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Informationen zur Corona-Schutzimpfung



 

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet.

Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119 1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

Informationen zum Impfzentrum gibt es hier

Kein Sonderkontingent mehr für Risikopatienten – StädteRegion empfiehlt den Risikogruppen ein Gespräch mit dem Hausarzt

Das Land NRW hatte der StädteRegion Aachen vor Ostern einmalig 4.000 zusätzliche Dosen Impfstoff für Risikopatienten zur Verfügung gestellt. Ein Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach § 3 Abs 1, Ziffer 2, der Impfverordnung reichte aus, um einen Termin zu vereinbaren. Dieses Kontingent ist verimpft.

Deshalb empfiehlt die StädteRegion diesen Menschen, sich an ihre Hausärztinnen und -ärzte zu wenden. Seit Dienstag, 6. April, sind Impfungen gegen das Corona-Virus nun auch bei Hausärzten möglich. Die Ärzte erhalten aber zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche.

Ab 8. März: Neue Impfverordnung NRW - Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2

Das Land NRW hat gestern die neueste Änderung der Impfverordnung herausgegeben.

Details dazu gibt es beim Land NRW: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung der Impf-Priorisierungsgruppe 2.

Demnach können jetzt unter anderem folgende Gruppen ab dem 8. März ein Impfangebot wahrnehmen:

  • Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen
  • Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen
  • Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften
  • Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen

Darüber hinaus können jetzt auch sämtliche (nicht nur die in Seniorenwohnheimen tätigen) Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und Podologen ein Impfangebot buchen.
Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter:

www.staedteregion-aachen.de/impftermin

Die Impfberechtigten müssen selbst dort online einen konkreten Impftermin vereinbaren.

Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.

Den Nachweis gibt es hier

Hier gibt es Informationen zur Corona-Schutzimpfung in NRW

Über 80-jährige können seit Montag, 25. Januar, einen Impftermin vereinbaren

Die aktuelle Coronavirus-Impfverordnung sieht vor, dass zur offiziellen Inbetriebnahme der Impfzentren zunächst nur Personen geimpft werden, die das 80. Lebensjahr vollendet haben.

Die Termine können online über www.116117.de und telefonisch über 0800/116 117-01 vereinbart werden.

Mit der Bereitstellung dieser Rufnummer soll die Nummer für den ärztlichen Notdienst (116 117) entlastet werden

Wirkweise und potentielle Risiken der mRNA-Impfstoffe

Martin Moder, österreichischer Molekularbiologe und Teil der Wissenschaftskabarettgruppe Science Busters, erklärt die Wirkweise und potentiellen Risiken der mRNA-Impfstoffe gegen COVID19.

Neue Impfverordnung des Bundes

Am 08.02.2021 ist die neue Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums in Kraft getreten. Sie folgt den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und berücksichtigt bisherige Erfahrungen aus der Impfkampagne. Außerdem regelt sie den Einsatz des kürzlich zugelassenen Impfstoffs von AstraZeneca, der nach den Empfehlungen der STIKO für Personen zwischen 18 und 64 Jahren empfohlen wird.

Das ändert jedoch grundsätzlich nichts an der bisherigen Reihenfolge der Impfungen. Ein Anspruch auf eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 besteht auch weiterhin prioritär für Personen, die aufgrund ihres Alters oder Gesundheitszustandes ein signifikant erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben, sowie für Personen, die solche Personen behandeln, betreuen oder pflegen.

Eine Wahlfreiheit bezüglich des Impfstoffs besteht auch weiterhin nicht.