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Städtebauförderung: Land bewilligt weitere Fördermittel

Die Stadt hat einen Bewilligungsbescheid für die Städtebauförderung im Rahmen der siebten Förderstufe des Innenstadtkonzeptes erhalten.

Rund um den „Schildplatz“ im Suermondtviertel

Gefördert wird zum Beispiel die Verbindung und Umgestaltung von Harscampstraße, „Schildplatz“ und Schildstraße im Suermondtviertel. Diese Maßnahme ist ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung des geplanten Premiumfußwegs von der Innenstadt ins Frankenberger Viertel und der Rad-Vorrang-Route Eilendorf/Brand. Sie schließt sich an die bereits umgestaltete Lothringerstraße zwischen Wilhelm- und Richardstraße an.

Die Harscampstraße als Herzstück des Suermondtviertels muss vielen Anforderungen gerecht werden. Die Planung, für die nun knapp 700.000 Euro Landes- und Bundesmittel zugesagt worden sind, ist das Ergebnis eines umfassenden Beteiligungs- und Diskussionsprozesses.

„Zahlreiche Anwohner*innen, Passant*innen und Radfahrende haben in der Europäischen Mobilitätswoche 2019 das Angebot wahrgenommen, vor Ort mit den Planenden der Stadtverwaltung auf Augenhöhe die denkbaren Varianten mit ihren Vor- und Nachteilen kennen zu lernen und dabei ihr Votum abzugeben. Das ist extrem wertvoll und eine wichtige Grundlage für eine nachhaltige Planung“, sagt Stadtbaurätin Frauke Burgdorff, die Beigeordnete für Stadtentwicklung, -bau und Mobilität.

Durch die Umgestaltung des Bereichs soll der wichtigen Transitstrecke mit überörtlicher Bedeutung für den Radverkehr und einer bedeutenden Verbindungsfunktion für Fußgänger*innen zwischen einer Vielzahl von Zielen im Viertel Rechnung getragen werden. Die bauliche Umsetzung der Planung beginnt voraussichtlich am Jahresende 2022.

Parkpflegewerk Stadtpark

Mit den jetzt bewilligten Städtebau-Fördermitteln können zudem weitere Maßnahmen des Parkpflegewerkes Stadtpark umgesetzt werden: Knapp 900.000 Euro Fördermittel stehen für die Neugestaltung rund um das Neue Kurhaus, den Konzertplatz vor der Musikmuschel und das Areal rund um den Minigolfplatz bereit.

Und auch die Freiräume einiger Schulen können wie schon in den vergangenen Jahren verbessert werden. So soll konkret der Schulhof der Gemeinschaftsgrundschule Gerlachstraße aufgewertet werden.

Kur- und Rehabilitationsstandort Burtscheid

Neben diesen baulichen Maßnahmen erhält die Stadt eine finanzielle Unterstützung für einige städtebauliche Planungsprozesse. Das kooperative Werkstattverfahren „Kur- und Rehabilitationsstandort Burtscheid“ wird bereits im November 2021 vor Ort in den Kurparkterrassen veranstaltet. Die Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur, Isabel Strehle, sagt: „Dieses städtebauliche Qualifizierungsverfahren bildet die Basis für eine Zukunftsperspektive des Stadtteils und des Kurwesens.“ Im Jahr 2022 soll dann in diesem Zusammenhang ein Parkpflegewerk für den Burtscheider Kurgarten erarbeitet werden, für das nun ebenfalls Fördermittel zur Verfügung stehen.

Gefördert wird darüber hinaus eine städtebauliche Machbarkeitsstudie für den geplanten Südausgangs des Hauptbahnhofs in Richtung Burtscheid.

Die Stadt Aachen erhält mit der jetzt vorliegenden Bewilligung Fördermittel von Bund und Land in Höhe von rund 1,9 Millionen Euro. Den Fördermitteln stehen kommunale Eigenmittel von rund 475.000 Euro gegenüber.

   

Herausgegeben am 01.10.2021 von:

Stadt Aachen
Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
Dr. Jutta Bacher
Markt 39, 52058 Aachen
Tel.: +49 241 432-1309
Fax: +49 241 28121
presse.marketing@mail.aachen.de

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