Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Jülicher Straße: Schaden an einer Gasleitung entdeckt]]> Während einer Routinekontrolle hat die Regionetz GmbH einen Schaden an der Gasleitung auf der Jülicher Straße kurz vor dem Bahnübergang und damit an der Zufahrt nach Haaren festgestellt. Der Aachener Netzbetreiber beginnt mit den Reparaturarbeiten am Montag, 19. November.

Während der Arbeiten müssen zwei Fahrstreifen in der Fahrbahnmitte gesperrt werden. Der Verkehr soll rechts und links auf den verbleibenden Fahrspuren an der Baustelle vorbeigeführt werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich eine Woche. Autofahrer müssen sich auf Behinderungen einstellen.

Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz gibt es jederzeit im Netz unter www.regionetz.de/baustellen.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gasleitung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gasleitung.html
<![CDATA[Stadtrat verabschiedet neuen Luftreinhalteplan]]> Der Rat der Stadt Aachen hat am Mittwoch (14. November 2018) mit deutlicher Mehrheit dem überarbeiteten Luftreinhalteplan für die Stadt Aachen zugestimmt. Neben einer ganzen Reihe bereits beschlossener Maßnahmen umfasst dieser Plan auch drei neue Vorhaben.

Ersten werden die Gebühren fürs Parken am Straßenrand deutlich angehoben. Dadurch soll der Parksuchverkehr in der Stadt eingeschränkt werden. Autofahrer sollen direkt die Parkhäuser in der Stadt Aachen ansteuern.

Zweitens sollen knapp 100 ASEAG-Busse mit SCRT-Filtern nachgerüstet werden, mit denen sich die ausgestoßenen Stickstoffdioxide (NO2) deutlich reduzieren lassen. Der Auftrag ist vergeben, schon in Kürze werden die ersten nachgerüsteten Busse im Linienverkehr eingesetzt.

Und drittens wird der Nahverkehrsplan verändert. Darin ist fortan klar ausgeführt, dass die ASEAG und ihre Subunternehmen nur noch Busse einsetzen dürfen, die mit Blick auf den Schadstoffausstoß stets den höchsten Qualitätsstandards entsprechen müssen. Fahrverbote sieht der neue Luftreinhalteplan nicht vor.

Darüber hinaus hat der Stadtrat das Land Nordrhein-Westfalen aufgefordert, dass die Landeseinrichtungen in Aachen wie das Justizzentrum oder das Finanzamt endlich die Parkraumbewirtschaftung und ein Jobticket für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einführen sollen.

Der Luftreinhalteplan ist seit Mitte Oktober öffentlich auf den Internetseiten der Bezirksregierung Köln und der Stadt Aachen abrufbar: www.bezreg-koeln.nrw.de und www.aachen.de/luftreinhalteplan. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung können Interessierte ihre Anregungen und Ideen zum Luftreinhalteplan Aachen bis zum 29. November der Bezirksregierung Köln zukommen lassen: per Briefpost an die Bezirksregierung Köln (Dezernat 53, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln) oder per Mail: lrp@bezreg-koeln.nrw.de. Nach den bisherigen Plänen der Bezirksregierung soll der neue  Luftreinhalteplan für die Stadt Aachen vom 1. Januar 2019 an gelten.

Weitere Infos: www.aachen.de/luftreinhalteplan

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luftreinhalteplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luftreinhalteplan.html
<![CDATA[Kommunalpolitik vom 19. November bis zum 25. November]]> In der kommenden Woche sinkt die Zahl der kommunalpolitischen Sitzungen stark nach unten – dieses Mal findet nur eine statt.

Dienstag, 20. November
Der Betriebsausschuss für den Aachener Stadtbetrieb tagt ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Aachener Stadtbetriebs am Madrider Ring. Drei der Themen sind ein Antrag zur Grünpatenschaft, die Gebührenbedarfsberechnung der Friedhofsgebühren sowie die Neufassung der Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Aachen.

Weitere Informationen
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw47.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw47.html
<![CDATA[„Erfolgreich gegen Asbest“ – Stadt Aachen ausgezeichnet]]> Die Stadt Aachen wurde am 13. November bei der Verleihung des 12. Deutschen Gefahrstoffschutzpreises des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Berlin ausgezeichnet. Das Städtische Gebäudemanagement erhielt den mit 2.000 Euro dotierten Preis in der Kategorie „Aktivitäten kommunaler Bauherren“ für die innovativen Ideen zum sicheren Umgang mit Asbest. Die Jury lobte die Aktivitäten, sowie die sehr gute Struktur und Aufbereitung der Informationen bei der Stadt Aachen.

Die diesjährige Auflage des Deutschen Gefahrstoffschutzpreises widmete sich unter dem Motto „Erfolgreich gegen Asbest“ einem Baustoff, der bis zum Verwendungsverbot 1993 lange als „Wunderfaser“ im Baubereich galt und vielfältig als Baustoff eingesetzt wurde. Heute stehen insbesondere asbesthaltige Putze und Spachtelmassen mit geringen Asbestanteilen im Vordergrund der Befunde.

„Seit den 90er Jahren befreien wir die städtischen Gebäude von Asbest. Wir waren überrascht, als wir 2014 erstmals Asbestbestandteile in Putzen und Spachtelmassen auffanden“, sagt Rolf Lenzen-Gasper, Schadstoff-Beauftragter des Gebäudemanagements der Stadt Aachen. „Da war uns schnell klar, dass wir aktiv und transparent die Öffentlichkeit aufklären müssen.“ Das Gebäudemanagement der Stadt Aachen hat deshalb ausführliche Informationsmaterialien, wie Flyer und Broschüren, sowie Schulungen zum Umgang mit Asbest in öffentlichen Gebäuden entwickelt. Ziel ist es, Nutzer öffentlicher Gebäude, Beteiligte, interessierten Bürger und private Eigentümer über das Thema Asbest aufzuklären, Unsicherheiten zu nehmen und Verhaltenshinweise zu geben.

Der Technische Geschäftsführer des Gebäudemanagements, Klaus Schavan, betont den professionellen Umgang mit dem Sonderthema, der auch dazu führte, dass Aachen aufgrund seiner anerkannten Fachexpertise beim „Nationalen Asbestdialog“ in Berlin die Belange der Städte und Gemeinden in NRW maßgeblich mit vertreten durfte. „Es liegt uns viel daran, Gesundheitsschutz und Praktikabilität in der baulichen Umsetzung so in Einklang zu bringen, dass Risiken schnell und wirksam minimiert werden können.“

BMAS Staatssekretärin Anette Kramme übergab die Preise und würdigte die Aktivitäten der Gewinner für ihr Engagement: „Die Preisträger, die aus unterschiedlichsten Bereichen stammen, haben eines gemeinsam: Sie haben vorbildliche Aktivitäten entwickelt und innovative Ideen geschaffen, um mit Asbest beim Bauen im Bestand verantwortlich umzugehen. Die Preisträger sind Beispiele für Engagement, Ideenreichtum und Veränderungsbereitschaft.“

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asbest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Asbest.html
<![CDATA[Informationsveranstaltungen an den weiterführenden Schulen]]> Eltern und Kinder können jetzt die weiterführenden Schulen in Aachen kennenlernen. Für Familien – vor allem aber auch für die Kinder – ist es ein großer Schritt, der gut überlegt werden muss. Mit welcher Schulform soll es nach dem vierten Schuljahr weitergehen? Aus diesem Grund sind Familien herzlich zu Infoabend und Tag der offenen Tür an verschiedenen Schulen eingeladen. Eine Übersicht der Termine ist jetzt auf der Seite der Stadt Aachen unter www.aachen.de/schulen, in der rechten Spalte zu finden.

Ebenfalls dort zu finden: Eine Broschüre, die viele Informationen über die unterschiedlichen Schulformen und die einzelnen weiterführenden Schulen in Aachen enthält.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Informationsveranstaltung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Informationsveranstaltung.html
<![CDATA[Neue Teamleiterinnen auf dem Recyclinghof]]> Daniela Griese und Jennifer Comuth könnten kaum einen unterschiedlicheren beruflichen Werdegang haben: Griese, 33, ist Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft. Comuth, 24, ist gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte. Ihre Gemeinsamkeit: Sie arbeiten seit einigen Wochen gemeinsam als Teamleiterinnen auf dem städtischen Recyclinghof Eilendorf.

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Setzen auf Freundlichkeit und Verständnis – auf beiden Seiten: Jennifer Comuth (l.) und Daniela Griese. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

Nach den personellen Veränderungen auf dem Recyclinghof entschied sich der Aachener Stadtbetrieb außerdem, zwei Teamleiterinnen für diesen Bereich einzustellen. Gibt es Fragen seitens der Kundinnen und Kunden oder auch mal eine Diskussion, beispielsweise um eine Mengenabgabe auf dem Hof, sind die jungen Frauen direkt vor Ort. „Wir suchen dabei immer die positive Kommunikation und behandeln alle Kunden gleich“, betont Daniela Griese. Sie und ihre Kollegin Jennifer Comuth ergänzen sich dabei mit Fachwissen auf der einen und viel Kundenkontakterfahrung auf der anderen Seite.

„Uns ist wichtig, dass wir eine klare Linie haben und diese höflich und bürgernah umsetzen“, erklärt Jennifer Comuth. Dazu gehört beispielsweise, dass die festgeschriebenen Mengenannahmen eingehalten werden. Auch erklären sie immer wieder, dass bestimmte Abfälle, wie Außenholz oder Restabfall, nicht entgegen genommen werden. „Wir erläutern den Kundinnen und Kunden aber immer eine Alternative“, sagt Griese. So verweisen sie beispielsweise auf den käuflich erwerbbaren amtlichen Restabfallsack oder die Deponie in Alsdorf-Warden.

Wegen der hohen Frequentierung des Hofs kann es weiterhin, besonders an Samstagen, zu längeren Wartezeiten kommen. „Hier appellieren wir an die Geduld der Bürgerinnen und Bürger“, sagt Comuth. Sie gibt den Tipp, die Abfälle bereits beim Einladen in das Auto zu sortieren. So geht das Abladen zügig voran und die Wartezeit für alle verringert sich.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Teamleiter.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Teamleiter.html
<![CDATA[Progromgedenken in Kornelimünster]]> Unter dem Tenor „Gedenken und Erinnern“ finden derzeit in der Stadt Aachen Veranstaltungen unterschiedlicher Organisationen und Zusammenschlüsse statt, um an den Beginn des Nazi-Terrors zu erinnern und der Opfer zu gedenken. Auf dem jüdischen Friedhof am Schildchenweg in Aachen-Kornelimünster fand am vergangenen Sonntag, 11. November, eine Gedenkveranstaltung von Bezirksvertretung und Bezirksamt aus Anlass des Jahrestag des Novemberpogroms von 1938 statt. Auch zum Volkstrauertag am kommenden Sonntag, 18. November, wird es wieder in verschiedenen Aachener Stadtbezirken - wie bereits berichtet - Gedenkveranstaltungen für die Opfer von Krieg und Gewalt und die Toten der beiden Weltkriege geben.

Die Gedenkveranstaltung in Kornelimünster war auf Initiative der SPD-Fraktion in Abstimmung mit der Jüdischen Gemeinde Aachen, Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen und Ladislaus Hoffner zustande gekommen.
In seiner Ansprache ging Bezirksbürgermeister von Thenen bei der Gedenkveranstaltung zunächst auf die verharmlosende Wortwahl ein – man sprach im Nachkriegsdeutschland von Reichskristallnacht, „als ob nur einige Scheiben zu Bruch gegangen wären.“ Von Thenen weiter: „Richtig ist, dass spätestens im November 1938 die Verfolgung und Ermordung der deutschen und europäischen Juden von Deutschland aus begonnen hat. Millionenfacher Mord ging in unvorstellbarer Art und Weise von Deutschland aus. Wir als Bezirksvertretung sind hier zusammen gekommen, um dieser geschichtlichen Tatsache in Reue zu gedenken.“

Bezirksamtsleiterin Rita Claßen, Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen und Ladislaus Hoffner, Bezirksvertretung Kornelimünster/Walheim, (v.l.n.r.) haben im Rahmen der Gedenkveranstaltung eine Kranz zum 80. Jahrestag der Progromnacht an der Gedenkstätte Jüdischer Friedhof niedergelegt.

Die Gedenkstätte Jüdische Friedhof Kornelimünster liegt am Schildchenweg gegenüber dem christlichen Friedhof. Das von einer Mauer umgebene Gelände ist nicht öffentlich zugänglich.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenken-und-Erinnern.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenken-und-Erinnern.html
<![CDATA[Chambre Bébé]]> Junge Eltern sind in der Regel glücklich, aber gestresst. Und irgendwann vermissen sie zwischen Windelwechseln und Sandkastenbesuch ein wenig Futter fürs Hirn. Sarvenaz Ayooghi, Kuratorin der Ausstellung „Chambre Privée – Flämische Meisterwerke aus dem Wohnzimmer eines Sammlers“ hat da ein babykompatibles Kulturangebot in petto:„Chambre Bébé“, ein neues Führungsformat.

Mittwoch, 21. November 2018,
11.00 Uhr
Chambre Bébé – Mit Baby ins Museum
Suermondt-Ludwig-Museum
Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
Kosten: 8,00 € inkl. Museumseintritt
Leitung: Sarvenaz Ayooghi, Kuratorin
Anmeldung erforderlich unter museumsdienst@mail.aachen.de /
Tel.: +49 241 432-4998

Eltern und ihre Babys sind zu einer entspannten Führung in kleiner Runde durch die Ausstellung eingeladen, die 14 Meisterwerke in Wohnzimmeratmosphäre zeigt. Flexibilität steht dabei an höchster Stelle, um auf die Bedürfnisse der Babys zu reagieren. Ein reservierter Raum, in dem die Kinderwagen sicher stehen können, bietet die Möglichkeit zum Rückzug. Empfohlen wird, ein Tragetuch bzw. eine Babytrage mitzubringen. Aber da – es handelt sich schließlich um ein Wohnzimmer – in dieser Ausstellung Teppichboden ausliegt, darf auch gekrabbelt werden.

Im Anschluss kann, wer mag, im Museumscafé bei Getränken und Snacks über seine Eindrücke sprechen (Selbstzahler). Besonders kulturinteressierte Eltern können anschließend mit ihrem Tagesticket das Museum weiter erkunden. Willkommen sind übrigens auch Großeltern und Enkel, Sitter und Babys, Tanten und Neffen…

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Chambre-Bebe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Chambre-Bebe.html
<![CDATA[Neue Induktive Höranlage für das Rathaus]]> Pünktlich vor der Ratssitzung hat Oberbürgermeister Marcel Philipp am Mittwoch, 14. November, im Rathaus eine neue mobile Höranlage für den Ratssaal entgegengenommen. Die Anlage im Wert von etwa 10.000 Euro ist ein Geschenk des Lions Clubs Aachen Kaiserpfalz zur Ergänzung der Barrierefreiheit des Aachener Rathauses. „Zunächst möchte ich mich herzlich beim Lions Club bedanken“, sagte Philipp. „Der Fortschritt, den wir mit dieser Anlage machen, ist nicht zu unterschätzen. Durch beständiges Antreiben konnte hiermit der nächste Schritt bei der Barrierefreiheit in Aachen geleistet werden.“

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Freuen sich über einen weiteren Baustein zur Barrierefreiheit im Aachener Rathaus: Oberbürgermeister Marcel Philipp (Mitte) mit den Vertretern des Lions Clubs Aachen Kaiserpfalz (v.l), Alexander Kinkartz, Erich Stier, Dr. Detlev Rebenstorff, und der Behindertenbeauftragten der Stadt Aachen Ingeborg Jansen. © Stadt Aachen/ Timo Pappert

Für eine steigende Zahl an schwerhörigen Menschen bieten Hörgeräte eine Hilfe zum besseren Verstehen. „Aber seit es Mikrofone gibt, kommen die Worte durch den Lautsprecher, oft an verschiedenen Stellen im Raum und damit aus unterschiedlichen Entfernungen, vermischt mit den Geräuschen der vielen Menschen im Raum. Daraus wird ein unverständlicher Klangteppich im Ohr“, verriet Erich Stier, Mitglied des Lions Clubs und Initiator der Spende, als Betroffener. Eine Anlage, wie sie nun im Rathaus zur Verfügung steht, hilft hier durch technische Lösungen zur Übertragung vom Mikrofon direkt ins Hörgerät. An jedem Platz im Raum kann ein Hörgeräteträger verstehen, als wäre das Ohr am Mikrofon.

Eine baugleiche Anlage wird schon länger im Aachener Eurogress erfolgreich verwendet. „Wir sind froh, diese Idee nun auch im Rathaus zum Abschluss zu bringen“, sagte Dr. Detlev Rebenstorff vom Lions Club. „Die Technik ist nicht zu vernachlässigen, sie hilft enorm und wir hoffen, dass sie nun viel genutzt wird.“ Die mobile Anlage kann bei Bedarf auch außerhalb des Ratssaals für Führungen und andere Veranstaltungen im gesamten Rathaus und darüber hinaus verwendet werden.

Einen Dank sprachen die Mitglieder des Lions Clubs auch Ingeborg Jansen als Behindertenbeauftragte der Stadt Aachen aus, die diese Initiativen zum Ausbau der Akustik-Hilfen unterstützt und begleitet hat. „Es soll nicht das letzte derartige Projekt gewesen sein“, sagte sie. „Gerade im Kulturbereich ist noch viel Potenzial, aber die Finanzierung muss sichergestellt sein.“ Alle Beteiligten waren sich aber sicher, dass die Motivation steigen wird, sich für dieses Thema zu engagieren, da man – auch im Rathaus – feststellen kann, wie viel es den Aachenern bringt.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hoeranlage.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Hoeranlage.html
<![CDATA[Ehrenamtspass für junge Leute]]> Die Idee entstand im Austausch mit dem ASTA unserer RWTH: Man könne doch, so der Gedanke, für junge Menschen, die zum Beispiel wegen des Studiums zunächst voraussichtlich nur vorübergehend in Aachen sind, schon nach weniger als fünf Jahren den Ehrenamtspass vergeben - dann natürlich auch nur für eine kürzere Zeitdauer.

Der Hauptausschuss im Rat der Stadt Aachen hat diese von der Politik aufgegriffene Idee dann umgesetzt und beschlossen, einen Ehrenamtspass speziell für junge Menschen bis 25 Jahre einzuführen. Der Ehrenamtspass wird nach zwei Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit mit einer Laufzeit von drei Jahren ausgestellt.

Diese neue Variante des Ehrenamtspasses soll jungen Menschen, unter anderem auch Studierenden, einen besonderen Anreiz zum ehrenamtlichen Engagement geben und ist Ausdruck der Wertschätzung und das Dankes der Stadt gegenüber Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich neben Schule, Studium oder Ausbildung ehrenamtlich in Aachen engagieren. Beim bislang schon geltenden allgemeinen Ehrenamtspass ist ein Engagement von mindestens fünf Jahren Voraussetzung.

Welche Voraussetzungen konkret erfüllt werden müssen sowie die Details der Beantragung des Ehrenamtspasses sind auf der Homepage der Stadt Aachen unter aachen.de/ehrenamt zusammen gefasst. Auch alle Informationen rund um das ehrenamtliche Engagement und der Kontakt zum Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, in der Stadt Aachen unter anderem für den Ehrenamtspass zuständig, sind dort aufgeführt.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspass.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspass.html
<![CDATA[Kräuter, Mörser, Pillendreher]]>
  • Neue Ausstellung im Couven Museum zeigt historisches Apothekengerät aus sechs Jahrhunderten
  • Eröffnung am Freitag, 16. November 2018, um 19.00 Uhr. In Anwesenheit des Sammlerpaars Jena 
  • Bis zum 19. Jahrhundert stellten Apotheker die meisten Medikamente eigenhändig her. Dabei kamen Gerätschaften wie Waagen und Gewichte, Löffel und Spatel Mörser und Pistillen zum Einsatz.

    Die neue Ausstellung „Kräuter, Mörser, Pillendreher – Die Sammlung Jena zu Gast im Hause Monheim“, die vom 17. November 2018 – 24. März 2019 im Aachener Couven Museum gezeigt wird, präsentiert eine Auswahl solcher Geräte – vor allem Mörser, aber auch Kräuterdosen und Reiseapotheken. Sie stammen aus der Privatsammlung Jena, an der sich die geschichtliche Entwicklung des Apothekerhandwerks aus sechs Jahrhunderten ablesen lässt. Auch in der Sammlung Peter und Irene Ludwig befinden sich apothekengeschichtlich relevante Stücke – Irene Ludwig war eine geborene Monheim. Diese werden nun erstmals gezeigt. Und natürlich wird auch die „Adler-Apotheke“ hinreichend gewürdigt.

    Kuratorin: Carmen Roebers

    Kooperationspartner: Sammlung Jena, Essen; Peter und Irene Ludwig Stiftung, Aachen

    Förderer: Peter und Irene Ludwig Stiftung, Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pillendreher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pillendreher.html
    <![CDATA[Mehrweg statt Plastikmüll]]>
  • Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung am 24. November am Elisenbrunnen.
  • Besucherinnen und Besucher können einen limitierten Mehrwegbecher im Aachen-Design gewinnen.
  • Ziel: Abfallvermeidung im Alltag und mehr Bewusstsein für Rohstoffe.
  • 2,8 Milliarden Pappbecher werden jährlich in Deutschland verbraucht. Das macht 320.000 Stück pro Stunde. Für die Herstellung werden jährlich 64.000 Tonnen Holz, 29.000 Tonnen Papier, 11.000 Tonnen Kunststoff, 1,5 Milliarden Liter Wasser und 320 Millionen kWh Energie verbraucht. Und das, während ein Einwegbecher nur rund 15 Minuten zum Einsatz kommt. Damit ist seine Lebensdauer übrigens noch kürzer als die einer Plastiktüte mit 25 Minuten.

    Design mit Stadtsilhouette
    Diese Zahlen der Deutschen Umwelthilfe sprechen für sich. Der Aachener Stadtbetrieb setzt seit vielen Jahren auf die Aufklärungsarbeit in Sachen Abfallvermeidung. Im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung lädt der städtische Eigenbetrieb nach Spielzeug- und Tütentausch daher in diesem Jahr zu einer Coffee-to-go-Aktion am Elisenbrunnen und Elisengarten ein. Am Samstag, 24. November, können Besucherinnen und Besucher zwischen 10 und 14 Uhr versuchen, einen der limitierten Mehrwegbecher zu gewinnen. Der hochwertige Porzellanbecher ist unter anderem mit einer Stadtsilhouette in den Stadtfarben designt.

    Die Regeln
    Die Spielregeln sind simpel: Besucherinnen und Besucher dürfen nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen. Gelangen sie dabei auf das Feld der Gewinnchance, bekommen sie eine Quizfrage zum Thema Abfallvermeidung, Plastikmüll oder Aachener Stadtbetrieb gestellt. Wird die Frage korrekt beantwortet, gibt es als Preis den begehrten Mehrwegbecher. Kinder können als Hauptpreis eine Brotdose des Aachener Stadtbetriebs gewinnen.

    Sollten die Mehrwegbecher bereits vor Ende der Veranstaltung alle vergeben sein, gibt es als Hauptpreis einen hochwertigen und fair hergestellten Jutebeutel.

    Mobile Kaffeebar
    Um das Thema Kaffee und Mehrwegbecher zusätzlich aufzugreifen, wird am Veranstaltungstag eine Mobile Kaffeebar vor Ort sein und Kaffeespezialitäten zu vergünstigten Preisen für Kunden mit Mehrwegbechern anbieten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Coffee-to-go-Aktion.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Coffee-to-go-Aktion.html
    <![CDATA[Erlebniswelt Mobilität Aachen - Gemeinsam die Zukunft erfahren]]> Die Initiative Erlebniswelt Mobilität Aachen (EMA) unter Leitung der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen und der e.GO Mobile AG beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen und technologischen Aspekten neuartiger Mobilitätskonzepte.

    Die Initiative will eine technologieübergreifende Demonstrations-, Erprobungs- und Integrationsplattform für Bürgerinnen und Bürger, Stadt und Projektpartner sein. Die Besonderheit ist hierbei die aktive Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Aktivitäten der Initiative. Folglich werden diese zu Co-Entwicklern, um gemeinsam Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen zu finden.

    Dazu gehört auch die Eröffnung des Pop-Up-Stores „Erlebniswelt Mobilität Aachen“ (EMA) in der Aachener Innenstadt. Der in Kooperation mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen entwickelte EMA-Pop-Up-Store öffnet seine Türen für eine Reise in die Mobilität der Zukunft vom 4. bis 20. Dezember 2018 in einem Geschäftslokal am Markt 1 in Aachen, jeweils von Dienstag bis Samstag in der Zeit von 11 bis 17 Uhr.

    Unter dem Motto „Meine Stadt, Meine Mobilität, Meine Zukunft“ soll der Bürger aktiv in das Projekt einbezogen und die Mobilität der Zukunft erlebbar gestaltet werden. Virtual Reality-Erlebnisse, futuristische Modellkonzepte und viele andere Angebote warten darauf, von Interessierten erprobt und betrachtet zu werden. Unterschiedliche Veranstaltungsformate bieten Raum für Austausch. Der Eintritt ist kostenfrei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt-Mobilitaet.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt-Mobilitaet.html
    <![CDATA[Aachener Verkehrsverbund: Bus- und Bahnfahren wird teurer]]> Das Bus- und Bahnfahren soll zum 1. Januar 2019 auch in Aachen um 2,7 Prozent teurer werden. Das hat der Mobilitätsausschuss der Stadt am Dienstagabend (13. November 2018) mit Mehrheit entschieden.
    Doch es gab eine Einschränkung. Das Mobilitätsticket des Aachener Verkehrsverbunds (AVV) sollen weiterhin nur Hartz-IV-Empfänger erhalten. Der AVV hatte vorgeschlagen, auch Wohngeldempfänger bei diesem Ticket zu berücksichtigen. Dadurch wäre das Ticket aber nach Einschätzung der Politik deutlich teurer geworden.
    Die AVV-Zweckverbandsversammlung wird Ende November endgültig über die Preiserhöhung für das Jahr 2019 entscheiden. Die Städteregion Aachen und auch die Kreise Düren und Heinsberg hatten sich bereits für höhere Preise ausgesprochen. Jetzt ist auch die Stadt Aachen gefolgt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verkehrsverbund.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verkehrsverbund.html
    <![CDATA[Bewohnerparken in den Zonen „V“ und „Z“]]>
  • Die Stadt startet in den Bewohnerzonen „V“ und „Z“ einen rund einjährigen Versuch: Studierende, Auszubildende und Leute, die einen hier lebenden Menschen pflegen, können Bewohnerparkausweise beantragen.
  • Damit weitet die Stadt den bisherigen Nutzerkreis aus, allerdings zunächst begrenzt auf die Bewohnerzone „V“ und „Z“. Überdies müssen die neuen Antragssteller bestimmte Bedingungen erfüllen.
  • Die Bewohnerausweise können online beantragt und ausgedruckt werden.
  • Die Stadt startet in den Bewohnerparkzonen „V“ und „Z“ zwischen Adalbertsteinweg und der Bahnlinie Aachen-Köln einen Versuch. In beiden Zonen sollen weitere Benutzergruppen Bewohnerparkausweise ab sofort beantragen können. Der Versuch ist zunächst auf ein Jahr befristet. In dieser Zeit können auch folgende Personen Bewohnerparkausweise beantragen: Studierende, Auszubildende und Leute, die einen Menschen pflegen, der hier wohnt. Zum Ende des einjährigen Versuchs überprüft die Verwaltung, ob die Regelung dauerhaft eingeführt werden kann.

    Im Studium oder in der Ausbildung
    Die Studierenden müssen an einer Hoch- oder Fachhochschule – auch außerhalb Aachens – immatrikuliert sein und auf ein Fahrzeug zurückgreifen können, das ihnen nicht nur vorübergehend von Familienangehörigen zur Verfügung gestellt wird. Wer eine Ausbildung absolviert, muss eine Jahreskarte für den öffentlichen Bus- und Bahnverkehr im Abonnement nachweisen. Auch Auszubildende erhalten den Bewohnerparkausweis nur für Fahrzeuge, die sie dauerhaft nutzen. Für beide Gruppen gilt, dass die Antragstellenden ihren Hauptwohnsitz in einer der beiden Zonen haben müssen.

    In der Pflege
    Ferner erhalten Familienangehörige oder andere nahestehende Personen eine Ausnahmegenehmigung, wenn sie eine pflegebedürftige Person in deren eigener Wohnung betreuen. Hier muss die pflegebedürftige Person den Wohnsitz in den Zonen „V“ und „Z“ haben.

    Kosten
    Studierende und Auszubildende zahlen 30 Euro für den Bewohnerparkausweis. Für pflegende Angehörige oder andere nahestehende Personen gelten etwas andere Kostensätze. Bei einer Pflege bis drei Monaten ist eine Gebühr von 10 Euro zu zahlen, bei bis zu sechs Monaten werden 20 Euro fällig. Dauert die Pflege mehr als ein halbes Jahr, kostet die Ausnahmegenehmigung 30 Euro.

    Wer bekam bisher einen Ausweis?
    Bislang konnten in den Parkzonen „V“ und „Z“ nur Bewohner mit Hauptwohnsitz einen entsprechenden Ausweis beantragen. Dazu gehörten erstens die, auf die das Auto zugelassen ist und zweitens solche, die ein Firmenfahrzeug dauerhaft dienstlich und privat nutzen und dies auch gegenüber dem Finanzamt angeben. Drittens gehörten Studierende der Aachener Hoch- oder Fachhochschule dazu, die das Fahrzeug dauerhaft von den Eltern zur Verfügung gestellt bekommen. Und viertens konnten Leute den Ausweis erhalten, die ein CarSharing-Fahrzeug nutzen und die Mitgliedschaft bei einem entsprechenden Anbieter nachweisen können.

    Grundsätzlich: Ausweise gelten nur für ein Fahrzeug
    Grundsätzlich erhält jeder Berechtigte nur einen Bewohnerparkausweis für ein Kraftfahrzeug. Der Ausweis ist ein Jahr gültig. Die Bewohnerparkausweise können online bestellt und ausgedruckt werden.
    Die pflegenden Angehörigen oder anderen nahestehenden Personen können den Antrag auch in der Verkehrsbehörde der Stadt Aachen im Verwaltungsgebäude Marschiertor, Lagerhausstraße 20, in Raum 404 stellen.

    Weitere Hinweise im Internet: www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_V_Z.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_V_Z.html
    <![CDATA[Kunstpause]]> An alle Workaholics, IT-lerinnen, gestresste Assistenten der Geschäftsleitung: Wer in der Mittagspause Lust auf Abwechslung und Hirnfutter hat, sollte ins Suermondt-Ludwig-Museum gehen. Dort bietet Kuratorin Sarvenaz Ayooghi ein neuartiges Führungsformat an, die Kunstpause. Da machen die Besucher in nur 15 Minuten Bekanntschaft mit einem Meisterwerk der Kunstgeschichte. Beim nächsten „Speed-Dating“ wird das ein Gemälde des flämischen Künstlers Daniel Seghers sein:

    Dienstag, 20. November 2018
    13.00 – 13.15 Uhr
    KUNSTPAUSE: Ein Werk – 15 Minuten
    Daniel Seghers
    Suermondt-Ludwig-Museum
    Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen

    Ermäßigter Eintritt

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstpause1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstpause1.html
    <![CDATA[Bewohnerparken in den Zone „E“ und „E2“ startet]]> Das Bewohnerparken in den neuen Parkzonen „E“ (Elsa-Brändström-Straße) und „E2“ (Alkuinstraße) startet am Montag, 8. Oktober.

    Die Zone „E“ umfasst den Bereich Chlodwigstraße, Elsa-Brändström-Straße, Kardinalstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 2-54 und 3-41) Margratenstraße, Pippinstraße, Rolandstraße und Rolandplatz. Die Zone „E2“ schließt unmittelbar an die Zone „E“ an und bezieht folgende Straßen ein: Alkuinstraße, Eginhardstraße, Krefelder Straße (Hausnummer 56-90), Normannenstraße und Passstraße (Hausnummer 110-174 und 151-155).

    Die Bewohner beider Gebiete können einen Parkausweis gegen eine Gebühr von 30 Euro erhalten und parken im Laufe eines Jahres ohne weitere Kosten. Alle anderen Autofahrerinnen und -fahrer müssen einen Parkschein am Automaten
    lösen. In Zone „E“ fallen die Parkgebühren montags bis samstags von 9 bis 21 Uhr an, in der Zone „E2“ montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr.

    Die Bewohner können ihre Parkausweise online und bequem von Zuhause aus beantragen und direkt ausdrucken. Darüber hinaus können die Ausweise beim Bürgerservice (Bürgerservice Bahnhofplatz, Hackländerstraße 1, und
    Bürgerservice Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1) und in den Bezirksämtern beantragt werden. Die von der Neuregelung in den Zonen „E“ und „E2“ betroffenen Haushalte haben ein Faltblatt mit Detailinformationen erhalten.

    Internet: www.aachen.de/bewohnerparken

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_in_E_E2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bewohnerparken_in_E_E2.html
    <![CDATA[Walter-Hasenclever-Literaturpreis 2018]]>
  • Der Wiener Schriftsteller und Essayist erhält den Preis für sein Gesamtwerk und seine konkrete Vision einer „konsequent Währung, Wirtschaft und Politik einschließenden Europäischen Union.“
  • Menasses satirisches Werk „Die Hauptstadt“, für das er den Deutschen Buchpreis 2017 erhielt, gilt als erster großer Roman über die Europäische Union und bietet detaillierte Einblicke in die Arbeit im Brüsseler Regierungsbezirk.
  • Die Preisverleihung findet am 18. November im Ludwig Forum statt. Am Tag vorher gibt es eine Lesung, zum Abschluss besucht Robert Menasse am 19. November das Einhard Gymnasium
  • Der Wiener Schriftsteller und Essayist Robert Menasse erhält am kommenden Sonntag, 18. November, den Walter-Hasenclever-Literaturpreis der Stadt Aachen. Die Jury würdigt damit das Gesamtwerk des 1954 geborenen Autors und seine konkrete Vision einer „konsequent Währung, Wirtschaft und Politik einschließenden Europäischen Union.“ In dieser schöpferischen Fiktion eröffne Robert Menasse neue Denkräume, architektonisch konkret und emotional brisant. Mit prächtigen Sprachbildern, Komik und präzisen Fragen verdichte er die Realität und fordere Zivilcourage angesichts zugespitzter Zeitumstände.

    Bild Stadt Aachen
    Copyright © Rafaela Proell / Suhrkamp Verlag

    Unterstützer einer gesamteuropäischen Idee
    Robert Menasse hat eine geniale Art, Texte zu verfassen, die fast gemalt wirken und enorme Komik beinhalten, dabei aber auch wichtige Themen aus Politik und Philosophie behandeln“, stellte Dr. Barbara Schommers-Kretschmer, Vorsitzende der Walter-Hasenclever-Gesellschaft, das literarische und essayistische Werk des Autors heraus. Menasse setze sich in seinen Essays verstärkt für eine gesamteuropäische Idee ein und stelle sich entschieden gegen nationale Interessen. Gerade in der heutigen Zeit, mit dem Aufschwung von nationalistischen Bewegungen in ganz Europa, sei eine entschiedene Stimme wie die des Österreichers besonders wertvoll. In seinem „Manifest für die Begründung einer Europäischen Republik“ schreibe Menasse die Kraft zur Veränderung der europäischen Krise nicht den sogenannten Pragmatikern zu, sondern den „Träumern“, den utopischen Denkern, den Philosophen und Dichtern.

    Die Walter-Hasenclever-Gesellschaft lobt in ihrer Erklärung ausdrücklich Menasses Fähigkeit, die sonst getrennt wahrgenommenen Bereiche Literatur/Kunst, Politik und Philosophie zu einer neuen Produktivität zu verbinden, als „Think Tank neuer, humanistischer, gesamteuropäischer Perspektiven.“ Mit seiner starken Position zu Europa und der Frage „Wie stehen wir – aus der Geschichte heraus – zu Europa?“ treffe er genau das Anliegen des Namensgebers des Preises, Walter Hasenclever, so die Begründung der Jury.

    Sprachkünstler und Einmischer
    Olaf Müller, Leiter des Aachener Kulturbetriebs und Jurymitglied, sieht Menasse in der Tradition großer Erzähler der österreichischen Literatur, der mit Welterklärungshumor die Leser in seinen Bann ziehe. „Menasse ist ein Einmischer im besten Sinne des Wortes. Er führt am laufenden Band Diskussionen in der Öffentlichkeit – was ihn von anderen Autoren abhebt – und bringt seinen österreichischen Humor und all sein Wissen ein“, sagte Müller. Dr. Maria Behre, Lehrerin am Einhard Gymnasium und Mitglied der Jury, ergänzte: „Robert Menasse ist medial überall präsent, stellt sich offensiv den Fragen unserer Zeit und bezieht auch die jüngeren Menschen mit ein. Er ist ein Sprachkünstler mit hoher literarischer Erzählkraft.“

    „Die Hauptstadt“ als kritische Bestandsaufnahme
    Robert Menasses 2017 erschienenes satirisches Werk „Die Hauptstadt“ gilt als erster großer Roman über die Europäische Union und bietet detaillierte Einblicke in die Arbeit im Brüsseler Regierungsbezirk. Menasse erhielt hierfür den Deutschen Buchpreis 2017. Der in seinen Essays als Verteidiger der Europäischen Union auftretende Menasse begegnet den Karrieristen in der EU hier mit entsprechender Skepsis. Die Walter-Hasenclever-Gesellschaft erkennt im Roman eine „durchaus kritische Bestandsaufnahme eines vielstimmigen Europas, die gerade nicht auf pessimistische Unveränderbarkeit zielt, sondern darauf, Utopien in der Phantasie der Leser zu fördern.“ Menasse zeichnet sich als versierter Kenner der Strukturen in Brüssel aus und entwirft ein Kaleidoskop an Figuren, die sich mit ihren banalen und idealistischen Bedürfnissen und Wünschen durch die „Hauptstadt“ kämpfen. „Das ganze Tableau dient dazu, die Phantasie des Lesers anzuregen, sich selbst eine Vision von Europa zu machen", sagte Barbara Schommers-Kretschmer.

    Menasse diskutierte bereits mit Garton Ash beim Karlspreis-Europa-Forum
    Menasse ist in Aachen übrigens kein Unbekannter. Erst im vergangenen Jahr diskutierte er beim Karlspreis-Europa-Forum mit dem damaligen Preisträger Timothy Garton Ash angeregt über Europapolitik, Populismus und die Gefahren von nationalen Interessen für den Zusammenhalt der Europäischen Union.

    Der Preis wurde im Gedenken an den in Aachen geborenen Schriftsteller Walter Hasenclever gestiftet. Er zeichnet literarische Arbeiten aus, die in der künstlerischen Grundhaltung, durch Themenwahl oder durch literarische Form mit dem Wirken Hasenclevers in Verbindung gebracht werden können. Walter Hasenclever wurde am 8. Juli 1890 in Aachen geboren und starb am 21. Juni 1940 in einem südfranzösischen Internierungslager.

    Exponent des literarischen Expressionismus
    Sein lyrisches Werk sowie sein 1916 uraufgeführtes Drama "Der Sohn" machten ihn zu einem Exponenten des literarischen Expressionismus.1917 erhielt Walter Hasenclever den Kleist-Preis, von 1924 bis 1930 lebte er als Journalist in Paris. Während dieser Zeit verfasste er eine Reihe von Schauspielen, durch die er zeitweilig zum meist gespielten Dramatiker des deutschen Sprachraums avancierte.1930 arbeitete Hasenclever als Drehbuchautor Greta Garbos in Hollywood. 1933 wurden seine Werke in Deutschland verboten. Als Regimegegner auch physisch gefährdet, flüchtete er ins Exil, wo er angesichts der deutschen Kriegserfolge den Freitod wählte.

    In seiner jetzigen Form existiert der Walter-Hasenclever-Preis seit 1996. Bisherige Preisträger waren Peter Rühmkorf (1996), George Tabori (1998), Oskar Pastior (2000), Marlene Streeruwitz (2002), F. C. Delius (2004), Herta Müller (2006), Christoph Hein (2008), Ralf Rothmann (2010), Michael Lentz (2012), Michael Köhlmeier (2014) sowie Jenny Erpenbeck (2016). Der Preis wird getragen von der Walter-Hasenclever-Gesellschaft, dem Einhard-Gymnasium - der ehemaligen Schule Hasenclevers -, dem Aachener Buchhandel und der Stadt Aachen. Dem Kuratorium gehört auch ein Vertreter des Deutschen Literaturarchivs in Marbach an, das den Nachlass Hasenclevers pflegt und sich als Hauptträger am Preis beteiligt. Der Preis ist mit 20 000 Euro dotiert.

    Mehrere Auftritte im Rahmen der Preisverleihung
    Im Rahmen der Preisverleihung wird Menasse bereits am 17. November um 19 Uhr zu einer Lesung mit Highlights aus seinem Werk ins Ludwig Forum nach Aachen kommen. Zur Preisverleihung am 18. November um 11 Uhr findet die Würdigung seines Gesamtwerks in Begegnung und Dialog mit dem streitbaren Philosophen Professor Carlos Fraenkel statt, der mit Texten antiker oder mittelalterlicher Denker Debatten vor Ort, in den aktuellen Krisenregionen der Welt, führt. Am 19. November diskutiert der Preisträger ab 10 Uhr in der Aula des Einhard Gymnasiums - der ehemaligen Schule Hasenclevers – gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Einhard Gymnasiums unter dem Motto „Get into trouble, good trouble“.

    Der Eintritt zur Preisverleihung und zur Diskussion im Einhard Gymnasium ist frei. Allerdings wird um Anmeldung unter kultur@mail.aachen.de beziehungsweise gablik@einhard-gymnasium.de gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Walter-Hasenclever-Literaturpreis-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Walter-Hasenclever-Literaturpreis-2018.html
    <![CDATA[Kuratorenführung im IZM Aachen]]> Andreas Düspohl, Leiter des Internationalen Zeitungsmuseums Aachen, führt mit Ludwina Forst, Kuratorin und Vorsitzende des Aachener Bild- und Tonarchivs, durch die Ausstellung „Foto-Zeiten“, die die Anfänge der Fotografie in Aachen zeigt. Zu sehen sind Aufnahmen von 1860er Jahren bis zum Kaiserbesuch in Aachen 1902.

    Bild Stadt Aachen
    Das Aachener Rathaus im Jahr 1893, Foto: Dr. E. Mertens, Berlin

    Kurator*innenführung
    am Mittwoch, 14. November 2018
    um 17.00 Uhr
    im Internationalen Zeitungsmuseum
    Pontstr. 13, 52062 Aachen

    Noch bis 27.01.2019

    Foto-Zeiten – Die Anfänge der Fotografie in Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuratorenfuehrung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kuratorenfuehrung.html
    <![CDATA[Museum des Jahres 2018]]> Bild Stadt Aachen
    Ausstellungsansicht „Flashes oft he Future“, Foto: Ludwig Forum Aachen / Carl Brunn

    Die Kunstkritiker haben entschieden: Die Auszeichnung „Museum des Jahres 2018“ der deutschen Sektion des Internationalen Kunstkritikerverbandes AICA erhält das Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen. Das Haus berherbergt neben umfangreichen Beständen aus der Sammlung von Irene und Peter Ludwig auch ein bedeutendes Videoarchiv. Unter der aktuellen Leitung von Andreas Beitin fiel das Ludwig Forum vor allem durch gut präsentierte und recherchierte thematische Sonderausstellungen auf, die künstlerische Strömungen der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit in neuem Licht zeigen und dabei auch kulturelle und politische Kontexte veranschaulichten.

    Andreas Beitin: „Tolle Auszeichnung für das gesamte Team des Hauses“
    Damit nicht genug: Nach Bekanntgabe der Entscheidung durch das Präsidium wählte die Mitgliederversammlung aus den Vorschlägen einer Jury die ebenfalls im Ludwig Forum präsentierte Schau „Flashes of the Future“ zur „Ausstellung des Jahres 2018“. Die von Andreas Beitin und Gastkurator Eckhart Gillen (Berlin) erarbeitete Ausstellung habe in mehr als 200 Werken ein nie zuvor so umfassendes Panorama der Kunst um 1968 in all ihren Stilrichtungen entfaltet, so die Jury. Während die Erinnerung an das Jahr 1968 in politischer Hinsicht meist auf die Studentenrevolte eingeengt sei, hätten die Kuratoren gezeigt, dass sich der gesellschaftliche Umbruch, der 1968 seinen Ausgang nahm, in der Kunst lange zuvor angekündigt hatte. Der umfangreiche Katalog analysiere und erläutere in rund 60 Beiträgen Kunst, Politik und Gesellschaft jener Zeit. Eine so vollständige und differenzierte Bestandaufnahme der damaligen kulturellen Situation könne wohl erst im Abstand von einem halben Jahrhundert gelingen.

    „So überraschend die Nachricht über die beiden Preise kamen, so sehr bin ich hocherfreut und dankbar“, sagt Andreas Beitin, der sich zurzeit in Indien aufhält, wo ihn die Nachricht erreichte. „Zumal die zwei unabhängig voneinander entscheidenden Jurys der AICA sich für das Ludwig Forum als Museum des Jahres und auch für unsere große 68er-Ausstellung ausgesprochen haben. Das ist wirklich etwas ganz Besonderes und natürlich auch eine tolle Auszeichnung für das gesamte Team des Hauses sowie auch für Eckhart Gillen, der mit mir zusammen die Ausstellung kuratiert hat.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museum-des-Jahres-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Museum-des-Jahres-2018.html
    <![CDATA[Familiennachmittag im Suermondt-Ludwig-Museum]]> Kinder in Begleitung von Eltern, Großeltern, Tante und Onkel sind eingeladen zum gemeinsamen Rundgang durch die Fotografie-Ausstellung „Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen“. Vieles, was auf den Bildern zu sehen ist, findet sich im mitgeführten Museumskoffer wieder und darf von allen ausprobiert werden. In der Museumswerkstatt stehen verschiedene kreative Angebote zur Auswahl: Aus Schwarzweiß-Fotos werden Farbbilder gezaubert oder fotografische Bildausschnitte zeichnerisch ergänzt.

    Angebote kostenlos / Eintritt frei


    Familiennachmittag in der Ausstellung
    Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen
    am So 18.11.2018,
    14.00-16.00 Uhr
    im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag.html
    <![CDATA[„BIWAQ III – All Eyes on Green Spots“]]> Im Depot Talstraße fand jetzt die große Abschlussveranstaltung des BIWAQ III - Projekts in Aachen-Ost und –Nord statt, zu der der städtische Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa alle am Projekt beteiligte Menschen und Institutionen eingeladen hatte.

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    Dieter Begaß vom städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa (Bildmitte) konnte bei der großen Abschlussveranstaltung des Projekts „BIWAQ III – All Eyes on Green Spots“ zahlreiche Teilnehmer im Depot Talstraße begrüßen. Copyright © Stadt Aachen / Bernd Schröder


    In den vergangenen drei Jahren haben zahlreiche Aachener Bürgerinnen und Bürger nämlich mittels des Projekts „BIWAQ III – All Eyes on Green Spots“ aktiv dazu beigetragen, in Aachen Ost und – Nord leicht erfahrbare, mobile, kunstvolle und grüne Erlebnis- und Aufenthaltsräume zu schaffen. So entstanden zum Beispiel zahlreiche Sitzgelegenheiten im Freien, Vogelhäuser oder Insektenhotels, wurden Blumenbeet und Bäume gepflanzt sowie Blumenkübel und Hochbeete aufgestellt. Ziel war es, mit diesen „Green Spots“ den öffentlichen Raum und die Gemeinschaft zu beleben. Daneben bot das Projekt langzeitarbeitslosen Menschen die Chance, Qualifikationen zu erhalten, sich aktiv an der Verschönerung des Quartiers zu beteiligen und nachhaltig in den Arbeitsmarkt integriert zu werden.

    BIWAQ steht für „Bildung, Wirtschaft und Arbeit im Quartier“ und ist ein aus EU- und Bundesmitteln gefördertes Projekt zur Arbeitsmarktförderung bei gleichzeitiger Stadtteilentwicklung. Als Partnerprogramm von „Soziale Stadt" gestaltete das Projekt unter fachlicher Anleitung und Begleitung mit langzeitarbeitslosen Menschen Flächen, die allgemein oder einer größeren Personengruppe zugänglich sind. Die Projektleitung liegt dabei im städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa. Als Qualifizierungs- und Beschäftigungsträger waren das Sozialwerk Aachener Christen (für den Bereich Garten- und Landschaftsbau) sowie die low-tec gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft (für den Bereich der Holz-, Metall- und Nähwerkstätten) eingebunden. Michael Omsels von der low-tec zeigte sich im Rückblick vor allem beeindruckt von der Menge des Materials, das während des Projekts verwendet wurde. „Es wurden so zum Beispiel 10,2 cbm Holz verarbeitet, 104.800 Schrauben verbraucht, 331 Bits sowie zehn Sägeblätter verschlissen. Die Teilnehmer konnten im Projekt viel lernen und erfolgreich ausprobieren“, erklärte er.

    An vielen der „Green Spots“ beteiligten sich jedoch nicht nur zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Sponsoren und Träger, sondern konnten auch rund 300 langzeitarbeitslose Menschen nachhaltig für den Arbeitsmarkt qualifiziert werden. Zudem entstand eine Reihe von neuen Arbeitsverhältnissen. „Das BIWAQ III- Projekt konnte damit in Zeiten des Fachkräftemangels einen entscheidenden Beitrag zur Beschäftigungsförderung leisten", sagte Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft und Europa.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BIWAQ.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/BIWAQ.html
    <![CDATA[Gedenkfeier zum Volkstrauertag in Aachen-Laurensberg]]> Am Sonntag, 18. November, findet auch im Stadtbezirk Laurensberg eine Gedenkveranstaltung zu Ehren der Gefallenen beider Weltkriege und der Opfer von Krieg und Gewalt statt.

    Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr mit einer Kranzniederlegung am Ehrenmal St. Laurentius in Laurensberg und einer Begrüßung durch Bezirksbürgermeister Alexander Gilson. Die anschließende Gedenkfeier findet im Pfarrsaal der Pfarre St. Laurentius statt und wird durch den Kirchenchor St. Laurentius eröffnet. Nach der Ansprache von Bezirksbürgermeister Gilson gibt es eine Darbietung von Schülerinnen und Schülern der Heinrich-Heine-Gesamtschule. Den musikalischen Abschluss bildet wieder der Kirchenchor St. Laurentius.

    Zu der Gedenkfeier sind alle Aachener Bürgerinnen und Bürger, besonders die des Stadtbezirks Laurensberg, sehr herzlich eingeladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkfeier.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkfeier.html
    <![CDATA[Archiv der Bauaufsicht derzeit geschlossen]]> Wegen krankheitsbedingter Personalausfälle kommt es im Archiv der Bauaufsicht der Stadt Aachen derzeit zu Engpässen. Aus diesem Grund kann voraussichtlich bis zum 23. November keine Akteneinsicht angeboten worden. Der Infopunkt in Zimmer 201 der Bauaufsicht im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße, muss daher geschlossen bleiben. Bauanträge können täglich bis 12 Uhr in Raum 202 oder im Foyer des Verwaltungsgebäudes an der Pforte abgegeben werden. Weitere Informationen zur Bauaufsicht der Stadt Aachen finden Sie unter www.aachen.de/bauaufsicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauaufsicht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bauaufsicht.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Im Rahmen der Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“ tritt am Sonntag, 18. November, um 18 Uhr das Duo Cassotto im Foyer der Nadelfabrik am Reichsweg 30 auf.

    Nina Leonards und Stefan Michalke gelten nicht nur in und um die Kaiserstadt als überaus etablierte Musiker: In der Summe haben Sie ihre Musik auf fast allen Kontinenten gespielt. Studiert man ihre Lebensläufe, dann offenbart sich die besondere Färbung der Klänge mit Erfahrung, Genialität und Herz, die in allen Auftritten Niederschlag findet. Auf dem Programm des Abends stehen Lieder aus aller Welt, Zigeuner- und Balkanmusik sowie Jazzstandards und verschiedene Eigenkompositionen. Die Begleitung hat die Klarinettistin Silke Taxhet übernommen. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz-in-der-Nadelfabrik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz-in-der-Nadelfabrik.html
    <![CDATA[Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ im Grashaus]]> Das Grashaus am Fischmarkt organisiert aktuell eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Europa im Dienstag“ – gemeinsam veranstaltet vom Europe Direct Informationsbüro Aachen und dem "Europäischen Klassenzimmer" der Route Charlemagne. Hier beleuchten Experten monatlich ein anderes Europa-Thema: Unterschiedliche Formate und Themen stoßen dabei einen lebendigen Dialog über Europa mit all seinen aktuellen und historischen Perspektiven an. Die Veranstaltungen finden immer dienstags von 19 bis 20.30 Uhr im Grashaus am Fischmarkt 3 statt.

    Die Reihe greift am 20. November um 19 Uhr ein spannendes Thema auf: Letzte Woche wählten die USA das Repräsentantenhaus und den Senat neu. Die Republikaner konnten den Senat halten, verloren allerdings das Repräsentantenhaus an die Demokraten. Doch was bedeuten die Wahlen für uns? Wie geht es weiter mit dem Verhältnis zwischen den USA und Europa? Siebo Janssen (Politologe und Historiker) als Europa-Experte und Dr. Jared Sonnicksen (Institut für Politikwissenschaft der TU Darmstadt) als Kenner der amerikanischen Politik ordnen die Wahlergebnisse ein in den Kontext der transatlantischen Beziehungen. Die Fragerunde wird moderiert von Jochen Leyhe.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; allerdings ist eine Anmeldung unter www.europa-dienstag.de erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa_dienstag_kw47.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europa_dienstag_kw47.html
    <![CDATA[Termine für die Anmeldungen an den weiterführenden Schulen]]> Die Abteilung Schule des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule teilt die Anmeldetermine für die weiterführenden Schulen in Aachen mit. Los geht es mit dem vorgezogenen Anmeldeverfahren an den städtischen Gesamtschulen, das von Freitag, 8., bis Freitag, 15. Februar 2019, läuft. Danach geht es für alle städtischen Haupt- und Realschulen und die Gymnasien weiter ab Montag, 11., bis Freitag, 22. März 2019, weiter.

    Ein wichtiger Hinweis: Alle Anmeldungen erfolgen im Sekretariat der jeweils gewünschten Schule. Anmeldevordrucke werden Schülerinnen und Schülern der 4. Schuljahre in den Aachener Grundschulen von ihrer Klassenlehrerin oder ihrem Klassenlehrer rechtzeitig vor den Anmeldeterminen ausgehändigt: Jede Schülerin und jeder Schüler erhält – um Mehrfachanmeldungen zu vermeiden – nur ein Anmeldeformular, das mit dem Schulstempel (in rot) der betreffenden Grundschule versehen ist.

    Alle übrigen Bewerberinnen und Bewerber erhalten das Anmeldeformular in den Sekretariaten der weiterführenden Schulen oder beim Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, Abteilung Schule, Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10, Zimmer 206, Telefon: 0241 432-45404, Mail schulbetrieb@mail.aachen.de.

    Die Abteilung Schule bittet, den Vordruck sorgfältig auszufüllen und bei der Anmeldung in der gewünschten weiterführenden Schule abzugeben. Mitzubringen zur Anmeldung ist das Familienbuch oder die Geburtsurkunde des Kindes und das Original sowie eine Kopie des Halbjahreszeugnisses des laufenden Schuljahres.

    Der Übergang in die Klasse 5 der weiterführenden Schule erfolgt in der Regel nach dem 4. Grundschuljahr. Aufnahmen in die Aufbaurealschule – eine vierjährige Form der Realschule – sind in der Regel nach dem 6. Schuljahr möglich, in die Oberstufe nach der Klasse 10. Die Erziehungsberechtigten werden über die Aufnahme in die Klasse 5 beziehungsweise 7 und in die Oberstufe eines Gymnasiums oder einer Gesamtschule durch die gewünschte Schule benachrichtigt.

    Anmeldeverfahren der privaten Gymnasien
    Wer sein Kind an einem der privaten Gymnasien anmelden möchte, muss andere Termine beachten.

    Pius-Gymnasium
    Anmeldungen von Montag, 10., bis Freitag, 14. Dezember 2018. Die Termine werden nach Absprache mit dem Sekretariat unter Telefon 0241 609040 vergeben.

    Gymnasium St. Ursula
    Geschwisteranmeldung ab Montag, 14. Januar 2019. Die anderen Anmeldetermine sind:
    • Montag, 11., bis Freitag, 15. Februar 2019, von 14 bis 17 Uhr
    • Samstag, 16. Februar 2019, von 9 bis 13 Uhr
    • Montag, 18., bis Freitag, 22. Februar, von 14 bis 17 Uhr
    • Samstag, 23. Februar 2019, von 9 bis 13 Uhr
    Die Termine werden nach telefonischer Absprache mit dem Sekretariat unter 0241 470304-35 vergeben.

    Viktoriaschule
    Anmeldungen ab Montag, 11., bis Samstag, 16. Februar 2019. Die telefonische Vereinbarung unter 0241 946190 von Terminen ab Mitte Januar ist erwünscht.

    Amos Comenius Schule
    Anmeldungen von Montag, 18., bis Mittwoch, 27. Februar 2019.
    Die telefonische Vereinbarung unter 0241 4017882 von Terminen wird erwartet.

    Bei Rückfragen steht der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Abteilung Schule gerne zur Verfügung.
    Die Übersicht der Termine ist auch zu finden unter www.aachen.de/schule, rechte Spalte.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weiterfuehrende-Schulen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weiterfuehrende-Schulen.html
    <![CDATA[Gewerbegebiet Schlottfeld Teil II: Pläne liegen öffentlich aus]]> Der Planungsausschuss hat nach Empfehlung der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg die öffentliche Auslegung der Pläne „Gewerbegebiet Schlottfeld Teil II“ (Bebauungsplans Nr. 806 und Flächennutzungsplan Änderung Nr. 65) beschlossen. Ziel der Planung ist die Festsetzung eines Gewerbegebietes im Bereich Süsterfeldstraße / Pariser Ring in Ergänzung zum bereits bestehenden Gewerbegebiet Süsterfeld. Die öffentliche Auslegung erfolgt von Dienstag, 13. November, bis Freitag, 14. Dezember, im Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20. 4. Stock, Zimmer 400, montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13:00 Uhr.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schlottfeld.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schlottfeld.html
    <![CDATA[Sonntag ist Volkstrauertag]]> Aus Anlass des Volkstrauertages am Sonntag, 18. November, finden in den Aachener Stadtbezirken Aachen-Brand, Eilendorf und Richterich Horbach Gedenkstunden für die Toten beider Weltkriege und die Opfer von Krieg und Gewalt statt.

    In Aachen-Brand beginnt am Sonntag um 11 Uhr in unmittelbaren Anschluss an den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Donatus am Ehrenmal die traditionelle Gedenkfeier.

    In Eilendorf beginnt die Gedenkfeier um 11.30 Uhr am Kriegsdenkmal in der Marienstraße mit der Niederlegung des Kranzes der Vereine und einer gemeinsamen Mahnwache von St. Sebastianus Schützen und Freiwilliger Feuerwehr Eilendorf. Dem schließt sich gegen 11.45 Uhr der gemeinsame Fußweg zum Friedhof Nirmer Straße und der Trauermarsch über den Friedhof bis zu den Kriegsgräbern an.

    Auch in Richterich im Stadtteil Horbach findet in diesem Jahr eine Gedenkfeier zum Volkstrauertag gegen 11 Uhr am Horbacher Ehrenmal statt. Der Instrumentalverein Richterich, der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr, der Kinderchor St. Cäcilia Horbach und die Jugendeinrichtung TOT Unicorn Horbach werden diese Feierstunde mit gestalten.

    Zu den Gedenkfeiern sind alle Aachener Bürgerinnen und Bürger, besonders die der jeweiligen Stadtbezirke, sehr herzlich eingeladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Volkstrauertag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Volkstrauertag.html
    <![CDATA[Qualifizierung als Nachbarschaftslotse]]> Das Kommunale Integrationszentrum (KI) der Stadt Aachen lädt interessierte Ehrenamtler und Ehrenamtlerinnen in der Arbeit mit Neuzugewanderten am Donnerstag, 29. November, von 9 bis 16 Uhr in den Seminarraum 1 der Nadelfabrik am Reichsweg 30 zu einer kostenlosen Qualifizierung als „Nachbarschaftslotse“ ein. Referent des Workshops ist Markus Reissen, interkultureller Trainer und Mediator.

    Durch Globalisierung und Migration treffen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen in vielen alltäglichen Situationen aufeinander. Unterschiedliche Sichtweisen, Kommunikations- und Handlungsgewohnheiten können dabei bereichernd sein, aber auch Missverständnisse im nachbarschaftlichen Miteinander hervorrufen. Um bereichernde Kommunikation in der Nachbarschaft zu erleben, Missverständnisse zu klären und Perspektivwechsel anzuregen, können verschiedene Methoden eingesetzt werden. Die Teilnehmer des Workshops werden durch fachlichen Input, Austauschmöglichkeiten und Übungen auf diese Methoden und Ihre Tätigkeit als Nachbarschaftslotsen vorbereitet. Im Rahmen der ehrenamtlichen Tätigkeit sind anschließend regelmäßige Austauschtreffen geplant.

    Bei Interesse an diesem Workshop ist ab sofort per Mail eine Anmeldung unter annika.wilden@mail.aachen.de möglich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nachbarschaftslotse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nachbarschaftslotse.html
    <![CDATA[Städtepartnerschaft feiert 25-jähriges Jubiläum]]> In diesem Jahr feiert die Städtepartnerschaft Aachen-Arlington ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fand jetzt im Krönungssaal des Aachener Rathauses eine offizielle Feierstunde statt. Oberbürgermeister Marcel Philipp sprach zur Begrüßung ebenso wie US-Generalkonsulin Fiona Evans, die sich auch in das Goldene Buch der Stadt eintrug. Libby Garvey, Mitglied des Arlington County Board, und Dr. Gertraud Kösters, Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Aachen & Arlington, hielten an diesem Abend eine kurze Ansprache. Über die Erfahrungen einer Austauschschülerin erzählte schließlich Nuria Ségolène List. Die musikalische Untermalung der Feierstunde übernahmen Charlotte Haesen (Gesang), Heribert Leuchter (Saxophon) und Antoine Pütz (Gitarre).

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    (v.l.n.r.) US-Generalkonsulin Fiona Evans, Oberbürgermeister Marcel Philipp, Hanna Eun und Libby Garvey vom Arlington County Board sowie Dr. Gertraud Kösters, Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Aachen & Arlington bei der Feierstunde zum 25-jährigen Bestehen der Stadtpartnerschaft Aachen- Arlington im Aachener Rathaus. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Es war Richard E. Carver, der Aachen durch seine Bekanntschaft mit dem ehemaligen Kulturamtsleiter Heribert Zantis bestens kannte und die Stadt dem County Board Arlington als Partnerstadt vorschlug. Die historische Vergangenheit als eines der Zentren Europas zu Zeiten Karls des Großen und die geographische Lage im Herzen Europas waren Faktoren, die Aachen sehr interessant für die Amerikaner machten. 1992 besuchte eine Delegation aus Arlington Aachen, im darauffolgenden Jahr fand ein Gegenbesuch statt. Und am 17. September 1993 war es soweit: Im Aachener Rathaus wurde der Städtepartnerschaftsvertrag feierlich unterzeichnet. Diese neue Verbindung entstand hauptsächlich unter dem Aspekt der Völkerverständigung.

    Eines der primären Ziele des entsprechenden Partnerschaftsvertrags ist es, Kontakte zwischen jungen Menschen zu knüpfen und zu festigen. Um diesen Vertrag mit Leben zu erfüllen, wurde auf beiden des Atlantiks ein Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft gegründet. So entstand das Städtepartnerschaftskomitee Aachen & Arlington e.V. und die Arlington Sister City Association. Heute werden unter Führung der jeweiligen Vorsitzenden, Dr. Gertraud Kösters für Aachen und Dr. Carl Lankowski für Arlington, in enger Zusammenarbeit die verschiedensten Aktivitäten und Austausche durchgeführt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-Arlington.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-Arlington.html
    <![CDATA[„Tihange-Aus“-Säule jetzt in Laurensberg]]>
  • Vor dem Laurensberger Bezirksamt ruft die Säule das Thema Tihange ins öffentliche Bewusstsein und regt zur Diskussion an.
  • Insgesamt zehn Säulen stehen in der Region. An allen Säulen zusammen wurde Tihange schon über 3,6 Millionen Mal „abgeschaltet“.
  • Wöchentlich werden die belgischen Behörden, Politik und Atomaufsicht durch die Aachener Initiatoren Lars Harmens und Rolf Jägersberg mit den aktuellen Zahlen informiert.
  • Einige Kinder auf dem Weg zur Schule, aber auch viele erwachsene Laurensberger haben bereits den metallenen Hebel an der roten Säule mit dem großen Atom-Logo betätigt. Die „Tihange-Aus“-Säule kommt an ihrem neuen Standort direkt vor dem Laurensberger Bezirksamt gut an. Seit Donnerstag (8. November) steht die Säule jetzt in der Rathausstraße.

    Bild Stadt Aachen
    Bezirksbürgermeister Alexander Gilson (von links), Bezirksamtsleiter Walter Wery und Initiator Lars Harmens freuen sich, dass jetzt auch in Laurensberg Tihange symbolisch „abgeschaltet“ wird. © Stadt Aachen/ Timo Pappert

    Diskussion in die Öffentlichkeit bringen

    Bezirksbürgermeister Alexander Gilson freut sich, dass die Säule ihren Weg nach Laurensberg gefunden hat: „Es ist schön, dass wir das hier zusammen in Laurensberg möglich machen können. Es geht um die Befindlichkeit der Bürger, die wir damit nicht alleine lassen dürfen. Denn es ist eine Angelegenheit der Bevölkerung, nicht allein der Gremien. Darum ist es wichtig, dass das Thema Tihange durch die Säule öffentlich zugänglich gemacht wird, die Diskussion aufrechterhält.“ Bezirksamtsleiter Walter Wery ergänzt: „Wir können beobachten: Alle Altersklassen betätigen den Hebel. Sie sind alle vom Thema Tihange betroffen. Und alle, Jung und Alt, können hier ihren Protest ausdrücken. Die Säule wird gesehen, genutzt, und zu Hause wird diskutiert. Das Thema bleibt präsent.“

    Grundidee „Denk mal nach!“

    Das ist es auch, was die beiden Aktionskünstler Lars Harmens und Rolf Jägersberg mit ihren Säulen erreichen wollen. „Wir hoffen, dass solche Impulse auch zu einer Stilllegung dieser Atomkraftwerke führen. Aber wichtiger ist erstmal, dass es nicht aus dem Bewusstsein gerät. Ein ‚Denk mal nach!‘ zu provozieren. Und dieses ‚Denk mal nach!‘ kann hier jeder für sich dokumentieren“, erklärt Harmens. Und das tun die Aachenerinnen und Aachener auch. Über 1,3 Millionen Mal wurde an der Aachener Säule bisher ein Zeichen gegen Tihange gesetzt. Und in Laurensberg geht es jetzt weiter.

    Zehn Standorte in Aachen

    Die Aachener Säule hat hiermit ihre zehnte Station erreicht, an der nun viele Menschen ihren Protest ausdrücken, den Hebel an der Säule betätigen und so „Tihange AUS!“ fordern können. Sie stand zuvor vor der Mayerschen Buchhandlung, auf der Euregio Wirtschaftsschau, auf dem neugestalteten Brander Marktplatz, am Eingang zum Historischen Jahrmarkt Kornelimünster, am Dreiländerpunkt, in Eilendorf, am Aachener Weihnachtsmarkt und vor dem Bezirksamt in Richterich.

    Jeden Samstag Post aus Aachen

    Zehn dieser Säulen haben die Initiatoren Harmens und Jägersberg schon mit Unterstützung von Sponsoren in der Region aufgestellt. Über 3,6 Millionen Mal schalteten die Bürger insgesamt an allen Säulen "Tihange" symbolisch aus. Nach wie vor schicken die beiden Initiatoren jeden Samstag den aktuellen Stand ihrer Aktion an die Verantwortlichen in Belgien.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tihange-Aus-Saeule.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tihange-Aus-Saeule.html
    <![CDATA[Kommunalpolitik in der Woche vom 12. bis 18. November]]> Sieben Termine stehen im kommunalpolitischen Kalender für die kommende Sitzungswoche. Zwei Ausschüsse tagen zunächst gemeinsam und tagen später alleine an unterschiedlichen Orten weiter. Hier der Überblick.

    Dienstag, 13. November

    Der Betriebsausschuss für das Eurogress tagt ebendort ab 17 Uhr im Konferenzraum 3. Beratungsthemen sind der finanzielle Zwischenbericht des dritten Quartals, der Wirtschaftsplan des Eurogress‘ für 2019 und ein mündlicher Bericht zum Neuen Kurhaus.

    Ebenfalls um 17 Uhr beginnt eine gemeinsame Sitzung des Mobilitätsausschusses und des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz im Sitzungssaal 170, Verwaltungsgebäude Marschiertor, Lagerhausstraße 20. Thema ist die zweite Fortschreibung des Luftreinhalteplans für das Stadt Aachen. Nach der gemeinsamen Beratung trennen sich die beiden Ausschüsse wieder.

    Der Mobilitätsausschuss setzt seine Sitzung etwa ab 17.30 Uhr fort, unter anderem auch als AVV-Beirat fort. Drei Themen seien genannt: tarifliche Angelegenheiten des AVV, die Umgestaltung des Schildplatzes sowie die Ausweisung und Umgestaltung von Fahrradstraßen entlang der Rad-Vorrang-Routen Eilendorf und Campus Melaten.

    Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz setzt seine Sitzung um 18 Uhr fort. Er wechselt dazu in den Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße 3. Hier geht es dann zum Beispiel um geplante Umbauten an der Feuerwache Stolberger Straße, den Abschluss einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei der Brandbekämpfung und der technischen Hilfeleistung und die „1. Neufassung der Satzung zum Schutz des Baumbestandes in der Stadt Aachen“ sowie das Parkpflegewerk Stadtpark.

    Mittwoch, 14. November

    Ab 17 Uhr tritt der Rat der Stadt Aachen im Rathaus am Markt zusammen. In der umfangreichen Tagesordnung finden sich zum Beispiel folgende Themen: zweite Fortschreibung des Luftreinhalteplans für das Stadtgebiet Aachen, Anpassung der Parkgebühren und Einführung von Tagestickets in den Bewohnerparkzonen „BU2“ (Viehhofstraße) und „BU3“ (Krugenofen) sowie die Ausschreibung der Stelle der/des Beigeordneten für Planung und Bau.

    Donnerstag, 15. November

    Bereits am Vormittag um 10 Uhr startet der Seniorenrat seine Sitzung im Seniorenzentrum St. Severin in der Kirchfeldstraße 34. Im Mittelpunkt der Sitzung stehen diesmal ein Vortrag zur haupt- und ehrenamtlichen Arbeit der Forster Seniorenberatung sowie die Planung und Vorbereitung einer Feier zum 40-jährigen Jubiläum des Aachener Seniorenrats im Februar 2019.

    Ab 17 Uhr tritt der Betriebsausschuss Kultur im Raum 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße zusammen. Ein Antrag zu einem „Wettbewerb Bushof“, die Erneuerung der Klimatechnik und damit verbundene Umbaumaßnahmen im Suermondt-Ludwig-Museum oder ein Resümee der bisherigen Nutzungserfahrungen im Depot Talstraße stehen unter anderem zur Beratung an.

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 12 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik.html
    <![CDATA[Erfolgreiche Dreiländerübung]]> In einzigartiger Weise haben die drei Länder Belgien, Niederlande und Deutschland in der Euregio Maas-Rhein am Freitag, 9. November, grenzübergreifend den Ernstfall geprobt. Seit über 40 Jahren arbeiten die Einsatzkräfte im Sinne der Menschen und der Gefahrenabwehr in der Euregio Maas-Rhein zusammen – seit 2005 unter dem Dach EMRIC (Euregio Maas-Rijn Incidentbestrijding en Crisisbeheersing – Euregio Maas-Rhein Einsatz- und Krisenbewältigung). Über ein Jahr lang ist das äußerst aufwendige Übungsszenario, welches sich auf dem Gelände des Aachener Westbahnhofs abspielte, von zahlreichen Behörden und Akteuren vorbereitet worden. Ein Einsatz, der sich gelohnt hat.

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    450 Rettungskräfte proben den Ernstfall am Aachener Westbahnhof. Fotos: Stadt Aachen, Stefan Herrmann / David Rüben


    Es ging um eine Situation, von der jeder hofft, dass sie niemals eintritt: Ein Güterzug stößt bei einer Rangierfahrt mit einem Personenzug zusammen. Es gibt zahlreiche Verletzte. Aus einem der Kesselwagen entweicht ein zunächst unbekannter Gefahrstoff. Wenn solch eine Meldung in der Leitstelle der „StädteRegion Aachen“ dennoch jemals eingehen sollte, hieße das unmittelbar: Großalarm. An diesem Freitag ist so ein Alarm eingegangen – allerdings aus reinen Übungszwecken.

    Marian Ramakers-van Kuijk, Geschäftsführerin EMRIC: „Die Übung war eine hervorragende Gelegenheit, um die seit Jahren existierende grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen eines Großschadensereignisses zu üben. Die Notfallpläne, die für solche Zwecke erstellt worden sind, konnten heute realitätsnah geübt werden. Die Erkenntnisse, die aus der Übung gewonnen wurden, werden nun ausgewertet, um in Zukunft die Zusammenarbeit zu stärken.“

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    450 Einsatzkräfte waren am Aachener Westbahnhof zusammengekommen. Simuliert wurde in einer besonders realitätsnahen Kulisse besagtes Zugunglück – eines, das glücklicherweise bei dem sehr sicheren Verkehrsmittel Bahn sehr unwahrscheinlich, aber dennoch nicht völlig auszuschließen ist. Um 16 Uhr erreichte der simulierte Notruf die Leitstelle der „StädteRegion Aachen“. Unmittelbar lösten die Experten die Alarmierungskette aus. Unter Federführung der Feuerwehr Aachen, auf deren Stadtgebiet die Dreiländerübung stattfand, bewiesen die Rettungs- und Gefahrenabwehrexperten eindrucksvoll, wie grenzüberschreitende Kooperation im Notfall funktionieren soll.

    Stadt Aachen zieht positive Bilanz
    Neben zahlreichen hochrangigen Behördenvertretern machte sich auch Dr. Markus Kremer, zuständiger Feuerwehrdezernent der Stadt Aachen, vor Ort ein Bild der Lage. Nach dem Einsatz zog er am Freitagabend eine rundum positive Bilanz: „Die Übung am heutigen Tag in Aachen hat gezeigt, wie professionell die grenzüberschreitende Zusammenarbeit unserer Rettungskräfte funktioniert. Unter dem Schirm von EMRIC agieren zahlreiche Behörden aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden vertrauensvoll und auf einzigartige Art und Weise miteinander”, sagte Dr. Kremer und führte weiter aus: „Auf diese über Jahre gewachsene Kooperation in der Euregio Maas-Rhein können wir stolz sein. Solch eine Großübung zeigt: Wir sind gewappnet für etwaige Ernstfälle. In Notsituation stehen Menschen, Rettungsexperten und Behörden zusammen – und das über Länder- und Sprachgrenzen hinweg.“

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    Zahlreiche Feuerwehren und Rettungsdienste der Partnerländer, die Bundes- und Landespolizei sowie weitere Behörden waren involviert. Eigens waren drei Hubschrauber der Bundespolizei im Einsatz. Die Deutsche Bahn hatte freundlicherweise einen ganzen Abschnitt der Gleis- und Nebenanlagen inklusive der Züge am Aachener Westbahnhof zur Verfügung gestellt, damit die Rettungskräfte realitätsnah den Notfall simulieren konnten.

    Werner J. Lübberink, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Nordrhein-Westfalen: „Die Vorbereitung und der Einsatz der Einsatzkräfte lief vorbildlich. Davon profitieren alle 400 Eisenbahn-Verkehrsunternehmen, die auf dem deutschen Streckennetz unterwegs sind. Für die Deutsche Bahn möchte ich mich für das Engagement und die erfolgreiche internationale Zusammenarbeit herzlich bedanken. Wir wissen: Die Eisenbahn ist ein sicheres Verkehrsmittel. Die Übung heute zeigt, dass Rettungs- und Einsatzkräfte aber auch für den Ernstfall gut gerüstet sind.“

    Die Feuerwehr Aachen rückte unter anderen mit mehreren Löschzügen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Aachen – insgesamt rund 180 Einsatzkräfte – an. Die niederländische Feuerwehr stellte unter anderem eine Dekontaminationseinheit sowie fünf weitere Löscheinheiten. Die belgischen Kollegen unterstützten die Messtrupps. Auch zahlreiche Experten und Einheiten der „StädteRegion Aachen“ und des Kreises Heinsberg waren vor Ort.

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    Die Bundespolizei übernimmt im Falle von derartigen Bahnbetriebsunfällen in Zusammenarbeit mit der Landespolizei die inneren und äußeren Absperrmaßnahmen. Im weiteren Verlauf werden die polizeilichen Ermittlungen unter Inanspruchnahme der Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchungen (BEU) geführt. Diese spricht nach der Unfallermittlung Empfehlungen an Bahnbetreiber aus. Ziel ist es, derartige Unfälle zu vermeiden. Mit speziell geschulten Bahnunfallermittlern der Bundespolizei werden in solchen Fällen die strafrechtlich relevanten Ursachen untersucht und bei strafbaren Handlungen bei Abschluss der Ermittlungen an die Justiz übergeben.

    Polizeidirektor Roland Goerke, Bundespolizeiinspektion Aachen: „Großschadensereignisse sind zum Glück nicht alltäglich – trotzdem müssen diese zum Schutz der Bevölkerung durch Übungsszenarien immer wieder aufs Neue trainiert werden. Da in einer grenzreichen Region wie der Euregio Maas-Rhein die jeweils ausländischen Hilfsdienste möglicherweise schneller zur Stelle sein könnten, als die eigenen Dienste, bedarf es in diesem Zusammenhang auch und insbesondere der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Von daher bedanke ich mich bei allen Beteiligten für die ambitionierte Durchführung der heutigen Großübung am Bahnhof Aachen-West.“

    Gemeinsam mit der Bundeswehr unterstützte auch das Technische Hilfswerk (THW) die Übung mit technischem Gerät. Die Organisation von Übungen solcher Großschadenslagen finden alle zwei Jahre unter EMRIC-Federführung statt.

    Weitere Erläuterungen EMRIC: www.emric.info

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EMRIC_Nachlese.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/EMRIC_Nachlese.html
    <![CDATA[Kleidertauschbörse „Stoffwechsel“ zum dritten Mal im Ostviertel]]> Aller guten Dinge sind drei: Zum dritten Mal in Folge lädt das Stadtteilbüro Aachen-Ost/ Rothe Erde in Zusammenarbeit mit dem Spielhaus Kennedypark und Greenpeace Aachen am Samstag, 17. November, von 14 bis 17 Uhr

    zum gemütlichen Kleidertausch "Stoffwechsel" in den Stadtteil Aachen-Ost ein.

    An diesem Tag wird das Spielhaus in einen bunten Laden umfunktioniert, in dem die Währung einzig aus mitgebrachter Kleidung besteht: „Bring‘ zehn Teile, nimm‘ zehn Teile“ - ist das Konzept des Stoffwechsels. Kleidung, die noch gut erhalten ist, aber nicht mehr so recht in den eigenen Kleiderschrank passen will, darf aussortiert und am Veranstaltungstag gewaschen mitgebracht werden. Männer- und Kinderkleidung ist ausdrücklich erwünscht, genauso wie Ketten, Schals, Hüte, Mützen, Handschuhe, Armbänder und Schuhe in sehr gutem Zustand. Nur Unterwäsche oder Ohrringe müssen aus hygienischen Gründen zuhause bleiben.

    Mit Hilfe von vielen engagierten Ehrenamtlern aus dem Spielhaus Kennedypark und der im Kleidertausch erfahrenen Geenpeace-Gruppe Aachen werden die Kleidungsstücke beim Eintritt in Empfang genommen und auf den Tauschtischen ausgelegt. In vorweihnachtlicher Ladenatmosphäre kann alles in Ruhe angeschaut und in vorhandenen Garderoben anprobiert werden. Gegen eine kleine Spende kann man sich bei einem fairen Stück Bio-Kuchen bei den Experten des städtischen Umweltamtes und Greenpeace über Möglichkeiten zum Erhalt von nachhaltiger Kleidung sowie zur Kleidung aus Baumwolle informieren. Was an Kleidung mitgebracht, aber nicht eingetauscht wird, wird nach Ende der Veranstaltung an karitative Kleiderkammern gespendet.

    Wichtig: Die Kleidung kann bereits vor der Veranstaltung abgegeben werden. Informationen dazu gibt es bei Quartiersmanagerin Myriam Rawak im Stadtteilbüro Aachen-Ost / Rothe Erde unter der Telefonnummer 0241-432 56310 und / oder der Mail-Adresse myriam.rawak@mail.aachen.de .

    Der Eintritt zur Kleidertauschbörse „Stoffwechsel“ ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kleidertauschboerse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kleidertauschboerse.html
    <![CDATA[Seniorenrat lud zum Verbraucherforum 60+ ein]]> Der Seniorenrat der Stadt Aachen hatte jetzt zu einem vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur-und Verbraucherschutz NRW geförderten Verbraucherforum 60+ mit dem Titel „Gesund und Selbstbestimmt“ in die Burtscheider Kurparkterassen eingeladen.

    Experten unter anderem der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen diskutieren an diesem Tag mit den rund 90 Teilnehmern des Forums über die Themen „Selbstbewusster Patient: Meine Rechte beim Arzt und im Krankenhaus“, „Mündiger Kunde: Mit Individuellen Gesundheitsleistungen sinnvoll umgehen“ und

    „Krank zuhause: 24-Stundenpflege und haushaltsnahe Dienstleistungen“.

    Die „Generation 60+“ ist sehr einkaufserfahren, doch stellt sich oft die Frage, welchen Informationen man vertrauen kann. Häufig müssen unter Druck Entscheidungen getroffen werden, zum Beispiel über individuelle und selbst zu bezahlende Gesundheitsleistungen, die Medikamentenwahl, die Bezugsquelle des Medikaments oder zur „24-Stunden-Pflege“. Wer als gleichberechtigter Partner am Gesundheitsmarkt teilnehmen will, muss seine Rechte kennen und angebotene Dienstleistungen hinsichtlich Qualität und Preis hinterfragen können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenrat.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenrat.html
    <![CDATA[Gedenkveranstaltung zur Progromnacht 1938]]> Die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim lädt am Sonntag, 11. November, um 14 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung zum 80. Jahrestag der Progromnacht 1938 zur Gedenkstätte Jüdischer Friedhof am Schildchenweg in Kornelimünster ein. Bezirksbürgermeister Jacob von Thenen hält an diesem Nachmittag eine Ansprache und Vertreter der Jüdischen Gemeinde Aachen sprechen ein Gebet. Wichtig: männliche Besucher der Gedenkveranstaltung werden gebeten, während der Gedenkveranstaltung gemäß der jüdischen Liturgie eine Kopfbedeckung zu tragen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkveranstaltung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gedenkveranstaltung.html
    <![CDATA[Forschungsprojekt Videoarchiv schließt mit Ausstellung ab]]>
  • Nach mehrjähriger Arbeit wird das Forschungsprojekt Videoarchiv abgeschlossen.
    • Einmalige Bestände früher Videokunst des Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen wurden erfasst, ausgewertet und dauerhaft für die Nachwelt sicht- und nutzbar gemacht.
    • Die Ausstellungsreihen Videoarchiv und Videozone dokumentierten immer wieder Zwischenstände der Arbeit. Mit Videoarchiv 04: Die Belgier. Les images immatérielles wird zum Abschluss des Projektes die letzte Ausstellung der Reihe aufgelegt.

    In fünf Jahren wissenschaftlicher Arbeit wurden die Videobestände des Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen unter der Leitung von Brigitte Franzen und durch die großzügige Förderung der VolkswagenStiftung digitalisiert, aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven erforscht und thematisch aufgearbeitet. Die drei Grundpfeiler der Arbeit mit dem Videoarchiv waren die Konservierung, Forschung und Ausstellung, die durch die konzeptionellen methodischen Säulen und die Auswahl der jeweiligen Kooperationspartner untermauert wurden. Über mehr als fünf Jahre haben die drei Kuratorinnen Lou Jonas, Miriam Lowack und Anna Sophia Schultz die Sammlung aufgearbeitet und fortlaufend ausgestellt. Mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien, insbesondere Christoph Blase und dem Labor für antiquierte Videosysteme und dem kunsthistorischen Institut der Universität Köln und Ursula Frohne als Partnerin hätten die Partner nicht besser gewählt werden können.

    Nun wird das Forschungsprojekt „Videoarchiv“ mit der Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Website abgeschlossen, auf der die Ergebnisse publiziert und viele der Videos öffentlich einsehbar gemacht werden.
    www.videoarchiv-ludwigforum.de

    Zudem beschließt eine Ausstellung das Projekt. Nach den vorangegangenen drei Ausstellungen legt „Videoarchiv 04: Die Belgier. Les images immatérielles“ den Fokus auf die frühe belgische Videokunst der 1970er-Jahre, die einen programmatischen Schwerpunkt der Sammlung darstellt.

    Zahlreiche belgische Videopioniere wie Leo Copers, Jacques Lennep und Jacques-Louis Nyst, verstanden das damals neue Medium als Experimentierfeld. Sie nutzten die medienimmanenten Eigenschaften des Videos, um die Dialektik des Abgebildeten und seiner Rezeption zu untersuchen. Mittels der Echtzeit und Unmittelbarkeit wurden so der Bildschirm als mediale Leinwand verstanden und die Möglichkeiten der (Selbst-)Präsentation reflektiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Videoarchiv.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Videoarchiv.html
    <![CDATA[Pratschjeck op Fastelovvend]]> „Vür sönd allemoele Öcher Jonge / Weä jett well, deä ka jo komme…“ Es sind nicht nur die Jungs, sondern alle Aachener und Aachenerinnen, die dieses Lied jedes Jahr zu Karneval mit Inbrunst schmettern. Aber nur die wenigsten wissen, wie viel Karneval tatsächlich drin steckt in dieser Hymne, nämlich – neben jugendlicher Selbstüberschätzung und allgemeiner Rauflust – die bereits seit der Franzosenzeit verbriefte Öcher Ablehnung und Verballhornung des Militärs: Die Aachener zeigten ihre Abneigung, indem sie – etwa vor der französischen Kaserne in der Elsassstraße – in Lumpenkostümen, die Uniformen nachempfunden waren, auf und ab paradierten, Schmählieder sangen und den militärischen Gruß parodierten. Die Öcher waren die ersten, die in dieser Form gegen die französische Besatzung protestierten. Doch es waren Kölner, die sich erstmals offiziell als uniformierter Karnevalsverein organisierten. 1829 zog die „Aachener Karnevals Florresei“ nach.

    Solche Geschichten und noch viel mehr erzählt die Ausstellung „Pratschjeck op Fastelovvend – Karneval in Aachen“, die aus Anlass des Europäischen Weltkulturerbejahres der UNESCO vom 10. November 2018 bis zum 10. März 2019 im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen zu erleben ist.

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    Werner Pfeil Präsident Aachener Karnevalsverein 1859 e.V., Frank Prömpeler Präsident FestAusschuss Aachener Karneval e.V., Prof. Dr. Frank Pohle Leiter der Route Charlemagne Aachen, Irit Tirtey Geschäftsführung Kulturbetrieb der Stadt Aachen, Julia Samp Kuratorin der Ausstellung, Copyright: Stadt Aachen / Thomas Langens


    Als die Tanzmariechen männlich waren
    Unter Einbeziehung aller Sinne und anhand vieler anschaulicher Zeugnisse führt die Ausstellung in 12 Etappen durch die Geschichte des Karnevals in Aachen und Umgebung. Im Mittelpunkt stehen der Märchenprinz – eine Aachener Besonderheit – und natürlich Prinz Karneval, der ursprünglich „Held Karneval“ hieß und mit der Etablierung des deutschen Kaiserreiches umbenannt werden musste, damit er hierarchisch garantiert unter dem Kaiser stand. Historische Prinzenkostüme sind nicht nur schön anzuschauen, sondern verweisen auch darauf, dass zumindest der organisierte Karneval von jeher eine reine Männerangelegenheit war und teils bis heute ist, auch in Aachen. Selbst die Tanzmariechen waren männlich, was erst die Nationalsozialisten änderten, weil ihnen Männer in Frauenkleidern ideologisch nicht passten. Eine Restaurantszene mit vielen edel gestalteten Eintrittsbillets, Menükarten und Liederheften erinnert daran, dass der Karneval im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch eine Sache geschlossener Gesellschaften in gediegenen Etablissements war, also: kleine bestuhlte Säle in den gehobenen Restaurants, in denen ernst aussehende Männer im schwarzen Frack und bunter Narrenkappe saßen.

    Dass auch Frauen Karneval können und auch das Vereinsleben bereichern, dokumentiert die Ausstellung mit den Marktweibern, den Erkelenzer Möhnen und der KG Adler Werth, einer Stolberger Frauengruppe, die aus einer Frauenfußballmannschaft der 1960-er Jahre hervorgegangen ist. Und wer stellte den ersten schwarzen  Karnevalsprinzen in Deutschland? Richtig, Richterich mit Balam I.

    Muschelmann und Glöckchen-August
    Es gibt so viel zu sehen, zu hören und sogar anzufassen: eine Jukebox mit allen relevanten Karnevalshits, Orden, einen Kiosk mit Zeitungen zum Durchblättern, eine echte Bütt als Hörstation (mit einer Original-Büttenrede aus dem 19. Jahrhundert!), eine riesengroße Wagenfigur eines Gardisten der Prinzengarde , ein Wohnzimmer mit Fotoalben, eine Litfasssäule mit Sessionsplakaten. Besonders schön sind die selbstgemachten, aus der Not geborenen Nachkriegskostüme: der Muschelmann und der Glöckchen-August. Wie so oft im Centre Charlemagne, sind in der Präsentation auch wieder Exponate von Bürgern und Bürgerinnen vertreten, die diese beigetragen haben.

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    Pratschjeck op Fastelovvend - Karneval in Aachen und Umgebung. Copyright: Stadt Aachen / Thomas Langens


    Allein in der Stadt Aachen gibt es mehr als 70 Karnevalsvereine
    Bereits im Jahr 1338 erstmals urkundlich erwähnt, ist der Öcher Karneval im regionalen Vergleich ein herausragend frühes Beispiel seiner Art. Heute ist Aachen eine der großen Karnevalshochburgen des Rheinlandes und der Euregio, und der Aachener Karneval zählt seit 2014 als Teil des Rheinischen Karnevals gar zum immateriellen Weltkulturerbe. Allein in der Stadt Aachen gibt es mehr als 70 Karnevalsvereine, oftmals mit berufsständischem oder konfessionellem Hintergrund, nachbarschaftlich organisierte Gruppen oder auch Vereinigungen, die einen alternativen Karneval feiern. Im Aachener Grenzland sind mehr als 30.000 Menschen in Karnevalsvereinen organisiert und engagiert.

    Ziel der Ausstellung
    Angesichts der aktuell zunehmenden und sich verändernden kulturellen Vielfalt sind die individuelle Entwicklung von Identität wie auch die Herausbildung eines kollektiven und interkulturellen Bewusstseins zur großen Herausforderung geworden. Daher bedarf es der verstärkten Sichtbarkeit von Vielseitigkeit sowie Zusammengehörigkeit des gemeinsamen kulturellen Erbes. Diesen Anspruch will die Ausstellung einlösen und Ausgangspunkt kultureller Identifikation und individueller Entwicklung in lokaler und (eu-)regionaler Hinsicht sein.

    Nachtrag: Und wem haben es die Öcher Jonge denn nun gezeigt?
    Nicht den Franzosen. Ihre Rauflust richtete sich gegen das preußische Militär, das die Franzosen nach dem Wiener Kongress als Besatzer des Rheinlandes abgelöst hatte. Nachdem 1848 in Frankreich die Revolution ausgebrochen war, zogen die preußischen Behörden vorsorglich ihre Truppen an der Westgrenze zusammen. Die Soldaten trafen am 14. April ein und brachten rasch die Bevölkerung gegen sich auf, durch „grobe Unsittlichkeiten gegen das weibliche Geschlecht und Mißhandlungen an Bürgern“ (Althammer, Beate, Herrschaft, Fürsorge, Protest. Bonn 2002, S. 317.) Als Reaktion darauf kam es zu tätlichen Übergriffen auf die preußischen Soldaten, unter anderem durch eine Gruppe Öcher Jonge, die dem Tambour-Major Lange vom 34. Regiment an der Hotmannspief mit Gewalt den Tambour-Stab abnahmen und stolz damit durch die Stadt zogen.

    Hurra Tsching Bumm.

    Kuratorin
    Julia Samp

    10. November 2018 – 10. März 2019
    Eröffnung: bereits am Donnerstag, 08. November 2018, 16.30 Uhr
    mit den Wheels (ab ca. 18.30 Uhr)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pratschjeck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Pratschjeck.html
    <![CDATA[Kindliches Bindungsverhalten: Kay-Uwe Fock referiert]]> Bindungssicherheit ist ein lebenslanges menschliches Grundbedürfnis. Um die Ergebnisse der Bindungsforschung kennenzulernen und auf diesem Hintergrund den Erziehungsalltag zu reflektieren und gegebenenfalls auch neu zu gestalten und um die Bindungssicherheit in der Familie zu stärken, wird der Pflegekinderdienst der Stadt Aachen am 1. Dezember in der Zeit von 10 bis 17 Uhr eine Veranstaltung für Pflegeeltern anbieten. Referent wird der Diplom-Psychologe Kay-Uwe Fock aus Hamburg sein, der seit vielen Jahren Vorträge und Seminare durchführt.
    Es gibt noch freie Plätze für die interessierte Fachöffentlichkeit und Pflegefamilien.
    Der Pflegekinderdienst bittet Interessierte unbedingt um eine verbindliche Anmeldung bis spätestens zum 23. November unter der Telefonnummer 0241 432-45777.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bindungsverhalten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bindungsverhalten.html
    <![CDATA[Limburger Straße: eingeschränkte Parkmöglichkeiten]]> Die Stadt lässt in der kommenden Woche von einer Fachfirma einen Pflegerückschnitt an der Hecke entlang der Limburger Straße zwischen dem Kreisverkehr Hangeweiher und der Hohenstaufenallee vornehmen. Deswegen stehen am Montag und Dienstag, 12. und 13. November, die Parkplätze entlang der Hecke nur eingeschränkt zur Verfügung. Schilder weisen ab diesem Wochenende vor Ort auf die anstehenden Heckenpflegearbeiten und die eingeschränkte Parkmöglichkeit hin.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heckenpflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heckenpflege.html
    <![CDATA[Dreiländerübung: 450 Rettungskräfte proben den Ernstfall]]>
  • Feuerwehren aus Belgien, Niederlande und Deutschland trainieren gemeinsam mit weiteren Rettungsbehörden entlang der Bahnstrecke Aachen – Mönchengladbach die internationale Zusammenarbeit. Der Bahnverkehr läuft regulär weiter.

  • Der Bendplatz steht am morgigen Freitag, 9. November, ab circa 10 Uhr nicht als öffentlicher Parkplatz zur Verfügung. Einige Sirenen im Stadtgebiet und die Warn-App NINA kommen ebenfalls zu Übungszwecken bei der Alarmierung zum Einsatz.

  • Die Stadt Aachen informiert über den Verlauf der nicht-öffentlichen Dreiländerübung unter dem Dach von EMRIC aktuell auf ihrem Twitter-Kanal www.twitter.com/presseamtaachen.   
  • Die Feuerwehr Aachen probt am morgigen Freitag, 9. November, gemeinsam mit Rettungseinheiten aus der Städteregion Aachen, dem Kreis Heinsberg, aus den Niederlanden und aus Belgien im Bereich des Westbahnhofs den Ernstfall. Insgesamt werden im Laufe des Tages rund 450 Einsatzkräfte aus der Euregio Maas-Rhein nach Aachen kommen. Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um eine Übung handelt. Da dieser internationale Übungseinsatz möglichst realitätsnah ablaufen soll, werden Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht unterwegs sein, zudem erfolgt die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr in Teilen des Stadtgebiets über Sirenen. Darüber hinaus werden Hubschrauber zum Einsatz kommen. Erste Vorbereitungsarbeiten finden im Bereich Bendplatz/Westbahnhof bereits ab dem Vormittag statt, der eigentliche Übungseinsatz beginnt dann in den Nachmittagsstunden und dauert bis zum Abend.

    Die Großübung ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich

    Wegen der Großübung steht der Bendplatz an diesem Tag ab circa 10 Uhr nicht als öffentlicher Parkplatz zur Verfügung. Alle Pkw, die zuvor dort abgestellt worden sind, müssen bis zu diesem Zeitpunkt von ihren Besitzern weggefahren werden. Andernfalls werden Pkw kostenpflichtig abgeschleppt. Schilder weisen im Umfeld des Bendplatzes bereits seit Wochenmitte auf die eingeschränkte Parkmöglichkeit am Freitag, 9. November, hin. Ab Samstag, 10. November, können Parkplatzsuchende den Bendplatz wieder wie gewohnt ansteuern.

    Die Stadt Aachen weist darauf hin: Die Großübung ist nicht-öffentlich und findet entlang der Bahnstrecke Aachen – Mönchengladbach statt. Grundsätzlich gilt: Auf Bahnanlagen droht Lebensgefahr. Gleise und angrenzende Anlagen der Bahn zu betreten ist strikt verboten. Der Bahnverkehr ist von der Großübung nicht betroffen und läuft regulär weiter.

    Grenzüberschreitende Zusammenarbeit existiert seit über 40 Jahren

    Seit über 40 Jahren existiert die einzigartige Zusammenarbeit der Rettungskräfte im Dreiländereck Belgien, Niederlande, Deutschland. Die grenzüberschreitende Kooperation läuft unter dem Oberbegriff EMRIC (Euregio Maas-Rijn Incidentbestrijding en Crisisbeheersing – Euregio Maas-Rhein Einsatz- und Krisenbewältigung).

    Weitere Informationen zu EMRIC gibt es im Internet unter www.emric.info. Die Stadt Aachen informiert im Laufe des Freitags auf ihrem Twitter-Kanal über die Großübung: www.twitter.com/presseamtaachen. Darüber hinaus wird auch über Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) eine Probewarnmeldung versendet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dreilaenderuebung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dreilaenderuebung.html
    <![CDATA[Verleihung der Verdienstmedaille an Herbert Hahn]]> Der Aachener Herbert Hahn wurde am Dienstag (6. November) die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland feierlich durch Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg überreicht.

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    Verleihung der Verdienstmedaille an Herbert Hahn durch Oberbürgermeister Marcel Philipp (rechts) und Städteregionsrat Helmut Etschenberg (links). © Stadt Aachen / Timo Pappert

    Philipp begrüßte den Geehrten und dessen Familie, Freunde und Weggefährten im Weißen Saal. „Dies ist der richtige Ort für wichtige Auszeichnungen“, sagte er. „Die Ehrung mit dem Bundesverdienstkreuz findet nicht mehr häufig statt und genießt einen sehr hohen Stellenwert. Es ist eine große Auszeichnung, die Sie auch mit Stolz tragen dürfen.“

    In der vom Oberbürgermeister verlesenen Begründung heißt es unter anderem, dass sich Herbert Hahn durch sein jahrelanges ehrenamtliches Engagement, vor allem im sportlichen Bereich als Jugendleiter beim Sportverein 1914 Eilendorf e.V., auszeichnungswürdige Verdienste erworben habe. Er hat sich für die Gründung einer Frauen- und Mädchenabteilung eingesetzt und den Jugendbereich zu einem der größten der Städteregion ausgebaut. Gerade sein Einsatz für Mädchen und Jungen aus sozial schwachem Umfeld wird gewürdigt.

    Außerdem engagierte sich Hahn von 1995 bis 2005 als Presbyter und Kirchenmeister in der evangelischen Kirchengemeinde in Eilendorf. All das macht er neben seiner Arbeit als Personalratsvorsitzender des Finanzamtes Aachen-Stadt. Parallel zur Personalratstätigkeit engagiert er sich seit 1996 als stellvertretender Vorsitzender im Aachener Vorstand der Fachgewerkschaft der Deutschen Steuergewerkschaft im Deutschen Beamtenbund (dbb).

    Etschenberg lobte bei Hahns außergewöhnlichem Engagement besonders, dass er es geschafft habe, diese Begeisterung für ehrenamtliche Tätigkeiten an andere weiterzugeben, junge Menschen zu motivieren. „Dabei genießt jeder Ihrer Gesprächspartner, egal welchen Alters, welcher Hautfarbe, welchen Glaubens, welcher Funktion oder Position im Verein Ihre persönliche Wertschätzung. Gerade in der heutigen Zeit, wo dies nicht mehr selbstverständlich ist, kann man dies nicht hoch genug zum Ausdruck bringen“, sagt Etschenberg.

    Hahn bedankte sich bei Oberbürgermeister und Städteregionsrat, besonders aber bei seiner Familie, ohne die er die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten nicht hätte machen können, und den Freunden und Kollegen, die ihn für diese Auszeichnung vorgeschlagen hatten. „Ich fühle mich geschmeichelt und geehrt, und nehme diese Auszeichnung für alle an, die mich in den verschiedensten Gremien unterstützt haben und mit denen ich wunderbar zusammengearbeitet habe und noch zusammen arbeite.“ Für Hahn macht Ehrenamt aus, für andere da zu sein, Verantwortung zu übernehmen, Mitstreiter zu suchen und Erfahrungen weiterzugeben. „Wissenstransfer“, nennt er diese Arbeit. „Ich kann nur alle motivieren, sich im Ehrenamt zu engagieren. Es lohnt sich. Es macht Spaß, all diese Aufgaben mit Leben zu füllen und zu erfüllen.“

    Der Verdienstorden wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen sowie darüber hinaus für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, wie zum Beispiel im sozialen, karitativen oder kulturellen Bereich. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung in Deutschland und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verdienstmedaille.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verdienstmedaille.html
    <![CDATA[IZM sucht Ehrenamtler*innen]]> Weit mehr als 300.000 Zeitungen aus fünf Jahrhunderten befinden sich im Besitz des Internationalen Zeitungsmuseums, schön auf Papier gedruckt und daher empfindlich. Um die kostbaren Originale zu schonen und trotzdem öffentlichen Zugang zu dem riesigen Archiv zu gewährleisten, zum Beispiel für historische Forschungen, ist das Museumsteam, unterstützt von ehrenamtlichen Helfer*innen, seit langem dabei, die analogen Quellen ins digitale Zeitalter zu überführen und als pflegeleichte Lese-Dateien aufzubereiten. Angesichts der Menge des Materials braucht das Haus aber noch mehr Unterstützung und sucht weitere Freiwillige, die Zeitungen einscannen und so zum Aufbau des digitalen Archivs beitragen.

    Interessierte melden sich bitte beim IZM unter office@izm.de oder telefonisch unter +49 241 432-4910.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/IZM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/IZM.html
    <![CDATA[OB Marcel Philipp stellte Band zum Kriegsende 1918 in Aachen vor]]> Oberbürgermeister Marcel Philipp stellte heute (6. November) im Aachener Rathaus eine Quellenedition mit dem Titel „Das Kriegsende 1918 in Aachen“ vor. Die Edition gibt anhand von 56 farbig abgebildeten Quellen, mit ergänzendem Material aus dem Stadtarchiv sowie einem Faksimile der Titelseite des „Echo der Gegenwart“ vom Tag des Waffenstillstands an einen Querschnitt durch die Überlieferung in den Beständen des Stadtarchivs Aachen. Im Mittelpunkt des Bandes, der von Dr. René Rohrkamp, Leiter des Aachener Stadtarchivs, und Stadtarchivmitarbeiter Dr. Thomas Müller herausgebracht wurde, steht dabei die Phase vom Novemberumsturz am 9. November bis zum Eintreffen der belgischen Besatzungstruppen am 30. November 1918.

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    (v.l.n.r.) Oberbürgermeister Marcel Philipp präsentiert gemeinsam mit den Herausgebern Dr. Renè Rohrkamp und Dr. Thomas Müller die Quellenedition zum Kriegsende 1918 in Aachen. Copyright © Stadt Aachen / Timo Pappert.

    Der November 1918 ist ein Schlüsselmoment der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Binnen weniger Tage übernahmen Arbeiter- und Soldatenräte die Kontrolle im Deutschen Reich, wurde die Monarchie in eine Republik überführt und ein Waffenstillstand mit den Westmächten unterzeichnet. Der Übergang vom Krieg zum Frieden erwies sich allerdings als komplexer Prozess, der auch Aachen mit völlig neuen Situationen und Krisen konfrontierte.

    Die Quellenedition von Rohrkamp und Müller dokumentiert entsprechend das dynamische Geschehen in Aachen rund um das Kriegsende, die beginnende Besatzung und das Ringen um eine demokratische Staatsform in der Stadt. „Dies ist mehr als ein spannend zu lesender Beitrag zur Stadtgeschichte; das Buch nimmt den Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung lokaler Geschehnisse im 20. Jahrhundert genau in den Blick“, sagte OB Philipp. Er hoffe, so Marcel Philipp, dass diese historische Rückschau unser Bewusstsein schärfen könne, um verheerende Entwicklungen, wie sie aus der Zeit der Weimarer Republik bekannt sein, zu verhindern. „Insofern“, ergänzte er, „ist der Band ein Stück Aufarbeitung der lokalen Demokratiegeschichte und fördert zugleich die Ausbildung einer demokratischen Grundhaltung, die uns befähigt, Katastrophen, wie wir sie aus dem 20. Jahrhundert kennen, nicht zu wiederholen“.

    Die Quellenedition „Das Kriegsende 1918 in Aachen“ ist ab der zweiten Novemberwoche zum Preis von 20 Euro im Stadtarchiv am Reichsweg 30 während der Öffnungszeiten des Lesesaals erhältlich. Der Lesesaal ist dienstags von 13 bis 17 Uhr, mittwochs von 9 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kriegsende.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kriegsende.html
    <![CDATA[Heinrichsallee: Wichtige Bau- und Baumpflegearbeiten]]> Die Stadt hat in der Heinrichsallee zwischen Kaiserplatz und Hansemannplatz einige dringende Bau- und Pflegearbeiten so koordiniert, dass sie innerhalb relativ kurzer Zeit erledigt werden können. Die Bauarbeiten haben am Montag, 5. November, begonnen und sollen bis Freitag, 9. November, beendet sein.

    Was passiert im Einzelnen? In der Busspur der Heinrichsallee muss an der Bushaltestelle Hansemannplatz die Fahrbahn an einer Stelle repariert werden. Überdies wird das Parkleitsystem der Stadt Aachen am Kaiserplatz so angepasst, dass auch das Parkhaus am Einkaufscenter Aquis Plaza angezeigt werden kann. Weiter muss die Telekom Kabelschächte in der Busspur reparieren. Und schließlich kümmert sich der Stadtbetrieb um die Platanen zwischen Kaiserplatz und Hansemannplatz entlang der Busspur in Mittellage. Alle Arbeiten sind so vorbereitet, dass sie parallel umgesetzt werden können.

    Die von der Stadt beauftragte Baufirma wird mit den Arbeiten am Parkleitsystem am 5. November beginnen. Seit heute (Dienstag, 6. November) ist die Busspur komplett gesperrt, um die Bauarbeiten an der Haltestelle Hansemannplatz und am Kaiserplatz (Parkleitsystem) bis Freitag, 9. November, beenden zu können. Die Haltestelle Kaiserplatz in Richtung Hansemannplatz wird in dieser Zeit auf den Seitenstreifen der Heinrichsallee zwischen Haus Nummer 32 und Maxstraße verlegt. Hier gilt in den nächsten Tagen ein absolutes Halteverbot.

    Während der viertägigen Vollsperrung der Busspur kann ein von der Telekom beauftragtes Unternehmen die Kabelschächte sanieren, die in der Busspur verlaufen. Und die Firma „Algemene Bomendienst Limburg“ kann im Auftrag des Aachener Stadtbetriebs die Platanen in der Heinrichsallee pflegen. Aus Sicherheitsgründen wird in der Heinrichsallee zwischen 9.15 und 15 Uhr zunächst die linke Fahrspur in Richtung Hansmannstraße gesperrt. Später in der Woche müssen sich Autofahrer auf Behinderungen in Richtung Kaiserplatz einstellen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heinrichsallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Heinrichsallee.html
    <![CDATA[Städtische Brunnen im „Winterschlaf“]]> Wenn Arbeiter die ersten Buden des Weihnachtsmarkts aufbauen, ist dies traditionell auch die Zeit, in der Aachens Brunnen in den „Winterschlaf“ geschickt werden. In diesen Tagen sind die Experten des städtischen Brunnendienstes damit beschäftigt, zunächst die über eine Bachwasserleitung gespeisten Brunnen in der City außer Betrieb zu nehmen. Die vom Netzwasser gespeisten Brunnen laufen – abhängig von der Witterungslage – noch eine Weile weiter. Völlig unabhängig von frostigen Temperaturen funktionieren die Anlagen am Elisengarten (Elisenbrunnen und Kreislauf des Geldes) und vor dem Neuen Kurhaus. Diese Brunnen werden mit warmem Thermalwasser versorgt und können daher auch während der Wintermonate betrieben werden. Insgesamt gibt es an den zahlreichen Ecken in Aachen rund 80 städtische Wasserspiele.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterschlaf.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Winterschlaf.html
    <![CDATA[Wochenmarkt Brand verlegt]]> Wegen des Aufbaus einer Eisbahn nebst Adventsgastronomie im oberen Marktbereich steht der Brander Marktplatz in der Zeit vom 15. November bis zum 9. Januar nur eingeschränkt für den Wochenmarkt zur Verfügung. Der Markt wird daher an den Samstagen vom 17. November bis zum 5. Januar auf den Parkplatz neben der Marktschule verlegt. Wichtig: An diesen Markttagen ist von 5 - 15 Uhr auf dem Parkplatz und entlang der Marktstraße ein Halteverbot ausgeschildert und darf dort entsprechend nicht geparkt werden. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt_Brand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt_Brand.html
    <![CDATA[Chambre Privée]]> Wie sieht das Wohnzimmer eines Kunstliebhabers aus, der exquisite alte Meister sammelt? Hängt dort ein Ruisdael über dem Sofa? Und gleich neben dem Fernsehsessel ein Willem Kalf? Sieht ein passionierter Kunstsammler überhaupt fern?

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    Chambre Privée - Flämische Meisterwerke aus dem Wohnzimmer eines Sammlers. 08. November 2018 – 03. Februar 2019. Foto: Stadt Aachen


    Sarvenaz Ayooghi, Gemäldekuratorin am Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, hat sich diese Fragen gestellt und daraus ein Ausstellungsformat entwickelt, das Einblicke in die Wohnzimmer von Privat-sammlern gewährt. Im Kaminraum des Museums stellt sie in loser Folge unter dem Titel „Chambre Privée“ Privaträume nach – als Pop up-Wohnzimmer mit Originalbildern und mit Fotowänden, auf denen Ambiente und Atmosphäre des Sammler-Zuhauses eingefangen sind.

    Den Anfang macht das Wohnzimmer eines Privatsammlers, der sich – schweren Herzens – für drei Monate von 14 Meisterwerken des 17. und 18. Jahrhunderts trennt und sie ans Suermondt-Ludwig-Museum ausleiht. Damit er daheim nicht gänzlich vor leeren Wänden sitzt, gibt er zunächst seine Flamen heraus: Mit von der Partie sind u.a. Jan Brueghel d. Ä., Adriaen Brouwer, Ambrosius Bosschaert, Frans Snyders und Paul Bril. In der zweiten Runde von „Chambre Privée“ werden dann die niederländischen Gemälde des Sammlers gezeigt, der anonym bleiben möchte und dennoch den Fotografen, der sein Zuhause abgelichtet hat, sehr freundlich aufnahm. Übrigens, die Sammlung, die zwar klein, aber qualitativ sehr hochwertig ist, lockt immer wieder Museumsdirektoren renommierter internationaler Häuser ins Wohnzimmer, mit Kaufabsicht, aber in aller Regel ohne Chance, diese umsetzen zu können.

    Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Generaldelegation der Regierung Flanderns.

    Mit freundlicher Unterstützung des Museumsvereins Aachen e.V., VisitFlanders und der Hochschule für
    Musik und Tanz Köln, Standort Aachen

    Kuratorin: Sarvenaz Ayooghi

    Katalog: Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Imhof Verlag (128 S., 60 Abb.), 19,95 €.

    Rahmenprogramm: Zur Ausstellung wird es ein umfangreiches Rahmenprogramm geben. Von einem Unplugged-Konzert, den Eltern-Baby-Führungen „Chambre Bébé“ bis hin zur Speed-Führung ist für jeden Geschmack etwas dabei.

    Eröffnung: Mittwoch, 07. November 2018, 18.00 Uhr
    Finissage: Sonntag, 03. Februar 2019, 15.00 Uhr

    Weitere Infos unter: suermondt-ludwig-museum.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Chambre-Privee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Chambre-Privee.html
    <![CDATA[Aachen ist jetzt unbefristet „Europaaktive Kommune“]]> Stephan Holthoff-Pförtner, NRW-Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales, hat im Rahmen der zentralen Netzwerkveranstaltung „Kommunen und Zivilgesellschaft in Europa“ in Düsseldorf 25 Kommunen aus Nordrhein-Westfalen für ihr vorbildliches Europa-Engagement ausgezeichnet. Zu diesen Städten, die bereits 2013 eine befristete Auszeichnung erhalten hatten, und die nun in Anerkennung der durch sie geleisteten Europa-Arbeit eine unbefristet gültige Urkunde als „Europaaktive Kommune“ erhielten, befand sich auch die Stadt Aachen.

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    (v.l.n.r.) Winfried Brömmel, Leiter des Europe Direct Informationsbüros Aachen, und Yvonne Debald, Abteilungsleiterin Strukturförderung im städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa, nahmen in Düsseldorf aus der Hand von NRW-Minister Stephan Holthoff-Pförtner die unbefristet gültige Urkunde als „Europaaktive Kommune“ in Empfang. Copyright © 2018, Land NRW / G. Ortmann.

    „Die Kommunen haben durch ihr dauerhaftes Engagement für den europäischen Gedanken in den fünf Jahren seit der Erstauszeichnung gezeigt, dass Europa Teil des ganz konkreten Alltags in Nordrhein-Westfalen ist. Diese stetige Arbeit würdigt die Landesregierung mit der dauerhaften Auszeichnung der beispielgebenden Europaarbeit dieser Kommunen als ‚Europaaktive Kommune‘“, sagte Minister Holthoff-Pförtner. Insgesamt tragen jetzt 47 Kommunen in Nordrhein-Westfalen die unnotierte Auszeichnung „Europaaktive Kommune“. Dazu kommen in diesem Jahr drei zivilgesellschaftliche Akteure, die die zum ersten Mal vergebene Auszeichnung „Europaaktive Zivilgesellschaft“ erhalten.

    Die zentrale Netzwerkveranstaltung fand in diesem Jahr in enger Kooperation mit der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn und dem Europäischen Ausschuss der Regionen statt. Redebeiträge stammten von Jochen Pöttgen, dem Leiter der Bonner Vertretung der Europäischen Kommission und Annemieke Traag, Vertreterin der Provinz Overijssel, Niederlande. Auf dem Podium diskutierten Gabriele Tetzner, stellvertretende Landesvorsitzende der Europa-Union, Uwe Bröking von „Pulse of Europe“ und Oliver Krauß, Mitglied des Landtags. Im Fokus stand dabei die kommunale und zivilgesellschaftliche Sicht auf die Europawahlen und die Zukunft Europas.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaaktive-Kommune.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Europaaktive-Kommune.html
    <![CDATA[Grundsteinlegung für neues Forschungszentrum]]> Die Zasso GmbH Aachen baut in der Pascalstraße auf 800 Quadratmetern ein neues Forschungszentrum. Am Montag (5. November) erfolgte die Grundsteinlegung durch Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dirk Vandenhirtz, CEO der Zasso GmbH. Ab Sommer 2019 sollen in der Pascalstraße die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des stark wachsenden Teams in ihr neues „Research and Development Center“ einziehen.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp (rechts) legt zusammen mit Dirk Vandenhirtz, CEO der Zasso GmbH, den Grundstein für das neue Forschungsgebäude in der Pascalstraße. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    „Ich freue mich darüber, dass wir mit dem Unternehmen und der Ansiedlung nicht nur neue Arbeitsplätze schaffen, sondern insbesondere darüber, dass es sich um ein zukunfts- und wachstumsorientiertes Unternehmen handelt“, sagte Philipp. Zasso mit Firmensitz in Aachen ist spezialisiert auf systemisch wirkende, strombasierte Technologien zur digitalen Unkrautbekämpfung. Er betonte, dass hiermit in Aachen eine wichtige und überfällige Antwort in der Diskussion um den Herbizid-Einsatz in der Agrarwirtschaft geliefert und gleichzeitig gezeigt werde, welche Innovationskraft am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Aachen vorhanden sei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Forschungszentrum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Forschungszentrum.html
    <![CDATA[Bundesweiter Vorlesetag in der Stadtbibliothek Aachen]]> Der Bundesweite Vorlesetag findet in diesem Jahr am Freitag, 16. November, statt. Alle, die gerne vorlesen, sind nun schon zum 15. Mal eingeladen, dies in Kitas, Schulen, Bibliotheken und anderen Orten zu tun. Viele prominente Vorleser unterstützen den Bundesweiten Vorlesetag, um ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen zu setzen und die Freude der Zuhörer zu wecken. Auch die Stadtbibliothek Aachen beteiligt sich wieder mit verschiedenen kostenlosen Veranstaltungen an diesem Vorlesetag.

    Vormittags wird an ungewöhnlichen Orten für eingeladene Kita-Kinder vorgelesen. Nachmittags findet in der Couvenstraße 15 eine Vorlesestunde an einem ungewöhnlichen und sonst nicht frei zugänglichen Ort statt: Dann liest Sarah nämlich von 16.30 bis 17.15 Uhr Kindern von vier bis sechs Jahren - ohne Begleitung Erwachsener - im Historischen Gewölbekeller der Stadtbibliothek vor. Interessierte Kinder werden pünktlich um 16.30 Uhr am Beratungsplatz der Kinder und Jugendbibliothek abgeholt.

    Im Depot Talstraße liest Anastasia von 11 bis 11.30 Uhr in der Piazza des Depots eine Geschichte vom Löwen, der die Bibliothek besucht, vor. Treffpunkt ist hier die Stadtteilbibliothek Depot. Nachmittags bietet die Stadtteilbibliothek Haaren von 16.30 bis 17 Uhr eine Vorlesestunde mit Anastasia an. Kinder von vier bis acht Jahren sind eingeladen, die Geschichte von der kleinen Schusselhexe zu hören.

    Am Literarischen Abend können auch Erwachsene in der Stadtbibliothek interessante Lektüre entdecken, ohne zeitaufwändig unter den vielen Neuerscheinungen suchen zu müssen. Von 18.15 bis 20.30 Uhr stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek so empfehlenswerte Bücher aus dem umfangreichen Angebot des Hauses an der Couvenstraße 15 vor. Eine Literaturliste sowie ein Büchertisch laden darüber hinaus zum Schmökern und Ausleihen ein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vorlesetag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vorlesetag.html
    <![CDATA[Stichwahl StädteRegionsrätin/StädteRegionsrat]]> Am Sonntag, 18. November, findet in der StädteRegion die Stichwahl der StädteRegionsrätin/des StädteRegionsrates statt. Wenn keiner der Kandidatinnen bzw. Kandidaten beim ersten Wahlgang mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erreicht, findet zwei Wochen später eine Stichwahl unter den beiden Bewerberinnen bzw. Bewerbern mit der jeweils höchsten Stimmenzahl statt. Zur Wahl stehen bei der notwendigen Stichwahl damit Dr. Tim Grüttemeier (CDU - er erhielt 39,24 Prozent der Stimmen) und Daniela Jansen (SPD – auf sie entfielen 27,87 Prozent der Stimmen).

    Eine neue Wahlbenachrichtigung für die Stichwahl wird nicht versandt. Wer seine ursprüngliche Wahlbenachrichtigung nicht mehr hat, sollte im Wahllokal seinen Personalausweis vorlegen. Für die Stichwahl sind wieder die bisherigen Wahllokale in der Zeit von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Wer vor der Wahl am 4. November auch bereits die Briefwahl für eine eventuelle Stichwahl beantragt hatte, erhält jetzt automatisch hierfür die Unterlagen. Wahlberechtigt sind wieder vom Grundsatz her alle Deutschen ab dem 16. Lebensjahr sowie alle EU-Staatsangehörige, die ihren Wohnsitz in Aachen haben oder sich sonst gewöhnlich hier aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen. Wer sich jetzt entscheidet, per Brief zu wählen, kann einen entsprechenden Antrag bis Freitag, 16. November, 18 Uhr, beim Wahlamt der Stadt Aachen, Peterstraße 44 – 46 (gegenüber Bushof), oder in dem Bezirksamt seines Stadtbezirkes stellen. Der Antrag kann auch formlos per Briefpost oder Fax an die Stadt Aachen, Fachbereich 01/Wahlen, 52058 Aachen, Fax-Nr. 0241/ 432 1607 beziehungsweise an das entsprechende Bezirksamt gerichtet oder online gestellt werden.

    Wer Briefwahl beantragt und die vor Ort direkt im Bereich Wahlen oder in einem der Bezirksämter ausführen will, kann das aus organisatorischen Gründen erst ab Mittwoch, 7. November, ca. 10 Uhr tun, da der Wahlausschuss zur Feststellung des Wahlergebnisses morgen (Dienstag, 6. November) um 15 Uhr tagt und die Verteilung der Wahlunterlagen erst nach der Sitzung des Wahlausschusses, der ja das offizielle Wahlergebnis erst feststellen muss, verteilt werden dürfen.

    In Ausnahmefällen, wenn jemand plötzlich erkrankt ist, kann der Antrag auf Briefwahl auch noch bis zum Wahlsonntag, 18. November 2018, spätestens 15 Uhr, gestellt werden.

    Wer Interesse an einer Tätigkeit als Wahlhelferin bzw. Wahlhelfer für die Stichwahl am 18. November 2018 hat, kann sich ebenfalls gerne beim Bereich Wahlen melden


    Kontakt zum Bereich Wahlen der Stadt Aachen
    Fachbereich Verwaltungsleitung/Bereich Wahlen
    Peterstraße 44-46 (Achtung – neue Adresse!), 52058 Aachen, 1. Etage,
    Zentrale Telefonnummer: 4 32 16 09 (oder auch 4 32 16 03, 4 32 16 05 und 4 32 16 21 rund um das Thema Wahlhelfersuche)
    www.aachen.de/wahlen
    Mail: wahlen@mail.aachen.de
    Fax: 432-1607
    Servicezeiten montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 15 Uhr, mittwochs von 8 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 13 Uhr, am Freitag vor der Stichwahl, 16. November bis 18 Uhr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stichwahl_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stichwahl_PM.html
    <![CDATA[Wochenmärkte wegen Weihnachtsmarkt verlegt]]> Der Aachener Weihnachtsmarkt öffnet in diesem Jahr vom 23. November bis zum 23. Dezember seine Pforten rund um Dom und Rathaus. Wegen der entsprechenden Auf- und Abbauarbeiten werden der Wochenmarkt vor dem Rathaus vom 13. November und der Biomarkt auf dem Münsterplatz vom 10. November bis einschließlich 31. Dezember auf dem Platz vor dem Elisenbrunnen stattfinden. Ab Donnerstag, 3. Januar, sind beide Wochenmärkte dann wieder auf ihren gewohnten Plätzen zu finden. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de abonnieren kann (Suchbegriff: „Wochenmärkte“).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wochenmarkt-verlegt.html
    <![CDATA[Very Contemporary Weekend im ikob-Eupen]]> „Very Contemporary“ nennt sich das Netzwerk zeitgenössischer Kunstinstitutionen, das regelmäßig Tagesreisen zu einer Vielzahl von Ausstellungen und Veranstaltungen in der Euregio Maas-Rhein anbietet.
    Diesmal ist alles anders: Am Samstag, 10. November 2018, reisen die Kunstinstitutionen selbst und zwar nach Eupen, wo sie sich im IKOB mit Kunst, Performances, Workshops, Konzerten, Filmvorführungen, Vorträgen und kulinarischen Angeboten präsentieren. Gezeigt wird die Vielfalt der bildenden Kunstinstitutionen der Euregio, und die Menschen hinter den Kulissen stehen zum Gespräch bereit. Kostenlose Shuttle-Busse fahren von Aachen, Düren, Hasselt, Heerlen, Lüttich, Maastricht und Sittard nach Eupen und zurück!

    Sa 10.11.2018, 13.00 bis 16.00 Uhr
    IKOB – Museum für Zeitgenössische Kunst
    Rotenberg 12b, 4700 Eupen, Belgien

    Das Programm:
    13.00 – 16.00 Uhr
    CIAP – VIDEO: Ciap Cinema
    Kunsthaus NRW, FOOD LAB: Arpad Dobriban
    La Châtaigneraie VIDEO: Ronald Dagonnier
    Leopold-Hoesch-MuseumWORKSHOP: Paper
    Ludwig Forum WORKSHOP: Herr Muster & Frau Farbe

    13.00 Uhr: SPACE Collection – PERFORMANCE: Anne Büscher
    13.30 Uhr: Museum De Domijnen – CONCERT: Cello Ensemble
    14.00 Uhr: SCHUNCK – TALK: Silence, Jean Bernard Koeman
    14.50 Uhr: IKOB – PROCLAMATION: European Balcony Project
    15.00 Uhr: NAK – CONCERT: Koxette
    16.00 Uhr: Ende – Rückfahrt der Busse

    Informationen und Anmeldung:
    Eintritt und Busfahrt sind kostenlos. Für den Bus ist eine Anmeldung über die Very Contemporary-Homepage notwendig: www.verycontemporary.org
    Der Aachener Bus fährt um 12.00 Uhr ab Hauptbahnhof.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ikob-Eupen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ikob-Eupen.html
    <![CDATA[Gemalt, gesteppt, geklebt, gefaltet]]> Experimentelles Arbeiten mit Stoff, Papier, Aquarell-Farbe: Das Ludwig Forum Aachen lädt Menschen jeden Alters zu einem Wochenend-Kurs ein. Zur Anregung und Ideenfindung sehen wir uns gemeinsam die aktuelle Ausstellung „Pattern and Decoration. Ornament als Versprechen“ an. In meditativer Atmosphäre können Sie Ihre eigenen textilen Postkarten entwerfen. Aquarell-Farben, Aquarell-Papier, Pinsel, unterschiedliche Papiere und Stoffe für die Collage sowie Blanko-Klappkarten in verschiedenen Farben sind vorhanden.

    Gemalt, gesteppt, geklebt, gefaltet
    Experimentelles Arbeiten mit Stoff, Papier, Aquarell-Farbe
    Wochenend-Kurs für die ganze Familie mit Irina de Lamboy
    Sa 10.11. + So 11.11.2018,
    10.00 bis 14.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
    Kursgebühr 28,00 € / 14,00 € ermäßigt (Aachen-Pass)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienworkshop.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familienworkshop.html
    <![CDATA[Großes Abschlusskonzert für MISEREOR. Singen Sie mit!]]> „Aachen hilft Syrien“ – die im Juni gestartete Gemeinschaftsaktion von Stadt Aachen und MISEREOR geht zu Ende. Viele engagierte Aachener Chöre haben in den letzten Monaten mitreißende Konzerte in der ganzen Stadt gegeben, um für die Syrienhilfe von MISEREOR zu sammeln. Zum Abschluss der interaktiven Aktion „Singen und Spenden“ lädt die Stadt Aachen jetzt alle sangesfreudigen Aachenerinnen und Aachener ein, beim großen „Mit-Sing-Konzert“ in der Citykirche dabei zu sein.

    Am Mittwoch, 14. November,
    um 19 Uhr
    in der Citykirche, An der Nikolauskirche 3, Aachen

    steigt eine ganz besondere musikalische Show – denn das Publikum wird zum Protagonisten: alle singen mit. In lockerer Atmosphäre und ohne Hemmungen darf munter drauf los gesungen werden. Unter der Leitung der Gesangstrainerin und Chorleiterin Tanja Raich und begleitet vom Aachener Pianisten Christoph Eisenburger wird so gemeinsam ein großes Konzert zum Mitmachen gefeiert. Jeder kann dabei sein: Ob Profi oder Laie, Solo-Sängerin oder komplettes Ensemble. Alle bilden gemeinsam einen großen Chor, der sich durch die Musikgeschichte singt – Gänsehautstimmung ist programmiert.

    Gesungen werden Hits aus verschiedenen Genres und Jahrzehnten. Pop, Rock, Gospel, Jazz, deutsche und englische Lieder – für jeden Geschmack und jedes Gesangslevel ist etwas dabei. Das perfekt eingespielte Team aus Tanja Raich und Christoph Eisenburger sorgt für einen leichten Einstieg für Neulinge, ein klangvolles Erlebnis und jede Menge Spaß für alle Beteiligten.

    Tanja Raich ist schon voller Vorfreude auf das Konzert: „Singen im Chor macht immer Spaß. Aber eine große, bunt gemischte Menge, die nicht regelmäßig zusammenkommt, setzt noch mal ganz neue Dynamiken in Gang. Das ist immer eine spannende und schöne Herausforderung.“ Für die erfahrene Österreicherin kein Problem. Neben regelmäßigen Chor-Coachings und Leitung mehrerer Aachener Chöre kennt sie sich auch mit großen Gruppen bestens aus: Ihr Popchor-Projekt der Musikschule Aachen ging diesen September bereits in die fünfte Runde und zählt mittlerweile über 250 Sängerinnen und Sänger. „Ich bin sehr gespannt auf den Abend und freue mich auf viele aktive Mitstreiter. Dass wir zusammen auch noch für eine wirklich gute Sache sammeln können, macht es umso schöner“, sagt sie mit Blick auf den 14. November.

    Zu Beginn der Veranstaltung werden Mitarbeiter von MISEREOR kurz über die Erfahrungen in Syrien und im Libanon berichten und einen Einblick in die Arbeit ihrer Partnerorganisationen vor Ort geben. Es wird auch einen Informationsstand zur Arbeit des bischöflichen Hilfswerks geben. MISEREOR unterstützt seit vielen Jahren den Jesuit Refugee Service (JRS), das Flüchtlingshilfswerk der Jesuiten. Der JRS ist für die Menschen da, wenn andere Helfer gehen – in schlimmsten Kriegszeiten und unter Granatenbeschuss. Die Mitarbeitenden kennen die Nöte der bedürftigsten Menschen und gewährleisten, dass die Hilfe sie direkt erreicht.

    Der Eintritt ist frei, es werden Spenden zugunsten der Syrienhilfe von MISEREOR gesammelt.

    Das Mit-Sing-Konzert steht im Zusammenhang mit der MISEREOR-Aktion „60 JAHRE – 60 CHÖRE“, die für die musikalische Aachener Spendenaktion Pate stand. Mehr auf der MISEREOR-Seite www.misereor.de

    Alle Spenden gehen zu 100 Prozent in die Syrienhilfe von MISEREOR.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Misereor_Abschluss.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Misereor_Abschluss.html
    <![CDATA[Nachtzug nach Mandalay und andere Reisen]]> Die Bilder des französischen Meisterfotografen Marc Riboud führen in eine magische Vergangenheit. Mit einem alten Landrover reiste er ab 1955 Richtung Osten, nach Afghanistan, Indien, China und Japan, später fotografierte er auch auf anderen Kontinenten. Seinen Fotografien, die zuzeit im Suermondt-Ludwig-Museum gezeigt werden, stellt Walter Vennen in einer Lesung literarische Reiseberichte gegenüber, angefangen mit Heinz Helfgens „Ich radle um die Welt“, dem Reisebestseller der 1950er Jahre, bis in die Gegenwartsliteratur zu Cees Nooteboom, der in seinen Romanen und Erzählungen immer auch über die Faszination des Unterwegsseins schreibt.

    Nachtzug nach Mandalay und andere Reisen
    Lesung mit Dr. Walter Vennen
    Fr 09. November 2018,
    um 19.30 Uhr
    im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen
    Kosten: 6,00 €; erm. 4,00 €
    (Für die Teilnehmer besteht ab 19.00 Uhr die Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung.)
    In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schmetz am Dom

    Im Rahmen der Ausstellung:
    Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen. Fotografie aus fünf Jahrzehnten
    bis 06. Januar 2019

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mandalay.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Mandalay.html
    <![CDATA[Couven Museum wegen Aufbau geschlossen]]> Die neue Ausstellung „Kräuter, Mörser, Pillendreher. Die Sammlung Jena zu Gast im Hause Monheim“ im Couven Museum wird aufgebaut. Daher bleibt das Haus am Dienstag, 13.11., und am Mittwoch, 14.11.2018, geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Couven.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Couven.html
    <![CDATA[Neuer Landschaftsplan]]> Die Stadt Aachen soll einen neuen Landschaftsplan bekommen. Die Vorbereitungen dazu sind nun abgeschlossen. Am Montag, 5. November, beginnt die Phase einer ersten Öffentlichkeitsbeteiligung zum Landschaftsplan. Sie dauert bis zum 14. Dezember. Die Stadt ruft lokale Akteure, Interessenvertreter und die interessierte Öffentlichkeit auf, diese Phase zu nutzen, um sich über die bisher vorliegenden Details des neuen, im Entwurf vorliegenden Landschaftsplans zu informieren.

    Eine Informationsveranstaltung hierzu beginnt am Dienstag, 6. November, um 18 Uhr im Ballsaal des Alten Kurhauses, Eingang Komphausbadstraße. Die Pläne liegen bereits ab 17.30 Uhr im Ballsaal aus. In der Citykirche St. Nikolaus präsentiert die Stadt mit Blick auf den neuen Landschaftsplan die Ausstellung „Aachener Landschaftsräume“ in der Zeit vom 22. November bis 19. Dezember, jeweils von 9 bis 19 Uhr.

    Der Klimawandel schreitet voran, die Lebensbedingungen für Flora und Fauna verändern sich rapide und immer mehr Arten sterben aus. Vor diesem Hintergrund soll der neue Landschaftsplan dazu beitragen, die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu sichern. Dazu gehört auch die Förderung der Biodiversität, der biologischen Vielfalt. Der neue Landschaftsplan soll den zurzeit noch gültigen aus dem Jahr 1988 ablösen und alle aktuellen Rahmenbedingungen und gesetzlichen Vorgaben berücksichtigen.

    Eine Ansicht des Landschaftsplans im Entwurf finden Interessierte auch auf folgender Internetseite: www.geoportal.aachen.de

    Internet: www.aachen.de/landschaftsplan

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neuer-Landschaftsplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neuer-Landschaftsplan.html
    <![CDATA[Respektvoll miteinander im Öcher Bösch]]>
  • Die in Vereinen organisierten Nutzer des Aachener Waldes und die Stadt Aachen haben sich zur Interessengemeinschaft (IG) „Respektvoll miteinander im Öcher Bösch“ zusammengeschlossen.
  • Die IG hat sich bereits mehrmals getroffen. Bei diesen Treffen ist es gelungen, mehr Verständnis für die Interessen der jeweiligen Nutzergruppen aufzubringen. Das war die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
  • Das erste wichtige Ergebnis dieser Kooperation sind ein Schild, das an verschiedenen Stellen im Wald aufgestellt wird, und ein Faltblatt. Beides soll auch die Waldnutzer ansprechen, die nicht in Vereinen organisiert sind.
  • Die Stadt Aachen nahm die Deutschen Waldtage 2018 im September zum willkommenen Anlass, um erstmalig Mitglieder verschiedener Sportvereine zu speziellen Waldführungen einzuladen. Waldführungen gab es für Wanderer, Läufer, Reiter und Radler.

    Die Aktion in Aachen stand unter dem Titel „Wo sich Forst und Sport treffen“. Die geladenen Sportvereine und das Forstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen hatten sich Ende 2017 zur Interessengemeinschaft (IG) „Respektvoll miteinander im Öcher Bösch“ zusammengeschlossen.

    Respektvoll miteinander im Öcher Bösch

    In der Interessengemeinschaft haben sich folgende Verbände und Vereine zusammengeschlossen: Deutscher Alpenverein/Sektion Aachen, Geländefahrrad Aachen, Kreispferdesportverband Aachen, Vereinigung der Freizeitreiter und Fahrer in Deutschland, Aachener Turn-Gemeinde 1862, und Stadtsportbund Aachen. Viele ihrer Mitglieder sind im Wald und in der Natur sportlich aktiv. In der IG ist auch die Stadt Aachen mit ihrer Forstverwaltung engagiert.

    „Ich begrüße es sehr, dass sich die verschiedenen Nutzergruppen an einem Tisch zusammengesetzt haben und so miteinander ins Gespräch gekommen sind.“, sagte Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt kurz vor Beginn der Waldführungen. Der Wald sei für viele in Aachen leicht erreichbar und gar nicht mehr so groß, wenn viele ihn gleichzeitig nutzen wollen. „Dadurch können Konflikte entstehen, die eigentlich kein Beteiligter wirklich will.“

    Im Wald gelten Spielregeln

    Forstamtleiter Gerd Krämer betonte, dass jeden Tag viele Menschen in den Wald kommen, um zu trainieren oder sich einfach nur vom Alltag zu erholen. „Jeder ist bei uns herzlich willkommen“, sagte Krämer. „Sie genießen die Ruhe und die gute Luft.“ Wichtig sei dabei, so der Forstamtschef, dass die „Spielregeln“ eingehalten würden. „Die gegenseitige Rücksichtnahme spielt eine wichtige Rolle, genauso wie der achtsame Umgang mit der Natur. Das Schöne ist, dass uns alle die Leidenschaft für den Wald verbindet“, sagte Krämer.

    Norbert Balser von der Aachener Sektion des Alpenvereins berichtete stellvertretend für die anderen Vertreter der IG von der anfänglichen Skepsis beim ersten Treffen der verschiedenen Nutzergruppen. „Doch mit jeder weiteren Begegnung ist es uns gelungen mehr Verständnis füreinander aufzubringen und letztlich Vertrauen entstehen zu lassen“, sagte Balser. Er erinnerte aber auch daran, dass die Interessenvertreter erst einmal nur auf ihre Vereinsmitglieder einwirken könnten. „Viele Menschen, die den Wald nutzen, sind nicht in Vereinen engagiert“, so Balser. Die müssen wir auf anderem Weg erreichen.

    Ein Schild und ein Faltblatt entworfen

    Die IG hat deshalb ein Schild entworfen und ein Faltblatt zusammengestellt. Mit beidem stellt sie dar, wofür sie eintritt: für ein „respektvolles Miteinander“ im Wald. Alle sind sich einig, dass es enorm wichtig ist, über offiziell geltende Gesetze und Regeln wie die Betretungsgesetze und die Reitwegeregelung im Wald aufzuklären und eventuell herrschende Unwissenheit zu beseitigen. Die beteiligten Interessenvertreter verstehen sich als Multiplikatoren und tragen gewonnene Informationen aus der IG an ihre Mitglieder weiter. Durch das „Wanderschild“ und die erklärenden Flyer möchte die IG auch bei den nichtorganisierten aktiven Waldnutzern für mehr Rücksicht werben.

    Konflikte entstehen durch Unwissenheit

    Die bisherigen IG-Treffen haben gezeigt, dass die meisten Konfliktsituationen durch Unwissenheit entstehen. So sind zum Beispiel Wege, die mit einem großen Reitgebotsschild (weißer Reiter auf blauem Hintergrund) markiert sind, reine Reitwege. Sie sind ausschließlich den Reitern vorbehalten, weder Fußgänger noch Radfahrer dürfen diese Wege nutzen. Denn es gilt zu bedenken: Pferde sind Fluchttiere. Sie reagieren sehr empfindlich, wenn jemand unvermittelt von hinten mit dem Fahrrad heranfährt und sich nicht durch frühes Klingeln oder Zurufen bei Reiter und Pferd bemerkbar macht. Personen oder Hunde, die die Wanderwege verlassen, beunruhigen die Wildtiere im Wald. Sie verlassen verschreckt ihre Reviere und überqueren bei ihrer Flucht teilweise auch viel befahrene Straßen.

    Hinweise zur Initiative „Respektvoll miteinander im Öcher Bösch“ erhalten Interessierte unter folgenden Internetadressen:

    www.aachen.de/respektvoll_miteinander_oecher_boesch

    Die Deutschen Waldtage 2018

    Auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und in Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Deutschen Forstwirtschaftsrat (DFWR) finden einmal jährlich die Deutschen Waldtage statt. In diesem Jahr standen unter dem Motto "Wald bewegt" Sport, Erholung und Gesundheit im Mittelpunkt.

    Forstleute und Waldbesitzende haben Bürgerinnen und Bürger deutschlandweit zu rund 200 regionalen Veranstaltungen in die Wälder eingeladen. Mit den Deutschen Waldtagen 2018 ist ein Dialog zwischen Forstwirtschaft, Sport und Öffentlichkeit gestartet worden. Bei ihm geht es um gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme. Denn den Wald als „größte Erlebnisarena Deutschlands“ zu nutzen, ist nicht selbstverständlich.

    Das Engagement der Forstbranche und der Sportorganisationen zu einer stärkeren Vernetzung und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit der Akteure von Forst- und Sportseite beitragen.

    Alle Infos und Hintergründe zu den Deutschen Waldtagen 2018 finden Interessierte auf folgender Internetseite: www.deutsche-waldtage.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oecher-Boesch.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oecher-Boesch.html
    <![CDATA[Das Archivale des Monats November 2018…]]>
  • … zeigt ein Flugblatt zum Kriegsende 1918 in Aachen, gerichtet „An die gesamte Aachener Bürgerschaft“.
  • Ein provisorischer Arbeiter- und Soldatenrat vereinbart Anfang November mit Bürgermeister Farwick, Polizeipräsidenten von Hammacher sowie dem Regierungspräsidenten Freiherr von Dalwigk zu Lichtenfels eine Stadtregierung unter der Führung des Arbeiter- und Soldatenrats, deren wichtigstes Ziel es ist, die öffentliche Sicherheit und Versorgung aufrechtzuerhalten.
  • Der Arbeiter- und Soldatenrat bleibt drei Wochen lang das oberste Gremium der Stadt. Erst die belgische Besatzung löst ihn am 30. November 1918 auf.
  • Archivale_November_420
    Dr. René Rohrkamp (links) und Thomas Müller vom Aachener Stadtarchiv präsentieren am Verwaltungsgebäude Katschhof, in dem sich 1918 auch die Diensträume des Arbeiter- und Soldatenrats befanden, die Archivale des Monats November 2018. Bitte beachten Sie das Copyright © Stadt Aachen / Timo Pappert.

    Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Archivale mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Das Archivale des Monats November 2018 zeigt ein Flugblatt zum Kriegsende 1918 in Aachen, gerichtet „An die gesamte Aachener Bürgerschaft“.

    Arbeiter- und Soldatenräte übernehmen die Macht
    Am 11. November 1918 endete mit dem Waffenstillstand von Compiègne der Erste Weltkrieg für das Deutsche Reich. Bereits zwei Tage zuvor hatte in Berlin Kaiser Wilhelm II. abgedankt, nachdem in den meisten Großstädten Arbeiter- und Soldatenräte die Macht übernommen hatten. Ausgehend vom Matrosenaufstand in Kiel am 3. November, hatte sich diese politische Bewegung rasch ausgebreitet und am 7. November auch Köln erreicht. 

    Gründung eines provisorischen Arbeiter- und Soldatenrats
    In der Nacht vom 8. auf den 9. November fährt eine Abordnung des Kölner Arbeiter- und Soldatenrats mit der Eisenbahn nach Aachen und gründet im Bahnhofsgebäude einen provisorischen Arbeiter- und Soldatenrat für Aachen. Noch während der Nacht werden die Offiziere ihrer Stellung enthoben und Gefangene befreit. Am folgenden Tag, dem 9. November, trifft der Arbeiter- und Soldatenrat mit Bürgermeister Wilhelm Farwick, dem Polizeipräsidenten Karl von Hammacher sowie dem Regierungspräsidenten Adolf Freiherr von Dalwigk zu Lichtenfels zusammen.

    Vereinbart wird eine Stadtregierung unter der Führung des Arbeiter- und Soldatenrats, deren wichtigstes Ziel es ist, die öffentliche Sicherheit und Versorgung aufrechtzuerhalten. Dies war notwendig, weil sich angesichts des bevorstehenden Waffenstillstands, des beginnenden Rückmarschs der Soldaten von der Westfront, der zu erwartenden militärischen Besatzung und der angespannten Versorgungslage, die leicht zu einer Hungersnot führen konnte, alle Kräfte gebündelt werden mussten.

    Die „demokratische und soziale Republik“ wird verkündet
    In seinem Aufruf „An die gesamte Aachener Bürgerschaft“ verkündet der Arbeiter- und Soldatenrat den Beginn einer „demokratischen und sozialen Republik“ in Deutschland. Er appelliert an die Disziplin der Arbeiter und Bürger und ordnet Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit an. Der Text des Flugblatts droht aber auch damit, auf frischer Tat überführte Einbrecher, Diebe und Plünderer zu erschießen. Im Anschluss an den Aufruf „empfehlen“ Polizeipräsident von Hammacher und Oberbürgermeister Farwick, die Vorschriften des Arbeiter- und Soldatenrats zu befolgen, „sofern sie sich auf die Aufrechterhaltung der Ruhe und Ordnung beziehen“. Es folgen organisatorische Angaben über die Diensträume des Arbeiter- und Soldatenrats im Verwaltungsgebäude am Katschhof.

    Archivale_November2_420

    Das Archivale des Monats November 2018 zeigt ein Flugblatt zum Kriegsende 1918 in Aachen, gerichtet „An die gesamte Aachener Bürgerschaft“ (Quelle: Stadtarchiv Aachen, PRZ 28, Nachträge 4-3).


    Während der folgenden drei Wochen blieb der Arbeiter- und Soldatenrat das oberste Gremium der Stadt. Erst die belgische Besatzung löste ihn am 30. November 1918 auf. In der Zwischenzeit war es dem Arbeiter- und Soldatenrat gelungen, durch die Zusammenarbeit mit Verwaltung und Polizei eine größere Krise in der Stadt zu verhindern. Der Lebensalltag hingegen normalisierte sich nur langsam. Auch wenn Aachen in den nächsten Jahren besetzt blieb und die nächsten Jahre krisenhaft waren, markiert der 9. November 1918 den Beginn der ersten demokratischen Republik in Deutschland.

    Stadtarchiv gibt Quellenedition heraus
    Anlässlich des 100. Jahrestags des Kriegsendes 1918 haben Thomas Müller und René Rohrkamp jetzt für das Stadtarchiv eine Quellenedition mit dem Titel „Das Kriegsende 1918 in Aachen“ herausgegeben. Anhand von 56 farbig abgebildeten Quellen und mit ergänzendem Material aus dem Stadtarchiv wird der November 1918 in Aachen anschaulich beschrieben. Das Buch (A5-Format, 176 Seiten, zahlreiche, farbige Abbildungen) ist ab der zweiten Novemberwoche zum Preis von 20 Euro im Stadtarchiv, Reichsweg 30, während der Öffnungszeiten des Lesesaals erhältlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Die-Archivale-des-Monats-November-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Die-Archivale-des-Monats-November-2018.html
    <![CDATA[Benefiz-Konzert zugunsten der Syrienhilfe von MISEREOR]]> Unter dem Motto "Singen und Spenden" ruft die Stadt Aachen Chöre dazu auf, Konzerte zu veranstalten und so Spenden für die Syrienhilfe von MISEREOR zu sammeln. Die Chöre „InTakt“ und „O-Ton“ singen gemeinsam

    am
    Samstag, 10. November
    Um 11 Uhr
    In der Rotunde des Elisenbrunnens.

    Die meisten Leute reden über Beziehungen – der Oberforstbacher Chor „InTakt“ besingt sie. Auf einem musikalischen Streifzug durch drei Jahrhunderte wird geliebt, gehofft, geschwärmt und gelitten - mal poetisch verklart, mal lässig swingend. Von der ersten Verliebtheit bis zur Affäre, vom schwärmerischen Anhimmeln bis zum Trennungsschmerz bringen die 25 Sänger und Sängerinnen unter Leitung von Manuela Frey thematisch alles auf die Bühne, was ans Herz und in die Beine geht.

    Der 2013 gegründete Chor „O-Ton“, ebenfalls unter Leitung von Manuela Frey, gründete sich 2013 aus Mitgliedern eines Gospel-Chores und besteht mittlerweile aus 30 Musikbegeisterten. Melancholische Popballaden, schmissige
    Backbeat-Songs und Number-One-Hits – kurz - ein modernes und abwechslungsreiches Repertoire, mit dem O-Ton seinem Publikum einen kurzweiligen Konzertabend bereiten möchte. Im Programm hat der Chor unter anderem Lieder von Adele, Michael Jackson, U2, Robbie Williams, Kings of Leon und Phil Collins.

    Der Besuch des Konzerts ist frei! Um Spenden zugunsten von MISEREOR wird gebeten. Die Spenden gehen zu 100% in die Syrienhilfe von MISEREOR.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefiz-Konzert1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefiz-Konzert1.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 5. bis 11. November]]> In der kommenden Woche stehen vier Sitzungen in der Aachener Kommunalpolitik im Kalender – zwei davon sind Bezirksvertretungen.

    Mittwoch, 7. November
    Los geht es um 17 Uhr mit dem Integrationsrat im Sitzungssaal des Rathauses am Markt. Unter anderem geht es um die Wahl eines/einer 1. stellvertretenden Vorsitzenden, die Aktualisierung und Modernisierung der Webseite des
    Integrationsrates und einen Antrag für bezahlbare Wohnungen für ältere Migranten und ältere deutsche Bürger in Aachen.

    Eine Stunde später, um 18 Uhr, startet im Bezirksamt Aachen-Eilendorf am Heinrich-Thomas-Platz die Sitzung der dortigen Bezirksvertretung. Drei der Themen sind ein Sachstandsbericht zur Aufwertung der Park- und Grünanlage
    Nirmer Platz, die Vorstellung des Projektes „Demenzfreundliches Eilendorf“ und ein Sachstandbericht zum Montessori-Zentrum.

    Parallel dazu tritt in Aachen-Richterich ebenfalls die Bezirksvertretung zusammen. Im Schloss Schönau an der Schönauer Allee werden an diesem Abend unter anderem die Stadtteilkonferenz Richterich vorgestellt, ein Antrag zu einer Ladeeinrichtung für Elektrofahrzeuge im Stadtbezirk und die Ertüchtigung der Kohlscheider Straße beraten.

    Donnerstag, 8. November
    Den Schlusspunkt der Sitzungswoche setzt der Planungsausschuss um 16 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor an der Lagerhausstraße. Auf der Tagesordnung ist dann eine Vorstellung der Entwicklungen des Drielandenpunts auf niederländischer Seite, das Parkpflegewerk Stadtpark und die Umgestaltung des „Schildplatzes“ im Suermondt-Viertel zur Umsetzung des Premiumfußweges 3 (Innenstadt - Frankenberger Viertel) und der Rad-Vorrang-Route 1 (Eilendorf - Innenstadt - Campus Melaten).

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw45.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw45.html
    <![CDATA[Onleihe-Sprechstunde in der Stadtbibliothek]]> In unserer Region gibt es die Möglichkeit, ortsunabhängig in der Stadtbibliothek Aachen, aber auch in den Bibliotheken der Städte Alsdorf, Baesweiler, Düren, Erkelenz, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Hückelhoven, Jülich, Langerwehe, Monschau, Simmerath und Stolberg E-Books, E-Audios und E-Papers rund um die Uhr online auszuleihen. Bei Problemen in der Nutzung hilft die Onleihe-Sprechstunde der Stadtbibliothek Aachen.

    So gibt es am Donnerstag, 8. November, von 17.30 bis 19 Uhr in der Musikbibliothek im 3. OG der Stadtbibliothek in der Couvenstraße 15 die Gelegenheit, technische Fragen zur Onleihe zu stellen. Eigene Geräte können dabei mitgebracht werden, um individuelle Probleme zu lösen. Die Onleihe-Sprechstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe-Sprechstunde1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe-Sprechstunde1.html
    <![CDATA[Lesung mit Albert Sous]]> Der Bildhauer und Goldschmidt Albert Sous liest im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Heimat Aachen“ am 8. November um 19 Uhr im Pavillon der Stadtbibliothek aus seiner Biographie "Prinzip Finderlohn".

    Albert Sous, 1935 in Stolberg geboren, absolvierte nach seiner Schulzeit eine Ausbildung zum Silberschmied. Von 1956 bis 1960 studierte er Bildhauerei an der Werkkunstschule Aachen. Mit seiner Lesung gibt er Einblicke in sein Leben als Künstler und die Entstehung seiner Kunstwerke - von der Idee über das Auffinden und Sammeln der Materialien bis hin zu den Begegnungen mit einzelnen Menschen. Mit seinen Kunstwerken hat er in der Region eine fabelhafte Welt der Fantasie erschaffen und hinterlässt viele Spuren: der Kugelbrunnen in der Adalbertstraße, die Lokomotive vor dem Westbahnhof sowie Brunnen in Würselen, Herzogenrath, Heinsberg und Erkelenz. Aber Albert Sous lebt nicht nur für die Kunst. Er mischt sich ein, wenn er überzeugt ist „da läuft was falsch“. Mit großer Willenskraft vertritt er dann seine Meinung, zum Beispiel beim Abriss des Würselener Freibads oder des Kaiserbads in Aachen.

    Der Eintritt zur Lesung ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sous.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sous.html
    <![CDATA[Vortrag „Ruhe der Welt?“ im Couven Museum]]> Ob man das Jubiläum des „Aachener Monarchenkongresses“ feiern sollte, ist politisch umstritten. Er gilt als Vorbereitung der sogenannten „Karlsbader Beschlüsse“, welche die Freiheit der Presse und der fortschrittlichen Bewegung im „Deutschen Bund“ einschränkten. Durch kluge Diplomatie gelang es aber auch, Frankreich in eine europäische Friedensordnung einzubinden. Maßgeblich daran beteiligt war Graf Reinhard, der französische Gesandte am Bundestag in Frankfurt, Goethes vieljähriger Freund und Briefpartner. Im Vortrag von Prof. Dr. Frank Pohle werden die Ereignisse dieses lokalen europäischen Ereignisses und seine Folgen aus historischer Sicht vergegenwärtigt.

    Donnerstag, 8. November 2018, 19.00 Uhr
    Ruhe der Welt?
    Der Monarchenkongress in Aachen 1818 – ein europäisches Ereignis
    Vortrag Prof. Dr. Frank Pohle
    Couven Museum, Hühnermarkt 17
    Eintritt frei
    Eine Veranstaltung der Goethe-Gesellschaft in Aachen e.V.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ruhe-der-Welt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ruhe-der-Welt.html
    <![CDATA[Sperrgut online: Terminwahl jetzt direkt möglich]]> Die Sperrgutanmeldung kann seit vielen Monaten unter anderem online im Serviceportal der Stadt Aachen erfolgen. Nun ist das Onlineangebot in einer zweiten Ausbaustufe erweitert worden: Während des Anmeldeprozesses kann direkt ein Sperrguttermin ausgewählt werden.

    Die Terminvergabe ist gekoppelt an die Tourenplanung des Aachener Stadtbetriebs. Nach Eingabe der Adresse werden jene Daten anzeigt, an denen das entsprechende Abholfahrzeug im Revier ist. Es ist möglich, mehrere Sperrguttermine auszuwählen. Nach der verbindlichen Buchung werden die Nutzerinnen und Nutzer direkt an das Bezahlsystem weitergeleitet.

    Die Erweiterung des Onlineangebots kann ab Freitag, 2. November, genutzt werden. Sollte eine Terminstornierung notwendig sein, kann diese telefonisch erfolgen unter 0241/432-18666. Dort können auch weiterhin Sperrguttermine vereinbart werden. Die Terminvereinbarung ist wie gewohnt auch persönlich möglich in den Bezirksämtern und im Bürgerservice.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Nov 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sperrgut-online.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sperrgut-online.html
    <![CDATA[Positive Entwicklungen bei zugewanderten Kindern und Jugendlichen]]>
  • Seit dem Schuljahr 2014/2015 wurden 2.200 zusätzliche Schulplätze geschaffen
  • Die meisten Kinder und Jugendlichen werden schnell mit einem Schulplatz versorgt.
  • Maßnahmen aus dem Programm „Integration durch Bildung“ sind erfolgreich.
  • In der gestrigen, gemeinsamen Sitzung von Kinder- und Jugendausschuss und Schulausschuss (Dienstag, 30. Oktober) präsentiere das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen (KI) Zahlen und Daten zur schulischen Situation von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen, so genannten Seiteneinsteigerinnen und -einsteiger, in Aachen. Dabei konnte das KI über viele positive Entwicklungen berichten, die die Ausschussmitglieder – wie auch die Arbeit des KI – durchweg positiv bewerteten.

    Seit dem Beginn der verstärkten Zuwanderung im Schuljahr 2014/2015 wurden bis heute rund 2.200 Schulplätze für Seiteneinsteigerinnen und -einsteiger geschaffen. Aktuell gibt es in Aachen 28 Klassen an 16 verschiedenen Schulen. Im Schuljahr 2017/2018 wurden insgesamt 400 Seiteneinsteigerinnen und -einsteiger vom KI beraten und an Schulen vermittelt.

    Die meisten Kinder und Jugendlichen aus dem europäischen Ausland
    Die Kinder und Jugendlichen kamen dabei zu fast 34 Prozent aus dem europäischen Ausland. Auf Platz zwei lag Syrien mit 18 Prozent, gefolgt von südosteuropäischen Ländern außerhalb der EU, aus denen rund 14 Prozent kamen. Insgesamt kommen die Seiteneinsteigerinnen und -einsteiger im aktuellen Schuljahr aus 26 unterschiedlichen Nationen. Im vergangenen Jahr waren es sogar 66 Länder. Hauptherkunftsländer sind in diesem Schuljahr aktuell Syrien, Guinea, Deutschland (in Deutschland geboren, im Ausland aufgewachsen), Bulgarien und Ungarn.

    Im aktuellen Schuljahr wurden seit dem Stichtag 1. August 2018 bereits insgesamt 70 Seiteneinsteigerinnen und -einsteiger durch das KI beraten. 62 davon haben bereits einen Schulplatz erhalten: 21 im Primarbereich (sechs bis zehn Jahre), 29 im Sekundarbereich I (zehn bis 16 Jahre) und 12 im Sekundarbereich II (16 bis 18 Jahre).

    Leitziel „Integration durch Bildung“
    Auch eine zweite Vorlage wurde von den Ausschüssen erfreut und zustimmend zur Kenntnis genommen: 2016 wurden diverse Maßnahmen und Initiativen unter dem Leitziel „Integration durch Bildung“ durch die nordrhein-westfälische Landesregierung ins Leben gerufen. So sollte den Herausforderungen des deutschen Schulsystems begegnet werden, die durch die verstärkte Zuwanderung von geflüchteten Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten entstanden sind. Die Schulen sollten bei der Integration und Stabilisierung von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen unterstützt werden. Auch die Stadt Aachen partizipiert an diesem Programm.

    Hier wurde eine halbe Stelle im Landesdienst – mittlerweile entfristet – eingerichtet und an das Team des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Aachen angebunden. Sie soll dazu beitragen, neu zugewanderte Kinder und Jugendliche in das Schulsystem mit Blick auf ihre Bedürfnisse zu integrieren und dabei gleichzeitig die Erziehungsberechtigten, pädagogischen Fachkräfte und weitere Beteiligte bei diesem Prozess unterstützen. Die Schulpsychologin ist für alle Schulen der Stadt Aachen zuständig.

    Bei der Systemberatung an Schulen konnten seit Oktober 2016 insgesamt 17 Angebote realisiert werden: sieben Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte, fünf davon in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum. Themen waren unter anderem „Trauma und Traumafolgestörungen“ oder „Umgang mit geringem Lernzuwachs“. Darüber hinaus fanden acht schulübergreifende Lehrerberatungen statt, die unter anderem Themen wie „Verbesserung des Arbeits- und Sozialverhaltens in Klassen“ beinhalteten. Außerdem gab es eine kollegiale Fallberatungsgruppe, eine Kleingruppe pädagogischer Fachkräfte, in der eigene berufliche Fälle durch Begleitung von zwei Schulpsychologinnen besprochen werden, an der neun Lehrerinnen, Lehrer, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter der unterschiedlichsten Schulformen der Stadt Aachen teilnahmen. Bei der Systemberatung sind für das laufende Schuljahr bereits weitere Maßnahmen geplant.

    Schulsozialarbeit für Integration
    Das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW stellt seit 2016 landesweit Stellen für Fachkräfte in multiprofessionellen Teams zur Verfügung, die seitens der Kommunen entsprechend ergänzt werden. In Aachen wurden so zwei Vollzeitstellen im Landesdienst und eine weitere Vollzeitstelle in städtischer Trägerschaft eingerichtet. Die Fachkräfte sollen dazu beitragen, dass geflüchtete Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter sowie Kinder und Jugendliche in vergleichbaren Lebenslagen, so schnell und so gut wie möglich in die Aachener Schulen integriert werden. Dies soll in multiprofessionellen Teams zum Beispiel gemeinsam mit den Lehr- und Fachkräften in den Schulen oder mit anderen haupt- und ehrenamtlichen Akteuren der sozialen Arbeit geschehen. Diese Fachkräfte sind an das Team der Schulsozialarbeit der Stadt Aachen angebunden.

    Lehr- und Fachkräfte sowie Schüler anderer Schulen, deren Eltern und Betreuer können sich direkt an die Fachkräfte wenden und erhalten im Rahmen der Möglichkeiten unbürokratische Hilfestellung oder werden kompetent weitervermittelt. Die Zahlen weisen darauf hin, dass diese niedrigschwelligen Angebote der Sozialen Arbeit von den betroffenen Kindern, Jugendlichen und Familien gut angenommen werden.

    Insgesamt profitierten 21 Schulen vom Einsatz der drei Schulsozialarbeiterinnen für Integration. Im Schuljahr 2017/2018 unterstützten die Fachkräfte 33 Schulklassen, darin 15 Vorbereitungsklassen (Sprachfördergruppen). Seit dem Start im Januar, April und August 2017 wurden insgesamt 225 neu zugewanderte Kinder und Jugendliche durch die drei Fachkräfte beraten, unterstützt und begleitet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kinder.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kinder.html
    <![CDATA[25 Jahre Städtepartnerschaft Aachen-Arlington]]> In diesem Jahr feiert die Städtepartnerschaft Aachen-Arlington ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet im Krönungssaal des Aachener Rathauses am Donnerstag, 8. November, um 19 Uhr eine offizielle Feierstunde statt. Oberbürgermeister Marcel Philipp spricht zur Begrüßung ebenso wie US-Generalkonsulin Fiona Evans, die sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen wird. Auch Libby Garvey, Mitglied des Arlington County Board, und Dr. Gertraud Kösters, Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Aachen & Arlington, halten an diesem Abend eine kurze Ansprache. Über die Erfahrungen einer Austauschschülerin spricht schließlich Nuria Ségolène List. Die musikalische Untermalung der Feierstunde übernehmen Charlotte Haesen (Gesang), Heribert Leuchter (Saxophon) und Antoine Pütz (Gitarre).

    Es war Richard E. Carver, der Aachen durch seine Bekanntschaft mit dem ehemaligen Kulturamtsleiter Heribert Zantis bestens kannte und die Stadt dem County Board Arlington als Partnerstadt vorschlug. Die historische Vergangenheit als eines der Zentren Europas zu Zeiten Karls des Großen und die geographische Lage im Herzen Europas waren Faktoren, die Aachen sehr interessant für die Amerikaner machten. 1992 besuchte eine Delegation aus Arlington Aachen, im darauffolgenden Jahr fand ein Gegenbesuch statt. Und am 17. September 1993 war es soweit: Im Aachener Rathaus wurde der Städtepartnerschaftsvertrag feierlich unterzeichnet. Diese neue Verbindung entstand hauptsächlich unter dem Aspekt der Völkerverständigung.

    Eines der primären Ziele des entsprechenden Partnerschaftsvertrags ist es, Kontakte zwischen jungen Menschen zu knüpfen und zu festigen. Um diesen Vertrag mit Leben zu erfüllen, wurde auf beiden des Atlantiks ein Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft gegründet. So entstand das Städtepartnerschaftskomitee Aachen & Arlington e.V. und die Arlington Sister City Association. Heute werden unter Führung der jeweiligen Vorsitzenden, Dr. Gertraud Kösters für Aachen und Dr. Carl Lankowski für Arlington, in enger Zusammenarbeit die verschiedensten Aktivitäten und Austausche durchgeführt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Arlington.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Arlington.html
    <![CDATA[Gewerbegebiet Avantis: Geänderter Bebauungsplan liegt aus]]> Im grenzüberschreitenden deutsch-niederländischen Gewerbegebiet Avantis soll durch eine Änderung des Bebauungsplanes Nr. 800 im gesamten deutschen Teilbereich das bestehende Planungsrecht so verändert werden, dass eine größere Flexibilität für zukünftige Gewerbeansiedlungen erreicht wird. Dadurch soll zu einer besseren Vermarktbarkeit der Flächen beigetragen werden. Der Planungsausschuss sowie die Bezirksvertretung Aachen-Richterich haben daher in ihren vergangenen Sitzungen die öffentliche Auslegung beschlossen. Bürgerinnen und Bürger können nun in der Zeit von Montag, 5. November, bis Freitag, 7. Dezember, Kommentare zur Änderung des Bebauungsplans Nr. 800 „Gewerbegebiet Aachen/Heerlen“ abgeben: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16:00 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8:00 bis 13:00 Uhr im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Raum 400.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Avantis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Avantis.html
    <![CDATA[Sprachferien für neu zugewanderte Kinder in der Nadelfabrik]]> Gemeinsam mit dem städtischen Fachbereich Kinder, Jugend und Schule organisierte das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen in den Herbstferien Sprachferien für neu zugewanderte Kinder. Die 24 teilnehmenden Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren besuchen seit ein paar Wochen oder Monaten eine 5. oder 6. Klasse an unterschiedlichen Aachener Schulen. Ziel dieses Angebots in der Nadelfabrik ist die Erweiterung und Festigung der Sprachkompetenz sowie eine Stärkung des Selbstvertrauens im neuen Umfeld.

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    Gruppenbild der Teilnehmer an den Sprachferien für neu zugewanderte Kinder. Copyright © Stadt Aachen / Marita Gülpen.

    Im Deutschtraining ging es vormittags um alltägliche Themenfelder wie Einkauf, Kleidung, Jahreszeiten und Mobilität. In kleinen Gruppen erkundeten die Kinder beispielsweise die Natur und die Umgebung. Sie besuchten eine deutsche und eine türkische Bäckerei, um dort für das gemeinsame Mittagsessen einzukaufen. Und sie statteten dem Bahnhof Rothe Erde einen Besuch ab, um anhand von Fahrplänen und Ticketautomaten eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu planen.

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    Zur Abschlusspräsentation wurden Eltern, Geschwistern und Freunden die „Ergebnisse“ der Sprachferien vorgestellt. Copyright © Stadt Aachen / Marita Gülpen

    Mittags wurde zusammen gekocht und gegessen – und natürlich auch der dafür benötigte Wortschatz vermittelt. Nachmittags – die Kinder konnten jetzt frei wählen - lockte der nahe Kennedypark mit Spiel, Spaß und Bewegung ebenso wie verschiedene Gesellschaftsspiele, eine Lese-Ecke mit typischer Literatur, Basteltische oder eine Phantasiereise zum Träumen und Abschalten. Die Kinder wurden so motiviert, ihre deutschen Sprachkenntnisse zu erweitern und anzuwenden.

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    Besuch in einer Bäckerei, um leckere Dinge für das gemeinsame Mittagessen einzukaufen. Copyright © Stadt Aachen / Marita Gülpen


    Über den sichtbaren Erfolg der Sprachferien freuten sich besonders Rolf Frankenberger, Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, in dessen Zuständigkeit unter anderem das Kommunale Integrationszentrum der Stadt fällt, und Heinrich Brötz, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule. Beide bestätigten, dass „jetzt bereits für alle zukünftigen Ferien Planungen zur Verstetigung des dieses Programms laufen“.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprachferien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprachferien.html
    <![CDATA[Anschnitt der Aachener Weihnachtsleberwurst]]> Seit 2008 findet im Aachener Rathaus jedes Jahr der offizielle Saison-Anschnitt der Aachener Weihnachtsleberwurst durch Vertreter der Aachener Aixtra-Fleischer und dem Oberbürgermeister der Stadt Aachen statt. So auch in diesen Jahr. Je 20 Kilogramm der Aachener Weihnachtsleberwurst und ebenso viel Öcher Puttes aus den aktuell noch zehn Fleischerinnungsbetrieben der Stadt wurden gleichzeitig als Spende für soziale Einrichtungen zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr erhielten die Franziska-Schervier-Stube sowie das Café KonTAKT des Alexianer-Wohnverbundes diese traditionsreiche Aachener Köstlichkeit.

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    Wolfgang Flachs, Vorsitzender der Aachener Aixtra-Fleischer e.V. (rechts), und Oberbürgermeister Marcel Philipp beim Anschnitt der Aachener Weihnachtsleberwurst im Weißen Saal des Aachener Rathauses. Schwester Veronika Stolze, Leiterin der Franziska-Schervier-Stube, und Klaus Kaiser, Leiter des Café KonTAKT des Alexianer-Wohnverbundes (3.v.l.), nahmen in diesem Jahr die Spende der Fleischerinnungsbetriebe in Empfang. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Als Gäste konnte OB Marcel Philipp an diesem Nachmittag neben Vertretern des Öcher-Platt-Vereins auch zahlreiche Senioren der Fleischerinnung und Träger von Goldenen Meisterbriefen im Rasthaus begrüßen. Der Liedermacher Udo Schroll trug ein eigens zu diesem Anlass auf die Aachener Weihnachtsleberwurst komponiertes Lied mit dem Tiel „Öcher Chressmesleäverwooesch“ vor.

    Leberwurst gibt's zu jeder Jahreszeit – Weihnachtsleberwurst jedoch nur zur Weihnachtssaison. Und die echte „Öcher Chressmesleäverwooesch“, wie der eingefleischte Aachener sagt, darf sogar nur von Fleischern aus dem Aachener Stadtgebiet nach strengen Qualitätsvorgaben hergestellt werden. So hat es die Europäische Kommission entschieden und im Februar 2016 der Aachener Weihnachtsleberwurst das Gütesiegel eines geografisch geschützten Produktes verliehen.

    Nicht nur ein Schuss Sahne, sondern auch die Zugabe von weihnachtlichen Gewürzmischungen wie zum Beispiel Koriander, Kardamom und Anis sowie die Veredelung mit verschiedenen Nüssen, Preiselbeeren und sogar Honig machen seit mehr als 120 Jahren den besonderen Geschmack der Aachener Köstlichkeit aus. Manchmal wird sie sogar mit Aachener Printen veredelt. Die genaue Zusammensetzung bleibt jedoch das Geheimnis der einzelnen Fleischer. Das Gütesiegel der Europäischen Kommission soll die Weihnachtsleberwurst nun vor minderwertigen Kopien und als regionales Erzeugnis schützen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsleberwurst.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Weihnachtsleberwurst.html
    <![CDATA[Ausstellung 100 Jahre Frauenwahlrecht]]> „... um die Stimmen der Frauen”
    Das Frauenbild der Parteien im Spiegel ihrer Wahlplakate 1919–2005
    Ausstellung vom 30. Oktober bis 30. November 2018
    Volkshochschule Aachen, Peterstraße 21–25, Forum *

    *geöffnet während der allgemeinen Servicezeiten (und evtl. auch darüber hinaus)
    Mo. 10:00 - 13:30 Uhr und 14:30 - 18:00 Uhr
    Di. 10:00 - 13:30 Uhr und 14:30 - 18:00 Uhr
    Mi. 10:00 - 14:00 Uhr
    Do. 10:00 - 13:30 Uhr und 14:30 - 18:00 Uhr
    Fr. 10:00 - 14:00 Uhr

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    Dr. Beate Blüggel (li), Direktorin der Volkshochschule, und Roswitha Damen, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Aachen, freuen sich, die Ausstellung zu 100 Jahre Frauenwahlrecht in Aachen präsentieren zu können. Foto: Stadt Aachen, David Rüben

    • Historischer Hintergrund zu „100 Jahre Frauenwahlrecht“

    Am 30. November 1918 trat in Deutschland das Reichswahlgesetz mit dem allgemeinen aktiven und passiven Wahlrecht für Frauen in Kraft. Am 19. Januar 1919 konnten Frauen zum ersten Mal in Deutschland reichsweit wählen und gewählt werden, denn am 19. Januar 1919 fanden allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlen zur verfassungsgebenden Deutschen Nationalversammlung statt. 300 Frauen kandidierten. 37 Frauen wurden bei insgesamt 423 Abgeordneten gewählt.

    Vorher gab es das so genannte Dreiklassenwahlrecht, das nur der männlichen deutschen Bevölkerung eine aktive und passive Teilnahme an Wahlen gestattete. Frauen war es ausdrücklich verboten, politisch Einfluss zu nehmen. In vielen Ländern des Kaiserreichs galt zwischen 1850 und 1908 ein so genanntes Vereinsgesetz, das „Frauens-Personen, Geisteskranken, Schülern und Lehrlingen“ die Mitgliedschaft in politischen Vereinen untersagte.

    Aachen:
    1911 gibt es auch in Aachen zum internationalen Frauentag verschiedene Aktionen wie eine Kundgebung und die Verteilung von 35000 Flugblättern. Fest steht, dass im Rat, der im November 1919 in Aachen gewählt wurde, bereits sechs Frauen einen Platz bekommen haben.

    2018 sind in Aachen die Zahlen zu den Ratsfraktionen wie folgend:
    CDU – 28 Ratsmitglieder – davon 8 Frauen
    SPD – 20 Ratsmitglieder – davon 10 Frauen
    Grüne – 13 Ratsmitglieder – davon 6 Frauen
    Die Linke – 5 Ratsmitglieder – davon 2 Frauen
    FDP – 3 Ratsmitglieder – 1 Frau
    Piraten – 3 Ratsmitglieder – keine Frau

    • Das Begleitprogramm zur Ausstellung

    30. Oktober 2018, 19 Uhr
    Volkshochschule Aachen, Peterstraße 21–25, Forum
    Eröffnung der Ausstellung durch Bürgermeisterin Frau Dr. Margrethe Schmeer

    Pionierin, Genossin oder stille Gehilfin?
    Die Nutzung von Frauenbildern im Kampf um die Frauenstimmen
    Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung
    Dr. Anika Schleinzer

    Musikalisches Begleitprogramm aus den 1920er und 1930er Jahren:
    Maria-Eunju Park (Sopran), Alumna der Musikhochschule Köln/Aachen
    Tobias Koltun (Klavier), Dozent an der Musikhochschule Köln/Aachen

    Politisch aktive Frauen in Aachen vor 1945
    Rundgang
    Yvonne Hugot-Zgodda 182-01003
    Sonntag, 4. November 2018, 14–15.30 Uhr
    Treffpunkt: vor dem Aachener Rathaus

    cineVHS
    Die göttliche Ordnung
    Film Schweiz, 2017
    96 Minuten, FSK 6
    Buch und Regie: Petra Biondina Volpe
    Montag, 5. November 2018, 20.15 Uhr
    Apollo Kino & Bar, Pontstraße 141–149

    Kamingespräch
    Prof. Dr. Rita Süssmuth und Alexander Lohe
    Die erste Frauenministerin der Bundesrepublik Deutschland
    und ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestages und der persönliche Referent des Oberbürgermeisters Marcel Philipp im Gespräch.
    Dienstag, 20. November 2018, 19 Uhr
    Volkshochschule Aachen, Peterstraße 21–25, Forum

    Damenwahl
    Die Kommunalpolitikerin Daniela Jansen (SPD) und Bernd Büttgens, Pressesprecher der Stadt Aachen, im Gespräch zu Frauen in der Politik.
    Dienstag, 27. November 2018, 19 Uhr
    Volkshochschule Aachen, Peterstraße 21–25, Forum

    Frauen Natur Recht
    Finissage zur Ausstellung
    Mona Creutzer, Anush Manukian, Annette Schmidt,
    Anna Scholten und ein Quotenmann
    Freitag, 30. November 2018, 19 Uhr
    Eintritt : 10,– €/keine Ermäßigung
    Volkshochschule Aachen, Peterstraße 21–25, Forum
    Eine Veranstaltung in Kooperation dem Theater K.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frauenwahlrecht.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frauenwahlrecht.html
    <![CDATA[Aachener Wald ist weiter zertifiziert]]>
  • Das Forstamt im Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen bleibt weiterhin zertifiziert nach den Regeln des Forest Stewardship Council® (FSC®). Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung.
  • Das von FSC® akkreditierte und von der Stadt Aachen beauftragte Gutachterbüro hatte Ende Mai 2018 ausgiebig im Forstamt und im Aachener Wald geprüft.
  • Es war angetan vom qualifizierten Fachpersonal, vom hohen Engagement bei der naturnahen Waldbewirtschaftung sowie auf dem Gebiet der Naherholung und die Pflege der dafür notwendigen Infrastruktur im Aachener Wald
  • Das FSC-Zertifikat
    Das Forstamt der Stadt Aachen ist nach den Kriterien des Forest Stewardship Council® (FSC®-C116663) zertifiziert. Dieses Zertifikat steht für eine nachhaltige, umweltgerechte und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung. Das Leitbild des FSC® ist die natürliche Waldgesellschaft. Baumarten, Pflanzen, Tiere und Pilze, also alles, was im Wald vorkommt, bildet dieses System. Diese entstandenen Lebensgemeinschaften sind sehr resistent gegen äußere Einflüsse wie Schnee, Sturm, Feuer oder Klimaveränderungen.

    Forstbetriebe, die ihre Wälder nach den FSC®-Standards bewirtschaften, orientieren sich an natürlich vorkommenden Strukturen.

    Ende Mai 2018 stellte sich das Forstamt einem neuen Untersuchungs- und Bewertungsverfahren, kurz auch Re-Zertifizierungsaudit genannt. Im Rahmen des diesjährigen Audits waren im Vorfeld Interessenvertreter verschiedener Waldnutzergruppen sowie die Bürger und Bürgerinnen Aachens nach ihrer Einschätzung in Bezug zur Waldbewirtschaftung in Aachen befragt worden.

    Interessengruppen zeigen sich zufrieden
    Die verschiedenen Interessengruppen, die den Aachener Wald regelmäßig nutzen, äußerten sich gegenüber den Gutachtern positiv und waren mit den Aktivitäten des Forstamts sehr zufrieden. Von Interessenvertretern und Gutachtern gleichermaßen hervorgehoben wurden die Untersuchungsverfahren, mit denen in Aachen forstwirtschaftlich genutzte und stillgelegte Flächen naturschutzfachlich untersucht wurden. Die Verfahren seien sehr gut eingeführt und vorangetrieben worden.

    Engagiertes und qualifiziertes Fachpersonal
    Das akkreditierte Gutachterbüro (DIN CERTCO aus Berlin), dass das Forstamt auf „Herz und Nieren“ geprüft hatte, kam zu dem Ergebnis, dass das Fachpersonal auf allen Ebenen sehr engagiert, aber auch qualifiziert arbeite und die Aufgaben klar verteilt und zugewiesen seien. Es wurde unter anderem ein hohes Engagement bei der naturnahen Waldbewirtschaftung sowie auf dem Gebiet der Naherholung festgestellt.

    Arbeitssicherheit spielt eine große Rolle
    Die Arbeitssicherheit spiele eine große und wichtige Rolle und würde gewissenhaft in allen Arbeitsbereichen berücksichtigt.

    Lediglich bei der Bestellung des Saat- und Pflanzgutes ist eine Anpassung im Leistungsverzeichnis erforderlich.

    Der für die Stadt Aachen erfreuliche Bericht ist im September beim städtischen Forstamt eingegangen. „Uns wurden nur Stärken bescheinigt, keine Schwächen“, sagt Forstamtsleiter Dr. Gerd Krämer. Die Stadt gehört damit weiterhin zu den Kommunen, die das FSC-Siegel für nachhaltige, naturnahe und sozialverträgliche Waldwirtschaft offensiv nutzen dürfen.

    Weitere Informationen zur FSC®-Zertifizierung finden Interessierte auf folgender Internetseite: http://www.fsc-deutschland.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener_Wald_FSC_Audit_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachener_Wald_FSC_Audit_2018.html
    <![CDATA[Fachtagung zum Schwerbehindertenausweis]]> Die Arbeitsgemeinschaft (AG) „Leben ist Vielfalt“ lädt am Dienstag, 13. November, um 19 Uhr zu einer Fachtagung zum Thema „Schwerbehindertenausweis“ in die Kurpark-Terrassen in der Dammstraße 40 ein. Viele Menschen, die mit einer Behinderung konfrontiert sind, suchen umfassende Informationen zum Thema Schwerbehindertenausweis. Wer hat Anspruch darauf? Wozu nützt er? Und wie bekommt man ihn? Bei der Fachtagung werden unter anderem praktischen Hinweise für die Beantragung eines solchen Schwerbehindertenausweises gegeben. Besucher können in einer Diskussion aber auch eigene Perspektiven einbringen sowie individuelle Fragen formulieren, um Empfehlungen und Entscheidungshilfen zu erhalten. – Die AG „Leben ist Vielfalt“ (ehemals Arbeitsgemeinschaft Behindertenhilfe) ist der Zusammenschluss aller in Aachen tätigen Behindertengruppen, -verbände und -organisationen sowie der Stadt Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwerbehindertenausweis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwerbehindertenausweis.html
    <![CDATA[Bürgersprechstunde bei Bezirksbürgermeistern Conradt]]> Die regelmäßige Sprechstunde bei Bezirksbürgermeistern Marianne Conradt findet in dieser Woche wieder statt – genauer am Mittwoch, 31. Oktober. Allerdings ist die Bezirksbürgermeisterin von Aachen-Mitte dieses Mal von 13 bis 16 Uhr in Raum 200, Verwaltungsgebäude Katschhof für Bürgerinnen und Bürger zu sprechen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergersprechstunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergersprechstunde.html
    <![CDATA[Teilaufhebung eines Bebauungsplans soll Wohnbebauung ermöglichen]]> Auf Teilflächen des ehemaligen Sportplatzes an der Ecke Adenauerallee / Heidbendenstraße sollen Wohngebäude entstehen können. Hierfür hat die Politik beschlossen, dass ein Teil des dort geltenden Bebauungsplans Nr. 516 Diemstraße (Heidbendenstraße) aufgehoben werden soll. Die Sportstätte wird nicht mehr benötigt, seitdem der einst dort aktive Sportverein JSC Aachen mit Blau-Weiß Burtscheid fusioniert ist. Derzeit stehen auf dem einstigen Sportplatz noch Wohnmodule, in denen geflüchtete Menschen untergebracht sind.

    Mit der Teilaufhebung des Bebauungsplanes wird die Möglichkeit geschaffen, in Zukunft entlang der Straße - und nur dort – Wohngebäude zu errichten. Dies ist mit dem bisher gültigen Bebauungsplan nicht möglich. Künftig sollen für den Teilbereich Bauvorhaben nach Paragraf 34 des Baugesetzbuches beurteilt werden. Das heißt, dass ein geplantes Bauvorhaben sich nach Art der Nutzung (z.B. Wohnen) und Maß (z.B. Größe/Höhe des Gebäudes) in die Umgebung einfügen muss. Die Restfläche des Sportplatzes kann renaturiert werden. Der Bereich des Gillesbaches und die Wiese gegenüber Hotel Buschhausen bleiben weiterhin Teil des Bebauungsplanes Nr. 516 mit der Festsetzung Grünfläche.

    Der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Mitte haben die öffentliche Auslegung für die Teilaufhebung des Bebauungsplans beschlossen. Diese findet statt von Montag, 29. Oktober, bis Freitag, 30. November, im Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Raum 400, montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bebauungsplans.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bebauungsplans.html
    <![CDATA[Bebauungsplan Wilmersdorfer Straße / Friedhof Hüls]]> Die wirtschaftlichen Bedingungen für die Gewerbegrundstücke, die in Nachbarschaft zum Friedhof Hüls liegen, sollen verbessert und Leerstände vermieden werden. Dies haben der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Mitte in ihren vergangenen Sitzungen beschlossen. Nun wird der Bebauungsplan Nr. 987 Wilmersdorfer Straße / Friedhof Hüls öffentlich ausgelegt. Die Nutzungen im Planbgebiet sollen gegenüber der Beschränkung auf „friedhofsgebundene Betriebe“ erweitert werden. Störende Betriebe, Vergnügungsstätten, Bordelle, Wettbüros o.ä. werden ausgeschlossen.

    Die Beteiligung der Öffentlichkeit findet statt in der Zeit von Montag, 5. November, bis Freitag, 7. Dezember. Ort der öffentlichen Auslegung der Planung: Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Raum 400. Zeit: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

    Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wilmersdorfer-Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wilmersdorfer-Strasse.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 29. Oktober bis 4. November]]> Die Aachener Kommunalpolitik startet in die letzte Etappe des Jahres, nach den Herbstferien bis Weihnachten – und das, trotz des Feiertags, gleich mit sechs Sitzungen von sieben Ausschüssen.

    Dienstag, 30. Oktober
    Los geht es mit dem Finanzausschuss im Sitzungssaal des Haus‘ Löwenstein am Markt. Ab 17 Uhr werden unter anderem die überplanmäßige Mittelbereitstellung für den Ersatzneubau der Brücke Friedhof Hüls, der vorläufige Wirtschaftsplan 2019/2020 von Stadttheater und Musikdirektion Aachen sowie eine Richtlinie für Finanzanlagen der Stadt Aachen beraten.

    Gleich zwei Ausschüsse tagen gemeinsam ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses, ebenfalls am Markt. Bei der Sitzung des Kinder- und Jugendausschuss‘ gemeinsam mit dem Schulausschuss gibt es einen Sachstandsbericht zum Montessori-Zentrum in Eilendorf. Weitere Themen sind die Mittagsverpflegung an den Aachener Schulen und Berichte zur Schulsozialarbeit, dem Schulpsychologischen Dienst und der Jugendberufshilfe.

    Auch der Naturschutzbeirat tritt um 17 Uhr zusammen, im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt an der Reumontstraße. Tagesordnungspunkt im öffentlichen Teil: die Vorstellung der aktuellen Planung durch Straßen NRW zum Ersatzneubau der Haarbachtalbrücke.

    Mittwoch, 31. Oktober
    Die erste von drei Bezirksvertretungen, die sich an diesem Tag treffen, ist die in Aachen-Mitte. Beraten wird ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates im Rathaus am Markt. Drei der Themen: ein Sachstandsbericht zum Bikepark des Kinder- und Jugendzentrums St. Hubertus, einer zur Lage am Bushof und das Rad-Vorrang-Netz.

    Parallel dazu tagt die Bezirksvertretung Aachen-Haaren im Bürgerzentrum an der Germanusstraße. Neben einer Fragestunde für Bürgerinnen und Bürger geht es unter anderem um die Annahme einer Schenkung des Fördervereins der KGS Verlautenheide und einen Antrag zur Errichtung eines Trinkwasserbrunnens im öffentlichen Raum.

    Auch um 17 Uhr startet die Bezirksvertretung Aachen-Brand im Sitzungssaal des Bezirksamts am Paul-Küpper-Platz in die Sitzung. Ein Antrag zur Aufwertung des Brander Markts durch weitere Blumenkübel, die Außengastronomie auf dem Brander Marktplatz sowie die Besuchernachfrage und Personalsituation im Bezirksamt Brand sind drei Themen.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw44.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw44.html
    <![CDATA[Eine Zeitreise: Führungen durch die Elisabethhalle]]> Kleine Zeitreise in die Badekultur der Zeit vor rund 100 Jahren: Am Samstag, 1. Dezember, werden wieder drei Führungen in der Elisabethhalle angeboten. Die Führung umfasst natürlich die zwei Schwimmhallen – gebaut für das ehemals geschlechtergetrennte Badevergnügen für Frauen und Männer. Der Besuch der Schwimmhalle vermittelt ein wunderbares Gefühl für das luxuriöse Baden im Jugendstil. Diesen Eindruck verstärkt auch die stillgelegte Wannenabteilung mit Originalarmaturen und -mobiliar.

    Beim Abstieg in die verborgenen Bereiche der Technik unter der Schwimmhalle gewinnt man eine Vorstellung, wie aufwändig es war, solch eine Schwimmhalle zu betreiben, für deren Erwärmung beispielsweise eine kohlenbefeuerte Dampfheizung ständig in Betrieb gehalten werden musste. Und welcher Aufwand mit moderner Technik auch heute noch nötig ist, um eine gut beheizte und belüftete sowie hygienisch einwandfreie Schwimmhalle für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen.

    Es gibt jeweils eine Führung um 8.30 Uhr, um 10 Uhr und um 11.30 Uhr. Pro Führung können maximal 20 Personen teilnehmen. Eine Anmeldung ist erforderlich, sie kann persönlich oder telefonisch unter der Telefonnummer 0241 432-5216 an der Kasse der Elisabethhalle erfolgen. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person. Der Weg der Führung ist nicht barrierefrei und für gehbehinderte Personen leider nicht geeignet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeitreise.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeitreise.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Schwimmhallen an Allerheiligen]]> Mit Allerheiligen am Donnerstag, 1. November, steht in der kommenden Woche der nächste Feiertag an – und damit auch wieder geänderte Öffnungszeiten der Aachener Schwimmhallen. Die Schwimmhalle Brand ist wegen Sanierungsarbeiten weiterhin geschlossen. Die Ulla-Klinger-Halle und die Elisabethhalle bleiben am Feiertag geschlossen.

    Die Schwimmhalle Süd ist zwischen 7 und 21 Uhr auf. Und auch die frisch sanierte Schwimmhalle Ost öffnet: Von 8 bis 13.30 Uhr kann hier geschwommen werden.

    Alle Infos zu den Aachener Schwimmbädern: www.aachen.de/schwimmbaeder

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhallen-an-Allerheiligen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schwimmhallen-an-Allerheiligen.html
    <![CDATA[16. Aachener Krönungsmahl: Fast 250 Gäste folgen der Einladung]]>
  • Besonderes Festmahl in außergewöhnlichem Ambiente des Krönungssaals mit erstklassigem Unterhaltungsprogramm.
  • CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer sprach als Festrednerin über das Thema „Warum es auf Europa ankommt".
  • Drei junge Musikerinnen der Deutschen Stiftung Musikleben zauberten das musikalische Klangmenü des Abends.
  • Fast 250 Gäste waren Dienstagabend (23. Oktober 2018) der Einladung des Rathausvereins Aachen und des Hotels Pullman Aachen Quellenhof zum 16. „Aachener Krönungsmahl“ in den festlich dekorierten Krönungssaal des Aachener Rathauses gefolgt.

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    Knapp 250 Gäste im Krönungssaal. Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Schon zu Zeiten der Königskrönungen in Aachen wurde mit Festmählern im „Reichssaal“ nicht gegeizt. Das prunkvollste und größte dieser Mähler fand bei der Krönung von Karl V. im Jahre 1520 statt. In Erinnerung an dieses besondere Festmahl entwickelte der Rathausverein Aachen im Jahr 2002 gemeinsam mit dem Hotel Pullman Aachen Quellenhof und mit der finanziellen Hilfe zuverlässiger Sponsoren ein moderneres und zeitgemäßes Krönungsmahl. Die Idee: auf höchstem Niveau kulinarisch genießen und damit gleichzeitig den Rathausverein Aachen unterstützen.

    Festmahl aus der Feder von Quellenhof-Küchenchef Timo Althaus
    Die Gäste konnten zum Auftakt des diesjährigen Krönungsmahls ein Törtchen von geräuchertem Lachs und Forelle mit feinen Wildkräutern und Gurke genießen. Als Zwischengang wurden Wachtelbrüstchen mit Calvados Reduktion mit bunten Rahmlinsen und gebratenen Kartoffelwürfeln serviert. Danach präsentierte das Team um Quellenhof-Küchenchef Timo Althaus als Hauptgang einen auf Niedertemperatur gegarten Spanferkelrücken mit Malzbierjus, Semmelknödeltaler und Bayrischen Krautkreationen. Hochgenuss gab es dann auch beim Dessert. Die Kirschtörtchen-Cassis-Glasur mit einer Textur von der Kirsche sowie die Vanillecreme mit mazerierten Blaubeeren, Honig Kresse und kandierten Veilchen bildeten den fulminanten Höhepunkt des Menüs. Der Krönungswein, ein Rioja Reserva, stammte wie immer aus dem Weinkeller von Pro-Idee. Eingerahmt wurde das Krönungsmahl mit einem Champagnerempfang und dem „Nachtkaffee“ in den unteren Räumen des Rathauses.

    Die Deutsche Stiftung Musikleben zauberte das musikalisches Klangmenü
    Das Krönungsmahl ist aber nicht nur für seine kulinarischen Genüsse in außergewöhnlichem Ambiente bekannt, sondern auch wegen seines erstklassigen Unterhaltungsprogramms. Ein musikalisches Klangmenü zauberten auch in diesem Jahr Preisträgerinnen und Stipendiatinnen der Deutschen Stiftung Musikleben. Traditionell hatte Stiftungsleiterin Irene Schulte-Hillen auch diesmal wieder exzellente junge Künstlerinnen für das Krönungsmahl vermittelt. Neben Gina Keiko Friesicke auf Violine und Julia Dietrich auf Harfe brachte so Marie-Rosa Günter am Klavier gemeinsam mit Gina Keiko Friesicke die Konzertfantasie über Bizets Oper Carmen, op.25, auf die Bühne.

    Annegret Kramp-Karrenbauer hielt die Festrede
    Die Festrede beim diesjährigen Krönungsmahl hielt Annegret Kramp-Karrenbauer, Generalsekretärin der CDU Deutschland. Sie sprach an diesem Abend zum Thema „Warum es auf Europa ankommt". Sie betonte, dass man gerade in unruhigen Zeiten ein handlungsfähiges Europa brauche: „Deutschland kann es in Zukunft nur gut gehen, wenn es auch Europa gut geht. Wir müssen deutsche Interessen in einem starken geeinten Europa umsetzen. Nur gemeinsam können wir die Aufgaben der Zukunft wie Globalisierung, Digitalisierung, Klimawandel oder Migration erfolgreich bewältigen“.

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     Hielt die Festrede: Annegret Kramp-Karrenbauer (Mitte). Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann


    Kramp-Karrenbauer machte deutlich, dass der aktuell herrschende Systemwettbewerb letztendlich die europäische Seele zerstören werde: „Wir müssen aufpassen, dass Europa nicht in diejenigen zerfällt, die überhaupt noch ein Europa wollen, und diejenigen, die wieder in nationale und nationalstaatliche Lösungen zurückfallen”, sagte sie. Sie forderte eindringlich zur Geschlossenheit auf. Wenn man das bewahren wolle, was Europa an Werten ausmache, „dann wird das nur in einem gemeinsamen Europa gehen. Und dieses gemeinsame Europa steht zurzeit auf der Kippe”, warnte sie. Annegret Kramp-Karrenbauer erinnerte in ihrer Festrede auch an die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, in der sich die Nationen trotz gegenseitigen Misstrauens für einen gemeinsamen, europäischen Weg entschlossen hatten. „Es waren damals vor allem Menschen in den Grenzregionen, die die Idee Europas vorangetragen haben.“

    Am und im Aachener Rathaus gibt es immer etwas zu tun
    Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat der Rathausverein ungefähr 1,5 Millionen Euro einnehmen können; das Krönungsmahl im vergangenen Jahr allein brachte etwa 35.000 Euro ein. „Der Rathausverein hat in den vergangenen Jahren sehr viel in den Innenbereich des Aachener Rathauses investiert“, sagte Georg Helg, stellvertretender Vorsitzender des Vereins und Moderator des Krönungsmahls. Er ergänzte: „Jetzt geht es nach draußen. Nach der bereits fertig gestellten Restaurierung der Majestas Domini werden wir uns demnächst vorrangig um die Restaurierung weiterer Figurengruppen der neogotischen Nordfassade – angefangen bei der Figur Karls V. – kümmern.“

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kroenungsmahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kroenungsmahl.html
    <![CDATA[Hauptuntersuchung an den Viadukten in Brand und Kornelimünster]]> Die Viadukte am Vennbahnweg in Kornelimünster und Brand werden bei einer Hauptuntersuchung auf ihre Stand- und Verkehrssicherheit geprüft. Die alle sechs Jahre stattfindende Bauwerksprüfung wird am Dienstag, 30. Oktober, ausgeführt.

    Das notwendige Untersichtgerät mit Kranwagen wird auf dem Vennbahnweg fahren, während die daran befestigte Arbeitsbühne unter die Viadukte schwenkt, sodass auch das Gewölbe von unten auf mögliche Schäden überprüft werden kann.

    Die Arbeiten beginnen in Kornelimünster am Itterbach gegen 8 Uhr. Die Straße L233 Iternberg wird unterhalb des Viaduktes einseitig gesperrt und der Verkehr mit einer Baustellenampel geregelt. Da das Untersichtgerät auf dem Vennbahnweg fährt, muss dieser zwischen St. Gangolfsberg und Iternberg während der etwa dreistündigen Prüfung für Fußgänger und Fahrradfahrer gesperrt werden.

    Um etwa 12.30 Uhr wird die Brückenprüfung an dem Viadukt am Rollefbach fortgesetzt. Auch hier wird der Vennbahnweg zwischen Beckerstraße und Lufter Weg während der Prüfzeit für Fußgänger und Fahrradfahrer gesperrt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Viadukt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Viadukt.html
    <![CDATA[Neuer Landschaftsplan: Vorentwurf wird öffentlich diskutiert]]>
  • Die Stadt Aachen soll einen neuen Landschaftsplan bekommen. Der bisherige und noch gültige ist aus dem Jahr 1988.
  • Die Phase der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung beginnt am 5. November. Eine große Informationsveranstaltung ist für den 6. November im Alten Kurhaus angesetzt.
  • Der Vorentwurf liegt bis zum 14. Dezember öffentlich aus: in der Innenstadt und in den Stadtbezirken. Interessierte finden die Pläne auch auf den Internetseiten der Stadt Aachen.
  • Die Stadt Aachen soll einen neuen Landschaftsplan bekommen. Die Vorbereitungen dazu sind nun abgeschlossen. Am Montag, 5. November, beginnt die Phase der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung zum Landschaftsplan. Die Stadt ruft lokale Akteure, Interessenvertreter und die interessierte Öffentlichkeit auf, diesen Zeitraum zu nutzen, um sich über den nun vorliegenden Vorentwurf des Landschaftsplans zu informieren und der Verwaltung ihre Anregungen hierzu mitzuteilen.

    Eine Informationsveranstaltung hierzu beginnt am Dienstag, 6. November, um 18 Uhr im Ballsaal des Alten Kurhauses, Eingang Komphausbadstraße. Die Pläne liegen bereits ab 17.30 Uhr im Ballsaal aus. In der Citykirche St. Nikolaus präsentiert die Stadt mit Blick auf den neuen Landschaftsplan die Ausstellung „Aachener Landschaftsräume“ in der Zeit vom 22. November bis 19. Dezember, jeweils von 9 bis 19 Uhr.

    Bisher gültiger Landschaftsplan ist von 1988
    Der Klimawandel schreitet voran, die Lebensbedingungen für Flora und Fauna verändern sich rapide und immer mehr Arten sterben aus. Vor diesem Hintergrund soll der neue Landschaftsplan dazu beitragen, die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu sichern. Dazu gehört auch die Förderung der Biodiversität, der biologischen Vielfalt. Der neue Landschaftsplan soll den zurzeit noch gültigen aus dem Jahr 1988 ablösen und alle aktuellen Rahmenbedingungen und gesetzlichen Vorgaben berücksichtigen.

    In der Zeit vom 5. November bis 14. Dezember liegt der Entwurf des Landschaftsplans im Raum 400 in der vierten Etage des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße 20, aus: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 18 Uhr. Freitags ist der Raum 400 von 8 bis 13 Uhr geöffnet.

    Besondere Sprechstunden für Interessierte
    Wer sich in den Stadtbezirken informieren möchte, kann zu den normalen Öffnungszeiten in die Bezirksämter gehen und die Pläne dort einsehen. In den Bezirksämtern bietet die Stadt ferner zusätzliche Sprechstunden an. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Umwelt und des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen stehen hier für Fragen persönlich zur Verfügung stehen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

    Die Sprechstunden sind
    jeweils von 16.30 bis 18.30 Uhr und finden an folgenden Tagen statt:

    • 7. November: in Brand (Bezirksamt, Paul-Küpper-Platz 1) und in Haaren (Bezirksamt, Germanusstraße 32-34)
    • 14. November: in der Innenstadt (Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1) und in Richterich (Bezirksamt, Roermonder Straße 559)
    • 21. November: in Kornelimünster/Walheim (Bezirksamt, Schulberg 20) und in Laurensberg (Bezirksamt, Rathausstraße 12)
    • 28. November: in Eilendorf (Bezirksamt, Heinrich-Thomas-Platz 1)

    Den Entwurf des Landschaftsplan finden Interessierte auf folgender Internet-Seite: www.aachen.de/landschaftsplan

    Eine Ansicht des Landschaftsplans ist zudem im Geoportal der Stadt Aachen zu finden: www.geoportal.aachen.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Landschaftsplan.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Landschaftsplan.html
    <![CDATA[„Wie schauen die Bewohner der Euregio auf ihre Heimat?“]]> Der Dreiländerpark ist ein herrliches Stück Europa, ein offener Raum ohne Grenzen. Hier, zwischen den Städten Hasselt, Genk, Sittard-Geleen, Heerlen, Aachen, Eupen, Verviers, Lüttich und Maastricht, gibt es eine Region voller Naturschönheiten, Bodenschätze und kultureller Reichtümer. Es ist ein Gebiet, das es wert ist, gehegt und gepflegt zu werden.

    „Dreiländerpark“ ist darüber hinaus der Name einer einzigartigen Plattform für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Neun Organisationen und Gruppen aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden legen seit 2001 gemeinsam Hand an, um diesen offenen Raum zu erhalten und zu stärken, immer in enger Verbindung zu den umliegenden Städten.

    Im Projekt „Dear Landscape” des Dreiländerparks untersucht das Team der Architektengruppe „Dear Hunter“ seit einigen Monaten die Sicht der Bewohner der Euregio auf ihre Heimat. Wie erleben Bürgerinnen und Bürger ihre natürliche Umwelt, welchen Wert messen sie ihr bei? Dieses Wissen kann erhebliche Auswirkungen auf die grenzüberschreitende Naturschutz-, Management- und Raumordnungspolitik haben.

    Die Fachleute von „Dear Hunter“ bedienen sich bei ihrer Untersuchung einer speziellen Methode. Sie gehen ganz intensiv in Kontakt mit den Bewohnern und Besuchern der Euregio. Sie leben und arbeiten vor Ort. Bis Ende Oktober wohnen sie in Walheim in einem Container am ehemaligen Bahnhof in Walheim an der Vennbahntrasse.

    Ihre Erkenntnisse lassen sie einfließen in eine subjektive Karte, die letztlich zu einem „Atlas“ des Dreiländerparks werden soll und darüber informiert, wie die Menschen ihr Lebensumfeld in der Euregio wahrnehmen.

    Darüber hinaus lassen sich so lokale Probleme und Erkenntnisse aufzeigen: Wie gehen die verschiedenen Gemeinden und Organisationen mit ihrer Landschaft um, wie ist die Landschaft zugänglich, was sind die besonderen Qualitäten und wie können diese besser zum Wohle ihrer Bewohner und Besucher eingesetzt werden?

    Drei Pilotprojekte in Vaals (Niederlande (NL)), Visé (Belgien (B)) und Heers (B) im Jahr 2017 haben bereits gezeigt, dass es noch viel über die Landschaft und deren Schutz zu lernen gibt. Weitere sind nicht nur wie zurzeit in Walheim, sondern auch in Kempen-Broek (NL) sowie im Hohen Venn (B) geplant.

    Die Fachleute von „Dear Hunter“ werden ihre Erkenntnisse im Jahr 2019 bei einer Informationsveranstaltung öffentlich vorstellen und diskutieren lassen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu genutzt werden, Qualitätsziele für die Landschaft im Sinne der Europäischen Landschaftskonvention zu nutzen. Sie sollen die Regionen, Partnern und Gemeinden bei ihren Planungs- und Landschaftsprojekten inspirieren und ihnen Orientierung bieten. Überdies sollen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und der Kontakt zwischen Bürgern und Behörden gestärkt werden.
    Internet: www.3laenderpark.org

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dreilaenderpark.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dreilaenderpark.html
    <![CDATA[Denis Scheck in der Stadtbibliothek]]> Der Auftritt des Literaturkritikers Denis Scheck am Donnerstag, 25. Oktober, in der Stadtbibliothek, muss aus organisatorischen Gründen in die Citykirche, An der Nikolauskirche 3, verlegt werden. Anfang der Veranstaltung ist hier – anders als angekündigt - um 20 Uhr.

    Seit vielen Jahren tritt der Literaturkritiker Denis Scheck in der Stadtbibliothek auf. Am Donnerstag, 25. Oktober, wird er dort schon fast traditionsgemäß im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche "Netzwerk Bibliothek" um 19.45 Uhr die Neuerscheinungen des Bücherherbstes vorstellen. Denis Scheck erzählt, was das Publikum nicht versäumen sollte zu lesen, aber auch was reine Zeitverschwendung ist. Das Geheimnis seines großen Erfolges ist seine fundierte Literaturkritik, die sich durch hohen Unterhaltungswert auszeichnet. Das Publikum kennt Denis Scheck aus der ARD-Sendung "Druckfrisch" sowie der Literatursendung lesenswert im Fernsehprogramm des Südwestfunks. Einlass zu dieser Veranstaltung in der Stadtbibliothek ist ab 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Denis-Scheck.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Denis-Scheck.html
    <![CDATA[Stadtbetrieb sammelt hunderte Tonnen Laub]]>
  • In Vorbereitung auf die Totengedenktage werden auf den städtischen Friedhöfen zahlreiche Pflegemaßnahmen umgesetzt.
  • Auch im Straßenraum, in Parks und Grünflächen tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Laub zusammen.
  • Laub, das auf privaten Flächen anfällt, muss von den Eigentümern entsorgt werden.
  • Bergeweise türmt sich das Laub auf dem Aachener Waldfriedhof. Michael Heinen ist einer der Mitarbeiter des Aachener Stadtbetriebes, die vor Ort in Vorbereitung auf die Totengedenktage, das Laub zusammentragen; auf Wegen, den Wiesen und zwischen den Grabreihen. „Wenn die Kollegen das einmal auf dem gesamten Gelände gemacht haben, fangen sie vorne wieder an“, erklärt Friedhofsverwalter Wolfgang Berg. Natürlich soll auf den Friedhöfen aufgeräumt sein, mindestens genauso wichtig ist aber die Sicherheit für Besucherinnen und Besucher. Denn: „Die Rutschgefahr auf nassem Laub ist hoch“, erklärt Berg.

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    "Laub unter" derzeit auf den Friedhöfen im Stadtgebiet. © Stadt Aachen/E.Bresser


    500 Tonnen Laub sind auf Aachens städtischen Friedhöfen im vergangenen Jahr angefallen – und das allein im Oktober. Ist das Laub einmal zusammengekehrt, wird es auf Fahrzeuge geladen und abtransportiert. Hier kann es kurzzeitig zu einer erhöhten Geräuschkulisse kommen, für die Berg um Verständnis bittet. Währenddessen sind Friedhofsgärtnerinnen und -gärtner dabei, den Herbstflor zu pflanzen. Auch das gehört zu den Vorbereitungen, schließlich sind die „Friedhöfe besonders an Allerheiligen und Totensonntag stark besucht“, sagt Wolfgang Berg.

    650 Tonnen Laub im Straßenraum
    Auch zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtreinigung sowie der Grün- und Freiflächenpflege sammeln derzeit das Laub ein. „Allein bei der Stadtreinigung sind das rund 650 Tonnen“, sagt Manuela Staaks, Abfallberaterin beim Aachener Stadtbetrieb. Während das Laub aus dem Straßenraum kontaminiert und dadurch nicht verwertet werden kann, gelangen die Blätter aus den Grünanlagen in die Bio-Verwertungsanlage.

    Trockenes Wetter erleichtert die Sammlung
    „Das trockene Wetter der vergangenen Wochen war für das Sammeln des Laubes natürlich von Vorteil“, sagt Staaks. „Jetzt ist es wesentlich mühevoller, das Laub bei Wind und Regen zusammenzutragen.“ Um die Blätter im gesamten Stadtgebiet zu sammeln, werden derzeit samstags zusätzliche Kehrmaschinen eingesetzt. Die gesammelten Abfälle der Kehrmaschine werden in Container geleert, die auf dem Betriebsgelände des Stadtbetriebs stehen. Vier solcher Container werden täglich gefüllt – zum Vergleich: zu den anderen Jahreszeiten sind es gerade einmal zwei Container.

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    © Stadt Aachen/E.Bresser


    Hinweis für Bürgerinnen und Bürger
    Das Laub, welches Bürgerinnen und Bürger auf privatem Gelände gesammelt haben, darf nicht in den öffentlichen Raum gekehrt oder gesammelt dort ausgeschüttet werden. „Wenn das Laub auf privaten Flächen anfällt, muss es auch privat über den jeweiligen Eigentümer entsorgt werden“, erläutert Staaks. Dies ist kostenlos möglich, beispielsweise an den zahlreichen Grüncontainern, die in der Stadt wöchentlich stehen. Die Standorte und Zeiten sind aufgelistet unter serviceportal.aachen.de/abfallnavi. Auch an den beiden Recyclinghöfen der Stadt Aachen kann das gesammelte Laub abgegeben werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laub.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Laub.html
    <![CDATA[Jazz in der Nadelfabrik]]> Das Sandro Mugavero Quartett tritt im Rahmen der Reihe „Jazz in der Nadelfabrik“ am Sonntag, 28. Oktober, um 18 Uhr in der Nadelfabrik am Reichsweg 30 auf. Sandro Mugavero spielt in seinem aktuellen Quartett gemeinsam mit Gregor Goldbach an der Gitarre und Christian Schmidt am Bass - mit zwei Musikern, die über Rock, Funk und Ska Musik zum Jazz gekommen sind. Ohne Berührungsängste bewegen sie sich, genauso wie Sängerin Irmgard Mugavero, stilsicher zwischen Swing, Balladen und Latin Jazz. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jazz.html
    <![CDATA[Piratenmärchen in der Stadtbibliothek]]> Die Märchenerzählerin Maria Riga ist vom 31. Oktober bis zum 17. November wieder in der Stadtbibliothek, um mit Kindern ab vier Jahren Märchen zu erfinden. Im Mittelpunkt stehen diesmal wilde Piraten, die sich auf Schatzsuche begeben. Marias Märchenstunde findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 statt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Piratenmaerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Piratenmaerchen.html
    <![CDATA[Seniorenrat lädt ein zum Verbraucherforum 60+]]> Der Seniorenrat der Stadt Aachen lädt am Mittwoch, 7. November, von 9.15 bis 13.15 Uhr zu einem vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur-und Verbraucherschutz NRW geförderten Verbraucherforum 60+ mit dem Titel „Gesund und Selbstbestimmt“ in die Kurparkterassen, Dammstraße 40, ein.

    Die „Generation 60+“ ist sehr einkaufserfahren, doch stellt sich oft die Frage, welchen Informationen man vertrauen kann. Häufig müssen unter Druck Entscheidungen getroffen werden, zum Beispiel über individuelle und selbst zu bezahlende Gesundheitsleistungen, die Medikamentenwahl, die Bezugsquelle des Medikaments oder zur „24-Stunden-Pflege“. Wer als gleichberechtigter Partner am Gesundheitsmarkt teilnehmen will, muss seine Rechte kennen und angebotene Dienstleistungen hinsichtlich Qualität und Preis hinterfragen können.

    Experten unter anderem der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen diskutieren deshalb mit den Teilnehmern des Verbraucherforums die Themen „Selbstbewusster Patient: Meine Rechte beim Arzt und im Krankenhaus“, „Mündiger Kunde: Mit Individuellen Gesundheitsleistungen sinnvoll umgehen“ und „Krank zuhause: 24-Stundenpflege und haushaltsnahe Dienstleistungen“.

    Die Teilnahme am Verbraucherforum 60+ ist kostenlos, für das leibliche Wohl der Teilnehmer wird gesorgt. Allerdings ist eine vorherige Anmeldung bei Claudia Höner-Schmitz unter der Telefonnummer 0241 / 432 56114 und / oder der Mailadresse seniorenrat@mail.aachen.de erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verbraucherforum-60_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verbraucherforum-60_.html
    <![CDATA[Moderne LED-Strahler tauchen die Osthalle in ein neues Licht]]>
  • Neue Beleuchtungsanlage stärkt das Schwimmbad in Aachens Osten als Standort für Wettkämpfe.
  • Rund vier Wochen lang musste die beliebte Schwimmhalle wegen Modernisierungsarbeiten geschlossen bleiben.
  • Ab dem 29. Oktober können alle Badegäste wieder ihre Bahnen ziehen. Zuvor findet vom 26. bis zum 29. Oktober bereits das 49. Internationale Schwimmfestival der ASV 06 statt.
  • In wenigen Tagen öffnet sie wieder ihre Pforten: die Osthalle Aachen. Einen knappen Monat lang war das Schwimmbad am St.-Josefs-Platz wegen Modernisierungsarbeiten geschlossen. Die Handwerker haben gewissermaßen bereits die letzte Wende hinter sich und jagen dem Zielanschlag entgegen. Ab Freitag, 26. Oktober, ist die Osthalle wieder betriebsbereit. Zunächst veranstaltet die Aachener Schwimmvereinigung (ASV) 06 noch bis einschließlich 28. Oktober das 49. Internationale Schwimmfestival. Ab Montag, 29. Oktober, freut sich die Schwimmhalle im Ostviertel wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten auf viele kleine und große Badegäste.

    Partnerschaftliche Zusammenarbeit
    „Wir sind sehr glücklich darüber, wie reibungslos die Arbeiten abgelaufen sind. Unser Dank geht hier vor allem an das Gebäudemanagement der Stadt Aachen und den Fachbereich Sport“, freut sich Heiner März. Er ist Geschäftsführer der Aachener Bad & Sport gGmbH. Im Jahr 1996 hat die Stadt Aachen die Osthalle an die Bad & Sport gGmbh verpachtet. Seitdem läuft die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

    So nun auch bei den Modernisierungsarbeiten: Unter anderem ist der Sprungturm umfänglich saniert worden. Neue Steuerungsgeräte sorgen dafür, dass Heizungs- und Lüftungsanlagen noch effizienter betrieben werden können. Neben einigen zusätzlichen Malerarbeiten fällt vor allem die rundum erneuerte Beleuchtung ins Auge. 54 moderne LED-Leuchten bringen nun die Osthalle zum Strahlen. Und das genau so, wie es der Anlass verlangt. „Die Osthalle ist die Halle in Aachen, in der Wettkämpfe stattfinden“, erklärt Rainer Jennes vom städtischen Gebäudemanagement. Und Schwimmwettkämpfe benötigen eine entsprechende Ausleuchtung. „Wir schaffen mit den neuen LED-Lampen nun die geforderte Wettkampfbeleuchtung von gut 500 Lux. Die Anlage wird zugleich über Lichtsensoren gesteuert und ist dimmbar“, so Jennes weiter. Das bedeutet: Im Normalbetrieb passt sich das Licht entsprechend an das von außen durch die große Fensterfront eindringende Tageslicht an. Allein die Kosten für die Installation der neuen Beleuchtung inklusive der Steuerungseinheiten liegen bei rund 60.000 Euro. Hinzu kommen Kosten für weitere Arbeiten, die im laufenden Betrieb nicht gemacht werden können. So ist zum Beispiel auch ein neuer Erste-Hilfe-Raum eingerichtet worden.

    Gerta Keller, stellvertretende Leiterin des Fachbereich Sports: „Wir sind als Stadt sehr darum bemüht, alle Schwimmbäder so in Schuss zu halten, dass es nicht zu einem Sanierungsstau kommt.“ Daher stecke man viel Aufwand in die genaue Planung, wann welche Halle geschlossen werden kann, ohne dass der Ausfall allzu sehr ins Gewicht fällt und es ausreichend Alternativen für Vereine, Schulen sowie alle anderen Badegäste gibt. Dass nun ausgerechnet im Oktober mit der Schwimmhalle Brand eine weitere Einrichtung ungeplant geschlossen werden musste, bedauert Keller in diesem Zusammenhang natürlich. Dort hat es einen Legionellenbefund gegeben. Die Sanierungsarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Januar 2019. „Umso mehr freut es uns, dass die Osthalle wie geplant wieder öffnen kann“, so Keller.

    115.000 Badegäste im Jahr 2017
    Hinter dem Betreiber, der Aachener Bad & Sport gGmbH, steht der Stadtsportbund 

    Aachen. Als Vertreterin des Stadtsportbundes betont Simone Deloie: „Wir bieten hier in der Osthalle diverse Kurse an – vom Eltern-Kind-Schwimmen bis zum Aqua Zumba. Wir brauchen solche Wasserflächen in Aachen, nicht zuletzt deswegen, damit Kinder schwimmen lernen."

    Wie beliebt die Osthalle ist, beweisen die Zahlen: Allein 2017 haben circa 115.000 Gäste das Schwimmbad besucht, davon 60.000 Badegäste während des öffentlichen Badebetriebs, 20.000 kamen im Rahmen des Vereinsschwimmens und 35.000 Kinder und Jugendliche erhielten hier Schwimmunterricht. In der Osthalle finden zudem an 40 Wochen im Jahr rund 50 Schwimmkurse mit 500 Teilnehmern pro Woche statt. Organisiert werden diese vom Sportbildungswerk im Stadtsportbund Aachen e.V. Auch für Kitas und in den Ferienzeiten gibt es besondere Angebote.

    Die Aachener Osthalle ist am 14. Januar 1961 eröffnet worden. Die Bauzeit betrug damals zweieinhalb Jahre, die Kosten beliefen sich auf rund 3,8 Millionen D-Mark.
    Weitere Infos: www.aachen.de/sport und www.osthalle.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Osthalle1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Osthalle1.html
    <![CDATA[Immer an der Wand lang]]> Im Rahmen der nun beendeten Sommerausstellung „Uns gehört die Stadt! Kids, Kunst und Krawall“ des Centre Charlemagne entstehen in den kommenden Wochen vier große Wandgemälde in der Aachener Innenstadt, gestaltet von lokalen Künstlern.

    Den Anfang machen die beiden jungen Künstler Noah Kauertz und Benjamin Pfennings. Seit Tagen arbeiten sie an einer mehr als 50 Meter langen Mauer entlang der Bleiberger Straße. Mit Hilfe einer Hebebühne bemalen sie das Mauerwerk mit bis zu acht Meter hohen Figuren und Schriftzügen. Im Anschluss werden drei weitere Wände an der RWTH Aachen und in der Aachener Innenstadt folgen, jeweils von verschiedenen Künstlern in ganz unterschiedlichen Stilen gestaltet.

    Montag, 29. Oktober 2018,
    11.00 Uhr,
    Bleiberger Straße 2, 52074 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wand.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Wand.html
    <![CDATA[Ordnungsamt kontrollierte verstärkt Shisha Bars]]> Am vergangenen Wochenende wurden vom Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen verschiedene Shisha Bars im Rahmen der Überprüfung der Einhaltung des Jugendschutzgesetzes sowie des Gaststättengesetzes kontrolliert. In einer Bar mussten die Gäste das Lokal verlassen, da stark erhöhte CO-Messwerte festgestellt wurden.

    Die hinzugerufene Feuerwehr Aachen kontrollierte die gesamte Heizungsanlage der Shisha Bar und des Hauses - eine auf einem Abluftrost abgelegte Platte hatte die Entlüftung behindert. Erst, nachdem die Feuerwehr alle Räume sowohl der Shisha Bar als auch das Treppenhaus des angrenzenden Wohnhauses belüftet hatte, konnten die wartenden Gäste sowie die durch den Rauch auf die Straße geeilten Anwohner das Lokal bzw. ihre Wohnungen wieder betreten.

    Durch die Kontrolle des Ordnungsamtes konnte ein gesundheitlicher Schaden von den Mitarbeitern und Gästen der Shisha Bar sowie den Bewohnern des Wohnhauses abgewendet werden. Wegen der vorgefundenen, teils abenteuerlichen baulichen Situation z.B. der Abluftanlagen der Kohleöfen wurde auch das zuständige Bauordnungsamt informiert.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Shisha-Bars.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Shisha-Bars.html
    <![CDATA[Debyestraße: Verkehrsbeschränkungen wegen Bauarbeiten]]> In der kommenden Woche werden ab Montag, 29. Oktober bis voraussichtlich Mittwoch, 31. Oktober, Straßenbauarbeiten ausgeführt. Wegen des Neubaus des Polizeipräsidiums wird auf der Debyestraße eine eigene Linksabbiegespur eingerichtet werden. Im Zuge dieser Arbeiten wird auf Höhe Debyestraße 10 der vorhandene Doppelbordstein baulich an die geänderte Verkehrsführung angepasst. Die ausführende Firma ist bemüht, die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Debyestrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Debyestrasse.html
    <![CDATA[Benefiz-Konzerte zugunsten der Syrienhilfe von MISEREOR]]> Unter dem Motto "Singen und Spenden" sind Aachener Chöre aufgerufen, Benefiz-Konzerte zu veranstalten und so Spenden für die Syrienhilfe von MISEREOR zu sammeln. Zum Monatswechsel finden jetzt zwei weitere Konzerte aus dieser Aktion statt.

    Am
    Sonntag, 28. Oktober,
    um 16 Uhr
    in der Rotunde des Elisenbrunnens

    singt der Aachener Chor Aix Vocalis ein abwechslungsreiches A-Capella-Konzert.
    Der 30-köpfige Chor unter der Leitung von Zhanna Avrutis zeichnet sich durch die Menschen aus. Sängerinnen und Sänger jeden Alters stellen sich gemeinsam in den Dienst der Musik. Der freie Chor bietet ein großes und vielseitiges Repertoire aus verschiedensten Epochen und Stilrichtungen an. Der Bogen geistlicher und weltlicher Musik wird von anspruchsvoller Klassik bis zum rhythmischen Pop geschlagen.

    Der Männerchor Fortissimo Euregio präsentiert am
    Sonntag, 4. November,
    um 16.30 Uhr
    in der Citykirche St. Nikolaus

    ein ganz besonderes Programm. Besondere Vorliebe hat der 2004 gegründete Chor zur russisch-orthodoxen Liturgie, den baltischen und slawischen Gesängen, gleichermaßen wie zum westeuropäischen Sprachgut in Englisch, Französisch, Niederländisch und Italienisch. Und dies zu dem Zweck, den Verbindungsgedanken Europas in die Nachbarländer zu tragen. Inzwischen ist Fortissimo Euregio die sängerische Heimat von bis zu 50 Männern zwischen 40 und 85 Jahren aus drei verschiedenen Nationen. In Benefizkonzerten stellte sich der Chor mehrmals in den Dienst öffentlicher Hilfsprojekte.

    Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei! Um Spenden zugunsten von MISEREOR wird gebeten. Ihre Spende geht zu 100% in die Syrienhilfe von MISEREOR.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefiz-Konzerte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefiz-Konzerte.html
    <![CDATA[Nähworkshop in der Nadelfabrik]]> Das Stadtteilbüro Aachen-Ost/Rothe Erde, das Quartiermanagement Eilendorf sowie die Geschäftsstelle des Integrationsrates der Stadt Aachen veranstalteten jetzt erstmalig einen ganztägigen Nähworkshop namens „Gesprächsstoff“ in der Nadelfabrik.

    Bild Stadt Aachen
    Für einen rundum gelungenen Tag in der Nadelfabrik sorgte der Nähworkshop „Gesprächsstoff“ unter Anleitung von Pia Schneider-Lander von der Geschäftsstelle des städtischen Integrationsrats (1. Reihe, 3. von rechts) und vielen Teilnehmern. Darunter unter anderem auch die Vorsitzende Paola Blume (1. Reihe, 2. von rechts) und weitere Mitglieder des Integrationsrats. Copyright © Stadt Aachen / Michael Grein

    Die Besonderheit lag darin, dass die Teilnehmenden im Rahmen des Nähworkshops sowie bei einem gemeinsamen Essen die Gelegenheit erhielten, neben Paola Blume, Vorsitzender des Integrationsrats, auch weitere Mitglieder des städtischen Integrationsrats persönlich kennen zu lernen und näheres über deren politische Arbeit zu erfahren. Ziel war es, in einem ungezwungenen Rahmen einen niedrigschwelligen Austausch zwischen Politik und Teilnehmenden zu ermöglichen, sprich für „Gesprächsstoff“ zu sorgen. Und diese Idee ging auf!

    Mit insgesamt 20 Teilnehmenden sowie sechs Mitgliedern des Integrationsrates kamen an diesem Tag zehn verschiedene Nationen zusammen, um sich auszutauschen, gemeinsam kreativ zu werden, zusammen zu essen sowie über aktuelle politische Geschehnisse und Aufgaben des Integrationsrates zu sprechen. Denn der Integrationsrat ist ein wichtiger Bestandteil der Integrationspolitik des Landes Nordrhein-Westfalen. Durch ihn wird den hier lebenden Menschen mit Zuwanderungsgeschichte die politische Partizipation ermöglicht, der Integrationsrat vertritt ihre Interessen auf kommunaler Ebene. So setzt dieser sich beispielsweise auch für ein kommunales Ausländerwahlrecht ein. Dies und mehr konnten die Teilnehmenden im Gespräch erfahren und im Gegenzug auch von ihren persönlichen Sorgen und Nöten berichten.

    Aber auch persönliche Geschichten wurden geteilt. So erfuhren die Zuhörenden, dass einige Mitglieder des Integrationsrates bereits über langjährige Erfahrung im Nähen verfügen und die Näh-Leidenschaft der Teilnehmenden gut nachvollziehen konnten. Am Schluss waren sich alle schnell alle einig: Ein Ergebnis des auch aus Veranstaltersicht erfolgreichen Tages ist der Wunsch nach einer Wiederholung, nach einem regelmäßigen Format, in dem gemeinsam genäht und informiert wird und sich verschiedene Kulturen in so angenehmer Atmosphäre, wie sie am Samstag den ganzen Tag über spürbar war, begegnen können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naehworkshop.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naehworkshop.html
    <![CDATA[Benefizkonzert „Gemeinsam gegen Rassismus“]]> Der Verein „Aachener Hände – Patenprojekt für jungen Flüchtlinge“ lädt am Donnerstag, 1. November, um 18 Uhr zu einem Benefizkonzert unter Schirmherrschaft von Kulturdezernentin Susanne Schwier in die Kirche St. Germanus, Alt-Haarener-Straße 92, ein. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Rassismus“ spielen und singen hier zahlreiche Künstler unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Josef Gabriel Rheinberger, Antonin Dvorak und Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Der Eintritt zum Konzert ist frei, allerdings wird um Spenden zugunsten des Projekts „Aachener Hände“ gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefizkonzert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefizkonzert.html
    <![CDATA[Städtischer Servicebereich Versicherungsamt geschlossen]]> Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Versicherungsamtes nehmen in der kommenden Woche von Mittwoch bis Freitag, 24. bis 26. Oktober, an einer Fortbildungsveranstaltung teil. Sie sind deshalb weder persönlich noch telefonisch erreichbar; die städtische Servicestelle ist an diesen drei Tagen geschlossen.

    Allgemeine Informationen zu den Dienstleistungen des Versicherungsamtes gibt es im Internet auch unter aachen.de, Suchbegriff Rente.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Versicherungsamt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Versicherungsamt.html
    <![CDATA[Gastfamilien für Dezember gesucht]]> Dringend Gastfamilien für Dezember 2018 für südafrikanische Schülerinnen und Schüler gesucht.

    13.12. – 08.01.2019
    28.11. – 08.01.2019

    Der FSA Freundeskreis Südafrika sucht für sein Kulturaustausch-Programm im Dezember 2018 dringend Gastfamilien, die für 4/6 Wochen im Dezember einen südafrikanischen Jugendlichen aufnehmen.

    Weihnachten bei einer Gastfamilie in Deutschland zu erleben, unsere Tradition, Advent, ein richtiger Weihnachtsbaum – und Märkte, davon träumen viele südafrikanische Jugendliche. Die Schülerinnen und Schüler sind 15 bis 18 Jahre alt. Sie nehmen mit ihren Gastgeschwistern am Unterricht teil, soweit der Aufenthalt nicht in die Ferien fällt. Alle Schüler sprechen Englisch.

    Der FSA organisiert die Bahnfahrt zu den Gastfamilien sowie die Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung. Die Schüler bringen ihr eigenes Taschengeld mit. Die Gastfamilien bieten den Jugendlichen Unterkunft, Verpflegung und die Teilnahme am Familienalltag.

    Der FSA ist eine unpolitische Privatinitiative, die 1996 von einem südafrikanischen High-School-Lehrer ins Leben gerufen wurde. Sein Anliegen war es, zwischen südafrikanischen und deutschen Jugendlichen Brücken der Freundschaft zu bauen und voneinander zu lernen.

    Information unverbindlich bei:
    FSA Freundeskreis Südafrika, Petra Jacobi, Bielefeld, Tel. 0521.160050,
    www.freundeskreis-suedafrika.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gastfamilien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gastfamilien.html
    <![CDATA[Die Erfindung der Neuen Wilden]]> Um 1980 experimentierten sie mit kühnen Texten, Fotografie, Mode, Performance, Film, Musik – und riesigen Leinwänden. Ihre Themen und Motive fanden sie in den Subkulturen der Großstädte, in der Punk- und New Wave-Bewegung oder der Homosexuellenszene. Museen und Sammler rissen sich vor allem um die Malerei der sogenannten Neuen Wilden. Als sich dieses Gruppenlabel in den Medien trotz der Unterschiede zwischen den lokalen Szenen zusehends etablierte, verfolgten viele ihrer Protagonisten bereits individuelle Karrieren.

    Heute gelten die Neuen Wilden als eine der letzten großen künstlerischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts. Die Erfolgsgeschichte einer jungen deutschen Künstlergeneration, deren Bilder  international als Wiederbelebung der figurativen Malerei gefeiert wurden, ist zum kunsthistorischen Mythos geworden. Oft übersehen wird dabei, dass der Begriff „Neue Wilde“ von Wolfgang Becker im Zuge einer Ausstellung 1980 in der Neuen Galerie – Sammlung Ludwig in Aachen geprägt wurde. Die Ausstellung ist somit zugleich eine Art Rückkehr der Neuen Wilden an den Ort ihrer Erfindung.

    Berlin – Hamburg – Köln
    Was später als kohärente Malereibewegung wahrgenommen wurde, begann als loser Zusammenschluss von KünstlerInnen in verschiedenen Zentren. Getragen von der punkigen Do-It-Yourself-Mentalität der Zeit, gründeten unter anderem Salomé, Rainer Fetting, Helmut Middendorf und Bernd Zimmer 1977 wenige Meter von der Berliner Mauer entfernt die Galerie am Moritzplatz als „Selbsthilfegalerie“. Die Fabriketage war das perfekte  Experimentierfeld junger KünstlerInnen, darunter auch des Fotografen Rolf von Bergmann, der Malerin G. L. Gabriel und der Performancekünstlerin Anne Jud. Wenngleich die Galerie schnell als neuer Ort für zeitgenössische Malerei bekannt wurde, entstanden dort neben den metergroßen Leinwänden in expressiven Farben auch Super-8-Filme, Performances und Fotoserien, die teilweise eng verknüpft waren mit der Queer- und Homosexuellen-Szene Berlins.

    In unmittelbarer Nachbarschaft veranstaltete die Modedesignerin Claudia Skoda avantgardistische Events, die Konzert, Kunstaktion und Modeschau in einem waren. Moritzplatz-Künstler wie Salomé und Luciano Castelli, die zusammen in der Band Geile Tiere spielten, arbeiteten ebenso mit Skoda zusammen wie Martin Kippenberger. Frisch von Hamburg nach Berlin gezogen, versuchte Kippenberger sich in sämtlichen künstlerischen Medien, brachte unermüdlich Drucksachen in Umlauf, spielte in der Band LUXUS und saß abends hinter der Kasse des Underground-Clubs SO36, für das er als Teilhaber Konzerte, Ausstellungen und Aktionen organisierte. In seinem Berliner Projektraum Kippenbergers Büro initiierte er 1979 mit der Gruppenschau 1. Außergewöhnliche Veranstaltung in Bild und Klang zum Thema der Zeit: Elend eine Ausstellungstrilogie, die von dort aus weiter nach Hamburg und Düsseldorf tourte. Die teilnehmenden KünstlerInnen, darunter Ina Barfuss, Walter Dahn, Uwe Gabriel, Georg Herold,
    Christa Näher, Brigitta Rohrbach und Hilka Nordhausen, verband neben oftmals freundschaftlichen Beziehungen auch die Affinität zur Musik. Als die Ausstellung Station in Düsseldorf machte, standen beim Eröffnungskonzert im Ratinger Hof einzelne Künstler selbst als Musiker auf der Bühne. Martin Kippenberger, Markus Oehlen, Werner Büttner und Albert Oehlen stellten bei den drei Ausstellungen erstmals zusammen aus, wobei die beiden letzteren schon vorher in Hamburg eng zusammen gearbeitet hatten.

    In Hamburg betrieb zur selben Zeit die Künstlerin Hilka Nordhausen die Buch Handlung Welt, in der nicht nur Lesungen und Diskussionen, sondern auch Film- und Diashows stattfanden. Eine Wand des Ladens wurde regelmäßig von KünstlerInnen bespielt, so zum Beispiel von Bettina Semmer oder Bettina Sefkow. Und auch Werner Büttner, Albert Oehlen, Martin Kippenberger und Markus Oehlen realisierten hier erste, frühe Wandarbeiten. Später brachte diesen Vieren ihre Zusammenarbeit mit der Galerie Max Hetzler den Spitznamen Hetzler-Boys ein. In unterschiedlichen Formationen waren sie Teil diverser Bands, produzierten Künstlerbücher oder schrieben Texte, die zum Beispiel in den Musikzeitschriften Sounds und Spex erschienen.

    Die Spex wurde 1980 in Köln unter anderem von Peter Bömmels gegründet, der sich im gleichen Jahr mit Künstlern wie Hans-Peter Adamski, Walter Dahn und Georg Jiří Dokoupil zu der Kölner Ateliergemeinschaft Mülheimer Freiheit zusammenschloss. Obwohl sie alle auch malten, hing in ihren ersten Gemeinschaftsausstellungen keine einzige Leinwand. Ihre Pinselstriche zogen sich stattdessen über Wände, Böden und Decken, darüber hinaus gab es Collagen, Papierrisse und Objekte zu sehen. Diese ortsspezifische und installative Herangehensweise sollte das
    Charakteristikum der weiteren Gruppenausstellungen der Maler werden. Als etwa der Kunstverein Wilhelmshaven die Gruppe im darauf folgenden Jahr einlud, machte sie sich ohne Kunstwerke auf den Weg, um sich vor Ort  auszudenken, was man mit dem Ausstellungsraum anfangen könnte.

    Die Neuen Wilden in Aachen
    Die bis heute gebräuchliche Bezeichnung Neue Wilde wurde in Aachen geboren, im Zuge einer Ausstellung, die 1980 in der Neuen Galerie – Sammlung Ludwig stattfand, dem späteren Ludwig Forum für Internationale Kunst. Der damalige Museumsdirektor Wolfgang Becker gestaltete ein vielfältiges Ausstellungsprogramm, das ausgehend von den Sammlungsaktivitäten Peter und Irene Ludwigs den aktuellsten künstlerischen Strömungen nachspürte. Die Schau Les Nouveaux Fauves – Die Neuen Wilden war der Versuch Beckers, verschiedene Künstlergruppen zusammenzufassen, die auf unterschiedliche Weise Bezüge zu den historischen Fauves der französischen Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufwiesen. Als deutscher Beitrag wurden Künstler wie Georg Baselitz, Jörg Immendorff, Markus Lüpertz und A.R. Penck gezeigt. Keiner von ihnen war Teil der Bewegung, die später als Neue Wilde bezeichnet wurde. Der Titel der Ausstellung zielte offenbar auf etwas anderes ab. Trotzdem verfing der griffige Terminus sofort und wurde sowohl in der Fachliteratur als auch in den allgemeinen Medien ab 1980 als feststehender
    Begriff gebräuchlich.

    Markt und Medien
    Während die Fachpresse noch darüber stritt, wie die ungestüme junge Kunst zu bewerten sei, hatten die Illustrierten und das Fernsehen längst erkannt, wie gut sich die skandalträchtigen Künstler als Gruppe inszenieren ließen. Auch einflussreiche Galeristen ließen sich von ihrer anarchischen Energie mitreißen, etwa der Kölner Paul Maenz, dessen Galerieprogramm eigentlich für Minimal Art und Konzeptkunst bekannt war. Seine Zusammenarbeit mit der Mülheimer Freiheit stand für einen Gesinnungswechsel, der damals die Kunstwelt erfasste: Die figurative Malerei war
    stärker denn je wieder in den Galerien und Ausstellungshäusern angekommen und erfasste von Deutschland aus sogar die Kunstszene in New York. Vielleicht war es auch den Gesetzen des Kunsthandels und des institutionellen Ausstellungswesens geschuldet, dass die Werke mit zunehmendem Erfolg immer häufiger auf Leinwand entstanden, statt direkt auf der Wand. Auch das Arbeiten mit Fotografie, Film und Performance trat gegenüber der Tafelmalerei immer weiter in den Hintergrund.

    Peter und Irene Ludwig als Sammler
    In vielerlei Hinsicht spiegelt die Sammeltätigkeit von Peter und Irene Ludwig die Erfolgsgeschichte der Neuen Wilden wider. Als Großsammler mit Blick auf die neuesten Strömungen der Kunstszene konnten sie die expressiven KünstlerInnen nicht ignorieren. Auch wenn sie die Kunst aus dem Umfeld des Moritzplatzes, der Galerie Max Hetzler und der Mühlheimer Freiheit nicht systematisch als Sammlungsschwerpunkt ausbauten, erwarben Peter und Irene Ludwig punktuell Werke von fast jedem der damaligen Protagonisten. Als sie Bilder von Rainer Fetting in einer New Yorker Galerie entdeckten, muss den Ludwigs das wie ein Gütesiegel ihrer Qualität vorgekommen sein und sie brachten sie als „Re-Import“ nach Deutschland. Nur wenige der jungen Künstler fehlen in der Sammlung.

    Umso auffälliger ist, dass keine einzige Künstlerin vertreten ist. Diese Lücke scheint systemimmanent begründet zu sein: Die großen Galerien, in denen Ludwig kaufte, hatten kaum Frauen im Programm. Beim Sprung von den selbstorganisierten Gruppenausstellungen in die kommerziellen Galerien waren die Männer unter sich geblieben, Sammler und Ausstellungsmacher übernahmen diese Auswahl und schrieben die Geschichte der Neuen Wilden als Männergruppe fort.

    Der Gemäldeteil der Ausstellung zeigt die großformatigen Leinwandarbeiten der Sammlung Ludwig. Viele von ihnen waren lange Zeit nicht öffentlich zu sehen, wie etwa eine spektakuläre Gemeinschaftsarbeit von Salomé und Luciano Castelli, gemalt auf fast 40 Quadratmetern Leinwand. Der Malerei werden zahlreiche Werke und Dokumente verschiedenster Medien aus der experimentellen Frühzeit der KünstlerInnen und ihrem Umfeld gegenübergestellt. Sie führen vor Augen, wie divers die Quellen waren, aus denen die Werke ihren Witz und ihre überbordende
    Energie bezogen.

    Kuratiert von Benjamin Dodenhoff und Ramona Heinlein

    Die Erfindung der Neuen Wilden. Malerei und Subkultur um 1980
    Eine Ausstellung im Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen
    Laufzeit: 12. Oktober 2018 – 10. März 2019
    Eröffnung: Donnerstag, 11. Oktober 2018, 19 Uhr

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 10 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neuen-Wilden.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Neuen-Wilden.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Bibliotheken in den Herbstferien]]> In den Herbstferien vom 15. bis zum 27. Oktober bleiben die Stadtbibliothek Couvenstraße und die Stadtteilbibliothek Depot Talstraße planmäßig geöffnet. Dagegen schließen die Stadtteilbibliothek Haaren und die Bibliotheksnebenstellen in Bildchen, Oberforstbach, Kornelimünster und Walheim komplett ihre Pforten. Der Bücherbus fährt in dieser Zeit ebenfalls nicht aus.

    Wichtig: Wegen des Umzugs in die Reimser Straße 76 bleibt die Bibliotheksnebenstelle Bildchen bis einschließlich 30. Oktober geschlossen. Erster Öffnungstag am neuen Standort ist Montag, 5. November, von 15 bis18 Uhr. Die Bibliotheksnebenstelle Walheim in der Pastor-Franzen-Straße 2 erweitert ab dem 28. Oktober ihre Öffnungszeiten und ist dann jeden Sonntag von 10 bis 13 Uhr und jeden Donnerstag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 09 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnungszeiten-der-Bibliotheken-in-den-Herbstferien.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oeffnungszeiten-der-Bibliotheken-in-den-Herbstferien.html
    <![CDATA[Benefiz-Konzert zugunsten der Syrienhilfe von MISEREOR]]> Unter dem Motto "Singen und Spenden" ruft die Stadt Aachen Chöre dazu auf, Konzerte zu veranstalten und so Spenden für die Syrienhilfe von MISEREOR zu sammeln. Der hauseigene MISEREOR-Chor beteiligt sich ebenfalls an der Aktion und lädt zu einem besonderen Konzert ein.

    Am
    Donnerstag, 11. Oktober
    Um 15 Uhr
    In der Rotunde des Elisenbrunnens

    gibt der MISEREOR-Chor ein Benefiz-Konzert für die Syrienhilfe des Hilfswerks. Der Chor feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Seit seiner Gründung singen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aachener Werks für Entwicklungszusammenarbeit ehrenamtlich bei internen und externen Veranstaltungen. Das Repertoire des Chors umfasst eine große Bandbreite – von populären, aber auch seltener gesungenen Kirchen-Liedern in englischer und afrikanischer Sprache bis hin zu besinnlichen Stücken und Songs zum Mitsingen.

    Der Besuch des Konzerts ist frei! Um Spenden zugunsten von MISEREOR wird gebeten. Die Spenden gehen zu 100% in die Syrienhilfe von MISEREOR.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 08 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefiz-Konzert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefiz-Konzert.html
    <![CDATA[Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen]]>
  • Erste Retrospektive des französischen Meisterfotografen in einem deutschen Museum
  • Gezeigt werden die 140 bekanntesten Arbeiten
  • Eröffnung ist am Freitag, 5. Oktober 2018, 19.00 Uhr, in Anwesenheit von Mme. Catherine Riboud
  • Der französische Fotograf Marc Riboud (1923 – 2016) veröffentlichte in Magazinen wie Paris Match, Life, Stern und Geo. Er erhielt zahlreiche Ehrungen und Preise, und seine Arbeiten waren in vielen Ausstellungen zu sehen – von Paris über New York bis Shanghai und Tokio.

    Umso erstaunlicher ist es, dass ihm in Deutschland bisher noch keine größere Retrospektive gewidmet wurde. Diese Lücke schließt das Suermondt-Ludwig-Museum nun. Erstmals in einem deutschen Museum werden die 140 bekanntesten Arbeiten Ribouds gezeigt. Die Ausstellung „Marc Riboud – Meine Bilder sind Notizen. Fotografie aus fünf Jahrzehnten“ ist vom 06. Oktober 2018 bis 06. Januar 2019 zu sehen.

    Mit dem Landrover durch Afghanistan nach Indien
    Eine feinfühlige Darstellung der Menschen, das Gespür für den richtigen Augenblick zwischen Nähe und Distanz und exzellente Bildkompositionen kennzeichnen das Werk des französischen Meisterfotografen Marc Riboud, der 1923 in Lyon geboren wurde. Zunächst als Ingenieur ausgebildet, beschließt Riboud 1953, sich ganz der Fotografie zu widmen. Er zieht nach Paris, wo er Henri Cartier-Bresson und Robert Capa trifft, die ihn in das Team der renommierten Agentur Magnum holen. Mit einem alten Landrover reist Riboud ab 1955 Richtung Osten, nach Afghanistan, Indien, China und Japan, später fotografiert er auch auf anderen Kontinenten.

    Neben den anfänglichen Bildern aus Paris entstanden so im Laufe eines langen Fotografenlebens faszinierende Aufnahmen aus einer bis dahin für Ausländer oftmals nicht zugänglichen Welt. Die Schönheit des Augenblicks festzuhalten, war sein Ziel, wo auch immer er hinreiste. „Bilder machen“, sagte der 2016 in Paris verstorbene Riboud, „das heißt, das Leben in jeder Hundertfünfundzwanzigstel Sekunde voll auszukosten“.

    Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland, I.E. Anne-Marie Descôtes. Mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marc-Riboud.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Marc-Riboud.html
    <![CDATA[Stadt Aachen trauert um ehemaligen Oberbürgermeister Kurt Malangré]]> In der vergangenen Nacht ist der Aachener Ehrenbürger, langjährige Oberbürgermeister und frühere Abgeordneter des Europäischen Parlaments, Kurt Malangré, im Alter von 84 Jahren gestorben.

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp hat den Rat der Stadt am Morgen informiert. Er sagt: „Mit Kurt Malangré verliert Aachen einen engagierten Kommunalpolitiker, der über Jahrzehnte hinweg für die Bürgerschaft unserer Stadt wirkte. Der christliche Glaube, in dem er tief verwurzelt war, gab ihm die Motivation und das Verantwortungsbewusstsein zur Mitgestaltung unserer Demokratie.“

    Das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen, das er von 1973 bis 1989 innehatte, nahm Malangré mit innerer Freude und in volksnaher Weise wahr. Die Entwicklung Aachens prägte er, indem er richtungsweisende Akzente setzte für die Verbesserung der Infrastruktur, den Erhalt des Stadtbildes mit alter Bausubstanz sowie die Restaurierung und den Wiederaufbau des Rathauses.

    Philipp betont: „Kurt Malangré war einer der Initiatoren zum gemeinsamen Handeln der Aachener Region, um die durch ökonomischen und technischen Wandel bedingte Umstrukturierung aktiv gestalten zu können.“ Darüber hinaus war der ehemalige Oberbürgermeister einer der Mitbegründer der Euregio Maas-Rhein und stärkte als Mitglied des Europäischen Parlaments von 1979 bis 1999 und als Mitglied des Karlspreisdirektoriums von 1973 bis 1999 das Profil Aachens als Europastadt.

    Die Stadt Aachen ist Kurt Malangré zu tiefem Dank verpflichtet. Sie wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

    Hinweis: Im Foyer des Aachener Rathauses liegt ein Kondolenzbuch aus, in das sich die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Gedanken zu Kurt Malangré eintragen können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malangre.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Malangre.html
    <![CDATA[280 Kinder beim Türöffner-Tag der Feuerwehr Aachen]]>
  • Rund 280 Kinder und ihre Eltern waren am 3. Oktober herzlich eingeladen, auf der Wache Nord viel Spannendes und Wissenswertes rund um den Beruf der Feuerwehrfrau bzw. des Feuerwehrmanns zu erfahren.
  • Den kleinen und großen Besuchern wurde ein vielfältiges Programm geboten: Löschfahrzeuge und Drehleiterwagen präsentierten sich, mehrere beeindruckende Rettungs- und Brandeinsatzübungen wurden gezeigt und die Kinder konnten auch einmal in die Anzüge der Feuerwehrleute schlüpfen.
  • Die Feuerwehr Aachen hat erstmalig am beliebten WDR-Aktionstag der „Sendung mit der Maus“ teilgenommen. Die riesige Resonanz freut die Verantwortlichen.
  • Sie hat ein Näschen für spannende Themen. Sie ist immer mit coolen Freunden wie dem blauen Elefanten unterwegs. Und ihr Augenzwinkern ist einfach legendär. Die Rede ist natürlich von der Maus. Die orange Kultfigur des WDR ist seit Jahrzehnten beliebt bei Jung und Alt. Und gleich mehrere (kleine) Fans aus Aachen und der Umgebung haben den berühmten Satz „Frag doch mal die Maus“ sprichwörtlich genommen. Sie hakten nach: Kann die Feuerwehr Aachen nicht auch einmal beim deutschlandweit angesagten Türöffner-Tag der Maus mitmachen?

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    Leuchtende Augen beim Türöffner-Tag. Fotos: Stadt Aachen / Andreas Schmitter


    Ein toller Tag für Kinder von fünf bis zwölf Jahren
    „Natürlich können wir das“ lautete die prompte Antwort von Aachens Feuerwehrchef Jürgen Wolff. „Wir sind immer froh, wenn sich schon junge Menschen für die Arbeit der Feuerwehr interessieren. Und deshalb mussten wir auch nicht lange überlegen und haben uns entschlossen, 2018 beim Türöffner-Tag der Maus dabei zu sein“, so Wolff weiter. Allein im Vorjahr haben über 700 Türöffner-Veranstaltungen in ganz Deutschland stattgefunden. Nun hieß es also auch bei uns: Die Feuerwehr Aachen öffnet ihre Pforten für alle kleinen (und großen) Maus-Fans. Am gestrigen Mittwoch, 3. Oktober, hatten rund 280 Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren und ihre Eltern die Möglichkeit, auf der Wache Nord in den Berufsalltag einer Feuerwehrfrau bzw. eines Feuerwehrmanns reinzuschnuppern. Vier Stunden lang wurde ein abwechslungsreiches und spannendes Programm geboten. Nicht fehlen durften natürlich die großen roten Fahrzeuge: Ob Löschzug, Drehleiter- oder Rettungswagen – überall konnten die Besucher einen Blick drauf und – das war natürlich besonders gefragt - reinwerfen. Neben zahlreichen Beamtinnen und Beamten der Berufsfeuerwehr waren auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sowie die derzeitigen Brandmeisteranwärter – also die jungen Feuerwehrleute, die sich derzeit in der Ausbildung befinden – vor Ort, um jede Menge Fragen zu beantworten. „Es ist toll, dass sich gut 50 Kolleginnen und Kollegen, die eigentlich an diesem Feiertag dienstfrei hätten, dazu bereiterklärt haben, für den Türöffner-Tag der Maus mit anzupacken“, freute sich Edda Jäckle, Leiterin des Ausbilderteams bei der Berufsfeuerwehr Aachen und Organisatorin des Aktionstages.

    Was tun, wenn es brennt?
    Und die Brandschutz- und Rettungsexperten hatten sich wahrlich Spektakuläres für diesen Tag ausgedacht: So wurde eine Person (in dem Fall allerdings „nur“ eine Puppe) aus einem Auto gerettet, das unter einem großen Bus lag. Nicht minder spannend war es, die Feuerwehrleute dabei zu beobachten, wie sie gekonnt einen Kollegen aus einem Pkw befreiten, indem sie das Dach des Wagens abschnitten. An der sogenannten Feuerlöschübungsanlage (FLA) wurden darüber hinaus mehrere Übungen zur Brandbekämpfung gezeigt. Unter anderem staunten Maus-Fans nicht schlecht, als plötzlich ein kleines Haus künstlich in Brand gesetzt wurde. Experten erklärten dann: Wie geht ein Feuerwehrmann nun vor? Welche Ausrüstung muss er mit sich nehmen? Warum ist zum Beispiel ein Atemschutzgerät so wichtig? Und wie lange hält es selbst so ein Profi im dicken Rettungsanzug eigentlich aus, wenn überall um ihn herum die Flammen lodern? Auch die Rettung eines Menschen aus dem Feuer wurde vorgeführt.

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    Nicht zu kurz kamen selbstverständlich viele praktische Tipps und Hinweise, wie guter Brandschutz aussieht. Also wie man sich im Optimalfall verhält, dass erst gar nicht die Feuerwehr als Retter in der Not anrücken muss. Einen „Klassiker“ stellten die Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr dabei ebenfalls auf der Wache Nord vor: den Fettbrand. Plötzlich fängt die Pfanne, die Sekunden zuvor noch ganz unbedenklich auf dem Herd stand, an zu brennen. Das Fett ist in Flammen aufgegangen. Die falsche spontane Reaktion vieler Menschen sieht leider so aus: Sie kippen Wasser auf den Brand. „Das darf man niemals tun!“, warnt Jäckle. Nun ja, die Feuerwehr tat es an diesem Tag ausnahmsweise trotzdem einmal, um zu demonstrieren, was dann passiert. „Das gab eine ordentliche Explosion“, so Jäckle. Und der Fettbrand gehört leider bis heute mit zu den häufigsten Gründen, warum es zu Bränden in Wohnungen und Häusern kommt.

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    Nach unterhaltsamen und zugleich lehrreichen Stunden auf der Wache Nord waren die Organisatoren der Aachener Feuerwehr rundum zufrieden. „Wir sind begeistert davon, wie sehr sich die Kinder dafür interessieren, wie unser Arbeitsalltag aussieht“, freut sich Edda Jäckle. Der Zuspruch war übrigens so riesig, dass der Türöffner-Tag schon gut einen Monat vor dem 3. Oktober komplett ausgebucht war. „Wir werden aber sicherlich auch in Zukunft weitere Aktionen starten, um den Menschen unsere Arbeit zu präsentieren“, verspricht Jäckle. „Die Feuerwehr ist schließlich für die Bürgerinnen und Bürger da. Und sie funktioniert zu großen Teilen – Stichwort Freiwillige Feuerwehr – wegen des großen Einsatzes von Ehrenamtlern.“ An diesem Tag dürfte bei dem ein oder anderen jungen Besucher in jedem Fall der Berufswunsch noch ein bisschen stärker geworden sein: „Wenn ich groß bin, will ich Feuerwehrmann werden!“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tueroeffner-Tag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tueroeffner-Tag.html
    <![CDATA[Krefelder Straße: Komplettsperrung vom 11. bis 15. Oktober]]> Die Bauarbeiten an der Wasserleitung in der Krefelder Straße zwischen Kardinalstraße und Bastei werden noch bis Donnerstag, 11. Oktober, andauern. Bis dahin wird der Verkehr weiterhin einspurig an der Baustelle vorbeigeführt.

    Direkt im Anschluss daran wird die Asphaltdecke der Krefelder Straße auf diesem Teilstück in Richtung Innenstadt erneuert. Dafür muss dieser Straßenabschnitt komplett bis Montag, 15. Oktober, 6 Uhr in der Früh gesperrt werden.

    Der Auto- und LKW-Verkehr in Richtung Innenstadt wird großräumig bereits an der Kreuzung Krefelder Straße/Prager Ring/Eulersweg über den Prager Ring und die Jülicher Straße umgeleitet. Die Anwohner der Kardinalstraße können ihre
    Wohnhäuser weiterhin über die Elsa-Brändström-Straße erreichen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krefelder-Strasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Krefelder-Strasse.html
    <![CDATA[Ehrenamtspreis: Vorschläge noch bis Ende Oktober möglich]]> Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Ohne Ehrenamt läuft vieles nicht, dessen ist sich Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp sicher. Deshalb ruft er auch in diesem Jahr wieder die Menschen in unserer Stadt dazu auf, Vorschläge zur Verleihung des Ehrenamtspreises zu machen.

    Wer jemanden kennt, einen Freund, Nachbarn oder Verwandten hat, der oder die aktiv ist bzw. sind und sich mit besonderem ehrenamtlichen Engagement für eine Sache einsetzt oder Aufgaben erledigt und die Auszeichnung der Stadt Aachen erhalten sollte, kann gerne Vorschläge einbringen! Im Büro für Ehrenamt ist man schon sehr gespannt nicht nur auf die einzelnen Vorschläge selbst sondern auch auf die Anzahl der eingehenden Vorschläge. Oberbürgermeister Marcel Philipp wird die Auszeichnung im Rahmen des Neujahrsempfanges Januar 2019 im Krönungssaal des Aachener Rathauses verleihen.

    Vorgeschlagen werden sollen auch Personen, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit weniger in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit stehen und deren Arbeit wie selbstverständlich „nebenbei“ läuft, sodass man nicht direkt auf sie aufmerksam wird. Auch der Einsatz außerhalb von Vereinen und Organisationen soll Berücksichtigung finden. Und: „Die Vorschläge kommen oft nur aus dem sozialen und caritativen Bereich. Das ist auch aktuell bei den bereits eingegangenen Vorschlägen so,“ weiß Petra Mahr vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen. „Aber auch im Naturschutz, in der Heimatpflege oder der Kulturförderung gibt es viele Ehrenamtler.“

    Die Vorschläge müssen den Namen und die Anschrift der zu würdigenden Person oder Personengruppe enthalten, wie auch die des Vorschlagenden selber. Außerdem wird eine Begründung benötigt, weswegen die vorgeschlagene Person nach Meinung des vorschlagenden Anspruch auf die Auszeichnung hat. Zudem sollten auch Telefonnummer und Mail-Adresse genannt werden. Das Engagement des oder der Vorgeschlagenen muss Aachen und seinen Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommen. Die Auswahl aus allen eingereichten Vorschlägen trifft ein interfraktionelles Gremium.

    Auf der Homepage der Stadt Aachen gibt es unter www.aachen.de/ehrenamt entsprechende PDF-Formulare für die jeweiligen Vorschläge. Ausgefüllte Formulare können per Mail oder per Briefposten an ehrenamt@mail.aachen.de bzw. Stadt Aachen, Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Papst-Johannes-Paul-II-Straße 1, 52058 Aachen, geschickt werden.

    Wer also einen Vorschlag hat, sollte den einreichen, damit dem Auswahlgremium eine breite Basis für eine gute Wahl zur Verfügung steht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspreis.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamtspreis.html
    <![CDATA[Bund fördert Digitalisierung bei der ASEAG]]> Ein neues, digitales Funkleitsystem, neue Fahrzeugbordrechner und eine moderne Steuerung der Fahrgastinformationsanzeigen an den Bushaltestellen – das sind die Maßnahmen, die die ASEAG jetzt mit finanzieller Unterstützung der Bundesregierung umsetzen kann. Am Freitag (28. September) nahm Niels-Christian Schaffert, Leiter des Fachbereiches Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen, in Berlin einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 2,973 Millionen Euro entgegen, den ihm Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, überreichte. Die Gelder kommen aus dem Förderaufruf „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“, der im Zusammenhang mit dem sogenannten „Diesel-Gipfel“ aufgelegt worden ist und an dem sich Stadt und ASEAG mit mehreren Förderanträgen beteiligt haben.

    Am Freitag hatten die Kommunen darüber hinaus die Gelegenheit, mit Vertretern aus dem Bundesverkehrsministerium über die weiteren Maßnahmen für eine emissionsfreie Mobilität zu diskutieren, die in Masterplänen festgehalten sind, die im Sommer eingereicht wurden. Schaffert machte deutlich, dass sich die Stadt Aachen auch künftig weitere finanzielle Zuwendungen aus Berlin erhoffe, um mögliche Dieselfahrverbote zu verhindern, beispielsweise über Betriebskostenzuschüsse für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 02 Oct 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitalisierung-bei-der-ASEAG.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Digitalisierung-bei-der-ASEAG.html
    <![CDATA[Die Bauarbeiten auf Aachens Straßen gehen weiter]]>
  • Fünf größere Baumaßnahmen und einige kleinere beginnen in den nächsten Wochen und Monaten.
  • Bei mehreren Baustellen ist mit einem Ende bis Ende September oder zum Jahresende zu rechnen.
  • Stadt und Stawag sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur in Aachen auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern.
  • Die Bauarbeiten gehen weiter in der Stadt Aachen. Denn die Stawag und die Stadt sind stets damit beschäftigt, die Infrastruktur auf einem hohen Niveau zu erhalten und zu verbessern. Deshalb sind kleine und große Baustellen im Stadtgebiet nicht zu vermeiden. Mit welchen Baustellen die Aachener Bevölkerung im zweiten Halbjahr des Jahres 2018 rechnen müssen, haben Stadt und STAWAG nun vorgestellt.

    Mozart, Franz- und Karmeliterstraße
    Eine größere Baustelle ist unter anderem in Mozart-, Franz- und Karmeliterstraße geplant. Die Mozartstraße ist auf 200 Meter betroffen, die Franzstraße auf 300 Meter und die Karmeliterstraße auf 150 Meter. Die Bauzeit ist in der Mozartstraße auf neun Monate angesetzt, in Franz- und Karmeliterstraße auf zehn Monate. Die Arbeiten beginnen im Juli und August 2018. In der Mozartstraße wird zum Ende der Arbeiten das Parken verbessert, überdies werden sechs neue Baumfelder angelegt und später bepflanzt.

    Ludwigsallee/Roermonder Straße
    Auf eine zweite größere Baustelle müssen sich Verkehrsteilnehmer in Ludwigsallee und Roermonder Straße einstellen. Auch hier werden die Ver- und Entsorgungsleitungen und im Anschluss die Straßendecke erneuert. Betroffen sind folgende Straßenabschnitte: Lousbergstraße bis Ponttor und Roermonder Straße bis Turmstraße (1. Bauabschnitt) sowie Kupferstraße bis Bastei (2. Bauabschnitt). Die Bauzeit im ersten Abschnitt soll 16 Monate dauern, im zweiten rund 18 Monate. Ab 15. Oktober beginnen die Arbeiten im ersten Bauabschnitt. Die vorhandenen zwei Fahrspuren werden in Richtung Pontwall auf eine 5,60 Meter breite Fahrspur begrenzt, die im Einsatzfall auch als Rettungsgasse für Feuerwehr und Rettungswagen genutzt werden kann. Damit das klappt, müssen alle übrigen Auto- und LKW-Fahrer mit ihren Fahrzeuge nach links auf einen bisherigen Parkstreifen ausweichen. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg und Bendplatz bleibt bestehen.

    Grüner Weg
    Die Arbeiten am Grünen Weg beginnen voraussichtlich im Oktober 2018 auf einer Länge von 1,2 Kilometer zwischen Lombarden-/Passstraße und den Gasballons. Die Stawag erneuert zunächst die Ver- und Entsorgungsleitungen, später wird die Straße komplett saniert. Mit einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren ist zu rechnen.

    Salierallee
    Die Salierallee ist in beiden Fahrtrichtungen in die Jahre gekommen. Die Kanäle sind marode und müssen dringend erneuert werden, gleiches gilt für die Fahrbahnen und Gehwege. In fünf Bauabschnitten soll die Infrastruktur der Straße erneuert werden. Die Stawag rechnet allein bei den Arbeiten in ihrem Netz mit einer Bauzeit von rund 20 Monaten (Bauabschnitte 1 bis 3). Hinzu kommt noch einige Zeit für den Straßenbau (4. und 5. Bauabschnitt). Die Stawag-Arbeiten beginnen Ende August mit einer unterirdischen Sanierung der Kanalröhren. An den gesicherten Einstiegsstellen könnte der Autoverkehr behindert werden.

    Krefelder Straße
    Dringend erforderlich ist auch der Bau einer neuen Wasserleitung in der Krefelder Straße zwischen Soerser Weg und Bastei auf einer Länge von 300 Meter. Die Leitung muss erneuert werden, weil in jüngerer Vergangenheit zu viele
    Einzelschäden aufgetreten waren. Die letzte größere Reparatur an dieser Stelle war erst vor Kurzem nötig. Weil dabei die Fahrbahn großräumig unterspült worden war, musste die Krefelder Straße auf diesem Abschnitt komplett gesperrt werden. Die Bauarbeiten sollen nach dem CHIO-Reitturnier beginnen und rund fünf Wochen dauern. Die neue Leitungstrasse verläuft am rechten Straßenrand. Der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeführt, eine weitere Vollsperrung kann so vermieden werden.

    Weitere Projekte
    Weitere Projekte, die noch in diesem Jahr begonnen werden, betreffen das geplante Neubaugebiet Kornelimünster-West (Ver- und Entsorgungsleitungen, Baustraße), die Münsterstraße zwischen Vennbahnquerung und Wilhelm-Ziemons-Straße in Brand und die Gehwege in der Stolberger Straße und der Elsassstraße im Umfeld der Moschee.

    Ein Ende in Sicht
    Bei folgenden Baumaßnahmen ist ein Ende in Sicht. Die Kurbrunnenstraße konnte noch am 12. Juli wieder in beiden Richtungen für den Autoverkehr freigegeben werden, bis Ende September werden aber noch einige verkehrliche Details verbessert.

    Die Pflasterarbeiten im Hof und auf dem Markt (verbesserte elektrische Versorgung und Spezialpoller am Übergang zum Büchel) können in den nächsten Wochen abgeschlossen werden. Gleiches gilt für die Arbeiten in der Mariahilfstraße, An den Frauenbrüdern/Kasernenstraße und an der Haltestelle Turmstraße am Audimax.

    Bis zum Ende des Jahres dauert es noch im Gasborn, in der Südstraße und auf der Trierer Straße in Forst.

    Zahlen, Daten, Fakten

    • Leitungsnetz insgesamt: 8.000 Kilometer für Strom und Beleuchtung, Erdgas, Fernwärme, Trinkwasser und Telekommunikation
    • Davon Kanalnetz: 800 Kilometer
    • Straßennetz: 790 Kilometer
    • 10 Meter Leitung je Meter Fahrbahn/Gehweg
    • Altersstruktur der Anlagen inhomogen
    • Die Ver- und Entsorgungsleitungen haben eine Lebensdauer von 50 bis 70 Jahre
    • 200 Kilometer davon müssen jährlich im Netz erneuert werden. Dafür müssen Gräben in einer Länge von 20 bis 25 Kilometer ausgehoben werden.

    Präsentation "Baustellen 2. Halbjahr 2018" (PDF)

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustellen_2_hj_2018.html
    <![CDATA[Ludwigsallee bekommt einen neuen Kanal]]> Vom 15. Oktober an erneuert der Aachener Netzbetreiber Regionetz GmbH die Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser sowie den Kanal in der Ludwigsallee und in einem Teil der Roermonder Straße. Die Vorbereitungsarbeiten starten bereits am 8. Oktober. 

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    Heike Ernst, Leiterin der städtischen Verkehrsbehörde (links) und Hans-Joachim Bonné, Bauleiter der Regionetz GmbH (rechts), stellten die Kanalbaumaßnahme in der Ludwigsallee und die Verkehrsführung vor. © Stadt Aachen/Jasmin Cool

       

    Die Arbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt: Der erste Bauabschnitt beginnt auf der Ludwigsallee an der Kreuzung zur Roermonder Straße und wandert bis voraussichtlich Anfang 2020 in Etappen zur Kreuzung Lousbergstraße. Parallel wird auch der Kanal in der Roermonder Straße von der Turmstraße in Richtung Innenstadt saniert. Der zweite Bauabschnitt beginnt frühestens im Jahr 2020 und betrifft die Ludwigsallee zwischen Kupferstraße und Bastei. Da bei den Tiefbauarbeiten mit archäologischen Funden gerechnet werden muss, könnte sich der Zeitplan noch verändern.

    Für die Verkehrsteilnehmer heißt das, dass sie in der Ludwigsallee und auch in der Roermonder Straße mit starken Behinderungen rechnen müssen. Die Leitungen in der Ludwigsallee liegen im Straßenraum. Deshalb muss die Verkehrsführung zwischen Lousbergstraße und Roermonder Straße verändert werden. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Damit Feuerwehr und Rettungsdienste weiterhin freie Fahrt in Richtung Pontwall und Roermonder Straße haben, wird die verbleibende Fahrspur auf 5,60 Meter aufgeweitet. Dafür wird der Parkstreifen auf Seiten der Mittelallee für die Zeiten der Bauarbeiten aufgehoben. Im Einsatzfall sollen die Autofahrer hier nach links ausweichen und so der Feuerwehr und den Rettungswagen eine rund drei Meter freie Rettungsgasse geben, die schnell durchfahren werden kann. Die Rechtsabbiegespur von der Ludwigsallee in Richtung Laurensberg bleibt bestehen.

    Die Stadt bittet alle Autofahrer, die Baustelle vom 15. Oktober an weiträumig zu umfahren.

    „Wir sind uns bewusst, dass Baumaßnahmen in diesem Umfang eine große Herausforderung für alle Betroffenen sind. Sie sind jedoch wichtig, um die Infrastruktur in Aachen Instand zu halten und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten“, erklärt Hans-Joachim Bonné, Bauleiter der Regionetz GmbH. Insgesamt müssten in Aachen 8.000 Kilometer Versorgungsleitungen und Abwasserkanäle in Schuss gehalten werden, so Bonné: „Gerade die Arbeiten an den Kanälen sind sehr komplex und benötigen daher mehr Bauzeit und mehr Bauraum als die reinen Versorgungsleitungen.“

    Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz gibt es montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr telefonisch unter 0241 181-1444 und jederzeit im Netz unter www.stawagbaut.de oder www.regionetz.de/baustellen

       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_ludwigsallee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/baustelle_ludwigsallee.html
    <![CDATA[Familiennachmittag zur Ausstellung „1000 Bücher – 1000 Sprachen“]]> Die große mehrsprachige Buchausstellung des Bundesverbands Leseförderung mit zahlreichen Bilder- und Kinderbüchern lädt zum Stöbern, Lesen, Vorlesen, Zuhören, Staunen und Schauen ein!


    Familiennachmittag zur Ausstellung „1000 Bücher – 1000 Sprachen“

    Sonntag, 23. September 2018

    14.00 – 17.00 Uhr

    Internationales Zeitungsmuseum

    In welcher Sprache lebst du? In welcher Sprache liest du?

    „1.000 Bücher – 1.000 Sprachen“ ist die Wanderausstellung zum Thema Mehrsprachigkeit des Bundesverbands Leseförderung, die vom 17. bis 30. September 2018 im Internationalen Zeitungsmuseum zu sehen ist. Die Ausstellung gibt einmalig einen Überblick über die Vielfalt der mehrsprachigen Kinder-und Jugendliteratur und zeigt darüber hinaus, wie die Bücher zum Spracherwerb und zur Lesemotivation anregen und zum interkulturellen Lernen beitragen. Die Ausstellung zeigt fremd- und mehrsprachige Kinder- und Jugendliteratur mit zahlreichen Titeln, die Toleranz und Offenheit gegenüber Vielfalt vermitteln.

    Beim Familiennachmittag wird es vielfältig und vielsprachig zugehen:

    Es gibt die einmalige Gelegenheit, Menschen zu erreichen, die sonst aufgrund von Sprachbarrieren nur eingeschränkten Zugang zu Museumsinhalten haben. Muttersprachler lesen aus Büchern auf Russisch, Spanisch, Griechisch, Englisch u.v.m. vor.

    Somit stehen vor allem die Lese-und Sprachförderung im Mittelpunkt des Familiennachmittags.

    SERVICE

    INTERNATIONALES ZEITUNGSMUSEUM

    Pontstraße 13, 52062 Aachen

    Tel.: +49 241 432-4910

    Fax: +49 241 4090-656

    izm@mail.aachen.de

    www.izm.de

    www.route-charlemagne.eu

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag-1000-Buecher.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Familiennachmittag-1000-Buecher.html
    <![CDATA[Sprechstunde des Seniorenrates]]> Die Sprechstunden des Seniorenrates im Bezirk „Hochschulviertel und Hörn“ finden ab September jeweils am jeweils letzten Mittwoch im Monat statt. Die Mitglieder des Seniorenrates sind dann in der Zeit von 15 bis 16 Uhr im Altenheim Haus Hörn, Johannes-von-den-Driesch-Weg 4, als Ansprechpartner für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Verfügung.

    Die Bewohner des Stadtviertels haben damit die Möglichkeit, sich vertrauensvoll mit ihren Sorgen und Anregungen an einen Gleichaltrigen zu wenden. Der besondere Vorteil liegt auf der Hand: Es sind keine weiten Wege zurückzulegen, bis man “seinen” Partner gefunden hat - er oder sie wohnt im gleichen Bezirk, oft sogar gerade um die Ecke. So fällt eine persönliche Kontaktaufnahme nicht so schwer.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Seniorenrat.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde-Seniorenrat.html
    <![CDATA[Vertretungsstützpunkt für die Kindertagespflege startet]]> Die Erleichterung ist allen Beteiligten an zu merken: In Aachen hat die erste Vertretungsgroßtagespflegestelle ihre Pforten geöffnet. Sie hilft, Kinder zu betreuen, deren Tagesmütter oder -väter kurzfristig – zum Beispiel durch Krankheit – ausfallen. Bereits seit einigen Jahren sind die Städte und Kommunen verpflichtet, eine Vertretungsregelung für Tagespflegepersonen zu organisieren. Dass es in Aachen bis zu einer solchen Vertretungsstelle recht lange gedauert hat, lag aber keinesfalls an der Untätigkeit des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt oder des Vereins Familiäre Tagespflege e.V., sondern daran, dass verschiedene Steine aus dem Weg geräumt werden mussten auf dem Weg zum Vertretungsstützpunkt, der nun im ehemaligen „Haus der Jugend“ in Kalverbenden untergebracht ist. „Es war zunächst sehr schwierig, geeignete Räume zu finden und dann geeignetes Personal“, so Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, die gemeinsam mit dem Fachbereich der Stadt aber „beharrlich war“.

    „Wir wollten schöne Räume haben“

    Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs ergänzt: „Wir wollten ja schöne Räume haben, keine umgewandelten Gewerberäume, die einem auch mal schnell angeboten werden. Und eine solche Vertretung ist eine anspruchsvolle und herausfordernde Aufgabe.“ Denn schließlich kämen immer neue, andere Kinder, anders als bei einer „normalen“ Tagespflegeperson. Die Lage zentral in Burtscheid sei zudem ideal, sind Konrath und Brötz überzeugt. Denn in und um Burtscheid gebe es die meisten Kindertagespflegepersonen. Und im Vertretungsfall sollen die Kinder eben nicht quer durch die ganze Stadt gefahren werden.

    Bis zu neun Kinder können betreut werden

    Nun also die großzügigen, denkmalgeschützten Räume in Kalverbenden mit rund 100 Quadratmetern: Wickelraum, Küche, Schlafraum und Gemeinschaftsräume, dazu eine Garten mit Sandkasten und Spielhaus – alles ist da, endlich können die Kinder kommen, denkt auch Angela Fasbender, eine der beiden Tagesmütter: „Seit Anfang Juli haben wir die Räume eingerichtet, das hat schon viel Spaß gemacht. Aber jetzt müssen die Räume auch mit Kindern gefüllt werden.“ Gemeinsam mit Stephanie Abendroth wird sie täglich bis zu neun Kinder aufnehmen können.

    Foto: Stadt Aachen
    Bei der Eröffnung waren die ersten Kinder schon da: Stephanie Abendroth (2.v.l.) und Angela Fasbender (rechts) sind die „Vertretungstagesmütter“.

    Das Prinzip ist einfach: Abendroth und Fasbender, beides ausgebildete Tagespflegepersonen, haben bereits 35 Tagespflegpersonen im Umfeld angeschrieben, eingeladen, sich das Angebot und die Räume anzusehen – was einige bei der Eröffnung auch schon taten. Wer Interesse an einer Vertretungsregelung hat, kann sich melden, dann gibt es einen Hausbesuch oder die Pflegeperson kommt mit allen Kindern nach Kalverbenden, um sich kennen zu lernen. Denn eine wichtige Voraussetzung sei, dass sich Kinder und Vertretungstagespersonen kennen, eine gewisse Bindung zueinander aufbauen. Dann wird mit dem Vertretungsstützpunkt ein Vertrag geschlossen. Die Beziehung wird mit regelmäßigen Besuchen – mindestens zwei Mal im Monat – vertieft. „In der Kindertagespflege sind 89 Prozent der Kinder unter drei. Eine Bezugsperson ist für diese Altersgruppe besonders wichtig“, weiß Konrath.

    Die beiden Tagespflegpersonen sind selbstständig, werden von der Stadt bezahlt, für die Betreuung von neun Kindern für 35 Stunden pro Woche. Außerdem gibt es noch Zuschüsse zur Miete der Räume. „Es ist für die Kinder wichtig, dass sie Kontinuität haben. Und für die Familien und Tagespflegepersonen ist es wichtig, dass sie mit gutem Gewissen die Kinder hierher schicken können im Notfall“, ist Brötz überzeugt.

    Foto: Stadt Aachen
    Endlich geht es los: Michaela Kalney, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Ursula Braun-Kurzmann, Vorsitzende des Vereins Familiäre Tagesbetreuung, Bettina Konrath, Geschäftsführerin des Vereins, Heinrich Brötz, Leiter des städtischen Fachbereichs, Angela Fasbender und Stephanie Abendroth, Tagesmütter. (v.l.)

    Erfahrungswerte aus anderen Kommunen

    Bettina Konrath geht davon aus, dass die neun Plätze für das Gebiet rund um Burtscheid ausreichen: „Wir haben uns ja auch Erfahrungswerte aus anderen Kommunen mit Vertretungsregelungen angeschaut. Viele Eltern geben ihre Kinder auch zu den Großeltern oder Freuden. Wer sein Kind hierher bringt, ist in der Regel in einer absoluten Notsituation.“

    Tagespflegepersonen für die Stolberger Straße gesucht

    Eine weitere Stelle soll bald in der Stolberger Straße eröffnen, wenn es nach dem Verein und der Stadt geht. Denn in Aachen-Forst und -Ost gibt es auch eine große Anzahl von Tagespflegepersonen, so dass ein weiterer Vertretungsstützpunkt hier sinnvoll ist. Allein: Es fehlen noch Tagespflegepersonen. „Die Räume sind hergerichtet, nagelneu, in einer Anlage der gewoge“, will der Fachbereichsleiter Lust auf den Job machen. Die Räumlichkeiten können die Tagespflegemütter oder -väter nach ihren Wünschen einrichten. „Wer Interesse hat, kann sich bei uns melden“, bietet Bettina Konrath an.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Sep 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Vertretungsstuetzpunkt-Kitapflege.html
    <![CDATA[Großbrand in Gewerbehalle]]> Bild Stadt Aachen
    Foto: Stefan Herrmann

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.

    16.02 Uhr

    Der Einsatzleiter der Aachener Feuerwehr vor Ort, Stefan Wenders, konnte gerade eben melden: „Wir haben die Situation unter Kontrolle.“ Auch die Rauchentwicklung ist deutlich zurückgegangen. Die Löscharbeiten werden allerdings noch viele Stunden dauern und in den kommenden Tagen weitergehen. Zurzeit übernehmen neue Einsatzkräfte die Arbeit. Erwartet werden zur Stunde auch zwei Abrissbagger, die die Halle öffnen sollen, um weitere Löscharbeiten zu ermöglichen.

    Insgesamt sind etwa 80 Kräfte der Berufsfeuerwehr und 80 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Auch dienstfreie Kollegen der Berufsfeuerwehr wurden gerufen, alle zwölf Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sind aktiviert, so dass die Grundsicherung in der Stadt gewährleistet ist. Die Polizei ist mit 40 Beamten im Einsatz.

    Inzwischen liegen die Werte der Luftmessungen vor, die permanent in den betroffenen Bereichen durch mehrere Messwagen genommen worden sind und werden. Die Feuerwehr bescheinigt, dass die Messlage unauffällig ist, auch wenn der Brandrauch noch deutlich wahrnehmbar ist. Bernd Geßmann, stellvertretender Fachbereichsleiter der Feuerwehr Aachen: „Uns hilft heute das windige Wetter. Die Schadstoffbelastung in der Luft erfuhr so eine sehr schnelle und sehr hohe Verdünnung.“ Die gemessenen Werte seien unterhalb der Nachweisgrenze.
    Für den Stadtbezirk Eilendorf wurde die Warnung der Feuerwehr an die Bevölkerung, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten und sich in den Häusern aufzuhalten, gezielt wiederholt.
    Evakuiert wurden zwei Wohnblöcke in der Weißwasserstraße, darunter ein Übergangswohnheim der Stadt Aachen mit 123 Bewohnern. Die Bewohner werden in der Turnhalle Neuköllner Straße betreut. Es ist noch nicht abzusehen, ob eine Unterbringung über Nacht erforderlich ist. Auch hier ist die Stadt Aachen mit zahlreichen Kräften vor Ort.

    13.57 Uhr

    Die Aachener Feuerwehr kämpft mit einem Großaufgebot gegen das Feuer, das in der Halle eines Recyclingbetriebs an der Philipsstraße in Aachen-Ost am Vormittag ausgebrochen ist. Die Feuerwehr greift das Feuer von außerhalb der Halle an, durch eine Riegelstellung wird eine Ausweitung des Feuers verhindert. Die Löscharbeiten sind ausgesprochen anspruchsvoll. Verletzte sind derzeit nicht zu beklagen.

    Die Feuerwehr Aachen hat Vollalarm ausgelöst. Somit sind Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren in Einsatz und Bereitschaft. Alle Wachen und Gerätehäuser sind besetzt, um den Grundschutz der Bevölkerung zu gewährleisten.

    Wegen der Rauchentwicklung gilt nach wie vor die Aufforderung an die Bevölkerung, in den Bereichen Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Haaren, Verlautenheide und in Teilen von Eschweiler und Stolberg Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten. Die Feuerwehr misst mit drei Messfahrzeugen die Luft in den betroffenen Bereichen, eine Analyse folgt.

    Evakuiert wurden zwei Wohnhäuser an der nahegelegenen Weißwasserstraße, die Feuerwehr hält die Lage im Blick und entscheidet möglicherweise über weitere Maßnahmen vor Ort. In der Turnhalle Neuköllner Straße hat die Stadt Aachen eine Anlaufstelle für betroffene Anwohner eingerichtet.


    12.33 Uhr 

    Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Um 10.47 Uhr erreichte das Brandmelde-Signal einer Recyclingfirma an der Philipsstraße (Gewerbegebiet ehemaliges Philips-Gelände) die Leitstelle der Berufsfeuerwehr. Die Feuerwehr löste Großalarm aus und rückte aus. Das Feuer in der mehrere tausend Quadratmeter großen Halle mit Elektroschrott entwickelte sich sehr schnell, die Halle brennt in vollem Ausmaß. Zu Verletzten ist noch nichts bekannt.

    Die Feuerwehr hat die Bekämpfung des Großfeuers im Griff, das Problem besteht in der Rauchentwicklung. Die Feuerwehr hat im direkten Umfeld einige Häuser sicherheitshalber evakuiert, das Gebiet an sich ist großräumig für den Verkehr gesperrt.

    Aufgrund der Rauchentwicklung sind die Bereiche Aachen-Ost, Rothe Erde, Eilendorf, Verlautenheide und Bereiche der Stadt Eschweiler und Stolberg betroffen. Auch hier gilt die Warnung, alle Fenster und Türen zu schließen, sich nicht im Freien aufzuhalten und Lüftungs- wie auch Klimaanlagen abzuschalten.

    11.58 Uhr

    Im Vormittag ist ein Großfeuer in einem Gewerbebetrieb an der Philipsstraße in Aachen ausgebrochen. Wir halten Sie mit Informationen auf dem aktuellen Stand und werden fortlaufend diese Pressemitteilung aktualisieren.


    11.38 Uhr 

    Im Bereich der Philipsstraße im Aachener Osten ist ein Großfeuer in einer Halle mit Elektroschrott ausgebrochen. Die Feuerwehr bittet alle Anwohner darum, Fenster und Türen zu schließen und nicht durch die Rauchwolke zu gehen oder laufen.
    Weitere Informationen zum Feuer und der Ursache folgen.

    Handlungsempfehlung:
    Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/feuer_philipsstrasse_pm.html
    <![CDATA[Abholtermine für Elektroschrott bleiben bestehen]]> In dem Recyclingbetrieb, in dem am Montagvormittag (27. August) ein Großfeuer ausgebrochen ist, sind bislang auch die vom Aachener Stadtbetrieb gesammelten Elektrogroßgeräte aus Sperrgutterminen angeliefert worden. Der Stadtbetrieb konnte eine Zwischenlösung organisieren, um gesammelten Elektroschrott abzustellen, sodass alle bisher vereinbarten Termine der Bürgerinnen und Bürger für die Abholung von Elektrogroßgeräten weiterhin bestehen bleiben. Eine Selbstanlieferung von Elektrogroßgeräten ist derzeit in Aachen nicht möglich. Der Aachener Stadtbetrieb weist auch noch einmal darauf hin, dass Elektrogroßgeräte an den Recyclinghöfen nicht angenommen werden können. Kostenlose Abholtermine können in den Bezirksämtern, online im Bürgerportal oder telefonisch unter 0241/432-18666 vereinbart werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Elektroschrott.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flachdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Ein Tag bei der Müllabfuhr]]>
  • Ferienspiele bei der Abfallwirtschaft des Stadtbetriebs.
  • 20 Kinder dürfen einen Blick hinter die Kulissen werfen.
  • Am Ende nimmt jeder ein Müllauto mit nach Hause.
  • Das große Müllauto, das ist natürlich das Allerbeste, findet Leo. Er durfte gerade auf dem Fahrersitz sitzen. „Da sind ganz viele Knöpfe und außen viele Spiegel“, fällt ihm auf. Die Spiegel sind da, damit der Fahrer einen guten Rundum-Blick um das Fahrzeug hat, erklärt ihm Manuela Staaks, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb. „Und zusätzlich gibt es hinten noch eine Kamera, damit man sieht, was hinter dem Fahrzeug passiert.“

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    Wie wird Müll richtig sortiert? Manuela Staaks, Abfallberaterin, erklärt es den Kindern, die im Rahmen der Ferienspiele beim Stadtbetrieb sind. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Welche Dinge entstehen aus Abfall?
    Insgesamt 20 Kinder hatten an zwei Ferienspiel-Terminen die Möglichkeit, den Aachener Stadtbetrieb zu besuchen. Dabei entdeckten sie, wie vielfältig die Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Abfallwirtschaft und Stadtreinigung sind. Bei der Station „Tonne Berta“ konnten die Sechs- bis Zehnjährigen zeigen, wie viel sie bereits über das Sortieren von Abfall wissen. „Aus Papier kann man neues Papier machen“, erklärte Mia richtig. Auch aus Bio-Abfall entsteht ein neues Produkt, genauso wie aus Joghurtbechern – neue Joghurtbecher beispielsweise, aber auch kuschelige Fleece-Jacken. Die Kinder waren beeindruckt.

    Mit Handschuhen und Müllzange
    Beim anschließenden Müll-Sammel- und Sortier-Spiel waren dann Schnelligkeit und Köpfchen gefragt. Mit Handschuhen und der Müllzange ausgerüstet wurde in Teams Müll bei einem Parcours gesammelt, bevor dieser anschließend in die verschiedenen Abfallbehälter sortiert werden musste. „Das habt ihr alle richtig toll gemacht“, lobte Anne Lehnen, Abfallberaterin beim Stadtbetrieb.

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    Einmal Handschuhe für alle: Die sind bei der Stadtreinigung ebenso wichtig, wie eine Müllzange. Beim Parcours ist es gar nicht so einfach, die Balance zu halten. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Die Stunden auf dem Betriebshof am Madrider Ring gehen schnell vorbei. Schließlich ist hier immer etwas los. Kehrmaschinen kommen angefahren, werden ausgeleert und gereinigt. Abfallsammelfahrzeuge fahren auf den Hof, die Winterdienstfahrzeuge sind geparkt. „Das ist echt toll“, sagt Kevin.

    Der Höhepunkt des Tages war aber natürlich, das Müllauto einmal von Nahem zu sehen. Wofür sind die Knöpfe an der Seite? Warum ist eine Plane vor der Schüttung? Wie lange darf man auf dem Trittbrett stehen? So viele Fragen – und die Abfallberaterinnen beantworteten sie alle. Ein Tag bei der Müllabfuhr bietet dafür eben die perfekte Gelegenheit – und dazu gehört beim Stadtbetrieb auch, dass jeder, der möchte, einmal auf dem Fahrersitz sitzen darf.

    Ein eigenes Müllauto
    Jetzt fehlte nur noch das Müllauto für Zuhause. Auch so etwas gibt es für die Kinder beim Stadtbetrieb: als Bastelbogen. Es wurde geschnitten, gefaltet und geklebt, und so ging der Tag für die Kinder viel zu schnell vorbei.

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    Einmal auf dem Trittbrett stehen und sogar in der Fahrerkabine sitzen: Das ist beim Ferienspieltag beim Stadtbetrieb möglich. © Stadt Aachen/Elisa Bresser

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 01 Aug 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr_Ferienspiele.html
    <![CDATA[Adalbertsteinweg wegen einer Fahrbahnsanierung gesperrt]]> Der Adalbertsteinweg ist vom 16. Juli an vier Wochen lang auf dem Abschnitt zwischen Sedan- und Eifelstraße komplett gesperrt. Die Fahrbahn muss hier dringend saniert werden. Sie ist in Richtung Innenstadt direkt nach dem Kreuzungsbereich Sedan-/Bismarckstraße massiv abgesackt.

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    Der Adalbertsteinweg bleibt in den kommenden Wochen gesperrt. Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers

    Mittels eines neuartigen Injektionsverfahrens wird die Straße wieder angehoben. Diese Methode wird beispielsweise bei Gleisarbeiten angewendet, um eine Strecke zu ebnen. In Aachen wird das patentierte Verfahren erstmals eingesetzt, wodurch aufwändige Aushubarbeiten bis zu acht Metern Tiefe vermieden werden.

    Nach diesem Spezialarbeiten wird die Fahrbahndecke abgefräst und daraufhin eine neue Asphaltdecke aufgetragen.

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      Foto: Stadt Aachen / Harald Beckers


    Umleitungsstrecken

    Stadteinwärts ist eine Umleitung über Sedanstraße, Hohenzollernplatz und Stolberger Straße ausgeschildert. Ab Josefskirche ist der Adalbertsteinweg wieder wie gewohnt befahrbar. Außerdem wird für die Zeit der Bauarbeiten stadteinwärts das Linksabbiegen in die Bismarckstraße ermöglicht. Planskizze

    Stadtauswärts wird der Autoverkehr ebenfalls umgeleitet. Kurz hinter dem Justizzentrum führt die Umleitung nach links in die Stolberger Straße und vom Hohenzollernplatz und die Sedanstraße zurück zum Adalbertsteinweg an der
    Kreuzung Bismarck-/Elsassstraße.

    Die Einfahrt in den Adalbertsteinweg in Richtung Kirberichshofer Weg und Eifelstraße auf Höhe der Josefkirche ist nur
    noch für Anlieger geöffnet. Planskizze

      

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 23 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Adalbertsteinweg_PM.html
    <![CDATA[Brückenarbeiten: Luxemburger Ring gesperrt]]>
  • In den Sommerferien wird der Luxemburger Ring zwischen Eupener Straße und Ronheider Berg teilweise komplett gesperrt.
  • Feuchtigkeitsschäden an der Brücke machen die Bauarbeiten an der Brücke notwendig.
  • Eine Umleitung ist in beide Richtungen ausgechildert. Überblick
  • Die Brücke am Luxemburger Ring in Aachen wird mit einer Großmaßnahme instand gesetzt. Hierzu muss die Fahrbahn teilweise voll gesperrt werden. Die notwendigen Arbeiten werden unter Vollsperrung in den Sommerferien ausgeführt, um die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten. Erforderlich sind eine umfängliche Betoninstandsetzung der Hohlkästen, die Erneuerung des Betons auf dem Gehwege sowie der Einbau von Lärmschutzwänden. Die Bauarbeiten haben am 2. Juli 2018 begonnen.

    Feuchtigkeitsschäden an der Brücke
    Bei einer Begehung der dreifeldrigen Spannbetonbrücke wurden Feuchtigkeitsschäden an der Unterseite der Hohlkastenplatte festgestellt. Um festzuhalten, welche Schäden dabei am Beton entstanden sind, wurden die Kammern untersucht. Anhand weiterer betontechnologischer Untersuchungen wurde schließlich der dringende Sanierungsbedarf f erkannt.

    Um die Verkehrssicherheit des Bauwerks weiterhin zu gewährleisten und um eine kostenintensive Schadensausweitung und Folgeschäden zu vermeiden, ist die dringende Maßnahme notwendig. Neben der Betonsanierung erfolgen eine Erneuerung der Gehwegoberfläche und der Einstiegsschächte mitten in der Fahrbahn. Das Geländer wird ebenfalls erneuert, unter anderem, um an das geforderte Höhennmaß für einen Radweg angepasst zu werden. Weiterhin wird eine Lärmschutzeinrichtung aufgebaut.

    Die Arbeiten an der Brücke beginnen am Montag, 2. Juli, direkt unter Vollsperrung des Straßenabschnitts zwischen Ronheider Weg und Martelenberger Weg. Bis voraussichtlich Mittwoch, 25. August, werden diese Arbeiten abgeschlossen sein. Eine Vollsperrung ist notwendig, um in die Hohlkästen der Brücke einzusteigen und dort die Betonsanierung auszuführen. Im Anschluss daran erfolgt eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn voraussichtlich bis Oktober.

    Umleitungen werden eingerichtet
    Die Umleitungen werden wie folgt geregelt: Zwischen Eupener Straße und dem Martelenberger Weg wird auf dem Luxemburger Ring der Anliegerverkehr zugelassen. Für den Verkehr in Richtung Eupener Straße wird eine Umleitung über den Ronheider Weg und die Weißhausstraße eingerichtet. Verkehre in Richtung Lütticher Straße werden über die Eupener Straße - Weißhausstraße - Im Brockenfeld - Aachen-Münchner-Allee - Limburger Straße - Hohenstaufenallee großräumiger geführt, dies insbesondere auch, um die Anwohner des Ronheider Weges nicht durch eine zwei-Richtungs-Umleitung mehr als unbedingt notwendig zu belasten. Für Fußgänger und Radfahrer wird immer eine Möglichkeit der Passage offen bleiben.

    Weitere Sanierungsarbeiten
    Im Schatten dieser Baustelle werden zudem im Bereich der Tennisanlage am Luxemburger Ring Straßensanierungsarbeiten ausgeführt. Die dort vorhandene Straßensenkung, die sich dort wegen mangelhafter Baugrundstabilität gebildet hat, wird durch Injektionen ausgeglichen. Abschließend erhält der Abschnitt eine neue Fahrbahndecke.

       

      

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Luxemburger_Ring_Brueckenarbeiten.html
    <![CDATA[„Dialog der Religionen“: Grundsätze zur Zusammenarbeit]]> Gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ unterzeichnete Oberbürgermeister Marcel Philipp heute (26. Juni) im Weißen Saal des Aachener Rathauses offiziell die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“, die der Arbeitskreis in fast viereinhalbjähriger Arbeit beraten und erstellt hatte. „Ich freue mich, dass ich für die Stadt Aachen ein Teil dieser Vereinbarung sein darf“, sagte OB Marcel Philipp. Und ergänzte: „In diesen Grundsätzen findet das harmonische, wertschätzende Miteinander der verschiedenen Religionsgemeinschaften in der Stadt seinen Ausdruck und stellt die Basis für die weitere Arbeit des Arbeitskreises dar.“ Dem Dokument wurde entsprechend ein Zitat aus einer Dialogsitzung von 2007 vorangestellt: „Wir sprechen miteinander – um uns gegenseitig kennen zu lernen, um uns zu verständigen, und um gemeinsam zu suchen, wie wir das Zusammenleben in Aachen friedlich gestalten können.“

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    Oberbürgermeister Marcel Philipp unterzeichnete im Weißen Saal des Aachener Rathauses gemeinsam mit den 24 anderen Mitgliedern des Arbeitskreises „Dialog der Religionen“ die „Grundsätze zur Zusammenarbeit“. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.


    Der "Dialog der Religionen" wurde im November 2005 als Arbeitskreis von Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften sowie der städtischen Integrationsbeauftragten gegründet. Ihm gehören neben der katholischen und evangelischen sowie frei-evangelischen Kirche(n), der Griechisch-, Russisch und Koptisch-orthodoxen Kirche, die Alevitische Gemeinde, die Baha’i-Gemeinde, die Jüdische Gemeinde, die Hindu Gemeinde, die Quäker, die muslimischen Gemeinden (Sunniten und Schiiten) und die Buddhistischen Gemeinschaften, die Stadt Aachen sowie die Nichtregierungsorganisation "Religions for Peace" an. Schon allein das dokumentiert die Bereitschaft und den Willen aller Beteiligten, aufeinander zuzugehen, gemeinsame Werte herauszuarbeiten, die Werte anderer Kulturen zu akzeptieren, aber auch Unterschiedlichkeiten anzuerkennen.

    Im Laufe der Zeit entstand in der Arbeit des Dialogs der Wunsch, die über Jahre im harmonischen Miteinander gewachsenen Strukturen und erprobten Verhaltensweisen zusammenzufassen und festzuschreiben, um auch in späteren Zeiten eine verbindliche Grundlage zu haben, auf die sich alle Mitglieder mit gutem Gewissen berufen können. Ziel war einerseits den Geist des Dialogs und die gewachsenen Strukturen abzubilden, aber auch Regeln für die künftige Arbeit des Dialogs zu formulieren und organisatorische Fragen zu klären.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dialog-der-Religionen.html
    <![CDATA[Neu: Kunstrasenplatz und Beleuchtungsanlage]]> Die Umwandlung von Asche- in Kunstrasenplätze geht im kommenden Jahr in Aachen weiter: Das Jürgen-Ortmanns-Stadion, dessen Hauptnutzer Rhenania 1919 Richterich e. V. ist, wird 2019 einen Kunstrasenplatz erhalten.

    Wieder mehr Licht ins Dunkel bringt bald die Erneuerung der Trainingsbeleuchtungsanlage auf dem Sportplatz Heider-Hof-Weg. Die jetzige Anlage ist aus dem Jahr 1971.

    Beide Maßnahmen wurden in der gestrigen Sportausschusssitzung (Donnerstag, 14. Juni) einstimmig beschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kunstrasen_Richterich.html
    <![CDATA[Nur noch bis 17. Juni 2018: Gestatten, Suermondt!]]> Tatkräftiger Entrepreneur, weltgewandter Bankier und polyglotter Ratsherr: Barthold Suermondt (1818 – 1887) war einer der bedeutendsten Industriellen der Gründerzeit im Aachen-Lütticher Raum. Und er war ein ausgezeichneter Kunstkenner, der mit hohem Qualitätsanspruch Gemälde sammelte.

    Zur Feier seines 200. Geburtstages würdigt das SLM die Sammlertätigkeit Suermondts, der aufgrund seiner großzügigen Stiftungen zum ersten Namensgeber des Hauses wurde: Die Ausstellung Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen vereint 60 Gemälde und 22 Zeichnungen der ehemaligen Suermondtschen Sammlungen, die heutzutage größtenteils der Berliner Gemäldegalerie und dem Aachener Suermondt-Ludwig-Museum gehören. Darunter befinden sich herausragende Werke von Holbein, Rembrandt, Frans Hals, Jacob van Ruisdael, Rachel Ruysch, Jan Steen, Judith Leyster u.a.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nur-noch-bis-17_-Juni-2018_-Gestatten_-Suermondt_.html
    <![CDATA[Rathaus: Sitzung des Bürgerforums]]> Ab 17 Uhr findet am morgigen Dienstag, 29. Mai, die Sitzung des Bürgerforums im Ratssaal des Rathauses am Markt statt. Es stehen einige wichtige und für die Bürgerschaft interessante Themen auf der Tagesordnung.

    So geht es unter anderem um das neue Verpackungsgesetz und die Frage: „Welche Einflussmöglichkeiten hat die Stadt zukünftig bei der Sammlung von Kunststoffabfällen? Gibt es Alternativen zum Gelben Sack?“. Auch wird über die Forderung einer wöchentlichen Leerung der Biotonnen, über die Optimierung der Reitwege, über die Umgestaltung der Straße Im Johannistal und über die Verkehrssituation in der Junkerstraße gesprochen.

    Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich im Bürgerforum zu Wort zu melden. Auch wenn es um die Kanalbaumaßnahme in der Eginhardstraße oder um benötigte Parkplätze vor der Kindertagesstätte Clara Fey geht. Außerdem auf der Tagesordnung: das aktuell stark diskutierte Thema „Neues Kurhaus“. Dabei geht es um das passende Sanierungs- und Nutzungskonzept.

    Prinzipiell gilt: Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter: http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 28 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergerforum.html
    <![CDATA[Gemeinsam mit den Bürgern Zukunft gestalten]]> Die Aufgabe ist klar: „Wir wollen die Lebensqualität in Aachen verbessern. Im Verkehr gibt es dafür viel Potenzial“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp am Montag (14. Mai) im Aachener Rathaus bei der offiziellen Eröffnung der „Erlebniswelt Mobilität Aachen“. Unter diesem Label haben sich die Initialpartner des Projektes – die Stadt Aachen, e.GO, Lumileds, Ericsson, FEV, der Lehrstuhl „PEM“ der RWTH Aachen und die ASEAG – zusammengeschlossen, um gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten, die den Standort Aachen zum Vorreiter für zukünftige, innovative und urbane Mobilitätslösungen machen sollen.

    Der Schwerpunkt des Projektes liegt beim Autonomen Fahren. Um künftig Fahrzeuge ohne Fahrer am Verkehr teilnehmen zu lassen, benötige die Schnittstelle zum Menschen eine besondere Aufmerksamkeit, erläuterte Michael Riesener, Leiter der Forschungsabteilung der e.GO Mobile AG. „Wir glauben, dass wir das nicht nur bauen können, sondern es auch erleben müssen. Wir haben die Chance, hier in Aachen für Deutschland und Europa als Vorreiter zu agieren“, so Riesener. Denn am Standort Aachen sei es durch die Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt wie kaum anderswo möglich, verschiedene Projekte zusammenzuführen, weiterzuentwickeln und effektiver zu machen.

    Die anstehenden Aufgaben der „Erlebniswelt Elektromobilität“ wurden in acht Arbeitspakete unterteilt, die eng miteinander zusammenarbeiten. Einer der Bausteine besteht aus der Einbeziehung der Aachener Bürgerinnen und Bürger in das Projekt, das ihre Mobilität unterstützen soll. Ziel sei ein multimodales Mobilitätserlebnis für alle.

    Mit der Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ wollen die Partner ihrer schon erfolgreich laufenden Kooperation einen passenden Rahmen geben und sich dem gemeinsamen Ziel verpflichten. „Es ist eine Vereinbarung, die einen wichtigen Punkt setzt, sich aber auch weiterentwickeln kann und soll“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Dazu braucht es Kooperation auf allen Ebenen, das Zusammenspiel verschiedener Kräfte und auch den Mut, voranzugehen, es zu erproben und es sichtbar zu machen.“ Deshalb sei das Projekt bewusst als Erlebniswelt, als „living lab“ konzipiert worden, so der OB, um Aachener Bürgerinnen und Bürger die Chance zu geben, Zukunftsmobilität zu erleben, zu sehen und anzufassen.

    So genannte Pop-Up Stores sollen Anlaufstellen für Fragen und Anregungen bieten, auf Events sind Bürgerbeteiligungen geplant, Informationsmaterial wird sowohl in digitaler als auch in analoger Form produziert.  Innerhalb der kommenden drei Jahre sollen bereits erste sichtbare und erlebbare Ergebnisse präsentiert werden. Die Fragen, Ängste und Probleme werden evaluiert und in die Konzeption einbezogen. „Denn“, so formuliert es der Oberbürgermeister, „wir brauchen vor allem die Reaktionen der Nutzer auf die neuen Konzepte der Mobilität.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 17 May 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Erlebniswelt.html
    <![CDATA[Deutscher Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen]]> Am 23. und 24. April 2018 tagt der Deutsche Stadtmarketingtag im Eurogress Aachen. 200 Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus werden erwartet. Die Veranstaltung ist Treffpunkt und Netzwerktagung für alle, die sich für lebenswerte und zukunftsfähige Städte engagieren. Auch in diesem Jahr hat die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) wieder eine Reihe herausragender Referenten gewinnen können, unter anderem Prof. Dr. Harald Welzer von der Stiftung FUTURZWEI, Andreas Kötter von der Westdeutschen Lotterie und Frans van der Avert, CEO von Amsterdam Marketing. Neben den genannten Referenten erwarten die Teilnehmer zahlreiche Praxisbeispiele und eine spannende Diskussion unter Leitung von Prof. Dr. Oliver Scheytt zu den Themen Stadtkultur, Stadtidentität und Innovation.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stadtmarketingtag.html
    <![CDATA[Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde]]> Fremde Klänge von selbstgebauten Instrumenten mit Piet Hodiamont.

    Vermutlich im Jahr 1851 erwarb Barthold Suermondt als ersten größeren Kauf 24 spanische und italienische Gemälde aus der Sammlung des Oberst a. D. von Schepeler in Aachen, in einer Zeit, in der das Interesse an spanischer Kunst eher gering war. Auch in späterer Zeit kamen spanische, französische und altdeutsche Gemälde hinzu, obwohl er sich insbesondere der Jagd nach der in Sammlerkreisen hoch im Kurs stehenden niederländischen Kunst des goldenen Zeitalters verschrieben hatte. Gegenwartskunst, Zeichnungen, ostasiatisches Porzellan und weiteres Kunsthandwerk ergänzten die Sammlung. Den Blick über den Tellerrand, zu der Kultur ferner Länder, nach Italien, in den Orient und hin zu den Klängen der sephardischen Musik und des Belcanto wagt Piet Hodiamont. Im Spanierraum des Suermondt-Ludwig-Museums, umgeben von den Werken Riberas, Zurbaráns und Tintorettos, spielt Hodiamont auf selbstgebauten Instrumenten Eigenkompositionen, die von der Lautenmusik der Renaissance inspiriert sind.

    Suermondt-Salon: Der Reiz der Fremde
    Mittwoch, 25.04.2018,
    19.00 Uhr
    Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstr. 18, 52062 Aachen
    www.piet-hodiamont.de

    Kosten: 15 €; ermäßigt: 13 €
    Anmeldung: museumsdienst@mail.aachen.de / Tel.: +49 241 432-4998

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Suermondt_Salon_Hodiamont.html
    <![CDATA[Frankenberger Viertel: Neumarkt wird ausgebessert]]> Die wassergebundene Platzfläche des Neumarkts im Frankenberger Viertel wird am Dienstag, 17. April, ausgebessert. Zunächst wird die oberste Deckschicht gelockert und wo nötig entfernt. Anschließend wird die gesamte Fläche eingeebnet, geglättet und gewalzt.

    Im Februar 2018 hatte auf dem Neumarkt eine Karnevalsveranstaltung stattgefunden, zu der viele Menschen gekommen waren. Hinzu kam, dass um diese Veranstaltung herum sich die Wetterlage verändert hatte. Tagelang war es sehr kalt gewesen, dann stiegen die Temperaturen und es fing auch noch an zu regnen. Diese beiden Ereignisse führten dazu, dass die Oberfläche des Neumarkts verschlammte.

    Bei einer anschließend veranlassten Bodenuntersuchung stellte die Stadt fest, dass oberflächennah Streusalz auf der wassergebundenen Platzfläche verteilt worden war. Die daraufhin erstellte gutachterliche und bodenschutzrechtliche
    Bewertung zeigte, dass dadurch keine schädlichen Bodenveränderungen oder Umweltschädigungen verursacht worden waren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 13 Apr 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Frankenberger.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 19.-25. März]]> In der Woche vor den Osterferien ist der Sitzungskalender noch einmal besonders voll: Es stehen zwölf Sitzungen an, von denen alleine sechs am Mittwoch stattfinden.

    Dienstag, 20. März
    Den Beginn machen der Kinder- und Jugendausschuss und der Schulausschuss, die gemeinsam ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rates tagen. Themen sind hier der Projekt- und Ideenwettbewerb „Zuhause in der Zukunft?“ und
    Kriterien zum Einsatz kommunaler Schulsozialarbeit in der Stadt Aachen. Weiterhin wird ein Konzept zur Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und Ganztagsschulen vorgestellt.

    Im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 107, beginnt um 17.30 Uhr das Bürgerforum. Thematisiert wird unter anderem eine Anfrage zur Verlagerung des Bendplatzes auf die Fläche des heutigen Polizeipräsidiums. Ein Antrag zur
    Änderung der Linienführung von ASEAG-Bussen im Bereich der Haltestelle Rathenauallee in der Bayernallee wird diskutiert. Abschließend geht es um die Neufassung der Satzung der Stadt Aachen über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen.

    Mittwoch, 21. März
    Der Integrationsrat kommt am Mittwoch um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof in Raum 107 zusammen. Themen werden die Mittelverteilungen zu Integrationsprojekten 2018 sein sowie das Veranstaltungsprogramm der
    Nadelfabrik und im Kennedypark.

    Im Sitzungssaal des Rates startet zeitgleich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte. Das Gremium diskutiert über den Ausführungsbeschluss zu Maßnahmen in der Eginhardstraße. Die Ergebnisse von Voruntersuchungen zum Bewohnerparken in den Bezirken Burtscheid 2 und 3 sowie der Bebauungsplan für den Luxemburger Ring/Martelenberger Weg werden ebenfalls vorgestellt.

    Die Bezirksvertretung Brand trifft sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes und berät unter anderem über die Schließung der Polizeidienststelle Brand. Weiterhin geht es um die Rad-Vorrang-Route Brand und darum, wie von Armut bedrohte oder betroffene Kinder unterstützt werden können. Um 17 Uhr startet in Kornelimünster/Walheim die Bezirksvertretung im Sitzungssaal des Bezirksamtes. Der neu gewählte bezirkliche Seniorenrat für die Wahlperiode 2018-2022 wird vorgestellt. Außerdem geht es um die Sanierung des Spielplatzes Tannenallee und um einen Antrag zum Thema „Vennbahnstraße wird Fahrradstraße“.

    Die Bezirksvertretung Laurensberg beschäftigt sich mit den Bebauungsplänen rund um das Uniklinik. Der Sachstand für Ersatzpflanzungen und Ersatzmaßnahmen für zu fällende Bäume und überplante Grünflächen wird
    vorgestellt. Ein weiteres Thema ist der Bebauungsplan Schlottfeld, für den ein Offenlagebeschluss nötig ist. Ferner berät das Gremium über einen Fußweg zwischen Laurensberger Straße und Karl-Friedrich-Straße. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes in der Rathausstraße.


    Zu guter Letzt reiht sich die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich ein. Im Sitzungssaal von Schloss Schönau in der 1. Etage geht es ab 18 Uhr um die wahlweise Einführung der gelben Tonne, den Sachstandsbericht zum Abriss der Autobahnbrücke A4 an der Roermonder Straße und um die Aufwertung des Bereichs Rathausplatz durch die Schaffung von neuen Spiel- und Freizeitangeboten.

    Donnerstag, 22. März
    Die öffentliche Sitzung des Seniorenrats findet ab 10 Uhr im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor statt. Die Leitstellen „Älter werden in Aachen“ und „Menschen mit Behinderungen“ stellen sich vor. Anschließend gibt es einen Bericht der örtlichen Seniorenräte.

    Von 17 Uhr an kommt der Personal- und Verwaltungsausschuss zusammen, im Verwaltungsgebäude Katschhof, Zimmer 305. Auf der Tagesordnung steht zum einen ein Antrag zur fairen und ökologischen Beschaffung von Textilien. Zum anderen wird das Konzept zur nachhaltigen Personalwirtschaft, -entwicklung und -förderung in städtischen KiTas und offenen Ganztagsschulen vorgestellt. Zum Schluss geht es um einen weiteren Antrag zur Förderung des Vereins „Freunde und Förderer freier Netzwerke in der Region Aachen“.

    Zeitgleich beginnt um 17 Uhr die Sitzung des Planungsausschusses im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor. Einige Themen der umfangreichen Tagesordnung sind: ein Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinik, die Ergebnisse der Vorplanung zum Südeingang des Aachener Hauptbahnhofs und die Bebauungspläne für Schlottfeld sowie Luxemburger Ring/Martelenberger Weg.

    Der Betriebsausschuss Kultur kommt am Ende der Sitzungswoche um 17 Uhr im Verwaltungsgebäude Mozartstraße im Raum 207/208 zusammen. Die Buchhandlung Backhaus wird, neben der bereits vorgestellten Buchhandlung am Markt in Brand, als zweiter Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises vorgestellt. Weiterhin debattieren die Mitglieder über die Aktualisierung des kulturellen Leitprofils und die dauerhafte Nutzung der Stahlbau-Strang-Halle in Rothe Erde für Kultur und andere Events.

    Weitere Informationen
    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen
    herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
    Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw12.html
    <![CDATA["Region Aachen rettet" will Überlebenschance im Notfall erhöhen]]> Was haben Digitalisierung und die Rettung von Menschen in Notfällen miteinander zu tun? In der Digital Church startete am Montag, 5. März, die Initiative „Region Aachen rettet“ . Die Initiative der Rettungsdienste aus der Region setzt sich für eine verbesserte Erstrettung ein, insbesondere um die Überlebenschance nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen.

    Oberbürgermeister Marcel Philipp (ganz vorne Bildmitte ) und Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen (ganz rechts) sowie Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt und Rudolf Henke ( 3. + 5. Von links, erste Reihe) haben die Initiative „Region Aachen rettet“ gemeinsam mit den Partnern präsentiert. (Foto: Schmitter Fotografie)

    Der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, Dr. Stefan Beckers, stellte die Initiative vor. „In unserer Region erleiden jeden Tag vier Menschen einen Herz-Kreislauf Stillstand. Internationale Studien belegen, dass der professionelle Rettungsdienst und insbesondere Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelferinnen und Ersthelfer dazu beitragen, die Überlebenschancen zu steigern. Die schnelle Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern über ein Smartphone-basiertes System ist eine effektive Möglichkeit, die Überlebenschancen zu steigern, da alarmierte Helfer bereits nach wenigen Minuten effektive Wiederbelebungsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes leisten können.“ So Dr. Stefan Beckers.

    Zentrale Punkte der Initiative sind die Einführung eines Smartphone-basierten Alarmierungssystems für Erstretterinnen und Erstretter der gesamten Region Aachen, die verstärkte Zusammenarbeit der Rettungsdienste in der Region und die Erhöhung des Anteils von Ersthelferinnen und Ersthelfern in der Bevölkerung. In einem ersten Schritt sollen Menschen mit einem medizinischen oder medizin-nahen Beruf als Erstretterin und Erstretter gewonnen werden.

    Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat gemeinsam mit Vertretern der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg diesen Ansatz der Initiative begrüßt. Mit den Maßnahmen „Region Aachen rettet“ könne sich die Region vorbildlich präsentieren. Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte zudem, dass die Initiative zeige, wie „Digitalisierung“ konkret in den Alltag eingebunden werden kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Mar 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen_Rettet_PM.html
    <![CDATA[Mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr 2017 - ein Rekord]]> Aachen ist im In- und Ausland so beliebt wie nie. Laut Beherbergungsstatistik des Landesbetriebs Information und Technik NRW ist die Zahl der Ankünfte im Jahr 2017 um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Übernachtungen erreichten damit ein Plus von 4 Prozent, insgesamt 1.027.991.

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    Damit knacken die Übernachtungszahlen in Aachen nach dem Karlsjahr 2014 als Sonderkonjunktur erstmals wieder die eine Million Marke. Die stärksten Zuwächse bei Übernachtungen verzeichneten die kommerziellen Betriebe mit einem Plus von 6,1 Prozent. Die Hotelauslastung ist also auch bei der steigenden Hotelkapazität gut, die insbesondere durch die Eröffnung des Hampton by Hilton im Juli 2017 angewachsen ist.

    Äußerst positiv entwickelte sich im letzten Jahr die Nachfrage der Gäste aus dem Ausland: Neben den Aachener Quellmärkten Belgien, Frankreich und Niederlande, bei denen jeweils ein Plus von 0,7 Prozent, 6,4 und 11,7 Prozent bei den Gästeankünften verzeichnet werden kann, schnellten insbesondere die Zahlen der Ankünfte von Gästen aus Amerika in die Höhe. Mit einem Plus von 16,2 Prozent konnten insgesamt 14.932 Ankünfte und 26.778 Gästeübernachtungen für das Jahr 2017 verzeichnet werden.

    Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des aachen tourist service e.v., führt diese Rekordwerte vor allem auf die gute gesamteuropäische Konjunktur zurück. „Hauptprofiteure des Wachstums waren 2017 die Hotels, die mit einem Plus von 7,7 Prozent bei Ankünften und 6,2 Prozent bei Übernachtungen etwa in dem Niveau gewachsen sind, wie neue Kapazitäten wie das Hampton by Hilton in den Markt gekommen sind. Erkenn-bare Bremsspuren sind im Bereich der REHA-Kliniken aufgetreten – hier wirkt sich der Weggang der Psychosomatik aus Aachen negativ aus. Grundsätzlich sollten wir aber in Aachen mit den Ergebnissen 2017 sehr zufrieden sein, bei erwartetem gutem Wirtschaftswachstum und interessanten Veranstaltungen in Aachen erwarten wir auch 2018 ein gutes Ergebnis“, so Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des ats. „Das gute Wachstum Aachens ist deutlich auch auf das gute Klima im Geschäftsreisetourismus zurückzuführen“, führt Vorstandsmitglied Katrin Hissel weiter aus. „Gerade der MICE (Meeting, Incentive, Kongress, Event) Be-reich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, dies hat unsere gemeinsame Studie 2017 mit dem Eurogress gut nachweisen können.“   

    Den guten Zahlen Aachens hinzuzurechnen sind die statistisch nicht berücksichtigten Zahlen aus der sogenannten sharing economy. Nach Eigenangaben der beliebten marktführenden Plattform airbnb kamen 2017 allein über diesen Kanal 47.000 Nächtigungen nach Aachen (2016: 35.000). Der ats-Vorstand wird diesen Trend und die rechtlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit der Stadt Aachen weiter intensiv beobachten.  

    Einen Selbstläufer sieht der ats für ein zukünftiges Wachstum indes nicht: „Dem starken Wachstumstreiber der Campus-Entwicklung für den Standort Aachen stehen auch Risiken gegenüber: Im Übernachtungstourismus sind dies der BREXIT oder aber auf der Angebotsseite die Zukunft des Quellenhofs. Im Tagestourismus sind es insbesondere Fragen der Dieseldebatte, einer PKW-Maut oder die im internationalen Vergleich geringe Anzahl verkaufsoffener Sonntage, die eine Bremswirkung für den Standort haben könnten“, so Matthias Glotz.   

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 23 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/uebernachtungen.html
    <![CDATA[Ehrenamt und Vereine: Angebote im März]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet auch im März in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen Fortbildungen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen an. Nachdem im Februar mit der Frage „Wer bezahlt die Zeche?“ das Kernkraftwerk Tihange in Belgien und der „Dialog in Deutsch“, ein Gesprächskreis mit Zugewanderten und Deutschen, Themen der Veranstaltungsreihe waren, sind im März die Grundlagen von Excel sowie Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein Schwerpunkte.

    Excel 2013 - Grundlagen an einem Tag

    Sie möchten keine komplizierten Formeln und Datenauswertungen mit Excel ausführen, sondern „nur“ Daten tabellarisch erfassen, pflegen, sortieren und ausdrucken sowie die Grundrechenarten anwenden. Hier erwerben Sie systematisch die Grundkenntnisse, die Ihnen helfen, genau diese Arbeiten mit Excel durchzuführen.
    Inhalte: Daten; Auto-Ausfüllfunktion; Sortier- und Filterfunktionen; Tabellen; Zahlformate; einfache Berechnungen mit den Grundrechenarten.

    Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Windows sowie mit Maus und Tastatur.
    Tagesseminar mit Jane Jenner
    Freitag 9. März, 10 bis 17.15 Uhr
    55 Euro, 25 Euro für Inhaber/innen des Aachener Ehrenamtspasses
    VHS Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 324/325

    5 Tipps zur Haftungsvermeidung im Verein

    Infoabend mit vorheriger Anmeldung.
    Wann haftet eigentlich wer wofür im Verein? Müssen Mitglieder für Schulden des Vereins aufkommen? Darf der Vorstand jedes Geschäft abschließen oder sollte er von bestimmten Dingen besser die Finger lassen? Was ist zu tun, wenn es Verletzte beim Training gibt? Diese und viele weitere Haftungsfragen treffen jeden Verein früher oder später. Die Informationsveranstaltung geht auf diese Fragen ein und beschreibt leicht verständlich, wie die Verantwortlichen auf diese Haftungsfragen am besten reagieren und sich und den Verein vor Haftung bewahren.
    Auch für Fragen der Teilnehmer ist ausreichend Zeit vorgesehen.

    Der Referent Árpád Farkas ist Rechtsanwalt.
    Min. 12, Max. 25 Teilnehmende
    Montag, 19.März, 19 bis 20.30 Uhr
    8 Euro, ermäßigt 6 Euro, kostenfrei bei Vorlage des Ehrenamtspasses
    VHS, Peterstraße 21–25, Raum 215, 52062 Aachen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Ehrenamt_Termine_Maerz.html
    <![CDATA[Buch: Alemannia unterm Hakenkreuz]]> Buchpräsentation im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

    Anfang der 1930er Jahre begeisterten Max Salomon und Reinhold Münzenberg die Fans am Aachener Tivoli. Nationalspieler Münzenberg wurde im Dritten Reich zum größten Fußballstar der Kaiserstadt; der Jude Max Salomon suchte vergeblich Zuflucht im benachbarten Ausland und starb 1942 auf dem Weg nach Auschwitz. Die Autoren Ingo Deloie und René Rohrkamp zeichnen in ihrem soeben erschienenen Buch „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ die Geschichte der Aachener Alemannia in der NS-Zeit erstmals ausführlich nach und schildern die Schicksale der jüdischen Mitglieder sowie die Rolle der Funktionäre im Zuge der Gleichschaltung.

    Am Donnerstag, 01. März 2018, von 18.00-20.00 Uhr präsentieren die beiden Aachener Historiker ihr Buch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen, Pontstraße 13, 52062 Aachen. Dazu sind alle Berichterstatter und Besucher herzlich eingeladen.

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    Das Buch:
    Ingo Deloie, René Rohrkamp: „Und Salomon spielt längst nicht mehr …“ Alemannia Aachen im Dritten Reich, ca. 208 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover, Fotos, Preis: 24,90 Euro

    Die Autoren:
    Ingo Deloie, Jahrgang 1969, war langjähriger Mitherausgeber des Alemannia-Fanzines In der Pratsch und arbeitet derzeit als Historiker an der Universität Aachen.

    Dr. René Rohrkamp, Jahrgang 1977, ist seit 2014 Leiter des Stadtarchivs
    Aachen.

    Alemannia 1933 bis 1945 – Fußball zwischen Sport und Politik Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum noch bis 04. März 2018 im IZM zu sehen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buch_-Alemannia-unterm-Hakenkreuz.html
    <![CDATA[Freie Plätze: Zeichenkurs im Ludwig Forum]]> Im Künstlerkurs mit Karl-Heinz Jeiter im Ludwig Forum Aachen sind noch einige Plätze frei.

    Durch bekannte Objekt-, Natur-, Raum- und Aktmodellzeichnungen aber auch durch ungewöhnliche, überraschende und experimentelle Zeichenübungen wird das Sehen neu geschärft. In teilweise überraschenden Arbeitsschritten werden möglichst viele zeichnerische Ausdrucksformen erprobt und mit einem Aktmodell das figürliche Zeichnen mit einbezogen. Ziel ist eine kreative Umsetzung eigener Ideen zu einem eigenen bildnerischen Konzept.

    Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und läuft über 8 Donnerstagabende und 3 Sonntage.

    Ab Do, 08. März 2018, 18.30-21.30 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen

    Kosten 120,- € (80,- € ermäßigt)
    Anmeldung erforderlich bei Herrn Karl-Heinz Jeiter
    karl-heinz.jeiter@mail.aachen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Zeichenkurs.html
    <![CDATA[Von der Idee zum eigenen Unternehmen]]>
  • Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ belegen, dass sich im Umfeld des digitalHUB erste Erfolge zeigen. Das Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen spricht von zukunftsweisenden Lösungsansätzen.
  • „S O NAH“ hat den Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Vernetzung der Infrastruktur im Bereich der urbanen Mobilität.
  • Die andere Idee, „camboo“, entstand an der FH Aachen und zeigt, wie aus dem Rohstoff Bambus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen gebaut werden können.
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    Zwei Musterbeispiele für Start-Ups „made in Aachen“ wurden am Mittag /21. Februar 2018) in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen präsentiert. Auf dem Foto von links: Iris Wilhelmi (digitalHUB), Thomas Grimm (S O Nah), Peter Gronostaj (Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen) und Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo. Foto: Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Von der Idee zum eigenen Unternehmen

    Welche Gemeinsamkeiten haben Parken und Bambus? Auf den ersten Blick keine, doch bei genauer Betrachtung eine ganze Menge. Beides sind Kernbestandteile von zwei Aachener Start-Ups, „S O Nah“ und „camboo“, die daraus jeweils eine innovative Geschäftsidee entwickelt haben. Dies wurde am heutigen Tag (21. Februar) bei einem Pressegespräch in der DIGITAL CHURCH, Sitz des Aachener digitalHUB, vorgestellt.

    Die Idee der S O NAH UG hat ihren Ursprung an der RWTH Aachen und beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Sensor-Plattform, die das Parkplatzproblem löst und den Energieverbrauch von Straßenlaternen reduziert. Die Idee von camboo entstand an der FH Aachen und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der natürliche Rohstoff Bambus für eine nachhaltige Nutzung verwendet werden kann.


    „Ein Beleg für die dynamische Gründerszene in unserer Stadt“

    „Beide Geschäftsideen und die daraus resultierenden Produkte sind ,made in Aachen‘ und zugleich ein Beleg für eine dynamische Gründerszene in unserer Stadt. Beide sind Demonstrationsvorhaben für eine wissensbasierte Entwicklung Aachens zu einem bedeutenden Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, der von 

    Innovation und technologischen Fortschritt lebt. Genau solche Ideen möchten wir im digitalHUB fördern“ sagt Geschäftsführerin Iris Wilhelmi.

    Die Antwort für die Erleichterung der Parkplatzsuche liegt in einem intelligenten Sensor, der einen definierten Parkbereich überwacht und in Echtzeit Informationen über den Belegstatus liefert. Thomas Grimm, Gründungsmitglied von S O NAH, erklärt die Faszination der Invention so: „Wir freuen uns, Projekte, insbesondere in Aachen, zu realisieren. Der Austausch mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und den Unternehmen aus der Region hat unser schnelles Wachstum befördert.“ Künftig können die Sensoren beispielsweise auch für dynamische Leuchtkonzepte in Straßenlaternen, automatisierte Schlaglochdetektion und vielfältige Prognosemodelle eingesetzt werden.

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    Start-Up "S O NAH"

    Die nachhaltige Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Bambus ermöglicht ein patentiertes Prüfverfahren, das die Festigkeit prüft und somit die Weiterverarbeitung des Rohstoffs in gleichbleibender Qualität ermöglicht. Produziert werden daraus künftig Rahmengestelle für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen. Für Philipp Moritz, Gründungsmitglied von camboo, ist Bambus mehr als nur ein Rohstoff: „Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt, dir wir für die industrielle Produktion erschließen wollen.“

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    Start-Up "camboo"


    Beste Werbung für den Standort

    Auch für die Wirtschaftsförderer der Stadt Aachen, und dort im Speziellen für das neue Wissenschaftsbüro und dessen Leiter Peter Gronostaj, sind Geschichten wie die von S O NAH und camboo beste Werbung für den Standort. „Die Erprobung neuer Technologien und die Weiterentwicklung zukunftsweisender Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen in der Wissenschaftsstadt Aachen sind ein wichtiges Handlungsfeld des Wissenschaftsbüros. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Wissenschaft für die breite Bevölkerung im Stadtbild sichtbar, erlebbar und spürbar zu machen“ fasst Peter Gronostaj zusammen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 22 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Start-Ups.html
    <![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

    autoteilen
    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html