedoch weiter einen prominenten Platz auf der städtischen Webseite – und mit Ausnahme der farblichen Gestaltung ist das Design des Bereichs Tourismus das gleiche wie das des neuen städtischen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neues_gewand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neues_gewand.html
    <![CDATA[Hecken- und Baumschnitt]]> Die Schonzeit beginnt am 1. März: Die Regeln für Hecken- und Baumschnitt
     
    Vom 1. März an ist es wieder soweit  - der Lärm der Kettensägen verstummt und macht Platz für einen untrüglichen Frühlingsboten: das Vogelgezwitscher. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen beginnen die Vögel mit ihrem Nestbau. Daher ist es zwischen dem 1. März und dem 30. September verboten, lebende Zäune, Bäume, Hecken und Gebüsche stark zurückzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder gar komplett zu roden.
    Aber nicht nur Vögel werden durch diese Regelung des Naturschutzgesetzes geschützt. Hecken bieten auch für andere heimische Tierarten, wie Igel, kleine Eidechsen oder Frösche Unterschlupf und Versteckmöglichkeiten. Für Insekten stellen die austreibenden Blüten, darunter zum Beispiel die Weidenkätzchen, gerade zu Beginn eine wichtige Nahrungsquelle dar.
    Die Schonzeit betrifft alle Gehölze, Sträucher und Bäume, die außerhalb von Wald und Garten stehen. Unabhängig davon gilt die Baumschutzsatzung der Stadt Aachen – auch in Privatgärten – das ganze Jahr über.
    Die Liebhaber ordentlicher Gärten dürfen allerdings aufatmen. Ein schonender Formschnitt ist während der Schonzeit, also zwischen dem 1. März und dem 30. September erlaubt. Hierbei darf aber nur der jährliche Zuwachs weggeschnitten werden.
    Vorher ist es aber immer wichtig und sinnvoll, einen Blick in die Hecke zu werfen, betont der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen. Entdeckt man dort ein Nest, dann sollte der Formschnitt erst nach der Brutzeit erfolgen. Alternativ können die Gärtner diesen Teilbereich der Hecke beim Schneiden stehen lassen. Wer dennoch radikal schneidet, riskiert ein hohes Bußgeld.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schonzeit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schonzeit.html
    <![CDATA[Noch Plätze frei: Im tiefen Wasser richtig „auspowern“]]> Grundfitness, gute Kondition und sportlich ambitioniert – so lässt sich die Zielgruppe für die Aquapower-Kurse in der Schwimmhalle Süd und der Elisabethhalle beschreiben, bei denen noch einige Plätze frei sind. Trainiert wird im Tiefwasser und ohne Auftriebshilfe. Der Widerstand gegen das Wasser wird mit speziellen Trainingsgeräten noch zusätzlich verstärkt.

    Ein Kurs findet immer dienstags von 19 bis 19.45 Uhr in der Schwimmhalle Süd statt. Der zweite Kurs wird mittwochs von 18 bis 18.45 Uhr in der kleinen Halle der Elisabethhalle angeboten. Immer freitags gibt es einen Kurs in der Schwimmhalle Brand von 16.45 bis 17.30 Uhr. Zehn Kurseinheiten unter Anleitung einer erfahrenen Aquatrainerin kosten 60 Euro, einschließlich des Eintritts in die Halle. Anmelden können sich Interessierte an der Kasse der jeweiligen Schwimmhalle.

    Alle Infos zu den Aachener Schwimmbädern und allen Kursangeboten sind zu finden auf www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmen.html
    <![CDATA[Neues Design für aachen.de]]>
  • Am Dienstag, 21. Februar, erscheint der Webauftritt der Stadt Aachen im neuen Outfit.
  • Damit ist der dritte Schritt der umfangreichen Neugestaltung des städtischen Internetauftritts  besiegelt: Mitarbeiterportal, Serviceportal und jetzt aachen.de.
  • Einheitliches CD, neue Funktionen, emotionale Geschichten.
  • Noch nicht einmal 100 Tage ist es her, da gab Oberbürgermeister Marcel Philipp gemeinsam mit Organisationsdezernent Dr. Markus Kremer und einem eingespielten Team aus Entwicklern und IT-Experten den Startschuss für das neue Serviceportal der Stadt Aachen.

    Damit war der zweite von drei Schritten besiegelt. Denn bereits im März 2016 ging das neue städtische Mitarbeiterportal an den Start. Mit einem frischen Corporate Design und einem einheitlichen Anstrich im städtischen Gelb gehen die beiden Portale seitdem nicht nur optisch Hand in Hand. Auch machen zahlreiche neue Funktionen den Nutzerinnen und Nutzern das Online-Leben leichter. Fehlt nur noch einer im Bunde: der städtische Webauftritt.

    In der Nacht vom 20. auf den 21. Februar erfolgt mit der Umstellung von aachen.de nun der dritte und vorerst letzte Schritt der Online-Umstellung. Der aktuelle städtische Web-Auftritt bietet nicht nur schöne neue Funktionen wie einen interaktiven Stadtplan oder emotionale Geschichten über Aachen. Auch designmäßig passt er sich an die beiden anderen Portale an. Das sonnige strahlende Gelb wird die Nutzer fortan auch hier begleiten.  

    Zugleich bleibt die Stadt Aachen ihrer Linie treu, informiert Bürgerinnen und Bürger weiterhin gleich auf der Startseite mit den wichtigsten und aktuellsten Nachrichten. Topthemen aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft finden Nutzerinnen und Nutzer dort wieder, wo sie es gewohnt waren – ab sofort jedoch farbenfroher, übersichtlicher und klarer strukturiert.

    screenshot_neues_aachen
    Die Startseite des neuen aachen.de-Auftritts. © Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_de.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachen_de.html
    <![CDATA[Kapuzinergraben]]> Direkt nach Rosenmontag sollen nach Informationen der Landmarken AG die Abrissarbeiten für die von dem Aachener Projektentwickler geplante Realisierung neuer Projekte zwischen Kapuzinergraben und Elisabethstraße beginnen. Eine Pressemitteilung der Landmarken AG von heute beschreibt die Projekte. Eine erste entsprechende Abrissgenehmigung hat die Stadt Aachen erteilt.

    Es handelt sich dabei um die Gebäude Elisabethstraße 7-11 und Kapuzinergraben 6-10. Die Abrissarbeiten werden von der Elisabethstraße erfolgen.

    Die Stadt Aachen hat eine mit der Landmarken AG abgestimmte Verkehrsführung für die Zeit der Baustelle genehmigt. Hierbei wird die Einbahnstraße in der Elisabethstraße gedreht. Der Verkehr wird über die Kleinmarschierstraße in die Elisabethstraße geleitet und über die Hartmannstraße zum Friedrich-Wilhelm-Platz und Kapuzinergraben wieder hinausgeführt. In der Elisabethstraße werden einige Parkplätze direkt vor der Baustelle wegfallen.

    Auf der anderen Seite, am Kapuzinergraben, wird der Bürgersteig auf einer Länge von rund 30 Metern verschmälert, um vor den abzureißenden Häusern 6-10 ein Baugerüst und einen Zaun zu errichten.

    Der Gehweg bleibt trotz Bauzauns und Gerüsts weiterhin für Fußgänger nutzbar, da ein Gerüst mit Fußgängertunnel seitens der Stadt gefordert wurde. Fußgänger müssen weder die Straßenseite wechseln noch über einen Notgehweg über die Fahrbahn gehen. Die Fahrbahn bleibt aus diesem Grund unbeeinträchtigt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abriss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/abriss.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik der Woche]]> Die Schlussphase des Öcher Fastelovvend schlägt sich auch in den kommunalpolitischen Sitzung der kommenden Woche wieder: Nur zwei stehen im Kalender, am Fettdonnerstag selbstverständlich keine und am Mittwoch tritt – im Anschluss an die Sitzung des Stadtrats – wieder der Närrische Rat zu seiner Sitzung zusammen.

    Dienstag, 21. Februar
    Im Konferenzraum 3 des Eurogress Aachen an der Monheimsallee tritt der Betriebsausschuss Eurogress um 17 Uhr zusammen. Präsentiert wird der „Finanzielle Zwischenbericht 4. Quartal 2016“ und ein mündlicher Bericht zum „1x1 der Kapitalflussrechnung“.

    Mittwoch, 22. Februar
    Ab 17 Uhr tagt der Rat der Stadt Aachen im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus am Markt. Drei der Themen: die Kindertagesstättenbedarfsplanung 2017/2018, die Prioritätenliste für das Programm „Gute Schule 2020“ und die Anpassung 2016 des Rettungsdienstbedarfsplans 2014-2018 der Stadt Aachen zur Durchführung des Rettungsdienstes. Im Anschluss an den nichtöffentlichen Teil der Sitzung heißt es dann: „Oche Alaaf!“ und er närrische Rat tagt!

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

       

       

       

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw08.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw08.html
    <![CDATA[Spielplatz Virchowstraße in Forst wird kurz gesperrt]]> Der Spielplatz Virchowstraße in Forst wird ab Montag, 20. Februar, für kurze Zeit gesperrt. Wegen gravierender Mängel müssen die Hangrutsche und die dazugehörigen Aufbauten abgebaut werden. Das Spielgerät entspricht nicht mehr den aktuellen Sicherheitsstandards. Die Mängel sind so schwerwiegend, dass eine Reparatur nicht möglich ist. Nach dem Abbau der Rutsche wird der Spielplatz wieder fürs Spielen freigegeben. Zu einem späteren Zeitpunkt soll das Areal komplett saniert und aufgewertet werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/spielplatz.html
    <![CDATA[Der närrische Rat im Krönungssaal]]> „Dat es Oche!“
    • Mittwoch, 22. Februar, 18.11 Uhr – und alle jecken Öcher sind zum bunten Reigen mit Spitzenbeiträgen und allerbester Musik herzlich eingeladen.
    • Sitzungspräsident Marcel Philipp freut sich auf die närrischen Kräfte aus Rat und Stadt und ruft schon jetzt: „Dreijmoel Oche alaaf!“
    • Penn, AKV, der Prinz – und noch viel mehr! Öcher Fastelovvend im „Wohnzimmer der Stadt“.

    Das wird eine jecke Party im Wohnzimmer der Stadt und ein grandioser Auftakt für die ganz heiße Phase des Öcher Fastelovvends! Oberbürgermeister Marcel Philipp lädt am kommenden Mittwoch, 22. Februar, Punkt 18.11 Uhr, alle Öcher in den Krönungssaal des Rathauses zur närrischen Sitzung des Rates der Stadt ein. Die Hauptakteure werden neben den Größen des Öcher Fastelovvends die Vertreterinnen und Vertreter der Ratsfraktionen sein.

    „Diese Sitzung läuft jetzt schon im dritten Jahr im Krönungssaal sehr gut“, sagt der Oberbürgermeister, „man kann schon fast von einer kleinen Öcher Tradition reden, und deshalb werden wir in diesem Jahr noch einen drauflegen.“

    Am Vorabend des Fettdonnerstags und im Anschluss an die ordentliche Sitzung des Stadtrates, die um 17 Uhr beginnt, steht das jecke Programm unter dem vielsagenden Motto „Öcher Weltjeschejjhe, bonk dorchenä än närrisch jesiieh“.

    Die Fraktionen gehen in die Bütt und singen
    Tatsächlich haben sich die Fraktionen von CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke ordentlich was vorgenommen – in stattlichen Vorträgen. Später werden dann alle Fraktionen noch zusammen singen: „Nu rejiere de Jecke, de Politik treät av!“

    Renée Stühlen, die im OB-Büro die närrische Sause koordiniert, kann auf ein prall gefülltes Programm blicken: Im fraktionellen Teil kündigen Titel wie „Su lang mer noch am Lääve sin“ (CDU),  „Lü van et LuFo feat. Hoddele Club“ (SPD) oder „Groko - WISCH und WEG“ (Grüne) und „Et blivt wi et es“ (FDP) oder „De Lof va Oche es jot“ (Linke)  große karnevalistische Unterhaltung an. Aus dem Brander  Bezirksamt kommt noch die Delegation "Peter und die Wölfe".

    Aber auch viele etablierte Öcher Fastelovvendsakteure sind an diesem Abend im Rathaus vertreten. Mit den Pennsoldaten wird man auf deren 160-jähriges Jubiläum anstoßen, der AKV wird die schönste Stadt der Welt besingen, De Pöngche, De Originale und das Horremer Männerballett laden zum Tanzen und zum Schunkeln ein.

    Höchste Ehre für den närrischen Rat in Karnevalstagen ist natürlich der Besuch seiner Tollität, Prinz Thomas III. Dieser wird mit seinem Gefolge und seinem Motto „Met Ski ajjen Föss d’r Brand eraf, der klenge Prenz fiert Oche Alaaf“ auch im Rathaus die Herzen der Öcher Jecken erobern.

    Der Eintritt ist frei. Alle Öcher Jecken sind herzlich willkommen!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/naerrischer_rat.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/naerrischer_rat.html
    <![CDATA[Aachener Wald]]> Zwei Wanderwege sind ab 18. Februar abwechselnd gesperrt

    Der Dornbruchweg und ein weiterer kleiner Wanderweg zwischen Brückchenweg und Wildparkweg werden ab Samstag, 18. Februar, abwechselnd gesperrt. Das ist nötig, um die Errichtung von Grundwasser-Messstellen vorzubereiten, die in einem Waldstück zwischen Brückchenweg und Wildparkweg installiert werden sollen.

    Wie bereits berichtet, wurden in einer Altablagerung am Wildparkweg hohe Schadstoffgehalte in den abgelagerten Materialien gemessen. Auch wenn bereits festgestellt wurde, dass von der Altablagerung keine Gefahr für die Waldbesucher ausgeht, sind weitere Untersuchungen im Hinblick auf eine mögliche Belastung des Grundwassers erforderlich. Dazu lässt der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen drei Grundwasser-Messstellen errichten. Diese Arbeiten sind für den Februar und März geplant.

    Im Vorfeld müssen an den drei Standorten zunächst Vorbohrungen und Freimessungen durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst vorgenommen werden. Dazu werden der Dornbuschweg, sowie der kleine parallel verlaufende Waldweg abwechselnd am Samstag, 18. Februar, für Waldbesucher gesperrt. Die Sperrung betrifft jeweils den Abschnitt zwischen dem Wildparkweg und der Waldkreuzung Brückchenweg.

    Die Hauptbohrungen für die Grundwasser-Messstellen beginnen am Montag, 6. März, und dauern voraussichtlich drei Wochen. Auch in dieser Zeit müssen die beiden genannten Waldwege im Wechsel für die Waldbesucher gesperrt werden.

    Für die Baustelleneinrichtung wird der kleine Parkplatz am Wildparkweg vom 6. März an benötigt. Er kann während der Bauarbeiten nicht genutzt werden. In unmittelbarer Nähe stehen aber die Parkplätze am Waldfriedhof und am Kornelimünsterweg zur Verfügung. Die Stadt bittet die Waldbesucherinnen und -besucher, bei ihren Spaziergängen in diesem Gebiet auf andere nah gelegene Waldwege auszuweichen.


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wald_wanderwege_gesperrt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wald_wanderwege_gesperrt.html
    <![CDATA[Zusatzvorstellung von „Gemeinsam einsam“]]> Da sowohl die Premiere des Filmprojekts „Gemeinsam einsam“ der Aachener Filmemacher Miriam Pucitta und Michael Chauvistré in der Aula der RWTH Aachen als auch die Zusatztermine in der Nadelfabrik restlos ausverkauft waren, wird der Film im März noch zweimal im Auditorium des Centre Charlemagne am Katschhof gezeigt. Und zwar am Sonntag, 5. März, um 11 und um 13 Uhr. Einlass ist jeweils 30 Minuten vor Beginn der Aufführung.

    Nach den Werkstattfilmen "Wie geht Deutschland?" (2014) und "Eine Banane für Mathe" (2015) verfolgt dieser Dokumentarfilm nun die Geschichte jugendlicher Geflüchteter, die unter anderem aus Afghanistan, Mali, den palästinensischen Autonomiegebieten sowie Syrien nach Aachen gekommen sind und hier eine neue Heimat gefunden haben. Unter dem Titel „Gemeinsam einsam“ befassen sich die beiden Filmemacher und ihre jugendlichen Protagonisten in diesem Film mit dem Zusammenkommen von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. Es geht um Liebe und Freundschaft und letztlich auch um die Einsamkeit, die trotz aller Willkommenskultur bleibt, wenn das Zuhause der Kindheit für immer verloren scheint. „Gemeinsam einsam“ entstand in einer Kooperation des Internationalen Zeitungsmuseums Aachen, des Zentrums für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Maria im Tann, der Nadelfabrik sowie der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen.

    Anmeldungen sind ab sofort unter der Mail-Adresse museumspaedagogik@mail.aachen.de möglich.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gemeinsam.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gemeinsam.html
    <![CDATA[Senioren-Karnevalssitzungen im Aachener Eurogress]]> Öcher Seniorenkarneval:
    Ein Dankeschön an alle, die diese Veranstaltungen möglich gemacht haben

    Am 14. und 15. Februar 2017 fanden zum 50. Mal die von der Leitstelle „Älter werden in Aachen“ ausgerichteten Seniorenkarnevalssitzungen im Eurogress statt. Die beiden Sitzungen haben den älteren Aachener Bürgerinnen und Bürgern und den aktiven Karnevalisten wieder viel Freude bereitet.

    Ein herzlicher Dank geht an alle unentgeltlich auftretenden Karnevalisten:

    den Gesangsgruppen „De Spetzbouve”, „De Originale”, „De Pöngche“; den „Oecher Stadtmusikanten“, der Karnevalsgesellschaft Grün Weiss Lichtenbusch und der Stadtwache Oecher Börjerwehr; der Kindertanzgruppe der Nirmer Narrenzunft und der Ka-Ge-Hei e. V., der Showtanzgruppe Ka-Ge-Hei e. V. 1937 und der Schautanzgruppe des AKV Aachen dem Sänger Hans Montag und Kurt Joußen als Lennet Kann; den Büttenrednern der Klenge und Wilfried Hauten als der Mann aus der Eifel, der Zwei Fraulü und Michael Radermacher als der Oecher Wirt; der Tollität Prinz Thomas III. mit seinem Gefolge und der Prinzengarde und last but not least der Stadtgarde Oecher Penn von 1857 für die wiederum hervorragende Gestaltung und Moderation.

    Die Sanitätsdienste des Deutschen Roten Kreuzes, dem Malteser Hilfsdienst und der Johanniter Unfallhilfe und die Freiwillige Feuerwehr Aachen - Löschzug Richterich haben dafür gesorgt, dass man sich sicher fühlte. An diese freiwilligen Helfer ebenfalls ein ganz großes Danke schön.

    Auch etliche Mitglieder des Seniorenrates der Stadt Aachen waren wieder bereit, an beiden Tagen im Eurogress zu helfen und zum guten Gelingen der Sitzungen beizutragen. Selbstverständlich auch hier ein Wort des Dankes.

    Ein großer Dank geht auch an die zahlreichen Sponsoren der Veranstaltungen:
    Firma Bembé Parkett, STAWAG, Itertalklinik Seniorenzentren, Sparkasse Aachen, Altenheim Haus Marien-Linde, Caritasverband für die Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Land e. V., Firma Philippen Tiefbau GmbH, Carolus Thermen Bad Aachen, das Haus Hörn - wohnen und leben im Alter, Adler Modermärkten AG, Firma Nesseler Grünzig Bau GmbH, Luisenhospital Aachen, APAG, die Haus Anna Seniorenheim GmbH, die Firma Sanitätshaus und Orthopädietechnik Hodey, die BB medica Med. Vertriebs- und Ingenieursgesellschaft mbH, der Firma Fendel & Keuchen, die Bauunternehmung Martin Funken GmbH & Co. KG, Seniorendienst AKTIVEngel -Individuelle Angebote für Menschen im besten Alter-, die Firma Glas Wirtz GmbH und das Betreute Wohnen Am Branderhof/Am Römerhof, der Dienst PHD Pflege und Hilfe daheim GmbH und der HTS Line High-Tech Security GmbH.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karneval.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten Karneval]]> VERWALTUNG

    Die Service- und Bürgersprechzeiten bei der Aachener Stadtverwaltung enden am Fettdonnerstag, 23. Februar, um 10.30 Uhr. Darauf macht der städtische Fachbereich Presse aufmerksam. Auch die beiden Bürgerservice-Standorte Katschhof und Bahnhofplatz schließen dann bereits um 10.30 Uhr.

    Der Rosenmontag, 27. Februar, ist dienstfrei. Die Stadtverwaltung ist geschlossen, die sonst montags üblichen Sprechzeiten entfallen mithin an diesem Tag.

    Am Veilchendienstag, 28. Februar, ist normaler Dienst; es gelten die regulären Sprech- und Öffnungszeiten. Das gilt auch für Freitag, 24. Februar; die Verwaltung ist wie sonst freitags üblich erreichbar.

    MUSEEN

    Die Museen der Route Charlemagne, das Centre Charlemagne, das Internationale Zeitungsmuseum IZM und das Couven Museum sind von Donnerstag, 23., bis einschließlich Montag, 27. Februar, geschlossen.

    Für das Ludwig Forum und das Suermondt Ludwig Museum gilt folgende Regelung:

    Donnerstag, 23. Februar, geschlossen
    Freitag + Samstag, 24. und 25. Februar, von 10 bis 17 Uhr geöffnet
    Sonntag + Montag, 26. und 27. Februar geschlossen

    Auf Abweichungen von dieser Reglung wird bei den entsprechenden Einrichtungen und Dienststellen jeweils durch Aushang hingewiesen.

    BIBLIOTHEKEN

    In der Karnevalszeit ist die Stadtbibliothek in der Couvenstraße planmäßig geöffnet - nur am Fettdonnerstag, 23. Februar, bleibt das Haus geschlossen. Dagegen schließen die Stadtteilbibliotheken Haaren und das Depot in der Talstraße sowohl am  Fettdonnerstag, Rosenmontag und Veilchendienstag ihre Pforten. Auch der Bücherbus Fabian fährt an diesen Tagen nicht aus.

    SCHWIMMHALLEN

    Wenn auf den Aachener Plätzen, in den Sälen und Kneipen der Fastelovvend in seine Schlussphase startet, ändern sich auch die Öffnungszeiten der Aachener Schwimmhallen. Aber es bleibt über das gesamte Karnevalswochenende genug Zeit, zwischen Puffel und Party sportlich ein paar Bahnen zu schwimmen oder erholsam zu plantschen.

    Fettdonnerstag

    • Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle sind von 6.30 bis 12.30 Uhr geöffnet, Kassenschluss ist 11.45 Uhr.
    • Die Schwimmhalle Süd bleibt wegen des Reinigungstages geschlossen.
    • Die Schwimmhalle Ost ist von 6.30 bis 8 Uhr und von 14 bis 18 Uhr auf.

    Karnevalsfreitag

    • Die Elisabethhalle, die Schwimmhallen Brand und Süd sind zu den ganz normalen Zeiten geöffnet.
    • Die Ulla-Klinger-Halle bleibt wegen technischer Arbeiten komplett geschlossen.
    • Die Schwimmhalle Ost ist von 6.30 bis 8 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

    Karnevalssamstag

    • Alle Hallen – Elisabethhalle, Ulla-Klinger-Halle, die Schwimmhallen Brand und Süd – sind zu den normalen Zeiten geöffnet.
    • In der Osthalle kann man von 7 bis 17.30 Uhr schwimmen.

    Karnevalssonntag

    • Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle bleiben geschlossen.
    • Die Schwimmhalle Süd ist von 7 bis 21 Uhr geöffnet.
    • Zwischen 8 und 10 Uhr ist die Osthalle auf.

    Rosenmontag

    • Sämtliche städtischen Schwimmhallen – Elisabethhalle, Ulla-Klinger-Halle, die Schwimmhallen Brand und Süd – bleiben geschlossen, auch die nicht-städtische Osthalle bleibt zu.

    Veilchendienstag

    • Die Elisabethhalle, die Ulla-Klinger-Halle und die Schwimmhalle Süd sind wie gewohnt ab 6.30 Uhr geöffnet.
    • Die Schwimmhalle Brand öffnet ab 12 Uhr, weil dort am Vormittag Reinigungstag ist.
    • Die Schwimmhalle Ost ist von 6.30 bis 8 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet.


    Alle Öffnungszeiten und Informationen zu den Aachener Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oeffnungszeiten_karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oeffnungszeiten_karneval.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten in den städtischen Bädern an den Karnevalstagen]]> Wenn auf den Aachener Plätzen, in den Sälen und Kneipen der Fastelovvend in seine Schlussphase startet, ändern sich auch die Öffnungszeiten der Aachener Schwimmhallen. Aber es bleibt über das gesamte Karnevalswochenende genug Zeit, zwischen Puffel und Party sportlich ein paar Bahnen zu schwimmen oder erholsam zu plantschen.

     
    Fettdonnerstag

    • Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle sind von 6.30 bis 12.30 Uhr geöffnet, Kassenschluss ist 11.45 Uhr.
    • Die Schwimmhalle Süd bleibt wegen des Reinigungstages geschlossen.
    • Die Schwimmhalle Ost ist von 6.30 bis 8 Uhr und von 14 bis 18 Uhr auf.


    Karnevalsfreitag

    • Die Elisabethhalle, die Schwimmhallen Brand und Süd sind zu den ganz normalen Zeiten geöffnet.
    • Die Ulla-Klinger-Halle bleibt wegen technischer Arbeiten komplett geschlossen.
    • Die Schwimmhalle Ost ist von 6.30 bis 8 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

    Karnevalssamstag

    • Alle Hallen – Elisabethhalle, Ulla-Klinger-Halle, die Schwimmhallen Brand und Süd – sind zu den normalen Zeiten geöffnet.
    • In der Osthalle kann man von 7 bis 17.30 Uhr schwimmen.

    Karnevalssonntag

    • Die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle bleiben geschlossen.
    • Die Schwimmhalle Süd ist von 7 bis 21 Uhr geöffnet.
    • Zwischen 8 und 10 Uhr ist die Osthalle auf.

    Rosenmontag

    • Sämtliche städtischen Schwimmhallen – Elisabethhalle, Ulla-Klinger-Halle, die Schwimmhallen Brand und Süd – bleiben geschlossen, auch die nicht-städtische Osthalle bleibt zu.

    Veilchendienstag

    • Die Elisabethhalle, die Ulla-Klinger-Halle und die Schwimmhalle Süd sind wie gewohnt ab 6.30 Uhr geöffnet.
    • Die Schwimmhalle Brand öffnet ab 12 Uhr, weil dort am Vormittag Reinigungstag ist.
    • Die Schwimmhalle Ost ist von 6.30 bis 8 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet.


    Alle Öffnungszeiten und Informationen zu den Aachener Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hallen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hallen.html
    <![CDATA[Stadtverwaltung: Telefonanlage funktioniert wieder]]> Die Telefonanlage der Stadtverwaltung arbeitet wieder. Nachdem es heute Morgen zu einem kompletten Ausfall aller Telefone in allen Einrichtungen der Stadt Aachen gekommen war, konnte der Provider den Fehler zeitnah beheben. Alle Anschlüsse bei der Verwaltung sollten nun wieder einwandfrei funktionieren.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/telefon1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/telefon1.html
    <![CDATA[Stadtverwaltung: Ausfall der Telefonanlage]]> Derzeit ist die Telefonanlage der Stadtverwaltung Aachen komplett ausgefallen. Sämtliche städtische Einrichtungen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auf ihrem Festnetzanschluss nicht zu erreichen. Der Telefonprovider arbeitet bereits mit Hochdruck an der Behebung des Schadens. Sobald die Telefonanlage wieder funktioniert, wird die Stadt Aachen die Öffentlichkeit informieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 16 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/telefon.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/telefon.html
    <![CDATA[Buchvorstellung und Diskussion: „Zwischen Kommen und Bleiben“]]> Das Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung und die Stadt Aachen laden am kommenden Samstag, 18. Februar, um 18 Uhr gemeinsam zur Buchvorstellung „Zwischen Kommen und Bleiben“ mit Musik, Performance und Podiumsdiskussion in die Nadelfabrik am Reichsweg ein. Gemeinsam mit den beiden Mitherausgebern André Biakowski und Martin Halotta sollen dabei unter anderem folgende Fragen besprochen werden: In welcher Gesellschaft leben wir gegenwärtig? Und in welcher Gesellschaft werden und wollen wir künftig leben?

    Die Entwicklungen in der Flüchtlingspolitik seit 2015 lassen es nicht zu, sich in seine Alltagswelt zurückzuziehen und so zu tun, als betreffe einen all das, was um einen herum geschieht, was täglich in den Nachrichten gezeigt und in den sozialen Netzwerken kommentiert wird, nicht selbst. Im Zentrum der Debatte stehen Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen und sich unter Lebensgefahr auf den unsicheren Weg nach Europa begeben, um Schutz, eine Perspektive und vielleicht eine neue Heimat zu finden. Die Menschen kommen nach Deutschland, viele, um zu bleiben. „Zwischen Kommen und Bleiben“ gilt es entsprechend, einen Weg zu finden – für die Zuflucht suchenden und für die Aufnahmegesellschaft.

    Die Begrüßung an diesem Abend haben Jeanette Rußbült vom Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung und Heidemarie Ernst, Integrationsbeauftragte der Stadt Aachen, übernommen. Martin Halotta spricht ein Grußwort, Michael Witte eröffnet die Veranstaltung musikalisch und Autor Marek Heindorff  liest aus „Zwischen Kommen und Bleiben“. Die anschließende Diskussionsrunde mit André Biakowski, Ye-One Rhie, Fraktion der SPD im Rat der Stadt Aachen, der Aachener Künstlerin Vera Sous und dem Sänger Michael Witte wird von Karl Schultheis, MdL, moderiert. Für Performance und Tanz zeichnen Yulia Tokareva und Alexander Bondarev.  

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 15 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/buch.html
    <![CDATA[Nein zum maroden Reaktor!]]> © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    „Stop Tihange & Doel - die Region Aachen sagt NEIN zum maroden Reaktor!“ Diese Botschaft prangt auf einem 40-Tonner, der ab sofort in erster Linie im Benelux-Verkehr eingesetzt wird. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Der Protest gegen das marode Kernkraftwerk Tihange geht weiter. „Stop Tihange & Doel - die Region Aachen sagt NEIN zum maroden Reaktor!“ Diese Botschaft prangt auf einem 40-Tonner der Spedition Hammer, der ab sofort in erster Linie im Benelux-Verkehr eingesetzt wird.

    Gemeinsam mit Spediteur Tim Hammer stellten Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Sprecher des Aachener Aktionsbündnisses gegen Atomenergie, Jörg Schellenberg, diesen Lkw heute (14. Februar) vor dem Aachener Rathaus vor.

    Es sei wichtig, den Protest gegen die maroden Kernkraftwerke neben der juristischen Auseinandersetzung und vielen vorbeugenden Maßnahmen mit immer neuen Aktionen aufrecht zu erhalten und zu forcieren, sagten Philipp und Etschenberg.  Dabei seien auch die Beiträge von regionalen Unternehmen von großer Bedeutung.
    Hammer räumt auf diesem Lastwagen kostenfrei die Werbefläche frei, um das unübersehbare Zeichen, das rollende Statement, überall, wo der prägnant gestaltete Lkw hinfährt, zu platzieren.

    Menschenkette gegen das Kraftwerk
    Jörg Schellenberg, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Atomenergie Aachen,  wies in diesem Zusammenhang auf die nächste Aktion hin. Am 25. Juni soll es die  "Kettenreaktion Tihange" geben, eine 90 Kilometer lange Menschenkette, die auf dem Aachener Markt beginnen und am Atomkraftwerk in Tihange enden soll.

    Mehr Infos gibt's hier!

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Gemeinsam mit Spediteur Tim Hammer stellten Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Sprecher des Aachener Aktionsbündnisses gegen Atomenergie, Jörg Schellenberg, den Lkw vor dem Aachener Rathaus vor. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut







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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[„Karneval der Bücher“ in der Stadtbibliothek]]> Die Märchenerzählerin Maria Riga lädt in der Karnevalszeit vom 22. Februar bis zum 4. März alle Kinder ab vier Jahren in die Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek ein, um gemeinsam Märchen zum Thema „Karneval der Bücher“ zu erfinden. Die kostenlosen Veranstaltungen in der Couvenstraße 15 finden jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.00 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbib.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stadtbib.html
    <![CDATA[Fast 22.000 Besucher wollen den Fafnir sehen]]> Die Ausstellung „Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft  – Aachen und das Auto“ ist rund gelaufen. Fast 22.000 Besucher haben die Ausstellungsmacher begrüßen dürfen. Erwartungsgemäß kamen vor allem Besucher und Besucherinnen aus Aachen und der Region vorbei, aber auch viele französische und sogar us-amerikanische Gäste wollten den Fafnir sehen. Auch das Rahmenprogramm mit Vorträgen und museumspädagogischen Angeboten wurde gut angenommen. Jetzt geht die Präsentation in die letzte Runde.

    Time to say good bye: mit „Frostschutz“, einem Aktionstag zum Ende der Ausstellung.

    Am So, 19. Februar 2017,
    von 10.00 Uhr  – 17.00 Uhr
    im Centre Charlemagne, Katschhof 1, 52062 Aachen.

    Natürlich kann sich jeder, – auf eigene Faust oder von Experten geführt –ausführlich und letztmalig mit der Ausstellung beschäftigen: mit den knatternden alten Gefährten der Marken Cudell, Fafnir & Co aus Aachens Zeit als Automobilstadt. Neben den Oldtimern selbst steht der Aachener Erfindungs- und Forschergeist im Mittelpunkt. Wenn es um Verkehrsplanung, Mobilitätskonzepte und zukunftsweisende Automobiltechnologien geht, war die Stadt Aachen mit ihren Hochschulen schon immer ganz vorne dabei.

    Auch der Rennsport hat in der Region eine lange Tradition, die  bis zu den Anfängen der Automobilgeschichte zurückreicht. Daher darf, wer jung genug ist oder sich so fühlt, Wettrennen fahren – auf einer großen Carrera-Bahn wird ab 11 Uhr der Grand Prix de Charlemagne ausgetragen.

    Frostschutz: Das Programm
    So, 19. Februar 2017

    11.00 / 12.00 / 13.00 / 14.00 / 15.00 / 16.00 Uhr:
    Öffentliche Führungen durch die Fafnir-Ausstellung
    Treffpunkt Museumskasse

    Ab 10.00 Uhr können Rennen auf der Carrera-Bahn gefahren werden

    Von 10.00-17.00 Uhr
    Im Auditorium gibt es ein Programm mit Filmmaterial aus der Ausstellung zu sehen.

    Von 10.00 – 17.00 Uhr: Offenes Werkstattprogramm
    In der Museumswerkstatt werden aus großen Pappkartons tragbare Kistenautos gebastelt, in die man hineinsteigen kann. Selbstgebaute Minikarosserien mit Achsen aus Strohhalmen und Luftballonantrieb werden in einem Wettrennen getestet.

    Der Eintritt ins Museum ist den ganzen Tag über frei.


     

     

     
     
     
     






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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fafnir.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/fafnir.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Bibliotheken zu Karneval]]> In der Karnevalszeit ist die Stadtbibliothek in der Couvenstraße planmäßig geöffnet - nur am Fettdonnerstag, 23. Februar, bleibt das Haus geschlossen. Dagegen schließen die Stadtteilbibliotheken Haaren und das Depot in der Talstraße sowohl am  Fettdonnerstag, Rosenmontag und Veilchendienstag ihre Pforten. Auch der Bücherbus Fabian fährt an diesen Tagen nicht aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karneval_bibliotheken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karneval_bibliotheken.html
    <![CDATA[„Fund des Monats“: Aachener Weihestein]]> Das LVR-Landesmuseum Bonn zeigt noch bis zum 19. März im Foyer des Museums einen Weihestein, der bei Kanalarbeiten im November des vergangenen Jahres in der Aachener Körbergasse am Büchel gefunden wurde. Darauf macht der Fachbereich Presse der Stadt Aachen aufmerksam.

    Der gut erhaltene Weihestein wurde - wie bereits berichtet - in einer Tiefe von rund 3,50 Metern unter dem heutigen Geländeniveau im Herzen der Aachener Altstadt entdeckt. Reste von mindestens neun Steinaltären, die teilweise noch am Ort ihrer ursprünglichen Aufstellung aufgefunden wurden und wohl aus dem 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. stammen, konnten hier nachgewiesen werden. Gestiftet wurden die Steine von sogenannten „Beneficiariern“, Legionssoldaten aus dem Stab des Statthalters. Der Aachener Weihestein wird unter Fachleuten als spektakulärer Fund gewertet. Im Aachener Kultbezirk stand noch ein Altar am Originalplatz, ein zweiter war umgestürzt. In den umgebenden Schichten kamen zahlreiche Fragmente weiterer Altäre zutage.

    Jeden Monat zeigt das LVR Landesmuseum in Zusammenarbeit mit dem LVR Amt für Bodendenkmalpflege im Foyer des Museums einen besonderen Gegenstand – den „Fund des Monats“. Wer mehr zur Präsentation und zum Fundstück selbst wissen möchte, kann sich unter www.landesmuseum-bonn.lvr.de informieren. Auch unter http://www.bodendenkmalpflege.lvr.de/de/aktuelles/aktuelles_1.html gibt es weitere Angaben zu dem Aachener Fundstück.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachener_weihestein.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/aachener_weihestein.html
    <![CDATA[Richtericher Karnevalsprinz bei der Bezirksvertretung]]> Die Bezirksvertretung Aachen-Richterich lädt auch in diesem Jahr wieder den amtierenden Karnevalsprinzen Daniel I. von der KG Koe Jonge Richterich mit Gefolge und alle Aktiven der beiden Karnevalsgesellschaften Koe Jonge Richterich und der Horbacher Freunde zum Empfang ins Schloss Schönau ein. Der Empfang findet am Donnerstag, 16. Februar, um 19 Uhr statt. Weitere Mitwirkende an diesem Abend sind der Instrumentalverein Richterich und die Cheerleader-Gruppe des TV Richterich.

    Zu dieser Veranstaltung sind alle Bürgerinnen und Bürger im Stadtbezirk recht herzlich eingeladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karnevalsprinz_richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karnevalsprinz_richterich.html
    <![CDATA[Lütticher Straße: Alte Blutbuche wird gefällt]]> Die alte Blutbuche, die seit vielen Jahren an der Lütticher Straße vor dem Franziskushospital steht, wird am Mittwoch, 15. Februar, gefällt. Das ausgewiesene Naturdenkmal, das mit seiner roten Blätterpracht viele Monate im Jahr einen besonderen Blickfang dargestellt hat, wird seit vielen Jahren vom Fachbereich Umwelt der Stadt gepflegt und betreut.

    Im vergangenen Herbst stellten die Baumfachleute der Stadt im Wurzelbereich und am Stammfuß des imposanten Baums einen heftigen Befall durch Fruchtkörper des Riesenporlings fest. Dieser holzzerstörende Pilz zersetzt sehr schnell die stabilen Holzstrukturen der Haltewurzeln befallener Bäume.

    Auch wenn die befallende Blutbuche von außen noch stabil und gesund aussieht, ist ihre Stand- und Bruchsicherheit nicht mehr gewährleistet. Da sie zudem direkt an der Lütticher Straße steht, könnten Fußgänger und der Auto- und Radverkehr gefährdet werden. Aus Sicherheitsgründen lässt die Stadt den Baum daher schnellst möglich fällen.

    Gemeinsam mit der Verwaltung des Franziskus-Krankenhauses bemüht sich die Stadt darum, dass auf dem Grünstreifen an der Bushaltestelle schnellstmöglich ein neuer Baum gepflanzt wird, am besten noch in diesem Jahr. Während der Fäll- und Aufräumarbeiten kann es kurzzeitig zu Einschränkungen und Behinderungen des Verkehrs kommen. Die Stadt bittet um Verständnis.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/luetticher_strasse_blutbuche_faellt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/luetticher_strasse_blutbuche_faellt.html
    <![CDATA[Wandgemälde im Neuen Kurhaus entdeckt]]>

    • Im Foyer des Neuen Kurhauses an der Monheimsallee wurden drei Wandgemälde hinter riesigen Spiegeln entdeckt.
    • Das Haus ist voller Überraschungen. Die Fachleute der Stadt sind sich sicher, „noch vieles zu entdecken, was bauhistorisch bedeutsam ist“.
    • Die Sanierung im Innern des Kurhauses beginnt nach heutigem Stand frühestens im Jahr 2018.

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    Überraschender Fund von drei großen Wandgemälden im Foyer des Neuen Kurhauses. © Stadt Aachen/Harald Beckers

    Ganz überraschend kam der Fund von drei großen Wandgemälden im Foyer des Neuen Kurhauses an der Monheimsallee nicht. Denn Klaus Schavan, Leiter der städtischen Gebäudemanagements, und sein Projektleiter Wilfried Sterck waren schon bei ihren ersten Recherchen auf entsprechende Hinweise gestoßen.

    "Wir wussten von den Gemälden, wussten aber nicht, ob sie noch da sind", sagte Schavan. Umso größer war die Freude, als Handwerker eines Glaserfachbetriebs die riesigen sechs Quadratmeter großen Spiegel entfernt hatten und die Gemälde tatsächlich zum Vorschein kamen. Um die Spiegel abnehmen zu können, wurden im Eingangsbereich des Neuen Kurhauses raumhohe Gerüste aufgestellt. 

    Denkmalpflege ist eingeschaltet
    „Die drei Wandgemälde, die wir freilegen konnten, sind in einem überraschend guten Zustand, wir haben deshalb auch die Denkmalpflege eingeschaltet“, sagte Schavan. Die Wandgemälde sollen von Künstlern des Düsseldorfer Kunstvereins gemalt worden sein. Darauf zu sehen sind Bäder- und Thermalszenen, die für Aachen durchaus typisch sind.

    „Es ist nun unsere Aufgabe, diese Bilder und all das, was wir noch so finden und kunst- und architekturhistorisch bedeutsam ist, so gut wie möglich in die Entwürfe einzubringen, die für die Neugestaltung im Inneren des Neuen Kurhauses später vorgelegt werden“, sagte Schavan. Wo heute weiträumig Teppichböden ausgelegt sind, waren früher Marmorböden zu sehen. Ob diese Böden noch in Ordnung seien, so Projektleiter Sterck, müsse sich erst noch zeigen. Aber auch an einigen Säulen konnten die Fachleute schon Marmorflächen entdecken.

    „Wir werden noch vieles entdecken“

    Die Architekten und Planer der Stadt haben noch bis Mai diesen Jahres Zeit, um sich im Neuen Kurhaus ganz genau umzusehen und nach kleinen und größeren Schätzen und Besonderheiten zu suchen und „dabei vieles auf den Kopf zu stellen“, sagte Schavan. Und sie seien sich jetzt schon sicher, „noch vieles zu entdecken“. Und warum Mai 2017?

    Bis dahin soll die europaweite Ausschreibung beendet sein, bei der diejenigen gesucht werden, die die Sanierung des Kurhauses konkret planen und später auch umsetzen.  Dabei soll jede Entdeckung für sich beurteilt und dann im Einzelnen entschieden werden, was erhaltenswert ist und in Zukunft wieder zu sehen sein soll. Die grundlegende Innensanierung wird frühestens im Jahr 2018 beginnen. Nach Abschluss aller Sanierungsarbeiten sollen in das Neue Kurhaus ein gastronomischer Betrieb (Mittelbau), die Spielbank (linker Flügel zum Eurogress) und eine Erlebnis-Ausstellung (rechter Flügel zum Park) einziehen. 

    Gebäude wurde im Ersten Weltkrieg eröffnet
    Das Neue Kurhaus entstand im Ersten Weltkrieg und wurde am 8. Juni 1916 eröffnet. Im neu errichteten Kurhaus befanden sich zwei Konzertsäle. Der größere bot 850 Besuchern Platz. Darüber hinaus gab es Lesesäle, Raucherzimmer, Gesellschafts- und Spielräume sowie zwei Frauensäle. Ferner gab es einen Speisesaal, einen Weinsalon und mehrere Kaffeeräume.

    Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude schwer beschädigt, aber wieder hergerichtet und im Februar 1953 mit einer Karnevalssitzung neu eröffnet. Über viele Jahre war das Neue Kurhaus Veranstaltungsort für Konzerte und Karnevalssitzungen. Auch der „Orden wider den tierischen Ernst“ wurden hier lange Zeit verliehen.  Am 2. Juli 1976 zog die Aachener Spielbank ins Gebäude und blieb bis zum Juni 2015.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wandgemaelde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wandgemaelde.html
    <![CDATA[Große Resonanz: Depot Talstraße öffnet seine Türen]]>
  • Das sehenswerte Großprojekt, der neue Treffpunkt im Aachener Norden, ist nun in Betrieb. NRW-Bauminister Michael Groschek zielt beim „Schlüssel-Erlebnis“ genau und eröffnet das Depot.
  • 95 Prozent der Flächen sind vermietet, der bunte Mietermix sorgt für reichlich Leben im Stadtteilzentrum. Die Bürgerinnen und Bürger nutzen gleich die erste Gelegenheit und schauen sich das Haus an.
  • Oberstes Ziel des Projektes ist die soziale Durchmischung des Stadtteils. Gleich zum Auftakt geht dieses Konzept für das Haus mit attraktiver Architektur und bewegter Geschichte auf.
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    Vielfältige Angebote unter einem Dach und gute Stimmung bei der Eröffnung des Depots Talstraße am 10. Februar 2017. Rund 400 Gäste strömten gleich zur Eröffnung ins neue Haus im Aachener Norden, Ecke Peliserkerstraße/Talstraße.  © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Wenn eine zentrale Idee ist, dass sich im Depot in der Talstraße die Menschen treffen und miteinander ins Gespräch kommen, dann ist diese gleich zur Eröffnung am heutigen Vormittag (10. Februar) glänzend aufgegangen. Und wenn es zusätzlich darum geht, mit viel Schwung und guter Laune dem neuen Treffpunkt im Aachener Norden Leben einzuhauchen, dann blüht das Haus gleich am ersten Tag.

    Bildergalerie der Veranstaltung

    Beim ersten Versuch purzeln die Schlüssel in die Tiefe
    Schon der erste Satz Tennisbälle, von NRW-Bau- und Stadtentwicklungsminister Michael Groschek und den beiden Aachener Beigeordneten Susanne Schwier und Dr. Manfred Sicking auf ein unter der Hallendecke hängendes Brett geworfen, das von Künstlern des Atelierhauses kunstvoll gestaltetet worden war,  sorgte für das „Schlüssel-Erlebnis“. Die perfekt gezielten Bälle lösten die Arretierung für zwei überdimensionale Schlüssel aus, die in die Tiefe fielen und unter dem Applaus der gut 400 Premierengäste gleich an Susanne Schwier und an die Leiterin des Depots, Sabine Zierz, übergeben wurden.

    Minister Groschek hob in seiner kurzen Ansprache komplett auf die Lage und die Funktion des Depots ab. Leute zusammenbringen, Aachen-Nord weiter beleben, eine Bewegung der Bürger initiieren, mit Elisabethkirche und Ludwig Forum gleich den nächsten großartigen Impuls für einen aufblühenden Stadtteil setzen, der das großangelegte Stadterneuerungsprogramm „Aachen-Nord“ durchläuft – das waren die Botschaften von Groschek. Der Minister packte es in ein Bild: „Wir wollen, dass die Aachener Nordstadt schon bald so blüht wie die Kölner Südstadt!“

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    NRW-Bauminister Michael Groschek eröffnete das Haus gemeinsam mit den beiden Aachener Dezernenten Susanne Schwier und Dr. Manfred Sicking. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    „Das Geld ist in diesem Projekt gut angelegt“
    Über Jahre liefen die aufwendigen Sanierungs- und Bauarbeiten am Depot Talstraße. Das  rund 12 Millionen Euro kostende Großprojekt wurde im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“ zu 80 Prozent vom Land NRW bezuschusst. „Doch dieses Geld“, so Groschek, „ist hier in Aachen-Nord sehr gut angelegt.“

    Kulturdezernentin Susanne Schwier sieht einen wichtigen Impuls für den Stadtteil, wünscht sich ein „offenes, fröhliches Haus, in dem aber auch alle Mieter dazu aufgerufen sind, gemeinsam Kooperation zu schaffen.“ Fürs Erste möchte die Dezernentin, die mit dem Kulturbetrieb der Stadt nun für den Betrieb des Depots verantwortlich zeichnet, aber auch allen Mietern die Möglichkeit geben, sich einzuleben und die Bedarfe zu definieren.

    „Hier geht es nur Hand in Hand“
    Und so war das Eröffnungsfest auch der Moment der Staffelübergabe. Die Wirtschaftsförderung, die in das Dezernat von Dr. Sicking gehört, hat das Projekt in seiner Entstehungszeit federführend geleitet, wohlgemerkt in ständiger Abstimmung mit dem städtischen Gebäudemanagement und den „pbs architekten“  um Achim Wolf. „Wir haben gelernt“, so Sicking, „dass gerade in diesem Haus alles nur Hand in Hand gehen kann.“ Der Dezernent blickte noch einmal auf die Grundidee der Neugestaltung: „Ziel war die Entwicklung eines Stadtteilzentrums für Anwohner zur Begegnung, zum Austausch und die Bereitstellung von Bildungsangeboten. Ich bin sicher, dass wir mit dem Depot neue Besucher und neue Akteure nach Aachen-Nord ziehen werden, um dem Stadtteil mehr Aufmerksamkeit zu geben und eine Durchmischung der Bevölkerung zu erreichen.

    Den besonderen Charme des alten Straßenbahndepots aus dem Jahr 1926 haben die Macher des neuen Depots bewahrt. Davon überzeugten sich auch zahlreiche ehemalige Handwerker der ASEAG, die über lange Zeit in diesem Haus die Busse und Straßenbahnen repariert hatten. Hans-Erich Geilen brachte es für die Kollegen auf den Punkt: „Hier werden Erinnerungen wahr, aber wir sind begeistert, welche Funktion das Haus jetzt heute hat. Das ist beeindruckend.“

    Einladend schon der neu geschaffene Vorplatz des Depots, hell die gewaltigen Fensterfronten, offen die vielen Zugänge und verbindend der Brückenschlag in den benachbarten Park. Die besondere Atmosphäre und die attraktive Architektur mit der speziellen Raumgeometrie und den imposanten Tonnendächern machen das Depot zu einem wirkungsvollen Ort.

    Besonderes Potenzial, bunt gemischte Mieterstruktur
    Die Gesamtimmobilie birgt ein außergewöhnliches Potenzial, um Einrichtungen aus dem sozialen Bereich mit Akteuren aus dem kreativen und kulturellen Milieu unter einem Dach zu vernetzen. Neben der Schaffung neuer kultureller Angebote für die Bewohner ist das oberste Ziel des Projektes vor allem die soziale Durchmischung des Stadtteils.

    Nach Abschluss aller Umbauarbeiten steht für die Besucher und Nutzer eine Fläche von etwa 5600 Quadratmetern mit vielseitigen Möglichkeiten bereit. Bei der Eröffnung standen alle Türen offen. Und der zentrale neue Veranstaltungsort, die Piazza im Herzen des Depots, gibt für Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen Platz. Dieser Ort schließt damit eine Lücke im Veranstaltungsstätten-Angebot der Stadt. 

    Vielfältige Angebote unter einem Dach
    Es sind Tagungs- und Bewegungsräume sowie Ateliers, Werkstätten und attraktive Veranstaltungsflächen entstanden. Café/Gastronomie und Gemeinschaftsflächen werden zudem eine zentrale Bedeutung für die Vernetzung und die Zusammenkunft von Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils darstellen. Dezernentin Schwier stellte in Aussicht, dass schon bald ein Gastronom das Haus mit seinen Angeboten bereichern würde, Minister Groschek brachte es so auf den Punkt: „Hier muss von Manta-Platte bis Rollmops-Teller alles stimmen.“

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    Gute Mischung: Die verschiedenen Mieter garantieren ein buntes und vielschichtiges Angebot. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Bei der Mieterzusammensetzung wurde ein Mischkonzept verfolgt. Mieter aus den Bereichen Kultur, Soziales und Bildung sind in das Depot eingezogen. Olaf Müller, Leiter des Kulturbetriebs, sprach bei der Eröffnung von einer 95-prozentigen Belegung. Die verschiedenen Mieter garantieren ein buntes und vielschichtiges Angebot an Beratungsdienstleistungen, Veranstaltungen, Seminaren, Ausstellungen, Informationen, Events, Kooperationen und anderes mehr.

    Für Veranstaltungen stehen verschiedene Flächen zur Verfügung. Neben der Piazza im Erdgeschoss, die multifunktional nutzbar ist und somit gleichermaßen für Ausstellungen, Lesungen, Seminare, Theater, Konzerte und Präsentationen zur Verfügung steht, komplettieren weitere kleinere Räume für Sitzungen, Schulungen oder auch private Anlässe das Angebot. Ein Beispiel ist der von den Stadtteilakteuren so genannte „Hochzeitsraum“, der flexibel und niederschwellig insbesondere auch vom Stadtteil und seinen Bewohnern genutzt werden kann.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eroeffnung_depot.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eroeffnung_depot.html
    <![CDATA[Stadtbetrieb muss Bäume fällen]]> Die Bäume sind krank – und der Stadtbetrieb handelt
     
    Der Aachener Stadtbetrieb wird vom 13. Februar an insgesamt 77 Bäume an verschiedenen Orten in der Stadt Aachen fällen. 20 davon stehen in den Stadtbezirken, alle anderen im großen Bezirk Aachen-Mitte. Vor allem trifft es Mehlbeerbäume, aber auch Ahorne, Eichen, Eschen, Kastanien, Linden, Robinien, Weiden und sogar Apfelbäume und eine Kirsche sind darunter. Die meisten von ihnen sind von Pilzen befallen, manche sind altersbedingt abgestorben, bei einigen sind Schäden an Rinde oder Stammkopf aufgetreten. Sie alle stehen nicht mehr stabil und stellen dadurch eine Gefahr dar, die der Stadtbetrieb beseitigen muss. Die Bäume, die bislang an Straßen stehen und bald gefällt sind, sollen schnellstmöglich gegen neue Bäume ersetzt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baumfaellung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baumfaellung.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 13. bis 19. Februar]]> Mit nur zwei Sitzungen gestaltet sich der kommunalpolitische Sitzungskalender der kommenden Woche sehr übersichtlich.
     
    Dienstag, 14. Februar
    Ab 17 Uhr tagt der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße. Drei der Themen im öffentlichen Teil: der aktuelle Sachstand bei der Wohnraumschutzsatzung, ein Antrag zur die Bodenvorratspolitik und einer zur Präzisierung der Quote für öffentlich geförderten Wohnungsbau in Aachen.
     
    Donnerstag, 16. Februar
    Ebenfalls ab 17 Uhr und ebenfalls im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße: Beim Mobilitätsausschuss geht es unter anderem um die Evaluierung der Verkehrssituation am „Aquis Plaza“, die wegweisende Beschilderung des Radverkehrsnetzes der Stadt Aachen oder den Baubeschluss für die Erneuerung des Gasborn nach den STAWAG-Maßnahmen.
     
    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw7.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw7.html
    <![CDATA[Info-Veranstaltung zum Bewohnerparken E2]]> Zwischen Alkuinstraße, Passstraße und Krefelder Straße  sowie in Normannen- und Eginhardstraße soll die neue Bewohnerparkzone „E2“ entstehen. Die Stadt lädt interessierte Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnviertels zu einer Informationsveranstaltung am Montag, 20. Februar, von 19 bis 21 Uhr in die Aula der Alkuin-Realschule, Alkuinstraße 40, ein. Die Fachverwaltung der Stadt Aachen stellt bei dieser Veranstaltung die bisherigen Planungen zur Einrichtung der Bewohnerparkzone „E2“ vor. Die Gäste haben hierbei die Möglichkeit, ihre ganz persönlichen Eindrücke und Wünsche vorzutragen.
     
    Wer sich bereits vor der Abendveranstaltung am 20. Februar über das Bewohnerparken in der Zone „E2“ informieren möchte, kann das tun. Die Pläne liegen im Foyer des Verwaltungsgebäudes am Marschiertor, Lagerausstraße 20 aus: von Montag bis Donnerstag, 13. bis 16. Februar, von 8 bis 18 Uhr und am Freitag, 17. Februar, von 8 bis 15.30 Uhr. Auf den städtischen Internetseiten gibt es diese Informationen auch: www.aachen.de/bewohnerparken.
     
    Mit Einführung des Bewohnerparkens in diesem Viertel sollen Chancen der  Bewohnerinnen und Bewohner verbessert werden, einen Parkplatz nahe ihrer Wohnhäuser zu finden. Das bedeutet aber nicht, dass hier nur noch Anwohner parken können. Besuchern stehen die Parkplätze ebenfalls zur Verfügung, sie mussen dafür aber eine Parkgebühr zahlen.
     
    Internet: www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewohnerparken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewohnerparken.html
    <![CDATA[Karnevalsumtrunk im Stadtteil Preuswald]]> Das Stadtteilbüro Preuswald lädt in Zusammenarbeit mit der Diakonie, dem AWO pluspunkt Begegnungszentrum Preuswald sowie dem Kinder-  und Jugendzentrum St. Hubertus am Mittwoch, 22. Februar, von 14 bis 16.30 Uhr alle erwachsenen Bewohner des Stadtteils zu einem Karnevalsumtrunk in die Reimser Straße 76 ein. Zu diesem Vorgeschmack auf den Karneval sind lustige Beiträge und Kostümierung ausdrücklich erwünscht. Der Eintritt für Getränke und Gebäck beträgt an diesem Nachmittag zwei Euro. Der Erlös wird für soziale Zwecke verwendet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karnevalsumtrunk_preuswald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karnevalsumtrunk_preuswald.html
    <![CDATA[Acting Cities]]> Buchpräsentation und Podiumsdiskussion im Ludwig Forum Aachen
     
    Der Publizist, Dramaturg und Theaterregisseur Frank Raddatz stellt in seinem Buch „Acting Cities“ einige ausgewählte Projekte vor, die in besonderer Weise innovative Impulse und Entwicklungslinien aktueller Theaterarbeit in unserem Land vergegenwärtigen. In die Reihe aufgenommen wurde auch die außergewöhnliche Inszenierung „Aachen-Nord: Engel zu mieten“ (Text / Regie: Martin Goltsch), die im letzten Jahr in Aachen zur Aufführung kam als Kooperationsprojekt von Theater Aachen, THEATERausBruch und Ludwig Forum.
     
    Frank Raddatz diskutiert nach einer Präsentation in Wort und Bild (Fotos: Sonja Rothweiler) mit dem Regisseur Martin Goltsch, Michael Schmitz-Aufterbeck (Intendant Theater Aachen), Dr. Andreas Beitin (Direktor Ludwig Forum), Brigitte Köhr (THEATERausBruch) sowie weiteren Gästen. Moderator des Abends ist Alexander Barth. (Aachener Nachrichten/Aachener Zeitung)
     
    Vor der Veranstaltung kann das Museum kostenlos besucht werden.
     
    Donnerstag, 16. Februar 2017,
    18.30 Uhr
    Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Eintritt frei

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 10 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/acting_cities.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/acting_cities.html
    <![CDATA[Neue Richtlinie Kindertagespflege]]>
  • Ab dem 1. März 2017 treten die neuen Regeln in Kraft.
  • Krankheits- oder urlaubsbedingte Fehlzeiten sind mit eingerechnet.
  • Nach einem Jahr wird die neue Richtlinie evaluiert.
  • „Jetzt geht es wirklich los, nachdem wir lange über die Reform diskutiert und lange daran gearbeitet haben.“ Heinrich Brötz, dem Leiter des städtischen Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule ist die Erleichterung anzumerken. Denn nachdem im vergangenen Sommer das Gericht Teile der bisherigen Regelungen kritisiert hatte, musste eine komplett neue Richtlinie her: „Das ging nicht mit oberflächlichen Änderungen“, so Brötz. Galten bisher so genannte Zeitkorridore, in denen die An- und Abwesenheit der Kinder recht flexibel gehandhabt werden konnte, muss nun stunden- und kindgenau abgerechnet werden. Außerdem wurden der so genannte Anerkennungsbeitrag und der Sachkostenbeitrag aufgestockt. Die Verwaltung rechnet mit einem finanziellen Mehraufwand von 1,3 Millionen Euro, der zusätzlich in den Haushalt eingestellt wurde. Das sind rund 30 Prozent mehr. Brötz: „Aber  welche Kosten wirklich entstehen, wissen wir derzeit noch nicht, wir konnten nur schätzen.“

    Transparentes Verfahren
    Hierbei soll dann auch das sehr transparente Verfahren hilfreich sein: „Wir wollen das sehr genau aufschlüsseln nach Stundenbuchungen, Fehlzeiten der Kinder oder der Tagespflegepersonen. Und am Ende auch schauen, welche Auswirkungen haben die Fehlzeiten fiskalisch – für die Stadt und für die Tagepflegepersonen?“, umreißt André Kaldenbach, Abteilungsleiter Finanzmanagement, Planung und Service im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule. Denn nach spätestens einem Jahr soll – so der Auftrag des Kinder- und Jugendausschusses und des Stadtrats – die neue Richtlinie evaluiert werden.

    In den erhöhten Anerkennungsbeitrag wurden in der neuen Richtlinie bereits Schließzeiten wegen Krankheiten oder Urlaub der Tagespflegepersonen „mit eingepreist“ wie Kaldenbach es ausdrückt. Einen wesentlich höheren Verwaltungsaufwand bei den Tagespflegepersonen sieht der zuständige Abteilungsleiter nicht: „Ich gehe davon aus, dass auch bisher die Anwesenheitszeiten der Kinder und der Tagespflegpersonen dokumentiert werden mussten.“ Auch bei der Stadt sei bisher in der Verwaltung keine zusätzliche Stelle vorgesehen, da der Aufwand noch nicht abzuschätzen ist.

    „Großzügige Regelungen“ bei Krankheit und Urlaub der Kinder
    Auch bei Urlaub oder Krankheit des Kindes wurden „großzügige Regelungen“ in die Richtlinie eingearbeitet. So gibt es bei bis zu 28 Tagen Fehlzeiten der Kinder im Jahr keine Abzüge bei den Zahlungen. Zusätzlich dazu auch bei zwei Wochen Krankheit des Kindes nicht - mit ärztlichem Attest sogar bis zu acht Wochen je Erkrankung.

    Fachbereichsleiter Brötz betonte aber auch noch einmal, dass das Gericht die Selbstständigkeit der Tagespflegepersonen herausgestellt hat, sie also nicht mit Urlaub und anderen Regelungen wie Angestellte behandelt werden können. „Das ist so eine Art Hybrid: Einerseits sind die Tagemütter und -väter selbständig, aber  sind gleichzeitig Teil der Jugendhilfeplanung und werden über die Stadt vergütet. Leider gibt es da seitens des Landes bisher keine klaren Regelungen – auch nicht bei den Vergütungen und Richtlinien, so dass da jede Stadt und Gemeinde eigene Regelungen aufstellen muss.“ Dabei erwähnten beide auch noch einmal, dass zusätzliche Gelder – mit Ausnahme von Essensgeld – nicht seitens der Tagespflegepersonen von den Eltern erhoben werden dürfen. Zuzahlungen – egal in welcher Form – sind neben der öffentlichen Förderung von Kindertagespflege ausdrücklich untersagt.

    Neue Webseite mit Infos geht in Kürze online
    Infoschreiben für die Tagespflegepersonen und die Eltern wurden jetzt rausgeschickt, die Stadt bittet die Tagespflegepersonen und Eltern um eine zügige Rückmeldung der Stunden, die die Eltern gebucht haben. Außerdem geht in Kürze eine Seite unter www.aachen.de/tagespflege online, auf der die genaue Richtlinie, und die Tagespflegesatzung der Stadt ebenso zu finden sind, wie eine Sammlung von FAQs für Eltern und Tagepflegepersonen. „Die FAQs haben sich aus den Gesprächen und Beratungen der vergangenen Wochen ergeben. Und die Seite wird auch keinesfalls statisch sein. Wenn neue Fragen oder Gesichtspunkte auftauchen, wird sie selbstverständlich ergänzt“, versichert Kaldenbach.

    Hohe Wertschätzung
    Fachbereichsleiter Heinrich Brötz betonte noch einmal, wie wichtig für die Stadt die engagierte Arbeit der Tagesmütter und -väter sei: „Wir haben hier eine hohe Wertschätzung, sie sind eine große Hilfe für die Kinderbetreuung in Aachen. Und für einige Kinder ist die Tagespflege genau die richtige Betreuungsform.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richtlinie_kindertagespflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/richtlinie_kindertagespflege.html
    <![CDATA[Gemeinsame Sache: Ordnungsamt und Polizei]]> Ordnungsamt und Polizei gemeinsam am Kaiserplatz unterwegs
    Wieder Drogen sichergestellt
     
    Im Rahmen eines gemeinsamen Einsatzes am Aachener Kaiserplatz haben der städtische Fachbereich Sicherheit und Ordnung sowie die Polizei mehrere Personengruppen überprüft. Dabei wurden dreißig Bubbles Kokain und fünf Bubbles Heroin gefunden. Gegen die beteiligten Personen wurden Strafverfahren eingeleitet, die Drogen wurden sichergestellt. Zudem wurden diverse Platzverweise erteilt.
     
    Auch in den nächsten Wochen werden Polizei und Ordnungsamt wieder vermehrt gemeinsame Einsätze in diesem Bereich durchführen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ordnungsamt_polizei.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ordnungsamt_polizei.html
    <![CDATA[Tour de France]]> ARD überträgt die Tour de France live.
    Die zweite Etappe führt durch Aachen.

    • Aachen freut sich auf die zweite Etappe, die die besten Radprofis in die Stadt bringt. Am 2. Juli rollt das wichtigste Radrennen der Welt auf 12,4 Kilometern von Haaren bis Bildchen durch die Stadt.
    • OB Philipp: „Eine großartige Gelegenheit, Aachen über die Livebilder der Tour mit einer solch beachtlichen Reichweite weltweit zu zeigen.“
    • Die Vorbereitungen für ein buntes Rahmenprogramm mit Tour und dem Aachener Rad-Klassiker „Rund um Dom und Rathaus“ am 1. Juli laufen auf Hochtouren. Die Pläne werden in der zweiten März-Hälfte vorgestellt.

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    Der Tour-Organisator für den deutschen Teil der Strecke, Sven Teutenberg (links), und Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp. © Stadt Aachen/Büttgens

    Die ARD hat die Rechte zur Liveübertragung der Tour de France 2017 erhalten. Das haben die Verhandlungen zwischen dem französischen Tour-Veranstalter Amaury Sports Organisation (ASO) und der ARD ergeben, die jetzt zum Abschluss gekommen sind. Damit wird auch Aachen im Rahmen der zweiten Etappe der diesjährigen Tour am Sonntag, 2. Juli, weltweite Medienaufmerksamkeit gewinnen.

    Livebilder gehen in 190 Länder weltweit
    Rund 100 Sender werden in 190 Ländern weltweit das sportliche Großevent live übertragen, unter anderem die ARD und der Sender Eurosport. Hinzu kommen weit über 1000 akkreditierte Journalisten aus den Bereichen Print, TV, Online und Rundfunk, die über die Tour de France berichten werden. Markant ist die für die Tour typische Liveberichterstattung, die die Sportbilder mit kulturell-touristischen Impressionen des Streckenverlaufs aufbereitet. So werden von Motorrad-Kameras und vor allem von Helikopter-Kameras besondere Orte entlang der Strecke in Szene gesetzt.

    Am 2. Juli geht die zweite Etappe auf der 206 Kilometer langen Strecke von Düsseldorf nach Lüttich auch über Aachener Stadtgebiet. „Ich bin sehr froh, dass wir die großartige Gelegenheit bekommen, Aachen über die Livebilder der Tour mit einer solch beachtlichen Reichweite zu zeigen“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Die Tour gehört zu den Top-Sportereignissen weltweit und wird folglich medial auf höchstem Niveau begleitet.“ Die ARD-Sportschau gab bekannt, dass gerade das erste Tour-Wochenende mit dem Prolog in Düsseldorf und der zweiten Etappe, die hauptsächlich durch deutsche Kreise und Städte geht, mit reichlich Live-Sendezeit bedacht wird.

    Zwischen Karlspreis und CHIO
    Kurz nach der Karlspreisverleihung an den britischen Historiker Timothy Garton Ash am Himmelfahrtstag, 25. Mai, und kurz vor dem dem Weltfest des Pferdesports in der Soers, dem CHIO (14. bis 23. Juli), macht Aachen auch mit der Tour überregional in den Medien auf sich aufmerksam.

    Nach dem Start der zweiten Etappe in Düsseldorf, wo am Tag zuvor mit dem Prolog die Tour de France 2017 beginnt, erreicht die Tour bei Kilometer 143 über Haaren (Alt-Haarener Straße) Aachener Stadtgebiet und durchquert die Stadt über die Jülicher Straße, Peterstraße, Seilgraben, Neupforte, Mostardstraße, über den Markt, die Jakobstraße und die Lütticher Straße, bis die Fahrer am ehemaligen Grenzübergang  Bildchen die Stadt und somit auch Deutschland wieder verlassen. Der Aachener Teil der Tour-Etappe beträgt exakt 12,4 Kilometer.

    Volksfeststimmung am Straßenrand
    Nach dem vorläufigen Zeitplan treffen die Radprofis bei einer mittleren Geschwindigkeit (Durchschnitt 43 km/h) gegen 15.50 Uhr Uhr in Aachen ein. Gegen 14 Uhr zieht die für das Sportereignis markante Tour-Roadshow über die Strecke, die für Begeisterung und Volksfeststimmung am Straßenrand sorgen soll.

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    Begeisterung bei der Tour de France 2015 - so soll es auch beim Grand Départ Düsseldorf 2017 sein, © Landeshauptstadt Düsseldorf/Frank Bodenmüller

    Inzwischen laufen die Vorbereitungen für die Tour de France in Aachen auf Hochtouren. Mehrere Arbeitsgruppen setzen sich in enger Absprache mit den Düsseldorfer Organisatoren des Tour-Auftaktes um Ex-Profi Sven Teutenberg, des „Grand Départ Düsseldorf“, intensiv mit unterschiedlichen Themenbereichen auseinander - von Marketing, Verkehr, Absperrungen bis Sicherheit und Personal.

    In der Aachener Innenstadt ist unter anderem ein besonderes Radsport-Wochenende geplant, ein Höhepunkt hierbei wird das traditionsreiche Amateurrennen „Rund um Dom und Rathaus“ des RC Zugvogel am Samstag, 1. Juli, sein. In Planung ist auch ein Public-Viewing mit Live-Bildern von der Tour auf dem Markt. Erste konkrete Pläne werden in der zweiten März-Hälfte vorgestellt. 

    Weitere Informationen und auch den Streckenverlauf finden Sie hier.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_de_france_live.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_de_france_live.html
    <![CDATA[Mies van der Rohe - Ausstellung erfolgreich]]> Bilanz der Ausstellung und Neue Bildungspartnerschaft STAWAG – Ludwig Forum Aachen

    • „Mies van der Rohe“ zählt Stichtag heute 17.248 Besucher
    • Ausstellung auch finanziell erfolgreich
    • Finissage mit Aktionen am Sonntag, 12. Februar 2017

    Am 12. Februar 2017 endet die Ausstellung „Mies van der Rohe. Die Collagen aus dem MoMA“ im Ludwig Forum Aachen. Dies nahmen Direktor Dr. Andreas Beitin und Irit Tirtey, Kaufmännische Geschäftsführerin des Kulturbetriebs der Stadt Aachen, zum Anlass, einen Blick zurück zu werfen und die Zahlen, Fakten und Erlebnisse der letzten dreieinhalb Monate zu präsentieren.

    Andreas Beitin freut sich über die außergewöhnlich gute Resonanz: „Die Ausstellung wurde in den nationalen und internationalen Medien wahrgenommen, so dass die Schau und das hochkarätig besetzte Rahmenprogramm zur weiteren Positionierung des Ludwig Forum als einem Ort von herausragenden Ausstellungen und der wissenschaftlichen Auseinandersetzung beigetragen hat. Ganz besonders freue ich mich, dass der Katalog bei uns schon fast ausverkauft und nur noch im Buchhandel erhältlich ist.“

    Irit Tirtey kann positiv berichten: „Die Ausstellung hatte bis heute 17.248 Besuche, davon kamen mit zwei Dritteln die meisten Besucher aus NRW, gefolgt von Gästen aus den Niederlanden und Belgien. Auch finanziell ist sie ein Erfolg für den Kulturbetrieb, die Einnahmen aus Eintritten und Verkauf sind so positiv, dass der Eigenanteil der Stadt sich gegenüber dem Plan um 85% gesenkt hat. Bei einem Gesamtbudget von 515.000 € waren 326.000 € durch Drittmittel und 90.000 € durch den Kooperationspartner Museum Georg Schäfer gedeckt.“

    Andreas Beitin: „Wir wollen nicht nur resümieren, sondern einen Blick nach vorn werfen und beginnen mit der Ausstellungsfinissage am 12. Februar eine neue Bildungspartnerschaft des Ludwig Forum mit der STAWAG, Stadtwerke Aachen AG, für die nächsten fünf Jahre.“

    Dr. Christian Becker, Vorstand, STAWAG kommentiert den guten Erfolg: „Wir können als Aachener alle stolz sein auf diese Ausstellung, das war beste Werbung für die Stadt. Die STAWAG freut sich, ihren Beitrag dazu geleistet zu haben. Als Bildungspartner des Ludwig Forum sorgen wir zunächst für die funktionale Basis, eine technische Ausstattung der Mulde als Veranstaltungsort. Mit einem Hochleistungsbeamer, Scheinwerfern, elektrisch fahrbarer Leinwand und Rundhorizont lässt sich dieser optisch einmalige Raum nun adäquat bespielen. In den nächsten fünf Jahren werden wir diese Partnerschaft mit Leben füllen. Zwei Leitveranstaltungen pro Jahr mit Sonderprogramm zu den Ausstellungen sind bereits verabredet, die Finissage zu Mies van der Rohe macht dazu den Auftakt“.

    Finissage der Ausstellung „Mies van der Rohe. Die Collagen aus dem MoMA“

    Sonntag, 12. Februar 2017

    Das Programm:

    Führungen zur Ausstellung
    12.00, 15.00 und 16.00 Uhr

    copy&paste
    Kreativprogramm für Kinder und Jugendliche in der Werkstatt
    11.00-16.00 Uhr 

    Filmprogramm
    12.30 Uhr
    Bauhaus: Modell und Mythos
    Dokumentarfilm von Kerstin Stutterheim und Niels Bolbrinker
    D 1998/2009, 104 Min.
    14.30 Uhr
    Haus Tugendhat
    Regie: Dieter Reifarth, D 2016, 116 Min.

    Mit freundlicher Unterstützung der STAWAG, Stadtwerke Aachen AG, Bildungspartner Ludwig Forum

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/finissage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/finissage.html
    <![CDATA[Karneval: Änderungen bei den Wochenmärkten]]> Wegen der anstehenden Karnevalstage ergeben sich bei den Wochenmärkten in der Stadt einige Veränderungen. So fällt der Wochenmarkt in Aachen-Mitte sowohl am Fettdonnerstag, 23. Februar, als auch am Dienstag nach Karneval, 28. Februar, ersatzlos aus. Der Markt am Neumarkt wird dagegen wegen des Trubels am Karnevalssamstag, 25. Februar, in die Straße „Am Neumarkt“ verlegt. Alle übrigen Märkte in der Stadt finden während der jecken Tage zu den üblichen Zeiten am gewohnten Platz statt. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf  www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmaerkte_karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wochenmaerkte_karneval.html
    <![CDATA[Infos Änderung Unterhaltsvorschussgesetz]]> Die Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes befindet sich derzeit im Gesetzgebungsverfahren. Die Änderung soll voraussichtlich zum 1. Juli 2017 in Kraft treten.
     
    Die geplante Gesetzesänderung soll es zum einen ermöglichen, dass Kindern auch über das zwölfte Lebensjahr hinaus bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres und ohne zeitliche Einschränkungen Unterhaltsvorschuss gewährt werden kann. Zum anderen soll für alle Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren die derzeitige Höchstbezugsdauer von 72 Monaten aufgehoben werden.
     
    Das Gesetzgebungsverfahren ist allerdings noch nicht vollständig abgeschlossen. Es wird deshalb darum gebeten, von vorherigen mündlichen oder schriftlichen Anfragen oder Antragstellungen abzusehen, wenn das Kind bereits 72 Monate Leistungen bezogen oder bereits das zwölfte Lebensjahr vollendet hat. Für Zahlungen von Unterhaltsvorschussleistungen besteht vor Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens in diesen Fällen noch keine Gesetzesgrundlage, so dass ein Antrag abgelehnt werden müsste. Anträge können auch nicht bis zum Inkrafttreten des Gesetzes bei der Unterhaltsvorschusskasse aufbewahrt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uvg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uvg.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Brand Schwimmfest]]> Eingeschränkter Badebetrieb in der Schwimmhalle Brand
     
    Am Mittwoch, 15. Februar, findet in der Schwimmhalle Brand ein Schwimmfest der Grundschule Driescher Hof statt. Morgens ist der Kassenschluss um 7.15 Uhr, das Frühschwimmen ist somit nicht eingeschränkt.
     
    Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen weist darauf hin, dass dann die Halle an diesem Tag für die Öffentlichkeit dann erst wieder ab 14 Uhr zur Verfügung steht.
     
    Alles weitere zu den Aachener Schwimmhallen und den Öffnungszeiten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 08 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmfest_brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schwimmfest_brand.html
    <![CDATA[Vortrag mit Ernst Haeckel & Co]]> Das Phyletische Museum in Jena – von Haeckel bis zu Transkriptomen
    Vortrag im Couven Museum Aachen

    Ernst Haeckel Ostraciontes_Kofferfische_1899
    Ernst Haeckel: Ostraciontes / Kofferfische (1899), © Universität Jena

    Ernst Haeckel ist wohl der berühmteste Zoologe Deutschlands. Er war nicht nur ein begeisterter Sammler, Taxonom und eigenwilliger Theoretiker. Mit den filigranen Radiolarien und Medusen, die er für seinen Bestseller „Kunstformen der Natur“ eigenhändig gezeichnet hat, inspirierte er die Formideen des Jugendstils. Als glühender Verfechter von Darwins Evolutionslehre gründete er 1907 das Phyletische Museum in Jena, wo bis heute an vorderster Stelle zur Entwicklungsbiologie der Tiere geforscht wird. Prof. Dr. Rolf Beutel, Zoologe an der Universität Jena, folgt in seinem Vortrag „Das Phyletische Museum in Jena – von Haeckel bis zu Transkriptomen“ den Spuren Haeckels und nimmt die Zuhörer mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Erforschung des Lebens.
     
    Am Dienstag, 14.02.2017,
    um 18.30 Uhr
    im Couven Museum
    Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
    Einlass ab 18 Uhr, nur Museumseintritt
     
    Im Rahmen der Ausstellung „Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“
    bis 26.03.2017 zu sehen 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 07 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haeckel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/haeckel.html
    <![CDATA[„BEWundern“]]> Studio-Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen zeigt Kunstkammer-Entwürfe von Architekturstudenten

    Parallel zur Eröffnung der „Bürgerlichen Kunstkammer“ im Suermondt-Ludwig-Museum entwickelten Studierende der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen Modelle moderner Modul-,  Steck- und Regalsysteme in Anlehnung an das Kunst- und Wunderkammer-Prinzip. Entstanden sind Entwürfe, die zur Präsentation der Objekte aktuelle Formen des Möbeldesigns aufgreifen und neue Konzepte der Raumwahrnehmung vorstellen. Die besten 13 Entwürfe werden nun in einer Ausstellung gezeigt:

    „BEWundern“
    Entwürfe von Studierenden der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen im Dialog mit der neuen „Bürgerlichen Kunstkammer“ des Suermondt-Ludwig-Museums
    9. Februar bis 14. Mai 2017
    Eröffnung: Mittwoch, 8. Februar 2017, um 18.30 Uhr

    Studio-Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum,
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen

    Prof. Michael Schulze, Leiter des Lehrstuhls für Plastik im Fachbereich Architektur an der RWTH Aachen, stellte 40 Studierenden seines Stegreif-Seminars die Aufgabe, für eine imaginäre Sammlung von etwa 100 verschiedenen Artefakten und Raritäten eine moderne Präsentation zu entwerfen. Die Aufbewahrung sollte in Modul-, Steck- oder Regalsystemen erfolgen, mit der Vorgabe, dass jedes Fach vor Staub geschützt und mit einem simplen Mechanismus verschließbar sein müsse. Das kleinste Raum-Fach-Element war mit einer Größe von 30 x 30 cm Grundfläche und 35 cm Höhe vorgegeben, das größte mit 50 x 50, H 70 cm. Neben einem Modell im Maßstab von 1:25 lieferten die Studierenden Plakate, die ihre Entwürfe mit Hilfe von Abbildungen und kurzen Texten erklären.

    Das offene Konzept der Ausstellung im Dialog mit der im Dezember 2016 neu eröffneten „Bürgerlichen Kunstkammer“ im Suermondt-Ludwig-Museum unter der Leitung von Michael Rief soll dazu beitragen, Museumskonzepte zu hinterfragen und Präsentationsformen von Kunstwerken bewusst zu machen, zum Beispiel auch im Hinblick auf konservatorische Bedingungen. 

    Hintergrund:
    Kunst- und Wunderkammern bezeichnen ein Sammlungskonzept, aus dem die Museums- und Wissenschaftsgeschichte hervorgegangen ist und aus dem sich ein generalistischer Wissenschaftsbegriff entwickelte. Seit dem 14. Jahrhundert entstanden repräsentative Sammlungen von Fürsten und vermögenden Bürgern. Die Anfänge dieser Forschung verfolgten noch einen spielerischen Ansatz. Naturalien und Artefakte wurden in den Kabinetträumen gleichermaßen gesammelt und ausgewählten Besuchern zugänglich gemacht. In einem Wechselspiel von Nutzanwendung und Zweckfreiheit wurden gewissermaßen spielend Erkenntnisse aus der Beobachtung, Erforschung und dem Vergleich der Objekte gewonnen. 

    Kuratorin: Wibke Birth

    In Zusammenarbeit mit Prof. Michael Schulze und den Studierenden des Fachbereichs Architektur der RWTH Aachen: Eric Betzhold, Dinah Borjans, Katharina Alicia Engels, Matthias Gries, Patrick Jantos, Charlotte Kortmann, Aurélia Louvel-Nellen, Max Niehaus, Anna Rudovich, Maen Shams Edden Alsaghir, Michael Sommer, Céline Stadler, Patricia Larissa Zekorn

    Förderer: Museumsverein Aachen

    Patrick Jantos Max Niehaus
    Matthias Gries Maen Shams Edden Alsaghir

    Patrick Jantos, Max Niehaus, Matthias Gries und Maen Shams Edden Alsaghir: Entwürfe für ein Aufbewahrungssystem einer Kunst- und Wunderkammer

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 06 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewundern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bewundern.html
    <![CDATA[Undergroundparty]]> „Undergroundparty“: Die alkoholfreie Fettdonnerstagsfete für Jugendliche

    Am 23. Februar ist es endlich wieder soweit: Fettdonnerstag! Das bedeutet: Der Karneval startet in seine heiße Schlussphase. Und dann geht auch die alkoholfreie Fettdonnerstagsparty für Jugendliche über zwölf und unter 18 Jahren in die nächste Runde. Wichtiger Tipp: Wegen der Alterseinschränkung sollte man seinen Ausweis dabei haben. Dieses Jahr steigt die „Undergroundparty“ erneut im Apollo in der Pontstraße.

    Der Fachbereich Kinder, Jugend, Schule der Stadt Aachen lädt alle Jugendlichen zur Party ein, die mit Unterstützung des Jakobshof-Teams organisiert wird. Es wird in erster Linie Partymusik gespielt, aber auch Karnevalsklänge kommen nicht zu kurz.

    Musikwünsche?
    Und damit auch das Richtige läuft, können die Jugendlichen ihre Musikwünsche ab sofort an underground@mail.aachen.de schicken. Die Fete geht um 14 Uhr im Apollo (Pontstraße 141-149) los und endet um 18.30 Uhr. 

    Getränke 1 Euro
    Das Beste kommt ja bekanntlich immer zum Schluss: Der Eintritt und die Garderobe sind frei und die alkoholfreien Getränke Cola, Limo, Wasser kosten nur 1 Euro. Und wer es exotisch mag: In diesem Jahr öffnet auch die Cocktail-Bar des Clubs und es werden alkoholfreie Cocktails für 2,50 Euro gemixt.

    Und noch eine gute Nachricht für alle Eltern: Selbstverständlich wird wieder ein professionelles Security-Unternehmen die Türkontrollen übernehmen, damit alle unbesorgt „Party machen“ können.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 06 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/undergroundparty.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/undergroundparty.html
    <![CDATA[Vortrag zur Massenmotorisierung]]> Vortrag im Centre Charlemagne:
    Die Massenmotorisierung – Geschichte und Auswirkungen

    Wie kaum ein anderes Fahrzeug steht der VW-Käfer für die in den 1950er Jahren einsetzende Massenmotorisierung und das deutsche Wirtschaftswunder. Innerhalb weniger Jahre verdoppelte sich der Kraftfahrzeugsbestand, und bis 1969 besaß die Hälfte aller Haushalte ein Auto. Doch bald wurden auch die Schattenseiten einer ungebremsten Motorisierung sichtbar. Der drohende Verkehrsinfarkt und die Ölkrise Mitte der 1970er Jahre führte zu einem langsamen Umdenken. Damit beschäftigt sich Bernd Kreuzer in seinem Vortrag „Die Massenmotorisierung – Ihre Geschichte und ihre Auswirkungen“.
     
    Am Donnerstag, 09. Februar 2017,
    um 18.00 Uhr
    im Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt
     
    Bernd Kreuzer
    PD Dr.-Ing. Bernd Kreuzer, geboren 1970, lebt in Aachen und Österreich; Ausbildung als Übersetzer, Raum- und Verkehrsplaner und Historiker; Habilitation zur Geschichte der Motorisierung in Österreich; seit Januar 2016 am Lehrstuhl für Wirtschafts-, Sozial- und Technologiegeschichte der RWTH Aachen. Forschungsschwerpunkte: Verkehrs- und Mobilitätsgeschichte, Wirtschafts-, Tourismus-, Planungs- und Architekturgeschichte.
     
    Cudell-Plakat-original
    Cudell-Plakat , um 1901, Sammlung Crous


    Im Rahmen der Ausstellung:
    Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft – Aachen und das Auto
    bis 19. Februar 2017
    im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen, Katschhof 1, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 06 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/massenmotorisierung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/massenmotorisierung.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 6. bis 11. Februar]]> Sechs Sitzungen stehen in der kommenden Woche im kommunalpolitischen Kalender – gut verteilt auf Dienstag, Mittwoch und Donnerstag mit je zwei Sitzungen.
     
    Dienstag, 7. Februar
    Ab 17 Uhr tritt der Kinder- und Jugendausschuss in Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße zusammen. Beraten werden dort unter anderem drei KiTa-Themen, nämlich die Kindertagesstättenbedarfsplanung 2017/2018, die Realisierung der KiTa Ferberberg und ein Investorenmodell zur geplanten KiTa Branderhofer Weg.
     
    Erst ab 18 Uhr tagt der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt an der Reumontstraße. Besprochen werden zum Beispiel ein Sachstandsbericht zur Katstrophenschutzplanung „Tihange“, ein Antrag „Zivilschutz für Menschen mit wenig Geld“ sowie der „Erlass einer Satzung über die Festsetzung des Verdienstausfalls der beruflich selbstständigen ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr der Stadt Aachen und der beruflich selbstständigen Helferinnen und Helfer der privaten Hilfsorganisationen sowie über die Gewährung einer Zulage für private Arbeitgeber“.
     
    Mittwoch, 8. Februar
    Im Ratssaal des Aachener Rathauses am Markt tritt ab 17 Uhr der Integrationsrat der Stadt zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Der „Tag der Integration“, die Beschlussfassung über die Mittelverteilung für Projekte zur Integration 2017 und der Maßnahmenplan zum Integrationsplan der Stadt Aachen zur Integration von Flüchtlingen.
     
    Parallel dazu findet ab 17 Uhr die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein am Markt statt. Erneuerung des Gasborn nach den STAWAG-Maßnahmen, eine Ergänzung zum barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen und die Benennung von Straßen sind drei der Themen.
     
    Donnerstag, 9. Februar
    17 Uhr, Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße – so die Daten der Sitzung des Planungsauschusses. Beraten werden dort zum Beispiel ein mündlicher Bericht zum Sachstand „Masterplan Uniklinik Aachen (UKA)“, die Revitalisierung von Aachen-Nord und das Modellvorhaben „Suermondtviertel: ein Quartier in Bewegung“.
     
    Die Sitzung des Schulausschusses findet im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße ab 17 Uhr statt. Auf der Tagesordnung sind dann unter anderem die Fortentwicklung des II. Bildungsweges in der StädteRegion Aachen (Abendrealschule, Abendgymnasium und Kolleg), die räumliche Situation des Angebots „Schule von acht bis eins“ der KGS Kornelimünster oder die Prioritätenliste zum Programm „Gute Schule 2020“.
     
    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw06.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_kw06.html
    <![CDATA[Veranstaltungen in der Ulla-Klinger-Halle]]> Von Mittwoch, 8. Februar, bis Sonntag, 12. Februar, finden im Springerbecken der Ulla-Klinger-Halle die Deutschen Jugendmeisterschaften statt. Am Mittwoch fallen deshalb die Aquakurse aus. Am Freitag fallen das Aquafit und die Zeit zum freien Aquajoggen aus. Am Samstag und Sonntag steht das Springerbecken ebenfalls nicht zur Verfügung.
     
    Das Sportbecken und das Lehrschwimmbecken sind an allen Tagen nicht betroffen und können wie gewohnt genutzt werden.
     
    Alles weitere zu den Aachener Schwimmhallen und den Öffnungszeiten unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 02 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/veranstaltungen_ulla_klinger_halle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/veranstaltungen_ulla_klinger_halle.html
    <![CDATA[ScienceLink: Wie Unternehmen mit Forschung kooperieren]]> "Sind Sie mit der regionalen Forschung optimal vernetzt?" "Wie könnte die Kooperation zwischen Ihnen als Unternehmen und der hiesigen Wissenschafts- und Forschungsszene noch besser laufen?" Fragen wie diese diskutierten am Dienstag (31. Januar) rund 70 geladene Gäste, überwiegend aus der regionalen Wirtschaft und Wissenschaft, bei der Auftaktveranstaltung von "Science Link" auf dem RWTH-Campus.

    Sie  verfolgten die Erfahrungsberichte von Vertretern regionaler Unternehmen und Forschungseinrichtungen bezüglich ihrer Zusammenarbeit. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen ist ein Partner im Projekt "Science Link". Eine vorab erstellte Unternehmensbefragung zu bereits bestehenden Kooperationen mit Forschung und regionalen Branchennetzwerken, die als Grundlage der weiteren Vorgehensweise im Projekt dienen soll, gab erste Einblicke über den bestehenden Handlungsbedarf und gewünschte Kooperationsformen bzw. Veranstaltungsformate.

    Danach haben knapp 70 Prozent der befragten Firmen bereits Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen, welche als sehr gut bis gut bezeichnet werden. Ziel des vom Land geförderten Projektes "Science Link" ist jetzt, vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), die noch keine Verbindung zur regionalen Forschung haben, über ihre  Möglichkeiten zu informieren und beide Seiten in Kontakt zu bringen. Diese passgenaue Vermittlung an den richtigen Ansprechpartner wird bisher laut Umfrage bemängelt. Themen, die die Unternehmen aktuell am meisten beschäftigen, sind Digitalisierung, Industrie 4.0 und Erneuerbare Energien. „Hier wird es sinnvoll sein, mit bereits bestehenden Initiativen und Netzwerken in der Region in Kontakt zu treten, um gemeinsam noch mehr bewirken zu können“, bemerkte Ralf P. Meyer von der AGIT mbH. „ScienceLink versteht sich als Chance auf eine dauerhafte regionale Marke, eine regionale Klammer des Innovations- und Technologietransfers über das Projektende hinaus“, so Meyer abschließend.

    Die Projektpartner von ScienceLink sind: AGIT mbH, Stadt Aachen, Städteregion Aachen und Region Aachen - Zweckverband. Die IHK Aachen und die RWTH Aachen Campus GmbH unterstützen das Vorhaben als assoziierte Partner. Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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    Diskutierten über die Verbindung von Wissenschaft und regionalen Unternehmen im Rahmen der Kick-Off-Veranstaltung von "Science Link" (v. l.): Dr. Johannes Mandelartz (FH Aachen), Prof. Dr. Volker Stich (FIR e. V.), Hanns Peter Spaniol (Heusch GmbH & Co. KG), Moderator Bernd Büttgens (Stadt Aachen), Petra Pauli (car e. V.) und Dr. Lothar Mahnke (AGIT mbH). © AGIT mbH

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 02 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/science_link.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/science_link.html
    <![CDATA[Märchen mit Maria Riga]]> Mit einer neuen Märchenreihe zum Thema „Verkleiden - Verzaubern – Verhexen“ können sich jetzt alle Kinder ab vier Jahren in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek, Couvenstraße 15, auf die Karnevalszeit einstimmen. Die Märchenerzählerin Maria Riga lädt dazu vom 8. bis zum 18. Februar jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.00 Uhr ein. Die Veranstaltungen mit Maria Riga sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verkleiden_verzaubern_verhexen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/verkleiden_verzaubern_verhexen.html
    <![CDATA["Grinsender Leopard": Vortrag im Suermondt-Ludwig-Museum]]> „Stacheliger Schuh und grinsender Leopard“
    Ein Kunstkammer-Vortrag im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen
     
    Was hat ein präparierter Medinawurm mit einem Fakirpantoffel zu tun, was ein tätowierter Fischkörper mit einem beschnitzten Straußenei? Auf Fragen dieser Art gibt Stefan Laube, Kulturwissenschaftler und Historiker an der Humboldt-Universität Berlin, in seinem Vortrag „Stacheliger Schuh und grinsender Leopard – Die Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen als Schaufenster in die Ferne“ Antworten.
     
    Am Mittwoch, 08. Februar 2017,
    um 19.30 Uhr
    im Kaminraum des Suermondt-Ludwig-Museums
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
    Im Rahmen der Eröffnungspräsentation der neuen „Bürgerlichen Kunstkammer“
    Eintritt frei
    Vorher, um 18.30 Uhr, findet die Eröffnung einer Studio-Ausstellung mit Entwürfen von RWTH-Studierenden zum Thema Kunst- und Wunderkammer im 1. OG statt.
     
    Auf dem Gelände der vom Pietisten August Hermann Francke zu Beginn des 18. Jahrhunderts in Halle an der Saale gegründeten facettenreichen und weltweit vernetzten Schulstadt werden Neugierige bis heute von einem musealen Kuriosum angelockt, das in der frühen Neuzeit die Leitwährung der Sammlungs- und Ausstellungskultur verkörperte. In den Quellen hieß sie zunächst  „Naturalienkabinett“, wenig später „Kunst- und Naturalienkammer“. Aber eigentlich stellte sie von Anfang an eine „Wunderkammer“ dar – ein Etikett, das Fragen aufwirft: Finden darin reale Wunder statt oder sind es die Besucher, die sich dort wundern? Wie kann dasjenige, das Verwunderung erzeugt, genauer charakterisiert werden? Und woran liegt es eigentlich, dass ein Leopard lächeln kann?

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    Der Animalien-Schrank in der Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen in Halle an der Saale, © Klaus Göltz

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grinsender_leopard.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grinsender_leopard.html
    <![CDATA[Junge Instrumentalisten erfolgreich bei „Jugend musiziert“]]> 85 Kinder und Jugendliche aus der Region Aachen sowie aus den Kreisen Düren und Heinsberg haben jetzt beim 54. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt. 45 Jugendliche kamen dabei aus der Region Aachen. „Die Leistungen der jungen Künstlerinnen und Künstler wurden fast ausschließlich mit ersten und zweiten Preisen bewertet", so der Vorsitzende des Regionalausschusses Harald Nickoll. "Man könnte meinen, dass so ein Wettbewerb eine stressige Angelegenheit wäre, aber hier in Aachen war es eine lockere, fröhliche Atmosphäre.“

    Für die TeilnehmerInnen aus der Region Aachen wurden dabei folgende Preise vergeben:

    Kategorie „Klavier solo“:
    Altersgruppe IA, Miguel Del Amor Turchyna, Marie Josephine Thomas, und Sonja Natsumi Baumann 1. Preis, 24 Punkte.
    Altersgruppe IB, Kiuila Alessandro, 25 Punkte. Adrian Kolewa, Enguun Badral
    1. Preis, 23 Punkte. Clara Grunewald, Tam An Tran, 1. Preis, 22 Punkte. Maja Frühwein, Sarah Gersdorff und Celina Stremmel, 1. Preis, 21 Punkte.
    Altersgruppe II,  Esui Jazou Siripangno, 25 Punkte. Gabriel Husson, 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Yana Smirnova, Johanna Sophie Weber, Tam Quan Tran, 21 Punkte, 1. Preis. Miyu Ueda, 20 Punkte, Zajida Ramovic, 19 Punkte, 2. Preis.
    Altersgruppe IV,  Thai Nguyen, 22 Punkte, 1. Preis.
    Altersgruppe V, Jean Chu, 25 Punkte. Petra Hofmann und Ella Rosenberg, 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Daniel Pals, 21 Punkte, 1. Preis.
    Altersgruppe VI, Gero Padberg, 21 Punkte, 1. Preis.

    Kategorie „Harfe solo“:
    Altersgruppe IB, Lenda Hannhart, 24 Punkte. Milana Arsengreev, 22 Punkte, und Liana Arsengreev, 21 Punkte, 1. Preis.
    Altersgruppe IV, Mona Wagner, 18 Punkte, 2. Preis.
    Altersgruppe V, Katrin Weitzel, 23 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb.

    Kategorie „Holzbläser, gleiche Instrumente“:
    Altersgruppe IB, Lydia Mathieu und Cat-Vy Do, 25 Punkte, 1. Preis.
    Altersgruppe II, Theresa Hechtfischer, Sven Jordan, Luisa Vorbrüggen, 22 Punkte, 1. Preis.
    Altersgruppe III, Fabian Knieps, Lina Gerstenhauer, 24 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb.
    Altersgruppe IV,  Charlotte Anna Friederike Kroll, Julia Buhlert, 16 Punkte, 3. Preis sowie das Quintett Pia Ockenfels, Mona Breuer, Eleonor Carberry, Pauline Terstappen und Leonie Hennecken, 25 Punkte, 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb.

    Kategorie „Gesang solo“:
    Johnanna Münstermann, Ella Rosenberg (Klavier) 23 Punkte,  1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb.

    Der Landeswettbewerb wird ab dem 24. März in Münster ausgetragen.

    Die jungen Künstlerinnen und Künstler zeigen bei den Preisträgerkonzerten am 12. Februar, um 11 Uhr in Düren, Schloss Burgau, sowie am gleichen Tag um 17 Uhr in Aachen in der Musikschule am Blücherplatz bereits Kostproben ihres Könnens.

    Infos zum Wettbewerb „Jugend musiziert“ gibt es im Internet unter www.jugend-musiziert.org oder unter www.musikschule-stadtaachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Feb 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugend_musiziert1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugend_musiziert1.html
    <![CDATA[20.000ste Besucherin der Fafnir-Ausstellung]]> Ein VW-Käfer für die 20.000ste Besucherin der Fafnir-Ausstellung im Centre Charlemagne Aachen

    Heute am frühen Nachmittag war es so weit: Die 20.000-er Marke wurde geknackt im Centre Charlemagne Aachen. So viele Menschen haben die aktuelle Ausstellung „Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft – Aachen und das Auto“ bisher gesehen. Und Monika Dawo-Collas aus Landgraaf ist die Glückliche, die als 20.000ste Besucherin reich belohnt wurde: mit einem Ausstellungskatalog, einem knallroten Modell eines VW Käfers, Karls-Geschenkpapier und zwei Museumscards 6 for 6. Die Eintrittskarten werden Monika Dawo-Collas und ihr Mann Axel gut nutzen können. Beide sind seit Januar im Ruhestand und voller Tatendrang. Dreimal die Woche Fitness – „Da ziehen wir jetzt dran!“ – und immer mal wieder ab ins Museum. Guter Plan, Frau Dawo-Collas. Und herzlichen Glückwunsch!

    © Stadt Aachen / Nadine Jungblut
    Monika Dawo-Collas ist die 20.000ste Besucherin der Fafnir-Ausstellung im Centre Charlemagne Aachen. Zusammen mit ihrem Mann Axel Collas freut sie sich über die Präsente von Prof. Dr. Frank Pohle, Leiter der Route Charlemagne, (rechts) und Kuratorin Myriam Kroll (links). © Stadt Aachen / Nadine Jungblut

    Ausstellung:
    „Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft – Aachen und das Auto“
    noch bis 19. Februar 2017
    im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/20000ste_besucherin.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/20000ste_besucherin.html
    <![CDATA[Chorbiennale]]> Chöre können noch ihre Teilnahme an der Chorbiennale anmelden
     
    Alle Chöre, die an der diesjährigen Chorbiennale vom 9. bis 17. Juni teilnehmen möchten, können sich dazu noch bis Sonntag, 5. März, bei Produktionsleiter Ansgar Menze anmelden. Denn: Chöre und Vokalgruppen aller Genres aus der gesamten StädteRegion und den Kreisen Euskirchen, Düren und Heinsberg haben dieses Jahr in insgesamt fünf Veranstaltungen – Angefangen von den Klassikern "Lange Chornacht" und "Abend der StädteRegion" über das Familienkonzert und das "Sing along" dem Katschhof bis hin einer Premiere - die Möglichkeit, die Biennale aktiv mitzugestalten. In Zusammenarbeit mit dem WDR Rundfunkchor Köln gibt es zudem ein großes Schulchorprojekt für Chöre weiterführender Schulen.
     
    Weitere Infos enthält ein entsprechendes Einladungsschreiben auf der Homepage der Chorbiennale unter www.chorbiennale.com.
     
    Anmeldung interessierter Chöre sind unter der Mail-Adresse menze@chorbiennale.com möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chorbiennale.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/chorbiennale.html
    <![CDATA[Archivalie des Monats Februar 2017]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie_februar.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/archivalie_februar.html <![CDATA[Offener Grill: Großer Einsatz in Aachener Shisha Bar]]> Im Rahmen einer Kontrollaktion durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst der Stadt Aachen wurde in der vergangenen Nacht in einer Shisha Bar in der Innenstadt ein beißender Rauchgeruch wahrgenommen. Bereits vor einigen Tagen war in diesem Betrieb durch die städtische Bauordnungsbehörde der dortige Kamin stillgelegt und versiegelt worden. Der Betreiber hatte jedoch provisorisch einen Grill gebaut und den Kamin wieder in Betrieb genommen.
     
    Die hinzugezogene Aachener Feuerwehr stellte einen deutlich erhöhten Kohlenmonoxidwert in der Raumluft fest. Daraufhin wurden fünf Rettungswagen, zwei Notärzte, ein leitender Notarzt und ein Zug der Feuerwehr Aachen sowie die Polizei hinzugezogen. Ziel war, die Besucher und Mitarbeiter der Gaststätte sowie mehr als ein Dutzend Einsatzkräfte des Ordnungsamtes auf eine mögliche Vergiftung hin zu untersuchen. Ein Gast musste im Anschluss mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.
     
    Die Gaststätte wurde im Rahmen der Gefahrenabwehr vom Ordnungsamt versiegelt und von Seiten der Polizei Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Betreiber aufgenommen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 31 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/shisha_bar.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/shisha_bar.html
    <![CDATA[Europäischer Jugendkarlspreis: Anmeldefrist verlängert]]> Die Anmeldefrist für den diesjährigen Europäischen Karlspreis für die Jugend ist verlängert worden. Bis zum 20. Februar haben Kandidaten noch die Gelegenheit, an dem zum zehnten Mal ausgeschriebenen Wettbewerb für die Auszeichnung teilzunehmen. Die Einreichung von Projektvorschlägen ist einfach und unkompliziert.
     
    Der Europäische Jugendkarlspreis wird seit 2008 gemeinsam vom Europäischen Parlament und Karlspreisstiftung in Aachen an Projekte von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren vergeben, die einen Beitrag zum besseren Verständnis zwischen den Bürgerinnen und Bürgern aus verschiedenen europäischen Ländern leisten. Die Gewinnerprojekte sollten Vorbilder für Jugendliche aus ganz Europa sein und praktische Beispiele für das Zusammenleben von Europäern als eine Gemeinschaft anbieten. Hierzu zählen zum Beispiel Jugendaustauschprogramme, künstlerische Projekte und Internetprojekte mit europäischer Dimension.
     
    Zum zehnten Jubiläum des Jugendkarlspreises wurde das Preisgeld auf insgesamt 15.000 € erhöht. Dem Hauptgewinner winken 7.500 €, die Zweit- und Drittplatzierten werden mit 5.000 € bzw. 2.500 € prämiert. Zur Preisverleihung am 23. Mai in Aachen werden Vertreter aller nationalen Gewinnerprojekte eingeladen. Im Rahmen ihres viertägigen Aufenthaltes in Aachen werden die Jugendlichen auch an der Verleihung des Internationalen Karlspreises an den britischen Historiker und Publizisten Prof. Timothy Garton Ash teilnehmen. Zudem erwartet die drei Hauptgewinner ein Besuch im Europäischen Parlament.
     
    Weitere Informationen und Bewerbungsformulare sind in 24 Sprachen erhältlich unter www.charlemagneyouthprize.eu.
    Kontakt für allgemeine Fragen: ECYP2017@ep.europa.eu.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugendkarlspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugendkarlspreis.html
    <![CDATA[Chance Elektromobilität]]> Vortrag im Centre Charlemagne:
    Elektromobilität – Die Chance für nachhaltigen Verkehr in Aachen?
     
    Aachen ist auf dem Gebiet der Elektromobilität außergewöhnlich aktiv, bereits zwei Hersteller von Elektrofahrzeugen haben ihren Standort in Aachen, und auch die Stadtverwaltung fördert das elektrische Fahren auf vielfältige Weise. Sind elektrische Autos und Fahrräder die Zukunft? Christoph Hebel spricht in seinem Vortrag „Elektromobilität – Die Chance für nachhaltigen Verkehr in Aachen?“ über die Chancen und Perspektiven.
     
    Am Donnerstag, 02. Februar 2017,
    um 18.00 Uhr
    im Auditorium des Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Katschhof 1, 52062 Aachen
    Nur Museumseintritt
     
    Christoph Hebel
    Prof. Dr.-Ing. Christoph Hebel, geboren 1962 in Düsseldorf, ist seit 2013 Geschäftsführender Direktor des European Center for Sustainable Mobility ECSM an der FH Aachen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Stadt- und Raumplanung sowie Verkehrsplanung und -technik.
     
    Im Rahmen der Ausstellung:
    Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft – Aachen und das Auto
    bis 19. Februar 2017
    im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen, Katschhof 1, 52062 Aachen

    speedE
    Der SpeedE ist das Ergebnis eines Forschungsprojektes am Institut für Kraftfahrzeuge (IKA) der RWTH. © Stadt Aachen/Andreas Steindl

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 30 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vortrag_elektromobilitaet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/vortrag_elektromobilitaet.html
    <![CDATA[Neue Fahrradbügel für den Stadtbezirk Brand]]> Im Zusammenhang mit dem gerade fertig gestellten Umbau der Marktstraße und des Marktplatzes wurden im Brander Zentrum weitere Fahrradbügel installiert. Auf diesen Erfolg sind besonders Stolz (v.l.n.r.) Herbert Kruff, Projektgruppe Fahrradfreundliches
    Im Zusammenhang mit dem gerade fertig gestellten Umbau der Marktstraße und des Marktplatzes wurden im Brander Zentrum weitere Fahrradbügel installiert. Auf diesen Erfolg sind besonders Stolz (v.l.n.r.) Herbert Kruff, Projektgruppe Fahrradfreundliches Brand, Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns, Bezirksamtsleiter Wolfgang Sanders, Martina Zschau, ebenfalls Projektgruppe Fahrradfreundliches Brand
    Im Herbst 2015 hatte sich die „Projektwerkstatt Fahrradfreundliches Brand“ als bürgerschaftliche Initiative gegründet. Seitdem werden in der offenen Gruppe um den Sprecher Norbert Rath Vorschläge zur Verbesserung des Fahrradverkehrs für den Stadtbezirk Brand entwickelt. Seit Jahresanfang 2016 wird das Ziel verfolgt, die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder im Stadtbezirk kontinuierlich zu verbessern. Dazu wurden Standortvorschläge gesammelt und systematisch hinsichtlich des Bedarfs geprüft und bewertet. Die Brander Bezirksvertretung hat 4 000 Euro aus bezirklichen Investitionsmitteln bereitgestellt, um die Vorschläge im öffentlichen Straßenraum zu realisieren.

    Nun sind in diesem Rahmen dieser Aktion 32 neue Fahrradbügel in Brand aufgestellt worden. Als Mitglied der Projektgruppe freut sich Martina Zschau über die neuen Fahrradständer z.B. an der Schwimmhalle Brand und erklärt: „Die Projektgruppe legt ihren Schwerpunkt auf Brand, schaut sich aber auch andere Stadtteile an. E-Bikes und Pedelecs erschließen neue Nutzerkreise und erhöhen den Bedarf an geeigneten Abstellmöglichkeiten.“ Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns bedankt sich für die bürgerschaftliche Initiative und verspricht: „Die Bezirksvertretung Brand wird die Arbeit der Projektgruppe gerne weiter unterstützen, auch wenn sich am Ende vielleicht nicht jeder Vorschlag realisieren lässt.“ Die gute Vorarbeit der Projektgruppe lobt Bezirksamtsleiter Wolfgang Sanders. „Aufgrund der analytischen Bedarfsermittlung durch die Arbeitsgruppe mussten von der Verwaltung an den einzelnen Standorten nur noch Details festgelegt werden.“

    Auch an der Gesamtschule Brand wurde die alte Fahrradabstellanlage mit Unterstützung der Bezirksvertretung erneuert. Dort sind bislang 82 Fahrradbügel eingebaut, um die bisherigen, sogenannten „Felgenknicker“ zu ersetzen.

    An jedem zweiten Dienstag im Monat findet um 20.00 Uhr im Brander Bahnhof ein Treffen der Projektgruppe statt, zu der alle Interessierten sehr herzlich eingeladen sind. Weitere Informationen zur Arbeit der Projektgruppe „Fahrradfreundliches Brand“ sind unter www.kryger.de/ffBrand/ zu finden.




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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 27 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brand_fahrradbuegel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/brand_fahrradbuegel.html
    <![CDATA[Pressekontakt]]> Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    fon: 0241/432-1309
    fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jan 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Neumarkt]]> Stadt stellt aktuelle Pläne zur Umgestaltung vor
    • Der Neumarkt im Frankenberger Viertel soll umgestaltet werden. Die Stadt stellte die aktuellen Pläne nun in einer Informationsveranstaltung in der Burg Frankenberg vor.

    • Die Gäste der Veranstaltung zeigten sich in der überwiegenden Mehrheit durchaus angetan von den Planungen. Die städtischen Planerinnen und Planer erhielten weitere Anregungen, es gab aber auch kritische Hinweise.

    • Die Pläne werden nun den politischen Gremien vorgelegt, damit sie darüber abstimmen können. Der geplante Umbau soll im Jahr 2017 erfolgen.   

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    Die Gäste der dritten Informationsveranstaltung zeigten sich in der überwiegenden Mehrheit durchaus angetan von den aktuellen Planungen. © Stadt Aachen/Harald Beckers

    Der Neumarkt im Frankenberger Viertel ist eine besondere und vielgenutzte Fläche. Seit vielen Jahren denken Anwohner und Stadt- und Grünflächenplaner darüber nach, wie dieser Platz behutsam umgestaltet werden kann. Das ist aber gar nicht so einfach, weil der Platz von ganz verschiedenen Gruppen sehr intensiv genutzt wird.

    Es gibt kleine und größere Kinder, die hier viel und ausgiebig spielen. Gerade die kleineren werden dabei oft von ihren Eltern begleitet. Ein Teil des Platzes wird immer samstags als Marktplatz genutzt. Und ein Gastronomiebetrieb nutzt eine gepflasterte Fläche des Platzes an der Bismarckstraße. Überdies gibt es viele Anwohnerinnen und Anwohner, die ihr gewohntes Umfeld genau beobachten und schnell irritiert sind, wenn sich vor ihren Haustüren etwas verändern soll.

    All diese Gruppen will die Stadt für eine Umgestaltung des Neumarkts gewinnen. Bei einer dritten Informationsveranstaltung seit August 2015, diesmal in der Burg Frankenberg, hat sie die etwa 70 interessierten Gäste über die aktuellen Umgestaltungspläne informiert.

    Flächen auf dem Neumarkt werden neu aufgeteilt
    Elfi Buchkremer, die federführende Planerin im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen, erläuterte dabei die Pläne ausführlich und detailreich. Sie berichtete, dass die Flächen gegenüber heute anders angeordnet werden. Die Spielflächen werden von der Frankenberger Straße aus gesehen in Zukunft hintereinander angeordnet werden. Das heutige, notdürftig reparierte Klettergerüst wird gegen ein großes neues ausgetauscht, das Kinder ab drei Jahre aufwärts nutzen können. Dahinter folgt der gepflasterte Platz, der heute schon zum Rollschuhfahren und Ballspielen genutzt wird. Er wird zugunsten des Sandkastens etwas verkleinert und neu eingefasst. Dann folgt  der gegenüber heute etwas größere Sandkasten für die kleineren Kinder, komplett umgeben von Sitzflächen.
    Die vorgesehenen Neuerungen bei den Spielflächen sind auf alle Fälle erforderlich, weil die gesetzlichen Auflagen für Spielplätze und -geräte in den vergangenen Jahren deutlich verschärft worden sind. Die einzige Alternative wäre gewesen, alle marode gewordenen Spielflächen und Spielgeräte vom Neumarkt zu entfernen. Das wollte bislang aber niemand.

    Stände auf dem Wochenmarkt werden anders sortiert
    Der Wochenmarkt soll sich nach den bisherigen Vorschlägen auf der Fläche parallel zum „Spielband“ ausdehnen dürfen. „Wie das im Detail aussehen kann, wollen wir in weiteren Gesprächen mit den Marktbeschickern besprechen“, sagte Elfi Buchkremer. Es sei aber klar, dass der wassergebundene Untergrund verbessert wird. Das Wasser soll  in Zukunft besser abfließen können. Zurzeit ist die Fläche nach heftigen Regenfällen oft sehr aufgeweicht und matschig.

    Die Bäume auf dem Neumarkt bleiben erhalten
    Die Gastronomie bleibt dort, wo sie heute schon ist. Die vorhandene bewachsene Pergola soll freigeschnitten, neu bepflanzt und zum Platz hin weiter geöffnet werden als bisher. Die Boulebahn bleibt erhalten, die Tischtennisplatte wird umgestellt. Die Bänke auf dem Platz werden zum Teil versetzt. Zwischen der Telefonsäule am Neumarkt und der Gastronomiefläche soll ein Raum entstehen, auf dem vielleicht sogar ein Bücherschrank stehen könnte.

    Die Bäume, die heute den ganzen Platz einrahmen oder auf dem Platz stehen, bleiben komplett erhalten. Sofern sie krank sind oder noch krank werden, werden sie schnellstmöglich gegen neue Bäume ausgetauscht. Neue Bäume können aber nur im Frühjahr oder Herbst gepflanzt werden.

    Pläne stießen weitgehend auf Zustimmung
    Die Gäste der dritten Informationsveranstaltung zeigten sich in der überwiegenden Mehrheit durchaus angetan von den aktuellen Planungen und freuten sich auch darüber, dass die in früheren Veranstaltungen vorgetragenen Ideen von den Planern aufgegriffen worden seien. Einige meldeten sich mit weiteren Anregungen  zu Wort, die noch berücksichtigt werden sollen, sofern das umzusetzen ist. Doch vereinzelt äußerten sich auch Kritiker, die sich um die angeblich eingeschränkteren Spielflächen für ihre Kinder sorgen und befürchten, der Neumarkt könne seinen heutigen, leicht morbiden Charme verlieren.

    Umgestaltung ist für 2017 vorgesehen
    Die städtische Grünflächenplanerin Elfi Buchkremer betonte mehrfach, die Planungen weiterhin behutsam voranzutreiben, wies aber auch darauf hin, dass ein gewisser Termindruck vorhanden sei. Die nun vorgestellten aktuellen Pläne sollen noch bis Ende dieses Jahres den politischen Gremien vorgelegt und von diesen beschlossen werden. Danach können die Aufträge vergeben werden. Die Umbauarbeiten dauern nach bisheriger Schätzung rund zwei Monate. Die Verwaltung hat dafür bislang die Zeit von Mai bis zu den Sommerferien 2017 eingeplant. Bei dieser Zeitplanung sei das letzte Wort aber noch nicht gesprochen, sagte Buchkremer.

    Es gibt noch viel zu tun, das ist allen Beteiligten klar. Im städtischen Haushalt sind rund 230.000 Euro für die Umgestaltung reserviert.

    Entwurfsplan Neumarkt - Stand: 27. Oktober 2016 (pdf)

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Nov 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neumarkt_info_27okt2016.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/neumarkt_info_27okt2016.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html
    <![CDATA[Spielplatz Talstraße wurde nun auch offiziell eröffnet]]>
  • Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt und Umweltdezernent Dr. Markus Kremer eröffnen den Spielplatz nun auch ganz offiziell.
  • Inoffiziell können die Kinder die neue farbenfrohe neuen Spielgeräte, darunter einen über acht Meter hohen Turm mit zwei Rutschen schon seit einigen Wochen nutzen.
  • Die Stadt investiert in die Spiel- und Freizeitanlage insgesamt 380000 Euro, zu 80 Prozent gefördert über das Förderprogramm „Soziale Stadt Aachen-Nord“.

  • Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt (l.) und Dezernent Dr. Markus Kremer (r.) mit einer Schar von Kindern an einer Schaukel auf dem neugestalteten Spielplatz Talstraße. © Stadt Aachen/Harald Beckers

    Ende Juli wurden die Baustellengitter bereits abgeholt. Und damit konnten die Kinder den neu gestalteten Spielplatz in der Talstraße in Aachen-Nord schon in den Sommerferien erobern und ausgiebig nutzen. Jetzt ist die neue Spiel- und Freizeitanlage auch ganz offiziell eröffnet worden, von der Bürgermeisterin im Stadtbezirk Aachen-Mitte Marianne Conradt, Dezernent Markus Kremer, einigen Planern und einer großen Schar von Kindern.

    Marianne Conradt freute sich sehr, dass die Kinder auf dem Platz schon seit einigen Wochen „schwer in Aktion“ sind. Wieder einmal sei es gelungen, einen in die Jahre gekommenen Spielplatz innerhalb relativ kurzer Zeit umzugestalten. Sie dankte allen Akteuren, vor allem aber auch den Kindern, die bei der Planung als „Spielplatztester“ ihre ganz eigenen Ideen eingebracht hatten.


    Ein Blick auf den neuen Rutschenturm mit zwei Röhren. © Stadt Aachen/Harald Beckers

    Erster Bauabschnitt ist beendet, ein zweiter folgt
    Umweltdezernent Markus Kremer betonte, dass es eine gute und sinnvolle Entscheidung gewesen sei, den Spielplatz schon Wochen vor der offiziellen Eröffnung den Kindern wieder zur Verfügung zu stellen. Der erste Bauabschnitt, speziell für kleinere und größere Kinder sei damit abgeschlossen, 270000 Euro habe die Stadt bislang investiert.

    Ein großer farbenfroher Kletter- und Rutschenturm aus Holz und Stahl, idyllisch von alten Bäumen umgeben, ist nun ein neuer Hingucker auf dem Spielplatz und im Viertel. Bei der Neuplanung der Anlage wurden vorhandene Strukturen aufgegriffen und der Bestand kaum verändert. Die insgesamt gut achteinhalb Meter hohe Kletteranlage mit zwei Tunnelrutschen bietet viele Spielmöglichkeiten und lädt zum Hangeln, Klettern, Balancieren, Chillen ein.

    Einfach ist es nicht, den Turm zu erklimmen, soll er doch vor allem ältere Kinder ansprechen. Doch auch die Kleinen kommen nicht zu kurz. Sie finden auf dem Spielplatz eine große Sandspielfläche mit Sandbauwerk, kleiner Rutsche und einer Federwippe.

    Viele leuchtende Farben
    Die leuchtende Farbgebung der neuen Stahlbänke und der Spielgeräte in rot, orange, gelb und anthrazit richtet sich nach der Farbgebung des Depots und setzt die gesamte Spielanlage in ein neues Licht.

    Dezernent Kremer kündigte an: „Weitere 130000 Euro werden wir noch in den zweiten Bauabschnitt ab Anfang nächsten Jahres stecken.“ Der stark genutzte Bolzplatz bekommt einen neuen Belag und neue Linien, auf einer früheren Laufbahn können Interessierte demnächst Boule spielen. Und an einigen „Street-Workout“-Geräte und auf einem Trampolin können Jung und Alt  trainieren.


    Eine Attraktion zum Abschluss: Ein leckeres Eis für Kinder und Erwachsene. © Stadt Aachen/Harald Beckers

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Aug 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eroeffnung_spielplatz_talstrasse_neu.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/eroeffnung_spielplatz_talstrasse_neu.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in Aachen]]> Die Kommunalpolitik in der Woche vom 22. August bis 28. August
     
    Die Sommerpause in der Aachener Kommunalpolitik neigt sich langsam dem Ende zu und die ersten Sitzungen fangen wieder an. Es beginnt jedoch gemächlich, mit nur einer Sitzung.
     
    Donnerstag, 25. August
    Bei der einzigen Sitzung der Woche tagt der Mobilitätsausschuss ab 17 Uhr im Sitzungssaal 170, Verwaltungsgebäude Marschiertor, Lagerhausstraße. Im öffentlichen Teil werden unter anderem eine Fahrradampel auf dem Vennbahnweg, eine Eisbahn auf dem Theaterplatz und die Umgestaltung des Hofs beraten.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Aug 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_34.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik_34.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in Aachen]]> Die Zahl der kommunalpolitischen Sitzungen sinkt wieder ein wenig – auf acht in der kommenden Woche, nachdem es in dieser Woche rekordverdächtige elf waren.

    Dienstag, 21 Juni
    Die Sitzungswoche beginnt mit zwei Ausschüssen. Als erstes tagt der Landschaftsbeirat um 17 Uhr im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt an der Reumontstraße. Im öffentlichen Teil der Tagesordnung stehen zwei Themen: der Bericht des Vorsitzenden über Beteiligungsfälle und Mitteilungen der Verwaltung.

    Ebenfalls ab 17 Uhr kommt der Finanzausschuss im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein am Markt zusammen. Es wird vor allem über „Über- und außerplanmäßige Aufwendungen/Auszahlungen/Verpflichtungsermächtigungen im Haushaltsjahr 2016“ zu verschiedenen Projekten beraten. Außerdem auf der Tagesordnung: Ein Antrag zur „Bodenvorratspolitik“ und es werden „Ziele und Kennzahlen des städtischen Haushalts“ erörtert.

    Mittwoch, 22. Juni
    Der Mittwoch geht mit einer Sondersitzung der Bezirksvertretung Aachen-Brand los, ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts Brand am Paul-Küpper-Platz. Das zentrale Thema dort wird das Raumordnungsverfahren zur Gasfernleitung Zeelink sein.

    Die Bezirksvertretung Eilendorf tagt ebenfalls am Mittwoch – aber erst ab 18 Uhr – im Sitzungssaal des Bezirksamtes am Heinrich-Thomas-Platz. Hier stehen Themen wie die Schließung des katholischen Teilstandortes Barbarastraße der GGS Brühlstraße und die Ergebnisse der Vorplanung für die Fußgängerüberführung am Haltepunkt Eilendorf an. Auch hier ein wichtiges Thema: das Raumordnungsverfahren zur Gasfernleitung Zeelink.

    Donnerstag, 23. Juni
    Los geht es mit der Sitzung des Mobilitätsausschusses um 17 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Themen im öffentlichen Teil sind ein Antrag auf andere Finanzierungsmodelle für das AVV-Mobil-Ticket, ein Sachstandsbericht zum „Verkehrskonzept Uniklinikum Aachen“ und die Beseitigung des Unfallschwerpunktes Boxgraben an den Einmündungen Weberstraße und Mariabrunnstraße.

    Auch um 17 Uhr beginnt die Sitzung des Personal- und Verwaltungsausschusses an einem ungewöhnlichen Ort: im Wartebereich des Bürgerservice im Verwaltungsgebäude am Bahnhofsvorplatz. Der Ausschuss befasst sich mit Themen wie der therapeutischen Versorgung in städtischen Kindertageseinrichtungen, einem Antrag „Freiwilliges soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst bei der Stadt Aachen“ und dem Mobilitätsmanagement in der Aachener Stadtverwaltung.

    Ebenfalls ab 17 Uhr findet der Rechnungsprüfungsausschuss im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Einziger öffentlicher Tagesordnungspunkt ist hier die Beratung von Zielen und Kennzahlen des städtischen Haushalts.

    Den Schlusspunkt setzt die Sitzung des Ausschusses für Soziales, Integration und Demographie um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses. Auf dem Programm stehen hier beispielsweise ein Antrag auf Erstellung eines Integrationsplans, die Schaffung einer Anlauf- und Beratungsstelle in der Antoniusstraße für Frauen in der Prostitution und ein Sachstandsbericht der Verwaltung zur Unterbringung von Flüchtlingen.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen.

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Jun 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kommunalpolitik.html
    <![CDATA[Zwei weitere Windkraftanlagen im Aachener Norden genehmigt]]> Die Stadt Aachen hat zwei weitere neue Windkraftanlagen auf der Windkonzentrationsfläche Aachen-Nord im Umfeld von Laurensberger Straße und Alter Heerler Weg genehmigt. Diese beiden Anlagen sollen auf Flächen des Stadtbezirks Laurensberg errichtet werden. Es handelt sich um die Windräder mit den Nummern 15 und 16 südlich des Gewerbegebiets Avantis, etwa auf Höhe des Grenzübergangs zwischen Deutschland und den Niederlanden.
     
    Die beiden Anlagen haben eine Nennleistung von 2500 Kilowatt, eine Gesamthöhe von 199 Meter und dürfen ganztägig, also von Mitternacht bis Mitternacht, betrieben werden. Die Genehmigungsbescheide liegen vom 6. bis 20. Juni an verschiedenen öffentlichen Stellen in Aachen sowie in den niederländischen Gemeinden Kerkrade, Heerlen und Simpelveld aus.
     
    Eine öffentliche Bekanntmachung mit ausführlichen Informationen zu den beiden neuen Windkraftanlagen wird am Samstag, 4. Juni, in den beiden Aachener Tageszeitungen, in den niederländischen Tageszeitungen Limburgs Dagblad und Dagblad De Limburger sowie auf den Internetseiten der Stadt Aachen veröffentlicht.
     
    Bereits im Mai 2016 hatte die Stadt Aachen zwei neue Windkraftanlagen auf der Windkonzentrationsfläche Aachen-Nord genehmigt, etwas weiter nördlich, auf Flächen zwischen dem Gewerbegebiet Avantis und dem Stadtteil Horbach. Sie haben eine Nennleistung von 3300 Kilowatt, eine Gesamthöhe von 196 Meter und dürfen ebenfalls ganztägig betrieben werden.
     
    Weitere Informationen:

    www.aachen.de/bekanntmachungen

    www.aachen.de/windenergie

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 04 Jun 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windkraftanlagen_15-16.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windkraftanlagen_15-16.html
    <![CDATA[Neue Windkraftanlagen]]> Zwei neue Windkraftanlagen im Aachener Norden genehmigt
     
    Die Stadt Aachen hat zwei neue Windkraftanlagen in Richterich auf der Windkonzentrationsfläche Aachen-Nord im Umfeld von Laurensberger Straße und Alter Heerler Weg genehmigt. Sie haben eine Nennleistung von 3300 Kilowatt, eine Gesamthöhe von 196 Meter und dürfen ganztägig betrieben werden.
     
    Die Genehmigungsbescheide liegen vom 17. bis 31. Mai an verschiedenen öffentlichen Stellen in Aachen sowie in den niederländischen Gemeinden Kerkrade, Heerlen und Simpelveld aus.
     
    Eine öffentliche Bekanntmachung mit ausführlichen Informationen wird am Samstag, 14. Mai, in den beiden Aachener Tageszeitungen, in den niederländischen Tageszeitungen Limburgs Dagblad und Dagblad De Limburger sowie auf den Internetseiten der Stadt Aachen veröffentlicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sat, 04 Jun 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windkraftanlagen_13-14.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windkraftanlagen_13-14.html
    <![CDATA[Infoabend zu „Tihange und die Folgen“ stößt auf Interesse]]>
  • Aachens Oberbürgermeister  fordert im Einklang mit Politik und Bevölkerung die Verantwortlichen in Belgien auf: „Nehmen Sie diesen Reaktor vom Netz!“
  • Über 600 Bürger verfolgen Informationsveranstaltung in der Aula Carolina. Viel Beifall für Vorstoß der Städteregion, gemeinsam mit Aachen und weiteren Kommunen nun gegen Tihange zu klagen.
  • Aktionsbündnis bezieht Stellung, Solidaritätsbekundung aus Maastricht, zahlreiche Bürgerfragen und die Hoffnung, dass der nun in Aachen aufgebaute Druck Wirkung zeigt.
  • tihange427
    Die Vortragenden des Informationsabends in der Aula Carolina zu "Tihange und die Folgen". Von links: Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Helmut Etschenberg, die Maastrichter Bürgermeisterin Annemarie Penn-te Strake, Moderator Jürgen Döschner, Aktionsbündnis-Sprecher Jörg Schellenberg, Prof. Dr. Hans-Josef Allelein, Dr. Wilfried Duisberg und Feuerwehr-Chef Jürgen Wolff. Foto: Stadt Aachen/Andreas Schmitter

    Mit Blick auf die deutlich spürbaren Sorgen in der Bevölkerung, die in diesen Wochen in Aachen durch das als unsicher geltende belgische Atomkraftwerk Tihange ausgelöst werden, hat Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp am Donnerstag (28.1.) zu einer Informationsveranstaltung „Tihange und die Folgen“ in die Aula Carolina eingeladen. Über 600 Bürgerinnen und Bürger kamen, erfuhren viele Fakten und klare, bisweilen auch kontroverse Standpunkte, sie gingen jedoch alle mit der Gewissheit nach Hause, dass in Aachen Konsens herrscht: Der Reaktor Tihange 2 muss vom Netz!

    Großes überregionales Medienecho
    Philipp brachte es am Ende einer Veranstaltung, die auch von zahlreichen TV-Teams und Journalisten überregionaler und euregionaler Medien wahrgenommen wurde, auf den Punkt: „Wir müssen dieses Signal des gemeinsamen Protestes klar artikulieren. Wir spüren, dass der Druck wächst, und wir hoffen, dass sich politisch jetzt so viel auf Landes-, Bundes- und Europaebene bewegt, dass am Ende Tihange 2 gestoppt wird.“

    Am Donnerstagnachmittag hatte Städteregionsrat Helmut Etschenberg bei einer Pressekonferenz erläutert, dass die Städteregion mit ihren Städten und mit der Stadt Aachen, unterstützt auch von Maastricht, den südlimburgischen Gemeinden sowie den deutschen Nachbarkreisen in NRW und Rheinland-Pfalz, nach einer juristischen Vorprüfung nun auf zwei Wegen gegen Tihange klagen wird. Diese Botschaft wurde auch bei der Bürgerversammlung am Abend, bei der neben dem Oberbürgermeister und dem Städteregionsrat auch die Maastrichter Bürgermeisterin Annemarie Penn-te Strake auftrat, mit großem Applaus aufgenommen. Etschenberg sagte pointiert zu der These, dass es für deutsche oder europäische Institutionen angeblich zu schwer sei, gegen Tihange zu klagen: „Es geht, man muss sich nur anstrengen!“

    Zwei Resolutionen des Aachener Stadtrates
    Marcel Philipp erinnerte in seinem Beitrag an die Resolutionen des Aachener Stadtrates aus den Jahren 2013 und 2015, in denen gegen die Wiederinbetriebnahme von Tihange 2, dem von tausenden Rissen durchzogenen Reaktorblock, protestiert wurde. Er würdigte auch die Arbeit des „Aachener Aktionsbündnisses gegen Atomenergie“ und dessen wesentlichen Anteil an der lebhaften Diskussion in Aachen und der Region – und inzwischen weit darüber hinaus.

    In der vom WDR-Wissenschaftsjournalisten Jürgen Döschner moderierten Veranstaltung stellte Jörg Schellenberg als Sprecher des Aktionsbündnisses ebenso unmissverständlich klar: „Normal ist an Tihange gar nichts. Dieses Atomkraftwerk ist überaltert, marode, schlecht gewartet, und es bedroht unser aller Leben.“ Seine Haltung: „Wir können viel über Katastrophenschutz reden, der wirksamste Schutz ist die sofortige Abschaltung!“

    Feuerwehrchef erläutert den Katastrophenschutz
    Jürgen Wolff, Leiter der Aachener Feuerwehr und mit seinem Kollegen Rolf Erich Rehm, Vorsitzender des Fachausschuss Zivil- und Katastrophenschutz des Verbandes der Feuerwehren NRW, für Fragen des Katastrophenschutzes auf dem Podium, machte klar: „Es gibt viele Katastrophenszenarien, auf die wir eingestellt sind und die für uns beherrschbar sind. Bei einem Super-GAU wird ein Schutz der Bevölkerung jedoch nicht mehr zu gewährleisten sein.“ Oberbürgermeister Philipp hatte zuvor darauf hingewiesen, dass die Risiken eines großen Unfalls nicht nur hypothetisch vorhanden sind, sondern dass solch große Unfälle sich auch tatsächlich ereignen können.

    Wolff und Rehm erläuterten den vorhandenen Katastrophenschutz für beherrschbare Szenarien. Was in der Krisenstabsübung der Stadt Aachen vom 8. Dezember bereits getestet worden war, stellte Wolff vor – von der Warnung über Sirenen und Presseinformation bis hin zu Möglichkeiten der Evakuierung. Er hinterlegte seine Ausführungen mit dem Überblick über die städtische Katastrophenschutz-Ausstattung, Rehm ergänzte die unterstützenden Einheiten, die über die Hilfe des Landes in einem Ernstfall beigesteuert würden.

    Verteilung der Jodtabletten
    Die auch später von Bürgern gestellte Frage, wie es um die Verteilung der Jodtabletten bestellt ist, konnte Philipp mit Hinweis auf aktuell laufende Gespräche mit dem Land beantworten: „Zurzeit haben wir noch nicht genügend Tabletten vorrätig, darüber sprechen wir aber intensiv mit Land und Bund. Wenn diese Forderung dann umgesetzt  ist, werden wir unverzüglich die dezentrale Verteilung in Aachen angehen, so dass die Bürgerinnen und Bürger in einem Ernstfall sehr schnell an die Tabletten kommen würden.“

    Von Expertenseite vermittelte Prof. Dr. Hans-Josef Allelein, Lehrstuhlinhaber für Reaktorsicherheit und -technik an der RWTH Aachen, grundlegendes Basiswissen zur  Atomenergie, zur Funktionsweise eines AKW und zu Gründen und Ausmaßen einer Havarie. Der objektiven Schilderung ließ er eine Einschätzung der Lage in Tihange und auch im belgischen AKW Doel folgen, die er als seine subjektive Beurteilung ankündigte. Seine Haltung: Überprüfung aller Anlagen sofort! Hoher Kontrolldruck ist nötig! Aber eine Gefahr, die von Tihange ausgehen würde und den Bürgerinnen und Bürgern unserer Region Angst machen sollte, erkennt er nicht.

    „Schon jetzt über Schutzmöglichkeiten nachdenken“
    Das schätzte der Vertreter der Aachener Gruppe der „Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung“, Dr. Wilfried Duisberg, völlig anders ein. Er gab zahlreiche medizinische Informationen und Verhaltenshinweise und kam zu dem Schluss:  „Radioaktivität aus Tihange wird unser Leben massiv beeinflussen und unsere Gesundheit bedrohen. Aber wir können durch kluges Verhalten die Wahrscheinlichkeit des Eintretens von Schädigungen deutlich reduzieren.“ Sein Appell: „Haben wir den Mut dazu, schon jetzt über Schutzmöglichkeiten nachzudenken und uns vorzubereiten, bis die aktuellen Hauptgefahrenherde, die AKWs in Tihange und Doel abgeschaltet sind.“

    In der abschließenden Bürgerfragerunde zeigte sich, wie groß das Informationsbedürfnis ist und welche Sorgen die aktuelle Lage auslöst.

    Vortrag von Professor Dr. Hans-Josef Allelein
    Vortrag von Jörg Schellenberg
    Vortrag von Feuerwehrchef Jürgen Wolff
    Vortrag von Dr. Wilfried Duisberg
    StädteRegion Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Feb 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_infoabend.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_infoabend.html
    <![CDATA[Ingenieurpreis 2015]]> Professor Franz Pischinger wurde von Oberbürgermeister und RWTH-Rektor ausgezeichnet


    Der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg (links), und der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp (rechts), bei der Überreichung des Aachener Ingenieurpreises an Professor Franz Pischinger. Foto: © Andreas Schmitter

    Zum zweiten Mal haben die RWTH und die Stadt Aachen am 11. September 2015 gemeinsam den Aachener Ingenieurpreis verliehen. Im prachtvollen Krönungssaal des Aachener Rathauses erhielt der „König der Motorentechnik“, der 85-jährige Professor Franz Pischinger, eine Urkunde und die Skulptur „Kreuzende Ellipsen“ für sein Lebenswerk. Der gebürtige Österreicher wurde 1970 als Professor für Angewandte Thermodynamik und Leiter des Instituts für Thermodynamik an die RWTH Aachen berufen. 1978 gründete er die FEV GmbH, heute ein weltweit agierendes Unternehmen mit mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Stammsitz in Aachen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte die überragende Rolle der Wissenschaft vor Ort: „Die Hochschulen sind die wichtigsten Institutionen unserer Stadt. Der Aachener Ingenieurpreis ist ein lebendiges Beispiel unserer guten Zusammenarbeit – wir wollen, dass die besten Köpfe zu uns kommen. Die Lebensleistung von Herrn Professor Pischinger ist bewundernswert.“ Auch für Professor Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, hat die Vorbildfunktion der ausgezeichneten Persönlichkeit einen ganz besonderen Stellenwert. Zur Idee des Aachener Ingenieurpreises erläuterte er außerdem: „Technik durchdringt unsere Welt – dieser Preis soll die Lebensleistung von Ingenieurinnen und Ingenieuren würdigen.“

    Laudator Professor Hermann Scholl

    Auf das Lebenswerk des gebürtigen Österreichers Pischinger schaute Laudator Professor Hermann Scholl, Ehrenvorsitzender der Bosch-Gruppe. Als engagierter Hochschullehrer habe der Preisträger mehr als 200 Promotionen betreut und tausenden Studenten sein Wissen über Verbrennungsmotoren vermittelt. Franz Pischinger sei es zu verdanken, dass der Verbrennungsmotor seinen heute so exzellenten technischen Stand habe. Bei den verschiedenen beruflichen Stationen – als Mitarbeiter von AVL in Graz, von Klöckner Humboldt Deutz in Köln und dann als Leiter des RWTH-Instituts für Thermodynamik – habe Pischinger wesentliche Entwicklungsarbeit geleistet. So sei es auch Leistung des Preisträgers, dass heute jeder zweite Neuwagen in Europa ein verbrauchsarmer Diesel sei, erklärte Laudator Scholl. „Sonst könnten wir auch die anspruchsvollen Klimaschutz-Ziele in Europa nicht einmal annähernd erreichen.“

    Seine Praxiserfahrungen habe Pischinger später für die RWTH Aachen genutzt. Aus der Verbindung von Forschung und Praxis entstand schließlich der Wunsch, seine Ideen und Erkenntnisse in einem eigenen Unternehmen anzuwenden und Verbrennungsmotoren für die Automobilindustrie zu entwickeln.

    Pischinger: „Weiterbildung nicht vergessen!“

    Der Preisträger Franz Pischinger bezeichnete die Auszeichnung mit dem Aachener Ingenieurpreis als große Ehre und Anerkennung. Schon als Kind habe er sich leidenschaftlich für Technik interessiert, für den Radioapparat oder das Licht. Diese Leidenschaft habe ihn sein Leben lang begleitet auf den vielen beruflichen Stationen als Wissenschaftler, als Hochschullehrer und als Unternehmer. „Ich kann heute keinem sagen: Mache es genauso wie ich. Ich kann höchstens den Rat geben, die Weiterbildung nicht zu vergessen, das lebenslange Lernen.“ Auch sollte sich niemand vor der Spezialisierung fürchten, „aber man muss aufpassen, nicht zum Fachidioten zu werden“.

    Die RWTH Aachen und die Stadt Aachen haben gemeinsam den Ingenieurpreis ins Leben gerufen. Unterstützt werden sie dabei von der Sparkasse Aachen als Hauptsponsor und dem Verein Deutscher Ingenieure. Dessen Präsident Professor Udo Ungeheuer studierte bei Professor Franz Pischinger. Bei seiner Rede verneigte sich Ungeheuer vor der wissenschaftlichen und unternehmerischen Leistung Pischingers, den er als große Persönlichkeit und Vorbild bezeichnete. Mit dem Ingenieurpreis würden herausragende Verdienste ins Scheinwerferlicht gestellt. Dies solle vor allem bei jungen Leuten ins Bewusstsein bringen, was mit einer Ingenieurausbildung für die Gesellschaft bewirkt werden könne.

    Gerade deshalb gehören die Verleihung des Ingenieurpreises und das Graduiertenfest im Aachener Dressurstadion zusammen und finden an zwei aufeinander folgenden Tagen statt. Der Preisträger spricht beim großen Fest für die RWTH-Absolventinnen und -Absolventen aller Fakultäten und wird dort den rund 5.000 Zuhörern sein Lebenswerk nahe bringen. (RWTH Aachen / Stadt Aachen)


    Der Preisträger Professor Franz Pischinger mit den Sponsoren des Aachener Ingenieurpreises, Hubert Herpers von der Sparkasse Aachen (links) und Professor Udo Ungeheuer vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Foto: © Andreas Schmitter

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 13 Sep 2015 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreis_pischinger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ingenieurpreis_pischinger.html
    <![CDATA[Ampelanlage Ponttor]]> Anlage wieder in Betrieb

    Am Ponttor ist heute der Mast einer Ampelanlage ersetzt worden, der durch einen Unfall beschädigt wurde. Für mehrere Stunden musste die Signalisierung der Kreuzung Roermonder Straße/Pontwall/Ludwigsallee außer Betrieb gesetzt werden. Aufgrund der Untertunnelung der Fahrbahn musste der Mast verkürzt und eine zusätzliche Metallplatte geschweißt werden.

    Auch an der Kreuzung Trierer Straße/Adenauerallee wurde bereits vor einigen Tagen ein Mast erneuert. Das beauftragte Unternehmen wird sich in den nächsten Tagen um den Ersatz eines weiteren Ampelmastes  an der Krefelder Straße Ecke Prager Ring kümmern. Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und um vorsichtige Fahrweise gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 02 Sep 2015 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ampel_ponttor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ampel_ponttor.html
    <![CDATA[Angebot: Ferienkarte für die Schwimmbäder der Stadt Aachen]]> Eine gute Nachricht für alle Wasserratten, die in den Ferien gerne Schwimmen gehen: Die Ferienkarte für die Schwimmbäder der Stadt Aachen gibt es für die Oster-, Sommer und Herbstferien. Die Karte kostet 7 Euro in den Oster- und Herbstfeiren, in den Sommerferien 20 Euro. Sie gilt vom ersten Ferientag, dem esrten Montag der Ferien, bis zum letzten Ferientag, dem letzten Sonntag der Ferien.

    Die Ferienkarte ist an den Kassen der städtischen Schwimmhallen Ulla-Klinger, Brand, Süd und - außer in den sechs Wochen Sommerferien - auch in der Elisabethhalle erhältlich. Mit ihr haben alle Kinder ab sechs bis Jugendliche unter 18 Jahren einmal am Tag Eintritt in einem der Schwimmbäder der Stadt Aachen – im Sommer auch im Freibad Hangeweiher.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 03 Jul 2015 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienkarte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ferienkarte.html
    <![CDATA[Je suis Charlie]]>
    Foto: StadtAachen

    Der schreckliche Terroranschlag auf das Pariser Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ sorgt weltweit für Anteilnahme und Trauer. Auch in Aachen ist die Betroffenheit groß. Oberbürgermeister Marcel Philipp sagt: „Wir trauern um die Opfer des Terroranschlags in Paris, wir verurteilen jede Gewalt und bekennen uns zur Pressefreiheit.“ Der Aachener Oberbürgermeister ruft zum friedlichen Miteinander auf und unterstreicht, „wie sehr ein solches Ereignis unsere Sehnsucht nach einem friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen in unserer Stadt und überall weckt.“

    Als äußeres Zeichen der Trauer hat die Stadt die Kaiser-Karl-Figur auf dem Marktplatz mit einem Schild versehen, das den weltweit verbreiteten Solidaritätsspruch „Je suis Charlie“ – ich bin Charlie – trägt. In Aachen, der Heimat Karls des Großen, des auch in Frankreich geschätzten wie verehrten Charlemagne, hat dieser Spruch als Zeichen der Anteilnahme sicherlich noch eine tiefere Bedeutung. Zusätzlich hat die Stadt Aachen das Rathaus mit der französischen Trikolore und der Stadtfahne mit einem Trauerflor beflaggt. Im Foyer des Rathauses ist ein Kondolenzbuch bis Mitte nächster Woche (täglich von 10 -18 Uhr) ausgelegt, in das sich die Bürgerinnen und Bürger eintragen können.

    Andreas Düspohl, Leiter des Internationalen Zeitungsmuseums, verurteilt den Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit ebenfalls auf das Schärfste. „Sie gehört zu den fundamentalen Rechten des Menschen und ist eine wichtige Grundlage für unsere Demokratie“, so Düspohl. Und weiter: „Unzählige mutige Menschen - Journalisten, Politiker, Bürger – haben ihr Leben gelassen, um unser Gemeinwesen demokratisch, pluralistisch und weltoffen zu machen. Das darf nicht vergessen werden, ebenso wie die Tatsache, dass die Meinungsfreiheit täglich neu erkämpft werden muss. Nous sommes Charlie!“

    Bild Stadt Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Jan 2015 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/je_suis_charlie.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/je_suis_charlie.html
    <![CDATA[Sanierungsarbeiten im Freibad Hangeweiher]]> Klaus Schavan (Technischer Leiter des Gebäudemanagements), Petra Prömpler (Leiterin des Fachbereichs Sport), Bernhard Deil (Abteilungsleiter Technisches Gebäudemanagement) und Martin Lambertz (zuständiger Projektleiter für den Hangeweiher) hoffen auf
    Klaus Schavan (Technischer Leiter des Gebäudemanagements), Petra Prömpler (Leiterin des Fachbereichs Sport), Bernhard Deil (Abteilungsleiter Technisches Gebäudemanagement) und Martin Lambertz (zuständiger Projektleiter für den Hangeweiher) hoffen auf einen milden Winter (v.l.). © Stadt Aachen

    Der Aachener Dezember bietet derzeit alles andere als Freibadwetter und auch die Liegewiese im Aachener Hangeweiher lädt nicht zum Sonnenbad ein. Aber die nächste Freibadsaison wirft ihre Schatten voraus, denn sie ist als Zielmarke für das Ende des ersten Sanierungsabschnitts im Hangeweiher von allen Beteiligten – städtisches Gebäudemanagement, Fachbereich Sport der Stadt, den Ingenieurbüros Inco und Mettenich sowie Glashaus Architekten – gesetzt.

    Sportliches Ziel
    „Das ist sportlich. Normalerweise fängt man eine Baustelle nicht im Winter an, doch hier sind wir saisonabhängig, auf die Pausen beim Badebetrieb angewiesen“, so Klaus Schavan, Technischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements. „Vielleicht müssen wir im kommenden Jahr auch einen Monat später öffnen. Aber ich bin froh, dass hier nun grundlegend saniert wird, weil wir dann sicher auf längere Sicht Ruhe haben werden“, bittet die Leiterin des Fachbereichs Sport, Petra Prömpler, die Schwimmerinnen und Schwimmer schon mal um Verständnis, die Witterung könne man nicht beeinflussen. Und wenn es eine längere Frostperiode gibt, könne man zum Beispiel keinen Beton gießen, denn das geht unter fünf Grad Celsius nicht, so Schavan.

    Hoffnung auf einen milden Winter
    Also hoffen alle auf einen milden Winter und den 1. Mai als Saisonstart. Auch Martin Lambertz, zuständiger Projektleiter beim Gebäudemanagement, der dann einige der bisher schon erledigten Aufgaben aufzählt: zum Beispiel Demontage der gesamten alten Wassertechnik von 1961, bauliche Maßnahmen im Filtergebäude, dort wurden teilweise neue Zwischenwände eingezogen, Betonschneidearbeiten für Rohrleitungen durchgeführt, Betonwände saniert. Draußen steckt man „in der Pratsch“: Denn die Pumpenanlage und die so genannten Schwallwasserbehälter – eine Neuerung im Hangeweiher –, werden gegenüber dem Technikgebäude in einer unterirdischen Kammer untergebracht. In ihnen wird das aus den Becken verdrängte Wasser aufgefangen und gereinigt, damit es wieder verwendet werden kann.

    Wo das Geld "verbuddelt" wird...
    „Hier wird das Geld ‚verbuddelt‘, davon sieht der Besucher später so gut wie nichts mehr“, erläutert Schavan. Um diese mehrere Meter tiefe, breite und lange Grube auszuheben, müssen aber erst einmal Spundwände eingezogen werden. „Damit die Erde nicht nachrutscht. Und wir haben hier einen hohen Grundwasserspiegel“, erläutert Lambertz. Die Erde, so der Projektleiter, sei allerdings auch sehr fest, so dass man derzeit mit einem großen Erdbohrer die Erde lockert, um die Spundwände in den Boden treiben zu können. Danach wird ausgebaggert und eine Betonkammer gegossen, in der die Technik installiert wird. Im bisherigen Technikgebäude werden die neuen Filteranlagen installiert: „Sandfilter mit einer gut eineinhalb Meter dicken Sandschicht – ein einfaches Prinzip, aber hocheffizient“, erklärt Lambertz. Zur Freibadsaison 2015 wird dann der erste Bauabschnitt abgeschlossen sein, die Technik wieder auf dem aktuellen technischen Stand sein und den heutigen DIN-Normen entsprechen. Rund 2,1 Millionen Euro sind hierfür veranschlagt.

    Zweiter Bau-Abschnitt in der Freibadpause
    Der zweite Schritt der Sanierung wird in der Freibadpause 2017 umgesetzt: In die bisher vorhandenen werden neue Schwimmbecken aus Edelstahl eingebaut und die Rohrsysteme der Becken erneuert. Hierfür sind noch einmal 2,7 Millionen Euro veranschlagt. Die letzte größere Sanierung war 1970, danach wurden zwar immer wieder Anlagen und Technik aus- und nachgebessert, aber nicht mehr gründlich erneuert. Die Sanierung wird am Ende aber nicht nur Geld kosten, sondern auch sparen: Pro Saison sollen mit der neuen Technik rund 75.000 Euro Energiekosten eingespart werden. Die Alternative zur Sanierung wäre nur die Schließung des Bades gewesen, was von der Stadt nicht in Betracht gezogen wird. 

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 11 Dec 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/hangeweiher.html
    <![CDATA[Öffentliches WLAN für Aachen]]>
    Oberbürgermeister Marcel Philipp (r.) und NetAachen Geschäftsführer Andreas Schneider (l.) bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung

    Beim Spaziergang durch die Stadt mal kurz die E-Mails abrufen, auf dem Weihnachtsmarkt ein schönes Foto knipsen und auf Facebook hochladen - mit Hilfe von modernen Smartphones oder Tablets ist das schon lange kein Problem mehr. Wichtigste Voraussetzung jedoch ist eine gute und schnelle Internetverbindung. Und wenn diese durch den eigenen Telefonanbieter gerade nicht angeboten wird, entstehen unter Umständen schnell zusätzliche Kosten.

    Damit sich Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen der Aachener Altstadt darüber in Zukunft keine Gedanken mehr machen müssen, stellte Oberbürgermeister Marcel Philipp am Mittwoch, 3. September, gemeinsam mit NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider seine Pläne für einen kostenfreien und drahtlosen Internetzugang in der Aachener Innenstadt vor. Im gleichen Zuge wurde eine Kooperationsvereinbarung von beiden Seiten unterschrieben.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp kommentierte erfreut die  zukunftsweisende Entscheidung: “Hiermit schaffen wir ein weiteres Qualitätsmerkmals für unsere Stadt. Ich freue mich sehr, dass uns das gelungen ist.“  NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider fügte hinzu: „Wir investieren in die Zukunft und schaffen damit die Chance, die Attraktivität des lokalen Einzelhandels und der Gastronomie zu steigern.“

    Das Ziel: Bis zum Aachener Weihnachtsmarkt 2014 wird die notwendige Infrastruktur durch NetAachen auf allen Flächen rund um Dom und Rathaus schrittweise zur Verfügung gestellt. Anschließend soll der Service weiter und eventuell auch in Kooperation mit anderen lokalen Internetfirmen ausgebaut werden.

    30 Minuten werden dem User kostenfrei zur Verfügung gestellt. Kurz die Nutzungsbedingungen bestätigt, und schon „ist man drin“ -  ohne Angabe von persönlichen Daten. Der User will mehr? Kein Problem! In einer gemeinsamen Kooperation mit dem MAC (Märkte und Aktionskreis City e.V) könnten z. B. in Aachener Geschäften und Lokalen kostenlose Gutscheine mit Codes hinterlegt werden, mit denen dann 24 Stunden im Netz gesurft werden kann. Die hierfür notwendigen Gespräche erfolgen in den nächsten Wochen, dann steht dem freien Surfen nichts mehr im Weg.

     

     

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 03 Sep 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/WLAN.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/WLAN.html
    <![CDATA[Besuchergruppe aus Partnerstadt Kostroma]]> Oberbürgermeister Marcel Philipp empfing den russischen Bürgermeister der Aachener Partnerstadt Kostroma, Juriy Zhurin, am Dienstag, 22. Juli, im Weißen Saal des Aachner Rathauses. Zhurin besucht die Stadt gemeinsam mit seiner Frau und einer Besuchergruppe. Er wird in der Woche vom 21. bis 28. Juli durch Aachen, die StädteRegion, Köln und Bayern reisen. Der jährliche Besuch, an dem der Bürgermeister dieses Jahr das erste Mal teilnimmt, wurde vom Partnerschaftsverein Aachen-Kostroma und der Vorsitzenden des Komitees, Annelore Einmahl, organisiert. Nach dem Empfang führte der Oberbürgermeister die Gruppe persönlich durch die Ausstellung „Orte der Macht“ im Krönungssaal des Aachener Rathauses. Die Ausstellung ist Teil der Ausstellungstrias „Karl der Grosse. Macht. Kunst. Schätze.“ die im diesjährigen Karlsjahr in Aachen stattfindet.

    Philipp freute sich über den Besuch des russischen Bürgermeisters und der Besuchergruppe aus Kostroma. Er unterstrich den Stellenwert der Städtepartnerschaft. Philipp: „Wir pflegen unserer Beziehung zu Kostroma besonders. Durch diese bürgerliche Partnerschaft der Städte, kommen die Menschen unserer Regionen in einen regen Austausch.“

    Im kommenden Jahr feiern die Städte ihr zehnjähriges Partnerschaftsjubiläum. Ein Besuch in Kostroma ist für Juni 2015 geplant. Im September kommenden Jahres soll das Jubiläum dann auch in Aachen gefeiert werden.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 24 Jul 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/besuchergruppe_kostroma.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/besuchergruppe_kostroma.html
    <![CDATA[Bildungszugabe]]>  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 03 Jul 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bildungszugabe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/bildungszugabe.html
    <![CDATA[Zu Besuch in Aachen]]>

    Olaf Müller, Betriebsleiter des Kulturbetriebs der Stadt Aachen, empfing am Dienstag, 24. Juni, 15 arabische Botschafter im Aachener Rathaus. Im Rahmen eines zweitägigen Besuches Nordrhein-Westfalens, welcher durch die Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft organisiert wurde, besuchten die Botschafter unter anderem die RWTH Aachen und die drei Ausstellungen „KARL DER GROSSE. Macht Kunst Schätze“. Professor Frank Pohle, Kurator der Ausstellungen, gab den Botschaftern im Anschluss an die Begrüßung im Weißen Saal eine private Führung durch die Macht-Ausstellung im Krönungsaal.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 24 Jun 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/botschaft.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/botschaft.html
    <![CDATA[Neue Schutzbekleidung für die Feuerwehr Aachen]]> Gute Schutzkleidung ist für die Feuerwehrleute im Einsatz (über-)lebenswichtig. Deshalb ist es für Dr. Lothar Barth, Dezernent für Personal und Organisation bei der Stadt Aachen, auch entscheidend, dass die Feuerwehr Aachen, und zwar Berufs- wie auch Freiwillige Feuerwehr, jetzt zeitgleich mit neuer Schutzkleidung  zur Brandbekämpfung ausgestattet wurden. Damit sind die rund 800 Aachener Feuerwehrleute bei Einsätzen erstmals nicht mehr im typischen blauen Outfit unterwegs. Denn die neue Einsatzbekleidung ist aus Materialgründen beige. Als Ausgehuniformen und zu besonderen Anlässen wird aber nach wie vor die blaue Uniform „Modell NRW“ getragen.

    Die neue Ausrüstung soll das Unfallrisiko bei gefährlichen Arbeiten senken. Gemäß den Vorschriften nach EN 469 bietet sie Schutz gegen direkte Beflammung, bei Explosionen und hohen Temperaturen. Die thermische Beständigkeit wurde im Labor bei einer Temperatur von 1000 Grad Celsius getestet. Dennoch ist die Schutzbekleidung leicht und atmungsaktiv, bietet Platz für Einsatzgeräte und ist wasch- und desinfizierbar. Das Oberflächenmaterial der mehrlagigen Einsatzjacken und -hosen ist aus einem Spezialgewebe; Hersteller ist eine Firma aus Horn-Bad Meinberg, die nach europaweiter Ausschreibung den Zuschlag erhalten hat. Die Gesamtkosten für die Erstausstattung betragen rund 920.000 Euro.

    Im Vorfeld der Ausschreibung hatten die Aachener Einsatzkräfte ein Jahr lang die verschiedensten Materialien, Muster und Varianten im so genannten Heißübungscontainer der Feuerwehr getestet. Unter extremen Bedingungen standen Trageverhalten, Funktionalität, Ergonomie und Gewicht auf dem Prüfstand. Die gewonnenen Erfahrungen wurden schließlich bei der Ausstattung berücksichtigt und umgesetzt.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 03 Jun 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuerwehr_schutzanzuege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuerwehr_schutzanzuege.html
    <![CDATA[Osterferienkurse]]> Die beiden Kurse werden angeboten im Ludwig Forum, Jülicher Straße 97-109

    Detektive im Museum:

    Dienstag, 15. April, bis Donnerstag, 17. April, jeweils von 10-14 Uhr
    Geeignet für Kinder ab 8 Jahren
    Gesamtpreis: 43 €, ermäßigt: 31 €

    Abenteuer im Ludwig Forum:

    Dienstag, 22. April, bis Freitag, 25. April, jeweils von 10-14 Uhr
    Geeignet für Kinder ab 6 Jahren
    Gesamtpreis: 58 €, ermäßigt: 42 €

    Wer an den Kursen teilnehmen möchte, meldet sich bei Karl Heinz Jeiter,

    Telefon: 0241/1807115 oder unter karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Mar 2014 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/osterferienkurse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/osterferienkurse.html