Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Bewohnerparken in den Zone „E“ und „E2“ startet zum 8. Oktober]]> Die Bewohnerparkzonen „E“ (Elsa-Brändström-Straße) und „E2“ (Alkuinstraße) werden zum 8. Oktober in Betrieb gehen. Darüber hat die Fachverwaltung die Mitglieder des Mobilitätsausschusses informiert.  

Die Zone „E“ umfasst den Bereich Chlodwigstraße, Elsa-Brändström-Straße, Kardinalstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 2 - 54 und 3 - 41) Margratenstraße, Pippinstraße, Rolandstraße und Rolandplatz. Die Zone „E2“ schließt unmittelbar an die Zone „E“ an und bezieht folgende Straßen ein: Alkuinstraße, Eginhardstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 56 - 90), Normannenstraße und Passstraße (Hausnummer 110 - 174 und 151 – 155). 

Die Bewohner beider Gebiete können einen Bewohnerparkausweis gegen eine Gebühr von 30 Euro erhalten und parken im Laufe eines Jahres ohne weitere Kosten. Alle anderen Autofahrerinnen und -fahrer müssen während der Gebührenpflichtzeit einen Parkschein am Automaten lösen. In Zone „E“ fallen die Parkgebühren montags bis samstags von 9 bis 21 an, in der Zone „E2“ montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr.  

Die Bewohnerparkausweise können online und bequem von Zuhause aus beantragt und direkt ausgedruckt werden. Darüber hinaus können die Ausweise beim Bürgerservice (Bürgerservice Bahnhofplatz, Hackländerstraße 1, und Bürgerservice Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1) und in den Bezirksämtern beantragt werden. Die von der Neuregelung in den Zone „E“ und „E“ betroffenen Haushalte erhalten einen Informationsflyer mit praktischen Detailinformationen. 

Internet:  www.aachen.de/bewohnerparken

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 17 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken.html
<![CDATA[Krimilesung mit Olaf Müller]]> Im Rahmen der 8. Aachener Krimitage sowie in Kooperation mit der Crime Cologne liest Olaf Müller in einer Benefizveranstaltung für den Förderverein der Stadtbibliothek am Mittwoch, 26. September, um 19 Uhr im Pavillon der Stadtbibliothek aus seinem Debüt-Roman  „Rurschatten“. 

Eine mysteriöse Nachricht lockt den 88-jährigen Papierfabrikanten Alexander Rütters auf der Dürener Annakirmes in die Geisterbahn – doch die Fahrt endet tödlich. Die Spuren führen die beiden Aachener Kommissare Fett und Schmelzer zu Camp Vogelsang, zu einem Beinahe-Gau der Kernforschungsanlage Jülich und zu dubiosen Immobiliengeschäften rund um ein Wasserkraftwerk am Rursee. Als auch noch der belgische Geheimdienst ins Spiel kommt, entwirren die Aachener Kommissare diesen grenzüberschreitenden Fall schließlich in Zusammenarbeit mit ihren Kollegen Didier und Kalumba aus Lüttich.

Olaf Müller, geboren 1959 in Düren, studierte nach seiner Ausbildung als Buchhändler Germanistik und Komparatistik an der RWTH Aachen. Seit 1995 arbeitet er bei der Stadt Aachen und leitet dort seit 2007 den städtischen Kulturbetrieb.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 17 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krimilesung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krimilesung.html
<![CDATA[Stadt Aachen trifft Vorsorge für längerfristige Stromausfälle]]> Die Gerätehäuser der elf ehrenamtlichen Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr wurden jetzt mit sogenannten Strom-Licht-Komponenten ausgestattet. Diese dienen im Falle eines großflächigen und anhaltenden Stromausfalles zur Versorgung aller Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehr. Die Strom-Licht-Komponenten bestehen aus jeweils zwei Rollcontainern, auf denen Stromerzeuger und LED-Beleuchtungsscheinwerfer verladen sind. Sie können bei entsprechender Einsatzlage, wie einem flächendeckenden und langanhaltenden Stromausfall, genutzt werden, um die Gerätehäuser in den Aachener Ortsteilen zu einer Art Leuchttürme zu machen. Sie werden so zu einem Anlaufpunkt für Bürger, an dem man Hilfe findet und beispielsweise Notrufmeldungen für Notfälle absetzten kann, wenn Telefonanlagen, Mobilfunknetze oder Kühlsysteme für die private oder gewerbliche Nahrungsmittelversorgung ausfallen sollten.

Foto: Stadt Aachen
Die elf Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr erhielten jetzt sogenannte Strom-Licht-Komponenten, die aus Stromerzeugern und LED-Beleuchtungsscheinwerfern bestehen. Foto: Stadt Aachen / Feuerwehr Aachen

Mit den Strom-Licht-Komponenten kann neben der Anlaufstelle für die Bevölkerung auch der fortwährende Betrieb der Freiwilligen Feuerwehren sichergestellt werden. Im Bedarfsfall können die Ausstattungen nach Absprache mit dem Energieversorger auch Einspeisungen in das Stromnetz vornehmen. Neben den in den letzten Jahren beschafften Stromanhängern ist die Feuerwehr Aachen mit Hilfe der neuen Strom-Licht-Komponenten gut für Fälle wie beispielsweise den Brand eines Alsdorfer Umspannwerkes gewappnet.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 17 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr-Stromtechnik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr-Stromtechnik.html
<![CDATA[Führung für Blinde und Sehgeschädigte im Centre Charlemagne]]> Karl der Große und die Zeit des frühen Mittelalters werden lebendig bei einem Rundgang durch die Ausstellung und das Geschichtslabor. Hier können die Gäste erfahren, wie schwer ein Kettenhemd ist, wie sich eine Flügellanze in der Hand anfühlt oder wie ein Schild gehalten wird. Aufwändig gestaltete und schlicht gehaltene Kleidung der Mitglieder der Hofgesellschaft können ebenso ertastet werden wie ein Bienenkorb und fränkische Krüge. Der Duft von Gewürzen, die auf dem frühmittelalterlichen Markt nach langen Reisewegen verkauft wurden, das Gefühl der kleinen fränkischen Denare in der Hand sowie der Geschmack der aus dem fernen Orient gehandelten Datteln versetzen den Besucher in die Rolle eines karolingischen Händlers. Exponate werden hautnah erlebbar und vermitteln einen Einblick in diese besondere Epoche der Stadtgeschichte.
„Karl der Große und seine Zeit“
Do, 20. September 2018
16.00 Uhr – 17.30 Uhr

Treffpunkt Museumkasse / kostenfrei
Anmeldung unter:
Tel.: +49 241 432-4998
Fax: +49 241 432-4989
museumsdienst@mail.aachen.de
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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 17 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fuehrung-Blinde-Centre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fuehrung-Blinde-Centre.html
<![CDATA[Spielgerät bekommt noch einen Fallschutz]]> Die Stadt hat an der Ecke Adalbertstraße/ Harscampstraße am heutigen Freitag (14. September) ein neues Kleinkindspielgerät durch ein Fachunternehmen aufstellen lassen. Es hat eine 1,20 Meter hohe Rutsche mit Podest. In einem nächsten Arbeitsschritt bekommt das neue Spielgerät noch einen neuen farbenfrohen Fallschutzbelag aus Kunststoff. Deshalb wird es noch bis zu vier Wochen mit Bauzaun abgesperrt bleiben. Das frühere Spielgerät war so marode, dass es vor einiger Zeit abgebaut worden war. 

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 17 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fallschutz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fallschutz.html
<![CDATA[Fairtrade-Stadt Aachen]]>
  • In der Fairtrade-Stadt ist am Freitag (14. September) die Kampagne „Ich bin fairliebt“ gestartet. Sie zielt darauf ab, die Idee des fairen Handelns in der Aachener Bevölkerung noch bekannter zu machen.
  • Mit einem gemeinsamen ‚Fairtrade-Logo weisen bereits 24 Geschäftsleute, Gastronomiebetriebe und Unternehmen darauf hin, dass sie fair gehandelte Produkte anbieten. Weitere wollen folgen.
  • Bürgermeister Norbert Plum weist in seinem Grußwort auf die Bedeutung des fairen Handelns hin, gerade auch mit Blick auf die Menschen, die nach Europa flüchten, weil sie in ihren Heimatländern keine Perspektiven mehr sehen.
  • „Die Stadt Aachen ist seit 2011 als Fairtrade-Stadt ausgezeichnet“. Diese Tatsache hob Bürgermeister Norbert Plum in seinem Grußwort zum Auftakt der Aachener Fairhandels-Kampagne unter dem Motto „Ich bin fairliebt“ heraus, die bis Anfang Oktober läuft.

    Mit kritisch-mahnenden Worten erinnerte Bürgermeister Plum an die Flüchtlinge, die auf zum Teil lebensgefährlicher Reise nach Europa kommen und warum sie ihre Heimatländer verlassen. „Wir müssen an die Fluchtursachen heran, wir müssen etwas dagegen tun, dass die Menschen ihre Herkunftsländer verlassen“, sagte Plum. Sie bräuchten eine Perspektive fürs Bleiben, faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen sind eine wichtige Grundlage dafür. „Und genau hierzu können die Aachener, die Deutschen insgesamt beitragen“, davon ist der Bürgermeister überzeugt. Er forderte alle dazu auf, fair gehandelte Produkte zu kaufen, wo immer es möglich ist.

    Plum sieht die Stadt Aachen auf einem guten und richtigen Weg und dankte allen, die die Idee des fairen Handels in Aachen durch ihr Tun bekannter machen, darunter Initiativen, Vereine, Geschäftsleute und Gastronomiebetriebe. Sie sorgen dafür, dass immer mehr Menschen beim Einkauf darauf achten, dass die gewünschten Produkte fair gehandelt worden sind.

    Eine Aktion, viele Akteure

    Die Kampagne „Ich bin fairliebt“ in Aachen ist ein Beitrag im Rahmen der bundesweiten „Fairen Wochen“ (www.faire-woche.de) vom 14. bis 29. September 2018. Sie ist eine Aktion der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Aachen, in der der MAC (Märkte- und Aktionskreis City), das Eine-Welt-Forum, Misereor, das Bündnis „Fairhandel(n)“, die Stadt Aachen, der Weltladen Aachen, DEHOGA (Verband der Hotel- und Gastronomiebetriebe) sowie Geschäftsleute in der Altstadt vertreten sind.

    Die e Kampagne soll den Fairtrade-Gedanken öffentlichkeitswirksam unterstützen. Der Konsum fair gehandelter Produkte soll gefördert werden. Fachgeschäfte, Gastronomiebetriebe und Unternehmen, die fair gehandelte Produkte verkaufen, sollen bekannter werden. Und es gilt, die Stadt Aachen als attraktive und vielfältige Einkaufsstadt weiter aufzuwerten. Elmar Wiezorek, Leiter des Fachbereichs Umwelt, unterstrich, wie wichtig es sei, den fairen Handel für die Menschen in der Stadt erlebbar zu machen. Er versteht die aktuelle Kampagne als eine „neue Initialzündung“, um die Idee des fairen Handelns bei immer mehr Menschen bekannter zu machen.

    Bunter Mix aus Aktionen und Werbung

    Die Initiatoren haben sich bei der Vorbereitung der diesjährigen Kampagne auf einen bunten Mix aus Aktionen und Werbung verständigt, um die Idee des fairen Handelns bekannter zu machen. Geworben wird mit CityCards in Gaststätten und Läden, auf Litfaßsäulen und mit so genannten SwingCards in Bussen. Der so genannte Aachen Café Amistad wird in einigen Läden günstiger verkauft. Es gibt eine Promotion-Aktion mit einem Kampagnen-Lastenfahrrad direkt mit den beiteiligten Geschäften in der Stadt (Termine und Orte siehe weiter unten).

    Mittel- und langfristig sollen sich die Fairtrade-Betriebe in Aachen noch enger vernetzen und mit weiteren gemeinsamen Aktionen auf ihr Engagement beim fairen Handeln hinweisen. Ein gemeinsames Logo wird an allen Geschäften und Gaststätten zu finden sein, wo es fair gehandelte Produkte gibt.

    Gemeinsames Logo: 24 sind schon dabei, weitere wollen teilnehmen

    Die ersten 24 Geschäfte, Gastronomiebetriebe und Unternehmen sind bereits mit dem gemeinsamen Logo gekennzeichnet und auf dem Online-Stadtplan „Fairhandeln in Aachen“ zu finden: Accept Reisen, Bäckerei MOSS, Bio-Supermarkt Vital, Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen, Blumen Nicolaye, Chico Mendes, Contigo Fairtrade Shop, denn’s Biomarkt, Fair-Handels-Markt St. Donatus, Gepa Verkaufsstelle Misereor, Gut Paulinenwäldchen, Hanf Kiste – igeda, InMemoriam Bestattungshaus, jarula Naturtextilien, La Volotte Wolleladen, Lana Outletshop, Lotus Collection, miila Baby- und Kinderladen, Sport & Mode Gruber, Via Naturkostladen, Weltladen Aachen, Weltweit am Dom, Yucca Design, zeitlos herrenmode. Weitere haben ihre Teilnahme angekündigt.

    Lastenfahrrad auf Tour durch die Stadt

    Das Lastenfahrrad fährt mit einem Team von Promotern und Infomaterial und Probierpäckchen während der Fairen Wochen bis zum 29. September durch Aachen, unter anderem zu folgenden Orten:

    • 15. September: Weltladen, Jakobstraße
    • 18. September: Wochenmarkt Brand
    • 21. September: Blumen Nicolaye im Hirschcenter und Yucca Design, Kockerellstraße
    • 22. September: Einhard-Gymnasium und Contingo - Weltweit am Dom, Krämerstraße
    • 24. September: miila Baby- und Kinderladen, Jakobstraße
    • 25. September: Accept Reisen, Lothringer Straße, und Lotus Collection, Annastraße
    • 28. September: Rewe im Kapuziner Karree

    Die Fair-Handels-Kampagne wird von der Stadt Aachen sowie mit Zuschüssen von Engagement Global, Katholischer Fonds, Brot für die Welt und freiwilligen Beiträgen der Einzelhandelsgeschäfte unterstützt. Das Lastenraf wird vom Fahrradkurierdienst CLAC kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Weitere Informationen zur diesjährigen Kampagne gibt es bei Siegbert Gossen, Weltladen Aachen e.V., Telefon 0171 / 279 17 34, siegbert.gossen@freenet.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 17 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fairtrade.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fairtrade.html
    <![CDATA[Europäische Woche der Mobilität]]> Wie geht nachhaltige Mobilität in Aachen?

    Nachhaltige Verkehrskonzepte, die Spaß machen und praktisch gelebt werden können – ja, es gibt sie. Mit einem bunten Veranstaltungsprogramm möchten verschiedene Initiativen in Kooperation mit der Stadt Aachen zukunftweisende und nachhaltige Mobilitätsformen für alle erlebbar machen und dazu mit Aachenerinnen und Aachenern ins Gespräch kommen. Genau dieses Podium will die Europäische Woche der Mobilität in Aachen vom 16. bis 23. September sein.

    Eine Gruppe von interessierten und im Bereich der Mobilität aktiven Menschen hat ein vielseitiges und spannendes Programm in monatelanger Vorbereitung zusammengestellt. Dadurch kann die Europäische Woche der Mobilität in diesem Jahr nach längerer Pause auch wieder in Aachen stattfinden.

    Seit 2002 ist die „Europäische Woche der Mobilität“ vom 16. bis 22. September ein Ereignis, das den teilnehmenden Kommunen die Möglichkeit gibt, vor Ort zu zeigen, was in Sachen Mobilität geplant und möglich ist. In Deutschland beteiligen sich in diesem Jahr 40 Städte und Gemeinden, europaweit sind es 2000.

    Die Stadt bietet einen Überblick über das vielseitige und abwechslungsreiche Programm der Mobilitätswoche:

    Sonntag, 16. September

    Testfahrten mit dem ASEAG-Netliner im Aachener Südraum
    Weitere Infos: www.aseag.de – Stichwort: Netliner
    Veranstalter: ASEAG

    Montag, 17. September

    4. Mobilitätsforum: Das Auto in der Stadt. Wir müssen reden. Wieviel Auto braucht die Stadt? 18.30 Uhr, DEPOT Talstraße 2
    Veranstalter: Initiative Aachen e.V. in Kooperation mit der Stadt Aachen

    Dienstag, 18. September

    Geteilte Mobilität: ein Infostand von Velocity und Cambio
    10 bis 16 Uhr, Klosterplatz
    Veranstalter: Cambio und Velocity

    Kinoabend: „Kesselrollen - Wie rollt die Stadt von morgen?“
    19 Uhr, Apollo-Kino, Pontstraße 141-149
    Veranstalter: Runder Tisch Radverkehr

    Mittwoch, 19. September

    Führung über den Betriebshof der ASEAG
    14 bis 16 Uhr, Neuköllner Straße 1
    Anmeldung erforderlich: marketing@aseag.de
    Veranstalter: ASEAG

    Donnerstag, 20. September

    Nahmobilität im Suermondtviertel: Premium(fuß-)wege und Radvorrangroute im Suermondtviertel, 10 bis 18 Uhr, geführter Stadtsparziergang um 16.30 Uhr, Raststätte, Lothringer Straße 23
    Veranstalter: Stadt Aachen und engagierte Bürger

    Digitalisierung und Mobilität – Diskussionsveranstaltung
    18.30 Uhr, in Digital Church, Jülicher Straße 72a
    Veranstalter: Fraktion der Grünen im Rat der Stadt Aachen

    Freitag, 21. September

    PARK(ing) Day - Mehr Platz für Menschen
    12 bis 18 Uhr, Theaterplatz, Veranstalter: VCD Aachen u.a.
    14 bis 16 Uhr, Kleinmarschierstraße 48, vor dem Café Baristinho, Veranstalter: Grüne im Rat der Stadt Aachen

    Menschengerechtes Aachen - von der autogerechten zur elektromobilen Stadt
    Diskussionsveranstaltung, 18.30 Uhr, Haus der Evangelischen Kirche, Frère-Roger-Straße 8-10 - Aachen
    Veranstalter: Regionale Resilienz Aachen

    Bike Night 2018: Rauf aufs Rad, für eine lebendige Stadt
    20 Uhr, Startpunkt: Elisenbrunnen, Friedrich-Wilhelm-Platz
    Veranstalter: Runder Tisch Radverkehr

    Samstag, 22. September

    Erlebnistag Mobilität
    11 bis 17 Uhr, Templergraben
    Veranstalter: Runder Tisch Radverkehr in Kooperation mit vielen Partnern

    Sonntag, 23. September

    Testfahrten mit dem ASEAG-Netliner im Aachener Südraum
    Weitere Infos: www.aseag.de – Stichwort: Netliner
    Veranstalter: ASEAG

    Der Aachener Verkehrsverbund (AVV) spendet gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen zehn Cent für jedes verkaufte Ticket des Bartarifs für die Neupflanzung von Bäumen. Mehr unter: www.avv.de/klima

    Weitere Informationen im Internet: www.aachen.de/mobilitaetswoche

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Woche-der-Mobilitaet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Woche-der-Mobilitaet.html
    <![CDATA[„Rasselminis“ in der Stadtteilbibliothek Haaren]]> In der Stadtteilbibliothek Haaren startet unter Leitung der Musikpädagogin Kateryna Kanke am 5. Oktober eine neue Eltern-Kind-Gruppe „Rasselminis“ für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Monaten. In diesem Kurs werden Motorik und Rhythmusgefühl beim gemeinsamen Singen, Klatschen und Bewegen stimuliert und gefördert. Die „Rasselminis“ treffen sich dann bis zum 14. Dezember jeweils freitags von 10 bis 11 Uhr in der Stadtteilbibliothek Haaren, Welsche Mühle, Mühlenstraße 12. In den Herbstferien, am 19. und 26. Oktober, findet der Kurs nicht statt. Im Anschluss bietet die Stadtteilbibliothek den Kursteilnehmern Literatur für Eltern mit Kindern bis zwölf Monate zum Ausleihen an. Die Kursgebühr für die neun Termine beträgt 27 Euro für Eltern mit gültigem Bibliotheksausweis und 54 Euro ohne Bibliotheksausweis. Eine telefonische Anmeldung ist montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr unter der Nummer 0241-432 38701 oder unter der Mail-Adresse stadtteilbibliotheken@mail.aachen.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rasselminis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rasselminis.html
    <![CDATA[3D-Drucker auf Reisen]]> In der dritten und letzten Woche der Aktion "3D-Drucker auf Reisen im Aachener Einzelhandel" im Rahmen des Projekts „Shopping Lab“ ist der Drucker für „Q+ Die Qualitätsallianz e.V.“ vom 18. bis zum 22. September in der Augenweide Vennemann am Kapuzinergraben 14 zu Gast. Wer interessiert an der Technologie des 3D-Drucks ist und mehr darüber wissen möchte, wie diese Technologie im stationären Einzelhandel angewendet werden kann, kann sich hier selbst ein Bild von den diversen Einsatzmöglichkeiten des 3D-Drucks machen. Eine entscheidende Rolle nimmt dort in der kommenden Woche der Aachener Dom ein. Welche genau, wird bei einem persönlichen Besuch erklärt beziehungsweise am Schlusstag der Aktion enthüllt. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/3D-Drucker.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/3D-Drucker.html
    <![CDATA[Streetfotografie: Ausstellung im IZM]]> Ein riesiger Sandkasten, ein monumentales Oktogon aus Holz und jede Menge Kinder und Jugendliche auf den Spuren des antiken Super-Ingenieurs Archimedes: Auch in diesem Sommer hat sich der Katschhof in eine Experimentierwerkstatt des Future Lab Aachen verwandelt, aber diesmal mit einem ganz besonderen Thema. Vor 40 Jahren hat die UNESCO den Aachener Dom als erstes deutsches Baudenkmal in ihre Welterbe-Liste aufgenommen. Deshalb haben die Archimeden dem Dom zu Ehren aus ihrer Werkstatt eine kleine Dombauhütte gemacht, in der sie werkelten und tüftelten.
    18 junge Fotografinnen und Fotografen haben den Bauprozess drei Wochen lang dokumentiert. Unterstützt wurden sie dabei von der Fotografin Agnes Bläsen, die ihnen im Rahmen des Ferienworkshops „Streetfotografie – Aachen im Blick“ – veranstaltet von der Bleiberger Fabrik und angeboten im Rahmen der städtischen Ferienspiele – technische Tricks und ästhetische Finessen vermittelte.
    Die künstlerischen Ergebnisse dieses Workshops sind im Internationalen Zeitungsmuseum zu sehen. Darüber hinaus werden Street-Fotografien der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezeigt, die im gesamten Stadtraum entstanden sind und teils neue, teils klassische Perspektiven und Ansichten aus Jugendsicht dokumentieren.

    Das Oktogon der „kleinen Dombauhütte“ am Archimedischen Sandkasten wurde auf dem Schulhof des Kaiser-Karls-Gymnasium zu einer eindrucksvollen neuen Kunstinstallation und wird noch darüber hinaus in den Unterricht integriert. Führungen geben Einblicke in den Entstehungsprozess. Außerdem zeigt der Fachbereich Kirchliche Jugendarbeit der Regionen Aachen Stadt und Land die App „Action Bound“, die eine digitale Erlebnistour rund um den Aachener Dom anbietet.

    Die Ausstellung wurde gemeinsam mit den Jugendlichen konzipiert und realisiert.

    Streetfotografie

    Jugendliche blicken auf Dom und Stadt
    21. bis 30. September 2018

    Eröffnung: Donnerstag, 20.09.2018, um 18.00 Uhr

    INTERNATIONALES ZEITUNGSMUSEUM
    Pontstraße 13, 52062 Aachen
    Tel.: +49 241 432-4910
    www.izm.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Streetfotografie1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Streetfotografie1.html
    <![CDATA[Betriebsausflug der Stadtverwaltung Aachen]]> Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Aachen sind in der kommenden Woche am Freitag, 21. September, nicht erreichbar. Grund ist der Betriebsausflug der Verwaltung. Dies gilt auch für die Bezirksämter. Das städtische Presseamt macht darauf aufmerksam, dass auch das Servicecenter Call Aachen und der Bürgerservice mit den beiden Standorten Katschhof und Bahnhofplatz an diesem Tag nicht erreichbar sind. Allgemeine Behördenfragen können an die Telefonnummer 115, die bundesweit einheitliche Behördenrufnummer, gerichtet werden.

    Die städtischen Schwimmhallen – also Ulla-Klinger-Halle, Elisabethhalle und die Schwimmhallen Süd und Brand – haben an dem Tag geschlossen. Auch der Fachbereich Sport ist nicht erreichbar. Ebenfalls geschlossen bleibt die Stadtbibliothek an diesem Tag und zwar die Zentralbibliothek mit allen Nebenstellen. Auch der Bücherbus fährt nicht aus.

    Die Aachener Museen sind am Freitag zu den gewöhnten Zeiten geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Betriebsausflug-Stadtverwaltung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Betriebsausflug-Stadtverwaltung.html
    <![CDATA[Erstes Laurensberger Herbst- und Stadtteilfest im September]]> Am 22. und 23. September findet das erste Laurensberger Stadtteilfest statt. Veranstaltet wird das Fest gemeinschaftlich von der Bezirksvertretung, dem Bezirksamt Laurensberg, der IG Laurensberger Vereine und weiteren Akteuren. An den beiden Tagen finden auf dem Vorplatz der Sparkasse zahlreiche Programmpunkte statt, die von einem Herbstmarkt, Catering und Attraktionen für Kinder ergänzt werden. „Wir haben in Laurensberg leider keinen zentralen Platz, an dem wir die Veranstaltung abhalten können. Wir wollten aber trotzdem einen zentralen Ort im Stadtteil für unser Fest wählen“, erklärt Bezirksbürgermeister Alexander Gilson die Wahl des Veranstaltungsortes. „So können wir auch zufällige Gäste anlocken“, ergänzt Bezirksamtleiter Walter Wery.

    Auf einer Bühne werden hier verschiedene Künstlerinnen und Künstler, wie die Nightwiever oder der Instrumentalverein Richter, zu sehen sein. Ein Zelt bietet den zahlreichen Laurensberger Vereinen und Gruppen zusätzlich die Möglichkeit, ihre Arbeit und ihre Angebote vorzustellen. Außerdem wird es einen Stand der Heinrich-Heine Gesamtschule geben und einige Marktbuden. Ein weiteres Highlight wird die Autogrammstunde der Ladies in Black sein. „Wir wollen eine Veranstaltung von Laurensberg für Laurensberg schaffen und allen Laurensberger Gruppen die Möglichkeit geben, sich zu präsentieren“, sagt Gilson.

    Foto: Stadt Aachen
    Das Erste Laurensberger Stadtteilfest wurde gemeinschaftlich geplant von Hartmut Hermanns (Stadtteilmagazin Nordwest aktuell), Alexander Gilson (Bezirksbürgermeister), Walter Wery (Bezirksamtleiter) (v.l.n.r.) und Robert Feron (IG Laurensberger Vereine). Foto: Stadt Aachen / Jasmin Cool

    Gemeinschaftlich mit Robert Feron von der IG Laurensberger Vereine und Hartmut Hermanns vom Stadtteilmagazin Nordwest aktuell startete die Initiative für das Fest schon Ende 2017. Das Stadtteilfest soll in den nächsten Jahren etabliert werden und den Anfang für weitere Veranstaltungen und Events in Laurensberg bilden. „So können wir Dinge zur Identifikation mit Laurensberg bieten, auch für die zahlreichen im Stadtteil wohnenden Studierenden“, sagt Gilson.

    Schon jetzt sei die Resonanz sehr gut. „Die Laurensbergerinnen und Laurensberger unterstützen uns und das Projekt. So konnten wir auch erst den Sparkassenvorplatz als Veranstaltungsort einplanen, der einem Privateigentümer gehört“, erklärt Wery. Das Stadtteilfest könnte eine zentrale Veranstaltung werden, mit der sich alle Bürgerinnen und Bürger des größten Aachener Stadtbezirkes identifizieren können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtteilfest-Laurensberg.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtteilfest-Laurensberg.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 17. bis 23. September]]> In der kommenden Woche finden insgesamt sechs Sitzungen statt, unter anderem die erste Sitzung des Rates der Stadt Aachen nach der Sommerpause.

    Dienstag, 18. September

    Um 17 Uhr beginnt die Sitzung des Umwelt- und Klimaschutzausschusses im Sitzungssaal des Fachbereiches Umwelt in der Reumontstraße. Themen sind die Konsequenzen aus dem Urteil des Verwaltungsgerichtes zu Diesel-Fahrverboten, die Anpassung der Parkgebühren im öffentlichen Straßenraum infolge der Luftreinhalteplanung und der Forstwirtschaftsplan 2019.

    Ebenfalls um 17 Uhr beginnt die Sitzung des Betriebsausschusses Eurogress im Konferenzraum 3 im Eurogress Aachen. Thematisiert werden vor dem Hintergrund des derzeitigen Leerstandes des Neuen Kurhauses Varianten für eine Erweiterung der Kapazitäten, der finanzielle Zwischenbericht des zweiten Quartals 2018 und der Jahresabschluss 2017.

    Zur selben Zeit trifft sich der Finanzausschuss im Sitzungssaal Haus Löwenstein am Aachener Markt. Zu besprechende Themen sind hier die über- und außerplanmäßige Mittelbereitstellung bezüglich der Modernisierung des Biologierraumes 1 und des Biologie-Sammelraumes des Einhard-Gymnasiums, das städteregionsweite Gewerbeflächenkonzept und die Festsetzung der allgemeinen Regionsumlage für 2019.

    Mittwoch, 19. September

    Der Hauptausschuss tagt am Mittwoch das erste Mal nach der Sommerpause um 16 Uhr im Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus. Auf der Tagesordnung stehen die Metropolregion Rheinland, die Optimierung der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Theater und die Optimierung der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Aachener Stadtbetrieb.

    Die erste Sitzung des Rates der Stadt Aachen nach der Sommerpause beginnt im Anschluss an die Sitzung des Hauptausschusses um 17 Uhr, ebenfalls um Sitzungssaal des Rates im Aachener Rathaus. Thematisiert werden zum Beispiel die Anpassung der Parkgebühren im öffentlichen Straßenraum infolge der Luftreinhalteplanung, die OGS Petition der Arbeitsgemeinschaft der freien Jugendhilfeträger in der StädteRegion Aachen für die qualitative Verbesserung im Ganztag und „Digitale Modellregion“.

    Donnerstag, 20. September

    Der Sportausschuss trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal Haus Löwenstein am Aachener Markt. Auf der Tagesordnung stehen die Pflege der Kunstrasenplätze in Aachen, die Sanierung des Kunstrasenspielfeldes der Sportplatzanlage Hasselholzer Weg und die Schwimmfähigkeit von Grundschülerinnen und Grundschülern im Zusammenhang mit dem Projekt „Gemeinsam sicher schwimmen in Aachen“.

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW38.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW38.html
    <![CDATA[Aachen Nord feiert Weltkindertag im Depot]]> „Kinder brauchen Freiräume“ lautet das Motto des Weltkindertags 2018. Und unter genau diesem Motto laden am Donnerstag, 20. September, von 14.30 bis 17 Uhr, 18 Einrichtungen aus Aachen Nord, die sich zum „Arbeitskreis Kind & Familie Aachen Nord“ zusammengeschlossen haben, zu einem großen Kinderfest in das Depot an der Talstraße ein.

    Foto: Stadt Aachen
    (v.l.n.r.) Elke Ehlen, Leiterin der Stadtteilbibliothek Depot Talstraße, Depot-Center-Managerin Sabine Zierz und Hardy Schuhmann, Leiter des Familienzentrums Aachen-Nord, stellen das Programm des Kinderfestes im Depot an der Talstraße vor. Foto: Stadt Aachen / Bernd Schröder

    Kinder und Eltern aus Aachen Nord erwarten an diesem Nachmittag zahlreiche Mitmach-Aktionen wie zum Beispiel ein Bobby-Car-Parcours, ein Bewegungs-Parcours, Stoffdruck, Entenangeln, Bilderbuchaktionen, Kinderschminken und viele andere Kreativangebote. Eröffnet wird das Fest mit der Kinder-Tanz-Gruppe der OT Talstraße. Der Grüffelo aus dem gleichnamigen Kinderbuch und der Blaue Elefant des Deutschen Kinderschutzbundes werden das Fest als Ehrengäste begleiten. Zum Abschluss sind alle Kinder und Eltern eingeladen, gemeinsam mit dem Kinderchor der Musikschule Aachen Kinderlieder zu singen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltkindertag-Depot.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltkindertag-Depot.html
    <![CDATA[Benefiz-Konzerte zugunsten der Syrienhilfe von MISEREOR]]> Unter dem Motto "Singen und Spenden" sind Aachener Chöre aufgerufen, Benefiz-Konzerte zu veranstalten und so Spenden für die Syrienhilfe von MISEREOR zu sammeln. Im September finden zwei mitreißende Konzerte aus dieser Aktion statt.

    Am

    Mittwoch, 19. September

    Um 20 Uhr

    In der Citykirche St. Nikolaus


    lädt der Lovely Mr. Singing Club zu einem mitreißenden A-Capella-Konzert in die Citykirche ein.
    Bereits seit 1990 begeistert die vierköpfige A-Capella-Formation aus Klaus Vossenkaul, Walter Krott, Thomas Thissen und Gerd Vossenkaul unter diesem Namen. Die Freunde haben sich mit Leib und Seele dem a-cappella Gesang verschrieben. Ihr aktuelles Repertoire besticht durch eine große stilistische Bandbreite. Humorvoll und geistreich wird der "musikalische Bogen gespannt von barocken Klängen über die 30er Jahre der Comedian Harmonists, den 60er Jahren der Beatles bis hin zur aktuellen Popmusik etwa eines Herbert Grönemeyers. Dabei werden alle Lieder selber arrangiert, zum Teil auch selbst geschrieben oder mit eigenen Texten versehen.

    Foto: Stadt Aachen
    Lovely Mr. Singing Club Foto: LMSC

    Der Aachener Kammerchor cantoAmore präsentiert am

    Dienstag, 25. September

    Um 19.30 Uhr

    In der Rotunde des Elisenbrunnens

    unter der Leitung von Tanja Raich einen energiegeladenen und facettenreichen Auszug aus ihrem aktuellen Programm „Beziehungs-Kisten“.

    Von Rammsteins “Engel“ über „Mad World“ bis zum Erlkönig, von gefühlvollem Gesang bis heißer Rhythmik, Body Percussion und viel Bewegung ist alles dabei. Der Kammerchor cantoAmore wurde im März 2003 gegründet und besteht aus 25 Sängerinnen und Sängern. Das Repertoire reicht von Klassik über moderne Jazz- und Poparrangements bis hin zu eigenen Bearbeitungen in Öcher Platt. cantoAmore – „Gesang und mehr“ – der Name ist Programm.

    Foto: Stadt Aachen
    cantoAmore Foto: Luc Nelissen

    Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei! Um Spenden zugunsten von MISEREOR wird gebeten.

    Ihre Spende geht zu 100% in die Syrienhilfe von MISEREOR.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefizkonzert-Syrienhilfe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefizkonzert-Syrienhilfe.html
    <![CDATA[Weltkindertag im Aachener Ostviertel]]> Am 20. September steht der alljährliche Weltkindertag an, der im Aachener Ostviertel traditionell von den örtlichen Kindertagesreinrichtungen und dem Spielhaus Kennedypark gestaltet wird. Das Spielhaus Kennedypark hat Geld aus einer Spende übrig und wird dieses dazu nutzen ein künstlerisches Angebot für die Kinder zu finanzieren.

    Unter der Federführung von Dirk Josef Nießen werden an diesem Tag verschiedene künstlerische Aktionen angeboten. Die insgesamt fünf Künstlerinnen und Künstler Dirk Josef Nießen, Jana Breuer, Christoph Rövenich, Julia Romm und Hardy Krüger bieten den Kindern die Möglichkeit, sich unter dem vielversprechenden Motto „Dr. Dolittle" kreativ auszutoben.

    Das gesamte Angebot findet im Spielhaus Kennedypark statt. Von 14 bis 16 Uhr ist das Angebot speziell für die Vorschulkinder aus den jeweiligen Kitas. Von 16 bis 18 Uhr können alle Kinder bis 14 Jahre an dem Angebot teilnehmen. Das Spielhaus ist dann für alle Interessenten geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltkindertag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weltkindertag.html
    <![CDATA[Aachener Krimitage starten mit einer Lesung aus „Bullenbrüder“]]> Die Aachener Krimitage gehen in die achte Runde. Das vom „Arbeitskreis Aachener Krimitage“, dem auch die Stadt Aachen angehört, organisierte Festival startet am Donnerstag, 20. September auf der Kleinkunstbühne im Franz mit der Comedy-Lesung des Berliner Autorenduos Hans Rath und Edgar Rai aus „Bullenbrüder“. Im Mittelpunkt stehen zwei ungleiche Brüder, der eine ein korrekter Kriminalkommissar mit Häuschen, der andere ein Hallodri mit Bindungsproblemen, Privatdetektiv und plötzlich wohnungslos. Der Zufall spült beide auch beim Lösen von Kriminalfällen zusammen. In einer gelungenen Mischung aus Ernsthaftigkeit, Wortwitz und Situationskomik kann man dem Staatsbullen und dem Privatschnüffler bei der Arbeit zusehen. Als auch noch Mutter Anita die Hochzeit mit ihrem 20 Jahre jüngeren Verlobten im Garten der Söhne feiern möchte, ist das Chaos perfekt und ein organisatorischer Alptraum nimmt seinen Lauf.

    Bis zum 13. Oktober finden im Rahmen der Aachener Krimitage insgesamt 19 Veranstaltungen verschiedener Formate statt. Dabei sind neben den klassischen Autorenlesungen in Buchhandlungen, im Alten Schwurgerichtssaal, im Klömpchensklub im Tivoli, im Totenkeller von St. Foillan, in der Stadtbibliothek und in der Volkshochschule Aachen auch ein Vortrag zu aktuellen Leseempfehlungen, die Crime-Time in der Eifel in Form einer Halbtagesfahrt mit Kriminalführung, Besuch des Kriminalhauses und Lesung von Ralf Kramp, zwei Kinofilme und ein historisches Theaterstück mit Menü und Musik im Programm. Highlights sind sicherlich die Veranstaltungen mit dem im Périgord lebenden Briten Martin Walker, dem Erfinder von Bruno, Chef de Police, sowie der Auftritt des Tatort-Autors Andreas Pflüger, der 2018 mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet wurde. Erstmals findet das Format „Crime & Dine“ statt, in diesem Jahr mit dem in Südfrankreich lebenden Autor Cay Rademacher, der im Ballsaal des Alten Kurhauses seinen Provence-Krimi „Dunkles Arles – Capitaine Roger Blanc ermittelt“ vorstellt, während die Gäste ein französisch inspiriertes Menü zu sich nehmen.

    Eine Übersicht über alle Veranstaltungen und Vorverkaufsstellen gibt es im Internet unter www.aachener-krimitage.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Krimitage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Krimitage.html
    <![CDATA[Siebtes Rehmplatz-Picknick]]> Die Rehmplatznachbarn und das Stadtteilbüro Aachen-Nord haben das siebte Rehmplatz-Picknick vorbereitet und laden Anwohner und Interessierte dazu ein. Das Picknick beginnt am Samstag, 15. September, um 16 Uhr auf dem Rehmplatz. Ein Grill steht zur Verfügung. Alles andere zum Essen und Trinken sowie Teller, Besteck und Gläser müssen die Gäste selbst mitbringen.

    Für den Veranstaltungskalender:

    Samstag, 15. September, 16 bis 22 Uhr
    7. Rehmplatz-Picknick
    Rehmplatz 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rehmplatz-Picknick.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rehmplatz-Picknick.html
    <![CDATA[Ausschuss beschließt neuen Quotenbeschluss]]> Das Thema „Wohnen“ stand in der aktuellen Sitzung des städtischen Wohnungs-und Liegenschaftsausschusses am gestrigen Dienstag (11. September) gleich viermal auf der Tagesordnung. Intensiv diskutiert wurden hier unter anderem der neu erschienene Wohnungsmarktbericht 2017, der den Ausschussmitgliedern an diesem Abend auch druckfrisch präsentiert wurde, die Wohnungsbedarfsprognose für die Stadt Aachen, die Evaluation des Quotenbeschlusses sowie der TOP „Vergabe von städtischen Wohnbaugrundstücken nach Konzeptqualität“.

    Der Wohnungsmarktbericht 2017 zeigt deutlich, dass der Boom der Wissenschaftsstadt Aachen unverändert anhält. Er macht jedoch auch eindringlich deutlich, dass die Beliebtheit Aachens als Wohn- und Studienort eine enorme Herausforderung für den Wohnungsmarkt darstellt. Und obwohl im Jahr 2017 so viele neue Wohnungen wie seit 20 Jahren nicht mehr fertig gestellt wurden und es im vergangenen Jahr erstmals wieder gelungen ist, den Wegfall öffentlich geförderter Wohneinheiten durch Neubauten zu kompensieren, wird weiterhin dringend bezahlbarer Wohnraum benötigt. Das Gutachten des Instituts Quaestio kommt in diesem Zusammenhang zu dem Ergebnis, dass bis Ende 2019 in der Stadt circa 4.500 Wohneinheiten fehlen, bis Ende 2035 müssten insgesamt sogar mehr als 10.000 Wohnungen neu gebaut werden. Wobei ein besonders hoher Bedarf im Bereich des bezahlbaren beziehungsweise öffentlich geförderten Wohnraums gesehen wird.

    Im Rahmen eines umfassenden Maßnahmenbündels zur Stimulierung des öffentlich geförderten Wohnungsmarktes verpflichtet der Quotenbeschluss der Stadt Aachen Bauträger - je nach Bedarfslag und sozialer Quartiersstruktur - bei Neubauvorhaben 20 bis 40 Prozent ihrer Wohnungen öffentlich gefördert zu realisieren. Eine Auswertung zur Umsetzung des Quotenbeschlusses ergab, dass inzwischen konsequent eine Quote von 30 Prozent öffentlich geförderten Wohnungsbaus bei vorhabenbezogenen Wohnungsbauprojekten und dem Verkauf städtischer Grundstücke umgesetzt wurde. Mit Blick auf die Ergebnisse des Wohnungsmarktberichts wurden jetzt im Ausschuss verschiedene Optionen zur Anpassung des Quotenbeschlusses besprochen – unter anderem eine Erhöhung der Quote und deren Festlegung anhand der Wohnfläche anstelle der Wohneinheiten sowie die Möglichkeit einer sozialräumlichen Anpassung der Quote und einer Verlängerung von Bindungsfristen. Mit breiter Zustimmung wurde dann beschlossen, ab sofort auf Grundlage des derzeit gültigen Beschlusses eine Quote von 40 Prozent öffentlich geförderten Wohnungsbaus umzusetzen. Die Verwaltung wurde entsprechend beauftragt, diesen neuen Quotenbeschluss zu erarbeiten.

    Vorgestellt wurde in dieser Sitzung des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses auch das von den Ausschussmitgliedern gelobte neue Verfahren zur Vergabe städtischer Baugrundstücke. Hier sollen zukünftig in Abhängigkeit des Standorts und der jeweiligen Bedarfslage qualitativen Vorgaben als transparente Kriterien für die Vergabe von Grundstücken festgelegt werden. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 13 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Quotenbeschluss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Quotenbeschluss.html
    <![CDATA[Schwimmhalle Aachen-Brand]]> Die Schwimmhalle in Brand muss zum zweiten Mal in diesem Jahr geschlossen werden, weil erneut Legionellen bei einer Routineuntersuchung festgestellt worden sind. Diesmal wurden sie in der Duschanlage des Schwimmbads entdeckt. Das Schwimmbad ist deshalb sofort geschlossen worden. Die Stadt wird in Kürze mitteilen, wie lange die Halle geschlossen bleiben muss.
    Bereits im April 2018 musste die Schwimmhalle geschlossen werden. Daraufhin ließ das Gebäudemanagement der Stadt Aachen das Warmwassersystem sanieren. Dabei wurde die Warmwasserversorgung der Halle und des Umkleidetrakts voneinander getrennt. Die Leitungen in der Umkleide wurden erneuert.
    In einem zweiten Bauabschnitt sollte die komplette Warmwasser-Versorgungs-anlage des Schwimmbads erneuert werden. Diese Sanierungsarbeiten waren ursprünglich für die Herbstferien geplant, werden jetzt aber kurzfristig vorgezogen. Die Stadt will so einer erneuten Kontaminierung durch Legionellen zügig und dauerhaft vorbeugen.
    Die Stadt hat das Gesundheitsamt der Städteregion informiert. Dort sind bisher keine Legionellenerkrankungen gemeldet worden, die im Zusammenhang mit der Schwimmhalle Brand stehen könnten
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle-Aachen-Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhalle-Aachen-Brand.html
    <![CDATA[„Aktionswoche Biotonne“ in der Kompostierungsanlage Würselen]]> Im Rahmen der bundesweiten „Aktionswoche Biotonne“ lud der Aachener Stadtbetrieb interessierte Bürgerinnen und Bürger in die Kompostierungs- und Vergärungsanlage Würselen ein. Hier bekamen die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die Arbeitsweise der Anlage, die seit 2012 Bioabfälle aus 25 Städten und Gemeinde aus Stadt Aachen, StädteRegion Aachen und Stadt Düren verwertet.

    Joseph Stiller, Bereichsleiter der Kompostierungsanlage in Betrieb der AWA Entsorgung GmbH, führt durch die Anlage und erklärt die einzelnen Schritte. An erster Stelle steht die Annahme. Hierhin werden die gesammelten Bioabfälle transportiert und abgeladen: ein Fahrzeug bringt bei Überladung bis zu zehn Tonnen Bioabfällen in die Anlage. „Zur Zeit haben wir viel leichten Grünschnitt in den Biotonnen“, erklärt Stiller, „wenn die Nässe im Herbst zunimmt, nimmt aber auch das Gewicht der Bioabfälle zu“.

    Foto: Stadt Aachen
    Joseph Stiller erklärt den ersten Schritt der Kompostierungsanlage, die Annahme. Foto Stadt Aachen / Jasmin Cool

    An dieser Stelle können großteilige Störstoffe noch aus dem Abfall entfernt werden, dazu zählen Glas und Plastik. „Wenn das Glas zerbricht, haben wir aber keine Chance mehr den Abfall von diesem Störstoff zu reinigen“, sagt Stiller. Rund 95 Prozent der Bürgerinnen und Bürger würden ihren Bioabfall aber richtig trennen und keine Störstoffe hineinwerfen.

    Eigene Wärmeversorgung durch Biogas

    Im Fermentertunnel wird der Abfall grob zerkleinert und vergärt. Hier wird ohne Sauerstoff fermentiert und Methan entsteht. Der gesamte Prozess der Fermentierung dauert 21 Tage. Durch die Zersetzung entsteht flüssiger Dünger, der auf Grund der Schwermetallbelastung, beispielsweise in Stolberg und Eschweiler, nicht direkt als Dünger genutzt werden kann. Er wird dem internen Prozess wieder zugefügt und als Kühlflüssigkeit benutzt. Diese Kühlflüssigkeit wird zum Beispiel bei der Verbrennung von Biogas benötigt, was ebenfalls in den Fermentertunneln entsteht und einem Gasspeicher zugeführt wird. Das Biogas kann auf Grund der zu weiten Entfernung jedoch nicht in Wohngebieten und andere großen Gebäuden, wie dem Schwimmbad Aquana oder dem Krankenhaus Bardenberg, zur Wärmeversorgung genutzt werden. Es wird in einem Blockheizkraftwerk verbrannt und zum Beispiel zum Aufheizen der Anlage verwendet, was besonders bei im Winter gefrorenen Bioabfällen wichtig ist.

    Foto: Stadt Aachen
    Alle tausend Tonnen werden Proben von dem fertigen Dünger genommen, um ihn auf Störstoffe zu untersuchen. Foto: Stadt Aachen / Jasmin Cool

    Kaffepads werden zu schwerwiegenden Störstoffen

    Der übriggebliebene Gärrest wird dann wieder mit frischem Bioabfall vermischt und in der Intensivrotte kompostiert. In der Intensivrotte sterben Krankheitserreger und Pflanzensamen bei einer Temperatur von 60 Grad Celsius ab. Nach 14 Tagen wird der Kompost in die Nachrotte transportiert, die geschlossen ist und in der der Kompost bis zu 10 Tagen verbleibt. Er wird regelmäßig aufgelockert, um die Humusbildung zu fördern. Durch ein Gartensieb wird dieser Humus außerdem noch einmal von Störstoffen gereinigt. „Ein großes Problem haben wir mit Kaffeepads. Die sind nicht kompostierbar, landen aber trotzdem im Bioabfall. Wenn diese Pads zerbrechen fallen sie durch das Gartensieb und können nicht mehr hinausgefiltert werden“, erklärt Stiller. Um eine zu große Verunreinigung des Düngers zu vermeiden werden alle 1000 Tonnen Proben genommen und nach Störstoffen untersucht. Der fertige Humus der Kompostierungsanlage wird als zum Schluss als Dünger oder Bodenhilfsstoff in der Landwirtschaft eingesetzt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionswoche-Kompostierungsanlage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionswoche-Kompostierungsanlage.html
    <![CDATA[Freiwillige Feuerwehren retten Bäume während trockenem Sommer]]> „Das war quasi eine Rettung in letzter Minute“, sagt Dezernent Dr. Markus Kremer. Seine Dankbarkeit richtet sich an die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Aachen. Sie hatten in den vergangenen Wochen die Baumkolonne des Aachener Stadtbetriebs tatkräftig unterstützt, die unter der enormen Trockenheit leidenden Bäume in der Stadt zu gießen. Hunderte Bäume konnten dadurch vor dem Absterben gerettet und ein großer finanzieller Schaden von der Stadt abgewendet werden.

    Die Blätter vieler Bäume hatten sich verfärbt, teilweise fielen sie bereits ab. Das Bild zeigte drastisch, wie sehr die Trockenheit den Bäumen schadet. Ein Großteil der Straßenbäume war vom Absterben bedroht. Andreas Schulz, Teamleiter Baumpflege des Aachener Stadtbetriebs, erklärt: „Hunderte Bäume waren betroffen. Vor allem Bäume unter 15 Jahren an Mittelsteifen und Hanglagen, da sie mit ihren Wurzeln nicht mehr an genügend Wasser gelangen.“

    Foto: Stadt Aachen
    Foto: Stadt Aachen / Feuerwehr

    Wenn der Boden ausgetrocknet und kein pflanzenverfügbares Wasser mehr vorhanden ist, sprechen Experten vom „permanenten Welkepunkt“. „Das ist wie eine Schwelle“, erläutert Schulz. „Ab diesem Zeitpunkt beginnt der Baum zu vertrocknen. Feinst- und Feinwurzel sterben ab, Blätter welken, das meristematische Zellgewebe stirbt ab. Vergleichbar ist das mit einem Herzstillstand.“

    In diesem Moment sprangen die ehrenamtlichen Feuerwehrleute ein. „ Das war eine sehr schnelle und pragmatische Hilfe“, dankt Dezernent Kremer für die tatkräftige Unterstützung. Jürgen Wolff, Leiter der Feuerwehr Aachen, hat diese Aktion sehr gerne mit seiner Freiwilligen Feuerwehr unterstützt: Einerseits sind die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr auch Bürger der Stadt Aachen und damit auch interessiert an einem lebendigen Umfeld, andererseits ist Umweltschutz auch eine originäre Aufgabe der Feuerwehr. Und auch Thomas Thalau, kaufmännischer Betriebsleiter des Aachener Stadtbetriebs, freut sich über die große Hilfe und ist sicher: „Auch die Bürgerinnen und Bürger haben die Feuerwehrleute bei der Rettung der Bäume wahrgenommen und die Unterstützungsaktion der Freiwilligen Feuerwehr sehr wertgeschätzt.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Freiwillige-Feuerwehr-rettet-trockene-Baeume.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Freiwillige-Feuerwehr-rettet-trockene-Baeume.html
    <![CDATA[Der aktuelle Wohnungsmarktbericht 2017 liegt jetzt vor]]> „2017 wurden in Aachen so viele neue Wohnungen geschaffen, wie seit 20 Jahren nicht mehr. Angesichts dieses Baubooms können wir konstatieren: wir haben vieles richtig gemacht – was die Mobilisierung von Flächen, die Ansprache von Investoren und die verbesserte Abstimmung innerhalb der Verwaltung betrifft“, sagte Professor Dr. Manfred Sicking, städtischer Dezernent für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, gestern (11. September) in einen Pressegespräch zur Vorstellung des aktuellen Wohnungsmarktberichts, der später am Tag druckfrisch auch den Mitgliedern des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses präsentiert wurde. „Wir müssen jedoch auch selbstkritisch feststellen“, ergänzte er, „dass der massive Neubau, den wir momentan in Aachen verzeichnen können, leider noch immer nicht ausreicht“.

    Planungsgrundlage für verschiedene Wohnungsmarktakteure

    Der nun vorliegende Wohnungsmarktbericht ist der elfte Bericht zum Aachener Wohnungsmarkt. Er analysiert auf breiter Datenbasis aktuelle Trends und langfristige Entwicklungen auf dem Aachener Wohnungsmarkt. Seine Erkenntnisse

    eignen sich als verlässliche Planungsgrundlage für die verschiedenen Wohnungsmarktakteure und dienen der Stadt Aachen als Basis zur Entwicklung integrierter Strategien.

    Die aktuellen Zahlen zeigen, dass der Boom der Wissenschaftsstadt Aachen unverändert anhält. Zum Wintersemester 2017/18 studierten mit 57.436 Personen so viele Menschen wie nie zuvor am Standort Aachen. Mit dem Wachstum der Studierendenzahlen ging abermals ein deutliches Bevölkerungswachstum einher. Der Wohnungsmarktbericht zeigt auch, dass diese unveränderte Beliebtheit Aachens als Wohn- und Studienort eine enorme Herausforderung für den Aachener Wohnungsmarkt darstellt. Mit Blick auf die derzeitigen Entwicklungen auf dem Aachener Wohnungsmarkt gibt es dabei eine überaus positive Nachricht zu vermelden: Durch die Anstrengungen der Stadt Aachen und das enge Zusammenwirken mit der Politik und der Wohnungswirtschaft ist die Wohnbautätigkeit in Aachen auf einem erfreulich hohen Niveau angelangt. Im Jahr 2017 wurden so 1.044 Wohneinheiten fertiggestellt.

    Flächenknappheit belastetet den Wohnungsmarkt

    Ein aktuelles Gutachten des Instituts Quaestio kommt zu dem Ergebnis, dass bis Ende 2019 in der Stadt circa 4.500 Wohneinheiten fehlen, bis Ende 2035 müssten insgesamt sogar mehr als 10.000 Wohnungen neu gebaut werden. Professor Dr. Manfred Sicking: „Wir haben als Kommune eine Gemeinwohlverpflichtung. Wir müssen dafür sorgen, dass im Stadtgebiet Menschen in jeder Bedarfslage angemessenen Wohnraum erhalten. Das wird mit steigenden Bevölkerungszahlen zunehmend schwieriger. Wir haben keine großen Flächenpotentiale mehr. Aachen kann nur noch in der Innenentwicklung wachsen.“ Deshalb, so Sicking, müsse man sich hier neu aufstellen und versuchen, über eine kommunale Baulandstrategie neue Wege zu gehen.

    Bezahlbarer Wohnraum wird weiterhin dringend benötigt

    Bürgermeister Norbert Plum, Vorsitzender des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses, begrüßte den Bauboom. Er betonte, dass es 2017 erstmals wieder gelungen sei, den Wegfall öffentlich-geförderter Wohneinheiten in der Stadt durch Neubauten zu kompensieren. Dennoch werde weiterhin dringend bezahlbarer Wohnraum benötigt. „Wohnen“, resümierte Plum, „ist ein soziales Grundbedürfnis. Als Politik sind wir daher gefordert, Strukturen zu schaffen, die dafür sorgen, dass alle Menschen gut in Aachen leben können.“ Als Beispiele, wie die Kommunalpolitik mit den Herausforderungen bezahlbaren Wohnraums und der Flächenknappheit umgehen könnte, nannte er unter anderem eine Verlängerung der Bindungsfrist für den öffentlich geförderten Wohnraum, eine Veränderung des Quotenbeschlusses sowie eine Vergabe der Grundstücke nach Konzeptqualität.

    Foto: Stadt Aachen
    (v.l.n.r.) Professor Dr. Manfred Sicking (Dezernent für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen), Bürgermeister Norbert Plum (Vorsitzender des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses), Rolf Frankenberger (Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration) sowie Dana Duikers (Abteilungsleiterin „Planung“ im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration), präsentieren den aktuellen Wohnungsmarktbericht 2017. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Kein Leerstand im öffentlich geförderten Wohnungsbau

    „Durch politische Grundsatzbeschlüsse und eine intensive Zusammenarbeit von Wohnungsgesellschaften, Investoren und verschiedenen Fachbereichen der Verwaltung sowie der Verwaltung der StädteRegion konnten in den vergangenen Jahren wieder in erheblichem Umfang Wohnprojekte initiiert werden. Aus Fördermitteln des Landes NRW wurden 2017 zudem 208 Mieteinheiten gefördert, davon 185 im Neubau“, berichtete Rolf Frankenberger, Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration. Er erklärte gleichzeitig, dass es seit Jahren de facto im öffentlich geförderten Wohnungsbau keinen Leerstand mehr gebe. Tatsächlich könne bereits jetzt nur noch jedem dritten wohnungssuchendem Haushalt eine öffentlich geförderte Wohnung vermitteln werden. Frankenberger weiter: „ Um auf diese Entwicklung zu reagieren, müssen wir kluge Konzepte entwickeln. Wir sind auf einem guten Weg, aber noch lange nicht am Ziel!“

    Runder Tisch der Wohnungsmarktakteure

    Dana Duikers, Leiterin der Abteilung „Planung“ im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, betonte, dass der Erhalt und die Neuschaffung von dauerhaft bezahlbarem Wohnraum in Aachen auch in Zukunft eine Herausforderung bleiben werde, die alle Aachener Wohnungsmarktakteure nur gemeinsam bewältigen könnten. „Hierzu hat sich die Verwaltung neu aufgestellt und eine zentrale Wohnbaukoordination eingerichtet. Damit soll die Abstimmung zwischen den einzelnen städtischen Fachstellen verbessert und die Entwicklung integrierter Strategien vorangetrieben werden. Seit Ende 2017 gibt es zudem einen so genannten ‚Runden Tisch der Wohnungsmarktakteure‘, der im Juli zum ersten Mal getagt hat. Hier sitzen Politik, Verwaltung, Investoren, Projektentwickler und Verbände gemeinsam an einem Tisch, um praxisnah zu überlegen, welche Lösungen es für die aktuellen Bedarfe gibt“, sagte Dana Duikers. Neben diesen Initiativen läge ein starker Fokus des Fachbereichs auf einer gelingenden Quartiersentwicklung sowie dem Thema „Bauen und Wohnen in Gemeinschaft“.

    Eine gedruckte Ausgabe des Berichtes kann gegen eine Schutzgebühr beim Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen unter der Telefonnummer 0241/432-56306 oder der Mail-Adresse komwob@mail.aachen.de angefordert werden. Im Internet ist der Wohnungsmarktbericht ab Mittwoch, 12. September, unter www.aachen.de (Suchbegriff: Wohnungsmarktbericht) zu finden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnungsmarktbericht-2017.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wohnungsmarktbericht-2017.html
    <![CDATA[Ehrenwert 2018]]> Bild Stadt Aachen
    Wo so viele Hände mit anpacken, muss auch mal Zeit für den Klenkes-Gruß und ein gemeinsames Foto sein – Oberbürgermeister Marcel Philipp am Aktionssonntag „Ehrenwert“ auf der Treppe hinter dem Aachener Rathaus inmitten der aktiven Ehrenamtler. 
    Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    In der Aachener Innenstadt war am vergangenen Sonntag wieder mächtig was los: Bereits zum siebten Mal gab es in der Altstadt und darüber hinaus den großen Aktionstag der Aachener Vereine. Die Organisation dieses Aktionstages lag auch diesmal wieder bei der Stadt Aachen, Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, unterstützt von zahlreichen weiteren Mitwirkenden, vor allem aus den Aachener Vereinen.

    Ziel der Veranstaltung ist es auch in diesem Jahr wieder gewesen, den Aachener Vereinen die Möglichkeit zu bieten, sich mit einem eigenen Stand und einem speziellen Angebot einem breiten Publikum zu präsentieren und so über ihren Verein und seine Aktivitäten zu informieren. Über 150 Vereine hatten diese Gelegenheit genutzt – von „A“ wie „Aachener Akkordeonclub“ bis „Z“ wie „Zentrum für tibetischen Buddhismus war auf zehn Plätzen und drei Bühnen ein breites Spektrum des Aachener Vereinslebens vertreten. Unter dem Link

    https://www.fotofreunde-aachen.eu/portfolio/gallery/ehrenwerttag-2018/#praesentation-austellungen

    gibt es mehr Fotos und Impressionen, festgehalten von den Fotofreunden Aachen am Tag Ehrenwert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenwert-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenwert-2018.html
    <![CDATA[Mobilitätsausschuss tagt am Donnerstag]]> Wie bereits angekündigt, findet am Donnerstag dieser Woche (13. September) um 17 Uhr im Sitzungssaal im Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor in der Lagerhausstraße eine Sitzung des Mobilitätsausschusses statt. Ein Tagesordnungspunkt sollte die Abrechnung der Anliegerbeiträge für den Grauenhofer Weg von Arlingtonstraße bis zum Autobahnanschluss sein. Dieser Tagesordnungspunkt hatte in den vergangenen Tagen für Aufregung in der Öffentlichkeit gesorgt. Zum Teil sollten Erschließungsbeiträge im sechsstelligen Bereich von den einzelnen Anliegern gefordert werden.

    Dieser Punkt wurde jetzt von der Verwaltung zurück gezogen und soll noch einmal intensiv geprüft werden, so die Stadtverwaltung. Voraussichtlich in der nächsten Sitzung des Mobilitätsausschusses am Donnerstag, 11. Oktober, also noch vor den Herbstferien, soll der Punkt wieder zur Beratung stehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobilitaetsausschuss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mobilitaetsausschuss.html
    <![CDATA[1.000 Bücher – 1.000 Sprachen]]> Integrative Kinder- und Jugendliteratur im Internationalen Zeitungsmuseum

    „Begeisterung für die Vielfalt der Sprachen wecken und für Toleranz und Mitmenschlichkeit sensibilisieren: Das ist das Ziel unserer Ausstellung ,1.000 Bücher – 1.000 Sprachen‘“, sagt Manuela Hantschel, 1. Vorsitzende des Bundesverbands Leseförderung e.V. (BVL). Mit mehr als 170 Buchtiteln im Gepäck macht die Wanderausstellung des BVL nun vom 18. bis 30. September 2018 im Didaktikraum des Internationalen Zeitungsmuseums Station. Sie gibt einen Überblick über Kinder- und Jugendliteratur, die über die Themen Vielfalt, Toleranz und Miteinander das Interesse an Sprachen und Kulturen wecken sollen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei den mehrsprachigen Titeln, die von Bilderbüchern und Vorlesebüchern bis hin zu Sachtiteln reichen.

    Brücke zwischen Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache
    In Deutschland wachsen immer mehr Kinder auf, die Deutsch als Zweitsprache lernen. Mehrsprachige Bücher für Kinder leisten einen besonderen Beitrag zum medial-kulturellen Lernen, indem sie eine Brücke zwischen der Muttersprache und der Bildungssprache bauen. Sie unterstützen den Umgang mit Sprache, stärken das Selbstwertgefühl, fördern Toleranz und interkulturelle Kompetenz.
    Die Verlage veröffentlichen zunehmend mehrsprachige Kinder- und Jugendliteratur. Somit ist das Angebot an Sach- und Bilderbüchern, an ein- und mehrsprachigen Titeln, Wörterbüchern und an Literatur, welche die Themen Fremdheit und Heimat, Vielfalt und Akzeptanz thematisieren, einerseits groß und bunt, andererseits inzwischen schwer überschaubar.

    Orientierungshilfe angesichts der Fülle der Angebote
    Die Wanderausstellung bietet eine Orientierungshilfe in dieser Fülle. Darüber hinaus zeigt sie, wie Bücher mit großer Freude zum Spracherwerb und zur Lesemotivation anregen und zum interkulturellen Lernen beitragen. „Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit dem Buch. Die Besucher können Bücher aus einem breit gefächerten Sortiment in aller Ruhe in die Hand nehmen, blättern, staunen und lesen“, sagt Pia vom Dorp, Leiterin des Museumsdienstes der Stadt Aachen.

    Begleitend zur Ausstellung wird es ein Partizipations-Programm für Kindergarten, Grundschule und Sekundarschule geben, das die Kinder auf spielerische Weise zum Umgang mit den Büchern motiviert.

    Öffnungszeiten der Ausstellung im Didaktikraum des IZM:
    Dienstags – sonntags von 10.00 – 17.00 Uhr
    oder auf Anfrage
    Kontakt: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998
    Infos zu Angeboten für Kindergarten und Schule finden Sie auf www.izm.de

    Hintergrund:

    Fakten zur Buchausstellung

    • 2015 Start der Ausstellung
    • ausgezeichnet mit dem Hessischen Kulturpreis (2015)
    • derzeit (Juni 2018) 174 Bücher in 20 verschiedenen Sprachen
    • Einsprachige (18), Jugend (11), Kinder (12), Sekundärmaterial (10), Wörterbücher (2), Mehrsprachig (51), Bilderbücher (34), Sachbücher (19), Bilderbücher ohne Text (15)

    Informationen zum Bundesverband Leseförderung e.V.
    Der Bundesverband Leseförderung e.V. weiß von den Herausforderungen, denen sich Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zum Lesen und Schreiben und damit zur aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben stellen müssen. Unser Ziel ist, dass alle Kinder einen lustvollen Zugang zur Schrift- und Bildsprache finden. Wir wollen Kinder durch die Fähigkeit, Texte lesen und verstehen zu können, bei ihrem eigenen Blick auf die Welt unterstützen.

    Der Bundesverband Leseförderung wurde 2009 mit dem Ziel gegründet, bundesweit alle lesefördernden Akteure miteinander zu vernetzen.

    Er setzt sich für eine professionelle und nachhaltige Förderung der Lese-, Schreib-, Literatur- und Medienkompetenz in Deutschland ein. Dafür arbeitet der Verband eng sowohl mit Vertretern der Wissenschaft als auch mit anderen Verbänden zusammen, die sich für Bildung, Erziehung, Förderung der Toleranz und interkulturelle Verständigung bei Kindern und Jugendlichen einsetzen.

    Die preisgekrönten Kinderbuchautoren Kirsten Boie und Paul Maar bekannten sich 2012 mit der gemeinsamen Übernahme der Schirmherrschaft zum Anliegen des Verbandes.

    Angebot:

    • Beratung und Information über Möglichkeiten der Leseförderung
    • Fachtagungen und Seminare
    • Austausch und Vernetzung mit allen in der Leseförderung Tätigen
    • Weiterbildung Lese- und Literaturpädagogik (berufsbegleitend, deutschlandweit) für Interessierte aus pädagogischen und sozialen Bereichen, aber auch aus Bibliotheken, Buchhandel und Verlagen

    http://www.bundesverband-lesefoerderung.de/lese-und-literaturpaedagogik/curriculum-module/

    1.000 Bücher – 1.000 Sprachen
    Wanderausstellung zum Thema Mehrsprachigkeit des Bundesverbands Leseförderung e.V.
    18. bis 30. September 2018

    Öffnungszeiten der Ausstellung im Didaktikraum des IZM:
    Dienstags – sonntags von 10.00 – 17.00 Uhr
    oder auf Anfrage
    Kontakt: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998
    Infos zu Angeboten für Kindergarten und Schule finden Sie auf www.izm.de

    INTERNATIONALES ZEITUNGSMUSEUM
    Didaktikraum
    Pontstraße 13, 52062 Aachen
    Tel.: +49 241 432-4910
    www.izm.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/1000-Buecher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/1000-Buecher.html
    <![CDATA[Sozialkonferenz als Innovations- und Querdenkerpool]]> Mehr als 250 Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Politik und Verbänden mit ihren Mitgliedervereinen haben jetzt an der dritten Sozialkonferenz der Stadt Aachen teilgenommen. Die Konferenz widmete sich aktuellen demographischen und sozialen Entwicklungen in Aachen und hatte in diesem Jahr erstmals in jedem Workshop Impulse von externen Fachreferenten integriert. Moderiert wurde die Veranstaltung von Professor Dr. Norbert Frieters-Reermann von der Katholischen Hochschule NRW.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp freute sich in seiner Begrüßungsansprache über das rege Interesse und die große Teilnehmerzahl aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen und Perspektiven. „Die Sozialkonferenz richtet sich an alle, die sich in Planung, Praxis und wissenschaftlicher Begleitung mit den vielfältigen Themen der Aachener Sozialentwicklung beschäftigen. Hier sollen die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen diskutiert und gleichzeitig neue Impulse und Anregungen für zukünftige Projekte und Maßnahmen entstehen. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin bringt seine Erfahrungen und sein Wissen ein, aber diskutiert auch über den Tellerrand hinaus. Nur so können die unterschiedlichen Herausforderungen und Perspektiven, vor die wir als Stadtgesellschaft gestellt werden, miteinander verknüpft werden und kann die Sozialkonferenz in der ihr zugedachten Rolle als Innovations- und Querdenkerpool glänzen.“

    Foto:Stadt Aachen
    Foto: Stadt Aachen / Andreas Schmitter

    In den Hauptvorträgen der Sozialkonferenz, aber auch den unterschiedlich gestalteten Workshops, wurde vor allem deutlich, wie sehr die Kernthemen Wohnen, Demographischer Wandel, Armut, Bildung und Arbeitsmarkt zusammenhängen und wie sehr es sich lohnt, gemeinsam und so breit gefächert wie möglich über die soziale Ungleichheit in der Stadt zu sprechen. Sozialplaner Dr. Marius Otto: „Vernetztes Denken und ein innovativer Blick in die Zukunft sind absolut unerlässlich, wenn wir den demographischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit begegnen und zugleich die Lebensqualität in Aachen nicht alleine beibehalten, sondern sogar steigern wollen.“

    Im Anschluss an die Konferenz wird jetzt im Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration ein Tagungsband mit den wichtigsten Erkenntnissen der Sozialkonferenz erstellt. Gleichzeitig fließen die Ergebnisse der Konferenz in den dritten Sozialentwicklungsplan der Stadt Aachen ein, der 2019 erarbeitet wird. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sozialkonferenz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sozialkonferenz.html
    <![CDATA[„Europa am Dienstag“ im Grashaus]]> Anfang des Jahres startete im Grashaus am Fischmarkt eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“ – gemeinsam veranstaltet vom Europe Direct Informationsbüro Aachen und dem "Europäischen Klassenzimmer" der Route Charlemagne. Hier beleuchten Experten seitdem monatlich ein anderes Europa-Thema: Unterschiedliche Formate und Themen stoßen dabei einen lebendigen Dialog über Europa mit all seinen aktuellen und historischen Perspektiven an. Die Veranstaltungen finden immer dienstags von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt.

    Am Dienstag, 18. September, referiert so zum Beispiel Dr. Ines Soldwisch, Privatdozentin am Historischen Institut der RWTH Aachen zum Thema „Mehr schein als sein? Die Geschichte des Europäischen Parlaments“. Zum Hintergrund: 1979 fanden die ersten direkten Europawahlen statt: Wie wurde das Europäische Parlament eigentlich zu einem Parlament? Welche Vorstellungen und Wahrnehmungen prägten seine Abgeordneten gegenüber der europäischen Öffentlichkeit?

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; allerdings ist eine Anmeldung unter www.europa-dienstag.de erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grashaus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grashaus.html
    <![CDATA[40 Jahre Welterbe Aachener Dom]]> Erzählt wird die Geschichte des Doms und seiner besonderen Beziehung zu den Aachenern. Sie sind es, die immer wieder neu und auf andere Art und Weise dafür Sorge tragen, dass ihr Münster erhalten bleibt, sie haben es geschützt. 16 Hochleistungsprojektoren garantieren ein Lichtkunstwerk, das maßgeschneidert für das Weltkulturerbe-Denkmal Aachener Dom entworfen wird. Veranstalter für "Der Dom leuchtet" ist der Märkte- und Aktionskreis City (MAC). Erwartet werden 4.000 Besucher pro Abend. Aus Sicherheitsgründen können nicht mehr Personen auf den Katschhof gelassen werden.

    Bild Stadt Aachen
    Foto: Andreas Herrmann

    Die 15-minütige eindrucksvolle Lichtinstallation wird ab dem 22. September an neun darauffolgenden Abenden gezeigt. Beginn ist um 21.30 Uhr, am Samstag, 22. und 29. September, um 22 Uhr. Einlasskarten sind für eine Schutzgebühr von 4 Euro erhältlich. Kinder bis 14 Jahren bekommen kostenlose Einlasskarten. Für die beiden Samstage, 22. und 29. September, sind die Karten schon ausverkauft.

    Detaillierte Informationen zum Programm der Festwoche und zum Ticketverkauf sind unter www.aachenerdom2018.de zu finden. Dort können auch Tickets online gekauft werden.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dompropst Manfred von Holtum danken den Sponsoren, mit deren finanzieller Unterstützung das Veranstaltungsprogramm, insbesondere die Lichtinstallation 'Der Dom leuchtet', realisiert werden konnte. Hervorzuheben ist der besondere Beitrag der Sparkasse Aachen, Stawag, Generali, Grünenthal, der Frauenhofer Gesellschaft, Aachener Grundvermögen Kapitalverwaltungsgesellschaft und der regio Medien AG.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Welterbe-Aachener-Dom.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Welterbe-Aachener-Dom.html
    <![CDATA[OB Philipp ehrt Wahlhelferinnen und Wahlhelfer]]> Oberbürgermeister Marcel Philipp hat den Tag „Ehrenwert“ in der Stadt Aachen am Sonntag, 9. September, dazu genutzt, auch den Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die bereits bei mehr als fünf Wahlen die Stadt Aachen unterstützt haben, seinen persönlichen Dank auszusprechen. Bei einem Empfang im Weißen Saal des Aachener Rathauses hat Philipp (Foto vorne links) den ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern seinen Wertschätzung für ihren Einsatz und das Engagement ausgedrückt. Über 120 Ehrenamtler hatten sich dazu im Weißen Saal versammelt. 

    Bild Stadt Aachen
    Foto: Stadt Aachen – Andreas Herrmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 11 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlhelfer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/wahlhelfer.html
    <![CDATA[Erweiterung des Goldschmiede-Handwerks]]> Im Rahmen des "Shopping Labs" –Projekts stellt die Goldschmiede Albath in dieser Woche dar, wie mittels Computer Aided Design (CAD) und 3D-Druck innovative und individuelle Schmuckstücke hergestellt werden können, die "analog" schlichtweg nicht denkbar wären. Alle Interessierten können vom 11. bis zum 15. September in der Goldschmiede Albath, Neupforte 4, aktiv am Entwicklungsprozess seines solchen Schmuckstückes teilhaben und so eine reale Vorstellung vom Entwurf bekommen. Der 3D-Druck wird live mit Erläuterung aller Produktionsschritte vorgeführt.

    Die Einzelhändler stehen der Herausforderung gegenüber, die Kunden aktiv im Zeitalter der Digitalisierung abzuholen. Diesbezüglich kann man einen Wandel beobachten, der sich nicht nur in Produkten widerspiegelt, sondern auch im Kaufverhalten. Innovative Herstellungsverfahren ermöglichen es aktuell, die Kunst des Goldschmiedens von einer neuen Perspektive aus zu betrachten. Insbesondere die "additive Fertigung" gestattet es, die Goldschmiede zu erweitern und in eine digitale Dimension zu bringen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Goldschmiede-Handwerk.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Goldschmiede-Handwerk.html
    <![CDATA[Freibad Hangeweiher schließt kommenden Sonntag]]> Auch eine Rekordsaison geht mal zu Ende: Die nächsten Tage sind für dieses Jahr die letzte Chance, noch einmal unter freiem Himmel Bahnen zu ziehen, die große Breitrutsche runter zu schlittern, sich auf den Liegen am Beckenrand aus zu ruhen oder in den beheizten Becken zu entspannen. Denn das Freibad Hangeweiher schließt am kommenden Sonntag, 16. September, für 2018 seine Pforten. Und erst am 1. Mai 2019 geht es dann wieder los in Aachens Freibad.

    Infos zu den Aachener Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ende-Freibadsaison.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ende-Freibadsaison.html
    <![CDATA[Asphaltsanierung im Bereich Kreuzstraße, Aachen-Haaren]]> Ab Donnerstag, 13. September, wird im Rahmen der großen Asphaltarbeiten in der Kreuzstraße in Aachen-Haaren die Asphaltdeckschicht erneuert. Die Arbeiten finden im Abschnitt zwischen der Einmündung Hainbuchenweg bis hinter die Einmündung Birkenweg, einschließlich des Kreuzungsbereichs, statt.

    Bis Freitag, 28. September, sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein. Die Ausführung der Asphaltarbeiten soll unter Vollsperrung dieses Abschnitts erfolgen, jedoch ist die Erreichbarkeit von Hof- und Garagenzufahrten bedingt möglich.

    Der Beginn für die direkten Asphaltarbeiten ist ab Montag, 22. September, ab 7 Uhr geplant. Ein Passieren des Baufeldes ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Die Anwohner der betroffenen Straßen wurden bereits mittels einer Bürgerinformation über die Maßnahme informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asphaltarbeiten-Haaren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asphaltarbeiten-Haaren.html
    <![CDATA[Induktive Höranlage im Krönungssaal]]>
  • Hörbehinderten Menschen werden so in die Lage versetzt, Veranstaltungen mit eigenen Hörgeräten zu folgen.
  • Moderne Technik ermöglichte die Realisierung dieses Projekts ohne tiefe Eingriffe in die Bausubstanz des Krönungssaales.
  • Die Höranlage ist mit einer Fläche von 800 m² die größte Anlage, die die ausführende Firma aus Nümbrecht bisher installiert hat.
  • Bild Stadt Aachen
    Präsentieren die neue induktive Höranlage im Aachener Krönungssaal: (v.l.n.r.) Veranstaltungstechniker Helmuth Bergrath, die städtische Protokollchefin Claudia Wellen, Robert Schmidt vom städtischen Gebäudemanagement, die städtische Behindertenbeauftragte Ingeborg Jansen, Michael Ferber, Geschäftsführer des Rathausvereins Aachen, und Oberbürgermeister Marcel Philipp. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.

    Der Rathausverein hat Oberbürgermeister Marcel Philipp jetzt symbolisch eine induktive Höranlage für den Krönungssaal übergeben, die es hörbehinderten Menschen ermöglicht, dort Veranstaltungen mit eigenen Hörgeräten zu folgen. „Die Kritik an der Akustik des Krönungssaals hat in den vergangene Jahren doch zugenommen“, sagt der Oberbürgermeister. „Wir wollten daran natürlich etwas ändern, waren uns aber sehr davon bewusst, dass bauliche Veränderungen in einem alten Bauwerk wie dem Aachener Rathaus nie trivial sind. Deshalb freuen wir uns jetzt sehr, dass wir dank des Rathausvereins und einer neuen Technik diese induktive Höranlage installieren konnten und hoffen, dass wir damit die Erwartungen der Besucher und Besucherinnen unseres Rathauses erfüllen können.“

    Projekte zur Barrierefreiheit

    Der Rathausverein Aachen hat die Stadt immer wieder mit verschiedenen Projekten unterstützt - unter anderem auch mit Projekten, die die Besucher das Rathaus barrierefrei erleben lassen. 2012 mit einer Bronzeplastik vor dem Rathaus, die sehbehinderten Menschen den Baukörper des Rathauses durch Ertasten erschließt, sowie 2016 im Rahmen der neuen Präsentation der Reichskleinodien mit einer gebärdensprachlich unterstützen Erläuterung der Objekte und ihrer Verwendung im Ausstellungsdisplay.

    Michael Ferber, Geschäftsführer des Rathausvereins Aachen, berichtete, dass der Rathausverein das Projekt der akustischen Barrierefreiheit des Krönungssaales schon seit geraumer Zeit verfolge. In der Vergangenheit sei man allerdings davon ausgegangen, dass zur Realisierung des Projekts tiefe Eingriffe in die Bausubstanz des Krönungssaales hätten vorgenommen werden müssen. Jetzt aber sei die Technik so weit fortgeschritten, dass dies nicht mehr der Fall sei. „Deshalb musste im Dachraum des Krönungssaals aktuell nur eine spezielle Elektroleitung, eine so genannte Doppel-Perimeterschleife, verlegt werden“, stellte er fest.

    Die erste fest installierte Höranlage in Aachen

    Robert Schmidt vom städtischen Gebäudemanagement, der die Arbeiten im Krönungssaal mit seinem Team betreute, ergänzt: „Wenn im Krönungssaal eine Veranstaltung stattfindet, wird der Ton in der Regel über Mikrofone und Lautsprecher verstärkt. Die Tonsignale werden nun über einen Verstärker in die induktive Hörschleife geleitet und sprechen von dort aus die direkt die Hörgeräte der Besucher an, sofern diese entsprechend eingestellt sind“. Stolz berichtet Schmidt, dass die neue Anlage im Krönungssaal die erste fest installierte Höranlage in Aachen und mit einer Fläche von 800 m² auch die größte Anlage sei, die die ausführende Firma Ton & Technik Scheffe aus Nümbrecht bisher installiert habe. Rund 12.500 Euro hat der Rathausverein dafür aufgewendet.

    Begeistert ob der neuen Höranlage im Krönungssaal zeigte sich auch die städtische Behindertenbeauftragte Ingeborg Jansen, die sich beim Rathausverein sehr für diese Unterstützung der gehörgeschädigten Menschen bedankte. „Was wir inzwischen im Rathaus an Barrierefreiheit vorweisen können, sind schon super Errungenschaften“, sagte sie.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/induktive-Hoeranlage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/induktive-Hoeranlage.html
    <![CDATA[Emmanuelle Charpentier erhält Aachener Ingenieurpreis]]> Direktorin am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin und Gründungsdirektorin der Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene wird für ihre maßgebliche Forschungsarbeit an der Gen-Schere CRISPR-Cas9 geehrt.

    Viel Applaus und höchste Anerkennung gab es am Freitagabend (7. September) für Professor Emmanuelle Charpentier, Ph.D., im Krönungssaal des Aachener Rathauses. Die Wissenschaftlerin wurde von der RWTH Aachen und von der Stadt Aachen mit dem „Aachener Ingenieurpreis 2018“ ausgezeichnet.

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    Mikrobiologin Professor Emmanuelle Charpentier (3. von rechts) wurde am Abend (7. September 2018) im Aachener Rathaus mit dem Aachener Ingenieurpreis 2018 ausgezeichnet. Den Preis überreichten Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp (links) und RWTH-Rektor Professor Ulrich Rüdiger (rechts). Erste Gratulanten waren die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Isabel Pfeiffer-Poensgen, Laudator Dr. Peter Eckes (3. von links) und der Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), Professor Udo Ungeheuer. Foto: RWTH Aachen/Andreas Schmitter

    „Emmanuelle Charpentier steht für eine der bahnbrechendsten wissenschaftlichen Entdeckungen der jüngeren Vergangenheit“, sagte RWTH-Rektor Professor Ulrich Rüdiger. Als Miterfinderin der Gen-Schere CRISPR-Cas9 (Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats) hat sie ein genetisches Werkzeug entwickelt, welches unter anderem die Behandlung von genetischen Defekten und schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs greifbar macht. Rüdiger weiter über die französische Mikrobiologin: „Unsere Preisträgerin hat eine biochemische Methode beschrieben, um die DNA gezielt zu schneiden und zu verändern. Diese Methode verändert die Lebenswissenschaften von Grund auf, da sie im Gegensatz zu anderen Ansätzen günstiger, schneller und einfacher ist.“ Mit ihrer Forschungsarbeit schlage die Mikrobiologin eine Brücke von der Biotechnologie zu den Ingenieurwissenschaften. Die Biotechnologie entwickele sich zu einer der zukunftsweisenden Wissenschaftsdisziplinen.

    Im festlichen Verleihungsakt überreichten Rektor Professor Ulrich Rüdiger und Oberbürgermeister Marcel Philipp den Aachener Ingenieurpreis. Am morgigen Samstag, 8. September, wird Professor Charpentier die Keynote Speech beim Graduiertenfest der RWTH Aachen halten – vor rund 5000 Teilnehmern im Dressurstadion in der Aachener Soers.

    In ihrer Dankadresse im Aachener Rathaus berichtete Preisträgerin Charpentier über ihre Arbeit: „Der Alltag des Wissenschaftlers ist es, neugierig zu sein und zu bleiben und dabei hart zu arbeiten und produktiv zu sein. Mikrobiologie ähnelt den Ingenieurwissenschaften in ihren Methoden sehr.“ Und sie setzte fort: „Deutschland hat eine führende Position im Ingenieurwesen, und ich arbeite sehr gerne in Deutschland, weil ich hier ideale Bedingungen für die Forschung an CRISPR-Cas9 vorfinde.“ Es gelte für ihr Forschungsthema wie für alle anderen wissenschaftlichen Themen, „dass wir verantwortungsbewusst mit unseren Entwicklungen und Entdeckungen umgehen“.

    „Ingenieurinnen und Ingenieure erweitern mit ihren Entwicklungen unsere Möglichkeiten und Handlungsspielräume", sagte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp zur Bedeutung des Ingenieurpreises. Das gelte für den privaten Bereich, aber auch für die Wirtschaft. „Sie machen unseren Standort Deutschland, aber auch im Besonderen unseren Standort Aachen, zum gefragten Ort von Innovationen.“ Es sei von daher naheliegend, gerade in Aachen einen Preis für herausragende Ingenieurpersönlichkeiten und -leistungen zu vergeben.

    NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen würdigte die herausragende Forschungsarbeit von Emmanuelle Charpentier und sagte mit persönlichen Worten: „Sie sind mit Ihrer Arbeit und Ihrem Auftreten ein großes Vorbild für Studierende und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.“

    In seiner Laudatio auf Charpentier zeichnete Dr. Peter Eckes (Präsident der Bioscience Research, BASF Plant Science) die Karriere der Preisträgerin nach, er würdigte die wissenschaftliche Leistung und legte großen Wert darauf, „dass Emmanuelle Charpentier neue Horizonte in ihrer Disziplin eröffnet hat“. Viel Resonanz fand Eckes mit dem Vergleich, dass Emmanuelle Charpentier „eine Art Cristiano Ronaldo der Biowissenschaften“ sei.

    Dass in ihrer Forschung naturwissenschaftliche Erkenntnisse auch im ingenieurwissenschaftlichen Sinne angewandt werden, stellte der Vorsitzende des Beirats des Aachener Ingenieurpreises, der Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), Professor Udo Ungeheuer, heraus: „Die Entscheidung, Frau Professorin Charpentier mit dem Aachener Ingenieurpreis auszuzeichnen, ist damit auch ein Signal, dass das interdisziplinäre Zusammenwirken von verschiedenen Fachbereichen ein selbstverständlicher Bestandteil unserer Ingenieurtätigkeit und der Ingenieurwissenschaften ist.“ Ihre Arbeit als Genetikerin habe dabei durchaus auch den Charakter der Ingenieurskunst. „Mikrobiologen sind Ingenieure mit genetischen Werkzeugen“, sagte Ungeheuer.

    Zur Person:
    Emmanuelle Charpentier hat Biologie, Mikrobiologie und Genetik an der Universität Pierre et Marie Curie und am renommierten Institut Pasteur in Paris studiert, wo sie auch promovierte. Im Anschluss forschte sie in New York und Memphis und kehrte 2002 als Associate Professorin an der Universität Wien zurück nach Europa. Sie habilitierte in Mikrobiologie, wechselte nach Umeå in Schweden, war 2013 bis 2015 Professorin an der Medizinischen Hochschule Hannover und leitete die Abteilung Regulation in Infection Biology am Helmholtz-Zentrum für Infektionsbiologie in Braunschweig. Seit 2015 ist sie Direktorin am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin und Gründungsdirektorin der sich aktuell im Aufbau befindenden Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene. Zudem wurde ihr 2014 eine Alexander von Humboldt-Professur an der Medizinischen Hochschule Hannover verliehen.

    Zum Preis:
    Der Aachener Ingenieurpreis ist eine gemeinschaftliche Auszeichnung der RWTH und der Stadt Aachen – mit freundlicher Unterstützung des Vereins Deutscher Ingenieure VDI als Preisstifter. Jährlich ausge-zeichnet wird eine Persönlichkeit, die mit ihrem Schaffen einen maßgeblichen Beitrag zur positiven Wahrnehmung oder Weiterentwicklung des Ingenieurwesens geleistet hat.

    Es ist das fünfte Mal, dass der Aachener Ingenieurpreis verliehen wird. Erster Preisträger war Professor Berthold Leibinger, Gesellschafter der TRUMPF GmbH + Co. KG, im vergangenen Jahr wurde Professor Franz Pischinger, Gründer der Aachener FEV Motorentechnik GmbH, geehrt, im Anschluss der Astronaut Thomas Reiter und der langjährige Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen, Professor Manfred Weck.

    Der Partner des Ingenieurpreises:

    VDI
    Mit rund 155.000 Mitgliedern ist der Verein Deutscher Ingenieure VDI der größte technisch-wissenschaftliche Verein Deutschlands. Seit 160 Jahren gibt er wichtige Impulse für neue Technologien und technische Lösungen, für mehr Lebensqualität, eine bessere Umwelt und mehr Wohlstand. Präsident ist Professor Dr. Udo Ungeheuer. Der VDI ist Stifter einer Figur der Künstlerin Mariana Castillo Deball, die der Preisträger erhält.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 10 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Ingenieurpreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener-Ingenieurpreis.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 10. bis 16. September]]> In der kommenden Woche zieht die Zahl der kommunalpolitischen Sitzungen noch mal an: Es finden insgesamt zehn statt.

    Dienstag, 11. September

    Um 17 Uhr tagt der Wohnungs- und Liegenschaftsauschuss im Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes Marschiertor in der Lagerhausstraße. Themen sind die Gründung des Runden Tischs der Wohnungsmarktakteure, die Aktualisierung der Bevölkerungs- und Haushaltszahlen bezüglich der Wohnungsbedarfsprognose für die Stadt Aachen und die Änderung der Marktstandgebührensatzung für die städtischen Wochenmärkte.

    Ebenfalls um 17 Uhr beginnt die Sitzung des Betriebsausschusses für den Aachener Stadtbetrieb im Sitzungssaal Madrider Ring. Thematisiert werden die Fremdvergabe von Grünflächenpflegeleistungen im Vergleich zur Eigenleistung, die Änderung der Öffnungszeiten des Recyclinghofes Aachen-Eilendorf und der Sachstand zum Straßenzustandskataster.

    Zur selben Zeit trifft sich der Kinder- und Jugendausschuss im Verwaltungsgebäude Mozartstraße. Zu besprechende Themen sind hier die Evaluation der Elterncafés in Familienzentren und KiTas, die Verwendung von Stiftungsmitteln der Stiftung „Kinder- und Jugendfonds“ an den Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Aachen e. V. und Zuschüsse oder Trägeranteilübernahmen für verschiedene KiTas.

    Mittwoch, 12. September

    Die Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft startet um 17 Uhr im Sitzungssaal Haus Löwenstein am Markt. Auf der Tagesordnung stehen die Vorstellung des RWTH Spin-Offs Innoloft GmbH, das Projekt EarlyTech „Digitale Innovationsplatform“ (DIP) und ein Antrag zur Nachverdichtung von Gewerbeflächen.

    Die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Brand beginnt ebenfalls um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes Brand am Paul-Küpper-Platz. Thematisiert werden zum Beispiel ein Antrag zur Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit im unmittelbaren Bereich der KiTa an der Freunder Landstraße, die Anpassung der Nordstraße zwischen Gewerbepark Brand und Eilendorfer Straße und Zusatzschilder für die Franz-Wallraff-Straße.

    Um 18 Uhr trifft die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf im Sitzungssaal des Bezirksamtes am Heinrich-Thomas-Platz in Aachen-Eilendorf. Nach der Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner stehen die Markierung von Schutzstreifen in der Zieglerstraße und der Sachstandsbericht zur Breitbandversorgung in Aachen-Eilendorf.

    Die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Richterich beginnt ebenfalls um 18 Uhr im Sitzungssaal Schloss Schönau in der Schönauer Allee. Themen sind zum Beispiel die Lärmsanierung im Bereich Aachen-Richterich, die Planung des Dorfplatzes und Umgebung in Alt-Richterich und der Sachstandsbericht zu Brückenbauwerken in Aachen-Richterich.

    Donnerstag, 13. September

    Um 10 Uhr beginnt die Sitzung des Seniorenrates im Gemeindehaus der evangelischen Annakirche. Eine Tagesordnung gibt es noch nicht.

    Der Mobilitätsausschuss trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal im Verwaltungsgebäude Marschiertor in der Lagerhausstraße. Thematisiert werden die „Europäische Woche der Mobilität“ in Aachen, die Anpassung der Parkgebühren im öffentlichen Straßenraum infolge der Luftreinhalteplanung und Tempo 30 innerhalb des Alleenrings.

    Zu guter Letzt tagt der Schulausschuss in Raum 207/208 im Verwaltungsgebäude in der Mozartstraße Aachen um 17 Uhr. Das Ergebnis des Planungswettbewerbs zum Neubau der einzügigen Grundschule KGS Bildchen, eine OGS-Petition der Arbeitsgemeinschaft der freien Jugendhilfeträger in der StädteRegion Aachen für die qualitative Verbesserung im Ganztag und die außerplanmäßige Mittelbereitstellung für die Modernisierung des Biologieraumes und -sammelraumes am Einhard-Gymnasium stehen unter anderem in der Tagesordnung.

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW37.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik-KW37.html
    <![CDATA[Brotdosen für alle Erstklässler im Aachener Stadtgebiet]]> Auch in diesem Jahr verteilt der Aachener Stadtbetrieb wieder Brotdosen an alle Erstklässler im Stadtgebiet. Damit wird schon den Kindern gezeigt, wie ein „abfallarmes Frühstück“ gestaltet werden kann. An der Grundschule am Fischmarkt erklärt Anne Lehnen, Abfallberaterin des Aachener Stadtbetriebs, wie wichtig es ist, Alufolie oder Trinktütchen zu vermeiden und lieber nachfüllbare Flaschen und Brotdosen zu benutzen. „Wir wollen die Kinder schon früh sensibilisieren und direkt bei den Kleinen ansetzten. So können wir auch die Eltern ansprechen und zur Abfallvermeidung bewegen.“

    Foto: Stadt Aachen
    Anne Lehnen, Abfallberaterin des Aacheners Stadtbetriebs, erklärt den Erstklässlern der Grundschule am Fischmarkt, welche Frühstücksverpackungen gut und welche schlecht sind.


    Ilona Orlikowski, Schulleiter in der Grundschule am Fischmarkt ist dankbar für den Besuch, der das Unterrichtsthema Abfall gut ergänzt. „Die Kinder sind gut zu motivieren und zeigen großes Interesse an dem Thema“, erklärt Orlikowski.

    Der Aachener Stadtbetrieb verteilt schon seit über 20 Jahren Brotdosen an Erstklässler im gesamten Aachener Stadtgebiet. Alleine in der Grundschule am Fischmarkt werden 44 Brotdosen verteilt; insgesamt sind es dieses Jahr 1940 Erstklässler in 115 Klassen an 40 Schulen, die mit Brotdosen ausgestattet werden.

    Nach der Verteilung parkt eine Kehrmaschine der Stadt Aachen auf dem Schulhof und alle Erstklässler dürfen einmal auf dem Fahrersitz Platz nehmen. Frank Zodet vom Aachener Stadtbetrieb erklärt zusammen mit Anne Lehnen, wie die Maschine funktioniert. Auch der Besuch der Kehrmaschine hilft, um ein Bewusstsein für Abfallvermeidung bei den Kindern zu schaffen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brotdosen-Erstklaessler.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brotdosen-Erstklaessler.html
    <![CDATA[Märchen von der Buchstabenfee]]> Die Märchenerzählerin Maria Riga ist vom 12. bis 22. September wieder in der Stadtbibliothek, um mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Im Mittelpunkt steht diesmal wieder die Buchstabenfee, die zu Besuch kommt und das ABC mitbringt. Marias Märchenstunde findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maerchenerzaehler-Stadtbibliothek.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Maerchenerzaehler-Stadtbibliothek.html
    <![CDATA[Gemeinsames Konzert]]> „Chantons!“: Ars Cantandi und Camerata Aquensis, Chor und Orchester der städtischen Musikschule, präsentieren in einem Konzert am Sonntag, 16. September, um 17 Uhr im Ballsaal des Alten Kurhauses, Komphausbadstraße, gemeinsam mit drei Solisten unter Leitung von Hermann Godland eine ausgesprochene Rarität - nämlich Auszüge aus der Barockoper „Dardanus“ von Jean-Philippe Rameau. Ergänzend dazu singt der Chor a-cappella- Stücke und spielt das Orchester unter der Leitung von Thomas Beaujean einige Werke für Orchester. Der Eintritt ist frei. Infos gibt es im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de .

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gemeinsames-Konzert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gemeinsames-Konzert.html
    <![CDATA[Theaterstraße]]> Die Stadt hat Ende August ein neues Element in den Aachener Straßenraum eingeführt: die Fahrrad-Piktogramm-Kette. Zu finden ist die neue Markierung an der Einfahrt von der Wilhelmstraße in die Theaterstraße. In Richtung Stadttheater sind bis zur Haltestelle Normaluhr mehrere Fahrradpiktogramme in kurzer Folge hintereinander als „Kette“ in weißer Farbe und am rechten Fahrbahnrand auf dem Asphalt aufgebracht worden.

    Die Stadt setzt darauf, dass die Piktogramme Autofahrer in ihren rollenden und auch geparkten Fahrzeugen aufmerksamer werden lassen für die Radlerinnen und Radler, die hier fahren. Konflikte sollen reduziert und die Verkehrssicherheit erhöht werden. Die Piktogramm-Kette ersetzt keine Radverkehrsanlagen (Schutz- und Radfahrstreifen), sondern setzt an ausgewählten Stellen ein sichtbares Signal für mehr Radverkehr und mehr gegenseitige Aufmerksamkeit auf Aachens Straßen.

    Die Stadt wählte als Pilotmaßnahme für die Piktogramm-Kette in Aachen gezielt die Kreuzung Normaluhr/ Theaterstraße aus. Wiederholt hatten sich Radlerinnen und Radler darüber beklagt, dass es an dieser Stelle oftmals sehr knapp wird, weil die Fahrbahn hier eng ist und Radler und Autofahrer nicht so ohne weiteres aneinander vorbei kommen.

    Zusammen mit den im Bereich Zollernstraße/ Normaluhr bereits seit Längerem montierten Leitschwellen will die Stadt die Konfliktsituation zwischen Kraftfahrzeug- und Radverkehr hier entschärfen. „Wir werden die Akzeptanz der Piktogramm-Kette beobachten und gegebenenfalls reagieren“, sagt die städtische Verkehrsplanerin Claudia Nowak. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen auf der Theaterstraße durchgehende Radverkehrsanlagen geschaffen werden.

    Die „Piktogramm-Kette“ wurde vom Bundesverkehrsministerium im Jahr 2017 mit dem Deutschen Fahrradpreis ausgezeichnet und wird auch in anderen deutschen Städten wie Köln und Mainz inzwischen erfolgreich eingesetzt, damit Radfahrerinnen und Radfahrer besser im Straßenraum wahrgenommen werden. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 07 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Theaterstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Theaterstrasse.html
    <![CDATA[Fahrradsommer 2018: Sondertour führt zum Biohof Gut Wegscheid]]> Der diesjährige Aachener Fahrradsommer zum Thema „Biohöfe in Aachen“ lockt alle Interessierten mit einer weiteren Sondertour am Samstag, 8. September. Im Mittelpunkt der Tour steht diesmal der Demeter-Biohof Gut Wegscheid der Familie Bosse, Schmiedgasse 7, in Vaalserquartier. Die geführte, etwa 13 Kilometer lange Rundtour startet um 14 Uhr am Markt vor dem Rathaus und führt überwiegend über autofreie Wege (Karte im Anhang) zum Biohof. Geplant sind ein kurzer Vortrag und eine Führung über den Hof.

    Das Gut Wegscheid ist ein sogenannter Vierkanthof, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Der Kernbau ist jedoch wesentlich älter. Erste Erwähnungen reichen ins 12. Jahrhundert zurück. Von 1996 bis 2012 war er im Besitz von Helmut und Irmgard Koppenhöfer, die den Hof zur Demeter-Zertifizierung führten. Seit März 2013 hat der Landwirt Daniel Bosse zusammen mit seiner Familie den Hof im Rahmen einer „solidarischen Landwirtschaft“ als mitgliederbasierten Betrieb umgestaltet.

    Zum Gutshof gehören insgesamt 15 Hektar gepachtete Flächen, weiterhin neben dem Wohnhaus eine Scheune, Wirtschafts- und Lagerräume, ein Gewächshaus, eine Werkstatt und ein Hofladen, der als Ausgabestelle funktioniert. Das Gut liegt in einem Landschaftsschutzgebiet, hier sind viele Anzeichen urzeitlicher Besiedlung zu finden, darunter halb versunkene Steinformationen oder sichtbar von Menschenhand angelegte Hügel mitten in der Landschaft. Direkt auf dem Hofgelände gibt es eine Jahrhunderte alte Esskastanie, die als Naturdenkmal eingetragen ist.

    Wie kann eine bäuerliche ökologische Landwirtschaft erhalten bleiben, die auch die Natur- und Kulturlandschaft pflegt? Die „solidarische Landwirtschaft“, auch „Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft“ genannt, macht das möglich. Bauern und Konsumenten schließen sich so zusammen, dass beide Teile das Beste aus dieser Partnerschaft gewinnen können. Auf Gut Wegscheid ist das verwirklicht worden.

    Infos:
    www.aachen.de/fahrrad - Stichwort: Fahrradsommer
    www.gut-wegscheid.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradsommer-Sondertour.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fahrradsommer-Sondertour.html
    <![CDATA[Tag des Offenen Denkmals im Internationalen Zeitungsmuseum]]>

    „Entdecken, was uns verbindet“: Der Tag des offenen Denkmals nimmt die verbindenden Elemente von Denkmälern sowie Einflüsse von Baustilen, Regionen und Kulturen in den Fokus. Das Internationale Zeitungsmuseum hat sich das Motto zunutze gemacht und öffnet an diesem Tag seine Pforten zu dem Thema „Mauern und Medien“.

    13.30 Uhr

    Aachener Architektur um 1500 – Ein kurzer Rundgang durch das „Große Haus von Aachen“

    Führung: Prof. Dr. Frank Pohle

    14.00 Uhr

    Wahrheit oder Lüge – Nachrichtengeschichte der letzten zweihundert Jahre

    15.00 Uhr

    Geschichte der Kommunikation

    Führung: Filip Chirea-Hermeneanu

    16:00 Uhr

    Medien und Globalisierung

    Führung: Filip Chirea-Hermeneanu

    Eintritt und Führungen sind kostenfrei

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/IZM-Tag-Offenes-Denkmal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/IZM-Tag-Offenes-Denkmal.html
    <![CDATA[Feuerwehr Aachen erfolgreich bei Landessportmeisterschaft]]> Am Sonntag den 26. August starteten drei Triathleten der Aachener Feuerwehr bei der Landessportmeisterschaft in Krefeld und errangen beeindruckende Erfolge. Bei der Veranstaltung des SC Bayer 05 Uerdingen rund um den Elfrather See wurde Dominic Neumann in den 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Fahrradfahren und fünf Kilometer Laufen Landesmeister. Nic Böttcher folgte mit nur wenigen Sekunden Rückstand auf das Podium und wurde Dritter. Julian Klemann ergänzte die tollen Leistungen mit einem 24. Platz und brachte so das Team zum Gesamtsieg in der Mannschaftswertung. Der Landesmeister der Feuerwehr Aachen qualifizierte sich hiermit für die Deutschen Feuerwehr Mannschaftsmeisterschaften im kommenden Jahr.

    Die Ergebnisse im Einzelnen:

    Platz 1 (AK Platz 1) Neumann, Dominik: Schwimmen 00:08:35, Rad 00:33:10, Laufen 00:18:20, Gesamtzeit 01:00:06

    Platz 3 (AK Platz 2) Böttcher, Nic: Schwimmen 00:07:54, Rad 00:33:09, Laufen 00:20:08, Gesamtzeit 01:01:11

    Platz 24 (AK Platz 6) Klemann, Julian: Schwimmen 00:10:52, Rad 00:38:03, Laufen 00:21:16, Gesamtzeit 01:10:12

    Foto: Stadt Aachen
    Die Teilnehmer der Aachener Feuerwehr erzielten tolle Leistungen bei den Landessportmeisterschaften. Dominic Neumann, Nic Böttcher und Julian Klemann wurden Landesmeister in der Mannschaftswertung. (v.l.n.r.)



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr-Triathlon.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Feuerwehr-Triathlon.html
    <![CDATA[Vertretungsstützpunkt für die Kindertagespflege startet]]> Die Erleichterung ist allen Beteiligten an zu merken: In Aachen hat die erste Vertretungsgroßtagespflegestelle ihre Pforten geöffnet. Sie hilft, Kinder zu betreuen, deren Tagesmütter oder -väter kurzfristig – zum Beispiel durch Krankheit – ausfallen. Bereits seit einigen Jahren sind die Städte und Kommunen verpflichtet, eine Vertretungsregelung für Tagespflegepersonen zu organisieren. Dass es in Aachen bis zu einer solchen Vertretungsstelle recht lange gedauert hat, lag aber keinesfalls an der Untätigkeit des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt oder des Vereins Familiäre Tagespflege e.V., sondern daran, dass verschiedene Steine aus dem Weg geräumt werden mussten auf dem Weg zum Vertretungsstützpunkt, der nun im ehemaligen „Haus der Jugend“ in Kalverbenden untergebracht ist. „Es war zunächst sehr schwierig, geeignete Räume zu finden und dann geeignetes Personal“, so Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, die gemeinsam mit dem Fachbereich der Stadt aber „beharrlich war“.

    „Wir wollten schöne Räume haben“

    Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs ergänzt: „Wir wollten ja schöne Räume haben, keine umgewandelten Gewerberäume, die einem auch mal schnell angeboten werden. Und eine solche Vertretung ist eine anspruchsvolle und herausfordernde Aufgabe.“ Denn schließlich kämen immer neue, andere Kinder, anders als bei einer „normalen“ Tagespflegeperson. Die Lage zentral in Burtscheid sei zudem ideal, sind Konrath und Brötz überzeugt. Denn in und um Burtscheid gebe es die meisten Kindertagespflegepersonen. Und im Vertretungsfall sollen die Kinder eben nicht quer durch die ganze Stadt gefahren werden.

    Bis zu neun Kinder können betreut werden

    Nun also die großzügigen, denkmalgeschützten Räume in Kalverbenden mit rund 100 Quadratmetern: Wickelraum, Küche, Schlafraum und Gemeinschaftsräume, dazu eine Garten mit Sandkasten und Spielhaus – alles ist da, endlich können die Kinder kommen, denkt auch Angela Fasbender, eine der beiden Tagesmütter: „Seit Anfang Juli haben wir die Räume eingerichtet, das hat schon viel Spaß gemacht. Aber jetzt müssen die Räume auch mit Kindern gefüllt werden.“ Gemeinsam mit Stephanie Abendroth wird sie täglich bis zu neun Kinder aufnehmen können.

    Foto: Stadt Aachen
    Bei der Eröffnung waren die ersten Kinder schon da: Stephanie Abendroth (2.v.l.) und Angela Fasbender (rechts) sind die „Vertretungstagesmütter“.

    Das Prinzip ist einfach: Abendroth und Fasbender, beides ausgebildete Tagespflegepersonen, haben bereits 35 Tagespflegpersonen im Umfeld angeschrieben, eingeladen, sich das Angebot und die Räume anzusehen – was einige bei der Eröffnung auch schon taten. Wer Interesse an einer Vertretungsregelung hat, kann sich melden, dann gibt es einen Hausbesuch oder die Pflegeperson kommt mit allen Kindern nach Kalverbenden, um sich kennen zu lernen. Denn eine wichtige Voraussetzung sei, dass sich Kinder und Vertretungstagespersonen kennen, eine gewisse Bindung zueinander aufbauen. Dann wird mit dem Vertretungsstützpunkt ein Vertrag geschlossen. Die Beziehung wird mit regelmäßigen Besuchen – mindestens zwei Mal im Monat – vertieft. „In der Kindertagespflege sind 89 Prozent der Kinder unter drei. Eine Bezugsperson ist für diese Altersgruppe besonders wichtig“, weiß Konrath.

    Die beiden Tagespflegpersonen sind selbstständig, werden von der Stadt bezahlt, für die Betreuung von neun Kindern für 35 Stunden pro Woche. Außerdem gibt es noch Zuschüsse zur Miete der Räume. „Es ist für die Kinder wichtig, dass sie Kontinuität haben. Und für die Familien und Tagespflegepersonen ist es wichtig, dass sie mit gutem Gewissen die Kinder hierher schicken können im Notfall“, ist Brötz überzeugt.

    Foto: Stadt Aachen
    Endlich geht es los: Michaela Kalney, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Ursula Braun-Kurzmann, Vorsitzende des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins, Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs, Angela Fasbender und Stephanie Abendroth, Tagesmütter. (v.l.)

    Erfahrungswerte aus anderen Kommunen

    Bettina Konrath geht davon aus, dass die neun Plätze für das Gebiet rund um Burtscheid ausreichen: „Wir haben uns ja auch Erfahrungswerte aus anderen Kommunen mit Vertretungsregelungen angeschaut. Viele Eltern geben ihre Kinder auch zu den Großeltern oder Freuden. Wer sein Kind hierher bringt, ist in der Regel in einer absoluten Notsituation.“

    Tagespflegepersonen für die Stolberger Straße gesucht

    Eine weitere Stelle soll bald in der Stolberger Straße eröffnen, wenn es nach dem Verein und der Stadt geht. Denn in Aachen-Forst und -Ost gibt es auch eine große Anzahl von Tagespflegepersonen, so dass ein weiterer Vertretungsstützpunkt hier sinnvoll ist. Allein: Es fehlen noch Tagespflegepersonen. „Die Räume sind hergerichtet, nagelneu, in einer Anlage der gewoge“, will der Fachbereichsleiter Lust auf den Job machen. Die Räumlichkeiten können die Tagespflegemütter oder -väter nach ihren Wünschen einrichten. „Wer Interesse hat, kann sich bei uns melden“, bietet Bettina Konrath an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html
    <![CDATA[Urlaubsgefühl im barrierefreien Freibad für Menschen mit Handicap]]> Wenn Carina Stadtler von den letzten drei Ferienwochen spricht, nennt sie diese „ihren Urlaub“. Ihr Urlaub fand aber in Aachen statt, genauer gesagt im Freibad Hangeweiher. Stadtler ist körperlich behindert und in ihrem Alltag sehr eingeschränkt. Das Schwimmen ist ihr als einziges Hobby noch geblieben und bringt ihr ein Stück Freiheit zurück. Die Sommerferien mit ihrem Patenkind konnte Stadtler so trotz ihrer Eingeschränktheit gut gestalten: „Wir schwimmen beide gerne und für einen Achtjährigen war das Freibad die perfekte Ferienunterhaltung.“

    Foto: Stadt Aachen
    Der Behindertenlift am Beckenrand des Freibads Hangeweiher kann bis zu 130 Kilogramm tragen.

    Das Freibad Hangeweiher ist hierfür eine gut ausgestattete Anlaufstelle, da es barrierefrei ist und über einen Behindertenlift verfügt, mit dem Personen in das Schwimmbecken gelassen werden können. Der Lift kann ein Gewicht von bis zu 130 Kilo bewegen, um Menschen sanft ins Wasser zu lassen, die die Treppen nicht nutzen können. Außerdem verfügt das Freibad über eine eigene Behindertenumkleide.

    „Das Freibad bietet mir auch den Kontakt zu anderen Menschen, der mir in meinem Alltag fehlt“, erklärt Stadtler. Außerdem hätten die Mitarbeiter und Badeleiter des Freibades sie sehr unterstützt: etwas was Stadtler auch an andere Menschen mit körperlicher Behinderung weitertragen möchte.

    Hangeweiher, Schwimmhalle Brand, Ost und Süd barrierefrei

    Das Freibad Hangeweiher ist nur ein Beispiel der barrierefreien Angebote der Schwimmbäder der Stadt Aachen. Die Schwimmhalle Brand ist barrierefrei, verfügt über eine eigene Behindertendusche, -kabine, einen Behindertenlift und Duschrollstühle. Die Schwimmhalle Süd ist durch einen Aufzug ebenfalls barrierefrei und verfügt wie die Schwimmhalle Brand über eine Behindertendusche, -kabine und über einen Behindertenlift. Die Schwimmhalle Ost verfügt auch über einen Aufzug, eine Behindertenumkleide und einen Behindertenlift.

    Einzig die Elisabethhalle und die Ulla-Klinger-Halle sind nicht barrierefrei. Karlheinz Welters vom Fachbereich Sport der Stadt Aachen erklärt, die Bausubstanz der Elisabethhalle aus dem Jahre 1911 wäre nicht für einen Umbau geeignet. „Die Ulla-Klinger-Halle ist unsere Spring- und Sporthalle, weshalb wir hier den Umbau zu einer barrierefreien Halle zurückgefahren haben“, sagt Welters. „Es gibt hier lediglich eine Behindertenumkleide.“ Die anderen Hallen bieten aber genügend Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung.

    Foto: Stadt Aachen
    Badleiter Torsten Liebl und Schwimmmeisterin Beate Küppers im Badelift zeigen, wie der Behindertenlift funktioniert.

    „Die Schwimmbäder sind teilweise schon seit über 15 Jahren barrierefrei, leider kennen viele Menschen die behindertengerechten Angebote nicht“, erklärt Welters. Außerdem ist der Eintritt der für Begleitpersonen von Menschen mit Behinderung frei. Frank Meyers, ebenfalls vom Fachbereich Sport der Stadt Aachen, erklärt: „Das können wir aber nur gewähren, wenn die Begleitperson im Behindertenausweis eingetragen ist.“

    Weitere Infos zu allen Schwimmbädern in Aachen unter www.aachen.de/schwimmbaeder

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Behindertengerechte-Schwimmbaeder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Behindertengerechte-Schwimmbaeder.html
    <![CDATA[Tag des Offenen Denkmals im Centre Charlemagne]]> 12.00 Uhr

    Religion und Macht – Aspekte der Aachener Stadtgeschichte

    Führung: Lydia Konnegen

    13.00 Uhr / 90 min

    Was uns verbindet: Wasser – Museumsrundgang und Stadtspaziergang

    Führung: Michael Prömpeler

    15.00 Uhr

    Was uns verbindet: Verkehr

    Führung: Prof. Dr. Frank Pohle

    16.00 Uhr

    Uns gehört die Stadt – Kids, Kunst und Krawall in Aachen – Rundgang durch die Wechselausstellung

    Führung: Dr. Josef Gülpers

    17.00 Uhr / 90 min

    Auch ein Denkmal? Street Art im Centre Charlemagne und kleiner Stadtrundgang

    Führung: Dr. Josef Gülpers

    Eintritt und Führungen zur lebendigen Stadtgeschichte sind kostenfrei

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Centre-Charlemagne-Tag-Offenes-Denkmal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Centre-Charlemagne-Tag-Offenes-Denkmal.html
    <![CDATA[Tag des Offenen Denkmals im Couven Museum]]>

    10.00 Uhr

    Aachen International – Der Aachener Kongress 1818

    Stadtrundgang / Treffpunkt Museumskasse

    Führung: Prof. Dr. Frank Pohle

    11.15 Uhr

    Das barocke Aachen – Rundgang durch das Couven Museum

    Führung: Georg Tilger

    15.00 Uhr

    Kinderspiel – Familienführung / Bitte Lieblingsspielzeug mitbringen!

    Führung: Pia vom Dorp

    16.00 Uhr

    Das barocke Aachen – Couven und seine Zeitgenossen im Stadtbild

    Stadtrundgang / Treffpunkt Museumskasse

    Führung: Prof. Dr. Frank Pohle

    Eintritt und Führungen sind kostenfrei

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Couven-Tag-Offenes-Denkmal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Couven-Tag-Offenes-Denkmal.html
    <![CDATA[Veranstaltung für den lokalen Einzelhandel]]> Im Rahmen des Projekts „Shopping Lab Aachen“ findet in Kooperation mit NetAachen am Mittwoch, 12. September, im Shopping Lab an der Komphausbadstraße 10, ehemals ALEX im Lust for Life, die Veranstaltung „Eine Tüte Zukunft - Digitale Lösungen zum Mitnehmen“ statt. Einlass ist ab 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr.

    Freuen Sie sich auf einen Abend, der einen echten digitalen Mehrwert bringt!

    Kommen Sie vorbei und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft des Einzelhandels in Aachen. Informieren Sie sich über konkrete Möglichkeiten, die Digitalisierung umzusetzen und nehmen Sie tütenweise innovative Ideen mit nach Hause. Eine Vielzahl an Ausstellern und Anbietern von technischen Lösungen vermitteln an diesem Abend einen Überblick über aktuelle Technologien und Strategien in einer digitalen Welt. Tauschen Sie sich mit Kolleginnen und Kollegen über die Anwendbarkeit der verschiedenen Möglichkeiten vor Ort aus.

    Zur besseren Planung der Veranstaltungen wird bis zum 10. September um eine formlose Anmeldung bei jannik.wendorff@mail.aachen.de oder auf www.shopping-lab-aachen.de gebeten. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einzelhandel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einzelhandel.html
    <![CDATA[Tag des Offenen Denkmals im SLM]]> So 09. September 2018, 10.00 – 17.00 Uhr

    „Entdecken, was uns verbindet“: Der Tag des Offenen Denkmals steht in diesem Jahr unter einem Motto, das wie für das Suermondt-Ludwig-Museum gemacht scheint. Ist das Haus doch sichtbarer Ausdruck einer besonderen Tradition der Verbundenheit der Aachener Bürgerschaft mit ihrer Stadt. Vor allem private Sammler und Stifter haben das Suermondt-Ludwig-Museum zu einem der größten kommunalen Museen in Deutschland werden lassen. Und so lohnt es sich immer wieder, auf Entdeckungsreise in Aachens Schatzhaus zu gehen und sich neben herausragender Kunst auch kuriose Stücke anzuschauen, eine Wunderkugel zum Beispiel, Sie ist in der Bürgerlichen Kunstkammer ausgestellt, durch die Michael Rief, stellv. Direktor des Museums und Kustos der städtischen Sammlungen, führen wird.
    Das Suermondt-Ludwig-Museum ist auch traditionell den Künstlern aus der Region verbunden. Das zeigen beispielhaft die beiden aktuellen Ausstellungen über den Landschaftsmaler Heinz Heinrichs, einem herausragenden Vertreter der Düsseldorfer Schule, und Walter Dohmen, einem profilierten Grafiker aus Langerwehe. Walter Dohmen wird am Tag des Offenen Denkmals mit Kuratorin Dr. Dagmar Preising über seine Kunst sprechen.

    Wo ist die Fälschung? Des Rätsels Lösung
    Und: Wie versprochen löst Kuratorin Sarvenaz Ayooghi auf, welche Kopie anstelle des Originalgemäldes sie vor zwei Monaten in die Dauerausstellung eingeschmuggelt hat mit dem spannenden Auftrag an die Besucher, den „falschen Fuffziger“ ausfindig zu machen. Wer die richtige Lösung gefunden hat, kann eine exklusive Kuratorenführung oder einen Katalog aus dem Museumsshop gewinnen.


    Das ganze Programm
    So, 09.09.2018, 10-17 Uhr

    Tag des offenen Denkmals: Entdecken, was uns verbindet
    Eintritt und Führung kostenfrei

    10.30 Uhr
    „Wunderkugel, az-zulaiǧ und 瓷器“ – Führung durch die Kunst-und Wunderkammer
    Leitung: Michael Rief, stellv. Direktor / Kustos der Sammlung

    12.00 Uhr:
    Künstlergespräch mit Walter Dohmen im Kupferstichkabinett
    Leitung: Dr. Dagmar Preising

    14.00 Uhr
    „Der Chinesische Korb“ – Spielerische Führung durch die Sammlung für Klein und Groß
    Leitung: Alexandra Simon-Tönges

    15.00 Uhr
    „Finde die Fälschung!“ Kuratorin Sarvenaz Ayooghi ermittelt den Gewinner oder die Gewinnerin der Museums-Schnitzeljagd.

    15.30 Uhr
    „Wunderkugel, az-zulaiǧ und 瓷器.“ – Führung durch die Kunst-und Wunderkammer
    Leitung: Michael Rief, stellv. Direktor / Kustos der Sammlung

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 05 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tod_slm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tod_slm.html
    <![CDATA[Großbrand in Aachen: Analyse des LANUV liegt vor]]> Die Analyseergebnisse der vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) genommenen Proben nach dem Großfeuer in einem Industriepark in Rothe Erde (Montag, 27. August) liegen jetzt vor.

    Die Experten hatten das Umfeld des Brandes und die Gebiete, die von der Rauchwolke betroffen waren, direkt am Abend des Unfalltages untersucht und Proben entnommen. Es wurden in einer ersten Stellungnahme vor einer Woche „keine Indizien für eine starke/schwere Belastung der Flächen festgestellt“. Gleichzeitig hatte das LANUV auf die noch laufenden Untersuchungen und auf noch ausstehende abschließende Ergebnisse verwiesen.

    Nun teilt das LANUV der Stadt Aachen mit, dass im unmittelbaren Umfeld der Brandstelle einige Oberflächen besonders stark mit Rauchgasen belastet worden sind. Hierzu zählen die insbesondere nordöstlich gelegenen Industriegebäude und die südlichen und südwestlichen Fassaden der Wohnblöcke an der Weißwasserstraße, teilt das LANUV mit. Vorsorglich sollten in diese Betrachtung auch die dem Brand zugewandten Fassaden der weiteren Wohngebäude im Karree Weißwasserstraße, Fringsgraben, Hüttenstraße mit einbezogen werden.


    Die bereits am Dienstag, 28. August, empfohlenen vorsorglichen Maßnahmen gelten für diesen engen Bereich um die Brandstelle (Weißwasserstraße, Hüttenstraße, Fringsgraben) laut LANUV somit sicherheitshalber weiter.

    Das bedeutet:

    • Sichtbar belastete Flächen (Partikelspuren, Asche, Rußablagerungen) sollen unter Verwendung von Handschuhen und mit normalen Reinigungsmitteln einmal gesäubert werden.

    • Obst und Gemüse sollte gut gewaschen und nur geschält verzehrt werden.

    • Großblättrige Pflanzen wie Salat sollten zur Sicherheit nicht verzehrt werden.

    Insbesondere die Reinigung möglicherweise belasteter Oberflächen sollte von den Anliegern im besagten Karree, so das LANUV, zumindest für vorhandene Fenster und Türen befolgt werden.
    Die in der Vorwoche ausgesprochene vorläufige Empfehlung des LANUV, Salat und ähnliche im Privatgarten gezogene Nutzpflanzen nicht zu verzehren, wird für die Wohngebiete außerhalb des genannten Karrees Hüttenstraße, Weißwasserstraße und Fringsgraben aufgehoben.
    Rasenschnitt und anderer Grünabfall kann generell der Kompostierung zugeführt werden.
    Für die im Umfeld der umliegenden Kindergärten untersuchten Proben ergab sich kein nennenswertes Gefahrenpotential. Ein weiterer Handlungsbedarf ergebe sich für die Kindergärten und die betreffenden Wohngebiete nicht.
    Auch für den Kindergarten Weißwasserstraße und den anliegenden öffentlichen Spielplatz sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich, so das LANUV abschließend.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grossbrand-Analyse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grossbrand-Analyse.html
    <![CDATA[Forstamt setzt enorme Anstrengung gegen die Borkenkäferplage ein]]> Die 30 Meter große Fichte sieht plötzlich aus wie ein Essstäbchen, wenn sie durch den Harvester mühelos, fast spielerisch, in die Luft gehoben, entastet und zerlegt wird. Thomas Rüttgers setzt dazu den Fällkopf der Holzernte-Maschine am untersten Ende des Stammes an, die Säge schneidet beide Seiten ein – und schon ist der Baum gefällt.

    „Mit dem Harvester fälle ich etwa 200 Festmeter am Tag“, sagt Rüttgers. Mit dem familiären Forstbetrieb ist er im Auftrag des Aachener Forstamtes an der Grünen Eiche beschäftigt. Er sitzt in der beeindruckenden Maschine und programmiert den Computer, der den Fällkopf steuert. Der Fällkopf schneidet dann automatisch den Baumstamm anhand von Durchmesser und Länge computeroptimiert in verschiedene Holzqualitäten und –sortimente. Herr Rüttgers greift nur ein, wenn ein Baum von Fäulnis betroffen ist oder zu viele Äste hat. „So können wir schon vor Ort die spätere Verwendung bestimmen“, verrät Rüttgers.

    Foto: Stadt Aachen
    Der Harvester fällt, entastet und zerlegt vom Borkenkäfer befallene Fichten in Sekunden.

    Massive Borkenkäfer-Plage bedroht den Aachener Wald

    Während der Sortierung des Holzes wird der Stamm durch den Fällkopf geschoben, die Rinde wird gequetscht. Dadurch wird der Übeltäter vernichtet, der die eigentlichen Fällarbeiten notwendig macht: der Borkenkäfer. Ulrike Völkel vom Aachener Gemeindeforstamt berichtet von dem enormen Befall im Aachener Wald, im Brander- und Münsterwald: „Es gibt überall befallene Fichten, in jedem betroffenen Baum nisten bis zu 10.000 Borkenkäfern.“ Das warme Wetter der vergangenen Monate begünstigte dies noch. Durch den fehlenden Niederschlag sind die Bäume vermehrt im Trockenstress; es fällt ihnen schwer, sich selbst zu versorgen. Dadurch sind sie anfälliger für den Befall der Borkenkäfer, die diese Schwäche ausnutzen.

    Früherkennung entscheidend um Restbestand zu sichern

    Als ersten Schritt bildet der Baum vermehrt Harz, um den Borkenkäfer abzuwehren. Einen kranken, befallenen Baum erkennt man an kreisrunden Löchern in der Rinde, das durch den Borkenkäfer verursachte Bohrmehl oder Spechte auf Nahrungssuche, die den Befall schon lange bemerkt haben. „Wenn die Baumkrone anfängt rot zu leuchten, ist es schon zu spät. Der Baum stirbt ab“, sagt Völkel. „Dann müssen wir schnellstmöglich eingreifen.“

    Foto: Stadt Aachen
    Befallene Bäume müssen schnellst möglichst entfernt werden, um den Restbestand nicht zu gefährden.

    Um den Restwald vor dem Borkenkäfer zu schützen, können die befallenen Bäume nur gefällt werden. Vorbeugend muss dies geschehen, wenn der Baum noch nicht abgestorben ist und noch Borkenkäferlarven im Baum sind. Erst der junge Käfer verlässt den Baum auf der Suche nach neuen Bäumen. Wird der befallene Baum rechtzeitig aus dem Wald geschafft, kann der gesunde Teil des Waldes geschützt werden. „Auch wenn es manchmal aussieht, als würden wir gesunde Bäume fällen, besteht ein erster Befall. Wir müssen dann großräumig auskesseln, um einer Ansteckung vorzubeugen. Dadurch wird der Restbestand gesichert“, so Völkel. Thomas Rüttgers ergänzt: „Wenn wir nicht so aktiv gegen den Borkenkäfer vorgehen würden, ständen in 10 Jahren etwa 50 bis 60 Prozent der Fichten nicht mehr.“

    Nach Qualität sortiert zur Weiterverarbeitung

    Um die Bäume fällen zu können, darf der Harvester die sogenannte Rückegasse – eine Schneise zum Fällen und Abtransportieren der Bäume – nicht verlassen. In einem FSC-zertifizierten Wald wie dem Aachener Wald, der für die natürliche Waldgesellschaft steht, ist alle 40 Meter eine solche Gasse vorgesehen. Kann der Harvester einen befallenen Baum nicht von einer Rückegasse aus erreichen, muss per Hand mit Hilfe der Motorsäge zugefällt werden. Auch dies dient dem Schutz des Waldes und Waldbodens vor dem übermäßigen Befahren durch Maschinen.

    Sind die Stücke des Stammes dann nach Qualitäten sortiert, werden sie per Rückezug durch die Gasse aus dem Wald geschafft und aufgestapelt. Auf Holztransportern werden sie dann zu den Käufern und Sägewerken transportiert. Das gefällte Holz der befallenen Bäume kann auch bei enormem Schaden weiterverarbeitet werden; zum Beispiel zu Paletten oder in der Papierindustrie.

    Durch Aufforstung zurück zum Misch-Wald

    Nach dem Abtransport folgt der letzte Schritt: das Aufforsten. Die Boden- und Klimaverhältnisse im Aachener Wald sind günstig für Buchen, die gezielt gepflanzt werden. Fichten sind in unserer Region nicht standortgerecht. „Mit der Aufforstung nutzen wir die Gelegenheit, wieder zum natürlichen Laubmischwald zurückzukehren“, sagt Ulrike Völkel.

    Manchmal muss das Forstamt gar nicht mehr eingreifen, da eine natürliche Sukzession eintritt. Dies bedeutet, dass der Wald es selbstständig schafft, kleinere Flächen aufzuforsten. Durch die Bepflanzung oder natürliche Sukzession werden Angriffsflächen für Stürme wieder geschlossen, die durch die Abholzung der Fichten entstandenen sind. So kann der Wald gesund weiter wachsen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Harvester-Aachener-Wald.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Harvester-Aachener-Wald.html
    <![CDATA[Das neue Karriereportal der Stadt ist online!]]>
  • Strategie zur nachhaltigen Personalgewinnung und Personalbindung für die Stadt Aachen wird mit dem neuen Karriereportal öffentlich sichtbar.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Mit diesem modernen und informativen Portal stellt sich die Stadt Aachen als attraktiver Arbeitgeber vor.“ Zum Auftakt zahlreiche Stellen- und Ausbildungsangebote.
  • Personaldezernent Dr. Markus Kremer stellt heraus, dass städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im neuen Angebot in Fotos und Filmen für die Stadt werben und von ihrer Arbeit erzählen.
  • Die Stadt Aachen steht wie viele andere Kommunen vor einer großen Aufgabe. Mit Blick auf die demografische Entwicklung, den Fachkräftemangel und auf die Herausforderungen der Stellenentwicklung hat die Verwaltung ein umfangreiches Konzept zur Personalgewinnung erarbeitet, das auch politisch beschlossen ist.

    Copyright © Stadt Aachen / Peter Klingel
    Die Stadt Aachen sucht Personal und geht nun mit dem neuen Karriereportal www.aachen.de/karriere und einer begleitenden Öffentlichkeitsarbeit in die Offensive. Wichtig dabei: Eigene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen mit ihren Fotos, Videos und Botschaften zu ihrer Arbeit in der Verwaltung im Vordergrund. Oberbürgermeister Marcel Philipp, Personaldezernent Dr. Markus Kremer und das Projektteam stellten am Mittag (4. September) das Karriereportal vor. Copyright © Foto: Stadt Aachen/Peter Klingel

    Hochattraktive Angebote
    Insgesamt umfasst das Paket über 200 Maßnahmen – von der Aufhebung der Wiederbesetzungssperre bis zur Modernisierung der Ausbildung. Heute Mittag (4. September) hat Oberbürgermeister Marcel Philipp gemeinsam mit Personaldezernent Dr. Markus Kremer nun das neue Karriereportal der Stadt Aachen – www.aachen.de/karrriere oder auch https://karriere.aachen.de –Öffentlichkeit vorgestellt. „Mit diesem modernen und informativ aufbereiteten Portal“, sagte Philipp, „stellt sich die Stadt Aachen als attraktiver Arbeitgeber vor.“
    Tatsächlich hat die Stadt Aachen in Sachen Jobangebote viel zu bieten. „Wir haben eine hochattraktive Mischung aus Gestaltungs- und Verdienstmöglichkeiten, wir bieten Arbeitsplatzsicherheit, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, flexible Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten, Karrierechancen, Gesundheitsmanagement und gute Angebote der Personalentwicklung in einem attraktiven Stadtumfeld“, so Philipp weiter.

    Die eigenen Leute als Botschafterinnen und Botschafter
    Begleitet wird die Einführung des neuen Karriere-Portals von einer entsprechenden Öffentlichkeitskampagne. Beste Botschafterinnen und Botschafter der Verwaltung sind im Portal wie auch in der dazu gehörenden Werbung die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Das macht die Webseite besonders wertvoll“, sagte Personaldezernent Dr. Markus Kremer bei der Vorstellung. „Unsere eigenen Leute stehen im Vordergrund, städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werben in Fotos und Filmen für die Stadt, erzählen von ihrer Arbeit und sind somit das Aushängeschild der Verwaltung.“

    Mit ihrem Namen und mit ihrem Lächeln werben aktuell vier Kolleginnen und Kollegen auf Großplakaten für die Arbeit bei der Verwaltung: Sandy Kocksch-Michel (Kita-Leiterin/Erzieherin), Barbara Siodmok (Brückenbau-Ingenieurin), Tim Vent (Brandmeister und Rettungssanitäter) und Hessam Rassouli (Verwaltungsangestellter; stellvertretender Leiter der Nadelfabrik).

    Das neue Karriereportal bündelt alle Stellen- und Ausbildungsangebote der Stadt Aachen und ihrer Eigenbetriebe. Zum Start sind rund 30 Stellenangebote und 20 Ausbildungsangebote zu finden. Sehr oft verbergen sich hinter einem Typ von Stellenangebot viele offene Stellen – so werden zurzeit zum Beispiel rund 60 Feuerwehrleute gesucht. Zusätzlich gibt es im Portal Infos über Praktika, Volontariate und Referendariate.

    Differenzierte Suche schafft gute Übersicht
    Die Seite lässt über eine entsprechende Suchfunktion Differenzierungen zu zwischen Berufserfahrenen, Berufseinsteigern, Interessierten an Dualem Studium, Ausbildung oder Volontariat. Zusätzlich erleichtern sieben Kategorien die Auswahl der Berufsgruppen und zeigen gleichzeitig die Vielfalt der Jobangebote: Bau- und Ingenieurwesen, IT und Finanzen, Kultur und Veranstaltungen, Soziales und Gesundheit, Verwaltung und Recht, Handwerk und Technik, Service und Dienstleistung.

    „Die Argumente für die Stadt sind tatsächlich sehr gut“, so Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Wir sind weltoffen und innovativ, bieten vielfältige Perspektiven. Deshalb gehen wir nun in die Offensive und zeigen, dass die Stadt ein attraktiver Arbeitgeber ist.“ Philipp stellte heraus, dass das Portal als Gemeinschaftsleistung zu sehen ist, die über den Projektzeitraum von den Fachbereichen Personal und Organisation sowie Presse und Marketing vorbereitet und umgesetzt worden ist

    Alle Kommunen und auch die freie Wirtschaft suchen qualifiziertes Fachpersonal. Insbesondere auch im technischen Bereich bei den Ingenieurberufen. Dass Kommunen im Bereich der Feuerwehren sowie bei den Kitas Personalfindungsprobleme haben, sei hinlänglich bekannt, so Dezernent Kremer. Deshalb sollte zunächst auch in der Verwaltung eine angemessene Bezahlung selbstverständlich sein. Auch unnötige Befristungen von Arbeitsverhältnissen müssten beseitigt werden.

    Bindung zum Arbeitgeber
    „Wesentlich ist auch“, so der Dezernent weiter, „Bindung zwischen Verwaltung und Mitarbeitenden aufzubauen. Deshalb investiert die Stadt Aachen künftig noch mehr in Ausbildung.“ Wenn die Bindung zu den eigenen Leuten existiere und man eine sinnvolle Tätigkeit habe, wenn man gerne morgens zur Arbeit gehe, dann sei auch bei der Personalgewinnung viel gewonnen, so Kremer. „Neben einem guten Arbeitgeberimage sind eine attraktive Stadt - Aachen ist das - sowie eine funktionierende Führungskultur mit Freiheiten in der Arbeitsgestaltung wichtig.“
    Fazit des Dezernenten zur neuen Strategie, die von allen Fachbereichen und Eigenbetrieben der Stadt getragen wird: „Wer gut ist, hat hervorragende Möglichkeiten, vielleicht wie noch nie, bei der Stadt Karriere zu machen.“

    Hier geht es zum neuen Karriereportal

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karriereportal.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/karriereportal.html
    <![CDATA[Letzte Chance: „Historisches Spielzeug aus fünf Jahrhunderten“]]> Noch bis zum 09. September ist die Ausstellung im Couven Museum zu sehen!

    Besucherinnen und Besucher haben nur noch diese Woche die Gelegenheit, sich im Couven Museum vom historischen Kinderspielzeug vergangener Jahrhunderte in der Ausstellung „Holzpferd, Puppe, Zinnsoldat“ verzaubern zu lassen. Darin werden zum Beispiel Spielobjekte von den Aachen-Raerener Keramikfunden der Renaissancezeit bis zum Teddy und Blechspielzeug des frühen 20. Jahrhunderts gezeigt.

    Am 11. und 12. September bleibt das Haus wegen des Ausstellungsabbaus geschlossen. Ab dem 13. September steht das Museum für bürgerliche Wohnkultur wieder in ganzer Pracht allen Interessierten zur Verfügung.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausstellung-Holzpferd-Couven.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausstellung-Holzpferd-Couven.html
    <![CDATA[Wasserrohrbruch: Jakobstraße kurz vor dem Markt voll gesperrt]]> Die Jakobstraße musste wegen eines Wasserrohrbruchs kurzfristig auf dem Abschnitt Judengasse und Kockerellstraße für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Fußgänger und Radfahrer kommen weiter rechts und links an der Baustelle vorbei. Die Zufahrt zum Markt wird über eine Umleitung sichergestellt. Sie wird ausgeschildert und führt über Klappergasse, Rennbahn und Johannes-Paul-II.-Straße zurück zur Jakobstraße. Die Poller an der Ecke Jakobstraße/ Johannes-Paul-II.-Straße werden für die Zeit der Bauarbeiten entfernt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wasserrohrbruch-Jakobstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wasserrohrbruch-Jakobstrasse.html
    <![CDATA[Restcentspende erbringt eine Summe von 10.400 Euro]]> Das Prinzip der Restcentspende lautet: Mit kleinen Spenden etwas Großes erreichen. Schon seit 1992 können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Aachen ihre monatlichen Restcentbeträge spenden. Zum 25-jährigen Jubiläum gab es 2017 insgesamt 1.744 Teilnehmer, die eine Gesamtspendensumme von über 10.400 Euro zusammenbrachten. Die diesjährige Spendensumme übertrifft den bislang höchsten Betrag des vorausgegangenen Jahres noch einmal um knapp 100 Euro. Über die finanzielle Unterstützung dürfen sich wieder die Organisationen Ronald McDonald Haus, Feuervogel sowie Paulinchen e. V. freuen. Die Verteilung der Spendensumme ist folgende: das Ronald MC Donald Haus erhält 5.407,13 €, Feuervogel 2.500 € und Paulinchen e. V. 2.500 €.

    Personal- und Organisationsdezernent der Stadt Aachen, Dr. Markus Kremer, erklärte die erneute Auswahl der Organisationen mit dem Gedanken der Kontinuität: „Wir wollen den Spagat zwischen neuen Projekten und wiederkehrenden schaffen und haben uns dieses Jahr dazu entschieden erneut die Projekte des letzten Jahres zu fördern. Wir sind stolz einen Betrag auf Rekordniveau erreicht zu haben.“ Kremer erklärte außerdem, dass der höhere Spendenbeitrag keine Selbstverständlichkeit sei, auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines höheren Betrages bei einer erhöhten Mitarbeiterzahl steige. Auch Hubert Meyers, Vorsitzender des Gesamtpersonalrats, war voll des Lobes: „Wir sind einfach stolz, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese große Spendenbereitschaft zeigen.“

    Foto: Stadt Aachen
    Bei der symbolischen Übergabe der Printen statt Schecks durch Vertreter der Stadtverwaltung und des Personalrats an die Vertreter der ausgewählten Organisationen (v.l.n.r.): Hubert Meyers (Personalrat), Birgitta Sommer (Paulinchen e. V.), Martina Pautsch (Personalrat), Angelika Holländer (Fachbereich Personal), Claudia Behring (Leitung, Ronald MC Donald Haus), Marie Gurr (Feuervogel) und Personaldezernent Dr. Markus Kremer.

    © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Restcentspende.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Restcentspende.html
    <![CDATA[Informationstreffen zum Thema „Vielfalt im Alter leben“]]> „Vielfalt im Alter leben. Angebote für die Generation 60 plus“ – unter diesem Motto laden das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen, die Leitstelle „Älter werden in Aachen“ sowie verschiedene Einrichtungen aus Aachen-Ost zu einem Informationstreffen am Dienstag, 18. September, von 17.30 bis 19.30 Uhr in das Foyer der Nadelfabrik am Reichsweg 30 ein. Fragen wie „Haben Sie schon vom Seniorenrat oder vom Seniorentelefon gehört?“, „Genügt Ihre Wohnung noch Ihren Bedürfnissen?“, „Wo bekommt man Unterstützung, wenn manches nicht mehr alleine geht?“, oder aber auch „Möchten Sie sich als Wahl-Großeltern engagieren?“ und „Suchen Sie interessante Freizeitangebote?“ werden im Gespräch mit den Fachleuten vor Ort geklärt, die zahlreiche Ideen und Vorschläge zu diesen Themenbereiche parat haben. Ansprechpartnerin ist Quartiersmanagerin Myriam Rawak, die unter der Telefonnummer 432-56312 erreichbar ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Informationstreffen-Vielfalt-im-Alter-leben.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Informationstreffen-Vielfalt-im-Alter-leben.html
    <![CDATA[Tag des Offenen Denkmals im Ludwig Forum]]> Der diesjährige Tag des Offenen Denkmals findet am 09. September 2018 unter dem Motto statt: Entdecken, was uns verbindet. Aus diesem Anlass gibt es im Ludwig Forum für Internationale Kunst die Themenführung „Zur Geschichte des Hauses und der Sammlung Ludwig“. Zeitgleich wird in der Werkstatt Kinderbetreuung mit Kreativprogramm angeboten.

    Die Sammlung Ludwig zog im Frühjahr 1991 von der Neuen Galerie im Alten Kurhaus in das denkmalgeschützte, ehemalige Fabrikgebäude an der Jülicher Straße. Der Bau war im Jahr 1928 von dem Aachener Architekten Josef Bachmann zunächst für die damals größte Schirmfabrik Europas des Unternehmens Emil Brauer entworfen worden.
    Seit dem Einzug der Sammlung heißt das Museum Ludwig Forum für Internationale Kunst und beherbergt weltberühmte Werke u.a. von Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Duane Hanson und Chuck Close. Ende der 1980er-Jahre erfolgte der Umbau des Hauses durch den jüngst verstorbenen Aachener Architekten Fritz Eller.

    Do 09. September 2018

    15.00-16.00 Uhr Kinderbetreuung

    15.00-16.00 Uhr Themenführung

    Ludwig Forum für Internationale Kunst

    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen

    Eintritt frei

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tag-des-Offenen-Denkmals-Ludwig-Forum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tag-des-Offenen-Denkmals-Ludwig-Forum.html
    <![CDATA[Vortrag von Dr. Manfred Birmans in der Stadtbibliothek]]> Dr. Manfred Birmans, Förderer der Aachener Mundart sowie Kenner der Geschichte Aachens, hält am 13. September um 19.30 Uhr im Pavillon der Stadtbibliothek, Couvenstraße 15, Aachen einen Vortrag zum Wanderbuch von Josef Braun. Josef Braun, 1782 als Sohn eines Tagelöhners in Aachen geboren, gehörte 1805 zu denjenigen Männern, die zum Wehrdienst unter Napoleon ausgelost wurden. In seinem Wanderbuch „Meine Reise und Feldzug“ schildert er auf 60 Seiten seine Zeit unter der Herrschaft Napoleons und beschreibt die schrecklichen Erlebnisse dieser Feldzüge. - Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Heimat Aachen“ der Stadtbibliothek statt. Der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtbibliothek-Vortrag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtbibliothek-Vortrag.html
    <![CDATA[Rathausverein: Vorträge über die Majestas Domini]]> Nach seiner nicht-öffentlichen Mitgliederversammlung lädt der Rathausverein Aachen e.V. alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, 6. September, ab 19.30 Uhr zu zwei interessanten Vorträgen in den Weißen Saal des Aachener Rathauses ein. Professor Dr. Harald Müller, Lehrstuhl für Mittlere Geschichte und Historisches Institut der RWTH Aachen, macht an diesem Abend den Auftakt und leitet mit einer kurzen Betrachtung zum Motiv des Figurenbildes Majestas Domini über dem Rathausportal den ausführlichen Vortrag über die Restaurierungsarbeiten ein. Dietmar Krauthäuser, Restauratoren Kartäuserhof GbR, hat bereits in der Vergangenheit am Kölner Dom Erfahrungen mit dem am Rathaus verwendeten Savonnières Kalkstein sammeln können. Durch die Instandsetzung und Substanzerhaltung der fertiggestellten Majestas Domini Figurengruppe konnten wertvolle Hinweise für die zukünftige Arbeit an den anderen Figuren der Fassade gewonnen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rathausverein-Majestas-Domini.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rathausverein-Majestas-Domini.html
    <![CDATA[Wochenende der Integration]]>
  • · Mehrere tausend Besucher setzten zwei Tage lang ein Zeichen für das friedliche Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen in der Stadt.
  • · Der Verein zur Förderung von integrativen Jugendcamps, der Verein DJK Aufwärts sowie der Brander Turnverein sind Träger des Förderpreises „Integration durch Sport“.
  • · Debdatta De sowie das Projekt „Eilendorf kocht…“ wurden mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet.
  • Das erste Wochenende im September stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Integration. Den Auftakt machte am Samstag, 1. September, unter dem Titel „ImPuls der Gesellschaft“ die erste Integrationskonferenz von Stadt und StädteRegion im Aachener Eurogress, bei der über 200 Fachleute und Interessierte aus ganz Deutschland über die heutige Gesellschaft, über Zuwanderung, interkulturelle Öffnung sowie Integration sprachen und diskutierten. Oberbürgermeister Marcel Philipp verlieh an diesem Tag auch den städtischen Förderpreis „Integration durch Sport“.

    Bild Stadt Aachen
    Gruppenbild von Organisatoren und Referenten der ersten Integrationskonferenz von Stadt und StädteRegion im Aachener Eurogress: (v.l.n.r.) Timur Bozkir (Leiter Kommunales Integrationszentrum StädteRegion), Rolf Frankenberger (Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration), Sevim Dogan (Leiterin Kommunales Integrationszentrum Stadt Aachen), Professor Dr. Albert Scherr (Referent der Pädagogischen Hochschule Freiburg), Dr. Beate Blüggel (Leiterin VHS Aachen), Professor Dr. Edeltraud Vomberg (Dezernentin Städteregion), Professor Dr. Manfred Sicking (Dezernent Stadt Aachen), Ralf Zimmer-Hegmann (Referent des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH) sowie die Aachener Bürgermeisterin Hilde Scheid. © Stadt Aachen / Stefanie Uerlings

    Drei Projekte wurden ausgezeichnet
    Mit dem ersten Preis wurde der Verein zur Förderung von integrativen Jugendcamps ausgezeichnet. Die Ehrenamtler und Ehrenamtlerinnen rund um Geschäftsführerin Uschi Brammertz organisieren das Segelflugcamp in Merzbrück mit bis zu 100 Teilnehmern seit 2006 und das Segelcamp am Rursee mit diesmal 70 Teilnehmern bereits zum achten Mal. Dabei begegnen sich Jugendliche mit und ohne Behinderung, mit Migrationshintergrund sowie Geflüchtete. Als zweites ausgezeichnet wurde der Verein DJK Aufwärts mit dem Projekt „Schach verbindet“. Hier werden Turniere organisiert, bei denen die Spieler Speisen aus ihrer Heimat mitbringen, Mehrgenerationen-Turniere mit dem Ziel, Patenschaften zwischen Jung und Alt zu gründen sowie Turniere in der Citykirche, Moschee und Synagoge veranstaltet. Im Aufbau sind Turniere für Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung sowie demnächst das Projekt Schachunterricht im Kennedypark. Den dritten Preis erhielt der Brander Turnverein mit seinen Basketballangeboten in Driescher Hof und an der Mataréstraße für Mädchen mit Migrationshintergrund. Das Angebot wurde im Sommer 2017 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Mädchen in die bestehenden Jugendmannschaften des Brander TV zu integrieren.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp hielt die Eröffnungsansprache
    Nahtlos schloss sich am Sonntag, 2. September, ebenfalls im Eurogress, der inzwischen 12. Tag der Integration an, bei dem über 200 Organisationen aus Aachen und Umgebung unter dem Motto „Demokratie stärken“ ein Zeichen für das friedliche Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen in der Stadt setzen wollten. Das Programm begann mit einer multireligiösen Friedensfeier des Dialogs der Religionen. „Indem wir hier zeigen, wie Integration in Aachen gelingt, können wir vielleicht den aktuell hochkochenden Emotionen über Flüchtlinge etwas entgegen setzen. Durch so viel Positives in der Gesellschaft vor Ort kann unsere Haltung und unser Zusammenhalt nur gestärkt werden“, betonte Oberbürgermeister Marcel Philipp danach in seiner Eröffnungsansprache.

    „Der Tag der Integration ist inzwischen zu einem Bürgertag der Stadt Aachen geworden“, sagte Paola Blume, Vorsitzende des städtischen Integrationsrats, bei der offiziellen Eröffnung. „Wir können ihn noch weiterentwickeln und unsere Nachbarländer Belgien und die Niederlande einbeziehen. So können wir ein hervorragendes Beispiel für gelungene Integration im Herzen Europas zeigen“, so Blume.

    Debdatta De wurde für sein lebenslanges Engagement geehrt
    Marcel Philipp und Paola Blume zeichneten an diesem Tag zudem die Gewinner des Integrationspreises 2018 aus. In der Kategorie „Einzelperson“ wurde der Inder Debdatta De für sein lebenslanges Engagement geehrt. Er lebt seit 58 Jahren in Deutschland und ist als Ehrenamtlicher für das „Café International Monschau“ zu einer wichtigen Anlaufstelle für Migranten geworden. Die Initiative „Café International“ existiert seit 1991 und ging aus dem Monschauer Arbeitskreis für Asylbewerber hervor. 1994 wurde der bis heute existierende Treffpunkt für Asylbewerber und Deutsche im Pfarrheim Imgenbroich eröffnet. Über diesen Treffpunkt hinaus werden für und mit Flüchtlingen zahlreiche Veranstaltungen, Aktionen und Projekte organisiert.

    Der Integrationspreis in der Kategorie „Gruppe“ ging dann an das Projekt „Eilendorf kocht….“. Bis zu 100 Leute kochen hier gemeinsam und kommen dabei ins Gespräch. Es wird gesungen, gespielt und natürlich auch gespült. Das Angebot findet abwechselnd in der evangelischen beziehungsweise katholischen Gemeinde sowie in der OT Eilendorf statt. An der Organisation sind unter anderem Quartiersmanager Michael Grein, Pelin Ygit vom Verein „Türöffner“ und der evangelische Pfarrer Hans Christian Johnsen beteiligt.

    Folklore und Internationale Küche
    Nach dieser Preisverleihung gab es - ebenfalls als Premiere - mit Fahnen und landestypischen Trachten einen so genannten „Einzug der Nationen“ in den Europasaal des Eurogress, was ein wunderschönes Bild bot. Beim Lied „We are the world“ fielen alle Gäste im Saal begeistert mit ein. Ein mehr als sechsstündiges und vielfältiges Programm mit Folklore und internationaler Küche auf den Bühnen im Europa- und Brüsselsaal, im Foyer sowie in den Konferenzträumen und im Außenbereich des Eurogress folgte. Und über den Tag verteilt setzten mehrere tausend begeisterte Besucher tatsächlich ein Zeichen für das friedliche Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen in der Stadt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 04 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenende-der-Integration.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenende-der-Integration.html
    <![CDATA[Ausbildung bei der Stadt Aachen]]> Die meisten Azubis starten jetzt im September mit ihrer Ausbildung. So auch bei der Aachener Stadtverwaltung. 74 junge Menschen konnte der Personal- und Organisationsdezernent der Stadt Aachen, Dr. Markus Kremer, heute (03.09.2018) im Ratssitzungssaal des Aachener Rathauses begrüßen. Schon im April haben die die Nachwuchskräfte der Feuerwehr, 19 Auszubildende, begonnen.

    Foto: Stadt Aachen
    Das waren schon ganz schön viele Neue: Personaldezernent Dr. Markus Kremer (vordere Reihe, 4.v.l.) mit den neuen Azubis und weiteren Verwaltungs- wie auch Personalratsvertretern vor dem Karlsbrunnen auf dem Aachener Markt © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Begrüßung durch den Personaldezernenten
    „Sie stehen heute am Anfang einer aufregenden Woche,“ so Dr. Markus Kremer bei der Begrüßung, „in einer Zeit, wo aufgrund des demografischen Wandels viele Stellen zu besetzen sind und die Stadt wie auch andere Kommunen und der öffentliche Dienst insgesamt suchen muss, um geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu finden.“ Und weiter: „ Wir brauchen die, die wirklich gut sind. Wenn die Leistungen ordentlich sind, ist auch nach der Ausbildung eine Übernahme wahrscheinlich. Ich hoffe, dass Ihnen die Arbeit bei der Stadt Spaß machen wird und dass Sie sich mit der Stadt und ihrer Verwaltung werden identifizieren können.“


    Vielfalt von Ausbildungsberufen
    Die Ausbildungsberufe, die die Stadtverwaltung anbietet, korrespondieren in ihrer Vielfalt mit den Aufgaben, die die Stadt für ihre Bürgerinnen und Bürger wahrnimmt. Die jungen Menschen machen eine Ausbildung, ein duales Studium, ihr Anerkennungsjahr oder ihr Volontariat bei der Stadt Aachen als Stadtinspektor-Anwärterinnen und –anwärter, Stadtsekretär-Anwärterinnen und -anwärter, zukünftige Verwaltungsfachangestellte, Azubis in gewerblich-technischen Berufen. Aber auch im Aachener Stadtbetrieb, im Stadttheater und im Kulturbetrieb wird in vielen verschiedenen Berufen ausgebildet. TischlerIn, Kfz-MechatronikerIn, BrandmeisterIn, MaßschneiderIn und MaskenbildnerIn, Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste, Fachangestellte/r für Bäderbetrieb, Kauffrau/mann für Dialogmarketing sind weitere Beispiel.


    Viele Neue im so genannten Anerkennungsjahr in den Kitas
    Die überwiegende Zahl der Ausbildungsplätze wird zwar in Verwaltungsberufen angeboten. Besonders groß ist die Zahl der Einstellungen aber auch im Bereich der Erzieherinnen und Erzieher für die Kitas und in der OGS (Offenen Ganztagsschule). Vier junge Männer sind hier unter den insgesamt 35 Erzieher-Praktikanten. Das Gegenstück dazu: In den eher männlich geprägten Bereichen Vermessungstechnik und Gartenbau sind drei weibliche Azubis.


    Personalbindung und hohe Identifikation
    Personaldezernent Kremer vermittelte denn auch an diesem Vormittag den jungen Leuten viel Wissenswertes über Aachen und die Organisation der Stadtverwaltung. Nach dem Vormittag im Rathaus gab es dann auch den Rest des Tages noch weiter Aufschlussreiches zu Aachen, der Verwaltung als Ausbildungsbetrieb, der historischen Innenstadt und vieles mehr – für die Azubis, die nicht aus Aachen stammen zum Teil ein erster Eindruck zu Aachen und ihrem neuen Arbeitgeber.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausbildung-Stadt-Aachen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ausbildung-Stadt-Aachen.html
    <![CDATA[Recyclinghof schließt wegen Betriebsfest früher]]> Am kommenden Freitag, 7. September, macht der Aachener Stadtbetrieb ein internes Betriebsfest. Um allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Teilnahme zu ermöglichen, schließt der städtische Recyclinghof Eilendorf, Kellershaustraße, an dem Tag bereits um 12 Uhr.


    Die Kosten der vom Stadtbetrieb selbst organisierten und durchgeführten Veranstaltung sind von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst zu tragen, die Stadt Aachen beteiligt sich daran nicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Betriebsfest-Recyclinghof.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Betriebsfest-Recyclinghof.html
    <![CDATA[SeptemberSpecial 2018]]>
  • Hochwertiges Kultur- und Unterhaltungsprogramm mit lokalen, nationalen und internationalen Künstlern auf fünf Plätzen im Herzen der Stadt vom 13. bis 16. September – open air und kostenlos.
  • Elisengarten, Münsterplatz, Katschhof, Markt und direkt vor dem Hauptgebäude der RWTH – die ganze Stadt wird bespielt. Und zum Auftakt auf der Marktbühne die Show „Aachen – hausgemacht!
  • MAC und Stadt kooperieren auf bewährte Weise. RWTH bringt sich ein. Dank geht an die Sponsoren, die weiteren Programmgestalter von Kulturbetrieb, Burg Wilhelmstein und Musikbunker sowie alle ehrenamtlichen Helfer.
  • Bild Stadt Aachen
    Sie freuen sich auf das AachenSeptemberSpecial 2018, vier Tage wird vom 13. bis 16. September ein großes Fest in der Stadt gefeiert – open air, hochklassig, kostenlos. Bürgermeister Norbert Plum, Städteregionsrat Helmut Etschenberg, MAC-Geschäftsführer Manfred Piana und der -Aufsichtsratsvorsitzende Klaas Wolters und viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter stellten am 31. August das Programm vor. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Das „AachenSeptemberSpecial 2018“ vom 13. bis 16. September steht vor der Tür und die Aachenerinnen und Aachener können sich wieder auf ein Musikwochenende der Extraklasse freuen. Voller Vorfreude zeigten sich auch die Veranstalter, Stadt Aachen, der MAC – Märkte und Aktionskreis City e.V. und die die RWTH Aachen als Kooperationspartner, bei der Pressekonferenz am heutigen Vormittag (31. August). Aachens Bürgermeister Norbert Plum sagte: „Das SeptemberSpecial hat sich über die Stadtgrenzen hinaus etabliert und soll als Einladung an alle verstanden werden, sich wohlzufühlen und immer wiederzukommen.“ Städteregionsrat Helmut Etschenberg, der das Haus der Städteregion für die heutige Pressekonferenz zur Verfügung gestellt hatte, bekräftigte: „Die Förderung des AachenSeptemberSpecial ist auch uns sehr wichtig: Kulturförderung vor Ort für die Bürgerinnen und Bürger der Region. Und ich freue mich, dass die Stadt Aachen und die Städteregion zeigen, dass sie zusammengehören.“

    Von der musikalischen Qualität konnten sich alle Beteiligten bei der Pressekonferenz live überzeugen, als Hessam Rassouli eine Unplugged-Version seiner gefühlvollen Eigenkomposition „Kein Liebeslied“ zum Besten gab. Perfekt eingestimmt wurde die Vorfreude auf das Festival so nochmals gesteigert.

    Soul, Funk, Rock oder Pop und Electro - für jede(n) ist etwas dabei
    Das Festival findet vom 13. bis 16. September statt. An vier Tagen präsentieren sich zahlreiche internationale, nationale und lokale Künstler auf vier Bühnen, im Elisengarten, auf dem Münsterplatz, auf dem Markt und - ab Freitag – zum zweiten Mal vor dem Hauptgebäude der RWTH Aachen. 2016 gab es die so genannte „Studi-Bühne“ mit großem Zuspruch im Kármán-Hof. „Der Umzug Richtung Templergraben im Vorjahr hat sich gelohnt“, erklärte RWTH-Sprecher Thorsten Karbach, deshalb wird in diesem Jahr wieder an dieser Stelle gefeiert. Maßgeblich wird das viertägige Gesamtprogramm von den erfahrenen Machern des Veranstaltungsmanagements im Kulturbetrieb der Stadt, von der Burg Wilhelmstein, vom Musikbunker und vom MAC gestaltet.

    Das musikalische Spektrum reicht von Soul und Funk über Rock, Pop und Jazz bis hin zu Electro. Die Auswahl ist wie immer: groß. Von „Saint City Orchestra“ und „Steal a Taxi“ über den “Öcher Ovvend“, „Bonita & The Blues Shacks“ bis hin zum Finale des STAWAG Music Awards und „Querbeat“ ist vieles geboten. „Das ist allerbestes Stadtmarketing“, schwärmte Bürgermeister Plum bei der Präsentation des Programms.

    „Vielfältig und mit einzigartigem Ambiente“
    Dass man von einem vielfach erfolgreich erprobten und durchaus ausgeruhten Konzept sprechen kann, unterstrich der Geschäftsführer des MAC, Manfred Piana: „Das SeptemberSpecial ist ein Fest für alle – familienfreundlich, vielfältig und in einem einzigartigen Ambiente – und alles kostenlos. Was will man mehr?!“

    Ein Höhepunkt des Vorjahres findet diesmal auf dem Katschhof seine Fortsetzung. Unterm Riesenrad laden lokale Gastronomen zum Genießen frisch zubereiteter Leckerbissen ein.

    Das gesamte Programm gibt es unter www.aachenseptemberspecial.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/AachenSeptemberSpecial-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/AachenSeptemberSpecial-2018.html
    <![CDATA[Susanne Schwier begrüßt neuen GMD Christopher Ward]]> Bild Stadt Aachen
    Kulturdezernentin Susanne Schwier begrüßt gemeinsam mit "Kurpark Classix“-Veranstalter Christian Mourad (links) den neuen Aachener Generalmusikdirektor Christopher Ward (rechts) am Freitagabend (31. August). Foto: Stadt Aachen/Andreas Schmitter

    Der erste Auftritt des neuen Aachener Generalmusikdirektors Christopher Ward fand unter freiem Himmel statt und wurde mit viel Applaus bedacht. Ward stellte sich mit dem Aachener Sinfonieorchester am Freitagabend bei den „Kurpark Classix“ vor. Kulturdezernentin Susanne Schwier begrüßte den neuen GMD, der seit Anfang August im Amt ist, herzlich. „Sie werden mit Ihrer Arbeit und mit Ihrem Orchester das musikalische Leben in unserer Stadt noch reicher machen“, sagte die Dezernentin, die mit Kurpark-Classix-Veranstalter Christian Mourad zu Beginn der Veranstaltung zu Ward auf die Bühne kam und Ward für seine Aachener Zeit viel Erfolg wünschte.

    Ward und das Sinfonieorchester begeisterten in der „Night of the Opera“ mit Startenor Rolando Villazon das Publikum im Kurpark. Auch am heutigen Abend (Sonntag, 2. September) wird Ward sein Orchester bei der „Last Night“ dirigieren.

    Foto: Kulturdezernentin Susanne Schwier begrüßt gemeinsam mit "Kurpark Classix“-Veranstalter Christian Mourad (links) den neuen Aachener Generalmusikdirektor Christopher Ward (rechts) am Freitagabend (31. August). Foto: Stadt Aachen/Andreas Schmitter

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/GMD-Christopher-Ward.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/GMD-Christopher-Ward.html
    <![CDATA[Sirenen-Probealarm in Aachen]]> Erstmals wird es in Nordrhein-Westfalen einen landesweiten so genannten Warntag geben. Premiere hierfür ist in der kommenden Woche am Donnerstag, 6. September. Dabei werden in ganz

    Nordrhein-Westfalen zeitgleich in allen Kommunen die vorhandenen Warnmittel erprobt. Um 10 Uhr werden in Aachen beispielsweise die Sirenen getestet. Über die Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird landesweit eine Probewarnmeldung versendet.

    Ziel des vom Innenministerium erlassenen Warntag ist es, die Bevölkerung für das Themenfeld „Warnung“ zu sensibilisieren und Informationen und Tipps zu geben, damit die Menschen im Ernstfall richtig reagieren und sich auch selbst helfen können.

    Der landesweite Warntag soll künftig jährlich an jedem ersten Donnerstag im September stattfinden. Unterschiedliche Ereignisse der letzten Jahre, wie z.B. Unwetter, Großbrände etc., haben gezeigt, dass sich die Menschen oftmals nicht ausreichend gewarnt und informiert fühlen. Vielen sind die unterschiedlichen Warnmittel nicht bekannt ebenso wie die Bedeutung der Warnsignale und die Frage nach dem richtigen Verhalten im Ernstfall.

    Durch den landesweiten Warntag soll das Thema Warnung wieder mehr ins Bewusstsein gerückt werden. Auch in Schulen beispielsweise soll über den Warntag informiert werden. Warnungen können, wo vorhanden, über Sirenen ausgesendet werden. Warnungen mittels Durchsagen über Lautsprecherfahrzeuge, die Warn-Apps wie z.B. NINA, Radio und Fernsehen sowie den sozialen Medien sind möglich.

    In der Stadt Aachen existiert ein gut ausgebautes Netz funktionstüchtiger Sirenen. Die werden in der Regel zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet genutzt. Das System hat sich aber auch insgesamt bewährt: So werden beispielsweise auch die Bürgerinnen und Bürger darauf aufmerksam, dass Einsatzfahrzeuge unterwegs sind und verhalten sich dann zum Beispiel im Straßenverkehr entsprechend umsichtig. Die städtischen Sirenenanlagen sind auch eine sichere Methode, die Bevölkerung im Notfall direkt zu erreichen und gegebenenfalls vor drohenden Gefahren zu warnen. Bei so genannten allgemeinen Gefahrenlagen werden die Aachener zunächst durch die Sirenen gewarnt. Über die Radiosender werden sie danach mit den eigentlichen Informationen und Verhaltenshinweise versorgt.

    Sirenen sind zwar im gesamten Stadtgebiet vorhanden, jedoch nicht flächendeckend. Die Bereiche, die nicht durch Sirenen abgedeckt sind, werden im Notfall mit mobilen Warnfahrzeugen abgefahren, so dass auch dort eine Warnung erfolgen kann.

    Auf der Internetseite der Stadt Aachen unter aachen.de/feuerwehr gibt es weitere Informationen zum richtigen Verhalten im Notfall sowie bei allgemeinen Gefahrensituationen und zur Vorsorge. Dort sind auch Tonbeispiele zu den einzelnen Sirenensignalen hinterlegt.

    Am Donnerstag wird es kurz nach 10 Uhr zunächst einen einminütiger Dauerton mit der Tonfolge „Entwarnung“ geben. Danach folgt der ebenfalls einminütige auf- und abschwellende Ton für „Warnung“. Den Abschluss bildet wieder der einminütige Dauerton mit der Tonfolge „Entwarnung“.

    Über die Internetseite www.warnung.nrw ist der Flyer zum Warntag abrufbar. Über den Link www.bbk.bund.de/de/Nina gibt es unter dem Suchwort Warn-App Nina mehr Infos zur kostenlosen Warn-App Nina.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sirenen-Probealarm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sirenen-Probealarm.html
    <![CDATA[Ein komplettes Wochenende der Integration]]>
  • Auftakt macht am 1. September die Integrationskonferenz von Stadt und StädteRegion Aachen, am 2. September folgt der 12. Tag der Integration.
  • Die Katholische Hochschule NRW (KatHo) begleitet und evaluiert in diesem Jahr erstmals den Tag der Integration.
  • Saalwette beim Tag der Integration will 100 Aachenerinnen und Aachener auf die Bühne holen, die vier oder mehr Sprachen sprechen
  • Das erste Wochenende im September steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Integration. Den Auftakt macht am Samstag, 1. September, von 10.30 bis etwa 17.30 Uhr unter dem Titel „ImPuls der Gesellschaft“ die erste Integrationskonferenz von Stadt und StädteRegion im Aachener Eurogress, bei der Fachleute aus ganz Deutschland über die heutige Gesellschaft, über Zuwanderung, interkulturelle Öffnung sowie Integration sprechen und diskutieren werden. Oberbürgermeister Marcel Philipp verleiht an diesem Tag auch den städtischen Förderpreis „Integration durch Sport“.

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    Stellten das Programm des Integrationstages im Rahmen einer Pressekonferenz vor: (v.l.n.r.)Timor Boskir (Leiter des Kommunalen Integrationszentrums der StädteRegion), Professor Dr. Marianne Genenger-Stricker, Professor Dr. Edeltraut Vomberg, Rolf Frankenberger, Sevim Dogan (Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Aachen), Rainer Beck und Martin Pier. © Stadt Aachen / Andreas Schmitter


    Zeichen für das friedliche Zusammenleben in der Stadt
    Nahtlos schließt sich am Sonntag, 2. September, von 11.30 bis 17.30 Uhr ebenfalls im Eurogress, der inzwischen 12. Tag der Integration an, bei dem über zahlreiche Organisationen aus Aachen und Umgebung wieder ein Zeichen für das friedliche Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen in der Stadt setzen wollen. Marcel Philipp und Paola Blume, die Vorsitzende des städtischen Integrationsrates, zeichnen zudem an diesem Tag die Gewinner des Integrationspreises 2018 aus. Die Katholische Hochschule NRW (KatHo) wird den Tag der Integration in diesem Jahr erstmals begleiten und evaluieren.

    Das neue Format ist eine Weiterentwicklung des bewährten Tags der Integration zu einem kompletten Wochenende der Integration. „Diesmal steigen wir neben der Unterhaltung und Information ganz bewusst auch in die Fachlichkeit und Diskussion ein“, sagt Rolf Frankenberger, +Leiter des städtischen Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration. Stadt und StädteRegion, die beide gerade auch die jeweiligen Integrationskonzepte erneuert haben, haben so zum Beispiel bei der Organisation der Sozialkonferenz eng zusammengearbeitet. Professor Dr. Edeltraut Vomberg, Dezernentin für Soziales und Integration der StädteRegion Aachen, betont, dass gerade Zuwanderung, interkulturelle Öffnung und Integration dauerhafte Prozesse seien, die in der Städteregion gemeinsam gestaltet werden müssten. „Deshalb freue ich mich besonders, dass sich bereits knapp 200 Teilnehmer zur Integrationskonferenz angemeldet haben“, sagt sie.

    Motto: Demokratie stärken
    Martin Pier, Referent im Aachener Büro der Regionaldekane/Bistum Aachen und Mitorganisator des Tags der Integration, erläutert, dass der Integrationstag in diesem Jahr erstmals ein Motto habe – nämlich „Demokratie stärken“. Aber: „Dieses Motto wurde beim Tag der Integration von Anfang an gelebt und ist auch als demokratisches Prinzip des den Tag organisierenden Orga-Teams sehr weit entwickelt“, erklärt er.

    Seit 2011 findet der Tag der Integration im Eurogress statt, der mit seiner Bühne, den zwei Sälen, den sechs Konferenzräumen, dem Foyer und natürlich auch dem Außengelände genug Fläche für das reichhaltige Programm des Tages bietet. Zahlreiche Initiativen, Organisationen, Verbände, Vereine und andere Akteure gehören seit Jahren zum festen Stamm des Integrationstages. „Wir stellen unseren Raum gern zur Verfügung, denn das Konzept des Tages begeistert uns immer wieder“, sagt Eurogress-Veranstaltungsmanager Rainer Beck. Und weiter: „Das gleiche gilt natürlich für die Integrationskonferenz. Beides sind Tage für Toleranz, Weltoffenheit und für ein friedliches Miteinander, von deren positiver Grundstimmung wir uns gerne anstecken lassen.“

    Tag der Integration mit abwechslungsreichem Programm
    Unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Marcel Philipp präsentieren das 30-köpfige Organisationsteam und die mehr als 200 Organisationen beim Tag der Integration auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm. Ob Bollywood-Tanz, der Duft von orientalischen Speisen, spannende Vorträge, Diskussionen und Filme: Für Unterhaltung und kulinarischen Genuss ist auf jeden Fall gesorgt. Zum Ausklang schließlich fordert Mitorganisator Gerd Mertens die Volkshochschule Aachen und die low-tec, Standort Aachen, mit der Saalwette 2018 heraus: „Wetten, dass Ihr es nicht schafft, 100 Aachenerinnen und Aachener auf die Bühne zu holen, die vier oder mehr Sprachen sprechen…..“ Treffpunkt ist um 16.45 Uhr der Hinterausgang des Eurogress Aachen.

    Evaluierung und konzeptionelle Weiterentwicklung
    20 Studierende der Katholischen Hochschule NRW werden die Besucherinnen und Besucher sowie die Akteure des Tags der Integration am Sonntag mit Fragebogen zur Veranstaltung befragen. Mit den dadurch gewonnenen Erkenntnissen erhoffen sich die Veranstalter und Professor Dr. Marianne Genenger-Stricker von der KatHo wertvolle Aussagen zu einer konzeptionellen Weiterentwicklung des aktuellen Wochenendes der Integration, zur Qualitätskontrolle und letztlich auch zur Markenbildung.

    Weitere Infos:
    Der Tag der Integration online: www.tagderintegration-aachen.de
    Ein ausführliches Programmheft liegt auch am Tag selbst im Eurogress aus. Weitere Infos zur Integrationsarbeit in Aachen finden Sie unter www.aachen.de/integration

    Insgesamt 200 Gruppen aus Aachen und der Umgebung präsentieren sich beim Tag der Integration – von A wie AK Dialog der Religionen bis Z wie Zentrum für soziale Arbeit Burtscheid.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 31 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integration.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Integration.html
    <![CDATA[„Ehrenwert 2018“ - Aktionstag der Aachener Vereine]]>
  • Am Sonntag, 9. September, stellen mehr als 150 Vereine sich und ihre Arbeit vor
  • Informationen und Showprogramm zum Thema Ehrenamt in der Aachener Innenstadt
  • Offizielle Eröffnung durch Oberbürgermeister Marcel Philipp um 12.30 Uhr auf dem Münsterplatz
  • In der Aachener Innenstadt wird es am Sonntag, 9. September, bereits zum siebten Mal den großen Aktionstag der Aachener Vereine geben. Veranstalter dieses Aktionstages ist die Stadt Aachen, Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, unter Mitwirkung von zahlreichen Unterstützern. Ziel der Veranstaltung ist es auch in diesem Jahr wieder, den Aachener Vereinen die Möglichkeit zu bieten, sich an dem Sonntag mit einem eigenen Stand und einem speziellen Angebot einem breiten Publikum zu präsentieren und so über den Verein und seine Aktivitäten zu informieren.

    31.08.PM Ehrenwert_Purzelbaeume_420Oberbürgermeister Marcel Philipp und Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement zeigen das Plakat, das in der Stadt auf den Aktionstag aufmerksam macht. Wilfried Braunsdorf, 1. Vorsitzender Burtscheider Turnverein (Bildmitte), will am Tag Ehrenwert alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen dazu aufrufen, Purzelbäume zu schlagen, diese zu zählen und an die Deutsche Turnerjugend (DTJ) zu melden. Ziel ist dabei, für eine imaginäre Weltumrundung Purzelbäume zu sammeln und so einen Purzelbaum-Rekord aufzustellen. Die drei jungen Turnerrinnen des BTV (Bildvordergrund) haben das schon einmal vorgemacht. © Stadt Aachen/Andreas Herrmann

    Kennenlernen ist angesagt
    Der Aktionstag soll den Vereinen die Möglichkeit bieten, neue Mitglieder für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zu finden und interessante Kontakte auch zu anderen Vereinen zu geknüpft. Es sollen Chancen für Kooperationen eröffnet und potentielle Förderer interessiert werden, aber auch Informationen und wissenswertes rund um Vereine und Ehrenamt weiter gegeben werden.

    Offizielle Eröffnung und Bühnenprogramm
    Schirmherr ist auch in diesem Jahr Oberbürgermeister Marcel Philip, der den Ehrenamtstag 2012 ins Leben gerufen hat. Philipp wird um 12.30 Uhr die offizielle Eröffnung des Aktionstages auf der Bühne Münsterplatz vornehmen. Ergänzend dazu wird Stadtsprecher Bernd Büttgens zur Einführung ein buntes Bühnenprogramm moderieren. Nach der offiziellen Eröffnung und dem Einführungsprogramm wird auf der Bühne Münsterplatz wie auch auf den Bühnen Markt und Katschhof während des ganzen Tages ein unterhaltsames und vielfältiges Programm geboten.

    Gesamte Innenstadt ist Schauplatz
    Veranstaltungsbereich sind Markt, Katschhof, Münsterplatz, Ursulinerstraße, Elisenbrunnen mit Rotunde und Elisengarten, Holzgraben, Ursulinerstraße und Willy-Brandt-Platz sowie die beiden Sonderstandorte Aquis-Plaza und Haus Löwenstein. Auf drei Bühnen, Münsterpaltz, Katschhof und Markt, wird es während des gesamten Tages Aktionen und Entertainment geben.

    Wertschätzung von Ehrenamt und Vereinen
    Die Vielfalt der Vereine in Aachen kann sich sehen lassen: Rund ein Drittel der Menschen in unserer Stadt, über 80.000, sind hier ehrenamtlich engagiert. Der Aktionstag „Ehrenwert“ zeigt einmal mehr, was in den Aachener Vereinen so alles los ist, was im Einzelnen geleistet wird und wo man sich selbst auch engagieren kann. Der Aktionstag ist aber auch die Möglichkeit für die Menschen unsere Stadt, die Wertschätzung zu zeigen, die sie den Vereinen entgegen bringen.

    Alle Teilnehmer und die Standtorte
    Auch in diesem Jahr nehmen wieder über 150 Vereine teil, viele davon schon von Beginn an, seit 2012 in jedem Jahr wieder. Immer kommen auch neue Vereine hinzu und der ein oder andere legt auch schon einmal eine Auszeit ein. Hier Beispiele zu nennen, fällt schwer. Deshalb gibt es alle Informationen zum Aktionstag „Ehrenwert“, darunter auch den Überblick über das breite Spektrum der teilnehmenden Vereine, die Standorte und das Bühnenprogramm, auf der Internetseite der Stadt Aachen unter www.aachen.de/ehrenwert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 31 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenwert_Aktionstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenwert_Aktionstag.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 3. bis 9. September]]> Nachdem die Kommunalpolitik in dieser Woche mit nur einer Sitzung recht verhalten gestartet ist, geht die kommende Woche mit vier Sitzungen ins Rennen.

    Dienstag, 4. September
    Um 16 Uhr beginnt die Sitzung des Naturschutzbeirates im Sitzungssaal des Fachbereiches Umwelt, Reumontstraße. Thema ist der Bericht des Vorsitzenden über Beteiligungsfälle.

    Mittwoch, 5. September
    Die Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Haaren beginnt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bürgerzentrums an der Germanusstraße in Aachen-Haaren. Thematisiert werden zum Beispiel der Bericht über die Maßnahmen zu den Unfallhäufungsstellen für das Jahr 2017, das Rad-Vorrang-Netz der Routen Haaren – Aachen-Innenstadt und der Verlautenheide – Aachen-Innenstadt oder die verkehrssichere Ortseingangssituation an der Alt-Haarener-Straße.

    Der Integrationsrat tagt ebenfalls ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Aachener Rathauses am Markt. Zu besprechende Themen sind unter anderem die Unterzeichnung der Grundsätze zur Zusammenarbeit im Arbeitskreis Dialog der Religionen, das Projekt „Wunderkinder: Kunst, Musik und Experimentieren“ und die Veranstaltung „Gesprächs-Stoff – der Integrationsrat zu Gast in der kreativen Schneiderei“.

    Donnerstag, 6. September
    Zu guter Letzt trifft der Planungsausschuss um 17 Uhr im Sitzungssaal 170 im Verwaltungsgebäude Marschiertor an der Lagerhausstraße zusammen. Auf der Tagesordnung stehen zum Beispiel der Bericht zum Sachbestand des Masterplans Uniklinikum, die Vergabe von städtischen Wohnbaugrundstücken nach Konzeptqualität und der Bebauungsplan Altstadtquartier Büchel.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 31 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw36.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw36.html
    <![CDATA[Tag des offenen Denkmals: „Entdecken, was uns verbindet“]]>
  • Bei der 2018er-Auflage des bundesweiten Denkmaltages können sich Besucherinnen und Besucher in Aachen am 9. September auf 44 Orte, Touren und Vorträge freuen.
  • Niels-Christian Schaffert, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, freut sich mit allen Initiatoren auf das Ereignis: „Aachen ist eine Stadt, in der Geschichte und bürgerliches Engagement groß geschrieben werden.“
  • Der Branderhof steht exemplarisch für das diesjährige Motto. Dort kommen Menschen unterschiedlichster Herkunft und jeden Alters in einem denkmalgeschützten Bau zusammen.
  • Es geht dieses Mal gewissermaßen um den viel zitierten Kitt. Der Kitt, der alles zusammenhält. Sprichwörtlich, wenn man auf die vielen, zum Teil jahrhundertealten Denkmalbauten blickt, die beim diesjährigen Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 9. September, ihre Pforten öffnen. Aber es geht eben auch um den übertragenden Kitt. Der, der Gemeinschaften bildet, der sie zusammenschweißt. Der Kitt, der Menschen miteinander verknüpft, der das Gemeinsame betont – und das gerade auch in Aachen am Dreiländereck gelegen mit Belgien und den Niederlanden als Nachbarn über Grenzen hinweg. So können sich Besucherinnen und Besucher beim diesjährigen Aktionstag unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“ auf viele spannende Orte, Touren und Vorträge freuen.

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    Stellten das Programm des Tag des offenen Denkmals am 9. September auf dem Gut Branderhof vor (v.l.): Wilfried Warmbrunn (Verein GUT! Branderhof), Monika Krücken (Abteilungsleiterin Denkmalpflege und Stadtarchäologie) und Niels-Christian Schaffert (Leiter Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen). © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Viele Menschen engagieren sich
    Niels-Christian Schaffert, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, freut sich bereits auf den Tag, der längst zur Tradition der geschichtsträchtigen Kaiserstadt dazugehört: „Aachen ist eine Stadt, in der Geschichte und bürgerliches Engagement groß geschrieben werden. Am Tag des offenen Denkmals kommt beides zusammen, ein herzliches Dankeschön an alle, die hier mitmachen!“ Denn eine Aktion wie der Tag des Denkmals kann nur funktionieren, wenn sich viele Akteure ins Zeug legen. So wie die Initiatoren des Vereins „GUT! Branderhof“. Der Branderhof liegt zwischen Gillesbachtal und Adenauerallee westlich des Frankenberger Viertels. Er entstand 1513 als Pachthof. 1937 hat die Stadt Aachen den Hof erworben und ihrerseits verpachtet. Im September 2013 ist das Areal an die Stadt Aachen zurückgefallen. Der denkmalgeschützte Teil von Gut Branderhof in Burtscheid soll laut aktueller Planung der Stadt in seiner baulichen Substanz langfristig erhalten und weiterhin als identitätsstiftend wahrgenommen werden. Und da kommt der Verein „GUT! Branderhof“ ins Spiel. „Wir entwickeln derzeit gemeinsam mit der Stadt und dem Land NRW als Fördergeldgeber ein Konzept für ein Nachbarschafts- und Begegnungszentrum für Burtscheid“, erklärt der 2. Vorsitzende Wilfried Warmbrunn. Niels-Christian Schaffert sagt dazu: „Der Branderhof hat Bürger, Politik und Verwaltung in den letzten Jahren intensiv beschäftigt. Neben dem Denkmalschutz ging es auch um städtebauliche Lösungen für die umgebende Bebauung und um die zukünftigen Nutzungsideen für die Hofanlage.“

    Der Verein zählt mittlerweile rund 200 Mitglieder. Das Projekt und die Idee dahinter kommen bestens an. „Im alten Gutshaus soll ein ‚Quartierswohnzimmer‘ entstehen. Wir wünschen uns, dass die Nachbarn immer mal wieder von ihrem privaten Wohnzimmer ins große Wohnzimmer auf den Hof kommen: Familien, Singles, Senioren, Migranten, Kinder“, so Warmbrunn. Dazu gibt es bereits heute Stammtische, Spieleabende, eine Kreativwerkstatt für Kinder, ein Näh- und Flickstübchen, ein Repair-Café sowie Filmabende oder einen Tag der Nachbarn und den Dauerbrenner „Thank God it’s Friday“. Kurzum: Es herrscht schon jetzt jede Menge Leben im Gutshof.

    Mit Kind und Kegel
    Und es wird ab diesen Sommer sogar noch etwas bunter. Denn die Kita „Kind und Kegel“ öffnet in diesen Tagen in der benachbarten Scheune ihre Pforten. Verantwortlicher Architekt des wahrlich ungewöhnlichen Umbaus ist Achim Borgmann. Er sagt: „Es ist immer wieder faszinierend, wie gut und schnell Bauprojekte auch heute noch umgesetzt werden können, wenn alle Beteiligten an einer Seite des Taus ziehen. Von Abschluss des Kaufvertrages bis zum Einzug der KITA vergingen nur ungefähr 15 Monate. Und das, obwohl die Sanierung des Mauerwerks und des einsturzgefährdeten Dachstuhls alleine mehr als ein halbes Jahr dauerte. Ohne die aktive Zusammenarbeit aller am Bau Beteiligten wäre das nicht möglich gewesen.

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    Kita im Baudenkmal: Die neue Einrichtung „Kind und Kegel“ besticht durch eine beeindruckende Architektur. Der Dachstuhl ist durch ein großes Deckenfenster einsehbar. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann


    Der historische Dachstuhl, dessen Sprengwerk aus Eichenholz besteht, war durch verschiedene nicht sachgemäße Sanierungsversuche der Nachkriegsjahre und mangelnde Instandhaltung des Daches sowohl von Pilzen als auch von Fraßkäfern befallen. An mehreren Stellen hatten sich Absackungen von bis zu einem Meter eingestellt. Die befallenen Hölzer wurden bis auf das gesunde Holz zurückgeschnitten und materialgerecht ersetzt. Da für die Umnutzung zur KITA auch die Einhaltung der aktuellen Normung, z. B. in Bezug auf die Erdbebensicherheit einzuhalten ist, wurde zur Aussteifung und Lastabtragung ein Stahltragwerk ergänzt, das dann auch klar als modernes Element ablesbar ist. Ein weiteres Highlight war sicher die Entdeckung eines bis dato verschütteten und allen Beteiligten unbekannten Gewölbekellers unter einem Gebäudeteil, der nun wieder zu Revisionszwecken über einen Leiterabgang zugänglich gemacht wurde. Jetzt fehlen nur noch die Außenanlagen und Pflanzungen, die in diesem heißen Sommer leider nicht umsetzbar waren. Aber bis Weihnachten ist dann hoffentlich auch diese letzte Bautätigkeit für die KITA abgeschlossen.“

    Noch ist drum herum einiges nur provisorisch am Branderhof organisiert. Aber im nächsten Jahr, so hoffen es die Initiatoren, sollen die nächsten Schritte folgen und der Projektantrag beim Land NRW gestellt werden. Doch schon jetzt lohnt sich ein Besuch des alten Guts, zum Beispiel am 9. September.

    Der Blick über die Grenze
    Der Branderhof ist sicherlich ein Highlight des diesjährigen Tags des offenen Denkmals. Aber es gibt viel mehr zu entdecken, weiß Monika Krücken, Leiterin der städtischen Denkmalpflege, zu berichten. „Ich freue mich in jedem Jahr auf diesen besonderen Tag! Dieses Mal sind 44 Angebote dabei – so viele Aktivitäten hatten wir noch nie.“ Und Krücken weiter: „Gerade als grenznahe Stadt sind wir mit dem Motto ‚Entdecken, was uns verbindet‘ in Aachen vertraut. Ich freue mich daher sehr über die vielen Angebote, die das Motto aufgreifen und Grenzen überschreiten.“ So findet unter anderem eine Führung zum Thema „Bauen in Vaals“ statt, bei der vor allem Bauten des ausgehenden 19. und des frühen 20. Jahrhunderts vorgestellt werden. Oder wussten Sie, dass die erste grenzüberschreitende Eisenbahnlinie 1843 eröffnet wurde und von Aachen ins belgische Verviers führte? Auch dazu gibt es gleich mehrere Vorträge.

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    Ein Baudenkmal, das voller Leben steckt: Zahlreiche Akteure entwickeln das Gut Branderhof zu einem Ort für alle Generationen. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    „Kunst und Architektur sind immer Zeugnisse sozialer Beziehungen. Denkmäler zeigen anhand ihrer Geschichten, welche Verbindungen die Menschen aus den verschiedenen Ländern hatten und wie sich Kultur entwickeln kann“, sagt Monika Krücken. Mit großer Vorfreude blicken nun alle auf den bevorstehenden Tag des offenen Denkmals, der der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats ist. „Diese Wertschätzung tut dem Denkmalschutz gut und unterstreicht seine internationale Bedeutung“, so Krücken. Diese Internationalität in Aachen und dem Dreiländereck kann man am Sonntag, 9. September, an vielen Ecken und Orten erleben. Getreu dem Motto: Entdecken, was uns verbindet.

    Weitere Infos:
    Der Tag des offenen Denkmals mit einem umfangreichen und vielfältigen Programm findet in diesem Jahr am Sonntag, 9. September, statt. Bundesweit können historische Bauten und Stätten besichtigt werden, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind – so auch in Aachen an 44 Orten. Viele attraktive
    Veranstaltungen bieten Ihnen an diesem Tag die Chance, mehr über sie kennenzulernen und über ihrer Geschichte zu erfahren. Mit dem Programmheft wissen Sie, was wo wann passiert. Es ist an vielen Verwaltungsstellen der Stadt ausgelegt. Auch beim Tourist Service ist die kostenlose Broschüre erhältlich.
    Außerdem können Sie es online aufrufen unter www.aachen.de/denkmalpflege.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tag-des-offenen-Denkmals.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tag-des-offenen-Denkmals.html
    <![CDATA[Diamantene Hochzeit: Marcel Philipp gratuliert Ehepaar Hünerbein]]> Das Rathaus ist für Hella und Willy Hünerbein kein unbekannter Ort, war er doch über viele Jahre (1969 bis 1999 und 2003 bis 2004) als Ratsherr für die SPD in Aachen aktiv. Am Mittwoch, 29. August, war es jedoch ein ganz besonderer Anlass: Oberbürgermeister Marcel Philipp lud die Eheleute ein, um ihnen zur Diamantenen Hochzeit zu gratulieren.

    Diamanthochzeit_Familie_Hünerbein 1

    Hella und Willy Hünerbein sind aus Burtscheid nicht mehr wegzudenken. Die gebürtige Hettstedterin lernte ihren Willy, dessen Familie schon lange in Burtscheid verwurzelt war, im Jahre 1955 in Aachen kennen. Drei Jahre später folgte die Hochzeit. In 60 Ehejahren, aus denen zwei Töchter und fünf Enkel hervorgingen, sind sie dem alten Stadtteil treu geblieben und haben sich hier mit unvergleichlichem Einsatz im Ortsverein und dem AWO-Ortsverband engagiert.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp freute sich, das Ehepaar im Rathaus empfangen zu dürfen und wünschte ihnen noch viele schöne, gemeinsame Jahre in der Burtscheider Heimat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Huenerbein.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Huenerbein.html
    <![CDATA[Alte Akkus und Elektrogeräte: Das empfiehlt die Feuerwehr]]> Seit dem gestrigen Mittwoch (29. August 2018) steht fest: Die Ursache für den Großbrand in einer Lagerhalle im Aachener Osten war ein ausgedienter Akku. Nach intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei, in die auch ein
    Brandsachverständiger einbezogen wurde, stellte sich heraus, dass circa 30 Kubikmeter Elektroschrott, der kurz zuvor angeliefert worden war, in der Halle selbständig in Brand geriet. Als Auslöser kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein noch unter (Rest-)Spannung stehender Akku in Betracht.

    Elektroschrott im Allgemeinen und die Frage der korrekten Entsorgung von Akkus nimmt seit Jahren zu. Vor dem Hintergrund des Großfeuers in Aachen weist die Feuerwehr daher eindrücklich auf Folgendes hin: Alte Akkumulatoren, Batterien von Laptops oder ähnliche Geräte können selbst im Ruhezustand oder bei längerer
    Nichtinbetriebnahme eines Gerätes noch eine erhebliche Gefahrenquelle darstellen. Diese Stromquellen können durch die Energie, die sich noch in den Geräten findet, einen Brand auslösen. Es wird deshalb dringend angeraten, die Herstelleranweisung für die Aufbewahrung und die Außerbetriebnahme von Laptop-Batterien, Handy-Akkus und ähnlichen Geräten gründlich zu studieren und die Geräte gemäß diesen Vorschriften zu entsorgen.

    Ergänzend dazu verweist die Feuerwehr der Stadt Aachen auf Empfehlungen des Bundesumweltamtes
    (Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-denalltag/
    elektrogeraete/lithium-batterien-akkus#textpart-2
    ):

    Richtige Entsorgung: Werfen Sie Lithium-Batterien und Lithium-Akkus – wie alle anderen Batterien und Akkus auch – nie in den Hausmüll, sondern in die Batterie-Sammelboxen im Handel. Verbraucherinnen und Verbraucher sind hierzu gesetzlich verpflichtet. Sammelboxen müssen überall dort vorhanden sein, wo Batterien verkauft werden. Die getrennte Sammlung hält zum einen die Schadstoffe aus Hausmüll und Umwelt fern. Zum anderen ermöglicht sie die
    Verwertung der Batterien und damit die Rückgewinnung wertvoller Stoffe wie zum Beispiel Stahl, Zink und Nickel.

    Kleben Sie bei lithiumhaltigen Batterien und Akkus vorher die Pole ab, um einen Kurzschluss zu vermeiden. Bei der Entsorgung von Elektroaltgeräten wie Fotoapparaten oder Laptops sollten vorher die Batterien entnommen werden.

    Auch bei Lithium-Batterien gilt: Wann immer möglich sollten bei mobilen Geräten Akkus den nicht wiederaufladbaren „Weg-Werf-Batterien“ vorgezogen werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 30 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Akkus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Akkus.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats September 2018…]]>
  • … zeigt den Totenzettel von Marie Sibille Startz aus dem Jahre 1793.
  • Totenzettel haben einen hohen Stellenwert in der Forschung und spiegeln unter anderem zeit- und kulturgeschichtliche Entwicklungen sowie der jeweilige Zeitgeist wider.
  • Sie entstanden während der Reformation als Gegenreaktion der Katholischen Kirche zu den stark verbreiteten Leichenpredigten des Protestantismus.
  • Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Archivale mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archivale des Monats September 2018 zeigt den Totenzettel von Marie Sibille Startz aus dem Jahre 1793.

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    (v.l.n.r.) Archivarin Nicole Brillo, Friedhofsverwalter Wolfgang Berg und Angelika Pauels, stellvertretende Leiterin des Aachener Stadtarchivs, präsentieren auf dem Ostfriedhof das Archivale des Monats September 2018. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Beten für die Seele des Verstorbenen
    Marie Sibille Startz, geborene Theilen, starb vor 125 Jahren am 21. September 1793 Jahren nach 48 Lebens-, 23 Ehe- und vier Witwenjahren. Diese Informationen verdanken wir einer der vielen wertvollen Quellen im Stadtarchiv Aachen - dem Totenzettel. Die Geschichte der Totenzettel beginnt in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Belgien und den Niederlanden (hier Bidprentjes genannt) und zieht sich bis in die heutige Zeit. Die Totenzettel entstanden während der Reformation als Gegenreaktion der Katholischen Kirche zu den stark verbreiteten Leichenpredigten des Protestantismus. Während diese Predigten ausführlich Auskunft über den Verstorbenen gaben, sollten die während des katholischen Requiems – der Totenmesse – verteilten Totenzettel hauptsächlich dazu dienen, für die Seele des Verstorbenen zu beten.

    Die Form der Totenzettel hat sich im Laufe der Jahre mehrfach gewandelt. Die anfänglich auf Pergament oder Papier teilweise noch handgeschriebenen Exemplare, die sich nur die Geistlichkeit, der Adel oder das höhere Bürgertum leisten konnten, enthielten im Wesentlichen den Namen und die Lebensdaten des Verstorbenen sowie die Bitte um ein Gebet für das Seelenheil. Letzteres sollte der Verkürzung der Fegefeuerqualen des Verstorbenen dienen. Die Größe der Totenzettel variierte stark und konnte den Umfang eines kleinen Plakates erreichen. Oft waren sie reich mit religiösen Motiven geschmückt, häufig in Form eines Rahmens. Dabei handelte es sich meist um düstere Todessymbolik wie den Sensenmann, Totenschädel, Särge, zerbrochene und erloschene Kerzen, Urnen und Uhren.

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    Die Archivale des Monats September 2018 zeigt den Totenzettel von Marie Sibille
    Startz aus dem Jahre 1793. © Stadt Aachen

    Das Prestige der Verstorbenen wurde unterstrichen
    Nach der Französischen Revolution verbreiteten sich die Totenzettel in allen Bürgerschichten. Ihr religiöser Zweck wurde schon bald verdrängt, die Totenzettel dienten nun mehr und mehr dazu, das Prestige der Verstorbenen zu
    unterstreichen. Neben den Lebensdaten können Angaben zur Eheschließung, zu verstorbenen Ehepartnern, Kindern, Beruf, Stand, Titeln, Ehrenämtern, öffentlichen Funktionen, verliehenen Auszeichnungen, Krankheiten und deren Verlauf sowie der Todesursache enthalten sein.

    Zur Aufbewahrung im Gebetbuch bestimmt
    Die Totenzettel waren beidseitig bedruckt und auf der Rückseite mit Heiligendarstellungen oder christlichen Texten versehen. Der verwendete religiöse Bildschmuck hatte nun eine tröstlichere Wirkung. Ab ungefähr 1900 ersetzten
    Portraits der Verstorbenen oftmals die Heiligenabbildungen. Auf den jetzt auch verstärkt vorkommenden Doppelblatt-Totenzetteln findet man häufig geschlossene Lebensläufe. Mit ihrem nun kleinen Format (ca. DIN A6) waren die Totenzettel zur Aufbewahrung im Gebetbuch bestimmt. Zur Messfeier waren sie somit immer zur
    Hand und sollten dadurch die Erinnerung an den Verstorbenen erhalten und zum Gebet für ihn anregen. Ab den 1960er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ging der Brauch der Verteilung von Totenzetteln stark zurück und wurde durch die Veröffentlichung einer Todesanzeige in der Zeitung ersetzt.

    Totenzettel haben in der Forschung einen hohen Stellenwert. Sie dienen so als Ersatz- und Ergänzungsüberlieferung in der Personen- und Familienforschung. Sie dokumentieren gleichzeitig die teilweise sehr weitläufige Verzweigung der Aachener Familien über die Grenzen in die Niederlande und nach Belgien sowie die Verflechtungen einzelner Unternehmen. Und nicht zuletzt spiegeln sich in ihnen in nicht unerheblichem Maße zeit- und kulturgeschichtliche Entwicklungen sowie der jeweilige Zeitgeist wider.

    Stadtarchiv will seine Totenzettelsammlung digitalisieren
    In Kürze wird das Stadtarchiv Aachen mit der Digitalisierung der Totenzettelsammlung beginnen, um sie einfacher nutzbar zu machen. Ein Bitte: Wer noch Totenzettel besitzt, die nicht mehr benötigt werden, kann diese gern
    beim Stadtarchiv Aachen abgeben.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-September-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Archivale-des-Monats-September-2018.html
    <![CDATA[Großfeuer im Aachener Osten: Brandursache steht fest]]>
  • Die Ermittler der Aachener Kriminalpolizei gehen von einem Unglücksfall aus. Elektroschrott entzündete sich selber, Brandort wieder freigegeben.
  • Feuerwehr beendet Löscharbeiten an der Einsatzstelle, kontrolliert aber nach wie vor in regelmäßigen Abständen.
  • Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW stellt bei ersten Analysen keine starken Belastungen fest. Handlungsempfehlungen für Bürgerinnen und Bürger.
  • Die Brandursache für den Großbrand in einem Aachener Verwertungsbetrieb für Elektroschrott im Stadtteil Rothe Erde ist aufgeklärt. Das teilte die Pressestelle der Polizei Aachen am heutigen Mittwoch (29. August 2018) mit. Die Ermittler der Kriminalpolizei gehen von einem Unglücksfall aus. Nach intensiven Ermittlungen, in die auch ein Brandsachverständiger einbezogen wurde, steht fest, dass circa 30 m³ Elektroschrott, der kurz zuvor angeliefert worden war, in der Halle selbständig in Brand geriet. Als Auslöser kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein noch mit Spannung versehener Akku in Betracht. Trotz sofortiger Löschversuche von Mitarbeitern der betroffenen Firma, griff das Feuer auf die gesamte Halle mit anliegenden Gebäuden über. Der entstandene Schaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf mehrere Millionen Euro belaufen.

    Weiterhin sind die Folgen des Großfeuers vom Montag im Industriepark an der Aachener Philipsstraße wahrzunehmen, wie das städtische Presseamt mitteilte. Fragen besorgter Anwohner aus dem Osten und anderen Bereichen der Innenstadt, die nach den Ursachen für den Brandgeruch fragen, kann die Feuerwehr Aachen antworten: Der Wind hat sich gedreht, der Geruch des inzwischen erkalteten Brandes weht nun über bislang davon weniger oder gar nicht betroffene Teile der Stadt.

    Die Berufsfeuerwehr hat ihre Löscharbeiten an der Einsatzstelle beendet, kontrolliert aber nach wie vor in regelmäßigen Abständen die Lage.

    Die ganze Nacht über von Montag auf Dienstag waren Einsatzkräfte noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt, um mögliche Glutnester zu bekämpfen. Am Dienstagmorgen (28. August 2018) waren weiterhin rund 60 Feuerwehrleute vor Ort, ein Großteil kümmerte sich vor allem um den Abtransport des Einsatzmaterials. Vom heutigen Einsatzleiter Thomas Wieprath wurden noch einmal die beiden Abrissbagger angefordert, um letzte Brandnester in den Trümmerhaufen der Recyclingfirma, die Elektrokleingeräte (außer Kühlschränke) zerlegt und schreddert, freizulegen und bekämpfen zu können. Die Löscharbeiten dauern daher den Tag über noch an.

    Keine Verletzten
    Die wichtigste Nachricht aber lautet: Es hat keine Verletzten bei dem Großfeuer gegeben. Die im Rahmen des Einsatzes evakuierten Wohnblöcke in der nahegelegenen Weißwasserstraße konnten am Montagabend gegen 20 Uhr wieder freigegeben werden. Keiner der Anwohnerinnen und Anwohner musste also in einer alternativen Unterkunft über Nacht untergebracht werden. Die Kitas im Umfeld konnten zum heutigen Tag wieder den Normalbetrieb aufnehmen. Die Kita in der Weißwasserstraße hat am Mittwoch wieder geöffnet. 

    Zur Hauptzeit des Einsatzes waren rund 160 Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Die Feuerwehr löste Vollalarm aus. Unterstützt wurden sie von Kräften der Polizei, von Rettungs- und Hilfsdiensten und von Vertretern weiterer städtischer Fachbereiche. Auch Feuerwehreinheiten aus der Städteregion Aachen, dem Kreis Heinsberg und dem Kreis Düren leisteten Unterstützung. Zudem waren Vertreter der Städteregion Aachen, der
    Bezirksregierung Köln und des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) involviert.

    Empfehlungen des LANUV
    Experten des LANUV haben das direkte Umfeld des Brandes und die Gebiete, die von der Rauchwolke betroffen waren, ebenfalls untersucht und Proben entnommen. Es wurden „keine Indizien für eine starke/schwere Belastung der Flächen festgestellt“, teilte das LANUV am heutigen Dienstag mit. Weitere Analysen der Proben stehen an.

    Es wurden Proben unter anderem an den in unmittelbarer Nähe zum Großfeuer gelegenen Wohnhäusern entnommen und an Kindergärten inklusive der Außenanlagen. „In allen Bereichen konnten keine brandbedingte Partikelniederschläge oder Rußablagerungen festgestellt werden“, so das LANUV weiter. Vorsichtshalber werden vor Inbetriebnahme der Kindergärten im Einzugsbereich der Brandwolke die Spielgeräte im Außenbereich gereinigt. Für
    Bürgerinnen und Bürger in den von der Rauchwolke betroffenen Gebieten spricht das LANUV folgende Empfehlungen aus:

    • Sichtbar belastete Flächen (Partikelspuren, Asche, Rußablagerungen)sollen unter Verwendung von Handschuhen und mit normalen Reinigungsmitteln einmal gesäubert werden.
    • Obst und Gemüse sollte gut gewaschen und nur geschält verzehrt werden.
    • Großblättrige Pflanzen wie Salat sollten vorerst zur Sicherheit nicht verzehrt werden. Hier sollten Bürgerinnen und Bürger die weiteren Analyseergebnisse abwarten, über die die Behörden zeitnah informieren werden.

    Um 10.47 Uhr erreichte am Montag (27. August 2018) das Brandmeldesignal der Recyclingfirma in Aachen Rothe Erde die Leitstelle der Berufsfeuerwehr. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte schnell fest, dass die rund 10.000 Quadratmeter große Halle in vollem Ausmaß brannte. Es kam zu einer gewaltigen Rauchentwicklung. Um kurz nach 11 Uhr wurde eine amtliche Gefahrenmitteilung über die Warn-App NINA herausgegeben. Darin wurde ebenso wie im weiteren Verlauf über die diversen Medienkanäle der Stadt Aachen die Bevölkerung dazu aufgerufen, in den
    von der Rauchwolke betroffenen Gebieten (Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Haaren, Verlautenheide und einige Bereiche der Städte Eschweiler und Stolberg) Türen und Fenster geschlossen zu halten und sich möglichst nicht im Freien aufzuhalten.

    Messlage blieb die ganze Zeit über unauffällig
    Die ständig an zahlreichen Gebieten in der Stadt Aachen und in den angrenzenden Städten Eschweiler und Stolberg vollzogenen Luftmessungen haben stets Werte unterhalb der Nachweisgrenze ergeben. „Selbstverständlich decken sich diese Grenzen nicht mit der individuell empfundenen ‚Geruchsgrenze‘ der Menschen. Der Brandgeruch war deutlich wahrnehmbar, aber die Messlage blieb die ganze Zeit über unauffällig“, stellt Bernd Geßmann, stellvertretender Fachbereichsleiter der Feuerwehr Aachen, heraus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grossfeuer_bilanz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grossfeuer_bilanz.html
    <![CDATA[Nach Großfeuer weiterhin Brandgeruch in der Luft]]> Weiterhin sind die Folgen des Großfeuers vom Montag im Industriepark an der Aachener Philipsstraße wahrzunehmen. Fragen besorgter Anwohner aus dem Osten und anderen Bereichen der Innenstadt, die nach den Ursachen für den Brandgeruch fragen, kann die Feuerwehr Aachen antworten: Der Wind hat sich gedreht, der Geruch des inzwischen erkalteten Brandes weht nun über bislang davon weniger oder gar nicht betroffene Teile der Stadt.

    Die Berufsfeuerwehr hat ihre Löscharbeiten an der Einsatzstelle beendet, kontrolliert aber nach wie vor in regelmäßigen Abständen die Lage.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brandgeruch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brandgeruch.html
    <![CDATA[Pedelec-Fahrradtraining: Zusätzliche Termine]]> Die Nachfrage nach den beiden zunächst angebotenen Sicherheitstrainings für Elektrofahrräder (Pedelec) am 21. September und 10. Oktober war riesig groß. Deshalb bietet die Stadt im Rahmen ihrer Kampagne „FahrRad in Aachen“ zwei zusätzliche Termine an: am Donnerstag, 20. September, von 16 bis 19 Uhr im Floriansdorf (Septfontainesweg nahe der Feuerwache Nord) und am Freitag, 28. September, von 15 bis 18 Uhr auf dem Schulhof der Gesamtschule Brand, Rombachstraße 99. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen begrenzt. Es besteht Helmpflicht! Wer mitmachen möchte, kann sich bei Dr. Stephanie Küpper anmelden: per Mail fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de oder aber telefonisch, 0241 432-6133.

    „Das Pedelec-Sicherheitstraining ist für alle geeignet, die sich (noch) unsicher auf ihrem Pedelec fühlen, egal welchen Alters“, so Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“. Die Teilnehmer
    können sich anhand spezieller Übungen mit der Technik vertraut machen. Sie üben das Anfahren, speziell das Anfahren am Berg, das Handling und das Kurvenfahren.

    Elektrofahrräder fahren sich anders als herkömmliche Fahrräder, weil sie schwerer sind und durch den Elektromotor schneller zu fahren sind. Deswegen ist es auch empfehlenswert, gefährliche und brenzlige Situationen beim Fahrtraining auszuprobieren. Bei den Übungen geht es darum, das Gleichgewicht zu schulen, Hindernisse zu überwunden und auch eine Vollbremsung bei 25 Stundenkilometer zu üben. Das Pedelec-Training von „FahrRad in Aachen“ hilft beim sicheren Einstieg in die neue Mobilität.

    Internet: www.aachen.de/fahrrad

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pedelec-Fahrradtraining.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pedelec-Fahrradtraining.html
    <![CDATA[Park Flimmern im Kennedy Park]]> Auch in diesem Jahr lädt das Team der Nadelfabrik wieder zum Open Air Kino in den Kennedy Park ein. Am Freitag, 31. August, startet das diesjährige Programm mit „Tschick“, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Wolfgang Herrndorf in der Regie von Fatih Akin aus dem Jahr 2016. Am Samstag, 1. September, folgt das Melodrama "Juno", ein Film über ein 16-jähriges Mädchen, das nach einem spontanen Einfall schwanger von ihrem besten Freund wird, dann versucht, die passenden Adoptiveltern für ihr Kind zu finden und gleichzeitig ihre Jugend zu bewahren. Die Reihe wird am Freitag, 7. September, sowie am Samstag, 8. September, mit den Filmen "Lion - der lange Weg nach Hause" und dem Oscar prämierten Drama "Moonlight" fortgesetzt.

    Das Kino unter freiem Himmel startet jeweils nach Einbruch der Dunkelheit, gegen 20.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Bei Regen werden die Filme in der Nadelfabrik gezeigt.

    Mehr Infos zu den einzelnen Filmen gibt es im Internet unter www.aachen.de/nadelfabrik

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Park-Flimmern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Park-Flimmern.html
    <![CDATA[Termine für die Grundschulanmeldungen]]> Wenn jetzt die Schule wieder losgeht, denken viele Eltern schon an das kommende Schuljahr 2019/2020, weil sie dann ihre Kinder an einer Grundschule anmelden müssen. So wird – laut Schulgesetz Nordrhein-Westfalen – jedes Kind, das seinen Wohnsitz oder seinen „gewöhnlichen Aufenthalt“ in Nordrhein-Westfalen hat und bis zum Beginn des 30. September das sechste Lebensjahr vollendet hat, zum 1. August des gleichen Jahres schulpflichtig. All diese Kinder müssen zwischen dem 29. Oktober und 15. November 2018 an einer Grundschule angemeldet werden.
    Wo und wie? Gibt es Ausnahmen? Alle wichtigen Informationen hat die Stadt Aachen in einer Bekanntmachung zusammengefasst und unter www.aachen.de/schule (rechte Spalte) veröffentlicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 29 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grundschulanmeldungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Grundschulanmeldungen.html
    <![CDATA[Nach dem Großfeuer: Empfehlungen des LANUV]]> Experten des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) haben das direkte Umfeld des Brandes und die Gebiete, die von der Rauchwolke betroffen waren, ebenfalls untersucht und Proben entnommen. Es wurden „keine Indizien für eine starke/schwere Belastung der Flächen festgestellt“, teilte das LANUV am heutigen Dienstag mit. Weitere Analysen der Proben stehen an.

    Es wurden Proben unter anderem an den in unmittelbarer Nähe zum Großfeuer gelegenen Wohnhäusern entnommen und an Kindergärten inklusive der Außenanlagen. „In allen Bereichen konnten keine brandbedingte Partikelniederschläge oder Rußablagerungen festgestellt werden“, so das LANUV weiter. Vorsichtshalber werden vor Inbetriebnahme der Kindergärten im Einzugsbereich der Brandwolke die Spielgeräte im Außenbereich gereinigt. Für Bürgerinnen und Bürger in den von der Rauchwolke betroffenen Gebieten spricht das LANUV folgende Empfehlungen aus:

    • Sichtbar belastete Flächen (Partikelspuren, Asche, Rußablagerungen) sollen unter Verwendung von Handschuhen und mit normalen Reinigungsmitteln einmal gesäubert werden
    • Obst und Gemüse sollte gut gewaschen und nur geschält verzehrt werden.
    • Großblättrige Pflanzen wie Salat sollten vorerst zur Sicherheit nicht verzehrt werden. Hier sollten Bürgerinnen und Bürger die weiteren Analyseergebnisse abwarten, über die die Behörden zeitnah informieren werden.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LANUV.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LANUV.html
    <![CDATA[Fahrradsommer 2018: Eine Sondertour zum Biohof]]> Der diesjährige Aachener Fahrradsommer zum Thema „Biohöfe in Aachen“ lockt alle Interessierten mit einer weiteren Sondertour am Samstag, 1. September. Im Mittelpunkt steht diesmal der Bioland-Hof der Familie Gauchel am nördlichen Stadtrand von Aachen, direkt am Paulinenwäldchen. Die geführte, etwa 16 Kilometer lange Rundtour startet um 11 Uhr am Markt vor dem Rathaus und führt überwiegend über autofreie Wege (Karte im Anhang) zum Biohof. Um 12 Uhr erwartet die Teilnehmer eine Vertreterin des hofeigenen Bildungsteams. Geplant sind ein kurzer Vortrag und eine Führung über den Hof. Wer möchte, kann auch im Hofladen einkaufen, der bis 14 Uhr geöffnet ist.

    Der Biohof der Familie Gauchel bewirtschaftet rund 127 Hektar Acker- und Grünland. Schwerpunktmäßig ist der Hof im Kartoffel- und Gemüseanbau sowie in der Erzeugung von Rindfleisch engagiert. Daneben wird Getreide und Ackerfutter
    angebaut. Der Hauptbetrieb mit Vermarktung und Tierhaltung befindet sich in Berensberg. In Vetschau stehen große Ackerflächen für Gemüse und Kartoffeln zur Verfügung; dort gibt es auch eine weitere Hofstelle.

    Auf dem Betrieb lebt eine Herde von 30 Mutterkühen der Rasse Limousin mit Kälbern unterschiedlichen Alters. Die Fütterung erfolgt ausschließlich mit den selbst erzeugten Futtermitteln wie Gras, Gras-Silage, Heu und Getreide. Auf dem Hof können auch Kindergeburtstage gefeiert und Ferienprogramme angeboten werden.

    Internet: www.aachen.de/fahrrad - Stichwort: Fahrradsommer

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sondertour_Fahrradsommer.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sondertour_Fahrradsommer.html
    <![CDATA[Immendorffs „Brandenburger Tor“ geht auf Reisen]]> Seit Eröffnung des Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen repräsentiert eine große Bronzeplastik von Jörg Immendorff das Kunstverständnis des neuartigen Museums: Das Werk, das mit vollem Titel „Naht Brandenburger Tor – Weltfrage“ heißt, wurde 1982 auf der documenta 7 ausgestellt und später von dem Aachener Sammlerpaar Peter und Irene Ludwig angekauft. Die 4,5 Tonnen schwere Arbeit begrüßte zuletzt die Besucher beim Betreten der Halle.

    Gestern wurde sie von einer Kunstspedition abtransportiert, um ab dem 14. September im international renommierten Haus der Kunst in München als zentrales Werk der Ausstellung „Jörg Immendorff: Für alle Lieben in der Welt“ präsentiert zu werden, der großen und ersten Retrospektive nach dem Tod des 2007 verstorbenen Künstlers. Die Ausstellung läuft bis zum 27.01.2019, danach kehrt die Großplastik in die Halle des Ludwig Forum Aachen zurück.

    Zum Werk:

    Jörg Immendorff, * 1945 in Bleckede, Lüneburg, + 2007 Düsseldorf

    Naht Brandenburger Tor – Weltfrage, 1982/83, Bronze, Ölfarbe

    Vor zehn Jahren, im Mai 2007, verstarb Jörg Immendorff, einer der bedeutendsten politischen Künstler im Nachkriegsdeutschland. Zu seinen wichtigsten Arbeiten zählt „Naht Brandenburger Tor – Weltfrage“ (1982-1983). Es zeigt fünf auf einem Fundament ruhende mächtige Pfeiler, die von einem flachen ,Gebälk‘ gekrönt werden. Die Skulptur erinnert an das Brandenburger Tor, ein Bauwerk, das die preußische Geschichte mit der deutsch-deutschen Teilung verbindet. Die Begriffe „Naht" und „Weltfrage“ weisen darauf hin, dass die Auseinandersetzung mit dem symbolträchtigen Baudenkmal als einer „Nahtstelle“ zweier politischer Ideologien auch mit Überlegungen über die globale Zukunft gekoppelt war.

    Rosa Luxemburg: Erst Siegesgöttin, dann Märtyerin
    Das flache Postament stellt die ausgebreiteten Schwingen eines Wappenadlers dar. Der linke Flügel ist eis- und schneebedeckt. In ihn sind die Worte „Heuler“, „Folge“, „Naht“ und „Weltfrage Brandenburger Tor“ eingeritzt. Die Reihe der sich auf dem Adler-Fundament erhebenden Pfeiler beginnt auf der linken Seite mit einer geschützartigen Maschinerie in Tarnfarben – als Sinnbild militärischer Gewalt. Es folgt ein Grenzwachturm, dessen Gerüst in wörtlichem Sinne aus Soldaten gezimmert ist. Ein darauf sitzendes Paar, das als Säulenkrone dient, ist zwischen staatlichem Kontrollturm und Gebälk eingeklemmt. Der mittlere Pfeiler persifliert die Quadriga des Brandenburger Tors. Pferde und Wagen sind im Sturz gezeigt. Darunter ist das Porträt von Rosa Luxemburg zu erkennen. Im Zusammenhang mit dem Werk erscheint die Figur als ehemalige Siegesgöttin, die durch den Sturz bedroht, zur Märtyrerin mutiert. Der Pfeiler wird zu einem Symbol für den aussichtslosen Kampf um den Sozialismus. Das letzte Drittel des Gebälks wird von einem Doppelpfeiler gestützt: Ein riesiger, wie ein Dollar- oder Fragezeichen geschwungener Pinsel ist an einen Adler gelehnt, um dessen Hals sich ein weiterer Pinsel windet. Kritisch hinterfragende Kunst und Wirtschaft bilden so symbolisch eine Einheit.

    Als Gebälk des ,Tores‘ dient – an den kalten Krieg erinnernd – eine massive schneebedeckte Eisscholle. Auf dieser Platte befinden sich sogenannte „Systemklemmen Ost-West“, in die die Wappenembleme von BRD (Adler) und DDR (Hammer und Sichel) gepresst sind. Die in Eis gefrorene Trommel auf der linken Seite gibt einen Hinweis auf das Lieblingsinstrument des – noch in der ehemaligen DDR wohnenden – Künstlerfreunds A.R.Penck, mit dem Immendorff seit 1976 einen intensiven künstlerischen Dialog führte.

    Jörg Immendorffs monumentales Werk „Naht Brandenburger Tor – Weltfrage“ hat drei Bedeutungsebenen: Es ist symbolisch-visualisierte Schnittstelle globaler politischer Machtblöcke, historisches Mahnmal und Ausdruck der persönlichen Geschichte des Künstlers.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brandenburger-Tor.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brandenburger-Tor.html
    <![CDATA[Veranstaltungen für den lokalen Einzelhandel]]> Im Rahmen des Projekts „Shopping Lab Aachen“ finden in der nächsten Zeit im Shopping Lab an der Komphausbadstraße 10, ehemals ALEX im Lust for Life, wieder zwei Veranstaltungen für den lokalen Einzelhandel statt.

    Mittwoch, 29. August, 17 - 20 Uhr
    Onlinemarketing-Sprechstunde: Im Rahmen der offenen Onlinemarketing-Sprechstunde können interessierten Einzelhändler ihre Maßnahmen zwei Experten der AIXhibit AG präsentieren, die konzentriert zielgerichtetes Feedback geben. In der Diskussion mit den Experten und den übrigen Anwesenden erhält man so wertvolle Impulse, um das Onlinemarketing effizienter zu machen.

    Mittwoch, 5. September, 17 - 20 Uhr
    3D-Druck für den Einzelhandel: Wie lässt sich 3D-Druck in den Einzelhandel integrieren? Welche Möglichkeiten und Grenzen bietet diese Technologie und welche Anforderungen hat man dabei aus Sicht des Einzelhandels? Erfahren Sie mehr über diese innovative Technologie und begleiten Sie uns von der Idee bis zum Produkt. Zusammen mit Ihrem Kunden die Zukunft verändern – der 3D-Druck macht‘s möglich. Stellen Sie nicht nur individuelle Produkte her, sondern entwickeln Sie auch gemeinsam mit Ihrem Kunden neue Ideen und Konzepte. Der dreistündige Workshop vereint Theorie mit einem großen Praxisanteil, in dem Sie als Einzelhändler gefragt sind.

    Beide Veranstaltungen sind kostenfrei. Zur besseren Planung der Veranstaltungen wird um eine formlose Anmeldung bei jannik.wendorff@mail.aachen.de oder auf www.shopping-lab-aachen.de gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 28 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einzelhandel_Veranstaltungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Einzelhandel_Veranstaltungen.html
    <![CDATA[Großfeuer im Aachener Osten fordert die Feuerwehr.]]>
  • Die Aachener Feuerwehr löst wegen des Feuers in einer Recyclingfirma an der Philipsstraße im Osten der Stadt den Vollalarm aus. Über 160 Wehrleute im Einsatz vor Ort. Keine Verletzten.
  • Gewaltige Rauchwolken sorgen für Appell an die Bevölkerung, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Permanente Messungen bestätigen jedoch Werte unterhalb der Nachweisgrenze.
  • Zwei Wohnblocks in direkter Nähe des Feuers werden evakuiert, Stadt Aachen richtet Notanlaufstelle in Turnhalle Neuköllner Straße ein.
  • Ein Großfeuer in der Halle einer Recyclingfirma an der Philipsstraße in Aachen hält seit heute Vormittag die Aachener Feuerwehr, Polizei und viele Hilfskräfte mehr in Atem.

    Der Einsatzleiter der Aachener Feuerwehr vor Ort, Stefan Wenders, konnte im Nachmittag, kurz vor 16 Uhr, melden: „Wir haben die Situation unter Kontrolle.“ Auch die Rauchentwicklung, die die Einsatzkräfte vor große Probleme gestellt hat und das Feuer weit über die Stadtgrenze sichtbar machte, ist zu diesem Zeitpunkt im Nachmittag deutlich zurückgegangen. Verletzt wurde nach jetzigem Kenntnisstand niemand. Die Löscharbeiten werden allerdings noch viele Stunden dauern und in den kommenden Tagen weitergehen. Im Nachmittag waren auch zwei Abrissbagger im Einsatz, die die Halle, in der Elektroschrott gelagert war, öffnen sollen, um weitere Löscharbeiten zu ermöglichen.

    Grundschutz der Bevölkerung jederzeit gewährleistet
    Insgesamt waren über Stunden etwa 80 Kräfte der Berufsfeuerwehr und 80 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort im Einsatz. Auch dienstfreie Kollegen der Berufsfeuerwehr wurden gerufen, alle zwölf Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sind aktiviert, so dass der Grundschutz in der Stadt gewährleistet ist. Die Polizei war mit 40 Beamten im Einsatz. Auch Johanniter, Malteser und DRK waren mit 33 Kräften vor Ort.

    Der zuständige städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer lobt die Einsatzkräfte und ihr Vorgehen: „Dieser Einsatz zeigt die hohe Leistungsfähigkeit der Aachener Feuerwehr. Dank und Anerkennung gehen an alle Beteiligten.“ Als professionell und zielführend stellte Kremer, der sich vor Ort ein Bild machte, die Zusammenarbeit von  Brandbekämpfung, Rettungsdienst, Polizei, den Hilfsdiensten und weiteren städtischen Fachbereichen heraus.

    Große Halle mit Elektroschrott brennt in voller Ausdehnung
    Um 10.47 Uhr erreichte am Montag das Brandmelde-Signal einer Recyclingfirma an der Philipsstraße (Gewerbegebiet ehemaliges Philips-Gelände) die Leitstelle der Berufsfeuerwehr. Die Feuerwehr löste Vollalarm aus und rückte aus. Das Feuer in der mehrere tausend Quadratmeter großen Halle mit Elektroschrott entwickelte sich sehr schnell, die Halle brannte in vollem Ausmaß. Erkenntnisse zur Brandursache liegen zurzeit noch nicht vor.

    Aufgrund der gewaltigen Rauchentwicklung gilt schon seit dem Vormittag für die Bereiche Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Haaren, Verlautenheide und für Bereiche der Stadt Eschweiler und Stolberg die Warnung an die Bevölkerung, alle Fenster und Türen zu schließen, sich nicht im Freien aufzuhalten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten.

    Brandgeruch, aber Luftmessungen zeigen unauffällige Werte
    Inzwischen liegen die Werte der Luftmessungen vor, die permanent in den betroffenen Bereichen durch mehrere Messwagen genommen worden sind. Die Feuerwehr bescheinigt, dass die Messlage unauffällig ist, auch wenn der
    Brandgeruch noch deutlich wahrnehmbar ist. Bernd Geßmann, stellvertretender Fachbereichsleiter der Feuerwehr Aachen: „Uns hat heute das windige Wetter geholfen. Die Schadstoffbelastung in der Luft erfuhr so eine sehr schnelle und sehr hohe Verdünnung.“ Die gemessenen Werte seien unterhalb der Nachweisgrenze.

    Evakuiert wurden zwei Wohnblöcke in der nahegelegenen Weißwasserstraße, darunter ein Übergangswohnheim der Stadt Aachen mit 123 Bewohnern. Betroffene Bürger werden zurzeit in der Turnhalle Neuköllner Straße betreut. Es ist noch nicht abzusehen, ob eine Unterbringung über Nacht erforderlich ist. Auch hier ist die Stadt Aachen mit zahlreichen Kräften vor Ort. Zusätzlich wäre für den Bedarfsfall auch eine Ausweitung auf weitere Unterkünfte der Stadt Aachen möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grossfeuer_ost.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/grossfeuer_ost.html
    <![CDATA[Der Interreligiöse Kalender 2019 ist da!]]> Schon traditionsgemäß erscheint am aktuellen „Tag der Integration“ der Interreligiöse Kalender in seiner aktuellen Auflage. In bewährter Zusammenarbeit haben die Mitglieder des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ den Kalender auch in diesem Jahr wieder mit vielen Informationen zu den bedeutendsten religiösen Feiertagen von insgesamt acht Religionsgemeinschaften aufgelegt. Erhältlich ist der 2019er Kalender entsprechend am Sonntag, 2. September, am Stand des „Dialogs der Religionen“ in der ersten Etage des Eurogress an der Monheimsallee.
    Nach dem „Tag der Integration“ können Interessierte den „Interreligiösen Kalender 2019“ unter der Telefonnummer 0241/432-0 bei der Stadt Aachen bestellen oder ihn auf den Internetseiten www.aachen.de/dialog-der-religionen-aachen und / oder www.aachen.de/integration in PDF-Version herunter laden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/interreligioeser_kalender.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/interreligioeser_kalender.html
    <![CDATA[Popchor 4.0 singt auf dem Katschhof]]> Aachen feiert – und der Popchor singt. Im Rahmen des Musikprogramms „Dom im Klang“ anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten „40 Jahre UNESCO-Weltkulturerbe“ wird Tanja Raich mit ihren rund 200 Sängerinnen und Sängern am Sonntag, 23. September, um 15 Uhr auf dem Katschhof internationale Popmusik präsentieren. Begleitet wird der Chor wie immer vom Tanja Raich Quartett: Christoph Eisenburger (Klavier), Michael Wallraf (Gitarre), Werner Lauscher (E-Bass) und Luc Nelissen (Vocal Percussion).

    Das Popchor-Projekt der Musikschule der Stadt Aachen, von Tanja Raich im Jahre 2015 gestartet, erfreut sich von Jahr zu Jahr wachsender Beliebtheit. Eine Woche vor diesem Auftritt auf dem Katschhof startet bereits das Popchor-Projekt 5.0, zu dem man sich noch - mit und ohne Chorerfahrung - anmelden kann.

    Nähere Informationen gibt es auf der Homepage der Musikschule Aachen unter www.musikschule-stadtaachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Popchor4_0.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Popchor4_0.html
    <![CDATA[Stadtbetrieb veranstaltet Aktionstage zur Biotonne]]> Wie trenne ich richtig? Was genau komm in die Biotonne? Wie kann ich die Bioabfälle verpacken? Viele Fragen gibt es rund um die richtige Abfalltrennung und im Speziellen zum Bioabfall. Das Netzwerk „Aktion Biotonne Deutschland“ hat daher bundesweite Aktionswochen zur Biotonne initiiert. Auf nationaler Ebene wird die Kampagne unterstützt von Landesumweltministerien, Bundesumweltministerium, NABU, Abfallverbänden und Einzelhandelsketten. Auch der Bereich Abfallwirtschaft des Aachener Stadtbetriebes wird sich daran beteiligen. An drei Terminen informieren die Abfallberaterinnen rund um den Bioabfall: Am Mittwoch, 19. September, sind sie von 16.30 bis 18.30 Uhr mit einem Info-Stand im Rewe-Markt in der Innenstadt, Kapuzinergraben, zu Gast. Im Rewe-Markt Eilendorf, Von-Coels-Straße, beantworten sie am Mittwoch, 26. September, zwischen 9 und 12 Uhr Fragen. Und am Freitag, 28. September, informieren die Abfallberaterinnen von 9 bis 12 Uhr im Edeka-Markt Burtscheid, Kapellenstraße.

    Außerdem bietet der Aachener Stadtbetrieb in Zusammenarbeit mit der AWA einen Besuch in der Vergärungs- und Kompostierungsanlage in Würselen an. Am Mittwoch, 12. September, haben bis zu 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die seltene Gelegenheit, sich von Anlagenleiter Joseph Stiller die Arbeitsweise der Anlage erläutern zu lassen. Anmeldungen sind möglich unter Anne.Lehnen@mail.aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Biotonne.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Biotonne.html
    <![CDATA[Großbrand in Gewerbehalle]]> Bild Stadt Aachen
    Foto: Stefan Herrmann

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.

    16.02 Uhr

    Der Einsatzleiter der Aachener Feuerwehr vor Ort, Stefan Wenders, konnte gerade eben melden: „Wir haben die Situation unter Kontrolle.“ Auch die Rauchentwicklung ist deutlich zurückgegangen. Die Löscharbeiten werden allerdings noch viele Stunden dauern und in den kommenden Tagen weitergehen. Zurzeit übernehmen neue Einsatzkräfte die Arbeit. Erwartet werden zur Stunde auch zwei Abrissbagger, die die Halle öffnen sollen, um weitere Löscharbeiten zu ermöglichen.

    Insgesamt sind etwa 80 Kräfte der Berufsfeuerwehr und 80 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Auch dienstfreie Kollegen der Berufsfeuerwehr wurden gerufen, alle zwölf Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sind aktiviert, so dass die Grundsicherung in der Stadt gewährleistet ist. Die Polizei ist mit 40 Beamten im Einsatz.

    Inzwischen liegen die Werte der Luftmessungen vor, die permanent in den betroffenen Bereichen durch mehrere Messwagen genommen worden sind und werden. Die Feuerwehr bescheinigt, dass die Messlage unauffällig ist, auch wenn der Brandrauch noch deutlich wahrnehmbar ist. Bernd Geßmann, stellvertretender Fachbereichsleiter der Feuerwehr Aachen: „Uns hilft heute das windige Wetter. Die Schadstoffbelastung in der Luft erfuhr so eine sehr schnelle und sehr hohe Verdünnung.“ Die gemessenen Werte seien unterhalb der Nachweisgrenze.
    Für den Stadtbezirk Eilendorf wurde die Warnung der Feuerwehr an die Bevölkerung, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten und sich in den Häusern aufzuhalten, gezielt wiederholt.
    Evakuiert wurden zwei Wohnblöcke in der Weißwasserstraße, darunter ein Übergangswohnheim der Stadt Aachen mit 123 Bewohnern. Die Bewohner werden in der Turnhalle Neuköllner Straße betreut. Es ist noch nicht abzusehen, ob eine Unterbringung über Nacht erforderlich ist. Auch hier ist die Stadt Aachen mit zahlreichen Kräften vor Ort.

    13.57 Uhr

    Die Aachener Feuerwehr kämpft mit einem Großaufgebot gegen das Feuer, das in der Halle eines Recyclingbetriebs an der Philipsstraße in Aachen-Ost am Vormittag ausgebrochen ist. Die Feuerwehr greift das Feuer von außerhalb der Halle an, durch eine Riegelstellung wird eine Ausweitung des Feuers verhindert. Die Löscharbeiten sind ausgesprochen anspruchsvoll. Verletzte sind derzeit nicht zu beklagen.

    Die Feuerwehr Aachen hat Vollalarm ausgelöst. Somit sind Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren in Einsatz und Bereitschaft. Alle Wachen und Gerätehäuser sind besetzt, um den Grundschutz der Bevölkerung zu gewährleisten.

    Wegen der Rauchentwicklung gilt nach wie vor die Aufforderung an die Bevölkerung, in den Bereichen Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Haaren, Verlautenheide und in Teilen von Eschweiler und Stolberg Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten. Die Feuerwehr misst mit drei Messfahrzeugen die Luft in den betroffenen Bereichen, eine Analyse folgt.

    Evakuiert wurden zwei Wohnhäuser an der nahegelegenen Weißwasserstraße, die Feuerwehr hält die Lage im Blick und entscheidet möglicherweise über weitere Maßnahmen vor Ort. In der Turnhalle Neuköllner Straße hat die Stadt Aachen eine Anlaufstelle für betroffene Anwohner eingerichtet.


    12.33 Uhr 

    Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Um 10.47 Uhr erreichte das Brandmelde-Signal einer Recyclingfirma an der Philipsstraße (Gewerbegebiet ehemaliges Philips-Gelände) die Leitstelle der Berufsfeuerwehr. Die Feuerwehr löste Großalarm aus und rückte aus. Das Feuer in der mehrere tausend Quadratmeter großen Halle mit Elektroschrott entwickelte sich sehr schnell, die Halle brennt in vollem Ausmaß. Zu Verletzten ist noch nichts bekannt.

    Die Feuerwehr hat die Bekämpfung des Großfeuers im Griff, das Problem besteht in der Rauchentwicklung. Die Feuerwehr hat im direkten Umfeld einige Häuser sicherheitshalber evakuiert, das Gebiet an sich ist großräumig für den Verkehr gesperrt.

    Aufgrund der Rauchentwicklung sind die Bereiche Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Verlautenheide und Bereiche der Stadt Eschweiler und Stolberg betroffen. Auch hier gilt die Warnung, alle Fenster und Türen zu schließen, sich nicht im Freien aufzuhalten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten.

    11.58 Uhr

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.


    11.38 Uhr 

    Im Bereich der Philipsstraße im Aachener Osten ist ein Großfeuer in einer Halle mit Elektroschrott ausgebrochen. Die Feuerwehr bittet alle Anwohner darum, Fenster und Türen zu schließen und nicht durch die Rauchwolke zu gehen oder laufen.
    Weitere Informationen zum Feuer und der Ursache folgen.

    Handlungsempfehlung:
    Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html
    <![CDATA[Abholtermine für Elektroschrott bleiben bestehen]]> In dem Recyclingbetrieb, in dem am Montagvormittag (27. August) ein Großfeuer ausgebrochen ist, sind bislang auch die vom Aachener Stadtbetrieb gesammelten Elektrogroßgeräte aus Sperrgutterminen angeliefert worden. Der Stadtbetrieb konnte eine Zwischenlösung organisieren, um gesammelten Elektroschrott abzustellen, sodass alle bisher vereinbarten Termine der Bürgerinnen und Bürger für die Abholung von Elektrogroßgeräten weiterhin bestehen bleiben. Eine Selbstanlieferung von Elektrogroßgeräten ist derzeit in Aachen nicht möglich. Der Aachener Stadtbetrieb weist auch noch einmal darauf hin, dass Elektrogroßgeräte an den Recyclinghöfen nicht angenommen werden können. Kostenlose Abholtermine können in den Bezirksämtern, online im Bürgerportal oder telefonisch unter 0241/432-18666 vereinbart werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html
    <![CDATA[Ende der Schulferien: Sprechstunde mit Bezirksbürgermeisterin]]> Während der Schulferien gab es keine Sprechstunde mit der Bezirksbürgermeisterin. Ab Mittwoch, 5. September, ist die Bezirksbürgermeisterin für den Stadtbezirk Aachen-Mitte wieder für die Bürgerinnen und Bürger mittwochs in der Zeit von 10 bis 13 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Raum 200, erreichbar. Während der Sprechstunde ist Marianne Conradt unter der Telefonnummer 432 7356 auch telefonisch erreichbar, sofern nicht gerade jemand persönlich bei ihr vorspricht.

    Über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße ist das Verwaltungsgebäude Katschhof auch barrierefrei erreichbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde_Conradt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde_Conradt.html
    <![CDATA[Ehrenamt: Veranstaltungen im September und November]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement bietet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen auch in den nächsten Monaten wieder Fortbildungskurse für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. In Zusammenarbeit von Büro für Ehrenamt und bürgerliches Engagement und Volkshochschule ist ein Programm entstanden, das sowohl theoretisches Wissen in kompakten Kurse wie auch Fortbildungen in praktischer Form anbietet.

    Das Programm für September bis November:

    September:
    R/Evolution der Persönlichkeit - Bewusstsein im Wandel
    Vortrag
    Die Welt steht vor großen ökologischen, ökonomischen und politischen Herausforderungen. Dieser besondere Zeitpunkt markiert eine signifikante Weggabelung in der Geschichte der Menschheit. Sie bietet die Chance, das
    menschliche Bewusstsein auf eine neue, evolutionäre Stufe zu entwickeln. Im Vortrag von Madeleine Genzsch (Das Wandelwerk) werden die Zusammenhänge von gesellschaftlichen Veränderungsprozessen und der Weiterentwicklung der menschlichen Persönlichkeit beleuchtet und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt.

    Do, 20.September
    18 Uhr
    Kein Entgelt
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, 52062 Aachen, Raum 241

    Excel 2013 - Grundlagen an einem Tag
    Tagesseminar
    Sie möchten keine komplizierten Formeln und Datenauswertungen mit Excel ausführen, sondern „nur“ Daten tabellarisch erfassen, pflegen, sortieren und ausdrucken sowie die Grundrechenarten anwenden. Hier erwerben Sie
    systematisch die Grundkenntnisse, die Ihnen helfen, genau diese Arbeiten mit Excel durchzuführen.
    Inhalte: Daten; Auto-Ausfüllfunktion; Sortier- und Filterfunktionen; Tabellen;
    Zahlformate; einfache Berechnungen mit den Grundrechenarten.
    Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Windows sowie mit Maus und Tastatur.

    Tagesseminar
    Fr, 28.September
    10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, 52062 Aachen, Raum 324/325

    November:
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Wochenendseminar
    Wie kann ich die Öffentlichkeit über die Ziele und Aufgaben meines Vereins, meiner Gruppe, Initiative oder Institution informieren? Auch bei knappen Mitteln ist effektive Öffentlichkeitsarbeit möglich, wenn entsprechende Strategien und Methoden beherrscht werden. Die Teilnehmenden lernen, Konzepte für eine wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit zu entwickeln und praktisch umzusetzen. Beispiele bisheriger Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Pressemitteilungen, Flugblätter oder Plakate, können gerne mitgebracht werden, um an diesen beispielhaft zu lernen. Ziel ist es, durch theoretische Impulse und praktische Übungen Sicherheit für die Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen.

    Yvonne Michel ist Diplom-Medienberaterin (ARS) mit den Schwerpunkten Presseund Öffentlichkeitsarbeit sowie Social Media Managerin (FH Köln).

    Sa, 10.November
    10 bis 15 Uhr
    45 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, 52062 Aachen, Raum 215

    5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein
    Infoabend mit Anmeldung
    Wann haftet eigentlich wer wofür im Verein? Müssen Mitglieder für Schulden des Vereins aufkommen? Darf der Vorstand jedes Geschäft abschließen oder sollte er von bestimmten Dingen besser die Finger lassen? Was ist zu tun, wenn es Verletzte beim Training gibt? Diese und viele weitere Haftungsfragen treffen jeden Verein früher oder später.

    Die Informationsveranstaltung geht auf diese Fragen ein und beschreibt leicht verständlich mehrere Tipps, wie die Verantwortlichen auf diese Haftungsfragen am besten reagieren und sich und den Verein vor Haftung bewahren.
    Für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.
    Der Referent ist Rechtsanwalt.
    Eine Anmeldung ist bis zum 09.11.2018 erwünscht
    Mo, 12.November
    18.30 Uhr
    Kein Entgelt
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, 520692 Aachen, Raum 214

    Word Tagesseminar - minimaler Zeitaufwand mit maximaler Wissensvermittlung
    Sie möchten in der Bedienung des Programms besser werden? Sie möchten Ihre Arbeit leichter und schneller erledigen? Das kompakte Tagesseminar zum Thema Word bietet eine knappe und präzise Darstellung zentraler Lösungswege und Arbeitsschritte in der Textverarbeitung.
    Inhalte: Formatierungen; Formatvorlagen gestalten; Serienbriefe; Wege der
    Arbeitserleichterung mit Textbausteinen und Autokorrektur in Word; Tabellen;
    Grafiken; Kopf- und Fußzeilen.
    Fr, 16.November
    10 bis 15 Uhr
    48 Euro, 20 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, 52062 Aachen, Raum 209

    Die Pflichten des Vereinsvorstands
    Infoabend mit Anmeldung
    Welche Pflichten hat eigentlich der Vorstand in einem Verein? Was darf der Vorstand, was darf er nicht? Fragen, die sicherlich jedem, der Mitglied in einem Verein ist, schon einmal begegnet sind, und Fragen, die in der vorliegenden Informationsveranstaltung beantwortet werden.

    Behandelt werden unter anderem die Sorgfalts-, Buchführungs-, Informations- und Rechenschaftspflicht des Vorstands. Weiterhin geht die Informationsveranstaltung darauf ein, welche Folge eine Pflichtverletzung für den Vorstand hat und wie der Vorstand zur Erfüllung seiner Pflichten angehalten werden kann. Für Rückfragen
    der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen. Der Referent ist Rechtsanwalt. Bitte eine Anmeldung bis zum 14. November.

    Mo, 19.November
    18.30 Uhr
    Kein Entgelt
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, 52062 Aachen, Raum 307,

    Entfaltung des Potenzials
    Workshop
    Wer Gesellschaft neu und anders denken will, braucht Mut Standards zu durchbrechen und gleichzeitig Kreativität, um das Miteinander aktiv neu zu gestalten. Diese Veränderung fängt in jedem Einzelnen von uns an. Was bedeutet
    ein „Gutes Leben“ für mich, meine Werte und Ziele? Wie kann ich mein Potenzial zur vollen Entfaltung bringen und mein Leben frei und selbstbestimmt gestalten?

    Den eigenen Lebensweg erkennen, das ist genauso wichtig wie ihn zu gehen. Madeleine Genzsch (Das Wandelwerk) begleitet uns an diesem Tag ein Stück durch den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung und  individuellerPotenzialentfaltung.

    Do, 22.November
    17 Uhr
    Kein Entgelt
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, 52062 Aachen, Raum 214

    PowerPoint 2013 systematisch
    Wochenendseminar
    PowerPoint erscheint erst einmal als einfaches Programm, in das jeder schnell Texte und Bilder einbauen kann. Dies führt allerdings oft dazu, dass Präsentationen in umständlicher Kleinarbeit „gebastelt“ werden. Bei einer einmal
    auf diese Weise erstellten Präsentation werden auch die spätere Überarbeitung oder das Kopieren von Folien zu einem unnötig zeitaufwendigen Unterfangen. Ziel dieses Kurses ist es, Ihnen praxisorientiert systematische Grundkenntnisse zu vermitteln, wie Sie schnell und effektiv ansprechende Präsentationen erstellen.

    Voraussetzungen: Dateien sicher speichern und wiederfinden, sicherer Umgang mit der linken und rechten Maustaste.
    Fr, 23.November
    16.30 bis 20.30 Uhr
    Sa 24.November
    10.00 bis 17.00 Uhr
    89 Euro, 50 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, 52062 Aachen, Raum 209

    Datenschutz für Vereine
    Infoabend mit Anmeldung
    Auch Vereine müssen die Regeln der Europäischen Datenschutzgrundverordnung befolgen und die Rechte – und damit auch Daten - der Menschen schützen, mit, und für die sie arbeiten. Besonders heikel wird es, wenn es sich um besonders schützenswerte Daten handelt, wie Angaben über Gesundheit/ Behinderung oder Ethnie/ politische Einstellungen. Außer Anforderungen über Zweckbindung, Transparenz und Eingriffsmöglichkeit sowie Minimumprinzip beim Umgang mit den personenbezogenen Daten müssen technisch-organisatorische Maßnahmen
    ergriffen werden, damit kein Unbefugter an die Daten kommt. Der Dozent ist Datenschutzbeauftragter der Stadt Aachen.

    Bitte Ihre Anmeldungen bis zum 23.11.2018.
    Di, 27.November
    18 Uhr
    Kein Entgelt
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, 52062 Aachen, Raum 214

    Anwendung der gewaltfreien Kommunikation im Ehrenamt
    Vortrag
    Der Vortrag erläutert kurz die GFK - Methode. Er zeigt auf, wie deren Anwendung im Ehrenamt hilft, verschiedene Erwartungen bewusst zu machen und die unterschiedlichen Bedürfnisse mit Respekt ernst zu nehmen.Bei einigen Übungen können Sie die Wirkung direkt erleben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Durch eine Kooperation mit dem Büro für Ehrenamt der Stadt Aachen kostenfrei für Ehrenamtliche.

    Mi, 28.November
    18 Uhr
    Kein Entgelt
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, 52062 Aachen, Raum 214

    Damit die Finger wie von selbst über die Tastatur fliegen - schnelle und effektive Erarbeitung des 10-Finger-Schreibens
    Kurs
    Die Erkenntnisse der Lern- und Gehirnforschung werden konsequent umgesetzt. Es werden unterschiedliche Sinne angesprochen und das Lernen wird zu einem stressfreien und erfolgreichen Erlebnis in einer angenehmen Lernatmosphäre. Nach wenigen Stunden fühlen Sie sich auf dem Tastaturfeld zu Hause. Eine Methode, die viel Spaß macht. Das Unterrichtsmaterial enthält auch einen Online-Zugang zum weiteren Üben zu Hause.

    Fr, 30.November
    Jeweils 16.30 bis 19.00 Uhr
    59 Euro, 30 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, 52062 Aachen, Raum 209

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Sep_Nov.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Sep_Nov.html
    <![CDATA[Recyclinghöfe werden geschlossen]]> Wegen des Großfeuers auf dem Gelände einer Recyclingfirma an der Philipsstraße und der starken Rauchentwicklung werden die städtischen Recyclinghöfe an der Kellershaustraße und Camp Pirotte für den heutigen Montag, 27. August, geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Recyclinghoefe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Recyclinghoefe.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik vom 27. August bis zum 2. September]]> Mitte der kommenden Woche gehen die „Großen Ferien“ zu Ende. Dann starten auch die kommunalpolitischen Sitzungen in Aachen wieder – allerdings nur mit einer Sitzung.

    Mittwoch, 29. August
    Den Sitzungsstart nach den Sommerferien legt die Bezirksvertretung Aachen-Mitte ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Aachener Rathaus‘ am Markt hin. Drei der Themen sind ein Antrag zur Erhaltung der Stadtteilbibliothek Preuswald, ein Sachstandsbericht zur Verkehrssicherheit und Verbesserungsmöglichkeiten in der Kruppstraße sowie Berichte über die von der Unfallkommission empfohlenen Maßnahmen zu den Unfallhäufungsstellen aus dem Jahr 2017.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw35.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw35.html
    <![CDATA[Elisabethhalle: Sommerpause endet]]> Für alle Fans der Jugendstilhalle in der Aachener Elisabethstraße gibt es eine gute Nachricht: Ab Montag, 27. August, öffnet die Schwimmhalle nach der Sommerpause wieder ihre Pforten zu den gewohnten Öffnungszeiten.

    Und da die rund sechswöchige Schließung der Elisabethhalle auch immer zum gründlichen Putzen und Schrubben verwendet wird, kann der Putztag am Mittwochvormittag entfallen.

    Weiter Infos zu den Aachener Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmbaeder.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elisabethhalle_Sommerpause.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elisabethhalle_Sommerpause.html
    <![CDATA[Öcher Pavei. Kopfsteinpflaster sorgt für das Flair der Altstadt]]>
  • Echtes Handwerk: Die Straßenbauer des Stadtbetriebs sind täglich mit der Erhaltung des Kopfsteinpflasters in der Innenstadt beschäftigt.
  • Barrierefreiheit: Geschnittenes Pflaster erleichtert das Vorankommen mit Rollstühlen und Rollatoren und bewahrt den historischen Charakter.
  • Nachhaltigkeit: Bei Arbeiten am Natursteinpflaster wird konsequent recycelt. Auf dem Bauhof lagert hierfür bergeweise Material für jeden Ort.
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    Jeder Handgriff sitzt: Am Büchel wird die Baumaßnahme wieder rückstandslos beseitigt und jeder Stein genau angepasst. © Stadt Aachen / Timo Pappert

    Stein um Stein nimmt das Kopfsteinpflaster am Büchel wieder Gestalt an, nachdem dort kürzlich die versenkbaren Pilomaten installiert worden sind. Stein um Stein – das ist wörtlich zu nehmen. Einzeln werden die Steine von den Pflasterern ausgewählt, an die richtige Position gehalten und eventuell angepasst, in die Sandbettung gelegt und durch vorsichtige Schläge mit dem Pflasterhammer fixiert. Ist die zu bearbeitende Fläche fertig gelegt, wird Fugenmaterial eingekehrt und schließlich alles durch Druck einer Rüttelplatte auf die richtige Höhe verdichtet. Früher wurden die Steine mit einer sogenannten Pflasterramme auf Höhe gebracht. Eine Menge Arbeit, die auch zeitintensiv ist. „Das ist noch echtes Handwerk“, betont Axel Stärk. „Eine Arbeit, die man gerne machen muss.“
    Stärk muss es wissen. Der Straßenmeister ist mit seinen Kollegen für die Straßenunterhaltung im Aachener Stadtgebiet zuständig und kennt so ziemlich jeden Naturstein, der in der Altstadt gelegt wurde. Und das sind eine ganze Menge; rund um Dom und Rathaus ist alles „vollgepflastert“ – vom Grundsatz her in historischer Bauweise. Schon die die römischen Vorreiter des Straßenbaus arbeiteten mit Natursteinen, die in eine Sandbettung gelegt und verfugt wurden. Und diese Vorreiter haben ihr Wissen und ihre Infrastruktur bekanntermaßen zu unseren heißen Quellen mitgebracht.

    Geschichte
    Erst im letzten Jahr hat Stadtarchäologe Andreas Schaub unter der heutigen Jakobstraße eine befestigte Römerstraße ausgemacht, die vermutlich einst die Siedlungen in Aachen und Maastricht miteinander verband. Auf einer Bettung aus Sand und Feuersteinkies haben die Römer aus Kalkstein und weiteren Steinarten hier jedoch eine Rollschicht als Straßenoberfläche angelegt. Auch Karl dem Großen wird ein großes Interesse am Ausbau des Straßennetzes nachgewiesen, Kopfsteinpflaster aus seiner langen Herrschaft wurde aber bislang ebenfalls nicht ausgemacht. „Die meisten römischen Straßen in Aachen wurden offenbar bis zum 12. und 13. Jahrhundert weiter genutzt. Am Büchel konnte ich zuletzt die ältesten mittelalterlichen Straßen dokumentieren, die etwa in das 13. oder 14. Jahrhundert datieren. Dies sind aber keine echten Kopfsteinpflaster, sondern Grobkiespflasterungen“, sagt Schaub. Die erste Hochphase für das Öcher „Pavei“ – wie der Aachener sein Straßenpflaster nennt – begann also erst später, was sich auch an der Prägung des Wortes zeigt, das erst im späten Mittelalter aus dem Wallonischen entlehnt und vermutlich durch französische Pflasterer mit in unsere Region getragen wurde (pavaie = pflastern). Wann genau der erste aus Kopfsteinpflaster gefertigte Weg durch die Kaiserstadt führte, kann heute allerdings nicht mehr gesagt werden.

    Regina Poth, über viele Jahre Abteilungsleiterin Straßenplanung- und Bau bei der Stadt Aachen, erzählt von den Höhen und Tiefen des Straßenpflasters, das nach dem Fall des Römischen Reichs in ganz Europa ein wenig in den Hintergrund rückte und erst im Zuge der Industrialisierung wieder populärer wurde. „Im 19. Jahrhundert gerieten Pflastersteine in Europa allerdings wieder in Verruf, weil sie während der Revolutionen aus den Straßen gerissen und zum Bau von Barrikaden oder als Wurfmaterial genutzt wurden.“ Durch immer größeres Verkehrsaufkommen und stärkere Belastungen haben sich die Anforderungen an Straßenbeläge laut Poth stetig verändert, wodurch Natursteinpflaster mit der Zeit primär Fußgängerzonen und historische Stadtkerne ausstattet. Höhere Kosten, mangelnde Tragfähigkeit und große Lärmbelastung sind die Hauptgründe dafür.

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    Stein um Stein: Die Straßenmeister Axel Stärk (r.) und Thomas Schmidthaber (l.) bewahren gemeinsam mit ihrem Team das historische Flair in der Innenstadt. © Stadt Aachen / Timo Pappert



    Farben, Formen, Moden
    Axel Stärk und sein Kollege Thomas Schmidthaber, ebenfalls Straßenmeister beim Stadtbetrieb, sorgen dafür, dass das historische Erbe bewahrt wird, und kontrollieren den Zustand des Aachener Pavei ständig. Sie können die Geschichte und die Veränderungen der Zeit täglich sehen: Im Stadtgebiet sind über die Jahre viele verschiedene Materialien verbaut, verschlissen und ersetzt worden.

    Das Ausmaß kann man erahnen, wenn man mit Stärk und Schmidthaber eine Runde über den Bauhof am Freunder Weg dreht. Bergeweise liegen hier Grauwacke, Basalt, Granit und mehr in verschiedenen Größen nebeneinander: Mosaikpflaster, Kleinpflaster und Großpflaster. „Über mehrere Jahrzehnte wurden bei Baumaßnahmen die gerade gängigen Steine verwendet. Steine die da – oder aber günstig einzukaufen – waren. Daraus ergeben sich natürlich Unterschiede in Material, Größe und Gestaltung“, erklärt Schmidthaber. Auch die jeweilige „Mode“ der Zeit spielt natürlich eine Rolle. Das Pflaster auf dem Marktplatz wurde zum Beispiel 1989 erneuert, die Wahl der Steine und die Verlegung in Karrees hatten hier auch optische Gründe.

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    Bergeweise Material: Auf dem Bauhof am Freunder Weg lagert der Stadtbetrieb für jede Straße und jeden Platz den richtigen Stein. © Stadt Aachen / Timo Pappert


    Die historische Altstadt wird barrierefrei
    In den letzten Jahren haben sich bei Baumaßnahmen wieder Änderungen ergeben, die ebenfalls optische Auswirkungen mit sich bringen, aber primär praktisch begründet sind: In der Ritter-Chorus-Straße sowie der Körbergasse und momentan am Hof wird geschnittenes Großpflaster gelegt.
    Überall dort, wo es möglich ist, kommt bei Baumaßnahmen in der Altstadt geschnittenes Pflaster zum Einsatz. So kann eine Barrierefreiheit und eine generell besser berollbare Fläche geschaffen werden, ohne den historischen Charakter im Stadtkern zu beeinträchtigen. Taktile Elemente für Blindenleitsysteme werden bei den Maßnahmen mit in die Gehflächen integriert.

    Ständige Kontrolle und Ausbesserung
    Die Straßenmeister Stärk und Schmidthaber sind täglich auf Aachens Straßen und Wegen unterwegs, kontrollieren den Zustand der Straße und gehen Hinweisen auf beschädigte Stellen nach. Diese Hinweise kommen sowohl von aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von insgesamt sechs Mitarbeitern, die jeden Tag zu Fuß das Stadtgebiet begehen, um jeden Meter im Blick zu behalten. Mit ihren Hinweisen können Stärk und Schmidthaber aktiv werden und den Kolonnen die Aufträge zur Ausbesserung erteilen. Dann geht es wieder los: Steine entfernen, Bettung erneuern, Steine anpassen, hämmern, verfugen und verdichten.

    Die Auswahl der Steine richtet sich zum einen nach der Umgebung, zum anderen nach der Art des Verbands: Großpflaster wird konsequent in Reihe angeordnet, Kleinpflaster kann sowohl in Reihe als auch im Bogenverband ausgerichtet werden. Der Vorteil des Bogenverbands ist, dass jeder Stein verwendet werden kann. Bei der Verlegung in Reihe müssen passende Steine ausgesucht und gegebenenfalls angepasst werden, damit sie sich perfekt einfügen.

    Während ihrer Ausbildung lernen die angehenden Straßenbauer auf dem Bauhof jeden Stein kennen und üben jede mögliche Form der Anordnung, die im Stadtgebiet zu finden ist. Dazu gehören auch besondere Mosaikformationen und ausgefallene Muster, wie sie etwa die Promenade der Monheimsallee und Teile der Gehwege der Theaterstraße zieren. „Hier wurde schon damals mit Schablonen gearbeitet, das ist eine sehr aufwendige und kleinteilige Arbeit, die dafür umso schöner aussieht. Heute wird dies allerdings nicht mehr gemacht“, meint Axel Stärk. Weniger aufwendige Aufträge sind auch etwas schneller erledigt: „Eine Pflasterfläche von etwa sechs Quadratmetern ist von einem geübten Pflasterer an einem Arbeitstag zu reparieren“, sagt Straßenmeister Schmidthaber.

    Ökologische und optische Vorteile
    Zwar sind Zeitaufwand und Kosten höher als bei der Verwendung von Asphalt, dafür kann das Natursteinpflaster aus ökologischer Sicht punkten: „Wenn Sie eine beschädigte Asphaltdecke reparieren oder für Bauvorhaben aufreißen, muss immer neuer Asphalt her, um die Fahrbahn zu erneuern. Bei Arbeiten am Kopfsteinpflaster wird konsequent recycelt. Die beschädigten Steine kommen zum Bauhof und können bei anderen Arbeiten wiederverwendet werden“, betont Regina Poth.

    Auch aus optischen Gründen haben Maßnahmen am Pflaster einen Mehrwert, wie Thomas Schmidthaber verrät: „Wenn wir kleine Arbeiten am Asphalt durchführen, gibt es danach die Wahl zwischen einer komplett neuen Straßendecke – was aufwendig und dann auch teuer wird – oder aber einem Flickenteppich. Wenn für Tiefbauarbeiten oder bei Ausbesserungen am Pflaster in der Altstadt gearbeitet wird, sieht man nach zwei Tagen nichts mehr davon.“ Und außerdem, da sind sich beide Straßenmeister einig, ist eine durchgehende Asphaltdecke im Stadtkern „ein absolutes No-Go“, sowohl optisch, als auch im Hinblick auf das Gesamtensemble von Straßen, Plätzen und historischen Gebäuden.

    Ein Pflaster mit Geschichte(n)
    Das schöne Pavei hat nicht nur selbst eine interessante Geschichte, es erzählt auch viele kleine und große Geschichten. Jeder Aachener wird solche Ameröllchen haben. Erinnerungen an die ersten holprigen Radfahrversuche über das Kopfsteinpflaster, an nasse Fahrbahnen oder auch klägliche Versuche per Inliner die Innenstadt zu erobern. Jeden Tag sieht man neugierige Kinder, die zum ersten Mal den ungewohnten Untergrund beschreiten, befühlen oder die unterschiedlichen Muster des Pflasters bestaunen.

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    Öcher Pavei: Wohin man schaut, ist die Aachener Innenstadt „vollgepflastert“. © Stadt Aachen / Timo Pappert


    Ebenso kann das Aachener Pflaster mit internationalen Geschichten aufwarten. Nicht nur das atemberaubende Radrennen „Rund um Dom und Rathaus“, das alljährlich einen Hauch des legendären Klassikers „Paris-Roubaix“ in die Kaiserstadt trägt, lässt die vielen Steine in den Fokus rücken. Und im letzten Sommer konnten die Weltstars der „Tour de France“ zeigen, wie man trotz „Öcher Weär“ mit Höchsttempo das Marktpflaster bezwingt.

    Bei folgender Anekdote werden viele Aachenerinnen wissend Nicken und Mitgefühl zeigen: Gretta Duisenberg, deren Mann Wim soeben in seiner Funktion als EZB-Präsident den Karlspreis entgegengenommen hatte, blieb 2002 mit ihren hohen Absätzen im schönen Kopfsteinpflaster hängen. Ihr Mann überließ ihr kurzerhand seine Anzugschuhe und lief selbst auf Socken zum Empfang in der Aula Carolina.

    Das Altstadtpflaster gehört zu Aachen wie der Dom und Kaiser Karl. Es ist aus der Innenstadt nicht wegzudenken, und dank Axel Stärk, Thomas Schmidthaber und ihren Kolleginnen und Kollegen können wir uns noch auf viele weitere Anekdoten über unser Öcher Pavei freuen.

    Infos:
    Das Natursteinpflaster in der Innenstadt besteht aus verschiedenen Steinsorten: Basalt, Blaubasalt, Granit, Grauwacke, Melaphyr und Porphyr.

    Es gibt drei Kategorien für die Steingröße:
    Mosaikpflaster: 3/5 cm bis 5/7 cm.
    Kleinpflaster: 7/9 cm bis 9/11 cm
    Großpflaster: ab 11 cm Kantenlänge

    Wie viele Pflastersteine genau in der Altstadt verbaut sind, vermag heute niemand mehr zu sagen. Ein kleiner Hinweis auf das Ausmaß ist, dass allein die Karrees auf dem Katschhof aus etwa 156.000 einzelnen Steinen bestehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kopfsteinpflaster.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kopfsteinpflaster.html
    <![CDATA[Millionenförderungen für Modernisierung der städtischen Schulen]]> An Aachens Schulen wird auch in den letzten Tagen der Sommerferien kräftig Hand angelegt. Schließlich sollen die Schülerinnen und Schüler ab nächster Woche wieder so ungestört wie möglich lernen können. Dass das klappt, sind sich Manfred Lennartz, Abteilungsleiter Hochbau beim städtischen Gebäudemanagement, und Karl-Josef Mathar, Abteilungsleiter Schule im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, sicher. „Am Einhard-Gymnasium etwa wird man auch nach den Ferien noch eine Baustelle sehen können. Aber alles wird sicher und sauber sein, der Schulbetrieb wird ganz normal stattfinden“, verspricht Lennartz.

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    Manfred Lennartz, Abteilungsleiter Hochbau beim städtischen Gebäudemanagement (l.), und Karl-Josef Mathar, Abteilungsleiter Schule im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, stellen die Maßnahmen an den städtischen Schulen vor. © Stadt Aachen / Stefan Herrmann


    Damit an der Grundschule Höfchensweg auch der Sportunterricht reibungslos ablaufen kann, wurde die in den 1980er Jahren gebaute Turnhalle in den letzten Wochen saniert. „Der Umkleidebereich sowie die Geräteräume waren durch Nässe stark beschädigt“, erklärt Lennartz beim Ortsbesuch. Nun sind alle Räume trockengelegt, Drainagen eingebaut und die gesamte Halle im erdberührten Teil mit neuer Dämmung und Isolation ausgestattet. Rund 300.000 Euro wurden für die aufwendige Sanierung veranschlagt.

    Die Turnhalle am Höfchensweg ist nur ein – wenn auch größeres – Beispiel für die vielen Maßnahmen, die durch das seit 2003 laufende Schulreparaturprogramm der Stadt Aachen und das Förderprogramm des Landes NRW „Gute Schule 2020“ in diesem und den kommenden Jahren an Aachener Schulen vorgenommen werden. „An allen 57 städtischen Schulen sind Maßnahmen geplant“, verrät Karl-Josef Mathar. Jede Schule wird digital aufgerüstet und erhält moderne Präsentationstechniken; die Infrastruktur wird völlig umgekrempelt. Dies ist ein wichtiger Baustein, um Schulen für modernes Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert fit zu machen. Das Programm „Gute Schule 2020“ hilft hier mit seinen Millionen vielen Städten ungemein – so auch Aachen. Mit dem eigenen Schulreparaturprogramm schreibt die Stadt darüber hinaus seit Jahren eine Erfolgsgeschichte. Eine intensive Bestandsaufnahme hat ergeben: Rund 80 Millionen Euro muss die Stadt in die Hand nehmen, um ihre Schulen instand zu setzen. Im Schulterschluss mit der Politik wurde hierfür ein eigenes Programm aufgelegt. Dieses arbeitet das städtische Gebäudemanagement seit 2003 gemeinsam mit dem Fachbereich Kinder, Jugend, Schule kontinuierlich ab. Bis Ende 2017 sind so bereits fast 44 Millionen Euro in die Sanierung der Aachener Schulen geflossen.

    An 40 Einrichtungen werden nun und in den kommenden Jahren auch durch das NRW-Programm „Gute Schule 2020“ Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Dazu gehören eine Aufrüstung der Naturwissenschaftsräume, Sanierung von Sanitäranlagen und Akustikmaßnahmen sowie notwendige Renovierungen. Hierbei wird ein besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt. „Wir versuchen – wo möglich – die Bausubstanz zu erhalten, nicht unnötig abzureißen und neu zu bauen“, so Lennartz.

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    © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Über das Schulreparaturprogramm stehen 2018 Mittel von 3,7 Millionen Euro zur Verfügung. Für das Programm „Gute Schule 2020“ stehen in Aachen 21 Millionen Euro im Förderzeitraum von 2017 bis 2020 bereit. „Alle 2017 beschlossenen Maßnahmen sind durchgeplant, und es werden auch alle Mittel abgerufen“, erläutert Mathar. In diesem Jahr werden für Baumaßnahmen und für die digitale Aufrüstung Mittel im hohen einstelligen Millionenbereich aufgewendet.

    Manche Maßnahme muss allerdings bis 2019 warten, da derzeit kaum noch Baufirmen zu finden sind, die die Aufträge übernehmen können. „Aufgrund der derzeitigen Baukonjunktur sind die Auftragsbücher voll und die Preise steigen“, sagt Lennartz. Hinzu kommt der Fachkräftemangel in den Baufirmen selbst. Mathar und Lennartz sind sich aber sicher, dass trotz leichter Verzögerungen alle Mittel rechtzeitig abgerufen und verwendet werden. Denn im Juli hat das Landeskabinett beschlossen, die Frist für den Nachweis der Mittelverwendung von 30 Monaten auf 48 Monate zu verlängern. „Wenn wir also im Dezember 2020 die letzten Mittel abrufen, können wir noch bis Ende 2024 bauen“, rechnet Mathar vor.

    Mit den Arbeiten sind Lennartz und Mathar vollauf zufrieden. „Die Zusammenarbeit mit den Firmen an den vielen verschiedenen Schulen hat super funktioniert“, freut sich Lennartz. Die genaue Planung der Maßnahmen und Vergaben hat sich ausgezahlt, damit die Taktung der Arbeiten durch die Schulferien funktioniert. So steht einem ungestörten Lernerfolg nichts im Wege.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Millionenfoerderungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Millionenfoerderungen.html
    <![CDATA[„Zeit zu verschenken – aber an wen?“]]> Sie haben freie Zeit, Lust, etwas für andere zu tun, Interesse an einer neuen Herausforderung. Sie wollen wissen, was möglich ist, herausfinden, was für Sie richtig ist und mal „hineinschnuppern“, bevor Sie sich entscheiden. Dann kann der Informationsabend zum Thema „ Zeit zu verschenken! - Aber an wen?“ des Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen in Kooperation mit den Aachener Freiwilligenzentren für Sie Orientierung geben. Wir bieten an diesem Abend die Chance, zu entdecken, in welchem Bereich Sie sich engagieren möchten und Kontakte zu Einrichtungen, die Ehrenamtliche suchen sowie Informationen über Rahmenbedingungen.

    Die Möglichkeiten, in Aachen ehrenamtlich zu arbeiten, sind sehr vielfältig, so dass manche gar nicht wissen, wo sie sich engagieren können und ihre Mitarbeit gefragt ist. Deswegen bietet der Infoabend die Gelegenheit, sich die eigenen Wünsche und Fähigkeiten bewusst zu machen und dient so der Vorbereitung auf das ehrenamtliche Engagement. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

    Info-Abend
    Donnerstag, 06.September 2018
    18 Uhr
    Sitzungssaal Haus Löwenstein

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeit.html
    <![CDATA[Bauarbeiten am Luxemburger Ring vier Wochen eher fertig]]>
  • Intensive Voruntersuchungen in der Planungsphase führten dazu, dass es keine Überraschungen während der Bauarbeiten gab.
  • Eine halbseitige Sperrung des Bereichs entfällt.
  • Lärmschutzelemente werden abschließend angebracht.
  • Es ist eine Nachricht, die nicht oft verbreitet werden kann. Aber: Die Bauarbeiten an der Brücke am Luxemburger Ring sind so gut und zügig vorangeschritten, dass die Maßnahme vier Wochen früher als geplant beendet werden kann. Noch bis zum 31. August bleibt die Brücke gesperrt, ab dem 1. September ist sie dann wieder komplett für den Verkehr freigegeben.

    Lärmschutz wird montiert
    „Wir liegen sehr gut im Zeitplan und sind in den Endzügen der Bauarbeiten“, sagt Barbara Siodmok, stellvertretende Leiterin des Geschäftsbereichs Straßenunterhaltung und Brückenbau des Aachener Stadtbetriebs. Die Stahlprofile an den Seiten des Gehweges sind bereits montiert, dazwischen werden nun noch die Lärmschutzelemente eingesetzt. Die Einstiegsluken zu den Hohlkästen, die geöffnet werden mussten, um die dortigen Betonschäden zu sanieren, müssen wieder wasserdicht mit Schachtabdeckungen verschlossen werden. Abschließend wird beidseitig noch der Gehwegbelag erneuert. „Die Beschichtung muss anschließend noch aushärten, deswegen darf der Bereich während der Trocknungsphase nicht betreten werden“, erklärt die Bauingenieurin. Auch angrenzende Asphaltarbeiten werden noch ausgeführt.

    Zeit- und Geldersparnis
    Ursprünglich war geplant, die Baustelle nach dem Ende der Sommerferien umzubauen, und die Brücke halbseitig wieder freizugeben bis die Arbeiten Ende September fertiggestellt werden würden. Mit einer dreitägigen Verlängerung der Vollsperrung können die noch ausstehenden Arbeiten aber komplett abgeschlossen werden. „Das spart viel Zeit für das Umräumen der Baustellenabsicherung und natürlich auch Geld“, erklärt Barbara Siodmok.

    Notwendige Instandhaltungsarbeiten
    Dass die Arbeiten gleich mehrere Wochen früher als geplant beendet werden können, hat mehrere Gründe, wie die Bauingenieurin erläutert. „Die intensiven Voruntersuchungen in der Planungsphase führten dazu, dass wir während der Bauphase keinerlei Überraschungen an dem 48 Jahre alten Bestandsbauwerk erlebt haben.“ Außerdem war die Baustelle stets gut besetzt, wodurch ein reibungsloser Ablauf ermöglicht wurde. Und schließlich hat auch die lange Trockenphase die Arbeiten begünstigt.

    Im Rahmen der alle sechs Jahre stattfindenden Hauptuntersuchung, die für alle rund 480 Brückenbauwerke der Stadt Aachen gilt, war der dringende Sanierungsbedarf am Luxemburger Ring festgestellt worden. „Unglücke wie der Brückeneinsturz in Genua zeigen, wie wichtig solche Instandhaltungsarbeiten sind“, betont Siodmok. Darüber hinaus werden so eine kostenintensive Schadensausweitung und Folgeschäden vermieden.

    Sportliche Leistung
    Wird das Wetter weiterhin trocken sein, kann zum Ende der letzten Augustwoche das Schutzgerüst abgebaut werden, bevor die Baustelle geräumt und die Umleitungsbeschilderung zurückgebaut wird. „Das war eine Herausforderung die gesamten Sanierungsarbeiten in nur neun Wochen umzusetzen – eine sportliche Leistung“, sagt Barbara Siodmok und verweist auf die durchweg hohe Motivation der Beschäftigten des Bauunternehmens vor Ort. „Wir freuen uns, dass alles so gut geklappt hat.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brueckenbauarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Brueckenbauarbeiten.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flachdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Breitbandausbau: Aachen erhält über drei Millionen Euro]]>
  • Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelten: Bund und Land fördern weitere Investitionen in die Breitbandinfrastruktur.
  • Schon jetzt belegt Aachen mit einer Quote von rund 98,5 Prozent bei der Breitbandverbindung, die 50 Megabit pro Sekunde und mehr ermöglicht, in NRW einen der vorderen Plätze.
  • Mit den zusätzlichen Millionen sollen die noch wenigen unterversorgten Gebiete in Stadtrandlagen und Außenbereichen besser angeschlossen werden.
  • Eine umfassende Breitbandinfrastruktur ist die Grundvoraussetzung für die zunehmende Digitalisierung unserer Arbeits- und Lebenswelten. Daher stellen Bund und Land umfängliche Investitionsmittel für den weiteren Breitbandausbau zur Verfügung. Aachen zählt bereits zu den bestausgebauten Städten in NRW, legt aber jetzt noch einmal nach und erhält weitere rund 3,3 Millionen Euro, um zusätzliche Haushalte, Gewerbebetriebe, aber auch Schulen an die Dateninfrastruktur anzuschließen.

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    Dieter Begaß, Leiter des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Europa (rechts), hat den Förderbescheid in Höhe von 3,3 Millionen Euro für den Breitbandausbau in Düsseldorf von NRW-Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart entgegengenommen. Foto: ©MWIDE NRW/ F. Wiedemeier



    Aachens Stärke als Wissenschafts- und Technologiestandort ist eng mit den Herausforderungen des digitalen Wandels und seiner Infrastruktur verbunden. Laut Breitband.NRW belegt die Stadt Aachen in NRW einen der vorderen Plätze. Die Quote der Breitbandversorgung lag zum Stichtag 31. Dezember bei 98,48 Prozent. Doch die Anforderungen werden weiter steigen, der Datentransport wird sich exponentiell und mit dynamischen Zuwächsen fortentwickeln. Deshalb kommt es bereits heute darauf an, die Grundlage für eine richtungsweisende und an den künftigen Bedarf einer smarten Stadt ausgerichtete Versorgung bzw. Infrastruktur zu schaffen.

    Ziel der Stadt Aachen ist daher der Aufbau eines flächendeckenden Breitbandnetzes – dem Netz der nächsten Generation (Next Generation Access) – auch in den wenigen, derzeit noch unterversorgten Gebieten der Stadt Aachen. Diese befinden sich in Stadtrandlagen und Außenbereichen. Hierzu hat die Stadt Aachen Fördermittel des Bundes und des Landes beantragt und bewilligt bekommen. Seitens des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur gibt es bereits eine Mittelzuteilung in Höhe von rund 4,14 Millionen Euro. Der Rat der Stadt Aachen hat zudem einen Eigenanteil von insgesamt circa 830.000 Euro beschlossen, um im Sinne einer Gigabitstrategie die Glasfaserversorgung in der Stadt Aachen zu erweitern.

    317 Kilometer Glasfaser sollen verlegt werden
    Nun wurde der Förderbescheid des NRW-Ministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur von Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart an den Leiter des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Europa, Dieter Begaß, über weitere gut 3,3 Millionen Euro überreicht. „Aachen ist ein Wirtschaftsstandort mit einer hohen Dichte von IT-Firmen, gleichzeitig aber auch Wissenschaftsstadt und Digitale Modellkommune des Landes NRW. Wir begrüßen die Förderung aus dem Hause Pinkwart außerordentlich, weil wir eine exzellente Dateninfrastruktur benötigen“, sagte Begaß.

    Die Stadt ist vorbereitet, denn zeitnah und noch im August wird die Ausschreibung bzw. das notwendige Vergabeverfahren, welches Bestandteil des Förderverfahrens ist, begonnen. Hierzu wurden in den letzten Monaten die verschiedenen Vergabeunterlagen vorbereitet, unter anderem die Erarbeitung einer Bewertungsmatrix unter Berücksichtigung technischer, juristischer und strategischer Ausrichtungen der Stadt Aachen. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen sowohl die Planung, den zukunftssicheren Ausbau der Breitbandinfrastruktur in sogenannten unterversorgten Gebieten als auch deren Betrieb zur Versorgung der ansässigen Unternehmen, institutionellen Nachfragern und Privathaushalte mit breitbandigen Telekommunikationsangeboten. Die Stadt Aachen plant, einen symmetrischen Ausbau der unterversorgten Gebiete zu forcieren, welcher Internetverbindungen mit 100 Mbit/s gewährleistet. Dies ist heutzutage nur durch einen Glasfaserausbau zu realisieren. Im Sinne einer Gigabitstrategie für die Stadt Aachen ist dieser Ausbau für die Breitbandversorgung mittels Glasfaser für Aachen daher ein wichtiger Schritt. Durch den Ausbau wird Glasfaser bis in die geografischen Randbereiche der Stadt Aachen geführt. Hierdurch wird es in Zukunft einfacher, bisher abgelegene Adressen an das Glasfasernetz anzuschließen und damit die Glasfaserversorgung in der Stadt Aachen zu erweitern (Open Access). Gleichzeitig ermöglicht der geförderte Breitbandausbau den Anschluss von weiteren Schulen und Gewerbebetrieben. In der konkreten Umsetzung der Maßnahme sind circa 106 Kilometer Tiefbauarbeiten vorgesehen. Dabei werden etwa 317 Kilometer Glasfaserkabel und circa 106 Kilometer Leerrohre neu verlegt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 22 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Breitbandausbau.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Breitbandausbau.html
    <![CDATA[Baumfällarbeiten im Stadtpark]]> Der Aachener Stadtbetrieb wird in Abstimmung mit dem Fachbereich Umwelt am Mittwoch, 22. August, im Stadtpark mit Baumfällarbeiten beginnen. Drei Bäume sind aus Altersgründen und wegen eines Pilzbefalls teilweise oder in Gänze abgestorben. Weiterhin muss ein Trompetenbaum gefällt werden, der wegen seines Schrägstands droht, auf einen Spazierweg zu fallen. Die Arbeiten sind kurzfristig angesetzt, um die Verkehrssicherheit zu wahren, besonders hinsichtlich der bald stattfindenden Kurpark Classix. Die Neupflanzung der Bäume wird bei den Maßnahmen im Parkpflegewerk berücksichtigt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumfaellarbeiten-im-Stadtpark.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Baumfaellarbeiten-im-Stadtpark.html
    <![CDATA[Zinnfiguren zum Anfassen und Lernen]]> „Zwölf Geschenke an die Jugend – Bücher und Zinnfiguren. Ein vergessenes Bildungsprojekt um 1800“: So heißt der Vortrag des Historikers und Zinnfigurenforschers Dr. Erhard Schraudolph, den er im Rahmen der Spielzeug-Ausstellung im Couven Museum hält.

    Dienstag 28. August 2018, um 18.00 Uhr
    Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
    Kosten: Museumseintritt

    Es war um 1800, als der Hallenser Buchhändler Friedrich Christoph Dreyßig zusammen mit dem Graveur und Zinngießer Johann Ernst Fischer ein ganz neuartiges Kinder- oder Jugendbuchprojekt realisierte. Zwölf unterschiedlich starken Textbüchlein wurden jeweils 29 Zinnfiguren beigegeben. Die Figuren dienten als „begreifbare“ Anschauungsobjekte für die wissenschaftlich fundierten und belehrenden Texte, die Themen wie Völkerkunde, Tier- und Pflanzenwelt behandelten und meist von anerkannten Wissenschaftlern verfasst waren. Ganz im Sinne der Aufklärung, nach der das Schulwesen durch neue Unterrichtsmethoden zu reformieren und das Elementarschulwesen zu fördern sei, ist der neue pädagogische Ansatz zu sehen.

    Die „Zwölf Geschenke an die Jugend“, zwischen 1792 und etwa 1802 herausgebracht, waren so erfolgreich, dass weitere Bücher dieser Art wie etwa ein Jagd-, ein Fisch- und ein Schachspiel sowie zwei „Mythologische Erzählungen“ herauskamen. Später dann lösten sich die Zinnfiguren wieder vom Text und entwickelten sich zum eigenständigen und beliebten Spielzeug der Jugend.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zinnfiguren-zum-Anfassen-und-Lernen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zinnfiguren-zum-Anfassen-und-Lernen.html
    <![CDATA[Große Aachen-Umfrage gestartet]]>
  • Online-Befragung der Stadt Aachen soll Stärken und Schwächen Aachens ermitteln
  • Ziel ist es, das Profil der Stadt im nationalen Standortwettbewerb zu schärfen
  • BürgerInnen können noch bis zum 9. September 2018 mit der Teilnahme an der Befragung ihren Einfluss geltend machen
  • Was unterscheidet Aachen von anderen Städten? Was macht die Stadt besonders? Würden Sie Freunden empfehlen, nach Aachen zu ziehen? Diese und ähnliche Fragen stellt die Stadt Aachen zurzeit ihren Bürgerinnen und Bürgern und der (eu)regionalen Nachbarschaft in einer breit angelegten Online-Befragung.

    Die Imagebefragung ist ein Bestandteil des Markenprozesses, den die Stadt Aachen, beauftragt durch den Rat der Stadt, angestoßen hat. Untersucht wird das aktuelle Image der Stadt Aachen, die so genannte Marke mit ihren Bausteinen.

    Bundesweiter Wettbewerb um Einwohner und Studierende
    Hintergrund: Aachen steht als Stadt in einem starken bundesweiten Wettbewerb um Einwohner und Studierende, Gäste und Kunden, Investoren und Unternehmen. In diesem Standortwettbewerb hat Aachen viel Attraktives zu bieten. Es ist aber zu fragen, ob die Stadt ausreichend gut profiliert unterwegs ist. Genau dieses Profil soll in dem derzeit laufenden Prozess klar konturiert werden. Ziel des Prozesses ist, aus der Gewichtung und Bündelung der Markenbausteine eine verbindliche Systematik abzuleiten.
    Abschließend wird es darum gehen, eine Verständigung unter den Multiplikatoren und Marketingakteuren der Stadt zu erzielen, das moderne Bild der Stadt einheitlich nach außen darzustellen. Dieses Bild muss auf den Punkt gebracht, einfach kommunizierbar und in jedem Zusammenhang anwendbar sein. Der Markenbildungsprozess wird vom auf diese Fragen spezialisierten Dortmunder Büro „Heinze und Partner“ gesteuert.

    Mitmachen können alle, die in Aachen, der Städteregion, in Ostbelgien oder NL-Limburg leben
    Noch bis zum 9. September 2018 haben Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, sich an der Imagebefragung zu beteiligen und Einfluss darauf zu nehmen, wie Aachen sich künftig im Konzert der Städte positionieren wird. Mitmachen können alle, die in Aachen, der Städteregion, in Ostbelgien oder NL-Limburg leben.

    Die Umfrage ist anonym, der Schutz der Daten wird gewährleistet. Nach Auswertung der Umfrage werden die Ergebnisse mit repräsentativen Aussagen über Aachen verglichen, die bundesweit ermittelt werden.

    Hier geht es zur Umfrage:
    www.aachen.de/imagebefragung

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Umfrage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Umfrage.html
    <![CDATA[Spielzeit: Spaß und Spiele für alle Altersgruppen]]> Das Couven Museum veranstaltet im Rahmen der Ausstellung „Holzpferd, Puppe, Zinnsoldat. Historisches Spielzeug aus fünf Jahrhunderten“ am Sonntag, 26. August, von 10.00 bis 17.00 Uhr einen Aktionstag bei freiem Eintritt.
    Vormittags ist das Auktionshaus Horst & Birgit Poestgens aus Übach-Palenberg im Museum zu Gast und begutachtet Puppen und Spielzeug „mit Geschichte“. Gemeint sind Erinnerungen aus der eigenen Kindheit, Familienstücke oder auch der besondere Flohmarktfund.

    Am Nachmittag heißt es dann „Mensch ärgere Dich nicht!“ Kinder, Eltern, Großeltern, Neffen, Nichten, Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen – alle sind herzlich eingeladen zu spielen: Im wunderschönen Festsaal des Couven Museums haben wir Spieltische und jede Menge alte, neue und neueste Spiele für Euch vorbereitet. Gerne könnt Ihr auch Eure Lieblingsspiele mitbringen!

    Tagesprogramm auf einen Blick:
    11.15 Uhr Rundgang durch das Couven Museum
    11.00 – 13.00 Uhr Horst & Birgit Poestgens begutachten altes Spielzeug
    14.00 Uhr Familienführung durch die Ausstellung „Holzpferd, Puppe, Zinnsoldat“
    15.00 Uhr Kurzvortrag der Aachener Spieleautoren Barbara und Dirk Henn
    14.00 – 17.00 Uhr Spielen im Festsaal

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionstag_Couven.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aktionstag_Couven.html
    <![CDATA[„Eilendorf kocht…" geht in die nächste Runde]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Eilendorferinnen und Eilendorfer an einen Tisch zusammenbringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee von „Eilendorf kocht…". Das erfolgreiche Eilendorfer Kochprojekt geht auch während der Sommerferien weiter. Der nächste Termin ist bereits am Sonntag, den 26.08.2018, wo ab 15.00 Uhr in der Versöhnungskirche in Eilendorf, Johannesstraße 12, polnische Spezialitäten gekocht werden.

    „Eilendorf kocht…" ist ein gemeinsames Projekt von Türöffner e.V., dem Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, der Versöhnungskirche Eilendorf, der Pfarre St. Severin sowie dem städtischen Quartiermanagement Eilendorf -Schwerpunkt Flüchtlingsintegration.

    Bei „Eilendorf kocht…" steht bei jedem Treffen eine andere Region mit ihren landestypischen Gerichten im Fokus. Wer interessante Rezepte kennt, sie gerne mit seinen Nachbarn teilen und gemeinsam kochen möchte, kann sich gerne bei Quartiersmanager Michael Grein unter der Telefonnummer 0241 432-56313 und / oder der Mail-Adresse michael.grein@mail.aachen.de melden.

    Die Teilnahme am Kochprojekt „Eilendorf kocht…" ist kostenlos, allerdings wird um eine verbindliche Anmeldung bei Michael Grein gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 20 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf_kocht_Polen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf_kocht_Polen.html
    <![CDATA[Der Archimedische Sandkasten 2018 endet am Sonntag]]>
  • Auch im dritten Jahr kamen viele Menschen zu Aachens größtem Sandkasten auf dem Katschhof, um zu buddeln oder einfach im Liegestuhl zu „chillen“.
  • Die Archimedische Werkstatt im Rahmen der Ferienspiele wurde zur Dombauhütte.
  • Oberbürgermeister Marcel Philipp findet es „phänomenal“.
  • Eine Sandkastenliebe geht zu Ende: Die Zuneigung der Aachenerinnen und Aachener zum Archimedischen Sandkasten auf dem Katschhof ist auch in der dritten Auflage ungebrochen. Aber nur noch bis Sonntag, 19. August, darf dort nach Herzenslust gebuddelt und gebaggert werden. Die Archimedische Werkstatt im Rahmen der städtischen Ferienspiele, die sich in diesem Jahr zum 40-jährigen Jubiläum des Doms als Weltkulturerbe in eine Dombauhütte verwandelte, schließt schon heute (Freitag, 17. August) ihre Tore – erneut mit einem grandiosen Ergebnis, einem neuinterpretierten Oktogon. Und sogar während die Abschlusspressekonferenz läuft, wird im Hintergrund noch geschraubt, gesägt und gemalt.

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    Bild 1: Aus dem Rathaus immer im Blick: Oberbürgermeister Marcel Philipp findet die Begeisterung für den Sandkasten und die Skulpturen der Archimedischen Werkstatt phänomenal. © Stadt Aachen/David Rüben


    „Das was ich hier gesehen habe ist phänomenal“, fasst Oberbürgermeister Marcel Phillip seine Eindrücke zusammen: „Die Menschen, die denn Sandkasten nutzen haben alle gute Laune, der Sandkasten ist Stadtgespräch, ich wurde in den letzten Wochen ganz oft darauf angesprochen und ich glaube, wir haben noch nicht eine negative Reaktion bekommen.“ Die Verbindung mit dem Dom in diesem Jahr sei natürlich noch einmal eine ganz besondere Sache. „Und die Archimedische Werkstatt hat keinen pädagogischen Charakter“, so Aachens Stadtoberhaupt, die Kinder würden einfach mit Spaß drauf los bauen.

    Skulptur noch größer als im letzten Jahr
    Eine Einschätzung, der sich Sibylle Keupen, Leiterin der Bleiberger Fabrik, die erneut für die Archimedische Werkstatt verantwortlich war: „Ich bin vor allem beeindruckt von der Skulptur. Die ist in diesem Jahr noch größer gewachsen, als im vergangenen. Die Kinder haben die Skulptur auch ganz selbstverständlich bespielt, durchkrabbelt.“ Hieraus spinnt sie schon wieder neue Pläne für das kommende Jahr: „Wenn wir dürfen?“ Die Frage wird mit einem zufriedenen Nicken von Marcel Philipp quittiert.

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    Für Rolf Deubner, Marcel Philipp,Sibylle Keupen, Dr. Jutta Göricke, Helmut Maintz und Eva Wussing die perfekte Kombi für den Sommer: Alle sind begeistert von den Ferienspielen in der Werkstatt und dem Sandkasten. (v.l.) © Stadt Aachen/David Rüben 

    „Wir sind noch zufriedener als in den ersten beiden Jahren. Es ist toll zu sehen, wie selbstverständlich und lässig sich die Kinder und Familien den Platz und den Sandkasten erobern“, resümiert Dr. Jutta Göricke, Projektleiterin von
    Archimedischem Sandkasten und Werkstatt beim Fachbereich Presse und Marketing der Stadt Aachen. Es sei eine unglaubliche Wertschätzung, dass das Projekt auf Aachens zentralstem Platz stattfinden würde: „Und die Kinder merken auch, dass der Standort was ganz besonderes ist.“ Auch der Aktionstag sei in diesem Jahr – bei der zweiten Auflage – ein voller Erfolg gewesen: Am vergangenen Mittwoch hatten der FabBus der FH Aachen und das
    eXploregio.mobil des eXploregio.net-Netzwerks auf dem Katschhof Halt gemacht und boten Wissenschaft zum Anfassen. Die Experimente sollten Kinder und Jugendliche für MINT-Fächer begeistern. Was gelungen ist: „Im letzten Jahr war es noch etwas mau, aber in diesem Jahr kamen ganze Kindergruppen zum Aktionstag“, freut die Projektleiterin.

    Werkstatt-Kinder besuchten den Dachstuhl des Doms
    Einen ganz konkreten Zusammenhang zwischen dem Sand und dem Dom stellt Dombaumeister Helmut Maintz her: „Das im Sandkasten ist Nievelsteiner Sand, Sandstein aus Nievelstein ist auch im Dom verbaut – in andere Form natürlich.“ Er sei fasziniert von dem, was die Kinder gebaut hätte. Er glaubte sogar hier und da eine neue Nikolauskapelle zu entdecken. „Aber auch wie begeistert und neugierig sie bei den Besuchen im Dom waren“, erzählt Maintz, der mit den kleinen Dombaumeisterinnen und -meistern ins Dachgebälk des Doms gestiegen war. „Um
    Nachwuchs müssen wir uns in der Dombauhütte zumindest keine Sorgen mehr machen“, lacht Maintz.

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    Emil Erdmann, Maskottchen der STAWAG, und zwei junge Dombaumeister: Die Kinder hatten bei der Archimedischen Werkstatt jede Menge Spaß. © Stadt Aachen/David Rüben


    Auch die STAWAG und Baumaschinen Deubner als treue Partner des Projekts waren begeistert. „Bei solch einer Aktion stellt sich doch immer die Frage, in was für einer Stadt leben wir? In Aachen ist es möglich, an solch einem tollen Platz Altes in Neues zu verwandeln, also den altehrwürdigen Katschhof mit einem solchen Projekt, bei dem etwas entsteht, was man vielleicht so gar nicht erwartet oder geplant hat“, so Rolf Deubner begeistert.

    Eva Wussing, Pressesprecherin der STAWAG: „Wir sind Feuer und Flamme für Sandkasten und Werkstatt. Einerseits natürlich wegen der Verbindung zum Ingenieurwesen hier in Aachen, aber auch, weil das Thema ‚Buddeln‘, was wir ja jeden Tag tun müssen, hier den Kindern und Familien spielerisch nahe gebracht wird.“ Die STAWAG stiftete erneut das Sandspielzeug.

    Bauteile und Sand werden weiter verwendet
    Der Sandkasten wird am kommenden Montag abgebaut und auf dem Betriebshof des Aachener Stadtbetriebs eingelagert, bis der ihn im kommenden Jahr wieder aufbaut. Der Sand wird gereinigt und auf Aachener Spielplätzen wieder verwendet. Die Dachlatten, mit denen die Skulpturen rund um das Oktogon-Modell gebaut wurden, werden entschraubt und bei weiteren Aktionen in der Bleiberger Fabrik verwendet. Das Sandspielzeug geht an eine Aachener Kita – welche muss noch entschieden werden. Und das Holz-Oktogon wird an das Kaiser-Karls-Gymnasium geliefert, wo daraus in der Festwoche zum 40. Weltkulturerbe-Jubiläum des Doms ein neues Projekt entsteht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sandkasten18Finale_Haupt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sandkasten18Finale_Haupt.html
    <![CDATA[Moderne Medizintechnik made in Aachen]]>
  • Eine Erfolgsgeschichte: Vom Start-up auf dem RWTH-Campus zum stetig wachsenden Unternehmen im Triwo Park Aachen.
  • Über 30 Mitarbeiter erforschen, entwickeln und produzieren innovative Implantate aus Materialien, die der medizinischen Behandlung völlig neue Perspektiven bietet.
  • OB Marcel Philipp: „Es ist faszinierend, hier vor Ort die Verbindung zwischen dem Know-how aus dem Maschinenbau, der Materialtechnik, Beschichtungstechnik und Medizintechnik zu erleben.“
  • Ersatzteile für den Menschen? Wie ein junges Start-up der Aachener Hochschule seinen Weg über das Zentrum für Bio-Medizintechnik zum Triwo Technologie Park Aachen gefunden hat und von dort die Medizin verändern will, das haben sich nun Oberbürgermeister Marcel Philipp und Prof. Dr. Manfred Sicking, städtischer Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen, vor Ort bei der Meotec GmbH in Rothe Erde angeschaut.

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    Besuch bei der Meotec GmbH: (v.l.) Dieter Begaß (Leiter Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa), Oberbürgermeister Marcel Philipp, Meotec-Geschäftsleiter Alexander Kopp und Christoph Ptock, Prof. Dr. Manfred Sicking (Städtischer Beigeordneter für Wirtschaftsförderung, Soziales und Wohnen) und Sven Pennings (stellv. Leiter Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa). Fotos: © Stadt Aachen / Stefan Herrmann



    Blick hinter die Kulissen
    Vom Besuch des Unternehmens zeigten sich beide begeistert. „Es ist immer wieder spannend, hinter die Kulissen zu gucken. Das verschafft einen Einblick, wohin die Entwicklung in einzelnen Branchen geht. Wir sehen bei der Meotec GmbH, was für ein Potenzial sich aus einem Standort ergibt“, sagte OB Marcel Philipp. „Es ist faszinierend, hier vor Ort die Verbindung zwischen dem Know-how aus dem Maschinenbau, der Materialtechnik, Beschichtungstechnik und Medizintechnik zu erleben. Hier wird täglich an innovativen, an digitalen Lösungen geforscht und gearbeitet, so dass daraus eine neue Welt entsteht. Wir sind sehr froh, dass aus den Hochschulen immer wieder solche Unternehmen hervorgehen, die auch die Vorteile des Aachener Standorts kennen und schätzen.“

    Doch was macht die Aachener Meotec GmbH eigentlich genau? Bei den aktuellen Temperaturen sehnt man sich vielleicht schon danach: Weißer Pulverschnee, strahlend blauer Himmel, die perfekte Piste – doch bei der letzten Abfahrt kracht es – und der gut gemeinte Hals und Beinbruch-Wunsch wird bittere Realität. Vor dem inneren Auge spielen sich Horrorszenarien mit Nägeln und Metallplatten im Oberschenkel ab, die nach dem ersten Eingriff ebenfalls wieder operativ und aufwendig entfernt werden müssen.

    Das Unternehmen wächst weiter
    Einer der ersten Gründer auf dem Aachener Campus kennt jedoch einen schonenderen Weg – für Mensch und das Gesundheitssystem. Alexander Kopp, Geschäftsführer der Meotec GmbH, versteht sich und sein Unternehmen zwar weniger als Hersteller von „Ersatzteilen“ für Menschen, dafür aber als Schnittstelle zwischen Medizintechnik und Oberflächentechnik. Meotec entwickelt unter anderem Implantate aus Magnesium. Sie lösen sich im menschlichen Körper nach etwa 18 bis 36 Monaten auf und schaffen so Platz für nachwachsende Knochenzellen. „Das erspart den Patienten erneute Operationen, um alte Implantate, aber auch zum Beispiel kleine Schrauben oder Stangen nach Knochenbrüchen wieder aus dem Körper herauszuholen. Mit dem Einsatz eines solchen Verfahrens können darüber hinaus Krankenkassen Geld sparen und die Ressourcen von Krankenhäusern werden entlastet“, zählt Kopp Vorteile der modernen Technik auf.

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    Innovative Medizintechnik made in Aachen: Meotec-Geschäftsführer Alexander Kopp (Mitte) erklärt Oberbürgermeister Marcel Philipp (r.) und dem städtischen Beigeordneten Prof. Dr. Manfred Sicking, was am Standort im Triwo Park Aachen entwickelt und gefertigt wird. Fotos: © Stadt Aachen / Stefan Herrmann


    Aus dem Start-up von damals ist mittlerweile ein mittelständiges technologieorientiertes Unternehmen geworden. Ein Wachstum auf aktuell 32 Angestellte, die Anschaffung weiterer Maschinen, Prüfanlagen und Forschungsinfrastruktur brachten im Jahr 2016 den nächsten Schritt, einen Standortwechsel, mit sich. Gewachsen und somit zu groß für das Technologiezentrum auf dem Campus und dennoch die Nähe zur hiesigen Wissenschafts- und Forschungsinfrastruktur halten? Für die Verantwortlichen der Meotec war schnell klar, das ehemalige Philips-Areal, also der heutige Triwo Techno Park Aachen, bietet das ideale Umfeld und Platz für Wachstum bei gleichzeitiger Nähe zu relevanten Kooperationspartnern. Erst vor wenigen Tagen ist der zweite Bauabschnitt, die Errichtung einer über 1000 Quadratmeter großen Produktionshalle, abgeschlossen worden. In Kürze soll es dann sogar mit einem dritten Bauabschnitt weitergehen.

    Jung, kreativ, top ausgebildet
    Meotec versteht sich heute als Plattform für verschiedene Anwendungsfelder und Produkte, die sich zwischen der Lebensmittelindustrie und der Medizintechnik bewegen. Im April 2017 belegte das ambitionierte Unternehmen den dritten Platz beim RICE Businessplan-Wettbewerb – dem größten und höchstdotierten universitären Wettbewerb für Start-ups weltweit. Mit dieser Auszeichnung ging eine Finanzierung in Höhe von 700.000 Euro einher. Angenommen haben die beiden Gründer und Geschäftsleiter Alexander Kopp und Christoph Ptock dieses Investitionsangebot für ihr Unternehmen letztlich nicht. „Unser Ziel war und ist es, mit der Meotec unabhängig zu bleiben. Wir wollen unsere Kern-GmbH zu einhundert Prozent in unseren Händen behalten“, erklärt Kopp den Schritt. Letztlich fand man in Süddeutschland einen strategischen Partner. Mit ihm sollen weitere Geschäftsfelder aufgebaut werden.

    Was beim Besuch direkt auffällt: Die Belegschaft ist jung – kaum einer älter als Mitte dreißig –, motiviert, kreativ und top ausgebildet. „Wir planen, weitere Stellen einzurichten. Der enge Kontakt zu den Hochschulen ist dabei enorm wichtig“, weiß Prokurist Christoph Ptock. Zahlreiche Studierende machen Praktika bei der Meotec und erstellen ihre Abschlussarbeiten in Kooperation mit dem Unternehmen. „So lernen wir uns teilweise schon ein Jahr lang kennen. Danach wissen beide Seiten: Das passt auch für eine weitere Zusammenarbeit – oder eben nicht.“ Bei vielen passt es und sie schreiben mit an der Erfolgsgeschichte des Aachener Unternehmens.

    Der Weg von Kopp und Ptock wurde dabei stets eng begleitet durch die regionalen Wirtschaftsförderungseinrichtungen wie z.B. der AGIT, der RWTH Aachen und der städtischen Wirtschaftsförderung. „Die Unterstützung von technisch-produzierenden Unternehmen, welche zu einem Großteil dem Umfeld der Hochschulen entspringen, ist ein wichtiger Baustein der hiesigen Wirtschaftsförderung. Diese Unternehmen tragen maßgeblich zur Stärkung der regionalen Wirtschaft bei, und ermöglichen eine Fachkräftesicherung in der Region“, so Prof. Manfred Sicking. Die Meotec GmbH, gegründet vor gerade einmal sieben Jahren, steht 2018 beispielhaft für die Innovationsstärke Aachens.

    OB Marcel Philipp und der städtische Beigeordnete Manfred Sicking waren in jedem Fall sichtlich angetan von der Strahlkraft, die technologieorientierte Unternehmen wie Meotec für Aachen und die Region verschaffen.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/wirtschaft und zum Unternehmen unter www.meotec.eu.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 17 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medizintechnik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medizintechnik.html
    <![CDATA[Sommermärchen in der Stadtbibliothek]]> Maria Riga ist vom 22. August bis 8. September wieder in der Stadtbibliothek, um mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Thema ist diesmal der Sommer, der genug gearbeitet hat und ein Ziel für seinen Urlaub sucht. Marias Märchenstunde findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 13 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sommermaerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sommermaerchen.html
    <![CDATA[Krefelder Straße: dringende Arbeiten am Wassernetz]]> Nachdem es im Juni zu Schäden an einer Wasser-Transportleitung an der Bastei gekommen ist, wird das Teilstück nun umfänglich saniert. Die akuten Reparaturarbeiten vor einem guten Monat erwiesen sich bereits als sehr aufwendig, da immer wieder Teilstücke der alten Wasserleitung vom Netz genommen werden mussten. Durch die großen Wassermengen, die bei dem Schaden ausgetreten sind, wurde die Fahrbahn der oberen Krefelder Straße unterspült, sie musste kurzfristig gesperrt werden und war einige Tage lang stadteinwärts nicht befahrbar. Nun weisen Stadt Aachen und STAWAG darauf hin, dass ab Montag, 20. August, der Bau der dringend benötigten neuen Wasserleitung in der Krefelder Straße zwischen Soerser Weg und Bastei auf einer Länge von 300 Meter ansteht. Die Arbeiten werden voraussichtlich sieben Wochen andauern.

    Für Verkehrsteilnehmer bedeutet das: Die Bauarbeiten zwischen Soerser Weg und Bastei können mit einer halbseitigen Sperrung der Fahrbahn – also ohne Vollsperrung – durchgeführt werden. Auf der Krefelder Straße entsteht in Fahrtrichtung Bastei auf Höhe der Kardinalstraße eine Engstelle. Unter Inanspruchnahme des dortigen Parkstreifens kann hier nur eine Fahrspur bestehen bleiben. Hinter der Einmündung Kardinalstraße steht eine überbreite Fahrspur zur Verfügung. Richtungspfeile weisen Linksabbiegern in die Monheimsallee oder Verkehrsteilnehmern, die nach rechts in die Ludwigsallee oder geradeaus in Richtung Sandkaulstraße fahren wollen, den Weg.

    Auf der Monheimsallee in Fahrtrichtung Ludwigsallee muss ebenfalls eine Fahrspur gesperrt werden, aber nur am Ende der Arbeiten in der Krefelder Straße und für kurze Zeit. Diese Absperrung wird nur benötigt, um die neuen Leitungen von der Krefelder Straße an die existierenden Leitungen in der Kreuzung Bastei anzuschließen und zu spülen. Stadt und STAWAG werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Beeinträchtigung auf der Monheimsallee möglichst gering zu halten.

    Autofahrer werden in den kommenden Tagen bereits kurz vor der Kreuzung Krefelder Straße / Prager Ring stadteinwärts über große Hinweistafeln auf die Bauarbeiten und die möglichen Verkehrsbeeinträchtigungen hingewiesen.

    Geringe Beeinträchtigungen bringt die Baumaßnahme für Fußgänger mit sich. Der untere Gehweg an der Bastei muss entlang des Kreuzungsbereichs Richtung Ludwigsallee gesperrt werden. Der obere Gehweg direkt entlang der Häuserfront bleibt jedoch offen. Eine barrierefreie Nutzung ist zu jeder Zeit sichergestellt.

    Bei Fragen zur Baumaßnahme ist die STAWAG unter der Rufnummer 0241 181-1444 von montags bis donnerstags zwischen 8 Uhr bis 16 Uhr sowie freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr telefonisch erreichbar. Gewerbetreibende nutzen die
    Telefonnummer 0241 181-1441. Die Stadt Aachen ist unter der Servicenummer 0241 432-7000 zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krefelder_str.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krefelder_str.html
    <![CDATA[Krefelder Straße: Start der Bauarbeiten ist am 20. August]]> Die Bauarbeiten der STAWAG in der Krefelder Straße zwischen Soerser Weg und Bastei können erst eine Woche später als zunächst mitgeteilt beginnen. Da es von Seiten der beauftragten Baufirmen in der Vorbereitung und Baustelleneinrichtung zu Verzögerungen gekommen ist, verschiebt sich der Start der Maßnahme auf Montag, 20. August.

    Autofahrer werden in den kommenden Tagen kurz vor der Kreuzung Krefelder Straße / Prager Ring stadteinwärts über Hinweistafeln auf die Bauarbeiten und die möglichen Verkehrsbeeinträchtigungen hingewiesen. Die Verkehrsführung für die Dauer der Baumaßnahme wird wie in der Pressemitteilung 924/18 der Stadt Aachen beschrieben umgesetzt.

    Bei Fragen zur Baumaßnahme ist die STAWAG unter der Rufnummer 0241 181-1444 von montags bis donnerstags zwischen 8 Uhr bis 16 Uhr sowie freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr telefonisch erreichbar. Gewerbetreibende nutzen die Telefonnummer 0241 181-1441. Die Stadt Aachen ist unter der Servicenummer 0241 432-7000 zu erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 09 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauarbeiten_Krefelder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauarbeiten_Krefelder.html
    <![CDATA[Ein Tag bei der Müllabfuhr]]>
  • Ferienspiele bei der Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs.
  • 20 Kinder dürfen einen Blick hinter die Kulissen werfen.
  • Am Ende nimmt jeder ein Müllauto mit nach Hause.
  • Das große Müllauto, das ist natürlich das Allerbeste, findet Leo. Er durfte gerade auf dem Fahrersitz sitzen. „Da sind ganz viele Knöpfe und außen viele Spiegel“, fällt ihm auf. Die Spiegel sind da, damit der Fahrer einen guten Rundum-Blick um das Fahrzeug hat, erklärt ihm Manuela Staaks, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb. „Und zusätzlich gibt es hinten noch eine Kamera, damit man sieht, was hinter dem Fahrzeug passiert.“

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    Wie wird Müll richtig sortiert? Manuela Staaks, Abfallberaterin, erklärt es den Kindern, die im Rahmen der Ferienspiele beim Stadtbetrieb sind. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Welche Dinge entstehen aus Abfall?
    Insgesamt 20 Kinder hatten an zwei Ferienspiel-Terminen die Möglichkeit, den Aachener Stadtbetrieb zu besuchen. Dabei entdeckten sie, wie vielfältig die Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Abfallwirtschaft und Stadtreinigung sind. Bei der Station „Tonne Berta“ konnten die Sechs- bis Zehnjährigen zeigen, wie viel sie bereits über das Sortieren von Abfall wissen. „Aus Papier kann man neues Papier machen“, erklärte Mia richtig. Auch aus Bio-Abfall entsteht ein neues Produkt, genauso wie aus Joghurtbechern – neue Joghurtbecher beispielsweise, aber auch kuschelige Fleece-Jacken. Die Kinder waren beeindruckt.

    Mit Handschuhen und Müllzange
    Beim anschließenden Müll-Sammel- und Sortier-Spiel waren dann Schnelligkeit und Köpfchen gefragt. Mit Handschuhen und der Müllzange ausgerüstet wurde in Teams Müll bei einem Parcours gesammelt, bevor dieser anschließend in die verschiedenen Abfallbehälter sortiert werden musste. „Das habt ihr alle richtig toll gemacht“, lobte Anne Lehnen, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb.

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    Einmal Handschuhe für alle: Die sind bei der Stadtreinigung ebenso wichtig, wie eine Müllzange. Beim Parcours ist es gar nicht so einfach, die Balance zu halten. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Die Stunden auf dem Betriebshof am Madrider Ring gehen schnell vorbei. Schließlich ist hier immer etwas los. Kehrmaschinen kommen angefahren, werden ausgeleert und gereinigt. Abfallsammelfahrzeuge fahren auf den Hof, die Winterdienstfahrzeuge sind geparkt. „Das ist echt toll“, sagt Kevin.

    Der Höhepunkt des Tages war aber natürlich, das Müllauto einmal von Nahem zu sehen. Wofür sind die Knöpfe an der Seite? Warum ist eine Plane vor der Schüttung? Wie lange darf man auf dem Trittbrett stehen? So viele Fragen – und die Abfallberaterinnen beantworteten sie alle. Ein Tag bei der Müllabfuhr bietet dafür eben die perfekte Gelegenheit – und dazu gehört beim Stadtbetrieb auch, dass jeder, der möchte, einmal auf dem Fahrersitz sitzen darf.

    Ein eigenes Müllauto
    Jetzt fehlte nur noch das Müllauto für Zuhause. Auch so etwas gibt es für die Kinder beim Stadtbetrieb: als Bastelbogen. Es wurde geschnitten, gefaltet und geklebt, und so ging der Tag für die Kinder viel zu schnell vorbei.

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    Einmal auf dem Trittbrett stehen und sogar in der Fahrerkabine sitzen: Das ist beim Ferienspieltag beim Stadtbetrieb möglich. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html
    <![CDATA[Straßenbauarbeiten in der Münsterstraße]]> Aufgrund von Sanierungsmaßnahmen auf der Münsterstraße in Aachen Brand zwischen der Wilhelm-Ziemons-Straße und dem Vennbahnweg wird dieser Bereich ab Montag, 30. Juli, für drei Monate voll gesperrt. Damit die Umleitungsstrecke zügig durchfahren werden kann und um kleinere Nebenstraßen und Tempo-30-Zonen nicht zu belasten, wird der Verkehr großräumig über die Lintertsraße und die Niederforstbacherstraße umgeleitet. Die Umleitung ist ausgeschildert.

    Die Bauarbeiten werden in drei Abschnitten vollzogen. Im ersten Teil der Baurbeiten wird der Teil von der Einmündung Wilhelm-Ziemons-Straße bis etwa Hausnummer 329 saniert. Es folgen Arbeiten an dem Abschnitt Vennbahnweg bis Hausnummer 329 und abschließend Maßnahmen am Knotenpunkt des Vennbahnwegs. Die voraussichtliche Auflösung der Baustelle soll Ende Oktober erfolgen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 25 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muensterstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muensterstrasse.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg wegen einer Fahrbahnsanierung gesperrt]]> Der Adalbertsteinweg ist vom 16. Juli an vier Wochen lang auf dem Abschnitt zwischen Sedan- und Eifelstraße komplett gesperrt. Die Fahrbahn muss hier dringend saniert werden. Sie ist in Richtung Innenstadt direkt nach dem Kreuzungsbereich Sedan-/Bismarckstraße massiv abgesackt.

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    Der Adalbertsteinweg bleibt in den kommenden Wochen gesperrt. Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers

    Mittels eines neuartigen Injektionsverfahrens wird die Straße wieder angehoben. Diese Methode wird beispielsweise bei Gleisarbeiten angewendet, um eine Strecke zu ebnen. In Aachen wird das patentierte Verfahren erstmals eingesetzt, wodurch aufwändige Aushubarbeiten bis zu acht Metern Tiefe vermieden werden.

    Nach diesem Spezialarbeiten wird die Fahrbahndecke abgefräst und daraufhin eine neue Asphaltdecke aufgetragen.

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      Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers


    Umleitungsstrecken

    Stadteinwärts ist eine Umleitung über Sedanstraße, Hohenzollernplatz und Stolberger Straße ausgeschildert. Ab Josefskirche ist der Adalbertsteinweg wieder wie gewohnt befahrbar. Außerdem wird für die Zeit der Bauarbeiten stadteinwärts das Linksabbiegen in die Bismarckstraße ermöglicht. Planskizze

    Stadtauswärts wird der Autoverkehr ebenfalls umgeleitet. Kurz hinter dem Justizzentrum führt die Umleitung nach links in die Stolberger Straße und vom Hohenzollernplatz und die Sedanstraße zurück zum Adalbertsteinweg an der
    Kreuzung Bismarck-/Elsassstraße.

    Die Einfahrt in den Adalbertsteinweg in Richtung Kirberichshofer Weg und Eifelstraße auf Höhe der Josefkirche ist nur
    noch für Anlieger geöffnet. Planskizze

      

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html
    <![CDATA[Die Bauarbeiten auf Aachens Straßen gehen weiter]]>
  • Fünf größere Baumaßnahmen und einige kleinere beginnen in den nächsten Wochen und Monaten.
  • Bei mehreren Baustellen ist mit einem Ende bis Ende September oder zum Jahresende zu rechnen.
  • Stadt und Stawag sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur in Aachen auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern.
  • Die Bauarbeiten gehen weiter in der Stadt Aachen. Denn die Stawag und die Stadt sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern. Deshalb sind kleine und große Baustellen im Stadtgebiet nicht zu vermeiden. Mit welchen Baustellen die Aachener Bevölkerung im zweiten Halbjahr des Jahres 2018 rechnen müssen, haben Stadt und STAWAG nun vorgestellt.

    Mozart, Franz- und Karmeliterstraße
    Eine größere Baustelle ist unter anderem in Mozart-, Franz- und Karmeliterstraße geplant. Die Mozartstraße ist auf 200 Meter betroffen, die Franzstraße auf 300 Meter und die Karmeliterstraße auf 150 Meter. Die Bauzeit ist in der Mozartstraße auf neun Monate angesetzt, in Franz- und Karmeliterstraße auf zehn Monate. Die Arbeiten beginnen im Juli und August 2018. In der Mozartstraße wird zum Ende der Arbeiten das Parken verbessert, überdies werden sechs neue Baumfelder angelegt und später bepflanzt.

    Ludwigsallee/Roermonder Straße
    Auf eine zweite größere Baustelle müssen sich Verkehrsteilnehmer in Ludwigsallee und Roermonder Straße einstellen. Auch hier werden die Ver- und Entsorgungsleitungen und im Anschluss die Straßen erneuert. Betroffen ist sowohl der Abschnitt zwischen Lousbergstraße bis Ponttor und in die Roermonder Straße (1. Bauabschnitt) und von der Kupferstraße bis zur Bastei (2. Bauabschnitt). Die Bauzeit im ersten Abschnitt soll 16 Monate dauern, im zweiten rund 18 Monate. Ende August beginnen die Arbeiten im ersten Bauabschnitt. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg und Bendplatz bleibt bestehen. Die Fahrspuren in Richtung Pontwall entfallen während der Bauarbeiten. Der Autoverkehr wird in der Bauphase auf die Saarstraße in zwei Richtungen verlegt.

    Grüner Weg
    Die Arbeiten am Grünen Weg beginnen voraussichtlich im Oktober 2018 auf einer Länge von 1,2 Kilometer zwischen Lombarden-/Passstraße und den Gasballons. Die Stawag erneuert zunächst die Ver- und Entsorgungsleitungen, später wird die Straße komplett saniert. Mit einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren ist zu rechnen.

    Salierallee
    Die Salierallee ist in beiden Fahrtrichtungen in die Jahre gekommen. Die Kanäle sind marode und müssen dringend erneuert werden, gleiches gilt für die Fahrbahnen und Gehwege. In fünf Bauabschnitten soll die Infrastruktur der Straße erneuert werden. Die Stawag rechnet allein bei den Arbeiten in ihrem Netz mit einer Bauzeit von rund 20 Monaten (Bauabschnitte 1 bis 3). Hinzu kommt noch einige Zeit für den Straßenbau (4. und 5. Bauabschnitt). Die Stawag-Arbeiten beginnen Ende August mit einer unterirdischen Sanierung der Kanalröhren. An den gesicherten Einstiegsstellen könnte der Autoverkehr behindert werden.

    Krefelder Straße
    Dringend erforderlich ist auch der Bau einer neuen Wasserleitung in der Krefelder Straße zwischen Soerser Weg und Bastei auf einer Länge von 300 Meter. Die Leitung muss erneuert werden, weil in jüngerer Vergangenheit zu viele
    Einzelschäden aufgetreten waren. Die letzte größere Reparatur an dieser Stelle war erst vor Kurzem nötig. Weil dabei die Fahrbahn großräumig unterspült worden war, musste die Krefelder Straße auf diesem Abschnitt komplett gesperrt werden. Die Bauarbeiten sollen nach dem CHIO-Reitturnier beginnen und rund fünf Wochen dauern. Die neue Leitungstrasse verläuft am rechten Straßenrand. Der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeführt, eine weitere Vollsperrung kann so vermieden werden.

    Weitere Projekte
    Weitere Projekte, die noch in diesem Jahr begonnen werden, betreffen das geplante Neubaugebiet Kornelimünster-West (Ver- und Entsorgungsleitungen, Baustraße), die Münsterstraße zwischen Vennbahnquerung und Wilhelm-Ziemons-Straße in Brand und die Gehwege in der Stolberger Straße und der Elsassstraße im Umfeld der Moschee.

    Ein Ende in Sicht
    Bei folgenden Baumaßnahmen ist ein Ende in Sicht. Die Kurbrunnenstraße konnte noch am 12. Juli wieder in beiden Richtungen für den Autoverkehr freigegeben werden, bis Ende September werden aber noch einige verkehrliche Details verbessert.

    Die Pflasterarbeiten im Hof und auf dem Markt (verbesserte elektrische Versorgung und Spezialpoller am Übergang zum Büchel) können in den nächsten Wochen abgeschlossen werden. Gleiches gilt für die Arbeiten in der Mariahilfstraße, An den Frauenbrüdern/Kasernenstraße und an der Haltestelle Turmstraße am Audimax.

    Bis zum Ende des Jahres dauert es noch im Gasborn, in der Südstraße und auf der Trierer Straße in Forst.

    Zahlen, Daten, Fakten

    • Leitungsnetz insgesamt: 8.000 Kilometer für Strom und Beleuchtung, Erdgas, Fernwärme, Trinkwasser und Telekommunikation
    • Davon Kanalnetz: 800 Kilometer
    • Straßennetz: 790 Kilometer
    • 10 Meter Leitung je Meter Fahrbahn/Gehweg
    • Altersstruktur der Anlagen inhomogen
    • Die Ver- und Entsorgungsleitungen haben eine Lebensdauer von 50 bis 70 Jahre
    • 200 Kilometer davon müssen jährlich im Netz erneuert werden. Dafür müssen Gräben in einer Länge von 20 bis 25 Kilometer ausgehoben werden.

    Präsentation "Baustellen 2. Halbjahr 2018" (PDF)

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html
    <![CDATA[Brückenarbeiten: Luxemburger Ring gesperrt]]>
  • In den Sommerferien wird der Luxemburger Ring zwischen Eupener Straße und Ronheider Berg teilweise komplett gesperrt.
  • Feuchtigkeitsschäden an der Brücke machen die Bauarbeiten an der Brücke notwendig.
  • Eine Umleitung ist in beide Richtungen ausgechildert. Überblick
  • Die Brücke am Luxemburger Ring in Aachen wird mit einer Großmaßnahme instand gesetzt. Hierzu muss die Fahrbahn teilweise voll gesperrt werden. Die notwendigen Arbeiten werden unter Vollsperrung in den Sommerferien ausgeführt, um die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten. Erforderlich sind eine umfängliche Betoninstandsetzung der Hohlkästen, die Erneuerung des Betons auf dem Gehwege sowie der Einbau von Lärmschutzwänden. Die Bauarbeiten haben am 2. Juli 2018 begonnen.

    Feuchtigkeitsschäden an der Brücke
    Bei einer Begehung der dreifeldrigen Spannbetonbrücke wurden Feuchtigkeitsschäden an der Unterseite der Hohlkastenplatte festgestellt. Um festzuhalten, welche Schäden dabei am Beton entstanden sind, wurden die Kammern untersucht. Anhand weiterer betontechnologischer Untersuchungen wurde schließlich der dringende Sanierungsbedarf f erkannt.

    Um die Verkehrssicherheit des Bauwerks weiterhin zu gewährleisten und um eine kostenintensive Schadensausweitung und Folgeschäden zu vermeiden, ist die dringende Maßnahme notwendig. Neben der Betonsanierung erfolgen eine Erneuerung der Gehwegoberfläche und der Einstiegsschächte mitten in der Fahrbahn. Das Geländer wird ebenfalls erneuert, unter anderem, um an das geforderte Höhennmaß für einen Radweg angepasst zu werden. Weiterhin wird eine Lärmschutzeinrichtung aufgebaut.

    Die Arbeiten an der Brücke beginnen am Montag, 2. Juli, direkt unter Vollsperrung des Straßenabschnitts zwischen Ronheider Weg und Martelenberger Weg. Bis voraussichtlich Mittwoch, 25. August, werden diese Arbeiten abgeschlossen sein. Eine Vollsperrung ist notwendig, um in die Hohlkästen der Brücke einzusteigen und dort die Betonsanierung auszuführen. Im Anschluss daran erfolgt eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn voraussichtlich bis Oktober.

    Umleitungen werden eingerichtet
    Die Umleitungen werden wie folgt geregelt: Zwischen Eupener Straße und dem Martelenberger Weg wird auf dem Luxemburger Ring der Anliegerverkehr zugelassen. Für den Verkehr in Richtung Eupener Straße wird eine Umleitung über den Ronheider Weg und die Weißhausstraße eingerichtet. Verkehre in Richtung Lütticher Straße werden über die Eupener Straße - Weißhausstraße - Im Brockenfeld - Aachen-Münchner-Allee - Limburger Straße - Hohenstaufenallee großräumiger geführt, dies insbesondere auch, um die Anwohner des Ronheider Weges nicht durch eine zwei-Richtungs-Umleitung mehr als unbedingt notwendig zu belasten. Für Fußgänger und Radfahrer wird immer eine Möglichkeit der Passage offen bleiben.

    Weitere Sanierungsarbeiten
    Im Schatten dieser Baustelle werden zudem im Bereich der Tennisanlage am Luxemburger Ring Straßensanierungsarbeiten ausgeführt. Die dort vorhandene Straßensenkung, die sich dort wegen mangelhafter Baugrundstabilität gebildet hat, wird durch Injektionen ausgeglichen. Abschließend erhält der Abschnitt eine neue Fahrbahndecke.

       

      

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html
    <![CDATA[„Dialog der Religionen“: Grundsätze zur Zusammenarbeit]]> Gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ unterzeichnete Oberbürgermeister Marcel Philipp heute (26. Juni) im Weißen Saal des Aachener Rathauses offiziell die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“, die der Arbeitskreis in fast viereinhalbjähriger Arbeit beraten und erstellt hatte. „Ich freue mich, dass ich für die Stadt Aachen ein Teil dieser Vereinbarung sein darf“, sagte OB Marcel Philipp. Und ergänzte: „In diesen Grundsätzen findet das harmonische, wertschätzende Miteinander der verschiedenen Religionsgemeinschaften in der Stadt seinen Ausdruck und stellt die Basis für die weitere Arbeit des Arbeitskreises dar.“ Dem Dokument wurde entsprechend ein Zitat aus einer Dialogsitzung von 2007 vorangestellt: „Wir sprechen miteinander – um uns gegenseitig kennen zu lernen, um uns zu verständigen, und um gemeinsam zu suchen, wie wir das Zusammenleben in Aachen friedlich gestalten können.“

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp unterzeichnete im Weißen Saal des Aachener Rathauses gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    Der "Dialog der Religionen" wurde im November 2005 als Arbeitskreis von Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften sowie der städtischen Integrationsbeauftragten gegründet. Ihm gehören neben der katholischen und evangelischen sowie frei-evangelischen Kirche(n), der Griechisch-, Russisch und Koptisch-orthodoxen Kirche, die Alevitische Gemeinde, die Baha’i-Gemeinde, die Jüdische Gemeinde, die Hindu Gemeinde, die Quäker, die muslimischen Gemeinden (Sunniten und Schiiten) und die Buddhistischen Gemeinschaften, die Stadt Aachen sowie die Nichtregierungsorganisation "Religions for Peace" an. Schon allein das dokumentiert die Bereitschaft und den Willen aller Beteiligten, aufeinander zuzugehen, gemeinsame Werte herauszuarbeiten, die Werte anderer Kulturen zu akzeptieren, aber auch Unterschiedlichkeiten anzuerkennen.

    Im Laufe der Zeit entstand in der Arbeit des Dialogs der Wunsch, die über Jahre im harmonischen Miteinander gewachsenen Strukturen und erprobten Verhaltensweisen zusammenzufassen und festzuschreiben, um auch in späteren Zeiten eine verbindliche Grundlage zu haben, auf die sich alle Mitglieder mit gutem Gewissen berufen können. Ziel war einerseits den Geist des Dialogs und die gewachsenen Strukturen abzubilden, aber auch Regeln für die künftige Arbeit des Dialogs zu formulieren und organisatorische Fragen zu klären.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html
    <![CDATA[Neu: Kunstrasenplatz und Beleuchtungsanlage]]> Die Umwandlung von Asche- in Kunstrasenplätze geht im kommenden Jahr in Aachen weiter: Das Jürgen-Ortmanns-Stadion, dessen Hauptnutzer Rhenania 1919 Richterich e. V. ist, wird 2019 einen Kunstrasenplatz erhalten.

    Wieder mehr Licht ins Dunkel bringt bald die Erneuerung der Trainingsbeleuchtungsanlage auf dem Sportplatz Heider-Hof-Weg. Die jetzige Anlage ist aus dem Jahr 1971.

    Beide Maßnahmen wurden in der gestrigen Sportausschusssitzung (Donnerstag, 14. Juni) einstimmig beschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html
    <![CDATA[Nur noch bis 17. Juni 2018: Gestatten, Suermondt!]]> Tatkräftiger Entrepreneur, weltgewandter Bankier und polyglotter Ratsherr: Barthold Suermondt (1818 – 1887) war einer der bedeutendsten Industriellen der Gründerzeit im Aachen-Lütticher Raum. Und er war ein ausgezeichneter Kunstkenner, der mit hohem Qualitätsanspruch Gemälde sammelte.

    Zur Feier seines 200. Geburtstages würdigt das SLM die Sammlertätigkeit Suermondts, der aufgrund seiner großzügigen Stiftungen zum ersten Namensgeber des Hauses wurde: Die Ausstellung Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen vereint 60 Gemälde und 22 Zeichnungen der ehemaligen Suermondtschen Sammlungen, die heutzutage größtenteils der Berliner Gemäldegalerie und dem Aachener Suermondt-Ludwig-Museum gehören. Darunter befinden sich herausragende Werke von Holbein, Rembrandt, Frans Hals, Jacob van Ruisdael, Rachel Ruysch, Jan Steen, Judith Leyster u.a.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html
    <![CDATA[Rathaus: Sitzung des Bürgerforums]]> Ab 17 Uhr findet am morgigen Dienstag, 29. Mai, die Sitzung des Bürgerforums im Ratssaal des Rathauses am Markt statt. Es stehen einige wichtige und für die Bürgerschaft interessante Themen auf der Tagesordnung.

    So geht es unter anderem um das neue Verpackungsgesetz und die Frage: „Welche Einflussmöglichkeiten hat die Stadt zukünftig bei der Sammlung von Kunststoffabfällen? Gibt es Alternativen zum Gelben Sack?“. Auch wird über die Forderung einer wöchentlichen Leerung der Biotonnen, über die Optimierung der Reitwege, über die Umgestaltung der Straße Im Johannistal und über die Verkehrssituation in der Junkerstraße gesprochen.

    Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich im Bürgerforum zu Wort zu melden. Auch wenn es um die Kanalbaumaßnahme in der Eginhardstraße oder um benötigte Parkplätze vor der Kindertagesstätte Clara Fey geht. Außerdem auf der Tagesordnung: das aktuell stark diskutierte Thema „Neues Kurhaus“. Dabei geht es um das passende Sanierungs- und Nutzungskonzept.

    Prinzipiell gilt: Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html
    <![CDATA[Gemeinsam mit den Bürgern Zukunft gestalten]]> Die Aufgabe ist klar: „Wir wollen die Lebensqualität in Aachen verbessern. Im Verkehr gibt es dafür viel Potenzial“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp am Montag (14. Mai) im Aachener Rathaus bei der offiziellen Eröffnung der „Erlebniswelt Mobilität Aachen“. Unter diesem Label haben sich die Initialpartner des Projektes – die Stadt Aachen, e.GO, Lumileds, Ericsson, FEV, der Lehrstuhl „PEM“ der RWTH Aachen und die ASEAG – zusammengeschlossen, um gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten, die den Standort Aachen zum Vorreiter für zukünftige, innovative und urbane Mobilitätslösungen machen sollen.

    Der Schwerpunkt des Projektes liegt beim Autonomen Fahren. Um künftig Fahrzeuge ohne Fahrer am Verkehr teilnehmen zu lassen, benötige die Schnittstelle zum Menschen eine besondere Aufmerksamkeit, erläuterte Michael Riesener, Leiter der Forschungsabteilung der e.GO Mobile AG. „Wir glauben, dass wir das nicht nur bauen können, sondern es auch erleben müssen. Wir haben die Chance, hier in Aachen für Deutschland und Europa als Vorreiter zu agieren“, so Riesener. Denn am Standort Aachen sei es durch die Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt wie kaum anderswo möglich, verschiedene Projekte zusammenzuführen, weiterzuentwickeln und effektiver zu machen.

    Die anstehenden Aufgaben der „Erlebniswelt Elektromobilität“ wurden in acht Arbeitspakete unterteilt, die eng miteinander zusammenarbeiten. Einer der Bausteine besteht aus der Einbeziehung der Aachener Bürgerinnen und Bürger in das Projekt, das ihre Mobilität unterstützen soll. Ziel sei ein multimodales Mobilitätserlebnis für alle.

    Mit der Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ wollen die Partner ihrer schon erfolgreich laufenden Kooperation einen passenden Rahmen geben und sich dem gemeinsamen Ziel verpflichten. „Es ist eine Vereinbarung, die einen wichtigen Punkt setzt, sich aber auch weiterentwickeln kann und soll“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Dazu braucht es Kooperation auf allen Ebenen, das Zusammenspiel verschiedener Kräfte und auch den Mut, voranzugehen, es zu erproben und es sichtbar zu machen.“ Deshalb sei das Projekt bewusst als Erlebniswelt, als „living lab“ konzipiert worden, so der OB, um Aachener Bürgerinnen und Bürger die Chance zu geben, Zukunftsmobilität zu erleben, zu sehen und anzufassen.

    So genannte Pop-Up Stores sollen Anlaufstellen für Fragen und Anregungen bieten, auf Events sind Bürgerbeteiligungen geplant, Informationsmaterial wird sowohl in digitaler als auch in analoger Form produziert.  Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen bereits erste sichtbare und erlebbare Ergebnisse präsentiert werden. Die Fragen, Ängste und Probleme werden evaluiert und in die Konzeption einbezogen. „Denn“, so formuliert es der Oberbürgermeister, „wir brauchen vor allem die Reaktionen der Nutzer auf die neuen Konzepte der Mobilität.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html
    <![CDATA[Deutscher Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen]]> Am 23. und 24. April 2018 tagt der Deutsche Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen. 200 Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus werden erwartet. Die Veranstaltung ist Treffpunkt und Netzwerktagung für alle, die sich für lebenswerte und zukunftsfähige Städte engagieren. Auch in diesem Jahr hat die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) wieder eine Reihe herausragender Referenten gewinnen können, unter anderem Prof. Dr. Harald Welzer von der Stiftung FUTURZWEI, Andreas Kötter von der Westdeutschen Lotterie und Frans van der Avert, CEO von Amsterdam Marketing. Neben den genannten Referenten erwarten die Teilnehmer zahlreiche Praxisbeispiele und eine spannende Diskussion unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Scheytt zu den Themen Stadtkultur, Stadtidentität und Innovation.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde]]> Fremde Klänge von selbstgebauten Instrumenten mit Piet Hodiamont.

    Vermutlich im Jahr 1851 erwarb Barthold Suermondt als ersten größeren Kauf 24 spanische und italienische Gemälde aus der Sammlung des Oberst a. D. von Schepeler in Aachen, in einer Zeit, in der das Interesse an spanischer Kunst eher gering war. Auch in späterer Zeit kamen spanische, französische und altdeutsche Gemälde hinzu, obwohl er sich insbesondere der Jagd nach der in Sammlerkreisen hoch im Kurs stehenden niederländischen Kunst des goldenen Zeitalters verschrieben hatte. Gegenwartskunst, Zeichnungen, ostasiatisches Porzellan und weiteres Kunsthandwerk ergänzten die Sammlung. Den Blick über den Tellerrand, zu der Kultur ferner Länder, nach Italien, in den Orient und hin zu den Klängen der sephardischen Musik und des Belcanto wagt Piet Hodiamont. Im Spanierraum des Suermondt-Ludwig-Museums, umgeben von den Werken Riberas, Zurbaráns und Tintorettos, spielt Hodiamont auf selbstgebauten Instrumenten Eigenkompositionen, die von der Lautenmusik der Renaissance inspiriert sind.

    Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde
    Mittwoch, 25.04.2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    www.piet-hodiamont.de

    Kosten: 15 €; ermäßigt: 13 €
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html
    <![CDATA[Frankenberger Viertel: Neumarkt wird ausgebessert]]> Die wassergebundene Platzfläche des Neumarkts im Frankenberger Viertel wird am Dienstag, 17. April, ausgebessert. Zunächst wird die oberste Deckschicht gelockert und wo nötig entfernt. Anschließend wird die gesamte Fläche eingeebnet, geglättet und gewalzt.

    Im Februar 2018 hatte auf dem Neumarkt eine Karnevalsveranstaltung stattgefunden, zu der viele Menschen gekommen waren. Hinzu kam, dass um diese Veranstaltung herum sich die Wetterlage verändert hatte. Tagelang war es sehr kalt gewesen, dann stiegen die Temperaturen und es fing auch noch an zu regnen. Diese beiden Ereignisse führten dazu, dass die Oberfläche des Neumarkts verschlammte.

    Bei einer anschließend veranlassten Bodenuntersuchung stellte die Stadt fest, dass oberflächennah Streusalz auf der wassergebundenen Platzfläche verteilt worden war. Die daraufhin erstellte gutachterliche und bodenschutzrechtliche
    Bewertung zeigte, dass dadurch keine schädlichen Bodenveränderungen oder Umweltschädigungen verursacht worden waren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19.-25. März]]> In der Woche vor den Osterferien ist der Sitzungskalender noch einmal besonders voll: Es stehen zwölf Sitzungen an, von denen alleine sechs am Mittwoch stattfinden.

    Dienstag, 20. März
    Den Beginn machen der Kinder- und Jugendausschuss und der Schulausschuss, die gemeinsam ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates tagen. Themen sind hier der Projekt- und Ideenwettbewerb „Zuhause in der Zukunft?“ und
    Kriterien zum Einsatz kommunaler Schulsozialarbeit in der Stadt Aachen. Weiterhin wird ein Konzept zur Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und Ganztagsschulen vorgestellt.

    Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 107, beginnt um 17.30 Uhr das Bürgerforum. Thematisiert wird unter anderem eine Anfrage zur Verlagerung des Bendplatzes auf die Fläche des heutigen Polizeipräsidiums. Ein Antrag zur
    Änderung der Linienführung von ASEAG-Bussen im Bereich der Haltestelle Rathenauallee in der Bayernallee wird diskutiert. Abschließend geht es um die Neufassung der Satzung der Stadt Aachen über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen.

    Mittwoch, 21. März
    Der Integrationsrat kommt am Mittwoch um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof in Raum 107 zusammen. Themen werden die Mittelverteilungen zu Integrationsprojekten 2018 sein sowie das Veranstaltungsprogramm der
    Nadelfabrik und im Kennedypark.

    Im Sitzungssaal des Rates startet zeitgleich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Das Gremium diskutiert über den Ausführungsbeschluss zu Maßnahmen in der Eginhardstraße. Die Ergebnisse von Voruntersuchungen zum Bewohnerparken in den Bezirken Burtscheid 2 und 3 sowie der Bebauungsplan für den Luxemburger Ring/Martelenberger Weg werden ebenfalls vorgestellt.

    Die Bezirksvertretung Brand trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes und berät unter anderem über die Schließung der Polizeidienststelle Brand. Weiterhin geht es um die Rad-Vorrang-Route Brand und darum, wie von Armut bedrohte oder betroffene Kinder unterstützt werden können. Um 17 Uhr startet in Kornelimünster/Walheim die Bezirksvertretung im Sitzungssaal des Bezirksamtes. Der neu gewählte bezirkliche Seniorenrat für die Wahlperiode 2018-2022 wird vorgestellt. Außerdem geht es um die Sanierung des Spielplatzes Tannenallee und um einen Antrag zum Thema „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“.

    Die Bezirksvertretung Laurensberg beschäftigt sich mit den Bebauungsplänen rund um das Uniklinik. Der Sachstand für Ersatzpflanzungen und Ersatzmaßnahmen für zu fällende Bäume und überplante Grünflächen wird
    vorgestellt. Ein weiteres Thema ist der Bebauungsplan Schlottfeld, für den ein Offenlagebeschluss nötig ist. Ferner berät das Gremium über einen Fußweg zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße.


    Zu guter Letzt reiht sich die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich ein. Im Sitzungssaal von Schloss Schönau in der 1. Etage geht es ab 18 Uhr um die wahlweise Einführung der gelben Tonne, den Sachstandsbericht zum Abriss der Autobahnbrücke A4 an der Roermonder Straße und um die Aufwertung des Bereichs Rathausplatz durch die Schaffung von neuen Spiel- und Freizeitangeboten.

    Donnerstag, 22. März
    Die öffentliche Sitzung des Seniorenrats findet ab 10 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor statt. Die Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“ stellen sich vor. Anschließend gibt es einen Bericht der örtlichen Seniorenräte.

    Von 17 Uhr an kommt der Personal- und Verwaltungsausschuss zusammen, im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Auf der Tagesordnung steht zum einen ein Antrag zur fairen und ökologischen Beschaffung von Textilien. Zum anderen wird das Konzept zur nachhaltigen Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und offenen Ganztagsschulen vorgestellt. Zum Schluss geht es um einen weiteren Antrag zur Förderung des Vereins „Freunde und Förderer freier Netzwerke in der Region Aachen“.

    Zeitgleich beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Planungsausschusses im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Einige Themen der umfangreichen Tagesordnung sind: ein Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinik, die Ergebnisse der Vorplanung zum Südeingang des Aachener Hauptbahnhofs und die Bebauungspläne für Schlottfeld sowie Luxemburger Ring/Martelenberger Weg.

    Der Betriebsausschuss Kultur kommt am Ende der Sitzungswoche um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Die Buchhandlung Backhaus wird, neben der bereits vorgestellten Buchhandlung am Markt in Brand, als zweiter Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises vorgestellt. Weiterhin debattieren die Mitglieder über die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils und die dauerhafte Nutzung der Stahlbau-Strang-Halle in Rothe Erde für Kultur und andere Events.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen
    herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
    Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA["Region Aachen rettet" will Überlebenschance im Notfall erhöhen]]> Was haben Digitalisierung und die Rettung von Menschen in Notfällen miteinander zu tun? In der Digital Church startete am Montag, 5. März, die Initiative „Region Aachen rettet“ . Die Initiative der Rettungsdienste aus der Region setzt sich für eine verbesserte Erstrettung ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp (ganz vorne Bildmitte ) und Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen (ganz rechts) sowie Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt und Rudolf Henke ( 3. + 5. Von links, erste Reihe) haben die Initiative „Region Aachen rettet“ gemeinsam mit den Partnern präsentiert. (Foto: Schmitter Fotografie)

    Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, stellte die Initiative vor. „In unserer Region erleiden jeden Tag vier Menschen einen Herz-Kreislauf Stillstand. Internationale Studien belegen, dass der professionelle Rettungsdienst und insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelferinnen und Ersthelfer dazu beitragen, die Überlebenschancen zu steigern. Die schnelle Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern über ein Smartphone-basiertes System ist eine effektive Möglichkeit, die Überlebenschancen zu steigern, da alarmierte Helfer bereits nach wenigen Minuten effektive Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes leisten können.“ So Dr. Stefan Beckers.

    Zentrale Punkte der Initiative sind die Einführung eines Smartphone-basierten Alarmierungssystems für Erstretterinnen und Erstretter der gesamten Region Aachen, die verstärkte Zusammenarbeit der Rettungsdienste in der Region und die Erhöhung des Anteils von Ersthelferinnen und Ersthelfern in der Bevölkerung. In einem ersten Schritt sollen Menschen mit einem medizinischen oder medizin-nahen Beruf als Erstretterin und Erstretter gewonnen werden.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat gemeinsam mit Vertretern der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg diesen Ansatz der Initiative begrüßt. Mit den Maßnahmen „Region Aachen rettet“ könne sich die Region vorbildlich präsentieren. Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte zudem, dass die Initiative zeige, wie „Digitalisierung“ konkret in den Alltag eingebunden werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html
    <![CDATA[Mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr 2017 - ein Rekord]]> Aachen ist im In- und Ausland so beliebt wie nie. Laut Beherbergungsstatistik des Landesbetriebs Information und Technik NRW ist die Zahl der Ankünfte im Jahr 2017 um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Übernachtungen erreichten damit ein Plus von 4 Prozent, insgesamt 1.027.991.

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    Damit knacken die Übernachtungszahlen in Aachen nach dem Karlsjahr 2014 als Sonderkonjunktur erstmals wieder die eine Million Marke. Die stärksten Zuwächse bei Übernachtungen verzeichneten die kommerziellen Betriebe mit einem Plus von 6,1 Prozent. Die Hotelauslastung ist also auch bei der steigenden Hotelkapazität gut, die insbesondere durch die Eröffnung des Hampton by Hilton im Juli 2017 angewachsen ist.

    Äußerst positiv entwickelte sich im letzten Jahr die Nachfrage der Gäste aus dem Ausland: Neben den Aachener Quellmärkten Belgien, Frankreich und Niederlande, bei denen jeweils ein Plus von 0,7 Prozent, 6,4 und 11,7 Prozent bei den Gästeankünften verzeichnet werden kann, schnellten insbesondere die Zahlen der Ankünfte von Gästen aus Amerika in die Höhe. Mit einem Plus von 16,2 Prozent konnten insgesamt 14.932 Ankünfte und 26.778 Gästeübernachtungen für das Jahr 2017 verzeichnet werden.

    Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des aachen tourist service e.v., führt diese Rekordwerte vor allem auf die gute gesamteuropäische Konjunktur zurück. „Hauptprofiteure des Wachstums waren 2017 die Hotels, die mit einem Plus von 7,7 Prozent bei Ankünften und 6,2 Prozent bei Übernachtungen etwa in dem Niveau gewachsen sind, wie neue Kapazitäten wie das Hampton by Hilton in den Markt gekommen sind. Erkenn-bare Bremsspuren sind im Bereich der REHA-Kliniken aufgetreten – hier wirkt sich der Weggang der Psychosomatik aus Aachen negativ aus. Grundsätzlich sollten wir aber in Aachen mit den Ergebnissen 2017 sehr zufrieden sein, bei erwartetem gutem Wirtschaftswachstum und interessanten Veranstaltungen in Aachen erwarten wir auch 2018 ein gutes Ergebnis“, so Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des ats. „Das gute Wachstum Aachens ist deutlich auch auf das gute Klima im Geschäftsreisetourismus zurückzuführen“, führt Vorstandsmitglied Katrin Hissel weiter aus. „Gerade der MICE (Meeting, Incentive, Kongress, Event) Be-reich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, dies hat unsere gemeinsame Studie 2017 mit dem Eurogress gut nachweisen können.“   

    Den guten Zahlen Aachens hinzuzurechnen sind die statistisch nicht berücksichtigten Zahlen aus der sogenannten sharing economy. Nach Eigenangaben der beliebten marktführenden Plattform airbnb kamen 2017 allein über diesen Kanal 47.000 Nächtigungen nach Aachen (2016: 35.000). Der ats-Vorstand wird diesen Trend und die rechtlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit der Stadt Aachen weiter intensiv beobachten.  

    Einen Selbstläufer sieht der ats für ein zukünftiges Wachstum indes nicht: „Dem starken Wachstumstreiber der Campus-Entwicklung für den Standort Aachen stehen auch Risiken gegenüber: Im Übernachtungstourismus sind dies der BREXIT oder aber auf der Angebotsseite die Zukunft des Quellenhofs. Im Tagestourismus sind es insbesondere Fragen der Dieseldebatte, einer PKW-Maut oder die im internationalen Vergleich geringe Anzahl verkaufsoffener Sonntage, die eine Bremswirkung für den Standort haben könnten“, so Matthias Glotz.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Angebote im März]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet auch im März in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Nachdem im Februar mit der Frage „Wer bezahlt die Zeche?“ das Kernkraftwerk Tihange in Belgien und der „Dialog in Deutsch“, ein Gesprächskreis mit Zugewanderten und Deutschen, Themen der Veranstaltungsreihe waren, sind im März die Grundlagen von Excel sowie Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein Schwerpunkte.

    Excel 2013 - Grundlagen an einem Tag

    Sie möchten keine komplizierten Formeln und Datenauswertungen mit Excel ausführen, sondern „nur“ Daten tabellarisch erfassen, pflegen, sortieren und ausdrucken sowie die Grundrechenarten anwenden. Hier erwerben Sie systematisch die Grundkenntnisse, die Ihnen helfen, genau diese Arbeiten mit Excel durchzuführen.
    Inhalte: Daten; Auto-Ausfüllfunktion; Sortier- und Filterfunktionen; Tabellen; Zahlformate; einfache Berechnungen mit den Grundrechenarten.

    Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Windows sowie mit Maus und Tastatur.
    Tagesseminar mit Jane Jenner
    Freitag 9. März, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325

    5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein

    Infoabend mit vorheriger Anmeldung.
    Wann haftet eigentlich wer wofür im Verein? Müssen Mitglieder für Schulden des Vereins aufkommen? Darf der Vorstand jedes Geschäft abschließen oder sollte er von bestimmten Dingen besser die Finger lassen? Was ist zu tun, wenn es Verletzte beim Training gibt? Diese und viele weitere Haftungsfragen treffen jeden Verein früher oder später. Die Informationsveranstaltung geht auf diese Fragen ein und beschreibt leicht verständlich, wie die Verantwortlichen auf diese Haftungsfragen am besten reagieren und sich und den Verein vor Haftung bewahren.
    Auch für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.

    Der Referent Árpád Farkas ist Rechtsanwalt.
    Min. 12, Max. 25 Teilnehmende
    Montag, 19.März, 19 bis 20.30 Uhr
    8 Euro, ermäßigt 6 Euro, kostenfrei bei Vorlage des Ehrenamtspasses
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html
    <![CDATA[Buch: Alemannia unterm Hakenkreuz]]> Buchpräsentation im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

    Anfang der 1930er Jahre begeisterten Max Salomon und Reinhold Münzenberg die Fans am Aachener Tivoli. Nationalspieler Münzenberg wurde im Dritten Reich zum größten Fußballstar der Kaiserstadt; der Jude Max Salomon suchte vergeblich Zuflucht im benachbarten Ausland und starb 1942 auf dem Weg nach Auschwitz. Die Autoren Ingo Deloie und René Rohrkamp zeichnen in ihrem soeben erschienenen Buch „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ die Geschichte der Aachener Alemannia in der NS-Zeit erstmals ausführlich nach und schildern die Schicksale der jüdischen Mitglieder sowie die Rolle der Funktionäre im Zuge der Gleichschaltung.

    Am Donnerstag, 01. März 2018, von 18.00-20.00 Uhr präsentieren die beiden Aachener Historiker ihr Buch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen, Pontstraße 13, 52062 Aachen. Dazu sind alle Berichterstatter und Besucher herzlich eingeladen.

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    Das Buch:
    Ingo Deloie, René Rohrkamp: „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ Alemannia Aachen im Dritten Reich, ca. 208 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover, Fotos, Preis: 24,90 Euro

    Die Autoren:
    Ingo Deloie, Jahrgang 1969, war langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines In der Pratsch und arbeitet derzeit als Historiker an der Universität Aachen.

    Dr. René Rohrkamp, Jahrgang 1977, ist seit 2014 Leiter des Stadtarchivs
    Aachen.

    Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum noch bis 04. März 2018 im IZM zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html
    <![CDATA[Freie Plätze: Zeichenkurs im Ludwig Forum]]> Im Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze frei.

    Durch bekannte Objekt-, Natur-, Raum- und Aktmodellzeichnungen aber auch durch ungewöhnliche, überraschende und experimentelle Zeichenübungen wird das Sehen neu geschärft. In teilweise überraschenden Arbeitsschritten werden möglichst viele zeichnerische Ausdrucksformen erprobt und mit einem Aktmodell das figürliche Zeichnen mit einbezogen. Ziel ist eine kreative Umsetzung eigener Ideen zu einem eigenen bildnerischen Konzept.

    Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und läuft über 8 Donnerstagabende und 3 Sonntage.

    Ab Do, 08. März 2018, 18.30-21.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Kosten 120,- € (80,- € ermäßigt)
    Anmeldung erforderlich bei Herrn Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html
    <![CDATA[Von der Idee zum eigenen Unternehmen]]>
  • Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ belegen, dass sich im Umfeld des digitalHUB erste Erfolge zeigen. Das Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen spricht von zukunftsweisenden Lösungsansätzen.
  • „S O NAH“ hat den Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Vernetzung der Infrastruktur im Bereich der urbanen Mobilität.
  • Die andere Idee, „camboo“, entstand an der FH Aachen und zeigt, wie aus dem Rohstoff Bambus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen gebaut werden können.
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    Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ wurden am Mittag /21. Februar 2018) in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen präsentiert. Auf dem Foto von links: Iris Wilhelmi (digitalHUB), Thomas Grimm (S O Nah), Peter Gronostaj (Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen) und Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Von der Idee zum eigenen Unternehmen

    Welche Gemeinsamkeiten haben Parken und Bambus? Auf den ersten Blick keine, doch bei genauer Betrachtung eine ganze Menge. Beides sind Kernbestandteile von zwei Aachener Start-Ups, „S O Nah“ und „camboo“, die daraus jeweils eine innovative Geschäftsidee entwickelt haben. Dies wurde am heutigen Tag (21. Februar) bei einem Pressegespräch in der DIGITAL CHURCH, Sitz des Aachener digitalHUB, vorgestellt.

    Die Idee der S O NAH UG hat ihren Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Sensor-Plattform, die das Parkplatzproblem löst und den Energieverbrauch von Straßenlaternen reduziert. Die Idee von camboo entstand an der FH Aachen und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der natürliche Rohstoff Bambus für eine nachhaltige Nutzung verwendet werden kann.


    „Ein Beleg für die dynamische Gründerszene in unserer Stadt“

    „Beide Geschäftsideen und die daraus resultierenden Produkte sind ,made in Aachen‘ und zugleich ein Beleg für eine dynamische Gründerszene in unserer Stadt. Beide sind Demonstrationsvorhaben für eine wissensbasierte Entwicklung Aachens zu einem bedeutenden Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, der von 

    Innovation und technologischen Fortschritt lebt. Genau solche Ideen möchten wir im digitalHUB fördern“ sagt Geschäftsführerin Iris Wilhelmi.

    Die Antwort für die Erleichterung der Parkplatzsuche liegt in einem intelligenten Sensor, der einen definierten Parkbereich überwacht und in Echtzeit Informationen über den Belegstatus liefert. Thomas Grimm, Gründungsmitglied von S O NAH, erklärt die Faszination der Invention so: „Wir freuen uns, Projekte, insbesondere in Aachen, zu realisieren. Der Austausch mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und den Unternehmen aus der Region hat unser schnelles Wachstum befördert.“ Künftig können die Sensoren beispielsweise auch für dynamische Leuchtkonzepte in Straßenlaternen, automatisierte Schlaglochdetektion und vielfältige Prognosemodelle eingesetzt werden.

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    Start-Up "S O NAH"

    Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Bambus ermöglicht ein patentiertes Prüfverfahren, das die Festigkeit prüft und somit die Weiterverarbeitung des Rohstoffs in gleichbleibender Qualität ermöglicht. Produziert werden daraus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen. Für Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo, ist Bambus mehr als nur ein Rohstoff: „Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt, dir wir für die industrielle Produktion erschließen wollen.“

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    Start-Up "camboo"


    Beste Werbung für den Standort

    Auch für die Wirtschaftsförderer der Stadt Aachen, und dort im Speziellen für das neue Wissenschaftsbüro und dessen Leiter Peter Gronostaj, sind Geschichten wie die von S O NAH und camboo beste Werbung für den Standort. „Die Erprobung neuer Technologien und die Weiterentwicklung zukunftsweisender Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen in der Wissenschaftsstadt Aachen sind ein wichtiges Handlungsfeld des Wissenschaftsbüros. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Wissenschaft für die breite Bevölkerung im Stadtbild sichtbar, erlebbar und spürbar zu machen“ fasst Peter Gronostaj zusammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html
    <![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
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    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

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    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
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    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html