Pressemitteilung Stadt Aachen http://www.aachen.de RSS-Feed für die Liste Pressemitteilungen de-de aachen 60 <![CDATA[Frühjahrsputz in Aachen]]> Frühjahrsputz in Aachen


• Am Samstag, 17. März 2018, ist Aktionstag in der Stadt Aachen.
• Montag bis Freitag, 12. bis 16. März 2018, läuft die Projektwoche in den Kitas und Schulen.
• Stadt rechnet wieder mit mehreren Tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern.


Der Aachener Frühjahrsputz ist in jedem Jahr ein voller Erfolg. Seit Oberbürgermeister Marcel Philipp die Aktion 2011 ins Leben gerufen hatte, ist dies die Mitmach-Aktion, mit der Aachen in das Frühjahr startet. Schulen und Kindertagesstätten, Jugendliche und ältere Menschen, Kegelclubs und Vereine, Familien und Freundescliquen, Studierende und Auszubildende oder einfach nur Menschen „aus der Nachbarschaft“, die sich zusammen gefunden haben - sie alle machen mit beim Frühjahrsputz. Als festes Datum steht der Frühjahrsputz auch in jedem Jahr wieder in vielen Vereinskalendern. Und so wird auch in jedem Jahr wieder der nachbarschaftliche Zusammenhalt in der Stadt gefördert.

Sauberkeit nachhaltig im Bewusstsein der Menschen festmachen
Ziel dieser Aktion ist - neben dem grundsätzlichen Plus an Sauberkeit - auch ein Bewusstsein zu schaffen, dass jede und jeder Einzelne sorgsam und pfleglich mit dem direkten Umfeld und der Natur umgeht und auch selbst dafür Verantwortung trägt.

Aktionstag am 17. März
Aktionstag ist in diesem Jahr am Samstag, 17. März, wie stets in der Zeit von 10 bis 14 Uhr. Für Schulen und Kindertagesstätten findet der Frühjahrsputz in der Woche zuvor vom 12. bis 16. März statt. Wo sauber gemacht wird, das kann man selbst bestimmen: in öffentlichen Bereichen wie Grünanlagen, Parks, Spielplätzen, Rasenflächen, Waldwegen, Böschungen, Straßenzügen. Die Schulen und Kitas haben die Möglichkeit, innerhalb der Projektwoche in ihrem Stadtteil, in der Nachbarschaft ihrer Schule oder Kita zu „putzen“. Die Projektwoche wird dann in den Schulen und Kitas meist mit altersgerechten Themen und Aufgabenstellungen rund um Müllvermeidung, Nachhaltigkeit und Naturschutz verbunden.

Themenschwerpunkt „Mülltrennung“
In diesem Jahr ist die „Mülltrennung“ der Themenschwerpunkt beim Frühjahrsputz. Dazu gibt es Hilfestellung vom Aachener Stadtbetrieb, zum Beispiel einen Flyer in verschiedenen Sprachen. Was gehört in den grauen Abfallbehälter, was in den gelben Sack? Hierauf geben der Flyer und auch ein Plakat Antworten.

Tipps vom NABU
Ausgenommen vom Frühjahrsputz sind - darauf weist der NABU hin – neben selbstverständlich den privaten Flächen auch alle Aachener Naturschutzgebiete. Hier einige Tipps. In Schutzgebieten sollte generell auf Putzaktionen verzichtet werden. Laub und Äste sind kein Müll. Im Gegenteil, Äste und Laub sind wichtige Strukturen, in denen es eine Vielzahl von Kleinlebewesen gibt. Insgesamt sollte das behutsame Vorgehen in der Natur selbstverständlich sein. Einige Vögel wie Amseln, Heckenbraunellen, Rotkehlchen oder Zaunkönige, brüten schon sehr früh im Jahr. Besonders in der Anfangszeit wirken sich Störungen am Nest besonders einschneidend aus: Die Eltern verlassen das Nest und die Eier werden nicht ausgebrütet.

Hinweis auf „Putzflächen“
Wer nicht weiss, wo geputzt werden könnte, dem hilft man im Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, das auch in diesem Jahr einen großen Teil der Organisation des Frühjahrsputzes übernimmt, gerne mit Vorschlägen und Ideen zu Flächen weiter.

Sicherheit hat Vorrang
Der Aachener Stadtbetrieb hält für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder Handschuhe und Müllsäcke bereit. Schulen und Kitas werden vom Stadtbetrieb direkt mit diesen Materialien beliefert. Gleichzeitig gibt der Aachener Stadtbetrieb folgende Sicherheitshinweise für den Frühjahrsputz und mahnt: Bitte auf scharfe, spitze oder gefährliche Abfälle achten, keine toten Tiere berühren und Abfälle wie Altöl, Asbest, Batterien oder zweifelhafte Flüssigkeiten liegen lassen! Denn, jeder Teilnehmer ist für seine eigene Sicherheit selbst verantwortlich.

Frühjahrsputz - auch in der Region
Die Idee des Frühjahrsputzes hat inzwischen auch in unserer Region eine große Resonanz gefunden und wird in vielen anderen Kommunen außerhalb Aachens umgesetzt.
Die Stadt Aachen verfolgt mit dem Frühjahrsputz zwei Ziele: Zum einen geht es natürlich um die Sauberkeit in unserer Stadt. Zum anderen will man aber auch die Menschen sensibilisieren, damit sie erkennen, dass jeder auch selbst mit dafür verantwortlich ist, wie es in seinem eignen Umfeld aussieht. Schließlich soll es in unserer Stadt auch nach dem Frühjahrsputz noch sauber sein.

Beteiligung von Unternehmen ist ausdrücklich gewünscht
Auch die Beteiligung von Unternehmen ist ausdrücklich gewünscht. Sie können mit ihrer gesamten Belegschaft oder einer Abteilung oder einer bestimmten Gruppe, beispielsweise den Auszubildenden, bei der Putzaktion mitmachen.

Die Aktion Frühjahrsputz ist nicht nur auf die Innenstadt begrenzt.                                            Selbstverständlich werden auch wieder die Stadtbezirke mit einbezogen. Denn viele Menschen möchten in ihrem direkten Umfeld aufräumen und sauber machen. Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Eine saubere Stadt ist eine Gemeinschaftsaufgabe aller Bürgerinnen und Bürger, die gelingt, wenn die Menschen dem öffentlichen Raum die gleiche Aufmerksamkeit wie dem eigenen, privaten Zuhause schenken.“

Noch Fragen?
Rufen Sie gerne an! Petra Mahr und Heiko Hartleb vom Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, Telefon Aachen 432 7239 bzw. 432-7236, (petra.mahr@mail.aachen.de oder heiko.hartleb@mail.aachen.de) geben gerne Auskünfte und informieren über Details zum Aktionstag.

Alle Infos zum Frühjahrsputz und die Anmeldevordrucke gibt es online auf aachen.de/Fruehjahrsputz.

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahrsputz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fruehjahrsputz.html
<![CDATA[Die Kommunalpolitik vom 19. bis 25. Februar]]> In der nächsten Sitzungswoche stehen acht Sitzungen im Terminkalender der
Aachener Kommunalpolitik.

Dienstag, 20. Februar
Der Betriebsausschuss Eurogress tritt um 17 Uhr im Konferenzraum 3 des Eurogress zusammen. Die Ausschussmitglieder bekommen den finanziellen Zwischenbericht für das vierte Quartal 2017 präsentiert.

Der Kinder- und Jugendausschuss tagt von 17 Uhr an im Verwaltungsgebäude Mozartstraße 2-10 im Raum 207/208. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Kindergartenbedarfsplanung 2018/19, die Finanzierung der Kinderbetreuung in den Jahren 2017 bis 2020 und die Erweiterung der Kindertagesstätte Schillerstraße 10.

Der Naturschutzbeirat kommt im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße 3, um 17 Uhr zusammen. Der Vorsitzende des Gremiums, Alexander von Frantzius berichtet über „Beteiligungsfälle“. Überdies beraten die Mitglieder über die 14 Naturschutzbeauftragten, die weiterhin in der Stadt Aachen aktiv sein sollen.

Mittwoch, 21. Februar
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Aachen-Mitte treffen um 17 Uhr im Ratssaal des Rathauses aufeinander. Sie debattieren über die Entwässerungssituation entlang der Breslauer Straße und wie diese verbessert werden könnte. Die Verwaltung stellt das Konzept „Quartiersmanagement im Stadtteil Kronenberg/Kullen vor. Und überdies erfahren die Bezirksvertreter mehr über das Bewohnerparken in den Zone Viktoriaallee (V) und Zollernstraße (Z) und inwieweit hier der Personenkreisausgeweitet werden kann, der einen Bewohnerparkausweis erhält.

Der Ausschuss Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft beginnt um 17 Uhr im Sitzungssaal von Haus Löwenstein, Markt 39. Das Wissenschaftsbüro informiert in der Sitzung über seine Jahresplanung. Ferner werden das StartUp-Unternehmen „sonah parking“ und die Initiative New Business Factory vorgestellt.

Donnerstag, 22. Februar
Um 17 Uhr startet der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie im Ratssaal des Rathauses durch. Die Mitglieder bekommen die Stadtteilkonferenz Westparkviertel vorgestellt. Weitere Themen sind die kommunale Pflegeplanung der StädteRegion Aachen, der Tätigkeitsbericht des Quartiersmanagements für die Integration von Flüchtlingen und ein Sachstandsbericht zum Programm „Altengerechte Quartiere“ in Burtscheid.

Der Schulausschuss kommt um 17 Uhr im Sitzungssaal 207/208 des Verwaltungsgebäudes Mozartstraße 2-10 zusammen. Die Mitglieder erfahren mehr über die energetische Sanierung des Einhard-Gymnasiums und die geplante Nutzung des Studienseminar-Gebäudes in der Malmedyer Straße durch das Einhard-Gymnasium. Auf dem Programm stehen weiter die folgenden Themen: Medienkonzepte der Aachener Schulen, das Programm „Gute Schule 2020“ und Schulschließungen bei angekündigten Unwettern.

Von 17 Uhr an tagt der Planungsausschuss im Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße 20 im Sitzungssaal 170. Dort wird unter anderem über das Altstadtquartier Büchel diskutiert, konkret über die Prüfung der Auswirkungen der
Ergebnisse der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden am Bebauungsplanverfahren. Des Weiteren wird ein mündlicher Sachstandsbericht zum Masterplan Uniklinikum gegeben und neue Möglichkeiten zur Handhabung der Stellplatzsatzung thematisiert.

Weitere Informationen
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen
herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:
http://ratsinfo.aachen.de/bi/si010.asp

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 16 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw07.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw07.html
<![CDATA[Goldene Zeiten des Aachener Nachtlebens]]> „Striptease, Stubbis, schräge Vögel“ – der Aachener Journalist und Autor Alexander Barth erinnert in seinem Vortrag im Centre Charlemagne an die goldenen Zeiten des Aachener Nachtlebens. Wo heute der alte Schriftzug der Bastei an der Ecke Krefelder Straße / Ludwigsallee langsam vor sich hinrostet, stürzten sich einst Besucher aus dem gesamten Aachener Umland ins nächtliche Vergnügen. Neben der Bastei zogen zahlreiche weitere Etablissements von edel bis verrucht die Nachtschwärmer an. Aachen mit seiner Vielfalt an Kneipen, Clubs, Restaurants und nicht zuletzt dem Spielcasino war weithin bekannt und beliebt als Ausgehstadt, in der bis in den frühen Morgen etwas los war. Ob alternativ angehaucht, schrill oder gediegen, für jede Szene gab es eine passende Lokalität. Viele der Kneipen und Clubs sind heute Legende, ebenso wie ihre ehemaligen Betreiber, die manch einem Aachener noch in lebhafter Erinnerung sein dürften.
„Striptease, Stubbis, schräge Vögel – alternatives Ausgehen in Aachen“


Vortrag von Alexander Barth am Donnerstag, 22. Februar 2018
18.00 – 19.00 Uhr im Centre Charlemagne

Neues Stadtmuseum Aachen,
Katschhof 1, 52062 Aachen

Nur Museumseintritt

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nachtleben.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Nachtleben.html
<![CDATA[Starke Männer, große Leidenschaft – Männer und Porzellan!]]> Als „Küchenkunst“ wird das Thema Porzellan im 21. Jahrhundert gern abgetan. Dass die Porzellanschätze von Herrschern und Wirtschaftsmagnaten einst nicht die Küche, sondern ihre schönsten Repräsentationsräume schmückten, scheint heute vergessen. Das rückt Dr. Daniela Antonin in ihrem Vortrag Starke Männer, große Passionen – Faszination Barock: Männer und Porzellan! zurecht, indem sie an große Sammler, ihre stahlharten Eigenschaften und ihre glänzendsten Leidenschaften erinnert.

Dienstag, 20. Februar 2018 um 18.00 Uhr
im Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen
Kosten: nur Museumseintritt / Anmeldung nicht erforderlich

Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Der Bergmann und das Weiße Gold. Erlesenes Porzellan aus der Sammlung Middelschulte“ (bis 25.03.2018)


Kostenloser Bilderdownload zur Ausstellung
Link: https://www.medien.aachen.de/workfolder/64
Benutzer: presseaachen
Passwort: presseac

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Starke_Maenner.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Starke_Maenner.html
<![CDATA[Kostenloser ÖPNV: OB Philipp hält Initiative für wichtiges Signal]]> Oberbürgermeister Marcel Philipp äußert sich zum Vorschlag der
Bundesregierung, den ÖPNV kostenlos anzubieten. Er sagt:


„Ich halte die Initiative der Bundesregierung für ein wichtiges Signal, zur Entlastung
des Stadtverkehrs mehr Förderung in den ÖPNV geben zu wollen. Bereits beim
Dieselgipfel haben die Kommunen gefordert, mehr Mittel für den Öffentlichen
Nahverkehr zu erhalten. Schon fünf Millionen Euro mehr an Fördermitteln pro Jahr
würden uns in Aachen ein ganzes Stück nach vorne bringen, denn damit könnten
wir die Preise reduzieren und das Angebot ausweiten. Ein komplett kostenloses
Angebot wird allerdings kaum finanzierbar sein.


Der Berufsverkehr ist für uns in Aachen und auch in vielen anderen Kommunen
das Hauptproblem. Um das Verkehrsverhalten der Menschen zu verändern,
brauchen wir attraktive und leicht verständliche Tarife im ÖPNV. Denn eines ist
klar, der Fahrpreis im ÖPNV ist ein wichtiger Faktor für die potentielle Kundschaft.
Der Umstieg auf Busse und Bahnen muss im Vergleich zum Auto auch preislich
attraktiv sein.


Wir werden bei realistischer Betrachtung auch weiterhin Einnahmen aus dem
Ticketverkauf benötigen. Eine Verbesserung der Qualität, mehr Busse, neue
Angebote, eine bessere Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel im Zuge der
Digitalisierung und günstigere Preise durch eine zusätzliche Förderung des Bundes
würden aber ganz sicher zu einem verstärkten Umstieg und damit zu einer
Verbesserung der Luftqualität führen.“

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gratis_OePNV.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gratis_OePNV.html
<![CDATA[Alte Durchführungspläne werden aufgehoben]]> Insgesamt vier alte Bebauungspläne (ehemals Durchführungspläne genannt) sollen aufgehoben werden. Dies haben der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Mitte beschlossen. Grund für die Aufhebungsverfahren sind Bedenken, dass die vier betroffenen Durchführungspläne Nr. 447 (Bereich zwischen Hohenstaufenallee, Goethestraße und Schillerstraße), Nr. 448 (Bereich zwischen Gartenstraße, Junkerstraße und Vaalser Straße), Nr. 473 (Bereich zwischen Seffenter Weg und dem nordöstlich gelegenen Eisenbahngelände) und Nr. 476 (Bereich zwischen Roermonder Straße und Rütscher Straße) aufgrund von Bekanntmachungsfehlern einer gerichtlichen Überprüfung nicht standhalten werden. Gemäß Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ein als ungültig erkannter Bebauungsplan bzw. Durchführungsplan aufzuheben, um damit den Anschein seiner Rechtsgeltung zu beseitigen. Die dann aufgehobenen Durchführungspläne, allesamt datiert in den Jahren 1959 oder 1960, werden für die größten Teile ihrer Geltungsbereiche von aktuelleren Bebauungsplänen überlagert.

Die öffentliche Auslegung zur Aufhebung der vier genannten Durchführungspläne findet statt in der Zeit vom 19. Februar 2018 bis zum 23. März 2018. Ort: Verwaltungsgebäude Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Etage Raum 400. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.aachen.de/bauleitplanung

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Durchfuehrungsplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Durchfuehrungsplaene.html
<![CDATA[Karneval 2018]]> Keine besonderen Vorkommnisse, so hieß heute die Meldung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Sicherheits- und Ordnungsdienstes zum Ausklang der Karnevalssession. Für die Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamtes sind die Karnevalstage die arbeitsintensivste Zeit des Jahres. Alle verfügbaren Kräfte waren daher auch seit Fettdonnerstag im Einsatz. Verstärkte Kontrollen gab es vor allem im Bereich des Jugendschutzes. Auch so genannte „Wildpinkler“ waren im Visier der städtischen Mitarbeiter. Denn in den vergangenen Jahren blieb so mancher Hauseingang nicht verschont, wenn sich ein Betrunkener erleichtern wollte. So mussten zahlreiche Verwarnungsgelder ausgesprochen werden. Auch Bußgeldverfahren wurden eingeleitet.

Trotzdem lautet das allgemeine Fazit für Aachen: Es ist alles im Rahmen und relativ ruhig geblieben. Die angekündigte und auch gezeigte Präsenz der städtischen Ordnungsamtsmitarbeiter hat wohl Wirkung gezeigt.  

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 14 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karneval-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karneval-2018.html
<![CDATA[Vom Museum in die Kneipe]]> Bier her, oder…! In der aktuellen Wechselausstellung im Centre Charlemagne geht es um Bier: Im Mittelpunkt stehen die ehemaligen Aachener Brauereien und die vielgerühmte Aachener Kneipenszene. Daneben gibt es auch viel Wissenswertes über Ursprung, Geschichte und Herstellung des Biers zu entdecken, und auch der Blick über die Grenze fehlt nicht. Belinda Petri führt an zwei Terminen kurz durch die Ausstellung und macht sich dann mit der Interessentengruppe zu einem feuchtfröhlichen Stadtspaziergang auf...
Vom Museum in die Kneipe – Kurzführung durch die Ausstellung und Stadtspaziergang zu Aachener Bierorten

Donnerstag, 15.02.2018, 18.00 Uhr
Donnerstag, 22.03.2018, 18.00 Uhr

Treffpunkt Museumskasse / nur Eintritt

Leitung: Belinda Petri

Anmeldung erbeten unter Tel.: +49 241 432-4998 oder schriftlich an museumsdienst@mail.aachen.de


Kostenloser Bilderdownload
Link: https://www.medien.aachen.de/workfolder/68
Benutzer: presseaachen
Passwort: presseac

Die Ausstellung wurde verlängert:
BIER & WIR – Brauen, trinken, feiern in Aachen
14.10.2017 – 08.04.2018

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Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bier_Spaziergang.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Bier_Spaziergang.html
<![CDATA[Die Orangenen Funken des Oecher Fastelovvends]]>
  •  120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtreinigung sind an den Karnevalstagen im Einsatz.
  •  Das Team freut sich auf diese besonderen Tage, trotz der großen Anstrengung.
  •  Zwölf Tonnen Abfall fallen nach den großen Umzügen in der Stadt an.
  • Gerade noch liegen Bonbon-Papiere, Luftschlangen und übrig gebliebene Kamelle am Straßenrand, da fährt die Großkehrmaschine vorbei und schon ist der gerade vorbeigegangene Karnevalszug nur noch zu erahnen. Die letzte Gruppe der beiden großen Karnevalszüge in Aachen an Tulpensonntag und Rosenmontag ist traditionsgemäß die „Orangene Truppe“. Mit Klein- und Großkehrmaschinen, Pritschenfahrzeugen, Abfallsammelfahrzeugen, Werkstattwagen und natürlich zu Fuß waren an den beiden Tagen insgesamt 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtreinigung im Einsatz.


    Seit Dezember haben Dieter Lennartz, Geschäftsbereichsleiter Abfallwirtschaft und Stadtreinigung, und Dieter Bohn, Bereichsleiter Stadtreinigung, den Einsatz der „Orangenen Funken“, wie Bohn „seine“ Einsatzgruppe nennt, geplant. Dazu gehört weit mehr als die Straßenreinigung nach dem Kinder- und Rosenmontagszug. Etwa viel Abstimmung im Vorfeld bei Sondergenehmigungen: „Wo findet wann welche Veranstaltung statt und muss der Aachener Stadtbetrieb dort Aufgaben übernehmen“, ist dabei stets die Fragestellung. Schließlich müssen von der Stadtreinigung des Aachener Stadtbetriebs alle Veranstaltungsorte betreut werden.


    Das gesamte Team ist im Einsatz

    Und so herrscht ab Weiberfastnacht in der Abteilung des Stadtbetriebs höchste Aufmerksamkeit, denn das närrische Treiben bedeutet auch jede Menge Arbeit. „An den Karnevalstagen brauche ich alle“, sagt Dieter Bohn. „Selbstverständlich gehen wir als Bereichs- und Abteilungsleiter auch mit und packen genauso mit an.“

    Den Sonntag gilt dabei noch als Generalprobe. Wegen der zahlreichen kleineren Züge in den Stadtteilen wie Lichtenbusch, Richterich, Eilendorf und Brand teilen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf und werden in ihren Aufgaben von den Grünkolonnen des Stadtbetriebs unterstützt. Beim Kinderzug in der Innenstadt sind dann 40 Mitarbeiter entweder zu Fuß im Einsatz oder fahren Lkw und Kehrmaschinen. Zwischen fünf und sechs Tonnen Müll sammeln sie allein nach den Zügen am Karnevalssonntag. Insgesamt sind an den beiden Tagen rund zwölf Tonnen Fastelovvendsabfall zusammengekommen.

    In einem großen Funknetz sind ist die Stadtreinigung auch mit den Einsatzkräften der Polizei und mit den Hilfstruppen der Verkehrskadetten verbunden, die den Reinigungstrupps den Rücken freihalten. „Für uns alle ist es selbstverständlich, dass kein Tropfen Alkohol im Spiel ist, auch nicht am Vorabend“, erzählt Dieter Bohn. „Das wäre viel zu gefährlich mit all den Fahrzeugen und Maschinen.“ Wichtig ist, dass die Elemente der Reinigungseinheit im Einsatz nah beieinander bleiben. „Im Team wird immer wieder der Platz getauscht, soll der eine den anderen entlasten, denn das ist harte, körperliche Arbeit.“ Gleichzeitig ist für die Mitarbeiter gesorgt: „Wir haben festgelegte Pausen, es gibt leckere Brötchen und Getränke.“

    Anerkennung für das ganze Jahr

    Doch bei aller Schwierigkeit – die Mitarbeiter freuen sich auch auf ihren besonderen Einsatz an Karneval. Während alle anderen feiern und sie arbeiten, bekommen sie auch schon mal das ein oder andere nette Wort zu hören. „Da bekommen die Jungs die Anerkennung für das ganze Jahr.“

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Die-Orangenen-Funken-des-Oecher-Fastelovvends.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Die-Orangenen-Funken-des-Oecher-Fastelovvends.html
    <![CDATA[Aquafit-Programm: Noch freie Plätze in einigen Kursen]]> Der Fachbereich Sport der Stadt Aachen weist darauf hin, dass es noch freie Plätze in seinem Aquafit-Programm gibt.

    In der Schwimmhalle Süd und in der Elisabethhalle werden zwei Aquafit-Kurse im Tiefwasser angeboten. Dabei geht es um ein Ganzkörpertraining im tiefen Wasser, weshalb nur Leute teilnehmen können, die schwimmen können. Der Trainingsschwerpunkt liegt auf Kraft und Gelenkigkeit, dabei werden Balance, Koordination und Ausdauer gefördert.

    Der Kurs in der Schwimmhalle Süd beginnt dienstags um 19.45 Uhr und dauert bis 20.30 Uhr. Der in der Elisabethhalle startet donnerstags um 10.15 Uhr und dauert bis 11 Uhr.

    Wer sich anmelden möchte, kann das an den Kassen der Schwimmhalle Süd (Telefon 0241 61528) oder der Elisabethhalle (Telefon 0241 432-5216) tun oder die Aquatrainerin anrufen: freitags von 9 bis 10 Uhr, Telefon 432-5216.

    Ein drittes Angebot lockt mit Aquawalking in der Schwimmhalle Brand. Aquawalking ist so etwas wie Nordic-Walking, nur im Wasser und mit dem Nordic-Jet anstatt mit Stöcken. Es ist gelenkschonend und fördert Ausdauer wie Koordination. Wer teilnimmt, lernt viele interessante Schrittkombinationen unter Anleitung kennen. Der Kurs findet freitags von 13 bis 13.30 Uhr statt. Interessierte melden sich an der Kasse der Schwimmhalle Brand (Telefon 0241 520323). Die Teilnahme kostet fünf Euro, im Preis enthalten sind der Eintritt ins Schwimmbad und das Übungsmaterial. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aquafit.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aquafit.html
    <![CDATA[Die LebensWeGe geht in die nächste Runde]]> Zwei Jahre nach Bezug ihres ersten Wohnprojekts nimmt die Aachener Genossenschaft LebensWeGe Aachen eG Anlauf für das nächste Vorhaben.

    Im Wiesental wird in Kooperation mit der Stadt Aachen das zweite Projekt der LebensWeGe entstehen. Dort sollen in der Burggrafenstraße etwa 20 bis 25 Menschen mit einem hohen Maß an Selbstorganisation und Selbstverwaltung eine Heimat finden. Nachbarschaftliche Beziehungen werden im neuen Wohnprojekt groß geschrieben. Architektur und Wohnkonzept sind auf bewussten Kontakt im Haus abgestellt, es wird Gemeinschaftsräume und gemeinschaftlich genutzte Flächen geben.

    Am Montag, 19. Februar, findet um 18 Uhr in der Nadelfabrik am Reichsweg 30 eine Informationsveranstaltung statt, bei der die verschiedenen Aspekte des Wohnprojekts erläutert werden. Finanzierungsfragen werden hier ebenso erläutert wie die Funktionsweise einer Genossenschaft, die verschiedenen Bauschritte und das Leben in einem Projekt. Zudem erklären Angelika Hildersperger und Christiane Schwarz vom städtischen Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen das städtebauliche Konzept sowie das weitere Vorgehen im Bebauungsplan. Dazu sind alle interessierten Bürger herzlich eingeladen. 

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 13 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LebensWeGe.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/LebensWeGe.html
    <![CDATA[Fettdonnerstag entspannter als befürchtet]]> Für das städtische Ordnungsamt war der Fettdonnerstag in diesem Jahr nicht nur herrlich sonnig, kalt und trocken, sondern auch verhältnismäßig ruhig. „Wir haben den Donnerstag unerwartet viel besser als befürchtet erlebt“, resümiert dann auch zum Auftakt des Straßenkarnevals launig Detlev Fröhlke, Leiter des Aachener Ordnungsamtes.

    Besondere Vorkommnisse wurden in der Tat keine gemeldet; Kontrollen wurden vor allem in Sachen Jugendschutz vorgenommen. „Hier haben wir in der Tat eine Reihe von Verstößen beim unerlaubten Konsum von Alkohol und Zigaretten feststellen können“, sagt Fröhlke, „und dann immer die Eltern informiert.“ Etlichen Wildpinklern wurde ein Verwarnungsgeld angeboten. Außerdem mussten auch verschiedene Streitigkeiten geschlichtet werden und wie immer zu Karneval hatten einige Feiernde so viel Alkohol getrunken, dass sie ärztliche Hilfe benötigten.

    "Die Aachener Jecken feiern friedlich und haben deshalb ein großes Kompliment verdient", so abschließend der Leiter des Ordnungsamtes. Und hofft, dass dies auch an den anderen Karnevalstagen so bleibt…

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fettdonnerstag.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fettdonnerstag.html
    <![CDATA[Eilendorf kocht]]> Neu zugezogene und bereits ansässige Eilendorferinnen und Eilendorfer an einen Tisch zusammenbringen, um sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und persönliche Geschichten zu teilen: Das ist die Idee von „Eilendorf kocht…“. Diesmal steht bei diesem erfolgreichen Eilendorfer Kochprojekt am Samstag, 24. Februar, ab 15 Uhr im Pfarrheim St. Severin, Marienstraße 58, die westafrikanische Küche im Fokus. Gemeinsam werden hier Gerichte verschiedener westafrikanischer Länder zubereitet und gegessen.

    Dieses Treffen wird das vorerst letzte sein, bevor „Eilendorf kocht…“ in eine kurze Pause geht. Doch bereits im Juni laden die Veranstalter wieder zu gemeinsamem Kochen und Austausch ein. Bei „Eilendorf kocht…“ steht bei jedem Treffen eine andere Region mit ihren landestypischen Gerichten im Fokus. Wer entsprechende Rezepte kennt und diese gerne mit seinen Nachbarn teilt und gemeinsam kochen möchte, kann seine Ideen gern mit Quartiersmanager Michael Grein besprechen.

    „Eilendorf kocht…“ ist ein gemeinsames Projekt von Türöffner e.V., dem Eilendorfer Bündnis für Integration, der OT Eilendorf, der Versöhnungskirche Eilendorf sowie dem städtischen Quartiermanagement Eilendorf - Schwerpunkt Flüchtlingsintegration.

    Die Teilnahme am Kochprojekt ist kostenlos, allerdings wird um eine verbindliche Anmeldung bei Quartiersmanager Michael Grein unter der Telefonnummer 0241 432-56313 und / oder der Mail-Adresse michael.grein@mail.aachen.de gebeten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilendorf-kocht1.html
    <![CDATA[Kubanische Kurzfilme im Ludwig Forum Aachen]]> Die aktuelle Ausstellung „Kunst x Kuba“ im Ludwig Forum für Internationale Kunst beleuchtet das Kunstschaffen in Kuba anhand von Werken aus verschiedenen Zeitepochen. Die Ausstellung wird begleitet von einem von Kaleidoskop – Filmforum in Aachen gestalteten Filmprogramm mit kubanischen und internationalen Produktionen. Unter dem Titel „Cuba si“ wird am Donnerstag, 15. Februar 2018, um 18.00 Uhr eine Auswahl aktueller Kurzfilme von jungen kubanischen Filmemachern gezeigt.

    Ein Moment (Un instante) von Marta María Borrás
    Kuba 2016, 15 Min., ohne Dialog

    Persona von Eliecer Jiménez Almeida
    Kuba 2012-2014, 27 Min., Original mit englischen UT

    Gegen den Wind (En contra del viento)
    von Lenia Sainiut Tejera León
    Kuba 2016, 27 Min., Original mit engl. UT

    Do 15.02.2018,
    18.00 Uhr
    Ludwig Forum für Internationale Kunst
    Jülicher Str. 97-109
    52070 Aachen
    Der Eintritt ist frei.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kubafilme.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kubafilme.html
    <![CDATA[200 Tonnen Streusalz und 25 Tonnen Splitt]]> „Wir haben alles im Griff.“ Dieter Bohn, Bereichsleiter des Winterdienstes beim Aachener Stadtbetrieb, ist zufrieden. „Unsere Einsätze sind reibungslos verlaufen.“ Nach dem Schneefall in den vergangenen 24 Stunden waren rund 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Winterdienst im Einsatz, um den Schnee zu räumen sowie Straßen und Kreuzungsbereiche zu streuen. Dabei wurden rund 200 Tonnen Streusalz und 25 Tonnen Splitt verbraucht. „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hoch motiviert“, freut sich Bohn über den engagierten Einsatz. „Wir haben viele erfahrene Kräfte, die das System mit tragen.“ Mit den 35 Streufahrzeugen sorgten die Teams am Dienstag bis 22 Uhr und am Mittwoch wieder ab 4 Uhr unter anderem auf rund 1200 Straßen und Straßenabschnitten mit einer Streckenlänge von etwa 1500 Kilometern für sichere Verhältnisse.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 09 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/200-Tonnen-Streusalz-und-25-Tonnen-Splitt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/200-Tonnen-Streusalz-und-25-Tonnen-Splitt.html
    <![CDATA[Stawag: Spielplatz Benediktinerstraße bis April gesperrt]]> Der Spielplatz in der Benediktinerstraße muss von Mittwoch, 14. Februar, bis etwa Mitte April gesperrt werden. Die Stawag wird im Umfeld neue Versorgungsleitungen verlegen. Die Bauarbeiten berühren auch den Spielplatz. Der an den Spielplatz angrenzende Gehweg ist die ganze Zeit über nutzbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stawag-Arbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Stawag-Arbeiten.html
    <![CDATA[Sichere Wege für die Jecken im Straßenkarneval]]>
  • Damit die Karnevalszüge in Aachen stattfinden können, plant der Bereich Straßenunterhaltung und Brückenbau des Stadtbetriebs die Absicherung der Straßen.
  • Hierzu lagern am Bauhof hunderte Halteverbotsschilder, Absperrgitter und Pylonen.
  • 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Einsatz.
  • Die Pläne sehen auf den ersten Blick recht unspektakulär aus. Zwei DIN-A 3 Seiten als Stadtplanauszug mit Zugstrecken und vielen Punkten. Dazu eine sechsseitige Tabelle mit zahlreichen Abkürzungen, Zahlen und Verkehrszeichennummern. Doch ohne diese Übersichten würde an Tulpensonntag und Rosenmontag nichts gehen. Und das wörtlich. Denn diese Pläne beschreiben detailliert, wo in Aachen wann welche Absperrgitter, Halteverbotszeichen und Standfüße aufgestellt werden müssen, damit die Karnevalsumzüge stattfinden können. Axel Blees und Gerd Ganser wachen über diese Absperr- und Gitterstandortliste. Sie sind im Bereich Straßenunterhaltung und Brückenbau des Aachener Stadtbetriebes tätig und allein Gerd Ganser ist schon seit 24 Jahren im „Karnevalsplanungsgeschäft“.

    Großes Planungsteam

    Wenn im November die Karnevalssession wieder beginnt, ist das auch der Startschuss für die ersten Planungsgespräche beim Stadtbetrieb. In enger Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Straßenverkehrsbehörde, des Ordnungsamtes, der Aseag, Sicherheitsfirmen, Feuerwehr, Polizei und des Veranstalters, dem Ausschuss Aachener Karneval (AAK), werden die ersten Schritte für die beiden großen Karnevalsumzüge der Stadt besprochen. Großveranstaltungen wie diese bedeuten viel Planung und Organisation für das gesamte Team des Bereichs Straßenunterhaltung und Brückenbau. Vieles läuft im Hintergrund und stets im Einklang mit dem Tagesgeschäft. „Das zusammenzubringen, ist eine Herausforderung“, sagt Ganser. „Aber wir haben viele Kolleginnen und Kollegen, die gerade in der praktischen Umsetzung viel leisten“, fügt Axel Blees hinzu. Was jedoch nicht bedeutet, dass die Planung immer gleich ist.

    Wenn in diesem Jahr beispielsweise die Straße Gasborn, zwischen Promenadenstraße und Peterstraße, wegen Kanal- und Straßenbauarbeiten gesperrt ist, muss eine Ausweichstrecke eingerichtet werden. „Deshalb müssen zwei Absperrstellen in der Heinrichsallee im Bereich der Verbindungsstraße zur Stiftstraße umgestellt werden“, erklärt Ganser. „Und zwar so, dass der Verkehr im Bereich der Ausfahrt vom Parkhaus Aquis-Plaza eine Spitzkehre fahren kann, um über die Heinrichsallee zum Hansemannplatz zu kommen.“ Besonderheiten wie diese gibt es in jedem Jahr.

    Halteverbote zeitig einrichten

    Neben der Verkehrsplanung kümmert sich das Team im Stadtbetrieb auch darum, dass die zahlreichen temporären Halteverbotsschilder aufgestellt werden. Begonnen wurde damit bereits am 1. Februar in der Oppenhoffallee. Eine folgende Kontrollfahrt haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenfalls absolviert, „um zu sehen, ob auch kein Schild vergessen wurde“, erklärt Blees. Rechtlich gesehen wäre es ausreichend, die Schilder 72 Stunden vor Inkrafttreten des Verbotes aufzustellen. „Doch wir wollen auf der sicheren Seite sein und die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig informieren.“
    Rund 100 Schilder werden in dieser Zeit verteilt, hinzu kommen 176 Rot-Weiß- sowie rund 120 Metallgitter. Sie stehen beispielsweise auf dem Markt und an der Großkölnstraße. Dieses Material wird eine Woche vor dem Kinderzug auf dem Gelände des Stadtbetriebs von Patrick Muyrers, Ralph Uebernickel, Axel Stärk und Martin Wierig vorbereitet, bevor es an 95 Standorten im Stadtgebiet abgestellt wird. Später wird es von Helfern des Veranstalters an die entsprechenden Stellen eingebracht. „Am Sonntag- und Montagmorgen stellen wir schließlich an den neuralgischen Kreuzungen Hansemannplatz und Normaluhr unsere Warnanhänger auf“, zählt Gerd Ganser weiter auf.

    Zahlreiche Planungsänderungen

    Im Laufe der Jahre haben sich einige Veränderungen in der Planung ergeben. Etwa die Umlegung der Zugaufstellung am Rosenmontag von der Oppenhoffallee auf den Adalbert-Stein-Weg. So konnten die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Parksituation an der Oppenhoffallee etwas entlastet werden.“ Auch die Umlegung der Zugstrecke, die ehemals am Büchel vorbeiging und nun über die Großkölnstraße führt, geht auf die Beteiligung des Teams im Stadtbetrieb zurück. Der mittlerweile zuschauerfreie Bereich ist weiterhin eine Herausforderung wegen des Straßenbelags. „Darum stehen zwischen der Menoriten- und der Mostardstraße Helfer, die den Fahrzeugen sagen, wenn der Weg wieder frei ist. Und für den Notfall haben wir noch einen Traktor vor Ort, der die Wagen hochziehen kann.“ Geprüft wird morgens, bevor sich der Karnevalszug in Bewegung setzt, auch die Griffigkeit des Belags wegen der Pferde. „Ist dies nicht gegeben, werden sie über die Kleinkölnstraße geführt und später wieder eingereiht“, erläutert Ganser.

    Die jüngste Veränderung kam im vergangenen Jahr. Wegen der erhöhten Terrorgefahr wurden erstmals Lkw-Sperren eingerichtet. An 19 neuralgischen Stellen wie Normaluhr, Kaiserplatz und Alexianergraben wurden Blockadefahrzeuge aufgestellt, darunter auch einige des Stadtbetriebes. In diesem Jahr werden mit Unterstützung der Stawag sechs bis sieben solcher Sperrstellen errichtet.

    Mitarbeiter im Einsatz vor Ort

    Nun, wenige Tage vor den Karnevalszügen, sind die Planungen weitestgehend abgeschlossen. Axel Blees und Gerd Ganser sind zufrieden. Sonntag und Montag sind sie mit vielen weiteren Kolleginnen und Kollegen im Einsatz – und sie freuen sich darauf. Wenn am Dienstag dann das Alltagsgeschäft wieder läuft, verschwindet der Verkehrszeichenplan in einem der zahlreichen Ordnern im Schrank. Bis November, wenn im Stadtbetrieb die planerische Karnevalssaison wieder beginnt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 08 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sichere-Wege-Karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sichere-Wege-Karneval.html
    <![CDATA[„Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ jetzt auch in Englisch und Persisch]]> Der städtische Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration hat gemeinsam mit dem Kooperationsnetzwerk des Arbeitskreises „Arbeitsmarkt“ sowie mit weiteren kommunalen Einrichtungen und Institutionen in den vergangenen Monaten die Broschüre „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ erstellt. Sie gibt einen detaillierten Überblick über die Beratungs-, Informations-und Qualifizierungsangebote der verschiedensten Institutionen in der Stadt Aachen, vermittelt Kontaktadressen und benennt unterschiedliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.

    Die Broschüre steht jetzt – ganz neu - auch in den Sprachen Englisch und Persisch als PDF in Druckversion im Internet unter http://www.aachen.de/integration/arbeitsmarktzugang_fluechtlinge
    zur Verfügung. In deutscher Sprache kann „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ weiterhin in gedruckter Form über den Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration unter der Mail-Adresse wohnen-soziales-integration@mail.aachen.de
    bestellt werden.

    Die Broschüre „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ wendet sich gezielt an geflüchtete Menschen, da für diese in dem angesprochenem Bereich ein besonders hoher Informations-und Beratungsbedarf besteht. Insbesondere werden daher Multiplikatoren – sowohl aus dem ehrenamtlichen Bereich als auch aus Beratungseinrichtungen - angesprochen, um die vor Ort zur Verfügung stehenden Beratungseinrichtungen sowie Informationsangebote zu nutzen und die Fachkompetenzen der Beraterinnen und Berater für individuelle Anfragen in Anspruch zu nehmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Arbeit-Fluechtlinge.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Arbeit-Fluechtlinge.html
    <![CDATA[Die Stadt sucht das 100. Ökoprofit-Unternehmen]]> Die Stadt sucht das 100. Ökoprofit-Unternehmen. Wer als 100. Betrieb dazu stößt, bekommt am Schluss des Ökoprofit-Projekts einen Sonderpreis. Hinzu kommen, wie bei Ökoprofit gewohnt, die Einspareffekte, die die teilnehmenden Betriebe und Institutionen erfahrungsgemäß erzielen.

    Ökoprofit ist eine gemeinsame Aktion von Kommunen, der örtlichen Wirtschaft und weiterer lokaler sowie regionaler Partner und verhilft seit vielen Jahren Betrieben und Einrichtungen zu einem praktikablen und effizienten Umweltmanagementsystem. Die dahinter stehende Überlegung: Wenn Wirtschaftsunternehmen ihren Ressourcenverbrauch verringern oder Abfälle vermeiden, entlasten sie nicht nur die Umwelt. Fast immer senken sie nämlich auch ihre Betriebskosten. Bundesweit beteiligen sich mittlerweile über 3.000
    Unternehmen in über 100 Städten und Regionen an diesem Projekt.

    Seit dem Jahr 2001 gibt es bei „Ökoprofit“ eine Kooperation von StädteRegion und Stadt Aachen. Insgesamt 88 Betriebe, kleine wie große, produzierende Unternehmen wie Dienstleister, Handwerksbetriebe und soziale Einrichtungen haben sich seither erfolgreich an diesem Programm beteiligt. Insgesamt wurden in dieser Zeit über vier Millionen Euro Betriebskosten gesenkt, 52 Millionen Kilowattstunden Energie und 210.000 Kubikmeter Wasser gespart, 6.200 Tonnen weniger Abfall erzeugt und 12.100 Tonnen Kohlendixoid (CO2) reduziert.

    Bei Ökoprofit erhalten die teilnehmenden Betriebe die Unterstützung einer Unternehmensberatung. Diese organisiert für ein Jahr lang Workshops. Überdies hilft sie dabei, Daten zu erheben und Maßnahmen zu prüfen und zu entwickeln, die in einem Umweltprogramm zur Einsparung von Strom, Wasser und Abfall münden. Bei erfolgreicher Teilnahme wird den Betrieben und Institutionen das Ökoprofit-Zertifikatverliehen. Aufgrund einer Landesförderung bieten Stadt und StädteRegion Aachen den Unternehmen die Teilnahme sehr kostengünstig an.

    In Kürze wird in der StädteRegion Aachen das neunte Ökoprofit-Projekt gestartet.
    Der 100. Teilnehmerbetrieb lässt noch auf sich warten. Interessierte können sich
    kurzfristig anmelden. Ansprechpartnerin für die Stadt Aachen ist Dr. Maria Vankann
    (Telefon 0241 432-7523; Mail: klimaschutz@mail.aachen.de ). Ansprechpartner in
    der StädteRegion Aachen ist Hubert Schramm (Telefon 0241 5198-2558; Mail:
    hubert-schramm@staedteregion-aachen.de ).

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oekoprofit-Unternehmen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Oekoprofit-Unternehmen.html
    <![CDATA[Marcel Philipp ist Schirmherr beim „100'5-Benefizschwimmen“]]> Flossen hoch und ab ins kühle Nass: Bei der Charity-Aktion „100'5-Benefizschwimmen“ am Mittwoch, 28. Februar, von 7 bis 21 Uhr, kraulen und strampeln die Teilnehmer für vier Aachener Hilfsorganisationen. Das Besondere: Das sportliche Engagement jedes Teilnehmers ist bares Geld wert. Denn pro geschwommener Bahn in der Aachener Ulla-Klinger-Halle spenden Sponsoren 20 Cent für den guten Zweck. Mit jeder erschwommenen Bahn steigt der Spendenbetrag für den Kinderschutzbund Aachen, die Hospizstiftung Region Aachen, den Förderverein Menschenskind und das Universitätsklinikum Aachen. Die Schirmherrschaft hat auch in diesem Jahr wieder Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp übernommen.

    Durch die letzten drei 100'5 Benefizschwimmen kamen 68.000 Euro Spenden zusammen. Die Schwimmer haben genau 8.179 Kilometer geschafft. Das ist weiter als die Strecke von Sylt nach Florida durch den Ärmelkanal und über den Atlantik. Unterstützt wird das Schwimmen dieses Jahr durch die Aachener Bank, MedAix und die Stadt Aachen. Viele Vereine oder Schulklassen nutzen die Gelegenheit, sich bei kostenlosem Eintritt in die Schwimmhalle sportlich zu betätigen und damit etwas Gutes zu tun.

    Weitere Infos zur Aktion
    Weitere Infos und eine Möglichkeit zur Anmeldung als Schwimmer– damit es im Becken nicht zu voll wird – oder freiwilliger Helfer, gibt es unter http://benefiz-schwimmen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 07 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefizschwimmen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Benefizschwimmen.html
    <![CDATA[Bezirksamt Aachen-Haaren ist wieder online]]> Im Bezirksamt in Aachen-Haaren sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen seit heute Nachmittag (05. Februar) wieder telefonisch und digital erreichbar. Rund anderthalb Wochen war das Bezirksamt in der Germanusstraße komplett offline und alle Datenleitungen, Telefone und Computer nicht in Betrieb. Nach wie wird davon ausgegangen, dass bei Bauarbeiten Erdleitungen beschädigt wurden. Konkretisieren konnte man diese Vermutungen jedoch bisher nicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 06 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-Haaren.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Aachen-Haaren.html
    <![CDATA[Öcher Seniorenkarneval: Ein Dankeschön an alle]]> Zum 51. Mal fanden am 30. und 31. Januar die beiden von der Leitstelle „Älter werden in Aachen“ organisierten Seniorenkarnevalssitzungen im Eurogress statt. Die beiden Sitzungen haben den älteren Aachener Bürgerinnen und Bürgern und den aktiven Karnevalisten auch in diesem Jahr wieder viel Freude bereitet.

    Ein herzlicher Dank geht somit an alle unentgeltlich auftretenden Karnevalisten: an die Gesangsgruppen „De Spetzbouve”, „De Originale”, „De Pöngche“, an die „Oecher Stallburschen“ und die „Oecher Stadtmusikanten“, an das Karnevals Korps Oecher Storm von 1881 e. V. und die Prinzengarde Brander Stiere 1928 mit ihrem Bürgerprinzen Will I. mit Gefolge. Ein Dankeschön geht auch an die Adresse der Kindertanzgruppe KG Eulenspiegel Aachen 1907 Little Diamonds und an die KG Richterich 1956 Koe Jonge e. V., an die Showtanzgruppe Ka-Ge-Hei e. V. 1937 und die KG Eulenspiegel Aachen 1907 Crazy Diamonds, an den Sänger Hans Montag, die Büttenredner Alfred Wings als „Der Lange“ und Wilfried Hauten als „Der Mann aus der Eifel“, an Michael Radermacher als den Oecher Wirt und an Willchen Vinken aus Kerkrade. Natürlich auch an seine Tollität Prinz Mike I. mit Gefolge und an die Prinzengarde und last but not least an die Stadtgarde Oecher Penn von 1857 für die hervorragende Gestaltung und Moderation.

    Die Sanitätsdienste des Deutschen Roten Kreuzes, der Malteser Hilfsdienst und die Johanniter Unfallhilfe sowie die Freiwillige Feuerwehr Aachen - Löschzug Richterich haben dafür gesorgt, dass man sich beim den Sitzungen ganz sicher fühlte. An diese freiwilligen Helfer ebenfalls ein ganz großes „Danke schön“.

    Ein großer Dank geht zudem an die zahlreichen Sponsoren der Veranstaltungen:
    An das Margarethe-Eichholz-Heim, den Pflegedienst Visitatis GmbH, an die Carolus Thermen Bad Aachen, das Sanitätshaus und Orthopädietechnik Hodey, an das Luisenhospital Aachen und die Geriatrische Klinik, an das Haus Marien-Linde, den Caritasverband für die Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Land e. V., an das Altenheim Haus Anna, die Sparkasse Aachen, die Vinzentinerinnen – Haus Margarethe, an den Seniorenpark carpe diem GBSmbH, das Altenheim Haus Hörn, an die Stawag, die Historische Senfmühle Monschau,an die Adler Modermärkte AG, die Firma Nesseler Grünzig Bau GmbH, an Philippen Tiefbau GmbH, die APAG, an Martin Funken GmbH & Co. KG, den Seniorendienst AKTIVEngel -Individuelle Angebote für Menschen im besten Alter-, an Glas Wirtz GmbH, an PHD Pflege und Hilfe daheim GmbH, an den Euregio Fahrdienst UG und die HTS Line High-Tech Security GmbH.

    Auch etliche Mitglieder des Seniorenrates der Stadt Aachen waren wieder bereit, an beiden Tagen im Eurogress zu helfen und zum guten Gelingen der beiden Sitzungen des Seniorenkarnevals beizutragen. Selbstverständlich auch hier ein herzliches Wort des Dankes.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenkarneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenkarneval.html
    <![CDATA[Gartendenkmal Kaiser-Friedrich-Allee wird erneuert]]>

    • Der Grünzug in der Kaiser-Friedrich-Allee ist wie der gleichnamige Park mit dem  Hangeweiher ein Gartendenkmal der Stadt Aachen. 
    • Der Paubach fließt hier, ist aber nur wenig oder gar nicht zu sehen, weil die Grünfläche stark zugewachsen ist.
    • Die Instandsetzung des Gartendenkmals wird möglich durch die finanzielle Unterstützung des engagierten Aacheners Dr. Eckhard Schulz, Geschäftsführer der Firma DSA.


    Oberbürgermeister Marcel Philipp und Sponsor Dr. Eckhard Schulz unterzeichnen im Rathaus den Sponsorenvertrag, der eine wichtige Grundlage für die Umgestaltung des Grünzugs in der Kaiser-Friedrich-Allee ist. © Stadt Aachen/Bernd Büttgens
       

    Der Grünzug in der Mitte der Kaiser-Friedrich-Allee ist schon seit September 1994 ein Gartendenkmal, zusammen mit dem benachbarten Kaiser-Friedrich-Park und seinem Hangeweiher. Der etwa 400 Meter lange und 40 Meter breite Grünzug mit dem Paubach beginnt am Brüsseler Ring und endet an der Yorkstraße, wo der Kaiser-Friedrich-Park beginnt. Oberhalb befinden sich ein kleiner Spielplatz und der Tritonenbrunnen, der ein eingetragenes Baudenkmal ist. Die Wege entlang der Grünanlage und auch des Kaiser-Friedrich-Parks werden von Spaziergängern und Joggern stark genutzt.

    Vom Paubach ist in dieser Grünfläche der Kaiser-Friedrich-Allee wenig oder gar nichts mehr zu sehen. Das hat seine Gründe: Die Grünanlage ist stark zugewachsen. Es habe sich ein „undurchdringbares Dickicht gebildet“, schrieb die Fachverwaltung im Jahr 2017 in einer Vorlage für die Beratung in Ausschüssen und Bezirksvertretung. Vor allem Spitzahorn, Hasel, roter Hartriegel und Brombeeren haben sich breit gemacht. In historischen Aufnahmen und Karten ist der Grünzug als mäandrierendes Bachtal mit extensiven Wiesenflächen und Einzelgehölzen und einem umlaufenden Weg dargestellt.

    Außergewöhnliches bürgerliches Engagement

    Doch das soll sich von der kommenden Woche an grundlegend verändern. Ein Fachunternehmen soll das Dickicht lichten, den Paubach und auch das Gartendenkmal wieder zum Vorschein bringen. Möglich wird der Freischnitt und die „Instandsetzung“ des Gartendenkmals durch die finanzielle Unterstützung des engagierten Aacheners Eckhard Schulz, den Geschäftsführer der Firma DSA.

    Schulz sagte: „Es ist durchaus üblich, dass erfolgreiche und gesunde Unternehmen sozial tätig werden. Zumal wenn man der Allgemeinheit etwas geben kann. Man arbeitet sicherlich lieber in einem Unternehmen, das sich gemeinnützig engagiert, wie wir das schon bei der Archäologischen Vitrine sowie der Aufwertung des Gartendenkmals Kaiser-Friedrich-Park im Jahr 2016 gezeigt haben“

    Oberbürgermeister Marcel Philipp hatte sich vor einigen Tagen mit Dr. Schulz im Rathaus getroffen. Dabei hatten die beiden den Sponsorenvertrag, den der Stadtrat im Januar 2018 befürwortet hatte, unterzeichnet. Der OB sagte: „Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihr außergewöhnliches bürgerliches Engagement. Erst durch diese Initiative sind wir in der Lage, das Gartendenkmal wieder herzustellen und auf Dauer zu erhalten.“


    Sponsor Dr. Eckhard Schulz von der Firma DSA, Aachens Umweltdezernent Dr. Markus Kremer sowie Karen Roß-Kark vom Fachbereich Umwelt (v.l.n.r.) freuen sich darüber, dass der Grünzug in der Kaiser-Friedrich-Allee schon bald wieder offener gestaltet und besser erlebbar sein wird.  © Stadt Aachen/Bernd Büttgens

    Umweltdezernent Dr. Markus Kremer sagte bei der Vorstellung der am 2. Februar begonnenen Arbeiten im Grünzug der Kaiser-Friedrich-Allee: „Alle Veränderungen, die in den nächsten Wochen hier umgesetzt werden, sind vom Fachbereich Umwelt, vom Stadtbetrieb und von Sponsor Eckhard Schulz lange und in einem guten Miteinander beraten und abgestimmt worden.“ Er freue sich über die Aufwertung des besonderen Gartendenkmals und sei sicher, „dass es den Bürgerinnen und Bürger gefällt, wenn der Paubach und die ihn umgebende Grünfläche wieder offener gestaltet und besser erlebbar sind als bisher.“

    Was verändert sich im Detail? 

    • Die Flächen des Grünzugs werden auf einer Fläche von etwa 6000 Quadratmeter teilweise gerodet.
    • Im Umfeld des „Seerosenteichs” werden die Sträucher entfernt.
    • Auf den neuen Freiflächen werden Blühwiesensamen und auch Scherrasen ausgesät.
    • Die Bäume, die erhalten bleiben, werden freigestellt und gepflegt.
    • Mit der Neupflanzung von 15 Eichen soll der Alleencharakter wiederhergestellt werden.
    • Die Uferzonen des Paubachs werden teilweise mit verschiedenen Staudenpflanzen bepflanzt.
    • Die wassergebundenen Wege rund um die Grünfläche werden auf einer Fläche von rund 2.550 Quadratmeter erneuert, die Kantensteine wieder freigelegt. Die Wege sind dadurch besser zu begehen.
    • Acht neue Bänke und vier neue Abfallbehälter werden aufgestellt.

    So soll's demnächst aussehen - Konzeptentwurf für die Instandsetzung

    Fotos vom bisherigen Zustand

    Sechs Säulenpappeln im Grünzug sind von der Stammwurzelfäule befallen und werden gefällt. Dadurch gelangen die Fachleute an andere Bäume, die dann gepflegt werden können. Alle unter die Baumschutzsatzung fallenden vorhandenen Bäume sollen erhalten bleiben. Gleiches gilt für Sträucher in den steileren Uferböschungen. Die Baum- und Straucharbeiten sollen noch vor Beginn der Brutzeiten umgesetzt werden. Die neuen Rasen- und Wiesenfläche verbessern die Futtersuche von Vögeln. Der Brutplatz der hier entdeckten Gebirgsstelze soll erhalten werden.

      


    Das Foto zeigt eine Ansicht der Kaiser-Friedrich-Allee aus dem Jahr 1931.  © Stadt Aachen/Stadtarchiv

       

    Die Vorgeschichte als Arbeitsauftrag

    Die zum Gartendenkmal Kaiser-Friedrich-Park gehörende, gleichnamige Allee wurde im Anschluss an die Fertigstellung des Parks von 1923 bis 1925 nach den Plänen des damaligen Gartendirektors Wilhelm Weßberge ausgebaut. Schon damals war abzusehen, dass die Stadt weiter wachsen würde, so dass mit der Anlage des Parks und der Allee die Sicherung einer Grünverbindung aus der Stadt in den Stadtwald beabsichtigt wurde. So schrieb Weßberge am 22. Februar 1922 in einem Erläuterungsbericht zum Entwurf:  „Eine abwechslungsreiche Talmulde durchzieht ein in natürlichen Windungen verlaufender Bachlauf. Ein kleiner Wasserfall gibt dem Bachlauf seinen Anfang, den Schluss bildet ein kleiner Weiher.“

    Die Erläuterung von damals ist also gewissermaßen der Auftrag für die aktuellen Veränderungen am Grünzug in der Kaiser-Friedrich-Allee.


    Und dieses Foto wurde 1964 aufgenommen © Stadt Aachen/Stadtarchiv

       

      

       

       


       

       

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kaiser_friedrich_allee.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/kaiser_friedrich_allee.html
    <![CDATA[Bezirksamt Haaren: Weiterhin totaler Netzausfall]]> Das Bezirksamt in Aachen-Haaren, Germanusstraße, ist auch weiterhin komplett offline. Sämtliche Datenleitungen, Telefone, Computer usw. sind auch in dieser Woche noch nicht wieder in Funktion. Woran liegt es? Das haben die Fachleute noch nicht herausgefunden. Und wie lange der Ausfall noch andauern wird? Dazu können die Experten noch keine Prognose abgeben. Nach wie vor geht man davon aus, dass wahrscheinlich bei Bauarbeiten Erdleitungen beschädigt wurden. Aber konkretisieren konnte man diese Vermutungen bisher nicht. Deshalb gilt weiterhin: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksamtes sind zwar nach wie vor persönlich im Bezirksamt erreichbar, nicht aber telefonisch oder per Mail. Es können im Bezirksamt persönlich Anträge abgegeben und Auskünfte erfragt werden. Immer noch nicht möglich sind digitalen Dienst- und Serviceleistungen.

    Die sonst im Haarener Bezirksamt nachgefragten Serviceleistungen können auch in den beiden Bürgerservice-Standorte Katschhof und Bahnhofsplatz - nach Möglichkeit bei vorheriger Terminvereinbarung über das Servicecenter Call Aachen – und in den anderen Bezirksämtern erledigt werden.

    Die Stadtverwaltung wird umgehend darüber informieren, sobald das Haarener Bezirksamt wieder wie gewohnt erreichbar ist.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Netzausfall1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Netzausfall1.html
    <![CDATA[Aachen-Mitte: Aschermittwoch entfällt die Bürgersprechstunde]]> Auch in dieser Woche lädt Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt wieder alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtbezirk Aachen-Mitte zu ihrer Sprechstunde ein. Zeitpunkt hierfür ist wieder der Mittwoch (7. Februar). Die Bürgersprechstunde findet in der Zeit von 10 bis 13 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Raum 200, statt. Während dieser Zeit ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch erreichbar und steht bei Fragen unter der Rufnummer 0241 432-7356 gerne zur Verfügung, sofern nicht gerade jemand persönlich bei ihr vorspricht. Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei möglich.

    An dieser Stelle schon der Hinweis: Am Aschermittwoch, 14. Februar, entfallt die Sprechstunde ersatzlos.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Bitte nehmen Sie entsprechende Hinweise auch in Ihre Veranstaltungsübersicht auf! Danke!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 05 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergersprechstunde-Aachen-Mitte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Buergersprechstunde-Aachen-Mitte.html
    <![CDATA[Närrische Ratssitzung am Mittwoch]]> Auch in diesem Jahr gibt es nach der „ordentlichen“ Sitzung des Rates am Vorabend von Fettdonnerstag eine närrische Ratssitzung. Oberbürgermeister Marcel Philipp lädt dazu am Mittwoch, 7. Februar, ab 18.11 Uhr alle Öcher und Fasetelovvensjecke in den Krönungssaal des Rathauses ein. Das jecke Programm steht in diesem Jahr unter dem Motto „… än Oche dat es schönn“. Die Hauptakteure werden neben den bekannten Größen des Öcher Fastelovvends die Vertreterinnen und Vertreter der Ratsfraktionen sein. Die Fraktionen von CDU, SPD und Grüne greifen unter den Titeln „4 sondieren noch...“, „Lü van et LuFo - Is dat Puff oder kann dat weg?“ oder „Oche first – Vür maache Oche great again” nicht nur aktuelle Stadtpolitik auf.

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    Aber auch die Stadtverwaltung hat `was zu bieten. Der Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, Niels-Christian Schaffert, wird mit dem Männerballett Horrem den Krönungssaal rocken. Außerdem haben sich neben den Pennsoldaten und den Duemjroefe, deren Tanzpagin in diesem Jahr den Ball der Mariechen gewonnen hat, auch die Oecher Storm und der AKV mit Ballett angekündigt. Kurt Christ, de Kenger vajjen Beverau und De Originale sorgen für die Musik. Und natürlich wird auch Stadtprinz Mike I. nicht fehlen.


    Der Eintritt ist wie immer frei!

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naerrische-Ratssittzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Naerrische-Ratssittzung.html
    <![CDATA[Stickoxid-Belastung in Aachen ist gesunken]]>

    Die Belastung durch Stickstoffdioxide (Stickoxide) ist in Aachen an der Messstation Wilhelmstraße im Jahr 2017 um drei Mikrogramm pro Kubikmeter Luft zurückgegangen: von 49 im 2016 auf 46 in 2017. „Diese Verbesserung ist im Vergleich zu anderen Städten überdurchschnittlich hoch. Auf dem Weg zum europaweit gültigen Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter sind wir deutlich weiter gekommen“, sagt Klaus Meiners vom Fachbereich Umwelt. Er bezieht sich auf eine aktuelle erste Auswertung des NRW-Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz zur Luftqualität in Nordrhein-Westfalen (Presseinformation siehe Anhang).  

    „Die zahlreichen Maßnahmen der Luftreinhalteplanung der Stadt Aachen dürften einen Anteil an dieser Entwicklung haben“, resümiert Umweltdezernent Dr. Markus Kremer. Er weist aber auch auf einen anderen wichtigen Aspekt hin: „Zu der niedrigeren Schadstoffbelastung trug sehr wahrscheinlich auch bei, dass das Jahr 2017 windreicher war als das Jahr 2016.“ Höhere Windgeschwindigkeiten führen zu einer niedrigeren Schadstoffbelastung. 

    Presseinformation des NRW-Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz zur Luftqualität in Nordrhein-Westfalen

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stickoxid-wert_gesunken_in_2017.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/stickoxid-wert_gesunken_in_2017.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 5. bis 11. Februar]]> Die tollen Tage stehen vor der Tür und der Kalender der Aachener Kommunalpolitik ist mit einer Sitzung in der kommenden Woche sehr übersichtlich.

    Mittwoch, 7. Februar

    Eine Stunde früher als gewohnt, bereits um 16 Uhr, tritt der Rat der Stadt Aachen zu seiner Sitzung im Sitzungssaal des Aachener Rathauses am Markt zusammen. Auf der Tagesordnung stehen zum Beispiel die Neufassung der städtischen Satzung über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen, Satzungen über die Erhebung von Beiträgen für den Ausbau von verkehrsberuhigten Bereichen und eine Schenkung an das Suermondt-Ludwig-Museum.

    Im Anschluss der Sitzung steigt dann, ab 18.11 Uhr, die „Närrische Ratssitzung“. 

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:

    http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw06.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw06.html
    <![CDATA[Fällarbeiten in Forst]]> Im Umfeld von Reinhard-, Sonnenschein- und Engelbertstraße müssen 28 Mehlbeeren (Sorbus aria) gefällt werden. Alle sind stark vom zottigen Schillerporling und vom flachen Lackporling befallen und damit sehr krank. Hinzu kommt, dass an vielen dieser Bäume Schäden an den Stämmen festgestellt wurden, die vermutlich dadurch entstanden sind, dass Kraftfahrer mit ihren Fahrzeugen dagegen gefahren sind. Die Straßenbäume sind nicht mehr verkehrssicher, viele von ihnen sind teilweise oder sogar ganz abgestorben. Die Fällarbeiten haben bereits am heutigen Donnerstag, 1. Februar, begonnen und werden im Auftrag des Aachener Stadtbetriebs von einem Fachunternehmen umgesetzt.


    In der Sonnenscheinstraße können neue Bäume noch im Februar 2018 gepflanzt werden. Hier wie auch in den anderen Straßen wird die bislang vorherrschende Baumart "Mehlbeere" schrittweise ersetzt durch die Baumart Feldahorn. Anders als in der Sonnenscheinstraße können die gefällten Bäume in Reinhardund Engelbertstraße nicht sofort nachgepflanzt werden. Die vorhandenen Baumscheiben sind zum Beispiel in der Reinhardstraße nur einen Meter breit. Damit entsprechen sie nicht mehr den heutigen Anforderungen an zukunftsfähige Baumstandorte. Der Stadtbetrieb prüft zurzeit mit anderen Fachabteilungen der Stadtverwaltung, ob und wie entsprechende Ersatzpflanzungen durch bauliche Veränderungen in den Straßen möglich sein könnten.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Faellarbeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Faellarbeiten.html
    <![CDATA[Archivalie des Monats Februar 2018]]>
  • … ist das Nachrichtenblatt der Aachener Fußballvereine, das ab 1908 alle 14 Tage als öffentliche Zeitung erscheint.
  • Es handelt sich dabei um die bisher nur den Vereinsmitgliedern vorbehaltene Vereinszeitung, das „Nachrichtenblatt des F. C. Alemannia“, um die man einen Mantel mit dem allgemeineren Zeitungstitel und vielen Werbeanzeigen gelegt hatte.
  • Diese Vereinszeitung der Alemannia wurde mit kriegsbedingten Unterbrechungen bis zum Juni 1975 aufgelegt.
  • Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivalie des Monats. Die Archivalie mit einem kurzen Begleittext wird entsprechend in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert. Die Archivalie des Monats Februar 2018 beschäftigt sich mit dem Nachrichtenblatt der Aachener Fußballvereine aus dem Jahr 1908.

    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann
    Andreas Düspohl (links), Leiter des IZM, und Dr. René Rohrkamp, Leiter des Aachener Stadtarchivs, präsentieren die Archivalie des Monats Februar 2018.  Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Nachrichtenblatt mit der Titelseite der Alemannia-Vereinszeitung

    Am 12. Januar 1908 schrieb nämlich der 27-jährige Kurt Pfeiffer, seines Zeichens Eisenbahnpraktikant und Vorsitzender des FC Alemannia, an das Königliche Polizeipräsidium in Aachen und zeigte an, dass die bisher allein den Vereinsmitgliedern vorbehaltene Vereinszeitung, das „Nachrichtenblatt des F. C. Alemannia“, von nun an unter dem Titel „Nachrichtenblatt der Aachener Fußballvereine“ alle 14 Tage als öffentliche Zeitung erscheinen würde. Hierzu wurde die Zeitung nicht in anderer Form aufgelegt; vielmehr wurde um die Vereinszeitung lediglich ein Mantel mit dem allgemeineren Zeitungstitel und vielen Werbeanzeigen gelegt. Wer das Nachrichtenblatt aufschlug, bekam die Titelseite der Alemannia-Vereinszeitung zu sehen.

    Nichtsdestoweniger war die Vereinszeitung auch für Nicht-Alemannen interessant, druckte sie doch regelmäßig ausführliche Spielberichte der Alemannia ab, die damals – wie heute leider auch – vor allem gegen lokale und regionale Gegner spielte. Zudem gab es Kurzinformationen aus anderen Vereinen und Sportberichterstattung aus dem Gebiet des Westdeutschen Spielverbands, zu dem die Alemannia gehörte.

    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann

    Die Aachener Polizei erhielt von jeder Ausgabe ein Exemplar

    Pfeiffer hatte dem Polizeipräsidium ein Exemplar zukommen lassen, weil das Gesetz über die Presse vom 7. Mai 1874 Verlegern vorschrieb, beim Beginn des öffentlichen Vertriebs von Druckschriften der Polizeibehörde am Ausgabeort ein Exemplar zu überlassen. Die Polizei prüfte in jeder Ausgabe nun die Inhalte, aber auch die Inserate. Dies nicht zuletzt deshalb, weil das Gesetz die Möglichkeit zu Gegendarstellungen und der Überwachung bestimmter Inhalte an die Hand gab.

    Die Aachener Polizei stieß zudem die gesetzliche vorgeschriebene Überprüfung des auch als Schriftleiter fungierenden Kurt Pfeiffer sowie des Verlegers Heinrich Kutsch an. Die eingeholte amtliche Auskunft ergab aber nichts Nachteiliges, so dass dem Vertrieb der Zeitung nichts im Wege stand. Von nun an musste von jeder erschienenen Ausgabe eine Zeitung bei der Aachener Polizei abgegeben werden.

    Eine Vereinszeitung hatte die Alemannia bereits seit 1905. Der Zeitungskopf war durch Zeichnungen eines Mitglieds aufwändig gestaltetet worden, die Berichterstattung war ausführlich. So gab das „Nachrichtenblatt“ den vornehmlich von den Aachener Gymnasien stammenden Mitgliedern ein Medium an die Hand, um in gut geschriebenen Texten über ihr sportliches Treiben, aber auch über das intensive kulturelle Leben im Verein – es gab zum Beispiel ein Orchester und eine Bibliothek – zu berichten. Die Vereinszeitung der Alemannia erschien mit nur kleinen kriegsbedingten Unterbrechungen bis Juni 1975. Parallel erscheint seit 1952 eine Stadionzeitschrift, die zunächst „Und heute“ und dann „Tivoli-Sportvorschau“ hieß, und seit Dezember 1976 als „Tivoli-Echo“ erscheint.

    Ausstellung „Alemannia 1933 – 1945“m im IZM

    Im Internationalen Zeitungsmuseum der Stadt Aachen (IZM), Pontstraße 13, ist noch bis zum 4. März die Ausstellung „Alemannia 1933 – 1945. Fußball zwischen Sport und Politik“ zu sehen.  Entlang der Lebenswege von Reinhold Münzenberg und Max Salomon entfaltet die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Fan-IG der Alemannia Aachen im IZM gezeigt wird, in Schlaglichtern die Atmosphäre, die Ereignisse und Entwicklungen bei Alemannia Aachen von 1933 bis 1945. Die Ausstellung stützt sich vor allem auf die als „Archivalie des Monats“ beschriebene Vereinszeitung, zahlreiche historische Quellen und Fotos.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 01 Feb 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ADM0218.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/ADM0218.html
    <![CDATA[Bürgerbeteiligung zur Rad-Vorrang-Route Eilendorf]]> Die Stadt lädt ein zu einer Bürgerbeteiligung zum Thema Rad-Vorrang-Route Eilendorf. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 6. Februar, um 18.30 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamts Eilendorf, Heinrich-Thomas-Platz 1.

    Aus allen Stadtteilen soll es möglichst direkt geführte und komfortable Rad-Vorrang-Routen in die Innenstadt geben. Der Mobilitätsausschuss beschloss im April 2017 einstimmig, ein solches Rad-Vorrang-Routen-Netz in Aachen zu schaffen.

    Die Strecke vom Eilendorfer Bahnhof in Richtung Innenstadt soll als erste Route umgesetzt werden. Sie soll neue Maßstäbe in der Gestaltung und Erkennbarkeit solcher Radwege setzen und die Grundlage sein für alle weiteren Rad-Vorrang-Routen in Aachen.

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen werden die aktuelle Planung im Bezirksamt vorstellen. Sie freuen sich auf weitere Anregungen der interessierten Bürgerschaft.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rad-Vorrang-Route.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Rad-Vorrang-Route.html
    <![CDATA[Schöffinnen und Schöffen gesucht]]> In diesem Jahr finden die Wahlen für die Schöffen und Jugendschöffen zur Amtsperiode der Jahre 2019 bis 2023 statt. Dabei müssen alle Kommune, auch die Stadt Aachen, für ihren Bereich eine Schöffenvorschlagsliste aufstellen.

    Schöffen sind ehrenamtliche Richter, die, ohne eine juristische Ausbildung zu haben, während einer gerichtlichen Hauptverhandlung ein Richteramt in vollem Umfang und mit gleichem Stimmrecht wie ein Berufsrichter wahrnehmen. Gemeinsam mit den Berufsrichtern befinden die Schöffen über Schuld und Strafmaß  eines Angeklagten. Die Beteiligung der ehrenamtlichen Laienrichter in der Rechtsprechung ist ein wichtiges Element des demokratischen Rechtsstaates und soll das Vertrauen der Bürger in die Justiz stärken und zu einer lebensnahen Rechtsprechung beitragen. Der Schöffe erfüllt mithin eine verantwortungsvolle Aufgabe. Gesucht werden Schöffen in allgemeinen Strafverfahren gegen Erwachsene als auch so genannte Jugendschöffen in Jugendstrafsachen.

    Schöffin beziehungsweise Schöffe kann werden, wer zu Beginn der Amtsperiode am 1. Januar 2019 mindestens 25 Jahre, aber nicht älter als 69 Jahre alt ist, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und die deutsche Sprache ausreichend beherrscht und zum Zeitpunkt der Wahl, also 2018, in Aachen wohnt sowie zu keiner Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde. Es darf auch kein Ermittlungsverfahren wegen einer Tat anhängig sein, die den Verlust der Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter zur Folge haben kann.

    Die Stadt Aachen sucht deshalb interessierte Bürgerinnen und Bürger, die die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen. Bewerbungen werden bis zum 16. März 2018 erbeten. Weitere Infos gibt es auf der Homepage der Stadt Aachen unter aachen.de. Dort sind auch Antragformulare für die Aufnahme in die Schöffen-Vorschlagslisten hinterlegt. Telefonische Nachfragen können für das Schöffenamt in allgemeinen Erwachsenen-Strafverfahren beim städtischen Bereich Wahlen, Telefon Aachen 432 1601 oder 1609, bzw. per Mail über wahlen@mail.aachen.de, gestellt werden. Infos zum Bereich der Jugendschöffen können unter der Telefonnummer 432 45 107 beim städtischen Fachbereich Kinder, Jugend und Schule oder unter der Mail-Adresse jugendschoeffenwahl@mail.aachen.de nachgefragt werden.

    Die Vorschlagslisten für das Schöffenamt in allgemeinen Strafverfahren müssen durch den Rat der Stadt Aachen, die in Jugendstrafsachen durch den Kinder- und Jugendausschuss genehmigt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 31 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schoeffen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/schoeffen.html
    <![CDATA[Große Dürer-Ausstellung in Aachen im Jahr 2020]]>
  • „1520 – Dürer – Karl V. – Künstlerreisen – 2020“: Dürer-Projekt Aachen 2020 mit drei Ausstellungen in drei Museen
  • Im Mittelpunkt: das Suermondt-Ludwig-Museum mit 120 Werken von Albrecht Dürer und Zeitgenossen
  • Laufzeit: 07. Oktober 2020 bis 10. Januar 2021
  • Erwartet werden 100.000 Besucher
  • Im Jahr 1520 reisten zwei bedeutende historische Persönlichkeiten nach Aachen: Karl V., der im Dom feierlich zum König gekrönt werden sollte, – und Albrecht Dürer, einer der größten Künstler seiner Zeit. Dürer wollte den frisch gewählten König dazu bewegen, die Privilegien zu erneuern, die er mit dem Tod von Kaiser Maximilian I. eingebüßt hatte.

    Albrecht Dürer, Kopf eines Walrosses, 1521, © The Trustees of the British Museum
    Albrecht Dürer, Kopf eines Walrosses, 1521, © The Trustees of the British Museum

    Am 7. Oktober 2020, exakt 500 Jahre nach der Ankunft Albrecht Dürers in Aachen, werden drei Ausstellungen eröffnet, die das historische Treffen zum Anlass nehmen, unter einer gemeinsamen Dachmarke drei Themen zu entfalten: Im Suermondt-Ludwig-Museum wird die Hauptausstellung zu sehen sein, die Dürers Reise und die dazugehörige künstlerische Produktion in den Fokus nimmt. Flankierend dazu beschäftigt sich das Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen mit der prachtvollen Krönung Karls V., und das Ludwig Forum für Internationale Kunst zeigt Arbeiten reisender zeitgenössischer Künstler.

    Erwartet werden circa 100.000 Besucher.

    Albrecht Dürer, Hl. Hieronymus, 152, © Museu Nacional de Arte Antiga, Lisbon,   Portugal / Bridgeman Images
    Albrecht Dürer, Hl. Hieronymus, 1521, © Museu Nacional de Arte Antiga, Lisbon, Portugal / Bridgeman Images
     
      

    1. Suermondt-Ludwig-Museum: Dürers Reise nach Aachen (Arbeitstitel)

    Ziel der Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum ist es, Dürers Reise nach Aachen (und Antwerpen) nachzuzeichnen – in einem einzigartigen kulturhistorischen Bilderbogen. Das gelingt anhand von Dürers detailliertem Reisetagebuch sowie von künstlerischen Arbeiten, mit denen sich die Reise-Stationen bis ins Detail nachvollziehen und visualisieren lassen.

    Das Kuratorenteam stellt etwa 120 Werke höchster Qualität zusammen, die Dürer während seiner Reise 1520/21 gefertigt hat. Dabei handelt es sich vor allem um Zeichnungen (was bei einer Reise in der Natur der Sache liegt), aber auch um die fünf Gemälde, die in dieser Zeit entstanden sind, zum Beispiel das eindrucksvolle Bildnis des hl. Hieronymus aus Lissabon. Hinzu kommen – als Referenzwerke – Skulpturen und Gemälde von Zeitgenossen.

    Leihgeber sind hochrangige Institutionen wie die Wiener Albertina, der Pariser Louvre, das British Museum in London, Windsor Castle, die Uffizien in Florenz, der Prado in Madrid, das Berliner Kupferstichkabinett u.a.

    Zur Vorbereitung von Ausstellung, Katalog und Essayband wurde ein wissenschaftliches Gremium gebildet, aus Mitarbeitern der beiden Museen und hochrenommierten Dürer-Spezialisten, wie etwa Giulia Bartrum, Joris van Grieken, Jan van der Stock, Christof Metzger, Thomas Schauerte, Till-Holger Borchert, Jürgen Müller, Arnold Nesselrath und Dagmar Eichberger.

    Kuratoren: Peter van den Brink, Sarvenaz Ayooghi

      

    2. Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen: Der gekaufte Kaiser – Karls V. Krönung in Aachen und der Wandel der Welt (Arbeitstitel)

    Das Centre Charlemagne rückt die Aachener Krönung Karls V. in den Blickpunkt. Bedeutende Relikte dieses Festes sind noch in Aachen erhalten, Karls kostbarer Krönungsmantel etwa, ein Schlüsselexponat der Ausstellung.

    Der junge Karl wird als König einer Welt gezeigt, in der der „Herbst des Mittelalters“ seinen späten Glanz erstrahlen lässt, um schließlich immer mehr zu zerbröckeln – vor dem Hintergrund der Medienrevolution der Frühen Neuzeit, dem Zerbrechen der alten Weltbilder auf dem Weg in die erste Globalisierung und dem Zerbrechen der Glaubenseinheit im christlichen Europa. Eine spannende Zeit, die vielfache aktuelle Bezüge ermöglicht.

    Kurator: Dr. Frank Pohle

      

    3. Ludwig Forum für Internationale Kunst: „Künstlerreisen – Wege zwischen Utopie und Scheitern in der zeitgenössischen Kunst” (Arbeitstitel)

    Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist kaum eine Berufsgruppe so viel auf Reisen wie die der Künstler: Sie begleiten ihre Werke zu Ausstellungen, bauen Installationen vor Ort auf oder begeben sich auf Forschungsreisen. Sie leben, unabhängig von ihrer Herkunft, in Zentren wie Berlin, New York oder London. Das Ludwig Forum für Internationale Kunst präsentiert parallel zu der großen Dürer-Ausstellung eine Auswahl an künstlerischen Positionen der Gegenwart, bei denen das Reisen im konzeptuellen Zentrum ihres Werkes steht und Wege zwischen Utopien und Scheitern offenbart. Darüber hinaus wird im Vorfeld der Ausstellung ein Auftrag an eine/n Foto- oder VideokünstlerIn vergeben, welche/r die in Dürers Reisetagebuch sehr präzise festgehaltenen Orte seiner Reise künstlerisch in den Fokus nimmt und erstmals im Rahmen der großen Gemeinschafts-Ausstellung in Aachen präsentiert.

    Kurator: Dr. Andreas Beitin

       

    „1520 – Dürer – Karl V. – Künstlerreisen – 2020
    07. Oktober 2020 bis 10. Januar 2021

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Duerer-Ausstellung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Duerer-Ausstellung.html
    <![CDATA[Lang geübte Tradition]]> Das ist wirklich eine schöne und lang geübte Tradition: Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne und die Bezirksvertretung Aachen-Richterich laden auch in diesem Jahr wieder den amtierenden Karnevalsprinz Dietmar I. und Kinderprinz Leon I. mit Gefolge und weiteren Aktiven der beiden Karnevalsgesellschaften Koe Jonge Richterich und der Horbacher Freunde in das Schloss Schönau ein. Gefeiert wird am Donnerstag, 1. Februar, ab 19 Uhr. Weitere Mitwirkende an diesem Abend sind der Instrumentalverein Richterich und die Cheerleader-Gruppe des TV Richterich.

    Natürlich sind zu dieser Veranstaltung auch alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtbezirk Richterich sehr herzlich eingeladen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/prinz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/prinz.html
    <![CDATA[Mit Medienbildung fit für Herausforderungen der Zukunft]]>
  • Das Euregionale Medienzentrum ist für mehr als 750 Bildungseinrichtungen zuständig.
  • Es ist eine gemeinsame Einrichtung von Stadt Aachen, StädteRegion Aachen und Ostbelgien.
  • Eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen den Vertragspartnern wurde geschlossen.
  • Mehr als 750 Bildungseinrichtungen in der StädteRegion Aachen und Ostbelgien profitieren von bewährten und neuen Angeboten des Euregionalen Medienzentrums: Sie können Medien, Fortbildung und Beratungsangebote nutzen.

    Ein Leben ohne elektronische Medien ist in unserer Gesellschaft unvorstellbar. Kompetent und verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen, ist deswegen eine unverzichtbare Schlüsselkompetenz. „Medienbildung ist eine wichtige Aufgabe von Bildungseinrichtungen. Eine aktive und pädagogisch professionell gestaltete Auseinandersetzung mit Medien sollte in alle Lernprozesse integriert sein“, findet Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur der Stadt Aachen. Nicht nur Schulen sind hier gefordert, sondern auch Kindertageseinrichtungen, Jugendzentren und andere außerschulische Bildungsorte. Unterstützung und Beratung dafür erhalten Bildungseinrichtungen in der Region vom Euregionalen Medienzentrum.

    Partner haben Medienzentrum modernisiert

    Das Euregionale Medienzentrum ist eine gemeinsame Einrichtung von Stadt Aachen, StädteRegion Aachen und Ostbelgien. Mit Blick auf aktuelle gesellschaftliche und technische Entwicklungen haben die Partner das Medienzentrum modernisiert, seine Aufgaben und Ziele neu festgelegt und ihre Zusammenarbeit Anfang Januar in einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung besiegelt. „Nur durch enge Zusammenarbeit können wir Medienbildung in schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen fest verankern und effektiv fördern – dazu ist jetzt ein wichtiger Schritt getan“, betont Markus Terodde, Dezernent für Bildung, Jugend und Strukturentwicklung bei der StädteRegion Aachen. Auch der Berater für Medienpädagogik im Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Dr. Jens Giesdorf, ist sicher: „Indem wir die grenzüberschreitende Zusammenarbeit intensivieren, stärken wir auch die Schulen in Ostbelgien und damit die Kinder und Jugendlichen in der Euregio.“

    Für Bildungseinrichtungen und Schulträger:
    Leistungen in den Bereichen Medienbildung und Medienausstattung

    Lara Langfort-Riepe, Leiterin des Medienzentrums, fasst das Angebot so zusammen: „Wir sorgen für ein umfassendes und zeitgemäßes Medienangebot, bieten Beratung und Fortbildung und stellen Technik zur Verfügung. Dabei stehen für uns die pädagogischen Ziele stets im Vordergrund.“ Die Leistungen des Medienzentrums, das seinen neuen Sitz im DEPOT Talstraße, einem ehemaligen Straßenbahndepot, hat, können alle schulischen und außerschulischen Institutionen aus der StädteRegion Aachen und Ostbelgien nutzen.

    Die medienpädagogischen Angebote für die außerschulische Medienarbeit spielen zukünftig eine noch größere Rolle. Schon Kinder im Vorschulalter können – natürlich altersgemäß – an eine kritisch-konstruktive Mediennutzung herangeführt werden. „Wir möchten Erzieherinnen und Erziehern mehr Unterstützung beim Einsatz digitaler Medien bieten und Möglichkeiten für einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen aufzeigen“, erklärt Langfort-Riepe.

    Auch für die elf Schulträger im Einzugsgebiet ist das Medienzentrum der richtige Ansprechpartner. Für sie übernimmt es die Versorgung der Schulen mit Medien und Medientechnik gemäß NRW-Schulgesetz. Sie können zudem auf Unterstützungsangebote in den Bereichen kommunale Medienentwicklungsplanung, Förderprogramme wie Gute Schule 2020 sowie schulische Medienausstattung zugreifen. Alle Schulverwaltungsämter erhalten auf Wunsch eine vertrauliche und qualifizierte Beratung durch das Medienzentrum.

    Land und Kommune arbeiten Hand in Hand

    Medienbildung als Chance und Herausforderung gleichermaßen ist Partei übergreifend in den Mittelpunkt gerückt. Im Medienzentrum bündeln Land und Kommune ihre Ressourcen und stellen sich ihrer gemeinsamen Bildungsverantwortung. Die neue öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen den Vertragspartnern basiert auf dieser Weiterentwicklung und gibt der wichtigen Aufgabenstellung einen klar definierten rechtlichen Rahmen.

    Informationen zum Euregionalen Medienzentrum und den Angeboten für Bildungseinrichtungen unter www.medienzentrum-aachen.de.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medienzentrum.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Medienzentrum.html
    <![CDATA[Jugend musiziert“]]> 102 Kinder und Jugendliche aus Aachen, der Grenz- und StädteRegion sowie aus den Kreisen Düren und Heinsberg haben am vergangenen Wochenende beim 55. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt. 41 Jugendliche kamen dabei aus der StädteRegion Aachen. "Die beeindruckenden Leistungen wurden ausschließlich mit ersten und zweiten Preisen bewertet", so der Vorsitzende des Regionalausschusses Harald Nickoll.

    Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Aachen und der Städteregion wurden wie folgt bewertet:

    In der Kategorie Blockflöte solo gingen erste Preise an Leonie Hennecken und Pia Ockenfels (Aachen) mit 24 Punkten und Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Vivien Albers (Vaals) erhielt 21 Punkte. Kara Hermanns (Simmerath) freute sich mit 19 Punkten über einen zweiten Preis.

    In der Kategorie Querflöte solo erzielte Fabian Knieps (Aachen) 24 Punkte. Lina Gerstenhauer (Aachen) erhielt 24 Punkte mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Lydia Mathieu (Würselen) erzielte 22 Punkte und Samuel Augustin (Aachen) 21 Punkte – beide wurden mit erste Preisen ausgezeichnet. Cat-Vy Do (Würselen) errang mit 20 Punkten einen zweiten Preis.

    In den weiteren Bläserkategorien erzielten Gabriel Husson (Aachen/Trompete) 24 Punkte beziehungsweise Luvis Aron Wettstein (Aachen/Klarinette) 23 Punkte und eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Der Posaunist Leonard Kutsch (Aachen) erhielt 24 Punkte mit einer Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Auf Trompete bekam Valeria Schlachetzki (Aachen) bekam einen zweiten Preis mit 20 Punkten.

    In der Kategorie Zupfinstrumente gingen erste Preise ohne Weiterleitungen an Niklas Renner (Aachen) und Tung Hoang (Aachen) mit 22 Punkten. In der Kategorie 1B - ohne Weiterleitung - erzielte Viet Anh Alexa Pham (Aachen) 23 Punkte sowie Miguel Del Amor Turc (Aachen) 25 Punkte. Eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb erreichte dagegen Esui Jazou Siripangno (Aachen) mit 23 Punkten.

    In der Kategorie Klavier vierhändig kam es zu folgenden Ergebnissen: Erste Preise mit Weiterleitungen gingen an Esui Jazou Siripangno und Gabriel Husson (Mehrfachteilnehmer/Aachen) mit 25 Punkten. Weitere erste Preise mit jeweils 22 Punkten erreichten die Klavierduos Tam Quan und Tam An Quan (Aachen), Arad und Arian Mahammadkhali Shali (Aachen), Satviki Jana und Elisabeth Li (Aachen) sowie Enguun Badral und Sonia Natsumi Baumann. Einen 2. Preis mit 20 Punkten erzielten Elena Polyzoides und Irmak Karaduman.

    Eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb schaffte das Aachener Nonett mit acht Celli und Gesang: Jonas Relitzki, Neele Harbott, Jochen Grooß, Benedikt Klein, Andrea Tiwisina (Gesang), Jola Triller, Julius Zumbroich, Jeanne Jansen und Isabel Fröhlich.

    Der Landeswettbewerb wird ab dem 9. März in Wuppertal ausgetragen.

    Die jungen Künstlerinnen und Künstler zeigen bei den Preisträgerkonzerten am Sonntag, 4. Februar, um 11 Uhr in der Jugendmusikschule Heinsberg und um 17 Uhr in der Musikschule der Stadt Aachen diverse Kostproben ihres Könnens. Im Rahmen der Konzerte findet auch die Urkundenvergabe statt.

    Infos zum Wettbewerb „Jugend musiziert“ gibt es im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de sowie unter jm@lmr-nrw.de .

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugend-musiziert.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugend-musiziert.html
    <![CDATA[Fortbildung für Ehrenamtlich Engagierte]]> Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen auch in diesem Frühjahrs-Semester wieder eine Veranstaltungsreihe an, die sich hauptsächlich an ehrenamtlich Aktive in Vereinen richtet. Es sind darin wieder viele interessante Fortbildungen für Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler aufgeführt.

    Das aktuelle Programm „Ehrenamt und Vereine“ liegt in Form eines Flyers vor und ist auch online unter www.aachen.de/ehrenamt abrufbar. Der Flyer liegt in gedruckter Form in den großen Verwaltungsgebäuden und der Volkshochschule in der Peterstraße aus.

    Im Vorwort des Flyers hat Oberbürgermeister Marcel Philipp sich ausdrücklich bei den Ehrenamtlern unserer Stadt für ihr Engagement bedankt, Ehrenamtler, „die sich in vielfältiger Weise an …der Gestaltung unserer Gesellschaft und an der Stärkung des Zusammenhalts in unserer Stadt beteiligen.“

    Bis zum Semesterende im Sommer werden Seminare zu verschiedenen Themenbereichen wie Vereinsrecht und Pflichten der Vereinsvorstände, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Rhetorik und vieles mehr angeboten. Wieder im Programm enthalten sind auch EDV-Workshops und der 10-Finger-Tastaturschreibkurs.

    Für Ehrenamtler in der Kinder- und Jugendarbeit: Am Dienstag, 24. April, findet der Aachener Mentorentag 2018 statt. In der Zeit von 17 bis 19 Uhr können Interessierte sich bei freiem Eintritt im Haus Löwenstein, Markt 39 in Aachen, über Bildungspaten und Mentoren, die sich ehrenamtlich für Kinder und Jugendliche engagieren sowie deren Projekte unverbindlich informieren.

    Bei allen Fragen rund um das Thema Ehrenamt hilft das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement gerne weiter. Die Kolleginnen und Kollegen sind nach vorheriger Terminvereinbarung im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1 oder per Mail unter ehrenamt@mail.aachen.de sowie telefonisch unter den Rufnummern 432 7236, 7238 und 7239 erreichbar.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fortbildung_ehrenamtlich.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fortbildung_ehrenamtlich.html
    <![CDATA[Öffnungszeiten der Bibliotheken zu Karneval]]> In der Karnevalszeit ist die Stadtbibliothek in der Couvenstraße planmäßig geöffnet - nur am Fettdonnerstag, 15. Februar, bleibt das Haus geschlossen. Der Bücherbus Fabian fährt dagegen Fettdonnerstag, Rosenmontag und Karnevalsdienstag nicht aus. Fettdonnerstag bleibt auch die Stadtteilbibliothek DEPOT in der Talstraße geschlossen. Und Rosenmontag, 12. Februar, hält die Stadtteilbibliothek Haaren ebenfalls ihre Pforten für das Publikum geschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 30 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oeffnungszeiten_Bibliotheken.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oeffnungszeiten_Bibliotheken.html
    <![CDATA[Veränderte Öffnungszeiten und Erreichbarkeit der Stadtverwaltung]]> Zwischen Fettdonnerstag und Veilchendienstag hat die Stadtverwaltung Aachen auch in diesem Jahr geänderte Öffnungszeiten. Am Fettdonnerstag, 8. Februar, enden die Sprech- und Servicezeit um 10.30 Uhr. Der Rosenmontag, 12. Februar ist dienstfrei; die Stadtverwaltung ist geschlossen. Am Veilchendienstag, 13. Februar, sind die städtischen Service-Bereiche wie sonst an einem Dienstag geöffnet.

    Für die städtischen Museen gilt Folgendes: Das Centre Charlemagne ist in der Karnevalswoche vom 8. bis 12. Februar geschlossen! Am Fettdonnerstag, 8. Februar, sind auch alle anderen städtischen Museen geschlossen. Dies gilt ebenso für Karnevalssonntag und Rosenmontag, 11. und 12. Februar.

    Wer an den jecken Tagen schwimmen gehen möchte, muss beachten: Am Fettdonnerstag, 8. Februar, sind die Elisabethhalle, die Schwimmhalle Brand und die Ulla-Klinger-Halle nur von 6.30 bis 12.30 Uhr geöffnet; Kassenschluss ist jeweils um 11.45 Uhr. Die Schwimmhalle Süd ist wegen des Reinigungstags geschlossen. Die Schwimmhalle Ost ist zwischen 6.30 und 8 Uhr sowie von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar, haben alle Schwimmhallen zu den auch sonst üblichen Zeiten geöffnet. Karnevalssonntag, 11. Februar, sind Elisabethhalle, Schwimmhalle Brand, Ulla-Klinger-Halle und Halle Ost geschlossen. Eine Ausnahme bildet die Schwimmhalle Süd, sie ist geöffnet und zwar von 7 bis 21 Uhr. Rosenmontag, 12. Februar, sind alle Aachener Schwimmhallen geschlossen. Karnevalsdienstag, 13. Februar, sind die Halle Süd, die Elisabethhalle und die Ulla-Klinger-Halle wie gewohnt ab 6.30 Uhr geöffnet. Die Schwimmhalle Brand öffnet ab 12 Uhr; am Vormittag ist Reinigungstag. Die Schwimmhalle Ost ist zwischen 6.30 und 8 Uhr sowie von 14 bis 18 Uhr auf.

    Auf Abweichungen von dieser Reglung wird bei den entsprechenden Einrichtungen und Dienststellen jeweils durch Aushang hingewiesen.

    Alle Infos zu den Museen, Schwimmhallen und den städtischen Dienststellen gibt es auch auf der Homepage der Stadt unter aachen.de bei Eingabe des jeweiligen Suchbegriffes.  

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oeffnungszeiten.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/oeffnungszeiten.html
    <![CDATA[Alkoholfreie Fettdonnerstagsparty für Jugendliche]]> Am 8. Februar ist es endlich wieder soweit: Fettdonnerstag! Das bedeutet: Der Karneval kommt in seine heiße Schlussphase. Und dann geht auch die alkoholfreie Fettdonnerstagsparty für Jugendliche über zwölf und unter 18 Jahren in die nächste Runde. Dieses Jahr steigt die „Undergroundparty“ erneut im Apollo in der Pontstraße.

    Der Fachbereich Kinder, Jugend, Schule der Stadt Aachen lädt alle Jugendlichen zur Party ein, die mit Unterstützung des Jakobshof-Teams organisiert wird. Es wird in erster Linie Partymusik gespielt, aber auch Karnevalsklänge kommen nicht zu kurz. Die Fete geht um 14 Uhr im Apollo Kino (Pontstraße 141-149) los und endet um 18.30 Uhr.

    Das Beste kommt ja bekanntlich immer zum Schluss: Der Eintritt und die Garderobe sind frei und die alkoholfreien Getränke Cola, Limo, Wasser kosten nur 1 Euro. Und wer es exotisch mag: In diesem Jahr öffnet wieder die Cocktail-Bar des Clubs und mixt alkoholfreie Cocktails für 2,50 Euro.

    Und noch eine gute Nachricht für alle Eltern: Selbstverständlich ist wieder pädagogisch ausgebildetes Personal vor Ort und ein professionelles Security-Unternehmen wird die Kontrollen übernehmen, damit alle unbesorgt „Party machen“ können.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fettdonnerstagsparty.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Fettdonnerstagsparty.html
    <![CDATA[Weiterhin totaler Netzausfall im Bezirksamt Aachen-Haaren]]> Das Bezirksamt in Aachen-Haaren, Germanusstraße, ist auch weiterhin komplett offline. Zum Ende der vergangenen Woche waren sämtliche Datenleitungen, Telefone usw. ausgefallen. Grund für den Ausfall sind wahrscheinlich Bauarbeiten, bei denen im Straßenbereich Leitungen beschädigt wurden.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksamtes sind zwar nach wie vor persönlich im Bezirksamt erreichbar, nicht aber telefonisch. Es können dort Anträge abgegeben und Auskünfte erfragt werden. Nicht möglich sind weiterhin die digitalen Dienst- und Serviceleistungen einschließlich der Telefonate.  

    Wann das Bezirksamt wieder „online“ sein wird, kann noch nicht gesagt werden. Die Stadtverwaltung wird aber umgehend darüber informieren, sobald das Haarener Bezirksamt wieder wie gewohnt erreichbar ist.

    Die sonst im Haarener Bezirksamt nachgefragten Serviceleistungen können auch in den beiden Bürgerservice-Standorte Katschhof und Bahnhofsplatz - nach Möglichkeit bei vorheriger Terminvereinbarung über das Servicecenter Call Aachen – und in den anderen Bezirksämtern erledigt werden.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 29 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Netzausfall2.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Netzausfall2.html
    <![CDATA[Europäischer Jugendkarlspreis – jetzt bewerben!]]> Europäischer Jugendkarlspreis – jetzt bewerben!

    Die Anmeldefrist für den diesjährigen Europäischen Karlspreis für die Jugend ist verlängert worden. Bis zum 19. Februar haben Kandidaten noch die Gelegenheit, an dem zum elften Mal ausgeschriebenen Wettbewerb für die Auszeichnung teilzunehmen. Die Projektvorschläge können einfach und unkompliziert eingereicht werden.

    Vorbilder für junge Europäer

    Der Europäische Jugendkarlspreis wird seit 2008 gemeinsam vom Europäischen Parlament und von der Karlspreisstiftung in Aachen an Projekte von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren vergeben, die einen Beitrag zum besseren Verständnis zwischen den Bürgerinnen und Bürgern aus verschiedenen europäischen Ländern leisten. Die Gewinnerprojekte sollten Vorbilder für Jugendliche aus ganz Europa sein und praktische Beispiele für das Zusammenleben von Europäern als eine Gemeinschaft anbieten. Hierzu zählen zum Beispiel Jugendaustauschprogramme, künstlerische Projekte und Internetprojekte mit europäischer Dimension.

    Insgesamt 15.000 Euro Preisgeld

    Der Jugendkarlspreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 15.000 Euro dotiert. Dem Hauptgewinner winken 7.500 Euro, die Zweit- und Drittplatzierten werden mit 5.000 Euro bzw. 2.500 Euro prämiert. Zur Preisverleihung am 8. Mai 2018 in Aachen werden Vertreter aller nationalen Gewinnerprojekte eingeladen. Im Rahmen ihres viertägigen Aufenthalts in Aachen werden die Jugendlichen auch an der Verleihung des Internationalen Karlspreises an den Präsidenten der Französischen Republik teilnehmen. Zudem erwartet die drei Hauptgewinner ein Besuch im Europäischen Parlament.

    Und nicht zuletzt ist der Aufenthalt in Aachen auch eine einmalige Gelegenheit, andere dynamische junge Menschen aus ganz Europa zu treffen und mit ihnen Netzwerke aufzubauen, eine Plattform, um die eigene Vision von Europa vor europäischen politischen Führern vorzustellen – und für viele der Anfang langjähriger Freundschaften mit jungen Gleichgesinnten aus ganz Europa!

    Weitere Informationen und Bewerbungsformulare sind in 24 Sprachen erhältlich unter www.charlemagneyouthprize.eu

    Kontakt für allgemeine Fragen: ECYP2018@ep.europa.eu

      

      

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugendkarlspreis_2018_bewerbung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/jugendkarlspreis_2018_bewerbung.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 29. Januar bis 3. Februar]]> In der kommenden Sitzungswoche finden insgesamt sechs Sitzungen statt. Da am Donnerstag kein Ausschuss tagt, fallen gleich fünf auf den Mittwoch – alle sind Bezirksvertretungen.

    Dienstag, 30. Januar

    Ab 17 Uhr tagt der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz im Sitzungssaal des Fachbereichs Umwelt, Reumontstraße. Themen sind ein Antrag zur Beschaffung von fair gehandelten und ökologisch produzierten Textilien für die Stadt Aachen und ein Sachstandsbericht zum Projektaufruf „Green City Plan“.

    Mittwoch, 31. Januar

    Von 17 Uhr an tritt die Bezirksvertretung Aachen-Kornelimünster/Walheim im Sitzungssaal des Bezirksamtes am Schulberg in Kornelimünster zusammen. Dort wird unter anderem über das Projekt der Sozialraumkonferenz „Kinderarmut im Südraum“, einen Sachstandsbericht zur NABU Naturschutzstation Aachen und die Kindertagesstättenbedarfsplanung 2018/2019 gesprochen.

    Zeitgleich findet eine Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Haaren im Sitzungssaal des Bürgerzentrums, Germanusstraße, statt. Besprochen werden zum Beispiel ein Sachstandsbericht zum Stadtteilmarketing und Leerstandsmanagement im Rahmen des integrierten Handlungskonzepts Haaren, die Anbindung von Haaren und Verlautenheide an den ÖPNV und die Standortauswahl für einen KiTa-Neubau in Haaren.

    Parallel dazu tagt die Bezirksvertretung Aachen-Brand im Sitzungssaal
    des Bezirksamts Brand, Paul-Küpper-Platz. Drei der Tagesordnungspunkte sind  die Offenlage des Bebauungsplans Trierer Straße/Ellerstraße, die Pflege des Außengeländes an der Gesamtschule Brand und ebenfalls die Kindertagesstättenbedarfsplanung 2018/2019.

    Ab 17.30 Uhr tritt die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg im Sitzungssaal im Bezirksamt an der Rathausstraße, zusammen. Bei dieser Sitzung steht das Uniklinikum im Fokus: Themen sind Sachstandsberichte zu den Bebauungsplänen im Zusammenhang mit dem Umbau des Uniklinikums, das Gesamtverkehrskonzept UKA und ein Planungsbeschluss zum Vorplatz.

    Erst ab 18 Uhr findet eine Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Richterich im Schloss Schönau, Sitzungssaal, 1. Etage, Schönauer Allee, statt. Gesprochen wird dort über einen Sachstandsbericht „Straßenüberführung Horbacher Straße“, einen kombinierten Rad-/Gehweg an der Forsterheider Straße und die Überprüfung der Sport- und Turngeräte der Peter-Schwarzenberg-Halle an der GGS Richterich.

     

    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:

    http://ratsinfo.aachen.de/bi/si010.asp.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw05.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw05.html
    <![CDATA[Totaler Netzausfall: Bezirksamt Aachen-Haaren]]> Das Bezirksamt in Aachen-Haaren, Germanusstraße, ist zurzeit komplett offline. Sämtliche Datenleitungen, Telefone usw. sind außer Betrieb. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zwar persönlich im Bezirksamt erreichbar, nicht aber telefonisch. Es sind keine digitalen Dienst- und Serviceleistungen möglich.  

    Mit Hochdruck wird an der Behebung des Problems gearbeitet. Sobald das Bezirksamt wieder „online“ ist, wird die Stadt Aachen darüber informieren.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Netzausfall.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Netzausfall.html
    <![CDATA[Seniorenratswahl vom November 2017 ist rechtens]]> Die Wahl des Seniorenrates der Stadt Aachen vom 19. November 2017 ist rechtens. Das hat der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am heutigen Abend (24. Januar 2018) festgestellt und damit gleichzeitig einen vorliegenden Wahleinspruch für unbegründet erachtet und daher abgewiesen. Er folgte damit bei 16 Enthaltungen der Empfehlung des Wahlprüfungsausschusses vom Nachmittag.

    Zum Hintergrund: Gegen „die Art der Durchführung und das Ergebnis der Wahl“ hatte ein Bürger Einspruch eingelegt und eine Wiederholung der Wahl gefordert. Als Grund gab er an, dass weder in der Wahlordnung für die Wahl des Seniorenrates der Stadt Aachen, noch in der Hauptsatzung der Stadt Aachen festgehalten sei, wie viele Stimmen bei wie viel Sitzen abgegeben werden dürfen. Nach seiner Meinung müsste jeder Wahlberechtigte so viele Stimmen haben, wie Mitglieder in den jeweiligen Wahlbezirken zu wählen seien.

    Der städtische Fachbereich Recht hatte dazu unter anderem ausgeführt, dass die vom Einspruchsführer gerügte Beschränkung, bei der Stimmabgabe lediglich eine/n Kandidaten/Kandidatin wählen zu können, keine Verletzung der verfassungsrechtlich normierten Wahlgrundsätze darstelle.

    Bei der jetzigen Wahl des Seniorenrates war im Anschreiben an die Wahlberechtigten und auf dem Wahlschein an exponierter Stelle deutlich gemacht, dass nur einen Stimme abgegeben werden konnte.

    Insgesamt haben sich in 14 Wahlbezirken 105 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl gestellt.

    Mehr Infos zum Seniorenrat der Stadt Aachen und seiner Zusammensetzung sowie zu seinen Aufgaben gibt es auf der Homepage der Stadt Aachen unter aachen.de, Suchbegriff Seniorenrat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenratswahl.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Seniorenratswahl.html
    <![CDATA[SWITCH: „Jobstarter plus“ weiterhin gefördert]]> Eine gute Nachricht: Das vor sieben Jahren vom städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa der Stadt Aachen initiierte und gemeinsam mit regionalen Partnern entwickelte Projekt SWITCH wird für weitere drei Jahre im Rahmen des Programms „Jobstarter plus“ aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

    Noch bis Ende Februar veranschaulicht in diesem Zusammenhang eine anschauliche Werbeaktion von SWITCH in den Waschräumen des Cineplex Aachen, wie es sich anfühlen kann, die berufliche Richtung zu wechseln und sich einmal in einem ganz anderen Berufsbild umzusehen. Interessierte Studienabbrecher, die eine Ausbildung machen möchten und dazu noch einen passenden Ausbildungsbetrieb suchen, können sich hierzu jederzeit bei SWITCH bewerben. 

    SWITCH startete 2011 mit dem Ziel, Studienabbrecher/-innen aus MINT-Fächern in eine verkürzte Berufsausbildung in Unternehmen der IT-Branche zu vermitteln. Aus dem Kleinprojekt ist inzwischen eine Full-Service-Agentur geworden, die Studienabbrecher/-innen aus allen Fachbereichen in diverse Berufsbilder vermittelt. Zahlreiche Auszeichnungen, dutzende Nachahmer-Projekte und ein Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im April 2015 haben SWITCH inzwischen zum bundesweit erfolgreichsten Projekt für Studienabbrecher/-innen gemacht. Über 380 Studienabbrecher in der Region Aachen konnten bisher in eine duale Berufsausbildung vermittelt werden; gleichzeitig suchen derzeit mehr als 300 Unternehmen über SWITCH nach qualifizierten Auszubildenden.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Steindl

    Mit dem Ausbildungsstrukturprogramm „Jobstarter“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung bundesweit die Verbesserung regionaler Ausbildungsstrukturen. Die Jobstarter plus-Projekte unterstützen mit konkreten Dienstleistungen kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen der Berufsausbildung. Umgesetzt wird das Programm vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).

    Alle weiteren Informationen gibt es im Internet unter www.aachen.de/switch

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SWITCH.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/SWITCH.html
    <![CDATA[Karnevals-Märchen in der Stadtbibliothek]]> Maria Riga ist vom 31. Januar bis zum 10. Februar wieder in der Bilderbuchecke der Kinderbibliothek zu Gast, um sich mit Kindern ab vier Jahren Märchen auszudenken. Das Thema lautet diesmal „Kostümierte Märchen“. - Marias Märchenstunde findet jeweils mittwochs um 16.45 Uhr und samstags um 12.30 Uhr in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek in der Couvenstraße 15 statt.
    Die Veranstaltungen sind kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karnevals-Maerchen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karnevals-Maerchen.html
    <![CDATA[Dankesbrief Macron: Würdigung für ganz Frankreich]]> Der designierte Karlspreisträger Emmanuel Macron bedankte sich jetzt in einem kurzen Anschreiben für die Glückwünsche, mit denen der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreis-Direktoriums, ihm im Dezember zum 40. Geburtstag gratuliert hatten. „Ihre Glückwünsche berühren mich sehr und ich danke Ihnen herzlich dafür“, schreibt Macron.

    Der französische Staatspräsident bezeichnet den Karlspreis als Preis für eine Persönlichkeit, die als treibende Kraft für die europäische Idee gewirkt habe. „Diese Würdigung ehrt mich ebenso wie sie ganz Frankreich ehrt“, sagte Macron. Er sei entschlossen, Europa einen neuen Anschub und eine neue Grundfeste zu geben.

    Und weiter: „Ein Europa, das auf seinen demokratischen Grundsätzen aufbaut und aufgrund seiner kulturellen Vielfalt stark ist, muss unsere Gesellschaften innerhalb der Globalisierung zum Erfolg führen und sich gleichzeitig den weltweiten Herausforderungen unserer Zeit stellen: der ökologischen Wende und dem digitalen Zeitalter, der Sicherheitspolitik angesichts des Terrorismus, den großen Flüchtlingsbewegungen und der Entwicklung Afrikas, der Wirtschaftsmacht der Industrie und der Finanzwelt.“ Ziel sei, so erklärte Macron, „ein souveränes Europa zu bauen, in sich einig und demokratisch, das wir den nachfolgenden Generationen hinterlassen müssen“.

    Emmanuel Macron schloss sein Schreiben mit der nachdrücklichen Unterstützung des Aachener „hehren Engagements für Europa“ und herzlichen Grüßen.

    Der Brief

    Paris, den 17. Januar 2018

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    ich habe Ihr freundliches Schreiben erhalten, in dem Sie mir gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Herrn Dr. Jürgen Linden, zum 40. Geburtstag gratulieren, kurze Zeit nachdem Sie mich zum nächsten Träger des renommierten Internationalen Karlspreises auserkoren haben.

    Das berührt mich freudig und ich danke Ihnen dafür sehr herzlich.

    Dieser Preis zeichnet eine Persönlichkeit aus, die als antreibende Kraft für die europäische Idee gewirkt hat. Diese Würdigung ehrt mich ebenso wie sie ganz Frankreich ehrt.

    Angesichts der Versuchung, dem Rückzug auf sich selbst nachzugeben, der sowohl unsere Wertvorstellungen als auch unseren Einfluss in der Welt bedroht, bin ich entschlossen, dem Hochziel Europa einen neuen Anschub und eine neue Grundfeste zu geben. Ein Europa, das auf seinen demokratischen Grundsätzen aufbaut und stark ist aufgrund seiner kulturellen Vielfalt muss unsere Gesellschaften innerhalb der Globalisierung zum Erfolg führen und sich den weltweiten Herausforderungen unserer Zeit stellen: der ökologischen Wende und dem digitalen Zeitalter, der Sicherheitspolitik angesichts des Terrorismus, den großen Flüchtlingsbewegungen und der Entwicklung Afrikas, der Wirtschaftsmacht der Industrie und der Finanzwelt.

    Dieses ehrgeizige Ziel erreichen wir mit den europäischen Völkern, die ich dazu aufrufe, an Bürgerbefragungen teilzunehmen mit der Maßgabe, ein souveränes Europa zu bauen, in sich einig und demokratisch, das wir den nachfolgenden Generationen hinterlassen müssen.

    Ich bestärke Sie nachdrücklich in Ihrem hehren Engagement für Europa und übersende Ihnen meine herzlichen Grüße

    Emmanuel Macron

     

    Handschriftlich (Brief OB):

    Handschriftlich (Brief Linden):

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 26 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dankesbrief-Macron.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Dankesbrief-Macron.html
    <![CDATA[Schutz und Trutz]]>
  • die ehemals an der Außenwand des Ludwig’schen Privathauses angebrachte lothringische Steinmadonna wird dem Suermondt-Ludwig-Museum als neue Dauerleihgabe der Peter und Irene Ludwig Stiftung übergeben
  • Ausstellung vom 27. Januar – 25. Februarr 2018
  • Festliche Übergabe der Skulptur: Freitag, 26. Januar 2018, 18.00 Uhr
  • Bis vor kurzem war die Schutzmadonna noch an der Außenwand des Ludwig’schen Privathauses angebracht. Nun wird sie nach durchgreifender Restaurierung als Dauerleihgabe der Peter und Irene Ludwig Stiftung die Sammlung französischer Skulpturen des Suermondt-Ludwig-Museums bereichern. Die aus der Zeit um 1500 bis 1520 stammende Muttergottes aus weißem Kalkstein war ehemals farbig bemalt und wohl ursprünglich im bedeutenden Augustinerchorherrenstift Saint-Sauveur in der Nähe von Domèvre-sur-Vezouze in Lothringen aufgestellt. Für einen Monat wird sie zusammen mit einigen anderen, nur selten präsentierten französischen Skulpturen ausgestellt und anschließend in die Schausammlung integriert.

    Allen Widrigkeiten zum Trotz

    Die Abtei, in der die Hausmadonna im 16. Jahrhundert beheimatet war, wurde von einem Angriff der Hugenotten gänzlich zerstört – die Madonna hingegen überlebte, wenn auch mit ein paar Blessuren. Erst im 18. Jahrhundert war sie im Augustinerchorherrenstift Saint-Sauveur in der Nähe von Domèvre-sur-Vezouze beheimatet, was aus ihrer eingemeißelten Inschrift „PIETATE J.B. GABRIEL CAN REG ABBATIAE ET PASTOR DE DOMEVRE“ („durch die Frömmigkeit des J.B. Gabriel, Regularkanoniker der Abtei und Pfarrer in Domèvre“) am Rücken hervorgeht. Daraufhin verliert sich zunächst die Spur der Muttergottes, bis sie in den 1950er Jahren wieder eine Heimat an der Außenfassade des Ludwig’schen Privathauses findet. Dort wacht sie mit Blick auf die Terrasse, bis die Konstruktion aufgrund der ungewöhlich imposanten Größe und Gewicht der Skulptur zu zerfallen droht und die Madonne selber Schutz benötigt. Diesen findet sie nun – aufbereitet von zwei Restauratoren aus Bergisch Gladbach – im Suermondt-Ludwig-Museum. Das Kaminzimmer teilt sie sich noch bis zum 25. Februar mit weiteren verschiedenen fanzösischen Skulpturen, sowie vier romanischen Säulen-Figuren aus dem 12. Jahrhundert, die ebenfalls aus der Sammlung Ludwig stammen.

    Die Peter und Irene Ludwig Stiftung übergibt am Freitag, den 26. Januar feierlich die lothringische Steinmadonna dem Museum als Dauerleihgabe. Hierzu sprechen Dr. Brigitte Franzen, Vorstand der Stiftung, und

    Peter van den Brink, Direktor des Suermondt-Ludwig-Museums.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schutz-und-Trutz.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schutz-und-Trutz.html
    <![CDATA[Richterich: Die „Tihange-Aus“-Säule]]>
  • Direkt an der Bushaltestelle am Rathausplatz ist die „Tihange-Aus“-Säule jetzt platziert.
  • Insgesamt sind zehn Säulen in der Region in Betrieb.
  • Für die Aachener Initiatoren Lars Harmens und Rolf Jägersberg ist die Fortsetzung ihrer erfolgreichen Aktion selbstverständlich.
  • Es ist der dritte Stadtbezirk nach Brand und Eilendorf, in dem die „Tihange-Aus“-Säule nun steht: Im Bezirk Aachen-Richterich, direkt an der bushaltestelle gegenüber dem Bezirksamt ist die Säule seit heute (24.01.2018) aufgestellt. Die Organisatoren erwarten, dass auch hier, wie schon an den anderen Standorten, viele Menschen ihren Protest ausdrücken, den Hebel an der Säule betätigen und so „Tihange AUS!“ fordern.

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    Sie waren mit dabei, als die „Tihange-Aus“-Säule jetzt in Richterich aufgestellt wurde: Neben Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne (Bildmitte) waren Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz, die Initiatoren Lars Harmens und Rolf Jägersberg sowie Bezirksvertreter Friedrich Werner Feil (von links) vor Ort. Foto: Stadt Aachen/Jana Decker

    Marlies Köhne, Richtericher Bezirksbürgermeisterin: „Ich bin sehr froh, dass die Abschaltsäule in Richterich aufgestellt wird und wir hier nunmehr auch ein Zeichen gegen den maroden Pannenmeiler in Tihange setzen können. Ich bin mir sicher, dass viele besorgte Bürgerinnen und Bürger unseres Stadtbezirks den Atomreaktor symbolisch abschalten werden. ‚Tihange‘ geht uns alle an, denn von einem ‚Gau‘ sind wir alle betroffen.“ Und Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz ergänzt: „Der gewählte zentrale Standort auf dem Marktplatz passt gut zusammen mit dem Umbau des Bezirksamtes, der so gut wie abgeschlossen ist und das jetzt schon wieder für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung steht. Da bin ich auch überzeugt, dass viele Menschen die Gelegenheit nutzen und ein Zeichen gegen Tihange setzen werden!“

    Zehn dieser Säulen haben die Initiatoren Lars Harmens und Rolf Jägersberg schon mit Unterstützung von Sponsoren in der Region aufgestellt. „Und die Resonanz ist nach wie vor überwältigend!“

    Die neunte Station in Aachen

    Die Aachener Säule, die im November 2016 Oberbürgermeister Marcel Philipp vor dem Bürgerservice Katschhof erstmalig in Betrieb genommen wurde, hat nun die neunte Station auf ihrer Reise durch Aachen erreicht: Sie stand zuvor auch vor der Mayerschen Buchhandlung, auf der Euregio Wirtschaftsschau, auf dem neugestalteten Brander Marktplatz, am Eingang zum Historischen Jahrmarkt Kornelimünster, am Dreiländerpunkt, in Eilendorf und am Aachener Weihnachtsmarkt.

    Jeden Samstag Post aus Aachen

    Die zehn Säulen der Aktionskünstler Harmens und Jägersberg sind in der gesamten Region verteilt. 1,2 gab es allein schon an der  Stationen bislang schon in Summe. Nach wie vor schicken die beiden Initiatoren jeden Samstag den aktuellen Stand ihrer Aktion an die Verantwortlichen in Belgien.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 25 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tihange-Aus.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Tihange-Aus.html
    <![CDATA[Neue Grün- und Gestaltungssatzung]]>   

    • Die Stadt Aachen soll grüner werden und hat dazu eine neue Grün- und Gestaltungssatzung in Kraft gesetzt.
    • Die neue Satzung soll den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt verbessern und den Investoren eindeutige Regeln an die Hand geben.  
    • Sie regelt die Grüngestaltung von Park- und Lagerplätzen sowie Flächdächern.

      

    Die Stadt Aachen soll grüner werden. So könnte die Überschrift einer neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen lauten. Der Stadtrat hat sie in seiner Sitzung vor der Sommerpause 2017 beschlossen. Seit dem 14. September ist sie offiziell in Kraft gesetzt. „Wir sind überzeugt davon, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt ist, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern und gleichzeitig Investoren nicht unzumutbar zu belasten“, sagte Umweltdezernent Dr. Markus Kremer.

    Mit der neuen Satzung reagiert die Stadt darauf, dass immer neue Flächen im Stadtgebiet bebaut und damit versiegelt werden. Dazu gehören vor allem Parkplätze oder auch Lagerplätze von Gewerbebetrieben, die in früheren Jahren ohne Bäume oder auch Sträucher errichtet werden konnten. Die Flächen heizen sich an heißen Tagen sehr auf, Schatten ist nirgendwo zu entdecken, sie wirken lieblos und abschreckend. Bäume und Sträucher sorgen dagegen für Abkühlung, die der zugebauten Stadt gut tun würden, und sie verschönern das bebaute Umfeld.  

    Doch damit nicht genug. In der Stadt gibt es sehr viele Flachdächer, die bisher zu selten begrünt worden sind. Auch das soll sich mit der neuen Grün- und Gestaltungssatzung der Stadt Aachen ändern. Begrünte Flachdächer sorgen für Lebensraum von Kleinlebewesen, beeinflussen im Positiven das Mikroklima und sorgen eben auch für Abkühlung in den zu heißen Stadträumen.

    Die neue Satzung regelt für die Zukunft, dass auf Parkplätzen und Lagerflächen grundsätzlich auch Bäume und Sträucher angepflanzt und von welcher Größe an Flachdächer begrünt werden müssen. Die Regeln gelten für alle privaten und öffentlichen Bauvorhaben.  

    Künftig wird jeder Bauantrag in Aachen daraufhin geprüft, ob die Oberfläche des Flachdachs groß genug ist, dass auf ihr eine Dachbegrünung erfolgen muss. Parkplätze werden dahingehend vermessen, ob, und wenn ja, wie viele Bäume und Sträucher gepflanzt werden müssen im Verhältnis zur Zahl der geplanten Stellplätze. Lagerplätze müssen angemessen begrünt werden.

    Die neue Satzung finden Interessierte im Wortlaut ab sofort auf der Internetseite der Stadt Aachen:

    Neue Grün- und Gestaltungssatzung

        

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gruen_und_gestaltungssatzung.html
    <![CDATA[Stiefmütterchen und Primeln warten auf den Frühling]]>
  • In der Stadtgärtnerei wachsen derzeit mehr als 100.000 Blumen für die Aachener Frühlingsbepflanzung heran. 
  • Voraussichtlich im März verlassen die Pflanzen die Gärtnerei in die Stadtbezirke.
  • Auch für die Sommerbepflanzung sind erste Vorbereitungen getroffen.
  • Einige grüne Blättchen – mehr ist von den Stiefmütterchen bislang noch nicht zu sehen. In Paletten herangezogen stehen sie unter anderem in einem Folientunnel auf dem Gelände an der Krefelder Straße. Um die 100.000 sind es, sagt Hans-Jürgen Brück, Vorarbeiter der Stadtgärtnerei. Genauer wird man es wissen, wenn Melusina Faber fertig ist. Denn die Auszubildende zur Gärtnerin im Blumen- und Zierpflanzenbau ist gerade dabei, durchzuzählen. „Wir müssen wissen, wie viele Blumen wir später an Reserve haben“, erklärt Brück. Und so geht Melusina Faber gerade konzentriert durch den Folientunnel und zählt die Stiefmütterchen.

    © Stadt Aachen/Elisa Bresser
    Tausende Blumen für die Stadt: Hans-Jürgen Brück, Vorarbeiter der Stadtgärtnerei, und die weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgärtnerei sorgen dafür, dass der Frühling in Aachen einziehen kann.© Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Während die kühlen Außentemperaturen nicht unbedingt an Frühlingsblumen denken lassen, bereiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Stadtgärtnerei seit Wochen die Frühjahrsbepflanzung vor. Neben den Stiefmütterchen wachsen derzeit noch Primeln, Vergissmeinnicht und Tausendschön in den Gewächshäusern heran. Und die benötigen entsprechende Pflege. Temperiert sind sie bei drei bis fünf Grad, „sodass sie zwar wachsen, aber nicht zu schnell, damit sie nicht beginnen zu blühen“, erläutert Brück. Die Temperatur wird erst dann angehoben, wenn absehbar ist, dass die Pflanzen in die Beete sollen und sie bis dahin nicht groß genug sein sollten.

    © Stadt Aachen/Elisa Bresser
    Gut geschützt: Im Gewächshaus wachsen derzeit bei drei bis fünf Grad die Primeln heran.© Stadt Aachen/Elisa Bresser

    Pflanzzeit im März
    Momentan gehen Hans-Jürgen Brück und Paul Gronen, Leiter der Stadtgärtnerei, davon aus, dass die Blumen Anfang März die Gärtnerei verlassen. „Bisher hatten wir noch keinen richtigen Winter. Wir vermuten, dass der es um Karneval herum Frost gibt“, sagt Gronen. Und der soll natürlich abgewartet werden, bevor tausende Blumen den Frühling in die Stadt bringen. 

    Dann werden mit diesen Pflanzen rund 50 Beetflächen unterschiedlicher Größe, verteilt über die gesamte Stadt, bestückt. Hinzu kommen rund 25.000 Blumenzwiebeln, die bereits im Herbst von den Regiekolonnen des Aachener Stadtbetriebes in den Parks eingesetzt wurden. „Die Rückmeldungen, die wir von den Bürgerinnen und Bürgern erhalten, sind durchweg positiv“, freut sich Hans-Jürgen Brück darüber, dass seine Arbeit und die der zahlreichen Kolleginnen und Kollegen so viel Anklang findet. „Auch wenn der Geschmack natürlich auseinandergeht. Manche mögen lieber pastellige Töne, andere finden kräftige Farben schön. Der Eine mag es bunt, der Andere einfarbig“, zählt er auf. Entsprechend unterschiedlich sind in jedem Jahr die Gestaltungen der Beetflächen und damit die Bestellungen der Pflanzen seitens der Bezirkskolonnen.

    Knollenbegonien für den Sommer
    Während der Frühlingsfloor also heranwächst, blicken die Gärtnerinnen und Gärtner mit einem Auge dennoch bereits auf die Sommerbepflanzung. „Wir haben heute Morgen Knollenbegonien ausgesät“, erzählt Brück. Mit einem Wink geht er in ein weiteres Gewächshaus, wohl temperiert auf 23 Grad, und zeigt auf einige Styroporkisten. Darin Erde, bedeckt mit kleinen gelblichen Samen. Daraus entwickeln sich in den kommenden Monaten etwa 25.000 Blumen. Die werden noch umgetopft, bevor sie in den Gewächshäusern langsam heranwachsen. Später können sie dann unter anderem an der Monheimsallee bewundert werden. 

    Sonne für das Wachstum
    Doch vorerst haben die Frühjahrsblüher Priorität. „Es wäre schön, wenn wir noch ein paar Sonnentage bekommen würden“, sagt Hans-Jürgen Brück und blickt zum Himmel, an dem gerade viele Wolken vorüberziehen. „Das wäre gut für das Wachstum der Pflanzen und es schlägt sich natürlich auch in der Qualität nieder.“ Melusina Faber ist derweil fertig mit Zählen. 103.000 Pflanzen sind es, die in wenigen Wochen die Stadt Aachen in ein Blumenmeer verwandeln.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 24 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gaertnerei.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/gaertnerei.html
    <![CDATA[Onleihe-Sprechstunde in der Stadtbibliothek]]> In unserer Region gibt es die Möglichkeit, ortsunabhängig in der Stadtbibliothek Aachen, aber auch in den Bibliotheken der Städte Alsdorf, Baesweiler, Düren, Erkelenz, Eschweiler, Geilenkirchen, Herzogenrath, Hückelhoven, Jülich, Langerwehe, Monschau, Simmerath und Stolberg E-Books, E-Audios und E-Papers rund um die Uhr online auszuleihen. Bei Problemen in der Nutzung hilft die Onleihe-Sprechstunde der Stadtbibliothek Aachen.

    So gibt es am Donnerstag, 1. Februar, von 17.30 bis 19 Uhr in der Stadtbibliothek, Couvenstraße 15, die Gelegenheit, technische Fragen zur Onleihe zu stellen. Eigene Geräte können dabei mitgebracht werden, um individuelle Probleme zu lösen. Die Onleihe-Sprechstunde ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist der Beratungsplatz im Erdgeschoss.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe-Sprechstunde.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Onleihe-Sprechstunde.html
    <![CDATA[Karneval: Änderungen bei den Wochenmärkten]]> Wegen der anstehenden Karnevalstage ergeben sich bei den Wochenmärkten in der Stadt einige Veränderungen. So fällt der Wochenmarkt in Aachen-Mitte sowohl am Fettdonnerstag, 8. Februar, als auch am Dienstag nach Karneval, 13. Februar, ersatzlos aus. Der Markt am Neumarkt wird dagegen wegen des Trubels am Karnevalssamstag, 10. Februar, in die Straße „Am Neumarkt“ verlegt. Alle übrigen Märkte in der Stadt finden während der jecken Tage zu den üblichen Zeiten am gewohnten Platz statt. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf  www.aachen.de/wochenmaerkte  abonnieren kann.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 23 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karneval.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karneval.html
    <![CDATA[Gastschüler aus Spanien im Aachener Rathaus]]> Im Werkmeistergericht des Rathauses empfing Bürgermeister Norbert Plum elf Austauschschülerinnen und –schüler des „Institutio Manuel Guiterréz Aragòn“ aus Torrevega in Cantrabrien. Die Schüler waren bis gestern (Sonntag, 21. Januar) als Gäste der Maria Montessori Gesamtschule in unserer Stadt. Die Begegnung war durch die Lehrerin Irune Mendiguren zu ihrer Heimatstadt Torrelavega möglich gemacht.

    Torrelavega ist eine Kleinstadt im Norden Spaniens mit ungefähr 50.000 Einwohnern. Sie liegt in der Nähe der Hauptstadt Cantabriens, Santander.
    Wie auch die Maria Montessori Gesamtschule, bietet das Gymnasium „Instituto Manuel Gutiérrez Aragòn“ unterschiedliche Abschlüsse an und hat einen kulturellen Schwerpunkt.

    Im Laufe ihres Besuches erkundeten die Jugendlichen, alle im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, die Stadt Aachen, besichtigten Köln sowie Maastricht, besuchten den Unterricht ihrer Aachener Austauschpartnerinnen und –partner und lernten bei vielen Unternehmungen mit den Gastfamilien das Leben der Jugendlichen in Deutschland kennen. Der Gegenbesuch in Spanien ist für die Osterferien im April geplant.

    Bürgermeister Plum hielt im Rauthaus eine kleine Begrüßungsrede, die von einer Lehrerin für die spanischen Schülerinnen und Schüler übersetzt wurde. Danach erzählte Norbert Plum einige interessante Details über das Rathaus, seiner heutigen Funktion und seine Geschichte.
    Plum betonte in seiner Rede, dass „die spanisch-deutsche Freundschaft seit Jahrzehnten ein wichtiger Baustein des europäischen Einigungsprozesses ist“.
    Für die Mithilfe der Schülerinnen und Schüler dabei, dass „unser Denken und Handeln von Toleranz, Freundschaft und Solidarität geleitet bleiben“, dankte der Bürgermeister ganz besonders.

    Anschließend gab es noch eine kleine Fragerunde an den Bürgermeister.   

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    Bürgermeister Norbert Plum (5. von rechts) mit den spanischen und deutschen Gästen im Werkmeistergericht des Aachener Rathauses
    Foto Stadt Aachen/Jana Decker

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gastschueler.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gastschueler.html
    <![CDATA[Sprechstunde von Bezirksbürgermeisterin]]> Auch in dieser Woche lädt Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt wieder alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtbezirk Aachen-Mitte zu ihrer Sprechstunde ein. Termin hierfür ist Mittwoch, 24. Januar. Die Bürgersprechstunde findet in der Zeit von 10 bis 13 Uhr im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Raum 200, statt. Während dieser Zeit ist die Bezirksbürgermeisterin auch telefonisch erreichbar und steht bei Fragen unter der Rufnummer 0241 432-7356 gerne zur Verfügung, sofern nicht gerade jemand persönlich bei ihr vorspricht.

    Der Zutritt zum Verwaltungsgebäude Katschhof ist über den Eingang Johannes-Paul-II.-Straße barrierefrei möglich.

    Bislang konnte die Bürgersprechstunde aus organisatorischen Gründen nur einmal monatlich stattfinden. Seit Jahresbeginn gibt es sie wöchentlich. Nach rund einem viertel Jahr möchte Marianne Conradt dieses Angebot überprüfen und auswerten, wie diese Zeiten von den Menschen im Bezirks angenommen werden und eventuell eine Modifizierung vornehmen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sprechstunde1.html
    <![CDATA[Karlsfest 2018: Mittelalterliches Treiben im Rathaus]]>
  • Der Tag beginnt traditionell mit einem Pontifikalamt im Aachener Dom
  • Im Rathaus erwartet die Besucher ein ungezwungenes Fest mit mittelalterlichen Spezialitäten
  • Während des gesamten Tages werden kostenlose Führungen angeboten. Auch das Ratssilber und das Goldene Buch der Stadt werden präsentiert
  • Seit vielen Jahren wird in Aachen anlässlich des Todestages Kaiser Karls

    am letzten Januar-Sonntag eines Jahres das Karlsfest gefeiert – aktuell am 28. Januar 2018. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom -  zelebriert vom Prager Erzbischof Dominic Jaroslav Kardinal Duka OP. Anschließend finden die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie ein kurzer Empfang statt.

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    Copyright © Stadt Aachen / Andreas Herrmann.
    BU: OB Marcel Philipp (links) und Vertreter der Aachener Aixtra Fleischer, der Karlsschützen, der Limburger Ritterschaft sowie des DRK Ortsverbandes Alsdorf präsentierten beim heutigen Pressegespräch (19. Januar) das Programm des 2018-ner Karlsfestes.

    Karlswurst, Grünkohleintopf und ein Karls-Reichsapfel

    Das Fest anlässlich des 1.204sten Todestages Karls des Großen mündet an diesem Tag ab 11 Uhr in ein buntes, mittelalterliches Treiben im Aachener Rathaus. Unter anderem dabei: Die Öcher Duemjroefe, die Limburger Ritterschaft, Arnd Jansen mit seinem Saker-Falken, der Gaukler Jeremias, das DRK und natürlich die Aachener Aixtra-Fleischer, die wieder ihre berühmte mittelalterliche Karlswurst sowie einen Grünkohleintopf samt Karls-Reichsapfel als Dessert anbieten werden.

    Verborgene Räume

    Das Aachener Rathaus ist am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr zur kostenlosen Besichtigung geöffnet. Neben dem Krönungsfestsaal können unter anderem das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, der Weiße Saal, der Friedenssaal, die Werkmeisterküche und das Werkmeistergericht sowie die Eingangshalle des Rathauses besichtigt werden. Man sieht also auch diejenigen Räume, die den Besuchern an anderen Tagen verborgen bleiben.

    Das alte und das neue Ratssilber

    Das Rathaus ist Station der Route Charlemagne. Somit sind beim Karlsfest auch die Präsentationen dieses Ausstellungsprojekts bei freiem Eintritt anzusehen. Im Chorerker des Krönungssaales sind zum Beispiel die aus dem 19. Jahrhundert stammenden größten Historienbilder der Romantik, die Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel, mit ihren legendären und historischen Szenen aus dem Leben Karls des Großen zu besichtigen. Neben dem alten Ratssilber, nämlich dem Teufelstintenfass und dem Kronprinzenpokal, wird auch das neue Ratssilber sowie das neue Goldene Buch in einer Vitrine präsentiert. Während des gesamten Tages werden in regelmäßigen halbstündigen Abständen kostenlose Führungen durch das Rathaus angeboten. Im Foyer des Rathauses präsentiert sich auch der Rathausverein mit einem Stand.  

    „Das Karlsfest bietet einen guter Ansatz, einmal ungezwungen und bei freiem Eintritt das Rathaus zu besuchen und zu stöbern“, sagt Oberbürgermeister Marcel Philipp und erwartet an diesem letzten Sonntag im Januar wie in den vergangenen Jahren wieder rund 4.000 Besucher in „seinem“ Rathaus.

    Plakat: Karlsfest (PDF)

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Karlsfest-2018.html
    <![CDATA[Migrationsgeschichte(n) des Rheinlands]]> Steckbriefe, Karten, Migrationsrouten sowie historische Quellen, private Fotos, Urkunden und vor allem Erzählungen von Menschen, die in den letzten Jahrzehnten ins Rheinland eingewandert sind: Über die gesamte Bandbreite erstrecken sich die Materialien, die das Lehr- und Forschungsgebiet Didaktik der Gesellschaftswissenschaften der RWTH Aachen im Rahmen des Projektes „Rhein ins Land – Migrationsgeschichte(n)“ gesammelt hat. Den Kern bilden Videos mit Erzählungen von Personen, die aus Afrika, der Türkei, der ehemaligen DDR, aus Syrien oder Israel ins Rheinland gekommen sind und heute als Landtagsabgeordnete, ehemalige Bundesligaprofis, Feuerwehrmänner, Professoren oder Lehrerinnen tätig sind. Und das Fazit ist: Die Gründe für Migration sind so vielfältig, wie die Menschen selbst.

    Am Freitag, 26. Januar 2018, von 15 bis 19 Uhr stellen die Projektverantwortlichen im Grashaus, der Station Europa der Route Charlemagne, die neue Lernplattform www.rhein-ins-land.de mit all ihren Videos und Begleitmaterialien vor. Die Begleitmaterialien sind insbesondere für den Einsatz in verschiedensten Bildungskontexten vorgesehen. Die Videos werden zukünftig Teil des Europäischen Klassenzimmers im Grashaus sein.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Teilnehmen werden auch Lehramtsstudierende, die bei der Materialerstellung mitgewirkt haben sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Interviews selbst.

    Das Projekt „Rhein ins Land – Migrationsgeschichte(n)“ wurde durch die finanzielle Unterstützung der Programmlinie „Infrastrukturelle Förderung der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften in NRW“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglicht.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Migrationsgeschichte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Migrationsgeschichte.html
    <![CDATA[Die Kommunalpolitik in der Woche vom 22. bis 28. Januar]]> In der dritten Sitzungswoche im Jahr 2018 finden insgesamt sechs Sitzungen statt. Am Mittwoch findet schon fast ein Sitzungsmarathon statt: Da folgen Wahlprüfungsausschuss, Hauptausschuss und Rat direkt aufeinander.

    Dienstag, 23. Januar

    Ab 17 Uhr tritt der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss im Sitzungssaal 170 des Verwaltungsgebäudes Marschiertor, Lagerhausstraße, zusammen. Themen sind dort ein Sachstandsbericht über Airbnb in Aachen, die Gründung eines Strategiezirkels Wohnen und die Überprüfung von Fehlbelegungen in öffentlich geförderten Wohnraum.

    Mittwoch, 24. Januar

    Ab 15.30 Uhr findet eine öffentliche Sitzung des Wahlprüfungsausschusses im Sitzungssaal des Haus Löwenstein am Markt statt. Themen sind dort unter anderem die Einführung und Verpflichtung von Ausschussmitgliedern, der Beschluss über das Hinzuziehen von Einwohnern zu den Ausschussberatungen und Informationen zu Aufgaben und Verfahren des Wahlprüfungsausschuss‘.

    Von 16 bis 17 Uhr tagt der Hauptausschuss im Sitzungssaal des Rates im Rathaus am Markt. Gesprochen wird unter anderem über Zukunfts- und Handlungskonzept für den Kur-, Bade-, Reha- und Gesundheitsstandort Aachen, die Einrichtung einer Vollzeitstelle im Fachbereich Verwaltungsleitung und die Berichterstattung zur Metropolregion Rheinland.

    Ab 17 Uhr tagt dann der Rat der Stadt Aachen, ebenfalls im Rathaus. Es findet unter anderem eine Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner statt. Außerdem wird sowohl über die zukünftige Finanzausstattung des Eigenbetriebs Stadttheater und Musikdirektion gesprochen, als auch über den Stellenplan 2018 sowie die Entwicklung der Personal- und Versorgungsaufwendungen 2018.

    Donnerstag, 25. Januar

    Ab 17 Uhr tritt im Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Raum 207/208, der Betriebsausschuss Kultur zusammen. Ein Sachstandsbericht zum Dürer-Jahr 2020 steht auf der Tagesordnung. Besprochen werden auch die Themen „Zuschussangelegenheiten ‚Vergabe der Fördermittel‘ für das Jahr 2018“ für Kulturarbeit außerhalb städtischer Einrichtungen und die Verbesserung des Getränkeangebots im Ludwig Forum.

    Parallel dazu trifft sich der Mobilitätsausschuss zu seiner Sitzung im Verwaltungsgebäude Marschiertor, Lagerhausstraße, Sitzungssaal 170. In dieser werden unter anderem ein Sachstandsbericht zur Planung Bushof, Anwohnerparken in Burtscheid und die Neufassung der Sondernutzungssatzung für Sondernutzung an öffentlichen Straßen beraten.


    Weitere Informationen

    Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind zu den öffentlichen Beratungen herzlich willkommen. Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen unter:

    http://ratsinfo.aachen.de/bi/si010.asp

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw04.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Kommunalpolitik_kw04.html
    <![CDATA[Erweiterung des Verwaltungsstandorts Lagerhausstraße]]> Neu- und Anbau sollen 200 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen
    • Der Planungsausschuss bringt in seiner ersten Sitzung des Jahres einen Architekturwettbewerb für eines der größten Bauprojekte der Stadt Aachen in den kommenden Jahren auf den Weg.  
    • Durch einen Neubau an der Zollamtstraße sowie eine Erweiterung des Gebäudes Lagerhausstraße sollen rund 200 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.
    • Zukunftsfähiges Großprojekt soll dazu beitragen, der weiter wachsenden Stadtverwaltung den dringend benötigten Raum für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu geben.

    Es wird zunehmend eng in den Verwaltungsgebäuden der Stadt Aachen. Mit mittlerweile über 5000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer wachsenden Zahl an Aufgaben, die die Stadtverwaltung bewältigt, sind die zur Verfügung stehenden Kapazitäten in den städtischen Verwaltungsstandorten so gut wie ausgeschöpft. Daher hat die Politik die Verwaltung beauftragt, ein neues, zukunftsfähiges Gesamtkonzept zur Unterbringung der Verwaltung zu erstellen. Im Fokus steht die Erweiterung des Standortes an der Lagerhausstraße. Das Gebäudemanagement der Stadt Aachen hat hierfür im vergangenen Jahr eine Machbarkeitsstudie des Büros Kadawittfeld vorgelegt.

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    Die Stadtverwaltung benötigt mehr Platz: Daher soll der Standort Lagerhausstraße erweitert werden. Rund 200 zusätzliche Arbeitsplätze können durch einen Anbau sowie einen Neubau auf einem Grundstück an der benachbarten Zollamtstraße geschaffen werden.
    Foto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

    Millionenschweres Bauvorhaben

    Der Planungsausschuss hat nun in seiner gestrigen Sitzung (18. November) einen nächsten wichtigen Schritt getan. Er beschloss einstimmig die Durchführung eines Architekturwettbewerbs. Ziel ist es, das Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße zu erweitern und umzubauen sowie einen Neubau in direkter Nachbarschaft auf dem städtischen Grundstück an der Zollamtstraße zu errichten. Erste Schätzungen gehen davon aus, dass alle Maßnahmen zusammen über 20 Millionen Euro kosten werden. Die Kosten müssen noch durch eine vertiefte Planung verifiziert werden. Damit ist das Projekt eines der größten städtischen Bauvorhaben in den kommenden Jahren.

    Durch die geplanten Erweiterungen werden so rund 4600 Quadratmeter neue Flächen und etwa 200 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Auch neue Sitzungssäle sowie weitere Besprechungsräume sind an der Lagerhausstraße vorgesehen. Neben dem Neubau an der Zollamtstraße soll ein L-förmiger Anbau im Bereich des Haupteingangs an der Lagerhausstraße für räumliche Entlastung sorgen. Durch den auf den Weg gebrachten Architekturwettbewerb, an dem sich bis zu 20 Büros beteiligen sollen, erhoffen sich Politik und Stadtverwaltung Entwürfe mit einer entsprechend hohen Qualität und effizienten Planung, denn der Neubau wird den Standort über Jahrzehnte prägen.

    Wettbewerb soll im Frühjahr starten

    Nach dem nun erfolgten Grundsatzbeschluss des Planungsausschusses soll der Wettbewerb voraussichtlich im Frühjahr 2018 ausgelobt werden, so dass bei normalem Verlauf im Frühjahr 2019 der Siegerentwurf gekürt werden könnte. Mit Beginn der Bauarbeiten rechnet das städtische Gebäudemanagement derzeit Mitte 2020. Bezugsfertig könnten die Neu- und Anbauten an der Lagerhausstraße/Zollamtstraße dann Anfang 2023 sein.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 19 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verwaltungsstandorts-Lagerhausstrasse.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Verwaltungsstandorts-Lagerhausstrasse.html
    <![CDATA[„Das Runde muss ins Eckige“]]> Aktionstag im Rahmen der Ausstellung „Alemannia 1933-1945. Fußball zwischen Sport und Politik“


    Am Sonntag, 21. Januar 2018, bietet das Internationale Zeitungsmuseum von 10 bis 17 Uhr Veranstaltungen für große und kleine Besucher rund um das Thema Fußball, den Verein Alemannia Aachen und historische Hintergründe zur NS-Zeit in Aachen. Den Ausstellungsmachern war dabei wichtig, ein Zeichen gegen nationalsozialistisches Gedankengut im Fußball zu setzen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Denn für Andreas Düspohl, Leiter des IZM, fungiert „Sport als Spiegel der Gesellschaft“. Beim Mottotag wird die Thematik in Form von Führungen durch die Wechsel- und Dauerausstellung und entlang der Wege gegen das Vergessen aufgegriffen. Außerdem gibt es eine Filmvorführung, einen Vortrag, Diskussionsrunden sowie den ganzen Tag über Kinderprogramm mit Tischkicker.

    Der Eintritt in das Museum ist frei.

     

    Das Programm

     

    10.30 Uhr

    Wege gegen das Vergessen
    Geführter Spaziergang auf den Spuren des Nationalsozialismus in Aachen

     

    11.00 Uhr

    Alemannia von 1933-1945. Fußball zwischen Sport und Politik
    Führung durch die Wechselausstellung

     

    13.00 Uhr

    „Friede, Freude, Eierkuchen“
    Filmvorführung und anschließende Gesprächsrunde mit dem Regisseur Michael Chauvistré

     

    14.00 Uhr

    Führung durch die Dauerausstellung

     

    15.00 Uhr

    Podiumsdiskussion „Umgang miteinander und auf dem Platz“
    Teilnehmer: Robert Mohnen (Moderation), Ralf Klohr (Initiator der Fair Play Liga), Richard Gebhardt (Politologe, Experte für Rechtsextremismus und Fußball), Jürgen Aust (FVM), Bernd Mommertz (Kreisvorsitzender)

     

    15.30 Uhr

    Wege gegen das Vergessen
    Geführter Spaziergang auf den Spuren des Nationalsozialismus in Aachen

     

    16.00 Uhr

    Der Sportjournalist als Beobachter
    „Der Sport und die Bildberichterstattung. Unterschiede zwischen der Zeit des Nationalsozialismus und heute“
    Vortrag von Wolfgang Birkenstock, Sportjournalist

    Ganztägiges Mal- und Bastelprogramm für Kinder sowie Tischkickern

    Änderungen vorbehalten!
    Das aktuelle Programm finden Sie auch auf der Homepage www.izm.de.

     

    Internationales Zeitungsmuseum
    Pontstr.13 , 52062 Aachen
    Tel.: +49 241 432-4910
    Fax: +49
    241 40 90 656
    izm@mail.aachen.de
    www.izm.de

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/_Das-Runde-muss-ins-Eckige_.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/_Das-Runde-muss-ins-Eckige_.html
    <![CDATA[Sturmwarnung für Aachen aufgehoben]]> Soeben (14 Uhr) hat das für den heutigen Sturm eingerichtete Lagezentrum bei der Aachener Berufsfeuerwehr die Arbeit beendet. Die Sturmwarnung für die Stadt Aachen ist nicht mehr gegeben. Somit können auch die Schulkinder, die aufgrund der Warnung noch in den Schulen betreut worden sind, den Heimweg antreten.
     
    Es folgt in Kürze eine Zusammenfassung der Einsätze, die durch den Sturm erforderlich waren.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sturmwarnung-aufgehoben.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Sturmwarnung-aufgehoben.html
    <![CDATA[Eröffnung Jugendbibliothek abgesagt]]> wegen der aktuellen Wettersituation und -prognose wird der Termin zur Eröffnung der youth factory am heutigen Nachmittag um 16 Uhr in der Stadtbibliothek Aachen sicherheitshalber abgesagt!

    Die Eröffnung der Jugendbibliothek wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendbibliothek1.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Jugendbibliothek1.html
    <![CDATA[Wegen Sturm: Müllabfuhr eingestellt]]> Wegen des Sturms hat der Aachener Stadtbetrieb im Laufe des Vormittags die Arbeit in den Außenbezirken der Stadt Aachen eingestellt. Zurzeit wird auch sukzessive die Müllabfuhr in der Innenstadt eingestellt.
     
    Die heute nicht geleerten Tonnen werden morgen (Freitag), spätestens am Samstag angefahren.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr-eingestellt.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Muellabfuhr-eingestellt.html
    <![CDATA[Gemeinsam singen]]> Die Musikschule der Stadt Aachen bietet aktuell einen Chor für geflüchtete Menschen zwischen 18 und 50 Jahren an, die gemeinsam mit anderen singen möchten oder auch einfach nur mit dabei sein wollen. Gesungen werden bekannte und weniger bekannte Pop-Lieder auf Deutsch und Englisch, verbunden mit einem Gesangs- und Sprachtraining. Die Proben finden jeden Mittwoch von 19.30 bis 21 Uhr in der Musikschule der Stadt Aachen, Blücherplatz 43, unter Leitung von Luc Nelissen statt. Die Teilnahme ist kostenlos – im Vordergrund stehen die Freude am Singen, Neugierde sowie der Spaß am gemeinsamen Musizieren und der Gemeinschaft.

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gemeinsam-singen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Gemeinsam-singen.html
    <![CDATA[Sturm: Schulen geschlossen]]> Die Stadt Aachen hat aufgrund des nahenden Sturms ein Lagezentrum bei der Feuerwehr eingerichtet, um die Sicherheitslage zu koordinieren. Bei Presserückfragen bitten wir Sie, wie üblich den Fachbereich Presse und Marketing der Stadt Aachen, 432-1300, zu kontaktieren.
     
    Schulen geschlossen: Nach der zweiten Stunde sind die Schulen der Stadt Aachen geschlossen worden. Es werden nur die Kinder nach Hause entlassen, bei denen sichergestellt ist, dass sie bis 10.30 Uhr zuhause sein können. Kinder, bei denen dies nicht gewährleistet ist, werden in der Schule betreut, bis die Entwarnung gegeben wird. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme, die sich aus dem aktuellen Wettervorhersagen ergibt.
     
    In der Zeit von 11 bis 17 Uhr gelten besondere Sturmwarnungen. Die Anweisung wurde am Morgen in Abstimmung zwischen der Unteren Katastrophenschutzbehörde (Feuerwehr) und dem zuständigen Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadtverwaltung verabschiedet.
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schulen-geschlossen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Schulen-geschlossen.html
    <![CDATA[Eilt: Wochenmärkte finden heute nicht statt]]> Die beiden Wochenmärkte vor dem Rathaus und in Eilendorf auf dem Severinusplatz finden heute aufgrund des aufziehenden Sturmtiefs „Friederike“ nicht statt. Dies hat der verantwortliche Fachbereich Immobilienmanagement, Abteilung Grunderwerb, Mieten, Pachten und Marktwesen im Einvernehmen mit den Marktbeschickern und nach Absprache mit der Feuerwehr kurzfristig am heutigen Donnerstagmorgen, 18. Januar, entschieden. Ab dem morgigen Freitag, 19. Januar, sollen die Wochenmärkte dann wieder wie gewohnt stattfinden. Weitere Infos: www.aachen.de/wochenmarkt.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilt_-Wochenmaerkte.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/Eilt_-Wochenmaerkte.html
    <![CDATA[Windpark Münsterwald: Klage abgewiesen]]> Die Stadt Aachen genehmigte am 23. November 2015 den Betrieb von sieben bis zu 200 Meter hohen Windenenergieanlagen im Windpark Münsterwald beidseits der „Himmelsleiter“ im Süden des Aachener Stadtgebiets. Die 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 1. Dezember 2017 die hiergegen erhobene Klage der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e.V. abgewiesen.

    Aachens Rechtsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling sagte dazu: „Wir freuen uns über das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichts. Die Kammer hat die Rechtsauffassung der Stadt Aachen in dem komplexen und vielschichtigen Verfahren bestätigt. Nach dem Erfolg im Eilverfahren verschafft dieser Erfolg im Hauptsacheverfahren zusätzliche Klarheit. Auch wenn wir inzwischen gehört haben, dass die Klägerin die schriftliche Urteilsbegründung abwarten will, um die Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung zu prüfen, würden wir es begrüßen, wenn das Verfahren mit dem heutigen Urteil sein Ende finden würde.“

    Laut einer Pressemitteilung des Aachener Verwaltungsgerichts hatte  Verwaltungsrichter Peter Roitzheim bei der Urteilsverkündung am 13. Dezember folgende Begründung vorgetragen:

    „Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung sei rechtmäßig. Zum einen sei die Sachverhaltsermittlung im Ergebnis rechtlich nicht zu beanstanden. Der Errichtung der sieben Windenergieanlagen im Wald stünden auch keine Belange des Natur- oder Artenschutzrechts entgegen. In Bezug auf die in Frage stehenden geschützten Tiere bzw. Arten (u. a. Haselmaus, Amphibien, Fledermäuse, Kraniche, Waldschnepfe, Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze) sei unter Berücksichtigung der im Genehmigungsbescheid angeordneten Schutzmaßnahmen die Einschätzung der Stadt Aachen vertretbar, dass kein erhöhtes Tötungsrisiko bestehe.

    Dem Betrieb des Windparks stehe auch nicht entgegen, dass dieser in einem Landschaftsschutzgebiet errichtet werden solle. Von dem insofern grundsätzlich bestehenden Bauverbot habe der Vorhabenträger wegen des öffentlichen Interesses am Ausbau regenerativer Energien befreit werden dürfen.

    Zwar bewirkten die Windenergieanlagen zweifelsohne eine nachteilige Veränderung des Landschaftsbildes. Allerdings stellten sich Eigenart, Vielfalt und Schönheit des betroffenen Landschaftsbildes nach Auffassung der Kammer nicht als besonders schutzwürdig dar. Vor diesem Hintergrund sei die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht so erheblich, dass sie einer Genehmigung der Windenergieanlagen entgegenstehe.

    Schließlich könnte der Kläger auch mit seinen Einwänden, der der Planung zu Grunde liegende Flächennutzungsplan sei unwirksam und der Betrieb von Erdbebenmessstationen werde durch den Betrieb der Anlagen gestört, nicht gehört werden. Der Kläger könne sich - was im Eilverfahren noch offen gelassen worden war - vielmehr nur auf Umweltbelange berufen.“

    Die Kammer hatte mit Beschluss vom 2. September 2016 bereits einen Eilantrag des Klägers abgelehnt (6 L 38/16). Die hiergegen eingelegte Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster mit Beschluss vom 9. Juni 2017 zurückgewiesen (8 B 1264/16).

    Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Aachen kann der Kläger einen Antrag auf Zulassung der Berufung stellen, über den das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster entscheidet.

    Das Verfahren beim Verwaltungsgericht Aachen trägt folgendes Aktenzeichen: 6 K 2371/15.

      

        

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/windpark_ms-wald_klage_abgewiesen.html
    <![CDATA[europaplatzbrunnen01]]> Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/europaplatzbrunnen01.JPG <![CDATA[Pressekontakt]]> Stadt Aachen
    Fachbereich Presse und Marketing
    Bernd Büttgens
    Markt 39
    52062 Aachen
    Tel.: 0241/432-1309
    Fax: 0241/28-121
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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/rechte_spalte.inc
    <![CDATA[Ein Wochenende im Zeichen von „across the borders“]]> Das nächste Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des „across the borders“ Kulturfestivals. Diesmal befindet sich das Veranstaltungsmanagement des städtischen Kulturbetriebs zu Gast im Ludwig Forum Aachen. Zur Aufführung kommen zwei außergewöhnliche, höchst interessante und „crossige“ Veranstaltungen.

    Den Auftakt macht am Freitag, 28. Juli, um 20 Uhr, Christian Klinkenberg mit seiner selbst komponierten Oper „Das Kreuz der Verlobten“. Regie führt dabei die der Aachenerin Nicole Erbe. Die Oper wurde im Alten Schlachthof in Eupen bereits zwei Mal vor ausverkauftem Hause aufgeführt. Wer nicht die Chance hatte, die Vorstellung dort zu besuchen, sollte die aktuelle Aufführung in der Mulde des Ludwig Forums also auf keinen Fall verpassen.
     
    Das Hohe Venn in der Eifel und den Ardennen besticht durch seine urwüchsige Landschaft, sein raues Klima mit eisigen Wintern und vernebelten Pfaden. Im Januar 1871 machen sich Marie und François auf den Weg nach Xhoffraix, dem Geburtsort von Marie, um dort ihre Heiratspapiere zu beantragen. Doch dann bricht ein furchtbarer Schneesturm über das junge Liebespaar herein. Die Oper ist ein Werk in fünf Szenen. Klinkenberg hat die Oper nicht nur auf schauspielerischer Seite mit aufstrebenden Solisten aus Italien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg hochkarätig besetzt, sondern auch in Regie, Bühnenbild und Orchester ein hervorragendes Team zusammengestellt.

    In der Musik möchte der Komponist die geheimnisumwitterte Atmosphäre des verschneiten Hohen Venns einfangen. Der aus Raeren stammende Maler Marc Kirschvink ist seit 1988 als Künstler tätig. Er lebt in Troisdorf bei Köln und hat unter anderem im Kunsthaus Rhenania in Köln, beim Welterbe Zollverein in Essen und im Belgischen Haus in Köln ausgestellt. Seine Zusammenarbeit mit Christian Klinkenberg wird in dieser Oper fortgesetzt. Für "Das Kreuz der Verlobten" haben die beiden Künstler das System der grafischen Notation weiterentwickelt. Elemente aus den Werken Kirschvinks wurden extrahiert und mit gezielter musikalischer Wirkung rekonstruiert. Dabei entstanden erfrischend neue Bild- und Klangkonstrukte, die begleitend zur Aufführung zu sehen sein werden.

    Weiter geht es am Samstag, 29. Juli, um 20 Uhr mit Stefan Sing und Cristiana Casadio. Ihr Programm „Tangram“ erweitert gekonnt die Grenzen zwischen Jonglage und Tanz, Neuen Zirkus und Theater. Das Stück handelt von den Höhen und Tiefen einer Beziehung, von Leidenschaft und Ablehnung. Das deutsch-italienische Duo bewegt sich dabei immer an der Grenzlinie zwischen Tanz und Jonglage, zwischen Neuer Zirkus und Theater.

    Das Paar, sie grazile Tänzerin, er begnadeter Jongleur, spielt mit solcher Intensität und nutzt sein Handwerk mit solcher Leichtigkeit und großem Können, dass es einem den Atem verschlägt. Sie zeigt ihm die kalte Schulter, er stößt sie weg. Dabei würden sich die beiden am liebsten umschlingen. Die Liebe ist Himmel und Hölle zugleich. Die ewige Geschichte von Anziehung und Abstoßung, von Abgrenzen und Verschmelzen zeigen Stefan Sing und Cristiana Casadio als schwungvollen Tanz mit Bällen. Ein nonverbaler Schlagabtausch mit großer Tiefe, viel Humor und meisterlicher Körperarbeit.

    Karten für beide Veranstaltungen gibt es im VVK für 15,00 / 12,00 Euro bei den Kundenservicestellen des Zeitungsverlags Aachen, beim Klenkes-Ticketshop, beim Avantal-Ticketshop und unter www.acrosstheborders.de

    Karten an der Abendkasse gibt es zum Preis von 17,00 / 14,00 Euro.

     

     

     

    Hinweis für die Redaktion:

     

    Unter dem Link http://www.aachen.de/images/pressefotos/atb.zip stehen verschiedene Fotos zur Berichterstattung zur Verfügung. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

     

     

     

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/atb.html
    <![CDATA[Die Tour in Aachen]]> Ein großes Fest!

    • Zehntausende säumen die Strecke der Tour de France in Aachen auf ihrem Weg von Düsseldorf nach Lüttich.
    • Oberbürgermeister Marcel Philipp hochzufrieden: „Die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert für uns.“
    • Anwohner machen sehr gut mit: Nur wenige Autos müssen aus dem temporär eingerichteten Haltverbot geschleppt werden.

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    Impressionen von der Durchfahrt der Tour de France über den Aachener Markt. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

    Die Tour de France hat Aachen passiert, Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich, die am Ende der deutsche Sprinter Marcel Kittel gewinnen konnte.

    „Wir haben in Aachen absoluten Spitzensport erlebt - und dazu ein sehenswertes Spektakel“, sagte Oberbürgermeister Marcel Philipp, der die Tour nach Aachen geholt hatte. „Die Wirkung live vor Ort war klasse, die Aachener und viele Gäste aus der Region haben dieses Ereignis gefeiert. Und die Bilder, die aus Aachen in die Welt gegangen sind, sind von hohem Wert.“

    Der Oberbürgermeister dankte allen an der aufwendigen Organisation beteiligten Helferinnen und Helfern. „Das war eine Spitzenleistung“, sagte er nach der Durchfahrt der Tour. Sein Dank ging auch an alle Ehrenamtler, „das ist beeindruckend zu sehen, wie viele Leute in Aachen dabei sind, wenn eine solche Aufgabe ansteht.“

    Mit großer Freude nahm Philipp auch zur Kenntnis, dass die Anwohnerinnen und Anwohner der Tour-Strecke so kooperativ waren und rechtzeitig ihre Autos aus dem Haltverbot gesetzt hatten. Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Pressearbeit), einer klaren und rechtzeitig eingerichteten Beschilderung und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung wurde gute Vorarbeit geleistet. Insgesamt 40 Außendienstkräfte des Fachbereichs hatten sogar noch am frühen Samstagabend durch Halterabfragen und persönliche Ansprache rund 350 Autobesitzern erspart, dass ihr Fahrzeug abgeschleppt werden musste, weil es entlang der Tour-Strecke im ab 20 Uhr geltenden absoluten Halteverbot geparkt war. Hinzu kamen auch noch Lautsprecherdurchsagen durch die Feuerwehr. Letztendlich mussten insgesamt nur 39 Fahrzeuge entlang der Strecke abgeschleppt werden. 

    Bereits ab 17 Uhr am Sonntag wurden die Straßen wieder sukzessive freigegeben. André Schnitker, der als OB-Referent die Organisation des Aachener Teilstücks geleitet hat, zog eine überaus positive Bilanz: „Wir sind sehr froh, dass alles so gut abgelaufen ist, es hat sich gelohnt, so detailliert zu planen und alle Partner mit ihrem jeweiligen Können und Wissen ins Boot zu holen.“

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    Zehntausende Radsport-Fans säumten am Sonntagnachmittag (2. Juli) den 12,4 Kilometer langen Aachener Streckenabschnitt der 2. Etappe von Düsseldorf nach Lüttich. © Stadt Aachen/Stefan Herrmann und Bernd Büttgens

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Sun, 02 Jul 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tour_fest.html
    <![CDATA[Das Ringen um den rechten Glauben]]> reformation_427

    Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. Auch in Aachen. Hier erwarten den Besucher vom 3. Juni bis 3. September 2017 gleich drei Ausstellungen in den Museen der Route Charle­magne.

    Die Hauptausstellung „Das Ringen um den rechten Glauben – Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein“ wird im „Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“ präsentiert. Sie macht Aspekte der Religionsgeschichte des Aachener Raumes im 16. bis 18. Jahrhundert auf der Folie einer allgemeinen, deutsch-niederländischen Geschichte der Reformation und des Konfessionellen Zeitalters erfahrbar. Komplementär dazu widmet sich das Couven Museum mit „Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks“ dem Aufblühen der Sakralkunst in der Phase der Gegen­reformation. Das Internationale Zeitungsmuseum zeigt unter dem Titel „Das Wittenberger Fest“ die Presse­resonanz und Bewertung der Reformation seit dem 19. Jahrhundert. Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ eingestuft.

    Toleranz an Rhein und Maas
    Luthers Thesen fanden nach ihrer Veröffentlichung rasch Verbreitung. Innerhalb von 50 Jahren formierten sich die großen Bekenntnisse der Lutheraner, Refor­mier­­ten und Katholiken mit klar umrissenen Lehrmeinungen und Gottesdienst­formen. Und es stellten sich drängende Fragen: Wie können wir miteinander leben, obwohl wir etwas anderes glauben? Wollen wir überhaupt noch miteinander leben? Vielerorts standen sich die Konfessionen unversöhnlich gegenüber. Zu tief schienen die Gräben, die sich durch unterschiedliche Auffassungen von den Sakramenten, von der Gnade Gottes, von der Struktur der Kirche, von der Rolle des Gottesworts und der Tradition aufgetan hatten. Nur wenn ein jeder das Bekenntnis seines Fürsten teile, so glaubte man, könne ein einträchtiges Staatswesen bestehen. An Rhein und Maas aber gestaltete sich die Situation anders. Hier machten sich Menschen auf, um einen „Dritten Weg“ – wie die Historiker den hiesigen Umgang mit der Reformation nennen – zwischen den Konfessionen zu beschreiten und den Glauben im alltäglichen Miteinander weniger wichtig zu nehmen – ein Weg mit Zukunft?

    Insbesondere die Hauptausstellung im Centre Charlemagne folgt dem „Dritten Weg“ und zeigt auf, wie die drei großen christlichen Konfessionen ihr Zusammen­leben in der Euregio Maas/Rhein ausgehandelt haben. Die überregionale Bedeutung des „Dritten Wegs“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, dazu bewogen, das Vorhaben als Ausstellungsprojekt von „besonderem Bundesinteresse“ einzustufen und es mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ großzügig zu unterstützen.

    Reformation
    Drei Ausstellungen in Aachen

    Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen
    Das Ringen um den rechten Glauben
    Reformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein

    Couven Museum Aachen
    Gold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks
    Fromme Stiftungen von Bürgertum und Adel

    Internationales Zeitungsmuseum Aachen (Bibliothek)
    „Das Wittenberger Fest“
    Die Reformationsjubiläen im Spiegel der Presse  

    3. Juni – 3. September 2017
    Gemeinschaftseröffnung: Freitag, 2. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Centre Charlemagne


    Partner
    Stadt Aachen (Route Charlemagne), Evangelischer Kirchenkreis Aachen, Historisches Institut der RWTH Aachen, Institut für katholische Theologie der RWTH Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Geschichtsverein für das Bistum Aachen e.V., Bistum Aachen, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Aachen, Dialog der Religionen in Aachen

    Gefördert durch
    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

     

     

     


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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 02 Jun 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/reformation.html
    <![CDATA[Autoteilen in Aachen]]> Wo entsteht die nächste Cambio-Station? 

    autoteilen
    Dr. Stephanie Küpper, Stadt Aachen (links) und Claire Chadenas von Cambio werben für die nächste Autoteil-Station in Aachen © Stadt Aachen

    Im Preuswald, in Vaalserquartier, rund ums Rhein-Maas-Gymnasium oder in Kornelimünster? Wo wird die nächste CarSharing-Station eröffnet? Bis zum 15. Mai veranstaltet der Aachener CarSharing-Anbieter Cambio eine Aktion, bei der sich Interessenten und CarSharing-Nutzer aus den genannten Stadtteilen für eine Wunschstation aussprechen können.
    „Für die CarSharing-Nutzer in Aachen ist die Cambio-Wahl eine gute Möglichkeit die Ausdehnung des Stationsnetzes zu beeinflussen. Und die Bewohner der Stadtviertel werden vielleicht angeregt, über ihre Mobilität nachzudenken“, sagt  Claire Chadenas, die Leiterin des Cambio-Kundenservice.
    Die Stadt Aachen unterstützt diese moderne Form des Autoteilens, denn „jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt nach aktuellen Untersuchungen elf Privatfahrzeuge“, sagt Frau Dr. Stephanie Küpper vom Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. In den Städten, wo das Parkplatzangebot knapp und der Parkdruck hoch  ist, trägt CarSharing deutlich zur Entlastung der Straßenräume ein.
    CarSharing ist eine preisgünstige und alltagstaugliche Alternative zum eigenen Auto. Wer in der Nähe einer CarSharing-Station wohnt oder arbeitet, für den ist die Kombination verschiedener Verkehrsmittel, Fahrrad, Bus, Bahn oder Auto - je nach Bedarf - naheliegend.
    Aktuell betreibt das Cambio in und um Aachen 57 Stationen mit 150 Fahrzeugen, 15 davon sind Elektrofahrzeuge. Mehr als 8000 Menschen nutzen hier inzwischen CarSharing für ihre privaten und beruflichen Fahrten.  
    Um an der Wahl teilzunehmen, müssen sich Interessenten zunächst bei Cambio unverbindlich anmelden. Eine Cambio-Station mit zwei Fahrzeugen wird letztlich an dem Standort eingerichtet, für den bis zum 15. Mai die meisten Anmeldungen eingegangen sind.
     
    Weitere Informationen:
    www.aachen.de/carsharing
    www.cambiowahl.de

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/autoteilen.html
    <![CDATA[Schließung Gaststätte Elsassviertel]]> Bei einem Kontrollgang im Aachener Elsassviertel war dem städtischen Ordnungs- und Sicherheitsdienst ein Lokal aufgefallen, das zwar als Vereinsstätte gekennzeichnet war, hier wurde jedoch in größerem Umfang Alkohol verkauft und auch konsumiert. Zudem gab es Verstöße gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Weitere Recherchen ergaben dann, dass unter der betreffenden Adresse kein Gaststättengewerbe gemeldet und somit Alkoholausschank grundsätzlich verboten war. Hinzu kam noch, dass ebenfalls ohne Erlaubnis, also illegal, Glücksspiel betrieben wurde.
     
    Da die Situation vor Ort nicht geklärt werden konnte und wegen der großen Menge des dort bevorrateten Alkohols wurde das Lokal durch den Ordnungs- und Sicherheitsdienst geräumt. Das Lokal wurde versiegelt und bleibt bis zur Klärung des Sachverhaltes verschlossen.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/elsassviertel.html
    <![CDATA[Pionierquelle: Waldspielplatz wieder freigegeben]]> Kurz nach Frühjahrsbeginn teilt der Fachbereich Umwelt mit, dass der Waldspielplatz an der Pionierquelle im Aachener Wald wieder voll nutzbar ist und freigegeben werden konnte. Die Wippe ist repariert und ein neuer, multifunktionaler Spielturm mit Rutsche, Kletterwand, Kletternetz, Rutsch- und Kletterstangen wurde aufgestellt. Überdies können sich die Kinder an einem Wasserspiel vergnügen,  das durch das Wasser aus der im Jahr 2016 aufwendig sanierten Pionierquelle gespeist wird.

    Im September 2016 musste der Kletterturm auf dem Waldspielplatz an der Pionierquelle aus Sicherheitsgründen abgerissen und die Wippe vorübergehend außer Betrieb genommen werden.

    Schon seit Jahrzehnten ist die historische Pionierquelle ein Anlaufpunkt für viele Waldbesucherinnen und -besucher. Besonders interessant ist er für Familien mit Kindern. Von der Wetterschutzhütte aus können die Eltern bei jedem Wetter ihren Kindern beim Spielen bequem und geschützt zuschauen. Die Stadt Aachen wird auch weiter dafür sorgen, dass dieser Spielplatz für Jung und Alt immer interessant und attraktiv bleibt.



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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/pionierquelle.html
    <![CDATA[Tihange-Broschüre vorgestellt]]>
  • Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe, der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer,  stellen die Schrift vor.
  • Sachliche und informative Erklärungen für Vorbeugung und Notfall. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung der so genannten „Jodtabletten“.
  • Broschüre steht als pdf auf aachen.de zum Download bereit. Druckexemplare kommen in die städtischen Bürgerservice-Stellen und in die Bezirksämter.
  • tihange
    Stellten bei einem Pressegespräch mit Vertretern der Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen die Informationsbroschüre für Bürger, die im Umkreis des Atomkraftwerks Tihange leben, vor: Städteregionsrat Helmut Etschenberg (vorne links) und der städtische Beigeordnete Dr. Markus Kremer (vorne rechts). © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen und Leiter der regionalen Koordinierungsgruppe Tihange, und Städteregionsrat Helmut Etschenberg haben heute (23. März) im Rahmen der EUREGIO Wirtschaftsschau die „Informationsbroschüre für die Bevölkerung in der Umgebung des AKW Tihange (B)“ vorgestellt. In der 24 Seiten umfassenden DIN A 4-Broschüre werden wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz in der Region zusammengefasst.

    In Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen
    Herausgeber der Broschüre, die in enger Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz entstanden ist, sind die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg.

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    Die Informationsbroschüre zu Tihange ist jetzt da. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Etschenberg und Kremer betonten bei der Pressekonferenz den festen Verbund in der Region. „Wir fordern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region Aachen, dass der Pannenreaktor in Tihange schnell vom Netz genommen wird“, lautete der Tenor. Doch solange dies nicht geschehe, brauche es vorausschauende und vorbeugende Maßnahmen, wie sie in der nun vorliegenden Broschüre beschrieben werden.  Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg sowie die Landräte Wolfgang Spelthahn, Kreis Düren, Günter Rosenke, Kreis Euskirchen und Stephan Pusch, Kreis Heinsberg, schreiben in ihrem Vorwort: „Wir hoffen, mit dieser Broschüre einen Beitrag zur Information der Bevölkerung unserer Region in der Umgebung des Kernkraftwerkes Tihange zu leisten.“

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    Etschenberg und Kremer bei der Pressekonferenz. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    Es geht auch um die Verteilung der Jodtabletten
    In der Broschüre wird in einem sachlichen und informativen Ton nicht nur erklärt, wie die Katastrophenschutzbehörden im Ernstfall für eine Information der Bevölkerung sorgen und welche Verhaltensregeln empfohlen werden. Es geht auch um Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Kaliumiodidtabletten, den so genannten „Jodtabletten“. Das entsprechende Konzept zur Verteilung der Tabletten wurde am Mittwoch im Stadtrat beschlossen.

    Das Erdbeben im März 2011 vor der japanischen Küste, der anschließende Reaktorunfall in Fukushima und die darauf folgende Analyse und wissenschaftliche Auswertung dieser Katastrophe hat zu Veränderungen auch bei den Empfehlungen der bundesdeutschen Strahlenschutzkommission geführt. Insbesondere wurde die Einteilung der Zonen rund um Kernkraftwerke verändert. Demnach liegt das Gebiet der DreiländerRegion Aachen nunmehr in der sogenannten „Außenzone“ des belgischen Atomkraftwerks Tihange.

    Wissenswerte Aspekte des Katastrophenschutzes
    In der „Außenzone“ haben die Katastrophenschutzbehörden beispielsweise im Ernstfall für eine Mitteilung an die Bevölkerung zu sorgen, etwa über Radio, Fernsehen, Internet und soziale Medien. Einzelheiten hierzu sind im Strahlenschutzvorsorgegesetz geregelt. Im Falle eines Reaktorunfalls in Tihange würde beispielsweise auch davor gewarnt, sich im Freien aufzuhalten oder frisch geerntete Lebensmittel zu verzehren.

    Weitere wissenswerte Aspekte zum Katastrophenschutz sind in der Broschüre zusammengefasst. Es geht um die Fragen „Was kann passieren?“, „Wie wirkt Radioaktivität?“, und auch die so genannte „Ines-Skala“ zur Bewertung von nuklearen und radiologischen Ereignissen wird erläutert.

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    Die Info-Broschüre kann ab sofort heruntergeladen werden. Außerdem liegt eine entsprechende Auflage an verschiedenen Bürgerservice-Standorten zur Mitnahme aus. © Stadt Aachen/Nadine Jungblut

    INFO: Die Broschüre kann ab sofort über die Homepage der Stadt Aachen über folgenden Link heruntergeladen werden. Eine entsprechende Auflage steht auch als Druckexemplar zur Verfügung und liegt an den Bürgerservice-Standorten Bahnhofplatz und Katschhof, in den Verwaltungsgebäuden Lagerhausstraße und Mozartstraße sowie in den Bezirksämtern zur Mitnahme aus.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange.html
    <![CDATA[Notfallschutzpläne für Reaktorunfall]]> Die Abstimmung mit dem Land NRW läuft gut

    Die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg haben mit Blick auf die diversen Zwischenfälle und Pannenserien in den Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 gemeinsam Konzepte zur Information der Bevölkerung über eine ausführliche Broschüre sowie zur Vorverteilung und Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall für die Region Aachen ausgearbeitet.

    Diese Konzepte wurden, wie Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Organisation, Feuerwehr und Umwelt, am Abend im städtischen Umweltausschuss berichtete, am 25. Oktober ausführlich und konstruktiv mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besprochen.

    Die Konzepte werden demnach im Hinblick auf die Information der Bevölkerung und die Verteilung der Jodtabletten im Ereignisfall im Wesentlichen vom Land NRW mitgetragen. Lediglich kleinere Fragen müssen hier noch erörtert werden.

    Vorverteilung von Jodtabletten muss weiter überprüft werden

    Allerdings gibt es in Bezug auf das Konzept der Vorverteilung der Tabletten unter anderem bundesrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich Medizin/Pharmazie, die noch seitens des Landes NRW geklärt werden. Eine Umsetzung der Vorverteilung erfolgt daher in diesem Jahr nicht. Abhängig davon, wie lange die Klärung der bundesrechtlichen Fragen bedürfe, so Kremer weiter, werde die Informationsbroschüre gegebenenfalls ohne den Aspekt der Vorverteilung veröffentlicht. 

    Die Erstellung der Konzepte war eine Verabredung aus einem Gespräch Mitte Mai 2016, das der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, mit den betroffenen Gebietskörperschaften geführt hatte. Auf Initiative der Stadt Aachen haben die Beteiligten daraufhin gemeinsam eine regionale Koordinierungsgruppe gegründet, die in den vergangenen Monaten die Katastrophenschutzplanung aufbereitet hat.

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    Peter.Klingel@mail.aachen.de (Peter Klingel) Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 GMT http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/pressemitteilungen/tihange_notfallplaene.html