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Mit Sicherheit: Kinderzug und Rosenmontagszug in Aachen

  • Der Kinderkostüm- und der Rosenmontagszug folgen aufgrund der positiven Resonanz derselben Zugstrecke wie im Vorjahr.
  • Die Zugstrecke wird über die Absperrungen der vergangenen Jahre hinaus gesichert und die Stadt richtet zusätzliche Halteverbote ein.
  • Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung zeigt während der Umzüge verstärkt Präsenz.

Am 2. und 3. März ziehen der traditionelle Kinderkostüm- und der Rosenmontagszug durch Aachens Innenstadt. Vor dem Hintergrund der Anschläge der letzten Wochen hat die Verwaltung mit Unterstützung des Rates die Vorkehrungen des umfangreichen und regelmäßig fortgeschriebenen Sicherheitskonzeptes nochmals erweitert. „Wenngleich es nie hundertprozentige Sicherheit geben kann, war diese nochmalige Prüfung und Nachjustierung angezeigt, damit unsere Karnevalisten in gewohnter Weise feiern können“, betont Ordnungsdezernentin und Stadtdirektorin Annekathrin Grehling. Deshalb hat der Fachbereich Sicherheit und Ordnung die ergänzenden Maßnahmen auch in gewohnt enger Abstimmung mit dem Veranstalter des Kinderkostüm- und Rosenmontagsumzugs, dem Festausschuss Aachener Karneval e.V., vertreten durch Präsident Frank Prömpeler, erarbeitet.

Erweitertes Sicherheitskonzept

Damit weiterhin alle Besuchenden und Teilnehmenden der Aachener Karnevalsumzüge am Sonntag und Montag diese an den „jecken Tagen“ unbeschwert genießen können, stellt die Stadt Aachen zusätzliche mobile Rückhaltesperren zur Verfügung, die das zugehörige Sicherheitskonzept ergänzen. Das Sicherheitskonzept erfordert zusätzliche Haltverbote, insbesondere im Bereich der Lothringer-, Wilhelm-, Theater- und Sandkaulstraße.

Daher bietet die APAG vom 26. Februar bis einschließlich Aschermittwoch, 5. März, für das Parkhaus Eurogress einen „JeckenTarif“ an. In dieser Zeit kostet der 24 Stunden-Tarif im Parkhaus Eurogress 7 Euro für einen Tag, statt üblicherweise 12 Euro.

Das Team der zentralen Ansprechstelle für Veranstaltungen im Fachbereich Sicherheit und Ordnung arbeitet Hand in Hand mit dem Fachbereich Mobilität und Verkehr, dem Aachener Stadtbetrieb, der Feuerwehr, der Polizei, der ASEAG und dem Veranstalter, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und hat das geschriebene Konzept ebenso im Blick, wie dessen Umsetzung am Veranstaltungstag. Im Vorfeld sorgen die Überwachungskräfte des ruhenden Verkehrs entlang des Zugweges und in den zusätzlich eingerichteten Halteverbotszonen erneut dafür, dass die Veranstaltungen stattfinden können.

Während der Umzüge zeigen die Kolleg*innen des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung verstärkt Präsenz. Wie üblich, tagt auch in diesem Jahr das Koordinierungsgremium mit Vertreter*innen aller Beteiligten, um gemeinsam notwendige Entscheidungen zu treffen, wie beispielsweise im Bedarfsfall weitere Sperrungen zu veranlassen, Einsätze des Sanitätsdienstes zu koordinieren sowie im Anschluss die Zugstrecke wieder freizugeben. Bei Verwaltung, Feuerwehr, Polizei sowie dem Festausschuss Aachener Karneval und den Hilfskräften hat die Sicherheit aller – der Zugteilnehmenden und der Menschen am Straßenrand – oberste Priorität.

Rückhaltesperren, Absperrmaterial und Halteverbotsschilder

Einen großen Teil der Vorbereitungen auf der Straße übernimmt der Aachener Stadtbetrieb: So stehen rund 300 Absperrgitter, Standfüße und die dazugehörigen Stangen sowie die zusätzlich beschafften Rückhaltesperren auf dem Betriebsgelände am Freunder Weg bereit, um damit die Zugstrecke abzusichern. Viele aufklappbare Halteverbotsschilder sind an wiederkehrenden Punkten, beispielsweise an der Oppenhoffallee, vorinstalliert. 100 weitere Verkehrszeichen werden zusätzlich in den Straßen aufgestellt. In den kommenden Tagen verteilen die Kolleg*innen des Stadtbetriebs das gesamte Material punktuell in der Innenstadt. Während der Umzüge wird es entlang der Zugstrecke mehr als 100 Sperrungen geben, um den fließenden Verkehr um die Züge herum zu leiten. Am Veranstaltungstag kommen erstmals die mobilen Rückhaltesperren zusätzlich zu den Fahrzeugen des Aachener Stadtbetriebs, der ASEAG, der STAWAG und des Veranstalters zum Einsatz, um den Karnevalszug, die Teilnehmenden und die Besuchenden zu schützen.

Heute, anderthalb Wochen vor den Karnevalszügen, sind die vorbereitenden Planungen weitestgehend abgeschlossen. Die Verantwortlichen freuen sich auf Tulpensonntag und Rosenmontag, wenn sie mit vielen Kolleg*innen erneut im Einsatz sind und viele Jecke in Aachen begrüßen dürfen.

Der Kinderkostüm- und der Rosenmontagszug folgen aufgrund der positiven Resonanz derselben Zugstrecke wie im Vorjahr. Weitere Informationen sowie Karten zum Zugweg sind auf der Homepage www.aachenerkarneval.de zusammengestellt. 

Herausgegeben am 20.02.2025

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